StartseiteSuchenTeamAnmeldenLogin
»yo, wanna join?«
»Gerüchteküche«


»LATEST POSTINGS«

» Rosenspiel
Gestern um 23:08 von Takeuchi Sora

» Was tut ihr gerade?
Gestern um 22:59 von Takeuchi Sora

» Abwesenheitsliste
Gestern um 19:06 von Lucy

» Der User über mir...
Gestern um 0:18 von Takeuchi Sora

» Assoziation
Do 19 Okt 2017 - 23:06 von Takeuchi Sora

» One Piece Kette
Do 19 Okt 2017 - 23:00 von Dahlia

» Spam~
Do 19 Okt 2017 - 14:49 von Takeuchi Sora

» Was hört ihr gerade?
Do 19 Okt 2017 - 14:49 von Takeuchi Sora

» Happy Birthday!
Do 19 Okt 2017 - 12:59 von Vincent De Large

» Hilfestellung für Neulinge
Do 19 Okt 2017 - 11:28 von Vincent De Large

»crews«

Piratenbanden








Divisionen




Abteilungen

Truppen


Andere




Austausch
 

Offenes Meer

Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4  Weiter
Admin

avatar

EXP : 17443
Beiträge : 583

BeitragThema: Offenes Meer   So 23 Okt 2011 - 3:38

das Eingangsposting lautete :

» OFFENES MEER

Angeblich der stärkste der Blues, mit den gefährlichsten Piraten. Hier herrschen wärmere, wenn auch nicht heiße Temperaturen, was ihn zu einem beliebten Ziel für Touristen macht.
Nach oben Nach unten

AutorNachricht
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 17:38

cf: Oberdeck der Bahamut
Die Strecke vom Schiff der Revolutionnäre zum kleinen Treibholz auf das sich die Gefangenen gerettet hatten, hatte der Kyrojama schnell überwunden und flog nun etwa 10 Meter über der kleinen Gruppe in der Luft. Normalerweise würde er es vorziehen nicht schreien zu müssen und würde näher ranfliegen aber in diesem Moment war ihm das ganze egal. "Mir ist egal wer ihr seid und was eure Gründe waren hierher zu kommen aber ihr werdet euch nicht aus eurer Verantwortung stehlen! Ihr habt zehn Sekunden Zeit euch zu ergeben andernfalls werde ich euch im Meer versenken. Und hofft nicht das ich bluffe, los wie entscheidet ihr euch?", brüllte er schon fast auf die Fläche unter sich. Bei den vier Leuten die dort trieben, konnte er auch den Schützen Naito ausmachen mit dem er bereits gekämpft hatte. Zwar war ihm der Kerl nie sonderlich sympathisch gewesen, doch dass er ein Verräter sein würde hätte Katsuro nicht gedacht. Aber das war nun auch egal, jeder der sich dort unten befand sollte nun seine Entscheidung treffen. Wem sein Leben am Herzen lag, sollte sich besser ergeben. Wer lebensmüde genug war um zu denken er könnte noch kämpfen sollte sein Glück versuchen. Selbst wenn Katsuro ihnen Zahlenmäßig weit unterlegen war, hatte er doch genug Vorteile die er nutzen konnte. Das Pulver des Schützen war im Wasser unbrauchbar und alle anderen welche Nahkampfwaffen benutzten hatten keine Chance nahe genug an Katsuro ranzukommen. Und dieser hatte genug Fläche zum Zielen, er brauchte weder auf Kameraden noch auf ihr eigenes Schiff rücksicht nehmen, welches sowieso schon demoliert war...
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 17:49


Cf <-- Die Brick

Nathan gefiel die Situation grade überhaupt nicht. Die Gruppe trieb auf Treibholz übers Meer und über ihnen hatte sich die Marine schon in Position gebracht. Doch Nathans größtes Problem war , das er ohne seine Schwerter nicht wirklich eine Hilfe war. Gespannt sah er hoch zu Magatsu und wunderte sich doch ein wenig " Wohl doch nicht der reine Schwertkämpfer " dachter er sich und sah den Marinesoldaten auf sie zufliegen. Langsam drehte er sich zu den anderen um und sprach in einem unglaublich ruhigem Ton , wenn man die Situation bedachte " Ich will euch ja zu nichts drängen , aber ihr solltet mal nach oben gucken " meinte er nur und streckte einen Finger in den Himmel. Dann drehte er sich wieder um und schaute nach oben.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 18:05

Cf: brick
Naito sah das nun alle ankahmen um die gefangenen zu retten und er überlegte sich schnell was. Anstadt nun gegen die übermacht zu kämpfen was ein sicherer tot gewesen währe schloss er sich denen an. Naito sagte auf die frage von Chelsea Natürlich nicht und ihr sitzt in der falle Naito Trat Jay der da gefesselt auf dem holtz lag von diesem runter ins meer. Er wuste das dieser ein Tf nutzer war und so nicht wirklich schwimmen würde können. Naito Tauchte anschliesend nach unten. Seine katze Jedoch sprang von person zu person immer ion sciherheit und schwamm das stück zurück ins schiff hinein wo sie wartete. Naito wich durch das untertauchen den attacken aus. und tauchte dan wieder auf . Auf dem weg nach oben Zog er seine pistole. Er tauchte direkt hinter Chealse auf. Er sprang wie ein hai aus dem Wasser und Schlug mit seiner seestein kralle nach ihr. Naito hatte sich die geschichte überlegt das er in der hoffnung das die anderen dazu stoßen würden die abgehauen waren einen zum scheitern verurteilten ausbruch organisiert hatte.
Hoffentlich schluckten sie diese geschichte und von dem geld musste er ja nichts erzählen.
Nach oben Nach unten
Rukia
[Marine] Offizier

avatar

EXP : 63
Beiträge : 1849

BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 18:06

Rukia schwomm den treibendne Stück Holz mit den Verbrechern hinterher, sie war zwar ein ziemlich schnelle Schwimmerin doch machten ihr die Anstrengungen ziemlich zu schaffen. Sie sah wie Taito wie in blauen Flammen gehüllt ihnen hinterflog und Katsuro ihnen mit Papierflügeln hinterherflog. Sie holte sie zwar ein da sie ziemlich schnell war nur lies ihre Ausdauer langsam nach. So entschloss sie ich das Taito und Katsuro sie irgendwie von dem Stück Treibholz runterholen mussten und sie nur langsam und kräfte sparend hinterschwamm um sie dann einzusammeln. Denn für den Fall das sie nochmal kämpfend musste war es das beste langsam zu schwimmen, obwohl sie mittlerweile auf etwa dreisig Meter an die flüchtenden rangekommen war.

_________________

~Sprechen~Denken~



>>Charabogen<<
Nach oben Nach unten
Chelsea
[Revo] Kapitän

avatar

EXP : 1119
Beiträge : 1067

BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 18:27

Das sie verfolgt wurden interessierte Chelsea nur recht wenig, denn sie hatte Ziel und dieses würde sie mit allen Mitteln erreichen. Naschön wenn sie in der Luft mit ihren Teufelskräften kämpfen wie währe es wenn wir unter Wasser gehen! "Wir springen alle ins Wasser, und haltet die Luft an!" Sie blickte nach vorne und konnte nicht mal mehr eine Antwort der anderen aufnehmen, da das was auf sie zu kam unvorstellbar war. Es könnte alle die Anwesend waren umbringen und das würden jedenfalls nicht alle überleben..
Es war ein gigantischer Zyklon der die Sicherheit aller gefährdete. Man konnte nur noch beten das man da mit so einer Unterlage gut aus der Sache raus kommt. Da würde nur noch ein Wunderhelfen.. "Verdamt..Haltet euch alle fest!" Doch dann merkte sie wie Naito Jay ins Wasser sties. Und gerade als der Typ hinter ihr auftauchte sprang Chelsea ins Wasser und wich somit der Attacke unbewusst aus. Müsste peinlich für Naito sein aber naja. Unterwasser war sah die dunkelhaarige den Mann mit den Handschellen und brachte ihn mit viel wieder auf das Holzbrett. Chelsea zückte schnell ihr Schwert und durch trennte die Verbindung der Schellen von Jay, er könnte seine Fähigkeiten zwar nicht mehr einsetzte da die Armbänder noch vorhanden waren~ Nun blickte sie nach oben "MACHTEUCH BEREIT! " brüllte sie und hielt sich am Rand des treibenden Holzstückes fest..Doch in dem Moment nährte sich eine Welle die Chelsea überraschte, sie überzog das kleine Holzbrett und riss die schwarzhaarie mit sich ins offene Méer. Wo genau sie landen würde ist noch ungewiss..

Spoiler:
 

tbc: Unbekannt ~


Zuletzt von Chelsea am So 12 Feb 2012 - 19:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 18:47

Jay wurde von Naito ins mehr getretten doch zuvor schlug Chelsea ihm die Handschellen aud.Leider konnte Jay sich immer noch nicht verwandeln weil er die Handschellen jetzt als Armbänder trug.Nun sank Jay wie ein Stein zu Boden und wurde mit einer strömung mitgerissen war es Glück oder nicht das ein riesiger Strudel was ihn in die Luft hob das war einfach unglaublich die Strömung war so stark das sie Jays Bauch zusammen drückte und er die Luft nicht anhalten konnte.Er verlor das Bewusstein und wurde immer weiter von dem Marineschiff und vom Brett weg getrieben.ja er hatte es geschaft er war geflüchtet doch würde er dafür mit dem Leben bezahlen bewegungs Unfähig und bewusstlos trieb er dahin.Das Unwetter verschlimmerte sich in einer Tur.

TBc:St. Urea Strand
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 20:50

Für Nathan kam der Zyklon ein wenig überraschend. Er fiel hinten über vom Brett und wurde durch den Zyklon durch die gegen gewirbelt wodurch er die Orientierung verlor. Ohne zu Wissen wie oder wohin trieb er über das Meer und rettete sich so auf ein kleines Fischerboot. Mit ein paar Anweisungen wussten sie wo er ihn absetzten. So Segelte er in aller ruhe übers Meer auf den Weg zu einer der Geheimen Revolutionärsbasen auf dem South Blue.

Tbc --> Desert Island
Nach oben Nach unten
Rukia
[Marine] Offizier

avatar

EXP : 63
Beiträge : 1849

BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 12 Feb 2012 - 20:57

Rukia sah wie ein Unwetter langsam aufbrach und sich der Wellengang erhöhte und beschloss Aktion abzubrechen und wieder so schnell sie konnte auf das Schiff zurück zu schwimmen. Dies erwies sich mit ihren verletzen Bein als ziemlich Schwierig da sie nicht mehr viel Kraft hatte. Doch sie kam den Schiff immer näher, obwohl sie solche ziemlich Probleme hatte. Sie blickte nochmal schnell zurück, dort wo die Gefangenen fliehen, war ein riesiger Zyklon. Tja Pech für sie. Hätten sie sich ergeben, würden sie noch leben. Am Schiff angekommen stieg sie erschöpft und mit zitternden Beinen eine Strickleiter hoch und fiel ziemlich kraftlos und keuchend aufs Deck.

TBC: Deck Piratehunter

_________________

~Sprechen~Denken~



>>Charabogen<<
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 13 Feb 2012 - 6:46

Knurrend blickte Katsuro in Richtung des sich nähernden Zyklons und musste sich eingestehen, dass auch er ab diesem Punkt nichts mehr tun konnte. Die Flüchtlinge würden vermutlich sowieso von der Naturgewalt mitgerissen werden und letztendlich ertrinken. Er sah sich noch einmal kurz um und bemerkte, wie auch Taito und Rukia welche er jetzt erst wahr nahm, zum Schiff zurückkehrten. Ein letzter Blick nach unten und er hatte sich vergewissert, dass nichts außer einem Stück Treibholz für die Verbrecher als Schutz diente. "Ab diesem Punkt endet meine Pflicht, so sehr fühle ich mich der Marine nun auch nicht verbunden, als dass ich mein Leben aufs Spiel setze um solchen Abschaum in eine sichere Zelle zu verfrachten.", hielt der Kyrojama gedanklich fest und drehte sich dann in der Luft um zum Schiff zurück zu fliegen und nun endlich ein paar ruhige Tage zu bekommen, die er sich nun auch verdient hatte. Es dauerte kaum zwei Flügelschläge und schon hatte er den Ort des Geschehens verlassen und überließ die Verbrecher sich selbst und der tobenden See, sollten sie zusehen wie sie überlebten...

tbc: Deck Piratehunter
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 13 Feb 2012 - 20:29

Naito sah den zyklon auf sich zu kommen. Doch ohne sich vom boot entfernen zu wollen hatte er nur eine chance dem sturm zu entkommen. Naito Schnappte nach luft und tauchte dann mit dem kopf vorann nach unten in das eisige wasser. Er gab gass. Er tauchte tiefer und tiefer. Auf dem weg nach unten lies er die luft raus. Langsam fing auch der druck der see ihm probleme zu machen aber naito gab nicht nach. Dann spürte er ein wirbeln und der meeres spiegel wurde überihn stark abgesenkt. Naito kahm nicht direkt in den sturm aber er spürte ihn doch deutlich. Er treieb da unten etwa 4 minuten umher und Tauchte dann auf. Er schwamnm der oberfläche entgegen immer in richtung des schiffes. Etwa 15 Meter vor der öffnung tauchte er auf. Nun sollte er an bort gehen und sich von seinen nassen klamotten befreien.

Tbc: Brick
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 15 Feb 2012 - 19:07

CF:St.Urea

Jay für nun schon einige Tage mit dem Boot übers Meer des Southblue seit dem er aus St.Urea weg war.Die frische Meeresluft tat ihm Gut,auch seine Wunden schienen sich verbessert zu haben zwar konnte er seinen Arm immer noch nicht richtig bewegen,doch langsam begann er wieder zu laufen.Jetzt würde es zu Grandline gehen über denn Rivers Mountain auch wenn er allein war irgendwie würde er es schon schaffen.Das Segel des kleinen Bootes wehte ihm Wind und es gab dem Schiff einen enormen Schob nach vorne.Bald würde er da sein am Rivers Mountain,jedoch hatte Jay Informationen erhalten die besagten das Dort immer wieder Schiffe und Menschen verschwunden waren.Was würde ihn Dort erwarten vieleicht ein Monster eine Piratenbande oder sonst etwas egal was es war er würde es fertig machen und bis zum Ende kämpfen.

TBc:Rivers Mountain(Zeitsprung)
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 15 Feb 2012 - 20:08

comes from Sandstrand Baterilla

Einige Tage waren sie schon unterwegs bis sie endlich ankamen. Als man das Ufer schon erkennen konnte, der mit einem Steg anfing stand Teran auf und sagte zum Fischer: Na endlich, lange hätte ich es nicht mehr auf einer so kleinen Nussschale ausgehalten zu reisen mit einer solchen langweile dabei. Ich werde dann jetzt verschwinden, die Berry haben sie ja schon also Tschüss. Sprang dann ihn Richtung des Hafens mit seinem Wirbel Jump. Das Boot wippte so stark als Teran von ihm absprang das der Fischer sich gut festhalten musste um nicht zu kentern während er sich wunderte was gerade passiert ist.

goes to Desert Island Hafen
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 19 Feb 2012 - 19:14

cf: Strand

Bereits einige Stunden war Kano nun mit seinem kleinen Segelboot und seinem Wiesel Mink auf dem Meer des South Blue unterwegs, bis ihm einfiel, dass er keine Ahnung hatte wo dieser Taito Magatsu dessen Division er sich anschließen sollte, sich überhaupt aufhielt. Anfangs hatte ihm dieser Umstand noch nicht viel ausgemacht, da er es sowieso nicht eilig hatte, aber mit der Zeit empfand er es als ungünstig und lästig mehrere Wochen mit der Suche nach einem bestimmten Marineschiff zu verbringen, also kramte er die Teleschnecke welche er mit weiser Voraussicht eingesteckt hatte, aus seiner Tasche hervor. Der Schnecke schien die Hitze nicht wirklich gut zu tun, ebenso wie Min, der mit ausgestreckter Zunge auf dem Boden des Bootes lag und jedes Mal, wenn sich das Segel drehte mitlief um möglichst im Schatten zu liegen. Kano selbst, machte sich nicht viel aus der Hitze, was würde es auch bringen darüber zu meckern oder sich ihr zu ergeben? Seinem Haustier konnte er sein Verhalten nachvollziehen, da dieses auch noch ein dickes Fell hatte. Aber das hieß keinesfalls, dass er sich selbst auch so gehen lassen konnte. Nun ergriff er den Hörer der Schnecke und wartete darauf, bis auch sein Gesprächspartner auf der anderen Seite das Gleiche tun würde. Scheinbar schien dieser jedoch Zeit lassen zu wollen, was der Laune des Leutnants alles andere als förderlich war. „Was treibt dieser alte Sack schon wieder? Bestimmt drückt er sich wiedermal Tonnen von Kuchen rein und unterhält sich mit seinem anderen nutzlosen Kollegen über irgendwelche nichtssagenden Dinge.“, schoss es ihm durch den Kopf und erneut wurde sein Druck auf den Hörer der Schnecke fester. Als dieser bedrohlich knackte und die Schnecke ihm einen erschreckten Blick zuwarf, ließ er seine Hand wieder locker. Es brachte nichts sich jetzt aufzuregen, sonst würde das Gespräch mit dem Vize Admiral auch nur wieder in einem Streit enden. Endlich schien dieser sich auch dazu zu bequemen, den Hörer abzunehmen und Kano hörte ein „Hallo?“, durch den Mund der Schnecke. „Leutnant Lionheart hier.“, meldete sich der Weltaristokratensohn und damit mit seinem bevorzugtem Namen. „Lass den Unsinn Junge und melde dich gefälligst mit deinem richtigen Namen, was willst du überhaupt schon wieder? Ich dachte ich hätte dir deine Befehle klar übermittelt und wehe du fängst wieder damit an, diese abzulehnen… denn dann kannst du dein blaues Wunder erleben. Haben wir uns da verstanden?“, meckerte die Stimme aus der Teleschnecke und schon musste Kano sich zusammenreißen, um nicht gleich loszuschreien. „Es ist nichts dergleichen also setz dich zurück auf deinen Fettarsch und hör zu, was ich dir zu sagen habe alter Mann. Ich habe meine Befehle sehr wohl verstanden, nur hast du seniler alter Sack vergessen mir zu sagen, wo ich diesen Taito Magatsu finde und vor allem welche Division er leitet. Also wäre es nett, wenn du mir in Zukunft alle Informationen geben würdest, bevor du wieder nutzlos rumbrüllst wie das letzte Mal.“, schimpfte Kano nicht minder unverschämt zurück. Der Izanagi konnte die sich aufstauende Wut des Vize Kommandanten noch bis hier spüren und es gab ihm ein Gefühl innerer Zufriedenheit, als er merkte wie sehr sich sein Vorgesetzter zusammenreißen musste. „Also?“, setzte er nun noch einmal nach.

„Ich bin dabei also gedulde dich gefälligst einen Moment! Ah hier haben wir es, Taito Magatsu kürzlich befördert und leitet nun die 99. Marinedivision. Letzter Aufenthaltsort war Baterilla im South Blue, nun müsste er sich auf den Weg zum Rivers Mountain befinden.“, antwortete der Mann am anderen Ende der Strippe und kurz überlegte Kano. „Alles klar, dann sollte es kein Problem sein ihn zu finden.“ Innerlich jedoch stöhnte er auf. Kürzlich befördert? Vermutlich wieder so ein Typ, der nur durch brachiale Gewalt oder gute Verbindungen diesen Posten einnehmen konnte. Mit ersterem hätte er zwar weniger Probleme, aber er hatte nicht vor sich großartig von seinem neuen Vorgesetztem rumkommandieren zu lassen, der die neue Macht vermutlich erst einmal voll auskosten wollte. Kano musste es wissen… er war ja einmal in der gleichen Position gewesen. Zwar hatte er damals nicht viel Zeit damit verschwendet seine Untergebenen anzumeckern, aber dafür hatte er sie immer wieder in gefährliche Situationen gebracht. Dies endete schließlich in dem Kampf, in dem er seine gesamten Crew verloren und die Narbe im Gesicht bekommen hatte. Zwar konnte er letztendlich siegreich aus dem Kampf gehen aber… dieser Vorfall hatte ihn eindeutig stark beeinflusst. Kurz schien es ihm, als würde seine Narbe im Gesicht wieder anfangen zu schmerzen, doch als er die Hand dorthin führte, war das Brennen bereits verschwunden. Als er das Klacken der Teleschnecke hörte, was das Ende des Gesprächs ankündigte, seufzte er leise. Eigentlich hatte er keine Lust wieder einer neuen Division beizutreten und sich jemandem unterzuordnen, aber da konnte man wohl nichts machen… Er ließ seinen Oberkörper ein wenig zurückfallen und knüllte seine Jacke zusammen, um diese als Kopfkissen zu benutzen, bevor er die Augen schloss um eine Weile zu schlafen. Sein Boot war auf dem richtigen Kurs, also brauchte er sich keine Sorgen zu machen, Mink würde ihn schon warnen wenn ihm eine Gefahr drohen würde. Doch der Schlaf war alles andere als erholsam, kaum war er ins Land der Träume hinübergeglitten, durchlebte er schon wieder die schlimmste Erinnerung in seinem noch jungen Leben. Er stand inmitten von leblosen Körpern und einem Meer aus Blut, während einer seiner Bodyguards seine Pistole auf den Kopf seines besten Freundes richtete. Kano wollte zu ihm rennen, ihn warnen und einfach seinen Schmerz hinausschreien, doch er konnte sich keinen Zentimeter bewegen und über seine Lippen kam kein Ton. Immer und immer wieder hörte er den Knall der Pistole und sah, wie sein bester Freund von einem Schwall Blut begleitet rückwärts ins Wasser fiel. Wieder und wieder wollte er ihn retten und immer wieder wollte er schreien, doch er war gefangen. Gefangen in seinen Erinnerungen, ohne die Möglichkeit irgendetwas zu tun. Plötzlich war alles dunkel und er war allein. Sein eben noch kindlicher Körper war nun erwachsen. Er rollte sich zusammen und weinte stille Tränen, sein bester Freund war gestorben und er hatte nichts tun können…

Mit einem Schrei und vollkommen durchnässten Klamotten, schreckte Kano hoch als er von etwas geweckt wurde, was nun erschreckt von ihm zurücksprang. „Wer? Ach du bist es Mink, was ist los? Droht Gefahr?“, fragte er an das Tier, welches erschreckt im Kreis herumlief. Erst jetzt bemerkte er warum, der Wind war stärker geworden und eine Front dunkler Wolken kündigte einen Sturm an, welcher sich seinem kleinen Boot immer mehr näherte. „Oh Fuck“, entwich dem sonst so kühlen Kano, als er sah in welcher Situation er sich gleich befinden würde. Es war natürlich nicht der erste Sturm in den er geriet, aber für ihn als Teufelsfruchtnutzer, war dies natürlich immer eine besondere Gefahr. Eine kleine Windhose oder ein kleinerer Tornado waren da kaum ein Problem, aber ein Sturm dieser Größenordnung, das könnte durchaus tödlich enden. Mit einem Schlag hellwach, machte er sich nun daran die Segel einzuholen, damit diese nicht vom Sturm zerfetzt oder sogar fortgerissen wurden. Die Erinnerung an seinen Alptraum, hatte er in diesen Minuten erst einmal verdrängt. „Mink du weißt was du zu tun hast.“, rief er zwischen dem nun langsam immer lauter werdendem Sturm hindurch. Das kleine Wiesel verlor auch keine Zeit und hatte sich schnell unter das T-Shirt von Kano gerettet. Dieser zog sich nun auch noch seiner Jacke über. Wenn er schon ins Wasser geraten würde, dann wollte er wenigstens nicht erfrieren. Soweit von der Küste entfernt, konnte das Meer auch im South Blue ziemlich kalt werden. Im nächsten Moment brach er sich ein größeres Stück Holz aus der Reling des Schiffes. Da er keine Rettungsweste oder etwas Ähnliches dabei hatte, wollte er im Notfall zumindest ein Stück Holz dabei haben, welches ja bekanntlich an der Oberfläche trieb. Kurz dachte er daran, sich mit einem Seil an den Mast des Bootes zu binden, doch sollte dieses in die Tiefe des Ozeans gerissen werden, wäre dies eher kontraproduktiv. Doch da kam ihm eine andere Idee. Er schnitt sich ein wenig von dem Tau ab, welches mit dem Segel verbunden war und band sich dieses fest um die Hüfte. Dann band der das andere Ende um das Stück Holz, welches er bis gerade eben noch unter dem Arm getragen hatte. So würde ihm das zumindest nicht so schnell verloren gehen. Ein Kitzeln an seinem Hals, machte ihn nun wieder auf sein Haustier aufmerksam, welches seinen Kopf aus dem Kragen von Kanos T-Shirt gestreckt hatte um einen besseren Blick auf die Ereignisse zu haben. Eines musste Kano dem Wiesel lassen… er war kein Feigling. Doch viel Zeit für solche Gedanken blieb ihm nicht, als ihn der Sturm nun frontal erwischte. Den ersten Wellen hielt das Boot glücklicherweise sehr gut stand, auch wenn es schon ziemlich hin und her schaukelte. Wäre Kano nun jemand der schnell Seekrank würde, hätte er allerdings ein Problem, so jedoch konnte er sich zumindest in den ersten Minuten des Sturms gut behaupten. Er wollte nicht einmal nach oben sehen, er hielt sich so gut es ging am Boot fest und wartete darauf, dass der Sturm schwächer wurde. Leider traf ihn genau in diesem Moment etwas hartes an seinem Hinterkopf und so verlor Kano das Bewusstsein…

Das nächste Mal, als er wach wurde lag er glücklicherweise noch in seinem Boot und wurde von Mink geweckt welcher seinen Schweif im Gesicht des Leutnants rieb. Ärgerlich schickte er das Wiesel mit einer wischenden Handbewegung fort und richtete sich dann auf. Scheinbar war der Sturm vorbei und dafür war Kano auch mehr als dankbar. Und zu seinem noch größerem Glück, war er während seiner Ohnmacht nicht einmal von Bord geschleudert worden, bzw. sein Boot war nicht gekentert. Selbst im wachen Zustand, wäre es für ihn so gut wie unmöglich gewesen, im Falle eines Sturzes ins Wasser ohne weiteres zu überleben, nicht auszudenken, wie es gewesen wäre wenn er Ohnmächtig gewesen wäre. Er hustete ein paar Mal und klopfte sich dann einige Holzspäne von den Klamotten. Das Boot hatte den Sturm anscheinend nicht so unbeschadet überstanden wie er. Der Mast war abgebrochen und lag nun vermutlich irgendwo auf dem Grund des Wassers und die Reling war an mehreren Stellen eingerissen. Dort wo Kano das Stück Holz raus gebrochen hatte, war Wasser ins Boot geschwappt. Glücklicherweise nicht genug, um das Boot zum Sinken zu bringen. Doch trotzdem würde er das Wasser noch entfernen müssen… Erst einmal war es jedoch wichtiger den Zustand des Bootes wieder bestmöglich herzurichten, andernfalls wäre eine Weiterfahr nicht möglich. Zum dritten Mal an diesem Tag, blitzte es nun hellblau auf und das Boot befand sich wieder in seinem Originalzustand, wenn man von dem Wasser welches sich darin befand einmal absah. Dieses musste Kano wohl oder übel per Hand ausschöpfen, da er keine Eimer dabei hatte. Und so vergingen einige Minuten in denen er sich der mehr als stumpfsinnigen Arbeit widmete und die Sonne erbarmungslos auf seinen Nacken hinunter brannte. Als schließlich das meiste Wasser entfernt war, machte er sich daran sich einen genaueren Überblick seiner Lage zu machen. Weit am Horizont konnte er noch ein paar dunkle Wolken ausmachen, die von dem Sturm zeugten der noch vor wenigen Minuten über ihn und sein Boot hereingebrochen war… oder waren mittlerweile vielleicht sogar Stunden vergangen? Er konnte dies im Moment nicht mit Gewissheit sagen, doch ein Blick auf seinen Kompass verriet dem Leutnant, dass er seinen ursprünglichen Kurs nur unwesentlich verlassen hatte. Dies hob die Laune des Izanagi natürlich spürbar. Bevor er sich jedoch genauer daran machen konnte, die Umgebung abzuchecken, sah er kurz nach ob ihm der Sturm auch nichts genommen hatte, was er später vermissen würde. Beruhigt stellte er jedoch fest, dass sowohl sein Gunblade als auch seine Jacke und Mink noch da waren. Im nächsten Moment, hielt er sich die Hand an die Stirn und versuchte im gleißenden Sonnenlicht irgendetwas auszumachen. Eventuell eine Insel, damit er wusste wo genau er sich momentan befand… doch fand er nur ein Schiff. Bei genauerem Hinsehen entpuppte sich dies als Marineschiff. „Umso besser, dann können die mir ja weiterhelfen.“, murmelte der junge Izanagi, doch je näher er dem Schiff kam desto besser konnte er die Zahl erkennen welche auf sie Segel geschrieben war… 99. Auf seinem Gesicht bildete sich ein Grinsen. War doch einfacher als er gedacht hatte…

tbc: Deck der Heavens Judgment
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 19 Feb 2012 - 20:24

Nach einer großen Explosion die auf dem Schlachtfeld entstand, flog Minato mehrere Meter weit auf das Meer hinaus, Sein glück war es das ihn ein kleines Stück Holz begleitete, an dem er sich anschließend retten konnte. Eine gefühlte Ewigkeit verbrachte der CP-Agent auf dem Holzbrett, wobei er sich ja doch wunderte wieso er überhaupt noch am Leben war, denn eigentlich hätte ihn schon längst ein Seekönig töten können oder sonstiges. Die Tage die er auf dem Meer verbracht hatte waren alle über sonnig und windig gewesen, was die Situation um einiges angenehmer machte. Und nach langer Zeit auf hoher See, nur auf einem Holzbrett war dann endlich Land in sicht, er konnte es nicht glauben und so zückte der braunhaarige sein Bisento. Mit diesem ruderte er in Richtung Insel, die sich später als St. Urea herausstellen wird.

Tbc: St. Urea.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 21 Feb 2012 - 17:59

Cf Die Küste (Insel Drift)

Stratos und Chelsea waren vor 2 Tagen von der Insel Drift, wo sie sich kennengelernt hatten und Stratos in die Riege der Revolutionäre eingetreten war, abgefahren. Sie waren mitten auf dem offenen Meer des South Blue und Stratos genoss gerade bei einer gemütlichen Zigarette die wunderbar warme Sonne an Deck auf einem Liegestuhl. Neben ihm stand ein mit Eiswürfeln gekühltes Glas mit selbstgemachter Zitronenlimonade, seinem absolutem Lieblingsgetränk. Der perfekte Tag könnte man wohl sagen. Stratos blickte sich auf der Suche nach Chelsea suchend um. Er liebte es sich von ihr ein klein wenig bedienen zu lassen und innerhalb der letzten beiden Tage auf See waren sie sich seiner Meinung nach auch ein wenig weiter nähergekommen. Cheeeelsea, würdest du mir was zu essen machen? Daaankee! Wenn es etwas gab was Stratos liebte dann war es faules und leicht proletenhaftes Verhalten. Er hatte im Lauf seines Lebens festgestellt, dass er wohl gut genug aussah um sich so ein Benehmen erlauben zu können, denn meistens bekam er was er wollte. Doch mit Chelsea schien es mehr zu sein als mit den anderen Frauen die er bis jetzt gehabt hatte. Bisher waren seine Beziehungen völlig bedeutungslos für ihn gewesen und eigentlich ging es dabei meist mehr um Spaß als um Liebe. Die Frauen die er hatte sahen das allerdings vermutlich anders. Bei Chelsea fühlte er jedoch ganz anders. In ihrer Gegenwart war er glücklich. Er hoffte, dass sie so auch für ihn empfand, doch dann zwang er sich die schmalzigen Romantikergedanken aus seinem Kopf zu verbannen. Schließlich war er ja ein Mann! Da kam Chelsea an Deck...
Nach oben Nach unten
Chelsea
[Revo] Kapitän

avatar

EXP : 1119
Beiträge : 1067

BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 21 Feb 2012 - 18:49

Cf: Die Küste (Insel Drift)

Es waren zwei Tage vergangen seit dem Chelsea und Stratos in See gestochen sind. Die beiden verbrachen schöne Tage auf dem kleinem Boot. Die dunkelhaarige war froh einen Mann wie ihn kennengelernt zu haben. Sie befand sich im inneren des Schiffes und hat sich gerade was kühles zu trinken gemacht da es Heute aus hoher See sehr heiß war, Chelsea hatte für einen Moment lang ein Flaschback wie sie Stratos kennen gelernt hatte. Von dem Moment an als er sie auf dem gefährlichen Pfad angesprochen hatte, bis zu dem als sie sich am heiligen Teich offenbarte. Mit ihrem eiskaltem Getränk und halb nackt im Bikini betrat sie das Deck des kleinen Bootes und sah wie es sich Straos gemütlich machte. Und als er sie anschließend bat was zu essen zu machen lief sie auf ihn zu, strich sich ihr Haar hinters Ohr und beugte sich zu dem blonden Mann hinunter "Schatz, machs dir selber" sagte sie in einem provokantem Ton, als sie ihren Körper wieder aufrichtete fiehl dabei ihr Haar in sein Gesicht. Und Chelsea begab sich an die Spitze des Bootes, und genoss den Winde der ihr entgegen wehte. Sie dachte dabei immer nur wo sie als nächstes hintreiben würden und das Schicksal sie hinbringen würde..

Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 21 Feb 2012 - 21:32

Chelsea war nun ebenfalls an Deck gekommen. Sie strahlte wider einmal mit der Sonne um die Wette. Die schwarzen, langen und seidig glänzenden Haare, ihre absolut makellose Haut und ihre perfekte Figur verpackt in einem knallig bunten Bikini, dass war es was sie zu einer Göttin machte. Sie ging mit erhabenem Schritt auf ihn zu und sagte ihm, dass er sich selber etwas machen soll. Danach ging sie an die spitze des Bootes. Stratos nahm einen beherzten Schluck von seiner Limonade und stand dann auf. Er folgte Chelsea zur Spitze des Bootes und trat von hinten an sie heran, die Hände an ihre Hüfte legend. Hast du mitlerweile schon Informationen über das Mädchen das wir finden sollen bekommen? Wie war ihr Name noch gleich? April wenn ich mich nicht irre. Sie waren an dieser Stelle hier vor Anker gegangen, um ein wenig auszuruhen. Das bedeutete das Schiff stand natürlich still. Stratos nahm Chelsea auf die Arme und warf sie lachend ins Wasser...
Nach oben Nach unten
Chelsea
[Revo] Kapitän

avatar

EXP : 1119
Beiträge : 1067

BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 21 Feb 2012 - 23:02

Als Chelsea so an der Spitze des Bootes stand und sie schöne Aussicht, sowie eine kleine Brise die ihr entgegen wehte genoss, hörte sie wie Stereo aufgestanden war, sie erwartete eigentlich das er sich jetzt was zu essen machen würde. Doch plötzlich spürte sie einen festen Griff um ihre Hüften, weswegen sie für einen Moment lang erschrak. Doch beruhigte sich schnell als sie merkte das es Stratos war. Das Schiff stand anschließend still und er fragte sie etwas über April "Jiein.." sagte sie und holte einmal schnell Luft. Doch ehe sie erneut ansetzen konnte befand sie sich in den Armen des Mannes und merkte wie er sie in Richtung Wasser hielt. "Boah, wag es nic.." In dem Moment befand sie sich auch schon in der Luft und lachte "Du Mistkerl!" fluchte sie und platschte ins Wasser. Es war wunderschön, so klar, und diese ganzen Fische. Ihr Haar fing an nach oben zu steigen und die schwarze Haarpracht verdeckte ihr anschließend unter Wasser die Sicht. Sie nahm ihre Hand legte sich diese nach hinten, ehe sie wieder auftauchte. Sie lächelte, und stieg die Leiter ins das Boot wieder nach oben. "Wow, das war eine schöne erfrischung.." Sie grinste darauf hin frech. Sie wusste zwar das der Blondhaarige auf Grund seiner Teufelskraft nichts ins Wasser durfte aber hatte sie da schon was ausgedacht. Denn sie hatte in den letzen Tagen gemerkt das Stratos eine gewisse Interesse an ihr hatte, jedoch musste sie zugeben das er ihr auch nicht ganz gleichgültig war.. Sie lief auf Stratos zu und umarmte ihn mit ihrem nassen Körper ganz fest an den von Stratos. Ihre Brust drückte sich ganz fest an die des Mannes und sie hob ihren Kopf, so das sie Stratos ins Ohr flüstern konnte. "Wie schade das du nicht ins Wasser kannst." Nach diesen Worten löste sie sich wieder und sprang mit einem Hechtsprung zurück ins Wasser..
Spoiler:
 


Zuletzt von Chelsea am Mi 22 Feb 2012 - 0:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 21 Feb 2012 - 23:17

Chelsea war wieder aus dem Wasser geklettert, ihr nasser Körper glänzte in der Sonne. Dann hatte sie ihn fest umarmt und ihm ins Ohr geflüstert, wie schade es sei das er nicht ins Wasser könne. Stratos wurde ganz wuschig. Zum ersten mal seit er seine Teufelsfrucht gegessen hatte sah er einen wirklichen Nachteil darin nicht ins Wasser zu können. Er wollte am liebsten im Boden versinken, als er sie da so Nymphengleich im Wasser herumschwimmen sah und ihn verheissungsvoll anlächelte. Sie spielte mit ihm, was heißen konnte, dass sie zumindest ein klein wenig etwas für ihn übrig hatte, was Stratos Laune wieder erheblich verbesserte. Er trat an das Geländer an der Schiffsspitze und rief zu Chelsea hinunter. [Du hast meine Frage noch nicht ganz beantwortet Süße! Was heisst Jein?
Nach oben Nach unten
Chelsea
[Revo] Kapitän

avatar

EXP : 1119
Beiträge : 1067

BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 22 Feb 2012 - 0:24

Es gefiel Chelsea richtig mit Stratos zu spielen, denn sie wollte auch testen wie weit sie bei ihm gehen konnte. Denn von Tag zu Tag schoss sie ihn immer mehr in ihr Herz. Doch es war noch lange nicht die Zeit gekommen um es ihm zusagen. Als sie anschließend die Stimme von ihm vernahm ging sie schnell neben das Boot. "Achja, das wollte ich dir ja auch noch sagen!" Erneut ging sie zur Leiter, und hebte sich aus dem Wasser in das Boot. Das Wasser tropfe von ihrem ganzen Körper auf den Boden und hinterlies dunkle Flecken. "Ein Moment bitte.." sagte sie und verschwand in dem kleinem Häuschen. Nach wenigen Sekunden kam sie auch schon wieder mit einem Buch heraus. Sie setzte sich auf die Liege auf die Stratos zu vor lag "Nalos, setzt dich neben mich!" Anschließend zeigte sie ihm was in dem Buch stand. "Vor einem Jahr habe ich dieses Buch von Hatake geschenkt bekommen, er meinte es würde mir irgend wann mal weiter helfen.." Als sie von dieser April gehört hatte wusste sie das Hatake das damit gemeint hat. "Ich weiß nicht ob es Hatake gehörte, oder einem anderen Revolutionären. Aber in dem Buch steht das diese Person ein Mädchen traf, und dieses Mädchen sei 'Das Licht der Revolution'.." Sie blätterte auf die nächste Seite und zeigte mit dem Finger auf eine Zeile und begann lauf vorzulesen. "..es ist inzwischen eine Woche her als ich dem Mädchen begegnet war, und ihr die heilige Teufelsfrucht unserer Truppe übergab. Wir haben sie schon seid klein auf beobachtet und sie kann es vermutlich sein..Ich denke sie ist das Mädchen von der die Legende Spricht.." Chelsea machte eine kleine Pause und sah Stratos an, anschließend las sie weiter vor. "..und uns provezeit hat." Nun folgte eine Pause der Aufzeichnungen. Ab Datum das auf jeder Seite gekennzeichnet war konnte Chelsea erkennen das 2 Jahre nach diesen Worten weiter geschrieben wurde. So weit hatte sie selber noch nicht gelesen, doch wollte sie dies jetzt nachholen. "Es ist jetzt 2 Jahre her, und wir haben den Kontakt zu April verloren, sie ist nach wenigen Tagen als sie die Teufelsfrucht erhalten hatte von der Bildfläche verschwunden. Wir gehen davon aus das sich vor uns verstecken will, oder noch schlimmer tot ist. Doch Heute bekam ich überraschend besuch von meinem Kollegen Jack-" Hier unterbrach Chelsea das lesen und sah Stratos an "Jack..! Das war mein Onkel.." Sie konnte nicht glauben was sie gerade gelsesn hatte, und so setze sie erneut an "-Jack kam zu mir und berichtete mir von seiner Nichte.." Chelsea holte tief Luft, denn sie wusste das von nun an von ihr die Rede war. "..er sagte mir das sie über eine besondere Gabe besitzt, aber noch nichts davon weiß und er in ihr die neue Hoffnung sieht" Chelsea´s Stimme war die ganze Zeit über zittrig gewesen, und sie legte ihre Hand an den Nacken.. "Hoffnung.." Sie klappte das Buch zu, und legte es bei Seite. Das Waren Invormationen die sie noch nicht kannte, sie wusste das ihr Onkel viel von ihr hielt. Aber sie hätte nie gedacht das er sie als Hoffnung sieht. Sie atmete einmal tief durch und schloss die Augen. Kurz darauf zog Stratos den Anker ein und das Boot setzte sich wieder in Bewegung. Nun würden sie schneller als gedacht auf den Rest der Revolutionäre stoßen, und auch auf die Geheimnissvolle April..

Tbc: Offenes Meer (EastBlue)

[Haha sorry für den komischen post ;P]


Zuletzt von Chelsea am Fr 24 Feb 2012 - 16:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 23 Feb 2012 - 12:17

Das Schiff World Codex streifte nun auch durch den South Blue, als Teil der Weltregierung konnte man deutlich erkennen, das es ein ziemlich wichtiges Schiff war. Es würde sicher einige Tage dauern, bis Francis endlich in Briss ankommen würde. In letter Zeit hatte ein Mann ziemlich aufsehen auf dem East Blue erregt und der König von Briss verlangt nach der CP Agentur um einige Informationen von diesem Mann zu erhalten. Nach einiger Zeit meldeten die Leute von Francis ein Piratenschiff, weshalb der junge Agent sich auch sein Schwert holte. "Nährt euch dem Schiff, ich möchte anbord!" so machten sich die Leute auf seinem Schiff bereit, gleich auf ein Schiff von Piraten zu zusteuern. Ob es einen Kampf geben würde? Nun Francis schien sein Königschwert gezogen zu haben, was durchaus ein Zeichen dafür sein könnte.

tbc: Golden Lamb
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 23 Feb 2012 - 15:49

cf:Rivers Mountain

jay fuhr mit seinem kleinen Boot das er littl Pig genannt hatte auf dem Meer gerum,nunja er wollte zurück nach St.Urea vieleicht war Hoju noch da.Weg lange dauerte es bis Jay nun von weitem ein Schiff sah mit seinem vergibbsten Arm padelte er auf das Schiff zu bis er schließlich die Segel öffnete und er voran getrieben würde.Endlich war es soweit er würde Hoju wieder sehen nun dachte jay ''Tut mit leid Bruder wenn ich dich nochmal störe und auch dich Drake meinen besten freund,doch brauche ich eure Hilfe um über denn Rivers Mountain zu kommen''.Nun war sein Boot neben dem Schiff und er kletterte hinauf.

TBC:Golden Lamb
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 25 Feb 2012 - 22:21


Langsam nährte sich das Schiff der World Codex der ersten Schicht des Calmbelts, sie würden womöglich in ner Stunde auch dieses überquert haben. Nun wäre da nicht dieser dumme Sturm ( xD ), der kurz davor war auszubrechen. Die Segel schienen ein wenig unruhiger zu werden und auch der Wind wurde unruhig. Wie aus dem nicht wurde das Schiff von einer starken Welle zur Seite geworfen und fast die ganze Besatzung wurde zur Seite geschleuderte. Einige knallten sogar so heftig, das sie bewusstlos wurden. Francis war der einzige der sich anscheinend noch dabei aufrecht halten konnte, selbst mit der Wunde die sich erst vor kurzem verschlossen hatte. Plötzlich waren nun die Seile des Segel dabei zu reißen und wenn das passieren würde, dann wären nicht nur er sondern die ganze Besatzung am Arsch. Ohne lang darüber nachzudenken Sprintete Francis los und packte sich die beiden Enden des Seil, die kurz vor seinem eintreffen gerissen sind. Nun war er der einzige der noch die Segel mit seinen bloßen Händen zusammen hielt. Der Wind wurde immer stärker, doch er wiedersetzte sich dem Wind mit allem was er hatte. "Fuck!" schrie er auf, als blötzlich unter seinem Verband wieder blut austrat. Dieser Zug des Seils war so stark, dass dabei seine Wunde aufgeplatzt ist. Aber wenn er jetzt die Segel loslassen würde, dann würden womöglich nicht nur er drauf gehen, sondern auch seine Leute. Somit konnte er nur eines Tun und zwar sich halten. Seine Leute konnten selbst kaum Fuß fassen und hielten sich an der Reling fest, während sie anschauen musste wie ihr Leiter, verzweifelt versuchte die Segel in takt zu halten. Blut strömte weiterhin aus seiner Brust, was wohl bewies das die Wunde viel schlimmer war, als zuvor gedacht. Er kämpfte jedoch weiter gegen den Sturm und das schon fast eine ganze Stunde lange. Nur leider passierte etwas womit man nicht gerechnet hat, er verlor das Bewusstsein. Sein Kopf hing herunter, doch seine Hände waren immer noch fest an den Seilen. So als ob sein Körper ohne sein Bewusstsein handelte, was wohl unglaublich schien.

Nach einer weiteren Stunde endete der Sturm, und bis auf einige Verletzt in der Mannschaft schienen alles in Ordnung zu sein. Aber als der Arzt nachschauen wollte wie es Francis ging, musste er feststellen, dass er glatt in dieser Postion gestorben ist. Das viele Blut, das er verloren hat war aber nicht die Todesursache. Anscheinend hat sein Herz es nicht mehr gepackt unter diesen Strapazen. Zumindest konnte er das Leben seiner Leute retten. Schicksal!

(last post , rest in Piece qq)
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 27 Feb 2012 - 19:48

Sho lehnte immer noch am Ruder des Bootes war wohl eine zeit lang eingenickt gewesen und so hatte er nicht gemerkt dass mittlerweile das land außer Sicht war.
jay schien etwas abwesend und so nahm sich Sho ein Stück räucherfleisch aus dem Fass und begann zu essen. Da ihm ziemlich langweilig war etnschied er sich jay etwas zu fragen was ihn die ganze Zeit schon interresiert hatte. " jay, was ist eigentlich aus deienr alten bande geworden, du warst doch mal ein Piratenkapitän mit einer eigenen bande oder, was ist geschehn dass du jetzt mit einem Anfänger wie mir hier in dieser Nusschale durch die gegend dümpelst?".
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 27 Feb 2012 - 19:59

cf:Hafen St.Urea

Jay blickte aufs Meer hinaus und dachte darüber nach wie es weiter gehen sollte mit ihm seinem großen Bruder Hoju,dann sprach Sho auf einmal und riss Jay aus seinen Träumen " jay, was ist eigentlich aus deienr alten bande geworden, du warst doch mal ein Piratenkapitän mit einer eigenen bande oder, was ist geschehn dass du jetzt mit einem Anfänger wie mir hier in dieser Nusschale durch die gegend dümpelst?''Ein lächeln Überstrich Jay sein Gesicht und er zog seinen orangenen Hut etwas höher dann sprach er zu Sho ''naja weißt du wir also meine Crew war auf dem Weg denn schwer Verbecher Nathan Storm zu befreien wir lieferten uns eine Schlacht mit der Marine und ich opferte mich für Zwei meienr Männer nachdem ich denn Marine Kapitan des Schiffes besiegt hatte''.Nun machte er eine kleine Pause ehe er weiter sprach ''Dann wurde ich gefangen genommen und befreite mit einer Frau Namens Chelsea besser gesagt sie Befreite uns Nathan Storm und mich dann löste sich meine Crew auf seit dem suche ich eine Crew die mit meinen Zielen Übereinstimmt,was treibt dich denn herum''.
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Offenes Meer   

Nach oben Nach unten

Seite 2 von 4Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4  Weiter