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Offenes Meer

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BeitragThema: Offenes Meer   So 23 Okt 2011 - 3:38

» OFFENES MEER

Angeblich der stärkste der Blues, mit den gefährlichsten Piraten. Hier herrschen wärmere, wenn auch nicht heiße Temperaturen, was ihn zu einem beliebten Ziel für Touristen macht.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 1 Nov 2011 - 19:32

Das Schiff von Jonathan segelte bereits eine Weile über das South Blue Meer. Es gab hier viele Piraten die sich alle bereit machten endlich auf die Grandline zu gelangen. Die Aufgabe dieses Marineschiffes war es, genau dies zu verhindern und die Piraten hinter Schloss und Riegel zu bringen.
Der Kapitän stand am Bug des Schiffes und sah hinaus in die Weite der See. Es war ruhig. Schon lange waren sie keinem anderen Schiff begegnet. Auch waren sonst keinerlei Anzeichen zu sehen, dass sich in der Nähe Piraten befanden. So ging Jonathan das Schiff inspizieren. Alles war wie immer zu seiner vollsten Zufriedenheit. Seine Männer wussten, dass Jonathan es mochte, wenn sein Schiff in einem guten Zustand und ordentlich war. Daher gaben sie sich auch Mühe diese Maßstäbe von ihm zu erfüllen. Denn Ärger wollte auf diesem Schiff sichniemand mit ihm einhandeln.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 1 Nov 2011 - 22:47

Irgendwo auf dem Ozean segelte die Bloody Marry, gross, schwarze Segel.... drei Masten. Ja so kannte man das Schiff der Bloody Valentines. Keine Flagge! Um nicht irgendwelche Marinesoldaten darauf aufmerksam zu machen. ahriman war alleine auf dem, er hätte kaum eine Chance gegen eine FLotte der Marine. Oder vielleicht doch?
Er genoss viel mehr die Ruhe auf den Meeren. Keine Vögel, das bedeutete meist, kein Land in der Nähe. So richtete sich Ahriman an seine Imaginäre Crew. Es waren alles Ahris. Halluzinationen welche durch die Trunkenheit hervorgerufen wurde.
Los ihr Landratten! Segel setzen und volle Kraft voraus! Ich brauche eine Crew! Eine! Die nicht so aussieht wie ich! Ist ja sowas von unheimlich! , rief der Pirat und stolzierte über sein Schiff. Vorne angekommen breitete er ein Fernrohr aus und sah ins nichts. Kein Sturm, kein Schiff, einfach alles leer. überall nur Wasser!
Nach einer Weile drehte er sich um. Was zum?! Was zur Hölle soll das? Ihr habt nichts gemacht. Er stach einer der Illusionen ab und schob sein Schwert zurück in die Scheide. dann griff er ein Seil und murmelte: Doofe Crew, alles muss ich selber machen! Ich hätte euch alle Kiel holen sollen! Oder über die Planke werfen! Er fluchte noch lange so rum. bis die Bloody Marry segelbereit war. Naja war auch nich schwer. Denn Ahriman war so betrunken, er dachte auf dem Deck der Marry zu sein. Jedoch aber befand er sich auf einem kleinen Boot mit einem Masten. Die Marry hatte er irgendwo angelegt und vergessen wo sie war. Vielleicht war das der Grund warum er lossegeln wollte...
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 3 Nov 2011 - 19:58

Jonathans Schiff kam gut Voran. Aus dem Auguck heraus rief ein Matrose herunter. Backbord vorraus liegt ein sehr kleines Schiff. Jonathan schritt nun neben den Steuermann, nahm sich dessen Fernrohr und sah sich das Schiff etwas genauer an. Es könnte ein Fischerboot oder ähnliches sein. Aber nein. Wir sind soweit auf See. Ein so kleines Schiff würde isch niemals soweit hinaus trauen. Männer, setzt Kurs auf das kleine Schiff. Vielleicht ist dort jemand in Seenot oder ähnliches geraten. Die Männer änderten sofort den Kurs und das Marineschiff kam nun langsam auf Ahriman zu.
Es war allerdings immer noch ein großes Stück entfernt, sodass man noch nichts genaueres erkennen konnte.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Fr 4 Nov 2011 - 20:07

Ahriman welcher einen Schluck Rum nahm und seine imaginäre Crew vollquatschte stolperte beim hin und her stolzieren über ein Seil. Er knallte auf den hölzernen Boden und sah kleine Vögel um seinen Kopf schwirren. Hinfort du dummes Federvieh!, murmelte der betrunkene Captain und richtete sich langsam auf. Da sah er doch am Horizont ein Schiff. Doch welches? Ein Handelsschiff? Ein anderes Piratenschiff? Oder etwa der wannabe Schrecken der Meere die Marine? Ahriman verlor den Halt und lehnte an den mittleren Masten seines kleinen Schiffes an und warf dabei die eine Laterne welche ewigs brannte von der Halterung. Als ob alles geplant war, fing der Rum welcher bei dem Sturz ahrimans im Boot verteilt wurde, Feuer! Rasant breiteten sich Flammen aus und Ahriman verkündete: Hoppala! Nachdem er so verdutzt auf die Flammen sah, wurde ihm klar, was er angestellt hatte. Scheisse! MEIN RUM!, rief er aus und begann Luft zu holen, na vielleicht konnte er die grossen Flammen auspusten! Das unentdeckte Marineschiff kam immer näher, doch Ahri hatte keine Augen für dieses. Obwohl die Tatsache bestand, das Ahri ertrinken würde, wenn das Schiff sinkt, machte er sich doch mehr Sorgen um den Alkohol!
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 5 Nov 2011 - 18:00

Das Schiff von Jonathan war nun dich bei dem von Ahriman. Nun konnte man auch erkennen, dass dieser wohl kein Fischer und auch kein Schiffbrüchiger sei, sondern dass dies ein Pirat sei. Das Schiff drehte nun bei und die Soldaten bezogen stellung. Sie richteten ihre Gewehre auf den Piraten und der Kapitän rief zu ihm hinüber. Im Namen der Marine, ergib dich und wir werden dir von dem brennenden Schiff helfen. Ergibst du dich nicht, so wirst du wohl mitsamt dem Schiff untergehen. Der Kapitän wartete nun auf eine Antwort. Inzwischen hatte ihm schon ein Matrose ein Seil gebracht, dass er bei der richtigen Antwort des Piratens demselben zuwerfen konnte.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 5 Nov 2011 - 21:10

Ahriman sah zu Jonathan. wie jedes Marineentlein stand auch er gerade da. Sein Vorschlag kam Ahri doch besser vor als mit Schiff unter zu gehen! Nur die Marry durfte mit ihm untergehen! Ich hab ja wohl kaum was um mich zu widersetzen, Sir!, rief er Jonathan zu. das Schiff sank auf einer Seite schon ins Wasser! Ahriman hoffte das die "Rettung" schnell verlaufen würde, ansonsten siehts ziemlich schlecht aus für ihn.
So wartete Ahriman darauf, das Jonathan sein Wort hielt!
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 7 Nov 2011 - 5:51

Jonathan nahm das Seil seines Matrosen an sich und hielt seine Männer dazu an sich bereitzuhalten um den Piraen anschließend sofort gefangen nehmen zu können. Nun warf er ihm das Seil zu, damit dieser sich daran festhalten konnte.Na los greif schon zu. Rief der Kapitän ungeduldig. Er wollte es nicht riskieren, dass der Funkenflug auch auf sein Schiff ü berging. Dies hätte nämlich erhebliche Folgen für ihn. Da ein großer Brand auf dem Schiff nur schwer wieder unter KOntrolle zu bringen sein dürfte.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 7 Nov 2011 - 17:10

Ahriman griff sich das Seil und kletterte an Bord der Marine. Kaum danach sank sein kleines Boot zu Grunde des Meeres. Er hielt die Hände hin, als warte er darauf in Ketten gelegt zu werden. Lachend meinte er dann: Ich kann das Anketten auch übernehmen! Ob der Spruch ankam oder nicht,, das war dem Piraten relativ egal! Vielleicht merkwürdig das Ahriman so freundlich zu den Marinesoldaten war. Aber warum auch nicht? Na wie lautet der Name meines Fängers?, fragte Ahriman und sah Jonathan in die Augen...
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 8 Nov 2011 - 15:45

Jonathan zog Ahriman nun an Bord als er an Bord war hielt er sogleich seine Hände hin. Jonathan legte ihm langsam und in Ruhe die Handschellen an. Anschließend wurde er gefragt wer ihn denn gefangen hatte. Er sah dem Piraten fest in die Augen. Mein Name ist Jonathan Takashi. Ich bin Kapitän der Marine und wer seit ihr? Er betrachtete den Piraten. Er kam ihm nicht wirklich bekannt vor. Die Männer schickte Jonathan nun wieder fort. Der Pirat war nun keine Gefahr mehr, also konnte er sich ohne große Probleme mit ihm unterhalten. Mi Handschellen würde er sich nicht wirklich wehren können.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 8 Nov 2011 - 20:12

Ahriman hörte aufmerksam zu. Immerhin musste sich Ahriman irgendwann ja mal beweisen und Jonathan in den Boden stampfen... Momentmal.....wer seit ihr? Kannte dieser Kapitän ahri nicht? Verdutzt musterte der Pirat den Marinesoldaten. War dieser etwa neu bei der Marine, hatte man ihn vorhin in einem Loch versteckt? Sie haben echt noch nie von mir gehört? Dann haben Sie entweder nie richtig auf die Kopfgeldliste geschaut oder sind sowas von hängen geblieben das Sie nie was mitbekommen! Naja, dann will ich mich mal vorstellen.... Er holte kurz Luft und verkündete dann mit stolzem Ton: Mein Name ist, Ahriman Valentine! Man nennt mich Drunken Pirate, oder wie die Admirale...... Bloody Nightmare Valentine! Ahriman hatte ein vergnügtes Grinsen auf, er mochte es, sich so vorzustellen! Ja manchmal schmückte er es auch aus! Das Jonathan davon ausgang, das der Pirat keine Gefahr mehr war, war ein Fehler, doch Ahriman hatte noch nicht vor sich zu wehren!
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 9 Nov 2011 - 15:44

Jonathan sah Ahriman an. Ich wurde erst vor kurzem hier her versetzt. Ich war vorher auf Enies Lobby. Als er nun höhrte, dass die Admiräle ihn so nannten fing er laut an zu lachen. Die Admiräle? Er klopfte sich auf den Schenkel. Das ist ein guter Witz. Die kennen sojemanden wie dich mit Sicherheit nicht. Und wenn, würdest du sie nicht interessieren. Er winkte nun zwei Männer herbei. Diese kamen auch Augenblicklich, salutierten und warteten auf ihren Befehl. Bringt ihn unter Deck in die Zelle. Und gebt ihm Wasser, damit er sich waschen kann. Er stinkt ja wie eine ganze Schnapsbrennerei. Nun übergab der Kapitän den beiden Matrosen die Handschellen und drehte sich weg von dem Gefangenen. Gerade verbrannten die letzten Überreste des kleinen Bootes auf dem der Pirat zuvor noch auf dem Meer gesegelt war.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 10 Nov 2011 - 19:25

Der klang der rauschenden Wellen drang durch die kleinen Fenster in den weiten Saal in welchem akira mit geschlossenen Augen auf dem rücken lag und schlaengelten sich über die runden Wände bevor es mit sich selbst kollidiete woraufhin es sich ich dem ganzen Raum angenehm verteilte.
Akira genoss es einfach mal bei der Lautstärke sanft hin und her gewiegt zu werde anstatt den Lärm selber beim Umbau des Schiffes zu verursachen. Als er tief durchatmete um den Duft des frischen holzes in sich aufzunehmen stire ihm der süße reucherduft mit einem leichten stechen in die nase, worauf er langsam seine Augen öffnete und seinen reueblick zu enthüllen. Jeder laie wusste was es auf hoher see bedeutete. Besonders als die sirenen zu Bereitschaft ertönten und die matrosen durch die Gänge schlenderten. Selbst mit ihren Waffen auf den schultern wirkten sie viel zu entspannt aber akira wusste, dass eines tages dieses arbeitstempo ihnen allen in den arsch treten würde.
Also rappelte er sich auf als die ketten , welche um seine oberarme gewickelt waren klirrend vor sich hin murmelten und machte sich auf den weg an Deck.
Kaum als er aus der Tür getreten wär sah er verdutzt den fremden an Deck an und ging mit einem kurzen salut auf den fremden zu während er nach dem verbindungsstück der schellen Griff.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 13 Nov 2011 - 23:10

First Post

Als Ahriman verhaftet wurde saß Taito seelenruhig auf dem Schiffsmast an dem das Segel befestigt wurde und sah sich das Schauspiel an. Seine Füße hingen ruhig von dem rundlichen Holz und seine wachsamen Augen verfolgten die Schritte des Neuankömlings. "Ahriman, auch Bloody Nightmare Valentine genannt, 10.000.000 Berry, gefasst...als Kopfgeldjäger kennt man solche Leute einfach, aber anscheienend is Jonathan so ein harter Hund, dass es ihn nicht interessiert wen er nach Impel Down verfrachtet und auch nicht wie viel er wert ist...interessannt". Nach diesem kurzen Selbstgespräch fuhr seine Hand zu seiner Sakefalsche und er nahm daraus einen Schluck, eher er diese wieder am Gurt, der sein langen blauen Kimono zusammehielt, wieder baumeln ließ. Der Gurt diente auch als Wafffengurt, seiner ungewöhnlichen Klinge mit einem langen Griff, die gut sichtbar, jedoch ohne ihn zu stören hinter dem Rücken am Gurt hing. Seine Hand richtete letztendlich die Maske,die er sonst trug und die bis zu den Augen die Hälfte seines Gesichtes verdeckte und fuhr letztendlich durch seine stachelige Igelfrisur. Taito war ein Krieger des Südstammes, ein Schwertkämpfer, doch kein gewöhnlicher, sondern einer der aufs Töten ausgebildet wurde, nicht unbeingt aufs Kämpfen, obwohl er persönlich den Kampf auch mal andauern ließ, wenn er ihn Spaß machte und den Gegner dadurch ansprornte noch eine Weile zu überleben. Der Blick verfolgte den Piraten bis dieser vom Deck verschwinden sollte, es war klar, dass dieser in Gegenwart von Jonathan nicht entkommen konnte, doch da sah Magatsu eine weitere interesannte Figur ans Deck treten und fragte sich wer das war. "Die Marine hat wirklich komische Kämpfer unter sich versammelt...ihnen ist wohl jeder recht der für ihre Seite kämpft...umsobesser für mich, dann stellen sie keine Fragen, doch was sollen diese Ketten an den Armen von diesem Typen?" Er schüttelte grinsend den Kopf als er wieder seine Maske leicht runterzog um an der Sakeflasche zu nippen um sie gleich darauf wieder zu richten. Taito war noch nicht lange genug an Bord, doch bereits ein Kapitänsleutnant, er ließ sich überraschen was es genau bringen soll bei der Marine zu bleiben und in der Zeit machte er sich keine Gedanken darüber und trank sein Sake. Der alte Mann würde schon ohne ihn zurechtkommen.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 14 Nov 2011 - 0:42

Als Akira den kalten Stahl in seinen Händen spürte und ein leises rascheln ertönte hielt er kurz inne und starrte auf die Ketten, welche er in seinen Händen hielt. Er selbst war immer noch ein Sklave und wurde damals unschuldig von Leuten verurteilt ohne dass er je die Chance hatte sich zu äußern. War er überhaupt dazu berechtigt ihm diese Ketten anzulegen? Es dauerte etwas bis Akira sich dazu durch gerungen hatte die Schellen zu senken. Der kalte Stahl schlang sich um die Handgelenke des Piraten bevor er mit einem Klacken ins schloss fiel und Akira ihn fest am ober Arm Griff. Irgendwie konnte er es nicht fassen, dass er so etwas je machen würde aber es half ja alles nichts. Im Southblue herrschte einfach die Anarchie.
Ein letztes Mal stellte er sich neben den Gefangenen und salutierte kurz vor Jonathan..
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 14 Nov 2011 - 5:30

Aus der Küche kommend stellte sich Dave neben Akira
Matrose Hollow meldet gehorsam, dass das Essen nun auf dem Tisch steht
Salutierend schaute er Jonathan an und wartete auf eine Reaktion oder einen Befehl, die See wurde jetzt ziemlich ruhig, kaum wellen gang, das Wunderte ihn schon etwas im South Blue. Naja, vom Eastblue in den Southblue zu gehen, ist zwar nicht die große leistung, jedoch war es für Dave schon ein großer schritt gewesen, aus Lougetown zu gehen und die Gräber seiner Eltern dort zu lassen, mit den Gedanken, das er sie vielleicht nie wieder sieht, man wusste ja nie was auf See passiert, entweder ertrinkst du weil das Schiff sinkt, du stirbst durch einen Piraten, oder du stirbst weil du zu hart trainierst und es von dir verlangt wird.
Bisher hatte sich Dave gut geschlagen. Seine Techniken hatte er Perfektioniert, ohne Teufelsfrucht oder sonstiges Speziellen dingen, wollte er es zu einem der Ganz großen machen. Immer noch Stramm stehend wartete er auf eine Reaktion von Jonathan.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 14 Nov 2011 - 22:01

Jonathan sah nun wie sein Kapitänsleutnant die ganze Szenerie von einem entfernteren Punkt beobachtete und Sake trank. Normalerweise war dies während des Dienstes trinken strengstens verboten, doch immoment interessierte ihn das nicht sonderlich. Nun salutierte auch noch Akira vor ihm. Er nickte ihm kurz zu während er sich wieder auf das Meer konzentrierte. Nach kurzer Zeit kam nun der Koch aus seiner Kombüse und salutierte ebenfalls. Das Essen war also fertig wie er nun erfuhr. Er antwortete. Rühren Männer. Er ging nun einige Schritte. Alle Mann zum Essen fassen! Er ging nun in Richtung des Speisesaals. Achja, und bringt unserem Gast im Gefängnis auch etwas zu Essen, nicht, dass er sich nur noch flüssig ernährt. Er hatte schon nen Rausch. Was gibt es denn zu Essen? fragte der Kapitän noch bevor er den Speisesaal betrat. Die Kochkünste des neuen Koches waren ausgezeichnet. Ein Glücksgriff für den Marinekapitän, denn meistens gab es bei der Marine nur einen Einheitsbrei, und diesen war er nun wirklich schon leid. Diesen hatte es bereits in Enies Lobby immer gegeben.
Er betrat nun die Kombüse im inneren des Schiffes.

Tbc. Kombüse


Zuletzt von Jonathan am Sa 19 Nov 2011 - 16:17 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 15 Nov 2011 - 17:55

"Na Endlich gibts essen.", sagte er etwas heite rund zog den Griff um dem Oberarm von Ahrimann fester. Es war schon schade , dass es mal wieder ihn getroffen hatte der zuletzt essen musste aber an einem blieb es immer kleben. Daher ging er wieder den massiven Holzboden und drückte die Tür zum Unterdeck auf, während er Ahrimann zur Tür zog. Er war schon so stark mit seinen Gedanken am Essenstisch als ihm der Duft aus der Kombüse entgegen hauchte, dass er vollkommen vergaß auf Ahrimann und den Türrahmen zu achten. Erst als es so aussah als würde er gegen die Obere Kannte knallen schlug sein Puls auf sodass er seinen Kopf herunter drückte und sich ein Stück Haut abschabte.
Akira holte tief durch die Nase Luft und biss sich vor Wut auf die Zähne als die hellen Hautfetzen an seinem Finger abstanden. Sein Griff zog sich noch ein wenig fester bevor Ahrimann weiter die Treppen hinunter drückte.

tbc: Brick
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 15 Nov 2011 - 22:36

Heute gibt es Seekönig in Orangen Sauce, Pellkartoffeln mit Petersilien Sauce dazu, Reis aus dem Ofen und als Dessert gibt es heute Himbeer Sorbe
gab der Junge Kämpfer Koch von sich und lächelte und ging seinen weg zurück zur Küche
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 16 Nov 2011 - 0:05

Taito war nicht der Meinung seines Captains, besser gesagt, dachte er nicht einmal darüber nach gegen ein Gesetz zu verstoßen indem er Sake trank. Er trank fast immer Sake, wenn es ihm danach war, daran sollte sich sein Vorgesetzter und alle Anderen einfach nur gewöhnen, genauso sollten sie sich auch daran gewöhnen, dass er es nicht leiden konnte gehetzt oder herumkomandiert zu werden. Doch da er bei der Marine war, war es ihm selbstverständlich klar, dass er um das herumkomandiert werden nicht immer herum kommen könnte. Doch solange die anderen zwei Punkte stimmen würden, wäre er bereit den dritten zu ertragen. Sein Blick folgte dem Mann mit den Ketten an seinen Armen, der salutierte und dann den Gefangenen wegführte. Der Mann sah so aus, als ob er in seinem Leben schon einiges erlebt hatte und seine Ketten nicht nur zur zierde dienten, eher als ein Symbol von etwas für den Mann wichtigem. Taito konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Mann die Ketten als Schmuck trug, so viel stand schon mal fest. Dieser war jedoch weniger interesannt für den Schwertkämpfer als der Schwarzhaarige der ebenfalls salutierte und ankündigte, dass das Essen nun fertig war. Nur ein Koch? Den müsste sich Magatsu bei Gelegenheit genauer ansehen, er hatte keine einheitliche Uniform an und die Marine würde sicher kein gewöhnlichen Koch einstellen, der nicht wie ein Koch ausseh, wenn dieser nicht noch mehr draufhaben würde. Es dürfte also auch interesannt werden, was dieser für ein Mann war. Dennoch war es eine sehr gute Nachricht, da der Magen des Schwertkämpfers im gleichen Augenblick zu knurren anfing, weswegen Magatsu sich sogleich nach unten begab und die letzten paar Meter einfach sprang. Er landete lautlos ein paar Meter hinter der Gruppe und folgte dann einfach Jonathan und dem Schwarzhaarigen in die Kombüse, gar nicht darauf achtend, ein paar erschrockene Matrosen, die das Deck schrubbten hinter sich am Bord zu lassen. Fürwahr seine Fähigkeiten als Assassine waren hervorragend und die Lautlosigkeit war hierbei nur eine kleine Kostprobe davon. Er war gespannt, was es feines zu Essen geben würde, vor allem aber wie das Essen bei der Marine aussah. Bisher musste er sich immer was zum Essen klauen oder jagen, dass er nun das Essen einfach so bekommen sollte war eine neue Erfahrung für ihn oder besser gesagt eine Erfahrung aus vergangenen Tagen, seiner Jugend und Kindheit. Taito sah sich in Gedanken zwischen den anderen Assassinen des Magatsuclans lachend feiern und seinen Vater wie, dieser gerade mit den Anderen anstößte. Taito war zu der Zeit noch in der Ausbildung und durfte nur wegen seinem Dad mit dabei sein. Die Stimmung war ausgelassen und auch die beiden Verräter und Mörder seines Vaters, feierten fröhlich mit. Er schluckte den Gedanken herunter mit einem erneuten schluck Sake und schraubte den Deckel wieder fest drauf, als Zeichen dafür, dass er ihn auch noch wegschloss und nicht länger darüber nachdenken wollte. Schließlich nahtm er die Tür direkt vor seiner Nase und folgte einfach dem leckeren Geruch vom frischgemachten Essen, sowie lauten Stimmen. Die Matrosen freuten sich wohl ebenfalls auf das bevorstehende Mahl. Letztendlich würde er sich mit Jonathan und den Anderen in der Küche befinden. Ein leichtes Essen umsonst, dazu würde Magatsu sicher nicht Nein sagen.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 1 Feb 2012 - 14:50

Froh darüber das er es geschafft hatte lebendig der Marine zu entkommen und fürs erste sein Leben als freier Mann fortsetzen konnte ,ruderte Lestat durch den South Blue ,ein Gewässer in dem er sich in dieser dunklen Nacht zum ersten Mal befand. Er hatte keine Ahnung was er nun tuen sollte ,immerhin hatte er nun keine Crew mehr in der er sich befand womit er praktisch schutzloses Freiwild war. In der Nähe der Marine wollte er sich jedenfalls nicht befinden weshalb der Crewlose Pirat wusste das er schnell vom South Blue verschwinden sollte ,aber wohin und wie? Die zweite der beiden Fragen sollte sich wesentlich leichter beantworten lassen als die erste: Lest würde ganz einfach den gleichen Weg wählen wie er es damals genommen hatte als er aus dem East Blue abgehauen ist ,den Mountain Mole.
Mit seinen scharfen Augen sah Lestat also in die Ferne und steuerte die Redline an durch die sich das Ungetüm normalerweise durchgrub. "Wo soll ich dieses Mal hin? Vom East bin ich geflohen, aus dem West komme ich gerade und durch den South schipper ich grade...Dann wirds wohl der North Blue sein!" Nun hatte der Pirat also ein Ziel und dieses sollte er besser schnell erreichen ,denn seine Wunden brauchten ärztliche Behandlung.
Nach einigen Minuten des rudern's erreichte Lestat schließlich den Rand der Redline und stand möglichst aufrecht auf seinen Ruderboot. Es war schon irgendwie witzig das er sich schon wieder vor diesen Roten Fels befand ,weil er Ärger mit der Marine hatte und seltsamer Weise war er auch dieses Mal verwundet. Man konnte sich schon beinahe sicher sein das irgendjemand da oben etwas gegen den Blondschopf hatte ,aber Lestat glaubte grundsätzlich nicht an eine Art höhere Macht. Um seinen "guten Freund" den Mountain Mole zu rufen ,lehnte sich der verbundene Pirat vor und klopfte einige Male laut gegen die Steinender Wand "HEY ICH BRAUCHE WIEDER DEINE HILFE DU UNTERGRUND RATTE!" Da Lestat beim letzten Mal dazu gelernt hatte packte er nun eines seiner Ruder und stütze sich mit dessen Hilfe ein wenig von der Redline ab sodass sein Boot ein bis zwei meter davor schwamm ,dann wartete er. Nach einigen Minuten fing schließlich die nähere Umgebung der Redline an ein wenig zu rütteln. "Da kommt er..." Sicherheitshalber ging Lest in die Knie und und hielt sich gut an seinen Boot fest ,denn gleich würde es verdammt holprig werden...
Ein lautes Krachen ertönte als sich ein Spalt in der Redline auftat und eine behaarte Schnauze hervortrat welche nun anfing wild um sich zu schnüffeln. Der ganze Schutt der dabei zu Tage getragen wurde flog währenddessen ins Meer und lies dieses Wild hin und her schwappen. Glücklicherweise hatte Lestat aufgrund seiner Vorkehrungen dieses Mal nichts abbekommen und konnte nun halbwegs munter zu der Schnauze des riesen Maulwurfs hinauf sehen "Lange nicht gesehen. Ich brauch deine Hilfe, bring mich bitte in den North Blue!" Das große Tier gab ein kurzes grummeln von sich und drehte sich schließlich um und fing wieder an zu graben ,dabei hinterließ es einen lange dunklen Tunnel. Etwas verwundert sah Lest dem Mountain Mole hinterher und zückte sein Feuerzeug "Okay...sieht so aus als müsste ich diesmal laufen." Ein leises Zischen ertönte als er mit Hilfe des Feuerzeugs ein loses Brett anzündete welches sich glücklicherweise auf den Boot befand und zweifelsohne in vergangen Tagen als Bank fungiert hatte. Vorsichtig griff Lest das andere Ende des besagten Bretts und trug dieses nun wie ein Fackel vor sich her. Mit einen etwas mulmigen Gefühl im Magen sprang er rüber in den Tunnel und setze vorsichtig einen Fuß vor den anderen. Hoffentlich würde Maulwurf nicht einfach vor sich her graben sondern Lest wirklich in den North Blue bringen.
Was er zu diesen Zeitpunkt nicht wusste das er den Maulwurf gerade nach Osten folgte und nicht nach Norden...
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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 11 Feb 2012 - 0:42

Raiden und Drake konnten enkommen von der blutigen schlacht es stimmte allso was man sagte Der South Blue ist der stärkste.Raiden häte nie solch einen starken wieder stand erwartet unfasbar nun wie es auch sei schpperten die beiden von der schlacht weg es war ein unruhiger wellen gang was raiden nciht gerade gefiel aber was soll es. Ihm ging es noch ihmer miserabelst er hat alle kraft aufgebraucht nur sien wille halt ihn noch so sizte er in den kleinen bod das segel war gespant und sie ließen sich vom wind treiben. Die insel die sie erechen werden Wird hoffentlich eine stadt sein so schepperten sie dahin eine ganze nacht lang bis sie am morgen einen hafen entdeckten es war eine stein mauer und belebt es dürfte eine stadt gewesen sein das freute Raiden ja dan gleich umso mehr. Nur er konnte kiene freude zeigen für das war er zu schwach.

tbc. St. Urea hafen

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Chelsea
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 17:17

Cf: Die Brick

Unglaublich! Sie hatten es geschafft Nathan zu retten und Jay war auch dabei! Chelsea konnte nicht glauben das es ihnen gelungen ist von dem Marineschiff zu entkommen. Aber sicher waren sie noch nicht, denn es bestand immernoch die Möglichkeit das sie verfolgt werden könnten. Demnach war nicht allzu viel Freude angesagt. Doch Chelsea war glücklich das Nathan mitgekommen war und auf sie gehört hatte. Nun war es daran weiter zu kommen und am besten in einen nächsten Blue zu gelangen und nicht gefasst zu werden. Dann sah er zu Jay "Deine Fesseln sind aus Seestein, Naito..du hast keinen Schlüssel mehr oder?" er hoffte es aber Sie glaubte nicht daran.. Aber was sollts. Zum glück war das Stück aus dem schiff ein wenig gebeut weshalb sie es einen besseren halt gab. Inzwischen waren sie weit gekommen und es sollte den anderen nicht gelingen ihnen zu folgen
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 17:30

cf:Brick

Jay lag auf dem Holzbrett das groß genug für sie drei war dank der explosion waren seine Handschellen von der Wand gelöst worden.Er grinste,doch war ihm bewusst das sie noch nicht ihn sicherheit waren,sein Blick schweifte zu Chelsea und er sprach ''ich kann nicht fiel machen ausser krabbeln und kriechen also seit ihr auf euch gestellt du und Nathan''.Nun wendete Jay seinen Blick zu dem Schiff das nun schon fast 20 Meter von ihnen entfernt war aus der ferne sah Jay Taito der ihnen versuchte zu volgen wenns Nötig war musste Jay doch irgendwie versuchen weiter voran zu kommen mit dem Brett.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 17:33

CF: Die Brick und ist direkt über den Piraten Chelsea, Jay, Nathan und Naito(?)

Magatsu hatte es satt, dass ihn die Revos auf der Nase tanzen wollten. Er blieb stehen und schloss die Augen "Blue Flamed Angel....." man sah wie es ganz langsam anfing die blauen Flammen tänzelten auf seiner Haut und verbreiteten sich dann immer schneller weiter, bis Taito licherloh brennen würde und seinen Körper blaue Flammen entwichen. Hinzu sah man wie ihm Flügel aus dem Rücken wachsen würden die ebenfalls aus blauen Flammen bestanden. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen war er gerade nicht zum spaßen aufgelegt. "Wegen euch muss ich diese grässliche Form annehmen...dafür werdet ihr mit euerem Leben bezahlen, euere Leben sind bereits verwirkt..." meinte er ruhigen Tones als er an die Öffnung heran trat und hinausflog. wie ein aufsteigender blauer Engel erhob er sich über dem Schiff mit jeweils einer gezogenen Klinge in Rückhandstellung. Die heilenden Flammen des Phönix nahmen ihm die Erschöpfung und auch die Kratzer die im Kampf erleiden musste. Magatsu war wieder bei Kräften. Er würde sich jeden einzelnen dieser jämmerlichen Gestalten schnappen, so viel stand fest. Die Münder der Sodlaten waren weit aufgerissen, als sie Magatsu über dem Meer aufsteigen sahen. Sein Kampf hatte gerade erst angefangen. In seiner Hybridform war er um einiges stärker. So schoss er direkt auf die Piraten zu. "Euer Schicksal ist besiegelt!" rief er ihnen zu bevor er bei ihnen eintreffen würde. Sollte ihn Katsuro aufsteigen sehen, wäre es die Chance ihm zu folgen.
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