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Unterkunft

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BeitragThema: Unterkunft   Sa 7 Apr 2012 - 3:34

das Eingangsposting lautete :

Die Unterkunft


Die Unterkunft ist ein einfacher Ort, der sich zwischen dem Hafen und der Innenstadt befindet. Dies ist eine kleine Hütte, die nicht viel Aufsehen erregt und außerdem nur durch zufall gefunden werden kann. Hier finden sich einige klein Verbrecher, und auch Leute die sich vor dem Gesetz verstecken wollen/müssen.
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AutorNachricht
Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Di 1 Mai 2012 - 21:49

Perplex war alles, was die junge Frau in diesen Moment war. Ihre ausdrucksstarken Augen hatten sich geweitet und durch den Lichteinfall, in dem kleinen Zimmer hatten sich ihre Pupillen zu schlitzen zusammen gezogen, sodass ihre Bernsteinfarbenen Augen schon fast wie die einer Katze wirkten. Nur in den seltensten Fällen hatte es je ein Mann gewagt, auf so eine Art und Weise auf ihr Spielchen einzugehen. Die meisten Männer waren dann wohl doch eher die Sorte Mann, die sich als "Gentlemen" bezeichneten, aber es in den wenigsten Fällen waren. Der Dreyar dagegen hatte kaum gezögert, nachdem sie ihren Satz beendet hatte und löste die "Schleife" und öffnete langsam den ersten Knopf von ihrem Hemd-Kleid, um dann aber von abzulassen. Die Piratin verzog keine Miene und lauschte den Worten des Schwertkämpfers. Er und kein unhöflicher Kerl? Wollte er gerade einen schlechten Scherz machen? Er bewies doch in der kurzen Zeit, in der die beiden sich kannten schon einige Male, dass er zu der eher unsympathischen Sorte Mensch gehörte. Doch dies spielte erneut keine Rolle, denn er ließ ja von ihr ab, wollte dies nicht in einem One-Night-Stand enden lassen -wie er ja so schön sagte- und erzählte ihr dann, sie wäre eine "Traumfrau". Wie sie dies nun verstehen würde, würde wohl nie ans Tageslicht kommen, denn um ehrlich zu sein, kam es ihr gerade wie der Trostpreis vor. Der Ersatz für "Es liegt nicht an dir, es liegt an mir" oder "Dein Hund ist Tod, aber du darfst ihn behalten." Beides traf wohl irgendwie auf -ihre- Situation zu.

Der Schönling schloss nun seine Augen und küsste die Piratin einen Augenblick später. Ein erneuter Schock durchfuhr sie. Zumindest im ersten Moment. Das war dann noch etwas, dass sie nicht erwartet hätte, denn wie schon gesagt, die wenigsten Männer spielten auf Risiko, aus Angst, dass diese dann eien roten Handabdruck im Gesicht gehabt hätten oder im schlimmsten fall einen Bruch erlitten. Doch das konnte Arvid schließlich nicht wissen. Konnte nicht wissen, wie sie üblicherweise reagieren würde und konnte auch nicht wissen, dass die doch so zierlich wirkende Frau ordentlich Kraft besaß, um spielerisch mal Türen aus den Angeln zu heben und jemanden mit einem Schlag mehr als nur einen blauen Fleck verpassen konnte, ganz im Gegensatz zu ihrer Freundin Lucy.
Im Gegensatz zu ihrer gewöhnlichen Reaktion erwiderte die junge Kuroi den Kuss von Arvid, während ihr Herz zu rasen begann. So etwas war ihr noch nie passiert und doch spürte sie wie ihr Herz wild gegen ihre Brust schlug und ihr Blut in Wallung brachte. Leider mussten die schönsten Momente immer am schnellsten zu Ende gehen, denn auch hier, war es so. Der dunkelhaarige sprang vom Bett nachdem er sich bedankt hatte und schritt erneut zur Tür. Diese geöffnet erblickte er, sowie Sayuri, die ihren Blick ihrem Scheinfreund hinterher geschielt hatte, auf Lucy, die dabei gewesen war, durch Schlüsselloch zu blicken. Kleines Biest dachte sich Sayuri doch eher liebevoll als bös' gemeint, als sie die pink haarige betrachtet hatte.

Ebenfalls erhob sich nun Sayuri und ging zu ihrem "Geliebten hin, neben den sie sich stellte und erneut aus den Ärmeln seines Hemdes eine Schleife machte. Nun erkannte sie auch, wer der Neuankömmling war. Auch Arvid und im Gegensatz zu ihr, sprach er auch aus, was er dachte. Du solltest dir langsam mal was zum anziehen besorgen. kam es auch schon mit einer engelsgleichen Stimme von ihr, als sie aus dem Augenwinkel zu dem Schönling blickte, dann aber ihren Blick aber erneut auf Hoju und Lucy richtete. Was er sagte, wirkte etwas kitschig, doch hatte was, - dass musste sie zugeben. Ihr Blick verfinsterte sich zu einem fiesen grinsen, als sie erneut zu Arvid blickte und schon fast pampig meinte Warum sagst du mir nie soetwas schönes? Man spürte deutlich den sarkasmus in dem Satz. Die Brünette machte einen kleinen Scherz, wie man es von den nervigen Frauen aus Komödien kannte und nun wartete sie auf den allbekannten Satz; "Die lieben sich, das verstehst du nicht!" oder etwas ähnlichem.

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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Mi 2 Mai 2012 - 16:27

Immer noch hatte der Dreyar den Geschmack der Dame im Mund. Der Kuss war wunderschön und dass sie diesen auch noch erwidert hatte war um einiges schöner. Arvid hatte sich gegen den Türrahmen gelehnt, als er auch Lucy vernahm, die sich mit einer Ausrede davon scherte. Es war amüsant wie sich der rosarote Panther herausreden wollte und der Schwertkämpfer erwiderte ihre Handlung nur mit einem sanften Lächeln. Es ist ja nicht so, als wäre ihm die Aktion im Schlafzimmer peinlich. “Ich hoffe du hast alles gehört, was im Zimmer geschehen ist Lucy-chan. Eventuell wurde dein Kopfkino dadurch ein bisschen angeregt.“ scherzte er und wandte seinen Blick nun an Hoju, der eine altruistische und distinguierte Rede in den Mund nahm. Er hatte Lucy gefunden, indem er sich von seinen Gefühlen leiten lassen hatte? Arvid verkniff sich das Lachen, als er in seine Hosentasche griff um sich eine Zigarette heraus zu holen. “Och. Bist du süß.Das muss wahre Liebe sein.“ Der Dunkelhaarige grinste Lucy an, damit diese auch mitbekam wie amüsant er die momentane Situation fand. Während er das gesamte Geschehen begutachtete, zündete er sich die Kippe an und rauchte in einem ungeheurem Tempo. Er brauchte das, da sein Körper nach Rauch verlangte. Warum auch immer. Da erschien auch seine Scheinfreundin zum Türrahmen, die er Momente zuvor vernascht hatte. Allein schon ihr Anblick entfachte ein unbändig warmes Gefühl. Doch warum war das so? Hatte sie irgendetwas mit seinem Bauchbereich angestellt? Hatte sie Chilli im Mund und diesen per Zunge in seinen Mund transportiert, damit sein Magen brannte? Alle Theorien waren unlogisch und Arvid konnte sich einfach nicht erklären was das für ein Zustand war. “Ich soll mir was zu Anziehen besorgen? Leider habe ich nichts zum Anziehen. Nur das Hemd. Und das will ich dir schönen Frau doch nicht wegnehmen.“ Sayuri war eine klasse Frau. Sein Herz begann zu pochen. Immer wieder fragte sich der Dreyar was das für ein Affekt war. Hatte dieser Kuss wirklich soviel in ihm ausgelöst? Vorsichtig blickte er ihr in die Augen und wandte seine dunkelroten Augen von dem anderen Paar ab. Der rosarote Panther hatte gerade wirklich einen schönen Moment und so wie es schien, würde dieser Hoju Lucy wirklich kein Haar krümmen. Immerhin war er ja verliebt , war blind vor Liebe und wollte immer wieder ihre himmlische Stimme hören. Ob die Stimme des rosaroten Panther so himmlisch war – Naja. Darüber konnte man streiten. “Oi. Lucy. Wir zwei lassen euch mal wieder alleine. Mal sehen. Vielleicht lausche ich diesmal an der Tür und höre zu was bei dir und deinem Kerl so abgeht. Und Hoju. Lass Lucy bitte in unserer Nähe...“ Arvid grinste noch ein letztes mal und wandte sich nun an seine begehrte Scheinfreundin, die dem Anschein nach schon sehnsüchtig auf etwas wartete. “Ich soll dir so etwas wie die Pappnase da draußen sagen? Steht ihr Frauen denn auf sowas?“ Verdutzt blickte er die Dame an. Eigentlich war der Dreyar kein kitschiger Mensch. Für ihn war das Gelaber des Neuankömmlings völliger Schwachsinn, auch wenn der Schwertkämpfer viele romantische Momente in seiner Vergangenheit hatte. Das Flirten hatte er nur ein wenig drauf und so etwas Kitschiges hatte der Schönling wirklich bei keiner Frau in den Mund genommen. Arvid fasste nach der Hand seiner Freundin und umschloss diese, als er sie auch zurück in das Zimmer nahm und die Tür hinter sich zuschlug. Der Schwertkämpfer drückte sie gegen die Wand und führte sein Gesicht immer näher auf ihres zu. “Du willst etwas romantisches hören? Einen Moment. Ich muss mir was überlegen“ Der Dunkelhaarige fasste nach ihrer Hüfte und blickte ihr weiterhin in die Augen. “Ähm...Kartoffel?“ Kartoffel. Ja genau. Das war ein romantisches Wort und müsste die Köchin völlig aus der Fassung bringen. Immerhin war es ein Grundnahrungsmittel. Und Köche standen doch auf Lebensmittel. Der Schönling grinste ein wenig und öffnete noch ein mal seinen Mund. “Nein Spaß. Hmm. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Ich bin nicht so der Romantiker und kann das auch nicht wirklich in Worte fassen was ich fühle, da ich die Situation selber nicht ganz verstehe. Der Kuss gerade hat in mir etwas entfacht was ich nicht definieren kann. Ich sehe dich und spüre etwas warmes. Es ist ein angenehmes Gefühl. Noch bin ich nicht blind, und ich würde auch nicht mein ganzes Hab und Gut verschenken... okay... Eigentlich hab ich dir schon mein halbes Hab und gut gegeben.... Arvid begann an seinem Hemd zu zupfen, welches Sayuri trug. “Aber ich kann dir gewiss sagen... dieses ganze Scheinfreundinnenzeug hat mich realisieren lassen, dass du was Besonderes bist. Zu was es aber führen wird. Das weiß ich nicht.“ Er fasste erneut nach ihrem Kinn und küsste sie. Diesmal ohne jegliche Unterbrechung und diesen Moment würde auch keine Lucy und auch kein Hoju zerstören können.
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Butterfly D. Lucy

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BeitragThema: Re: Unterkunft   Fr 11 Mai 2012 - 22:40

Lucy konnte mit Emotionen im Allgemeinen schlecht umgehen, dafür gab es vielerlei Gründe, welche überwiegend in ihrer Vergangenheit lagen. Dennoch hörte sie ihrem Kindheitsfreund geduldig zu, als er ihr erklärte er sei seinem Herzen gefolgt auch seine Entschuldigung hörte sie sich in Ruhe an und atmete tief ein und wieder aus "Ich weiß, dass du es nicht aus boshaftigkeit gemacht hast, dennoch Hoju-kun der Zwischenfall mit der Marine, das ist nicht gut. Die haben mich in Ketten gelegt nur um dich wieder zu ihnen zu locken. Glaubst du sie werden locker lassen? Sicher nicht." doch bevor sie noch etwas sagen oder sogar denken konnte, klappte ihr die Kinnlade runter. Die Röte stieg ihr ins Gesicht, so sehr dass sie als Verkehrsschild fungieren könnte. Sie zuckte zusammen und brachte vorerst kein Wort heraus. "Liebe macht blind..."??? War das sein Ernst? Lucy kannte diese "Bilderbuchliebe" nicht, die Liebe welche in sämtlichen Disney Filmen und Geschichten hochgestochen wird, die ganze Romantik und den Kitsch. Ihr Leben hatte ihr bis jetzt immer Zitronen gegeben und sie holte in diesem Fall immer Salz und Tequilla raus um sich darauf erst einmal einen zu feiern. Nun allerdings mit Gefühlen konfrontiert zu werden, von ihrem Kindheitsfreund, welchen sie nun über 10 Jahre nicht mehr gesehen hatte - das drehte der pinkhaarigen gerade zu den Magen um. Ihre Hände zitterten leicht, als er sie mit den seinen umschloss. "Ich...ich..." sie nuschelte leise vor sich hin und starrte, immernoch knallrot, zu Boden. "Ich...ja ich freue mich auch dass du wieder hier bist und das alles bedeutet mir auch sehr viel..." endlich kamen Satzähnliche Gebilde aus den Lippen der jungen Piratin, doch bevor sie das Thema noch etwas umleiten konnte wurde sie von ihren zwei Begleitern wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt , noch bevor sie abschweifen konnte. Sie biss die Zähne fest zusammen, so fest dass sie schon knrischten. Auch gruben sich ihre Fingernägel zuerst sanft und dann immer stärker, von Wut geleitet, in Hojus Hände. "KOPFKINO?!?!?!?" Blitzartig hatte sie sich zu dem schwarzhaarigen gedreht und funkelte ihn zornig an"Duuuuh..... Duuuh....." der kleine Vulkan war am Brodeln, aber wieso? Man(n) brachte sie sonst doch nicht so leicht aus der Fassung? Langsam aber sicher war es wohl die Summe aller Ereignisse zusammen, welche selbst die ruhigste Person zu einem tosenden Tornado werden ließen. Mit einigen langsam Schritten bewegte sie sich auf Miss Marpel zu "Das "L"-Wort ist gerade total unangebracht..." mit jeder wieteren Stichelei fuhr Lucy noch einen Ticken mehr aus der Haut "Du musst gerade von wahrer Liebe sprechen, ich meine ernsthaft Leute, ihr wollt mich doch verscheißern?" Lucy zielte darauf ab, dass ihre Freundin, noch bevor sie auf der Piratehunter von Akira niederattackiert wurde, single war und kaum hatte sie die Augen geschlossen und war für einige Zeit weggetreten, hatte sie ihren "Freund" an der Backe, welcher nun zu all dem Überfluss auch noch Witzchen über ein Thema riss, bei dem Lucy sowieso am liebsten über die sämtlichen Meere am liebsten zur Neuen Welt schippern würde. Doch bei seinem letzten Satz, platzen Lucy endgültig die letzten Geduldsfeden, abermals musste die Inneneinrichtung daran glauben. Diesmal packte sie sich ein kleines Lämpchen welches surrend durch die Luft flog, in einem geraden weg in die Richtung in welche die zwei verschwanden. Es war ein gefährliches surren, wie dass eines kleinen Minibombers, in welchem eine Menge Zorn steckten welche mit einem Klirren an der Wand zerbarsten. "Das ist nicht MEIN Kerl!!! Wir sind Kindheitsfreunde!!! Woah wieso geht das nicht in deinen Qualmschädel!!! AAAAArrrghghghghg!!!" schmollend ließ sie sich letzlich wieder auf das Bett sinken, es hatte ja doch keinen Sinn, zumal die zwei anderen bereits verschwunden waren. Schnaubend, wie eine Furie, kam sie langsam wieder zu Sinnen und zu Ruhe. Nichts desto trotz war ihr diese Art der Unterhaltung mehr als unangenehm gewesen.

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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Unterkunft   Sa 12 Mai 2012 - 13:42

Hoju war nicht wirklich überascht über die worte von siener traumfrau er wusste das sie sicher nicht solche gefühle wie er für sie hat nach 10 jahren weswegen er sich darum keinen kopf machte zwar entsucht war doch er nahm es gefast auf nachedm er ihren worten lauschte die sie mit ihren zarten lippen hervorbrach sagte er darauf sehr entspand aber denoch ernst den os meinte er es auch " sie können mich fangen und festnehmen sie önnen mich auch voltern und quellen doch sie werden es nie schaffen meinen willen zu brechen und das zu vernichten an das ich glaube und wenn sie einen von mir gelibten menschen nurnoch ein haar krümmen werde ich sie dafür zurechenschaft ziehen und ihnen klar machen das sie sich mit uns nicht anlegen brauchen das habe ich geschworen und dies werde ich auch tuhen so wie ich jezt hir vor dir stehe" mit diesen teadralischen worten sah er zu lucy hinab und wartete auf ihre reaktionen doch es kamm wie er wartet sie drehte förmlich durch auch die situation mit sayuri und Den schwartzharigen machte ihr zu schaffen. Hoju blieb ruhig und gelassen als sie sich wieder auf ihr bett fallen ließ sezte er sich zu ihr und sagte " du hast es gerade gesagt wir sind nur kindheitsfreunde und denoch habe ich so viel aufmich genomen um bei dir zu sein nun knöpfte er sien hemd auf so das man seine narbe auf der vorderseite sehen konnte dan zog er es gnt aus das man es auch auf der rückseite sehen konnte er nahm ihre hand und legte sie af seinen oberkörper auf den mitelpunkt der narbe und sagte " ich habe al das aufgenommen um bei dir zu sein aber das was ich wirklich will ist " er gleitete mit ihrer hand auf sein herz und man konnte es schlagen fühlen" das was ich wirklich will das bist du, du bist mein schatz den ich suche du bist all das abenteuer das ich erleben will ich will nur dich und sonnst niemanden auf dieser welt" er sah ihr in ihre wunderschönen augen und lächelte nun zig er sie an sich heran und schloß sie in siene arme so das ihr kopf auf seinen brustkorb lag und er zu ihr sah und sagte " es tut so gut dich nach dieser langen zeit endlich wieder in miene arme schließen zu können las uns ein wenig gehen ich keine einen ort hier von einen einheimischen den ich dir zeigen möchte"

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Sa 12 Mai 2012 - 15:51

Sayuri stand weiterhin neben ihrem Draufgänger Freund und leise atmend und vor sich hin schweigend, hörte sie dem Schönling und ihrer Freundin zu. Auch Hoju hörte sie zu. Seine Wortwahl fand sie ein wenig überzogen und kitschig, aber nicht schlimm. Er hatte eine rosarote Brille auf -vielleicht sogar eine aus des rosaroten Panthers Kollektion- und Hoju wollte die junge Piratin bei sich haben. Die beiden hatte sich immerhin 10 Jahre lang nicht gesehen gehabt und scheine Gefühle schienen auch nicht verändert. Wollte er um sie kämpfen und sie zu den Wasserfällen entführen, obwohl Arvid darum gebeten hatte, Lucy bei den beiden zu lassen und würde Hoju wenigstens noch so viel verständniss zeigen, den beiden bescheid zu sagen? Immerhin bekamen sie seine letzte Frage nicht mehr mit und ob dies wirklich eine gute Idee war, war auch fraglich. Lucy war immernoch geschwächt und man wusste nie, wann die Tabletten ihre Wirkung nachließen.

Die Brünette strich sich die Haare aus dem Gesicht und seufzte einmal laut. Die Unterhaltung zwischen dem Dreyar und dem black Butterfly war anstrengend zu folgen. Besonders einer ihrer letzten Sätze gefiel dem Ladybug ganz und garnicht. Sie wusste schon ganz genau, worauf die kleine hinaus wollte und bis jetzt konnte sie ihr ja auch noch nicht wirklich erklären, was passiert war und nun auch irgendwie abging. Letzteres wusste Sayuri wahrscheinlich selbst nicht einmal. Immerhin entwickelte sich die Scheinliebe der beiden zu einer Art Liebschaft? Vielleicht auch mehr, vielleicht auch weniger, vielleicht lag sie auch ganz falsch. Die Piratin konnte es nicht sagen. Möglich war es auch, dass sie es weder wollte, noch wirklich sich Gedanken darüber machte. Letzden Endes würde sich schon etwas ergeben und wenn nicht, dann wäre es auch nicht schlimm gewesen. Männer gab es zu hauf auf der Welt, wieso also sich mit einem zufrieden geben?

Das Gespräch der beiden schien nun beendet zu sein und der dunkelhaarige, nahm die hand der Piratin und zog sie zurück in den Raum nebenan, wo er die Tür kurzerhand hinter sich zuknallte und Sayuri gegen die Wand drückte. Ihr stockte kurzerhand der Atem und sie beobachtete, wie sein Gesicht näher kam. Wegen seines ersten romantischen Wortes, schlug sie den Schwertkämpfer leicht mit der geballten Hand in die Magengegend und schmunzelte. Nicht dein Ernst oder? Doch er korrigierte sich gleich und sagte nun etwas mehr romantisches. Seine Worte drückten im großen und ganzen genau das aus, was sie die ganze Zeit dachte. Das erleichterte die Situation ein wenig und als sich ein zartes Lächeln auf ihren Lippen abbildete, küsste der dunkelhaarige die Schönheit erneut. Die Brünette zog Arvid noch etwas mehr zu sich heran und erwiederte seinen Kuss. Dieses mal jedoch ohne Unterbrechung und ohne störung. Nachdem der Kuss beendet wurde, schaute Sayuri in seine roten Augen. Wir sollten vielleicht die beiden etwas in Ruhe lassen, wer weiss, was die beiden noch zu besprechen haben. Ausserdem brauchst du noch etwas zum anziehen. Du kannst nicht ja nicht die ganze Zeit oben ohne herum laufen. Sie machte eine kleine Pause und lächelte. Nicht, dass es mir etwas ausmachen würde, aber vielleicht den anderen. Ausserdem möchte ich ja nicht, dass du dich erkältest. Ausser du möchtest, dass ich mir ein Krankenschwesteroutfit anziehe und dich wieder gesund pflege. Ich würde dir natürlich auch eine Kartoffelsuppe machen, damit du wieder zu kräften kommst. Ihr Lächeln wurde breiter, schlang dabei ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn erneut. Dabei fuhr sie ihm durch die schwarzen Haare und genoss diesen kleinen, aber dennoch schönen Moment.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Sa 12 Mai 2012 - 17:57

Arvid beobachtete Lucy, wie sie nahe zu in einen Amokzustand kam, als er das Thema Liebe ansprach. Es schien so, als wäre sie nicht gerade begeistert und das sagte auch die Lampe, die sie in die Hand nahm. Der Dunkelhaarige und Sayuri verzogen sich, deshalb zurück ins Zimmer und ließen die zwei Turteltauben für eine geraume Zeit alleine, um selber einen wunderschönen Moment zu erleben. Der Kuss war wunderbar. Sein Kartoffel – Wortwitz kam zwar nicht sehr gut an und wurde mit einem kleinen Schlag in den Magenbereich belohnt, aber dennoch gefiel der Kuroi anscheinend das, was der danach sagte. Und es war wirklich so. Er konnte die Gefühle für seine Scheinfreundin nicht in Worte ausdrücken. Dafür war er in diesem Gebiet einfach zu unerfahren. Eigentlich war der Dreyar ein Einzelgänger wie es im Buche geschrieben war. Schon von klein auf, hatte er nie Kontakt zu anderen Menschen gepflegt und so war es immer noch. Noch nie hatte er eine lange und intensive Rede mit Menschen gehalten. Der Schwertkämpfer war lieber alleine. Alleine in der Natur, in welcher er einfach seine Ruhe hatte und entspannen konnte. Aber dieses mal war es anders. Bei den beiden Damen, sprich dem rosaroten Panther und bei Sayuri fühlte er sich aus irgendeinem Grund geborgen. Vor allem bei Sayuri, die er zwar nicht allzu lang kannte, aber aus irgendeinem Grund einfach wundervoll war. Sie war dem Anschein nach der weibliche Gegenpol zum Dreyar und das machte die Dame so interessant. Immerhin konnte er mit ihr Spaß haben. Seien es Bettspielchen oder einfach nur Spielchen außerhalb des Schlafgemachs. Auch das Experiment, welches die beiden von Anfang an durchführten sprach für äußerst viel Interesse. Wie oft kam das bitte vor, dass sich zwei Personen auf eine Scheinbeziehung einließen? Richtig. Nicht oft. Arvid blickte seiner Scheinfreundin in die Augen und lauschte ihren Worten. „Dich in einem Krankenhausoutfit sehen? Nichts lieber als das. Geballte Schönheit als Krankenschwester. Da schlägt mein Männerherz doch um einiges schneller. Aber nagut. Du hast Recht. Wir sollten Lucy und den Hampelmann echt in Ruhe lassen und uns einige Zeit für uns gönnen. Und nicht nur ich brauche hier was zu anziehen. Ich glaube du auch. Immerhin glaube ich nicht, dass du die ganze Zeit mein schwarzes Hemd tragen willst. Und wer weiß. Vielleicht kann ich dir auch das eine oder andere Präsent machen und dir so meine Zuneigung zu dir ausdrücken.“ Er lächelte einen kleinen Moment, als er auch wieder seinen Mund öffnete um weitere Worte auszuspucken. “Du kannst mir natürlich auch was schönes kochen, wenn ich gesund bin. So ist das nicht.“ Ihre Arme schlangen um sein Hals und es folgte der dritt beste Kuss in seinem Leben. Den ersten und den zweiten Platz belegten die beiden anderen Küsse, die er mit seiner geliebten Sayuri hatte. Arvid löste sich langsam von der Dame und legte seine Hände auf ihre Hüfte. “Dann würde ich mal sagen, wir gehen in die Innenstadt, und schauen uns da ein bisschen um.“ Seine Augen erreichten wieder den üblichen kalten dunkelroten Ton. Der Schwertkämpfer nahm ihre Hand, ging zu seinen beiden Schwertern packte diese und öffnete die Tür ganz langsam um nach Lucy zu schauen. Es konnte ja sein, dass er die beiden bei irgendeiner nicht ganz jugendfreien Aktion störte. Als er dann aber sah, dass Lucy nicht anwesend war blickte er kurz nach hinten um Sayuri aufzuklären. “Lucy ist nicht anwesend. Wahrscheinlich hat Hoju sie irgendwo hingeschleppt. Ich denke aber, dass sie nicht in Gefahr ist und dass sie schon bald wieder zurück ist. Hinterlassen wir ihr einen Zettel.“ Arvid riss sich praktisch von Sayuri los um nach einem Fetzen Papier zu suchen, als er auch so etwas fand. Jetzt fehlte nur noch ein Stift den er aus einem kleinen Schreibtisch entnahm. Vorsichtig schrieb er eine Nachricht, die der rosarote Panther hoffentlich bemerkte.
    “Oi. Panther-chan. Ich und Sayuri sind einkaufen. Wir sind bald wieder da. Wenn nicht komme in die Innenstadt und mach irgendwelche Faxen, damit wir auf dich aufmerksam werden. Viel Spaß bei deinen Liebesspielchen mit Hoju. In Liebe Arvid und Sayuri“
Wer weiß. Vielleicht war Lucy auch auf der Toilette und Hoju hatte sie in Ruhe gelassen. Eins war sicher. Lucy war in Sicherheit und Arvid brauchte dringend etwas zum Anziehen. Erneut nahm er die Hand von Sayuri, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und zog sie praktisch aus der Unterkunft hinaus, um mit ihr in Richtung Innenstadt zu gehen.

TBC: Innenstadt
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Butterfly D. Lucy

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BeitragThema: Re: Unterkunft   Sa 12 Mai 2012 - 22:05

Etwas schuldbewusst sah Lucy hinab. Immerhin hatte Hoju ihr noch etwas zu sagen gehabt, als sie die Fassung verlor und im selben Augenblick zur tickenden Zeitbombe mutiert war. Seine Worte hatten sie berührt. Es war fast wie damals als sie sich schworen immer aufeinander aufzupassen und für den anderen da zu sein. Nur langsam wandte sie den Kopf zu ihrem Freund und blickte von unten zu ihm hinauf. Es fühlte sich gut an, als er ihre Hand ergriff, er nahm ihr damit einen Teil ihrer Rastlosigkeit und Unruhe. Doch so schnell ein Teil der des unguten Gefühls gewichen war, so schnell machte es sich auch schon wieder in ihr breit. All die Narben, all der Schmerz, an alle dem war nur sie Schuld. Nicht direkt, sie war selber in die Hände der Menschenhändler geraten, es war ja nun wirklich nicht so als hätte sie sich diese Situation ausgesucht, nichts desto Trotz drehte sich ihr Magen in ihrem Bauch um. "Gomenasai, Hoju-kun..." hauchte sie leise in die Stille des Raumes um ihrer Reue Ausdruck zu verleihen, ein weiteres Mal senkte sie den Blick, als ihr Freund ihre Hand bewegte und wieder zum Sprechen ansetzte. Lucy hob ein wenig die Augen,sodass sie ihn ansehen konnte. Das was er zu ihr sagte, all die Worte, so hatte man noch nie mit ihr gesprochen und sie wusste, dass Hoju es ehrlich mit ihr meinte. Ihre Fingerkuppen ruhten sanft auf seiner Haut, während sie das Überlebenswichtige Organ pochen spürte. "Aber Hoju-kun... Wieso? Es ist soviel Zeit vergangen..." sie schüttelte sanft den Kopf und versuchte dagegen anzukämpfen, dass sich ihre Augen mit Tränen füllten. "Vielleicht bin ich schon lange nicht mehr der Mensch von damals und vielleicht enttäusche ich dich sogar, vielleicht...." und dann lächelte er einfach nur. Bevor sie noch weiter wirres Zeug stammeln konnte, hatte er sie in den Arm geschlossen und der Moment schien ewig. Sie Kam zur Ruhe, atmete langsam ein und wieder aus, schloss ihre Augen und genoss jenen Moment des Friedens. Doch ihr Freund wollte gehen, etwas schuldbewusst sah sie zur Tür, da die zwei nichts von dem Ausflug wussten, auf der anderen Seite - wie lange konnten sie schon weg sein? Es würde ihnen wahrscheinlich nicht einmal auffallen. Mit solchen und so ähnlichen Gedanken versuchte Lucy ihr Gewissen zu beruhigen und sich einzureden, dass dies die einzig richtige Entscheidung war. Sie nickte Stumm, richtete sich langsam auf und folgte letzlich Hoju hinaus. Raus aus der stickigen Bruchbude ihrem Kindheitsfreund dicht auf den Fersen. Sie betete nur innerlich keinem der Marinesoldaten zu begegnen, deren Schiff noch zerlegt worden war.


tbc: Wasserfall



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Butterfly D. Lucy

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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 3 Jun 2012 - 21:32

Cf: Innenstadt

Schweren Herzens kam Lucy hier her zurück. Rasch packte sie all ihren Kram zusammen und sah hinüber zu Sayuris Sachen, die so da lagen, als wären sie gerade erst benutzt worden. Sie hatte nicht viel, also dauerte es nicht lange. Einige Tränen flossen ihre Wangen hinab, als sie sich kurz hinsetzte und anfing einen Brief zu schreiben.

"Liebste Freunde,

Bitte macht Hoju nun keine Vorwürfe. Er hat gut auf mich aufgepasst, nun aber den Entschluss den ich getroffen habe, der Betrifft mich. Sayuri mein süßer Schatz, ich habe dir von Kamui erzählt: Ich glaube auf der Priatehunter eine Spur gefunden zu haben und dieser muss ich nachgehen, es ist meine Pflicht. Wenn ich das nicht tue, werde ich es mir niemals verzeihen können. Bitte versteht mich... Ihr seid mir das Wichtigste auf der Welt, aber ich muss meinen Bruder wieder finden. Ich hoffe ihr versteht mich und verbannt mich deshalb nicht aus euren Herzen... Ihr seid meine Familie, aber ohne ihn kann ich nicht ich sein... Ich werde mich heute noch auf den Weg zur Piratehunter machen.

In Liebe,

Lucy ƸӜƷ


Lucy legte den Brief zusammen, packte ihre Tasche und rannte schluchzend los. Raus auf die Straßen, Richtung Hafen zur Piratehunter.

Tbc: Hafen

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 1 Jul 2012 - 13:00

cf: Innenstadt

Die beiden kamen also in der Unterkunft an und als Sayuri die Tür hinter sich geschlossen hatte, rief sie laut Lucy-chan, wir sind wieder da. Als keine antwort kam rief die Brünette ein weiteres mal Lucy-chan? wieder stille. Verwirrt zog sie die Augenbraue hoch und schritt ins Nebenzimmer, wo eigentlich ihre Freundin liegen sollte. Doch da war sie auch nicht. Sie schaute sich nach um und fand dann einen .. Brief? Warum zur Hölle lag da ein Brief. Sayuri ahnte jetzt schon etwas böses. Vielleicht war sie mit Hoju durchgebrannt oder der Lappen hatte sie entführt. Ihr entfuhr schon ein knurren, als sie den Brief in die Hand nahm und leise las. Sofort verfinsterte sich ihre Stimmung und vor Wut gefror der Boden unter ihren Füßen. Ihr Blick ging danach zu Arvid, dem sie den Brief in die Hand drückte und entzürnt meinte Lucy ist weg! Darauf folgte eine kleine Kunstpause in der sie sich die Haare zusammenband und dann weiter sprach Sie ist auf dem Marineschiff. Bei diesem Typen der die gefesselt hat, der kleinen vorlauten und dem restlichen trotteligen Haufen. Sie glaubt irgendeine Spur gefunden zu haben. Kurz darauf entfuhr ihr ein leiser Schrei, ehe sie sich der Zimmertür zuwand, gegentrat, sodass diese aus den Angeln gerissen wurde, laut zu Boden krachte, Sayuri über diese stieg und sie voller Wut Richtung Treppen ging und dabei durch die ganze Unterkunft schrie Ich bring sie um! ... Ich werde sie soetwas von umbringen & diesen Hoju gleich mit. Nein besser. Erst krall ich mir Hoju, dann fessel ich ihn, bring Lucy vor seinen Augen um, sodass er dabei zusehen kann, wie sie qualvoll stirbt und dann bring ich ihn um! In diesem Moment kam ihr ein Mann entgegen, der gleich die schlechte Laune Sayuris bemerkte, fragte ob alles in Ordnung sei, sie aber garnicht erst reagierte. Geh mir aus dem Weg! brachte sie unter zusammengepressen Lippen hervor und als dieser vor Schock wie angewurzelt stehen blieb, packte sie ihn, schubbste ihn beiseite und ging weiter. Unten angekommen hatten einige der Gäste gehört wie Sayuri rumgeschrien hatte und guckten sie teilweise verdutzt an, andererseits auch belächelnd. Immerhin sah sie nicht wie jemand aus, der seine Worte wahr machen würde und schon garnicht jemanden umzubringen. Aber da kannten sie die Teufelskraftnutzerin schlecht. Immer wieder fluchte sie leise herum, als sie den Besitzer der Unterkunft sah und zu ihm rüber schrie Hey Meister. Pack uns etwas Wasser und etwas zu Essen zusammen. Wir werden abreisen. Der alte, kleine Mann wagte nicht zu widersprechen und während er tat, wie ihm aufgetragen, wand sie sich zur Treppe zu und erneut wurde ihre Stimme lauter Arvid! Beweg dich! Wir verschwinden von der Insel und nehmen die Marine auseinander! Auf ihren Lippen zeichnete sich ein leicht irres Lächeln ab und sie nahm den Rucksack vom alten an sich, gab ihn ein paar Berry und machte sich Richtung Ausgang auf, blieb dann aber nochmal vor einem Piraten stehen, blickte auf seine Zeitung, nahm diese an sich und bevor dieser überhaupt etwas sagen konnte, knurrte die Piratin An deiner Stelle würde ich mir zwei mal überlegen nun etwas zu sagen. Ich habe, wie man merkt gerade ziemlich schlechte Laune und du willst doch bestimmt nicht, dass heute dein letzter Tag auf Erden sein wird oder? Der Mann öffnete seinen Mund und ehe er sich versah, hatte die junge Dame ihre Hand an seinen Hals gelegt und spielte mit ihren Teufelskräften, wodurch sich langsam eine dünne Eisschicht seinen Hals entlang zog, runter bis hin zur Brust und dann stoppte. Die Piratin ließ von ihm ab und ging dann raus um auf Arvid zu warten.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Unterkunft   So 1 Jul 2012 - 14:21

Mit langsamen Schritten folgte er der Kuroi, die den Dreyar zur Unterkunft führte. Dort angekommen traten die beide in die Bruchbude hinein und gingen wie gewohnt in ihr Zimmer. Nach einigen Ausrufen des Namens „Lucy“ in Kombination mit dem Verniedlichungsanhängsel „-chan“ und einer daraus resultierenden Verwirrungen zog es die Scheinfreundin des Schönlings in das Nebenzimmer hinein um nach dem rosarotem Panther zu schauen. Doch dort fand sie nichts, außer einen Brief den die Dame vorsichtig las. Desinteressiert stand Arvid am Türrahmen und blickte auf den Boden, als auch der Boden unter seiner Scheinfreundin gefror. Was war das bloß nur ein Temperament. Nein warte – Temperament war heiß und das was gerade unter ihren Füßen stattfand war definitiv alles andere als heiß. Ein lautes Gähnen ertönte aus dem Mund des Dreyars, als er auch etwas sagte. “Sie ist was? Auf dem Marineschiff? Hrmpf. Jetzt gibt es schon wieder Stress. Ich wusste es. Mit diesem Lappen von Hoju hat man nur Ärger. Aber was genau treibt sie auf dieses Schiff?“ Während Sayuri Rambazamba und andere Sadomasospielchen mit der Tür spielte, widmete der Dreyar seine Aufmerksamkeit dem Fetzen Papier, den die Schönheit ihm in die Hand gedrückt hatte. Dort standen Dinge drin wie dass Sayuri ihr das Wichtigste sei. Der Name Kamui wurde erwähnt und anderes Rumgeschnulze. Arvid faltete den Brief sorgfältig zusammen und beförderte diesen vorsichtig in seine Hosentasche, während er das Spektakel seiner Freundin weiterhin betrachtete. Was dieses Weib doch alles konnte, wenn sie auf 180 war. Sie war wütend und wollte jeden einzelnen Menschen auf diesen Planeten umbringen. Sie pöbelte jeden einzelnen Gast in der Unterkunft an. Ein kleines Lächeln entstand auf dem Munde des Dreyars. Es war süß anzusehen, wie ein Weib Amok laufen konnte. Doch eins wusste er: Arvid würde nicht eingreifen. Der Schönling hatte auf keinen Fall vor sie zu beruhigen. Stattdessen trabte er ihr mit seinen Schwertern an der Taille hinterher. Seine blutroten Augen musterten jede einzelne Aktion von ihr und zauberten ihm hinzu auch noch ein Lächeln ins Gesicht. “Oi. Oi. Du willst die Marine zerlegen?“ Der Dunkelhaarige folgte ihren Schritten und beobachtete immer wieder stumm ihre Missetaten. Es war ja schön und gut ein klein wenig wütend zu sein, aber musste sie deshalb wirklich jedem ans Bein pinkeln? Der Höhepunkt ihrer Aktionen war, dass sie einen Piraten in den Würgegriff nahm, ihn mit Eis bedeckte und ihn anschließend fallen ließ. Langsam schritt der Schönling zu dem Homo Sapiens der den Boden beschmückte, während er in die Hocke ging. “Hrmpf. Guter Eiswürfel. Fehlt jetzt nur noch ein Riesenglas Scotch und das Getränk wäre perfekt.“ Während er sich wieder in den Stand beförderte zuckte er gekonnt eine Zigarette, zündete diese an und begann zu rauchen. Anschließend ging er zu Sayuri, nahm einen Zug und umschlang ihre Hüfte, während er gleichzeitig an ihr Ohr ging. “Komm mal runter Schönheit. Dein Amokzustand bringt dir nichts. In der Ruhe liegt die Kraft. Und wenn wir das Marineschiff wirklich kurz und klein hacken wollen, dann los. Ich unterstütze dich. Das weißt du doch. Aber chill erst einmal eine Runde. Deine Taten hier bringen Lucy auch nicht zurück.“ Diese Worte waren dazu da die Dame zur Ruhe zu bringen. Aber durch ihr temperamentvolles Verhalten würde dies wahrscheinlich den gegensätzlichen Effekt haben. Und dies wusste der Dreyar auch, weshalb er sich bei einem Schlag oder Tritt bereit machte sich Wort wörtlich in Rauch aufzulösen.
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Mo 2 Jul 2012 - 17:24

Sayuri wartete draussen auf ihren Scheinfreund, der auch nicht lange auf sich warten ließ. Er umschlang sie mit seinem Arm und ehe sie sich versah flüsterte er in ihr Ohr. Sie sollte runter kommen und er würde sie unterstützen. Ich will nicht runter kommen und das Marineschiff will ich nicht kurz und klein hacken, sondern die gesamte Marine zu Grunde richten. Zeigen wie es ist, wenn man machtlos ist und danach kümmer ich mich um die Piraten die meine Insel angegriffen haben. Dabei ist mir jedes Mittel recht. Selbst wenn ich mich dem stärksten Piraten anschließe. Nach diesen Worten, drückte sie sich von Arvid los und machte sich auf zum Hafen.

tbc: Hafen

out: ich weiss, etwas kurz, aber ich brauchte ieinen kurzen Übergang :*
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Unterkunft   Mo 2 Jul 2012 - 18:19

Diese Frauen. Nie konnte man es ihnen Recht machen. Arvid lauschte kurz den Worten seiner Scheinfreundin und folgte ihr mit einem schüttelnden Kopf. Sie wollte erst die Marine zerlegen und dann eine Piratenbande? Hatte ihre Wut ihr Gehirn nun komplett vernebelt? Eine recht durchschnittliche Frau mit einer Teufelsfrucht gegen die ganze Marine - sprich auch gegen die Weltregierung? Das konnte nicht gut gehen und so wie es schien musste der Dreyar wohl helfen. Auch wenn er selber kein wirklich starker Kämpfer war – Zu zweit kämpft es sich doch besser als alleine, obwohl der Schönling jahrelang anderer Auffassung war. Es war dumm von Sayuri zu glauben dass sie es packen würde und Arvid musste ihr diesen Gedanken dringend aus dem Kopf reißen. “Immer nur Probleme mit den Weibern“ Mit schlendernden Schritten trabte er der Kuroi hinter und folgte ihr zum Hafen.

TBC: Hafen
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