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Offenes Meer

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BeitragThema: Offenes Meer   So 23 Okt 2011 - 12:14

das Eingangsposting lautete :

» OFFENES MEER

Auf den Inseln des West Blue leben viele Gelehrte und talentierte Erfinder. Auch hier ist die Piraterie kaum zu übersehen, einige mäßig gefährliche Banden treiben sich auf dem West Blue herum.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Fr 9 Dez 2011 - 15:56

Jay lächelte und sah Violett an als sie sprach "Jay das ist Lestat. Ein junger Mann der deine Hilfe gebrauchen könne".Er sah kurz zu Drake der nun Lestat und Violett half und sah dann zu Stereo der zu Jay sagte " Mh ... Dir treiben die Mitreisenden auch Wortwörtlich zu oder Jay ?" dabei lachte er und Jay Grinste breit wobei er selbst sprach ''Violett klar werde ich ihm helfen'' dann machte er eine Pause und sah zu Stereo dem er antwortete ''Kannst du laut sagen Stereo schon komisch'' nun fing er auch an zu lachen.Nun sah der Junge der sich als Lestat vorstellte Jay an und mussterte ihn ein kleines Grinsen von Jay und er hörte zu was Lestatt sprach "Ich bin Lestat Lumiere und bin über die Red Line hierher geflohen um Schutz vor de...""Könnt ihr mich vielleicht eine Weile mitnehmen?"Jay sah Lestat an klöpfte ihm auf die Schulter und sprach lachend ''Klar nehmen wir dich mit Lestat und falls ich mich noch nicht vorgestellt habe ich bin Jay''.Er stand auf und blickte sich um nun sah er sie eine Insel er zeigte mit dem Finger auf sie und sprach ''Unsere erste Insel''

TBc:Media Hafen

OUT:Da Violett kurz weg ist lassen wir sie in Media aufs Schiff aufpassen^^Zu dem werden wir dort Epochi Treffen und jeder macht seinen letzten post und folgt dann^^
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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Fr 9 Dez 2011 - 18:05

Cf—East blue offenes
meer





Raiden der nach langer zeit aus Einen gegrabenen loch
geschleudert wird war relatiev gelaßen abgesehen dafon das er pech schwartz vor
dreck war und er geblendet vom tageslicht landete er im wasser. Er tauchte aber
gleich wieder auf und ringte kurtz nach luft. Man konnte ihn vereinzelt wieder
alls Mensch erkennen da der dreck abgewaschen wurde er sah seinen hut auf der
wasser oberfläche trieben und schwimmte ersmal zu seinen Allerheiligsten Hut.
Er sah einige leute und sagte erstmal „ hallo „ er
grinste „ wo bin ich den hier gelandet?“. Er
tahcte nochmal unter um den lezten dreck abzuwaschen.Er tauchte wieder auf und
sah sich nun um er sah alle die er sah einmal an dan sagte er voller freude. „ hey nehmt mich mit. Ihr werdet es nicht bereuen ich bin
stark^^ und immer für alles zu haben“.
Er
grinste breit sezte sich den hut auf seine nassen harre und schwemmte dan zu
ihnen. Sein schwert war auch noch bei ihm worüber er sehr froh war. Alls er dan
bei ihnen war sagte er „ ich heise Raiden. Hoju Raiden
und bin pirat. Und ihr habt ein schiff. Allso nehmt mich mit „
er lachte
und lächelte er geniste sein leben

_________________

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Hoju |Updates

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 10 Dez 2011 - 17:16

Die Fahrt zu der nächsten Insel dauerte nicht einmal so lange weshalb Stereo nun auhc nicht so unglaublich froh war auf der neuen Insel zu landen auch wenn es etwas Eng auf dem Schiff war. Er sah zu Lestat und den anderen nachdem Jay aufgebrochen war.
" Ich denke ich werde mich mal auf der Insel umsehen gehen , Jay hat ja noch nicht wirklich erklärt was wir auf der Insel so machen sollen !"
Stereo lächelte nun und lief schnell von Deck , den neu Ankömmling bemerkte er dabei n icht mal wirklich da er viel zu sehr auf die Insel fixiert war die vor ihm lag , was war das wohl für eine ? Und was konnte man dort wohl machen ?
Das würde er wohl bald herrausfinden ganz sicher !
Die letzte Insel hatte Stereo nicht ganz so gut gefallen , aber Wahrscheinlich kam das auch weil er dort einige Zeit verbracht hatte , dann wurde so eine Insel schon mal öde.

TBc:Media Hafen
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 10 Dez 2011 - 18:26

out: sry schlechter post xD

"Hi Drake ,Hi Jay. Meinen Namen kennt ihr ja schon und vor allem danke dafür das ich bei euch mitreise darf!" Kurzerhand nickte Lestat jeden der beiden kurz zu bevor er wieder schwieg und sich anhörte was die anderen zu sagen hatten. Wie es schien wollte die Crew nun eine Insel im West Blue ansteuern was dem jungen Mann nur recht war da er sich sowieso neu einkleiden und ausrüsten musste. Insbesondere neuer Sake lag den Dieb stark am Herzen weshalb er beschlossen hatte so bald wie nur irgendwie möglich eine Bar aufzusuchen. Entschlossen darauf auf dieser Insel ,Media, irgendetwas auf die Reihe zu bekommen stand Lestat auf und machte sich dazu bereit ans Land zu gehen ,doch dann erschien plötzlich eine weitere Person die offensichtlich den gleichen Weg wie Lestat zurückgelegt hatte. Neugierig sah er den Mann mit dem Strohhut an und reichte ihm dann helfend eine Hand zum Schiff hinauf so wie es zuvor bei ihm gemacht wurde "Hi Hoju , der Mountain Mole ist eine wirklich dreckige Angelegenheit oder?" Ein lautes Lachen ertönte und dann blickte Lestat herüber zu Stereo "Also wenn du durch die Stadt gehst komm ich mit. Muss noch ein paar Einkäufe erledigen."
Jetzt war es aber endlich Zeit Fuß an Land zu setzen...

tbc: Media Hafen
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 10 Dez 2011 - 22:56

Drake hatte nicht gedacht das sie schon nach so kurzer Zeit die erste Insel in Sicht hätten. Gespannt blickte er auf die Umrisse der Insel, die immer nähr und nähr rückte. Plötzlich kam ein ein weiterer Junge aus dem Meer zu ihnen, und wieder schwam er in den eiskalten Wasser. Inzwischen fand er es recht eigenartig das 2 Leute hintereinander zu ihnen treffen, und dann auch noch angeschwommen kommen. Misstrauisch beobachtete er den neuling und fand ihn auf anhieb unsympatisch, den er war sehr direkt und aufgedreht. Was Drake einfach nicht an Leuten leiden konnte. Aus diesem Grund ignorierte er ihn einfach und sah weiter nach vorne.

Tbc: Media Hafen
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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 11 Dez 2011 - 18:47

Raiden nahm die hand dankend an und sah alle mal an "danke sehr " er lächelte und sagte " ja das ist ne dreckige sahce^^" er sah sich nochmal um und fuhr dan mit mit ihnen wuste aber nicht wo es hingeht^^ er lies sie ch einfach überaschen er dahcte nochmal zurück und war sich klar das er sich hier nirgends auskent aber das war im egal schlieslich hate er ne nette trupe gefunden

tbc: Media hafen

(ssry kurtzer post

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Chelsea
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 19 Jan 2012 - 17:05

Cf: Offenes Meer - South Blue

Chelsea konnte nicht genau sagen wie lange sie unterwegs gewesen war. Es kam ihr vor wie eine halbe Ewigkeit, sie beschloss ein kleines Nickerchen zu machen und merkte nicht wie sie dabei auf eine Insel zu steuerte. Im schönen Traum gefangen wird sie plötzlich von einer kreischenden Möwe geweckt, vorsichtig öffnete sie ihre Augen und richtete sich vom Deck aufwärts. Eine kräftige Brise lies ihre dunkle Haar pracht aufwirbeln und Chelsea ein lächeln auf den Lippen zaubern. Sie konnte es nicht fassen.. Vor ihr lagen die Ruinen der einst wunderschönen Insel Ohara. Chelseas Opa hatte ihr mal von dieser Insel erzählt, über den Baum des Wissens und über den Untergang.. Auch wenn da vermutlich keine einzige Menschen Seele war, wollte sie unbedingt dahin.. "Unglaublich"..
.
Tbc: Ruinen von Ohara
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Chelsea
[Revo] Kapitän

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 21 Jan 2012 - 22:36

Cf: Ruinen von Ohara

Inzwischen hatte sich Chelsea die Tränen aus dem Gesicht gewischt und legte mit schlechtem Gefühl das Schiff an. Von den Ruinen aus schwomm sie mit dem Schiff ins Offene Meer, doch ihr Ziel war bisher immernoch unbekannt. Sie musste die anderen treffen, bevor es zu spät ist! Chelsea merkte, das Wasser war relativ unruhig, das behies das es bald ein Unwetter geben würde. Sie machte sich nun auf alles bereit, aber noch schienen einige Sonnenstrahlen durch die Wolken. Und nach einiger Zeit hatte sie auch schon die nächte Insel in sicht "Mal sehen was da alles geschehen wird.."

Tbc: Golden Island
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 22 Feb 2012 - 20:25

[cf: Hafen]

Jin stand mit dem Mädchen in den Armen auf dem Deck der Golden Marie. Das Handelsschiff war etwa fünfunddreißig Meter lang und zehn Meter breit. Überall liefen Menschen umher, oder standen an der Reling und begutachteten das Feuer im Hafen. Ein lauter Schrei des Kapitäns und alle waren auf ihre Posten. Der Marine Soldat interessierte sich weder für den Kapitän noch für sonstwen auf dem Deck, nur das Mädchen war ihn momentan wichtig. Langsam ging er in eine vollgestellte Ecke des Decks. Dort waren große Kisten übereinander und nebeneinander aufgestapelt. Genau richtig für das was Jin gesucht hatte. Er zwängte sich und das Mädchen durch eine Lücke zweier Kisten und betrat einen kleinen Hohlraum, der groß genug war das beide Platz hatten. Es war still und zum erste mal seit dem Kampf gegen das Mädchen atmete er laut auf. Vorsichtig legte der weißhaarige die blonde Schönheit auf den Boden und zog seine Jacke aus, Er faltete diese zusammen und legte sie unter den Kopf der Verletzten. Einen Augenblick, bin sofort wieder da. Jin verließ ihr versteck und ging mit großen Schritten auf den Kapitän zu. Kurze Zeit später trat der Marine Soldat wieder an das Mädchen heran und ließ neben sich ein beutel mit Verbandszeugs fallen. Er kniete sich vor das Mädchen und fing an im Beutel zu wühlen. Dutzende Pflaster und drei Rollen Verband kamen zum Vorschein. Ein weiterer Griff und eine Flasche Alkohol kam zum aus dem Beutel hervor. Ohne zu zögern Riss er die kaputte Bluse auf und bestaunte kurz den guten Körperbau des Mädchen, dann schließlich fing er an die Wunden mit dem Alkohol zu säubern und sie zu verbinden oder ein Pflaster auf diese zu kleben. Das ganze dauerte etwas, Jin war zwar in der medizinischen Versorgung gut, doch brauchte er immer etwas länger, da er peinlich darauf bedacht war alles Richtig zu machen. Als er endlich fertig war, war das Schiff schon längst abgelegt und schaukelte hin und her. Es wurde frisch und ihm fiel erst jetzt die Gänsehaut auf seinen Körper auf. Wie musste sie dann frieren, ich hab ja wenigstens was an. Ich bin sofort wieder da. Kaum hatte Jin die Kisten verlassen, betrat er sie auch schon wieder mit einer großen Decke. Er räumte das Verbandzeugs weg und ignorierte den Schmerz in seinem Oberschenkel. Er hatte sich beim Kisten durch zwängen den Oberschenkel an einen hervorstehenden Nagel aufgerissen. Schließlich deckte er das Mädchen zu und setzte sich in eine Ecke kaum einen Meter von ihr Entfernt und sank erschöpft zusammen. Die kälte die durch die ritzen der Kisten pfiff ignorierte er so gut wie möglich. Leider hat dieses Handelsschiff keine Kajüte in der wir übernachten können. Tut mir Leid das ich dich mitgeschleppt habe, ich wollte dich nicht so zurücklassen. Wir reisen zum East Blue. Dort werde ich dich entschädigen und mich meiner neuen Division anschließen. Er schaute in die Augen des Mädchen und lächelte unsicher. Selbst in diesen Zustand fand er sie Wunderschön. Nur mit Mühe konnte er sich davon abhalten sich mit unter die Decke zu kriechen und sich an sie zu kuscheln. Das wäre aber zuweit gegangen, sie würde ihn sicherlich erstechen.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 22 Feb 2012 - 21:01

cf Hafen

Seufzend schloss die Blondine ihre Augen und atmete tief ein. Sie war wirklich sehr müde. Was um sie herum passierte, bekam sie allerdings nicht mit. Sie atmete tief und ruhig ein. Die Braunäugige war zwar noch wach und lauschte den vielen Stimmen um sich herum, den Herzschlag, den sie wahrnahm und seufzte lautlos. Leicht öffnete sie die Augen und sah zu ihm hoch, dann zu den Personen in der Umgebung, von denen vielleicht wie Berg räuber wirkten, anstatt wie Handelsmänner. Leicht verwundert sah sie dann zu den Kisten, auf die er gerade zuschritt. Was hast du denn vor? Leicht ruckte ihr Kopf zur Seite, als er in die Ansammlungen von Kisten quetschte. Leicht sah sie sich um. Es war dunkel und sah auch sehr bequem - mit viel Fantasie - aus. Nao seufzte leise als er aufstand und weg ging. Wieder schloss sie die Augen, stellte sich einen warmen Strand und strahlende Sonne vor, anstelle von dem kalten und harten Boden, war dies eine gelungene Idee. Leicht zitterte sie, ignorierte es aber gekonnt, klammerte sich an diesen Gedanken als wäre es ihr letzter Rettungsring und lauschte den Geräuschen von außen. Schwerfälig erhob sie sich und sah sich auch gleich um. Nicht sehr einladend. Dann sank sie zurück und stöhnte dabei leise auf. Erneut vernahm sie Schritte und hörte wie der Mann, dessen Namen sie nicht kannte, wieder kam. Leicht drehte sie den Kopf in seine Richtung und fragte: Entschuldigung aber wer bist du? Beziehungsweise wie heißt du? Also ich bin Naporin. Kannst aber auch Nao sagen. Ist um einiges kürzer. Bei dem Redeschwall von sich, fasste sie sich mühselig an die Stirn und schloss die Augen. Der fremde Mann behandelte sie, was ihr etwas unangenehm war, ließ es jedoch über sich ergehen. Ein Zittern kroch ihr durch den Körper und Er verschwand und erneut begann sie zu seufzen, dieses Mal schossen ihr Tränen in die Augen, die sie auch nicht wirklich zurück halten konnte. Ihr taten alle Körperteile weh, teilweise sogar welche, von denen sie dachte, die könnten nicht weh tun. Doch er kam wieder, was sie etwas aufschrecken ließ. T.. tut mir Leid... murmelte sie und schloss danach Hundemüde die Augen. Er deckte sie noch zu, aber das bekam sie nicht mehr mit. Um sie herum lud Dunkelheit zum feiern ein, sie ging nur zu gern darauf ein.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 23 Feb 2012 - 1:10

Jin war so Müde das er seine gesamte Energie dafür aufbringen musste um ihr zu antworten. Mein Name ist Jin Taka, Hauptgefreiter der 9 Division, Ehemalig 69 Division. Freut mich dich kennen zu lernen. Schöner Name. Er hört noch ihr leises gemurmeltes Tut mir Leid und dann fielen ihm die Augen zu. Mit allerletzter Kraft rutschte er über den Boden und kroch unter die Decke. Er umschlang das Mädchen mit seinen Armen und bettete ihr Kopf auf seine Brust. Sie roch trotz der ganzen Strapazen wunderbar. Dann schlief auch er ein.

[Out: Tut mir Leid das der Post so kurz ist, aber ich bin Sau Müde hab mich nochmal aus dem Bett gequält damit du noch posten kannst heute. Hoffe du schläfst gut und träumst süß, Honey<3]
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 23 Feb 2012 - 16:56

Nao spürte etwas warmes um sich herum und runzelte bedächtig die Stirn. Leicht rümpfte sie die Nase und sah auf. Noch immer tat ihr Kopf ein wenig weh, aber sie konnte sich - wenn auch nur bedacht - bewegen. Langsam hob sie den Kopf und entdeckte - ihr bewegliches atmendes Kissen - lächelte etwas schief und schob vorsichtig seine Arme beiseite. Die Blondine seufzte leise und hielt sich den Kopf, die dicke Decke legte sie auf ihn, deckte ihn vorsichtig zu, schlich auf das Loch zu und atmetet die Frische Seeluft ein. Es war noch nicht hell, auch die Besatzung war noch immer in heller Aufruhr. Nao zuckte zusammen, als von hinten jemand an ihr vorbeiging und freundlich grüßte, was sie ziemlich verwunderte. Nickend grüßte sie zurück und sah auf das Meer. Auch noch ein Marineheini... na das sind ja mal Positive Aussichten. Ihr Kopf senkte sich leicht und sie atmete hörbar aus. Immer gerate ich an solche Personen. Fassungslos schüttelte sie ihren Kopf und bereute es auch sogleich. Wieder tanzten Punkte vor ihren Augen Samba und sie erschauderte kurz.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Fr 24 Feb 2012 - 16:13

Jin schlug die Augen auf und bemerkte das irgendetwas nicht stimmte. Er schaute sich um, doch fand er nichts was seinen Gefühlen recht geben konnte. Er wollte sich wieder an das Mädchen kuscheln, als er bemerkte das diese verschwunden war. Der Marine Soldat würde grün im Gesicht und sprang auf. Ein ungeheurer Schmerz durchzuckte sein Bein und er jaulte auf. Er nahm die Jacke auf den Boden auf und Schwer fällig und humpelnd zwängte er sich durch die Kisten und schaute sich um. Er atmete leise auf. Der weißhaarige hatte mit dem Schlimmsten gerechnet. Nicht das sie ins Meer gesprungen wäre um von ihm weg zu kommen? Nein sie stand dort und schien über etwas nachzudenken. Über was zerbrichst du dir den Kopf? Lass mir dir helfen. Er lächelte leise und stellte sich neben sie. Sein Blick war aufs Meer gerichtet und er seufzte beruhigt auf. Die Seeluft war unglaublich erholsam. Er liebte das Meer, die Wellen, die Luft und das Schaukeln des Schiffes. Langsam drehte er sich zu ihr um und lächelte breit. Wie geht es dir? Er legte ihr die Jacke um und schaute sie weiter fragend an.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 26 Feb 2012 - 1:51

Nao lauschte den Geräuschen des Meeres, den Möwen und den Kaufmännern. Sie seufzte leise, sah auf das Meer und schloss die Augen. Die Blondine atmete die frische Seeluft tief ein und auch direkt wieder aus. Leise summte sie eine beruhigende Melodie vor sich her, lehnte sich etwas weiter vor und genoss das Gefühl von Freiheit. Die Musikerin dachte sich den passenden Text nur dazu, öffnete die Augen und sah Jin auch gleich auf sich zu humpeln, verwundert runzelte sie die Stirn und musterte ihn auch sogleich. Alles in Ordnung? Sie musterte ihn von oben bis unten und drehte sich ein wenig zu ihm hin. Sie machte sich Sorgen und kratzte sich auch gleich am Hinterkopf. Ihre braunen Augen wurden etwas größer, als er ihr seine Jacke umlegte und sah ihn ernst an. Meinst du nicht es wäre ziemlich frisch für dich? Mich stört das nicht, aber nicht dass du Krank wirst. Wahrscheinlich würde man sie für verrückt halten, aber sie sorgte sich immer um andere, schon als kleines Kind half sie eher anderen, als sich selber. Nao lächelte leicht und zuckte die Achseln. Es geht schon, mach dir keine Sorgen, könnte schlimmer sein, aber wie geht es dir? Du siehst nicht gesund aus. Sie strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr und lächelte weiterhin. Die Musikerin schwieg lieber ein wenig und lehnte sich wieder über das Geländer, hörte das Rauschen des Meeres und den Klang der schreienden Möwen, das Gerede der - in ihren Augen - zwielichtigen Männer und sah dann wieder zu Jin.Sie nahm die Jacke von ihren Schultern und hielt sie ihm hin. Nicht das du wirklich noch krank wirst. Leicht legte sie den Kopf schief und lächelte.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 26 Feb 2012 - 22:52

Jin freute sich etwas über ihre Fürsorge. Ja, alles ok. Auf ihre Anmerkung der Kälte gegenüber verneinte er nur, indem er den Kopf schüttelte. Es freite ihm desweiteren das es ihr besser zu gehen schien. Das Mädchen sah wunderschön aus. Er trat ohne das er es wollte näher an sie heran und stand dort während seine Augen das Meer beobachteten. Sie hielt ihm die Jacke hin doch schüttelte er wieder den Kopf und nahm die Jacke, legte sie ihr wieder um und umarmte sie von hinten, während er wieder auf das meer schaute. Er genoss ihre Nähe. Er wollte sie nicht verlieren, warum wusste er nicht. Sie roch so gut. Der Marine Soldat schloss die Augen und genoss die Stille und fragte sich etwas. Wie heißt du eigentlich?
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 27 Feb 2012 - 19:29

Nao sah zu ihm auf und dann wieder zum Meer. Etwas irritiert über seine Nähe, schwieg sie zu Anfang, runzelte jedoch schnell die Stirn. Bist du dir da sicher? Hast du dir nicht doch den Kopf angeschlagen? Die Blondine seufzte leise, als er sie von hinten umarmte, es tat weh. Sie war gestern wohl doch etwas härter aufgeschlagen, als zuvor angenommen und stöhnte vor Schmerz auf. Leicht zuckte sie zusammen und krallte sich mit ihren Fingernägeln in die freie Handfläche. Er war ihr definitiv zu nahe und anscheinend hatte er auch noch ein Kurzzeitgedächtnis. Mein Name ist noch immer Naporin, hat sich bisweilen noch nicht geändert. Sie verdrehte die Augen und löste sich aus seiner Umarmung, das ging ihr zu schnell, er war ihr definitiv zu Nahe. Die Braunäugige sah ihn ernst an. Dann senkte sie ihren Blick und scharte mit dem Fuß auf dem Boden, zog die Jacke, weil sie wirklich warm war, über das zerrissene Top und tapste etwas ungelenk über das Schiff, musste erst mal klar werden in ihren Gedanken. Nao verstand nicht was gerade passierte, wollte irgendwie zur Ruhe kommen und griff sich an den schmerzenden Kopf.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 29 Feb 2012 - 20:52

Jin wusste das er ein Fehler gemacht hatte und schämte sich ungemein dafür. sein Blick war Starr auf das Meer gerichtet und seine Augen weiteten sich, als er am fernen Horizont Land sah. Es dauerte nicht mehr lange und sie würden von Bord gehen und sich wohl möglich trennen. Der Marine Soldat würde ihr den Schaden an der Kleidung ersetzten und sich dann alleine zu seiner neuen Einheit durchschlagen. Es war besser so. Man sah Jin an das es ihm nicht gefiel was er da gerade dachte, doch wusste er das es das richtige war. Der weißhaarige war für solche Gefühle noch nicht bereit. Langsam drehte sich der Hauptgefreite um und hielt nach Nao ausschau. Kurze Zeit später fand er sie. Wir gehen bald an Land. Ich denke es wäre besser, wenn wir uns dort trennen werden. Ich werde dich nicht mit zu meiner Einheit nehmen können, also macht das ganze wenig Sinn. Ich werde in Loguetown dir deine Sachen ersetzen und dann weiter segeln. Dann drehte er sich schnell um und setzte sich auf einen Treppenabsatz. Dort dachter er weiter über den Augenblick nach.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 1 März 2012 - 20:51

Seufzend lief Nao weiter, zog die Jacke enger an sich. Sie sah sich um, seufzte leise und lauschte seinen Worten. Kurz zuckte sie mit den Schultern und sah zu einem Mann, welcher einem anderen gerade etwas zusteckte. Ist ja deine Sache. murmelte sie und lief weiter. Sie war müde, gähnte leise und schlenderte zu den Kisten zurück, kroch rein und atmete tief und ruhige ein und aus. Leicht schloss sie ihre Augen linste ein wenig hervor, schloss sie jedoch komplett und summte leise vor sich her. Murmelte den Text teilweise mit, atmete tief ein und vergrub den Kopf zwischen ihren Knien, er pochte heftig. Leise zischte sie, fluchte wüst. Kurz darauf lehnte sie sich gegen die Kisten, legte den Kopf in den Nacken und knirschte mit den Zähnen. Die anderen Wunden, ignorierte sie komplett, das einzige was sie wollte, war, diese Kopfschmerzen zu vergessen, was sich schwerer gestalten ließ als geplant. Leicht kugelte sie sich zusammen und umklammerte ihre Beine, schloss die Augen und schlief auch direkt ein. Alles um sie herum ignorierte sie, versuchte der Dunkelheit einfach zu danken und schlief tief und fest.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 4 März 2012 - 13:15

Jin zuckte mit den Schultern und konnte nun die einzelnen Menschen im Hafen von Loguetown sehen. Sie waren endlich angekommen. Die Männer schrien Befehle oder Schmerzensschreie wenn hier oder da jemand in der Hektik umgestoßen wurde. Der lauteste von allen war der Kapitän der seine Mannschaft nur begrenzt im Griff hatte. Etwas fiel Jin schnell auf. Sie fuhren zu schnell. Schnell wie der Marine Soldat war sprang er auf und rannte zum Kapitän, der ihn nicht zuhören wollte. Der Hauptgefreite packte ihn und schrie ihn an. Du dämlicher Abklatsch eines Kapitäns! Wir sind zu schnell! Nun verstand der Mann was Jin ihn sagen wollte und wurde kreide bleich. Er rief Kommandos doch war es zuspät. Das gesamte Schiff krachte gegen die Hafenmauer und ein Ohren betäubendes Splittern ließ die Menschen am Bord aufschreien. Sie waren etwa 5 Meter vom rettenden Kai entfern. Zu weit für die meisten. Doch nun zeigte der Kapitän was ihm zu diesen Rang gebracht hatte. Angespornt seine Mannschaft zu retten warf er und ließ er Taue an Ufer werfen. Einige verfehlten das Kai und holten das Schwere Band aus dem Wasser. Die anderen landeten auf dem Boden des Hafens und wurden sofort von Hafenarbeitern an den dafür vorgesehenen Platz festgebunden. Ein weiteres noch schweres Tau wurde vom Hafen her zu ihnen geworfen und am Mast festgebunden. Eine Maschine zog das Schiff näher ans Kai heran. Jin danke dem Erfinder für diese Geniale Idee. Es dauerte viele Minuten bis das Schiff sicher am Hafen festgebunden war und alle eilig das Schiff verließen. Schreie ließen verkünden das das Schiff sinken würde. Der Marine Soldat kümmerte sich nicht weiter und verließ das Schiff. Nao würde sich wohl retten können.

[Tbc: Hafen]
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 4 März 2012 - 16:35

Nao schlief noch immer tief und fest. Sie bekam von der Umgebung nicht viel mit. Ein heftiges Rucken weckte sie erst wieder. Verwundert rieb sie sich die Augen, da krachte es über ihr auch schon und die Kisten fielen auf sie runter. Überrascht schrie sie auf, suchte einen Weg durch die Trümmer, schnitt sich dabei die Arme auf, denn die spitzen Splitter der zerstörten Kisten rissen ihre Haut ohne Erlaubnis auf. Zischend kämpfte sie sich aus den Trümmern. Sah sich um und entdeckte überall brüllende Personen. Leicht rieb sie sich den Kopf um zu realisieren was überhaupt passierte, da wurde sie schon gegen eine der Kisten geschleudert und riss die Augen auf. Dann fluchte sie laut und kämpfte sich aus den Trümmern. Naporin war ziemlich mies gelaunt und lief, leicht schwankend zum Bug des Schiffes und sah, was überhaupt los war. Kurz atmete sie tief ein, versuchte den Kopf frei zubekommen und sprang von Bord. Dabei landete sie recht ungeschickt auf einem ziemlich groß geratenen Treibholz und seufzte leise. Dann sah sie sich um, entdeckte ein Paddel ähnliches Ding, welches sie benutzte um von dem sinkenden Schiff fort zupaddeln. Dabei schwamm sie auf dem Holz an einigen Personen vorbei und schaffte es gerade noch so an Land zu kommen. Kurz nachdem sie sich hochgekämpft hatte, besah sie das Schiff und atmete erleichtert ein. Ein Höllen Lärm war ausgebrochen, bis gerade eben hatte sie das nicht einmal mitbekommen und riss die Augen auf, hielt sich die Hände an den Kopf und zischte leise. Erst jetzt bemerkte sie die Schmerzen, denn der Adrenalinpegel sank langsam und erleichtert seufzend legte sie sich einfach auf den Holzboden. Ihre Augen schloss sie einen Moment, versuchte ihren Atem zu regenerieren und setzte sich auch kurz darauf wieder auf. Langsam legte sie ihre Hand an ihre Brust, auf ihr schnell schlagendes Herz und flüsterte leise : Die Sonne ist warm, das Gras ist grün, die Sonne ist warm, das Gras ist grün. Langsam erhob sie sich , streckte sich und zischte erneut, ihr Körper tat unendlich weh. Vorsichtig setzte sie einen Schritt vor den anderen und lief langsam los. Schwankte am Anfang noch ein wenig, allerdings legte sich das und sie lief weiter.

tbc: ???
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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 29 Jul 2012 - 0:15

cf: Hafen von Las Camp

Seine Frage bezüglich ihrer Narbe an der Wange, musste früher oder später einmal kommen. Luna hatte zwar gehofft, dass es dem einäugigen Banditen erst später auffiel. Aber wie immer spielte das Schicksal üble Scherze. Mit einem Grummeln wandte sie sich an den jungen Mann. Eigentlich hasste sie es darüber zu sprechen, denn ihre Tollpatschigkeit reichte ins unermessliche. Kleiner Unfall mit dem Schwert. grinste die Weißhaarige und fuhr sich mit ihren feingliedrigen Finger über die Narbe an ihrer Wange. Es war noch vor der Zeit, bevor sie merkte, dass ihre Wunden wesentlich schneller heilten als die der anderen Menschen. Doch davon wusste bis dato noch niemand. Und wenn es sich vermeiden ließ, dann blieb es auch in Zukunft so. Es war eben ihre Geheimwaffe, nicht einmal Hody würde unter normalen Umständen erfahren. Immerhin brauchte eine Frau auch ihre kleinen und schmutzigen Geheimnisse. Doch mit der Narbe machte sich so ein Piratenleben sicher gut. Die meisten glaubten dann sicher, dass sich die de Luna diese Narbe während eines Kampfes zugezogen hatte. Das war doch ziemlich spektakulär. Noel beobachtete den Rotschopf, wie er sich an den Fischer schmiss. Es war ein alter Mann, der sich sicher gerade darüber Gedanken machte, wie viel er für seine Beute bekam und wie seine Frau heute den Fisch zubereiten würde. Er hatte sowieso nicht mehr lange zu leben, der Alte sollte Hody dankbar sein, dass er sich um ihn kümmerte. Er ersparte ihm die Qualen des Älterwerdens und somit auch eines dahinvegetierten Lebens. Das war doch irgendwie auch ehrenhaft. Der Eucliffe sah das sicher anderes und war noch gar nicht auf die Idee gekommen es als eine Art Gefallen zu betrachten. Es war gut, dass es mehr als nur eine Denkweise gab und damit gerieten sie auch schon in ihrer Kindheit aneinander. Das Blut des alten Mannes färbte die Klinge des Schwertes in ein Dunkelrot. Schade, dass die Haare von dem Augenklappenträger nicht diese Farbe besaßen. Es stand ihm sicher gut. Wie eine der Schaulustigen fügte sich die de Luna ins Bild, bevor sie von ihrem 'Kapitän' dazu aufgefordert wurde Segel zu setzten. Wobei das mit dieser Nussschale eher lächerlich klang. Trotzdem folte sie seiner Aufforderung und bestieg das Schiff, damit sie endlich lossegeln konnten. Den Schaulustigen zeigte sie noch schnell die Zunge, zwar war das ziemlich kindisch aber abgemessen. Zumindest in ihren Augen. Dieses Schiff ist wirklich klein und stinkt nach Fisch. beschwerte sich die Weißhaarige und hoffte somit Hody ein Grinsen zu entlocken. Wahrscheinlich verdrehte er nur sein meerblaues Auge und schlug die Weißhaarige. Er war so gewalttätig. Mit diesem Potenzial könnten sie es durchaus noch sehr weit nach oben schaffen oder gehörig auf die Fresse fliegen. Übrigens hast du da was. die junge Frau deutete auf seine Wange. Er hatte da einen Blutspritzer, sah nicht schön aus. Somit konnte das Abenteuer jetzt endlich beginnen. Was war eigentlich ihr erstes Ziel? Nach ein wenig Überlegungszeit viel es der jungen Frau wie Schuppen von den Augen. Sie brauchten eine Crew. Wusste Hody eigentlich dass sie Ärztin war? Vermutlich nicht. Bei Gelegenheit würde er es schon noch erfahren oder eben verbluten.

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 29 Jul 2012 - 16:41

cf: Hafen von Las Camp

Das Schiff war der Weißhaarigen also nicht Recht? Okay. Das Boot war nicht das Beste. Es handelte sich dabei immerhin um ein schlichtes Gefährt, welches kaum Platz aufwies. Bestehend aus einem Segel, einem kleinen Deck und einer kleinen Kombüse bildete das Fischerboot jedoch einen guten Anfang. Der einzige Nachteil an dem Fischerboot war, dass es wie besagt den Geruch von Wasserwesen angenommen hatte. Hody verzog seine Nase, als er auch auf die Aussage der de Luna antwortete. “Du findest das das Schiff hier stinkt? Denk mal nach. Vielleicht bist du ja die, die nach Fisch stinkt...Dummes Weib.“ Der Eucliffe wollte scherzen, doch seine Aussage klang monoton und trist, sodass der Sarkasmus nur schwer herauszuhören war. Wer weiß? Vielleicht kannte die Dame auf dem Boot ja den Schwertkämpfer noch einigermaßen gut, sodass sie verstand, dass das ganze nur ein Scherz war. Der Schönling war eine Niete im Witze reißen. Woher sollte er das auch können? Kommunikation war für den Rotschopf kein routiniertes Mittel gewesen. Nur selten führte er Konversationen mit anderen Leuten. Der Bukett der Fische wurde durch das Aroma des Blutes verstört. Die Wange des Einaugen war durch den Lebenssaft des alten Mannes beschmückt, woraufhin die weibliche Schönheit an Bord daran erinnerte. Gekonnt beförderte er seine Hand in Richtung Wange und strich das Blut elegant aus seinem Gesicht. Sein azurblaues Auge musterte die Narbe der Weißhaarigen, als er auch vorsichtig auf diese zuging. “Kleiner Unfall mit dem Schwert? Was ist passiert? Aber irgendwie hat dieses Wundermal etwas. Wirkt etwas verstörend, aber in allem ziert sie dein Gesicht und verleiht deinen Augen einen besonderen Tick.“ Ein Kompliment an die De Luna. Hatte der Eucliffe gerade wirklich eine Schmeichelei bezüglich des Aussehens der Dame gemacht? Ein seltener Anblick, doch die Lady vor ihm war die einzige Person, welche er ohne jegliche Defizite vertrauen konnte. Eigentlich wollte er ihre Rückkehr feiern, doch auf einem Fischerboot, welches einen unausstehlichen Gestank angenommen hatte? Nein, das war definitiv der falsche Zeitpunkt. Aber immerhin waren sie in diesem Moment alleine und konnten nun die Zweisamkeit feiern. Genau wie die Weißhaarige hatte Hody auch ein Merkmal welches ihn prägte. Mit Humor zeigte er auf die Augenklappe die er im Moment trug. Würde er diese abnehmen, würde man nur eine weiße Fläche ohne Pupille sehen. Wegen diesem Anblick wurde er in der Vergangenheit des öfteren gehänselt. “Geburtsfehler...“ scherzte er um auf die erste Aussage von Noel zurückzukommen. Rasch kam er ihr näher, um sie erneut in den Arm zu nehmen. Vorsichtig griff er an ihre Hüfte und ging mit kaltem Atem an ihr Ohr. “Was hast du in der Zeit, in der ich nicht da war eigentlich getrieben? Ich sehe du hast zwei Schwerter und einen Kampfstab?“ Sein Blick wanderte den Rücken der de Luna hinunter. Er fixierte die Waffen und war beeindruckt. Sie konnte also kämpfen? Na wunderbar. Er hatte also ein Mitglied gefunden, welches in den Kampf stürzen wollte. Zwei Schwerkämpfer gehörten also schon der Piratenbande an. Fehlten noch andere mit individuellen Fähigkeiten. Doch wo konnte man kompetente Männer finden, die das gleiche Ziel befolgten, wie der Piratenkapitän auch? Das Schiff glitt auf dem Ozean. Die Beiden waren schon eine Weile lang gefahren. Wo sie die Meeresströmung wohl hinführte? Am besten an einen Ort, indem sie sich einen Namen machen konnten und auch gleich ein Mitglied zu Gesicht bekamen.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 29 Jul 2012 - 18:10

Noel hoffte für Hody, dass sie sich verhört hatte. Mit finsterer Miene blickte sie dem Rothaaren entgegen. Ihre Augen sprühten Funken. Das hatte er hoffentlich nicht ernst gemeint, denn sonst konnte er gleich eine Runde schwimmen gehen. Willst du mir etwas damit sagen? fragte sie den jungen Mann. Wenn er es mit ja beantwortete, dann würde ihre Rache furchtbar sein. Luna hasste es, wenn man ihr sagte dass sie stank. Erstens war es nicht wahr und zweitens wollte man damit meist von sich selbst ablenken. Mit einem zügigen Schritt war sie bei Hody angelangt und schnupperte. Der Geruch kam ganz eindeutig von ihm Es fällt mir wirklich schwer dir das mitteilen zu müssen, aber der Geruch kommt von dir grinste die Weißhaarige und entfernte sich wieder während sie mit einer Hand ihre Nase zuhielt. Ein bisschen Spaß musste schließlich sein, denn sie hatten gewiss noch einen langen Weg vor sich. Eine nette Unterhaltung oder ein paar Späße waren sicher erlaubt. Zumal die Weißhaarige keine Angst vor den Konsequenzen hatte. Immerhin hatte sie es hier nur mit ihrem Sandkastenfreund zu tun. Ohne Blut sah er gleich viel besser aus. Zumindest besser als sonst. Man wollte ja nicht, dass er gleich übermütig werden würde, wenn man ihm sagte, dass er gut aussah. Worüber sich die de Luna Gedanken machte war auch nicht mehr lustig. Doch aus dem Jungen war ein ansehnlicher Mann geworden, der genau wusste, was er wollte. Der Eucliffe wurde auf See ja noch zu einem wahren Schleimer und Charmeur. Wobei seine Wortwahl wieder einmal zu wünschen übrig ließ. Aber das war die Weißhaarige schon gewöhnt. Trotzdem war es mal was Neues von ihm ein Kompliment zu hören. Doch wenn er meinte, dass die junge Frau verlegen werden würde, dann hatte er sich getäuscht. Dieses kindliche Verhalten hatte sie schon lange hinter sich gelassen. Noel wusste ganz genau wie sie auf Männer wirkte und sie wusste auch ihre Reize gekonnt einzusetzen und zu betonen. In der heutigen Zeit war das sicher von Vorteil. Danke für die Blumen. sprach die Weißhaarige. Hody wüsste sicher was damit gemeint war und wenn nicht, hatte er eine lange Zeit darüber nachzudenken. Belustigt folgte sie seiner Bewegung, wie er auf seine Augenklappe zeigte. Ein Geburtsfehler also. Immerhin hätte es ja sein können, dass der Rotschopf unachtsam war beim Spielen und sich somit sein Auge ausgestochen hatte. Luna wollte nie nachfragen wie er sein Auge verloren hatte. Irgendwie kam ihr das zur damaligen Zeit nicht richtig vor. Ein Kichern konnte sich die Lilaäugige nicht verkneifen. Ich wusste gar nicht, dass du ein Schmusetiger bist. Was ich getrieben habe? Hmmm. überlegte die Weißhaarige. So viel war es nicht. Nur eben dies und jenes und noch ein wenig hiervon. Ich habe in wenig trainiert und ja ich besitze zwei Schwerter, sieht man doch. Aber eine Peitsche für dich wäre auch noch von Vorteil, damit du weißt wo du deine Finger lassen kannst. Und was hast du getrieben, Herr Eucliffe? Das interessierte sie nun wirklich. Es waren schließlich 5 lange Jahre vergangen, in denen sie sich nicht gesehen hatten. Geschweige denn Kontakt pflegten. Wie wohl die weiter Reise verlaufen würde? Wann würden sie zur nächsten Insel kommen um neue Männer anzuheuern? Hody schreckte sicher nicht davor zurück Luna bei den männlichen Kandidaten anzupreisen. Irgendwie würde es ihm ähnlich sehen.

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Zuletzt von Noel de Luna am So 29 Jul 2012 - 19:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 29 Jul 2012 - 19:17

Hatte die De Luna gerade wirklich versucht den Eucliffe zu beleidigen und ihm andrehen wollen dass er stinkt? Schwachsinn. Auch wenn er nicht so aussah, lag der Rotschopf sehr viel Wert auf Körperpflege. Täglich nahm er ein Bad und verbrachte seine Zeit sinnvoll in der Natur. Vielleicht war es der alte Mann, den er umgelegt hatte, derjenige der gerade seinen Duft bestimmte. Immerhin hatte der Schönling ein wenig Blut abbekommen und sollte sich dringend waschen. “Du meinst ich stinke? Das sagst du mir? Ich habe schon eine Idee wie wir sauber werden können. Lass dich überraschen.“ Die azurblauen Augen blickten die Weißhaarige an. Hody musterte ihren Körper und schmiedete einen Plan, was sie die restliche Zeit auf dem Schiff tun konnten. Als er ihr auf die Pelle rückte, wurde er als Schmusetiger betitelt. Ein Schmusetiger? Hody? Er hatte noch nie wirklich jemandem im Arm gehabt. Noel war das erste Weib zu welchem er überhaupt Körperkontakt pflegte. Wen sonst sollte er auch umarmen? Immerhin war diese Dame die wichtigste Person im Leben des Schönlings. Er benötigte ihre Näher nun einmal. Seit 5 Jahren hatte er keinen wirklichen Kontakt zur Außenwelt aufgenommen. Und von einen auf den anderen Tag trat die Weißhaarige wieder auf. Ohne jegliche Vorwarnung. Hätte der Eucliffe dies gewusst hätte er eine Willkommensparty für seine Kindheitsfreundin geschmissen. Aber ohne ein Wort hatte sie sich in den Wald geschlichen und den Rotschopf überrascht. Die Party musste definitiv nachgeholt werden und dazu benötigten die beiden Alkohol, den sie leider nicht an Bord hatten. Oder wer weiß? Vielleicht hatte der umgelegte alte Sack ja welchen. Immerhin war es sein Fischerboot, und als Mann hatte man immer Spiritus dabei. “Was ich all die Jahre getrieben habe? Mich gelangweilt und trainiert. Ich hatte ja niemanden und du dummes Weib bist einfach verschwunden. Die letzten 5 Jahre hab ich im Wald trainiert und meine Fähigkeiten stark verbessert, weshalb ich auch jetzt den Schritt wage die Piratenbande zu gründen....“ Nach diesen Worten ging der Eucliffe in die Kombüse, in welcher er jeden einzelnen Schrank durchwühlte. Wo war dieser verdammte Alkohol? Irgendwo musste doch eine Flasche Sake herumstehen. Nach einigen Minuten hatte er den Spiritus auch gefunden, packte die Flasche und ging wieder hinaus um mit der de Luna anzustoßen. Doch davor hatte er noch etwas vor. Etwas was der Weißhaarigen bestimmt nicht gefallen würde. Elegant lief er aus der Kombüse hinaus, stellte die Flasche Sake auf das Deck und schritt zu Luna. Er packte sie ruckartig und schmiss sie ins Wasser. “Ich hab Sake um deine Rückkehr zu feiern. Aber davor gehen wir erst einmal baden. Immerhin stinken wir beide...“ Rasch zog er sein T-Shirt aus und sprang zu seiner Kindheitsfreundin ins Wasser. Was hielt sie überhaupt davon, dass er diese ohne jegliche Vorwarnung ins Wasser geschmissen hatte? Ein leichtes Lächeln entstand auf dem Munde, als er die pitschnasse de Luna anstarrte, die im Wasser tätschelte. “Nass gefällst du mir besser.“ Ein kleiner Spaß unter Freunden musste einfach sein. Immerhin waren die beiden schon seit Jahren nicht mehr baden. “Sake gibt es später an Bord. Um deine Rückkehr zu feiern...“
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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 29 Jul 2012 - 20:30

Der jungen Frau schwante böses, als er meinte sie überraschen zu wollen. Hody war kein Typ der gute Überraschungen bereitete. Eher musste man sich davor in Sicherheit bringen. Deine Überraschungen sind meist ein Reinfall antwortete die Weißhaarige wie aus der Pistole geschossen. Es war nun einfach so, das konnte der jungen Mann abstreiten wie er wollte, von ihr auch aus bis er schwarz wurde. Zu dem Thema Schmusetiger war es gut von dem Rotschopf zu schweigen. Alles was er sagte, konnte und würde die junge Frau gegen ihn verwenden, wenn die Zeit gekommen war. Das würde sicher ein Spaß werden. Hody erklärte ebenfalls, was er die ganzen Jahre getrieben hatte. Wo waren die Weibergeschichten? Immerhin schien er das Wort 'Weib' sehr gerne zu gebrauchen und vor allem im Zusammenhang mit einem Adjektiv. Somit war Luna dumm und keine Ahnung was er noch alles zu ihr gesagt hatte. Irgendwann würde der Weißhaarigen die Hand auskommen. Na hoffentlich hälst du was du versprichst. Du hast mich ja jetzt wieder an der Backe, also ruhig Blut. grinste die Piratin. Nun konnte sie sich doch auch als solche bezeichnen. Es klang gar nicht schlecht: Piratin Noel de Luna. Mit ihren Augen verfolgte sie die Bewegungen von ihrem Kapitän. Wenn er von ihr verlange, dass sie ihn so nannte, dann war er noch dümmer als sie angenommen hatte. Doch bis dahin würde sicher noch eine Menge Zeit vergehen. Der de Luna widerstrebte es einfach sich unterzuordnen, auch wenn es sich dabei um ihren Kindheitsfreund handelte. Gerade dann war es sogar noch schlimmer. Luna konnte ein Gerumpel von der Kombüse aus hören. Was tat der Rotschopf? Zerlegte er jetzt gerade ihre Nussschale? Wenn dem so wäre, dann Gnade ihm Gott. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte sich der Augenklappenträger dann doch entschlossen wieder an die frische Luft zu kommen. Der junge Mann hatte eine Flasche in der Hand. Es war doch noch zu früh um zu trinken? Oder etwa nicht? Doch bevor sie reagieren konnte, hatte er die Flasche abgestellt und die de Luna gepackt. Sie bekam gratis Flugstunden direkt ins Meer. Klitschnass, die Haare klamm und mit saurer Miene tauchte die junge Frau wieder auf. Das gab Rache. Und Rache war bekanntlich sexy. Hody hatte wenigstens noch die Möglichkeit sich auszuziehen, was er auch tat. Du bist sowas von geliefert Freundchen!! drohte sie dem jungen Mann, welcher gerade ins Wasser sprang. Du kannst den Sake mit einem Strohhalm trinken, denn zu mehr wirst du nicht mehr fähig sein. drohte sie ihm weiter. Sie kam sich vor wie eine wildgewordene Furie. Mit grazilen Bewegungen - so grazil wie sie eben im Wasser sein konnten - schwamm die Weißhaarige auf den Augenklappenträger zu.

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