StartseiteSuchenMitgliederTeamAnmeldenLogin
»yo, wanna join?«
»Gerüchteküche«


»LATEST POSTINGS«

» Spam~
Heute um 20:01 von Bryan

» Was tut ihr gerade?
Heute um 19:01 von Bryan

» Was liegt gerade rechts neben dir?
Heute um 19:01 von Bryan

» Im Moment
Heute um 18:54 von Risa

» Rosenspiel
Heute um 18:30 von Takeuchi Sora

» Ich hasse..
Heute um 18:08 von Risa

» Weihnachts-Assoziation
Heute um 18:07 von Lucy

» Der User über mir...
Heute um 18:04 von Lucy

» Assoziation
Heute um 13:22 von Takeuchi Sora

» Tauziehen
Heute um 13:22 von Takeuchi Sora

»crews«

Piratenbanden







Divisionen





Abteilungen

Truppen

Andere



Teilen
 

Wüstenlandschaft

Gehe zu Seite : 1, 2  Weiter
Gast

avatar


BeitragThema: Wüstenlandschaft   Mi 29 Feb 2012 - 19:16


Die Wüste ist ein heißer und erbahmungsloser Ort. Ein schmaler Steinweg führt von der Hafenstadt Lahar nach Nahan, wenn man ihm folgt ist man auf der sicheren Seite.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mi 29 Feb 2012 - 19:21

cf:Wüsten Hafen

Das Kamel das Jay trug trotete langsam und gemächlich voran,es störte jay nicht besser gesagt er genoss es sogar.nach langer Zeit freute er sich wieder ein Abenteuer zu erleben und vor allem mit Jemanden zusammen.
Jay sein blick wanderte über die Wüste und blieb auf einem Steinweg haften dann sprach er zu Sho ''ich glaube wenn wir diesem Weg folgen kommen wir direkt nach Briss also verlier mich nicht sonst könnten wir sterben,ach verträgst du keine Hitze du siehst zimmlich Nass aus''.Er grinste und blickte nun denn Stein Weg entlang um zu sehen wo er lang fürhter,die Sonne stand am höchten und es war verdammt heiß.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mi 29 Feb 2012 - 19:43

''ich glaube wenn wir diesem Weg folgen kommen wir direkt nach Briss also verlier mich nicht sonst könnten wir sterben,ach verträgst du keine Hitze du siehst zimmlich Nass aus'', versuchte Jay Sho etwas zu pisacken, der ziemlich schwitzte.
er war eigentlich nicht für so eine Hitze angezogen, lange Kleidung und ein Schal waren in der Wüste keine gute Wahl. Also entschied er sich den Schal wie ein turban um den Kopf zu wickeln während er die Ärmel so hoch wie möglich krempelte.
"Ich weiß garnicht was du willst. Ist doch ein schönes Wetter hier so trocken und warm.",es war nicht schwer zu erkennen dass Sho log, seine haut fing bereits an sich rot zu verfärben und er hatte wohl bereits mehr als 4 Liter Wasser verloren.
Aber egal die Sonne war bereits am untergehen und bald würde sich seine dicke Kleidung lohnen.
"Wir werden wohl bald dort sein oder ?".
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mi 29 Feb 2012 - 19:55

Jay sah lächelnt Sho an als dieser sich seinen Schal zum Turban machte und seine Ärmel hochkrämpelte,dann sprach dieser zu Jay "Ich weiß garnicht was du willst. Ist doch ein schönes Wetter hier so trocken und warm."Nun nickte jay und sah lächelnt auf Sho seine rote Haut ihm selbst machte das Wetter nix es bräunte ihn nur und das gefiel Jay.Dann sprach Sho wieder "Wir werden wohl bald dort sein oder ?".Jay erkannte von weitem einen kleinen Punkt und sprach dann zu Sho ''ja bald ein paar Stunden dauert es wohl noch aber das Schaffen wir,siehst du denn schwarzen Punkt dahinten das müsste Briss sein immer hin führt uns der Steinweg dort hin''.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Do 1 März 2012 - 20:26

'ja bald ein paar Stunden dauert es wohl noch aber das Schaffen wir,siehst du denn schwarzen Punkt dahinten das müsste Briss sein immer hin führt uns der Steinweg dort hin''.Sho bemerkte dass Jay etwas über ihn lachte. Nun aber das wa Sho schon gewohnt. Er nahm einen Schluck aus der Wasserflasche und lehnte sich kurz zurück, was er jedoch sofort beendete, da sich das kamele darüber beschwerte.
Sie würden wohl bald in Briss anommen und dort nach einer Crew suchen. Wirklich reich wird die Stadt wohl nicht sein, in eiern solchen Wüste wächst ja fast nix.
Mal sehn was es dort geben würde.

tbc: Haupttor von Briss
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Fr 2 März 2012 - 17:39

Jay sah seinen neuen Mitstreiter Sho an und grinste als dieser Trank und sich das Kamel beschwerter,sein blick wanderte nach Vorne und er sah die ganze Zeit auf denn kleinen schwarzen Punkt der immer größer wurde.Nun Jays Vergangenheit war nicht die beste und auch jetzt war er ganz sicher nicht der beste Mensch er hatte Fehler genau wie jeder andere auch,doch machen Jay diese Fehler zu dem was er ist Jemanden ganz besonderes.Durch seine Fähigkeiten und sein Ziel Piratenkaiser zu werden würde er selbst bis an die Grenzen seiner selbst gehen und jedes erdenkliche Mittel in die Hand nehmen um sein Ziel zu erreichen.

TBc:Briss Haupttor
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mo 24 Sep 2012 - 6:16

CF: Wüstenhafen
Mit langsamen Schritten aber nicht mit einer allzu großen Anstrengung ging Jin die sandigen Dünen entlang. Sein Hut war ein wahrer Segen bei der Sonne hier. Nach und nach fragte sich der junge Samurai, der hier nichts auf anderes achten musste, wo er gelandet war. Na ja vielleicht fand er ja hier einen würdigen Gegner, oder einen Freund rief noch eine kleine Stimme im Hinterkopf. Diesen Gedanken verdrängte er ganz schnell wieder und griff in das innere seines Kimonos und holte eine Wasserflasche raus. Nachdem er die Öffnung aufschraubte und einen Schluck nahm steckte er sie wieder ein nachdem er diesen verschlossen hatte. Immerhin musste der Samurai es sich gut rationieren, wer weiß wie lange er noch unter dieser Wüste herumirrte. Allerdings hielten sich Ermüdungserscheinungen erst mal in Grenzen. Nach einer Weile, Zeitgefühl konnte Jin in solch einer Landschaft nicht wirklich entwickeln. Sah er am Horizont verschwommen einen schwarzen Punkt. Er hoffte einfach mal drauf das es keine Fata Morgana war sondern eine Stadt und steuerte auf diesen zu.

Tbc: Briss Haupttor
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mi 10 Okt 2012 - 20:10

CF: Eingangstor Lahar

Nachdem die Gruppe Marinesoldaten die Hafenstadt Lahar verließen, wurden sie von einem Mann auf einer Rennente eingeholt, der anscheinend anstalten machte ihnen zu folgen. Magatsu runtzelte leicht die Stirn, da er nicht damit rechnete noch mehr unerfahrene Leute für die Mission mitzunehmen. Immerhin hatten sie bereits den neuen Arzt Harry Shipmann dabei, auf den man unter Umständen aufpassen müssten, da konnte er keinen weiteren Frischling gebrauchen. Die anderen Männer waren Kampferprobt und hatten vieles gesehen. Ein Grund weswegen Magatsu sagen konnte, dass er ihnen im Ernstfall die schwierigsten Aufgaben zutrauen könnte. Selbst Akio zeichnete sich damit aus, indem er Hoju Raiden in einem fairen Duell schlug und damit zeigte, dass er von den Beiden der bessere Schwertkämpfer war. Izuku hatte Magatsu schon beim letzten Abenteuer erfolgreich den Rücken freihalten können und machte wie der Assassine gerade gesehen hatte einen noch besseren Eindruck gegen den unbekannten Piraten mit dem Schlangenschwert. Keichi und Mesu waren von Anfang an dabei und haben jede einzeln Schlacht erleben dürfen, seid die 99. Division ins Leben gerufen wurde. Doch was wollte nun dieser Junge hier? Seine Rennente drehend wandte er das Gesicht zu dem Neuling. Magasu hatte in der Tat eine lange Stachelfrisur und eine Assassinenmaske an, während sein weiter blauer Kimono im Wüstenwind wehte. An seinem Gurt hingen zwei besonders aussehende Klingen imposant hinter dem Rücken des Assassinen zu einem X gekreuzt. Seine Hände waren in den weiten Ärmeln seines Kimonos versteckt ind hingen seitlich herab. Diese konnte er seid der ersten Begenung mit Al Nair immer noch nicht richtig heben. "Ja ich bin Flottenadmiral Taito Magatsu, wer will das wissen?" meinte er den Neuen genauer musternd. Dieser sah zumindest mutig genug aus um ihnen hinterherzureiten. Ein Freiwilliger oder ein Kopfgeldjäger? Nein er stellte sich vor und teilte dem Stachelaarigen sogleich mit, dass er zu seiner Einheit gehören würde. Anscheinend wurde er wieder wie die Anderen davor vom Hauptquartier zugeteilt worden, ohne Magatsu wirklich darüber in Kenntnis zu setzten. "Diese Mission ist gefährlich, weshalb ich beabsichtigte nur die Besten und Erfahrensten Krieger meiner Crew mitzunehmen. Wir könnten daher im Ernstfall nicht gänzlich auf dich aufpassen. Wenn du trotzdem Mumm dazu hast will ich dir diese Chance nicht verwehren, da du bereits so miutig warst uns hinterher zu reiten. Willkommen bei der 99. Marinedivision Shouji, hälst du dich an die Befehle so werden wir die besten Freunde. Bleib an uns dran und versuch mitzuhalten. Hüa!" Mit diesen Worten reitete er weiter ohne zu viele Pausen anzulegen. Währendessen sah er sich um. Keichi war auch hier und hatte aufgeschlossen, sodass Magatsu nun auf seiner Höhe ritt. "Die weiße Uniform verleiht dir eine ungewöhnliche Aussicht. Ich brin froh, dass dus noch rechtzeitig geschafft hast Keichi. Trotzdem sind wir in der Steppe, nimm die hier" meinte er aus der Seitentasche seiner Rennente eine Assassinenmaske rausfischend, die gleichzeitig auch ein Mundschutz war. Zu dem Neuen gewand meinte er "Shouji richtig? Während des Kampfes hälst du dich bitte an den Obermaat Keichi Maebara hier. Als erfahrener Krieger der Marine, bist du bei ihm in jeglichen Situationen gut aufgehoben! Hier auch eine Maske für dich, die wirst du spätestens bei dem ersten Sandsturm brauchen" meinte er Shouji eine Maske zuwerfend und sich wieder zu Keichi drehend. "Keichi ich verlass mich auf dich, dass du dich um Shoji als Schützling kümmern wirst. Pass aber auch auf dich auf, die Sonne kann echt gnadenlos sein und trinke genügend" meinte er dem Obarmaat auf die Schulter klopfend, auch wenn er wusste, dass Keichi nichts von guten Verhältnissen mit seinem Vorgesetzten hielt. Danach biledete er wieder die Spitze. "Wir reiten an der Menschenmenge vorbei und wenden dann scharf nach links vom Hauptweg weg, wenn die Drachenschuppenberge zur unserer linken am Horizont erscheinen, sagt bescheid wenn ihr sie vor mir sehen werdet". So geschah es auch, dass sie nicht mehr lange den von Menschen überströmten Hauptweg verwendeten und so bald das Gebirge am horizont erschien nach rechts wendeten. Das Gelände wurde unebener und man merkte, dass es ab und an steiler nach oben ging. Ein trockenes Gebirge mit Abgründen und tiefen Felsspalten erschien. Es waren viele zackige Kanten der Berge zu sehen, herausgeschnitten, durch den erbarmunglosen Wüstenwind trotze es dennoch der Witterung dank ihres unheimlich harten Materials. Zugleich kam ein heftigerer Wind auf wobei Magatsu weitere Masken aus seiner Seitentasche fischte und diese beiden Mesu und Harry Shipman zuwarf. "Die Lunge füllt sich sonst zu schnell mit Sand, bindet am besten ebenfalls alle zusätzlich Tücher vor die Schnäbel euerer Laufenten! Harry du hälst dich an Mesu, wenn etwas unerwartetes passiert ist er dein Mentor. Man kann nie wissen was als nächstes in der Steppe geschieht, fallt mir nicht in einen Felsspalt und umreitet ihn am besten in einem weitem Bogen! Es können giftige Riesenspinnen und anderes Getier mit dem wir nicht unbedingt bekannschaft machen wollen drin sein!" Zu Mesu gewand sprach er. "Mesu ich zähle auf dich, wenn es um die Sicherheit von Harry geht, du bist für ihn zuständig". So war es viel einfacher, wenn zwei Erfahrene auf zwei Neulinge aufpassen würden. Akio konnte er diese Aufgabe trotz seinem Erfolg gegen Hoju Raiden nicht zutrauern, da er im Herzen immer noch ein Kind war und Magatsu eigentlich froh war, dass er selbstständig bereits so viel auf die Reihe brachte. An sich war es nichts schlechtes, doch blieb der Junge ab und an nicht ganz bei der Sache, weswegen es sehr gut war, dass Izuku mit ihm ritt. Letztendlich schloss der Magatsu nochmals bei den Beiden auf um mit ihnen zu reden. "Izuku, halte uns bitte deiner besonderen Gabe auf dem Laufendem. Sobald du was beunruhigendes entdecken sollst schlägst du Alarm, dann umreiten wir das Gebiet. Besser ist es, als dass wir Riesenechsen oder Riesenskorpionen begegnen..." Das Gebirge, was sie als Abkürzung nahmen hatte scheinbar kein Ende. Man kam durch dieses natürliche Labyrinth nur mit einem erfahrenen Führer durch, was oft nur Assassinen waren. Diese kannten diesen Weg, die normalen Händler und Bewohner der Städte, sowie soldaten fürchteten das Gebirge und mieden es, wegen den so vielen Gefahren der Natur, die auf sie lauerten, doch das brauchte Magatsu den Männern nicht extra auf die Nase zu binden. Immerhin hatten sie schon einiges gesehen und bischer sei auch noch nichts extremgefährliches passiert.



Zuletzt von Taito Magatsu am Mi 10 Okt 2012 - 22:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Izuku Tamigawa
CP 3

avatar

EXP : 495
Beiträge : 731

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mi 10 Okt 2012 - 21:35

Cf: Eingangstor Lahar

Stechend brannte die Sonne auf die Häupter der Marinesoldaten nieder, als der Tamigawa hinter sich eine Stimme hörte. Schon wieder ein verrückter, der sich mit der Division anlegen wollte. Mit einem genervten Seufzen legte sich langsam eine Hand an den Schirm, welcher schon leicht warm war und musterte den Neuankömmling, ehe er wieder die Augen schloss und nicht weiter darauf einging, was er mit Taito zu schaffen hatte. Die Division bekam vielerlei neuen Zuwachs und es schien so, als würde das Hauptquartier viel Wert in diese Mannschaft legen, denn stetig kamen neue Matrosen hinzu. Immer wieder wurde die Division aufgestockt. Auch Keiko war neu gewesen und sogleich hatte er sie in sein Herz geschlossen. Was sie wohl gerade tat? Er hoffte nur, dass es ihr gut ging. Tief im inneren wusste der Kyojin jedoch, dass sein Wirt sich keine Sorgen machen musste. Die Schönheit war immerhin sehr gut selbst in der Lage sich zu wehren. Das wusste auch Izuku. Doch trotzdem. Man musste eben das beschützen, was einem wichtig war und Keiko war nun einmal das einzige, was ihm wirklich an seinem verdorbenen Herzen lag. Doch kümmerte es gerade wenig, denn im eigentlich stand vorerst der Auftrag im Vordergrund und Taito sprach sofort den Arzt an, nachdem er Shoujii, so hieß der Neue, zugeteilt hatte. Sollte er ständig sein Haki benutzen? Wusste der Kapitän eigentlich, wie anstrengend es sein konnte? Mit einem kurzen Nicken beglaubigte er den Befehl und schloss abermals seine Augen, als er sich an Akio wandte. ‘‘Wie ist der Kampf gelaufen, kleiner Mann? Habe gehört, du hast ihm ordentlich eingeheizt? Hast du irgendwelche Blessuren davon getragen, die ich verarzten müsste, oder geht’s dir noch gut?‘‘ Eine berichtigte Frage, denn dieser Hoju war wohl ein sehr guter Kämpfer. Auch, wenn er sich nun fragte, wo dieser Mistkerl geblieben war. Hatte Taito nicht erwähnt, dass er das letzte Mal geflohen sei? War dies auch wieder der Fall, oder handelte es sich hierbei einfach um den Tod des jungen Mannes? Nur Akio wusste, was dort vorgefallen war und mit interessierter Miene musterte er den kleinen Kameraden, ehe er die Arme hinter seinem Kopf verschränkte, um an seinem Rucksack ein Buch heraus zu holen, und abermals einen kleineren Schluck seines Wasserschlauches zu trinken. Außerdem schmiss er dem Neuankömmling einen seiner vier Wasserschläuche zu. Immerhin hatte dieser kein Wasser dabei. Jedenfalls sah es nicht danach aus. Doch schien auch dieser Shoujii von hier zu kommen, denn dieser hatte eine Rennente. Oder war das wieder ein Fehlschluss? Er redete vorerst nicht mit dem Neuen. Izuku verhielt sich oftmals zurückhaltend, wenn er nicht in der Stimmung war. Vor allem der Wahnsinn vermied den Kontakt zu Menschen, so gut es nur ging. Akio war da etwas anderes. Izuku hatte eine Bindung zu ihm und diese galt es ja immerhin zu pflegen. Allgemein versuchte sich der Verrückte, sein düsterer Begleiter, immer mehr mit dem Arzt zu arrangieren. Er hatte ihm schon immer das Leben schwer gemacht. Doch wollte er selbst das Ganze einfach ändern und dafür sorgen, dass dieser nicht weiter unter dem Wahnsinn zu leiden hatte. Dies hatte er nämlich schon genug und die Tatsache, dass der düstere Begleiter nun einmal in ihm festsaß, machte die Sache nicht leichter. Amüsiert über diesen Gedanken lächelte der Wahnsinnige verdeckt unter seinem Mumiengesicht und rieb sich den Nacken. Wo war er? Ach ja… das Buch! Mit ruhiger Hand suchte er nach den Seiten, die er zuvor auf dem Schiff begonnen hat zu lesen.

_________________

''Izuku spricht'' ; ''Der Wahnsinn spricht'' ; ''Andere Protagonisten sprechen''


Charakterbogen



''Es gibt keine Schatten in einer Welt ohne Licht...''
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Fr 12 Okt 2012 - 19:37

Wer schonmal in der gegend war in der akio nun war wuste es... Hitze sand hitze trockener boden und sagte ich schon Hitze ?. Mehr gab es aber nicht wirklich. Diese einöde langweilte ungemein. Akio´s augen waren immer kurtz vord em zufallen als er dann seine brustmuskeln entspante dweckte ihn aber das gewicht des fasses und er wachte wieder auf... In so einer hitze und bei so leichbleibenden gegenden war es aber auch echt langweilig. Nichtmal der neuankömling konnte Akio aufmuntern. Er wirkte langweilig und würde sicher nicht mit ihm spielen. Selbst taitos anweisungen machten die monotonheit der gegend nicht wett. Seitdem sie die gruppe an Flüchtlingen hinter sich gelassen hatten war es sogar noch langweiliger geworden. Als Akio gerade anfangen wollte zu Quengeln und zu mekern ob sie gleich da seen frage Izuku akio was bei dem kampf pasiert war und ob er wunden hätte die verarztet werden musten. Akio antwortete mit einem anflug von fröhlichkeit über das gespräch welche schnell veräbbte als er das thema hörte :In dem kampf gegen diesen hoju ist es eigendlich nciht zu vielen verletzungen gekommen. Er war den ganzen kampf mit kontern und zurückweichen beschöftigt und tat das besser als mir lieb war. Als es gerade zum Show down kommen sollte hat aber die umgebung genutzt und ist verschwunden. verletzungen hatte ich nur ein paar kleine verbrenungen . Die wunden haben sich aber zum glück schon geschlossen. Die arme pochen nur noch ziemlich.. Er hoffte das Der artzt etwas damit anfangen konnte. Dann viehl ihm etwas ein und er versuchte gegen die langenweile und für die aufmerksamkeit etwas. Izuku.. ich sehe was was du nicht siehst und das ist Braun... Dieses bekannte spiel würde die aufmerksamkeit von beiden hoffentlich verbessern. Das alle antworten konnten war klar aber die antwort konnte immer richtig und immer falsch sein... Denn FAST ALLES WAR AN DIESEM GOTT VERDAMTEN ORT BRAUN. Akio ahtmete einmal schwer durch und wartete auf eine antwort.
Nach oben Nach unten
Shoujii

avatar

EXP : 45
Beiträge : 174

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Sa 13 Okt 2012 - 21:16

Magatsu schien den jungen Soldaten mit einem tief bohrenden Blick zu mustern, ob dieser fähig genug sei der Gruppe schnell und ohne Probleme zu folgen. Anscheinend hielt Shoujii dem Blick des Flottenadmirals Magatsu stand und dessen Musterung. Nach einer Weile der Stille wurde Shoujii dann von Magatsu willkommen geheißen, wobei sein Name immer wieder falsch ausgesprochen wurde. Man merkte eindeutig, dass diese Leute nicht aus dieser Gegend kamen, jedenfalls meinte Shoujii dies nach dem flüchtigen betrachten aller Anwesenden einschätzen zu können. Um nicht gleich negativ aufzufallen versuchte der junge Soldat immer wieder unterschwellig durch die Betonung seines Namens den Flottenadmiral auf seinen Fehler aufmerksam zu machen.
Hoffentlich merkt er bald seinen Fehler, bevor es zur Gewohnheit wird.
Es wurde ihm sehr schnell klar, dass Magatsu ein sehr ernster, aber anscheinend bedachter Vorgesetzter war und sich nicht großartig mit irgendwelchen Kleinigkeiten aufhielt. Mit dieser Art von Mensch kam Shoujii sehr gut zurecht, da er schon fast sein ganzes Leben lang militärisch gedrillt wurde und daher der Umgangston und das strikte befolgen von Befehlen für ihn gänzlich normal war. Aus diesem Grund machte es ihm auch nichts aus, das Magatsu nach der kurzen Begrüßung die ganze Gruppe schnell weiter reiten ließ durch den heißen Wüstensand, ohne Shoujii die Chance zu lassen die anderen aus der Gruppe kennen lernen zu lassen. Kurz nach der Begrüßung setzte Flottenadmiral Magatsu sich mit einem schwarzhaarigem Jungen in Shoujii’s Alter etwas von der Gruppe absetzte und redete. Da die beiden noch in Hörreichweite waren konnte der junge Soldat den Namen des Gesprächspartners des Öfteren hören. Bei dem Jungen handelte es sich um Keichi, welcher es wohl gerade wie auch Shoujii in letzter Minute zu der Gruppe geschafft hatte. Gänzlich unerwartet kam der Flottenadmiral zusammen mit Keichi wieder etwas näher zu Shoujii geritten. Beide erhielten eine Assassinen Maske als Mundschutz um sich vor dem trockenen grobkörnigen Sand schützen zu können. Er war recht froh über diese Maske, da er bei dem voreiligem verlassen von Lahar seine eigene vergessen hatte und es ohne Maske bei Sandstürmen sehr ungemütlich werden kann. Als beide ihre Maske verstaut hatten wandte der Admiral sich an Shoujii und verkündete ihm, das Ober Maat Keichi sein Mentor für die nächste Zeit sein wird und er bei einem sehr erfahrenen Kämpfer der Marine gut aufgehoben sei. Bei diesen Worten musste der junge, aber dennoch erfahrene Soldat innerlich schmunzeln, da Magatsu ihn wohl für total hilflos hielt, aber Shoujii es selbst ja besser wusste. Nach dem Ende des Gespräches löste die Gruppe sich wieder in eine recht lose Formation auf und ritt mit einem sehr hohen Tempo abseits der Wege in die Richtung des Drachenschuppenberges. Während des monotonen Ritts versuchte Shoujii durch beobachten der Gruppe deren Charaktere einschätzen zu können, was ihm auch recht gut gelang, bis auf den, vor dem er gewarnt wurde. Dieser schien sich irgendwie „anders“ zu verhalten als die anderen in der Gruppe und das war Shoujii nicht ganz geheuer. Als sie schließlich das gefährliche Gebirge erreichten wurde der Wind immer stärker und der Sand wehte der Gruppe unerbittlich ins Gesicht, so dass Magatsu den beiden anderen (welche Shoujii noch nicht kannte) jeweils eine Assassinen Maske zuwarf und sie nun alle allmählich ihre Masken aufziehen mussten um weiter unbeschwert weiter reiten zu können. Es verging wieder einige Zeit der Stille bis der unheimliche Reiter sich dem jungen Soldaten näherte und ihm einen Wasserschlauch herüber warf. Der junge Soldat genoss einen großen Schluck des frischen Wasser und schöpfte wieder Kraft und Zuversicht für das was noch kommen möge. Das der Unheimliche ihm einen Wasserschlauch gegeben hatte empfand Shoujii als eine sehr nette Geste, weshalb der dankend herüber nickte und er hätte ihn auch gerne ein Gespräch angefangen, aber irgendetwas sagte Shoujii das es nun nicht an der Zeitpunkt sei um mit ihm zu reden und so ritt er still schweigend weiter.

_________________

Shoujii denkt    Shoujii spricht
Theme:


Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   So 14 Okt 2012 - 0:03

Nachdem die Befehle verteilt wurden, wurde die Stimmung lockerer. Izuku unterhielt nich nebenbei mit Akio, auch wenn dieser nicht besonders begeistert davon war, dass sie durch diese karge Steppenlandschaft ritten. Es schien als ob sich Akio langweilen würde, doch das konnte Magatsu selbst dann nicht ändern, wenn er es wollte. Briss war eben ein trockenes Stück Land ohne, ohne ein Tropfen Wasser. Ein Land auf dem man ungerne leben würde und selbst das Urlaubmachen würde hier zu einem unangenehmen Erlebnis. Andererseits war es eine gute Abhärtung für seine Leute unter erschwerten Bedingen ihrer Mission nachgehen zu können, was ihnen später sicher sehr von Nutzen sein würde. Die Landschaft veränderte sich nicht sonderlich, außer, dass sich durch das tiefere Hineinreiten in das Drachenschuppengebirge die Löcher im Boden deutlich sichtbar und zahlreicher wurden. Felsspalten waren hier und da zu erkennen. Die Hitze, die den Boden aufreißen ließ. "Gebt acht Männer, wir passieren nun das Drachenschuppengebirge, was bedeutet, dass ihr die Augen auf die kleinste Kleinigkeit was sich um uns herum bewegt acht gibt. Die grundsätzliche Regel hier lautet, reitet schnell wie der Wind und möglichst nicht zu nahe an den Felsenspalten vorbei. Die meisten Felsspalten sind natürlich entstanden, doch leider nicht alle. Die Felsenspinnen haben gelernt ihre Behausungen exakt nach der Form der Felsspalten zu graben, was die ahnungslose Beute den Tod bedeutet. Sie schießen gerne aus dem Boden und reißen einen dann in die Tiefe nachdem sie ihre giftigen Zangen in einen vergraben haben um dich zu beteuben. Reagieren tun sie auf Geräusche, die vom Wind abweichen, genau so wie auf Erderschütterungen. Ein Grund weswegen wir keine Pferde sondern Rennenten genommen haben um hier durchzureiten. Ihr Laufverhalten ist nicht mit dem der Pferde zu vergleichen, wendig, schnell und mit natürlicher Polsterung versehen, sind nur sie die perfekten Reittiere für das hier. Sollte dennoch eine Felsenspinne aus dem Boden rausschießen habt ihr genau 10 Sekunden Zeit, bis sie sich ihre Augen an die helle Umgebung gewöhnt haben. Sie hassen zwar Licht, begehen aber immer wieder das Risiko, da ihr Hunger noch größer ist. Die Dinger sind Nachtaktiv und verbringen den ganzen Tag in ihren Löchern, die Augen an die Dunkelheit gewöhnt. Die pralle Sonne rettet uns das Leben, ihr wisst gar nicht was hier nachts los ist...und wollt es ehrlich gesagt nicht wissen. Die zweite Regel lautet, selbst wenn es behaart und riesig ist, solange es dich nicht angreift und dich auch nicht bemerkt hat, lässt du es in Ruhe und es wird dich auch in Ruhe lassen. Das ist der Grund weswegen nur Assassinen diesen Weg nehmen können. Wir reiten schnell und leise hier durch und sollten bis zum Abend draußen sein. Sollten wir verfolger haben, wären diese Lebensmüde, da ich den Zeitpunkt wählte um exakt hindurchreiten zu können, um zu überleben. Hinter uns wäre pure Dunkelheit...Noch Fragen?" meinte er locker nach hinten zu seinen Leuten sein Referat beendend. Für ihn war das Gebirge nichts ungewöhnliches, auch hier musste er Trainieren und am Ende eine Nacht aushalten. Überlebte man, so war man ein Schritt näher ein vollwertiger Assassine zu werden. Der letzte Blick bevor sie hineinritten, galt Izuku und hieß so viel, dass Magatsu notfalls auf seine Fähigkeiten zählen musste. Alleine durchzureiten war die eine Sache, doch als Gruppe könnten vieles unvorhergesehenes passieren. Diese Tatsache verschwieg Taito ihnen nur, was sie lediglich ablenken würde. Sie sollten sich lieber darauf konzentrieren, was er ihnen erzählt hatte.

TBC: Drachenschuppengebirge zusammen mit seiner Division
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   So 14 Okt 2012 - 8:18

CF: Eingangstor

Yusei wachte mitten in der Wüste auf, und zwar auf einer Rennente. Er sah sich um und sah vor sich eine Frau welche sein Schwert auf ihren Rucksack hatte. Na ja wenigstens hat sie sein Schwert nicht geklaut sondern will ihm nur helfen. Es war zeit für Yusei sich zu bedanken also zog er sich an der Rennente hoch, setzt sich hin und nach sein Schwert von ihrem Rücken.
„Vielen dank, habe einiges abbekommen aber erstaunlicher weise geht es mir schon viel besser. Ich steig dann mal ab, keine sorge ich werde nicht hinter dir her hängen. Ich muss nur als erster von den Piraten in Nahan ankommen um Al und seinen Leuten die Tore zu öffnen.“
Mit diesem Satz sprang Yusei ab, hielt sein Schwert nach vorne und neben der Rennente erschien plötzlich eine Riesige Kobra auf deren Kopf Yusei saß.
„Wie heißt du eigentlich kleine? Mein Name ist Yusei und das hier ist Zabimaru mein Schwert welches du freundlicher weise mitgenommen hast. Na ja wir sollten uns übrigens beeilen also sag deiner Rennente mal das sie einen Zahn zulegen soll.“ Mit diesen Worten grinste Yusei die Frau an und auf einmal wurde Zabimaru noch schneller und überholte sogar die Rennente der Frau.
Nach oben Nach unten
Kushina

avatar

EXP : 273
Beiträge : 353

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   So 14 Okt 2012 - 13:53

Der Mann wachte auf. Akiza schaute ihn an sie sah, das er hinter seiner eigentlichen Augenfarbe, schwarze Augäpfel hatte. Doch das kümmerte sie nicht weiter, schließlich gab es allerlei verrückte Leute auf der Welt. Doch bedankte er sich und nahm sein Schwert, was gerade noch an Akizas Rucksack hing, weg. Er heilt es nach vorne und schon tauchte eine riesige Schlange auf. Flitzi entfernte sich ein wenig von dem Monster und schon saß der junge Mann namens Yusei auf das Vieh. Es überholte Flitzi und auch Yusei ließ einen kleineren Spruch ab. Die junge Dame hielt sich ganz fest an Flitzi Federn fest und schon machte die Ente seinem Namen alle Ehre. Es flitzte wortwörtlich. Dann rief die junge Frau »Ich bin Akiza« dann wusste sie wieso das Schwert eine besondere Art war, es war mit einer Teufelsfrucht vermischt. Sie fand denn jungen Mann ein wenig sympatisch, er war naiv und lebensfroh trotz seines gruselhaften Aussehens. Flitzi hatte Zabimaru schon eingeholt, doch sie schaffte es nicht es zu überholen.

_________________


♦️ Reden ♦️ Denken ♦️
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mo 15 Okt 2012 - 20:32

Der Fudo hörte wie die Frau sagte das ihr Name Akiza sei und merkte dabei das sie mit ihrer Rennente aufholte.
„Hör zu ich muss vor Al und den anderen in der Hauptstadt sein und die Schlangenform hält nur für 30 Minuten. Entweder du legst noch einen Zahn zu oder ihr zwei springt auf den Rücken von Zabimaru. Keine sorge er ist hier in seinem Element und kommt mit der Landschaft sehr gut klar darum kann Zabimaru auch mit Leichtigkeit mit einer Rennente mithalten.“
Nach diesen Worten kamen sie auch schon am Drachenschuppengebirge an und Yusei ritt einfach mit Zabimaru geradewegs hindurch um so schnell wie nur möglich in Nahan anzukommen.

Tbc: Drachenschuppengebirge
Nach oben Nach unten
Kushina

avatar

EXP : 273
Beiträge : 353

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mo 15 Okt 2012 - 21:32

Akiza schaute ihn an, dann sprach er erneut und schlug vor das sie entweder auf Zabimaru raufspringen würde oder er alleine weiter 'fuhr'. Die junge Rothaarige musste sich schnell entscheiden denn sie merkte wie eilig es der junge Mann hatte. Doch bevor sie sich entschied jetzt darauf zuspringen reif sie ihm noch etwas zu »Frisst der denn auch keine Enten?«. Sie entschied sich dazu jetzt auf Zabimaru heraufzuspringen. Akiza beugte sich zu Flitzi vor und flüsterte etwas in sein Ohr »Spring bitte auf seine Schlange ok?«, dabei hoffte sie dass er sie verstehen konnte. Sie hielt ihren Rucksack fest. Plötzlich sprang die junge Rennente hoch und sprang auf das 'Monster'. Sie lief mit ihrer Ente weiter nach vorne und war nun ebenfalls auf dem Kopf angelangt. Der junge Mann war ihr einerseits sehr mysteriös und auf der anderen Seite sehr sympathisch. Die Sonne schien stark und lies einen kleinen Schimmer auf Akizas Augen nieder, weswegen ihre Augen einen gelben Schimmer bekamen. Dann drehte sie sich zu ihrem Begleiter um und hackte nach »Wieso nehmen sie mich mit, Hm? Ich schätze mal du bist Pirat und kein Pirat nimmt einfach jemanden der er nicht kennt mit«, die junge Dame zwinkerte und setzte ein sanftes lächeln auf. Die Sonne, die langsam unterging war sehr schön. Die Wolken die sich am Himmel bildeten färbten sich lila und es herrschte ein angenehmes Klima. »Sie haben vorhin diesen Al Nair erwähnt, ich weiß wer er ist. Er ist stark und hatte vor das Königreich zu zerstören. Ich habe ebenfalls vor diesen König zu stürzen. Er ist ein Dreckkerl..« erzählte sie, verschwieg aber das Versprechen an die alte Dame, er hätte diese Informationen logischerweise auch an denn König weitertragen können man konnte ja nie wissen wer da vor einem steht. Da sah sie auch einzelnen schöne Felsen die im Licht der Sonne funkelten. »Jetzt erzählen sie mir mal was das für ein Vieh ist!«, sie deutete auf Zabimaru...


TBC -> Drachenschuppengebirge

_________________


♦️ Reden ♦️ Denken ♦️
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Kuroi Sayuri



EXP : 277
Beiträge : 3689

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Fr 19 Okt 2012 - 19:37

cf:

Die Schönheit war noch garnicht wirklich vorran gekommen, da liefen auch schon ein Rudel von Menschen an ihr vorbei, während sie sich in der selbsternannten Todesfalle namens Briss befand. Einatmen, ausatmen, einen Schritt vor den anderen, nicht der Hitze verfallen... Wie ein Gebet ratterte Kuroi diese Worte immer wieder herunter, doch in diesem riesigen Sandkasten brachte dieser nichts. Das Herz der Teufelskraftnutzerin klopfte wie verrückt. Sie war schon fast hektisch in ihrem Geschehn. Miss Kuroi warf einen Blick zurück. Einen Blick zuviel, denn als sie wieder nach vorne Blickte, wäre sie fast gegen einen Mann gerannt. Kurz vor knapp hatte der Ladybug halt gemacht und hatte sich sogleich den Absatz abgebrochen. Mist! zischte Sayuri. Schon wieder ein Paar 10 000-Berry Schuhe im Eimer. Ein Opfer ihrer Ungeschicklichkeit - zum dritten Mal in diesem Monat. So war Sayuri schon fast erleichtert, als der Mann fluchend an ihr vorbei und weiter ging. So musste sie sich wenigstens nicht noch ne kleine, unnötige Prügellei mit ihm liefern. Sayuri hatte so die Gelegenheit, zwischen Getose und Gefluche ihre Schuhe auszuziehen und einfach weg zu schmeißen. Dieser Tag hatte es geschafft. Nach langem brauchte Sayuri wieder eine Zigarette. Ihr Blick wanderte umher. als sie auch ein flüchtendes Päärchen erblickte. Hey ihr da! Wartet mal. Das Päärchen blieb verdutzt stehen, als Kuroi auf sie zukam. Wo glaubst du eigentlich, wo du bist, Alte?! Lange ließ die Reaktion der Schönheit nicht auf sich warten, denn kurzerhand hatte sie die beiden niedergeschlagen. Die Schuhe der Frau passten der Teufelskraftnutzerin glücklicherweise und der Mann hatte sogar eine Schachtel Zigaretten bei sich. Was für ein wundervoller Zufall. Schnell war die Zigarette an und der erste Zug getan. Vom Qualm umwölkt, widmete sich Sayuri erneut der Kunst des Ausfindig machens von Al. Einatmen, ausatmen, einen Schritt vor den anderen, nicht der Hitze verfallen... Es dauerte noch eine Weile, bis Miss Kuroi endlich einmal wieder Ruhe hatte und sie keinem flüchtenden Menschen ausweichen musste. Die Asche fiel herunter, direkt auf ihr schwarzes Neckholderkleid. Erneut ein Fluchen. Wahnsinn. Innerhalb von 5 Minuten Klamotten im Wert von 53 000 Berry ruiniert. Und wenn das Leben nicht schon übel genug gewesen wäre, würden die nächsten Stunden wohl alles andere als Erholsam für die junge Dame verlaufen. Den letzten Zug von ihrer Zigarette genommen, bis auch diese ihren Dienst versagte, schmiss auch sie diese beiseite, wobei Sayuri um Haaresbreite einen Mann erwischt hätte, der sich dabei mit einem derben, aber eher weniger originellen Fluch bedankte. Die Schönheit atmete einmal tief durch um sich sich einen Moment ruhe zu gönnen, ehe sie Al Nair weiter suchen würde. Wo zum Henker war eigentlich ihr ach so toller Verlobter abgeblieben? Und wo zur Hölle steckte Sayuri selbst eigentlich gerade. Wusste Arvid, dass Sayuri ihn suchte? Wohl kaum. Und warum blieb diese Aufgabe ausgerechnet an ihr hängen, immer alle suchen zu müssen? Sie war doch kein Spührhund. Eigentlich hätte sie mal von ihm eine Vivre Card benötigt. Einatmen, ausatmen... ermahnte sich die Brünette selbst, um im Anschluss daran mit ihrer Detektivarbeit fortzufahren. Einatmen, ausatmen, einen Schritt vor den anderen, nicht der Hitze verfallen...
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Al Nair

avatar

EXP : 360
Beiträge : 4227

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mo 22 Okt 2012 - 23:01

Nair hatte sich nun ebenfalls aus der Stadt verzogen dich hinter ihm Jin. Wie sollte er aber nun den Rest seiner Leute auf ihn Aufmerksam machen? Nun es gab eigentlich nen recht simplen Weg. Einfach ein Erdbeben erzeugen, dass sie alle zu ihm führt. Bestimmt keine schlechte Idee, wenn man bedenkt, dass die Stadt nun nicht weit entfernt war und die meisten Bewohner schon verschwunden.

"Brillenträger...wenn du einen festen Stand hast, dann verwende ihn."

erwiderte er diesem kurz, bevor sich Nair ein wenig konzentrierte. Einige leichte Beben müssten ausreichen um nicht zuviel Energie zu verschwenden und gleichzeitig auf sich Aufmerksam zu machen. Al hoffte nur, dass die anderen intelligent genug waren sein Zeichen zu bemerken. Sayuri die womöglich in der Nähe war, würde dies wahrscheinlich am ehesten bemerken. Vorerst aber war es ihm am wichtigsten das Drake mit Dakara zusammen sich zu ihm begab. Nach einigen Sekunden war er nun auch schon soweit und lies die Kräfte in seine Beiden Hände fließen. So legte er nun seine Handflächen auf den sandigen Erdboden und ließ nun einige deutlich spürbare Erschütterung frei. Stark genug um zumindest ihren Ausgangspunkt bestimmen zu können, wenn man sich ordentlich anstellte. Das der Boden unter ihm leicht einkrachte und der Sand in die Ritzen floss die das Beben erzeugt hat, war natürlich keine Überraschung. Zwei weitere kleine Erschütterungen folgten, bevor Nair sich nun wieder hinstellte und den Schweiß von seiner Stirn wischte. Die Wärme hier hat er ganz vergessen, denn die letzten zwei Jahre auf dem Meer, war er nur selten in wirklich warmen Orten, weshalb es sich erst einmal an die Situation hier zu gewöhnen galt.

"Ich hoffe, dass der Rest das Signal verstanden hat und uns bald folgen wird...wir müssen nämlich zur Stadt wo höchstwahrscheinlich eine Armee auf uns wartet. Ich hoffe für dich, dass du kämpfen kannst"

Nun fiel sein Blick wieder einmal in Richtung der Hafenstadt, aber dann schweifte dieser ab in die entgegen gesetzte Richtung, wo sich vermutlich die Hauptstadt befand. Außer sie hätten sie einie Kilometer weit verschoben, was deutlich unwahrscheinlich wäre. Nur gab es noch einige weitere Siedlungen auf dem Weg dorthin, aber die meisten waren unbedeutend un lagen nur an kleinen Wasserquellen, wo sich die Menschen ansiedelten. So glaubte Nair sich richtig erinnert zu haben, aber was in den letzten Jahren passiert ist konnte auch der junge Pirat nicht voraussagen. Es könnte sich einiges geändert haben, aber er hoffte zumindest dass sie wenigstens bald die Hauptstadt erreichen würden. Hastig holte er noch einen Trinkbeutel mit Wasser heraus, aus dem er einige Schlücke trank. Sie würden womöglich in einer der Siedlungen Wasser beschaffen bevor sie weiter ziehen würden. Zu Blöd das kein Pferd mehr übrig geblieben ist, was die Reise erschwerte, aber nicht unmöglich machte.

_________________

What you deserve is what you get!


Charakter Bewerbung
!!!NPC FANCLUB!!!
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Di 23 Okt 2012 - 18:06

Der Schwertkämpfer trabte gemütlich durch die Gegend. Er musterte die neue Person die hin zugestoßen war nun genauer, er hatte nicht viele Frauen in seinem Leben gesehen. Das durfte man nun nicht falsch verstehen, die Anatomie einer Frau war ihn durchaus bekannt. Doch Umgangs regeln oder bestimmte Verhaltensmuster waren ihn fremd. Sie murmelte irgendwas vor sich hin und schien irgendwie... Krämpfe zu haben. Oder so was in der Art. Jedenfalls war ihr Verhalten höchst skurril. Oder was war völlig normal und er wusste es nicht. Sein Blick fiel auch auf ihre komischen Schuhe wo gerade ein Absatz gebrochen war... WARUM trug man solche Dinger? Mhmhmh. Und sie rauchte. Wie ungesund. Jin zog seine Pfeife aus der Innentasche seines Kimonos und nahm sie mit dem dünnen ende in den Mund. Sie war aus Keramik, Orange und hatte die langgezogene Form eines Drachen. Sie war etwas besonders da man kein Tabak damit rauchte. Wenn er rein pustete kamen Seifenblasen heraus. Er fand es irgendwie witzig und hatte es sich vor kurzem in der Stadt gekauft. Er beobachtete die Situation und zog sein Strohhut etwas runter. Was für ein niederträchtiges Verhalten. Solche Leute wollte er sicher nicht als Freund haben. Oder Freundin. Während sie weiter liefen und die Frau weiterhin Jins Beobachtungsobjekt war versuchte er ihr Verhalten zu entschlüsseln. Der Schwertkämpfer meinte sich zu erinnern das er dies Verhaltensweise gesehen, oder darüber gelesen hatte. Wie nannte sich das doch gleich....Zwangsneurose? Er war sich sicher, irgendwas in der Richtung. Die weiteren Reaktionen und Verhalten von Sayuri während dieser Überlegung bestärkte sein Gedankengang. Jin hatte sie genug beobachtet, Leute beobachten gehörte zu seinem Hobbys. Nachdem er damit fertig war schloss er schnell zu Al auf der weiter weg war, aber Jin hatte ihn bei seinem „Spaziergang“ nicht aus dem Augen verloren.

Als er zu ihn aufschloss machte Al irgendwie eine Bemerkung das den Samurai gar nicht schmeckte. Allerdings tat er worum er „gebeten“ wurde. Er rechnete schon mit einem Erdbeben, sollte seine Theorie korrekt sein. Jin hatte sich schon die ganze Zeit Gedanken gemacht und er war der Meinung das der Kerl eine Teufelsfrucht gegessen hatte. So was war nicht ungewöhnliches, zu mindestens nicht für Jin. Er kam aus der Grandline, da wimmelte es von so was. Doch er wurde schon bald aus seinen wilden Theorien herausgerissen als die Erde, oder eher Sand?, unter seinem Füßen begann zu erbeben. Jetzt war ihm klar, diese Kraft ging von ihm aus. Nicht nur weil er neben ihn stand, auch als Jin kurz die Augen geschlossen hatte spürte er den Epizentrum und dieser war ganz klar Al. Worauf seine Frucht basierte? Na ja, er hatte ja zeit das später zu entschlüsseln. Im Moment hatte er andere Sorgen, wie z. B. Seinen Stand zu bewahren. Als die Erschütterung vorbei waren stupste er seine Brille da sie etwas heruntergerutscht war.

„ Interessante Kraft, die du hast“ kommentierte der Brillenträger. Seine semi-Frage kommentierte er mit einem Nicken. Eine Armee, gut da gab es viele mit dem er sich messen konnte. Nun wartete er seine nächste Aktion ab.
Nach oben Nach unten
Kuroi Sayuri



EXP : 277
Beiträge : 3689

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Fr 26 Okt 2012 - 20:57

Die Schönheit war noch völlig darin vertieft ihre Suchaktion fortzuführen und regte sich anbei noch immer auf, dass sie es geschafft hatte ihre Kleidung zu ruinieren. Doch das war nichts im Vergleich zu ihren Schuhen, deren Absatz abgebrochen war. Sie hatten eine Beerdigung verdient, dafür, dass diese so gute Dienste geleistet hatten. Doch dafür war keine Zeit gewesen und in Anbedecht dessen, dass momentan nicht die Zeit dafür war, Schuhe die letzte Ehre zu erweisen, war Al wirklich hilfreich. Mithilfe seiner Teufelskraft erschuf er ein kleines Erdbeben und brachte die junge Frau zurück aus ihrer Hasserfüllten Gedankenwelt. Der letzte Zug ihrer Zigarette war schneller getan als gedacht und kurzum auch schon in die nächstbeste Ecke befördert. Yare, Yare...Ich habe schon verstanden. murmelte die Dame um in folgedessen auf dem Absatz kehrt zu machen und direkt zu Al zu schreiten. Das Haar schwang bei jedem Schritt sachte mit und ihr Blick ließ darauf schließen, dass Miss Kuroi genau wusste, was sie wollte. Selbstbewusstsein war bei jedem ihrer Schritte deutlich zu erkennen und die ernsthaftigkeit funkelte in ihren schönen bernsteinfarbenen Augen. Du musst nicht immer gleich so übertreiben Schneweeißchen. Rückblickend betrachtet, fragte sich die Teufelkraftnutzerin, was sie hier machte. Einem Piraten helfen. Der Welt zeigen, was sie konnte. Endlich ihre Geschichte beginnen. Dem Anfang eine gewisse Würze verleihen und der Marine deutlich machen, mit wem sie es zu tun hatten. All dies führte wohl dazu, dass sich Kuroi nun einen der meist gesuchten Piraten anschloss. Die Marine sollte für alles bezahlen und so hieß es wohl oder übel "Step by Step". Sayuri schwirrten noch immer so viele Fragen durch den Kopf, die Al ihr wohl niemals alle beantworten konnte, doch wollte sie erst einmal mit dem Anfang all ihrer Fragen beginnen, oder sollte man sagen "Mit dem Anfang eines neuen Lebensabschnittes"? Al, sag mal... begann die vollbusige Schönheit zu räuspern Was genau steckt hinter deinem sogenannten "Plan"? Und was wird uns erwarten? Ich meine... ich möchte ungern unvorbereitet in mein Verderben stürzen. Wobei... dich an meiner Seite zu haben, macht das Verderben weniger furchteinflößend. Genaueres konnte man zu diesem Zeitpunkt nicht sagen, was die Teufelskraftnutzerin damit gemeint haben könnte, vermutlich wollte man dies auch gar nicht. Für sie war gewiss. In diesem Moment sprach die Einsamkeit aus ihr. Viel zu lange war sie alleine gewesen. Allein auf dem Meer gelassen, sich immer alles hart erarbeiten müssen, vollkommen auf sich allein gestellt und ihre damalige Bekannschaft Oskar verließ sie dann auch. Selbst ihr Verlobter war verschwunden und scherte sich anscheinend einen Dreck um die Dame mit den schönen rotbraunen Haaren. Kurz wurde sie wehmütig und senkte den Blick. Es war furchtbar. Alle ließen sie alleine. Selbst ihre beste Freundin, die wie eine Schwester für sie war verschwand spurlos um zur Marine zu gehen. Vergiss letzteres. mit diesen Worten war der Blick auch schon wieder geradeaus gerichtet und war wie zuvor. Schwäche langfristig zeigen? Nicht mit ihr. Abhilfe musste her. Hey du! sprach Sayuri mit erhobener Stimme. Wer bist du eigentlich? Du starrst schon die ganze Zeit so komisch.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Al Nair

avatar

EXP : 360
Beiträge : 4227

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mo 29 Okt 2012 - 22:42


"Interessant...durchaus...aber aus großer Kraft folgt große Verantwortung, wie mein toter Onkel schon sagte"

die kleine Filmanspielung auf Spiderman, war eigentlich nicht nötig, aber auch ein Forum sollte, ein kleines Easter Egg besitzen. So auch dieser Beitrag, der wirkt als wäre er aus einer neutralen Hand geschrieben worden, die recht wenig mit den jetzigen Vorkommnissen zu tun hatte. Wie dem auch sei, die braunhaarige hatte zumindest schon einmal den Weg zu Nair gefunden. Nun fehlte es eigentlich nur noch an Drake, Dakara und dem blonden Wuschelkopf, der sich Belphegor oder so ähnlich nannte. Nair hoffte, dass sie zumindest bald hier wären, oder wenigstens Wissen würden, welchen Weg Al einschlug, den lange würde er auf sie nicht warten. Sayuri stellte nun komischerweise mal eine intelligente Frage und die Gefahr das hier jemand mithörte, war nicht vorhanden, somit kein Problem es ihr zu erzählen, auch wenn er weniger davon ausging, dass sie sehr hilfreich wäre.

"Nun es kommt drauf an welche Version du hören willst, die lange oder die kurze. Die kurze wäre leicht zu beschreiben. Wir gehen rein, verursachen Chaos, stürzen den König und vereinheitlichen das Königreich in einen Staat...für die längere Version müsste ich zurück an den Anfang gehen, welches mit verschiedensten Grundkonzepten des menschlichen Gedanken zu tun hat. Das einen jungen aufstrebenden Burschen zu einem Rache gelüstenden Piraten macht, der die Welt verändern will, um das Leiden zu stoppen. Ich denke, aber dass die kurze Version für dich ausreicht. Zumindest mache ich mir weniger Sorgen um die Streitkräfte des Königs, als eher der Unberechenbarkeit des Magetsu Clans uns seinem Sprößling Taito."

Natürlich ignorierte Al auch dies Worte von Sayuri, die irgendetwas mit ihrer Unbesorgtheit zu tun hatte. Natürlich vermittelte Nair einen gewissen Schutz durch seine Kräfte, aber dies war keine Garantie dafür, dass sich seine Begleiter in Sicherheit wiegen sollten. Im Kampf lag Nairs Fokus nämlich gänzlich dem Kampf und seinem Ziel, was bedeutete, dass seine Verbündeten und ihre Sicherheit ihm in diesem Punkt weniger Bedeutsam waren. Es war ja auch kein Kaffekränzchen, das auf die Gruppe warten würde. Sie müssten sich vermutlich einer ganzen Armee stellen. Eine Armee die Al glücklicherweise kannte, leider aber nicht gut genug studieren konnte in den letzten zwei Jahren. Weshalb er keine Information über ihre Entwicklung in technischer und auch kämpferischer Ebene zur Verfügung hatte, außer das was man ihm vor kurzem in der Hafenstadt geboten hatte. Und wenn das wirklich alles war, dann würde Nair kein allzu großes Problem haben.

"Lasst uns schon mal vorgehen, wir dürfen keine Zeit verlieren. Ich denke die anderen werden schon einen Weg finden, die Hauptstadt zu erreichen. Es gibt genügend Wegbeschreibungen und Karten in der Hafenstadt..."

Mit diesen Worten setzte sich Nair auch schon in Bewegung, die Richtung war ihm zumindest technisch bekannt, den die Fußspuren der viele Flüchtlinge sprachen gewissermaßen Bände.

tbc: ???

_________________

What you deserve is what you get!


Charakter Bewerbung
!!!NPC FANCLUB!!!
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Kuroi Sayuri



EXP : 277
Beiträge : 3689

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Sa 10 Nov 2012 - 20:46

Kuroi war nicht der Meinung gewesen, dass der Fremde Typ mit der Brille ihr hätte antworten müssen, aber sie hätte es ihm auch nicht verübelt. Eher verübelte sie ihm das nicht antworten. Das fand sie nicht nur unhöflich, sondern auch unverschämt. Doch dagegen konnte sie nichts machen. Männer waren schon immer große Klasse darin gewesen, wichtige Dinge zu überhören oder wichtiges zu vergessen, wie zum Beispiel die Worte „Ich liebe dich“ oder was es bedeutete verlobt zu sein. So etwas vergaßen Männer durchaus gerne, nahmen es im Zweifelsfalle nicht einmal ernst. Die Frauen dieser Männer konnten einem leidtun. Sie mussten sich tagtäglich mit der Sorte Mann befassen, vor dem ihre Mütter sie gewarnt hatten. Die Sorte Mann, die es wichtiger fanden einem Trugbild hinterher zu rennen oder etwas wichtig fanden, dass nicht einmal wichtig war. Die Sorte Mann, die alles dafür tun würden, dass jeder sie mag, ein Ego bis unters Dach besaßen, aber sie einen ignorierten, wenn sie einen Fehler machten. Genau diese Sorte Mann war es auch, die Kuroi sich in letzter Zeit haufenweise angelacht hatte, wenn man alleine schon daran dachte, wer ihr Verlobter war, konnte man nur den Kopf schütteln. Eingebildeter als die Grinsebacke Al, dämlicher als der Knecht Hoju, charmanter als Sunny Drake, betrunkener als Oskar und zu guter Letzt auch noch ein größerer Magnet des anderen Geschlechts als Kuroi selbst. Wahrscheinlich regte sich die Schönheit wieder einmal nur unnötig auf. Diese Tatsache alleine, regte sie sogar noch mehr auf. Sich über so etwas Gedanken zu machen, war nicht relevant. Sie war alt genug, er war alt genug. Alt genug um fest stellen zu können, was wichtig war und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Fälschlicherweise schien Sayuri bereits die nahende Bedrohung spüren zu können, die von ihrem noch Verlobten ausging. Diese Bedrohung keimte bereits in ihr auf, obwohl sie nicht einmal genau wissen konnte, was auf sie zukam. Das alleinsein würde ihr nicht bekommen. Seit Arvid doch in diesem recht kurzem Zeitraum verschwunden war, hatte Kuroi schon viel zu viel erzählt und schon zu oft an ihn denken müssen. Es war an der Zeit sich abzulenken und es gab vieles, worüber sie nachdenken konnte, um sich abzulenken: Sayuri machte sich schreckliche Sorgen um Lucy, sie hatte Angst davor, dass die Marine ihre wahre Identität heraus finden würde und ihre beste Freundin somit in große Schwierigkeiten geraten könnte. Doch keine dieser sehr realen, sehr wichtigen Sorge konnte auf Dauer den Schmerz in ihrer Brust überlagern, um wirklich das verdrängen zu können, was die Schönheit verletzte. Al's Worte waren nur ein schwacher Trost. Der katzenhaften, fast schon wilden Sayuri kam alles momentan recht eigenartig vor. Sie sah keine Tiere, weder Vögel noch sonst irgendein Tier. Sie hörte auch keine Vögel. Es war schon fast unheimlich. Nicht einmal der Wind rauschte durch die leeren Gassen. Die Schönheit war sich darüber bewusst, dass dies am Wetter liegen musste, aber es machte sie dennoch nervös. Selbst die tattoowierte Dame konnte erkennen, dass sich ein größerer Sturm ankündigte. Ein Blick Richtung Al bestätige dies. Die wenigen Wolken kreiten träge, obwohl unten kein Wind ankam. Die niedrigten Wolken waren rauchgrau. Genau wie der Himmel, hatte auch Sayuri heute wilde Pläne. Die Marine sollte in Deckung gehen. Dann lass uns mal ein paar Leuten in den Arsch treten. Doch wenn du meinen Verlobten siehst Al: Der gehört mir!

tbc: Al hinterher?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mo 12 Nov 2012 - 21:40

cf: Lahar

Die Wüste erstreckte sich zu Quinns Füßen wie ein weites, helles Gegenstück zum Meer, durchzogen von wellengleichen Dünen, flimmernd unter der Sonne und von eigenartiger Schönheit.
Schade nur, dass es hier so viel Sand gab, in den Augen stechender, die Sicht verschleiernder Sand.
Er war überall, wehte in Wolken, Schlieren und Wirbeln über das Land, unablässig. Das einzig wirklich gute das sich aus Quinns Sicht über ihn sagen ließ war, dass er ihre Spuren verwischte und sie zuverlässig vor aufmerksam schweifenden Blicken bewahrte, auch wenn sie niemanden einen Grund gegeben hatte sie zu suchen.
Trotzdem... Ein wenig Paranoia konnte ja nicht schaden.

Auf zur Hauptstadt, hieß es. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, dann würde das Zentrum der Geschehnisse vermutlich dort liegen, in Nahar, sitz des Königspalastes und Sammelstelle der geistigen Elite von Briss.
Zumindest bis jetzt.

Die Deserteurin beschleunigte ihre Schritte, längst war Sand unter das Tuch geraten das Hoju ihr vermacht hatte und ihr ehemals glänzendes schwarzes Haar hatte der Wüstenwind zu einem Staubfänger zwangs-umfunktioniert.
Vermutlich würde sie Patina ansetzen wie eine alte Goldstatue, wenn sie noch länger hier blieb.
Keine Zeit zu verlieren.

tbc: Haupttor non Nahar
Nach oben Nach unten
Kushina

avatar

EXP : 273
Beiträge : 353

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Sa 15 Dez 2012 - 11:52

Mit vollem Elan reitete Kushina also in die Sanddünen, in der Hoffnung den Weißhaarigen ausfindig zu machen. Doch ihre Ausdauer sank von Minute zu Minute. Die Zigarette, welche sie von ihrem Verletzen bekommen hatte war auch fast weggeraucht. Langsam aber sicher war es ihr egal ob er sie finden würde oder nicht, sie hatte keine Lust den Typen zu suchen. Zudem war es auch noch so schrecklich heiß in der Wüste. Die junge Matrosin schaute in die Lust, dort kreiste irgendein Vogel um sich herum. »Kommen jetzt schon die Assgeier?«, stellte sich Kushina die Frage selbst. Doch wider erwarten machte dieser nun einen Sturzflug zu, warum sich Angst in ihrem Körper breit machte. Doch bevor er nun zum landen kam bremste er ab und flogen über sie hinweg. »Ey du Mistviech nächstes Mal verpasse ich dir ein paar hinter die Löffel!«, schrie sie ihm hinter her. Bemerkte denn Brief welcher sich nun auf dem Bauchbereich der jungen Dame befand jedoch nicht. Als sie ihre FLüche jedoch abgelassen hatte öffnete sie jenen und las ihn laut vor.

    Liebe Akiza,
    Wir haben uns dazu entschlossen sie in eine neue Division zu stecken. Wir wollen testen ob sie es schaffen sich unterzuordnen. Unter der Leitung von Tero Shinkai sollen sie sich zum West Blue aufmachen. Viel Spaß


Sie konnte doch jetzt nicht einfach so gehen, sie musste denn König doch stürmen! Aber gut anscheinend hatte der Orangenkopf seine Tat erfüllt und sie bei der Marine angemeldet. Sie musste diese Mission wohl abblasen. Der letzte Zug von der Zigarette hüllte das Gesicht der Rothaaigen in einen sehr angenehmen Rauch. Sie musste dorthin, leider. »Du, Flitzi. Wir kehren in die Stadt zurück ich muss meine Mission hier abbrechen«

-> Hafen



_________________


♦️ Reden ♦️ Denken ♦️
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
O.P. Arizona
The most handsome Guy

avatar

EXP : 258
Beiträge : 2129

BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   Mo 17 Dez 2012 - 15:11

Cf: Lahar

Oskar reitete auf seinem Niegel Nagel Neuen - Kamel den beschriebenen Steinweg entlang, das Kamel reitete langsam, was Oskar die Gelegenheit gab in aller ruhe ein wenig zu rauchen und sich zu entspannen, klar die sonne knallte aber er hatte nun seine Ruhe. Seine Hand hörte auf zu pochen und der schmerz verließ langsam seine Gliedmaßen, eine tiefe Entspannung machte sich in ihm breit. Er war endlich wieder so gut wie völlig fit, klar die Hand hatte noch eine halb offene Wunde, aber das war nicht weiter relevant, er kämpft doch eh hauptsächlich mit Rechts. Sein Körper glit auf dem Kamel sitzend nur so durch die Wüste, die Einsamkeit der Wüste, eigentlich hasste er dieses besingen der Ausgestoßenen und der lehre der Wüste ja, aber er hatte es hier wirklich schön. Nichts konnte ihn in diesem Augenblick aus der ruhe bringen, er reitete einfach neben dem Steinweg entlang und freute sich darauf in Zukunft wieder Zeug ohne ende haben zu können - Briss war ihm schon jetzt sympathisch. Auch wenn die Stadt aus dem er kam ihn jetzt sicher melden würde, schließlich hatte er am hellen Tage einfach einen rumbrüllenden Mann auf offener Hauptstrasse getötet und war gegangen ... Doch das war Oskar. Für die, die betäubten,  geben ich bekannt, daß ich alles systematisch zerstören werden und das nur weil ich Lust dazu haben. Ich bin mir bewußt, daß wenn man mich nach dem Grund für eine solche Intoleranz fragt und ich schlicht und einfach antworten “Weil es Spaß macht!”, mein Ruf noch mehr ruiniert sein wird – doch es macht Spaß!

TBC: Nahar

_________________

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Wüstenlandschaft   

Nach oben Nach unten

Seite 1 von 2Gehe zu Seite : 1, 2  Weiter