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Offenes Meer

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BeitragThema: Offenes Meer   So 23 Okt 2011 - 12:14

das Eingangsposting lautete :

» OFFENES MEER

Auf den Inseln des West Blue leben viele Gelehrte und talentierte Erfinder. Auch hier ist die Piraterie kaum zu übersehen, einige mäßig gefährliche Banden treiben sich auf dem West Blue herum.
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 31 Jul 2012 - 12:53

Diese Nähe zu Luna fühlte sich einfach richtig an. Es war richtig von Hody gewesen, die Weißhaarige in seine Crew aufzunehmen und er war auch froh darüber, dass er sie endlich gefunden hatte. Fünf ganze Jahre hatte der Rotschopf damit verbracht seine Kindheitsfreundin zu suchen. Tag ein Tag aus hatte er sie in jedem Winkel von Las Camp gesucht. Auch hatte er die Marinebasis am Ort in Betracht gezogen. Wer weiß. Vielleicht hatte sie ja irgendetwas angestellt und wurde somit in der Basis festgehalten. In den fünf Jahren ohne Luna hatte sich viel verändert. Hody hatte seine Zeit damit verbracht zu trainieren. Er stärkte Körper und Seele so geschickt und eignete sich noch einen Schwertkampfstil an, den er sich selbst beigebracht hatte. Der Shigure Soen Stil. Dabei wurde das Schwert so elegant geführt, sodass es unsichtbar wirkte. Viele Menschen aus dem Dorf musste darunter leiden, da er diesen immer wieder perfektionieren wollte. Zwar war dieser immer noch nicht perfekt gewesen, aber er war auf dem guten Wege es zu werden. Da waren sie nun – die beiden Hübschen hatten sich in das Meer begeben. Naja. Hody hatte die De Luna wohl eher hinein geschubst. Aber das war ja Nebensache. “Ich bin geliefert? Werden wir ja noch sehen Kleines.“ Mit einem Ruck tauchte der Schönling unter und schwamm unter Wasser auf seine Kindheitsfreundin zu. Was hatte er vor? Sein azurblaues Auge fixierte die Beine der De Luna. Kurze Momente später hatte er diese auch schon gepackt und zog die Dame herunter, sodass sie Panik bekommen sollte. Ein kleines Spielchen unter Kindheitsfreunden musste doch wohl drin sein. Immerhin hatten die beiden sich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Während der Eucliffe unter Wasser nach Noel schaute, blickte er auf sein Schwert um zu schauen, ob dieses auch vorhanden seien. Es dauerte nicht lange, da musste der Rotschopf auch nach Luft schnappen und schwamm schnurstracks an die Wasseroberfläche. Mit einem leisen Einatmen begann der Schönling sich auch zu Wort zu fassen. “Hrmpf. Jetzt will ich mal sehen was du so drauf hast. Zerlege mich Luna. Ich werde mich nicht wehren.“ War das sein Todesurteil? Wohl kaum. Ein leichtes Grinsen entstand auf dem Munde des Schwertkämpfers, als er seine Arme auch ausbreitete um den Angriff der de Luna freizugeben. Dieses Spektakel zog zwar gewisse Risiken mit sich, aber waren nicht genau diese Risiken so witzig? “Noel. Ich habe dich ins Wasser geschmissen. Jetzt bist du an der Reihe dich zu rächen. Danach können wir auf dem Deck den Sake genießen. Komm schon.“ Die Arme des Eculiffes waren nach oben ferichtet, während er Beine so geschickt bewegte, sodass es so wirkte als würde er im Wasser schweben. Wann hatte man schon die Möglichkeit den Eucliffe zu verletzen? Er bot es der Weißhaarigen förmlich an. Zwar war er kein Saddist oder Masochist, aber sie hatte ihm ja gedroht, dass er geliefert sei. Und genau das wollte er sehen.
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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 31 Jul 2012 - 18:23

Jetzt wurde die de Luna nicht mehr Weib genannt sondern schon Kleines. Ob sie nun befördert oder degradiert wurde stand noch im Raum. Doch wenn es nach Hody ging war sie sicher abgestuft worden. Darauf antwortete die Weißhaarige nicht, denn der Rotschopf würde ihr sowieso nicht mehr zuhören, da er nicht mehr zu sehen war. Vermutlich wollte er gerade einen Plan in die Tat umsetzen. Und schon im nächsten Moment befand sich die junge Frau unter Wasser. Bevor sie auf seine Berührung unter Wasser reagieren konnte war sie schon in die Tiefen gezogen worden. Das konnte nicht sein Ernst sein. Wie alt war er bitte? Anscheinend hatte sein IQ in den letzten Jahren noch stärker gelitten als zuvor angenommen. Ob sich die de Luna damit arrangieren konnte? Hoffentlich war er als Kapitän besser zu gebrauchen ansonsten sah Noel für die neue aufstrebende Crew schwarz. Hody wusste ja wie es war schwarz zu sehen. Nach einer Weile der Orientierungslosigkeit hatte sich die Piratin wieder gefangen und die Oberfläche erreicht. Zum Glück war sie keine miese Schwimmerin. Es waren schon genug Leute ertrunken, die davon ausgegangen waren das sie schwimmen konnten. Der Eucliffe war noch immer nicht zu sehen. Vielleicht war er gerade daran zu ertrinken. Doch das war eher unwahrscheinlich. Vermutlich wollte er sich vor dem Zorn seiner alten Freundin in Sicherheit bringen. Schon nach wenigen Minuten konnte sie in paar Luftbläschen ausmachen. Das war wohl Hody, der gerade an die Oberfläche kam. Er war doch nicht so ein Schießer und stellte sich dem Zorn der Weißhaarigen. Ob er dafür einen Orden wollte? Mit hochgezogener Braue lauschte sie den Worten des Rotschopfs. Entweder er hatte sich den Kopf gestoßen oder er war einfach nur lebensmüde. Die zweite Variante machte irgendwie mehr Sinn und würde zu Hody passen. Er war nie so ganz normal gewesen. Wenn du keine Piratenbande gründen willst, musst du ja nicht zu solch drastischen Mitteln greifen. scherzte die Langhaarige. Ihren Blick richtete sie jedoch nicht auf den jungen Mann sondern in die Ferne. Ihr Zusammentreffen war noch nicht lange her und schon hatten sie sich ein Schiff besorgt und waren in See gestochen. Es entwickelte sich wirklich schnell. Aber umso schneller desto besser. Der erste Schritt war zwar gemacht, doch sie hatten noch einen weiten Weg vor sich. Immerhin wollte Hody an die Spitze und von nichts kam nichts. Der Eucliffe wollte also auf Gentleman machen. Luna hatte die Chance sich an ihm zu rächen. Doch wo blieb da der Spaß? Glaub mir meine Rache wird dich noch früh genug treffen. sprach die junge Frau mit einem Zwinkern in seine Richtung, ehe sie sich in Richtung Boot begab. Mit anmutiger Eleganz war die pitschnasse de Luna wieder an Deck und drückte sich ihre langen Haare aus. Dieses unfreiwillige Bad konnte man nur mit einem Schluck Alkohol verdrängen. Und genau damit wollte sie jetzt anfangen und griff zur Flasche. Ihr war es in dem Moment egal, ob er den Sake gesucht und gefunden hatte um ihre Rückkehr zu feiern. Ob Hody sich wohl auch dazu entschloss wieder auf das Schiff zu kommen? Im Grunde konnte es ihr doch egal sein.

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(°v°)
/(      )\
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» Nobody can tame me « ×

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 1 Aug 2012 - 15:09

Der Eucliffe musste zugeben, dass die Aktion im Wasser recht kindlich war. Solch eine Aktion würde man dem Rotschopf eigentlich überhaupt nicht zutrauen, aber diese Vertraulichkeit mit der Weißhaarigen hatte ihn an die Kindheit erinnert, die er mit ihr verbracht hatte. Jeden Tag hatte er Spaß, hat mit ihr Spielchen gespielt und war einfach nur glücklich. Und genau diese Nostalgie wollte er wieder herstellen, weshalb er die Dame ins Wasser gestürzt hatte. Im Nachhinein jedoch bereute es der Schönling, da die Aktion definitiv ein wenig zu infantil gewesen war. Während sich das Weib wieder auf das Boot begeben hatte, entschloss sich der Eculiffe noch einmal ins Wasser zu gehen. Mit einem langem Atemzug, schloss er seinen Mund und tauchte unter um die Weiten des Ozeans zu erkunden. Auch wenn er nur ein Auge besaß war sein Sehvermögen dadurch kaum beeinträchtigt. Seine anderen Sinne arbeiten so geschickt zusammen, sodass es gar nicht auffiel. Hody bewegte Arme und Beine so geschickt, als er auch unter das Boot schwamm und auf der anderen Seite wieder aufkreuzte. Fesch stieg er auf das kleine Schiffchen hinauf und blickte zu seiner Kindheitsfreundin, die sich kurzerhand den gefundenen Sake einschenkte. Mit nassen Haaren gesellte sich der Piratenkapitän der Hierro Bande zu ihr, um ihr etwas Gesellschaft zu leisten. Ihm war die Rückkehr der Weißhaarigen zwar wichtig, aber zu zweit eine richtige Party zu feiern war nahe zu unmöglich. Es gab wichtigere Ziele. Eine Mannschaft aufzubauen, die die Welt in Chaos stürzte hatte Prioritäten. Er benötigte einen Vize-Kapitän. Eine Person, die die Ansichten des Rotschopfs teilte. Eine Person, welche die Welt ebenfalls leiden sehen wollte. Jemanden der in der Lage war eine Piratenbande zu führen und hemmungslos in der Lage war Menschenleben zu nehmen. Hody wusste ganz genau, dass es schwer war solche Individuen zu finden. Aber er war sich sicher, dass es irgendwo auf dem Westblue eine Person geben müsste, die seine Ansichten teilte. Am besten ein Mann der keine Skrupel besaß. Die Augenklappe des Schönlings war nass geworden und störte den männlichen Homo Sapiens drastisch. Elegant fasste er sich an sein Auge, löste die Schleife und legte diese ab. Nun konnte Luna erneut sein blindes Auge sehen. Manche vermutete, dass er dort ein Loch inne hatte, doch dies war Schwachsinn. Seine Iris war nicht wie am anderen Auge blau, sondern hatte einen gelblichen Ton angenommen. Der Kontrast zwischen linkem und rechtem Sehorgan wirkte paradox. Es war für ein normalen Menschen ungewohnt. Ohne Augenklappe griff der Schönling nun zu dem Fläschchen Sake und nahm einen kräftigen Schluck daraus. Die Stille der beiden Kindheitsfreunde musste gebrochen werden. “Deine Rache wird kommen. Bin ich mal gespannt.“ Erneut griff er zur Flasche und nahm einen kräftigen Schluck, als langsam auch eine Insel zu sehen war. Sie hatten endlich die nächste Station erreicht. Hody wusste zwar nicht, wo genau sie sich befanden, doch das was zählte war, dass sie sich vom öden Las Camp losgerissen hatten. Das Boot trieb noch einige Minuten, als auch der Hafen der neuen Insel zu sehen war. Ein riesiges Schild mit der Aufschrift „Golden Island“ war auf dem Kopf der Insel zu sehen. Perfekt. Wer weiß? Vielleicht würde sich hier eine anständige Crew finden. Oder zumindest einen weiteren Gesellen. “Luna. Wir sind an unserer nächsten Station. Lass das Abenteuer beginnen.“ Mit diesen Worten sprang er mit einem gewaltigen Satz vom Boot und wartete auf dem Boden der Insel auf die Weißhaarige, die ihm hoffentlich folgte.

TBC: Golden Island – Der Hafen
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 2 Aug 2012 - 14:35

Cf: North Blue

Der Maulwurf hatte Ahri nun den ganzen weg vom North Blue in ihre Heimat gebracht. Sie befand sich nun auf einer kleinen Insel irgendwo im nirgendwo jedenfalls sah sie nur Meer. Es schien nicht alsob ein Sturm aufkommen würde oder anderes jedenfalls war weder die See unruhig noch der Himmel von Wolken bedekt. Einige Möwen wiegten sich im wind der über das Meer fegte. Langsam schritt Ahri weiter irgendwo musste es doch Schiffe oder etwas geben mit dem man auf dem Wasser fahren kann. Immoment fand sie nichts das konnte aber auch daran liegen das sie nur auf der falschen Seite der Insel war. Also machte die schwarz Haarige kehrt und ging den ganzen Weg über das grüne Graß wieder zurück. Sie kam an Bäumen und ein paar Büschen vorbei bis sie entlich eine kleine Reihe Ruderboote fand. Es waren kleine Nusschalen die vielleicht grade mal so für zwei Personen gut waren. "Na dan auf ins Meer" meinte Ahri ehr zu sich selbst als zu anderen immerhin musste sie irgendwie hir weg von dieser einsamen Menschenlosen Insel. Sie durchschnitt ein Seil mit dem ein Boot vertaut war und sprang hinein. Sie würde nun den ganzen Weg bis zu einer Insel rudern dürfen und hatte darauf eigentlich zu gut wie keine lust aber was sein muss musste sein. Also nahm sie die ruder in die Hand und begann zu rudern.

Sie wusste nicht genau wie weit sie schon gerudert war oder auch getrieben als sie etwas Land am Horizont endeckte. Die Insel mit dem Maulwurf hatte sie längst hinter sich gelassen und würde sie beim betsen Willen auch nicht mehr finden. Da der Wind und die Strömung sie eh in die Richtung der Insel befördern würden verwandelte sich Ahri in einen Fuchs und legte sich hin. Sie wollte etwas ausruhen immerhin hatte sie das lange nicht mehr gemacht und das ständige rudern und fahren auf dem Meer war anstrengend. So legte sich die schwarze Füchsin hin und begann mit dem Boot mit zu schwanken. Davor war es zwar auch schon der Fall gewesen dank ihrer größe und ihrem Gewicht jedoch nicht wirklich bemerkbar. Einige Möwen nervten auch welche meinten genau über ihr kreischen zu müssen. Genervt sprang die Füchsin als schwarzes Fellknäul auf wodurch die Vögel erschrocken davon flogen. Danach legte sie sich wieder hin und versuchte sich auf das Rauschen der Wellen zu konzentrieren anstatt auf das wanken des Bootes. Es klappte auch ganz gut und Ahri verfiel in einen leichten dös zustand, welcher sich erst wieder löste als sie am Harfen anstoß....

tbc: Golden Island - Der Hafen
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 3 Okt 2012 - 12:21

Cf:Waldkneipe
Endlich war er auf denn Offenen Meer. Er Spürte wie der Wind wehte und sah die Vögeln wegfliegen und das Ewige Meer vor in.So Endlich auf denn Weg ,ich kann es kaum erwarten wieder im East Blue zu sein.Zodia wollte in East Blue in Shelltown gehen um sich mit jemand zu Treffen.Er hatte schon einen Maulwurf erworben.Er war gespannt auf das was in noch Erwarten wird.Er legte sich in und Schlief ein. Er war wohl Müde von denn Kampf mit denn Man mit Weißen Haaren und wollte sich Ausruhen.Ich werde irgendwann mein Ziel erreichen.Und so machte er sich auf denn zu East Blue Shelltown.
Tbc:East Blue Shelltown
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Sa 6 Okt 2012 - 17:20

CF: Las Camp Hafen

Nach dem Verlassen des Hafens von Las Camp trieb Karyuus Boot so gut wie ziellos umher. Zum Einen hatte der Mann keine Ahnung von Schifffahrt, doch das Schlimme daran war, dass er das Gegenteil von sich behauptete. Zur Anfang seiner Reise begann er den Fehler die Schiffskabine mit seiner Riesensense abzutrennen, sodass er das Fischerboot nicht mehr steuern konnte. Ohne Paddel trieb es daher irgendwie auf dem Meer umher, doch zumindest war er endlich von dieser Insel verschwunden. Mit einer lockeren Bewegung seiner Hand rammte er die Sense neben sich in den Boden des Fischerbootes und kletterte an dessen Stange wie auf einem Mast nach oben um eine bessere Sicht von der 3m Sense zu erhaschen "Nichts, weit und breit ist nur Wasser zu sehen...dabei heißt es immer, dass die Piraten auf ihren Schiffen leben und ständig auf dem Meer sind...Auf dem Kahn hier kann man nichts unternehmen, das muss doch furchtbar langweilig sein Tze..." meinte er vom selbstgebsteltem Mast runterkletternd und ließ sein Hals knaksen. "Yosha!! Lass uns mal sehen, was sich hier machen lässt!" In diesem Augenblick knurrte sein Magen und er wurde kreidebleich im Gesicht als sich seine Backen aufpusteten und sich der Blauhaarige über den Rand des Schiffes übergeben musste. "Uarghh...verdammt...von dem ganzen hin und her Geschaukel wird einem echt schlecht...oder hätte ich doch kein Salzwasser trinken sollen um den Durst zu löschen...hah". Lightning putzte sein Mund ab um sich dann rücklings auf die breite Fläche des Fischerbootes breit machen zu können, als man nur ein lautes Bauchknurren zu hören bekam. "Na wenigstens ist das Wetter schön....verdammt hab ich Kohldampf...ich sollte mir schleunigst was zum Essen besorgen" Im gleichen Augenblick ertönte ein Brüllen, nicht weit von ihm entfernt und etwas großes warf einen Schatten über das Fischerboot. "Das Wetter wechselt auf dem Meer wohl schnell...was zum?" meinte er verwundert, als er sich aufsetzte und eine Seeschlange mit roten Augen und einem Maul voller scharfer Zähne aus dem Wasser ragen sah und zwar genau an der Stelle, wo er sich kürzlich übergeben hatte. Genau das Erbrochene mit dem Geruch eines Menschen, hatte die Bestie wohl angezogen. "Eckelhaft..." Doch das Seemonster war schlau und genau so hungrig wie der Sensenschwinger. Es sah sich um und erspähnte das Boot. Sie riss ihren Maul auf um einen schrillen Schrei loszulassen, der einem das Blut in den Adern hätte gefrieren können, sein Maul weit aufreißend. "Puuuh...du hast Mundgeruch Alter, hast wohl auch schon lange nichts mehr zwischen die Zähne bekommen, aber Oi du verdeckst mir gerade die Sonne!" meinte der Blauhaarige, als er sich nun aufrichtete und die Riesensense aus dem Boot zog. Der Angriff der Bestie ließ nicht auf sich warten als sie sich von schräg oben mit aufgerissenem Maul auf Karyuu stürzte eine leichte Beute in ihm erkannt zu haben. Eine leichte Beute? Der Psychopath war genau so hungrig und sprangt dem Seemonster mit der Ausgeholten Sense entgegen, während er das Blitz-Dial auf dessen Klinge zündete um Blitze deutlich darauf tanzen zu lassen und die Riesensense über seinem Kopf schnell gedreht zu einem Rad wurde bis ein Geräusch einer brüllenden Bestie ähnlich zu hören war. "Roaring Pantera!!" Beim Zusammenprall gingen beide im Licht auf.
Später konne man den Blauhaarigen an seine Riesensense gelehnt am Bord sitzen sehen, während er Seeschlangenfleisch mampfte. "Es ist noch ein bischen Roh...aber dein Pech im Wasser gewesen zu sein. So hat sich die Wirkung der Blitze vervielfältigt. Das Fleisch wird wohl für paar Tage reichen. Ich hoffe nur bald auf ne Insel zu stoßen." Während er redete füllte sich das Fischerboot langsam aber Sicher mit Wasser. Das kam wohl davon, dass er die Riesensense aus gewohnheit in den Boden rammte um es neben sich stehen zu haben. Doch diesmal war es nur Holz, der Kahn war also bereits voller Löcher, wie weit konnte Karyuu wohl noch seglen?
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Fr 12 Okt 2012 - 18:51

OUT: Da so viel Zeit vergangen ist und es hier immer noch keiner geschafft hat zu posten, poste ich weiter.

Die Zeit auf dem Meer verging einfach nicht schnell genug. Hier und da begegnete Karyuu den rätselhaften Seeschlangen, die ihn auch paar Mal angegriffen haben. Kein Wunder, da diese höchstwahrscheinlich einfach nur Rache für ihren verstorbenen Kumpel nehmen wollten. Kannten diese Wesen überhaupt sowas wie Rache? Etwas wie Gefühle? Über so etwas verschwendete der Blauhaarige keine Gedanken. Interesannt war nur, dass er immer noch nicht gefressen worden ist und auch was zum Essen hatte. Mehr noch, die angreifenden Seeschlangen füllten seine Essensvorräte und so hatte er immer wieder frisches Fleisch zu essen, was er mit seiner Donnersense grillen konnte. Mit was er den Rest des Tages beschäftigt war, wenn er mal nicht gegen Seeschlangen kämpfen musste, war das Beseitigen von Wasser, bzw, das stopfen der Löcher mit Seeschlangenhaut. Das half nur für ein paar Stunden, da die Haut nach Außen hin wasserabweisend war, wie der Sensenmann feststellte, doch dann fing das Fischerboot sich wieder damit zu füllen an. "Verdammter mist, es ist ein Wunder, dass der Kahn überhaupt noch auf dem Wasser treiben kann, mit so vielen Löchern im Boot wie ich sie hier habe..." Zudem sah das Fischerboot auch richtig mitgenommen aus. Hier und da sah man ein abgebissenes Stück der Reling an der Backbordseite, aber auch die Steuerseite zeigte viele Bissstellen wie nach einem Haiangriff auf. Kratzsspruren, gesplittertes Holz und ständig steigendes Wasser, ließ das Fischerboot ziellos durch die Wellen gleiten, doch es sank noch nicht. Wahrscheinlich war Karyuu kein so schlechter Seefahrer oder hatte einfach viel Glück und Mut, so verrückt wie er war um der See mit Null Kenntnissen auf hoher See zur trozten. Doch das Schlimmste bei dem ganzen war das mangelnde Wasser. Er trank also wohl oder übel Seeschlangenblut, was gleichzeitig nährhaft war, auch wenn er den eckelhaften Geschmack nach einer Weile nicht mehr schmecken wollte, es hielt einen doch am Leben. Doch dann geschah es nach 4 Tagen ziellosem rumtreiben auf dem offenen Meer des West Blues. Am fünften Tage sah er Land. Zuerst konnte er kaum glauben, was er da sah, doch als die ersten Möven über seinem Kopf kreisten war er sich sicher, dass er es geschafft hatte. Der Fleck am Horizont wurde immer größer, bis er letztendlich den Hafen von Golden Island näher kommen sah. Sein Grinsen wurde breiter als er auf die im Deck steckende Sense kletterte, um viel weiter nach vorne blicken zu können und traute insgeheim seinen Augen kaum. Er hatte es also geschafft. Von seinem selbstgebasteltem Mast runterruntschtend konnte er sich kaum noch ruhig halten, die Füße bis zu den Knien im Wasser. Seine Sense krallend, konnte er kaum noch erwarten aufs Land zu gehen, auch wenn er nicht ahnte wo genau er sich befand. Doch, da das Land bewohnbar aussah würde er endlich was richtiges zum Essen und zum Trinken bekommen und konnte auch endlich etwas Bewegung vertragen. Er hatte es also geschafft, Karyuu erreichte somit Golden Island.

TBC: Golden Island
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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 7 Nov 2012 - 18:08

out: Bin krank, darum qualitativ nicht sooo berauschend ._.

Cf: Las Camp - Hafen

Das die gesamte Situation etwas neu für die Bande war, schien außer Frage. Immerhin sollte dies das erste Mal sein, dass sie gemeinsam ein Schiff kaperten. Und doch erfüllte es den jungen Drachen mit Stolz, als der letzte Seemann das Schiff verließ und somit der Besitz nun in die Hände der White Strands überging. Mit einem süffisanten Lächeln winkte er gelassen den trauernden Seemännern, wirkte mehr, als nur erfreut, wobei er nebenher versuchte seine aufgegangene Wunde, und den daraus folgenden Schmerz, zu ignorieren. ''Das war ja einfach.'', sprach er gelassen und drehte sich dabei um. Was ihm dann unter die Augen kam erschrak ihn doch etwas. Lucy stemmte ein gigantisches Stahlkonstrukt, wedelte damit vor dem Schwarzhaarigen herum, welcher gekonnt seinen Kopf einzog und betrachtete, wie sie in Richtung Hafen zielte. Ein lautes Krachen ertönte, Dampf stieg aus dem langen Rohr und ein greller Blitzstrahl funkelte auf. Anschließend detonierte etwas unter den Füßen einiger Marinesoldaten, die gerade das Feuer auf das erbeutete Schiff der White Strands richteten. ''Was zum??'', brummte Jacoby geschockt, als ihm klar wurde, dass Lucy tatsächlich eine Bazooka auf dem Schiff gefunden hatte. Ihr diabolisches Grinsen zeigte Jacoby, dass man sie nun besser nicht ansprechen sollte. Denn mit jeder Sekunde flog eine weitere Salve hinüber auf den Hafen. Der Drache selbst blickte vorsichtig über die Reling. Sein Blick war erstaunt und sein Kopf nur zur Hälfte sichtbar gewesen. ''Hui, die zieht aber rein..'', murmelte er begeistert in sich – ließ sich jedoch nichts anmerken. Seine Aufmerksamkeit zog sich jedoch zurück, als er Nik erkannte, welcher auf dem Deck angekommen war. ''Heyho, alles klar?'', begrüßte Jacoby ihn gelassen, presste seine Hand jedoch leicht auf seine Brust. Auh man... Auch Harahel ließ nicht lange auf sich warten. Er sprang elegant durch das Bombardement der jungen Heartfilia und landete geschickt auf den quietschenden Holzbrettern des Schiffes. Zur Verwunderung aller drei tauchte plötzlich eine weitere Person auf – dich hinter Harahel. Sie flog und flog, kam dem Schiff näher und knallte gekonnt an den Mast. Daraufhin glitt sie hinunter und blieb regungslos am Boden liegen. Das Schiff war bereits durch die Strömung mehrere Meter aus dem Hafen getrieben worden. Harahel und Nik hatten währenddessen die Segel geöffnet, sodass nun auch der Wind sie davon trug. Mit sicheren Augen tastete Jacoby den Horizont ab – sie waren nun auf der offenen See.
''Alle Mann an Deck!'', brüllte Jacoby – dabei wissen, dass sich alle hier befindlichen Personen bereits an Deck befanden. ''Oderso..'', murmelte er anschließend ergänzend. Harahel und Nik begaben sich in seine Nähe und auch Lucy folgte seinem Ruf, als doch plötzlich eine weitere Person auf. Sofort visierte Lucy ihn mit ihrer Bazooka an. ''Oh mein Gott! Lucy!''. Auch wenn es Jacoby schwer fiel sich schnell zu bewegen, sprang er vor ihre Linse und gab das Zeichen zum Stoppen. ''Unser erbeutetes Schiff durchlöcherst du nicht!''. Nun blickte er zur neu aufgetauchten Person. ''Wer bist du und was willst du?''. Jacoby versuchte mit strenger Mine, ernster Tonlage und sicheren Auftreten autoritär zu wirken. Dann erkannte er jedoch dessen Größe und Körperbau. Gute 2,5m ragte dieser Koloss in den Himmel hinauf. Er besaß Muskeln, von welchen der junge Drache nur träumte. ''Mein Name ist Abraham.'', begann er ruhig, ohne aggressiv oder bösartig zu erscheinen. ''Habt ihr die Seemänner, die dieses Schiff kontrolliert haben, vertrieben?''. Jacoby dachte einen Moment lang nach. ''Dieses Schiff ist nun offizielles Eigentum der White Strands Piratenbande.'', antwortete er schlicht und verschrank dabei die Arme. ''Gott sei Dank; der Himmel hat euch geschickt.''. Im Falle Harahels war es wirklich der Himmel, welcher dafür verantwortlich war, dass sich der Rotschopf hier auf dem Schiff befand. Aber die restliche Crew? ''Ihr habt tatsächlich alle vertrieben!'', sprach Abraham überrascht, als er sich auf dem Schiff umblickte. Auch wenn Jacoby leicht verwirrt war wollte er sich nicht beirren lassen. ''Was machst du hier? Und wieso hast du nur solch' schäbige Lumpen an dir haften?''. Abraham drehte sich um, blickte zu jedem einzelnen der hier Anwesenden und sprach: ''Ich war Sklave auf diesem Schiff.''. Entsetzen schoss aus den weit aufgerissenen Augen des Drachenmenschen. Abraham war ein Sklave gewesen? Auf einem gewöhnlichen Handels- bzw. Transportschiff? Zählte es nicht zur Marine oder zum guten Bürger? ''Oookay... warte..'', begann Jacoby langsam. ''Noch einmal von vorn'... Du bist bzw. warst ein Sklave? Das hier ist ein gewöhnliches Handelsschiff.. Oder ein Transporter, ich weiß es nicht.''. Abraham seufzte mitleiderregend. Er setzte sich auf ein hölzernes Fass und krachte ein – er war zu schwer, weshalb er es mit der Stufe versuchte, welcher zur Treppe gehörte, die zum Steuerkreuz führte. ''Ich weiß gar nicht, wann es angefangen hat. Aber ich wurde quasi irgendwie, als ich ein junges Kind war, in diese Misere gebracht. Ohne Perspektive schloss ich mich ein paar Leuten an, welche Geld für ehrliche Arbeit versprachen. Mit vielen anderen wurde ich auf ein Schiff gebracht und über den Ozean gefahren, bis wir an einem anderen Hafen andockten. Was sich jedoch als ehrliche Arbeit gepriesen wurde, war nichts weiter, als eine Lüge. Soldaten mit Gewehren und Schwertern warteten bereits. Sorgten dafür, dass wir still und ehrerbietig marschierten und uns auf gigantische Felder begaben. Seit ungefähr 20 Jahren arbeite ich nun dort. Hin und wieder werden wir Sklaven auch gerne als Kistenschlepper benutzt. Tragen Kisten und andere schwere Dinge in die Schiffe und entladen diese ebenfalls. Wären doch nur meine vier Kumpanen ebenfalls hier auf dem Schiff gewesen.. Dann wären sie nun auch endlich aus den Fängen dieser Sklaventreiber.''. Jacoby blickte auf, als er die Geschichte des gewaltigen Mannes interessiert verfolgt hatte. ''Woher bist du dir sicher, dass wir dich nicht ebenfalls als Sklaven benutzen?'', erwiderte Jacoby mit ernster Miene. ''Ich sehe die Aufrichtigkeit in deinen Augen.'', war die Antwort Abrahams – ruhig und kühn. Der Drache war begeistert. Er blickte in die Augen des Mannes und musterte ihn ein weiteres Mal. Es war schlimm, dass Menschen andere Menschen benutzten, um sie zu quälen und als Sklaven zu halten. Jacoby hatte sich die Frage bereits beim ersten Treffen mit Hirashi gestellt, als sie sich das erste Mal begegnet waren. Weshalb verletzt sich der Mensch so gerne selbst? ''Du besitzt Freunde dort, hm?''. Jacoby wendete sich von Abraham ab und blickte seine Kameraden an. ''Yow, Leute! Wir werden glaube ich ein paar asoziale Männer in den Arsch treten!'', brüllte er energisch. ''Auf zur Sklaveninsel! Zerstören wir dieses barbarische Regime!''. Eine spontane Idee, die sicherlich auf Gegenworte stoßen würde. Doch als Mannschaft musste man sich auch gerne mal dem Wort des Kapitäns beugen. Dass sie jedoch allesamt gerade in Richtung Golden Island tuckerten – das wussten sie nicht.
''Und der da.''. Jacoby blickte hinunter zu diesem Mann, welcher bewusstlos am Boden lag. ''Ich habe keine Ahnung, was er auf unserem Schiff verloren hat. Bindet ihn an den Mast und entwaffnet ihn! Vielleicht ist er noch eine Gefahr..''. Er schritt in Richtung Stufen, betrat die ersten fünf und legte seine Hand auf die Schulter Abrahams. ''Wir werden deine Kameraden befreien.'', sprach er ihm Mut zu. ''Aber erst..'', fuhr er fort. ''Muss ich mich ausruhen.. mir ist.. ganz schwummrig.''. Der ganze Tumult hatte Jacoby doch zu sehr geschwächt. Er stützte sich mit seiner rechten Hand am Geländer ab, marschierte ein paar Stufen weiter und sank schließlich zu Boden.Er lehnte am hölzernen Geländer und rührte sich nicht.

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 8 Nov 2012 - 19:55

Langsam ließ die junge Frau namens Lucy das Waffe von ihrer Schulter rutsche und ließ das kühle, stählerne Rohr zu Boden sinken. Der Koloss von einem Mensch näherte sich langsam der Gruppe von Piraten und mit jedem Schritt, den der Mann näher kam, trat er mehr aus dem Schatten und wurde für die vier verwunderten White Strands deutlich sichtbarer. Der etwas grimmig erscheinende Mann schien gut gesinnt, machte er doch keine Anstalten, die Piraten anzugreifen. Der junge, schwarzhaarige Mann, welcher Harahel verfolgt hatte, lag immer noch bewusstlos am Mast und erschien der blonden Schönheit eher als Witzfigur, als ein Gefahr. Wie dem auch sei, schnell lag der Fokus wieder auf dem stämmigen Halbriesen, welcher mit seiner enormen Größe wirklich schon fast unmenschlich erschien. Jacoby begann das Gespräch mit dem Mann, welcher sich als Sklave des Schiffes herausstellte, welches die vier nun für sich beansprucht haben. Lucy setzte sich in Bewegung, schritt langsam und die Bazooka hinter sich herschleifend, über den hölzernen Boden in Richtung Schiffsreling. Mit einem Mal platzierte sie die Bazooka vor sich, wuppte sich hoch und setzte sich auf die Kante der Reling. Ein gefährliches Unterfangen, denn wenn sie nun nach hinten fallen würde, hätte sie keine Chance mehr. Sie würde gnadenlos ins Wasser stürzen und ertrinken, da ihre Teufelsfrucht es ihr nicht ermöglichte, zu schwimmen. Und doch wirkte die Frau gänzlich locker, während sie dort saß, ihre Beine überschlagend. Der Wind des Meeres strich ihr durch das blonde Haar während sie der Geschichte des jungen Sklaven lauschte. Solche Schweine, fauchte sie innerlich, als der junge Mann wiedergab, dass er nur aufgrund einer besseren Perspektive im Leben, mit den Leuten mitgegangen war. Dass man Menschen so unwürdig behandelte, wollte die junge Frau einfach nicht begreifen. Wie konnte man nur?

Nachdem der junge Mann fertig erzählt hatte, ergriff Jacoby wieder das Wort. Und als hätte Lucy es nicht geahnt, war auch schon klar, wo es als nächstes hingehen würde – die Sklaveninsel. Ein deutliches Augenverdrehen gefolgt von einem Seufzer seitens Lucy ließen erkennen, dass sie diese Idee für schwachsinnig hielt. „Jaco, bist du wahnsinnig? Das ist doch wohl die Schnappsidee des Jahrhunderts!“, pöbelte die junge Frau von der Reling aus, während sie die Arme vor ihrer üppigen Brust verschränkte. „Nichts für ungut, Abraham! Ich möchte dir auch wirklich gerne helfen. Von mir aus kannst du bei uns bleiben. Aber dort auf diese Insel zu reisen und einen Aufruhr zu verursachen, indem wie deine Freunde retten, könnte uns alle den Kopf kosten. Ich weiß nicht ob du es gemerkt hast aber wir sind Piraten die soeben vor der Marine geflüchtet sind. Meint ihr nicht, dort auf der Insel wimmelt es von gefährlichen Kerlen?“, eine kurze Pause während eiserne Stille zwischen den Piraten und dem Sklaven eintrat. „Reicht es dir etwa nicht, dass wir von dem Gesetz bereits verfolgt werden, Jacoby? Willst du auch noch irgendwelche Sklaventreiber auf dich aufmerksam machen, sodass sie uns jagen?“ Das ernste Gesicht der jungen Frau war nicht zu übersehen und mit einem Mal hopste sie von der etwa zwanzig Zentimeter dicken Kante und schritt den Männern entgegen. Das klacken ihrer Absätze auf den hölzernen Dielen war in der eingetretenen Stille nicht zu überhören. „Es tut mir Leid. Sowas kann ich auch nicht von euch verlangen! Doch … es sind meine Freunde. Meine Familie.“ Die blauen Augen der Ärztin schienen plötzliche Leere zu erfassen. Weit aufgerissen starrte sie auf den stämmigen Mann, welcher bereits zu Boden sackte. Familie? Diese Freunde waren wirklich seine Familie geworden? Und plötzlich fand sich Lucy in der Situation des jungen mannes wieder. Auch sie besaß keine richtige Familie. Und doch wurden Jacoby, Harahel und Nik so etwas wie ihr Familienersatz – gute Freunde, die sich eigentlich nicht aufgeben wollte. Und doch stand sie in Las Camp kurz davor. Erinnerte sie sich in jenem Moment an diesen Augenblick der Schwäche, konnte sie fast im Erdboden versinken vor lauter Peinlichkeit. Wie konnte sie nur einen Gedanken daran verschwenden, die White Strands ihrem Schicksal zu überlassen?

Mir tut es Leid, Abraham.“, kam es nun leise, während die blonde Heartfilia ihren Kopf zu Boden senkte und die einzelnen Strähnen in ihr Gesicht fielen. „Natürlich helfen wir dir. Es war egoistisch von mir, so etwas zu sagen!“, gestand sich die junge Frau ein und richtete ihren Kopf auf. Die glasigen Augen der Frau waren deutlich zu sehen. Denn die Geschichte des Mannes ließ sie nicht locker. Es war traurig, die Menschen zu verlieren, die man doch so sehr liebte. „Danke!“, sprach der Mann und richtete seinen Blick gen Himmel. Jacoby hatte sich bereits auf gemacht, sich etwas auszuruhen. Es war der Frau aus dem South Blue nicht entgangen, dass es ihrem Kapitän ersichtlich schlecht ging. Wahrscheinlich wieder einmal die Wunde, welche ihm zu schaffen machte. Leichtsinnig von ihm, sich nun auf ein neues Abenteuer einzulassen, obwohl er sich von der letzten Schlacht noch gar nicht erholt hatte. Doch dieses Mal war etwas anders. Sie alle waren stärker geworden. Lucy würde nun auch wesentlich mehr ausrichten können und würde es tatsächlich Ärger geben, so könnte sie Jacoby wenigstens Deckung bieten. Ohne Frage folgte sie zugleich dem jungen, schwarzhaarigen Drachenmenschen, der total geschwächt die Treppen hinauf schritt, danach beinahe ohnmächtig zusammensackte und einschlief. Lucy hockte sich neben ihn, ein leichtes Lächeln zierte ihre roten Lippen, während sie dem jungen Kapitän über die Wange strich. „Ruh’ dich aus. Es wird noch ganz schön hart für dich werden!“, flüsterte sie ihm leise und gab Abraham das Zeichen, er solle Jacobys Befehl folgen und den ‚blinden’ Passagier Toyo an den Mast fesseln. Die Crew musste sich von den Strapazen der letzten Tage erst einmal in Ruhe erholen und konnten deshalb nicht noch einen Störenfried an Board gebrauchen. Kaum war der junge Kapitän der White Strands eingeschlafen, da tappste die junge Frau die hölzerne Treppe hinunter und lief in die Kajüte, in der sie eben die Bazooka entdeckt hatte. Der erste Hilfe Kasten war immer noch geöffnet, weshalb Lucy diesen verschloss, an sich nahm und ihn zu ihrem Kapitän brachte, um dessen Wunde erneut zu behandeln. Nun sollte sie endlich komplett verheilen, weshalb die Ärztin dem Kapitän der Piratenbande jeglichen Stress vorerst verbieten würde.
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Hizamaru

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 15 Nov 2012 - 17:18

Cf Las Camp Hafen

Nik und der Rest der Crew segelten nun auf dem offenen Meer des West Blue. Nik wollte dem geschwafel des Muskelberges nicht zu hören also stellte er sich an den Bug des Schiffes schaute hinunter auf das Meer und sah wie Delfine vor dem Schiff aus dem Wasser sprangen. Nik öffnete den Seesack nahm eine der vielen Rumflaschen zog den Korken mit den Zähnen heraus und trank aus der Flasche. Dann kam Nik etwas zu Ohren Sklaveninsel, Ärsche treten, das machte ihn neugierig. Aber dann war das Gespräch auch schon zu Ende, also ging Nik zu Hara und bot ihm eine der vielen Rumflaschen an während der Muskelberg einen fremden Mann an den Mast band. Anscheinend segelten die White Strands in ein neues Abenteuer.

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Harahel

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 18 Nov 2012 - 0:58

OUT: Beschreibung kommt morgen. Hatte die Woche viel zu tun -.-

Nun waren sie bereits eine Weile lang unterwegs auf dem offenen Meer und das mit ein paar Passagieren, die eigentlich garnicht hätten da sein sollen. Toyo schien es irgendwie geschafft zu haben an Bord des Schiffes zu kommen. Glücklicherweise jedoch flog er dabei gegen den Mast und verlor sein Bewusstsein. Lucy schien ebenfalls ein ganz anderer Mensch zu sein als es Harahel in Erinnerung hatte. Lag sie nicht soeben noch weinend in den Armen seines Drachenkäptns? Jetzt war sie jedenfalls mit einer riesigen Kanone ausgestattet und kurz davor ihr neu erbeutetes Schiff direkt wieder zu versenken. Während des gesamten Schauspiels lehnte sich Hara an den Mast und zündete sich wieder einmal seine Pfeife an. Die hatte er sich nach dem Katz und Mausspiel redlich verdient. Dann war da noch dieser riesige Koloss von Mensch, der auf diesem Schiff als Sklave fungierte und mit Jacoby ein paar Worte wechselte. Er machte einen ziemlich erfreuten Eindruck auf die Piraten, die ihm soeben unbewusst aus der Sklaverei befreit hatten. Der Himmel hatte sie geschickt?

„Tzzz scheiß auf den Himmel!“

Entgegnete der Himmelsmensch dem Riesen in einem spöttischen Ton. Er konnte nicht verstehen, wieso die Menschen hier unten ein so gutes Bild vom Himmel hatten. Er selber hatte ganz andere Erfahrungen gemacht.

Nachdem Jacoby das Gespräch mit dem Riesen beendet hatte verkündete er stolz, dass sie zur Sklaveninsel aufbrechen würden, um die dort herrschende Sklaverei zu beenden. Dann bemerkte auch der Käptn, dass Toyo bewusstlos am Boden lag und entschied kurzerhand ihn zu fesseln. Dies übernahm dann der Riese. Er war wohl das Sklavendasein gewohnt und folgte deshalb sofort den Anweisungen Jacoby's.

„Schön festbinden Großer. Wenn der Typ aufwacht wird er wahrscheinlich versuchen uns alle umzubringen. Jedenfalls war das bei mir der Fall.“

Kurz nach seiner Aussage nahm er die Rumflasche, die im Nik anbot mit einem Nicken dankend entgegen. Auch er schien wohl auf zu sein und sich einigermaßen erholt zu haben. Anders als ihr Kapitän der nach ein paar Schritten zusammenbrach. Glücklicherweise war Lucy sofort zur Stelle und behandelte den geschwächten Jacoby. Harahel machte sich in der Zwischenzeit auf in das Innere des Schiffes, um nach etwas Essen zu suchen.

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 26 Nov 2012 - 18:06


out: etwas kurz geraten, bin aber iwie unkreativ ._. Außerdem möchte ich euch nicht länger aufhalten!

Jacoby war es nicht entgangen, dass Lucy anfangs sich nicht wirklich darüber freuen konnte in ein weiteres Abenteuer gezogen zu werden, nur weil ihr Kapitän wohl Mitleid mit einem Sklaven hatte. Von alledem konnte sich Jacoby jedoch kein genaues Bild machen. Sein Zustand war nicht kritisch, aber relativ ausgelaugt und auch der sonst aktive und energiegeladene Kapitän benötigte nun eine Pause. Der hölzerne Dielenboden wirkte auf einmal sehr bequem, als Lucy ein weiteres Mal sich über Jacoby beugte und seine Wunden zu behandeln begann. Der Drache war guter Dinge, dass der erneute Angriff definitiv zu einer Heilung führen musste. Auf offener See würde man die White Strands wohl nicht sofort erkennen und angreifen. Immerhin hatten sie noch keinen Jolly Roger. Noch keinen Jolly Roger? Der Schwarzhaarige schien etwas aufgeschreckt, als ihm dieser Gedanke kam. Und dennoch konnte er sich keinerlei weitere Gedanken darum machen, da die Müdigkeit jeden Ehrgeiz überwand und ihn letztendlich einschlafen ließ. Das Symbol der Piraten müsste warten. Und solange würde er in seinen Gedanken über ein besonderes Markenzeichen sinnieren, welches jedem Seemann einen kalten Schauder über den Rücken laufen lässt, sollte es am Horizont erblickt werden.

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mo 26 Nov 2012 - 21:09

Die Ärztin aus dem South Blue seufzte kurz, als sie den Verband an Jacobys Brust und Schulter wechselte, während die Müdigkeit den schwarzhaarigen Drachenmenschen übermannte. Immer wieder dasselbe Spiel. Er muss sich langsam mal auskurieren, sonst wird das nie was. Mitleidvoll blickte sie zu dem Kapitän, dessen Augenlieder immer weiter zufielen und ihn scheinbar langsam aber sicher ins Land der Träume beförderten. Für Lucy war es wesentlich einfacher, ihn nun zu behandeln, weshalb das ganze Recht schnell ging. Gemeinsam mit der Hilfe des Sklaven Abraham, trug Lucy den jungen Mann in die Kajüte, wo er sich in einem ordentlichen Bett ausruhen sollte. Sie alle hatten es nötig, sich etwas auszuruhen. Auch Lucy bemerkte immer wieder den brennenden Schmerz an ihrer Schulter, welche die Schusswunde verursachte.

Es vergingen einige Tage, an denen die White Strands unterwegs waren. Auf dem Weg zur Sklaveninsel schien eine weitere Insel die White Strands zu kreuzen. Dies war die nächstbeste Gelegenheit, sich des ungebetenen Passagiers zu entledigen, welcher nach wie vor am Mast gefesselt war. So wie es aussieht, handelte es sich bei der Insel um Golden Island. Doch genau konnte die Crew es nicht sagen, war doch niemand von ihnen ein Navigator. Doch mit dem Fremdling, welcher Harahel noch nach dem Leben trachtete, ging noch ein weiterer Passagier von Board. Man könnte sagen, es war eine Maske, die die junge Blondine aus dem South Blue aufgelegt hatte, um weiter zu kommen. Ihr war klar, dass sie in Las Camp nicht bleiben konnte. Ebenso wenig wollte sie weiterhin eine Piratin bleiben. Sollte sie sich dann der Marine stellen? Keineswegs. Diesen skrupellosen Biestern der Regierung wollte sie dies nicht gönnen und somit musste sie mit den White Strands fliehen. Dass Jacoby auf sie aufpassen wollte, hielt sie für den Moment doch recht abwegig, erholte er sich doch kaum von seiner Verletzung. Und würde er weiterhin so demonstrativ unüberlegt agieren, würde sich dies nie ändern. Auch wenn die Heartfilia in ihren Kameraden ein Gruppe von Freunden gefunden hatte, so musste sie schlussendlich doch für sich selbst herausfinden, dass das Piratenleben definitiv nichts für sie war – zummindest für jenen Moment noch nicht. Es hatte binnen so kurzer Zeit aus ihr einen Menschen gemacht, der sie nicht sein wollte. Und so entschied sich die Ärztin, ebenfalls von Bord zu gehen. Sie musste nun ihren eigenen Weg finden und so zuversichtlich, wie sie immer schon in ihrem Leben war, glaubte sie fest daran, ihn zu finden. Bis dato musste sie aber erst einmal Fuß fassen, in der großen weiten Welt. Lediglich ein Zettel hinterließ sie dem Kapitän der White Strands, welchen sie kurz zuvor noch behandelt hatte, auf seiner Brust liegen, während er schlief.

Lieber Jacoby, liebe Freunde.

Ihr habt mir wirklich viel gegeben, das steht außer Frage. Die Zeit mit euch war turbulent, jedoch auch schön. Besonders dir, Jacoby, möchte ich danken, für die tollen Momente und für deinen Einsatz. Und doch muss ich mich von euch verabschieden. Denn ich musste feststellen, dass der Weg, den ich mit euch gehe, nicht der Richtige für mich ist. Und somit wünsche ich mir nur das Beste für euch, doch am heutigen Tage, verlasse ich die White Strads. Auf das wir uns irgendwann wiedersehen.

Eurer Mädchen für alles, Lucy.



Das Mädchen musste sich eingestehen, die eine oder andere Träne vergossen zu haben, als sie jene Zeilen schrieb. Und doch war sie fest überzeugt, diesen Schritt zu wagen. Alles was sie hoffte, war, dass die drei Piraten ihr es nicht übel nahmen, dass sie sich anders entschied. Sie hoffte einfach darauf, dass die Jungs ihren Traum erfüllen werden, so wie Lucy vor hatte, ihren eigenen zu erfüllen. Mit jenem Gedanken verließ die Schönheit das frisch erbeutete Schiff, mit der riesigen Bazooka auf der Schulter und einigen Utensilien, welche für ihren weiteren Weg nützlich sein könnten.


Zuletzt von Lucy am Fr 4 Jan 2013 - 18:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Navi

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BeitragThema: First Post   Mi 5 Dez 2012 - 21:41

Der Tag war ein schöner .... die Sonne schien, das Meer war ruhig, es herrschte eine sanfte Brise, während der Hitze des Tages und ..... alle veloren ihr Geld.
-
"Drilling König..." sagte Navi mit schüchterner Stimme. "Tut mir leid Jungs, Pot gehört mir..." "OH Mann!!! Schon wieder, das gibts doch nicht! Du nimmst uns aus wie sonst was." stöhnte es ich von seinen 4 Spielpartnern engegen. Navi war von einem Crewmitglied, Jimmy, ein dummer, aber frecher 19-jähriger Junge, auf eine Runde Kartenspiel eingeladen worden. Er hatte sich einen Spaß mit Navi erlauben wollen, da Navi..... nur einen Arm besaß. Seit gut einem halben Jahr musste Navi mit nur noch 3 Gliedmaßen auskommen, nachdem sein linker Arm, bis knapp unter die Schulter, operativ entfernt worden müssen. Doch Navi hatte lächeld zugestimmt. Er war ein Meister des Kartenspiels....
-
Jimmy hatte bisher am meisten verloren. Navi war eigentlich nicht nachträglich, aber er meinte man müsse dem Jungen mal zeigen, was das Leben so bereithielt. "Seltsam... Ich bin kaum älter als er und rede als ob ich ihm um Lichtjahre vorraus wäre." "Gib zu du Schummlest!" kam es von dem wütendem Jimmy, der darauhin sofort ein gebraten bekam. "Reiß dich zusammen, Junge!" sagte der Matrose daneben. Navi wollte die Situation gleich weiterverwenden. "Ich finde es es zwar ziemlich lustig, dass die das denkst, aber ich denke nicht das ich in meinem Zustand, schummlen könnte selbst wenn ich wollte." Jimmy´s Blick viel auf den leeren linken Ärmel von Navi und er schaute beschämt zur Seite: "Tut mir leid..." Natürlich war das alles Schwachsinn, navi betrog wo nur ging. Früher war er ein Meiter gewesen. Mit nur einem Arm ging es jedoch um Welten schwieriger, jetzt war er nur noch überragend. Vor allem musste man sich weniger Sorgen machen, dass Sie einen beschuldigten....Schuld war etwas feines. "Nun wie wäre es mit einer wei..." "Alle bereitmachen und auf die Posten wir steuern jetzt die Insel an!" Navi blickte auf. Seine Spielgefährten rafften sich dankbar auf und gingen an die Arbeit. "Tja schade um meinen Bonus, aber ich hab ja Jimmy´s gesamten Lohn, dass sollte erstmal reichen..." es war soweit, er würde sich auf Media befinden und dort sein neues Leben starten. "Ausgerechnet als marinefutzi, hät ich nie gedacht..."

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Crow

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 23 Dez 2012 - 21:11

cf : East Blue
Es war einige zeit vergangen und crows haare waren länger geworden , er hatte fast 4 wochen warten müssen weil er kein boot im neuen blue gefunden hatte, irgend wann hatte er genung und er brachte einen Fischer um alle 8 Ecken besser gesagt er brachte jeweils ein Teil des Fischer um eine Ecke. Jetzt war er auf dem weg zu Golden island warum dort hin ? einfach weil er erst mal was zu essen und eine unterkunftbraucht und ihm die insel irgend wie zu sagte.

tbc: Golden island
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Iri Flina

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 26 Dez 2012 - 22:35

Cf: East Blue

Eine etwas unbequeme Fahrt lag hinter Iri, wobei man es wohl kaum fahrt nennen konnte mit einem Maulwurf zu reisen? Nunja auf jedenfall waren ihre Gedanken schon lange nicht mehr bei den verspannten Muskeln ihres Rückens sondern wieder bei der Rache an Crow. Sie wollte diesem übeltäter ein für alle mal das Handwerk legen und vielleicht würde sein Kopf sogar noch was einbringen. Ein grinsen huschte ihr über das Gesicht als sie in eines der Holzboote stieg. Nunja zwar würde sie nun wieder rudern müssen aber immerhin hatte sie schon bald Ruhe vor dem Kerl. Was wagte er auch sie einfach so als wehrloses Kätzchen hinzu stellen oder sie gar zu benutzen. Er würde schon sehen was er davon hatte. Herauszufinden wo im Blue ihr Opfer war war ebenfalls kein Problem für Iri. Selbst wenn Männer nicht nach Geld strebten so machte sie die ein oder andere vorstellung einer Frau doch glücklich und redfreudig, auch wenn man bei der weiß Haarigen aufpassen sollte was man tat. Die Leichen trieben zwar nun nicht mehr im Meer, denn einige Seetiere hatten gefallen dran gefunden, jedoch trieb nun Iri samt Boot fröhlich richtung Golden Island. Dennoch begleiteten sie auch einige Mordpläne was Crow anging....

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Belphegor

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 27 Jan 2013 - 15:33

» cf. East Blue - Offenes Meer

Nein, er schien von all dem nichts mehr mitbekommen zu haben. Wenn keine Rettung genaht hätte, wäre der junge Varia ohne grosse Probleme im offenen Meer ertrunken, er hätte als Nutzer der Teufelskraft absolut keine Chance gegen das Wasser gehabt. Wahrscheinlich war er einfach noch zu wenig mit den wahren Gefahren konfrontiert worden was eine Teufelskraft tatsächlich für Nachteile hatte. Zumindest konnte es sich der junge Weisshaarige nicht anders erklären. Dass Belphegors alter Freund zufälligerweise vorbeigekommen war und den Jungen noch rechtzeitig aus dem Wasser ziehen konnte, war wirklich reines Glück gewesen. Damals war Taishio noch der Grund gewesen, warum er sich überhaupt in die Gilden der Marine getraut hatte und nun brachte er ihn wieder weg vom Übel. Dieses elende Hin und Her? Der damalige Marinekapitän, der sich auf Briss von dem Varia entfernt und ihn sitzen gelassen hatte, lud den Blondschopf auf sein kleines Boot und ruderte nachdem sich der Sturm um die legendäre «Insel im Nebel» wieder gelegt hatte mit aller Kraft weiter. Er hatte bereits von Belphegors Tun erfahren und war alles Andere als besonders erfreut darüber. Dennoch liess er seinen Freund nicht im Stich. Auch wenn er eigentlich den Auftrag hatte ihn zu töten würde er dies wohl nie im Leben zun können.

Jetzt lebst du in grosser Gefahr in deiner Heimat im East Blue, Bel-san, dachte der Kapitän nur für sich als er den Kopf des Jungen auf die Bank in seiner Nussschale legte und so die Körperhaltung des Varia stabilisierte. Ihn töten? So weit kam es noch. Belphegor hatte damals Tai zur Flucht in seiner eigenen Heimat verholfen und nun würde er die Retourkutsche dafür geben. Einige Stunden segelten die beiden in dem Schiffchen wortlos weiter, Belphegor sowieso nach wie vor bewusstlos aufgrund dem Schock auf seinen Körper welcher die Teufelskrüchte normalerweise bei Wasserkontakt auslösten. Ich bin mir sicher im West Blue wird dich niemand suchen. Die Maulwürfe sind ja schon länger unsere besten Freunde, fuhr der Junge fort und stiess einen spitzen Seufzer aus. Sowohl für den Marinesoldat als auch für den Blonden war es gefährlich sich miteinander sehen zu lassen. Bel war ein Verräter. Die Marine würde ihn gnadenlos umbringen lassen und ihn degradieren. Das Einzige, was er für den Jungen tun konnte, war ihn an einem Hafen sicher abzuliefern, ihn dort aufwachen zu lassen und ihm dem Schicksal zu überlassen. Mehr konnte und wollte der Murame nicht machen. Und so kam es dazu, dass er mit seinem Bötchen einen Hafen einer ihm gänzlich fremden Insel ansteuerte, sein Schiff dort festband und den jungen Varia mühevoll auf den abgelegenen Holzsteg am Hafen legte. Gleichzeitig packte Taishio Stift und Papier aus der Tasche. Gleichzeitig stellte er neben den Varia eine Flasche Wasser, ein paar Früchte und seine verlorenen Wurfklingen hin, da er genau wusste, dass er ohne die kaum überleben konnte. Mit dem Zettel, der die Aufschrift «Es wäre besser du würdest die Finger davon lassen die Marine als Bündnispartner zu sehen. Viel Glück.» stiess der Weisshaarige einen Seufzer aus, stieg zurück ins Boot und verliess die Insel so schnell es ging wieder. Sein Auftrag war erledigt.


» tbc. Golden Island / Hafen

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Tesler

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   So 3 Feb 2013 - 18:48

Cf: Ruienen

Tesler war tief im Meer, das einzige Licht in dieser Dunkelheit war jenes Licht , welches von seinem Senseor ausging und die Ferne Wasser oberfläche. Das rotelicht tauchte die umgebung in ein unheimliches licht und erzeugte eine bedrückende Amosphere, Schatten huschten um her, ob es nun nur Felsen waren oder Fische oder schlimmeis konnte Tesler nciht sagen es war ihm auch egal . ER war diese Dunkelheit gewöhnt und füchrten muste er sich hier vor ncihts. Seine Gedanken ware bei seiner Königin und er hoffte das sie den weg gut über stand. Irgend wann wurde das WAsser wieder flacher und nach kurzem stand er im Kiel wasser des hafens von Las camp , die leute sprangen zurück als er auftauchte...

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Kyra Winter

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Mi 6 Feb 2013 - 18:09

Cf: Ruinen

Tesler war schnell verschwunden. Anfangs noch konnte sich Kyra einfach zurück lehnen und zusehen wie sein Strom, welchen er erzeugt hatte, sie vorrantrieb. Nun jedoch war er nicht einmal mehr ein silberner streifen am Horizont. Die junge Frau hatte nun aufgehört zu rudern und ein Seegel aufgeschlagen, welches sie nun langsam richtung Las Camp trieb, da der Wind gradewegs auf die Stadt zu wehte auch die Wellen hatte die Richtung ihrer Route eingeschlagen und somit war es ein leichtes für die rot Haarige sich treiben zu lassen. Imomment lag sie auf dem Rücken und starrte die vorrüberziehenden Wolken an. Ihre Gedanken kreisten um die Worte welche der Cyborg gesagt hatte. Sicherlich es war unnötig den Mann zu töten aber wiederum hatte es spaß gemacht. Ich behandle andere nur so wie sie mich behandeln dachte sie und schloss den Gedankengang mit einem Nick ab. Der Mann hatte sie mit einer Waffe bedroht und für Kyra selbst hieß sowas soviel wie ich bringe dich um. Sie konnte ja auch nichts dafür, immerhin war sie so aufgewachsen ständig ums eigene überleben kämpfen zu müssen und jene zu töten welche eine Waffe besaßen oder sich ihr in den Weg stellten, es war nie einfach gewesen, doch das hatte sie auch nie verlangt. Der Wind frischte auf und das Wasser wurde langsam flacher, das erkannte Kyra an dem verblassendem blau Ton des Wassers. Ohne zu zögern stand sie auf und holte das Seegel ein, als die ersten Schiffe und Häuser in sicht kamen....

tbc: Las Camp - Hafen

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Iri Flina

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 5 März 2013 - 22:44

Cf: Golden Island > Verlassene Bucht

Iri hatte es sich mehr oder weniger im Boot bequem gemacht und betrachtete die Wellen um sie herum. Vom Strand waren sie grade so entkommen hätte Crow nicht so schnell reagiert wer weis vielleicht wären sie dan doch nochmals in einen Kampf verwickelt worden und bei der Menge an Soldaten die auf dem Strand standen wäre er wohl nicht grade sonnig gewesen. Ihr Blick wanderte zu Crow. Sie wollten zum Nord Blue aber dazu mussten sie logischerweise erst einmal zum Mountain Mole Service gelangen, welcher irgendwo hier im Meer sein sollte. Irgendwie war es lästig dauernt über diesem wegen durch Blues zu kommen aber eine andere Möglichkeit gab es auch nicht wirklich. Ihr Blick wanderte wieder übers Meer wo sie dan schließlich die kleine Insel entdeckte. Sie legten an und kaum war Iri auf dem Land merkte man ihr an das es ihr deutlich besser ging, denn da sie eine Teufelsfrucht nutzerin ist sind begegnungen mit Wasser nicht grade das was auf ihre Lieblingsliste kommen würde. Sie schaute zu Crow "Ich denke wir sehn uns dan gleich wieder" es behagte ihr nicht wirklich den schwarz haarigen aus den Augen zu lassen aber so war es nunmal. Kurz überprüfte sie ihre Sachen und schaute nochmal das ihre Bluse wirklich zugeknöpft war, was Crow ja am Strand geändert hatte und schritt dan weiter.

tbc: North Blue

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Crow

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 7 März 2013 - 18:11

Crow hatte die Augen geschlossen und lies seine gedanken von den WEleln treiben , ergneos iris nähe und als das Bot dan in den sand des strades trieb schlug er die Augen auf streckte sich , sprang auf und schaute sich um . Er hasste es auf die nun kommen art zu reisen unterirdisch war ihm immer schon zu wider gewesen , aber man konnte nicht machen , er strich über Iris kopf als diese sich erhob.
"Ja bis gleich meine Schöne und pass auf dich auf " Crow sammelte seine sachen ordnete seine Kleidung und sprang dann mit satz vom Boot und machte sich seiner seits auf den weg .

tbc: North blue offenes meer
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Garoux

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Fr 15 März 2013 - 23:36


[First Posterchen~]

Gereihtes Kreischen von Möwen, die lautstark zelebrierten, dass sie mit dem Segelboot eine Sitzgelegenheit soweit von jedem Ufer bekommen hatten, hämmerten Garoux gegen die Schädeldecke und weckten ihn fast so lieblich wie sein Vater es immer tat, wenn er Nachts von einer Sauftour in sein Zimmer ging um sich zu vergewissern, dass sein Sohn nicht zu spät zur Schule kam.
Dies pflegte er auch an Wochenenden, in den Schulferien und an Feiertagen zu tun.
Als er seine Augen öffnete blendete ihn erst mal die Sonne, die das Zenit fast erreicht hatte und ihn nun fast senkrecht anstrahlte-
Ihm selbst war kalt....Als er an sich herunterschaute bemerkte er, dass er an seinem Körper nichts weiter als seine gestreiften Boxer anhatte.
Mit der linken Hand stütze er sich ab und ging in die Hocke, starrte gegen eine schwarze Wand, die verschwommen war und sich erst langsam klärte.
Er blinzelte ein paar Mal, bemerkte das ihm seine Sicht Lichtreflexe vorgaukelte und hielt kurz inne, rieb sich den Nacken, der auf dem hölzernen Boden ganz steif geworden war.

Garoux versuchte, seine Sinneseindrücke zu sammeln und war immer noch total schläfrig...Könnte nicht jemand diese Scheiß-Sonne ausknipsen und diese Möwen killen?Und überhaupt, was war das hier überhaupt für ein verdammtes Segelboot, auf dem er gelandet war?
Der Boden unter ihm schaukelte leicht, er hörte die Wellen an der Seite des Bootes brechen.Dann fiel ihm ein, dass er schnell Seekrank wurde, und kurz darauf musste er auch schon würgen.
Mühsam hielt er sich die rechte Hand vor den Mund, stand auf, torkelte zur Reling, lehnte sich hinüber und entleerte sich einige Male im kobaltblauen Meer.
Normalerweise bekamen ja Menschen einen Kater, wenn sie die letzte Nacht durch gesoffen hatten wie ein Pferd.Der Schwarzhaarige wies natürlich die selben Symptome auf, bis auf die Kopfschmerzen, die waren nur sehr schwach und richtig lustig fand er sie gerade auch nicht.Er wischte sich den Mund ab und sah seinem Erbrochenen nach, das weiter weggespült wurde.Das Boot war also in Bewegung.
Kurz betrachtete er sein Spiegelbild, fast beiläufig bemerkte er die dunklen Flecken auf seinem Körper.Seine Augen weiteten sich und wechselten immer wieder von Wasseroberfläche zu seiner Brust.Auf ihr war mit schwarzer, verschnörkelter Schrift, die nach der Rechtschreibung wahrscheinlich einem Kind gehörte.
„Flage vonn den Panda Heros!“, las er laut vor..Einige Buchstaben waren spiegelverkehrt, manche auf dem Kopf, aber die letzten zwei Worte waren sehr deutlich geschrieben worden.
„Panda Heros....“, wiederholte er noch einmal und könnte schwören, das ihm das irgendwie bekannt vorkam.
„Oh...Fuck...Buwööööööörghhhhhhh....“
Nachdem ihn die Übelkeit schon wieder überfallen hatte, tastete er seine Augenpartie ab, da er glaubte, riesige Augenringe gesehen zu haben...Farbe.
Er führte seine Finger an die Nase und roch daran, es war...Schuhcreme?

War das jetzt ein verrückter Traum?
Wohl eher nicht, nachdem er sich der Mahlzeiten von drei Wochen entledigt hatte, konnte er ein paar genauere Blicke auf seine Umgebung werfen.

Er befand sich auf dem offenen Meer, an dem Heck eines etwas größeren Segelbootes.
Genauer gesagt war er von der Reling und der Wand des kleinen Innenraum umzingelt, außer ihm waren in diesem kleinen Séparée nur Holzfässer und eingerollte Taue, sowie ein Rettungsring zu finden, der einsam in der anderen Ecke lag und wahrscheinlich in der Nacht zuvor als Kissen herhalten musste.
Mit dem Rücken zur Reling lehnte er sich vorsichtig zurück und versuchte, an dem Boot vorbeizuschauen.
Nichts zu erkennen, außer blauer Horizont.

Die Bullaugen des Innenraumes waren zwar auf seiner Augenhöhe, aber mit Vorhängen verhangen.
Aus dieser Zelle zu entkommen würde wohl nur durch die hölzerne Tür gelingen, die sich zentral von der glatten, elfenbeinfarbenen Wand abhob.

Immer noch keinen einzigen Prozent schlauer schleppte er sich zur Tür und drückte die Klinke hinunter, stieß sie auf und fiel wortwörtlich mit der Tür ins Haus, er hatte sein Gewicht zweit nach vorne verlagert und lag nun mit dem Gesicht voran erneut auf einem Holzboden, jedoch war alles sehr dunkel und er konnte nichts erkennen, aber schwören, dass es in dem Raum stark nach Alkohol, Zigaretten und Schweiß stank.



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Motochika Masahiro

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Di 19 März 2013 - 9:41

CF: Vergnügungsviertel Las Camp: Kneipe Holzbein Tom (Masahiro und Shaun)

Nichts, Trink! Dies waren die letzten Worte an die sich Masahiro erinnern konnte als er auf einem Segelboot aufwachte. Der Vortag musste er wohl ziemlich heftig gefeiert haben, seinen Kater und seinem Blackout nach zu urteilen. Jedenfalls raffte er sich kurz auf, um seine Umgebung genauer zu betrachten. Nun ja, wirklich was zu sehen gabs hier nicht, bis auf einen halb nackten Shaun und einer halb nackten unbekannten Person, die scheinbar nicht wirklich bei der Sache war und auf dem kleinen Boot rumtorkelte. Scheinbar war er auch kein Freund des Meeres, hatte dieser sich doch glatt zwei Mal übergeben müssen seitdem Masa wach war. Erst dann fiel Masa auf das auch er nur in Boxershots wach wurde. Fuck, Wo sind Jasutisu und Meiyo?! Hastig sah er sich auf dem kleinen Boot um, ehe er sie neben dem Unbekannten sah. Gott sei Dank... Mit großer Erleichterung sprach er dann den Unbekannten an: Ehm sorry......Hi erstmal. Sag mal, wer bist du und wieso bist du auf dem selben Schiff wie ich und Shaun? und könntest du mir meine Schwerter geben? Vielleicht etwas zu viel verlangt, da der Unbekannte vermutlich auch Masa nicht kannte und diesem dann einfach Schwerter in die Hand zu drücken könnte unschön enden. Als dieser sich dann aber umdrehten um zu reagieren bemerkte Masa eine Bemalung auf seiner Brust. Mit einer sehr......nennen wir es extravaganten Schrift, welche wahrscheinlich nur Shaun gehören konnte, stand geschrieben "Flage vonn den Panda Heros!" Naja, dies hatte Shaun wohl im betrunkenen Zustand geschrieben, eine entsprechende Rechtschreibung traute Masa seinen neuen Captain durchaus noch zu. Desweiteren war auf seiner Brust ein Pandakopf mit darunter gekreuzten Baseballschlägern zu sehen.......war das der Jolly Roger von Masas Piratenbande? Nun, der Schrift nach zu urteilen ja schon, Masa gefiel dieser. Aber würde das auch bedeuten, dass diese unbekannte Person ein neues Crewmitglied ist? Masa erkannte seine vielleicht etwas fehlgeschlagene Begrüßung: Ehm.....Sorry nochmal, bin noch nicht richtig wach. Ich sollte mich erstmal vorstellen, ich bin Masahiro. Eine kurze Verbeugung, wie üblich, dann begann er weiter zu reden: Also falls du mich noch nicht kennen solltest. Ich hab absolut keine Erinnerungen mehr an Gestern, sollten wir uns da das erste Mal begegnet sein. Aber ich schätze deinem Anblick nach zu urteilen hast du auch keine wirklichen Erinnerugnen? Oh mann, was müssen wir gesoffen haben..... seine Mimik veränderte sich von einer recht neutralen zu einer für ihn typischen fröhlichen. Sein Blick wendete sich zu Shaun, welcher praktisch neben ihm lag, scheinbar noch am schlafen in einer sehr interessanten Situation, so quer über das Relief hängend. Und du segelst jetzt auch als ein Panda Hero oder wie darf ich deine Anwesenheit verstehen? Fragen über Fragen, welche der Unbekannte hoffentlich beantworten konnte. Shaun hingegen schien noch tief und fest zu schlafen. Folglich holte Masahiro einen Eimer, füllte diesen Mit Meereswasser und warf dieses mitten in Shauns Gesicht Hey Captain, ich hab da ein paar Fragen an dich, aufstehen! Genau in diesem Moment traf das Wasser Shauns Gesicht, in der Hoffnung es würde ihn wecken.

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~reden~~denken~



Danke Isi <3
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Shaun Morgan

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Do 21 März 2013 - 23:23

Es ist Donnerstag, an irgend einen Kalendertag in irgend einen Monat an irgend einer Stelle mitten im Meer. Westblue um genau zu sein. Ist das nicht genau genug, dann müsst ihr halt damit leben. Alles war still, man hörte nur ein leises Plätschern, von dem Wasser, dass an dem kleinen Boot entlang glitt und das weit entfernte Kreischen der Möwen. Das und das Schnarchen von ein paar Kerlen. Der kleine Rotschopf war einer von ihnen. Eingewickelt im Weißen Stoff lag er etwas abseits von seinen 2 Begleitern. Es war keine Decke, es war das Segel. Wenn man denn mal von dem Geschnarche absieht, war es eine wirklich friedliche Situation. Die Sonne war zwar nicht mehr ganz so Kräftig, wie vor ein paar Wochen noch, doch tat sie ihren Job genau richtig. Es war nicht wirklich Heiß, einfach nur angenehm warm halt. Ideal für ein Nickerchen, würde man denn schon wach sein. Wach wie seine beiden Begleiter. Der Eine schien seinen Magen gründlich zu Reinigen, während der Andere quaselte wie ein Wasserfall. Shaun selbst war auch schon seit geraumer Zeit wach, auch wenn er dies nicht wollte. Anderes als diese beiden Kerle, die schon Früh am Morgen voller Elan waren, wollte Shaun noch ein paar Minuten oder eher Stunden schlafen. Vergeblich, wie man sich sicherlich denken kann. Wenn der eine mal nicht gerade Kotzen musste, musste der Andere quatschen. So oder so ähnlich empfand es der kleine Morgan zumindest. Etwas genervt drückte er sein Gesicht etwas tiefer in das Segel. Leider war das dünne Tuch nicht in der Lage die Stimmen ausreichend zu Dämpfen. Anders als man es vielleicht erwarten mochte war er allerdings nicht wirklich genervt von den Beiden. Er war solche Situationen schon viel zu sehr Gewohnt, als dass er seine Laune noch davon verhageln ließe. Selbst als man ihn mit Wasser übergoss nahm er es gelassen. Jeder Andere wäre wohl nach solch einer Ar***loch-Aktion aufgesprungen und hätte dem Scherzkeks den allerwertesten Aufgerissen. Hätte Shaun auch wirklich noch geschlafen hätte er wohl auch so reagiert, doch da hatte der Weißhaarige wohl Glück gehabt. Darum reagierte der Rotschopf zunächst überhaupt nicht. Nach ein paar Sekunden zog er dann seine Gliedmaßen an und man konnte ein Brummen vernehmen. Er gab es auf. Langsam richtete sich der durchnässte Kapitän auf, rieb sich die nassen Augen und brummte nur leise: "Morn...". Irgendwas war nicht richtig. Das Augenreiben musste warten. Dafür kramte er plötzlich aus seinen Oberteil eine Zitrone hervor. Verschlafen zog er eine Augenbraue hoch und wackelte verwundert mit den Kopf. Darauf musste er nochmal in das Oberteil schauen. Es waren noch mehr darin. Hatte er ein Obsthändler bestohlen? Er ließ wieder vom Oberteil ab und widmete sich erneut der Zirtusfrucht. Probehalber und aus Aberglaube roch er erst an dem Ding. Roch ganz normal, wie eine Zitrone halt. Ein wenig Sauer, doch es verlieh dem ganzen ein wenig Frische. Er wollte sie Schällen, doch war der Versuch vergeblich. Seine Hände waren mit weißen Fäustlingen umschlossen. Verwundert betrachtete er seine Hände und dabei fiel ihm erstmal auf, dass er eine Art weißen Overall trug. Es war nichts besonderes, einfach nur ein ziemlich locker sitzender, schneeweißer Overall. Sein Kopf legte sich etwas schief, als er seine Begleiter betrachtete, die, bis auf den Unterhosen beide nackt waren. SCHWUL! Nein ernsthaft, wer weiß was die beiden letzte Nacht so getrieben haben. Doch eigentlich konnte sich der Rotschopf nicht wirklich dafür interessieren. Ihre entsetzten oder eher fassungslosen Blicke lenkten ihn viel zu sehr ab. Dabei fiel Shaun erst jetzt auf, wie Schwer sein Kopf war. Es war kein Kater, der ihn schwer werden ließ. Es war eine tatsächliche Masse! Oder? Er ließ seinen Kopf hin und her schwingen, um einfach mal zu sehen ob er es sich nur einbildete. Nein, da war deffinitiv etwas auf seinen Kopf. Er stand auf und beugte sich über den Rand des Bootes. Er musste sich leicht anstrengen um etwas erkennen zu können, immerhin trug er gerade keine Brille, doch was er sah, war eindeutig. Kurz blickte er noch einmal zu den Halbnackten, wieder ins Wasser und wieder zu den beiden. "Ich bin ja voll süß!" Ja wäre er ein Mädchen wäre das auch nicht schlimm. Egal, er war kein Mädchen und ließ sich davon auch nicht wirklich stören. Er hatte schon schlimmeres getragen als ein Hasenkostüm. Noch eine kurze Weile bestaunte er sich im Wasser, doch kurz darauf wurde ihm auch schon wieder Langweilig und er ließ sich zurück auf seinen Platz nieder. Im Schneidersitz und noch immer mit einer Zitrone in der Hand. Eine Zitrone die er nicht Schälen konnte. "Wer'sn das?" Fragte er endlich Masahiro. Es sollte klar sein, wen er gerade meinte, doch kam das nicht etwas spät? Schwulenwitze verkniff er sich an dieser Stelle absichtlich, doch sicherlich werden noch ein paar kommen. Es ist schön als einziger auszuwachen und noch seine Kleidung zu tragen. Anstatt eine Antwort abzuwarten versuchte er jedoch die Zitrone zu schälen. Dass es vergeblich war, brauch man ja wohl nicht sagen. Nach den ersten paar Versuchen reichte es dem Rothaarigen auch schon. Er biss einfach so in die gelbe Frucht. Darauf zog sich das sonst so zarte Gesicht zusammen. Seine Augen waren nur noch ein großes "X" und er ließ das Stück Zitrone, dass er gerade noch im Mund hatte einfach wieder raus fallen. Es war nicht die Säure die ihn so anwiderte. Es war die Säure und das bittere Öl in der Schale, die gemeinsam einfach nach Schlag-in-die-Fresse schmeckten.

(out: mal wieder ohne korrektur... sry...)

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Garoux

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BeitragThema: Re: Offenes Meer   Fr 22 März 2013 - 20:52


Die Kakophonie des Kreischens der Möwen, der Wellen, die gegen das Backbord des kleinen Bootes aufbrandeten, und dann noch die Stimme eines, jungen Mannes, der unaufhörlich plapperte, waren definitv zu viel für Garoux....
Immerhin rappelte er sich auf und bemerkte verwunderlich, dass das Boot viel kleiner war, als er es geglaubt hatte.
Anstelle eines Raumes fand er hier nur einen anderen Teil des Bootes vor, das durch die kleine Wand und die Türe von dem getrennt war, was man wohl als Lager bezeichnen konnte.

Garoux stand also nun zum zweiten Mal auf, es war anstrengender als einhundert Situps, und dann hörte dieser Typ auch einfach nicht auf, zu plappern.
Er schnappte nur fetzen von den Worten auf, die ihm gegen die Schädeldecke hämmerten, und verstand, dass er dem Anderen etwas reichen sollte.
Etwas unbeholfen drehte er sich um seine eigene Achse und bemerkte einen kleinen Stapel, auf dem zwei Schwerter lagen.
Behutsam wie es nur irgendmöglich war nahm er sie in seine Hände, ließ die Klinge von einem kurz durch die Scheide blitzen und betrachtete es.Keine schlechte Qualität- ob er sie dem anderen einfach so überlassen sollte?
Hätten sie ihn umbringen wollen würden, hätten sie es schon längst im Suff getan, also schien keine Gefahr von dem hellhaarigen Riesen und dem komischen Zwerg in der seltsamen Aufmachung auszugehen.Wahrscheinlich waren sie nur ein paar bescheurte Menschen aus der Stadt, denen Garoux sich bei einer lustigen Bootsfahrt angeschlossen hatte.

Ohne weitere Worte, oder die seltsame Verbeugung des Größeren groß zu erwiedern, nickte er ihm nur zu und warf ihm die Schwerter vor die Füße.
Nachdem er die seltsame Situation auf sich hatte wirken lassen, betrachtete er den komischen Zwerg, der anscheinend einen Haufen Zitronen mit sich herumschleppte...
"Und du bist wohl der Osterhase, wah?", rief er ihm zu...Das mit den Zitronen und dem Hasenkostüm passte einfach irgendwie gut zusammen.Was machte er denn da?Reinbeißen?Mit was für verrückten Menschen hatte er sich dieses mal eingelassen?

Er ging zurück zur Wand, lehnte sich zurück und hob seinen rechten Arm in die Höhe, drehte seine Hand gen Himmel und eine kleine, schwarze Flamme erschien, die anschwoll und langsam die Züge einer Kugel annahm.
Man merkte, wie aus dem Kreis eine Menge Luft ausströmte, dann plumpsten langsam oder sicher die seltsamsten Dinge daraus.
Ein Rettungsring fiel auf die blanken Holzdielen, gefolgt von Garoux Zigaretten, dem Feuerzeug, ein T-Shirt, seine Jacke, ein paar Hosen, erst der linke, dann der rechte Schuh und schließlich noch ein paar Fetzen weißer Stoff, der wohl zu dem Hasenjungen gehört, aber rein oberflächlich betrachtet schien dem Kostüm nichts zu fehlen.
Er nahm die unbekannten Stoffteile und warf sie von seinen Klamotten runter.
Dann sotierte er erst einmal seinen Kram und begann, sich anzuziehen.
In fertiger Montur sah er schon viel besser aus, dachte er, und war nun auch bereit, Konversation mit den Anderen zu führen.Er nahm sein Kinn in die Hand, überlegte kurz und rief dann in die Runde:
"Ich heiße Garoux.Mit wem von euch hatte ich letzte Nacht Sex...oder war das hier 'ne Orgie?"

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