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Allgemeine Kampfkünste

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BeitragThema: Allgemeine Kampfkünste   Mi 29 Nov 2017 - 1:20


•• KAMPFKÜNSTE ••
In der Welt von One Piece gibt es nicht nur Sonderlinge, die mit ihren eigenen, individuellen Techniken aufwarten, sondern auch eine Unzahl an Schulen, die ihre Lehren unter lernwilligen Schülern verteilen.
Einige dieser Stile sind an besondere Fähigkeiten gebunden, andere an spezifische Rassen, eine Gesinnung, immense Loyalität oder schlicht und ergreifend das benötigte Vorwissen.

Um euch, wie auch allen anderen Bewohnern unserer Spielwelt, so viele Optionen wie nur irgend möglich anzubieten, steht es euch jederzeit freu, weitere und ergänzende Stile sowie Techniken an den Briefkasten zu schicken. Voraussetzung ist hierbei, dass sie öffentlich zugänglich sind und nicht von Spielercharakteren abhängig sind.

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Zuletzt von Admin am Mo 15 Jan 2018 - 18:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Allgemeine Kampfkünste   Mi 29 Nov 2017 - 1:20

•• FISCHMENSCHEN-KARATE ••
Vielen Dank an Hazibel für diesen Guide und auch an Jahva für die Überarbeitung!
»Do you know the difference between you and I? It's our species! This is the strength of the fishmen species from birth. Heaven gave us the power to separate us from you. So we are different! Humans are lower and weaker since the day they were born.«

Fischmenschen-Karate (Gyojin Karate) ist von Fischmenschen praktiziertes Karate. Dank ihrer Körper können diese auch unter Wasser perfekt kämpfen, sodass das Karate gegen normale Menschen dort am wirkungsvollsten ist.
Das Fischmenschen-Karate wird hauptsächlich im Ryugyu Königreich auf der Fischmenscheninsel praktiziert. Bereits ab jungen Jahren beginnen die Fischmenschen zu trainieren um die Meisterränge, die sogenannten Dan's, zu erreichen.
Wahre Meister im Fischmenschenkarate sind in der Lage, in ihre Attacken auch das Wasser der Umgebung mit einzubeziehen. Hierzu gehört auch das gasförmige Wasser in der Luft und das Wasser in Menschen. So ist es für einen Meister des Fischmenschenkarate möglich, den "echten" Körper eines Teufelsfruchtnutzers zu treffen und zu verletzen - wenngleich das wirklich nur die Wenigsten beherrschen.
Die Graduierung wird durch farbige Gürtel signalisiert, welche jedoch außerhalb der Fischmenscheninsel von den wenigsten getragen werden. In Graduierungen wird zwischen den Schülergraden, den so genannten Kyū, und den Meistergraden, den so genannten Dan, unterschieden. Es gibt 9 Kyū- und 10 Dan-Grade. Der 9. Kyū ist hierbei die unterste Stufe, der 10. Dan die höchste.

Unter anderem gehören folgende Kampftechniken zum Fischmenschen-Karate:

Wanto Giri
Name: Wanto Giri - Arm Blade Slash
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender bewegt sich hinter den Gegner und gibt ihm einen schmerzhaften Ellenbogenschlag ins Genick.  Kleinere Bäume (bis zu einem Durchmesser von 20cm) werden nun schon Opfer deiner Techniken. Stein wird bereits oberflächlich beschädigt.
Benötigte Doriki: 150

Hyakumaigawara Seiken
Name: Hyakumaigawara Seiken - Hundred Tile True Punch
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender führt einen Schlag aus, der seinen Gegner weit fortschleudern kann. Der Name lässt auf die Kraft des Angriffes schließen, er soll 100 Dachziegel durchbrechen können. Bäume (bis zu einem Durchmesser von 30cm) können problemlos durchschlagen und Stein beschädigt werden.
Benötigte Doriki: 200

Appakushi Chokka Koro
Name: Appakushi Chokka Koro -  Pulverizing Pressure Plunge
Typ: Offensiv
Beschreibung: Diese Technik wird unter Wasser ausgeführt. Der Anwender hält seinen Gegner fest und beginnt mit ihm schnell auf und abwärts zu schwimmen. Durch die schnelle Veränderung des Wasserdrucks werden die Lungen des Gegners zusammenpresst und es besteht die Möglichkeit, dass dieser das Bewusstsein verliert oder gar ertrinkt. Im Brustkorb-Bereich verursacht der Wasserdruck den eigentlichen Schaden und führt zum Verlust weiteren Sauerstoffes.

Diese Technik wirkt nicht bei Fischmenschen, Meerjungfrauen oder entsprechenden Halbwesen.  
Benötigte Doriki: 300

Kaimen Wari
Name: Kaimen Wari - Sea Surface Splitter
Typ: Offensiv
Beschreibung: Dieser Handkantenschlag ist eigentlich dazu gedacht die Wasseroberfläche zu brechen, damit dabei eine Schneise entsteht, welche Boote und kleinere Fische spaltet. Jedoch kann er auch an  Land benutzt werden um einem Gegner gehörig Schaden zuzufügen. Holz stellt für einen Handkantenschlag beinahe kein Hindernis mehr dar, auch die größten Bäume fallen solchen Attacken zum Opfer, selbst wenn sie Meter dick sind. Stein wird nun schon ordentlich beschädigt, Felsen mit bis zu einer Stärke von 30cm können schon zerschlagen oder andersartig zerteilt werden. Zudem ist man in der Lage Eisen und gleichartige Metalle oberflächlich zu beschädigen.  
Benötigte Doriki: 500

Senmaigawara Seiken
Name: Senmaigawara Seiken - Thousand Tile True Punch
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine sehr viel stärkere Version des 'Hyakumaigawara Seiken'. Der hierbei ausgeführte Schlag soll 1000 Dachziegel durchbrechen können. Holz stellt beinahe kein Hindernis mehr dar, auch die größten Bäume fallen solchen Attacken zum Opfer, selbst wenn sie Meter dick sind. Stein wird nun schon ordentlich beschädigt, Felsen mit bis zu einer Stärke von 30cm können schon zerschlagen oder andersartig zerteilt werden. Zudem ist man in der Lage Eisen und gleichartige Metalle oberflächlich zu beschädigen.  
Benötigte Doriki: 500

Umidaiko
Name: Umidaiko - Ocean Drum
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender muss sich hierfür unter Wasser befinden. Er schlägt nach vorn und löst damit eine massive Schockwelle aus, welche großen Schaden anrichtet. Diese kann bis zu 17 Meter weit reichen und bedeckt einen Durchmesser von 30 Metern. Getroffene Personen können bei sehr schweren Schäden unter Schock gesetzt werden. Die Schockwelle ist durchaus in der Lage Waffen von Gegnern zu beschädigen bzw. unbrauchbar zu machen, sofern es sich nicht um Meitos handelt. Jegliche Felsen (bis hin zu einem Meter Stärke) können damit zertrümmert werden.  
Benötigte Doriki: 1000

Soshark
Name: Soshark - Rough Shark
Typ: Offensiv / Grifftechnik
Beschreibung: Eine sehr simple, wenn auch effektive Technik. Der Anwender packt einen Gegenstand und zerstört ihn durch die schiere Gewalt seines Griffes. Nicht auszudenken was damit alles in Mitleidenschaft gezogen wird. Bei richtiger Kontrolle ist man in der Lage sein Opfer in den Status der Bewusstlosigkeit zu versetzten. Von größeren Felsen bleiben nach einer solchen Attacken kaum weniger als Staub über, und Eisen (bis zu einer Stärke von 30cm) kann ebenfalls verborgen werden. Auch das beschädigen von dünneren Stahlplatten stellt für diesen Griff, keine Herausforderung dar.
Benötigte Doriki: 2000


Yonsenmaigawara Seiken
Name: Yonsenmaigawara Seiken - Four Thousand Tile True Punch
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine sehr viel stärkere Version des Senmaigawara Seiken. Ein Schlag ist stark genug Gegner, weit größer als der Anwender selbst, durch die Luft zu befördern und dicke Steinplatten zu beschädigen als wären sie nichts. Ausgehend vom Namen der Technik, lassen sich damit 4000 Dachziegel spalten. Das Beschädigen von dickeren Metallblöcken wie Eisentoren ist möglich und auch Stahlkonstruktionen (bis zu einer Stärke von 5 cm) müssen sich diesem Angriff beugen.
Benötigte Doriki: 3500


Gosenmaigawara Seiken
Name: Gosenmaigawara Seiken - Five Thousand Tile True Punch
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine stärkere Version des Yonsenmaigawara Seiken. Es handelt sich um einen überaus kräftigen Schlag, welcher als Aufwärtshaken ausgeführt wird. Ausgehend vom Namen der Technik, lassen sich damit 5000 Dachziegel spalten. Bei einem Treffer dieses mächtigen Schlages können selbst massive Metallblöcke durchbrechen und auch Stahlkonstruktionen (bis zu einer Stärke von 10 cm) zerstören.
Benötigte Doriki: 4000


Samehada Shotei
Name: Samehada Shotei - Sharkskin Palm Block
Typ: Defensiv
Beschreibung: Eine simple, aber überaus starke Technik. Mit der offenen Hand wird ein gegnerischer Angriff geblockt. Die abgehaltene Technik eines Gegners, darf dabei den eingesetzten Doriki Wert des Anwenders nicht überschreiten. Angriffe, nicht stumpfer Natur, können nicht geblockt werden.
Benötigte Doriki: 4500



Nanasenmaigawara Mawashigeri
Name: Nanasenmaigawara Mawashigeri - Seven Thousand Tile Roundhouse Kick
Typ: Offensiv
Beschreibung: Ein mächtiger Roundhousekick. Dem Namen nach zu urteilen kann man damit 7000 Dachziegel spalten. Bei einem Treffer dieses mächtigen Trittes können selbst massive Metallblöcke durchbrechen und auch Stahlkonstruktionen (bis zu einer Stärke von 10 cm) zerstören.
Benötigte Doriki: 4500

Karakusagawara Seiken
Name: Karakusagawara Seiken - Arabesque Tile True Punch
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine sehr mächtige Technik welche eine Erweiterung der vorangegangenen Stufen des Schlags darstellt. Es handelt sich hier um einen Distanzangriff. Das Wasser in der Luft wird genutzt, um eine Schockwelle in Richtung des Gegners auszusenden, diesen damit anzugreifen und sogar den wahren Körper von Teufelsfrucht Nutzern beschädigen kann.
Die Schockwelle ist nicht auf einen Punkt konzentriert, sodass es sich um einen Flächenangriff handelt, welcher bis zu 50 Metern weit reicht und einen Durchmesser von ca. 200 Metern erzielen kann. Nach der Ausführung des Schlags in die Luft, dauert es einen Moment bis die Schockwelle das Ziel erreicht. Härteste Legierungen (bis zu 5 cm), Stahlblöcke (bis 15 cm) können zerteilt werden und selbst mehrstöckige Gebäude zerbrechen vollkommen unter der Einwirkung einer solchen Technik.
Benötigte Doriki: 5000


Gyojin Karate Ogi: Buraikan
Name: Gyojin Karate Ogi: Buraikan - Fishman Karate Ultimate Technique: Mighty Reliant Piercing
Typ: Offensiv
Beschreibung: Die bisher stärkste bekannte Technik, welche das Fischmenschen- Karate beinhaltet. Der Anwender konzentriert Wasser zwischen seinen Händen und schießt es anschließend in Form einer heftigen Schockwelle auf den Gegner. Mit der Technik lässt sich der wahre Körper eines Teufelsfrucht Nutzers problemlos attackieren und sogar ein Riese soll auf einen Schlag besiegt werden können. Eine Schockwelle dieser Größenordnung kann ganze 60 Meter zurücklegen und bedeckt einen Durchmesser von weiten 300 Metern. Für einen solchen Angriff stellt selbst eine Legierung wie Titan nun kein Hindernis mehr dar, solange die Stärke nicht zu hoch ist (bis 10cm wird durchbrochen). Stahlblöcke können zerteilt werden und selbst ein massiver Berg würde unter so einer Attacke ins Wanken geraten und tiefe Krater wären die Folge.
Benötigte Doriki: 6000



•• FISCHMENSCHEN-JUJUTSU ••
»Nothing... Heaven has chosen us to hand down judgement to humanity... and given us power!!«

Fischmenschen- Jujutsu ist ein weiterer Kampfstil welcher von den Angehörigen der Fischmenschenrasse, Trainiert und neben Fischmenschen- Karate Praktiziert werden kann. Hierbei handelt es sich vorwiegend um einen reinen Unterwasser- Kampfstil, der die Manipulation des Wassers in der näheren Umgebung des Anwenders beinhaltet. Das Wasser scheint dabei für den Anwender wie eine feste Masse in beliebige formen gepresst werden zu können. Geübte Praktizierer dieses Kampfstils sind selbst an Land noch gefährliche Gegner, da jede Wasserquelle für sie eine potenzielle Waffe bedeute. Gelehrt und Unterrichtet wird dieser Stil ausschließlich in einem der vielen Dojo's auf der Fischmenschen Insel.

Unter anderem gehören folgende Kampftechniken zum Fischmenschen- Jujutsu:




Yabusame
Name: Yabusame - Arrow Military Shark
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender wirft wild mit Wasser um sich, welches von normalen Tropfen in eine pfeilartige Form übergeht. So kann er seinen Gegner einfach beschießen, die Wirkung kommt dem eines echten Pfeils gleich. Das Wasser kann 5 Meter weit geschleudert werden, bevor es seine gefährliche Wirkung verliert und zu Boden fällt. Kleinere Bäume (bis zu einem Durchmesser von 20cm) werden nun schon Opfer deiner Techniken. Stein wird bereits oberflächlich beschädigt.
Benötigte Doriki: 150

Uchimizu
Name: Uchimizu - Water Shot
Typ: Offensiv
Beschreibung: Ein einzelner Wassertropfen wird auf den Gegner abgeschossen, welche jedoch die Durchschlagskraft einer Kanonenkugel annimmt. 10 Meter weit kann der Wassertropfen geschleudert werden, bevor er seine gefährliche Wirkung verliert und zu Boden geht. Holz stellt beinahe kein Hindernis mehr dar, auch die größten Bäume fallen solchen Attacken zum Opfer, selbst wenn sie Meter dick sind. Stein wird nun schon ordentlich beschädigt, Felsen mit bis zu einer Stärke von 30cm können zerstört werden. Zudem ist man in der Lage Eisen und gleichartige Metalle oberflächlich zu beschädigen.  
Benötigte Doriki: 500

Murasame
Name: Murasame - School of Shark
Typ: Offensiv
Beschreibung: Die stärkere Version von Yabusame. Der Anwender schmeißt Wassertropfen auf den Gegner, welche die Form von 8 Haien annehmen. Die Haie können 15 Meter weit fliegen, bevor sie ihre gefährliche Wirkung verlieren und zu Boden fallen. Ihre Zerstörungskraft reicht aus um die größten Bäume (bis 1 m), Gesteine und Felsen (30cm) zu zerstören.
Benötigte Doriki: 800

Gyojin Jujutsu: Mizugokoro
Name: Gyojin Jujutsu: Mizugokoro - Fishman Way of Yielding: Water Heart
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Diese Technik wird unter Wasser ausgeführt. Der Anwender formt in seinen Händen eine runde Kugel, welche ihm hilft die Strömungen des Wassers besser manipulieren zu können. Diese Technik ist die Voraussetzung um Kairyu Ipponzeoi einsetzten zu können.
Benötigte Doriki: 1200

Kairyu Ipponzeoi
Name: Kairyu Ipponzeoi - Sea Current Lifter
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Eine Technik die unter Wasser ausgeführt wird. Der Anwender erschafft mithilfe des Mizugokoro einen Wasserstrom, welcher nun an die Wasseroberfläche geworfen wird. Mit dieser Technik können Personen an die Wasseroberfläche befördert oder ein ganzes Areal durchnässen. Der ausgehobene Wasserstrom kann eine Höhe von 12 Metern erreichen und überflutet eine Gesamtfläche von 200 Metern.
Benötigte Doriki: 2000

Yarinami
Name: Yarinami - Spear Wave
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender zieht eine speerförmige Wasserladung aus einer Wasserquelle, konzentriert sie zwischen seinen Händen und schleudert sie anschließend auf sein Ziel. Es ist möglich den Wasserspeer 200 Meter weit zu schleudern bevor er an Wirkung verliert. Bei einer ausreichenden Wasserquelle kann der Speer bis zu einem Durchmesser von 300 Metern heranwachsen. Ist genügend Wasser vorhanden, vergrößert sich der Speer extrem und kann riesigen Schaden anrichten und ganze Schiffe demolieren. Bei einem Treffer dieser Wassermassen, können sogar dicke Stahlblöcke (15 cm) durchstoßen werden. Selbst Mehrstöckige Gebäude müssen sich einem solchen Angriff beugen.  
Benötigte Doriki: 6000




•• Information: Fischmenschen ••


  • Die Zugehörigkeit der Fischmenschenrasse zählt als 1 Trait.
  • Meermenschen dürfen bis auf weiteres nur Fischmenschen-Jujutsu erlernen.
  • Mischwesen können Techniken des Fischmenschen-Karate und -Jujutsu erst jeweils 1.000 Doriki später & durch Zuhilfenahme eines Lehrers erlernen.


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BeitragThema: Erstellt von: Takeuchi Sora   Mi 29 Nov 2017 - 1:20


•• Kodama Ryuu ••

"Nearness to nature keeps the spirit sensitive to impressions not commonly felt and in touch with the unseen powers."

Kodama Ryuu stellt eine der am weitläufigsten bekannten Schwertschule sämtlicher Blaumeere dar. Entgegen des extensiven Wissens über die Praktiken der Schule und wofür sie selbst steht, ranken sich um die Entstehung des Stils selbst unzählige Gerüchte. Fakt ist, dass die gegenwärtig finalisierte Form durch Inagawa Kurashi und auf ihren Lebenserfahrungen entstand.
Unter "Kodama" (古多万) werden gemeinhin Geister der Natur verstanden. In den meisten Fällen leben sie in Bäumen und Pflanzen, zeigen sich als Personifikation der Natur, als winzige Ratgeber und richtungsweisende Zeichen - mehr als physisch greifbare Entitäten, mit denen Menschen in Kontakt treten können. Kodama Ryuu endet dort jedoch nicht, sondern weist auf die Existenz von mehr - viel mehr - hin.
Jeder einzelne Bewohner der Wälder, der Meere und Seen, jedes Kind der Natur wird im Schoß der allmächtigen Mutter geboren und kehrt in Form eines Geistes wieder in diesen zurück. Aus diesem Grund widmet sich Kodama Ryuu nicht lediglich den Namensträgern, sondern nahezu jedem Lebewesen, unabhängig von Größe, Gestalt, oder Präsenz in Folklore. Kodama Ryuu übersteigt damit nicht nur gewöhnliche Praktiken, sondern löst sich von der einfachen Bindung zwischen einem Menschen und seiner Klinge. In diesem sonderbar anmutenden Fall zieht sich ein starkes Band zwischen dem Menschen, der Natur und ihrer Geister, wie auch dem geführten Schwert hindurch.
Um als Schüler aufgenommen zu werden, so sagt man, wird keine überdurchschnittliche Stärke erwartet. Sondern klar erkennbare Verbundenheit mit der Natur und anderen Lebewesen. Eiserner Wille, der Drang nach Verbesserung, aber auch Kritikfähigkeit und ein Streben nach innerer Ausgeglichenheit, wie auch Gerechtigkeit. Für die Begründerin des Kodama Ryuu war stets die persönliche Synchronität und Harmonie mit anderen Lebewesen - darunter auch dem Menschen - von oberster Wichtigkeit. Finesse und künstlerische Präzision des Schwertkampfes war viel mehr ein symbolisches Medium, um diesem mentalen Status Form zu verleihen und aus selbiger Kraft zu ziehen.


"I understood at a very early age that in nature, I felt everything I should feel in society but never did. Walking in the woods, I felt in touch with the universe and with the spirit of the universe."

Selbst ist die Schwertmeisterin ansässig auf Kumate Island, und das, wie sie selbst verrät, aus einem bestimmten Grund. Bedingt durch hohes Gewaltpotential der Insel, wie auch eine enorm hohe Rate an Waisenkindern, an der Grenze zur Armut lebenden Familien und Ausgestoßenen, welche keine andere Insel als Kumate kennen oder zu erreichen vermögen, wurde von ihr nicht nur der Hauptsitz des Kodama Ryuu errichtet, sondern auch ein Waisenhaus.
Über exakte Beweggründe war die junge Dame nicht gewillt zu sprechen, vergewisserte jedoch mit einem sanftmütigen Lächeln, dass sie es als ihre Aufgabe und Pflicht betrachtet, Kindern vor einem grausamen, menschenunwürdigen Schicksal zu bewahren. Indem sie ihnen eine Stütze in schwachen Momenten ist, zugleich aber auch Wegweiserin und Mentorin - um ihnen die Kraft zu verleihen, ein Leben nach eigenen Wünschen zu leben.
Hinsichtlich des exakten Ursprungs des Kodama Ryuu wurden nur wenige Details offenbart. Über eine persönliche Vorliebe für Bären hinaus wurden mehrere Namen genannt, die das Leben der Klingentänzerin maßgeblich beeinflusst zu haben schienen. Unter ihnen Jiyuuna Chûsei, Kusari Kinsha Souji, Yamanaka Shiho und Osojimo Chimi Yachou. Letztere wurde bei mehrfach aufgrund ihrer sagenhaften Verbindung zur Natur und spirituellen Einsicht hervorgehoben und als hochgradig prägend für die Basis des Kodama Ryuu beschrieben.


Voraussetzungen: Neben den benötigten Doriki werden hohe Erwartungen an die Schüler des Kodama Ryuu gestellt. Im Kern wird jeder Stil und jede Schule durch den Weg geprägt, auf den man sich begibt und den man bis zuletzt folgt. Ohne Abkürzungen. Um diesem Leitsatz zu folgen ist es unabdingbar, jede einzelne Technik des Kodama Ryuu in ihrer angedachten Reihenfolge zu erlernen.
Als Schüler werden die grundlegenden Aspekte eines jeden Tiers veranschaulicht. Sind diese Techniken ausreichend verinnerlicht, steigt man in den Rang des Novizen auf, welche sich mit der Erweiterung genannter Prinzipien beschäftigen. Wurden diese Hürden überwunden und der Rang des Meisters erreicht, verpflichtet sich der Kenjutsuka dazu, auch die letzten Geheimnisse eines jeden Tieres zu lüften.
Nur diejenigen, die jede einzelne Technik der Tiergeister in sich aufnehmen und perfektionieren konnten, erweisen sich als würdig, den Titel des Großmeisters zu erhalten. Nur ihnen wenden sich auch die mystischen Naturgeister zu, um ihre Macht in Form eines symbiontischen Verhältnisses zu teilen.


Name: Klinge des Kolibri
Typ: Offensiv
Beschreibung: Das Grundprinzip des Kolibri versteckt sich im Detail seiner Bewegungen. Sie sind nicht speziell für die Offensive gedacht, sondern orientieren sich an seinen flinken Manövern. Der Anwender versucht diese durch schnelle Ausweichbewegungen des Torso zu imitieren. Ebenso fein und punktuell ist auch der eigentliche Angriff - nämlich in Form eines feinen Schnittes gegen das Gelenk der Waffenhand, um das Gegenüber zu entwaffnen.
Benötigte Doriki: 500

Name: Klinge des Bären
Typ: Offensiv
Beschreibung: Für den Bären stellt seine physische Überlegenheit, Größe und Kraft einen massiven Vorteil dar. Gleichwohl sind seine Bewegungen vergleichsweise linear und vorhersehbar. Kombiniert mit der Grazie des Schwertkampfs können diese Schwächen ausgeglichen werden. Der Anwender umfasst hierbei den Griff seines Schwertes mit beiden Händen, um einen vertikalen Schlag durchzuführen - im besten Fall, um sein Ziel vom Scheitel bis zum Beckenbereich zu verletzen.
Benötigte Doriki: 500

Name: Klinge des Erdmännchens
Typ: Offensiv
Beschreibung: Erdmännchen sind im Regelfall keine aggressiven oder kämpferisch veranlagten Wesen. Kodama Ryuu greift auch diese Verhaltensweisen auf, zieht allerdings aus den Kernaspekten des Tieres Vorteile. Maßgeblich die schnellen, in Kombination mit dem Erdboden verknüpften Bewegungen. Der Anwender nimmt hierbei seine sehr tiefe Haltung des Torso ein, um sich auf den Gegner zuzubewegen. Anstelle eines wilden Schwungs wird ein simpler Schnitt gegen die Waden ausgeführt, um die Mobilität des Ziels einzuschränken.
Benötigte Doriki: 500

Name: Klinge des Wolfes
Typ: Offensiv
Beschreibung: Offensiv. Stolz. Brutal. Einzelgängerisch. Charakteristika, die man dem Wolf zweifelsohne zuschreiben kann. Vor allem die Attitüde des einsamen Wolfes lässt sich in dieser Attacke erkennen. Von oberster Wichtigkeit ist eine minimale Distanz zum Gegenüber, gefolgt von einem knappen Ziehen der Klinge, ohne die aus der Saya zu entfernen. Dabei wird das Griffende als eigentliche Waffe für einen Stoß in die Magenregion verwendet.
Benötigte Doriki: 500

Name: Klinge der Schlange
Typ: Offensiv
Beschreibung: Schlangen suchen die direkte, physische Konfrontation mit ihrer Beute. In Ermangelung an Armen oder Beinen bleibt ihnen auch kaum etwas übrig. In diesem Fall bewegt sich der Anwender mit schnellen, geduckten Ausweichbewegungen bis auf die letzten Zentimeter auf den Gegner zu und beginnt erst dort, das bereit gehaltene Schwert diagonal herauf zu ziehen. Einerseits, um einen Treffer quer über den Torso des Gegenüber zu erzielen, gleichzeitig aber auch so wenig Angriffsfläche wie möglich anzubieten.
Benötigte Doriki: 500


Name: Klinge des schwebenden Kolibri
Typ: Offensiv
Beschreibung: Ähnlich seines Vorgängers ist auch die Klinge des schwebenden Kolibri darauf bedacht, eigenen Schaden durch einstudierte Ausweichbewegungen des Oberkörpers zu minimieren. Wer diese Technik gemeistert hat, wird nun jedoch gezielter auf seinen Gegner achten und diesen mit einem präzisen Schnitt gegen den Unterarm nicht bloß entwaffnen wollen, sondern ihm unter Umständen die Verwendung des Armes komplett verbieten.
Benötigte Doriki: 1.000

Name: Klinge des fliegenden Bären
Typ: Offensiv
Beschreibung: Weiterhin liegt die Kraft des Bären in seiner Statur und den verhältnismäßig simplen Bewegungsmustern. Hierbei begibt sich der Anwender mithilfe eines rapiden Sprungs in die Luft und führt seine Klinge mit beiden Händen umso verheerender auf den Gegner herab. Auf diese Weise lassen sich Kontrahenten nicht nur in einer Bewegung von Kopf bis Fuß verletzten, sondern gegebenenfalls auch entwaffnen.
Boost: +20% Kraft
Benötigte Doriki: 1.000

Name: Klinge des flinken Erdmännchens
Typ: Offensiv
Beschreibung: Aus einer tiefen Körperhaltung heraus wird erneut auf die Manövrierfähigkeit des Gegner abgezielt. Mithilfe dieses Angriffes ist es jedoch nicht länger die Wade, sondern der Oberschenkel oder die Flanke des Gegenüber, die man zu treffen versucht. Dringt die gestoßene Klinge tief genug ein, können nicht nur Fleischwunden das Ergebnis sein, sondern auch beim Treffen einer Arterie schwere Blutungen.
Benötigte Doriki: 1.000

Name: Klinge des zornigen Wolfes
Typ: Offensiv
Beschreibung: Dieser Angriff reflektiert den ungezügelten Zorn eines Wolfes. Um dem ausgewählten Ziel maximalen Schaden zuzufügen wird das Schwert, ähnlich wie die Klauen eines Räubers, mit einer Hand und wildem Schwung geführt. Allerdings mangelt es diesem Manöver nicht an Komplexität, während der Anwender sein Schwert in einer einzelnen Bewegung von einer Schulter, hinab zum Unterbauch und wieder hinauf zur gegenüber liegenden Schulter führt.
Benötigte Doriki: 1.000

Name: Klinge der listigen Schlange
Typ: Offensiv
Beschreibung: Ihren größten Vorteil bezieht die Schlange daraus, die eigenen Angriffe taktisch geschickt und zum Verhängnis ihres Opfers auszuführen. Ist der Anwender agil genug, wird einem eingehenden Angriff durch seitliches Drehen des eigenen Torso ausgewichen - um nur einen Moment später über den ins Leere schnellenden Arm hinweg diagonal die Schulter des Gegners zu verletzen.
Benötigte Doriki: 1.000


Name: Klinge des wirbelnden Kolibri
Typ: Offensiv
Beschreibung: In dieser Phase des Kodama Ryuu verlässt der Kolibri seine herkömmliche Welt und wird zu einem tödlichen Jäger. Bewegungen die zum Ausweichen gedacht waren, führen den Anwender nun ruckartig, von einer Seite zur anderen wechselnd auf den Gegner zu. In der geeigneten Reichweite angelangt, folgen zwei überaus präzise Stöße, die jeweils einen Arm des Gegners auf Höhe der Armbeuge oder Bizeps treffen sollen.
Boost: +20% Geschick
Benötigte Doriki: 1.500

Name: Klinge des mächtigen Bären
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mit dieser Technik wird alles aus der Physis des Bären gezogen. Ein fester Stand, mit beiden Füßen im Boden verankert, stellt dabei die Grundlage dar. Die Klinge in beiden Händen gehalten holt der Anwender nun von der linken, beziehungsweise rechten Flanke aus und vollführt einen massiven Schwung. Durch die entwickelte Kraft löst sich eine Windklinge aus dem Schwert und rauscht geradlinig auf das etwaige Ziel zu.
Benötigte Doriki: 1.500

Name: Klinge des auftauchenden Erdmännchens
Typ: Offensiv
Beschreibung: Das Geheimnis der Klinge des auftauchenden Erdmännchens ist sein liebstes Element. Die Erde. Während der Anwender auf seinen Kontrahenten zuläuft, wird die Klinge seitlich hinterher und durch den Erdboden gezogen. Befindet man sich in der geeigneten Nähe, wird das Schwert mit aller aufgebauten Geschwindigkeit hinauf gezogen, wodurch nicht nur Staub, Kiesel und anderer Untergrund aufgewirbelt wird, sondern auch eine Windklinge ihr Ziel heimsucht.
Benötigte Doriki: 1.500

Name: Klinge des reißenden Wolfes
Typ: Offensiv
Beschreibung: Simpel aber effektiv. Ein einzelner Stoß wird in die Region des Torso ausgeführt und, sollte die Klinge ihr Ziel erreichen, beziehungsweise durchbohren, dreht der Anwender mit aller Kraft den Griff seines Schwertes herum und reißt die gesamte Klinge in eine beliebige Richtung. Das Resultat ist nicht nur eine schwere Verletzung, sondern auch eine offen klaffende, nur schwierig zu verarztende Wunde.
Boost: +20% Kraft
Benötigte Doriki: 1.500

Name: Klinge der wabernden Schlange
Typ: Offensiv
Beschreibung: Die wohl höchste Kunst der Schlange. Unabhängig davon, ob das Ziel attackiert oder nicht, nutzt der Anwender während dieses Manövers seine volle Geschwindig- und Wendigkeit, um sich seitlich um einen Gegner herum zu bewegen. Im Rücken des Feindes angekommen wird das Schwert angewinkelt und, mithilfe der freien Hand, welche nun unterhalb des Griffes liegt, gen Herz oder Lunge gedrückt und gestoßen.
Boost: +10% Geschick & Geschwindigkeit
Benötigte Doriki: 1.500


Name: Klinge des Irrlichts
Typ: Offensiv
Beschreibung: Das Prinzip des Irrlichts ist - wie teilweise im Namen angedeutet - die Irreführung des Betrachters. Während einer stromlinienförmigen Vorwärts Bewegung entzündet sich die Klinge des Anwenders und hinterlässt durch die plötzlich entstehende Hitze eine Reflexion in der Luft. Durch diese Tritt der Anwender hindurch und rammt mit gnadenloser Präzision die eigene Klinge in den Solarplexus des Kontrahenten. Dort angelangt und fest vergraben, entzündet sich die Klinge erneut und entlässt einen sich schnell ausbreitenden Schwall an Flammen.
Boost: +15% Geschick & Geschwindigkeit
Benötigte Doriki: 2.000

Name: Klinge der Gaia
Typ: Offensiv
Beschreibung: Gaia, Mutter der Erde, erfüllt den Anwender mit ihrer Kraft. Obwohl diese Technik ihren Namen trägt und mithilfe einer Klinge durchgeführt wird, ist es keine klassische Schwerttechnik, sondern könnte anderweitig adaptiert werden. Dabei senkt sich der Anwender auf die Knie und rammt noch in derselben Abwärtsbewegung seine Waffe in den Boden - der eigentliche Schaden betrifft den Untergrund, welcher wie von selbst in tiefen Rissen und Schluchten um den Anwender herum auseinander bricht, um entweder die Bewegungsfreiheit umstehender Personen einschränkt, oder sie in die Tiefe stürzen lässt.
Boost: +30% Kraft
Benötigte Doriki: 2.000

Name: Klinge des Sichelwinds
Typ: Offensiv | Aufladbar
Beschreibung: Kamaitachi, nicht selten als dämonisches Wiesel, oder Geist des Windes dargestellt, leicht dem Anwender für diesen einen Schwertstreich seine Macht. Ein einzelner Schwung, leicht, selbstverständlich, elegant und doch zerstörerisch zugleich entfesselt erst eine unscheinbare Druckwelle - kurz darauf gefolgt von einer silbern schimmernden Klinge aus Luft, die alles in ihrem Pfad zu entzweien versucht.
Boost: +30% Geschwindigkeit
Benötigte Doriki: 2.000

Name: Klinge der Sirene
Typ: Offensiv | Aufladbar
Beschreibung: Das ultimative Schlaflied. Während der Anwender seine Klinge aus der Schwertscheide entfernt und anhebt, zieht sie einen sanften, milchigen Schleier hinter sich her, der stark an Wasser erinnert. Um diese Assoziation weiter zu untermauern ist nicht das Kratzen von Metall zu vernehmen, sondern das beruhigende Rauschen von Wellen. Ist das Schwert erst einmal mit beiden Händen umschlossen und seitlich auf Schulterhöhe angelangt, folgt ein einziger, tödlich präziser Stoß. Dieser löst einen hellblauen, Wasser zum Verwechseln ähnlich aussehenden Strahl aus, der in gerader Linie auf Hals, Lunge, Herz oder ein anderweitiges Ziel zurast.
Boost: +30% Geschicklichkeit
Benötigte Doriki: 2.000


Name: Klinge der Nachtschwinge
Typ: Offensiv
Beschreibung: Nur einen Sekundenbruchteil ehe man in direkten Kontakt mit dem Gegner tritt, lässt der Anwender seinen Oberkörper nach vorne überfallen. Gleichzeitig macht er einen Ausfallschritt nach vorne und zieht sowohl sein Gewicht, wie auch seine Klinge nach vorne, um Abdomen und Flanke des Opfers zu durchtrennen. Den eigentlichen Namen erhält die Technik jedoch durch das Endresultat des Schlags.
Hinter dem aufgeschlitzten Kontrahenten entsteht eine halbe Windklinge, welche sich in einem Winkel von nur noch neunzig Grad ausdehnt und das Blut des Getroffenen wie einen finsteren Flügelschlag mit sich durch die Luft trägt.
Boost: +40% Geschwindigkeit
Benötigte Doriki: 3.000

Name: Klinge des schwarzen Schmetterlings
Typ: Offensiv | Aufladbar
Beschreibung: Überragende Geschwindigkeit und Präzision zeichnen dieses Bewegungsmuster aus, wie Selbstgefälligkeit und Grazie den Flug eines Schmetterlings. Frei jeder Sorge, ohne angedeutete Bewegungen oder eine nachvollziehbare Intention bewegt sich der Anwender, ob im Lauf oder Schritttempo auf seinen Kontrahenten zu. Neben ihm angelangt wird das Schwert derart schnell gezogen, seitlich zwischen die Rippen geführt und das Herz punktiert, abschließend wieder in die Saya zurück geführt, dass es die Illusion erweckt, es habe überhaupt kein Angriff stattgefunden.
Erst wenn die tatsächliche Wirkung einsetzt und sich langsam aber sicher der Schatten des Todes über die Augen des Opfers senkt, erweckt der Anwender den Anschein, als sei er seelenruhig, nur in Begleitung eines kleinen, schwarzen Schmetterlings an seinem Ziel vorbei geglitten.
Boost: +20% Geschick & Geschwindigkeit
Benötigte Doriki: 3.000



•• Information: Kodama Ryuu••

  • Um Kodama Ryuu lernen zu dürfen, muss man die Meisterin der Schule überzeugen.
  • Gesuchte Verbrecher werden aufgrund der Philosophie der Schule nur minimale Chancen besitzen, als Schüler akzeptiert zu werden.
  • Jede Technik einer Kategorie (siehe Ränge der Schule) ist zu erlernen, bevor die nächste Kategorie freigegeben wird.
  • Weitergabe erlernter Techniken ist nur nach Absprache mit der Schule gestattet.


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BeitragThema: Erstellt von: Takeuchi Sora   Mi 29 Nov 2017 - 1:21


•• Tenjin Ryuu ••

Tenjin (天神) Ryuu entspringt in seinen ursprünglichen Zügen einer antiken Schule an Bogenschützen. Genau genommen führen die ältesten Aufzeichnungen den wahren Ursprung auf die frühesten Jäger und Schützen der Himmelsinseln zurück. Nicht nur sagt man ihnen nach, eine ganz besondere Bindung zu den Göttern des Windes und des Lichts aufgebaut zu haben, welche ihre Pfeile mit besonderen Eigenschaften versahen, sondern die Kunst des Bogenschießens soll aus dem Himmel selbst an den Menschen weitergereicht worden sein.
Über mehrere Jahrhunderte wurde dieses Wissen jedoch graduell verloren. Bedingt durch die harsche Verfolgung sämtlicher Himmelsmenschen durch die Weltregierung nahm auch die Anzahl der Schüler des originalen Stils drastisch ab, bis man vermuten musste, auch der letzte Meister sei in der Sklaverei umgekommen. Bis zum heutigen Tage konnten nur Bruchstücke aufgenommen, reproduziert und 'gemeistert' werden - diesmal jedoch auf sämtlichen Blues und damit auch zugänglich für herkömmliche Menschen. Obgleich die 'Bindung zu den Göttern' längst nicht mehr das ist, was man einst glaubte, was sie war, lassen sich dennoch in den letzten Techniken des Tenjin Ryuu rudimentäre Ansätze wiederfinden.
In der Gegenwart wird das Tenjin Ryuu oftmals von Gelehrten und weniger körperlich fähigen Männern und Frauen verwendet. Eine der größten Schulen befindet sich dabei in den äußeren Bezirken von Loguetown, nahe der riesigen Wälder. Im Gegensatz zu Kämpfern, die sich stark auf ihre Physis verlassen, wird die sagenhafte Reichweite und die überlegene Präzision eines Bogenschützen als unvergleichlicher Vorteil genutzt. Mit jedem Schuss soll ein spezifisches Ziel erreicht werden. Zweite Versuche gibt es auf den Feldern des Krieges nicht - mit dieser Intention und diesem Hintergrundwissen muss jeder Bogen geführt, jeder Pfeil geschossen werden. Frischlinge werden daher über längere Zeit auf ihre Loyalität geprüft und in den grundlegenden (theoretischen) Wegen des Tenjin Ryuu trainiert, bevor man ihnen zum ersten Mal eine Waffe in die Hände legt. Anatomie des Menschen. Zielgenauigkeit. Intentionen eines Schützen. Präzise Bewegungsabläufe. Nichts davon benötigt einen Bogen.
Erst wenn diese Hürden erfolgreich genommen wurden, ein klarer Charakter hinter der anfragenden Person herauskristallisiert werden konnte und die Meister der Schule es als angebracht betrachten, einen weiteren Neuling in ihre Reihen aufzunehmen, beginnt das wahre Training.



Voraussetzungen: Neben den benötigten Doriki werden hohe Erwartungen an die Schüler des Tenjin Ryuu gestellt. Als Stil der Gelehrten wird ein entsprechend hohes Maß an Selbstdisziplin und Loyalität erwartet. Richtet man sich gegen andere Schüler oder Meister, folgt nicht nur ein sofortiger Ausschluss - man kann sich sicher sein, dass Rache auf dem Fuße folgen wird. Abtrünnigen soll es für alle Zeit unmöglich gemacht werden, einen Bogen zu führen.


Name: Aspekt des Schützen: Beine
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mobile Gegner sind für jeden Kämpfer ein schwieriges Subjekt. Vor allem für Schützen, die es sich zum Ziel gemacht haben, aus Distanz zu agieren. Um diese Problematik möglichst permanent aus dem Weg zu räumen, fokussiert sich der Schütze mit seinem Angriff auf die Oberschenkel des ausgewählten Ziels. Je tiefer der Pfeil in die Muskulatur eindringt, desto geringer fallen zukünftige Ausweichversuche aus.
Benötigte Doriki: 500

Name: Aspekt des Schützen: Arme
Typ: Offensiv
Beschreibung: Gegenwehr ist in jeder Hinsicht unerwünscht. Eine Lektion, die Fernkämpfer weniger beschäftigt als diejenigen, die in einen direkten Konflikt geraten. Um nicht nur sich selbst, sondern potentiell auch anderen auszuhelfen, verwendet der Schütz seine gesamte Präzision, um mit einem Pfeil Unter- oder Oberarme des Ziels zu durchbohren.
Benötigte Doriki: 500

Name: Aspekt des Schützen: Lunge
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der erste wirklich fatale Angriff des Schützen. Anvisiert wird dabei die Lunge als gesamtes, vergleichsweise großflächiges Ziel. Ob dabei der rechte oder linke Lungenflügel getroffen wird spielt kaum eine Rolle.
Benötigte Doriki: 500

Name: Bogenblock
Typ: Defensiv
Beschreibung: Im Regelfalls sind Schützen keine begabten Nahkämpfer. Ihr größter Vorteil ist nicht nur der Umgang mit der eigenen Waffe, sondern auch eine sichere Distanz, die zu jedem Zeitpunkt aufrecht gehalten werden muss. Um einem anpreschenden Kontrahenten nicht wehrlos ausgeliefert zu sein, lernt der Schütze, grundlegend mit seinem Instrument zu blocken.
Benötigte Doriki: 500

Name: Bandenschuss
Typ: Offensiv
Beschreibung: Nicht aus jeder beliebigen Position kann ein Ziel perfekt anvisiert oder erreicht werden. Mit ausreichendem Geschick und Übung können diese Umstände allerdings umgangen werden. Vorausgesetzt der Pfeil besitzt einen passenden Untergrund (beispielsweise Stein oder Metall), kann der Schütze einen Schuss in entsprechendem Winkel abfeuern, um sein Ziel doch noch zu erreichen. Naturgesetze können damit allerdings noch immer nicht umgangen werden.
Boost: +20% Geschick
Benötigte Doriki: 1.000

Name: Pfeilblock
Typ: Defensiv
Beschreibung: Die logische Erweiterung des Bogenblocks - sowohl zum eigenen, wie auch dem Schutz anderer gedacht. Registriert der Schütze eine eingehende Gefahrenquelle, wird mit einem geschickt platzierten Pfeil der Versuch gestartet, das feindliche Projektil, beziehungsweise den Angriff, abzulenken oder vollständig zu blocken.
Benötigte Doriki: 1.000

Name: Schattenschuss
Typ: Offensiv
Beschreibung: Pfeile, so wie nahezu jedes andere Projektil auch, können von erfahrenen Opponenten sehr leicht wahrgenommen werden. Um aus diesem Wissen einen höheren Nutzen zu ziehen existiert der Schattenschuss. Basis ist ein einfacher Pfeilschuss auf das designierte Ziel. In derselben Bewegung wird jedoch noch ein zweiter Pfeil in den Schatten des Ersten geschickt, um bei einem Blockversuch doch das designierte Ziel zu finden.
Boost: +20% Geschick
Benötigte Doriki: 1.000

Name: Aspekt des Schützen: Kehle
Typ: Offensiv
Beschreibung: Auch laute Opposition kann unter den richtigen Umständen zu einer gewaltigen Bedrohung werden. Schreiende Opfer bei einem Attentat, oder nach Verstärkung rufende Flüchtlinge müssen zielgenau und schnell ausgeschaltet werden. Um einen Schlussstrich durch ihre Machenschaften zu ziehen, wird ein einzelner Pfeil in die Halsregion abgegeben - entweder um Stimmbänder und Kehle zu durchbohren, oder den gesamten Hals.
Boost: +10% Geschick & Geschwindigkeit
Benötigte Doriki: 1.500

Name: Aspekt des Jägers: Augen
Typ: Offensiv
Beschreibung: Nahezu jedes Lebewesen konzentriert sich auf die eigenen Sinne. Dabei sind visuelle Impulse kaum aus dem Leben eines Menschen oder Tieren herauszudenken. Raubt man ihnen diesen Sinn, neben unfassbarem Schmerz, sind sie nur noch höchst eingeschränkt in der Lage zur Gegenwehr oder kämpferischen Handlungen. Doch um ein kleines Sinnesorgan wie das Auge zu treffen benötigt der Schütze eine besonders ruhige Hand, weswegen in den meisten Fällen eine längere Vorbereitungszeit mit dem Schuss einher geht.
Benötigte Doriki: 1.500

Name: Lehre des Amida
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Nicht jeder Angriff muss zwingend körperlichen Schaden an einem Ziel anrichten, um effektiv zu sein. Temporäre Handlungsunfähigkeit lässt sich auch vollkommen anders erreichen. Während der Anwender seinen Bogen spannt sammelt er langsam aber sicher Sonnenlicht, bündelt es in seinen Pfeil und schießt diesen in einem hohen Bogen und mit maximaler Reichweite ab.
Begibt sicher Pfeil in den einsetzenden Senkflug beginnt er einen sanften Schimmer abzusondern, welcher bei erstem Kontakt mit dem Boden zu einer Explosion aus blendendem Licht resultiert. Dabei nimmt niemand in einem Radius von 100 Metern Schaden, wird aber geblendet. Leider betrifft dies mögliche Freunde wie auch Feinde gleichermaßen.
Benötigte Doriki: 2.000

Name: Fangzahn des Kamaitachi
Typ: Offensiv | Aufladbar
Beschreibung: Wesentlich offensiver ausgelegt als die Lehre des Amida ist diese Technik. Mit einem langen, tiefen Atemzug nimmt nicht nur der Anwender eine hohe Menge an Sauerstoff in die eigene Lunge auf, sondern zieht gleichzeitig umliegende Luft an und bündelt diese in seinem Pfeil. Schon bevor der Pfeil abgeschossen wird, umgibt ihn eine silbrige, gut erkennbare Aura. Nach dem Abfeuern nimmt die wabernde Form eine nicht verkennbare Schärfe an, breitet sich aus und wirkt optisch wie der Fangzahn eines Tieres. Dabei beträgt die maximale Breite des Pfeiles und seines Wirkungsbereichs 15 Metern.
Benötigte Doriki: 2.000

Name: Aspekt des Jägers: Herz
Typ: Offensiv
Beschreibung: Jede lebendige Spezies besitzt Schwachstellen. Dabei sind die inneren Organe die wohl größte Schwachstelle, welche attackiert werden kann - unter anderem, weil man sie zwar in ihrer Effizienz trainieren kann, nicht jedoch in ihrer Resistenz gegen äußere Einflüsse. Um einen Opponenten so schnell und effektiv wie möglich auszuschalten wird daher mit einem einzelnen Pfeil direkt das Herz anvisiert. Schafft die Pfeilspitze es, den Brustkorb zu durchbrechen und das Herz zu erreichen, ist eine tödliche Folge unausweichlich.
Benötigte Doriki: 2.500

Name: Spiegelschuss
Typ: Offensiv
Beschreibung: In Wäldern, auf dem Meer und anderen Gebieten der Welt ist es nicht immer möglich, eine geeignete Bande zu finden. Der Spiegelschuss löst dieses Problem. Dabei muss der Schütze eines besser wissen als alles andere: was ist das Ziel und wie kann es erreicht werden. Ist der erste Pfeil nämlich erst einmal abgefeuert, gibt es kein Zurück mehr.
Der zweite Pfeil, nämlich jener, der die entsprechende Schadenwirkung mit sich führt, wird dann mit äußerter Präzision auf die fliegende 'Bande' abgefeuert, prallt ab und bewegt sich geradlinig auf das schwerlich erreichbare Ziel zu.
Boost: +30% Geschick
Benötigte Doriki: 2.500

Name: Windspirale
Typ: Offensiv | Aufladbar
Beschreibung: Ähnlich wie bei Fangzahn des Kamaitachi nimmt der Schütze die ihn umgebende Luft auf und bündelt diese in seinen Pfeil. Doch bevor der Schuss abgefeuert wird, dreht er sein Projektil so weit, dass die Sehne zu reißen droht - der eigentliche Effekt zeigt sich nach dem Abfeuern. Entgegen eines herkömmlichen Pfeils beginnt dieser sich nun zu Drehen, zieht den Wind mit sich und erlangt eine rotierende, durchdringende Spitze. Bis er auf ein Ziel trifft, welches ihm standhalten kann, frisst sich diese Windspirale mit einer Breite von 15 Metern so durch alles hindurch was in ihrem Weg steht.
Boost: +20% Geschick & Geschwindigkeit
Benötigte Doriki: 3.000

Name: Läuterung des Susano'o
Typ: Offensiv | Aufladbar
Beschreibung: Die finale Technik des Tenjin Ryuu. Wie bei ihren Vorgängern auch ist das Element des Windes absolut unerlässlich für die Effektivität des Pfeils. Dieser wird, nachdem ausreichend Wind gesammelt wurde, in hohem Bogen in den Himmel geschossen. Einzelne Ziele werden irrelevant. Bei der Läuterung des Susano'o geht es um eine breite Fläche, ein gesamtes Areal von 80 Metern Durchmesser, welche bei Landung des Pfeils von einer sich rasant in alle Richtungen ausbreitenden Kuppel aus schneidendem Wind betroffen wird.
Boost: +20% Geschick & Geschwindigkeit
Benötigte Doriki: 3.000



•• Information: Tenjin Ryuu••

  • Um Tenjin Ryuu lernen zu dürfen, muss einer der Meister überzeugt werden.
  • Jede Technik einer Kategorie ist zu erlernen, bevor die nächste Kategorie freigegeben wird.
  • Weitergabe erlernter Techniken ist nur nach Absprache mit der Schule gestattet.


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BeitragThema: Erstellt von: Benkei Kawauso   Mi 29 Nov 2017 - 1:21

•• Transen-Kampfkunst ••

"Selbst, wenn man sich vom Weg des Mannes verirrt,
Selbst, wenn man sich vom Weg der Frau verirrt,
Man kann den Weg des Menschen nicht verlassen!
Viele Freunde sind hier und da,
Im Himmel der Wahrheit,
Dort kannst du sie sprießen sehen!
Okama Way!"

Die Transen-Kampfkunst (Okama Kenpou) ist ein Kampfstil praktiziert von Transen oder auch Okama genannt. Der Kampfstil basiert auf den Waffenlosen Kampf und nutzt dabei hauptsächlich Tritt- und Schlagtechniken. Die Transen-Kampfkunst ist sehr Präzise, schnell und erinnert von der Ausführung sowie dem Aussehen stark an Ballet.
Der Sitz der Okama, und damit auch Hochburg der Transen-Kampfkunst, ist Momoiro bzw. das Königreich Kamabakka.
Um die Transen-Kampfkunst zu erlernen gibt es einen groben 3 Punkte Plan.
Schritt 1: Lerne Ballet
Schritt 2: Lerne Karate (Karate ist die Standard-Kampfkunst. Eine andere Kampfkunst hält ebenfalls her hierfür)
Schritt 3: Arbeite an einem "dieser" Orte
Leute, die nicht den Lebensstil eines Okamas folgen, scheitern alle an Schritt 3 beim erlernen der Kampfkunst. Lediglich wer den Okama Lebensweg geht kann Schritt 3 verstehen und umsetzen, und somit die Transen-Kampfkunst erlernen. Optional kann ein Lehrer Schritt 3 ersetzen, doch nach wie vor muss man ein Okama sein um den Kampfstil zu erlernen.
Die Stärkere sowie schwierigere Version des Okama Kenpou ist das Newkama Kenpou, jedoch gibt es nur wenige Transen die eine Stärke erreicht haben um diesen Kampfstil zu erlernen.
Es ranken sich selbst unter den Okama viele Geheimnisse um einen Mythos der so alt ist wie die Kampfkunst selber. Der Mythos besagt dass zwei Faktoren die Transen-Kampfkunst massiv verstärken. Zum einen wenn die Techniken gegen einen gutaussehenden Mann ausgeführt werden, und zum anderen wenn die Techniken auf das Hinterteil eines Mannes zielen. Einige Okama schwören darauf dass beides ihre Kampfkraft enorm steigert, während andere es als Mythos abstempeln.

Unter anderem gehören folgende Techniken zum Okama Kenpou:

Name: Okama Chop
Typ: Offensiv
Beschreibung: Okama Chop ist die Anfänger-Technik schlechthin im Okama Kenpou. Bei ihr erfolgt eine simple, wenn auch starke Ohrfeige. Kleinere Bäume bis zu 20cm werden beschädigt und Stein zeigt erste Anzeichen des Treffers.
Benötigte Doriki: 100

Name: Swan Budoukai
Typ: Defensiv
Beschreibung: Bei Swan Budoukai wird die Grazie eines Schwans nachgeahmt. Feindlichen Attacken wird versucht auszuweichen, indem man Ballet tanzt. Dabei wirkt es ganz einfach so als ob der Nutzer einfach tanzen und wie von alleine den Attacken ausweichen würde.
Benötigte Doriki: 100


Name: Keri Pointe
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Keri Pointe wird eine starke Körperbeherrschung erfodert. Der Anwender tritt im hohen Bogen seitlich mit den Zehenspitzen gegen den Kopf des Gegners. Stein wird oberflächlich beschädigt und Bäume bis zu 25cm geben nach.
Benötigte Doriki: 150

Name: Mémoires dieses Sommertages
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Mémoires dieses Sommertages dreht sich der Anwender auf Zehenspitzen schnell im Kreis, während die Arme Torbogen-förmig über dem Kopf gehalten werden. Bei passender Gelegenheit wird ein Bein gehoben und mit der geballten Kraft der Drehung wird ein Tritt gegen den Gegner ausgeführt. Bäume bis zu 30cm werden zertreten, Stein wird beschädigt.
Benötigte Doriki: 200

Name: Maskara-Bumerang
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Maskara Bumerang wirft der Nutzer eine seiner künstlichen Wimpern auf den Gegner. Diese sind sehr scharf und kommen im Normalfall wie ein Bumerang zurück zum Werfenden. Die Wimpern sind scharf genug um kleinere Felsen zu durchtrennen und Eisen, sowie andere Metalle, anzukratzen.
Benötigte Doriki: 500

Name: Ohikae Na Fouetter
Typ: Offensiv
Beschreibung: Ohikae na Fouetter ist eine Technik, bei der zuerst ein graziöser Ballet-Sprung in die Luft vollführt wird, gefolgt von einer Drehung und einem daraus entstehenden Kick. Der Drehkick hat genug Kraft um mittelgroße Felsen zu zertrümmern und Beulen in Metall zu treten.
Benötigte Doriki: 800


Techniken des Newkama Kenpou sind unter anderem:

Name: Rolling Esthetics
Typ: Defensiv
Beschreibung: Bei Rolling esthetics dreht sich der Anwender auf Zehenspitzen wahnsinnig schnell im Kreis, was entweder ankommende Attacken durch die schnelle Drehung blocken kann, oder aber es wird genutzt um auszuweichen. Nur mit jahrelanger Ballet Erfahrung kann man solch einer drehenden Geschwindigkeit standhalten ohne danach von Schwindel geplagt zu sein.
Benötigte Doriki: 1000

Name: Mudageshori Ken
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Mudageshori Ken wird eine enorm hohe Salve an Schlägen mit den Fingerspitzen auf den Gegner abgefeuert. In wenigen Sekunden kann man so 100 Schläge von sich geben.  Alle Schläge zusammen können selbst dicke Brocken Stein, Eisen bis zu 30cm und sehr dünnes Stahl durchtrennen.
Benötigte Doriki: 2000 (1 Schlag hat 20 Doriki)



•• Information: Okama••

  • Die Transen-Kampfkunst zu können setzt voraus dass der Charakter ein Okama ist
  • Dies wird anhand einer Angabe im Punkt des Geschlechts in der Bewerbung festgelegt.


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BeitragThema: Erstellt von: Loki   Mo 15 Jan 2018 - 18:52


•• Pop Green ••
"Sei geschickt wie ein Schmetterling
Greif an wie eine Biene ~
Wenn du nach diesem Motto lebst
wirst du stets wissen dich zu verteidigen!"

Der Pop Green Stil ist ein Kampfstil nur für jene die wissen wie man mit einer Fernkampfwaffe, wie z.B. einer Zwille anzugreifen hat. Warum es diesen Stil überhaupt gibt? Der Gründer dieses Stils war ein durch und durch Fanatiker der Natur. Deshalb besuchte er auch jede Insel in seiner Blütezeit, welche von der Industrie der Städte unberührt blieb. Unter anderem auch das Bowin Archipel. Zu gegeben die ein oder andere Insel, die voller Natur vor sich her blühte, war nicht ungefährlich und besonders jene bereits erwähnte war nicht ohne. Zwar war es für jeden Liebhaber, der gerne aß ein Paradies, jedoch leben dort sehr gefährliche Tiere und vom Geheimnis der Insel mal abgesehen. Als er dort war erlebte er schon nach kurzer Zeit, was es heißt, ums Überleben zu kämpfen. Anfangs war es noch ziemlich schwer, doch nach einigen Monaten gewöhnte er sich an die Verhältnisse auf dieser Insel. Etwas später wenn er sich noch recht erinnerte, entdeckte er schließlich die Pop Greens nach einigen Wochen, als er mit der Insel etwas vertrauter war. Anfangs dachte er sich es wären nur normale Samen, im Prinzip sind diese auch nur Samen, jedoch keine gewöhnliche wie er merkte als er sie benutzte. Die Überraschung stand ihm ins Gesicht geschrieben, doch dauerte es recht lange bis er wirklich hinter die Geheimnisse der Samen kam, besonders der verschiedenen Sorten die es da gab. Erst nach dieser Zeit verstand er wozu diese Samen gut waren und nutzt sie, um sich das Leben auf dieser Insel zu erleichtern.

Heute lebt jener immer noch auf dieser Insel, doch nur, weil er diesen neuen Kampfstil entwarf mit den Pop Greens. Eine normale Schule oder Dojo Einrichtung kann man hier auf der Insel vergessen, die ganze Insel ist im Klartext das Dojo. Ein Naturliebhaber wie er es war würde auch lieber in der Natur seinen Schülern das alles beibringen, als in einem engen Raum.

Wer diesen Kampfstil also erlernen möchte, muss zur Insel Bowin Archipel fahren. Welche nirgendwo anders als auf der Grandline zu finden ist. Einer der Gründe wieso er dort Schülern diese Kunst beibringt, liegt daran das Pop Greens wohl nur in Orten wachsen können in denen die Flora mehr als nur gut gedeiht. Jetzt könnte man fragen was es dann für einen Sinn hat diese Kunst zu lernen, wenn man nur auf solchen Inseln diese Samen bekommt, ganz einfach, jeder Schüler bekommt am Ende seiner Lehre die jeweiligen Pop Grees, jedoch sollten diese irgendwann einem ausgehen so kann er durch den postalischem Weg sich sein Vorrat auffüllen lassen. Sprich man fordert vom Meister diese an und dieser sendet sie einem zu. Wie sieht ja dann der Schüler. Grund wie bereits erwähnt ist, dass diese Samen nur dort wirklich wachsen können.


Vorraussetzungen:
Man sollte schon wissen wie man mit einer Zwille oder einer Schleuder um zu gehen hat, da dieser Stil mit besondere Munition [Pop Greens] arbeitet. Deswegen wird dieser Stil auch der Pfad der Natur genannt.
Natürlich wie bei jedem anderen Stil erlernt man auch nur die Techniken, wenn man die benötigten Doriki hat, jedoch kann man diese Techniken NUR auf dieser Insel erlernen. Und eine Regel ist ganz besonders wichtig, jene die der Natur keinen Respekt zollen unterrichtet er einfach nicht.

Name: Yellow Star :  Boaty Banana
Typ:  Unterstützend
Beschreibung:  Mit dieser Technik verwendet der Schütze die gelben Geschosse, aus denen dann Bananenboote entstehen, die man benutzen kann, um über diverse Flüsse und Seen zu gelangen. Die Größe dieser Boote fasst im Normalfall bis zu 4 normal große Personen auf, wäre also gleichzusetzen mit einem Ruderboot.
Benötigte Doriki:  50

Name: Orange Star : Sargasso
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die orangenen Geschosse, aus denen bei dessen Aufprall Algen enstehen und den Gegner dabei für eine kurze Zeit festhält.
Benötigte Doriki: 250

Name: Red Star : Rafflesia
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die roten Geschosse, aus denen eine große Pflanze Namens Rafflesia entsteht. Diese Pflanze sondert einen sehr starken, faul riechenden Geruch ab, welcher die Gegner verschreckt.
Benötigte Doriki: 250

Name:  Light Blue Star : Trampolia
Typ:  Unterstützend
Beschreibung:  Mit dieser Technik verwendet der Schütze die hellblauen Geschosse, die eine Pflanze entstehen lässt, welche die selbe Aufgabe hat wie ein Trampolin. Den die große elastische Blase in der Mitte eignet sich perfekt um darauf zu springen und so entweder hohe Orte zu gelangen oder um von oben angreifen zu können. Nachteil dieser Technik ist jedoch, dass beide Seiten dies verwenden können.
Benötigte Doriki:  250

Name: Green Star : Devil
Typ: Offensive
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die Grünen Geschosse, aus denen darauffolgend eine fleischfressende Pflanze entsteht. Erfahrene Schützen können damit gut umgehen, unerfahrene jedoch, kann es passieren das die Pflanze Verbündete angreift, statt den Feind und dieser Angriff ist einmalig.
Benötigte Doriki: 500

Name:  Blue Star : Bambus Javelin [Spam-Technik]
Typ:  Offensive
Beschreibung:  Mit dieser Technik verwendet der Schütze die blauen Geschosse, aus denen bei Boden Kontakt einige Bambusse sprießen. Die Anzahl der Bambusse beträgt hierbei genau 10. Dabei sollte beachtet werden das sie immer in die Richtung senkrecht sprießen, wo sie aufprallen. Ausnahmen sind Lebewesen, da passiert nichts sollten diese davon getroffen werden.
Benötigte Doriki:  500 [50*10]

Name:  Dark Green Star : Human Drake
Typ:  Offensive
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die dunkelgrünen Geschosse, aus denen Pflanzen entstehen, die den Namen Human Drake haben. Diese Pflanzen verstecken sich immer unterhalb der Erdoberfläche und sobald der Gegner auf jene Stelle tritt, greifen diese denjenigen an. Die Anzahl der Pflanzen beträgt hier 5, jede davon greift unabhängig einen anderen Gegner an und dies passiert in dem sie sich an diese fest beißen.
Benötigte Doriki:  500

Name:  Violet Star : Platanus Shuriken
Typ:  Offensive
Beschreibung:  Mit dieser Technik verwendet der Schütze die violetten Geschosse, aus denen mehrere Pflanzen entstehen, welche die Form von Wurfsternen haben und die den Gegner zerschneiden können. Ein Schuss löst genau 10 dieser Wurfsterne aus die großflächig mehrere Gegner erfassen kann.
Benötigte Doriki:  750

Name:  Dark Red Star : Impact Wolf
Typ:  Offensive
Beschreibung:  Mit dieser Technik verwendet der Schütze die dunkelroten Geschosse, aus dem ein Wolf in Pflanzenform entsteht. Das gefährliche an diesem "Wolf" ist seine Nase, den die drei Meter große Nase lässt eine extrem starke Schockwelle von sich ausgehen, sobald der Gegner mit dieser in Berührung kommt. Außerdem folgt der "Wolf" seinen Gegner, so dass dieser um jeden Preis mit der Nase in Berührung kommt.
Benötigte Doriki:  1000

Name:  Pink Star : Death Explosion Herb
Typ:  Offensive
Beschreibung:  Mit dieser Technik verwendet der Schütze die pinken Geschosse, die bei sofortigem Kontakt in Form eines Totenkopfes explodieren. Eine der wenigen Pop Greens die so heftig sind.
Benötigte Doriki:  1000


•• Information: Pop Green ••


  • Um Pop Green Stil erlernen zu dürfen, sollte man den Umgang mit einer Zwille/Schleuder drauf haben ansonsten verschwendet man nur seine Zeit.
  • Erlernbar ist es nur bei dem einen Meister & dieser nimmt nie mehr als 10 Schüler gleichzeitig auf, Gründe sind die Geheimnisse der Insel.
  • Kann auch nur angewandt werden wenn man die Pop Greens benutzt ohne geht es nicht.
  • Nur jene die die Natur respektieren werden unterrichtet.
  • Und dies wird mit einer Aufnahmeprüfung vom Meister dann geprüft
  • Die Pop Greens kann man nur auf dieser Insel bekommen oder sich vom Meister auf dem postalischem Weg zu kommen lassen.
  • Dabei beträgt die max Anzahl 25 Pop Greens die man mit sich führen kann bis man auffüllen muss.
  • Jede Technik verbraucht 1 Pop Green


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BeitragThema: Erstellt von: Takeuchi Sora   Mo 15 Jan 2018 - 18:53


•• Yogiri Ryuu ••

"And death will smile his barefaced smile, initiating your final anguish. It is not before my arrival that you will be led to feel the natural serenity of leaving this world. Hear my wings caressing the wind! Hear my cry!"


In einem winzig kleinen Dörfchen, bestehend aus kaum mehr als dreizehn Hütten und einer bescheidenen Tempelanlage,abseits menschlichen Einflusses, findet sich die Schule des Yogiri Ryuu (夜霧) auf Hazard Rock wieder.
Yogiri Ryuu ist anders als die meisten Kampfstile. Beginnend mit seinem Ursprung, über seine Konzeption und die Anwendung. Während vielerlei Schulen sich mit der Thematik der Gerechtigkeit, der mentalen Reinheit und der bloßen Verteidigung der eigenen Person beschäftigen und sie als Stützpfeiler ihrer Philosophie errichten, stellt sich Yogiri Ryuu dem entgegen.
Ursprünglich, so steht es in den letzten verbliebenen Überlieferungen, entstand die Quintessenz des Stils in einem Reich, das weder Licht, noch Zeit kennt. An einem Ort der geschärften Sinne, des gesteigerten Bewusstseins. Genaue Namen finden sich längst nicht mehr; dennoch liefern Interpretationen und Hörensagen verschiedenste Bezeichnungen. Manchmal ist es das 'Reich der Schatten', von dem die Rede ist, manchmal das 'Land des Nachtnebels'. Andere behaupten, nichts davon träge zu und der vermeintliche Urquell des Yogiri Ryuu existiere längst nicht mehr - beziehungsweise habe noch nie wirklich existiert.
Abseits dessen, ob die Erzählungen mit tatsächlichem Wahrheitsgehalt versehen sind, lässt sich eines jedoch zweifellos festhalten. Wo und unter welchen Umständen auch immer dieser Kampfstil ins Leben gerufen wurde, sein Kern beschäftigt sich mit all dem, wovor andere zurückschrecken. Mit der eigenen Finsternis.


"Evil is a source of moral intelligence in the sense that we need to learn from our shadow, from our dark side, in order to be good."


Kusanagi Reika, aktuelle Meisterin des Yogiri Ryuu, verabscheut Lügen. In ihren Augen ist es die größte aller Lügen, zu behaupten, ein Mensch sei frei von Dunkelheit. Jedes lebendige Wesen, ganz gleich ob menschlicher Natur oder nicht, besitzt Anlagen für beide Seiten des moralischen Spektrums. So wie sich einige dem Licht hingezogen fühlen, drängt es andere in die Finsternis. Diesen Fakt zu akzeptieren, in sich aufzunehmen und ihn mit jeder Faser des eigenen Wesens zu verinnerlichen stellt den Kern des Yogiri Ryuu dar.
Rückschlüsse auf die Richtung, in die der moralische Kompass eines Menschen zeigt, lässt sich anhand dieser bloßen Akzeptanz jedoch nicht ausmachen. Falsche Rückschlüsse wie diese verabscheut Reika mindestens so sehr wie Lügen.
In seiner originalen Konzeption, so sagt man, soll Yogiri Ryuu aus mehreren hundert Bewegungsabläufen bestanden haben. Zwischen 206 und 214 - eine Zahl, die besonders medizinisch erfahrenen Personen geläufig sein sollte. Sie steht für die Zahl an Knochen, welche der menschliche Körper im Erwachsenenalter besitzt. Für jeden einzelnen dieser Knochen sollte es, folgt man den Schriften, eine vorgeschriebene Technik geben, mit der man einen jeden Knochen effizient und regelrecht mühelos brechen kann.
Während keinerlei Gewissheit besteht, ob den tradierten Inhalten vertraut werden darf, ändert sich nichts an der Ausführung des Yogiri Ryuu. Finsternis eines jeden Anwenders und Effektivität. Schläge. Tritte. Stöße. Um Opponenten mit überwältigender Kraft zu zermalmen. Flüssig und ruhig wie der Nebel aus dem sie kamen. Aggressiv und potent wie die Finsternis im Herzen des Menschen.

Yogiri Ryuu ist in seinen grundlegenden Elementen ein vollkommen von Waffen befreiter Kampfstil. Lediglich um die vermeintlich mächtigste Technik im Repertoire des Schule zu erlernen, ist ein speziell angefertigtes Schwert als Katalysator notwendig. Um in dessen Besitz zu gelangen, wird der Schüler auf seine Kompatibilität mit seiner inneren Dunkelheit geprüft - nicht indem wahllos Mitschüler ermordet oder zivile Opfer gefordert werden. Barbarisches Verhalten wie dieses reflektiert lediglich Schwäche. Einem Zerfall des menschlichen Wesens, das zum Sklaven der eigenen Finsternis wurde.
Besteht der Anwärter seine Prüfung, wird ihm Blut entnommen, welches in den Stahl des Schwertes eingeflochten wird. Nachdem die Klinge mithilfe eines sonderbaren Rituals geschmiedet und der Pakt vollendet wurde, steht es dem Schüler offen, den letzten Schritt zum Aufstieg in die Ränge der Meister zu wagen. Perfektioniert er die die finale Technik - Yogiri - darf er seine Ausbildung als abgeschlossen betrachten.

.. wie genau der Lernprozess ausfällt, bleibt ein Geheimnis, das nur selbst gelüftet werden kann. Und nicht jeder, der es lüftet, kann es zu seinem Zwecke nutzen.


"Thoughts are the shadows of our feelings - always darker, emptier and simpler.
No one can help you control them. Only you yourself can."


Voraussetzungen: Um in die Schule des Yogiri Ryuu aufgenommen zu werden, ist das höchste Gut die richtige Einstellung und mentale Standfestigkeit. Nur wer mit sich selbst und den eigenen Emotionen umzugehen weiß, wird von Kusanagi Reika unterrichtet. Um die einzelnen Knochen und damit möglichen Ziele der Schule ausfindig machen zu können, werden sämtliche Anwärter in grundlegender menschlicher Anatomie unterrichtet.
Im starken Kontrast zu den verhältnismäßig simplen Voraussetzungen der Schule, gibt es umso harschere Konsequenzen: entfaltet sich ein Schüler als Bedrohung für sich selbst oder andere, wird dieser von der Meisterin persönlich hingerichtet.


Name: Break: Hands
Typ: Offensiv
Beschreibung: Um einen Gegner davon abzubringen, sich zu wehren, muss er sich seiner Waffen entledigen. Oder ihrer entledigt werden. Mit einem geradlinigen Faustschlag gegen die Finger des Gegenüber soll eben dieses Ergebnis erzielt werden - ausreichend Schmerz, um nicht mehr zuschlagen zu wollen, oder zu können.
Benötigte Doriki: 500

Name: Break: Legs
Typ: Offensiv
Beschreibung: Nicht nur Hände können verwendet werden, um anderen Schaden zuzufügen. Auch Tritte des Feindes bergen ein gewisses Potenzial. Um dieses auszuschalten, vollführt der Anwender einen Tritt gegen das Bein des Opponenten, um dieses entweder zu stoppen, oder Angriffe von Beginn an zu unterbinden.
Benötigte Doriki: 500

Name: Break: Stand
Typ: Offensiv
Beschreibung: Standfestigkeit bedeutet in einem Kampf alles. Um selbst dieses basale Werkzeug außer Kraft zu setzen, wird ein tiefer Fußfeger gegen die Knöchel des Zieles ausgeführt. Allerdings ist hierbei nicht nur, den Gegner zu Fall zu bringen, sondern die Knöcheln direkt zu brechen, um ein darauf folgendes Aufstehen unmöglich zu machen.
Benötigte Doriki: 500


Name: Fracture: Forearm
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei diesem Manöver versucht der Anwender primär eine Faust oder das Handgelenk des Gegners an Ort und Stelle zu halten. Gelingt ihm dieses Unterfangen, wird des gesamte Arm herunter gezogen, um die größtmögliche Angriffsfläche zu bieten. Was folgt, ist ein gezielter Ellenbogenstoß gegen die Speiche des Opfers, um diese zu brechen.
Benötigte Doriki: 1.000

Name: Fracture: Kneecap
Typ: Offensiv
Beschreibung: Initial wird ein Ausfallschritt in die Richtung des Gegners ausgeführt. Dabei tritt der Anwender bewusst auf den Fuß des Ziels, um ihn an einem Rückzug zu hindern. Der eigentlich verheerende Treffer soll jedoch erst folgen: ein gezielter, seitlicher Kniestoß gegen die Kniescheibe, um sie vom Knie zu trennen oder einen Bruch resultieren zu lassen.
Benötigte Doriki: 1.000

Name: Fracture: Breastbone
Typ: Offensiv
Beschreibung: Ähnlich wie bei der Vorgängertechnik wird zuerst ein weiter Schritt in die Richtung des Opponenten ausgeführt - diesmal jedoch, um das eigene Bein hinter das Standbein des Gegenüber zu führen. Aus der daraus resultierenden, geduckten Haltung zieht der Anwender mit seinem Torso und nach vorne angewinkeltem Ellenbogen für einen direkten Stoß gegen das Brustbein nach.
Benötigte Doriki: 1.000


Name: Dislocate: Shoulder
Typ: Offensiv
Beschreibung: Nur in den seltensten Fällen wir dieser Angriff aus dem Stand heraus verwendet, sondern findet größte Effizienz nach dem Ausweichen eines Schlages. Gelangt man an den ausgestreckten Arm eines Gegners, wird die Faust mit der eigenen Hand "abgedeckt" und festgehalten. Das äußere Bein wird kurz daraufhin wie bei einem hohen Knie stoß angewinkelt gen Schulter des Opponenten geführt und drückt sie mitsamt des restlichen Torsos herunter, wodurch das Schultergelenk ausgekugelt oder gänzlich gebrochen wird.
Boost: +10% Kraft & Geschick
Benötigte Doriki: 1.500

Name: Dislocate: Knee
Typ: Offensiv
Beschreibung: Diese Technik weist enorme Parallelen zu seinem Vorgänger auf, wird allerdings gegen das Knie des Gegners ausgeführt. Kern der Bewegung ist hierbei, das Bein des Ziels gestreckt und gerade zu halten - ob im Stand oder nach Ausführung eines Tritts - und mit dem eigenen Knie und Körpergewicht das gegnerische Knie gen Boden zu drücken und damit zu brechen.
Boost: +10% Kraft & Geschick
Benötigte Doriki: 1.500


Name: Crush: Pine
Typ: Offensiv
Beschreibung: Nicht selten hängt die Orientierung und das Gleichgewicht eines Menschen mit dem Zustand seines Gesichts und Schädels zusammen. Grund dafür ist die direkte Nähe und etwaige Bewegung des Hirns. Mit einem halbrunden Schlag des angewinkelten Ellenbogen wird gegen das Kiefer des Gegners gezielt - einerseits, um es zu brechen, andererseits aber auch, um durch die entstehende Einwirkung auf den Schädel den Gleichgewichtssinn zu beeinträchtigen.
Benötigte Doriki: 2.000

Name: Crush: Nose
Typ: Offensiv
Beschreibung: Die einzige Technik des Yogiri Ryuu, welche primär mit der flachen Hand ausgeführt wird. Der Anwender winkelt dabei seine Hand an und schiebt sie, fast wie bei einem frontalen Schlag, mit voller Kraft unter die Nase des Gegners. Abhängig von der Präzision des Anwenders und der allgemeinen Konstitution des Opfers können unterschiedlichste Konsequenzen eintreten. Einfaches Nasenbluten und damit erschwerte Atmung. Bruch des Nasenbeins und starke Blutung. Bishin zu einem Verschieben des Knochen in den Frontallappen und daraus resultierendem Tod.
Benötigte Doriki: 2.000


Name: Paralyzing Grip: Spine
Typ: Offensiv
Beschreibung: Simpel und gleichzeitig verheerend für das Opfer. Gelangt der Anwender hinter sein auserkorenes Ziel, greift eine Hand nach dem Bereich zwischen Brust- und Lendenwirbelsäule und hebt ihn über den eigenen Kopf hinaus. Durch die immense Kraft, die in diesen Griff investiert wird und des regelrechte Zerquetschen der zwischen den Wirbeln existierenden Nerven, verspürt der Gegner nicht nur immense Schmerzen, sondern findet sich unbeweglich in der Schwebe über seinem Peiniger.
Boost: +30% Kraft
Benötigte Doriki: 2.500

Name: Pressure: Heart
Typ: Offensiv | Aufladbar
Beschreibung: Direkte Nähe zum gewünschten Ziel ist von oberster Priorität. Der gewünschte Arm wird zuerst mitsamt langen Fingern gen Torso und auf Höhe des Herzens gen Feind gestreckt. Innerhalb eines Sekundenbruchteils wird erst danach die Hand zur Faust geballt und schnellt mit aller dem Körper zur Verfügung stehenden Kraft nach vorne. Ziel ist dabei ein Bruch von Rippen und Teilen des Brustkorbes, primär allerdings ein direkter Stoß gegen das Herz und mögliches Aussetzen des Muskels.
Boost: +15% Kraft & Geschwindigkeit
Benötigte Doriki: 2.500


Name: Death: Final Anguish
Typ: Offensiv
Beschreibung: Ein Gnadenstoß. Mehr nicht. Aus dem toten Winkel des überraschten Opfers wird ein präziser Ellenbogenstoß gegen die oberen Halswirbel ausgeführt. Bedingt durch die geringe Trefferfläche ist äußerste Konzentration und Präzision vonnöten. Werden die anvisierten Wirbel gebrochen, führt es entweder zum sofortigen Tod des jeweiligen Ziels, oder hinterlässt es mit Wunden, die ein Leben lang körperliche und womöglich mentale Folgen ohne Hoffnung auf Heilung mit sich bringen.
Boost: +40% Geschick
Benötigte Doriki: 3.000

Name: Soul Release: Nightfog
Typ: Unterstützend | Zone | Aufladbar
Beschreibung: Lediglich wahre Meister des Yogiri Ryuu erhalten Zugriff auf diese Technik. Nachdem das persönlich geschmiedete Schwert gezogen wurde, lässt der Anwender die Klinge in den vor sich befindlichen Untergrund eintauchen. Sich vor das Schwert kniend wird der Griff von beiden Seiten mit den Händen umschlossen und die eigene Finsternis gebündelt.
Sekunden später entfaltet sich eben jene, beschworene Dunkelheit in Form eines pechschwarzen Nebels, der den Anwender und alles um ihn herum in einem Radius von 100 Metern einschließt. Innerhalb des Nebels ist jedes auf Sicht angewiesene Lebewesen vollkommen blind - den Beschwörer des Nebels mit eingeschlossen. Alle anderen Sinne bleiben jedoch intakt.
Einzig und allein das verlassen dieses stationären Wirkungsfeldes, wie auch das Kenbunshoku Haki, Nachtsicht, oder anderweitig geschärfte Sinne ermöglichen es, fremde Lebenszeichen zu lokalisieren. Nur wer eine oder mehrere dieser Eigenschaften sein Eigen nennt, darf sich als König der eigenen Dunkelheit bezeichnen.
Boost: +20% Kraft & Geschwindigkeit
Benötigte Doriki: 3.000



•• Information: Yogiri Ryuu••

  • Jede Technik einer Kategorie ist zu erlernen, bevor die nächste Kategorie freigegeben wird.
  • Weitergabe erlernter Techniken ist nur nach Absprache mit der Schule gestattet.
  • Die finale Technik des Yogiri Ryuu ist nur mithilfe eines speziell geschmiedeten Katalysators anwendbar.


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