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Kombüse

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BeitragThema: Kombüse   So 19 Feb 2012 - 19:35

Die Küche an sich ist nicht sehr groß aber es ist alles da was der Smutje braucht um ein paar leckere Gerichte zu Zaubern. Auf der anderen Seite des Raumes stehen 2 Tische an denn die Mahlzeiten zu sich genommen werden.
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BeitragThema: Re: Kombüse   So 19 Feb 2012 - 22:13

Während er die steile Treppe zum Unterdeck hinab ging lies Khazar enttäuscht die Schultern sinken "Also schon wieder kein ordentlicher Koch." Es war wirklich eine Schande das sich so viele Crews überall auf den sieben Weltmeeren ohne einen ordentlichen Smutje herum treiben, dabei war gutes Essen doch eines der Grundsätze der Glückseligkeit. Bereits als die beiden unten in den Gängen des Unterdecks standen konnte man den Geruch eines köchelnden Mahls vernehmen dessen Dunst versuchte sich in die Nase Khazars zu schmeicheln. Wie vom Hunger geführt ging Kha den Gang solange entlang bis er an einer großen Tür ankam hinter der sich zweifelsohne die Kombüse befand. Er drehte seinen Kopf zu Teran und zeigte lässig mit den Finger auf die Tür.

"Lass mich raten, die Kombüse?"

Ohne überhaupt auf eine Antwort zu warten, öffnete der Schwarfschütze die Tür und trat in den hellen Raum. Er bestand aus zwei Abschnitten: Einen kleinen Saal mit zwei Tischen an denen man das Essen zu sich nehmen konnte und die eigentliche Küche. Alles war relativ schlicht gehalten und Luxus gab es kaum, im großen und ganzen unbefriedigend für Khazar ,aber für den Moment ausreichend. Hungrig wie ein Bär schritt der Kanonier an den Rand der eigentlichen Küche und schnipste von hier aus seine Zigarette auf einen kleinen vor kurzen benutzen Teller der dort lag.

"Hey du da!" Rief er zu den anwesenden Koch der die Ankunft der beiden scheinbar noch nicht bemerkt hatte "Gib mir und den Cap das beste was du bieten kannst und zwar sofort!"

Der gehörten verzog sein Gesicht zu einer gruseligen Grimasse und wartete darauf das der Koch irgendetwas tat. Warum er so unfreundlich war? Nach Khazars Meinung sollte man ,gerade wenn man in der Begleitung von hohen Tieren ist, sich so dominant wie möglich zeigen ,das zeugt von Durchsetzungsvermögen was für einen hohen Posten stets wichtig war und genau auf so einen hatte es Khazar auch abgesehen ,aber natürlich gehörte es auch einfach zu seiner Natur sich wie ein blödes Arschloch zu verhalten.
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BeitragThema: Re: Kombüse   So 19 Feb 2012 - 23:58

comes from Oberdeck der Dark Bahamut

Die Treppe gingen sie gemeinsam runter doch dann ging Khazar ohne das Teran ihm den weg zeigen musste weiter zur Kombüse er überlegte kurz Wo her wusste er wohl schon denn weg? Waren sich die Revolutionärs Schiffe so ähnlich? Dann roch er auch den Geruch als er weiter ging. Und antwortete auch wenn es überflüssig war Richtig geraten. Zwar war er wieder sehr auf brausend was Port einem Koch sagte der gerade etwas zubereitete aber dieses Mal fand Teran es gar nicht so schlimm da es sowieso das war was er gerade wollte nur er hätte es nicht so direkt und etwas unhöflich wirkend getan sondern etwas freundlicher gemacht weswegen er einfach nichts mehr hinzufügte. Der Koch brachte nach einiger Zeit den beiden während sie schon an den Tisch sitzen jeweils eine Portion matschigen Kartoffelpüree mit einem etwas dunklen Schnitzel und beim Salat waren noch Tomaten und Gurken ihn einer Jogurt soße die durch eine eher gelbe Farbe darauf schließen ließ das er zu viel Senf dazu getan hat. Teran schaute sich an was er da auf dem Teller hatte, so gut sah das nicht aus obwohl es eigentlich doch so gut schmecken wird wenn es jemand ordentlich zubereiten wird So wie das aus sieht bin ich mir sicher das sogar ich das besser machen würde. Nahm dann ein bissen Hmm naja ist essbar auch wenn es nicht das Beste ist. Der Salat vollkommen versalzen mit scheinbar allen Kräutern die er da hat einfach rein getan ob es zusammen passt oder nicht war ihm wohl egal. Denn Salat aß er nicht weiter dann ging es an das Schnitzel wie schon zu sehen war es schon einiges knuspriger als es sollte der Kartoffelbrei war einfach wie eine Pampe mit ein wenig Kartoffel Geschmack. Nach dem er denn ein wenig davon aß ließ er sich noch eine Flasche Whisky bringen um das Zeug damit besser runter zu kriegen. Nahm ein großen Schluck und fragte dann willst du auch eine Flasche ohne auf die Antwort zu warten ließ er ihm auch eine bringen Ich trink ein darauf das ich Kapitän bin nicht das du denkst ich wer ein Säufer. Als sie fertig waren stand Teran auf und sagte dem Koch Das war nicht so gut als nächstes fragte er Khazar Und was willst du jetzt sehen? Wo schon mal klar sein sollte das wir uns ein besseren Koch suchen. Der hier wurde bestimmt nur diesem Job zugeteilt weil die kein hatten der überhaupt kochen kann und er der einzige war der es im Gegensatz zu den anderen etwas Essbares für mehrere Leute auf den Teller bringen kann. Naja solange es nicht noch schlimmer wird kann ich damit eine Weile lang leben so ein Fraß zu mir zu nehmen. Er ging schon mal immer noch mit der Flasche Whisky die er sich mitnahm raus als er auf die Antwort wartete welchen raum sie als nächsten besichtigten. Während er die Tür aufhielt nahm er dann noch ein kurzen schluck zu sich. Wo bleibst du denn?
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BeitragThema: Re: Kombüse   Mo 20 Feb 2012 - 18:39

Nachdem sich der Koch mit geschockten Gesicht, scheinbar war er nicht darauf vorbereitet urplötzlich so angeschrien zu werden, an die Arbeit machte, drehten sich Teran und Khazar zum Esszimmer um und suchten sich einen Platz nahe am Küchenübergang und nicht weit entfernt von der Tür. Es dauerte zwar nicht lange bis das Essen schließlich kam aber die Zeit bis dahin überbrückten die zwei damit sich still und nichtssagend anzuglotzen und das musste von außen mehr als nur komisch ausgesehen haben. Dann war es schließlich soweit, der Koch legte nach und nach zwei vollgepackte Teller und Salatschälchen auf den Tisch und wünschte den beiden schließlich einen guten Appetit. Khazar musste kurz laut aufschlucken als er das "Mahl" vor sich sah, in seinen Augen sah es um ehrlich zu sein, einfach nur widerlich aus. Ungehalten und angewiderten Blickes griff er seine Gabel und lies diese wortwörtlich in den Kartoffelbrei platschen, dies tat er noch ganze dreimal bevor er sich schließlich dazu übermannte eine Fuhre probehalber in den Mund zu schieben und das war lediglich ein Akt des schrecklichen Hungers. Wie von ihm erwartet musste er sich mehr als nur zwingen um das Zeug herunter zu kriegen.

"Also dieser...Brei schmeckt grauenhaft..."

Gerade als sich Khazar dem Schnitzel widmen wollte, bemerkte er wie sein Kapitän ihn fragte ob er nicht auch etwas zu trinken haben wollte und das er selbst nur ausnahmsweise etwas alkoholisches trank. Das brachte Kha ein wenig zum Grinsen da er sein Gegenüber nicht so richtig diese Ausrede abnahm ,so war er doch selber ein begeisterter Scotch Liebhaber. Er musterte kurz das Gesöff welches Teran angeordert hatte und dachte darüber nach ob es wohl guter Whiskey war oder nicht, wenn man mal bedachte wie viel geldliche Mittel die Revolution in der Regel hatte ,wohl eher zweitriges. Er dachte noch einmal schnell nach und drehte sich schließlich zum Küchenbereich von wo aus er vom Koch beobachtete wurde.

"Ja einen Scotch würde ich wohl nehmen...HEY SCHÜRZENJUNGE! BRING MIR EINEN SCOTCH MIT MÖGLICH VIEL EIS!"

Der Mann in der Küche nickte eilig, scheinbar wollte er Khazar nicht verstimmen was auch relativ klug von ihm war, und brachte dann ein Glas mit einen Bernsteinfarbenen Getränk vorbei. Khazar der gerade dabei war sich gut die Hälfte des Schnitzels mit einen Bissen rein zuziehen nahm eilig das Glas entgegen und musste beglückt feststellen das es zumindest eine Sache auf diesen Schiff gab die halbwegs gut schmeckte. Das war es dann auch schon, nachdem der Meisterschütze ein halbes Schnitzel und ein wenig Kartoffelbrei gegessen hatte war ihm sein ganzer Hunger vergangen und selbst wenn er gewollt hätte mehr von diesen ekeligen Zeug hätte er sich nicht reinstopfen können. Etwas träge stand er also mit dem Glas in der Hand auf und blickte zum Ausgang ,als Teran ihn fragte wo er denn als nächstes hinwollte.

"Naja ich denke es wär noch ganz gut zu wissen wo ich heut Nacht pennen werde und dann mach ich mich wohl besser an die Kanonen oben an Deck."

Mit diesen Worten nippte Khazar seelenruhig ein weiteres Mal an seinen Eisgekühlten Scotch und schritt dann zum bereits wartenden Teran der ungeduldig die Tür offen hielt.Khazar vergrub seine eine Hand in seiner Hosentasche und schlenderte zum Ausgang der Kombüse.

"Jaja...ich komm ja schon."


tbc: Manschaftsraum
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BeitragThema: Re: Kombüse   Sa 14 Apr 2012 - 22:20

Die Sonne starb.
Ihr glutroter Wiederschein spiegelte sich in den dunkelbraunen Augen Yururis, der sie beobachtete, wie sie sich immer dunkler färbte und den Himmel mit rot tränkte, wie ihr Schein sich noch einmal aufzubäumen schien, ein letztes Mal die Staubflocken in den Lichtfingern tanzten, die sich durch das kleine Bullauge der Kombüse tasteten, zaghaft über sein Gesicht und das dunkle, abgeschabte Holz des Tisches strich und dann langsam verklang.
Schatten breiteten sich in dem kleinen, behaglichen Raum aus und legten sich auf das Gesicht des jungen Kochs, der einen Holzbecher in den Händen drehte, den Blick in die Ferne gerichtet.
Melancholie des Augenblickes, warum lässt du mich nicht gehen?
Seine Hände, von unzähligen winzigen Narben übersäht, die die jugendliche Kraft die ihnen innewohnte aber nicht zu verdecken wusste, verkrampften sich fester um den Becher.
Schließlich nahm er einen Schluck von dem bersteinfarbenden gebräu, seufzte leise, lehnte sich zurück und schloss die Augen.
Warum?
Warum nur verließ ihn dieses Gefühl nicht?
Diese dumpfe Ahnung das etwas endete.
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BeitragThema: Re: Kombüse   So 15 Apr 2012 - 0:03

Verärgert über sich selbst knallte Yurui den Becher auf den Tisch und stand auf.
Einen flüchtigen Moment lang sah er sich unschlüssig um, dann wand er sich der Tür zu den Laderäumen zu.
Er hatte viel zu tun.
Eine hungrige Manschaft wollte gefüttert werden, und weiß Gott, sie fraßen wie verhungerte Köter.
Unersättlich.
So kam es dem jungen Koch auf jeden Fall vor.
Sein Tag schien komplett daraus zu bestehen so eine raue Menge an Essen aufzutreiben und zu zubereiten.
Im Lagerraum war es dunkel, Kisten stapelten sich zu Türmen auf, die als Schattenhafte Silhouetten im hinteren Teil aufragten, nur durch Seile in ihrer Form gehalten.
Seine Schritte hallten leise auf den Holzplanken wieder, als er an einem dieser Türme vorbeiging und sich an einer Kiste mit Brot zu schaffen machte, die er in den Vorratsraum schaffen musste.
Er hatte kaum noch etwas davon zur Hand, und bald war Zeit fürs Abendessen.
Eine besonders große Welle passierte das Schiff und brachte es kurze Zeit in eine bedenkliche Schräglage, Yurui, der das gewohnt war, balancierte es reflexhaft aus und fluchte über die Vorräte, die ihm fast aus den Händen gefallen wären.
das Knacken und knirschen, dass ihn hätte warnen können, bemerkte er nicht.
Erst als ein Schatten über ihn fiel, fuhr er herum und hob einen Arm, um sein Gesicht zu schützen, warf sich zur Seite und versuchte dem herabstürzendem Kistenturm zu entgehen.
Neben ihm zerplatzte etwas auf dem Boden, Citrusfrüchte rollten über die Holzplanken, dann eine neue Welle, Yurui wurde herumgeworfen und versuchte auf den Beinen zu bleiben, seine Augen weiteten sich, als ein Kasten in ihn hineinkrachte.
Sollte Twilfings Munition & Säuberungsgeräte für Kanonen das letzte sein, was er in seinem Leben sah?
Das war der letzte Gedanke der träge wie eine Nacktschnecke durch seinen kopf kroch, bevor seine Welt in einer Welle aus Schmerzen ertrank.

Dunkelheit.
Erstens denke ich "Nicht schon wieder", danach prüfe ich meine Glieder: Ein kleiner Schmerz, ich nehme ihn in Kauf.
Deute ihn als Lebenszeichen.
Der Schmerz schwindet, und auf einmal will ich ihn zurück. Ich fühle nichts.
Einfach...Überhaupt nichts.
Nun nimmt es wieder seinen Lauf, ich spiele da alte Spiel und schlage die Augen auf. Lichtblitze in der Schwärze.
Ich kann nichts sehen. Etwas muss auf mir liegen, oder ich bin einfach erblindet.
Vielleicht gibt es meine Augen nicht mehr.
Vielleicht gibt es mich nicht mehr.
Ich atme tief hinein, in meinen Körper, der sich anfühlt wie erkaltete Asche.
Ich warte auf Entzündung.
Ich warte auf die Schmerzen.
Ich will Leben.


Mühsam krümmte der junge Mann, noch vor nicht allzu langer Zeit der Kindheit entwachsen, seine Finger, hebt einen zitternden Arm und lässt ihn entkräftet wieder auf seinen Bauch sinken.
Er erschaudert, als er statt harten Muskeln und glatter Haut in nasses, heißes Blut fasst, darunter... Weiches fleisch, eine klaffende Wunde.

Ich brenne, verdammt ich brenne.
Vor meinen Augen wird es rot, es frisst mich auf, meine Haut platzt von meinen Muskeln, ich stehe lichterloh in Flammen!
Ich will nicht, oh bitte, lass es aufhöhren.
Lass mich ausgebrannt verlöschen.
Bitte.
Ich bin zu schwach.
Ich flehe mich selbst um Gnade an....
Ich will mir selbst entfliehen.
Ich harre auf Erlösung.



Zeit ist vergangen, aber es gibt keine Erlösung.
Nur noch Qual.


Yurui saß zusammengerkrümmt in der Dunkelheit, seine Kerze war lange verloschen.
Er hielt die Arme um den Bauch geschlungen, die Muskeln traten hervor in der Anstrenung nicht loszulassen, denn nur seine eigene Kraft verhinderte , dass er nicht vollkommen aus dem Leim ging.
Den Anblick will er seinem Finder ersparen.
Deshalb hielt er sich selbst fest, gegen die Wand gelehnt zu der er sich schleppen konnte, eine Blutspur auf dem Boden hinterlassend, wie ein verwundetes Tier.


Er sitzt dort und sieht zu wie das Leben aus ihm herausläuft, und sich als dunkelrote Lache um seine Füße sammelt.
Wie lange wird es noch dauern?
Er kann zwar wieder sehen, aber sieht nur Dinge, die keiner sehen will.
Ist das ein schlechter Witz?
Soll er so enden?
Erschlagen von einer Munitionskiste, die irgendein Bastard nicht ordentlich festmachen konnte?


Aber irgendwann war die Grenze doch erreicht.
Yurui war zäh, aber nicht unsterblich.
Sein Kopf fiel zur Seite, seine Lippen öffneten sich in dem verzweifelten Versuch zu atmen.
Vergebens.
Das einzige, was zuletzt bestand hat, ist das Ende.
Denn es hört auf.


~Ende von Yurui~
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