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Unterkunft

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BeitragThema: Unterkunft   Sa 7 Apr 2012 - 3:34

Die Unterkunft


Die Unterkunft ist ein einfacher Ort, der sich zwischen dem Hafen und der Innenstadt befindet. Dies ist eine kleine Hütte, die nicht viel Aufsehen erregt und außerdem nur durch zufall gefunden werden kann. Hier finden sich einige klein Verbrecher, und auch Leute die sich vor dem Gesetz verstecken wollen/müssen.
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BeitragThema: Re: Unterkunft   Sa 7 Apr 2012 - 16:27

~First Post~


Raigo war vor kurzem im Hafen von Baterilla angekommen und lief mit seinem Katana an der rechten Hüftseite befestigt in Richtung Innenstadt. Wärend dessen er so durch die Sadt wanderte verlief er sich ein wenig und landete irgendwo im niergendwo und wusste jetzt nicht mehr wo er war. Als er dann schlussendlich keinen ausweg mehr sah Fragte er drei finstere Gestalten wie er in die Innenstadt bzw. in das Zentrum der Stadt kommen könne. Die finsteren Gestaltenwaren betrachten den Silberäugigen und dachten sich "Man den können wir wohl ausbeuten und und können uns ein bisschen amüsieren". Kurze Zeit später antworteten sie Weißt du was, weil du uns so sympathisch vorkommst bringen wir dich ins Zentrum. Folg uns einfach. Einer von ihnen ging dann vor und die anderen zwei stellten sich hinter ihn. Kurze Zeit später kamen sie dann an einem etwas herruntergekommenden Haus an. Rai fragte dann Ist das wirklich das Zentrum, mir schaut das eher ein gauner Häus..., er konnte nicht einmal seinen Satz beenden, und schon wurde er in das Haus hineingeschubst. Dann sagte er mit einem etwas grimigeren Blick Wollt ihr mich etwa herausfordern oder einfach nur ausrauben? Zur gleichen Zeit packt er den Griff seines Schwertes und war jeder Zeit bereit dieses zu ziehen. Dies Ganowen sagten dann mit einem leicht fiesen und ferrückten unterton Hast du es also doch herausgefunden. Naja auch egal jetzt hast du auch keine Chance mehr. Um ihn herum befanden sich plützlich 10-15 Leute die alle ihre Waffen gezogen hatten. Er war umzingelt, aber schon im nächsten Moment zog er sein Schwert und setzte wärend er es noch zog Sonic Blade ein und feuerte die Schallwelle genau in die Gegner die vor ihm standen und ihn hier her geführt hatten. Durch den lauten Knall der bei dem Aufprall erzeugt wurde waren die getroffenen für einige Sekunden Orientierungslos. Dies nutzte Raigo natürlich auch aus und rannte dann hinter seiner Schallwelle hinter her und schlug mit seinem Katana zu. Schon waren die ersten 3 Gegner besigt und lagen am Boden. Als diese dann noch zwei blindlinks auf ihn zu gerannt kamen und mit ihren Schwertern zuschlugen. Ray wich aus und schlug dann bei einen der Beiden mit Noise Impact zu. Dieser Schlag traf direkt am Brustbein, welches dann angebrochen wurde. So mit wäre ein weiter außergefecht gesetzt. Wärend dessen schlug der Zweite erneut zu und striff Rai ganz knapp. Dann schlug der schwarzhaarige Pirat mit den silbernen Augen erneut mit Noise Impact zu. Doch diesmal hatte dier Schlag nicht so eine starke Wirkung weshalb er es mit seinem Schwert beenden musste. Somit waren schon insgesammt 5 von ihnen erledigt und 7 weitere mussten noch bekämpft werde. Die diese sieben nahe bei einander stehenden Räuber, die noch einige Meter von Reigo entfernt standen und es nicht fassen konnten was sie zusehen bekamen, schoss er erneut ein Sonic Blade ab, der diese wiederum für wenige sekunden Orientierungslos macht. Zu gleich rannte er mich seinem Schwert an diesen 7 Vorbei und beendete ihre Aktion. Es war getan er hatte ihren hinterhältigen Plan zu nichte gemacht. Nach vollbrachter Arbeit ging er dann an die Bar und bestellte sich ersteinmal ein Whiskey.

(OUT: An Drake ich mach jetz bei dem Specktakel mit hab das mit Hoju Raiden abgesprochen)
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BeitragThema: Re: Unterkunft   Sa 7 Apr 2012 - 22:37

Cf: Hafen von Baterilla

Immernoch war Drake auf der Flucht von der Marine, es könnte sein das ihn einige Soldaten verfolgt haben könnten um ihn in eine Zelle zu werfen. Er schritt durch die Gegend, auf der suche nach einem Unterschlupf, in dem er sich eine Zeit lang aufhalten könnte. Da hörte er plötzlich mehrere Schreie aus einer Richtung, in welche er lang lief. Er nährte sich dem getümmel und stand anschließend vor einem runtergekommenen grauen Haus. Er machte kleinere Schritte auf die Türe des Gebäudes zu und betrat die etwas runtergekommene Bude. Als er die Türe öffnete sah er nur noch schnell wie ein Mann mit seinem Schwert mehrere Verbrecher außer gefecht setzte. "Wow.. " murmelte der braunhaarige und machte einige Schritte auf die Bar, die der Mann ebenfalls besetzt hatte zu. Er schleppte sich auf einen kleinen Hocker zwei Plätze von dem Schwertkämpfer entfernt hin und bestellte anschließend nur ein Glas Wasser. Denn die ganzen Vorkomnisse auf dem Marineschiff haben ihn schwer zu schaffen gemacht. Nach dem ersten Schluck schielte der Navigator leicht in die Richtung des Whiskey Trinkers und grinste leicht. "Was haben sie dir getan?" fragte er leicht interessiert und wartete auf eine Antwort. Während er noch einige Schlücke aus dem Wasser Glas nahm..
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BeitragThema: Re: Unterkunft   Sa 7 Apr 2012 - 23:23

Nach dem er den Whiskey bekam und den ersten Schluck getan hatte, sah er einen Mann der sich gerade noch so auf den Hocker schleifen konnte. Dieser trank erstmal ein Wasser und fragte ihn dann Was haben sie dir getan? Ray schaute den Mann an und antwortete zu nächst n´mit einer Gegenfrage Was ist denn mit dir passiert, das du in so einem erbermlichen Zustand hier auftauchst ?Dabei wante er sich zu dem Mann und schaute ihn fragend an. Danach nahm er nnoch einen Schluck, stand auf und ging zu einen der gerade besiegten und riss sich ein Stück stoff von ihren Klamotten. Danach zog er sein Schwert erneut und reinigte es von den Blutspuren der, für ihn wiederlichen Kreaturen. Nachdem er dann dasd Schwert wieder eingesteckt hatte und den Fetzenstoff weggeschmissen hatte, setzte Ray sich erneut hin und nahm einen weiteren Schluck von seinem Whiskey. Erst dann antwortete Raigo auf die eigentliche Frage des Mannes Sie wollten mich ausrauben und sind zu zwölft auf mich zu gegen, doch ich konnte ihren niederen Plan vereiteln und sie für ihren Versuch bestrafen. Nachdem er dann geantwortet hatte trank er sein Glas endlich aus und bestellte sich ebenfalls ein Wasser. Dabei schaute er den Mann weiterhin fragend an und wartete auf seine Antwort. Danach fragte er den braunhaarigen Mann noch Was sind deine Pläne und was willst du tun sobald es dir etwas besser geht ? dann machte er eine kurze Pause und nahm einen Schluk des Wasser welches er bestellt hatte und gerade von Barkeeper eingeschenkt wurde. Dann sprach er weiter Wie heißt du eigenlich und was bist du ?
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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 8 Apr 2012 - 15:25

Drake hing da auf dem Hocker herum und versuchte sich so gut wie möglich au dem Hocker zu halten. Er nahm einige schlücke noch von seinem Wasser und beobachtete den Mann. Er wischte sich die Klinge mit einem kleinen Fetzen ab und setze sich wieder auf den Hocker und bestellte sich ebenfalls ein Wasser. Und dann kamen auch schon einige Fragen von dem Schwertkämpfer, die der Braunhaarige auch zu gleich beantworten würde, nur nicht in der selben Reihenfolge wie diese gestellt wurden. "Mein Name ist Drake.. Drake Naiki." Der Junge musste eine kleine Pause ein legen und einmal Luft holen, und fuhr anschließend wieder fort. "Ich bin ein Pirat, und komme eben aus dem Kampf gegen die Marine, und dabei wurde ich schwer.. verletzt wie du siehst." Er nahm noch einen Schluck von seinem Wasser und holte erneut Luft. "Wie es aussieht wurde mein Kapitän bei dem Kampf noch schwerer verletzt als ich, und ich weiß jetzt leider nicht wo er ist. Mein nächster Plan wird es sein, Meinen Kapitän Hoju, zu finden und zu retten, egal in welcher Lage er gerade steckt.." Dann trank er sein Wasser noch aus, und lies es nachfüllen. "Und du..? Wie heißt du und was sind deine Pläne?" Als er dann das gefüllte Glas wieder hingestellt bekam, nahm er zu gleich einen weiteren Schluck.
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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 8 Apr 2012 - 16:25

Ray hörte interessiert zu und trank nebenbei noch sein Wasser. Der braunhaarige Junge erzählt ihm davon das er Pirat war, der gerade von einem schweren kampf mit der Marine kommt. Der silberäuige dachte sich dann erstmal Das würde auch seine Wunden erklären, Kurz darauf erfuhr er das der Käpt'n des jungen Mannes namens Drake Naiki, nochschlimmer verwundet wurde als er selbst. Außerdem erzählte Drake, das er als nächstes genau diesen Suchen wolle und diesen wenn nötig aus den "Klauen der Marine" zu befreien. Nach dem er sic al das angehört hatte dachte er eine weile nach Hm eigentlich habe ich eh nichts besseres zu tun und der Marine einen auszuwischen hört sich für mich so verlockent an. Sollte ich ihm vllt helfen oder ihn allein gegen die Marine kämpfen lassen. Immerhin könnte ich so noch ein bisschen an Erfahrung sammeln und dann auch noch einige freundschaftliche Beziehungen knüpfen. Außerdem kann keiner so einen Verlust so gut nachempfinde wie ich der seine Elter durch die Marine verloren hatte, wärend dessen trank er sein Glas leer und ließ dieses wieder auffüllen. Kurz nach dem er nachdegacht hatte fragte ihn der ihm gegenübersitzende junge Mann Und du..? Wie heißt du und was sind deine Pläne? Ray nahm erstmal einen Schluck des gerade wieder frisch aufgefülltem Wassers, dann sprach er Mein Name ist Raigo Yamamoto, aber die meisten nennen mich einfach nur Ray. Vielleicht kennst du mich aber auch schon unter dem Namen "Zess der Schall" und wenn du dich jetzt fragst wieso sollte ich ihn unter diesen Namen kennen, naja ich bin auch ein Pirat genauso wie du und an sich habe ich eigentlich keine speziellen Pläne die ich mir gesetzt habe, aber da du gerade etwas von einem Kampf gegen die Marine erzählz hast und das dein Kapitän gefangen genommen wurde, falls ich das richtig verstanden habe, würede ich dir gerne meine Hilfe anbieten, da auch ich den Schmerz kenne jemanden an die Marine zu verlieren, nur bei mir waren es die Eltern. Dann streckte er seine Hand aus und sagte Nett dich kennen zu lernen Drake Naiki, wenn du willst das ich dir helfe, dann schlag ein.Dabei lächelte er Drake freundlich an.
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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 8 Apr 2012 - 17:19

Drake versuchte sich so gut wie er konnte auf dem Stuhl zu halte, und dem Silberhaarigen aufmerksam zu zuhören. Gelegentlich verlor er einige Gedanken daran wie es seinem Kapitän und Freund Hoju gehen könnte, und wo er jetzt sei. Ob er wohl doch entkommen sein könnte oder ob er nun in einer Zelle sitzt? War dem braunhaarigen bisher noch unbekannt. Drake ergriff anschließend die Hand von dem Piraten und lächelte ihn ebenfalls freundlich an "Freut mich auch dich kennen zu lernen Ray.." Er machte eine kleine Pause und dachte für einen kleinen Moment nach "Zess der Schall..?" Er blickte den Silberhaarigen an "Ich denke das ich Tatsächlich mal was von dir gehört habe.. aber leider weiß ich nicht mehr woher und in welchem Zusammenhang das war.. Zess der Schall kommt mir jedenfalls ein wenig Bekannt vor.." Schnell nahm der braunhaarige noch einen Schluck um seine Kehle ein wenig zu erfrischen und sah Ray dann wieder an "Ist das dein ernst..?" Drake hätte nicht gedacht das er so schnell jemanden finden würde der ihm helfen würde. "Das mit deinen Eltern tut mir leid.." Drake musste einen Moment lang zurück an seine Eltern denken und erinnerte sich daran das er leider keinen so guten Draht zu seiner Mutter hatte, und trotz seiner Vergangenheit bekam er leicht Heimweh und vermisste Sie. "Aber ich werde mich erstmal Behandeln lassen müssen.. Ich wurde zwar auf dem Marine Schiff ein wenig umsorgt aber einige Wunden scheinen wieder auf gegangen zu sein.." Drake hustete einmal, und nahm darauf noch einen Schluck des Wassern. "Du kannst gerne mit ins Krankenhaus kommen, wenn dir das nicht zu langweilig wird." Drake lachte einmal kurz "Oder du sammelst einige Informationen über Hoju Raiden..Das ist sein voller Name, nach dem wir suchen." Drake war über jede Hilfe die ihm bot sehr dankbar, vorallem in seinem jetzigen Zustand..
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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 8 Apr 2012 - 18:10

Als der braunhaarige Mann ein schlug und er anscheinent froh war das er jemanden gefunden hatte der ihm helfen wolle lachte Raigo nur und sagte Also ist es bschlossene Sache. Dann nahm er noch trank er sein Wasser bis das Glas leer war. So rief er Wirt bitte geben sie mir noch eine Flasche Wasser! Als der barkeeper ihm eine Flasche Wasser hinstellte nahm er diese und steckte sie ein.

Ach was das macht mir ganz und garnichts aus dich zu begleiten da ich im moment eh nichts besseres zu tun habe, sprach Ray und lachte. Diese Flasche wirst du vielleicht noch brauchen können, sagte Ray. Sogleich stand er auf fragte Soll cih dich stützen ? Du siehst mir nicht gerade danach aus als würdest du es allein zum Krankenhaus schaffen und schon vorher zusammen brechen, da du dich ja nicht mal richtig auf dem Stuhl halten kannst. Wie solltest du dann erst laufen können ? Dann streckte er ihn seine Hand zu ihm und wollte ihm aufhelfen.
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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 8 Apr 2012 - 19:24

Auch Drake trank sein Glas Wasser aus und stellte das leere Glas zurück. Anschließend gab Ray ihm die zuversicht das er ihn mit ins Krankenhaus begleiten würde, was den Piraten freute. Denn es war wirklich sehr nervlich alleine in einem Krankenhaus zu sein. "Das freut mich zuhören Ray" Anschließend stellte sich der Schwarzhaarige hin und bat Drake seine Hilfe an. Der Navigator nahm die Hand die ihm entgegen gehalten wurde und stellte sich schwer hin. "Du hast recht, Danke" Sagte Drake auf die Frage ob er ihm Helfen sollte. Er stütze sich bei dem Schilberäugigen an "Ich wundere mich das ich es überhaupt bis hier her geschafft habe.." Denn die Verletzungen die er hatte waren schlimm, aber er konnte sich gerade noch aufrecht halten. "Nagut, lass uns gehen.." - "Ich werde dich bald finden Hoju..halte durch!"

Tbc: Innenstadt
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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 8 Apr 2012 - 19:58

Als Drake der Pirat seine Hand nahm und aufstand nahm er seinen Ram und legte diesem um seinen Hals um den braunhaarige am besten stützden zu können. Dann ging er langsam und vorsichtig Schritt für Schritt zur Tür und sagte Na dann sie zu dasd du wieder Kampffähig wirst, denn ohne dich haben wir wohl enig Chancen deinen Freund aus dem Gnast zu befreien, da wir so eine Kampfkraft weniger haben und das obwohl wir ja gerade mal zu zweit sind, dann schaute der Drake an und versuchte ihn ein wenig Mut mit einem zuversichtlichen Lächeln zu machen. Als nächstes schaute er wieder nach vorn um bloß nicht zu stolper und ging aus dem Haus heraus und ging diesmal wirklich in Richtung Innenstadt.

TBC: Innenstadt
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Do 19 Apr 2012 - 22:57

cf: Hafen + Lucy &' Arvid

Natürlich war Sayuri im ersten Moment verwundert gewesen, als er sie in seinen Plan einweihte, dass diese Scheinbeziehung noch nicht beendet sein würde. Ihr sollte es recht sein. Zumindest hatte sie nichts dagegen gehabt, stattdessen lächelte sie ihn freundlich an und stimmte zu. Vielleicht würde es ja noch irgendeinen Vorteil mit sich bringen, von dem sie noch nicht wusste, welcher es genau sein könnte. Vorerst war aber genau dies egal. Keinerlei von Bedeutung oder tieferen Sinn, der derzeit dahinter stecken könnte.

Vorerst hatte nun aber auch Lucy vorrang. Diese brauchte ein Bett und vielleicht sogar noch einmal eine ärztliche Untersuchung und als die drei in der Unterkunft ankamen, bemerkte man auf Anhieb, dass sich hier wohl nicht die gehobene Gesellschaft traf. Einige betrunkene und tattoowierte. Wahrscheinlich Kleinkriminelle, die sich vor Gott und der Welt versteckten. Nun also auch Sayuri, Arvid & Lucy. Wobei man hier aber nicht von verstecken sprechen konnten. Gesucht wurden sie offiziell ja nicht. Dennoch. Der eine Typ von der Marine war ihr zuwider gewesen. Einfach Lucy mit Seesteinhandschellen festketten und die Brünette dann auch noch einmal zu Boden bringen. Ein unangenehmer Gesell und dann auch noch dieser mitleidsblick. Schrecklich.

Erneut verfinsterte sich ihr Blick, als sie nach einer Art Rezeption suchte oder nach etwas, dass diesem gleich kam. Kurz löste sie sich von ihrem Scheinfreund und ging zu einem etwas älteren Herrn, der nicht wie einer der Kleinkriminellen wirkte. Was kann ich für Sie tun? fragte der alte Mann und unter seinem Schnauzbart lächelte er, während eine kleine Zahnlücke zwischen den beiden Vorderzähnen hervorblitze. Er wirkte wie einer, -wie sollte man ihn am besten beschreiben?
Kennt ihr die Sorte alter Männer, die man oft alleine irgendwo spazieren gehen sieht, oder in einem Café alleine sitzen und einen Kaffee trinken? Wo man sich einfach nur denkt "Ohhhhhh" und alle anderen um dich herum, dich verwundert anschauen, während du schon fast Herzchenaugen bekommst?
- Genau diese Art von alter Mann stand gerade vor Sayuri.
Doch die Piratin war momentan nicht in der Stimmung sich von seiner "Opi"-Art hinreißen zu lassen, dafür aber wurde ihr Blick schlagartig sanfter. Die Gesichtszüge wirkten nicht mehr so hart, dafür aber wirkte ihre Erscheinung plötzlich liebenswürdig, schon fast hilflos und zerbrechlich.
Ihre schönen Bernsteinfarbenen Augen blickte hinuter zu dem kleinen alten Mann, der sie immernoch mit seiner Zahnlücke anlächelte. Auch die Piratin setzte eines ihrer freundlichsten Lächeln auf, ehe sie zu ihm sprach Ich brauche ein Zimmer für drei Person. Am besten in zwei Schlafräume aufgeteilt. Der Mann zögerte nicht lange, wandte sich von Sayuri ab und schielte zu Arvid und Lucy herüber. Ich verstehe. nuschelte er, holte von irgendwo her einen Schlüssel heraus und reichte ihn der Brünetten. Gehen sie einfach die Treppe hoch und dann rechts. Es ist die Tür ganz am Ende des Gangs. Miss Kuroi nickte, ging zurück zu ihrem Scheinfreund und zog ihn dann sanft mit sich. Die Treppe hinauf und bog dann rechts ab, wie es ihr der alte Mann gesagt hatte. Am Ende des Gangs befand sich eine alte, dunkle Holztür, die beim öffnen etwas knarschte, doch dahinter befand sich ein ganz respektables Zimmerchen. Man konnte nicht von Luxus sprechen, dass wäre in der kleinen Unterkunft zu viel verlangt, aber es war sauber, ein relativ großes Bad hatten sie auch und Tageslicht. Für eine Weile konnte man es hier also locker aushalten, ohne Angst zu haben, man könnte hier umkommen.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Fr 20 Apr 2012 - 14:51

Sayuri hatte also zugestimmt, und war ab nun die Scheinfreundin des Schwertkämpfers. Auch wenn das alles nicht wirklich real war, fand es Arvid recht amüsant. Es war ein Spiel in der, der Dunkelhaarige Erfahrung sammeln konnte. Wie war es wohl in einer Beziehung? War es wirklich so, wie viele es beschrieben? Die Hölle auf Erden. Man wurde eingeengt, hatte keine Freiheiten und musste den Hampelmann für die Frau spielen.Zusätzlich musste man sich anstrengen, der Dame nur das Beste bieten und den Gerüchten zufolge wurde man dabei komplett entmannt. Durfte nur das tragen, was die Freundin ihm sagte, man musste die Tüten beim Einkaufen transportieren und den Partner überall hin kutschieren. Dies alles war überhaupt nicht Arvids Sache, aber das Experiment musste gewagt werden. Er wollte unbedingt Erfahrungen in diesem Gebiet sammeln und da war ihm Sayuri gerade recht. Sie war genau wie er ein Mensch, der sich nicht gerne an etwas Festes band und sah auch noch wunderschön aus. Der perfekte Partner um solch ein Experiment durchzuführen. Arvid schaute nicht schlecht, als die drei in der Unterkunft ankamen. Der Eingangssaal war gefüllt mit klein kriminellem Gesindel. Hier und dort war sinnloses Gegröle zu hören und auch die Rauchschwaden stiegen in Massen zur Decke. Es wurde viel Alkohol konsumiert und wenn man genau hinschaute, waren hier viele Schnapsleichen im Spiel. So wie es schien befanden sich Lucy, Sayuri und Arvid in einer Unterkunft für die niedere Gesellschaft, aber dies fand der Schwertkämpfer nicht wirklich schlimm. Während seine Scheinbeziehung nach der Rezeption suchte, blickte sich der Dunkelhaarige ein wenig um. Er schaute auch nach dem rosarotem Panther der sich noch immer auf dem Rücken des Schönlings ausruhte. Lucy brauchte dringend ein Zimmer, indem sie sich in Ruhe ausruhen konnte. Während Sayuri mit einem alten Mann sprach, nutzte Arvid die Gelegenheit Lucy auf seinem Rücken zu sichern, um eine Zigarettenschachtel aus seiner Hosentasche zu zücken. Es war dringend Zeit eine zu rauchen. Immerhin hatte er den gesamten Aufenthalt auf dem Marineschiff, auf eine Kippe verzichtet und sein Suchtgefühl sagte ihm einfach, dass er dies benötigte. Vorsichtig befördert er das Suchtmittel in seinen Mund, holte ein Feuerzeug aus seiner Tasche und zündete sich seine Glimmstange elegant an. Gekonnt zog er an ihr, als in ihm förmlich eine Beruhigung ins Gesicht geschrieben wurde. Gerade das hatte er gebraucht. Er rauchte die Tabakware zu Ende, schmiss den Rest auf den Boden und zertrat sie. Ihm war es egal, ob er diesen Saftladen verschmutzte oder nicht.

Kurze Zeit später kam auch Sayuri zurück, die ihn an die Hand nahm und den Schwertkämpfer ins Zimmer führte und die Tür öffnete. Arvid warf einen uninteressierten Blick in das Zimmer. Es war nicht gerade luxuriös, aber das konnte man von solch einer Unterkunft auch nicht erwarten. Es bestand aus zwei Schlafzimmern und einem Bad. Beruhigt spazierte der Dreyar in eines der Schlafzimmer, stellte sich vor das Bett, nahm die verletzte Lucy vorsichtig vom Rücken und legte sie sanft auf das Bett. Der Schönling passte dabei auf, dass sie keine weiteren Schäden mit sich trug. Endlich war sein Rücken befreit und so konnte der Dunkelhaarige sich nun seinen eigenen Interessen widmen. Immerhin hatte er die ganze Zeit – bis auf seine Hose nichts angehabt, da seine Scheinfreundin sein Hemd trug und es in ein Kleid umfunktioniert hatte. Dies störte den Schwertkämpfer zwar nicht, doch hatte sein Körper viel Staub angezogen, weshalb er erst einmal ins Bad stolzierte. “Ich bin mich mal schnell waschen. Pass bitte solange auf Lucy auf.“ Arvid blickte zu Sayuri und lächelte sie an, als er auch erneut seinen Mund öffnete. “Aber warum sage ich dir das überhaupt. Du wärst die letzte Person, die sich nicht um Lucy kümmern würde. Falls was passiert, komm ins Bad. Ich werde nicht abschließen.“ Im Bad angekommen rauchte er erneut eine, als er die verbrauchte Zigarette auch in das Klo schmiss und diese herunterspülte. Vorsichtig stellte er seine Zwillingsschwerter in eine Ecke, zog seine Kleidung, sprich nur die Hose aus und beförderte seinen Körper in die Dusche. Er drehte das Wasser auf und stand etwa 10 Minuten darunter. Das Wasser war kalt, da diese lächerliche Unterkunft nicht einmal warmes Wasser hatte. Fertig geduscht, zog er erneut seine Kleidung an, nahm seine Schwerter in die Hand und kam aus dem Bad um nach den beiden Damen zu schauen. “Wenn du das Hemd nicht mehr brauchst... Könnte ich es dann zurück haben? Wie du siehst besitze ich nichts anderes“ Das Wasser in seinen Haaren tropfte herunter und Arvid blickte seine Scheinfreundin kalt an. Sayuri würde höchstwahrscheinlich bei Lucy schlafen, weshalb der Schwertkämpfer annahm, dass er das andere Zimmer bekam. Aber nur zur Sicherheit fragte er nochmal nach und schaute zum rosaroten Panter. “Sayuri. Ich nehme an, dass du bei deiner Freundin bleibst. Dann nehme ich das andere Zimmer. Falls du jedoch der Meinung sein solltest, dass Lucy ihre Ruhe braucht, und du es ertragen kannst mit mir in einem Bett zu schlafen, steht dir mein Zimmer jederzeit zur Verfügung. Ich scheue mich nicht davor. Immerhin führe ich ja eine Beziehung mit dir.“ Dabei gab er dem Wort Beziehung eine sarkastische Betonung. Arvid musterte das rosahaarige Weibsbild auf dem Bett sehr genau. Immerhin hatte er dieses Geschöpf nicht richtig zu Gesicht bekommen, da sie sich die ganze Zeit über auf seinem Rücken befand. Lucy war nicht die leichteste Dame, die er tragen musste, aber sie war zum Glück auch keine Frau, die ein bisschen mehr Hüftspeck dran hatte, als andere des weiblichen Geschlechtes. Vom Gewicht her, würde der Schwertkämpfer sie mit dem Gewicht eines Panthers gleichsetzten, was auch vollkommen zu ihrem äußeren passte. Sein Blick wandte sich von der Schmetterlingsdame weg, als ihm auch ein eigenartiger Fleck am Fenster auffiel. Er war simpel, doch hatte er die Form eines Tieres. Wenn man diesen genauer betrachtete, konnte man meinen, dass dieser Fleck aussah wie ein Nasenbär. War es Zufall? Auf dem Bett lag der rosarote Panther höchstpersönlich und auf dem Fenster befand sich ein Fleck, der einem Nasenbären ähnelte. Das konnte kein Zufall sein. Das musste Bestimmung sein und höchstwahrscheinlich versammelten sich hier schon bald alle Charaktere, die in der Zeichentrickserie mitspielten.
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Butterfly D. Lucy

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BeitragThema: Re: Unterkunft   Fr 20 Apr 2012 - 15:16

Lucy's Kopf dröhnte, allerdings war das ein gutes Zeichen, denn langsam aber sicher kam sie zu sich. Ein seltsamer Geruch lag in der Luft, es war ein typischer "Alter-Menschen-Geruch", gemischt mit einem Rauchdunst und Alkoholschleier. Sie hörte wieder Stimmen, deutlich konnte sie eine männliche Stimme vernehmen und auch nach wenigen zuordnen, dass war ohne Zweifel die Stimme des schwarzhaarigen gewesen. Aber wieso sollte Sayuri auf sie aufpassen? Was war geschehen? Noch waren ihre Augen geschlossen, dennoch wunderte sie sich. Wo hatte man sie hingebracht? Und wieso war sie nicht mehr im Krankenzimmer? Ein rostiger Geschmack, der von dem Blut kam, lag ihr auf der Zunge. Ihre Augenlieder flackerten, als sich diese öffneten. Verwirrt wanderte ihr Blick durch den fremden Raum, über Sayuri und Arvid. War das ein Zimmer des Schiffes? Was war geschehen? Ihr Blick ging nun zu ihrem Handgelenk, an welchem noch die Handschellen baumelten, aber sie hatte ihre volle Bewegungsfreiheit wieder. Hatte Akira sie etwa von alle dem frei gelassen? Einfach so? Sie sah Sayuri an, ihren Blick, ihr Gesicht und Avrid und irgendwie beschlich sie das ungute Gefühl fern ab des Schiffes zu sein, schlimmer noch - sie befürchtete dass, während sie unzurechnungsfähig war Dinge geschehen sind, welche sie nicht unbedingt jubeln lassen würden. Das Gefühl bestätigte sich bei den Worten den jungen Mannes, sie solle doch ins Bad kommen wenn etwas passieren würde und was zur Hölle sollte das bedeuten: "Immerhin führe ich ja eine Beziehung mit dir." Seit wann das denn bitte??? Wie lange war sie nicht ansprechbar gewesen? Oh Gott, hatte sie etwa im Koma gelegen? Ein halbes Jahr lang? Ein Jahr lang? Länger? War sie mittlerweile vielleicht sogar Tante und wusste davon nichts? Die Augen der pinkhaarigen weiteten sich erschrocken. Aber dann dachte sie abermals an die Handschellen an ihrem Handgelenk, nein das war unmöglich, wäre sie solange im koma gelegen hätte man ihr die sicherlich abgenommen und sie wäre jetzt in einem Krankenhaus, in ärztlicher Behandlung und nicht in einer schäbigen Absteige, mit Seesteinhandschellen am handgelenk und ihren zwei offensichtlich kriminellen Begleitern. All das hatte den Anschein, dass eine schnelle Abreise der jetzigen Situation voran ging, sie mussten also abgehauen sein und Lucy - auf welche Weise auch immer - mitgenommen haben. So weit so gut, aber wieso bestand die notwendigkeit abzuhauen? Hatte sie abermals etwas verpasst? Und überhaupt wo war Akira? Sie hatte nicht die Möglichkeit gehabt, eine Antwort abzuwarten oder zu bekommen. Hatte sie die einzige Möglichkeit verloren mehr über ihre Blutlinie zu erfahren? Würde sie Kamui nun doch nie wieder sehen? Und überhaupt: Wo zur Hölle waren sie und was hatte das mit der Beziehung auf sich??? So viele Gedanken waren in ihrem Kopf und ließen sie nicht in Ruhe, sie streckte ihren Arm in die Luft, an welchem die Handschellen befestigt waren "Ab...." nuschelte sie leise, ihre Kehle war trocken und das Sprechen war alles andere als angenehm. Sie sah dabei erwartungsvoll zu ihrer Freundin, welche noch nicht ahnte was gleich auf sie zu kommen würde. Lucy sah ihre Freundin an "Und Wasser bitte."
Lucys Blick wandte sich dem Dunkelhaarigen zu, welcher das Fenster anstarrte. Es war ihr ein Rätsel was an einem Fenster so interessant zu sein schien, doch bei näherem Betrachten fiel auch ihr ein Fleck auf diesem auf. Dennoch war es ihr schleierhaft wieso er sich über einen Fleck, in einer solch schäbigen Absteige wunderte, das alles schrie hier doch nur gerade zu nach Bruchbude, so waren Flecken doch wohl nichts außergewöhnliches. "Naaa Miss Marple haben Sie bereits den Ursprung dieses Schandfleckes ermittelt? Ebenso wie den Grund seines Aufenthaltes?" Provokant summte sie daraufhin eine Melodie, die den Meisten wohl nur allzu bekannt sein dürfte Summ, summ summ

_________________

Butterfly D. Lucy ƸӜƷ


It has been said that something as small as the flutter of a butterfly's wing can ultimately cause a typhoon halfway around the world... ƸӜƷ
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Sa 21 Apr 2012 - 15:03

Die junge Miss Kuroi betrachtete ihren Scheinfreund einen Moment und ließ ihn dann mit einem nicken in der Dusche verschwinden. Währenddessen beobachtete sie Lucy, die noch immer nicht zu bewusst sein gekommen war. Wären sie doch nicht aufs Schiff gegangen. Doch wer glaubte auch schon daran, dass die Marine so ein unorganisierter Haufen war. Und trotz des ganzen Chaos, war es schade drum. Solange die drei immerhin No-Names waren, konnte man noch alles menschen mögliche machen. Als offiziell gesuchte, mutierten die Marine Soldaten irgendwie zu einer Art Paparazzi oder soetwas.

Mit einem seufzen fing die juge Dame an sich ihre Haare zu flechten und wartete nun darauf, dass Arvid wieder kam, was auch nicht einmal lange gedauert hatte und er sein Hemd zurück verlangte. Sayuri überlegte einen Moment und schielte dann zu dem dunkelhaarigen Schönling Nur wenn du willst, dass ich hier oben ohne rumlaufe. Danach folgte eine kurze Kunstpause und sie stand auf, ging auf den Schwertkämpfer zu und meinte leise Denn meine Klamotten sind noch auf dem Schiff. Wenn du aber dein Hemd wieder haben möchtest... dabei löste sie langsam vorne die Ärmel die sie zu einer Schleife zusammen gebunden hatte und öffnete den ersten Knopf des Hemdes ...dann bekommst du es natürlich wieder. Nun rückte sie Arvid noch ein wenig mehr auf die Pelle und blickte in seine roten Augen Doch vorher darfst du mir dann etwas anderes zum anziehen besorgen. nun zierten ihre zartrosafarbenen Lippen ein sachtes Lächeln und man merkte nun deutlich, dass die Teufelskraftnutzerin nur ein Spielchen getrieben hatte.

Kurz darauf machte sie den Knopf wieder zu und band sich vorne wieder eine Schleife, damit ihr Hemd-Kleid wieder perfekt saß. Wie der Dreyar darauf jedoch reagieren würde, interessierte sie sehr. Aber bevor sie auf jene Reaktion warten konnte, wachte ihre Freundin wieder auf. Als Kuroi das Wörtchen "ab.." von Lucy vernahm, blickte sie zu dieser und erkannte sofort, dass diese von den Seesteinhandschellen befreit werden wollte. Das war leichter gesagt als getan, denn als Sayuri die Handschellen berührte, fühlte sie sich gleich irgendwie schwach. Nach einem kleinen kampf konnte die Piratin jedoch die Handschellen vollständig entfernen und legte sie auf den Nachttisch. Danach erfüllte die Brünette auch noch Lucys Wunsch nach etwas Wasser. Sie schritt zu einem kleinen Kühlschrank, der auch schon seine besten Tage hinter sich hatte und holte aus diesem eine kleine Flasche stilles Wasser heraus. Nach einem Glas suchte sie dagegen nicht, da Sayuri vermutete, dass diese suche vergebens sein würde und ihr Scheinfreund betrachtete in jenem Moment einen Fleck am Fenster. Als Sayuri Lucy die Flasche Wasser gereicht hatte, ließ sie in ihrer Hand eine Murmelgroße Eiskugel entstehen und schnippte diese Richtung Arvids Kopf. Sich über solche Dinge Gedanken zu machen, geschweige denn so lange seinen Blick drauf zu fixieren musste nicht sein. Ihr Blick ging daraufhin auch schnell wieder zu ihrer pinkhaarigen Freundin um ihr die jetzige Situation ein wenig zu erklären. Wie du siehst sind wir von dem Schiff runter. Ich habe keine andere Möglichkeit gesehen, als zu verschwinden, als ich gesehen habe, wie dieser "Hengst" von Marinesoldat bei sich behalten wollte. Wahrscheinlich wären Arvid und ich die nächsten gewesen. Erneut folgte eine kleine Pause in der sie ausgiebig seufzte Wir sind nun wieder in Baterilla. In einer kleinen Unterkunft, wo sich anscheinend mehrere Piratin und allerlei Kleinkriminelle vor der Marine verstecken. Hoffen wir aufs beste.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 22 Apr 2012 - 13:36

Als Arvid sein Hemd zurückverlangte, spielte seine Scheinfreundin ein Spielchen mit ihm, welches dem kalten Schwertkämpfer kein bisschen was ausmachte. Als sie das Hemd von ihrem Körper lösen wollte, blickte der Dreyar ihr auf den Körper, als sie ihm auch in die Augen starrte und ihm näher auf die Pelle rückte. Diese Frau war wunderschön und sie hatte gewisse Reize, die einen Mann schwach machten. Natürlich hätte Arvid gerne gesehen, wie sich die Dame frei machte und ihm ihren Körper präsentierte. Ich meine – Welcher Mann würde das nicht genießen? Das männliche Individuum, welches solch ein Angebot ablehnte folgte entweder den Idealen der Homosexualität oder hatte kein Interesse an ein Spielchen. Auch wenn der Schönling leichtes Interesse besaß, lies ihn das Angebot Sayuris kalt. “Du denkst wohl du bekommst mich so einfach? Ich gestehe, dass du eine schöne Frau bist, aber so leicht geht das nicht Madame. Ich nehme mir mein Hemd, wenn ich will und dabei ist es mir egal, ob du hier nackig herumläufst oder nicht.“ Dabei rückte er ihr nun näher an die Pelle und beförderte seinen Mund in Richtung ihres Ohres. “Ich nehme mir mal das andere Zimmer. Komm später vorbei. Da will ich mein Hemd zurück...“ Seine Stimme war leise , als auch ein Grinsen auf seinem Mund entstand und er sich wieder von seiner Herzdame löste. Jetzt war er mit dem Spielchen dran und wer weiß? Vielleicht schloss sie sich dem Gesellschaftsspiel ja an und hatte ebenfalls ihren Spaß. Plötzlich vernahm der Schwertkämpfer eine Stimme, die er nie zuvor gehört hatte. Wo kam dieses ominöse Organ her? War es Dornröschen, die aus ihrem langen Schlaf auf Rücken und Bett erwacht war und nun auch noch das Kommunizieren gelernt hatte? Arvid lag richtig und blickte auf den rosaroten Panter. Er brachte nur schwer Worte heraus und verlangte anschließend nach einem Glas Wasser. Während Sayuri nach einer Flasche suchte, wandte sich der Blick des Schwertkämpfers einem Fleck am Fenster zu. Er fixierte diesen sehr genau, da dieser die Form eines Nasenbären hatte. Immer wieder blickte er auf Lucy und auf den Fleck, als er auch von einer Art Kugel an den Hinterkopf getroffen wurde und seine Inspektion unterbrochen wurde. Daraufhin sprach auch Dornröschen mit ihm und betitelte ihn als Miss Marple und begann eine Melodie zu summen. Arvid lächelte, als er auch ebenfalls seinen Mund öffnete und die Melodie mitsummte. Es war die Titelmelodie des Rosaroten Panthers. Der Schwertkämpfer unterbrach das Summen und begann zu reden. “Den Ursprung des Fleckes habe ich noch nicht ermittelt. Aber es scheint mir, als hätte dieser Fleck eine gewisse Relation zu ihnen Mr. Pink Panther.“ Der Dreyar scherzte, was nicht häufig vorkam. “Spaß beiseite. Wir kennen uns glaube ich gar nicht so richtig. Du warst entweder bewusstlos oder warst damit beschäftigt irgendwelche Gespräche zu führen. Ich bin der Essenslieferant, auf wessen Rücken du geschlafen hast. Ich bin Arvid und werde dich und Sayuri ab dem heutigen Tage begleiten.“ Dabei blickte er ihr in die Augen und erschuf in seinem Kopf auch einen kleinen Plan um sich bei Sayuri wegen der Eiskugel zu rächen.“Zu dir brauchst du gar nichts sagen. Da weiß ich schon einiges. Dein Name lautet Lucy. Du bist eine Freundin von Sayuri und hattest mit diesem Scumbag von Piraten auf dem Marineschiff ein enges Verhältnis.“ Arvid machte eine kurze Pause und blickte zu Sayur. “Und nun zu dir...Die Rache für die Eiskugel...“ Er packte Sayuri leicht an und stülpte ihren gesamten Körper über eine Schulter (Klick) und blickte anschließend zu Lucy. “Dürfte ich sie mir für einen Moment ausleihen?“ Dabei wartete er noch auf die Reaktion der pinkhaarigen. Es konnte ja sein, dass es ihr nicht sehr gut ging und sie noch ein wenig Gesellschaft brauchen könnte. Würde dies zutreffen, würde er Sayuris Strafe in seinem Zimmer verschieben und dem rosaroten Panther Gesellschaft leisten.
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BeitragThema: Re: Unterkunft   Mi 25 Apr 2012 - 21:34

Auf Lucys Gesicht zeichnete sich die Skepsis ab, sie runzelte die Stirn während eine Augenbraue immernoch angezogen war, bei dem wilden Treiben der beiden. "Maaaan...hier gehts ja zu wie im Hamsterkäfig...!" sie rollte mit den Augen, was wiederum von einem entnervten Seufzen begleitet wurde "Kinder, nehmt euch ein Zimmer...." welch Ironie in anbetracht dessen, wo sie sich gerade aufhielten. Lucy richtete sich vorsicht auf, Scheiße - es musste etwas geschehen, ihre Wunden taten noch zu sehr weh. "Arigatou Sayu-chan." sie lächelte schwach und nahm einen Schluck Wasser "Dass ihr auch immer stören müsst, mein Marinehengst und ich waren doch so in unser Fesselspielchen vertieft...." scherzte sie "Okay, pass auf Sayu geh bitte zu meiner Tasche, dort kramst du nach meiner Apothekentasche, ich hab da ein Wundermittel, wir können vorerst die unterkunft nicht verlassen - zumindestens nicht solange ich ein Krüppel bin. Wir müssen auch bald von hier weg, aber zuerst zum wichtigen: Meine Apothekentasche. Du findest dort folgendes Fläschen: Renaphol, RN3 das brauch ich und die Wundheilsalbe, damit komm ich wieder auf die Beine und meine Schmerzpille, sicher ist sicher." sie nahm noch einen kräftigen Schluck Wasser während sie ihre Freundin zu ihrer persönlichen Krankenschwester ausbildete, fehlte nur noch dass dass süße, knappe Kleidchen, bei dem Gedanken schmunzelte Lu über ihre eigenen Gedanken. Doch bevor Lucy in einige Doktosspielchenphantasien abdriften konnte, holten sie die Worte des jungen Mannes auf den Boden der tatsachen zurück. "Nun, dann suchen sie Miss Marple, das Offensichtliche liegt bekanntlich auf dem Tisch..." ihre Augen verengten sich zu schlitzen "Ganz vorsichtig mit solchen Aussagen, Neuer." sagte Lu mit ruhiger, dennoch bestimmter Stimme. Sie mochte es nicht, wenn man nach nur wenigen Stunden glaubte sie zu kennen oder durchschaut zu haben. Denn die Wahrheit war, der Neuankömmling wusste so gut wie nichts über das rosahaarige Mädchen. "Denn um ehrlich zu sein, weißt du einiges aber: falsch." sie lächelte nur, ein stummes, geheimnisvolles Lächeln. Mehr bedurfte es zunächst nicht, denn der Neue lag in sogut wie allen Punkten falsch, doch anstatt ihn zu berichtigen, überließ sie ihn mit jenem Wissen vorerst, ohne es zu korrigieren. Sollte es erst soweit kommen, würde der schwarzhaarige schon früh genug alles wichtige erfahren. "Dann heiße ich dich herzlich willkommen." sagte sie mit einem Lächeln und nickte auf seine Frage hin, während sie mit ihrer Hand signalisierte, dass sie ihn gewähren ließ und ihre Freundin nun ihm gehörte.

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 29 Apr 2012 - 18:03

Sayuri spitze die Ohren als sie ihrer Freundin und Arvid zuhörte und derer beiden Schabernack eine hochgezogene Augenbraue schenkte. Es irritierte sie dann doch ein wenig, was sie beiden da besprachen, bis zu dem Zeitpunkt, als ihr "Liebster" sich zu ihr wand, mit einem Rück über auf die Schulter hiefte und sich Sayuri "ausleihen" wollte. Die Brünette war von dieser Aktion dann so überrascht, dass sich die schönen braunen Augen weiteten und ihr ein flüchtiger, heller schrei entwich. Den Boden unter den Füßen verloren und somit in der Luft baumeln kreischte sie laut den Namen des Schönlings. Ehe sie nun aber weiter sprechen konnte, bat Lucy ihre Freundin darum ihr irgendetwas aus ihrer Arzttasche zu holen. Mit einem Ruck, rutschte sie von Arvids Rücken herunter und tat sie ihr aufgetragen. Schnell reichte sie Lucy Renaphol, RN3, Wundsalbe und Schmerztabletten. So viel Zeugs für so eine kleine, zierliche Frau. Ruh dich noch etwas aus, Lu-chan. Ich kümmer mich derweil um den Macho hier dabei zwinkerte sie Lucy zu, drehte sich zu Arvid, bei dem sie sich einhackte und ins andere Zimmer schleifte. Leise schloss sie dann noch die Tür von Lucy und blickte dann zu Arvid. Und nun zu dir mein Freund. Wieder setzte sie ein freundlich, verspieltes Lächeln auf, mit dem sie den dunkelhaarigen in ein erneutes Spielchen verwickeln wollte. Die Brünette trat an den Schönling heran, legte ihre zierlichen Hände an seinen Hosenbund und zog Arvid noch näher an sich heran. Ihre Stimme wurde nun etwas leiser und sie kam mit ihrem schönen Gesicht näher an ihn heran. Und was machen wir nun schönes? Das sie diesen kleinen Flirt mehr oder weniger nur als Spaß ansah, würde man wohl eher weniger bemerken.


Zuletzt von Kuroi Sayuri am So 29 Apr 2012 - 21:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 29 Apr 2012 - 21:43

Der Schwertkämpfer stand nur da, ohne eine einzige Reaktion von sich zu geben. Während Lu ihre Rede hielt, blickte der Schönling sie nur mit seinen roten Äuglein an und gab kein einziges Wort von sich, bis sie ihm sagte, dass er einiges weiß, aber nicht alles der Wahrheit entsprach. Das konnte gut sein, aber wenn Arvid ehrlich war, störte es ihn nicht, dass er nichts über sie wusste. “Lucy-chan. Ich danke dir für das Willkommen. Aber, wenn ich ehrlich bin dann will ich gar nichts über dich wissen. Vergangenheit und alles ist zwar ein schönes Thema, aber ist es nicht besser einfach in den Tag hinein zu leben? Mir reicht es zu wissen, dass dein Name Lucy ist. Und nett scheinst du auch zu sein.“ Der Dreyar legte eine kleine Pause ein. “Dein Gewicht kann ich aber auch ungefähr abschätzen. Ruh dich erst einmal aus.“ Ein leichtes Grinsen entstand auf dem markanten Gesicht des Dunkelhaarigen, während er über den Transport auf seinem Rücken scherzte. Daraufhin verschwand er nach einigen Apothekeraktionen mit seiner Scheinfreundin ins Nebenzimmer, als die Tür auch zugeschlossen wurde. Was machten die beiden da drin? Einem dreijährigen würde man jetzt erzählen dass Mama und Papa jetzt ein Spiel miteinander spielen, indem Biene und Blümchen oder nein, noch besser: Auto und Garage eine große Rolle spielten. Doch soweit ging es noch nicht. Die Brünette trat an den Schönling heran, legte ihre zierlichen Hände an seinen Hosenbund und zog Arvid noch näher an sich heran. Der Schwertkämpfer spürte ihren Atem. Für Romantiker war dies ein schöner Moment. Doch Arvid war kein Romantiker. Er blickte ihr tief in die Augen und lächelte. “Was wir Schönes machen? Lass mir dir was zeigen. Aber pscht. Verrate es niemanden.“ Während er ihr in die Augen blickte begann der Dreyar sich zu konzentrieren. Seine Pupillen bewegten sich keinen Millimeter, als das Spektakel auch geschah. Der Dunkelhaarige hob seine Hand, als diese sich auch plötzlich in Rauch auflöste und den Körper seiner Scheinfreundin umschlang. Mit seiner anderen Hand packte er ihre Hüfte. Er hatte Sayuri nun Wort wörtlich im Griff, während er weiterhin ihre Schönheit musterte und seinen Atem gegen ihren Mund schweifen lies. “Wie fühlt es sich wohl an, wenn Rauch auf Eis trifft?“ flüsterte er und wartete gespannt auf die Reaktion der Lady.
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BeitragThema: Re: Unterkunft   Mo 30 Apr 2012 - 16:15

"Arigatou..." nuschelte Lu hastig, als Sayu ihr das care-packet brachte. Sofort schluckte sie ihre Wunderpille, die sie endlich wieder zu alter Kraft führen sollte und begann damit sich selber zu verarzten "Ich hab jetzt alles was ich brauche... Ruhe gehört bald nicht mehr dazu" sie grinste vielsagend und wickelte den Verband ab. Bei dem Anblick ihrer Wunde verzog sie gequält das Gesicht...."Was haben die mit meinem Körper gemacht? Schweine..." vorsichtig trug sie die Wundsalbe auf und blickte zu Sayuri "Jaja, amüsiert euch ruhig...aber du schuldest mir noch eine Erklärung bezüglich deines "Freundes"... bei jenen Worten blickte sie mit angezogener Augenbraue zu Sayuri und machte dann mit der verarztung ihrer Wunden weiter. "Die Marineärztin war wirklich klasse gewesen....die Nähte waren sehr sauber und vorbildlich gemacht..." Bevor Lucy in ihrer Gedanken und "Medizin" Welt allerdings versinken konnte, sprach der schwarzhaarige wieder. Zuerst vernahm sie nur ihren Namen und seine Stimme, weshalb sie direkt aufblickte und die Lauscher spitzte. Geduldig wartete sie bis er zuende gesprochen hatte, noch während seiner Ansprache wurde das Grinsen auf ihren Lippen immer breiter und wurde zu einem höhrbaren,leisen Lachen als er sein letztes Wort sprach "Zunächst arigatou sagte sie lächelnd, als sie für nett gehalten wurde "Meine Vergangenheit allerdings... geht gewiss niemanden etwas an, das ist ein geschlossenes Buch" Lucy zwinkerte dem Jungen zu, tatsächlich meinte sie etwas ganz anderes aber sie war ganz zufrieden mit seinem Schlusssatz, immerhin hätte sie so oder nicht angefangen wie aus dem Nähkästchen zu plaudern und schon gar nicht vor einem fast Fremden "Ich stimm dir voll und ganz zu, was zählt ist das hier und jetzt und die Zukunft..." dann zogen sich allerdings ihre augen zu Schlitzen zusammen "Vorsicht was du über mein Gewicht sagst..." beleidigt verschränkte sie die Arme vor der Brust und plusterte ein wenig die Wangen auf. Da verließen die Beiden auch schon den RaumEY!!! mit Wucht beförderte sie ein Kissen quer durchs Zimmer, welches mit einem leisen "zzzzz" durch die Luft flog und letztlich gegen die Tür mit einem leisen "plopp" prallte, an jener runter rutschte und auf dem Boden zum Stillstand kam. "Frechheit...was soll das überhaupt? Seit wann schleppt Sayu schon Lover mit sich rum? Urgh..." vorsichtig rutschte sie zu Bettkankte und versuchte langsam ihre Beine auf dem Boden aufkommen zu lassen. Die Tabletten sind genial... Freute sich die rosahaarige, als jene ihre Wirkung zeigten und die Wundheilung um ein vielfaches, spürbar beschleunigten, nicht mehr lange und sie würde von ihrem Leiden erlöst sein. Immernoch etwas erschöpft, versuchte sie sich aufzurichten nachdem ihre Füße den kalten Boden berührt hatten. Es war zwar immernoch anstrengend aber bereits um einiges angenehmer und einfacher. Rasch schlich sie zur Tür, drückte ihr Ohr an die Tür und versuchte zu lauschen was die zwei Turteltauben wohl so trieben. Da hatten sie wohl die Rechnung ohne den neugierig,rosanen Stöpsel gemacht, denn sie war zwar mit ihren 1,56m wahrlich nicht groß - dennoch war sie keine 3 und würde sich sicherlich nicht mit einer Bienchen/Blümchen oder Auto und Garage ausrede zufrieden geben. Davon abgesehen hatte man ihr ja nicht einmal eine einigermaßen zufriedenstellende Erklärung geliefert und so sah sie sich leider dazu gezwungen auf eigene Faust zu ermitteln. Vorsichtig rutschte der "rosarote Panther" an der Tür hinunter und linzte durch das Schlüsselloch "Ach du Sch..." sie hielt sich mit der rechten Hand den Mund zu, damit kein unkontrolliertes Quieken ihren Lippen entwich. Was trieb ihre Freundin da schon wieder? Klar, Sayuri war noch nie die Unschuld vom Lande gewesen, dass sie mit Männern spielte und diese gerade zu verführte war auch kein Geheimnis, aber teilweise ging das hier doch recht schnell? Besonders wenn Lucy bedachte, dass Miss Marpel eine gerade erst neugewonne Bekanntschaft war.

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BeitragThema: Re: Unterkunft   Mo 30 Apr 2012 - 22:17

>> Fehler: Internet spinnt gerade ein wenig, Beitrag bitte löschen <<

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BeitragThema: Re: Unterkunft   Mo 30 Apr 2012 - 22:44

cf --> Innenstadt

Hoju kamm nachdem er sich überlegt hate doch noch einen nacht zu bleiben auf dieser insel bevor er aufbricht zu dem gloreichen entschluß das er sich eine unterkunft suchen muss. so fragte er einige passanten nach einer unterkunft und einer sagte ihn dan den weg an. Dies fürhte ihn also her so kahm es also dazu. Nun Öffnete er langsam die Knarende tür und ging hinein in dieses schmutzige und von verbrechenr heimgesuchte gebeude. Er machte einige schrite bis er zu einen man Kahm und fragte " guten tag, hätten sie noch ein zimmer für mich frei?" der man sah hoch zu Hoju der nun mit neune aussehen vor ihm stand. "Nun ja ich habe zwar kein einzel zimmer mehr aber Gehen sie einfach die Treppe hoch und dann rechts. Es ist die Tür ganz am Ende des Gangs dort werden sie schon jemin anden finden doch es ist in 3 teile geteilt die von einander getrent sind ich hoffe das ist für sie ordnung." Hoju sah sich um und bekahm noch einen schlüßel dan ging er langsam und behutsam die treppen hoch sie knarten und quitschten ein warloch schrekliches gereusch war das gewesen. Nun ging er den gang entlang und kam schlußendlich zu der tür Er öffnete sie ganz leiße und sanft so das man keinen muks wahrnahm. Er blickte hinen und sah dort jemanden aber kann das sein? Lucy was würde sie heir amchen. Er reibte sich über die augen da er glaubte er treummt.Langsam schlich er sich an und stellte sich hinter sie und sagte nun mit einer leißen und warmherzigen stimme. " du warst schon immer neugierig. Das mag ich so an dir kleine " sagte er mit enen lächeln auf den lippen und voller freude

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Di 1 Mai 2012 - 8:10

Die Piratin beobachtete den dunkelhaarigen, wie er sich auf ihr Spiel einließ und ihr dann etwas zeigen wollte. Etwas verwirrt zog sie eine Augenbraue hoch und wartete ein wenig gespannt darauf, was nun passieren würde. Vorerst passierte jedoch nichts. Sayuris schönen Lippen, verzogen sich zu einem schmunzeln, als Arvid seine Hand hob. Wollte er sie nun schlagen oder was war nun der Anlass für diese Aktion? Als sie jedoch sah, dass sich seine Hand in Rauch auflöste, war sie dann doch verwundert. Du hast Teufelskräfte. Die Brünette musste den Satz erst einmal verdauen. Schließlich kam es nicht jeden Tag vor, dass man mehr als einen Teufelskraftnutzer antraf oder besser gesagt drei? Und schon garnicht, wenn sich dieser in Rauch auflöste und sie damit umschlang. Die andere Hand hatte er auf ihrer Hüfte plaziert und einen Rückzieher machen, war nun auch irgendwie nicht mehr drin. Also warum nicht gleich auf Risiko spielen?
Bevor sie nun aber auf Arvid reagieren konnte, hörte sie eine Männerstimme aus dem Nebenraum kommen. War da etwa noch jemand bei Lucy? Kuroi machte ein psccht-Geräusch und richtete ihren Blick zur Tür, auf dessen anderer Seite die pinkhaarige am lauschen war. Mittlerweile, war sie sich schon fast sicher, dass ein Mann bei ihr war. Aber wie kam er in das Zimmer? Und wie konnte man aus zwei Zimmern, drei machen? Es war misteriös, doch nicht weiter tragisch. Erwähnen sollte man es aber an dieser Stelle trotzdem. Die Schönheit widmete sich nun wieder dem Schwertkämpfer mit den gefährlich roten Augen und widmete sich nun erneut seiner Frage. Von Sorge um Lucy schwankte ihre Stimmung in windeseile wieder zu ihrem kleinen Flirtspiel. Sie kam mit ihrem Gesicht noch näher an das des Dreyar ran und kurz bevor ihre Lippe, die des seine berührten stockte sie und flüsterte leise Das musst du wohl herausfinden. dabei zierte sich ein doch recht hübsches und doch diabolisch wirkendes Lächeln auf ihren Lippen.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Di 1 Mai 2012 - 12:57

Arvid genoss die Momente mit seiner Scheinfreundin Sayuri. Immerhin war sie eine wunderschöne Dame, die sich ihm eventuell schon bald offenbarte. Die Zweisamkeit wurde jedoch durch eine Männerstimme aus dem Nebenzimmer gestört. Es schien so, als würde sich bei Lucy ein Neuankömmling befinden. Wer war das? Und welcher Trottel wagte es diesen schönen Moment mit solch schwachsinnigen Worten zu zerstören? Die Augen des Dreyars blickten schnell auf die Tür, als er sich auch wieder an Sayuri wandte. Sie besaß eine braune Haarpracht wie keine andere Dame und ihr Gesicht war ebenfalls von Schönheit geprägt. “Ich soll es herausfinden? Nichts lieber als das.“ Der Schwertkämpfer löste seine Hand von ihrer Hüfte und bewegte diese langsam auf sein Hemd zu, die die Lady zu einem Kleid umfunktioniert hatte. Der Schönling begann daran zu zupfen um den Knoten zu lösen, und das Hemd wieder zu sich zu nehmen, als er auch schlagartig damit aufhörte. “Hmm. Ich bin kein Mann der gerne unhöflich ist. Auch wenn ich gerade nichts lieber tun würde, als das hier. Aber geht das nicht etwas schnell? Ich respektiere Frauen und auch wenn es gerade sehr schön ist. Es soll ja kein Onenightstand werden. Tut mir Leid.“ Auch wenn diese Aktion nicht gerade männlich war, hielt der Schönling dies für richtig. Natürlich konnte er jetzt das tun, was man normalerweise in solch einer Situation machte und die Kuroi vernaschen. Aber war das wirklich in Ordnung eine Frau so gnadenlos auszunutzen? Klar hatte Sayuri eventuell auch ihren Spaß dabei., dennoch war der Dreyar kein Mensch, der sich an Frauen vergriff mit denen er plante einige Zeit zu verbringen. “Du bist wunderschön. Um ehrlich zu sein bist du eine Traumfrau.“ Mit diesen Worten löste sich der Dunkelhaarige von ihr. Gekonnt hob er ihr Kinn an und schaute ihr tief in die Augen, als er ihr auch direkt ins Gesicht flüsterte. “Aber eine Sache lass ich mir nicht entgehen... Engel.“ Arvid schloss seine Augen, als er ihren Mund auch auf seinen beförderte. Die Lippen der beiden berührten sich und ein warmes Gefühl breitete sich im gesamten Körper des Schwertkämpfers aus. Er verspürte ihren Atem, während er immer weiter seinen Mund öffnete um seine Zunge passieren zu lassen. Ein prachtvoller Moment, wie er im Buche stand. Was war das für ein warmes Gefühl? Der Dreyar hatte schon viele Damen „verzehrt“, aber solch eine grandiose Gemütsbewegung hatte er noch nie verspürt. Langsam löste er sich von ihr und blickte ihr lächelnd ins Gesicht. “Danke...“ Arvid sprang vom Bett auf um der neu angekommenen Männerstimme entgegenzukommen. Wer zur Hölle war dieser Mann? Und ging es dem rosaroten Panther gut? Mit schläfrigen Schritten lief der Dunkelhaarige zur Tür und öffnete sie, als er auch Lucy direkt vor der Tür sah, die dem Anschein nach lauschte. Was machte sie hier? Dachte sie wirklich sie konnte James Bond spielen und den anomalen Aktivitäten, die Sayuri und Arvid betrieben, befolgen? “Wen haben wir denn da?“ Er schaute Lucy mit einem Lachen ins Gesicht, als er seinen Kopf auch etwas hob und einen abartigen Mann wahrnahm. Wer war dieser Hampelmann? War das nicht dieser Idiot, der auf der Piratehunter Amok gelaufen ist? “Was willst du hier? Das ist nicht irgendein Zimmer, in dem du hinein und heraus spazieren kannst wie es dir gefällt. Lucy braucht ihre Ruhe. Es sei denn sie will mit dir reden.“ Mit diesen Worten lehnte Arvid sich wieder gegen den Türrahmen und blickte nach hinten zu Sayuri. Er wollte die Reaktion der Lady auf den Kuss sehen.
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BeitragThema: Re: Unterkunft   Di 1 Mai 2012 - 17:30

Lucys Augen weiteten sich immer mehr, sie war gebannt, von dem was sie mitbekam. Es war schwer dem allem zu folgen, immerhin trennte sie eine Tür und ein schlüsselloch ist doch recht klein und beeinträchtigt die Sicht doch merklich. Ehe die rosahaarige sich versah hatte jemand die Tür geöffnetet. Sie hörte nur das Klacken des Schlossel und wie sich die Tür mit einem leisen quietschenden Geräusch öffnete - SCHOCK - !!! Es kommt ja schließlich nicht täglich vor, dass jemand fremdes in das Zimmer reinplatzt. Lucy dachte sofort an die Marinesoldaten von der Piratehunter. "SCHUFT!!! VERSCHWINDE!!!" Kurzerhand packte sie die Vase, welche auf der Kommode neben ihr stand und schleuderte sie in Richtung Tür, das alt aussehende Porzellanstück zerbrach mit einem unschönen Klirren an der Wand, da sie die Tür mit Absicht verfehlt hatte "Nanu? Hoju??? Was machst du hier?" sie richtete sich auf, ihr Herz raste, der Neuankömmling hatte ihr einen großen Schrecken eingejagt. "N-n-neugirerig? Wer? Ich? Achwas..ich..." Lucy konnte sich von dem ersten Schock gar nicht richtig erholen, da öffnete sich auch schon die Tür hinter ihr, durch welche sie gerade noch gespitzelt hatte und Mr. Know-it-all stand im Türrahmen. Mann, war das wieder eine geile Aktion! Verlegan kratzte sie sich am Hinterkopf und grinste Arvid ins Gesicht "Eine Patientin haben wir hier was soll denn die unnötige Frage schon wieder?" sie tappste in Richtung Bett, während sie sich eingeschnappt die Haare in den Nacken warf "Eine Patientin die sich gerade sehr erschrocken hat!" Sie setzte sich auf das Bett und ihr Blick wanderte von Arvid zu Hoju. Das war allerdings nun wirklich interessant, wie kam er hier her? Und was tat er hier? Langsam zog Lucy ihre Knie an und wartete auf irgendeine Reaktion der hier Anwesenden. Zumal sie den Schock verdauen musste, was da gerade im nebenzimmer ablief. Aber wieso überraschte es sie nach all der Zeit mit Sayuri noch so? Mittlerweile sollte sie an das unkotrollierte Chaos, den ständigen Ärger, die regelmäßigen randalier Aktionen und vieles mehr gewöhnt sein? Ja es sollte gerade zu langsam mal langweilig werden... Und doch war es dieses Mal anders als sonst, fast schon unheimlich....

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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Unterkunft   Di 1 Mai 2012 - 20:32

Hoju tat es leid das er sei erschreckt hatt und hörte ihr nun aufmerksam zu und auch diesen man hörte er zu dann antwortete er auf ihre fragen hin " was ich hier will? ich wuste irgendwie das du hier bist ich habe mich von meinen gefüllen leiten lassen und es tut mir leid was passirt ist erlich ich wollte es alles nicht ich war einfach nur so unglaublich glücklich dich endlich wieder gefunden zu haben das ich mein ziel ereicht habe. Ich wollte nichts mehr als das und es hat mich blind gemacht. man sagt liebe macht blind. Ich kann nur sagen , Es stimmt" er ging langsam zu lucy und hate seine hände nach oben gerichtet über den nacken um zu zeigen das er friedlicher absichten hier wahr als er sie nun eriecht hat nahm er ihre zarte hand und umschließte sie mit seinen großen händen er sah ihr in ihre wunderschöhnen augen und sagte " lucy ich will mit dir die zeit verbringen ich will bei dir sein und dich nie wieder hergebe ich mööchte alles erfahren und dir noch so viel erzählen ich würde dir an das ende der welt folgen wenn es sein muss nur um einen momment mit dir zu verbringen, ich würde all mein hab und gut hergeben nur um einmal deine himmlische stimme zu hören. Lucy ich will dich nicht mehr verlieren." mit diesen schon recht kitschiken worten beendete er ihre unterhaltung und sah ihr nur noch in ihre augen und ihre zartes gesicht ihrer zarten veinen und glatten haut.

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