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Offenes Meer

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BeitragThema: Offenes Meer   So 23 Okt 2011 - 3:38

das Eingangsposting lautete :

» OFFENES MEER

Angeblich der stärkste der Blues, mit den gefährlichsten Piraten. Hier herrschen wärmere, wenn auch nicht heiße Temperaturen, was ihn zu einem beliebten Ziel für Touristen macht.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 28 Feb 2012 - 17:48

SHo hörte aufmerksam zu wie jay die geschichte erzählte wie sich seine Crew auflöste.
"Mich treibt nichts wirkliches herum. ich stamme aus las camp und hatte einfach diesen müll dort satt.
Ich bin dort einfach wegegangen weil ich erkannt habe dass die marine wohl immer nur ihre eigenen Ziele verfolgen würde. Deshalb bin ich Pirat geworden. ", Sho elhnte sich wieder zurück und kaute weiter auf einem stück fleisch herum. Eigetnlich wusste er nicht wirklich warum er zum Pirat geworden war, wahrscheinlich hatte er wohl einfach keine andere Wahl gehabt als pirat zu werden. Aber er würde sich niemals so herunterlassen wie die Verbrecher in seiner Heimat.


tbc: Königreich Briss
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 28 Feb 2012 - 17:58

Jay sah Sho lächelnt an und hörte ihm zu wie er sprach Mich treibt nichts wirkliches herum. ich stamme aus las camp und hatte einfach diesen müll dort satt.Ich bin dort einfach wegegangen weil ich erkannt habe dass die marine wohl immer nur ihre eigenen Ziele verfolgen würde. Deshalb bin ich Pirat geworden. ",Er kam also auch aus dem Westblue und Jay grinste breit dann sprach er zu Sho ''ich komme auch aus dem Westblue von der Insel Irisha zu dem bin oder war ich der stärkste Mann ihm Westblue leider bin ich von dort weg gegangen aber was sollts''.Nun sah er wieder aufs Meer hinaus und bemerkte eine Insel er holte nun eine Karte heraus und sah drauf ja es war Briss.Nun fuhren sie direkt drauf zu.

TBc: Königreich Briss
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 4 März 2012 - 20:31

Der Sturm war endlich vorbei, doch das kleine Schiff von Ob hatte grossen Schaden davon tragen müssen und war das Ruder war gebrochen, was es ihm nun nahezu unmöglich machte zu navigieren. Er hoffte bald Land zu sehen den seine Vorräte hatte er an diesem Morgen aufgebraucht. Seltsamer weise war seine grösste Sorge der kleine Wüstenstrauch, den er von seiner Heimat in einem Blumentopf aus Stein mit sich genommen hatte als er das letzte mal dort vorbei segelte. Dieser Strauch war im Moment neben seiner Gürtelschnalle das Einzige, was ihn an seiner Heimat ein Stück näher brachte. Als er den umgeknickten Strauch mit aufgerichtet und mit einer Gabel befestigt hatte beschloss er etwas zu meditieren und in sich zu gehen. Also setzte er sich an einen von der Mittagssonne geschützten Platz und schloss die Auge. Er dachte über sich und die Welt nach als plötzlich seine Gedankengänge unterbrochen wurden. Er spührte eine sich schnell nähernde Präsenz und riss sofort die Augen auf. Er konzentrierte sich nun nur noch auf seine Schwerter, die gekreuzt vor ihm lagen und auf diese Präsenz. Er konnte die Grösse und Stärke dieses Lebewesens ebenso schlecht einschätzen wie die Richtung aus der sie kam. Ein Platschen!… ein Krachen und Ruckeln!… Vor ihm stand ein gut zwei Meter grosser Fischmensch und sah ihn Kampfeslustig an. Seine raue tiefe Stimme war typisch für sein Aussehen. Er hatte kurze schwarze Haare, markante Gesichtszüge mit einer Narbe auf der linken Wange und tiefschwarze Augen. Als er anfing zu sprechen kannte man seine Raubzähne sehen, woran man seine familiäre Herkunft grob bestimmen konnte. "Ob Nixilis der Kampfmönch.. 5.000.000 Berry Kopfgeld. Nicht das höchste das ich je erhalten habe aber es wird mich einige Tage über die Runden bringen."
"Du willst also gegen mich Kämpfen und mir den Kopf abtrennen ?"fragte Ob bestimmt. Der Kopfgeldjäger grinste : "Gut geraten kleiner Mensch und nun stirb du erbärmliches Wesen!" mit diesen Worten nahm er sein Zweihandschwert aus der Scheide, welche er um den Korber geschnallt hatte. Es war eine gezahnte Silberklinge, die im Sonnenlicht bedrohlich blitzte. Im selben Moment machte er einen Satz auf den immer noch hockenden Nixilis und lies seine Klinge auf in nieder sausen. Der Mönch wich mit einer Rolle rückwärts aus, ging sofort in einen Handstand und holte kurz Schwung um gerade an der Kajütenwand hinauf zu springen, die sich hinter ihm befand. Er stiess sich aus mit den Füssen an ihr ab und flog gut 1.50m über den Fischmenschen. Aus der Luft fixierte er sein Ziel: den Kopf des Gegners. Er machte einen Vorwärtssalto um genug Energie in den Angriff stecken zu können, im letzten Augenblick vor dem Schädel des Feindes streckte er seinen Körper und rammte mit seiner Stirn den Kopf des Kopfgeldjägers in dessen Hals… dachte er. Stattdessen rutschte er an der glatten Haut ab und schlug mit dem Gesicht in die Bretter der Schaluppe. "HAHAHA.. ERBÄRMLICH. DU UNGEZIEFER DACHTEST WIRKLICH DU KÖNNTEST MICH VERLETZEN.. HAHAHA!" Ob war verwundert und sein Gesicht war mit seinem eigenen Blut durchströmt: " w..ww…wiwie machst du das ?" darauf der Fischmensch:" Ich sehe zwar einem Hai ähnlich doch meine Mutter war aus einer Aal-familie. Von ihr habe ich meine Haut geerbt. Das heisst du kannst mir mit Fäusten nichts an haben, egal wie sehr du dich auch anstrengst. Du wirst immer wieder abrutschen und dir selbst wehtun!" Ob lag noch immer mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden mit dem Fuss seines Kontrahenten im Rücken. "Noch einen letzten Wunsch ?" fragte er hämisch. Ob stammelte geschwächt : " Ja lass mich noch einmal die Erde meiner Heimat riechen. Ich will nicht mit einem Heimatlosen Gefühl von dieser Welt gehen, das könnte ich mir im Jenseits nie Verzeihen. Also bitte, bitte gib mir diese Erde. Ich flehe dich demütigst an. Sie ist in dem Blumentopf mit dem Strauch neben dir." Der vermeidliche Sieger des Kampfes nahm den Topf und warf ihn vor Ob´s Gesicht, wobei dieser zerbrach. Anstatt an der Erde zu riechen rieb er seine rechte Hand mit der Erde ein um die Reibung auf der Haut des Aal-Menschen zu erhöhen. "Fertig mit schnüffeln, Mensch? Wenn ja, bist du jetzt bereit von dieser Welt abzutreten und ich werde dich Vernichten. " Er konnte es wohl kaum erwarten ihn zu töten doch bevor er dazu kam formte Ob mit der Hand eine Klaue um die Drachenklaue einzusetzen. Jedoch war es ihm nicht möglich den Solarplexus des Gegners zu erreichen. So Griff er nach dem Knie. "Du Narr du verletzt dich nur wieder selbst! Ich bin Aalgl.." Ein Knacken! Ein Reissen! Lautes Geschrei! Der Fischmensch viel mit Blutüberströmten Bein zu Boden und wurde sofort ohnmächtig vor Schmerzen. Nixilis raffte sich entrkäftet auf, in der rechten Hand die in rotem Blut getränkte Kniescheibe des Kopfgeldjägers. Er warf sie und ihn über Bord und wischte das, vom Kampf verschmutzte Deck sauber. Die Pflanze schmiss er ebenfalls wehmütig über Bord.Dann sprach er ein 1 Ständiges Gebet um Thraxximundar, dem Gott des Kampfes und des ewigen Lebens zu danken. Er dankte ihm dafür, dass es ihm ermöglicht wurde einen weiteren Tag im Diesseits zu verbringen. Anschliessend legte er sich in die Hängematte und versuchte zu schlafen, doch der Tag schritt mittlerweile voran und es war schon zu heiss für ihn um die nötige Ruhe zu finden. So beobachtete er den klaren blauen Himmel und lauschte dem sanften Rauschen des Meeres, welches seine Schaluppe leicht ins schwanken brachte. Es war bis auf den Kampf ein wunderschöner Tag und er genoss die sanfte Geräuschkulisse, welche sich aus vorbeiziehende Möwen und Delphingeschnatter zusammensetzte. Trotz der Hitze war er für 10 Minuten weggedöst. Als er die Augen wieder aufmachte und sich aufrichtete sah er eine Insel.Ob hatte sich wie so oft auf gut Glück von den Strömungen treiben lassen und das Glück war wie so oft auf seiner Seite. Er war unglaublich glücklich. Endlich nach 11 Tagen auf See endlich wieder an Land gehen. Menschen sehen, die einen nicht töten wollen. Als er näher segelte beschloss bemerkte er, das der Hafen gross war und beschloss den restlichen Weg zu schwimmen, da er mit dem gebrochenen Ruder nicht an eine Andockstelle navigieren könnte. Also band er sich seine Schwerter mit seiner Robe um den Koppf nahm alle Wertsachen, inklusive dem wertvollen Schwert des besiegten Gegners mit sich und schwomm an Land. Dort angekommen trocknete er sich 100 Meter vom Hafen entfernt. Er beschloss seine Robe an diesem Ort zu verstecken und bei seiner Abreise mitzunehmen, da sie schnell seine Identität verriet.

Tbc: Baterilla
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 5 März 2012 - 19:43

Cf: Baterilla

Er war nun schon ungefähr 2 Meilen westlich gesegelt, glaubte er zumindest. Er hatte bemerkt, das es für ihn unmöglich wäre noch ein paar Jahre alleine auf See zu leben. So beschloss er sich einer Piratenbande anzuschliessen, da er keinesfalls Qualitäten zum Käpten hatte. Er war schon gefühlte 100 mal die in der Kajüte liegenden Steckbriefe durchgegangen, um mögliche Verbündete zu finden, doch da er in wichtigen Entscheidungen nie gut war und es keine Garantie gab, dass er auch aufgenommen werden würde, beschloss Ob an dem nächsten Hafen anzudocken und sich mit den Mannschaften direkt zu unterhalten. Vorerst wollte er aber schlafen, da nun bereits die zweite Nacht begann in der er kein schlaf fand. So legte er sich in eine der Koje und schlief. ……………. Am nächsten morgen machte er sich ein Krabbensorbé mit Bandnudeln und perfekt zubereitetem Hirschfleisch, welches ihm zart auf der Zunge zerging und ihm Energie für den Tag gab. Bevor er wieder das Segel hissen wollte, hatte er vor sich noch ein bisschen orientierungslos von dem ruhigen Wellengang treiben zu lassen. Es war ein leicht bewölkter aber heiterer Morgen und Ob hatte in dieser Nacht endlich wieder richtigen Schlaf gefunden, wofür er sich bei den obersten drei Göttern Sheoldred, Raffig und Thraxximundar in einem 2 Ständigen Meditationsgebet bedankte. Als er seine religiösen Pflichten erfüllt hatte begann er zu trainieren. Er machte je 150 Liegestützen, Situps und Kniebeugen. Dann hisste er die Segel und versuchte den Kurs wieder westlich zu halten. Es war bereits Abend geworden und die Sonne war kurz vor dem Untergang. Da sah er einen Mast am Horizont. Dann einen zweiten, dritten und vierten. Er konnte nun auch das Zeichen auf den Segeln erkennen geschockt sah er das Wappen der Marine. Was sollte er tun. Es war schon sicher das sie sein Boot gesehen hatten. Was sollte er nun tun würde er kämpfen, wären die drei Folgen leicht abzusehen: Gefängnis, Hinrichtung oder Tod im Kampf. Das konnte er auf keinen Fall zulassen. Würde er versuchen zu fliehen würden sie wahrscheinlich die Verfolgung aufnehmen. Da kam ihm eine Idee. Er ging in die Kajüte und legte seine Robe ab und zog ein kurzärmliges Oberteil an, welches er dort in einer Kleidertruhe an. Er nahm auch die Flagge der Kopfgeldjäger und hisste sie um von vornerein Vorzutäuschen, das er kein krimineller ist. Das Schiff war nun schon so nah, dass er den Kurs so einstellen musste, dass er nicht durch den Sog des riesigen Kampfschiffes an dessen Heck zerschellen würde. Er wollte jedoch auch so nah wie möglich an dem Kriegsschiff vorbei, um keine Angst zu zeigen. Sein herz begann zu rasen, aber Ob versuchte möglichst ruhig zu bleiben. Doch das Glück war auf seiner Seite es war bereits Dunkel und er glaubte nicht, das sie einen Steckbrief von ihm an Bord hatten. Und seine Annahme bestätigte sich. Sie liessen ihn ohne grosse Beachtung vorbeisegeln und er konnte endlich entspannen. Er war heilfroh nicht in einen aussichtslosen Kampf verwickelt worden zu sein und bedankte sich bei Sheoldred der Göttin der Weisheit und des Glücks, dass er aus der brenzlichen Situation unbeschadet herausgekommen war. Diese Nacht hatte er eigentlich vorgehabt wieder zu schlafen, doch nach der ganzen Aufregung war ihm das nicht mehr möglich und so starrte er Stunden lang auf das Wasser und versuchte den Kurs zu halten, was ihm durch einen Kompass erleichtert wurde, welchen er in der Schublade des Tisches in der Kajüte gefunden hatte. Die Nacht verlief soweit ruhig. Der Sonnenaufgang war einer der schönsten, die er je auf hoher See gesehen hatte. Der Wellengang war ruhig und das Licht der aufgehenden Sonne brach in tausenden, nahezu perfekten Lichtspielen auf der kristallklaren Wasseroberfläche. In der ferne hörte man die klaren tiefen Stimmen der Wale und am Horizont sprangen immer wieder ein paar Delphine lebensfroh herum. Ob war schon lange nicht mehr so im reinen mit der Welt. Leider war der Sonnenaufgang bereits nach einer Stunde vorbei und so machte er sich ein kräftiges Frühstück, welches aus Brot, angebratenem Räucherlachsfilet und frittierten Kartoffelscheibchen bestand.Das ganze würzte er mit etwas Oregano und einer Prise Parika Peperoni Pulver. Anschliessend liess er das Gericht leicht andünsten und begann es zu verspeisen. Noch während er seine deftige, perfekt gelungene Mahlzeit genoss überkam ihn schon das nächste Glücksgefühl, welches von einem frischen Fleck Mövenscheisse ausgelöst wurde. Natürlich freute er sich nicht darüber, dass eine Möwe auf sein Boot kackte, aber es bedeutete das Land in der Nähe ist. Endlich könnte er sich einer Piratenbande anschliessen. Damit wäre er schon ein Stück näher an seinem Traum angelangt. Er wusste auch schon ganz genau, welche Rolle er auf dem Schiff einnehmen würde: Koch. Ja er würde Smutje werden und die Mannschaft mit seinen ausgefallenen Spezialitäten verwöhnen. Nachdem er den Mövenschiss weggewischt hatte, spülte er seinen Teller und sein Besteck, räumte die Kajüte auf und hielt Ausschau in alle Richtungen nach Land. Als er nach 3 Stunden schon fast am verzweifeln war sah er eine Insel. Sie war noch so weit entfernt, das er weder die Grösse noch die Beschaffenheit der Insel erkennen konnte. Er hoffte nur, das die Insel bewohnt war und am besten sollte es dort von Piraten wie ihm wimmeln, denn er wollte so schnell wie möglich einer Bande beitreten und war schon ganz hubbelig. Wenn er sich einer Bande anschliessen würde, wie wären sie. Würden sie ihn mögen und akzeptieren. Und noch wichtiger, würden sie seine religiösen Rituale als störend empfinden. Es gab eigentlich nur eine Sache, bei der er sich Sicher wahr: sie werden seine Gerichte lieben und sie würden nie genug von seinem aussergewöhnlichen Gaumenschmäuser bekommen. Doch anstatt weiter sinnlos zu spekulieren konzentrierte er sich auf die Insel er suchte einen Hafen und fand auch einen als er auf die andere Seite der Insel fuhr. So machte er sich bereit anzudocken und an Land zu gehen, also zog er seine Robe an, band sich die Gebetskette um die Hand und steuerte auf eine freie Andockstelle zu. Da ihm diese leider von einem etwas schnelleren Fischerboot weggeschnappt wurde, musste er 3 Stunden warten, bis ein neuer Halteplatz für sein Boot frei war. Diese Zeit vertrieb er mit seinem Training. Nachdem er sich mit ein paar Dehnübungen warmgemacht hatte, wollte er ein paar Saltos schlagen. Leider kam er nach dem ersten auf einer instabilen Diele auf und brach durch das deck der Schaluppe. Er spürte etwas eigenartiges an seinem Fuss, weshalb er das gesamte, etwas morsche Brett entfernte. Darunter befand sich eine kleine Truhe. Er war ganz aufgeregt und öffnete sie sofort. Er konnte einen Augen Inch trauen… in der Truhe mussten gut 300.000.000 Berry liegen. "Ich bin reich. Ich muss nie wieder etwas tun! Das ist der glücklichste Tag in meinem Leben!" Als er das dachte, machte er vor lauter Freude noch einen Salto… zu allem Übel vergas er die Truhe zu schliessen, weshalb fast das gesamte Geld auf das Meer hinausflog und somit zerstört wurde. Er konnte nun zum 2ten mal seinen Augen nicht trauen. vor lauter Schreck fiel er zu Boden. "Mein Ruhestand! Mein Geld! Nein, nein ich muss träumen was für ein schrecklicher traum!" Ihn überkam auf einmal das Gefühl das er nach 3 Tagen Sonnenentzug verspürte. Ab da weiss er nichts mehr. Er weiss nur noch wie er auf einer Insel aufwachte und eine Person über ihm kniete, welche ihm sagte, das man beobachten konnte, wie er seinen Kopf solange gegen die Wand seiner Kajüte schlug bis er letztendlich in Ohnmacht fiel. Anscheinend hatte ihn diese Person gerettet… doch er sah immer noch verschwommen und dann wurde es wieder dunkel.

Tbc: Königreich Briss
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 16 Jul 2012 - 16:43

cf: Baterilla - Hafen


Die drei schipperten nun also langsam Richtung offenes Meer um dort ihre Reise fort zu setzen. Die Kuroi war durch und durch erleichtert, nach einem gefühlten halben Jahr diese Insel verlassen zu können und endlich wieder auf dem Meer sein zu können. Was hielt sie eigentlich die ganze Zeit auf der Insel? Eigentlich garnichts und vorallem aber hätte sie schon längst von dieser Insel weg sein können, wäre da nicht dieses verflixte Ding mit der Marine gewesen. Dabei fiel ihr doch auch gleich wieder ein, dass sie von dem schüchternen Mann die Formel klauen wollte. Wie es ihm wohl auf dem chaotischen Schiff ergangen war und ob es Lucy gut ging? Ein leichtes grummeln kam aus ihrem innersten, als sie daran dachte, dass Lucy einfach so verschwunden war. Doch dann wurde sie aus den Gedanken gerissen, als Arvid die Hand an ihre Hüfte legte und mit der anderen über ihre Hand fuhr, wo seit kurzem ein Ring ihren Ringfinger zierte. Dieses sanfte passte garnicht so recht zu dem Schönling. Eher würdre sie ihm dann doch das Klischee mit dem "Frau gegen die Wand drücken und leidenschaftlich küssen." zutrauen. Bevor sie aber antworten konnte, küsste der Dreyar die Dame mit den langen braunen Haaren erneut. Erst danach konnte sie ihm Rede und Antwort stehen. Soll der Ring dabei eine tragende Rolle spielen fragte sie dabei lächelnd und schaute zu dem Schönling oder was hast du dir mit "etwas mehr" gedacht kurz unterbrach sie nun und wartet einen augenblick um abzuwarten, ob arvid darauf etwas sagen würde, doch als dies nicht geschah, sprach sie weiter Ich weiss nicht Arivd. Ich habe noch nie so wirklich darüber nachgedacht, was sich daraus ergeben würde. Ich meine... es ist doch merkwürdig oder? Aus einer Scheinbeziehung heraus, dass sich etwas ernstes entwickelt. Das klingt doch komisch. Nervös fing an mit ihren Haaren zu spielen und sich zum aller ersten mal in ihrem leben Gedanken darüber zu machen, was die nähere Zukunft mit sich bringen würde. Ich denke, ich kann dir mit gewissheit sagen, dass ich etwas für dich empfinde, aber, aber ich bin mir nicht sicher, ob dies ein gutes oder ein schlechtes ist, wenn ich etwas für dich fühle. Sagen wir es gerade heraus, ich bin nicht der Typus Mensch, der sich als "beziehungstauglich" beschreiben lässt, aber ich fände es -denke ich zumindest- ganz schön, wenn diese Scheinbeziehung nicht nur eine Scheinbeziehung bleibt. Danach schloss sie erneut die Augen dachte einen Moment nach Wir sollten uns zudem auch noch einen Plan überlegen, wie wir das genau machen mit dem "Rambazamba". Ohne einen wirklichen Plan gehen wir unter, wenn die Marine da ist. Vielleicht sollten wir ein paar fallen aufstellen... Danach verstummte ihre Stumme erneut und flüsterte dann leise weiter Vielleicht ein paar Sprengstofffallen. Aber wo bekommt man nun auf die schnelle Sprengstoff her? Hast du vielleicht eine Idee? Ihr Blick ging nun ebenfalls Richtung Kazu, der brav seine Arbeit machte und die drei über die relativ ruhige See führten und sie wartete nun auf Arvids Reaktion.

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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 16 Jul 2012 - 17:28

cf: Baterilla – Hafen

Da saßen sie nun. Zu dritt auf dem Schiff und redeten einerseits über die Beziehung und andererseits über den Angriff auf die Marine. Welch Zufall es doch war, dass gerade diese beiden Themen auf ein Gesprächsthema fielen und das Sprichwort „Make love not war“ völlig in den Sand setzt. Arvid und Sayuri machten Liebe und Krieg gleichzeitig. Aber konnte man wirklich von Liebe reden, was die beiden gerade praktizierten und war es wirklich Krieg den sie mit der Marine aufbauen wollten, nur weil den Beiden eine Freundin abgehauen hatte? Arvid wusste nicht so recht, als er auch stillschweigend auf das offene Meer starrte und den Worten seiner Freundin lauschte. Sie war sich unsicher über die Zukunft dieser Beziehung. Ruhig und gelassen streichelte der Schwertkämpfer die Hand der Kuroi, legte seinen Finger dann anschließend auf ihren Mund um diesen zu schließen. “Pscht.... Sayuri. Du bist dir nicht sicher? Und es ist komisch eine Beziehung aus einer Scheinbeziehung entstehen zu lassen. Das ist Schwachsinn.“ Eine seltene Gestik entrann dem Schönling. Er lächelte, nahm vorsichtig seinen Finger von ihrem Mund und führte ihre Hand zu ihrer Brust. “Schau mir in die Augen und spüre deinen Herzschlag. Erst dann siehst du ob du Gefühle für mich hast oder nicht“ Diese Schnulzen waren eigentlich überhaupt nichts für den Dunkelhaarigen. Aber allein der Anblick der Schönheit von der Person über ihn lies ihn auf Wolke 7 schweben. Er führte ihre Hand nun zu seiner Brust und lies sie nun seinen Herzschlag spüren. “Siehst du? Ich war selber ein emotionsloser Idiot, der keine Lust auf Beziehung hatte. Beziehungsweise gar nicht erst etwas fühlen wollte. Aber die kurze Zeit mit dir hat mich realisieren lassen, dass du etwas Besonderes bist. Du bist mir ähnlich. Ich weiß, dass wir zueinander gehören. Wie ein Pluspol zu einem Minuspol. Wie ein Babyelefant zu seiner Babyelefantenmutter und wie ein Scotch mit Eis zu einer Zigarre die qualmt.“ Arvid löste sich von ihr und lies die Dame ein wenig überlegen, als er auch erneut seinen Mund öffnete um eine weitere Aussage zu treffen. “Es kann sein, dass sich unsere Wege eines Tages trennen. Das will ich zwar nicht, aber das kann durchaus sein. Ich habe schon einmal einen wichtigen Menschen verloren, der jetzt irgendwo hier auf den Weltmeeren herumsegelt und ich will es nicht noch einmal tun. Versprich mir, dass du an meiner Seite bleibst.“ Der Blick des Dreyars wirkte bedrückt. Er hatte schon lange kein wirklich ernstes Gespräch mehr geführt. Es war erlösend und befreiend zugleich. Der Schönling küsste die Dame kurz auf die Stirn und erhob sich aus seiner sitzenden Haltung. Er wollte die Meeresluft genießen und auch einen freien Kopf bekommen. Immerhin mussten die drei ein kleines Fest mit der Marine veranstalten. Doch dabei gab es ein kleines Problem. Sie hatten keinen Plan. Seine Herzdame faselte etwas von Sprengstoffen und Fallen, doch blieb den Dreien überhaupt Zeit, solche Dinge zu besorgen? Während der Schwertkämpfer in das weite Meer hinaus blickte, quietschten in seinem Kopf schon die Zahnräder. Sie brauchten dringend einen Plan – einen sehr guten Plan. Wie konnte man mit einer Menschenmasse aus 3 Leuten eine Gewalt wie die Marine bezwingen? War das überhaupt möglich? “Hrmpf. Einige werde ich alleine schaffen. Und du glaube ich auch Sayuri. Wir brauchen keine Fallen oder Sprengkörper. Was wir brauchen sind Leute, die uns unterstützen. Wir könnten die Zivilisten am Ort dazu anregen gegen die Marine vorzugehen, weil diese einen erfundenen Fehler begangen haben. Wir sind keine richtigen Piraten. Zumindest keine Bekannten. Wir können uns als Leute des Volkes ausgeben und sie nach Strich und Faden verarschen...“ War das ein guter Plan? Die drei wollten also die Marine bekämpfen. Die Ausschau auf das Meer lies den Dreyar in Gedanken versinken. Er erinnerte sich an die alte Zeit, als er ein Alter von 8 Jahren inne hatte. Damals war sein Leben sehr hart und es gab ein Mädchen, namens Alice, welches auch unbedingt zur Marine gehören wollte. Was sie wohl so in den ganzen Jahren getrieben hatte? Mit einem Schlag wurde er aus seinen Gedanken gerissen und blickte zu Sayuri. Er hatte ganz vergessen, dass er ihr seine Gefühle offenbart hatte. Doch was war ihre Antwort? Konnte sie die Liebe, die der Dreyar ihr schenkte erwidern? Elegant setzte sich der Schönling wieder neben seine Freundin, während er mit seiner rechten Hand an seinen Schwertern spielte. Beziehungen waren etwas kompliziertes und wenn man recht bedenkt hatte der Schwertkämpfer noch nie wirklich eine Beziehung geführt. Bis zu dem Tage, als er Sayuri kennen lernte waren Frauen für ihn Objekte die hinter den Herd gehörten. Frauen waren für ihn das schwächere Geschlecht und gehörten den männlichen Homo Sapiens untergeordnet. Die Kuroi jedoch hatte ihm das Gegenteil bewiesen. Zwar war diese Dame auch des Öfteren in der Küche zu finden, doch dafür waren ihre Kochkünste vorzüglich. Sie hatte was auf dem Kasten und konnte auch den Männern das Wasser reichen. Und genau diese Eigenschaft gefiel dem Dunkelhaarigen so sehr. Sogar so sehr, dass er ihr seine Gefühle offenbarte. Das Weib war ihm unglaublich ähnlich, hatte eine große Körbchengröße, sah umwerfend aus und hatte auch noch einen angenehmen Intelligenzquotienten. Zusammengefasst einfach perfekt. “Der Ring? Achja. Damit wollte ich eigentlich fragen ob du meine Frau werden willst...“ Verlegen kratzte er sich am Hinterkopf. Was war das denn für ein bescheuerter Heiratsantrag? Hatte er noch alle Tassen im Schrank? Wenn es eines nicht gab was der Schönling nicht konnte, war es romantisch sein. Während er ihr den Antrag machte nahmen seine rubinroten Augen eine unglaubliche Kälte an. Würde sie ihm das Ja-Wort geben? Wohl kaum. Immerhin hatte sie davor selber gesagt, dass sie sich unsicher sei. Und eine Hochzeit? Kam das für die Kuroi überhaupt in Frage? Was dachte sich der Dreyar überhaupt dabei sein ganzes Leben wegzuschmeißen und eine Frau zu heiraten? Es wurde einem doch schon oft gesagt dass die Ehe die Hölle auf Erden ist. Doch Arvid war all dies egal. Eins wusste er. Die Frau vor ihm, war die Frau die er liebte. Die Gattin mit der er eine Zukunft wollte, auch wenn sich die beiden nicht lange kannten.
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 22 Jul 2012 - 17:25

Die Kuroi war überwältigt von soviel Text, die der doch so schweigsame Dreyar herausbrachte. Er hatte wohl zu viel geraucht oder es war die Tatsache, dass dies ein böser Doppelgänger des Schwertkämpfers war. Irgendwo würde ihr Scheinfreund nun also Tod in einer Gasse liegen. Blutüberstömt. Und das hier neben ihr, war eine linke Aktion eines Verkleidungskünstlers.

Auf was für Gedanken Sayuri doch kommen könnte, wenn sie von einer Wall of Text zugeredet wurde. Doch dabei handelte es sich doch einzig und alleine um die Gefühle des Schönlings, die er anscheinend nicht in weniger Worten äußern konnte. Wie Dramatisch er doch sein konnte und doch so liebevoll. Nahm er einfach ihre Hand. Legte diese auf seine starke Brust und mit seinen angsteinflößenden roten Augen blickte er in die sanften honigfarbenen der Kuroi. Was für eine seltene, aufwühlende Szene für die junge Piratin. Wie sollte sie reagieren? Wie handeln? Sollte sie etwas sagen? Nein. Gewiss nicht. Darum wurde sie immerhin nicht gebeten. Sie sollte seinen Herzschlag spüren und dann entscheiden, was sie fühlte. Sayuri schloss die Augen und lauschte. Der Stille. Dem Rauschen des Wassers. Arvids Atmen. Und sie spürte seinen Herzschlag. Wie wild und stark es in seiner Brust pochte. Es war schon eigenartig. So einen starken Herzschlag hatte sie bisher noch nie gehört / gespürt. Aber sie spürte ihn gerne. Es beruhigte sie zutiefst und ehe sie es bemerken konnte, schlug auch ihr Herz schneller. Mit ihrer anderen Hand legte sie diese nun auf ihr eigenes Herz. Warum schlug ihr Herz auf einmal so gegen ihre Brust. Als wollte es rausspringen? Konnte es sein, dass der schwarzhaarige sie verzaubert hatte? Mit seinem Charme? Mit seinem Aussehen? Vielleicht sogar mit beidem? Es musste so sein und als sie die schönen Mandelförmigen Augen öffnete, sah sie zu Arvid und lächelte.

Sie wollte ihm antworten, doch da erhob sich der junge Mann und ging auf der Nussschale spazieren. Er wollte anscheinend etwas Abstand zwischen die beiden bringen und erst einmal realisieren, was er da alles gesagt hatte. Kuroi zuppelte ihr Kleid zurecht und betrachtete noch einmal das funkelnde Schmuckstück, dass rundherum mit Diamanten besetzt war. Ob diese wohl echt waren? Wahrscheinlich. Es war immerhin der Ring aus dem Juweliergeschäft, dass ihr so gut gefallen hatte und dieser war weder wirklich billig gewesen, noch sonst irgendetwas. Die Diamanten mussten echt sein. Woher er wohl das Geld dafür hatte? Bestimmt geklaut. Dachte sich der Ladybug und musste grinsen, denn sie dachte von sich eigentlich sie wäre eine diebische Elster, aber Arvid schien dies ebenfalls zu sein. Möglicherweise sogar besser als sie.

Um nun aber wieder aufs Geschehen zurück zu kommen, so dachte der Dreyar laut über einen Plan nach. Die teufelskraftnutzerin lauschte seinen Worten und die Idee ihres Liebsten gefiel ihr ausserordentlich gut. Die Zivilisten für ihre Machenschaften ausnutzen. Kein schlechter Plan. Sogar ein ausser ordentlicher guter Plan. Er war besser als ihrer. Sprengstoff hätten sie bestimmt nicht auftreiben können. Da war des Schönling sein Plan viel besser.

Derweil hatte sich der junge Mann auch wieder neben die junge Dame gesetzte und endlich konnte sie ihren Schwall an Text loswerden. Einen Roman der extraklasse sozusagen. Arvid Arvid Arvid... begann sie leise und dabei immernoch lächelnd. In der kurzen Zeit in der ich dich kenne, habe ich dich noch nie so viel sprechen gehört und schon garnicht so viele darauffolgende zusammen hängende Sätze. Es ist faszinierend. Es war klar, dass sie in dieser Hinsicht etwas scherzelte. Aber es stimmte teilweise. Für gewöhnlich sprach er doch relativ wenig, im gegensatz zu diesem Augenblick. Und Sayuri. Sie versuchte wohl die Situation ein wenig zu lockern. Aber du hast recht, du bist ein wirklicher Idiot. Alleine dein Vergleich beweist das. Wie kommst du bloss auf solche Vergleiche? Aber ich muss zugeben. Sie sind lustig und bringen mich zum Lächeln und ich muss auch zugeben, dass ich mich in deiner Nähe wohl fühle und das du sowohl die guten als auch schlechten Seiten in mir hervor holen kannst. Und noch viel wichtiger ist, dass du jede dieser beiden Seiten aufgreifen kannst und mich auch noch in meinem Chaos und meinen wahnwitzigen Plänen unterstützt. Sie machte eine Pause und strich dem Schönling die schwarze Mähne aus dem Gesicht ehe sie weiter sprach. Durch deine Worte gerade habe ich gemerkt, dassi ich Gefühle für dich habe und ich würde dir gerne Versprechen, dass ich auch ewig bei dir bleiben werde, doch ich weiss, dass es dazu kommen wird, dass sich mal unsere Wege trennen werden, aber ich weiss ebenfalls, dass egal wo ich auf dieser Welt sein werde, du mich wieder finden wirst und das du immer weisst, wie es mir geht. Dabei sprach sie von der Vivre Card, die sie ihm zuvor gegeben hatte und mit dieser er immer schauen konnte, wie es ihr geht und wo sie sich befand.

Nun nahm die junge Dame des Dreyars Hand und legte diese auf ihre Brust, genau dort, wo er ihren Herzschlag spüren konnte. Und ich weiss, dass du einen festen Platz in meinen Herzen eingenommen hast. Du erfüllst mein Herz und mit jedem Schlag, der meinen Körper am Leben erhält, werde ich Gefühle für dich haben. Seine letzen Worte waren die gewesen, dass der Ring, der er ihr geschenkt hatte, ein Bündniss darstellen sollte. Das Bündniss der Ehe und der Ring als Symbol für dieses. Sayuri war natürlich im ersten Moment überrascht, vorallem, da sie sich immer einen schönen Heiratsantrag vorgestellt und gewünscht hatte und der Dreyar anscheinend zu diesem nicht in der Lage war. Miss Kuroi betrachtete erneut den Ring und spielte ein wenig mit diesem. Sie wusste garnicht so recht, ob er seine Worte ernst meinte, oder nicht. Womöglich war dies auch alles ein Scherz, aber Arvid war nicht der Mensch der bei soetwas scherzen würde, immer hin machte zuvor auch keinen schlechten Scherz mit ihr. Es war also ein ernst gemeinter, unromantischer Heiratsantrag von ihm, in dem er ihr sagte, dass er die Ewigkeit mit ihr verbringen wollte. Sayuri legte eine Hand auf seine Wange und näherte sich dann seinem Gesicht um ihn sanft zu küssen. War das ihre Antwort? War das eine Antwort wie "Ja, ich will dich heiraten" oder doch eher ein kuss, der sagen sollte "Es tut mir leid Arvid, aber dich heiraten? Nein, dass kann ich nicht"? Der Schönling würde es nur einen Moment später erfahren, als sich die Lippen der beiden voneinander lösten und sie mit sanfter Stimme sprach Miss Dreyar. Sayuri Dreyar. Arvid und Sayuri Dreyar. Glaubst du das klingt gut? Es muss gut klingen, denn ich würde sehr gerne deine Frau werden.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 22 Jul 2012 - 23:28

Das Gefühlsspektakel des Schönlings hatte tatsächlich hingehauen. Sie hatte seine Gefühle wirklich erwidert und wollte nun auch seine Frau werden. Was war dieses Weib doch nur für ein wunderbares Geschöpf Gottes. Arvid hatte also seine Traumfrau gefunden und war auch noch dabei diese für immer festzuhalten. Genau so wie der Kuss der vor der endgültigen Antwort folgte. Er war faszinierend und am liebsten hätte der Dunkelhaarige nie abgesetzt. “Sayuri Dreyar. Das klingt fantastisch. Ich liebe dich.“ Ein Strahlen entstand auf dem Munde des Schwertkämpfers. Der sonst so ruhige Homo Sapiens begann in der Nähe der Dame aufzugehen. Nur selten sah man ihn mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Seine kalten rubinroten Augen verwandelten sich in warme behutsame Äuglein und seine kalte und emotionslose Eigenschaft verschwand komplett. Seine beiden Hände zitterten immer noch. Die Brust, nein das Herz, welches der Dreyar bei der Ladybug berührt hatte, hatte ihn selber auch berührt. Es war ein wunderbares Gefühl geliebt zu werden. Endlich hatte er die Liebe bekommen, welche er sich schon vor so langer Zeit erhofft hatte. Schon als kleiner Junge war der Schönling einsam. Seine Eltern waren schon in jungen Jahren verstorben, weshalb der Dunkelhaarige sein gesamtes Leben auf sich alleine gestellt war. Er war ein einsamer kleiner Rebell ohne jegliche Freunde. Immer wieder hatte er sich Wärme gewünscht. Wärme die er von Menschen bekommen wollte, die ihn liebten. Aber solche Menschen kannte er nicht. Das einzige Mädchen, welches ihn liebte und er als eine Art große Schwester sah war ein Gör namens Alice, welches er ebenfalls über alles begehrte. Das Püppchen war eine ganze Zeit lang für ihn da und hatte ihm auch gezeigt, was es heißt Wärme und Geborgenheit zu bekommen. Doch sie war mit einem Schlag weg und verschwand. Seitdem hatte der Schwertkämpfer das Mädchen nie wieder gesehen. Wie es ihr wohl ging? Was sie wohl gerade trieb? Arvid war die gesamte Zeit auf sich alleine gestellt. Hatte keinen einzigen Lichtblick, was auch seine kalte Ader prägte. Doch alles änderte sich schlagartig – in diesem Moment. Mit einem Lächeln blickte er seiner zukünftigen Ehefrau in die Augen. Mit dieser Frau verbringt er also seine Zukunft. Sanft streichelte er ihre Hand und näherte sich vorsichtig ihrem Gesicht. “Danke Sayuri... Oder kann ich dich jetzt wirklich Schatz nennen? Danke, dass du mich so nimmst wie ich bin.“ Während das Schiff langsam vor sich hin ruderte, gab er der Kuroi, nein der Dame die zukünftig den Namen „Dreyar“ tragen würde einen leidenschaftlichen Kuss, als der Dunkelhaarige auch bemerkte, dass die beiden nicht alleine waren. Wieso musste dieser Typ eigentlich mitkommen? Wieso konnten die beiden nicht ihre Ruhe haben? Wäre dieser Kerl nicht auf dem Schiff, könnten die Vermählten ihre Verlobung mit nicht jugendfreien Szenen zelebrieren. Die Kälte in den Augen des Schönling nahm ein unglaubliches Maß an. Eigentlich wollte der Schwertkämpfer ungestörten Spaß haben, doch was konnte so ein Kerl schon ausrichten. Er könnte höchstens lauschen, doch das war kaum ein Problem. Elegant erhob sich der Schönling aus seiner sitzenden Haltung, nahm eine Hand seiner Zukünftigen und hob sie rasch nach oben, sodass sie nun in seinen Armen lag. “So Fräulein. Wir haben jetzt ein wenig Spaß, wenn es dir Recht ist. Immerhin gibt es etwas zu feiern Frau Dreyar...“ Ein leichtes Lachen entrann dem Rotauge. “Yo Meister. Halte Deckung auf dem Schiff. Falls etwas passiert... du findest uns im Unterdeck in einem Zimmer. Du hast ja gesehen. Wir haben etwas zu feiern.“ Ein Zwinkern folgte auf die Aussage, als er mit der Dame auch in eine Art Zimmer im Unterdeck ankam. Dort befand sich ein kleines Bett für eine Person in Kombination mit Schrank und einem Waschbecken. “Kleines Bett, aber das wird für den Spaß den wir zwei Hübschen haben werden reichen. Mach dich auf etwas gefasst. Es werden hundert Prozent gegeben“ Lässig und vorsichtig zugleich schmiss er die Dame auf das kleine Bettchen und grinste sie an. Er ging auf sie zu und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf den Mund. Würde sie auf sein Spielchen eingehen?
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Elizabeth Alucard

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 28 Jul 2012 - 4:15

Liz ging nu mit Tasche unauffällig aufs Deck. Sie sah mehrmals hinter sich damit sie auch ja keiner sehen würde das Liz fehlt. Sie sprang über die Reling und landete auf ihren Füßen. Sie sah ihr kleines Boot was sie hierher trieb. Sie packte alles rauf und paddelte Los. Es sollte Ja niemand bemerkten dass sie weg war und paddelte etwas langsam. Als sie weiter weg war, paddelte sie schneller. Sie nächstes Ziel ist Loguetown. Dort soll es momentan ein Menge neuer Piratenbanden geben. Sie würde sich nur eine neue suchen. Deswegen wollte sie zum Mountain Mole der sie zum East Blue bringt. Liz paddelte unermüdlich nun weiter und gähnte. Sie wollte schlafen aber sie musste rechtzeitig dort sein. Damit sie noch eine Piratenbande erwischen würde. Sie gähnte wieder. Liz packte die Paddeln in ihr Boot, nahm sich eine Decke aus ihrer Tasche legte sich hin und deckte sich zu. Katsia kuschelte sich neben Liz damit sie genug Wärme abbekommen würde. Liz träumte. Sie träumte von ihren Eltern wie sie mit ihnen spielten. Liz vermisste ihre Eltern sehr denn sie wurde von Langarmmenschen entführt und wurde aus der Beziehung mit ihren Eltern gerissen. Sie hoffte das sie ihre Eltern irgendwann wiederfand und nicht tot sind. Dann träumte sie von ihrer Zukunft. Liz sah sich als große Piratin und Mitglied einer sehr kleinen aber erfolgreichen Piratenbande. Sie wusste aber das sie dafür einer Crew treu bleiben musste das heißt sie müsste sich nun endgültig für eine Crew entscheiden. Der Wellengang auf dem Liz fuhr war Nachts sehr ruhig. Mal sehen was sie morgen erwartete.....

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 28 Jul 2012 - 18:54

Da war sie also nun verlobt. Mit einem Mann den sie eigentlich kaum kannte und doch gefühle für ihn entwickelt hatte. Was für ein seltsames Schicksal. Und da sprach er gleich zwei Mal etwas fast schon magisches aus. Das erste war "Sayuri Dreyar" Würde sie wirklich seinen Nachnamen annehmen? Bestimmt. Und das zweite, was Sayuri faszinierend fand, waren die 3 kleinen Worte "Ich liebe dich." Das er dies irgendwie über die Lippen bringen konnte, einfach so. Er bedankte sich sogar, dass sie ihn so nahm, wie er war. Was für ein eigenartiger Kerl dachte sie sich, musste aber grinsen. So war es auch nicht verwunderlich, dass miss kuroi kurz vorher "schatz" genannt wurde um daraufhin nur auf die Arme gehoben zu werden. Mit einem leisen quitschen, weil sie sich erschrocken hatte, verlor sie den Boden unter den Füßen und schlang die Arme um Arvids Hals, der daraufhin mit Kazu sprach und sie dann ins Böötchen hinein trug. Dort wurde sie ruckartig auf das kleine Bettchen geschmissen und ihre schönen braunen Haare fielen ihr teilweise ins Gesicht. Sie strich sich diese aus dem Gesicht und blickte in die roten Augen des Dreyar. Durch siene Worte musste sie lachen. Wie selbstüberzeugt er doch. Der Ladybug setzte sich auf, um ihren Dreyar zu sich zu ziehen und leidenschaftlich zu küssen. Danach drehte sie sich auf dem kleinen bett, wahrscheinlich etwas mühsam mit ihm, sodass sie rittlings auf ihm saß und langsam die Schleife von ihrem Neckholderkleid löste.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 31 Jul 2012 - 0:58

Da saß die nun auf ihm, während sie langsam ihr Kleid öffnete. Welch wunderbarer Anblick dies doch war und ein fantastischer Augenblick. Arvid war froh darüber, der Kuroi – entschuldigung, Frau Dreyar einen Heiratsantrag gemacht zu haben. Immerhin wurde er nun durch ein bisschen Spaß belohnt. Das Männerherz des Dreyars begann höher zu schlagen, als seine Verlobte ihr Kleid öffnete.Auch in der Hose begann sich langsam etwas zu regen. Sein einäugiger Aal war schon ganz scharf darauf Spielchen zu spielen und in seine Höhle einzudringen. Immerhin hatte er schon lange keine Heimatluft geschnuppert, weshalb dies dringend nötig war. Der Ferrari musste in die Garage oder wie man es kleinen Kindern gerne erzähle – Die Biene musste das Blümchen bestäuben, Mama und Papa musste Iah spielen und so weiter. Diesen Augenblick hatte er vermisst und zuletzt in der Unterkunft genossen. Endlich war es wieder soweit. Endlich konnte das Schauspiel wieder beginnen. Theatralisch zog der Dunkelhaarige sein T-Shirt aus und schmiss es neben das Bett. Auch wenn das Zimmer nicht sehr geräumig und groß war, Platz für Kleidung hatte man immer gefunden. Der Schönling hatte sich nun komplett entblößt und half der Lady auch nach. Verlobungssex. Das war wohl der Beste Sex, nach dem Trennungssex oder Schatz-ich-bin-besoffen-lass-vögelnsex. Leidenschaftlich küsste er der Dunkelhaarigen den Hals und glitt langsam hoch an ihr Gesicht, während er andere Spielchen mit ihr spielte. Auf diese intimen Momente des zukünftigen Ehepaares wollen wir mal nicht eingehen und ihnen ihren Spaß lassen. Mehr als eine Stunde war mit Spaß gefüllt, als auch ein Ruck im Außenbereich des Bootes zu hören war. Was war das? Hatte Kazu wieder Mist gebaut und ist wie die Titanic gegen einen riesigen Eisberg gefahren? Das musste es sein. Rasch erhob sich der Dreyar aus dem Bett, gab der Ladybug einen Kuss auf die Wange und zog seine Hose an. Wie der Blitz rannte er an Deck um die Lage zu checken, als er auch bemerkte, dass die drei angekommen waren. Emotionslos und gefühlskalt blickte er den Tättowierer in die Augen und lächelte. “Hmm. Anscheinend sind wir angekommen....Gute Arbeit kleiner Mann.“ Gekonnt zog der Schönling eine Kippe aus seiner Hosentasche heraus um die Ankunft und auch die Verlobung mit einer Zigarette zu belohnen. Er hatte schon lange kein Glimmstängel geraucht, weshalb das drastisch nötig war. Immerhin verlangte dies seine Teufelsfrucht. Mit dem Krebserreger in der Hand, schritt er runter zu Sayuri, welche sich immer noch halbnackt im Bett wälzte. “Frauchen. Wir können später immer noch Spielchen spielen. Aber wir sind da. Ich weiß zwar nicht genau welchen Namen dieser Ort trägt, aber lass mal an Land gehen.“ Ein Lächeln entrann dem Munde des Dunkelhaarigen, als er auch wieder an Deck ging und das Schiff am Hafen festmachte. Kazu half ihm natürlich dabei. Er hatte zumindest keine andere Wahl. Zwar hatte der Dreyar kaum Orientierung, aber was Geschick anging hatte der Schönling ein angenehmes Level erreicht. Seine Hände griffen gewandt die Seile des Bootes und festigten diese an eine Stange die sich am Hafen befand. “Das Abenteuer kann also beginnen...“

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Al Nair

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 31 Jul 2012 - 21:42

Die Reise durch das Mountainmole war ziemlich interessant, aber hauptsächlich dunkel und auch ein wenig holprig. Er musste immer gut darauf achten, dass er Dakara nicht los ließ. Sie wäre sonst vermutlich nicht unbedingt Sanft gelandet. Es war nicht unbedingt billig, die Reise, aber auch nicht all zu teuer. Immerhin war dies der sicherste und legalste Weg zurück in den South. Außerdem auch nicht so auffällig wie eigentlich erwartet. Oft schien der Mountainmole anscheinend auch nicht benutzt zu werden, aber es reiche wohl aus um damit genügend Gewinn zu machen. Nun Es war zumindest ein sicherer Weg für Verbrecher oder halt Piraten wie Nair. Dass er das Schiff zurück lies war zwar schade, aber anders konnte er es leidern nicht tun. Er hoffte nur, dass es auch dort bleiben würde. So ein Schiff könnte er sicher irgendwann mal gebrauchen, aber sicher würde sich in Briss ebenfalls etwas finden. Immerhin hatte das Königreich ebenfalls eine kleine Armada von Kriegsschiffen, wo sein Vater damals als Navigator geführt hat. Als sie das ende erreicht hatten, wirkte es an sich nicht viel anders als der Eingang. Selbes Schild und auch hier waren einige Schiffe geankert. Es standen weiter unten Leihboote zur Verfügung. Dies wurde ebenfalls mit einem großen Schild verdeutlicht, was nun ihnen zugute kommen würde. Drake hatte sich wohl nun auch dazu entschlossen mit zu kommen, was Al erfreute immerhin brauchte er so viel Unterstützung wie es nur möglich war, selbst wenn diese Unterstützung auch unfreiwillig mitkam. Bestes Beispiel war dafür Dakara, die er nun einfach mal ins Leihboot ablegte. Als er selbst drinnen war, wartete er nur noch auf Drake, damit sie auch schon loslegen könnten. Die Reise würde ebenfalls eine Weile dauern, weshalb Al auch einen Rucksack mit Vorräten und genügend Wasser dabei hatte. Sie würden es überleben und mit Als Führung und den Navigatorischen Kenntnissen von Drake und ihm, müsste das eine Leichtigkeit sein in Briss anzukommen.

" Na los Drake, lass uns hinne machen bevor das Wetter umschlägt...zwar passiert hier dass nicht oft, doch ich wir haben noch eine etwas längere Fahrt vor uns..."

Meinte Al knapp, und begann schon einmal die Leinen vom Steg zu lösen, sodass sie auch die Segel des kleinen Bootes ausfahren könnten. Briss kam nun immer Näher und auch seine Vergangenheit, der Tod, die Hinrichtung die Flucht und die vielen kleinen Ereignisse und anderen merkwürdigen Abenteuer. Manche waren auch Abenteuer in anderer Art und Weise, zu betrachten, auch wenn Nair es immer merkwürdig fand wie es zu solchen Dingen kam, immerhin brauchte man dafür immer zwei. Wie dem auch sei er wollte sich nicht mit diesen Gedanken befassen, denn sie lenkte ihn von seinem eigentlichen Ziel ab. Und dieses Ziel galt der Veränderung der Welt angefangen mit Briss. Zwar hat er Konomi schon erschüttert, aber dies war auch nur ein kleiner Erfolg. Die Insel hatte keine Bedeutung und war mehr oder weniger ein Kollateralschaden seiner Reise ins East. Er wollte nur ein wenig Aufmerksamkeit erhaschen. Um seine Jäger und die Augen auf den East Blue zu lenken, so würde man ihn nicht erwarten. Dies würde sich perfekt für einen Überraschungsangriff oder besser gesagt einer Infiltration eigenen. Immerhin hat er Al auch in Loguetown für etwas Chaos gesorgt und sein Kopfgeld schien mit der Zeit ein interessantes Maß anzunehmen. Dieses Maß würde sich in Briss sicher erweitern und vielleicht würde man ihn dann endlich ein wenig ernster nehmen. Die Menschen sollten sehen, das Veränderung geschehen kann, und in Zukunft geschehen wird. Also bereitet euch vor Welt, bald wird alles nicht mehr so sein wie es einmal war!

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 2 Aug 2012 - 10:27

Cf: East Blue über den Mountain Mole


Drake war in diesem langen und dunklen Tunnel, welcher als sicher gelten sollte. Aber da kam ihm ein Gedanke; Wenn diese Reisemöglichkeit eigentlich nur für Verbrecher und Händler ist, um sicher und schnell von einem Blue zum anderen zu gelangen, warum wurde dieser dann nicht von der Marine überwacht? Immerhin sieht man ja wer sich hier alles einen Durchgang verschafft - Leute mit Kopfgeld - gesuchte Leute. Und genau aus diesem Grund hatte er die Besorgnis das sich am ende des langen Tunnels einige Marineschiffe versammelt haben. Aber er wollte seine Sorgen nicht groß an die Glocke hängen, sollten Marine Soldaten am ende auftauchen wird das sicher auch nicht das Ende der Dreier Piraten sein. Doch trotz allem war die kleine Anspannung in ihm, ob es nun vielleicht doch so sein wird oder nicht.

Die Fahrt nährte sich dem Ende, und Drake konnte langsam ein Licht am Ende des Tunnels entdecken. Es wurde immer heller und heller, und für einen Moment hatte er einen Whiteschock. Denn von dem dunklen Tunnel wurde es ganz schlagartig hell. Der Braunhaarige kniff seine Augen zusammen, hielt sich den Arm vor die Augen und sah mit einem Augenschlitz was sie am Ende erwarten würde. Es dauerte einige Sekunden, aber seine Augen haben sich recht schnell den neuen Verhältnissen angepasst, und wie erwartet; es waren eine Menge Schiffe hier. Aber keine Marineschiffe, sondern Schiffe von Piraten und Reisenden, welche ihre Holzgefährte hier zurück gelassen haben müssen. So wie die Drei gerade eben.

"Wow.."

murmelte dann der Braunhaarige als er sah was für unterschiedliche Schiffe hier ankerten. Aber wer würde sein persönliches Schiff eigentlich schon so achtlos hier ablegen? Drake würde es in Sicherer Umgebung ankern lassen und sich mit einem kleinen Fischerboot hier hin auf den Weg machen. Aber manche wollten wohl mit ihren prachtvollen Schiffen angeben. Als strafe sollte man ihnen ihre teuren Schiffe nehmen, aber so gemein war wohl keiner hier. So entschieden sie sich für ein kleines Ausleichboot, in welches Nair zu gleich das Mädchen ablegte, und dann selber das Boot betrat. Er hatte glücklicherweiße ein große Tasche mit Proviant dabei. Drake betrat nach den beiden ebenfalls das kleine Boot nachdem er all die Schiffe betrachtet hatte, und setze sich dann hin.

"Du hast recht, sicher ist sicher, und gerade in einer kleinen Nussschale wie dieser sind wir vor einem Sturm nicht wirklich geschützt, also; du hast recht."

Und so begann die Reise. Drake und Nair navigierten das Schiff gemeinsam und so waren sie so schnell es ging ihrem Ziel näher gekommen. Drake blickte nach einer Weile zum Horizont und konnte einige Umrisse einer Insel entdecken. Es zeichnete sich ein kleines Lächeln in dem Gesicht des Jungen, und er aß darauf hin eine Kleinigkeit, ehe sie ihr Ziel voll erreichten. Das war also die Heimat von Nair. Drake war gespannt wie das ablaufen würde. Würde das ein erfreutes wiedersehen werden, oder wird doch alles im Chaos enden? Das alles un mehr würde sich bald zeigen, und Drake würde Antworten auf all seine Fragen haben.

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 2 Aug 2012 - 14:02



cf: North Blue über den Mountain Mole

Es war ein Erlebnis wie kein zweites. Begeistert schaute Taishio sich um, auch wenn er nicht viel erkennen konnte. Da die Fahrt lange dauerte und Bel sich etwas zurück gezogen hatte, dachte Tai über die letzten Stunden ausgiebig nach. Er stellte sich eine Frage. Warum hatte der Vize Admiral ihn gerade jetzt degradiert und warum nicht schon früher? Nach längerer Überlegung kam der Weißhaarige zu einem Entschluss. Der alte Mann sollte selbst entlassen werden, in Pension geschickt werden. Seine letzte Tat war es gewesen, ihn aus der Marine zu ekeln, um seinen eigenen Frust abzubauen. Wahrscheinlich dachte der Mann auch noch darüber nach, das Taishio seine nachfolge antreten sollte. Der Schönling lachte laut auf. Es war für ihn ziemlich witzig. Nun hatte der Vize Admiral nicht nur seinen Job verloren, sondern auch seinen Respekt den er bis dato gehabt hatte. Der Maulwurf rief das ende der Reise aus. Es wurde stetig heller in dem Tunnel und erst jetzt konnte Taishio auch das Ende des Tunnels sehen. Der Weißhaarige drehte sich lächelnd zu Bel um. " Wir sind gleich da, dann sehen wir beide das erste mal den South Blue. " Es überraschte Tai wie sehr er selber sich freute. Wie ein kleines Kind rutschte er auf seinen Platz hin und her und konnte es kaum erwarten, gleich so wie ein Kind das auf ein Eis für ihn von seiner Mutter wartete. Die Passagiere mussten sich die Augen zuhalten um nicht vom Tageslicht geblendet zu werden. Mit einer Hand vor den Augen versuchte Tai etwas zu erkennen und langsam gewöhnten sich die Augen an das Licht. Als der ehemalige Marine Kapitän sehen wieder richtig sehen konnte, glaubte er er könnte es doch nicht. War das eine Halluzination? Viele Schiffe, darunter auch einige Piraten Schiffe waren hier festgemacht. Es war ein Hafen aus Schiffen. Warum war hier eigentlich keine Marine? Taishio wusste von der Mangelware in diesem Blue was die Marine anging, doch das es so aussah hätte er nicht gedacht. Er selber hätte hier alles dicht gemacht, aber das war Vergangenheit. Tai konnte sehen das Bel genauso begeistert war wie er selber. " Unglaublich. " Taishio musste noch breiter grinsen. Plötzlich wurde Tai abgelenkt. Zwei Piraten unterhielten sich gerade über Al Nair. Diese Person war Taishio sehr wohl bekannt. Er galt als gefährlichster Piratin allen vier Blues. Sein ehemaliger Vize Admiral wollte ihn auf Al hetzen, weil er wusste das Taishio keine Chance gehabt hätte und so sehr gut seine Wenigkeit loswerden konnte. Einer der Piraten deutete auf ein Boot das vor wenigen Minuten abgelegt haben musste. Ohne zu zögern rannte Taishio los, Bel an seiner Hand. " Komm, wir werden Al folgen. Der hat bestimmt irgendetwas vor. " Tai nahm keine Rücksicht, nahm sich ein Motorboot das Führerlos da lag und sprang hinein, gefolgt von Bel. So ahme sie die Verfolgung auf und das mit einem tierischen Herzklopfen. Was sie machen sollten, wenn sie auf den berüchtigsten Piraten in allen Blues trafen, wusste Taishio nicht, doch würde er sich Gedanken darüber machen wenn es so weit war. Er wollte neue Abenteuer erleben und auch dieses nicht auslassen.

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 20 Aug 2012 - 22:40

Hoju merkte Zwar dass jammend neuer auf seine kleine Nuss schale Kamm aber drehte sich erst nach einer Kurten zeit als sie schon weiter am Offenen Meer waren drehte er sich um und Lächelte. Er sah eine wunderschöne Frau hinter ihn sitzend und Fing an Laut zu schreien

" QUINNN !"

er lachte und umarmte Quinn die er seit langen das erste mal wieder gesehen hatte.

" Wie ist es dir ergangen die letzten Jahre? "


er sah sie fragend an und hoffte eine tolle Geschichte zu hören. Er selbst hatte sich dementsprechend verändert er war noch Muskulöser geworden und Das merkte man auch an seinen Kleidungsstiel mit einem Offenen Hemd das er gerade an hatte. Auch hatte er sich einen Spitzbart wachsen lassen. Er musterte nochmals die wunderbare Dame und merkte auch sofort das sie sich ebenfalls verändert hatte vom Charakter dem Ehrgeiz und der Stärke Her. Er Lächelte und wartete nun gespannt auf eine Antwort.

Er merkte jedoch das etwas nicht stimmt. Er war nicht sicher was es ist aber er hatte so ein ungutes Gefühl. Was war das nur für eine Komisches Gefühl gewesen. Plötzlich schoss es ihn ein und er nahm Aus Einer kleinen Schachtel ein kleines Stück Papier was brannte. Es war ihm sofort klar das etwas nicht stimmt und zwar mit seinen so zu sagen Kleinen Bruder. Natsu war ihn Gefahr und schwer verletzt. Doch was soll er nur machen? Wie kann er ihn helfen?

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 20 Aug 2012 - 23:22


Es dauerte eine Weile bis er sich umdrehte, obwohl sie sich inzwischen vom Mast heruntergeschlichen und hinter ihm auf eine der Ruderbänke gesetzt hatte. Einen Sekundenbruchteil war sein Gesicht noch grimmig, als erwartete er einen Gegner, dann mutierte Kampfbereitschaft zu einem breiten Lächeln, dass zu einem Lachen anwuchs.
Quinn grinste und ließ sich von dem großen Kerl umarmen, der ganz zweifelsfrei Hoju Raiden war.
Die Welt war ein Dorf.
"Lange nicht gesehen, Hoju.", antwortete sie mit einem Lachen in der Stimme.
Es war wirklich eine Weile her.
Damals hatte er sie im wahrsten Sinne des Wortes von der Straße gekratzt und mitgenommen, nachdem sie versucht hatte ihn umzubringen.
"Ich war in einer Piratencrew die am selben Abend aufgerieben wurde. Aber immerhin, einen tag Vize sein, dass ist etwas das man seinen Enkeln erzählen kann.", berichtete sie gut gelaunt.
"Danach bin ich auf in den Southblues, mit jemanden der ebenfalls verschwunden ist, nachdem wir dort ankamen, und jetzt bin ich hier."
Sehr viel Geschichte war das nicht, auch wenn sie bemerkenswert viel Schwund enthield. Apropos Schwund, dieses Phänomen erfasste anscheinend auch jede münze die sie in die Finger bekam. Wieder einmal war sie komplett pleite, aber immerhin bei bester Gesundheit, und stärker als je zuvor. Ihr würde schon was einfallen.
"Und dir? was verschlägt dich in eine Nusschale aufs Meer, wo du doch ein komplettes Schiff hast? Willst du angeln gehen?", fragte sie leicht belustigt.
"Und was ist das?"
Die Frage bezog sich auf ein kleines stück Papier, dass er bei sich trug. Es brannte, aber kein Streichholz war zu sehen, noch entzündete es die Pappschachtel in der es aufbewahrt wurde.
Wirklich merkwürdig.
Ein Trick?
Villeicht eine art Sinnestäuschung?
Aber wozu?
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 21 Aug 2012 - 11:38

Noch sehr geschockt sah Hoju immer noch das Stück Papier an und lauschte ihren Worten nur teilweise. Er war sehr still gewesen und rührte sich fast nicht. Bis sie fragte was ihn hier Her treibt und wieso er nicht auf seinen Schiff war. Er musste also nun seine eigene Geschichte erzählen nagut.

" Ich hatte unzählige kämpfe in letzte zeit und bin dementsprechend stärker geworden jedoch musste ich mir eingestehen das ich unfähig bin eine Crew zu leiten und alle zu beschützen deswegen ließ ich sie ihren eigenen weg gehen. Deswegen bin ich nicht auf meinen Schiff. Deswegen bin ich auf den weg in den East Blue um zu trainieren und stärker zu werden um jeden beschützen zu können"

er sah nochmals auf das Papier das langsam aber sicher al seine Größe verlor und immer kleine wurde. Sehr selbstsicher antwortete er

" Dieses Blatt Papier ist eine Vivre Card ich besitze einen teil davon und auch mein so zusagen kleiner Bruder besitzt eine Davon. Das Magische an diesen Stück Papier ist das es immer in die Richtung weht wo sich der andere befindet und das 2. ist das es anzeigt wie Viel Lebensenergie der jemand hat. Je kleiner es ist desto weniger Lebensenergie hat er."

Er sah sich nochmal auf der kleinen Nuss schale um und beobachtete Quinn ein weiteres mal.

"Du bist stärker geworden das sieht Mann Jedoch für welchen Zweck konnte ich dich damals überzeugen? und was ist dein ziel was willst du als nächstes machen"

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 21 Aug 2012 - 21:23

Quinn beobachtete wie das Stückchen Papier schnell zusammenschrumpelte und dann bei ungefähr einem viertel seine vorherigen Größe stehen blieb und so etwas wie Stabilität errreichte.
Das hieß wohl das sein kleiner Bruder ziemlich schwer verletzt war.

"Was ist dein Bruder denn für ein Kerl? Auch ein Pirat?"

War ja irgendwie scheiße seinem Bruder beim verrecken über ein Stück Papier zu zu schauen, und nicht herausfinden zu können, was passiert war.
Eine Richtung, schön, aber das konnte genau so gut eine Insel weiter sein, oder auf der anderen Seite der Grandline.

"Ich weiß noch nicht so genau was ich machen werde. Ich wollte erstmal weg aus dem eastblue, bevor man herausfindet das ich doch nicht in diesem Sturm abgesoffen bin. Und jetzt.... Nach Briss. Da solls ganz nett sein. Vielleicht finde ich irgendeine Crew."

Eigentlich wusste sie sehr genau wa sie wollte: Rache.
Der Ruf nach Vergeltung wiederklang in ihrer Seele wie eine Saite die man angeschlagen hatte, und deren Echo ewig zwischen spiegelglatten Wänden hin und her geworfen wurde, ohne je an Kraft zu verlieren.
Sie hatte so viele Jahre, so viel Vertrauen und so viel Ehrgeiz in die Marine investiert, die ihre Existenz ungerührt und mit brachialer Gewalt bis auf die Grundlagen zerstört hatte, bis sie sich gezwungen sah ihr altes "ich" aufzugeben und nun vogelfrei, ohne Boden unter den Füßen, wie ein losgerissener Heliumballon in der Welt herum zu treiben.
Irgendwann vielleicht....
Wenn das große Piratenzeitalter anbrach, und die althergebrachte Ordnung unterging, wollte sie in vorderster Reihe stehen.
Zugeben, inzwischen hatte sie Gefallen an Anarchie und Chaos gefunden, ein ihr an sich selbst fremd vorkommender Zug, der sie früher zutiefst verunsichert hätte.
Früher.

"Wo willst du hin? Zu deinem Bruder?"
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Fr 24 Aug 2012 - 18:54

Sein Bruder .. Diese Worte hallten immer und immer wieder in seinen Kopf. Die Ganzen Erinnerungen das ganze was sie zusammen durchgemacht haben. All das, Es war schon einiges gewesen jedoch fühlt sich Hoju zurzeit umso mehr schuldig an der Situation von NAtsu da er ihn nicht Gut genug vorbereitet hat und ihn vielleicht doch auf den falschen weg brachte. Vielleicht hätte er auf seinen Großvater Hören sollen und hätte ihn nicht dazu gebracht Pirat zu werden. Das wäre wahrscheinlich das vernünftigste gewesen.

"Es ist nicht mein richtiger Bruder jedoch kenne ich ihn seit er ein Kleines Baby war und habe mich immer um ihn gekümmert. Ich war sein Vorbild und deswegen entschlossen wir uns Brüder zu sein auf eine ganz andere Art und weiße. Deswegen wurde er genau so wie ich Pirat"

Hoju Hörte nun Quinn weiter zu. Jedes einzelne wort vernahm er und Ließ es sich durch den Kopf gehen. Biss es ihn einschoss das er etwas aufgeschnappt hat.

" Ich werde dich nicht alleine gehen lassen. Mein Bruder ist stark das weiß ich und er wird es schaffen. Ich kann ihn nicht immer den Hintern Retten das muss er schon selbst schaffen. Es ist viel zu gefährlich in Briss besonders für dich."

Er dachte nochmals nach was er Aufgeschnappt hatte und versuchte sich an jedes Wort zu erinnern was ihm auch sehr gut gelang.

" Ich hörte das Al Nair der gesuchteste Mann der Blues auf dieser Insel ist gemeinsam Mit Drake. Wenn es Al auf diese Insel schlägt wird sicher die Marine bald dort sein. Also sollten wir uns beeilen und dort hin segeln um vor ihnen dort zu sein."

Mit diesen Worten Riss er Das Segel Rum und wählte einen anderen Kurs. Es war schon von voreilt wenn man ein wenig über die stand punkte der Inseln Bescheid wusste so weise man immer wo man hin muss.

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 1 Sep 2012 - 0:31

"Verstehe."

Nicht sein leiblicher Bruder.... Na, wen kümmerte es. Familie wurde nicht durch Blut allein bestimmt, und Quinn, die ein Einzelkind war, erinnerte sich noch an das Bedürfnis nach einem nahesteheden Vorbild, das trotzdem noch, nicht wie die Eltern, auf ungefähr der gleichen Ebene wie man selbst handelte. Ein Geschwisterkind eben.
Die Erinnerung, dass sie sich selbst auchmal einen Bruder zugelegt hatte, glomm verschwommen in ihr auf. Irgendein kleiner Kerl mit dem sie im Alter von vier Jahren gut befreundet gewesen war. Einmal hatten sie beschlossen, von jetzt an Geschwister zu sein. Das war schnell wieder vergessen, und am nächsten Tag hatten sie "geheiratet". Er hatte eine Pappschachtel auf dem Kopf gehabt.
So war das. Kleine Kinder spielten Familie, aber.... In manchen Fällen hielt das wohl weit über die Kindheit hinaus.

Hojus Vorschlag gefiel ihr.
Al Nair....
Sie hatte seinen Namen bereits vernommen, als letztes ausschließlich in einem Atemzug mit einer Insel, die sie Konomi nannten. Irgendein Eiland im Eastblue, dass sich der Piratenkapitän unter den Nagel gerissen haben sollte, und sich dabei wohl mit einer kompletten Division angelegt hatte.
Auch wenn sie die Sache nicht weiter verfolgt hatte, sprach sie für ihn, und besagte das es interessant werden könnte, wenn jemand wie er sein Augenmerk jetzt auf das kleine Königreich richtete.
Etwas anderes aber missfiel ihr deutlich.
Die dunklen Augen der Deserteurin wurden schmal, als sie sich zu Hoju umwandte.

"Ich brauche keinen Beschützer."

Da war sie, die Schattenseite ihres Aufeinandertreffen, vor nunmehr fast einem Jahr. Damals war sie so schwach gewesen, ausgehungert und ohne Willen, gebrochen wie ein Tier das man zu oft geschlagen hatte.
Und jetzt, kaum das er sie sah, aktivierten sich die Macho-Areale in den primitiveren Regionen seines Gehirns.

"Damals war ich so schwach wie ich es vorher noch nie war, und mit Sicherheit nie wieder sein werde! Ich beschütze mich selbst, und nur ich, niemand anderes. ", erwiederte sie heftig.
Mit finsterer Miene musterte sie ihn, hielt einen drohenden Ausbruch aber zurück. So etwas machte sie wahnsinnig, es gab ihr das Gefühl klein und zerbrechlich zu sein, lebensunfähig wie ein Neugeborenes.
Andererseits konnte sie im Moment keinen Streit gebrauchen, denn dann würde sie allein aus Prinzip ins Meer springen, zurück zur Insel schwimmen und auf das nächste Schiff nach Briss warten, und wenn es Tage dauerte.
Darauf hatte sie wenig Lust.

"Wenn ich mich mit jemanden anlege, der zu stark für mich ist, und dabei sterbe, dann ist das allein meine Angelegenheit. Du stehst in keiner Verantwortung mir gegenüber.", fuhr sie mit etwas sanfterer Stimme fort.
Vermutlich meinte er es gut. Vielleicht war er dazu erzogen worden, dass man Frauen beschützen musste, aber wenn er daran festhielt, würde er wenig Freude an ihr haben.

Schweigend beobachtete sie, wie er das Segel herumriss und zielsicher Kurs auf Briss setzte.
Hoffentlich würde sich Reise lohnen, und sie schreckten die Piratenbande New Genesis nicht nur bei einem harmlosen Akt, wie dem verkaufen von Plündergut auf.
Schließlich musste jeder Mal an Land, und sei es nur um Vorröte zu kaufen.
Doch Quinn hatte im Gefühl, dass dies hier alles andere als banal werden würde.

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 2 Sep 2012 - 19:03

Es verging eine weile wo Die bezaubernde Dame gegenüber von ihm nachdachte und Sich schlagartig ihr blick schmälerte und sie ihn so zu sagen an fauchte. Das sie keinen Beschützer braucht. Das war das Problem sie wusste nicht was auf sie zukommt, Mit wenn sie sich einlassen würde.

"Quinn Hör mir gut zu."

Mit einer lockeren Bewegung schnupfte er mit seiner linken Hand aus dem Ärmel des Hemdes das er an hatte und es zeigte eine lange Narbe und sehr unschöne Narbe.

" Diese Narbe habe ich von Taito Magatsu den Kaptain der 99.en Division. Diese Truppe ist zurzeit im South blue Stationiert und gilt als eine der Stärksten Divisionen überhaupt. Wenn der Gesuchteste Mann der Blues auf einer Insel sein Unwesen treibt, sind sie auch dort. Wenn die 2 gesuchtesten dort sind, Werden sie mit noch größerer Wahrscheinlichkeit dort sein. Ich konnte diesen Mann nicht besiegen und nur knapp entkommen."

Er hielt eine Minute stille ein um den Toten dieser Schlacht zu gedenken und an dieses Ereignis zurück zu denken. Sein blick richtete sich zuerst zu Boden und es war vollkommene stille jedoch Blickte er rasch wieder zu quinn und redete weiter

" Ich kann es nicht zu lassen das dir etwas passiert. Ich kann es nicht und will es nicht. Denn um ehrlich zu sein. Du bist mir ans herangewachsen und ich will dich nicht verlieren auf dieser Insel nachdem wir uns gerade erst wieder getroffen haben. Deswegen muss ich dich beschützen. Damit ich dich nicht wieder sofort verliere."

Er lächelte und Zog sich sein Hemd wieder an und Sah zu seinen Schwertern. Er nahm kurz eines Von diesen in die Hand und zwar sein Seestein Schwert das er Von Taito erbeutet hatte. Mit eine gekonnten Schwung zog er es aus den Schwert Heft und sah in Die Klinge, Er sah sein Gesicht und merkte wie er sich verändert hatte. Von einen dummen übermütigen jungen in einen erwachsenen Mann. Der die Personen die er liebt um jeden Preis beschützen will.Nach einer weile Des nachdenken steckte er sein Schwert weg und legte es neben sich.

Es vergingen noch einige stunden wo die beiden auf dem Schiff waren und sich unterhaltenen. Sie sahen einige interessante dinge und kamen in eine Kleine Turbolenz. jedoch errichten sie endlich das Insel Königreich Briss

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 3 Nov 2012 - 11:40

» cf. Königreich Briss

Der junge Blondschopf hatte sich inzwischen in seine kleine Nussschale gesetzt und sich auf den Weg gemacht auf das offene Meer hinaus zu segeln. Als das Bötchen langsam aber sicher Einklang fand mit den Wogen des Meeres, begann Belphegor das Seil auszurollen mit welchem das Schiff zuvor am Hafen von Lahar auf der Insel Briss befestigt war. Sein Blick ruhte währenddessen noch in der Ferne, wo der besagte Hafen langsam aber sicher kleiner wurde und je länger je mehr am Horizont verschwand. Irgendwie war ihm grauenhaft schlecht. Die Nachwirkungen der Teufelsfrucht waren wohl noch immer nur wirklich abgeklungen und ein wenig benommen fasste er sich an die Schläfe und seufzte. Kaum hatte er das Seil fertig aufgerollt, legte er es behutsam auf den schwankenden Boden des Schiffes und setzte sich dann endlich auf die kleine Holzbank zwischen den beiden Seitenwänden und hatte nun seinen Rücken der Insel zugewendt, welche sowieso bestimmt schon einige Seemeilen zurück lag. Für kurze Zeit schloss er die Augen und versuchte sich die beste Möglichkeit auszumalen, wie er nun fortfahren könnte. Ich muss dich finden. Wir haben eine wichtige Sache noch nicht geklärt, Herrgott! Im East Blue bist du beautragt worden und ich habe eine gute Nase. Du wirst staunen, wenn ich vor dir stehen werde. Entschlossen öffnete er wieder seine Augen und nickte auf das offene Meer hinaus. Der Weg war sichtlich noch sehr weit, doch es störte ihn nicht im Geringsten. Auch wenn sein Freund einen gewaltigen Vorsprung hatte, verlor Bel den Optimismus nicht ihn trotz allen Umständen und Schwierigkeiten so schnell es ging einzuholen und sein Ziel erreicht zu haben.

Für mehrere Stunden versuchte er einfach an nichts zu denken und er kam immer weiter vorwärts. In der Zwischenzeit war ihm auch klar geworden, wie er am besten an wichtige Informationen herankommen konnte wo sich der Kapitän aufhält, den er sucht. Der Clive hatte Belphegor ja in allen Formen und Farben bewiesen wie naiv und leichtgläubig die Marinesoldaten alle waren. Auch wenn es ihm ein wenig gegen den Strich ging, beschloss sich der Varia vorerst dazu sein Kopfgeld zu vergessen. Ab heute ist er ein scheinbarer Matrosen-Anwärter der Marine! Wenn sie ihm glauben, dass er überzeugt für die 'Gerechtigkeit' kämpft, bekommt er vielleicht die nötigen Angaben, die er braucht. Im Lügen und Schwindeln war er schon immer gut gewesen. Zufrieden mit seinem Plan legte Bephegor die Hand um das Steuer seines Motors im Boot und lächelte... In wenigen Minuten würde er erneut die Arbeit der Maulwürfe beanspruchen und wieder zurück in seine alte Heimat kommen. Wie lang war er schon nicht mehr dort gewesen?? Die Sonne brannte mehr oder weniger auf den Jungen herunter und leuchteten ihm direkt ins Gesicht. Niemand im Königreich würde merken, dass sich der unscheinbare Pirat aus dem Staub gemacht hatte, da ihn einfach niemand kannte. Ähm, nein! Der unscheinbare Matrose! Belphegor grinste bei dem Gedanken und lehnte sich entspannt zurück und tankte noch die letzten Sonnenstrahlen der Sonne auf, ehe er gleich wieder in einer völlig alt bekannten Welt sein würde.

» tbc. East Blue

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 5 Nov 2012 - 15:36

Cf: East Blue

“Na dieses Gespräch war doch wirklich mehr als nutzlos yoi.“ Sein unbekannter Gegenüber war weder auf seine Frage, noch auf sein mehr als großzügiges Angebot mit der Zigarette eingegangen. Er hatte Joker schlichtweg ignoriert, war aufgestanden und hatte sich zu einem merkwürdig aussehenden Typen begeben, dem er Anbot etwas zu braten. “Pff .. lächerlich.“ Resigniert schüttelte der Revolutionär sein weißes Haupt, während er den beiden Männern nachschaute. Da hatte er sich wohl mächtig geirrt, hatte er doch tatsächlich geglaubt in dem Schwertkämpfer einen gleichgesinnten gefunden zu haben. Was seine Resignation noch verschlimmerte, war die Tatsache das beide Zigaretten von der Gischt nun hoffnungslos durchnässt waren. Der Tabak war nicht mehr zu gebrauchen. Da er es als sinnlos empfand weiterhin hier rumzusitzen erhob Darui sich wieder, schulterte seinen Seesack, verstaute sein Breitschwert sorgfältig in der Rückenhalterung und machte sich auf den Weg Richtung Stadt. Als er weit genug vom Nassen Einfluss der Gischt entfernt war, erklang das bekannte Klicken, gefolgt von dem züngelnden Leuchten der Flamme, welche von dem Sturmfeuerzeug erzeugt wurde.
Wie immer von seiner leicht süßlich riechenden Rauchwolke umgeben spazierte Joker in einem gemütlichen Tempo durch die Straßen Loguetowns. Sein Vorhaben alleine durchzuziehen war zwar eine machbare, jedoch eine ihm noch zu riskante Aktion. Natürlich, das schlimmste was passieren konnte war das er entdeckt und getötet werden würde, und das würde ihn letztendlich nicht lange aufhalten, doch dem Image der Revolution konnte ein Fehlschlag bedeutend mehr schaden als dem Revolutionär eine Kugel im Kopf. Ohne Verstärkung musste er seine „kleine“ Sabotageaktion also erst einmal auf Eis legen. Während er also überlegte, was er jetzt mit seinem ganzen Sprengstoff anfangen könnte, wurde er auf eine Möwe aufmerksam, die suchend und bei ihm ganz in der Nähe ihre Kreise zog. An ihrem Bein war ein kleines Stück Papier festgebunden worden. “Hmm, heute scheint die Post aber Überstunden zu machen..,“dachte sich der Weißhaarige und ging in die Richtung der Möwe. Es dauerte nicht lange, da setzte das Vogelvieh zum Sturzflug an, wobei sie ganz genau auf den Revolutionär zuhielt. Darui, der dies schon vermutet hatte streckte den Arm aus, um den Botenvogel darauf Platz nehmen zu lassen, dann nahm er ihr den Fetzen Papier ab. Mit einer weiteren Armbewegung verscheuchte er die Möwe wieder. Dann las er die Nachricht, welche trotz ihrer Kürze doch eine ziemlich große Bedeutung für den Revolutionär hatte. Geschrieben stand dort:


Achtung – An alle verfügbaren Einheiten – Machtsturz im Königreich Briss – Marine + Piraten involviert – Revolutionstruppen müssen vor Ort sein –



Joker entnahm dieser Eilnachricht genau 2 wichtige Aspekte. Erst einmal schien im South Blue auf der Insel Briss gerade eine „Revolution“ stattzufinden, welche jedoch nicht von den Revolutionären sondern einer Piratenbande angeführt wurde und die Führungsebene hielt es für äußert wichtig, dass die Revolutionstruppen der Sache beiwohnten bzw. sie unterstützten (vermutlich nicht zuletzt um am Ende ihren „Anteil“ am Sieg geltend zu machen). Und zweitens war es für ihn nun natürlich völlig klar, dass er den East Blue verlassen und sich auf den Weg in den South Blue machen musste. Er mochte diesen Blue eigentlich recht gerne, es gab dort ein paar schöne Inseln mit tropischem Klima, welches ihm immer schon besser gefallen hatte als irgendwelche Eislandschaften. Auch kannte er sich recht gut in diesem Blue aus, würde also keinerlei Probleme haben besagtes Königreich zu finden, doch nur zur Vorsicht würde er sich hier auf dem Markt noch eine Karte besorgen. Dann musste er seinen alten Freund den „Maulwurf“ wenn man das intelligente Riesentier denn überhaupt so nennen konnte aufsuchen und ihn davon überzeugen ihn im Eiltempo in besagten Blue zu transportieren. Alles in allem ein Klacks, wie er fand.
Nachdem der Mann von aus Skypia sich eine mehr oder minder qualitativ hochwertige Karte des South Blue auf dem lokalen Markt gekauft hatte (wobei er dem Verkäufer bei der Geldübergabe dessen Geldbeutel gestohlen hatte, sodass er letztendlich mit einem Plus von 1000 Berry dastand) war er auch schon aufgebrochen um sich durch die Red Line hindurchchauffieren zu lassen. Nach einer kurzen Unterredung mit seinem kurzsichtigen Freund befand er sich auch schon auf dem Rücken eines seiner Nachkommen, wie Joker vermutete. Es handelte sich dabei ebenfalls um ein überdurchschnittlich großen Maulwurf, doch war er bei weitem nicht so groß wie der originale „Mountain Mole“, stand ihm in seiner Schnelligkeit jedoch um nichts nach. Es dauerte nicht besonders lange, da sah der Dunkelhäutige schon ein grelles Licht am Ende des Tunnels. Kurz darauf bremste der Maulwurf urplötzlich ab und durch die aktiven Fliehkräfte wurde der Revolutionär aus dem Tunneleingang hinaus ins Freie katapultiert. Nur mit Mühe konnte er es verhindern vollends auf der Nase zu landen, ihm gelang es lediglich den Schwung des Fluges mit einer Flugrolle abzufangen, was ihm einige Schürfwunden an den Armen einbrachte. Aufgebracht auf Grund dieser unerklärlichen Manierlosigkeit drehte er sich noch einmal um. “Danke für nichts, du Mistvieh! Könnte ich dich von Deinesgleichen unterscheiden würde ich dich bei unserem nächsten Wiedersehen selbst mal so aus deinem kleinen Tunnelreich befördern, yoi.“ Doch noch während er diese sinnlosen Drohungen ausstieß, beruhigte sich Joker schon wieder. Es hatte schließlich keinen Zweck, weiterhin mit einem Tier zu reden, welches vermutlich schon über alle Berge war (oder besser gesagt: unter allen Bergen).
Nach einer kurzen Orientierungsphase stapfte Joker hinunter zum Strand. Dort waren mehrere kleine Boote auf den Sand gezogen worden, Fortbewegungsmittel für die Kunden des Maulwurfs. Es dauerte weitere Minuten bis sich Darui für eine der kleinen Nussschalen entscheiden konnte (ein paar von ihnen waren nicht mehr das, was man allgemein als Seetüchtig bezeichnen würde), doch dann endlich ging es los. Mit einem kräftigen Ruck schob er sein Boot ins Meer, sprang hinein und warf den Motor an. Nachdem er sich vergewissert hatte, dass es in nächster Nähe auch keinerlei Sandbanken oder kurz unter der Wasserfläche liegenden Riffe gab, lehnte er sich entspannt zurück und kramte seine Zigarettenschachtel aus einer seiner Brusttaschen hervor. Im Tunnel war es ihm nicht erlaubt zu rauchen, da die Maulwürfe mit ihren geschärften Sinnen scheinbar wesentlich stärker darauf reagierten als der normale Mensch. Nach dem der Rauch wieder seine Lungen füllte, kramte der Revolutionär die Karte vom South Blue heraus, nebst einem Kompass und begann damit seinen Kurs zu bestimmen. Als er sich sicher war, dass er auch hundertprozentig die richtige Richtung ansteuerte, ließ er den Motor aufheulen und gab ordentlich Gas. Er musste Briss so schnell erreichen wie möglich.

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 10 Dez 2012 - 19:38

CF: North Blue
Der riesige Maulwurf purzelte mit einem lauten 'flatsch' aus der Redline heraus, Oskar hielt sich selbst immer noch verbissen an seinem Schwert fest, welches nach wie vor im rücken des Maulwurfes steckte. Erst als die beiden wieder in das Meer eintauchten löste sich das Katana aus dem rücken des Tieres. Während der Maulwurf das weite suchte, war Oskar während dessen unter Wasser gerissen wurden. Durch das plötzliche eintauchen und die in Bewegung gesetzte See hatte es Oskar ziemlich weit herunter gerissen. Die reise hierher war sehr merkwürdig gewesen, ohne das Oskar auch nur einen hauch von Ahnung hatte war das Tier mit ihm durch den gesamten North Blue geritten, untergetaucht, aufgetaucht und schließlich in die Redline unterirdisch verschwunden, Oskar hat von all dem nicht viel mit bekommen da er viel zu sehr damit beschäftigt war sich an seinem Gott verdammten leben festzuhalten. Von solch einem Wesen hatte er noch nie etwas gehört geschweige den gesehen. Doch auch das war jetzt nicht wichtig denn Oskar hatte es irgendwo hin verschlagen und nicht nur einfach irgendwo hin, nein sondern unter die Meeresoberfläche, was naturgemäß kein guter Lebensraum für einen Menschen war.

Erst jetzt wurde ihm das klar, er konnte grade noch so die Sonne erkennen als sich seine Augen öffneten, instinktiv begann er wie wild nach oben zu paddeln. Kurz bevor ihm die Luft ausging durchstoß sein Kopf die Wasseroberfläche.
Die Sonne brannte hier richtig stark, und es gab nur ein Meer in dem die Sonne so zentral Stand das Oskar es gar nicht verwechseln konnte, er war im South Blue, irgendwo scheinbar mitten im Meer.
Na toll ... Oskar, steckte sein Schwert wieder in die Scheide zurück und versuchte sich an der Oberfläche zu halten, was natürlich nicht sehr einfach war, schließlich war ein Ozean nicht dafür bekannt so ruhig wie ein See zu sein, geschweige den das Oskar irgend ein treib mittel bei sich hätte, eine durch und durch schlechte Situation für unseren Helden. Zu allem Überfluss war sicher auch sein gesamtes Zeug unbrauchbar geworden, ein paar kleinere Blüten schwammen sogar um ihm herum. Verdammt, ich hab schon seit ner halben Ewigkeit keinen ruhigen Tag mehr gehabt. Was mach ich denn jetzt ... Oskar hatte nun die Wahl entweder er würde 'Open Water' styl mässig einfach hier herum zu treiben und darauf zu hoffen von jemanden gefunden zu werden oder aber er würde versuchen bis zum letzten einfach irgendwie Land zu erreichen, indem er schwimmt - beide Ideen klangen einfach nur nach: verdammt. Doch sein Geist und seine ganzes inneres rebellierte gegen die Kapitulation vor dem ende und der Sterblichkeit, nein er würde hier nicht sterben. Sofort begann er entgegen aller Wahrscheinlichkeiten mit den Wellen zu schwimmen in der Hoffnung der Nebel, welcher natürlich rein praktisch nicht da war, würde sich lichten und es schaffen. Hoffnung ist hier das falsche Wort in der Gewissheit - zum rechten Zeitpunkt am rechten Ort zu sterben, und bis es soweit ist das leben so zu nehmen wie es sich gibt. Sein ist Prozess und niemand mag hier behaupten das es leicht wäre.
So machte sich der Junge Schwertkämpfer auf.

Nach fast einer Stunde schwimmen geschah das was niemand erwartet hätte Oskar konnte einen kleinen Lichtblick fassen, er sah ein Segel, noch sehr weit von ihm entfernt doch sichtbar. Irgendwie musste er auf sich aufmerksam machen, das Boot schien selbst unter Berücksichtigung der Entfernung nicht sehr groß zu sein, so war es auch unwahrscheinlich das sie ihn sehen würden und noch unwahrscheinlicher das sie ihm helfen wollen würden. Oskar zog sein Katana und hielt während er mit dem anderem Arm weiter schwamm, sein Schwert an der schneide in die Luft. In der Hoffnung sie würden erstens den Griff des Schwertes sehen und zweitens die Sonnenreflektion durch die restliche Klinge würde die Aufmerksamkeit des Bootes auf ihn lenken. Und tatsächlich sie bemerkten ihn, setzten Segel und fischten ihn aus dem Wasser. Oskar war kurz vor einem Zusammenbruch die klinge hatte sich Tief in seine Handgebohrt gehabt. Die Besatzung des Schiffes waren Fischer und Taugenichtse aus dem relativ nahe belegenden Briss, sie hatten sich etwas zu weit hinaus auf das Meer gewagt. Oskar war sichtlich dankbar, eine verdammte Seltenheit bei unserem Helden. Das Boot war klein, keine Ruder, 4 Mann Besatzung ein Segel, wirklich nur ein kleiner Kutter.
Ich danke euch ... Sprach unser Held als sie ihn grade aus dem Wasser gezogen hatten, doch zu früh gefreut, zu mind. für die Besatzung des kleinen Bootes. Sie halfen Oskar auf, doch im selben Moment wie sie ihm unter die Arme greifen wollten, verpasste der schon fast völlig erschöpfte Oskar demjenigen welchen eine Kopfnuss.
Mit seinem rechten Hand, die linke war ja nun verletzt, griff er nach seinem Katana und trennte Kopf von Wirbelsäule des ihm so hilfsbereit aufhelfenden Mannes. Erstaunt von dieser Phänomenalen Danklosigkeit viel einer der restlichen drei Männer auf den Hosenboden. Was ... Was machst du ... Wir haben dir doch geholfen ... Mit leerem Blick ging Oskar auf ihm zu, packte ihm am kragen, und richtete ihn auf, doch nicht einfach nur durch am kragen ziehen sondern indem er ihm sein Schwert durch den Körper bohrte und so als Hebel benutzte um ihn eben erst aufzurichten und danach über die Reling zu schleudern. Der nächste kam mit einem Fischer Speer auf ihn zu, doch war sichtlich verunsichert warum Oskar so brutal reagierte.
Unser Held drehte seinen Kopf in seine Richtung, sein blick wechselte von völlig leer zu einem sehr ernsten Blick.
Du hasst mich sicher, ich habe deine Kameraden getötet. Du hasst mich, doch keine sorge ... ich hasse mich auch ... Er ging langsam auf den Mann zu, während sich der scheinbare Navigator des Bootes unter dem kleinen Steuerrad versteckte, er sah auch wesentlich jünger aus als die anderen 3 Männer, von dehnen zwei bereits Tot waren.
Er zerteilte mit einem schnellen hieb den Fischerspeer und mit einer drehung um den restlichen teil des Speeres herum stach er dem Mann direkt in sein Herz.
Jetzt widmete er sich dem Jungen unter dem Steuerrad zu.
Komm da raus ... rief er dem vielleicht 19 Jahre alten Leichtmatrosen zu. Du bist ihr Navigator oder? Sichtlich erschöpft schleppte sich Oskar zu einem auf dem Boot liegenden Tau. Ja sir ... ich bin Navigator, aber noch nicht sehr lange Sir. Ulkiger weiße hatte er junge keinerlei furcht in der Stimme, was selbst unseren Helden nicht kalt ließ. Setzt dich an dort Hin Er wies auf das hintere ende des Bootes, sobald der Junge saß begann unser Held ihn zu fesseln. Jetzt setzte sich auch unser Held erstmals, nachdem er den Knaben befestigt hatte. Er setzte sich im Schneider Sitz vor den jungen Mann, in seinem Rücken war das Ruder, er griff hinter sich und zog die karten hinter sich hervor und setzte seinen Helm endlich ab, sein Katan lehnte er an seine eigene Schulter. Sag mir wo wir sind ... Das werde ich sicher nicht tun ... Wir können das auf zwei Wege lösen, entweder ich schneide dir alle 10 Minuten eines der Gliedmaßen ab bis wir Land anlaufen und in Sichtweite haben oder ich töte dich gleich, beides setzt vor raus das du jetzt nicht kooperierst, ohja so gesehen hast du tatsächlich nicht nur zwei Möglichkeiten sondern drei ...
W... W... Wir sind in der nähe von Briss ... südlich davon ...
Oskar nickte, der junge hatte eine richtige Entscheidung getroffen, Oskar hätte so oder so jetzt nicht mehr sterben müssen, er hatte jetzt ein Boot, sicher auch wenig Proviant, spätestens Nachts hätte er sich orientieren können.
Er riss sich ein Stück, des Hemdes ab, das der junge Mann vor ihm trug und verband sich damit seine linke Hand, die noch recht stark blutete, dann Stand er auf und nahm sich etwas Wasser aus einem kleine Fass neben dem Ruder stand, übergoss sich seinen Kopf und trank ausgiebig.
Ich habe dich grade zum Mann gemacht ...
Sprach Oskar mit ruhe und dennoch viel Verachtung in der Stimme ...

TBC: Briss

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 27 Dez 2012 - 2:47

Cf: Königreich Briss - Wüsten Hafen

Eine gefühlte ewigkeit war Drake bereits bereits auf dem Blaumeer unterwegs gewesen. Er konnte auch nicht schlafen, ständich sahß er auf dem kleinen Deck und dachte nach. Was für Forschungen betrieb seine Mutter auf der Insel der seltenen Tiere? Er hatte bisher nur einmal von dieser Insel gehört und war schon Neugierig gewesen. Jedoch bot sich nie die Gelegenheit dahin zu gelangen. Doch er konnte es kaum erwarten seine Mutter wieder zu sehen. All die Jahre hatte er sie für verschollen gehalten und nun hatte einen Hinweis bekommen wo sie sein könnte. Sie war noch am Leben! Sie war am leben und dachte an ihren Sohn. Sie dachte an Drake! Diese Gedanken liesen den jugen Archäologen nicht ruhen. Es war wirklich wie ein Traum gewesen welcher endlich wahr wird. So schaffte er es nach langer Zeit doch endlich sich für einen Moment hinzu legen. Auf das Deck. Die Sonne schien schön auf ihn, das Wellenrauschen beruhigte ihn, und so schlief er letz endlich ein..

~Timeskip; 3 Tage~

Mittlerweile sind 3 Tage vergangen welche Drake schon unterwegs gewesen war. Er hatte hunger, das konnte sich kein Mensch vorstellen. Das grausamste war, das noch immer kein Ende in Sicht gewesen war. Er hatte zwar etwas zu trinken an Bord gehabt, aber das war auch schon alles.. Essen war gar nichts vorhanden. Begleitet mit dem ständigen Magenknurren blickte er hinauf zum Himmel. Leider hatte er kein Buch bei sich, keine Aufzeichnungen.. er war einfach auf sich alleine gestellt, und musste irgendwie auskommen. So spielte er immer wieder mit seinen Federn rum, überlegte neue Techniken, und so gelang es ihm anschließend auch die neue Technik 'Ftera-Disk' zu entwickeln. Mehrere male war er die Scharfen Federdiskusse hinaus aufs Meer, trainierte dabei die Federn immer fest zusammen zu halten, so das sie nicht mitten in der Luft auseinanderfallen. Das währe das letze was man sich von einer neuen Technik wünschte. Froh darüber eine neue Technik erlent zu haben. Ebenso wie die neue Technik 'Ftera-Dolch' bei dieser Technik hatte er die Manipulatilon der Federn trainiert. So ist es ihm möglich die Strukturen der Federn vollkommen zu verändern..

~Timeskip; 2 Tage~

Endlich war ein Ende in Sicht gewesen. Denn am Horizont erstreckte sich bereits der riesige Berg, der Mountain Mole, welcher es dem Naiki erlauben würde auf einen anderen Blue zu wechseln. Wenn er so darüber nachdachte hatte er enormes Glück gehabt das er die kleine Reise so sicher erleben durfte. Das Meer war ruhig gewesen, und so gesehen war es für einen Teufelsfruchtnutzer immer sehr Riskant gewesen alleine in einem kleinen Boot auf hohe See zu fahren. Glück muss man haben. Nach kurzer Zeit erreichte Drake dann auch den Berg, legte das Boot ab und stellte sich vor. "Hallo, mein Name ist Drake, ich würde gerne wieder zurück in den East Blue reisen, ich habe einige Dinge zu erledigen." - "Hallo Drake, ja ich kann mich an dich erinnern. Es ist kein Problem.. Steig auf den Maulwurf dieser bringt die so schnell es geht zurück, gute Reise!" Mit einem Lächeln bestieg Drake das große Tier, und schon ging die holprige Fahrt zurück in den East Blue los!

Tbc: East Blue - Offenes Meer
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