StartseiteSuchenMitgliederTeamAnmeldenLogin
»yo, wanna join?«
»Gerüchteküche«


»LATEST POSTINGS«

» Was tut ihr gerade?
Heute um 0:02 von Bryan

» Der User über mir...
Gestern um 23:27 von Zeus Papastathopoulos

» Spam~
Gestern um 21:42 von Bryan

» Was hört ihr gerade?
Gestern um 19:45 von Zeus Papastathopoulos

» Crewsuche
Gestern um 19:34 von Zeus Papastathopoulos

» Abwesenheitsliste
Gestern um 15:55 von Chiaki Nanami

» [Suche] Postpartner-Suche
Gestern um 14:01 von Ayumi

» Was liegt gerade rechts neben dir?
Gestern um 11:01 von Zeus Papastathopoulos

» Der letzte Buchstabe
Sa 9 Dez 2017 - 23:04 von Zeus Papastathopoulos

» Tauziehen
Sa 9 Dez 2017 - 23:02 von Zeus Papastathopoulos

»crews«

Piratenbanden







Divisionen





Abteilungen

Truppen

Andere



Teilen
 

Berry Woodpecker GmbH

Gast

avatar


BeitragThema: Berry Woodpecker GmbH   Do 31 Mai 2012 - 21:57

Mitten im Wald hat ein Holzhändler namen Berry, ein Sägewerk eröffnet in dem er mit seinen Kollegen Bauholz aus selbst gefällten Bäumen herstellt und es über verschiedene Flüsse hinunter in die Dörfer und die Werften am Strand verschifft. Hier oben im Wal sind sie meist vor feindlichen Besuchern der Insel geschützt und schützen in gewisser Weise auch die Insel. Denn Piraten oder Banditen welche, die Insel nicht mehr verlassen können, weil sie schiffbrüchig sind, verbrauchen ihre letzten Kräfte wenn sie sich hier hinauf quälen und werden oft schon von Marines aus der Basis erwartet bevor sie inhaftiert werden.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Berry Woodpecker GmbH   Do 31 Mai 2012 - 23:22

Vollkommen verschwitzt schleppte Akira sich den Waldpfad hinauf. Auf seinem Körper fanden sich Kratzspuren von einem Panther Ebenso wie eines Tigers auf seiner Brust wieder. Auch hatte Akira sich schon wieder ein Feilchen und eine aufgeschlagene Lippe eingehandelt als ihn ein Gorilla angefallen hatte als er durch das Nest der Herde gestampft war. Das drückende Wetter machte es ihm schwer sich aufrecht bis zum Werk durch zu schlagen doch kramte er schon einmal die zusammen gefaltete Liste aus seiner hinteren Hosentasche als er sich zusammen riss und nach einem Mitarbeiter ausschau hielt. Gerade als ein Transport von Baumstämmen in den See geworfen und zum Werk getrieben wurde kam einer der Handwerker auf ihn zu und wies ihm den Weg zum Büro. "Junge was ist denn mit dir passiert? Da vorne ist das Büro die sagen dir wo eure Bestellung gelagert ist aber schau lieber noch beim Werkarzt im oberen Stockwerk vorbei.", mit einem Klapps auf die Schulter verabschiedete sich der gebräunte Holzfäller von Akira und ging zur Truppe zurück. Auch Akira verabschiedete sich mit einem kurzen Gruß bevor er auf das Haus zu ging und merkte wie der salzige Schweiß langsam in die offenen Kratzer hinein lief. Irgendwie half es ihm wieder fit zu werden, da es ihm einen schock verpasste der ihn etwas aufweckte. Als er nach einem kurzen anklopfen das Büro betrat und nicht mehr die sanfte Briese auf seinem verschwitztem Körper spürte, kam es ihm vor als wäre die Temperatur wesentlich gestiegen und wollte so schnell ers ging wieder nach draußen. Also Grüßte er die beiden im Büro nur knapp und legte den mal gefalteten Bestellschein vor, welcher schon etwas verblasst und schwer zu entziffern war. Immer wieder lieferte ihm die Dame hinter dem Tresen genügend Gesprächsstoff, doch Akira antwortete jedes mal nur so wenig wie nötig. auch nachdem er den Lieferschein unterschrieben hatte und ins Lager geführt wurde. Der Zimmermann schaltete teilweise schon wieder ein wenig ab und genoss die Briese, welche durch die Halle wehte und über seine Augenlieder striff. Das kreischen der Sägeblätter, welche sich durch die Baumstämme fraßen ignorierte er zunächst. Mit der Zeit riskierte er jedoch einen Blick auf die riesige Anlage bevor er den Wagen mit den Balken, Brettern und sogar runden bearbeiteten Stämmen inspizierte um zu sehen ob auch alles bestellt dort war. Dankend verabschiedete er sich und zog angespannt an den dicken Tauen den Karren zum Fluss hinüber in welchen er ihn hinein schob und anschließend hinter er Schwamm um au dem Floß sich ein Ruder zu schnappen und über den Fluss hinunter zur Werft zu fahren. So brauchte er sich nicht weiter anstrengen udn musste nur mit dem Ruder die Richtung am Heck von zeit zu zeit korrigieren.


tbc.: Schifswerft
Nach oben Nach unten

Seite 1 von 1