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Zum großen Sonnenschirm

Elizabeth Alucard

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BeitragThema: Zum großen Sonnenschirm    So 17 Jun 2012 - 10:19

Die Bar zum großen Sonnenschirm liegt in der Innenstadt von Baterilla. Von außen sieht sie aus wie ein großer Sonnenschirm. Von Innen ist er sehr stilvoll gehalten. Sie ist sehr Lichtdurchflutet sie besitzt rote Barhocker an dem Tresen. Sie besitzt einen Teppich mit gelben und orangenen Kreismustern. Die Stühle sind wie Schaukelstühle bloß dass man sie nicht schaukeln kann. Es gibt eine Sitzecke die ist der einzige Ort in der Bar wo es dunkel ist dort gibt es lilafarbene Sitzkissen und einen hölzernen Tisch.

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Elizabeth Alucard

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    So 17 Jun 2012 - 12:20

Elizabeth kam rein und wunderte sich wieso so viele Leute da waren. Sie ging zum Tresen setzte sich auf denn Barhocker schlug ihr Bein über das andere und sagte zum Barkeeper "Ein Glas Wein bitte
"
und legte die 10 Berry hin der Barkeeper nahm das Geld und sagte "Kommt sofort Hier ist ihr Rückgeld" Elizabeth nahm sich eine Zeitung die neben ihr Lag und begann zu lesen. Nach einiger Zeit fielen Zettel aus der Zeitung sie hob sie auf und begann sie durchzulesen. Sie dachte sich ahh.. Die Männer von vorhin waren also Piraten und begann zu grinsen Der mann mit dem großen Schwert heißt also Hoju Raiden.... und ist Kapitän der Shadowbladepiraten....auf ihn sind 20.000.000 Berry Kopfgeld ausgesetzt sie wurde von dem Barkeeper unterbrochen der ihr das Glas Wein brachte. Sie sagte schnell "Danke" und vertiefte sich weiter in ihre Gedanken. Der Mann der feuer spuckte heißt also Balthazar und auf ihn sind 10.000.000 Berry Kopfgeld ausgesetzt... und der mann mit der Maske heißt Tsukuymoi Oki und auf ihn sind lächerliche 100 Berry Kopfgeld ausgesetzt .... Sie überlegte ob sie zurück gehen sollte um denn Kampf zu beobachten aber sie werden früher oder später eh Hier herkommen um sich ein Glas Bier zu gönnen da nahm sie einen schluck aus ihrem Glas und stellte es wieder zurück... Als eine Frau hinter Elizabeth stand und sie mit einer Pistole bedrohte und schrie "Gib mir all dein Geld ansonsten schieße ich!" Elizabeth drehte sich zusammen mit dem Barhocker um und sagte "Los komm schieß wenn du dich traust" Die Frau zitterte. Elizabeth stand auf und hob die Hand und hielt die Pistole fest und drückte sie nach unten. Die Frau schoß und traf nur denn Gelben Teppich. Elizabeth drehte sich und trat die Frau. Die Frau flog über denn Tresen und knallte in das Regal wo die ganzen Gläser drin standen. Elizabeth setzte sich zurück auf denn Hocker legte die Pistole hin und trank weiter ihren Wein......

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Mo 18 Jun 2012 - 21:50

Elizabeth trank weiter sie überlegte ob sie dem Kampf zugucken wollte und sie wollte eigentlich keine Aufmerksamkeit erregen. Naja jetzt hatte sie es doch getan sie entschloss sich zum HAfen zzu gehen denn dort würde bestimmt eine menge los sein. Sie Nahm die 3 Steckbriefe mit steckte sie sich in die Tasche trank mit einem Zug denn Wein Leer und ging los. Alle Besucher der Bar selbst die Bar angestellten guckten sie nur an. Sie ignorierte sie und ging nun weiter. Als ein Marinesoldat vor ihr stand und sagte :"gib dem Barbesitzer sofort das nötige Geld um die Gläser zu bezahlen aber sofort!" Er wirkte sehr schwach und zitterte. Elizabeth drehte sich und trat dem Marinesoldaten in die Bar rein und sagte: "Au Revoir"und ging nun zurück zum Hafen.

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Elizabeth Alucard

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Di 19 Jun 2012 - 17:15

Elizabeth wurde nach einer weile von 3 Marinesoldaten aufgehalten und sie sagten mit nervös wirkender Stimme: "Gib dem Barbesitzer das Geld für die Gläser wieder!" Elizabeth ging zurück zur Bar setzte sich auf einen Barhocker und legte ihr restliches Geld hin und sagte: "Noch einen Wein bitte und denn Rest an Geld können sie behalten für die Gläser" Elizabeth setzte sich und wartete. Der Barkeeper stellte ihr zügig das Glas hin. Sie nahm das Glas, trank ein Schluck und stellte es dann wieder hin. Sie dachte nach Sollte ich vielleicht in die Piratenbande mit eintreten denn ich brauche so schnell wie möglich Kontakte und Freunde. Ich habe Hier die Aufmerksamkeit der marine erregt. Nunja muss ich mit klar kommen ich bleib ihr noch eine Weile hier gefällts mir.

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Mi 20 Jun 2012 - 20:57


Cf: Baterilla – Versteck


Obwohl der schwarzhaarige versucht hat so schnell wie möglich vom Banditen versteck zu verschwinden wurde er von einigen Verfolgt. Diese hatten wohl den krach außerhalb gehört und schien Rache an ihn üben zu wollen. Kazuya selbst hat nicht mit bekommen ob die 4 noch am Leben oder nur schwer verletzt waren. Im Moment war das jedoch nicht wichtig er rannte und rannte bis er auf einmal in der Stadt gelandet war. Die Banditen interessierte es wenig ob hier Marine war. Ein Kampf konnte Kazuya sich noch nicht erlauben wenn er später noch in die Anlage einbrechen wollte. Er schaute sich schnell um ob es irgendwo einen gut versteckten Ort gab. Eine Weile schaute er sich um bis er eine kleine Bar mit den Namen Zum großen Sonnenschirm. Ohne groß nachzudenken ging er in diese Rein. Als er gerade hineinkam standen 3 Marine Soldaten im Gang die mit einem Blonden Mädchen redeten. Während sie mit dieser beschäftigt waren drückte sich Kazuya an diesen vorbei. Obwohl er in seinen Hohen Mantel gekleidet war fiel er vor allen wegen seinen Augen auf. Eines war immer noch Blut rot und besaß das Schwarze Muster. Kein normaler Mensch hatte so was weswegen ihn viele Leute in der Bar anstarrten. Er hasste so was und versuchte es eigentlich zu vermeiden doch passierte es immer wieder. Er ging zielstrebig ohne auf die Blicke der Leute zu achten Richtung Tressen. Er setzt sich so schnell wie möglich und klopfte einmal auf den Tressen. “Ein Sake“ Erst jetzt sah der Schwarzhaarige wie die Bar dekoriert war. So gut wie überall war Licht nur an 2 Stellen war es dunkel. Die Stühle sahen aus wie Schaukelstühle und der Teppich besaß gelben und orangenen Kreismustern. Dies war kein Ort wo sich Kazuya lange aufhielt. Viel zu leicht konnte man ihn entdecken. Vor allen da hier Marine Soldaten verkehrten seit er entdeckt hatte das er ein relativ Hohes Kopfgeld besaß vermied er solche Orte. Im nächsten moment kam schon das Blond haarige Mädchen das bei den 3 Marine Soldaten stand und setzte sich auf den Bar Hocker neber Kazuya. Ob sie was mit ihnen am Hut hatte war Ihm nicht ganz klar. Vom Aussehen gehört sie eher nicht dazu. Dann kam auch vom Barkeeper Kazuya´s Sake. Obwohl er kein Geld besaß trank er diesen ohne Reue in einen Schluck. Es brannte nur kurz in seinen Rachen vernebelt wurde er von einen grlaß jedoch schon lange nicht mehr. Er hatte sich schon vor einer Weile angewohnt so viel zu trinken das er all seine Sorgen und Schuldgefühle vergisst. Als das Mädchen neber ihm einen Wein bestellte kamen einige der Banditen die ihn verfolgt hatten in die Bar. Diese Erkannten sofort Kazuya da sie seinen Mantel die ganze Zeit von hinten bei der Verfolgung sahen. Sie setzten sich jedoch nur in die Sitzt ecke der Kneipe da sie nichts machen konnten solange die Marine hier war. Wenigstens erfüllten sie einen Zweck. Der Schwarzhaarige hob nur seine Hand halb und signalisierte den Barkeeper das er kommen sollte. “Noch einen.“ Does sagte er sofort als der Barkeeper bei ihm war. Er wusste das es noch ärger geben würde und seine Rechnung nicht bezahlen musste weshalb er sich vorgenommen hatte einen nach den anderen zu trinken.


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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Mi 20 Jun 2012 - 21:17

Elizabeth erblickte neben ihr einen Mann mit Schwarzem Mantel und einem roten Auge ganz klar nicht zu verkennen. Als sich rasch zwei weitere Männer neben ich setzten wurde sie misstrauisch und dachte sich Die Drei haben was am stecken und ich wette so wie dieser Mann mit dem rotem Auge aussieht hat er noch nicht mal Geld mit um denn Sake zu bezahlen. Als die Drei Marinesoldaten immer noch in der Tür standen rief sie: "Zufrieden. Es ist alles geregelt sie können Jetzt gehen!" Als die Drei Marinesoldaten immer noch da standen stand sie auf und stellte sich ohne Katsia vor den Soldaten "Ich habe gesagt Sie können gehen!" drohte sie. Als sie immer noch nicht gingen hob sie ihr Bein, trat zu und beförderte die Drei aus der Bar. Sie ging nun raus. Als Katsia sich versuchte in die Katzengestalt zu verwandeln, was ihr nicht gelang sondern ihr Schwanz immer noch als Henkel rannte Elizabeth hinterher. Elizabeth trat mehrmals auf die Marinesoldaten ein. Diese versuchten sich zu verteidigen mit ihren Händen und Füßen. Elizabeth ging nun zurück in die Bar, sie sagte zum Abschied: "Tja man muss hören wenn eine Frau etwas sagt, Au Revoir" und ging zurück in die Bar, setzte sich hin und trank ihren letzten Schluck Wein aus und setzte sich in die dunkle Ecke der Bar und schlug ihr ein Bein über das andere. Die Barbesucher starrten sie an als ob sie ein Monster wäre. Sie ignorierte es und beobachte heimlich die beiden Männer und denn Mann mit dem schwarzem Mantel...

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Fr 22 Jun 2012 - 19:34

Sofort wurde Kazuya der Sake nachgeschenkt ohne ihn nach einer Bezahl Methode zu fragen. Entweder kamen hier öfters so Leute wie er her oder er hatte einfach Angst vor ihm. Obwohl man bis jetzt nicht unbedingt glauben konnte das er Gefährlich wäre. Groß war er nicht und seine Muskeln hielten sich in Grenzen. Eigentlich interessierte es ihn nicht es war einfach gut das ihn keiner nach einer Bezahl Möglichkeit fragte. Auf einmal schrie die die blonde Frau die neber ihn sitze die 3 Marine Soldaten an das sie gehen können was sie nicht taten. Als sie nicht mal antworteten ging sie schnurstracks zu ihnen und sagte wieder was der Schwarzhaarige nicht verstand. Auf einmal hob sie ihr Bein und trat die Drei Marine Soldaten aus der Bar. Was dort geschah konnte Kazuya nur vermuten. Obwohl es bei ihrer Gewalt Bereitschaft klar war das sie suich draußen weiter um sie kümmern würde. War diese Frau verrückt oder einfach nur bescheuert. Es kommen nur mehr Marine Soldaten wenn das raus kommt und dass beutete das man ihn zwangsläufig entdecken würde. Hier verschwinden war auch nicht so leicht da er zu fast 100 % von den Banditen aufgehalten werden würde. Das würde einen Kampf bedeuten und so würden die anderen Gäste ihn bestimmt genau ansehen. Dadurch würden sie sich sein Gesicht bestimmt gut merken und die Marine wüsste wer er wäre. Dieses ganze nachdenken nervte ihn gewaltig was soll schon passieren wenn die Marine ihn fand. Ein Kampf und was Solls dann sind sie jetzt schon so gut wie tot. Dann kam die Blonde Große Frau wieder rein und setzte sich wieder neber Kazuya. Sie trank den Letzten schluck ihres Weines und stand auch sofort wieder auf. Sie ging in die Sitz ecke und setzte sich während sie ihre Beine überschlug. Die Aktion war so was von unnötig was wollte sie damit beweisen. Ihre körperlichen reize so zur Schau zu stellen war wirklich unnötig. Für ihn waren wieso alle Frauen nur normale Menschen als Sex Objekt sieht er keine. Es gab nur eine seine Verlobte welche irgendwo da draußen war. Wenn sie es dort war. Nach den Berichten die er gelesen hatte und den Leeren Grab war es sehr wahrscheinlich. Elaine war die einzige für ihn und das wird wahrscheinlich auch ewig so bleiben. Auf einmal standen die Banditen auf und gingen Langsam auf Kazuya zu. Es war für ihn klar was sie wollen und machte sich deshalb auch schon innerlich auf einen Kampf bereit. Als sie direkt hinter ihn standen fingen sie an zu reden. Hey du. Komm mit raus. Du musst dafür bezahlen was du mit Sabertooth angestellt hast und wir wollen ja nicht die gesamte Einrichtung demolieren. Dies Ganze Gelaber von Sabertooth und demolieren interessierte den Schwarzhaarigen nicht. Er ignorierte die Gruppe ganz einfach und hob wieder die Hand. “ Noch einen.“ Der Barkeeper schien nervös zu sein. Anfänglich wollte er nicht zu Kazuya gehen entschied sich nach einigen Sekunden jedoch anders. Langsam kam er zu ihm und schenkte einen Sake nach. Ohne auf die zu achten trank er den Sake mit einen Schluck aus.
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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Sa 23 Jun 2012 - 9:03

Elizabeth sah immernoch nach denn drei Männern sie hob die Hand und rief "Bitte noch einen ihres besten Weines" sie lies die Hand fallen und beobachtete weiter sie brauchte nicht lange zu warten und schon stand der Wein auf dem Tisch. Als die beiden Männer aufstanden wusste sie dass es gleich ein Kampf geben wird. Katsia schnüffelte und flüsterte ihr ins Ohr "Die zwei Männer die aufgestanden sind Banditen und der Mann der sitzt ist glaube ich auch einer." "Ok Danke" sagte Elizabeth zu Katsia und wurde langsam müde. Sie machte sich innerlich auf einen Kampf bereit. Denn anscheinend ignorierte der Mann der Sake bestellte die Banditen und sie wusste das diese so noch mehr Sauer wurden. Sie hob ihr Glas trank und stellte es wieder zurück. Sie überlegte vielleicht kannte sie die Männer. Sie dachte Wenn dieser Mann so weiter macht betrinkt sich der noch Ihr waren die beiden Männer um denn mann mit dem schwarzem Mantel von irgendwoher bekannt sie wusste aber nicht woher. Sie nahm die Zeitung die auf dem Tisch lag und fing an zu lesen. Sie hatte allerdings immer ein Auge auf die drei geworfen. See trank wieder einen Schluck ihres Weines und stellte es wieder zurück.

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    So 24 Jun 2012 - 11:21

Schritt für schritt Kamm Hoju der bar näher ohne zu wissen ob die beiden ihm folgen oder sich am Hafen die köpfe einschlagen.Immer und immer näher und Da war er auch schon. Draußen vorm Sonnenschirm wie es immer hieß Das war ein beliebter Ort wo sich Leute Prügelten, Naja Hoju Prügelt sich nicht er Kämpft und das gut genug. Er Kamm nun also rein in Die Bar, Die Leute dir Dort saßen sahen zu ihm und einige fingen vor angst an zu zittern,, Mit Finsterer Miene Trat er schritt für schritt näher an die bar heran, Einige Leute deuteten auf ihn und einer sprach voller angst sogar D....Daas ist Raiden.... Hoju Raiden ein leichtes grinsen aber unbemerkt für die Leute machte sich auf seinen gesiecht breit. Er setzte sich nun neben eine Frau mit einer Zeitung in der Hand und klopfte auf den Tresen. " 1 Bier " er grinste nun und sah zu der Frau " gibt es etwas interessantes in der Zeitung " er sah sie fragend an und wartete auf sein Bier. Nach einer weile bekam er das auch und sah sich nun erstmals in der bar um. „ ohh wer hat sich den hier ausgetobt.“ er grinste und hörte schritte einige schritte wie die von Soldaten. „ entschuldigt mich“ er stand auf und drehte sich zum Eingang wo auch schon ein Ganzes Bataillon Marine Soldaten Auftrat . 20 nein 25 Leute waren es. Ein höherrangiger Soldat hob sein Schwert in die Höhe und sagte „ Anlegen“ worauf hin die Soldaten in den hinteren 2 reihen mit ihren Gewehren anlegten die fordern 3 reihen zogen dabei ihr Schwert, Es war recht wunderlich das so viele Leute in die bar passten. Er zog nun sein Schwert und richtete es Gegen die Soldaten „ hey Jungs wollen wir das nicht draußen regeln? Oder wollt ihr hier eine neue Einrichtung bezahlen?.“ doch sie antworteten nicht „ nagut ihr bezahlt die Einrichtung.“er grinste und richtete sein Schwert zur Seite. Der Offizier schrie „FEU..“ doch Hoju unterbrach es „Yakkōdori“ man hörte etwas zischen und ein blauer Strahl ging durch die Luft. Er kam bei der ersten reihe an und traf auch noch die 2te reihe die restlichen wurden Durch die Wucht herausgeschleudert und lagen nun draußen auf der Straße. Doch die bar sah auch nicht besser aus denn Hoju hat einen Gewaltigen schnitt in der wand hinterlassen bei den man sogar nach draußen sah.


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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    So 24 Jun 2012 - 12:42

Elizabeth sah einen Mann mit schwarzen Haaren in die Bar kommen. Er fragte sie "Na gibts irgendetwas interressantes zu lesen". Sie antwortete "Sie sind Hoju Raiden der Kapitän auf denn 20.000.000 Berry augesetzt sind." Als er gleich verschwand und die Marine angriff. Ein riesiger Schnitt zog sich auf. Elizabeth stand auf nahm Katsia stellte sich neben Raiden und sagte "Ich möchte auch meinen Spaß haben!" und legte Katsia auf denn Boden und rannte los sie drehte sich und kickte mindestens 5 Soldaten auf einmal weg. Dann rutschte sie zurück zu Raiden nahm hob Katsia auf und sagte "Zufrieden?" Als ein Marinesoldat auf sie zurannte und Katsias Kopf sich verwandelt hatte und zubiss. Er lag am Boden und blutete vor sich hin. Elizabeth schrie:"Krieg ich noch einen Wein?" Sie ging zurück zur Ecke und trank ihren hingestellten Wein.

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    So 24 Jun 2012 - 21:14

NAch dem der ganze trubel beendet war sah er zu der jungen dame und grinste " jaa der bin ich" er grinste und sah dan um die bar die leute sahen alle erschrocken zu ihm als wäre er ein monster gewäsen. Oft ist es ja doch nicht so gut wenn man ein pirat ist naja was solls Er sah zu der dame und sagte " sie sind nicht zu verachten mit ihren fähikeiten hätten sei lust in meiner crew mit zu mischen?" er grinste und sah sie nochmal sehr fragend an. Es würde mich sehr freuen Madame. nun sah er zu denm an mit den lecuhtend roten auge. hm.. Sehr interesant wieso war das so wieso hatte der typ ein rotes auge das war sehr interesant. Aber denoch nicht zum kopfzerbrechen.

(sry kurzer post und nicht bearbeitet hab nur wenig zeit tut leid Very Happy)

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Mo 25 Jun 2012 - 14:32

Elizabeth stand auf und hörte sich das Angebot Von Hoju an und sagte: "verlockendes Angebot Ok!" und reichte Hoju die Hand sie trank ihren Wein aus. Als plötzlich ein Marinesoldat sie von hinten angreifen wollte trat sie ihn in die Magengrube und er flog in die Wand. Sie sagte "Na Los schlag sie ein! ich freue mich mit einem Kapitän die Weltmeere zu umsegeln deren Kopfgeld 20.000.000 Berry beträgt"

( Sorry etwas kurz du musst aber allerdings handeln Very Happy )

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Mo 25 Jun 2012 - 14:37

Raiden lacht und sagte " es freut mich das du dabei bist und du must mir nciht glecih so shcmeicheln " er wurde ganz verlegen und sah zu seinem Könnigsschwert hinab und entdekte etwas sehr unerfreuliches ein riß im schwarzen metal. Die ganze verwendung und der druck durch den kampf mit akira war zu stark er muss es schleunigst reparieren oder es wird zerstört werden nur wo?. Er dachte anch und erinnerte sich an einen Laden hier in der stadt. Kenzos schwertladen hies der laden. dort müsste er hin Das ist sein nächster anhalts punkt. " Madame ich muss in ein geschäft würden sie mitgehen? " er sah sie an und wartete gespannt auf eine antwort

---- > kenzos schwertladen^^

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Mo 25 Jun 2012 - 15:05

Elizabeth lachte und dachte WoW das es heutzutage noch Gentlemans gibt Danach sah sie zu seinem Schwert das Kratzer auf dem schwarzem Metall hatte sie erkannte dass er zum Schwertladen wollte denn er wollte sein Schwert bestimmt reparieren lassen. Sie sagte "Aber gerne mein Herr". Sie rief noch zum Barkeeper "Merci Bokur, für denn guten Wein, Au revoir!" und ging nach draußen sie sagte zu Hoju: "Und wo gehts jetzt hin?" Sie holte eine Karte raus und sagte "Da lang!" und zeigte mit dem Zeigefinger nach rechts. Sie ging los......

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Mo 25 Jun 2012 - 23:01

Nach eriner weile wieteren Fußmarsch ging es nun weiter Zum sonnenschirm den er sol ja Liz wein mit nehmen. Er trat wieder hinein und die leute sahen ihn schon wieder wie vorher an nur etwas war anders sie hatten noch mehr angst wie zufohr? aber wieso lag es an seinen neuen schwertern? nein das kann nicht seinoder doch? er glaubte zwar erst nciht daran aber DAnach könnte es ja doch sein? keine ahnung er sah zum bar man " hey du ih brauche 2 fäßer des weines den die Frau vorher getrunken hat " der bar man sah nur ferängstigt und rollte 2 fäßer hinauf. Ohne worte nam Raiden diese beiden jeweils eines auf der schulter und er ging nun hiinab zum schiff.Er hoffte das sie noch nicht am verdursten wahr das wollte er ja auch nicht


--> Hafen

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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    So 23 Dez 2012 - 20:48

Eine erbarmungslose Hitze herrschte in diesem Bereich der Stadt, in welchem auch eine der bekannteren Bars stand und für eine erfrischende Atmosphäre sorgte. Nicht nur war sie durch ihre große Vielfalt an Getränken und dem kompetenten Service in aller Munde, denn auch die Architektur des Gebäudes entsprach etwas Besonderem. Durch eben dieses Aussehen hatte es wohl auch seinen Namen! Genannt wurde es unter der Bevölkerung „Zum großen Sonnenschirm“ und gewann auch außerhalb der Stadt einen bestimmen Bekanntheitsgrad. So war es nicht verwunderlich, dass sich viele Menschen, ganz gleich ob Marine, Piraten, normale Bürger oder anderes Gesindel dort zusammen fand um beispielsweise zu feiern. Gerade bei Personen die dem schwarzen Tod jeden Tag ins Gesicht blicken, ist der Hang zum Austoben hoch, denn schließlich wollten sie die Zeit, die ihnen noch blieb, genießen. Und dem Personal schien das auch nichts auszumachen. Sie verdienten sich mit diesem Geschäft eine goldene Nase, denn der Umsatz der täglich über die Ladentheke ging, war enorm.

Mit einem eher gelangweilten Blick, schaute sich der relativ hochgewachsene Mann die Fassade eben dieses Lädchens an. Im Grunde war es ihm viel zu bunt und es würde wohl auch ziemlich laut werden. Ihm passte es überhaupt nicht, vor allem weil es dazu auch noch recht gut besucht zu sein schien. Seine Augen fixierten nun etwas, das an seiner Seite stand und mit einem Grinsen zu ihm schaute. Er schüttelte den Kopf, wohl wissend dass dies nichts bringen würde. Doch die Antwort seiner Gefährtin war nur ein stures Nicken, welchem er einfach nicht widerstehen konnte. Ein Seufzen entwich seinem Mund, während er sich durch seine schneeweißen Haare fuhr. Musste dies wirklich sein? Sie wusste doch, wie sehr er so etwas hasste! Aber er konnte ihr einfach keinen Gefallen abschlagen. Nochmals den Schirm musternd, dachte er darüber nach, wie er sie doch noch davon überzeugen konnte, nicht hinein zu gehen und einfach abzuhauen. Aber ganz gleich wie sehr er nach Ausflüchten suchte, ihm fiel keine ein, die sie auch nur ansatzweise zufrieden stellen würde. Mit diesem vernichtenden Gedankengang, nickte er seiner Kumpanin zu, welche nur darauf gewartet zu haben schien. Lange und große Schritte tat sie und verschwand kurzerhand in der Bar, welche für ihn persönlich alles andere als einladend aussah. Er folgte ihr in das Grauen, das nicht zu vermeiden zu sein schien.

Und man musste schon sagen, dass sich der Anschein von Außen und die Gerüchte die man von der Bar gehört hatte, bewahrheitete! Das Licht, welches draußen schon sehr penetrant war, wurde hier ohne Probleme weiter vermittelt. Es gab so gut wie keine Stellen in dem nicht ein Fünkchen Licht anwesend war. Nochmals stellte er sich innerlich die Frage, wieso er hier überhaupt sein musste? Er setzte seinen ersten Schritt und trat auf etwas, das man in seiner „Welt“ kaum sah. Es war weich, kuschelig und was die Pflege anging durchaus eine Herausforderung. Richtig! Die Rede war von einem Teppich. Doch dies war nicht alles, denn zu allem Überfluss musste dieser auch noch Gelb sein, gepaart mit orangefarbenen Mustern. Eichiro schloss kurz die Augen und fasste sich an die Schläfe. Es war sicherlich nur ein Alptraum! Tief atmete er ein, bevor er seine Lider aus seiner Sicht schob und den nächsten grässlichen Gegenstand sah. Die Barhocker! Rote Barhocker um genau zu sein! Warum konnte seine Gefährtin nicht die alten Schuppen bevorzugen, wie sie in vielen Filmen zu sehen waren? Dunkel, Ungemütlich und mit vielen zwielichtigen Gestalten. Dort würde er sich wohlfühlen, wobei dies wiederum eine Gefahr für sie darstellen würde.Vielleicht war diese Umgebung ja doch etwas anders. Dies hieß jedoch nicht, dass die in diesem gebäude keinerlei Gefahren ausgesetzt wäre. Mit einem geübten Blick durchsuchte er den Raum, musterte die Insassen und deren Verhalten.

Während der Himmelsmensch solch ein Theater veranstaltet hatte, fand Akari, seine Partnerin, einen Tisch samt Stühle an dem sie auch schon saß und wartete. Geschickt spazierte der Mann mit dem roten Schal durch die Menschenmengen, möglichst darauf bedacht niemanden zu berühren, was er auch schaffte. Abermals ein skeptischer Blick, doch diesmal galt er den Schaukelstühlen. Doch weitere Gedanken diesbezüglich verwarf er schnell, während er sich setzte und seinem gegenüber ins Gesicht schaute. Sagen musste er nichts, denn sie würde schon sehen dass er etwas genervt und unzufrieden schien. Allerdings war dies nur ein temporärer Zustand, denn im Grunde konnte Eichiro seiner einzigen Verbündeten nicht böse sein. Wie denn auch? Er war derjenige, der sein Leben für sie geben würde. Dagegen war ein buntes, fröhliches Etablissement nichts. Er würde das sicherlich aushalten.

Nur wenige Sekunden vergingen und schon fand eine Bedienung ihren Weg zu deren Tisch, bewaffnet mit Stift und einem kleinen Block. Innerlich erwischte sich der Pirat bei dem Gedanken, der Bestellung eine Note zu verpassen und zu bestätigen dass der Service wirklich fabelhaft zu sein schien. Sie fragte, mit einer recht melodischen Stimme nach den Wünschen der Gäste. Beide schauten sich an und Eichiro nickte nur kurz. >>Für mich bitte ein kleines Gläschen Rum und sie... sie bekommt einen Saft.<< Mit einem mehr fragenden Blick zu ihr, zuckte er nur mit den Schultern. Er wusste nicht, ob sie Saft wollte, allerdings konnte er ja kaum das selbe bestellen, schließlich war sie noch nicht Volljährig und sollte sich auch nicht damit abgeben. Die Frau vor ihnen, notierte sich die bestellten Getränke und ging von dannen, in Richtung Theke um dort die Bestellung weiterzugeben. Eichiro griff kurz in seine Taschen und zog einige Berry heraus um die Kellnerin später damit zu bezahlen. Er legte das Geld auf den Tisch und platzierte seine Hand direkt daneben. Vielleicht würde er ihr sogar ein Trinkgeld geben? Mit einem etwas erschöpften Gesichtsausdruck lehnte sich der Mann nach hinten, den Kopf im Nacken und auf die Decke schauend. Worauf hatte er sich da nur eingelassen? Im Grunde hatten sie kein festes Ziel auf das sie hinarbeiten konnten. Umherziehend auf dieser Welt, welche soviel Leid und Schmerz in sich vereint. Wo würde der Wind sie noch hin tragen? Eine Stimme riss ihn aus den Gedanken und vor ihm stand abermals die Bedienung, welche das Trinken auf dem Tisch abgestellt hatte und nach der Bezahlung fragte.
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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Di 25 Dez 2012 - 22:01

Einen Saft und ein Gläschen Rum?! Vor ihrem geistigen Auge sah sie ihren Gefährten die drei Gesten des höflichen Kurzbesuches ausführen. Eine Kleinigkeit bestellen, sich damit zufrieden zeigen und dankend das Lokal verlassen und somit seine Schuldigkeit als zufriedener Kunde bezahlend. Doch wo wollte er denn sonst anders hin, sich auf die Hafenmauer setzten und Schiffchen zählen? Er war doch wirklich nur ein Jahr älter und führte sich manchmal auf wie ein Erziehungsberechtigter. Zum Glück besaßen sie keinen festen Wohnsitz sonst würde er ihr eines Tages noch Stubenarrest aufbrummen. Gelangweilt nippte Akari an ihrem Saft und ließ ihren Blick durch den „Sonnenschirm“ schweifen. Die Bar war ihr nicht unbekannt, vor Jahren war sie schon einmal hier gewesen wo auch immer sie überhaupt gerade waren. Sich an eine Bar zu erinnern die wie ein großer Sonneschutz daherkam fiel ihr nicht gerade schwer so etwas stach ins Auge und blieb hängen, zumal musste es hier etwas ziemlich interessantes gegeben haben um einen Eindruck bei der Grünhaarigen zu hinterlassen. Darum hatte ihr Weg sie hierher geführt und nicht nur weil die Sonne sie blendete. Sie beobachtete die Kellnerin wie sie sich zu einem weiteren Tisch bewegte und erblickte eine vertraute Gestalt. Nur wer saß dort drüben? Die Beantwortung dieser Frage setzte jedoch leider voraus, dass sie entweder in Erfahrung brächte wo sie waren oder wann sie das letzte mal hier gewesen war. “Ist doch ganz nett hier wo auch immer wir sind….“ Die Kunstpause war natürlich für die entsprechende Ergänzung seinerseits gedacht, welche ein wenig genervt erfolgte. Akari hörte der Antwort aber auch nur mit einem halben Ohr zu, war sie doch schon am weiterplappern. “….ach Baterilla….hier war doch letztens ein großes Tunier. Wo waren wir denn da….naja jedenfalls nicht hier. Schade. Wäre bestimmt etwas für dich gewesen hatte glaube etwas mit kämpfen zu tun…. Erneut unterbrach sie in ihrem Redeschwall, denn die ihr zuvor wage vertraue Person des Nachbartisches erhob sich um in Richtung Toiletten zu gehen und nun da Akari sich langsam wieder an Zusatzinfos zu Baterilla zu erinnern begann blieb auch die Erinnerung an die Pokerparty im Keller nicht verborgen bei welcher sie vor gefühlten 5 Jahren als Tänzerin/Bespaßung anwesend gewesen war. Welche Funktion besagter Raum wohl heute erfüllte? Sicher konnte sie einen kurzen kleinen Blick riskieren.

Und schon war sie unterwegs. Eine großartige Ausrede gar nicht nötig, gab es doch allgemein bekannt sogar einen ganzen Typ Frauen die nur wegen einer Toilette ein Restaurant aufsuchten besonders nach langen Anreisewegen. Sie hielt sich dennoch 5 Minuten auf der Damentoilette auf bevor sie statt den Weg in den Hauptraum zurück zu wählen, die Treppe einfach weiter nach unten verfolgte um sich am Ende vor einer verschlossenen Tür wiederzufinden. Zufälligerweise öffnete sich diese jedoch kurz nach ihrer Entdeckung und der vertraute Fremde schaute sie zunächst ein wenig verdutzt an. “Du hast dich wohl verlaufen…hey du bist doch das Elfenkind! Welcher Wind hat dich denn hier her getrieben? Immer rein in die gute Stube ich bin es dir immerhin noch schuldig dir die Regeln zu erklären.“ Akari lächelte und grinste voll automatisch. Manchmal überraschte es sie selbst wie schnell sich „Fremde“ an sie erinnerten und umgedreht erinnerte dies Akari dann meistens daran wen sie vor sich hatte. Hier unten war ihr Tabledance –Premiere erfolgt. Natürlich kindgerecht. Passend zum Motto ‚Blütentraum“ war sie als Hintergrundtänzerin dabei gewesen und man hatte sie rausgeschmissen als es ‚interessant’ zu werden drohte. Damals war sie nur ein exotisches Mädchen gewesen das sich ihr Taschengeld aufgebessert hatte doch Heute war sie, von ein paar Exemplaren abgesehen, eine vollwertige Frau. Die Runde war etwas kleiner, im Sinne das 4 Plätze unbesetzt waren. Akari bedankte sich für das Angebot und beteiligte sich spontan am Tischgespräch, welches sie selbst war. Sie erklärte in ausgeschmückten Worten was aus dem Mädchen von damals geworden war und grinste zu den entsprechenden Kommentaren über die Handelsmarine. Sicherlich machte dieses Spiel ein wenig mehr Spaß als oben mit einem Glas Saft und einem gelangweilten Gegenüber herumzusitzen. Sie wollte erst einmal abwarten was noch passierte, sollte tatsächlich ein Mitspieler fehlen konnte sie ihn über einen Boten zum Spiel einladen lassen, was die übliche Variante war um die normalerweise verschlossene Tür eingeladen zu betreten. Ja dies war im Grunde eine gar nicht so schlechte Idee, als ihr Beschützer wollte er eh immer wissen wo sie war und ein hereinplatzender wütender Eichiro sprengte nun wirklich jede Party. Ein paar Sekunden später war sie mit einem Glas Rum versorgt, einfach nur weil besagter 18-jährige sich als alt genug für dieses Getränk einstufte, sie jedoch nicht. Oder es lag einfach nur an Gesetzten die er einhalten wollte. Als würde ein entflohener Sträfling sich selbst als Kind bezeichnen lassen, vor einem Jahr hatte er bestimmt auch in der Öffentlichkeit getrunken!

Doch zunächst wurden Akari erst einmal die Regeln nahe gebracht und natürlich wurde sie gefragt ob sie als Gast bei der Eröffnungs-Show mittanzen wollte. Da Akari kein Geld bei sich hatte, die Spaarbüchse saß oben in der Bar, handelte sie sich ein paar Chips im Wert ihres Auftrittes aus und stimmte zu. Die Regeln schienen ihr nach einer Weile doch etwas komplizierter es ging zwar um Einsätze, jedoch auch darum etwas richtig einzuschätzen. Zur ihrer eigenen Sicherheit fragte sie doch noch einmal nach wie viele Mitspieler erlaubt waren und schickte eine entsprechende Einladung in die Oberwelt. Sofern Eihiro überhaupt noch dort oben herumsaß womöglich zählte er auch am Kai die Schiffe. Nein das wäre wohl eher ihre eigene Art, aus Langeweile abzuhauen. Dies war ja auch der Grund wieso sie die Spielkarte Herzdame betrachtete und nicht ihr Saftglas. Soviel Zeit war sicher nicht vergangen, dass er sich bereits Sorgen machte oder? Kurz bevor sie den Boten losschickte trug sie ihm noch auf nicht nur am beschriebenen Tisch nach ihm Ausschau zu halten.

In der Zwischenzeit ging sie zu den Show-Mädchen, welche in einer Ecke standen herüber und stellte sich diesen ebenfalls vor, um sich zu erkundigen wie ihre Talente den Abend bereichern könnten. Der Tisch wurde geräumt und die Stühle zurückgeschoben. Die Show würde 30 Minuten dauern, sicherlich war Eichiro bis dahin gefunden. Dann verdunkelte sich der Raum und ein Deckenleuchter beleuchtete die Szenerie. Musik setzten ein und der Spaß begann.
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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Di 25 Dez 2012 - 22:03

Mit einer geschickten Handbewegung befand sich das Geld, welches er wenige Momente noch auf dem Tisch platziert hatte, in der Handfläche der Bedienung. Während dieser kleinen Aktion hatte Akari auch schon Wort ergriffen und war der Meinung dass diese Bar wohl sehr schön war, wobei sie noch einen kleinen Zusatz brachte. Dieser gab ihm zu verstehen, dass sie nicht wusste, wo genau sie waren und wahrscheinlich auch wichtiger, was sie hier zu suchen hatten. Genau diese Frage stellte sich der Pirat in diesem Moment auch, allerdings schien es ihm passender zu schweigen, statt jetzt etwas dazu zu sagen. Und diese Ruhe von ihm, hatte sein Gegenüber wohl als Zeichen dafür gesehen, weiter zu sprechen denn das tat sie kurz darauf auch wieder. Sie erinnerte sich wohl an den Ort, an dem sie im Moment waren und erzählte von einem Turnier das vor einiger Zeit hier stattgefunden zu haben schien. Ein Turnier? Es wäre ihm sicherlich zugute gekommen, denn auch wenn er den Kampf an sich verabscheute und es möglichst mied Blut zu vergießen so waren kontrollierte Schlachten doch etwas völlig anderes. Dort hätte er womöglich auch andere Kampfstile gesehen und studieren können, denn ins einen Augen ist Wissen der größte Vorteil den man haben kann. Vielleicht hätte er ja selber daran teilgenommen? Wobei er dies wiederum etwas anzweifelte, waren doch sicherlich Marinesoldaten anwesend um alles zu überprüfen. Dies wäre wohl mehr hinderlich gewesen, vor allem bei seinem Kopfgeld von 5.000.000 Berry. Er wäre schneller gejagt als er hätte „Marine“ sagen können. Und was dann aus der kleinen Akari geworden wäre, das wüsste nur Gott, wenn es diesen denn gab.

Er blickte auf, als er merkte wie sich seine Partnerin aufrichtete und zur Toilette spazierte. Mit nahezu perfekter Konzentration verfolgte er sie mit den Augen, immer darauf bedacht einzuschreiten falls etwas passieren sollte. Doch dem schien nicht so zu sein, denn nur nach wenigen Sekunden war sie auch schon verschwunden. Er hatte ein ungutes Gefühl dabei, sie alleine zu lassen, aber er musste ihr auch einige Freiheiten lassen, schließlich wusste er als Bester was es hieß, Gefangener zu sein und keinerlei Rechte zu haben. Das wollte er ihr nicht zumuten. Mit diesem Gedanken weckte der Saft, den die Bedienung gebracht hatte, seine Neugierde und brachte ihn dazu, über das nachzudenken was er in seiner Vergangenheit falsch gemacht hatte. Man könnte sagen, dass er relativ viel Mist gebaut hatte und dementsprechend auch einige Fehler hinter sich hatte und auch das wollte er sie nicht erfahren lassen. Das war auch der Grund weshalb er sich so um sie sorgte und ihr eher ein Saft bestellt hatte als ein Glas Rum oder ähnlich alkoholisches. Aber es brachte nichts, sie sah ihn womöglich nur als lästigen Babysitter der ihr nur Vorschriften machte. Kurz lies er eine kleine Münze, welche als Restgeld übrig geblieben war, durch die Hand gleiten, als Zeichen dafür dass schon einige Zeit vergangen war, seit dem sie in die Toilette gegangen war. Unmut machte sich breit, weshalb er sich kurz umschaute und dann aufstand. Er wollte sehen was los war. Natürlich hatte er nicht vor, in die Damentoilette zu stürmen, auch wenn ihm keine Alternative eingefallen.

Doch noch bevor Eichiro seinen 4. Schritt gehen konnte, kam ein Mann auf ihn zu. Er war eher klein gebaut, hatte dafür aber einen umso größeren Bauch. Sein Kopf wies keinerlei Haare mehr auf und das Gesicht war eher kantig und ausdruckslos. Irgendetwas an diesem Mann störte den Weißhaarigen. Auch was die besagte Person an hatte erweckte nicht gerade vollstes Vertrauen. Einen maßgeschneiderten Anzug mit einer emotionslosen Krawatte. Man konnte ihn tatsächlich für die Mafia halten, wenn man ihn nicht kannte. Noch bevor sie zusammenstoßen konnten stoppte Eichiro und schaute auf den vermeintlichen Boten hinunter, welcher sich kurz räusperte und den Piraten bat, ihm zu folgen. Der Argwohn der nun aufkochte, wurde mit jeder Sekunde größer denn Eichiro war sich sicher, dass dies sicherlich kein Zufall war und es bestimmt etwas mit seiner Gefährtin zu tun haben würde. Doch er nickte nur und folgte dem etwas dicklicheren Geschöpf, welches sich erstaunlich geschwind fortbewegte. Man konnte sehen dass trotz dessen Gewicht und Statur ein gewisses Maß an Kampferfahrung in diesem Mann steckte. Nicht so viel wie in Eichiro aber durchaus mehr als bei einem durchschnittlichen Menschen. Umso neugieriger wurde der Wanderer, sich fragend was nun auf ihn zukommen würde.

Er wurde zu einer Tür geführt, welcher sicherlich nicht zur Damentoilette führte. Dort wurde er kurz gemustert, mit dem Ziel ihn in den mysteriösen Raum zu lassen. Langsam öffnete sich die Tür, sein Führer watschelte hinein, woraufhin Eichiro nichts anderes konnte, als diesem zu folken. Hinter ihm wurde die Tür ebenso geschlossen wie sie, wenige Sekunden vorher, geöffnet wurde. Irgendetwas schien hier nicht ganz so legal zu sein, doch das interessierte den Weißhaarigen nicht. Er wollte einfach sehen ob es Akari gut ginge. Ein geübter Blick durch das Zimmer gab ihm alle Informationen die er wollte. Eine Pokerrunde mit Bühne, auf der diverse Tänzerinnen ihre Kunst vorführen konnte. Und er konnte sich schon denken, wer unter den Tanzenden zu finden sein würde. Eichiro ging an den Tisch, an dem das Glücksspiel seinen Ursprung fand und legte einiges an Berry auf diesen, was seinen Spielkameraden zu verstehen gab, dass er mitspielen würde. Und als wäre genau das der Auslöser gewesen, wurde das Licht gelöscht. Dadurch war es ihnen natürlich nicht mehr möglich, ohne Probleme eine Runde Poker zu spielen, weshalb er es dabei beließ und den Blick gen Bühne wand. Er lehnte sich etwas zurück, war allerdings dennoch auf höchster Bereitschaft, schließlich war sie womöglich bereit im Mittelpunkt all dieser Menschen zu tanzen und somit ein perfektes Ziel für diverse Übergriffe. Er wusste wie gerne seine Begleiterin tanzte und sah sich insgeheim nach einigen Instrumenten um. Vielleicht war es ihm ja möglich, etwas zu dieser Show beizutragen. Allerdings fand er nichts freies und gerade die Dinge, die er spielen konnte, waren besetzt. Zwar waren diese Musiker nicht schlecht, allerdings konnten sie ihm in keinster Weise das Wasser reichen. Tief einatmend lauschte er nun der Musik, während der Vorhang aufging und ein wundervolles Szenario preisgab.
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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Mi 26 Dez 2012 - 19:47

Das Licht welches den Anfang der Show verkündete erleuchtete den vorderen Bereich der kleinen Bühne, wo sich die Solistin der Gruppe aufhielt und begleitet von verschiedenen Streichinstrumenten eine Ballade anstimmte. Akari hielt sich mit vier Tänzerinnen im Halbschatten gebückt im sogenannten Hintergrund auf. Die Choreografie war zu ihrem Glück keine allzu komplizierte, was ihr den Vorteil einräumte sich an der ihr unbekannten Ballade zu erfreuen. Diese handelte von der Tochter eines Fischers die durch einen wundersamen Zufall beim Ausnehmen der Fische Geldmünzen, Juwele und Ringe zu Tage förderte. Sie brachte die Schätze ihrem Vater, welcher jedoch das kleine Vermögen in eine Kneipe zu tragen begann. Den Fortgang der Geschichte konnte sie jedoch nun nicht mehr weiter verfolgen, da die Musiker nun eine typischer Kneipenmusik anspielten und die Tänzerin ihr gegenüber aufsprang, Akari schnappte und mit ihr in den Scheinwerferkegel hineintanzte. Nicht nur Akari setzte eine etwas schiefe Mine beim „Tanzen“ auf, passierte doch eben jene Szene parallel mit dem zweiten Tanzpaar. Die Musik beschleunigte sich und die Tanzpaare tauschten munter ihre Partner miteinander, bis Akari und Rosiana, eine ebenfalls etwas jüngere Tänzerin mit welcher sie sich die Rolle des Fischermädchens teilte, sich an den Händen griffen und immer schneller im Kreis zu drehen begannen. Dann begannen sie Rad zu schlagen und bewegten sich akrobatisch von der Bühne durch den Raum bis die beiden Jüngsten auf dem Pokertisch standen. “Nicht dem Finder gehört der Schatz sondern dem Gewinner, also lasst die Karten sprechen!“ Rief Akari parallel mit Rosiana der Bühne entgegen. Sie tanzten noch eine Weile auf dem Pokertisch und das Stück welches nun gespielt wurde passte hervorragend dazu.

Inzwischen hatte sie Eichiro natürlich schon längst erspäht und beendete ihre Performance indem sie neben ihm landete und ihm einen Kuss gab, bei seinen Reflexen würde sie vermutlich seine Wange oder die Rückseite einer erhobenen Hand küssen, doch das war schon längst einkalkuliert, sie waren Gefährten und kein Liebespaar auch wenn dies für die Show so ziemlich egal war. Rosiana war zeitgleich bei jener Person gelandet, welche den Pokerabend auf die Tagesliste gesetzt hatte, welcher sich bereitwillig küssen ließ und sich sogar kurz dem Moment hinzugeben schien. Akari konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und machte es sich auf dem Platz neben Eichio bequem. Die Tanzgruppe zog sich zu einer kleinen Minibar zurück und begann vermutlich die Tanzeinlagen für die Spielpausen, welche entstanden wenn ein Verlierer den Tisch verlassen musste, zu planen. “Den Siegerkuss gibt es wenn ich gewinne!“ Brach sie sogleich das vermutlich nicht mehr vorhandene Eis und erhielt einen Stapel Chips zugeschoben. “Wir fangen klein an 500 Berry sind der Mindesteinsatz und da die bezaubernde Akari wie üblich aus der Reihe tanzt und das noch ausgesprochen ansehnlich erhält sie und ihre Begleitung den doppelten Gewinn am Ende ausgezahlt.“ Ob das Angebot nun wirklich als Großzügigkeit oder zum Schmeicheln gedacht war blieb der Interpretation des einzelnen überlassen, Akari freute sich im Grunde nur ein paar vertraute Gesichter wiederzusehen. Wäre der Sonnenschirmkeller nicht auch ein Umschlagplatz für Diebe und andere zwielichtige Gestalten, so wäre sie gerne jeden Tag hier aufgetaucht, so gemütlich kam es ihr vor. Ihr Glas Rum an welchem sie vorhin nur kurz genippt hatte fand den Weg vom anderen Ende des Tisches zu ihrer Hand, doch auch diesmal nippte Akari nur an dem Getränk. Sie konnte sich nicht spontan entscheiden es auf ihre Lieblingsgetränkeliste zu setzten, doch abstoßend schlecht schmeckte es natürlich auch nicht, was war der richtige Begriff, interessant. Ja der Rum hier schmeckte definitiv interessant.

Kurz darauf wurden die Karten gegeben und das echte Spiel begann.
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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Do 27 Dez 2012 - 8:18

Die Show schien zu beginnen, denn die Bühne wurde erleuchtet und die Tänzerinnen traten in den Vordergrund. Eine himmlische Ballade wurde gespielt und untermalte das Szenario mit wundervoller Musik. Überdies ließen die schönen Mädchen ihre Körper nur so über den Boden gleiten und zeigten einmal mehr, wie geschickt sie in der Kunst des Tanzens waren. Zwei der Damen bewegten sich nun von der Tanzfläche und tanzten sich gen Pokertisch, an dem die anwesenden Spieler nur noch auf die Show fixiert gewesen zu schienen. Mit verschränkten Armen und einem geschulten Auge, musterte Eichiro die Tanzeinlage welche sich ihm darbot. Man konnte in keinster Weise sehen ob ihm dies gefiel oder nicht, er hatte, wie eigentlich immer, eine regungslose Miene. Das Ziel der beiden Mädchen schien tatsächlich der Tisch zu sein, denn nur wenige Sekunden später befanden sich diese, auf diesem. Und als wären es Zwillinge, begannen sie gleichzeitig etwas über einen Schatz zu sprechen und dass dieser nur dem gehöre, wer auch gewinnen möge. Was sollte der Mann davon halten? Kurz seufzte er. Die Atmosphäre war durchaus besser als oben, das musste er gestehen, doch allzu lang wollte er sich hier eher nicht aufhalten, schließlich gab es hier einige schräge Typen und somit würde mit der Dauer des Aufenthalts auch das Risiko einer Gefahr Akari gegenüber erhöhen. Gerade auch weil es viele Männer gibt die mit einem gesteigerten Alkoholpegel auch ein gesteigertes Aggressionspotential aufweisen. Im Notfall war er zwar fähig, diese bestimmten Menschen im Zaum zu halten, allerdings war er nicht so erpicht darauf.

Mit einem Mal wurde er aus seinen Gedanken gerissen, denn seine Gefährtin landete neben ihm und schien ihm einen Kuss geben zu wollen. Gerade noch so war es ihm möglich sich nach hinten zu lehnen, sodass dieser mehr oder weniger ins Leere ging. Mit einem mehr prüfenden und strengen Blick schaute er sie an, wobei sie wohl wusste, dass er es genauso ernst genommen hatte, wie sie. Allerdings schien er nicht der Einzige zu sein, der geküsst wurde, denn eine Person, welche auch am Tisch zugegen war, bekam von der zweiten Tänzerin einen fetten Kuss aufgedrückt. Und dies schien demjenigen zu gefallen, denn er dauerte etwas länger als es für gewöhnlich normal war. Es gab nun mal Leute, die sich nicht unter Kontrolle hatten und ihren Trieben nachgehen mussten. Vielleicht würde Eichiro ja auch irgendwann jemanden finden, mit dem er eine Beziehung eingehen kann? Jetzt konnte er eine solche allerdings nicht wirklich dulden, dafür hatte er noch zu viele Päckchen zu tragen. Akari hatte sich nun neben ihm niedergelassen und schon ging es quasi los mit dem Spielchen. Man versprach ihnen einen doppelten Gewinn, was sich der Weißhaarige nicht zweimal entgehen lies. Im Grunde war er nicht so gut in Poker, allerdings hatte er einen großen Vorteil was das ausglich. Sein Pokerface welches nahezu unschlagbar war und es ihm ermöglichte ein hohes Maß an Souveränität aufzubauen. Es schüchterte ein und das versaute einigen den Spielrythmus, wodurch er wiederum besser vorran kam.

Mit einem Ruck lagen die 500 Berry von dem Piraten in der Mitte des Tisches, woraufhin er auch schon seine Karten bekam. Diese musterte er sorgfältig, während er im Augenwinkel seine Kontrahenten beobachtete. Es gab einige, die es wohl nicht gewohnt waren und schnell einknickten. Das sah man daran, dass sie anfingen zu schwitzen, andere wiederum konnten ihre Miene nicht unter Kontrolle halten, weshalb man denen ansah, was für eine Hand sie wohl haben mussten. In dieser Runde hatte Eichiro allerdings ein vergleichsweise schlechtes Blatt, weshalb er schon früh ausstieg. Er hatte zwar noch genug Geld, jedoch würde er ja noch einige Runden spielen. Somit bestünde die Chance viel zu verlieren aber auch viel zu gewinnen. In der nächsten Runde war Fortuna wohl mit ihm, denn er hatte ein Royal Flash und gewann somit den Pot, welcher 17.500 Berry betrug. Er atmete kurz auf und sah zu Akari. Mit einer Handbewegung gab er dem Gastgeber zu verstehen, dass er aufhören würde und nur noch zuschauen würde. Abermals verschränkte er die Arme. Er wollte sehen wie sich seine Begleiterin schlug, bei der er nur kurz über den Kopf strich. Eine sehr seltene Geste bei Eichiro, welche doch zeigte, das sie ihm wichtig war, auch wenn er keinerlei Möglichkeit hatte, es anders auszudrücken.
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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Do 27 Dez 2012 - 20:23

Akari ließ sich die kaum nennbare Streicheleinheit gefallen. Sicherlich kannte sie ihren stummen Begleiter noch lange nicht gut genug doch sie wusste bereits, dass ihm diese Geste einiges bedeutete. Auch die Tatsache das er ihrem Kuss ausgewichen war, statt ihn abzuwehren passt hier ins Bild hinein. Während sie so darüber nachdachte nahm sie ihre Karten auf und runzelte die Stirn. In einem anderen Kartenspiel könnte sie nun auslegen, doch Rommé und Poker waren nicht wirklich allzu artverwandt zumindest nicht in ihrer Erinnerung. Sollte sie über die Tatsache hinwegspielen das sie in diesem speziellen Moment noch keine Idee für ihr Blatt hatte? Umgedreht zum Fall Eichiro welcher es sich kurz vorher nicht hatte anmerken lassen, dass er ein Gewinnerblatt besaß? Auch wenn besagter Ex-Spieler ihre Karten im Blick hatte, so würde er ihr auch nicht helfen können. Noch stand sie ja nicht einmal vor einer kritischen Entscheidung, sollte die Runde doch erst einmal starten. Die Musiker hatten ihr zuvor gespieltes Stück mit dem Ausscheiden ihres Gefährten beendet und setzten nun zu einer neuen Melodie an. Sie passte zu ihren Karten. Munter vor sich hin schwatzende Damen die sich über einen Buben unterhielten. Möglicherweise hatte sie tatsächlich nur Müll auf der Hand und konnte deshalb nichts Brauchbares darin erkennen. Ohne ein Regelwerk zur Hand konnte sie sich ja auch nicht alles auf einmal merken. So beschloss Akari einfach sich selbst zu täuschen anstatt zu versuchen ihre Mitspieler auszutricksen. Sie beschloss einfach sie hätte ein gutes Blatt egal ob es nun tatsächlich stimmte oder nicht. Somit konnte sie sich natürlich auch gleich viel entspannter den prüfenden Blicken ihrer Mitspieler aussetzten. Wobei ein paar dieser Blicke ihr eher zuzwinkerten, was vermutlich nicht zum Spiel dazu gehörte oder auch nur als Spieltaktik anzusehen war, denn vielmehr als Flirtversuch. Zur Antwort lächelte sie kurz über ihre Karten hinweg. Diese Runde verbrachte Akari augenscheinlich nur passiv mit dem Pokerspiel und verzählte sich sogar um 100 Berry wodurch sie den Einsatz um eben jenen Betrag erhöhte. Diesmal lächelte sie ihr Gegenüber entschuldigend an, welcher fast den Eindruck erweckte sie umarmen und trösten zu wollen. Selbstverständlich bestand die durchaus die praktikable Möglichkeit mit diesem einen Chip einen großen Fehler begangen zu haben, doch was könnte ihr schon schlimmes passieren? Am Ende ging sie mit Null heraus und davon das sie hier Schulden machen konnte war nicht die Rede gewesen.

Ein paar Minuten später waren sämtliche Mitspieler aus der aktuellen Runde ausgeschieden und ihr Gegenüber zwinkerte erneut. Nicht das hier noch die Möglichkeit bestand sich durchzumogeln? Hier saßen doch sicher Piraten am Tisch denen der Gewinn mehr wert war als die Entwicklung eines Flirts zu beobachten. In dieser Runde jedoch schien entweder die Neugierde oder das Blatt ihres Gegenübers zu siegen. Offenbar befanden sie sich zusätzlich in einer Art Patt-Situation. Sie wurde aufgefordert ihre Karten offen zu legen und verlor natürlich. Jedoch hatte sie noch ein paar Chips übrig und in der nun folgenden Runde stiegen ihre Mitspieler fast doppelt so schnell wie zuvor aus, also machte er dies tatsächlich mit Absicht. Gerade Piraten waren manchmal nur Machos. “Ich merk schon du bist nicht nur auf meine Chips aus. Hat dir mein Tanz denn so gut gefallen?“ Denn er war ihr garantiert nicht aufgefallen. Der blonde Hüne war ihr tatsächlich erst mit dieser Zwinkeraktion wortwörtlich ins Auge gefallen. Er erhöhte den Einsatz um so ziemlich genauso viele Chips wie Akari überhaupt noch auf ihrer Seite abzählen konnte, dass ihr am Ende 1 Chip übrig blieb. Sie schon ihren eher kleinen Stapel Chips in die Mitte und wartete ab. “Nicht nur der Tanz und ich passe diese Runde“ Den Worten folgten Taten und zu ihrem einsamen Chips gesellte sich auf einmal die 4-fache Menge ihres ehemaligen Stapels. Wirklich ernst nahm diese Pokerrunde inzwischen vermutlich eh keiner mehr. Nach und nach verabschiedeten sich die Mitspieler komplett und ließen dabei ihre Geldstapel munter weiter wandern. Der Blonde sorgte dann dafür das Akari ihr Stapel anwuchs und das Ende der seltsamen Komödie waren zwei gleichgroße Haufen auf jeder Tischseite. “Ich lasse dich gewinnen und bekomme dafür den Siegerkuss. Kein allzu verwerflicher Deal oder?“ Noch bevor Akari recht wusste ob ihr dieses Angebot peinlich sein sollte wurden ihre Gesichtszüge von einem leichten Rot verziert. Nun wusste sie zumindest worauf er die ganze Zeit hinaus wollte. Ein Händler wäre anders an die Sache herangegangen um seinen Preis zu kassieren. Allein aus Neugierde hätte sie das Angebot fast angenommen. Piraten erlebten Abendteuer und hielten sich definitiv öfter und lieber in Kneipen auf als Eichiro und eben jener würde ihr nur recht unfreiwillig folgen müssen. Sie hatte ihm doch schon diesen Pokerabend aufgezwungen wollte sie es mit dem unbekannten Blonden nun auf die Spitzte treiben? Noch schien das Angebot so gestrickt, dass sie jederzeit verneinen und aussteigen konnte oder war dies auch nur ein Bluff? Setzte sich so jemand etwas in sein güldenes Köpfchen und ließ die Chance dann einfach verstreichen?

Einen kurten Moment erlaubte sie sich noch einen Zweifel und dann nickte sie nur kurz, was ihren Gegenüber dazu veranlasste „All in“ zu gehen. Akari zweifelte immer noch das sie das Spiel selbst mit soviel Wohlwollen gewinnen könnte und schaffte es tatsächlich nur haarscharf. Der Blonde hatte noch weniger als Schrott und damit war sie am Ende sogar einen Hauch besser dran und gewann einen Haufen Geld. Eichiro würde sich hoffentlich darum kümmern, ihr war Geld manchmal so was von egal, noch dazu wo sie sowieso einen ganz anderen Preis ungewollt zur Debatte gestellt hatte. Also ging sie genau ans andere Ende des Tisches und gab dem perfekt geplanten Verlierer einen Kuss auf den Mund. Dieser verlängerte den Kuss bewies damit Akari jedoch das er zu 90% nicht ihr Typ war, dass er ihr anschließend den Arm um die Hüfte legte verstärkte nur den Eindruck. Kurz entschlossen machte sie einfach gute Mine zum bösen Spiel und beschloss den Piraten beim Saufgelage wieder loszuwerden. Woraufhin sie die versammelte Pokermannschaft einen ausgab. So geschah es das sich aus den Tiefen des Sonnenschirms eine der versteckten Gruppen in die Öffentlichkeit bewegte und nur wenige Augenblicke später waren die Barhocker von anderen Gästen gesäubert und Akari bestellte sich eine Limonade mit Rum.
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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Fr 28 Dez 2012 - 7:29

Da sich Eichiro nun vorgenommen hatte, mehr im Hintergrund zu bleiben und seine Gefährtin etwas Spaß haben zu lassen, lehnte er sich etwas nach hinten und schaute mit wachsamen Augen dem Spiel zu, welches auch schon anzufangen schien. Von diesem Blickwinkel hatte er natürlich die Hand seiner Begleiterin im Auge und konnte in Etwa abwägen, wie die Chancen standen, dass sie gewann. Selbst wenn sie nicht gewinnen würde, so hätten sie immer noch genug Geld um über die Runden zu kommen, schließlich war er derjenige, der das meiste Geld verwaltete und somit war das Risiko, große Mengen zu verlieren, auf ein Minimum reduziert worden. Und im Grunde war es auch gut so, dass nicht Akari, sondern Er, Besitzer ihrer Finanzen war. Manchmal konnte sie einfach nicht mit Geld umgehen und um das zu Vermeiden, hatte er sich der Sache angenommen. Zwar kannten sie sich noch nicht so lange, in Relation zu vielen anderen Freundschaften, doch eines wusste er schon jetzt. Seine Kumpanin hatte nur ein beschränktes Grundwissen, was Poker betraf und war somit mehr oder weniger im Nachteil. Allerdings war es genau das, was Eichiro wollte, denn er wollte sie bewusst alleine spielen lassen, nicht nur damit sie mal ein wenig Erfahrung gewinnen konnte, sondern auch weil sie ab und an einfach mal ein wenig Spaß haben sollte, ohne auf gewisse Konsequenzen Rücksicht zu nehmen. Kurz erhaschte der Weißhaarige einen Blick auf ihre Hand, welche sie Sekunden zuvor erhalten hatte, und dachte sich innerlich, das sie erst gar nicht einsteigen solle, da das Blatt mehr als Fragwürdig war. Entgegen seiner Gedanken, ging die junge Frau allerdings mit. Das Ende der Geschichte war, dass sie die Spielrunde verlor.

Die Flirtversuche, die der Schützling von Eichiro bekam, blieben ihm natürlich nicht ganz verborgen, weshalb er auf diesen einen Kandidaten etwas genauer achtete. Man könnte die Beziehung zwischen Ihm und Akari mit einem Geschwisterverhältnis vergleichen und in den meisten Fällen war es dort so, das der größere Bruder auf seine Schwester aufpasst. Und dies betraf auch die Wahl der möglichen Lebenspartner. Eichiro wusste, dass Akari etwas besonderes war und er würde sie nicht an jemanden weggeben, der es nicht zu schätzen wusste. Aus diesem Grund würde er den Casanova der sich da an seine Gefährtin zu schmeißen schien, genauer beobachten. Doch nicht nur Ihm waren die Versuche, die Gunst der Tänzerin zu gewinnen, aufgefallen. Mit einem kecken Satz, zog sie abermals die Aufmerksamkeit auf sich. Dieser Satz war an einen recht großen, blonden Mann gerichtet, welcher ziemlich aufzufallen schien, letztlich wegen seiner ständigen Zwinkeraktionen. Ob er sich damit einen Gefallen machte? Langsam atmete Eichiro ein, während er den Hünen mit seinen Augen durchbohrte. Doch scheinbar schien der Flirt, finanzielle Vorteile für die langjährigen Freunde zu haben, denn Akari hatte nun die 4-fache Menge an Berrys als sie zuvor besaß.

Und dann kam es, worauf schon die meisten gewartet und vielleicht sogar gehofft hatten. Ein Angebot welches wohl mehr als fragwürdig schien. Der Blonde schlug vor, mit Absicht zu verlieren, wenn sie ihm dennoch einen Kuss geben würde. Unbewusst spannte Eichiro in diesem Moment seine Muskeln an und kniff die Augen leicht zusammen um so einen durchaus bedrohlichen Blick hervor zu holen. Nur für einen ganz kurzen Augenblick konnten die Anwesenden eine Art Gefühl aufgreifen, welche direkt auf deren Fluchtinstinkt wirkte. Als man dann jedoch zu dem Verursacher dieses, ja man könnte schon fast sagen Killer Instincts, sah, war dieser wieder total entspannt und strahlte keinerlei Gefahr mehr aus. Doch in diesem Momente hatte jeder für nur wenige Millisekunden gespürt, dass Eichiro nicht sehr gut auf das Angebot zu sprechen war. Vielleicht wünschte er sich nun, lieber wieder Oben zu sein und mit seiner Begleiterin ein Glas Saft zu trinken. Dort waren wenigstens keine schleimigen Leute, die seine Begleiterin angrabten. Aber was sollte er tun? Er hatte keine Lust jetzt eine Rauferei anzufangen, vor allem weil dann womöglich sein Kopfgeld nochmals steigen würde und somit die Jagd auf ihn noch extremer werden würde. Er musste also ruhig bleiben und warten, was Akari zu dem Angebot sagen würde. Natürlich würde sie dadurch eine Menge Geld gewinnen, doch war es das wert? Zu allem Überfluss nahm sie den Vorschlag des zwielichtigen Blonden auch noch an, woraufhin dieser sein ganzes Geld setzte und absichtlich verlor.

Mit dem gewonnenen Spiel von Akari, stand Eichiro auf und ging zum Banker um das Geld entgegen zu nehmen, auch wenn ihm das ehrlich gesagt etwas nebensächlich erschien. Ihn interessierte nur der andere Gewinn, welcher so gar nicht in seinem Wohlwollen lag. Er steckte die Berry in seine Tasche und zwar so, dass sonst niemand Zugriff darauf haben konnte, auch nicht unrechtmäßig! Hier in diesem Keller konnte man sich ja nicht sicher sein. Seine Aufmerksamkeit galt jedoch jetzt erstmal seiner Partnerin, welche schon zu dem Hünen gegangen war und ihm einen Kuss gab. Dieser schien nicht genug zu bekommen, denn er verlängerte diesen. Mehr als Zusehen konnte Eichiro allerdings nicht, denn im Grunde würde er nur einschreiten wenn sie es nicht wollte, oder Gefahr drohte. Da sie allerdings darauf eingegangen war, würde Ersteres wohl nicht eintreffen.

Nur kurze Zeit später befanden sich alle, die im Keller gewesen waren, in der Etage der „gewöhnlichen“ Menschen, um dort die weltlichen Bedürfnisse, dem Essen und Trinken, zu befriedigen. Nun saßen Akari und Eichiro abermals an einem Tisch. Sie nippte ab und an am Glas, während der Weißhaarige mit strengem Blick auf sie herab schaute. Und sie würde wohl genau wissen, was er wollte. Musste das sein? Das drückte sein Blick ihr gegenüber aus und auch zurecht. Im Nachhinein bereute er es womöglich, ihr die Zügel im Poker zu überlassen, vielleicht hätte er weiterspielen sollen. Aber nun brachte es nichts mehr, sich darüber zu beschweren. Neben ihnen saßen einige der Leute, die sie von Unten kannten, doch waren diese viel zu sehr in ihrer Feierlaune, als das sie den Beiden in einem Gespräch folgen konnten. Eichiro strich sich kurz durch die Haare und verharrte kurz an seiner Sklavenmarke welche an seiner Schläfe prangerte. Ihn überraschte es, dass es noch keinem dieser dunkleren gestalten aufgefallen war. Vielleicht waren diese Menschen ja im Grunde auch nicht so finster, wie sie sich gaben? Das wird es wohl sein. Nach einem kräftigen Schluck seines Rums, richtete er seine Worte an die Partnerin, welche ihn schon einige Zeit begleitete. >>Und? Hast du vielleicht ein bestimmtes Ziel? Wohin sollen wir als nächstes gehen? <<
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BeitragThema: Re: Zum großen Sonnenschirm    Sa 29 Dez 2012 - 16:28

Ihr Blick glitt von den blonden Haaren über den leicht glitzernden Bart zum Hals des Mannes welcher sie wohl als eine Art Preisausgleich bezeichnend herumzeigen würde. Zumindest vielen einige zwielichtige Gestalten in die Manier des Posierens und Vorführens ihrer Errungenschaften. Noch einmal schaute sie zu seinem Bart, war das Gel oder Sabber? Sie schaffte es sich einen Moment von diesem Anblick abzuwenden und erblickte einen leicht besorgt/genervten Eichiro. Ihr viel im ersten Moment auf eine nonverbale Frage nur eine ebenso nonverbale Antwort ein, dass sprichwörtliche Augenverdrehen. Natürlich war es nötig gewesen, immerhin befand sich der Beweis in Form einiger Tausend Berry in seinen Taschen. Was für einen Gewinn hatte sie überhaupt eingestrichen? Wie hoch war ihr Chip-Haufen gewesen? Der Versuch sich an die genaue Anzahl zu erinnern endete in einem geistigen Abbild des Gewinnerkusses. Nun gut, DAS hätte nicht unbedingt sein müssen trotzdem war es die Erfahrung wert gewesen, eine schlechte Erfahrung aber immerhin. Zugegeben ihre Methoden waren womöglich doch ein wenig unorthodox und rückblickend war die Entscheidung ihres Gefährten sich nicht küssen zu lassen genau richtig gewesen, immerhin hatte sie sich doch am Ende tatsächlich verkauft. Bezogen auf diese Überlegung war seine Frage durchaus sinnbehaftet. Blieb die Frage was ihr am Ende wichtiger war, Geld oder ihre eigene Ehre? Es war nicht gerade so das sie ihre Seele mit Absicht verkaufen würde, doch über Konsequenzen dachte es sich im Nachhinein einfach leichter nach. Wollte er ihr mit eben jenem Blick vermitteln, dass er dies hatte kommen sehen? Wie viel mehr Lebenserfahrung konnte in diesem einen Jahr schon stecken? Jedoch trennten sie nicht nur ein paar Monate der Lebenslauf eines Sklaven sah noch mal komplett anders aus als der einer Waisen die umsorgt worden war. Sie hatte die Freiheit besessen sich ein eigenes Leben aufzubauen. Ihr war sogar die Wahl geblieben ob sie bei den Händlern weiter leben wollte oder sich einem etwas unsteteren Lebenswandel unterziehen wollte. Einen kurzen Moment überlegte sie sogar ob Eichiro die Möglichkeit vereitelt blieb sich seine Freunde selbst auszuwählen. Alle diese normalen Freiheiten erlebte ihr Gegenüber erst seit einer ziemlich kurzen Zeit, reagierte er deshalb überempfindlich? Wollte er an dem was ihm gegeben war festhalten? Sicherlich weckte der Rum in ihr nur ein wenig zu tiefsinnige Gedanken, dass Leben war schließlich für jeden da etwas daraus zu machen.

Auf die Frage nach dem wohin glitt ihr Blick automatisch zu dem sich inzwischen betrinkenden Preisträger. Mit der passenden Antwort könnten sie sich von dieser Gruppe entfernen und vermeiden irgendwo hineingezogen zu werden wo sie nicht hingehörten. Der Sandstrand war sicherlich ein lohnendes Ziel doch kaum passend zu dieser Tageszeit. Im Hafenviertel ließe sich sicherlich ein Ort zum weiterfeiern finden. Sie ward gefragt wurden, also konnte sie auch das Ziel bestimmen. In der aktuellen Gesellschaft weiter zu feiern war sicherlich keine so gute Idee also konnten sie ihr Geld auch woanders ausgeben. Ihr frisch verdientes Geld. In welcher Welt war Poker ein anständiger Broterwerb? Sie wusste jetzt schon das ihre Zielvorgabe für den nächsten Zwischenstopp ihrem Gefährten keinen Jubelschrei entlocken würde. Die Kneipe „Zum Falschen Goldzahn“ war noch viel weniger ein Ort wo Eichiro ein Auge würde zudrücken können. An manchen Tagen ging es laut Gerüchten dort etwas rauer zu, wodurch selbst der blonde Hüne wohl abgeschreckt werden würde. Akari war jedoch der Meinung, sich die Wahre vor dem Kauf zu besehen war nie verkehrt und zur Not machten sie womöglich bereits beim Anblick der Hafenkneipe kehrt, sie würde diese Aufgabe ihrem ‚Beschützer’ überlassen. Zwischen diesen Gedanken leerte sie ihr Glas welches sie Zug um Zug zu sich genommen hatte. “Ich würde ganz gerne ein wenig weiter feiern, jedoch ohne soviel Gesellschaft. Daher schlage ich die Kneipe Zum Falschen Goldzahn vor. Sie liegt nicht weit weg im Hafenviertel ich habe mir den Weg einmal beschreiben lassen.“ Gerade so war sie noch einmal um das Eingeständnis drum herum gekommen sie kenne den Weg genau. Mit ihrer Variante bestand zumindest noch der Minihauch einer Chance das Gewählte Ziel zu erreichen und nicht augenblicklich ein Quartier aufzusuchen. Fehlte noch das der Weißhaarige sie ins Bett stecken wollte, wie eine Siebenjährige. Eine mögliche Antwort blieb er ihr jedoch schuldig unterbrach doch der Gastgeber der Pokerrunde soeben ihr Gespräch. Dieser wollte sich jedoch nur bei ihr für den Auftritt bedanken und gratulierte zum Gewinn. Akari erhob sich und drückte zum Dank und zur Verabschiedung ihren wirklich alten Bekannten und steuerte auf den Ausgang zu. Der Kellnerin welche ihr auf dem Weg begegnete drückte sie entschuldigen ein paar vereinzelte Berry, welche sich in ihrer Tasche aufhielten in die Hand. Ein wenig fühlte sie sich doch dafür schuldig die raue Bande vom Keller in die Oberwelt geführt zu haben, dem Lokal sollte immerhin kein Schaden geschehen, die Einrichtung gefiel ihr doch recht gut. Erstaunlicherweise unbemerkt von dem Blonden schaffte es Akari den Sonnenschirm zu verlassen und machte sich, wissend dass ihr Begleiter folgen würde, auf den Weg.

Tbc: Akari + Eichiro Marktplatz
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