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Steuerraum

Gast

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BeitragThema: Steuerraum   So 19 Feb 2012 - 19:47

Von diesem Raum wird das Schiff gesteuert. Ein kleiner Raum in dem sich das Steuer des Schiffes befindet. Man gelangt vom Oberdeck oder durch die Gänge im Unterdeck hier her.
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Chelsea
[Revo] Kapitän

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BeitragThema: Re: Steuerraum   Do 22 März 2012 - 20:16

Gemeinsam mit Stratos an ihrer Hand lief Chelsea in den Steuerraum des Schiffes und sah sich erstmal ein wenig um es war recht schlicht gestaltet und auch im allgemeinen nichts besonderes. Schade eigentlich, denn Chelsea hatte sich da was besseres vorgestellt. Aber was sollte sie schon erwarten. Sie zog Stratos in die Richtung eines Stuhles so das sich dieser hinsetzte. Sie setze sich ebenfalls auf einen Stuhl der sich gegenüber von ihrem Lieben befand. Sie legte die Beine übereinander und legte ihre Hände auf die von dem Blonden. Sie atmete einmal tief durch und machte eine kleine Pause in der Stille herrschte. Sie sah Stratos tief in die Augen, und die folgenden Worte würden ihr nun schwerer ausfallen. Denn es war nun schon eine gewisse Zeit vergangen als die beiden sich kennengelernt hatten und sie hat ihn wirklich ins Herz geschlossen. Weshalb ihr die Worte nun etwas schwer fielen

"Stratos..sobald wir in Loguetown angekommen sind, werde ich die Truppe verlassen.."

sagte sie mit leiser Stimme und sah auf die Hände die sich berührten. Sie wusste nicht wie er nun reagieren würde, weshalb sie auf alles gefasst war. Sie sah nun wieder in die Augen des Mannes und holte nochmal tief Luft um wieder fortzusetzen.

"Ich möchte aber das du hier bleibst..und deine Ziele weiter verfolgst wie geplant.. Auch ich werde mein Ziel verfolgen, nur werde ich einen kleinen Umweg machen, und ihn wohl alleine bestreiten müssen.."
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Gast

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BeitragThema: Re: Steuerraum   Fr 23 März 2012 - 21:22

Chelsea nahm Stratos an der Hand und lotste ihn durch das Schiff bis in den Steuerraum. Auf Stratos Gesicht zeichnete sich ein breites Grinsen ab. Yeah endlich Action! Der Steuerraum war ein ziemlich schlichter und zweckmäßiger Ort, ohne jegliche Schnörkel und Verzierungen. Das war zwar nicht der beste Ort für romantische Zweisamkeit, doch Stratos würde es wohl verkraften können. Chelsea setzte Stratos auf einen Stuhl und er sah zu ihr auf. Oh ja, jetzt du noch oben drauf und dann heiz ich dir ein! Als Chelsea sich dann aber stattdessen auf einen anderen Stuhl gegenüber von ihm setzte war Stratos sichtlich irritiert. Was soll das denn jetzt wieder? Chelsea sah ihm tief in die Augen und legte ihre Hände auf seine. Sie sah bedrückt aus. Stratos dachte schon sie würde ihm eine Abfuhr geben, das würde ihm das Herz zerreissen. Doch dann sagte sie etwas ganz anderes. Sie sagte ihm, das sie in Loguetown die Gruppe verlassen würde! Das durfte einfach nicht wahr sein! Kaum hatte er seine absolute Traumfrau kennengelernt, da wollte sie auch schon wieder aus seinem Leben verschwinden. Stratos wusste nicht recht was er antworten sollte, jedoch war dies auch nicht nötig, da sie noch ein wenig mehr sagte. Sie wollte auch noch das er hier bleibt, um seinen Traum zu verfolgen, doch Stratos würde sie unter keinen Umständen einfach so gehen lassen. Chelsea, du kannst nicht einfach gehen und mich zurücklassen! Du sagst ich soll meinen Traum weiter verfolgen, aber was wenn ich etwas gefunden habe das mir viel wichtiger ist als die Revolution? Ich will und ich werde dich nicht alleine gehen lassen! Ich denke du wirst deine Gründe haben die Truppe zu verlassen, allerdings nicht ohne mich! Chelsea Volluto, ich liebe dich, du bist die eine für mich, und ich werde nie wieder von deiner Seite weichen! Stratos sah ihr tief in die großen, dunklen Augen und hoffte, dass sie seine Liebe erwiedern würde.
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Chelsea
[Revo] Kapitän

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BeitragThema: Re: Steuerraum   So 25 März 2012 - 16:52

Chelsea wusste nicht wie ihr Lieber nun reagieren würde, weshalb sie auf alles gefasst war. Doch dann kam alles sehr schnell von einem zum anderen. Der Blondhaarige meinte es gäbe da wtas das ihm wichtiger ist als die Revolution, und zwar die Dunkelhaarige! Chelsea konnte den Worten nicht glauben, bis er anschließend meinte das er Chelsea lieben würde! Völlig erschrocken blickte Chelsea den Mann der sie liebte an


Sie hatte zwar auch gewisse Gefühle für den Schwertkämpfer, aber sie wusste nicht das dieser sie erwiedern würde, und vorallem das er nicht den ersten Schritt machen würde, der so groß war. In ihrem Leben hatte die dunkalhaarige keinem gesagt das sie ihn lieben würde, sie dachte sie würde niemals bereit dazu sein, doch als Stratos die Worte äußerte wusste sie, das sie immer noch nicht bereit dazu war. Sie hielt sich die Hand vor dem Mund um nichts falsches zu sagen, sie wollte den Mann der ihr das Herz geöffnet hatte nicht verletzen.

"Stratos..nein.."

Sie hielt sich zurück und legte vorsichtig die Hand wieder auf seine. Sie wollte ihm in diesem Moment nahe sein. Anschließend erinnerte sie sich wieder an den Freund von Stratos der von der Marine getötet wurde, auch ein Grund aus dem Stratos zur Revolution kam.

"Stratos..das ist ein sehr großer Fehler das du dich in mich verliebst.."

Sie wusste das jeder der sie geliebt hatte, am ende verletzt oder getötet wurde. Denn sie entschied sich für ein Leben mit Abenteuer und Gefahren, und da war einfach keine Möglichkeit für eine Aufrichtige Beziehung. Und sie hatte Stratos zu gerne als das sie ihn verletzen würde.

"Stratos, es wird das Beste sein wenn hier in der Truppe deinen Zielen weiter strebst und versuchst deine Träume zu erfüllen..Ich hingegen bin für dich der Falsche Weg.."

Sie wusste das sie ihn überreden musste hier zu bleiben, denn sollte er sich tatsächlich dazu entscheiden mit ihr zu kommen würde er es bereuen. Denn Chelsea war von Natur aus eine Einzelkämpferin, und so würde es schwer sein das sie mit einem Partner kämpft, geschweige denn in einer Truppe. Deshalb wollte sie nicht das Stratos den Fehler macht und mit ihr mitkommt.

Anschließend beugte sie sich vor zu dem blonden Mann, gab ihm einen sanften Kuss auf seine Wange und hatte ein trauriges lächeln auf den Lippen. Sie überlegte ob sie die Truppe wirklich verlassen sollte oder nicht doch noch die erste Zeit dabei bleibt um die Entwicklung zu beobachten. Doch das lang noch eine Schiffsfahrt weit entfernt, denn immerhin müssten sie erstmal nach Loguetown kommen. Chelsea streichelte noch einmal die Wange des Mannes und stellte sich hin. Sie lief auf das Steuerrad zu und betätigte den Hebel.
Nun ging es endlich los, sie würden nun mit ihrem neuen Schiff die Welt Meere bereisen und ihr ersten Ziel war nun auch Loguetown. Doch bis dahin würde es noch eine weile dauern. Stumm stand die dunkelhaarige nun am Steuer des Schiffes und lenkte das Schiff, sie wollte sich nicht vorstellen wie es in Stratos gerade aussah..
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Gast

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BeitragThema: Re: Steuerraum   Mi 28 März 2012 - 19:39

Der entsetzte Ausdruck auf Chelseas Gesicht sagte Stratos schon wie ihre Antwort wohl aussehen würde. Sie teilte seine Gefühle vermutlich nicht und würde wollen, dass er hier auf dem Schiff und bei den Revolutionären bleibt. Er blickte in ihre weit aufgerissenen Augen und konnte seine eigenen Gefühle gerade nicht wirklich begreifen. Er konnte sie nicht einfach gehen lassen, schließlich liebte er sie wie noch keine andere zuvor. Als sie ihm seine Vermutungen bestätigte und sagte, dass sie nicht bei ihm bleiben konnte warf das Stratos vollkommen aus der Bahn. Er fühlte Trauer, aber auch irgendwie Wut, die er nicht verstand. Er nahm ihre Worte nicht bewusst war, das ganze war wie ein böser Traum. Stratos war sich sicher gewesen das ihre Beziehung eine Chance gehabt hatte und hatte sich schon auf eine wunderbare gemeinsame Zukunft gefreut, doch nun lag seine Welt in Trümmern. Als sie sagte es währe ein Fehler sich in sie zu verlieben sammelte er sich wieder und antwortete ihr. Nein, ich mache mit sicherheit keinen Fehler, ich bin mir sicher, dass du die Richtige für mich bist, und ich werde dich nicht einfach gehen lassen! Du bist mein neuer Lebensinhalt, du machst mein Leben lebenswert. Jedesmal wenn ich dich sehe macht mein Herz einen Sprung und meine Sorgen sind verschwunden. Es kann einfach kein Fehler sein dich zu lieben, dafür fühlt es sich viel zu richtig an! Es gab nichts das Stratos von seinem Weg abbringen konnte, er würde ihr folgen wohin sie auch gehen wollte. Als sie ihm einen Kuss auf die Wange gab und traurig lächelte biss er die Zähne zusammen. Es fühlte sich an als würde jemand ein Schwert durch sein Herz stoßen. Sie stand auf und begab sich ans Steuer des Schiffs, dann legte sie einen Hebel um und ihre Fahrt nach Loguetown begann endlich. Stratos stand von seinem Stuhl auf und ging auf die Wand zu. Er konnte seine Gefühle nicht im Zaum halten und drosch immer wieder mit der Faust gegen die Wand bis seine Knöchel bluteten. Der physische Schmerz betäubte seinen seelischen ein wenig, doch er war noch immer am Boden zerstört. Er sah sich im Raum um und entdeckte einen kleinen Schrank mit einer Glastür, in dem sich mehrere Flaschen hochprozentiger Alkhol befanden. Genau das was er jetzt brauchte. Er schnappte sich eine der Flaschen und setzte sich in eine Ecke des Raums. und nahm einen kräftigen Schluck. Stratos legte die Arme auf die Knie und legte dann seinen Kopf darauf, er blickte nur auf um einen weiteren Schluck aus der Flasche zu nehmen. Ihm war egal was Chelsea nun von ihm denken würde, solang sie ihre Meinung nicht ändern würde war das im Moment die beste Medizin gegen den Schmerz in ihm. Hoffentlich kann ich sie überzeugen zu bleiben, oder zumindest bei mir zu bleiben. Ich liebe sie so sehr, und das obwohl wir uns eigentlich noch nicht allzu lange kennen. Ohne sie weis ich nicht wie es weitergehen soll, sie gibt mir nach Kotas Tod endlich wieder Halt. Er nahm noch einen großen Schluck, der Alkohol begann ihm bereits leicht in den Kopf zu steigen, bald würde der Schmerz betäubt sein. Dennoch hoffte er, dass dies nicht nötig sein würde und Chelsea ihrer Beziehung eine Chance gab.
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Chelsea
[Revo] Kapitän

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BeitragThema: Re: Steuerraum   Do 29 März 2012 - 0:14

Chelsea steuerte das Schiff weiter, und blickte dabei stets nach Vorne durch das Fenster auf die offene See. Sie wusste das Stratos fürs erste nun ein wenig Zeit für sich brauchen würde, und sie dachte das er das tun würde in dem er sich an einen ruhigen Ort zurück zieht und ein wenig über die Dinge nachdenkt. Doch da lag sie bei weitem Falsch, denn sie hörte als erstes einen Schlag der ihre Aufmerksamkeit erweckte. Sie drehte ihren Kopf um 90° und sah wie Stratos mit der bloßen Faust gegen die Wand schlug, und das mehrere male hinter einander "Stratos hör auf damit!" rief ihm die dunkelhaarige Schönheit entgegen und starrte ihn dabei an. Doch dieser machte einfach weiter. Scheinbar hatte ihn Chelsea doch ein wenig zu sehr verletzt, aber das ging nicht anders. Anschließend entdeckte der blondhaarige eine Vitrine die mit viel Alkohol angefüllt war. Eigentlich unpassend wenn man überlegte das dies ein Steuerraum war und Alkohol ein Tabu war. Aber daran konnte man nun auch nichts mehr ändern. Stratos zog sich in eine Ecke zurück und begann sich mit diesem Gift voll laufen zu lassen. Sie seufzte einmal leise auf und blickte wieder nach Vorne und kümmerte sich um das Steuer. Wenigstens hatte der Revolutionär aufgehört sich selbst zu verletzen. War Alkohol wohl doch die einzige Lösung? Ganz gewiss nicht, aber in dem Moment schien der Mann keinen anderen Ausweg mehr zu haben. Chelsea steuerte das Schiff erstmal in einen kleinen Windzug, der sie erstmal weiter bringen würde, diese Chance würde sie nutzen um auf Stratos zu zugehen. Immer noch hatte der Mann seinen Kopf in die Arme gelegt und versank in seinem Frust. Vorsichtig schritt Chelsea auf den blondhaarigen zu "Was dich nicht umbringt macht dich stärker!" sagte sie leise, aber dennoch so das er es hören müsste "Das hat mein Onkel früher immer zu mir gesagt als ich am aufgeben war.." Chelsea nähre sich dem Mann und ging in die Hocke, darauf hin legte sie ihm ihre Hand auf die Schulter "Du musst mich verstehen Stratos, es ist mir sehr Wichtig das ich bei der Revolution bin, das bin ich meinem Onkel, und vor allem meinen Eltern schuldig. Außerdem habe ich vor ganz hoch aufzusteigen, in einigen Jahren werde ich es vielleicht sogar zur Anführerin schaffen, wer weiß! Und es liegt auf keinen Fall an dir, aber wenn ich eine Beziehung mit dir eingehen würde, würde das nicht nur mich in Gefahr bringen, sondern auch dich! Es ist nicht so das ich keine Gefühle für dich habe, ganz im Gegenteil, wenn ich mich mit einem Mann einlassen sollte wärst du die erste Wahl!" sie machte eine kleine Pause und nahm ihm die Flasche aus der Hand, sie stellte diese hinter sich so das Stratos nicht mehr ran kommen würde. "Du musst mir glauben, wenn nicht die Gefahr bestünde das du verletzt oder gar getötet wirst würde ich jedes Risiko eingehen..aber dafür bist du mir in letzer Zeit zu wichtig geworden!" Chelsea war nach diesen Worten richtig mit den Tränen zu kämpfen. Doch dann riss sie sich zusammen und machte sich wieder an das Steuer.

Es vergingen einige Tage, doch nun hatten sie es endlich geschafft und die lang ersehnte Stadt Loguetown war nun in Sicht gewesen. In dem Gesicht der dunkelhaarigen zauberte sich ein breites lächeln und sie legte langsam aber sicher die Dark Bahamut am Hafen der Insel an

Tbc: Das Deck
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BeitragThema: Re: Steuerraum   So 8 Apr 2012 - 11:16

Stratos Welt lag in Trümmern. Er wollte und konnte es einfach nicht akzeptieren, dass sie nicht mit ihm zusammen sein wollte. Der Alkohol begann langsam seine Emotionen noch zu verstärken, sein Zorn wuchs, jedoch auch seine Trauer. Als Chelsea ihm dann versuchte zu erklären weshalb sie ablehnen musste, war das für Stratos wie ein tritt in die Eier. Jedenfalls war ihre Aussage seiner männlichkeit ebenso zuträglich wie ein solcher Tritt. Sie sagte es nicht wörtlich so, allerdings ging aus ihren Worten deutlich hervor was sie meinte: Er war zu schwach, weshalb ein Risiko bestand das er verletzt oder getötet werden könnte. Sie lehnte eine Beziehung also nur ab um ihn zu schützen. Er wurde von einer Frau beschützt, zu allem Überfluss auch noch von der, die er liebte und die ihn deswegen nicht lieben konnte. Sie nahm ihm während sie redete den Alkohol weg, er wehrte sich nicht dagegen. Er sah Tränen in ihren Augen als sie ihn ansah, einen gebrochenen Mann. Sie stand auf und machte sich wieder daran das Schiff richtung Loguetown zu steuern. Stratos sahs auf dem Boden und dachte nach. Ich muss jetzt aufs Ganze gehen! Ich kann Chelsea nicht gehen lassen! Nach einigen Minuten stand er auf, schritt auf Chelsea zu, packte sie sanft und legte sie in seinen Arm, nur um sie leidenschaftlich zu küssen. Er war sich nicht sicher ob ihr das recht war oder nicht, aber in seinem vom Alkohol paralysierten und von Gefühlen vernebeltem Kopf war das der richtige Weg gewesen um sie von einer gemeinsamen Zukunft zu überzuegen. Hoffentlich würde er diesen Schritt nicht bereuen müssen.

Nach einigen Tagen erreichten sie dann endlich Loguetown und Stratos folgte Chelsea aufs Deck.


(out: war jetzt doof weil ich im Urlaub war, kannst ja vlt nochma was posten oder so sonst isses irgendwie komisch wenn ich nicht weis wie du drauf reagierst Smile)
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