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Torino geheime Bibliothek

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BeitragThema: Torino geheime Bibliothek   Sa 21 Apr 2012 - 23:58

Torinos geheime Bibliothek ist wie der Name schon sagt geheim und beherbergt tausendjähriges Wissen, was von jeder Generation um einiges erweitert wird. Es ist nicht nur die Sache der Medizin, sondern teilweise auch Wissen über Porneglyphe, Antike Waffen, Teufelsfrüchte, verschiedene Techniken, Mechanismen, Navigation, Kochbücher und andere erdenkliche Kräfte und Wissensquellen die gesammelt werden können, sind in diesem riesigen Archiv im hohlen Bauminneren zu finden. Nach Außen sickerte lediglich die Information, Torino hätte die besten Ärzte in South Blue und vermutlich der ganzen Welt, jedoch woher ihr Wissen kam blieb ein Geheimnis.
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Mesu

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BeitragThema: Re: Torino geheime Bibliothek   Di 24 Apr 2012 - 19:22

CF: Torino Dorf

Mesu war auf dem Weg vom Schiff zum Archiv und war dabei schon gespannt was für Bücher es wohl geben wird. Auch wenn die Einwohner von Torino den Ruf haben sehr gute Ärzte zu sein, sehen sie ziemlich dümmlich aus. Er konnte sich irgendwie nicht vorstellen dass es hier wirklich gute Bücher geben soll. Vor allem wie bekamen die Einwohner hier diese Bücher gesammelt? Gab es einige aus dem Stam welche durch die Welt reisten und die Bücher zusammengetragen haben oder kamen immer wieder Händler vorbei von welche sie sich die Bücher kauften?
Wer weiß vielleicht waren die Einwohner von Torino ursprünglich auch erst Reisende gewesen welche sich auf dieser Insel nieder liesen und dann seit Generationen hier lebten. Schnell kam er zum Entschluss dass es keinen Sinn hat darüber nachzudenken. Mesu würde sowieso nicht durch Vermutungen herausfinden können wie die Bücher zusammengetragen wurde.
Auf den Weg zum Archiv verlief sich Mesu kurz, da er nicht wirklich aufpasste wohin es denn nun zum Archiv ging. Er marschierte ungefähr 15 Minuten Ziellos durch die Siedlung. Dabei sah er noch ein wenig wie die Einwohner ihr einfaches Leben führten. Einige der Kinder spielten fangen, während andere ein Spiel spielten das er selber nicht kannten. Eine kleine Gruppe aus 5 Kinder, 4 Mädchen und ein Junge, spielten auch noch Karten. Aus irgendeinem Grund beobachtete Mesu diese 5 und bemerkte dass sie anscheinend Schwarzen Peter spielten. Auffällig war dass es ziemlich benutze Karten waren. Der Junge war gerade am Zug und zog eine Karte. Er hatte Pech es war der schwarze Peter. Nun war das Mädchen neben ihm an der Reihe. Zuerst wollte es die Schwarze Peter Karte nehmen doch im letzten Augenblick entschied sie sich doch anders. Bei dem nächsten Mädchen war es das selbe, zuerst schien es so als wenn sie zufällig die Karte ziehen wollte doch dann Entschied es sich um. Bei dem dritten Mädchen wollte der Junge sein Glück wieder probieren die Pechkarte loszuwerden indem er seine Hand mischte doch auch diesesmal konnte das Mädchen gezielt die andere Karte ziehen. Am Ende verlor der Junge da er nur noch die Schwarze Peter Karte auf der Hand war.
Bevor sie wieder eine Runde anfangen konnten, trat Mesu näher und wollte gerne ein Spiel vorschlagen. "Hi Kinder darf ich mitspielen?" Zuerst musterten die Kinder den fremden Mann mit den weißen Haaren und den roten Augen doch am Ende erlaubten sie es ihm. Nun wollte er aber ein eigenes Spiel spielen. Er nahm erstmal alle Spielkarten und schaute sich an was es für welche gibt. Danach drehte er sie wieder um, das die Rückseite nur zu sehen war und verteilte alle auf dem Tisch. Durch sein Photpgrafisches Gedächnis wusste er bereits wo er welche Karte hingelegt hat. Das war ziemlich einfach für ihm, da er die Karten nicht vorher gemischt hatte. Die letzten 6 Karten verteilte er an alle Mitspieler und erklärte dann das Spiel.
"Also Kinder ich erkläre euch mal die Regeln. Jeder von euch hat 2 Karten und auf dem Tisch sind alle restlichen. Die Regeln sind einfach, ihr düfrt eine eurer Zwei Karten ablegen und sonst soviele Karten aufnehmen dass ihr dann 5 Karten auf der Hand habt. Ziel ist es die größte Punktzahl zu sammeln, doch es gelten nur die Karten mit der selben Farbe. Die Punktzahl entspricht den normalen Kartenwerte. Habt ihr die Regeln verstanden?"
Die Kinder nickten und begangen zu spielen. Wie Mesu es aber vermutete lief das Spiel auch ab. Der Junge nahm willkürlich die Karten auf. Die 4 Mädchen aber wählten ihre Karten mit bedacht und schienen vorher die Rückseiten genau zu beobachten. Da Mesu bereits wusste wo welche Karte war, konnte er sehen, dass die Mädchen nur die höchsten Karten der selben Farbe nahm und somit war es ihm klar weshalb die Mädchen so siegenssicher ebend spielen konnten. Anscheinend konnten sie durch die Rückseite erkennen, um welche Karten es sich handeln.
Da Mesu sich erst als letztes die Karten nahm, er wollte ja eigentlich nur die Mädchen testen, konnte er auch nicht mehr alle Karten nehmen die er für die Höchstpunktzahl benötigte. Da nun jeder 5 Karten auf der Hand hatten zeigten sie ihre Hände und der Junge war wieder traurig, weil er sogut wie keine Farben hatte die Übereinstimmten. Das zweite Mädchen links von Mesu hatte das Spiel gewonnen und freute sich bis Mesu ihren Betrug aufklärte.
"Hey sagt mal Mädchen. Ihr habt doch bestimmt ein Trick um immer zu gewinnen. Verratet ihr mir wie ihr genau wissen könnt welche Karte sich wo befindet?"
Während der Junge entsetzt meinte die Mädchen hätten betrogen, überlegten sie ob sie die Frage beantworten sollten. Am Ende entschieden sie sich dafür.
"Wir nutzen gezielt diese abgenutzen Karten, da wir alle uns die jeweiligen Beschädigungen der Karten gemerkt haben."
Der Hauptgefreite war beeindruckt. Hätte er kein Fotografisches Gedächnis, so könnte er sich das wohl kaum alles merken. Durch die Mädchen wurde Mesu überzeugter dass die Einwohner doch intelligenter waren als sie aussahen. Nun erinnerte er sich allerdings, dass er ja zum Archiv gehen wollte.
"Sagt mal Kinder, ich bin gerade auf dem Weg in das Archiv doch habe ich den Weg dorthin vergessen. Währed ihr so freundlich und könntet mirerzählen wie ich zum Archiv kommen kann?"
Die Kinder erklärten ihm den Weg woraufhin er sich verabschiedete und dann weiter zog. Erleichtert schaute er zum Eingang des Archiv, als er endlich angekommen ist. Mesu musste sein erstaunen stark unterdrücken als er diese riesige Bibliothek sah. Nun kam wieder die Frage Hoch wie die Einwohner soviele Bücher sammeln konnten.
Langsam schlenderte er durch die Buchreihen und las die Büchertitel. Offentsichtlich waren es viele Bücher über Biologie und Medizin. Die Medizinische Bücher ignorierte er, da er es als zu kompliziert ansah. Doch schaute er mal in den Biologischen Bücher rein und sah dass es offentsichtlich sehr ausführlich gemacht wurden. Doch sah er auch einige Unterschiede. In dem einen Buch heißt es dass eine Pflanze von welcher er noch nie was gehört hat Giftig sei und selbst der kleinste Tropfen einen Menschen lange Lähmen könnte. Im nächsten Buch hieß es diese Pflanze sei eine sehr gute Heilpflanze. Für den Historiker war das sehr widersprüchlich, doch vielleicht könnte ein Mediziner diesen Unterschied erklären. Er legte wieder das Buch weg und schlenderte weiter durch das Archiv. Plötzlich blieb er stehen und schaute sich ein Buch sehr genau an. Der Name des Buches hieß "Das Buch der Teufelfrüchte".

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Mesu Alam
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Keichi

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BeitragThema: Re: Torino geheime Bibliothek   Do 26 Apr 2012 - 21:53

Keichi ging ebenfalls zusammen mit Mesu zu den Ort an den sich die Bücher aufhalten und deswegen bemerkte auch dieser Mann die 5 Kinder. "Verdammt haben wir uns Verlaufen?" fragte er sich weil beide zusammen Ziellos durch das Dorf gingen. und dabei nochmal die Möglichkeit hatte die Eingebohrene zu beobachten. Bei den 5 Kinder wunderte sich Keichi ein bischen dass sie überhaupt Kartenspiele oder überhaupt Karten kannten und schaute zu welches Spiel sie sich spielten. Doch am Anfang erkannte der Mann nicht das Spiel und dachte eher dabei wie er bei ein anderes Spiel die anderen leicht verwirren konnte. Bei dem anderen Kartenspiel wo man Karten mit den passenden Zahlen sammeln musste, jedoch auch Karten von andere nehmen konnte hatte der Mann mal das Problem das durch ein Glas die Bilder seiner Karten reflektiert und so für andere sichtbar wurden. Als ihm das gesagt wurde kamm er auch eine spezielle Idee. Anstatt das Glas zu entfernen, legte der Mann a#seine gesammte Hand verdeckt in einer bestimmten Reihenfolge auf den Tisch und schaute nicht mehr wirklich welche Karten er hatte. Diese kleine Aktion verwirrte die anderen zum Teil so sehr dass sie öffter bei den Karten nehmen getäuscht wurden da die einfach nicht das System durchschauten wie die Karten angelegt waren. Und ähnlich schien es bei diesen 5 Kinder zu sein. denn auch Keichi fiehl auf dass die Mädchen immer zuerst Zielstrebig auf die Peterskarte und dann wechselten sie doch Schlagartig die Karten. Da Keichi jemand war der sowieso der Meinung war das bei Kartenspiel mindestens 50% das Glück entscheidet wer gewinnt und Verleiert war er sowieso skeptisch darüber. An der Art wie die Kinder jedoch handelten war er sich sicher dass die Mädchen irgendwie schummeln würden, auch wenn er selber nicht den Weg des Betrugs erkennen konnte. Dann fragte Mesu auch ob er mittspielen dürfte und machte dabei ein ganz eigenes Spiel. Und auch hier fiehl es dem Wachsmenschen auf dass die Mädchen die Karten zielstrebig nahmen während der andere eher Zufällig seine Karten nahm. Dabei fiehl es Keichi auch auf dass die Karten ziemlich abgenutzt waren und die abnutzung kaum einer anderen glich. Wenn man in der Lage war also die feinen Unterschiede bei den abnutzungen zu erkennen und sich merken zu können, würde die Rückkseite so offensichtlich sein wie die Vorderseite.

Da jedoch Keichi keine Lust hatte sich einzumischen und weil er es nicht beweißen konnte, hielt der Mann sein Mund und hoffte nur der Junge würde keine allberne Glücksspiele eingehen wie etwa ein Frauenkleid in der Öffentlichkeit tragen zu müssen. Zumal sowas bei der schlichten Kleidung der Einwohner wohl eh unwahrscheinlich war.

In der geheimen Bibliothek angekommen schaute sich Keichi auch nochmal um ob er eventuell aufzeichnunge für Schiffbau finden würde. Da er ein Schiffzimmermann war sollte er sowieso gewisse Interesse in diesem Bereich legen, auch wenn er bisher eh nur Zuarbeiten gemacht hatte. In einen Buch das jedoch nicht direkt mit Schiffbau zu tun hatte fiehl dem Mann das Prinzip von den Wassermühlen ein. Bei Wassermühlen wurden ja innere Mahlräder dadurch betrieben dass Wasser draußen die Schaufelräder in Bewegung setzte. Wenn Keichi an der Sache im Calm Belt dachte kamm ihn der Gedanke dass ihr Schiff vielleicht etwas ähnliches gebrauchen könnte. Soweit der Mann beim Marinehauptquatier sah gab es manche Schiffe mit Schaufelantrieb die am geeignesten waren den Calm Belt zu durchqueren. Denn dank der Seestein beschichtung der Unterseide waren marineschiffe des Hauptquatier zwar besser vor Seekönige geschützt da diese die Schiffe meistens nicht bemerkten, jedoch gab es im Calm belt kein Wind und Strömung weswegen Segelschiffe trotzdem es schwer haben durch diese Gürtel zu fahren. Da Keichi über die Wachskräfte, dessen Wachs sogar anders als normaler Wachs ziemlich hart werden konnte, verfügte müsste er an sich so etwas wie Wasserräder erstellen können. Die Menge des Wachses kann er ja in Schritte frei geben um die Feinheiten zu bearbeiten. Und da das Wachs, wenn er eine Verbindung hatte, wie eigene Körperteile beweglich wären, stellte sich Keichi vor eventuell dann im alleingang dank den Räder das Schiff bewegen zu können. Ob das jedoch ginge müsste der Mann einfach mal bei ein Model ausprobieren zumal wie sehr dann die Anstrengung des Bewegens wäre. Als Keichi dann zu Mesu schautre, sah er dass Mesu das Buch der Teufelsfrüchte anschaute und das verwunderte den Mann das dieses Buch auf dieser Insel zu finden war.
"Ah das Buch der Teufelsfrüchte. Ich habe auch mal dieses Buch lesen können und kenne daher so manche Teufelsfrüchte und welche Kräfte sie geben können."

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Keichi Maebara  Update's Keichi`s Stimme (Mann in Schwarz, Shiki)


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BeitragThema: Re: Torino geheime Bibliothek   Sa 28 Apr 2012 - 18:23

CF: Torino Dorf

Als Taito Magatsu durch die langen Reihen verstaubter Bücherregale ging viel ihm besonders ein Buch auf, welches er hier schon eine Weile gesucht hatte. Es war besonders dick und zwischen den vielen Reihen anderer Geschichtsbücher versteckt gewesen. Es war das Buch der Geschichte des Magatsuclans. Der Igelhaarige griff danach und zog es aus dem Regal um dann den Staub von ihm zu pusten und die erste Seite aufzuklapen. Detalliert geschildert wurde die Gründung des Magatsustammes, doch was Taito besonders interessierte war deren Unterwerfung bezüglich des Brisskönigreiches. Der Assassine blätterte weiter bis er es entdeckt hatte. Einst war der Magatsustamm ein Stamm einfacher Jäger, die jedoch darin geübt waren ihre Beute möglichst lautlos und schmerzlos zu töten, weswegen sie schon in der näheren Umgebung als Assassinene bekannt waren. Auf der großen Nachbarinsel tobte ein riesieger Krieg, an deren die Magatsuangehörigen kein Interesse hatten, da sie mit ihrer Insel zufrieden waren. Doch es geschah wie es komen musste. Einer der Könige eroberte die Insel und taufte diese auf den Namen Briss. Der König war gerissen und wollte auch die letzte freie Insel im äußersten Süden, die des Magatsuclans unter seine Gewalt bringen. Doch es war schwieriger als er es sich dachte. Immer wieder schleuderte er seine Truppen gegen die Insel, die jedoch zu tausenden in den Wäldern, Bergen, Wüsten, Flüssen, Steppen und anderen Klimas dieser Insel verstarben. Die vielen Temperaturwechsel waren die Leute aus Briss nur bedingt gewohnt und die geübten Jäger des Magatsustammes konnten mit einer Falle bis zu 50 von ihnen gleichzeitig in den Tod stürzen. So wäre es weitergegangen bis er seine ganzen Truppen aufrieb, doch es gab ein Verräter, welcher den König über das Wahrheitszeichen des Stammes erzählte. Ein uraltes Schwert, dass in einem Schrein in den Bergen versteckt war und nur von Häuptling zu Häuptling weitergegeben, sowie zur Zeremoniezwecken gezeigt wurde. Wer die Klinge besaß, war automatisch der nächste Häuptling der Insel. Das war die einzige Möglichkeit, welche der König auch nutzte als er den Rest seiner Truppen den Berg belagern ließ. Daibei wurden seine Truppen auf weniger als drei-viertel des ursprünglichen Heeres aufgerieben. Doch letztendlich hielt er die Klinge in der Hand und der Stamm wurde so unterworfen. Von da an sollte der Magatsu stamm aus jeder Generation eine bestimmte Anzahl aus Elite-Jägern für die königliche Armee stellen. Diese waren von da an die Spezialeinheiten des Brissreiches und aus ihnen bestand auch die Leibwache des Königs. Das heilige Acht-Götterschwert nahm der König mit mit nach Briss wobei es von da an vom König zu König weitergegeben werden soll. Es ist eines der 12 Drachenschwerter und ein Grund weswegen der Stamm Königreich Briss weiterhin ergeben bleiben muss. "Der Häuptling hat nie etwas davon erzählt, außer das Gerücht, dass die Klinge nicht mehr dem Königshaus gehören soll und gestohlen wurde. Doch niemand kann es prüfen auf die Gefahr hin ein weiteren Krieg durch das Misstrauen des Stammes herbeizubeschwören..." Genau in diesem Augenblick spielte der Kapitän der 99. Marinedivision mit dem Gedanken genau das zu überprüfen und sein Volk zu befreien. Doch wie sollte er die Klinge wieder beschaffen? Er müsste gegen seine eigenen Leute kämpfen und dabei das Leben seiner Männer riskieren, die ihn bischer so tapfer gefolgt sind. Vielleicht würde es eine Einzelmission werden, aus der er womöglich nicht mehr zurückkehren wird. Sollte er es seinen Männern gleich beibringen, dass die Zeit gekommen ist?
Mit diesen und anderen Büchern unter den Arm begab er sich zu Mesu und Keichi "Wie ich sehe sind die Vorräte bereits auf dem Schiff gelagert worden und ihr habt das Buch der Teufelsfrüchte für euch entdeckt" meinte er ihnen über die Schulter blickend. "Hier ich hab euch beiden was mitgebracht, was ich euch sogleich schenken möchte. Die Torinos haben von allen Büchern hier mindestens 5 Kopien, weswegen sie nicht sauer darüber sein werden, wenn wir die hier mitnehmen." Er legte daraufhin Mesu das dicke Handbuch des Navigators hin, wobei er Keichi das Buch der Erfindungen von Torino hinlegte. "Mesu du wirst seid deiner Beförderung und der Erfolgreichen fahrt hierher ohne mich zum Navigator ernannt. Studier das Buch und frag mich, wenn dir was unklar ist. Als ehemaliger Navigator werde ich dir bei allen Fragen behilflich sein. Keichi ich habe gesehen was du in der Lage zu erschaffen bist. Deine Frucht ist so vielfältig einsetzbar, dass ich noch mehr davon sehen will. Ich bin mir sicher, dass es nicht nur mit großen Schiffsteilen sondern auch mit kleinen Mechanismen gehen wird, weswegen du ab heute der Erfinder auf unserem Schiff sein wirst. Nicht zuletzt weil es sich mit deinen Schiffszimmermannskenntnissen kombinieren lässt. Das Buch der Torinoerfindungen soll dir dabei eine große Hilfe sein, studier es. Wenn ihr dann so weit seid Jungs trommelt die Mannschaft zusammen um von hier aufzubrechen. Unser Schiff soll überholt werden, ein Wunder, dass es noch segeln kann. Deswegen dachte ich an die..." doch in diesem Augenblick Klingelte seine mobile Teleschnecke am Handgelenk. "Bulululullu Bulubulubulu...tschaka Taito Magatsu? Ihr seid wirklich schwer zu lokalisieren, weswegen ihr euch wohl auf einer Uhrzeitinsel befinden müsst. Ein Glück, dass ihr unter den Lebenden weilt, der Held von Rivers Mountain soll noch eine Weile leben nicht wahr? Lest ihr Zeitungen Captain Magatsu? Das solltet ihr. Die 55. Marinedivision, ihre ehemalige Einheit wurde angegriffen und zwar von den Mitgliedern der Diamond Smiley Piratenbande...demnach gibt es überlebende von damals. Doch Captain Jonathan war der Herr der Lage und zerschlug den Angriff, wobei er Hoju Raiden an die Marinebasis in Baterilla ablieferte. Für ihre Einheit gilt es deswegen die Augen und Ohren ofen zu halten um die letzten ihrer Crew hinter Gitter zu bringen. Allerdings schien Hoju Raiden schon wieder ausgebrochen sein. Unsere Vorgesetzten denken darüber nach, ob nicht die Tore von Impel Down für solche Piraten das Richtige wäre, obwohl sein Kopfgeld ganz klar zu gering ist. In East Blue hingegen erloberte ein Pirat und Teufeslfruchtnutzer Al Nair die Konomi Insel, wobei die 9. Division nichts dagegen tun konnte. Er verfügt über Fähigkeiten Druckwellen abzusondern, die wohl Erdbeben hervorrufen. Die Regierung überließ ihm die Insel, doch der in South Blue gebürtige Pirat könnte diese Siegesserie auch in seiner Heimat fortsetzten. Wir vermuten, dass er sich womöglich bald in den South Blue oder aber auf die Grandline begeben wird. In beiden Fällen solltet ihr in Bereitschaft sein die von ihm ausgehende Gefahr abzuwenden. Doch ihre Sorge gilt bei dieser Mission einem gewissen Kurogane Jinsuke. Ein Notruf von der Karate Insel machte klar, dass er dem Beispiel von Al Nair gefolgt ist und nun die gesammte Insel unter seiner Gewalt haben soll, wobei er alle Schulen dieser Insel unter seinem Banner vereinigte. Ihre Aufgabe ist es ein Exempel zu statuiren, damit es nicht in Mode kommt ganze Inseln zu erobern. Gleichzeitig wird es ein Test ihrer Einheit sein, ob ihre Division Al Nair gewachsein sein könnte. Die Marine setzt große Hoffnungen in die Seekönigstöter von Rivers Mountain. Over and out..." Die Teleschnecke verstummte als Magatsu nur schweigend der Schnecke zugehört hatte und nun seufzen musste. "Schwache Leistung die Konomi Insel so einfach an die Piraten zu übergeben...andererseits war er anscheinend zu stark und nun sollten wir eine Testmission durchführen ob wir ihm gewachsen wären?" Magatsu hob die Augenbrauen. Die Befreiung seiner Heimat im Alleingang müsste sich noch ein wenig gedulden, denn wäre dieser Al Nair in South Blue, so wäre von dem Blue schon bald nichts mehr übrig. Ganze Insel zu erobern war nicht so einfach, er war also gefährlich. "Ihr habt die Anweisungen gehört Männer, trommelt alle zusammen wenn ihr so weit seid, wir treffen uns auf dem Schiff. Vorher sollte ich mich jedoch von den Torinos verabschieden und mich mal kurz bei ihnen bedanken. Ihr könnt schon mal das Schiff klar machen. Auf der Karate Insel soll es eine Werft geben, dort flicken sie unser Schiff zusammen, während wir die Insel befreien". Mit diesen Worten begab sich der Stachelhaarige aus der Bibliothek um sich nochmal von den Eingebohrenen zuverabschieden und sich dann auf das Schiff zu begeben. Die Anweisungen waren klar. Ob Sookie und Chauron sich diesmal bei ihrer ersten Mission auch so gut schlagen werden wie Keichi und Mesu das letzte Mal? Er hoffte es zumindest. Was ihn jedoch wunderte, dass Magatsu obwohl er berühmt geworden ist nicht von der Regierung verfolgt wurde. Sie wussten doch genau, wer er war oder etwa nicht? Wenn die Marine auf seine Einheit und ihn aufmerksam geworden ist, so müsste die Regierung es doch schon doppelt sein. Da sie den Tentryuubito unterworfen waren müssten Magatsu bereits mehrere Agenten umzingelt haben. Fanden sie ihn nicht weil er auf der Torinoinsel war und warten nur noch darauf, bis er hier weg ist oder warten sie darauf, bis er einen Fehler macht..unachtsam wird? Magatsu wusste es nicht, dennoch traute er dem Frieden nicht. So verlockend wie es schien als Held der Marine gefeirt zu werden, umso gefährlicher wurde es für Magatsu jeden Augenblick von der Weltregierung geschnappt zu werden. Wie würde diese Geschichte verlaufen? Mit einer nachdenklichen Miene verließ er die Bibliothek um noch einmal mit dem Ältesten der Torinos zu sprechen bevor er sich auf die lange Reise begab. Seine Geschichte wurde ab hier immer turbulenter werden, wer weis ob er jemals auf diese Insel zurückkehren würde? Überhaupt seine Heimat sehen würde. Irgendwas in ihm sagte Taito jedoch, dass er auf seine Mannschaft zählen konnte, egal was geschehen wird, zumindest hoffte er es. Ein Gefühl, dass der gefühllose Assassine für sich erst entdecken durfte, doch es schenkte Erleiterung im Ungewissen und irgendwie gab es kraft.

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Mesu

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BeitragThema: Re: Torino geheime Bibliothek   So 29 Apr 2012 - 23:10

Mesu stand in der Bibliothek und las das Buch der Teufelfrüchte. Obwohl, überfliegen wäre wohl das bessere Wort, denn es gab soviele Früchte dass Mesu keine Lust hatte wirklich sich alles durchzulesen. Schon recht Früh am Anfang stand sogar seine eigene Teufelfrucht. "Ori-Ori no Mi, gibt die Fähigkeit alles Fesseln zu können. Die Form der Frucht war..." stand da. Ob der Eintrag bezüglich dem Aussehen wirklich korrekt war konnte er nicht sagen. Damals als er seine Kraft erhielt, hatte er einfach zuviele verschiedene Früchte gegessen als das er wüsste welche nun die Teufelfrucht war. Auch fand er Keichis Teufelfrucht. Einige Seiten später las er sogar von einer Teufelfrucht welche Unsichtbar machen kann. Mesu hätte wohl diese Frucht auch nicht abgelehnt hätte er sie essen können. SO als Unsichtbarer könnte man wohl recht einfach unbemerkt in ein Raum gehen. Viele Männer, Mesu gehört auch zu denen, würde wohl die Kraft zumindest ein Mal dafür nutzen wollen um unbemerkt in ein Frauenbad zu gelangen. Welche Kraft aber wohl diese Teufelfrucht am ehesten gebrauchen könnte? Für Mesu war es klar dass es eigentlich nur 2 Mächte gab die wirklich diese Kraft bräuchten. Die erste Macht wäre wohl die Weltregierung. In der Abteilung der Spionage wäre es wirklich praktisch diese Kraft zu haben, aber am optimalsten würde die Kraft der Unsichtbarkeit wohl eher bei den Revolutionisten sein. Diese müssen ja durch infiltration und andere Maßnahmen arbeiten um ihren Einfluss zu stärken. Daher ist jemand der unbemerkt überall rein kann in den Händen der Revolutionisten unentberhlich.
Er wurde abrupt aus seinen Gedanken gerissen, als ihn Keichi ansprach. Dieser meinte, das er auch mal in ein Buch der Teufelfrüchte reingeschaut habe. NUn kam auch Kapitän Taito auf sie zu und hatte Zwei Bücher bei sich. Eines der Bücher gab er Mesu und informierte ihn dabei, dass er ab sofort das Navigieren lernen soll. Das Buch welches er erhielt war passend dazu ein Anfänger Buch zum Thema Navigieren. Eigentlich hatte er keine wirkliche Begeisterung dafür doch hatte er selber auch nicht genug Abneigung das Navigieren zu erlernen, weshalb er einwilligte. Keichi wiederum sollte sich absofort in die Richtung des Erfinders ausprobieren. Nachdem er auch ein Buch zu dem Thema erhielt erreichte ein Anruf Taito. Er wurde Informiert dass die 55. Devision irgendeine Piratenmannschaft festnahm, allerdings einer der Piraten wohl wieder ausgebrochen sein könnte. Auch soll die Insel Konomi von einen Piraten erobert wurden zu sein. Für Mesu selber sagten die Namen nichts und er wusste nicht was er von dem Anruf halten sollte. Er kannte diese Namen nicht und er kannte auch nicht die Stärke mit welcher die Konomi Insel beschützt wurde, doch könnte diese Pirat wohl doch Gefährlich sein. Solange Mesu ihn aber nicht trift, will er auch nicht weiter darüber nachdenken. Taito gab den Befehl dass Keichi und er die anderen Leute zusammen rufen und dann auch zum Schiff gehen sollten.
Mesu schaute seinen Kapitän hinter her und als dieser nicht mehr zu sehen war, wandte er sich Keichi zu.
"Na was hälts du davon? Ich persönlich weiß nicht zurecht was ich dabei denken soll. Diese Zwei Piraten, hast du ihre Namen dir merken können?, scheinen den da Oben ja doch irgendwie Probleme zu bereiten. Doch ich selber habe bisher noch nie von denen gehört. Und bist du eigentlich irgendwie sehr Erfinderisch dass Kapitän Taito dich gerne als ein Erfinder auf dem Schiff haben will. Ich persönlich habe eigentlich keine Ahnung über Navigieren, doch denke ich mal dass es nicht zu schwer ist. Und wollen wir dann mal die anderen zusammen treiben?"
Beim letzten Satz machte der Hauptgefreite sich bereits auf den Weg zum Ausgang der Bibliothek.

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BeitragThema: Re: Torino geheime Bibliothek   Mo 30 Apr 2012 - 18:08

CF: Torino Dorf

Sookie war noch eine Weile durchs Dorf spaziert und hatte sich ein bisschen umgesehen, aber nichts weiter interessantes entdeckt. Nur ein Junge, zwischen 16 und 18 Jahren, lief ihr seid unbestimmter Zeit nach. Irgendwann reichte es ihr, sie drehte sich um und fasste hinter sich an den Griff ihres Schwertes. Der Junge stolperte einige Schritte zurück, wahrscheinlich dachte er, Sookie hätte ihn nicht bemerkt. "Was willst du, Junge?!" Mit einem Lächeln, aber doch ernst wartete sie auf Antwort, die nach einigem Zögern und stotternd von dem Jungen kam. "T-Tut m-mir L-leid! Ich wollte nicht hinter ihnen herlaufen!" Der Akzent war zwar schwer zu verstehen, doch Sookie verstand und nickte. "Was willst du dann?" fragte sie mit einen nun freundlicheren Lächeln und stützte ihre Hand, die vorher den Griff ihres Schwertes gehalten hatte, an ihrer Hüfte ab. Mit einem zögerlichen Lächeln kam der Ureinwohner näher und grinste verlegen. "Ich bin Sazuko, einer der jungen Krieger der Torinos. Du willst doch bestimmt zur Bibliothek? Ich begleite dich." Etwas verwundert blickte Sookie zwar drein, zuckte dann jedoch nur mit den Schultern und ging weiter.
In der Bücherei angekommen bemerkte sie Keichi, Mesu und Taito die sich anscheinend über Bücher unterhielten. *Anscheinend sind die Mitglieder auch belesen...das passt ja gut.* "Von den anderen Kriegern hab ich gehört, du hast sie alle unter den Tisch getrunken! Wirklich unglaublich, vorallem da du eine Frau bist..." er räusperte sich "Und so dünn." Durch die Gänge mit hohen Regalen von Büchern stöbernd und Bücherrücken lesend, antwortete sie ihm nebenbei "Joa, bin halt Köchin, da muss ich ein bisschen was abkönnen." Sie warf ihm einen nachdenklichen Blick zu und fuhr dann fort. "Die meisten Frauen, die ich kenne sind auf jeden Fall nicht von der Statur der Ureinwohnerinnen. Ich nehme das mal als Kompliment, wenn du mich dünn nennst." *Im Vergleich zu denen ihr bin ich ja schon dürr.* "Ähm Sazuko? Gibt es hier auch Kochbücher?" Sie sah ihn an und er schien irgendwie gekränkt. "Ich heiße Sazuko....und ja. Komm mit ich zeige sie dir." *Ups.* "Sorry, Sazuko." meinte Sookie mit einem entschuldigenden Lächeln und folgte ihm durch die Schluchten von aufgereihten Büchern. *Wer sich hier auskennt muss eine Menge Zeit hier verbringen.* Als könnte er ihre Gedankenlesen, fing Sazuko an ein bisschen zu erzählen. "Du wunderst dich bestimmt, das ich weiß wo hier das meiste liegt. Das liegt daran, dass ich einer der Anwärter der Wächter dieser Bibliothek bin. Deswegen bin ich auch gebildeter als die meisten unseres Stammes." Er blieb vor einen Regal stehen und nickte Sookie dann zu. "Das ist wirklich interessant, liest du diese Bücher auch?" Fragte sie neugierg und stieg dann auf die Leiter bis ungefähr zur Mitte. *Mal sehen ob ich was interessantes finde.* Lachend hielt Sazuko die Leiter fest. "Klar, zwar nicht alles aber manche die mich interessieren. Suchst du was bestimmtes?" rief er nach oben, doch Sookie war zu sehr in ihrer Suche vertieft, als sie mit einem Freudenschrei die Leiter runterrutschte. Sie hielt es ihm direkt unter die Nase und grinste breit. "Davon träumt doch jeder Koch! In diesem Buch gehts um den All Blue und die Fische. Zwar gibs keine genaue Wegbeschreibung, aber ich bin einen Schritt näher!" Sazuko freute sich mit ihr und meinte dann, das sie es natürlich behalten könnte, da es noch mehr Exemplare gab. Er gab ihr sogar noch ein paar Kochbücher mit und Sookie bedanke sich freudestrahlend. *Das man hier sowas findet...dieser Junge ist wirklich ein Glück gewesen.* Nun, da sie alles hatte, wonach sie gesucht hatte kehrte sie zusammen mit Sazuko ins Dorf zurück.


GT: Torino Dorf
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Keichi

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BeitragThema: Re: Torino geheime Bibliothek   Di 1 Mai 2012 - 7:54

Nachdem Keichi seine Bemerkung zu den Buch der Teufelsfruchte gab suchte dieser weiter nach mögliche Interesannte Bücher doch hatte er nichts gefunden. Das könnte vielleicht daran liegen das er nicht nach den richtigen Themen suchte, eventuell interesante Bücher übersah oder daran dass er eh nicht genau wusste nach was er schauen wollte, anders alös offenbar Sooki die offenbar nach Kochbücher suchte. Wenige Minuten später erschien dann der Kaipten und meinte für ihn und Mesu je ein Buch als Geschenk zu haben. Was er darüber enken sollte wusste der Mann nicht genau denn zu Mesus frage sagte er: "Erfinderisch bin ich bisher eigentlich gar nicht. Erfinder versuchen ja neue Dinge zu erschaffen. Ich versuchte bisher nur andere Dinge zu kopieren odr verändert an meinte Kraft anzupassen.Sofern ich aber die Baupläne bekomme denke ich mal das es sich nicht so von einen Schiffbau unterscheiden dürfte." Schließlich musste man bei beide Dingen einfach nur den Anleitungen folgen dachte sich der Mann dabei. Das es doch auch gewaltige Unterschiede gäben dürfte, merkte Keichi über der Zeit. Auch den Funkspruch hörte der Mann mit und fragte sich wer eigentlich Al war und was an dieser Insel so besonders wäre. Wenn sie übernommen wurde sofern eine Marinebasis da stand wäre es wohl schon eine gewisse Leistung. Außer der Typ hattte eine große Anzahl an untergebene, wie es manche Piratenbanden haben. Wenn es eine Insel war wo es keine Basis gab und daher man bei ein Notruf erst hinsegeln müsste wäre eine Übernahme wohl einfacher und nicht zwingend etwas neues da schon andere Piraten öffter einige Städte oder Inseln übernahmen. Auch von der Karate Insel oder den anderen Typen wusste der Wachsmensch nichts, zuminmdest konnte er sich gerade an nichts erinnern.

Da jedoch nun das neue Ziel bekannt gegeben wurde und alles auf dieser Insel beendet war ging Keichi auch schonmal zurück zum Schiff.

tbc: Torino bucht

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