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Drachenschuppengebirge

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Gast

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BeitragThema: Drachenschuppengebirge   So 14 Okt 2012 - 0:33


Das Drachenschuppengebirge liegt auf der direkten Linie zwischen Lahar der Hafenstadt und Nahan der Hauptstadt von Briss. Um dieses Gebirge führt die Hauptstraße herum, was zwar die Reise zur Hauptstadt verzögert, sie aber sicher macht. Um das Gebirge gibt es viele Sagen und Geschichten. Es heißt, dass es verflucht sei und keiner der da reingeht dort wieder jemals rauskommen würde. Man erzählt sich im Volksmund, dass es der Assassinenweg zwischen den beiden Städten sei, da einige Leute wohl diese maskierten Elite-Soldaten des Königs hineinreiten gesehen haben, was wiederum die Furcht und Ansehen gegenüber dem Magatsuclan auf die natürliche Weise steigert. Eine bekannte Tatsache darüber ist, dass das hügelige Gelände von langen und breiten Felsenspalten überzogen sei und in diesen schreckliche Monster hausen würden, die Nachts dort ihr Unwesen treiben. Da jedoch keiner außer den Assassinen, die nie was davon erzählen etwas über das Gebirge genau weiß, bleibt es bei Gerüchten und Märchen.
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Keichi

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   So 14 Okt 2012 - 10:59

CF: Wüstenhafen

Keichi ritt zusammen mit den anderen Komentarlos vom Hafen los und liss den Bewohner derStadt ihre Probleme selbst lösen. Nur merkte der Wachsmann das er wirklich kein gebohrener Reiter war da er ständig auf und ab sprang und somit seinen Hintern selbst blau schlug. "Ich weiß echt nicht ob mir unter diesen Umständen das marschieren sogar lieber gewesen wäre." dachte sich der Mann dabei und versuchte endlich das Problem in griff zu bekommen. Erst nach etwa einer oder zwei Stunden kam ihm eine Information wieder im kopf die er mal zum Thema reiten irgendwo aufgeschnappt hatte. Keichi hatte früher mal gehört das man beim Reiten auf einem Stier sich den bewegungen und dem Rythmus anpassen musste um nicht runter geschleudert zu werden und fragte sich dann ob es bei der Ente ähnlich verhielt. Demnach versuchte er sich mit der Gewichtsverlagerungen entsprechend dem Bewegungen anzupassen um endlich das auf und ab los zu werden.
Nach einiger Zeit sprach dan Taito davon dass sie einen anderen Weg nehmen wollten und kurz danach gab der Chef keichi auch noch eine Maske wegen den Wüstensand. "danke." meinte er dazu und setzte sich auf, nachdem er kurz einen Schluck Wasser getrunken hatte. "Wasser igit. So ein Pech das ich nicht genug Saft dabei hatte." dachte keichi nach dem Schluck und steckte das Wasser wieder weg. Da Wasser relativ Geschmacksneutral war mochte der Wachsmann kein Wasser zu trinken da für seinen Gemüt alles nach etwas schmecken sollte. Und besonders bei getränke bevorzugte der Man süßliche Flüssigkeiten wie Fruchtsäfte oder aber auch einfach nur Milch, auch wenn das nicht Süß war.
Weiterhin meinte Taito auch das keichi auf dem neuling aufpassen sollte. dazu sagte der Wachsmann ebenfalls nichts, dachte sich jedoch dafür: "Na toll. Diese Aufgaben hier werden immer besser. Hoffentlich macht er keine Probleme." Es ging bei diesen gedanken nicht darum das Keichi den neuling mochte oder nicht. Es war lediglich so dass der Mann wenig Interesse hatte Verantwortung für andere als sich selbst zu übernehmen. zeitgleich hatte er wenig Lust als eine Art Vorgesetzter zu fungieren da man als solcher auch Aufgaben an andere verteilen müsste und sowas lag ihm ebenfalls nicht. Viel lieber ließ er sowas andere machen oder machte die Aufgaben so gut er konnte alleibne, mit Ausnahmen jener die er selber nicht mochte oder konnte. nachdem taito mit Keichi fertig gesprochen hatte beschäftigte sich der Mann damit einfach bei gespräche um ihn herum zu lauschen und sich auf dem Weg zu konzentrieren. Da ihm kein gesprächsthema einfiehl sprach er jedoch noch nicht mit dem Neuling und bekamm später noch mehr Unwohlsein als sie das Gebirge von dem Taito sprach erreichten und er dann erzählte was sich in diesem Gebiet so tummelte. "Will der uns eigentlich schon wieder in den Selbstmord treiben?" fragte sich Keichi da er mit der ganzen beschreibung des gebietes schon wieder befürchtet das bei seinem Glück die durchreise nicht ohne Probleme geschafft werden würde.

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Keichi Maebara  Update's Keichi`s Stimme (Mann in Schwarz, Shiki)


Frieden ist eine Lüge. Es gibt nur Leidenschaft.
Durch Leidenschaft erlange ich Kraft. Durch Kraft erlange ich Macht
Durch Macht erlange ich den Sieg. Der Sieg zerbricht meine Ketten.
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Izuku Tamigawa
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   So 14 Okt 2012 - 14:17

Immer wieder holperten die schnellen Schritte der Rennente über den sandigen Boden des Steppenlandes, als Akio schließlich begann von dem Kampf zu erzählen. Hatte sein Training dem jungen Cyborg doch etwas gebracht? Erfreut über diese Tatsache, jedoch nicht den Blick hebend, betrachtete er weiter die Zeilen seines Buches, ehe er Taitos Stimme vernahm und Akio ein Spiel spielen wollte. Kurz deutete Izuku antwortend zu Akio auf einen bräunlichen Stein. ‘‘Meinst du den? Oder den? Oder den?‘‘ Damit hatte er die eigentlich überflüssige Frage Akios mit nur wenigen Deutungen schon beantwortet, weil alles andere eher einen Beige Ton hatte. Als Taito begann etwas über das Drachenschuppengebirge zu erzählen, hob der Arzt nun interessiert den Kopf. Mit Tieren und solcherlei Dingen kannte sich der Arzt nicht sehr gut aus, doch wusste er genau, dass diese Spinnen alles andere als freundlich sein mussten und immer wieder wurde dem Tamigawa eigentlich bewusst, wie sehr er diese Mission zu hassen schien. Dieser aufgeblasene Nair, welcher sich einfach die Macht eines ganzen Königreiches unter den Nagel reißen wollte und nun auch noch mordende Killerspinnen aus dem tiefsten Gebirge. Gab es auf dieser Insel irgendetwas, was nicht töten wollte, oder nach der ultimativen Macht strebte? Seufzend rieb sich der Arzt den Nacken und nahm sehr deutlich den Blick seines Kapitäns wahr. Sollte er wirklich die Präsenzen von Tieren überprüfen? Das hatte er zwar noch nie getan, doch was sollte er schon antworten? ‚Tut mir Leid Chef, aber Krabbelviecher stehen nicht auf meiner Liste?‘ Das wäre eine Art sarkastischer Kommentar gewesen und in dieser Situation, in der sich nun einmal alle Anwesenden befanden, nicht angebracht. Stumm nickte er abermals, als er dem Neuankömmling Shoujii einen musternden Blick zuwarf. Er hatte wohl nicht viel zu erzählen und seine Aufmachung wirkte wie die eines Matrosen. Gerade frisch aus der Ausbildung. Diese stramme Körperhaltung und stumm und gehorsam Befehle befolgen. Izuku war am Anfang seiner Kariere auch so gewesen. Heute ließ er sich kaum noch auf etwas ein, dass ihm widersprach. Dennoch musste er sagen, dass Shoujii deutlich besser in die Gruppe passte, als Harold. Dieser Möchtegernarzt in seiner kindlichen Aufmachung sollte sein Partner für medizinische Notfälle werden? Kurz huschte ein herablassendes Lächeln über seine Lippen. Dieser Junge viel sicher um, wenn er einen Schwall Blut aus einer Wunde austreten sah. Außerdem schien dieser kleine Kerl sich nicht einmal ansatzweise richtig verteidigen zu können, denn alles an ihm wirkte so unsicher und schüchtern, dass die Klinge in seiner Hand wie Espenlaub zittern musste. Die Aufstellung der Division im momentanen Zustand gefiel dem Arzt so gar nicht, sodass er abermals sein Buch zur Hand nahm, eine Seite weiter blätterte und die Augen wieder die Zeilen verfolgten. ‘‘Das wird nicht gut ausgehen, Magatsu. Ich hab das im Gefühl. Irgendetwas wartet tief in den Pässen auf uns. Und es sind… viele.‘‘ Die Worte kamen wie selbstverständlich und doch war es so, als würde der Tamigawa mehr mit sich selbst reden, als mit Taito. Dieser konnte dennoch die Worte deutlich vernehmen, während der Rest der Truppe nichts hören durfte. Akio konnte natürlich alles hören, doch war dieser ohnehin in Izukus Anwesenheit in Sicherheit. Er würde sich immerhin um seinen ‚kleinen Bruder‘ kümmern. Das hatte er ihm ja in der Vergangenheit versprochen.

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''Izuku spricht'' ; ''Der Wahnsinn spricht'' ; ''Andere Protagonisten sprechen''


Charakterbogen



''Es gibt keine Schatten in einer Welt ohne Licht...''
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Mesu

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Mo 15 Okt 2012 - 18:27

CF: Stadttor von Lathar

Seitdem Mesu am Stadttor angekommen war, ist doch einiges passiert was zeitgleich aber auch nicht groß von Bedeutung war. Taito gab den Befehl zum abmarsch ohne auf Sooki, Bacchus und Keiko zu warten. Kaum wollten sie aber los reiten, schloss sich noch ein junger Marinesoldat der Gruppe an. Taito schien nicht so begeistert darüber gewesen zu sein, weil er erstmal davon sprach, dass er nur die Fähigsten Leute aus seiner Mannschaft mitnehmen wollte und auch zweifel hat, ob sich der Neuling verteidigen könne. Trotzt dieser eher negativen Begrüßung folgte der Neuling der Gruppe und wurde unter Keichi gestellte. Dieser sollte als Mentor auf den Jungen aufpassen. Ob es wirklich ratsam ist, Keichi als Mentor einzusetzten konnte Mesu nicht sagen. Wenn es aber darum ging den Neuling zu beschützten dürfte Keichi dafür geeignet sein. Mit seinem Wachs war er in der Lage, bei Gefahr wohl eine Schutzkuppel zu erschaffen oder eine Schutzwand zu errichten. Vorausgesetzt Keichis Wachs ist bei diesen Temperaturen einsatztfähig.
Als wenn es irgendwo geschrieben Stand, dass Mesu und Keichi fast immer ähnliche Aufgaben haben sollen, bekam Mesu Harold als Schützling. Dagegen hatte der weißhaarige keine Einwände. einzig was ihn störte war die Schutzmöglichkeiten. Mesus einzige Möglichkeit Harold zu beschützen wäre es gewesen, den Gegner an sich zu fesseln. Im wahrsten Sinne des Wortes. Doch falls Harold auch so ein Wildfang bei Kämpfe sein sollte, wie es Akio auf der Karate-Insel war, war es leichter gesagt als getan. Mesu konnte sich noch gut daran erinnern, wie Akio einfach in die Masse von Gegner sprang und anfing sie nieder zu metzeln, obwohl Akio extra vorher gefragt hatte ob er sich hinter Mesu verstecken könne.

Der Ritt selber war für den Anfang leicht nervig, weil sie mit den flüchtenden Menschenmassen gemeinsam zur Stadt ritten. Doch irgendwann Befahl Taito das links Abbiegen. Kurz fragte sich Mesu weshalb sie zu diesem Gebirge reiten sollten. Wäre das ein schnellerer Weg zur Hauptstadt, würden doch wohl die Flüchtlinge diesen Pfad einschlagen. Durch Taitos Beschreibung des Gebirges war es dem Hauptgefreiten aber klar weshalb sie das nicht machten. Der Boden war gefährlich, Aufgrund von Erdspalten und dann gab es noch diese Spinnen, welche ihre Höhlengänge genauso wie eine Erdspalte gestaltet haben. Der Hinweis dass sie auch nur 10 Sekunden Zeit hätten um einen Gegenangriff einzuleiten, im Falle eines angreifenden Auftauchens der Spinnen, weckte in Mesu ein gewisses Interesse. Ein Teil von ihm wünschte sich, wenn so eine Spinne auftauchen würde, einfach damit Mesu erleben kann, weshalb die Spinnen so gefährlich waren. Waren sie vielleicht so schnell dass kaum jemand auf sie reagieren kann oder haben sie eine so robuste Schale bzw. Haut, dass herkömmliche Waffen nur wenig Schaden anrichten? Falls es auch ihre Widerstandskraft ist, welche diese Spinnen so gefährlich machten, kam in Mesu die Frage hoch, ob seine neue Technik Rankyaku zerstörerisch genug wäre um diese Spinnen mit einen guten Treffer ihre Gefährlichkeit zu nehmen.
Bewusst dass sie aber wohl noch ihre Kraft brauchen, sollten sie in der Hauptstadt angekommen sein, hoffte Mesu darauf, dass keine dieser Spinnen erscheinen würden. Wenn sie hier jetzt schon ihre ganze Kraft anwenden müssen, werden sie wohl kaum noch genug Kraft zu haben den König sterben zu lassen. Obwohl, sollte Al es schaffen ungefähr zur selben Zeit den König anzugreifen, während die 99. Division erschöpft war wegen dieser Route, könnten sie eine Ausrede haben weshalb sie den König nicht beschützen konnten. ALs Izuku von seinem unguten Gefühl sprach konnte Mesu sich schon denken was jetzt demnächst passieren würde. Wahrscheinlich würde früher oder länger jemand ein Stichwort äußern, was mit Gefahr in verbindung steht und als wenn die Gefahr auf diesen Stichwort gewartet hätte, würde sie dann erscheinen. Dieses typische Szenario kennt man doch in jeden zweiten oder dritten Roman. Dennoch obwohl Mesu sich schon denken konnte was Izuku meinte, und sich auch der Gefahr des plötzlichen Erscheinens der Gefahr bewusst war, fragte Mesu. "Was meinst du Izuku-san? Wer lauert auf uns und sind viele?"

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Mesu Alam
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Mo 15 Okt 2012 - 21:36

Endlich endlich .. Wer kennt es nicht lange langeweile und plötzlich wird es spannend. Was macht man in dem Moment. Jubeln. Akio währe wen das Fass die Renente und das aufwas ich gleich zusprechen komme nicht währe am liebsten aufgesprungen als sich die Landschaft änderte. Nun ging es steil bergauf an einer relativ Dünen Klippe mit vielen erdplatten und Bröckligem Fels. Akio sah immer wieder größere Löcher im Boden und hatte das Gefühl von vielen Augen beobachtet zu sein. Akio hatte diese Art der Wahrnehmung aber stark ausgeprägt und hatte auch das Gefühl gehabt das ihnen vorher gefolgt war. Das verdrängte er aber mal geschickt. es waren hunderte Zivilisten geflüchtet da waren ihm mehrere gefolgt. Nun aber zu dem worauf ich kommen wollte. taito hatte eine Ansprache gehalten.. ja wie immer sie war lang sollte sehr männlich wirken und hatte auch schöne akzente aber alles im allem sagte er.. ich fasse frei zusammen: Vorsicht: Assassinen geheimweg, Sei schnell, Spinnen nach 10 sek aggro. Das dürfte ja nicht su schwer sein oder etwa doch. Franziss war langsam müde und wurde langsamer. kein und er er trug zwei mänschen und gute 80 liter Eistee. So was konnte er sicher nicht auf ewig und das in der Hitze. Akio Hoffte das sie bald eine rast einlegen konnten oder das er mit einem die Renente tauschen durfte damit sich Franzis mal einwenig ausruhen. Akio sagte erstmal nichts den die Situation war etwas angespannt. Izuku sagte auch nichts zu dem was Akio ihm erzählt hatte das war etwas schade aber er spielte wenigstens mit ich sehe was was du nicht siehst aber dazu hatte akio auch keine Lust mehr. Nun aber nochmal zu etwas anderem. Ein Geschenk. Ja akio hatte was geschenkt bekommen. Akio mag Geschenke sehr, Die sind einfach Klasse. Es war zwar von Herzen aber passte nicht zu Akio´s style. Schade es war sicher praktisch aber wen das so war konnte akio das sicher nicht anzeigen wo kommen wir den da hin. Was es war ? na eine Hübsche Königsblaue Assassinen Maske. Akio konnte die Farbe aber echt nicht leiden weil es nicht zu ihm passte und sie würde seinen Laser unbrauchbar machen. Nun hakte Akio sie an die Halterung des Fasses an möglicherweise konnte er später wen damit knäbeln... nicht das akio auf fesseltspiele stehen würde. Anders als Mesu mochte er es eigentlich nicht sich selbst oder durch andere oder generell anderen die freiher einzuschränken. Das führte immer dahin das einer heule oder es echt geil fand . beides nicht immer und eigentlich nur in wenigen fällen erstrebenswert und das auch nur für andere. Akio konnte beides nicht wirklich verkraften. Wen ihr dachtet das war spannend jetzt wird es euch umhauen. Izuku der Haki typ und Akios Beschützer ne. Der hatte da noch so ein Gefühl und wen so einer so ein Gefühl hatt solte man sich in acht nehmen. Izuku sagte das irgendwas in diesen pässen lauerte und das es viele seinen. Das machte akio einerseits angst aber auch etwas ergeitzig. Er hatte mi der flucht von Hoju Raiden nichts vorzuweisen und musste noch irgendwas leisten. ja taito war ihm dankbar dafür gewesen udn es hätte auch Quit heißen können aber Akio war ein mann , ja mann habe ich gesagt Junge trift aber besser, von ehre und wollte sowas nicht auf sich sitzen lassen. Es muste ein fairer ausgleich her. Was machen. klar helfen wo mann kann. Akio lies also Franzis die Renente wieder etwas beschleunigen und versuchte für die bessere kampfpposition so gass zu geben bis sie ein Plato oder eine größere fläche ereichen würden.
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Shoujii

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Di 16 Okt 2012 - 16:59

Die Gruppe ritt nun schon seit einiger Zeit durch das Drachenschuppengebirge und alle schienen recht angespannt zu sein. „Ob sie wissen was sie hier erwartet?“ Shoujii nahm zwar eine gewisse Anspannung und das Getuschel einiger Gruppenmitglieder wahr, aber wussten sie wirklich was für schreckliche Kreaturen hier auf sie lauern würden und vor allem das diese vor allem gegen Abend bzw. Nachts aus ihren Verstecken heraus kamen um unwissende Wanderer zu überfallen und jagen? In seiner Ausbildung wurde der junge Soldat immer wieder vor dem Drachenschuppengebirge gewarnt und das man lebensmüde sei, wenn man sich dorthin begeben würde… doch nun ritt er gerade durch dieses gefährliche Gebiet mit einer Gruppe, seiner neuen Division, die er noch kaum bis gar nicht kannte. Von ihrem Aussehen und Auftreten her sahen fast alle sehr kampferprobt und robust aus, allerdings fiel ihm ein Milchbubi seines Alters auf, welcher eher zaghaft und wenig durchtrainiert aussah. „Ob der in so einer gefährlichen Umgebung gut aufgehoben ist?“ Shoujii runzelte die Stirn. So Marine Anwärter hatte er schon während seiner Ausbildung des Öfteren gesehen… entweder Milchbubis welche auf den Wunsch Ihrer Eltern zur Marine gegangen sind und total fehl am Platze waren, oder wilde Muskelprotze, welche keinen Respekt vor dem Kampf und Ihren Gegnern hatten. „Man sollte immer wachsam sein und vor allem den Feind nicht unterschätzen, schließlich kommt die Hochmut kommt vor dem Fall“.
Sein Mentor Keichi schien nicht wirklich begeistert zu sein das er sich nun um Shoujii den Neuling kümmern musste, das merkte Shoujii recht deutlich. „Denkt er wirklich dass ich ihm Ärger bringe oder mich nicht selbst verteidigen kann?“. Shoujii war sich nicht sicher ob er seinen Mentor ansprechen sollte um diesem den falschen Eindruck zu nehmen, aber diese Gelegenheit könnte er direkt nutzen um Ober Maat Keichi ein paar Fragen bezüglich der anderen Gruppenmitglieder zu stellen. Im Grunde war ihm eh jegliche Ablenkung bei diesem Ritt durch die monotonen und weiten Landschaften eine Willkomme Abwechslung, vor allem wenn man weiß was hier an blutrünstigen Tieren rumlungert. Nach ein paar Momenten des Zögerns ritt Shoujii in die Richtung von Keichi, wobei er immer mehr Sand ins Gesicht geweht bekam. „Wie gut, dass Flottenadmiral Magatsu noch Masken übrig hatte, ohne die würden wir wohl nur sehr langsam und mühselig weiter kommen“.
Bei Keichi angekommen nickte Shoujii ihm erst mit einem verschmitzten Lächeln zu und anschließend versuchte er vorsichtig ein Gespräch zu beginnen „Sie sind wohl mein neuer Mentor. Ich wollte mich Ihnen nur kurz vorstellen Sir und Sie wissen lassen das ich Ihnen nicht zur Last fallen werde! Sie sahen vorhin nicht gerade glücklich aus, als der Admiral mich Ihnen zugeteilt hat“. Der Junge Soldat war sich nicht sicher ob es nun dreist wäre noch weitere Fragen zu stellen, aber er konnte es sich einfach nicht verkneifen… er musste einfach mehr über seine neue Division – seine neue Familie erfahren. „Könnten Sie mir etwas mehr über diese Division und deren Mitglieder erzählen? Bisher hatte ich nur Gerüchte oder Warnungen gehört, vor allem über Admiral Taito und diesen komischen „irren“ Typen“. Der junge Soldat schwieg und wartete gespannt wie sein neuer Mentor reagiert und ob sie sich gut verstehen würden, schließlich werden sie später zusammen Kämpfen müssen.

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Shoujii denkt    Shoujii spricht
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Mi 17 Okt 2012 - 17:37

Harry der einfach Stumm mitgegangen ist bis jetzt er nickte zwar wenn man mit ihm redete und antwortete meistens kurz und bündig aber diese Hitze nahm ihn einfach mit es lag nicht am Wassermangel oder so unter dem er Gott sei dank nicht litt er hatte ja noch genug Wasser mit. Aber trotzdem war die Hitze und die trockene Luft sehr sehr gewöhnungsbedürftig. Von Taito bekam er ja zum Glück ein Mundtuch um sich zu schützen das Half zwar trotzdem war diese Gegend wohl kein Ort wo Harry auf Urlaub fahren würde. Da war sein Motto "Lieber Gefrier als Sonnenbrand". Er wusste zwar schon das Mesu auf ihn aufpassen sollte aber das er alleine für seine Sicherheit zuständig war zeigte Harry das er wohl lieber immer ein Auge auf Mesu geben sollte bevor dieser irgendwo abbog und Harry am Ende "alleine" da stand. Er war aber froh das Mesu sein "Mentor" sein sollte mit ihm hat er bis jetzt ja am meisten gesprochen und so fühlte er sich auch wohler als bei wem anderen den er nicht kannte und noch weniger Einschätzen konnte. . Harry war noch nie auf einem Pferd geritten geschweige denn einer Ente es war etwas ungewohnt. Aber er befolgte den Rat von Taito und band der Ente auch ein Tuch um den Mund am Anfang war der ritt etwas ungewohnt aber langsam aber sicher gewöhnte er sich daran.

Er musste ja reiten können nach der "Grusel" Geschichte von Taito mit den Spinnen. Harry bekam mit das Izuku etwas gegen den Plan hatte diesen Weg zu nehmen es war verständlich der Weg schien nicht gerade der beste zu sein aber man schien ungesehen von A nach B kommen zu können wenn da nicht die Spinnen wären und die Tatsache das sie reiten mussten dafür aber eher beunruhigten ihn die Spinnen denn sie hätten nur 10 Sekunden Zeit um den Gegenangriff zu koordinieren.

Harold sah sich um wie die anderen sich beim reiten taten und fragte sich ob er wohl der einzige sei der Probleme damit hatte. Er versuchte diese Spinnenhöhlen zu suchen mit den Augen erkannte aber nicht viel. Er konnte auch nicht sagen das er sich gerade Beobachtet fühlen würde obwohl dieser Ort wohl einer war wo man sich leicht beobachtet vorkommen könnte denn so eine Gruppe Marinesoldaten auf einem Assasinnen Weg kam sicher auch nicht alle Tage vor aber solange sie vorsichtig seien würden würde schon nichts passieren.

Harry ritt etwas näher zu Mesu lächelte etwas und begann zu sprechen "Also nun bist du wohl mein Mentor gibt es irgendetwas was du mir sagen möchtest in dem Zusammenhang? Irgendwas was ich wissen müste? er räusperte sich kurz und musste einen Schluck Wasser nehmen er nahm ein paar kleine Schlücke und dachte sich dabei Ich sollte so etwas lieber nachfragen besonders im Kampf oder derartiges will ich ihm ja nicht im Weg stehen oder ihn Behindern

Als sie zuvor bei den flüchtenden Menschen vorbei ritten fragte sich Harry ob diese Menschen verpflegt werden richtig und ob jeder gerettet werden konnte wäre ja zu tragisch wenn jemanden etwas zu gestoßen wäre nur weil Piraten die Stadt in Flammen gelegt haben aus was für Gründen auch immer.



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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Mi 17 Okt 2012 - 20:04

Die Reaktionen auf die Erzählungen des Captains sind verschiedenartig ausgefallen. Während sich die einen Sorgen darum machten, wie sie es wohl rechtzeitig schaffen sollten so schnell wie möglich hier durchzureiten, vertanden andere nicht recht was Taito ihnen gerade über das Gebirge erzählt hatte oder wollten es noch nicht verstehen und mussten es Verdauen. Einige Wenige fanden sich damit ab, blieben entspannt und kalkulierten lieber, wie sie es am besten anstellen sollten durch das Tal zu kommen ohne großen Schaden davon zu tragen, während sie sich an die vorgebenenen Anweisungen des Assassinen halten würden. Von den letzteren hätte sich Taito mehr gewünscht, doch es war schon mal ein Anfang, dass alle über die Informationen Gedanken machen sollten. Auf sein Befehl hin gehorchten die beiden Neulinge Harry und Shoujii und ritten sogleich näher an ihre Mentoren heran. Während Mesu es nicht so ganz verstand, mit Harry aber bereits zusammengearbeitet hatte war Keichi nicht besonders begeistert zu sein. Taito schmunzelte innerlich, da es zu den Aufgaben eines Vorgesetzten gehörte sich um seine Leute zu kümmern und da Keichi ein Obermaat war, wäre es ein guter Anfang für ihn mit einem Mann anzufangen. Je höher man in der Marine aufstieg desto mehr Verantwortung hatte man und auch desto mehr Gefolge. Diese Tatsache mussten seine Jungs, besonderes die höheren Offiziere einfach lernen. Außerdem hatte Keichi bereits in der Schlacht auf der Karate Insel bewiesen, dass er sich um Sookie kümmern konnte. Während sie so gut wie keine Verletzungen davontrug, hatte er ganze Arbeit geleistet. Dem Jungen fehlte wohl noch Motivation, ob man ihn deshalb zur Magatsu in die Division steckte? Gut möglich.
Mesu hingegen schien ein loyaler Marinesoldat zu sein und bewahrte möglichst in jeder Situation einen kühlen Kopf, was er abermals bewiesen hat. Aber auch als Mentor schien er mit Harry gut klarzukommen, wovon Keichi sich eine Scheibe abschneiden könnte. Auch wenn der Hauptgefreite oftmals seine Meinung oder Vorschlag sagte, verstand er die Entscheidung des Captains und folgte dieser auch. Das alles sprach sicher für ihn und für die Reife die der Schwertkämpfer mit sich brachte.
Es hing diesmal sogar zum Teil von ihnen ab wie sich die beiden Neulinge halten würden.

Izuku schien gerade dabei zu sein ihre Umgebung zu anlaysieren. Auf den Arzt war dank seiner besonderen Fähigkeiten, von den wohl nur Magatsu was ahnte, echt verlass. Sogleich erkannte dieser, dass sie bereits beobachtet wurden und dass es laut Izukus Aussage viele seien. "Danke Izuku, das seltsame Gefühl habe ich auch. Es ist mehr als ungewöhnlich, dass man in kleinen Trupps durch dieses Gebirge reitet. Assassine reiten höchstens zu dritt da durch, da sie sonst auffallend wären und nicht schnell genug voran kommen würden. So lange sie noch skeptisch sind und noch nicht angreifen bleiben wir wachsam und reiten weiter. Ungefähr ein Viertel der Strecke haben wir bereits hinter uns und nähern uns dem Kern. Augen weiterhin offenhalten Männer, hier passieren die seltsamsten Dinge". Gerade als Magatsu mit dem Arzt sprach bemerkte er, dass die Ente auf der Izuku und Akio saßen langsamer wurde. Erstaunt ritt der Kapitän neben ihnen her und fragte sich woran das liegen könnte. Der Cyborg schien bei seiner Größe nicht wirklich der ausschlaggebende Punkt zu sein und Izuku auch nicht, die Ente konnte schließlich bis zu zwei Personen locker durch die Wüste tragen ohne an Geschwindigkeit oder Ausdauer extra einbüßen zu müssen. Doch was war es dann? Die Augen leicht zusammenkneifend erkannte er auf was genau Izuku saß. Ein Fass deren Inhalt vermutlich Wasser war. Den Wassergehalt checkend erkannte er, dass sie genügend dabei hatten und das wohl der Grund sei, weswegen die Ente langsamer wurde. "Hey Akio, euere Ente wird langsamer. Das ist kein Wunder, da die Tiere nicht auf 3 Personen ausgelegt sind und dieses Fass somit locker als eine dritte Person durchgehen kann. Wir haben genügend Wasser in den Lederbeuteln dabei, ihr müsst das Fass hier lassen. Je länger wir für den Weg brauchen, desto mehr verringert sich unsere Chance heile aus diesem Gebirge rauszukommen, wir müssen einfach ständig in Bewegung bleiben, tut was dagegen" meinte er nochmals den kleinen Cyborg und Izuku ansehend. Es war zwar von dem Kleinen gut gemeint gewesen, doch von Planung hatte Akio nicht wirklich eine Ahnung. Kein Wunder, da der Cyborg teilweise das Verhalten eines Kindes aufwies, auch wenn er schon um einiges älter war. Magatsu sah sich um und entdeckte den nächsten Felsspalt "Der hier sieht natürlichen Uhrsprungs aus, viel zu ungemütlich, was die Felsenspinnen angeht. Werft das Fass da rein, lasst es keinesfalls auf dem Weg fallen, immerhin soll diese Strecke noch mehrmals benutzt werden und die Leute ungehindert hindurchreiten können" meinte er zu Izuku und dem Arzt. Es wäre wohl das Beste für alle, wenn sie es verschwinden lassen würden, so behielten sie ihr Tempo bei und ihre Chancen auf Überleben hier würde um einiges mehr steigen.
Der Assassinenweg führte sie immer tiefer in das Gebirge rein. Man merkte förmlich wie sehr sich die Häufigkeit der Felsenspalten steigerte und auch wie teilweise unnatürlich sie in den Bergen angebracht waren. Das zeigte nur wie hoch die Spinenpopulation hier war. Aber auch die Häufigkeit von Höhlen in den Steinwänden war zu erkennen. Sie sahen zwar alle natürlich angebracht aus und keinesfalls aus dem Stein gehauen, doch konnte Magatsu sich kaum daran erinnern, dass es so viele Höhlen das letzte Mal waren, als er damals hier eine Nacht verbringen müsste. Waren etwa viel mehr ungewöhnliche Wesen als Felsenspinnen in diesen Steinlabyrinth zu finden? Einleuchtend wäre es, wenn man bedenkt, dass es das Einzige weit und breit in der felsenlosen Steppe war und man hier dank den vielen Erzählungen über das Drachenschuppengebirge ungestört von Menschen leben konnte. Doch das waren einfach Vermutungen. Was sollte schon hier neben den vielen Spinnen überleben können? Die Großen fraßen die Kleinen, Bergziegen war die schmackhafteste Beute, wenn auch sehr schwer dank ihrer Wendigkeit zu erwischen, ansonsten wären es die Menschen, die als leichte Beute abgestempelt werden könnten. Doch es würde sich bald zeigen, ob die Vermutungen des Magatsu nur Fantasien waren oder ein Stückchen Wahrheit dran war.
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Mi 17 Okt 2012 - 21:01

Immer wieder pfiff der Wind durch den engen Pass der Steinwände und hallte flüsternd, gar warnend an den Wänden wider. Fast so, als würde der Wind versuchen, mit dem Assassinen und seiner Division zu Kommunizieren.‘‘ Geht dort nicht rein! Verschwindet so schnell ihr könnt!‘‘ Eine ungehörte Stimme konnte jedoch nicht warnen und so blieb jedes Wort, jeder Laut nur in einem sachten Seufzen des Windes. Immer wieder hörte man kleinere Steine langsam den Pass runter rollen. Immer wieder schien die Umgebung düstere, aber sarkastische Spiele zu spielen, zerrte leicht an den Nerven der Anwesenden. Und manchmal, wenn man genau hinhörte, würde man das kratzen an den Wänden hören. Die Bewohner der Hauptstadt erzählten Sagen. Von Spinnen, Menschen, die in den Wänden eingemauert wurden, weil sie gestohlen hatten, oder aber von anderen Bestien, welche nur darauf warteten, dass ungebetene Gäste unaufmerksam wurden. Ein jeder in der Stadt mied den Pass und nur wenige Ausgewählte, jedoch unbekannt in der Anzahl, hatten den Pass lebend passiert. Einige sind noch heute in einen Zustand voller Apathie verfallen. Andere hatten sich bereits das Leben genommen. Man sagte, dass einige Gestalten diesen Weg nahmen. Doch waren dies sicher nur Sagen. Jedenfalls in den Ohren der Dorfbewohner. Die Sonne, welche sonst erbarmungslos auf die Köpfe der Anwesenden schien, verzog sich immer weiter hinter den Felsanhöhen und so führten die Schritte der Marinesoldaten tiefer in das Labyrinth des Steines. Die Gefahren dieses Weges waren Zahlreich. Gerade, als Taito Akio angesprochen hatten, brach der Boden leicht neben Akio ein. Ein kleinerer Hohlraum tat sich auf und man mochte meinen, einen kleineren Schemen dort gesehen zu haben. Doch nur Tücke. Das Licht spielte der Division einen Streich. Ein jeder mochte gerade zusammen gezuckt sein, und doch spielte der Pass abermals mit den Nerven. Die Enten, welche bisher alle ruhig gehalten hatten, begannen leicht zu zittern und die Temperatur nahm hier und da leicht ab. Und je mehr die Enten begannen zu bibbern, umso düsterer wurde die Atmosphäre. Langsam aber sicher wurden die Tiere nervöser und Akios Ente, welche ohnehin schon ziemlich müde war, wurde immer langsamer. Akio hatte es mit der Last wohl doch etwas übertrieben. Der Leichtsinn eines Kindes musste jedoch in diesen Moment etwas nach sich ziehen.
Gerade als Magatsu eine Felsspalte beobachtete, konnte er noch einige, geschickte Beine an der Wand entlang huschen sehen, als ein gellender, schriller Schrei die Stille zerriss und hallte an den kalten Gesteinswänden wider. Dann etwas kräftigere Schritte. Direkt vor ihnen. Und hinter ihnen. Es schien so, als seien die Schritte überall. Und doch befanden sich vor der Gruppe drei kräftige Spinnen. Ihre Körper waren locker so groß, wie Izuku, Akio, sein Fass und deren Ente zusammen, während an ihrem Kopf eine Anzahl vieler, fast tausender rote Augen funkelten. Der Blick war alles andere als Einladend und ihre Beine waren sehr behaart. Auch der Hintern, welcher nochmal so groß war, war deutlich behaart und zwei ihrer Vorderbeine hatten gottesanbetergleiche Klingen, welche aus Chitin bestanden. Dieses Material war sehr robust und Säureresistent. Direkt hinter der Gruppe taten sich zwei weitere solcher Wesen auf. Beide genauso robust und zwei kleinere. Die kleineren galten wohl als Späher, denn diese waren flink und bewegten stetig hin und her. Auch diese hatten tausende von Augen, doch waren diese grün. Bewiesen diese Augen doch, dass die Spinnen dich nicht nur an das Licht gewöhnen musste, denn Facetten spiegelten auf den Liedern wieder. Da hatte die Division sich wohl einige Besucher arrangiert. Wären sie schneller gewesen, so wäre dieses Treffen wohl ausgeblieben. Doch der Leichtsinn Akios hatte ihnen vorerst die erste Gruppe an Untieren beschert. Diese schauten Angriffslustig in Richtung der Gruppe, ehe die drei dickeren Spinnen bei Akio, Izuku und Taito direkt in den Angriff gingen, während die Späher Spinnen sich Shoujii und Harold schnappten und die andere beiden den Hauptgefreiten den Obermaat.

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Die Gifte selbst bestehen nach dem Treffer etwa 3 Posts. )
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Keichi

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Do 18 Okt 2012 - 23:26

Der Ritt ging weiter und während Keichi sich langsam an das Reiten gewöhnt, oder das Gefühl in seinem Hintern und beckenknochen verloren hatte, beobachtete er die anderen aus Langeweile und sah das sich auch die anderen unterhielten. Durch seine Lauschatacke bekam der Wachsmann mit wie Izuku etwas davon sprach das auch er ein ungutes Gefühl wegen der Umgebung besaß und zudem glaubte das sich viele Wesen hier aufhalten könnten. Zum einen fragte sich Keichi woher der andere dass so genau wissen wollte da niemand der nicht hier wohnen würde das wissen könnte, doch zum anderen nahm er an das Izukus Aussage einfach auf ein Gefühl sowie eventuell das Wissen das in solche Landstriche häufig viele kleine Tiere wie Insekten oder Echsen lebten beruhen könnte. Davon das Izuku über eine Haki-form verfügte wusste Keichi nichts zumal er selber auch nicht wirklich Haki kannte. Ebenfalls schien es so als ob Mesu das ungute Gefühl verstärken wollte da der Weißhaarige nach einer Zahl fragte. Soweit Keichi es jedoch aus seine Romanen kannte war es niemals gut in so einer düsteren Umgebung nach einer Zahl von mögliche Wesen die möglicherweiße in der Umgebung waren zu fragen. Der grund dafür war nämlich das in den Romasnen dann häufig kaum nach der Antwort auch diese Wesen in entsprechender Zahl erschienen.

Eine kurze Weile später näherte sich auch der Neuling Keichi und als dieser in Gesprächsreichweite war musste der Wachsmann nochmal kurz Überlegen wie der neue hieß und merkte das er den namen bereits wieder vergessen hatte. Ganz offensichtlich hatte wieder Keichis geistige Schwäche, sich Namen und Gesichter von realen Leute schlecht merken zu können, zugeschlagen und dabei den Namen des Neulingen mitgenommen. Stattdessen bemerkte er das der Neuling einem der zwei Offiziere die damals bei dem Rivers Mounten und den Seekönig Fall verschwanden ähnlich sah. Oder aber Keichis erinnerungen spielten dazu einen Streich mit ihm und veranlassten den Wachsmann dazu schon wieder zu glauben wildfremde Gesichter schonmal gesehen zu haben, was sonst häufig bei Frauen und Mädchen der Fall war.

Als der Neuling dann begann zu sprechen und erstmal meinte keine Last zu werden dachte sich Keichi: "Kann der Gedanken lesen oder was?" und antwortete anschließend auf die Fragen.

"Naja ich bin es nicht gewohnt über jemanden zu stehen und diesen Anweisunge zu erteilen oder jemanden in einer Arbeit einzuweißen. Sowas überlasse ich lieber andere die besser dazu geeignet sind. Und wir werden erst noch sehen müssen ob ihr eine Last seid oder nicht. Zu viel Selbstvertrauen oder Übermut ist niemals gut." Zusätzlich zu dieser Aussage dachte sich Keichi auch noch, dass je nachdem wie die Situation sein wird und wie gut der Neuling war es auch leicht passieren könnte das keichi zu einer Last werden könnte. Bestes beispiel für so eine Situation könnte sein, sollte der Wachsmann jemals in Kontakt mit Seestein kommen und somit handlungsunfähig werden.

Als Shouji auch nachfragte was man über die Devision erzählen könnte, wurde das Misstrauen in Keichi geweckt. Soweit der Obermaat wusste, war Taito im Land noch ein gesuchter Verbrecher oder galt als so einer. Da es zudem eine besondere Verbindung zwischen Taito und dem König gab, wäre es möglich das der König vielleicht einen Spion oder Attentäter der nicht aus Taitos Clan stammte in die Mannschaft schleusen wollte.
Darum entschied sich keichi erstmal dazu, nur das nötigste zu sagen, zumal der Obermaat sowohl Akio wie auch Izuku selber nicht wirklich kannte.

"Tato ist der Chef dieser Einheit und hat den Rang des Flottillenadmiral, wie ihr wohl wissen dürftet." in gedanken verfluchte der Wachsmann denn oder die menschen die sich den namen für diesen Rang ausdachten da Keichi schwierigkeiten hatte diesen richtig auszusprechen und selber nichtmal wusste wie es richtig geschrieben wurde.
"Nach ihm kommt nach der Rangordnung ein Mann namens bacchus. Denn kann ich hier jedoch gerade nicht ausmachen. Weiterhin sind ein paar namen die du dir hier merken solltest noch Izuku der einer unserer Ärtzte ist, sowie Mesu der unser Fesselmeister ist. Der kleine dort ist jemand Namens Akio. Mit Ausnahme von Mesu und Taito kann ich jedoch nicht viel zu den anderen sagen da ich mit den anderen noch nicht zu tun hatte und auch nichtmal weiß was die so können.."

Während Keichi die namen nannte zeigte er auch auf die entsprechende Person, sofern er die selber erkannte. Da dieser zudem sich nicht sicher war ob Shouji nicht ein Spion war, verschwieg Keichi es dass Mesu, Taito sowie er selber über Teufelskräfte verfügten. Solange es keinen grund gab diese Einzusetzen war es nicht nötig von denen zu reden. Sollte der neuling ein Spion sein würde ihm somit ein paar Informationen fehlen. Würde er keiner sein und wirklich zur Marine gehören würde der Mann früh genug von den Kräfte erfahren, obwohl Keichi hoffte das es höchstens erst in der hauptstadt wäre.

Leider täuschte sich Keichi als er im Schatten eine kleine Bewegung wahr nahm und nur wenige Augenblicke später vor und Hinter ihnen einige dieser genannten Rießenspinnen erschienen. "Igit sind die Hässlich!" meinte Keichi bei ihren Anblick in einen angewiederten Ton. Der Wachsmann mochte keine Spinnen, sowie fast alle andere Insekten, und war bei einer solchen XXL-version daher ziemlich angeeckelt und leicht eingeschüchtert wegen der Satur. Zum Glück hatte der Wachsmann jedoch mitbekommen das die Temperatur der Umgebung angenehm abgenommen hatte und darum entfachte gleich mal nach dem Schreckmoment eine Flamme auf Keichis Kopf. Diesesmal standen jedoch nicht die Haare, sondern die Kopfbedeckung von der Robe die keichi trug in Flammen. "Sollen wir angreifen?!" fragte Keichi noch, während er seine Ente zum hinteren Ende der Gruppe trieb und somit relativ freie Bahn zwischen sich und den hinteren Spinnen hatte.
Während des kurzen Rits ließ der Wachsmann auch Wachs aus seinen Körper strömen und formte daraus seine mittlerweile typische Ritterartige und Eisenharte Wachsrüstung. Zusammen mit der Flamme auf dem Kopf die begann langsam größer zu werden, da Keichi auch sich bereits weiter auf die Teufelskraft konzentrierte, wirkte er wirklich wie ein Kerzenmann. da die Gruppe wegen den Spinnen wohl kaum nach hinten zurück laufen können dürfte, da hinten mehr Spinnen waren, wollte Keichi je nachdem ob taito einen Angriff oder die Flucht zurück befehlen würde, anders Reagieren.

Beim Angriff nach vorne würde der Wachsmann versuchen durch Wax-Wax Wall den hinteren Weg zu versperren. Die Blockade würde in der Form aussehen, das Keichi zurst eine 60 Cm dicke Wachswand mit Stacheln erzeugen würde, die Breit genug war damit die Spinnen gegen die Wand laufen müssten, sollten sie Frontal Angreifen. Da Keichi zudem noch nie davon hörte, dass Spinnen besonders Inteligente Tiere ware während eines Angriffes waren, würde die erste Wand zudem auch gleich mit vielen harten Stacheln verziehrt sein, die die Spinnen aufspießen oder Einschüchtern sollten. Da die Spinnen jedoch ziemlich groß waren, würde Keichi bezweifelns das eine Wand ausreichen würde und darum nach der erschaffung der ersten Wand, zur verstärkung gleich eine zweite direkt an der ersten erstellen um mehr Widerstandskraft zu erlangen.

Sollte Taito jedoch einen Rückzug befehlen, würde der Wachsmann mit Wax Wax Spear Fire auf die Spinnen schießen um diese möglicherweiße gleich zufort zu töten, besonders da er auf die Augenbereiche dieser Monster visieren würde.

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Fr 19 Okt 2012 - 16:05

Langsam lichtete sich der Blick des Arztes, als er sich Magatsu und Akio zuwandte. Er wusste zwar nicht, wie Mesu und Keichi zuhören konnten, da er nur zu Taito gesprochen hatte, und das sehr leise, doch musterte er die beiden 'Spione' sogleich mit einem sehr finsteren Blick. Manchmal waren menschliche Individuen einfach zu neugierig und Mesu und Keichi schienen genau solche Art Mensch zu sein. Gerade, als Izuku auf die Fragen der Soldaten eingehen wollte begann auch schon ein gellender Schrei die Stille zu zerreißen. Dies sollte wohl alle Fragen der Anwesenden beantworten und auch der angewiderte Blick Keichis beantwortete sogleich das Antlitz der Spinnen. Sie waren keineswegs schöne Prachtexemplare, und doch sollte man vorsichtig sein, sich ihnen zu nähren. Die Haare an den Beinen wackelte bedrohlich im sachten Wind, der durch den Gang pfiff und auch die Tatsache, dass sie bereits die Klingen wezten wies darauf hin, dass sie sehr Angriffslustige Spielkameraden sein mussten. Der Tamigawa, der gerade argwöhnisch Akios Eisteefass musterte, knurrte den kleinen Mann an und schüttelte beherzt den Kopf. ''Na, da hast du uns ja etwas eingebrockt, Akio. Was sollen wir bloß mit dir machen?'', murmelte der Wahnsinn leise, ehe er sein Buch zuklappte und die drei vordersten Spinnen zum Angriff bliesen. Grummelnd griff der Arzt seinen Schirm, sprang leichtfüßig vom Fass ab und stand nun direkt vor der dreier-Gruppe von Spinnen. Eine leichte, violette schien ihn hierbei zu fixieren und mit sabernden, klaffenden Maul anzuschauen. Die Wissbegierigen unter euch würden sich nun fragen, wie Izuku die Farbe ausmachen konnte. Im Ganzen konnte der Tamigawa das auch nicht, doch schien der Hinterkörper der Spinne, aus welchem ja sonst die Spinnenweben kommen würden, in einem leichten, violetten Schimmer zu leuchten. Mustertnd betrachtete der Arzt seinen Kontrahenten, während er fast wie in Trance das Schwert aus dem Schirm lockerte und dieses in die Rückhand positionierte. Dies würde ein leichter Kampf werden. Sein Feind schien keineswegs darauf bedacht, Spielchen zu spielen. Tiere folgten ihren Instinkten, genauso, wie der Wahnsinn es tat. Der Kyojin wäre auch wohl der einzige Mensch, der einem Hund in einem Kampf ins Ohr beißen würde. Doch was war nicht abstrakt an diesem jungen Mann? Fast lüstern grinsend bewegte sich der Arzt auf die Spinne zu, während die anderen beiden musternd Akio und Taito betrachteten. Taito hatte gesagt 10 Sekunden? Nun. Hierbei handelte es sich wohl nur um einen Spähertrupp, denn Izukus Haki hatte ihn nur vorraus gesagt, dass weiter weg irgendwelche Geschöpfe warten würden. Das diese sich hier aufhielten war lediglich Zufall und nicht vorraus zu sehen. Also konnten sie diese in Ruhe auseinander nehmen. ''Wenn ich einen Vorschlag unterbreiten dürfte... Diese sind lediglich ein kleiner Trupp. Wenn wir sie töten, bevor einer entkommt, dann könnten wir in Ruhe weiter ziehen. Sollte jedoch einer fliehen, würden sie sich in ihre Nester zurück ziehen und somit wäre unser Untergang gewiss. Wer weiß, wieviele es das nächste mal sind. Glücklicherweise geht diese Anzahl auf uns alle auf. Lasst uns sie einfach aus dem Weg schaffen!'' Mit diesen Worten ging der Arzt leicht in die Knie, bedeutete, dass sein Kampfstil nun aktiv werden würde und wartete gespannt darauf, ob Taito den Befehl des Angriffs geben würde.
Wenn man die Situation richtig erörtern würden, dann wäre es Fakt, dass die Truppe weder vor noch zurück konnte. Also hieß es im wahrsten Sinne des Wortes, den Feind einfach auszuschalten. Ein Ausdruck, dem der Wahnsinn so garnicht mögen würde. Ihm gefiel das Wort abschlachten, oder niedermetzeln viel besser. Doch schien die Welt nun einmal es vorgesehen zu haben, dass sein Wirt sich gewählter auszudrücken schien und nicht mit dem Maul einer Bestie. Anders konnte man den psychotischen Partner Izukus nicht betiteln. Auch, wenn beide miteinander auskamen, so würde der Wert dieser Freundschaft auf Kampf und innerer Konflikt begründet sein und aus diesem Grund war der Wahnsinn nichts anderes als ein Feind in den inneren Reihen. Da dieser jedoch auf die Zulassung Izukus angewiesen war, um nicht in den Jordan des tieferen Bewusstseins gebannt zu werden, verhielt er sich nun einmal so, wie der Tamigawa es von ihm verlangte. Und so schaute der Arzt kurz über die Schulter, musterte den Blick Taitos, aber auch den der Neuen. Wie würden sie sich in dieser Situation anstellen und vor allem: Wie würde sich eigentlich Harold Schippman machen? Dieser war nun deutlich das Gegenteil der gesamten Division. Um diesen Shoujii machte sich der junge Maat keine Sorgen. Dieser schien zu wissen, was er mit seiner Waffe anrichten würde und auch in dem Gespräch mit Keichi hatte er versichert, dass er nicht zur Last fallen würde. Ob dies jedoch der Wahrheit entsprach würde sich im gleichen Moment wieder heraus stellen. Die Spinne, welche nervös hin und her schritt und der Speichel sähmig zu Boden tropfte. Wenn man ein Psychopath wie der Kayojin war, so würde man diese eher mit silbernen Regen vergleichen. Angewidert hob Izuku eine Lippe und schüttelte den Kopf. ''Du spinnst doch,... du bist echt widerwertig, weißt du das?!'''Bwahaha! Das glaubst aber auch nur du! Was ist jetzt Taito? Können wir endlich loslegen?'''' Ein Jeder würde nun verwirrt sein, denn Izuku hatte gerade tatsächlich mit zwei Stimmen gesprochen. Und das mit sich selbst. Slebst taito, welcher Izuku vertraute musste sich nun stark wundern. Dies war das aller erste mal, dass der junge Arzt mit sich selbst gesprochen hatte. Das aller erste mal, dass er es in Anwesenheit vieler Menschen getan hatte. Nur Keiko hatte bisher einen so tiefen Einblick in die Psyche seiner Selbst bekommen. Ob die Situation nun daran schuld war, oder aber, dass diese monströsen Spinnen wirklich einschüchternd wirken konnten, war zu diesem Zeitpunkt einfach nicht klar. Fakt war jedoch, dass diese Situation schnelle und ausdrückliche Befehle bedarf und das Taito nicht hadern durfte, da er sonst das Leben aller gefährden würde. Die Bürde eines Anführers würde der Wahnsinn niemals verstehen. Aber das musste er auch nicht. Damit sollten sich andere beschäftigen. Dumme Metaphysis, die unsinnig und unstimmig in der Gesellschaft war. Schulterzuckend schaute der Tamigawa also wieder seinem Feind in das klaffende, ja fast brüllende Maul, während die Spinnen immer näher kamen.

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''Izuku spricht'' ; ''Der Wahnsinn spricht'' ; ''Andere Protagonisten sprechen''


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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Fr 19 Okt 2012 - 18:00

oog: Der POST ist NOCH NICHT zu ENDE. Aber alles was ihr wissen müsst ist gedacht werde nur noch erzähler zeug und gedanken hinzufügen ihr könnt also schon posten


Akio Saß gemütlich auf seiner renente und ritt. Die sonne praselte noch aus ie herunter es war noch immer heiß und Franzis wurde noch immer langsamer. Gerade als Akio drüber nachdachte das fass anders zu tranzporieren oder einem anderen zu geben damit franzis nciht mehr so schweres tragen musste. Als ihn auch schon taito darauf ansprach und ihn baht das fass in eine felspalte zu werfen was Akio obwohl er auf befehle eigendlich hörte nciht machen würde... Wieso ?. klar es war treibstoff und da er nciht davon ausgehen konnte das es in der huptsdat eistee gab muste er ihn mitnehmen. Akio würde ohne den treibstoff auch kaum käpfwen könen da all seine fähigkeiten bzw bauteile die er nutzte um zu kämpfen eistee als energie verbrauchten. Es war jedoch eh schon zu spät den die gefahr die es hier gab hatte sich bestätigt. Die spinen waren aufgetaucht es waren 6 an der zahl und diese sahen nciht sehr freundlich aus. Es waren 4 Große wahrscheinihc wächter oder ammen Spinen wen man es wie bei bienen sah und es gab noch zwei kleine spinen. Wahrscheinlich arbeiter oder kuntschafter. Aufjedenfall sollte man die spinen nicht unterschätzen. Sie waren nicht schwach und das liesen sie einen sicher auch spüren. Eine der spinen sprang von ihrer positzion an der felswand auf den weg und fauchte bzw zischte. Dabei öffnete sich ihr mundwerkzeug und ein schädel wurde wie ein krümel daraus heraus geschleudert. Es sah so aus als hätten diese spinen schon mehr als einen reisenden verschlungen. Das wiederum hier die regel :Geh einfach auf sie zu sie haben mehr angt vor dier als du vor ihnen, würde sicher nicht funktionieren. Aber das war nur sekundär wichtig. Pirmär muste akio dafür sorgen das die renenten überlebten den ohne sie waren sie tot. Deswegen stieg akio mit Izuku auf dem fass rücken mithilfe eines sprunges ab. Sanft auf den Füßen gelandet lies er dann das fass durch das lösen der halterung herunter krachen. Dann schloss er den mund und lies den laser seine arbeit machen in dem sich eben dieser auflud. Mit einer geste bedeutete er die renenten hinter der truppe zusammen zu stellen.

"Schluss mit Lustig"
war das letzte was Akio erstmal sagte. Seine Augen wurden wieder leer und seine haltung sank. Akios körpr beugte sich nach vorne. Seine beine gingen in die kniehe wobei das linke bein etwas hinter dem rechten stand und die Arme griffen an die Hüfte befestigten Schwerter. beide schwerter Zog Akio ein kleines stückchen Heraus. Dann spannten sich seine muskeln an und Akio lies den boden unter den füßsen ein klein wenig bröckeln während er sich einen stand fästigte. Die spinne Hatte 8 beine das waren eben so viele dinge mit denen sie Akio angreifen konnte. Die beine sahen auch aus wie klingen un schienen an sich sehr sehr stabiel zu sein. Ersteinmal schauen ob Akio sie nicht doch abtrenen konnte. Soviel zur panzerung und den waffen aber wie sah es mit dem gescik aus. Die spinne schiehn überall augen zu habemn Möglicerwiese konnte man sie so besigen viel akio auf als er diese sah. Und nun hatte er auch einen plan den er gleich testen wollte. Hoffentlich war die spinne nicht zu flink. Akio sties sich vom boden ab und sauste in die höhe. Akio konnte dank seiner geschwindigkeit und kraft volle 4 meter in die höhe springen und feuert aus der höhe seinen laser auf doie spinne ab. dann nutzte er den feuer impuls des lasers und die eistee kühlung des geräts um eine drehung zu unterstützen die er anregte und mit der er sich so nach vorne drehte das er spiralförmig auf die stelle zu sauste wo sein laser schuss hingegangen war. Wen der panzer einen Riss bekommen haben sollte oder nur geschwächt war sollte akio das ausnutzen. Sollte die spinne ihnm jedoh ausweichen würde akio wieder in eine Position gehen aus der haraus nciht nur kontern eine sehr gute option war. Auch angreifen [...]
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Fr 19 Okt 2012 - 20:16

CF -> Wüstenlandschaft
Der rauschende Wind wehte durch die roten Haare der jungen Piratin. Zabimaru rauschte mit einer gewaltigen Geschwindigkeit durch die Berge. Kein Wunder, denn die Wege waren in einer Kurvenform geschlagen. Die Sonne prallte auf die Berge und diese glitzerten auf einer wunderschönen Art und Weise. Diese Aussicht erlebt man nirgendswo auf der Welt. Immernoch auf Flitzi sitzend schaute Akiza über Zabimarus Körper und sah eine kleine Gruppe verschiedener Leute, diese wurde von einigen Spinnen angegriffen. Sie war froh das es hier wo sie war keine Spinnen gab, denn Akiza litt unter einer sehr schweren Spinnenphobie. Mit einer rauschenden Geschwindigkeit rauschten sie über denn Sand. Yusei stand die ganze Zeit vor ruhig auf dem Kopf und wandte sich nicht einen einzigen Augenblick zu Akiza um. Das verwunderte die Rothaarige so gar nicht, denn wenn man eine Person ausfragt so wie es die junge Frau getan hat, würde sie selbst ebenfalls nicht antworten. Akiza würde sich ganz sicher an das Versprechen der alten Dame halten.

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Fr 19 Okt 2012 - 23:08

(oog: Akiza und Yusei werden hierbei aus dem Thread gebannt. Sie haben keine Möglichkeit mit einer 10m Schlange einen dünnen Kanal (wie ich bereits geschrieben habe) zu passieren. Das wäre, da ich ja wegen pg angekänzelt wurde, nicht möglich. Hierbei möchte ich anmerken, dass Akiza und Yusei den Weg nicht kennen KÖNNEN, da dieser ein Assassinenweg ist und nicht zugänglich für Akiza und Yusei ist.

Fakt ist also: Ihr müsst leider wieder in die Wüstenlandschaft ziehen und somit könnt ihr nicht weiter in diesem Thread posten. Ich habe bereits mit Al Nair geschrieben. Die Sache ist beschlossen.)

Als gerade die Schlange den Pass passieren wollte, fielen, durch die Wucht des großen Körpers, fielen eine große, gewaltige Steinmenge von der Felswand ab, sodass der Gang nicht passierbar war. Ein durchkommen war selbst für eine gigantische Schlange nicht möglich. Akiza und Yusei mussten sich also einen neuen Weg suchen.
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Sa 20 Okt 2012 - 14:51

Kurz bevor Mesu zu Izuku ritt um ihn zu fragen, was dieser wahnsinnige Arzt für ein Ungutes Gefühl hatte, wurde Mesu noch von Harold angesprochen. Der Neuling welcher nun erstmal unter Mesus Mentorentalent stand, wollte wissen ob Mesu noch irgendetwas wichtiges als Mentor zu erzählen hat. Dies gefiel Mesu. Harold dachte mit und schien wohl vermeiden zu wollen, dass er irgendwie zum Nachteil für Mesu werden würde. Wer weiß, vielleicht wollte er aber auch nur wissen ob Mesu eigentlich bisher auch nicht wirklich als Mentor gearbeitet hatte und so eine persönliche Abneigung hätte wie es Keichi gegenüber dem Vorgesetztenstatus hatte. Doch was sollte Mesu erzählen?
Kurz hatte er den Drang gehabt einfach zu sagen dass es nichts wichtiges gab, was Harold zu diesem Thema wissen sollte. Doch schon während er selber vor hatte dies zu sagen, hatte er zeitgleich schon bemerkt dass es nicht stimmt. Irgendetwas gab es, was Mesu sagen wollte aber erstmal selber herausfinden müsste. Um nicht Harold schweigend anzusehen begann Mesu einfach aus dem bauch heraus anzuworten. "Sieht so aus Haold. Nun ja. Du bist die erste Person, welche ich als Mentor betreuen soll. Also kann es wohl vorkommen dass ich nicht ganz optimal als Mentor bei dir arbeite. Ich bin eigentlich nicht so der Typ der einfach so dir Dinge erzählen wird. Zum einen weil ich wohl etwas zu tollerant bin und bei mögliche Fehler denke dass du auf langer Sicht selber dies ausbessern wirst oder aber weil ich der Meinung sein könnte dass du es nicht wissen brauchst. Grundlegende Dinge, welche du aber wohl bereits wissen dürftest, würde ich dir selbstständig sagen, wenn ich sehe dass du diese Dinge nicht weiß oder wieder aufgefrischt werden sollte werde ich dir etwas selbstständig sagen. Auch wenn du deutliche Fehler machst werde ich wohl dich darauf aufmerksam machen. Wenn du also etwas von mir speziell erfahren möchtest, wirst du wohl mich direkt darauf ansprechen müssen. Ich hoffe dass diese Methode gut aufgehen wird ansonsten muss ich mir wohl etwas anderes ausdenken.
Wenn wir dabei gerade sind. Es wird wohl früher oder später dazu kommen, dass wir gemeinsam kämpfen müssen. Spätestens wenn wir bei der Hauptstadt sind und Al Nair auf die bekloppte Idee kommt diese anzugreifen wird man nicht davon vorbei kommen. daher merke dir am besten ein paar Kämpferische Eigenarten von unser Division. Ich bin ein Schwertkämpfer der im Nahkampf kämpft. Aber auch auf mittlere Entfernung sollte man mich seit kurzem nicht mehr unterschätzten. Wer seine Freiheit liebt, sollte mir nicht zu nahe kommen. Besonders während kämpfe solltest auch du aufpassen nicht zwischen mir und dem Gegner zu stehen. Sonst kannst auch du deine Freiheit einbüßen können. Keichi, der mit dem schwarzen Haaren, ist ein Kämpfer der mittleren Distanz. Zumindest von dem was ich bisher bei ihm sah. Auch er ist geeignet die Bewegungsfreiheit der Gegner einzuschränken. Unser Kapitän Taito ist ein Schwertkämpfer. Aber auch wenn er kein Schwert hat ist er keinesfalls ungefährlich. Der mumifizierte mit den roten Haaren kämpft mit seinem Schirm und ist somit auch ein Nahkämpfer. Der kleine da bei Izuku heißt Akio. Er ist ein kleiner Wildfang und hat gewisse Überraschungen bei sich. Dieser andere dort, kenne ich nicht. Heute sehe ich ihn erst zum ersten Mal.
" Mit "diesen anderen da" meinte Mesu Shouji, dessen Namen der weißhaar aber noch nicht kannte. "Das ist erstmal alles was du wissen musst. Fast jeder von uns hier besitzt zwar noch Besonderheiten, welche ich nicht erwähnte, doch finde ich es interessanter wenn du selbstständig beobachtest und die Besonderheiten herausfindest. Einen Moment. Ich bin gleich wieder bei dir." An sich hätte Mesu noch erzählen können, wer von dieser Division eine Teufelfrucht gegessen hat oder ein Cyborg ist. Doch waren das Persönliche Informationen, welche Mesu nicht einfachso offenlegen wollte. den Abbruch des Gespräches mit Harold hatte den Grund, das Mesu leise wahrnahm wie Izuku sein unmut äußerte.
Auch wenn der Hauptgefreite öfters laut und deutliche Sätzte nicht wahrnahm, wenn er sie nicht konzentriert verfolgte, war er immer mal wieder in der Lage Gespräche wahr zu nehmen, welche leiser gesprochen wurden und das selbst wenn Mesu abgelenkt war. So ging er auf Izuku los und stellte seine Frage. So wie es typisch in solche Situationen war, erschienen wie auf Stichwort zuerst eine riesige Spinne vor ihnen, gefolgt von zwei weitere. "Oh, ich glaube wir haben besuch." sprach er leise, während er zeitgleich die große Spinne musterte. Wirklich ansehnlich waren sie nicht. Zum einen weil Mesu keine Spinnen mochte, zum anderen wegen ihre überdimensionale Größe und dann auch nich wegen ihre Klingenförmige Vorderbeine.
So große Spinnen hatte Mesu noch nie gesehen. Eigentlich waren ihm schon Vogelspinnen zu groß, doch diese hier dürften ja wohl gut 3 oder 4 Meter groß sein. Da kam ihm auch gerade etwas in den Kopf, was er irgendwann mal gehört hatte. Falls er sich nicht irrte, wurde mal irgendwo gesagt, dass Spinnen über eine Fadenart verfügen, welche noch stabiler als Stahl sein sollen, würden die normalen Spinnen in Menschengröße versetzt werden. Er hoffte dass diese Spinnen nicht über diese Fadenart verfügten, weil wenn doch und falls die Spinnen mit Netzte angreifen, dürfte ein gefangener Mensch nicht mehr frei kommen, außer er schafft es das Netzt zu verbrennen. Aus einem Gefühl heraus blickte er mal nach hinten und bemerkte, dass auch vier Spinnen von hinten auf die Gruppe zu marschierte. Keichi hat dies bereits bemerkt und erschuf seine Wachsrüstung um sich. Da an der Front nur 3 Spinnen waren, die gut von Taito, Izuku und Akio beschäftigt werden konnten, beschloss Mesu mit die Rückseite zu schützen. Er ritt mit seiner Ente zu Keichi doch blieb er noch etwas hinter ihm stehen. Einfach damit die Ente nicht direkt an der Kampflinie stehen müsste. Mesu wollte noch nicht handeln, weil er den Befehl von Taito abwarten wollte. Er sagte ja immerhin dass sie nicht angreifen sollen, solange die Spinnen nicht angreifen. Dies hier aber könnte man schon fast als Angriff bezeichnen. Zumindest Akio empfand es so und griff noch vor dem Befehl von Taito eine Spinne an. Sicher dass dieser Angriff die Spinnen nun endgültig dazu bewegen würde anzugreifen, versuchte Mesu sich den Aufbau der Spinnen genauer anzusehen. Offensichtlich verfügen sie über einen Chitinpanzer oder soetwas ähnliches. Soweit er wusste war Chitin das stabilste Material, was Insekten entwickeln konnten um sich zu schützen. Einen Angriff also auf so eine geschützte Stelle dürfte nur wenig Schaden verursachen. Als ganz sicheren Angriffsziel war für Mesu sofort due Augen. Diese können nicht stark geschützt werden, weil sonst die Sehkraft eingebüßt wird. Doch die Gefahr bestand darin, dass man dafür eigentlich direkt vor dem Maul stehen müsste um die Augen zu treffen.
Soweit Mesu sich erinnerte sah er aber bisher noch nie Insekten mit Chitinpanzer welcher auch die Bauchseite schütze. Falls dies auch auf diese Spinnen zutraf, muss man auch einfach nur unter ihnen gelangen um sie schwer verletzten zu können. Eine Gefahr welche er aber noch nicht kennen konnte, war aber, dass man dadurch in Kontakt mit dem vergifteten Haare geraten könnte.
Einen Plan wie er gegen diese großen Wesen antreten wollte, hatte er noch nicht entwickelt.
Falls Taito einen Angriff befiehlt, so würde sich Mesu bereit machen von seiner Rennente zu springen und mal sein Rankyaku auszuprobieren. Mit der Technik konnte er schonmal versuchen die Spinnen von der Ferne aus zu verletzten. Da Keichi bei einem Angriffsbefehl erstmal seine Wachswand erschaffen würde, würde Mesu abwarten bis zu sehen war ob die Spinnen durch die Wand brechen würden oder ob sie in der Lage sind, einfach darüber zu springen. Irgendwie hoffte Mesu auf den Sprung, weil er dann sein Rankyaku direkt auf die Bauchseite der Spinnen zielen würde. Würden sie durchbrechen wollen, würde sein Ziel abhängig sein, welche Stelle der großen Spinne, die er als erstes sehen würde, frei war. Würde die Spinne mit ihre Sichelartigen Beine die Augen schützen, würde Mesu versuchen die Beinreihe der Spinne anzugreifen, welche auf einer geraderen Linie von Mesu waren. Also anders Formuliert. Ist die Spinne mehr rechts von Mesu, so würde er die rechten Beine der Spinne, welche aus seiner Sicht links sind, angreifen. Ist die Spinne mehr Links von Mesu, so würde er die linken Beine von der Spinne, welche aus seiner Sicht rechts sind, angreifen. Verfehlt Mesu und hat keine Zeit mehr mit Awase Baori zu versuchen ein Paar Beine zu fesseln, so würde er noch sein Katana ziehen und versuchen damit einen angriff abzuwehren. Ist selbst dafür keine Zeit weil er angegriffen wird, würde er direkt aus seinen Armen seine Fesselstange erschaffen um somit einen Angriff mit den Sichelbeinen abwehren zu können.


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Mesu Alam
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   So 21 Okt 2012 - 14:03

Harry der neben Mesu ritt da er mit ihm zu Sprechen hatte bezüglich das Mesu sein Mentor wurde. Da er ihn fragte was das beste im Kampf sei da er nicht im weg stehen wollte wenn es ernst wurde. Er hörte Mesu gespannt zu und nahm sich Notizen im Kopf. Nun wusste er wohl das beste wäre wenn er versucht im Kampf weiter hinten zu bleiben und die über ihm in der Hierarchie standen ihre Arbeit machen zu lassen. So nickte er einfach kurz.

Dann bemerkte er auch das etwas auf sie zu kommt. Die Spinnen vor denen Taito sie gewarnt hatten waren nun hier. Harry war erstaunt und etwas erschreckt das diese Spinnen wirklich existieren am Anfang dachte er eben das es nur eine "Gruselgeschichte" von Taito war. Doch nun standen sie diesen Ungetümen gegenüber, auf Harry kam aber zum Glück das nicht so stark aussehende Tier entgegen. So zog Harry sein Katana heraus schnell und versuchte etwas Distanz zu diesem Ungetüm zu halten und ging etwas zurück. Da er nicht besonders gut Kämpfen konnte war es wohl besser wenn er in der Defensive blieb bevor er sich übernahm und unnötig den Kampf verlieren würde und am Anfang schon einen sehr negativen Eindruck hinterlassen würde das er nur eine Last im Kampf sei. So versuchte Harry möglichst Defensiv da zu stehen und dann den Richtigen Moment abzuwarten um dieses Ungetüm mit möglichst wenigen Schlägen zu strecke zu bringen.
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Shoujii

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Di 23 Okt 2012 - 2:39

In dem Gespräch mit Keichi stellte sich heraus, dass dieser anscheinend nicht so erpicht auf die Aufgabe des Mentors war, was man immer wieder aus seinen Aussagen heraus hören konnte.

„Na super, das kann ja heiter werden“ dachte sich Shoujii etwas angefressen.

Wie auch schon Flottenadmiral Taito zuvor schien Keichi den Namen des jungen Soldaten nicht richtig aussprechen zu können…

„Es heißt Shoujii und nicht Shouji, bin ich etwa bei so einem ignoranten Haufen gelandet“.

Außer dem kleinen Fehler in der Betonung des Namens, fiel Shoujii auch eine gewisse Zurückhaltung und Zögern bei den Antworten auf die Fragen auf, dennoch konnte er einiges über seine neue Division in Erfahrung bringen. Keichi erzählte ihm von einem Bacchus (welcher aber nicht anwesend war), einem Fesselmeister namens Mesu, einem Cyborg der sich Akio nannte und Izuku, welcher der „gefährliche Irre“ zu sein schien. Während des Gespräches tauchten auf einmal riesige Spinnen vor ihnen auf und versperrten der Gruppe den Weg gen Hauptstadt.

„Muss so etwas ausgerechnet mir und jetzt passieren, es gibt wohl nichts wovor ich mich mehr fürchte und nun steht so etwas auch noch in Übergröße vor mir“.

Die Angst zerriss den jungen anscheinend nicht so tapferen Soldaten innerlich. Einerseits müsste er kämpfen um sich in seiner neuen Division zu beweisen, andererseits packte ihn die Angst und der Eckel, so dass er gerne einfach einen Umweg gehen würde. So einfach war das Ganze dann nun leider doch nicht, sollte der Flottenadmiral den Befehl zum Kämpfen geben hätte Shoujii diesem zu folgen, egal ob er nun eine Phobie gegen diese unnötige Art von Insekten hat oder nicht. Während Shoujii seinen inneren Kampf führte versperrte sein Mentor Keichi den Weg zu den Spinnen mit einer Art Wand aus Wachs, was sehr beeindruckend aussah. Durch diese Wand hatten sie nun erst mal Zeit die Situation zu analysieren um dieses Problem möglichst schnell zu lösen. Das Erscheinen der riesigen Wand aus Wachs beruhigte den jungen Soldaten für einen Moment, aber es wurde ihm recht schnell klar, dass ein Kämpfer wie Magatsu sich wegen ein paar Spinnen auf keinen Umweg begeben würde. Des Weiteren schien die Wand aus Wachs die Spinnen nicht lange die Spinnen von ihnen fernhalten können, deshalb stieg sein Puls wieder und sein Herz fing an zu rasen. Sollte Magatsu den Befehl zum Angriff geben oder die Wand fallen, dann würde Shoujii zuerst seine Technik Daburusōdo verwenden um für eine kurze Zeit in einen Blutrausch zu gelangen, wodurch er schneller werden würde und seine Angst wie hinfort geblasen wäre. Dies würde er wohl brauchen, da selbst die kleineren Spinnen recht agil und geschickt aussahen und er sicherlich gegen diese kämpfen würde zusammen mit dem anderen neuen. Daburusōdo würde ihm aber auch erlauben seine anderen Fähigkeiten zu nutzen, im Nah und Fernkampf.

„Mir bleibt wohl nichts anderes übrig als gegen diese riesigen dreckigen Spinnen zu kämpfen, also werde ich mich nun nicht blamieren und meiner neuen Division, aber auch vor allem meinem Mentor zeigen das ich eine Bereicherung für die ganze Gruppe sein werde“

Mit diesem Gedanken wartete Shoujii auf die nun kommenden Ereignisse.


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Shoujii denkt    Shoujii spricht
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Zuletzt von Shoujii am Mo 29 Okt 2012 - 22:21 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Mi 24 Okt 2012 - 19:45

Kaum hatte Magatsu einen gut gemeinten Ratschlag an Akio gegeben sein Fass hier zu lassen, geschah auch schon das Unglück. Sie wurden allerernstes von einer Gruppe Riesenspinnen umzingel und das auch noch zur dieser Tageszeit. Normalerweise verließen diese nie ihr Versteck, warum also diese Exemplare? Magatsu drehte sein Kopf um auch die Wände zu überblicken und zählte vor ihnen zwei Große und zwei kleine, sowie hinter ihnen 3 große. Wenn Spinnen rauskamen, so müssten es viel mehr sein. Seine Information war wohl veraltet, dass sie Tagsüber meistens schliefen, da sie sich wohl weiterentwickelt haben und der Hunger ihnen richtig zusetzen musste. Kanibalismus untereinander war somit gang und Gebe, die Größeren fraßen die Kleineren, wenn es wiedermal nichts zu Fressen gab. Doch hier schienen sie auf eine Gruppe leckerer Wanderer gestoßen zu sein. "Bleibt ruhig Männer...." meinte Magatsu sich sogleich ein Plan im Hinterkopf ausdenkend. Konnte es ein Spähtrupp gewesen sein? Doch ihm wäre ein Rätsel, dass sie zusammenarbeiten würden um ihre Ziele zu erreichen. Es half nichts sie mussten weiter, also war das Durchkämpfen die einzige Option. Die Gedanken des Stachelhaarigen wurden sogleich von Izuku bestätigt, dass sie diese Spinnen um jeden Preis töten müssten und dass es nur die Vorhut sei. Mit einem besorgtem Nicken bestätigte Taito seinem Freund, dass er die Information verstanden hat und bedankte sich sogleich dafür. "Du hast recht das ist die einzige Lösung...was zum?" Im gleichen Augenblick reagierte Keichi bereits und schirmte sie von den Angreifern ab, genau so wie Akio, welcher sich um die hintere Reihe kümmerte indem er ein Laserstrahl auf diese abfeuerte. "Tz....diese Hitzköpfe! Izuku folge ihm bitte, alleine schafft er die drei Riesenmonster nicht" meinte er in Richtung von Akio zeigend, obwohl der Laserstrahl aus dessen Mund echt beeindruckend und zugleich irgendwie angsteinflössend war. Seid wann konnte Akio das nochmal? Genau, Magatsu lernte Akio mit jedem Kampf besser kennen, doch so vieles über den kleinen Cyborg blieb noch verborgen. Wirklich beeindruckend, fast schon wie ein Assassine.
"Keichi heb die Wachsbarrikaden auf, wir müssen da durch, außerdem ist die einzige Hoffnung heil aus der Sache wieder raus zu kommen. Mesu,Harold, Shoujii, Keichi ihr übernimmt die vier auf der Vorderseite! Die Neulinge schnappen sich die beiden Kleineren, geht mir nicht drauf, euere Mentoren sind gleich hinter euch un helfen sobald die zwei Größeren erledigt sind. Es darf keine Entkommen! Nachdem ihr durchgebrochen seid reitet los ohne auf uns zu warten, wir kommen nach, sobald wir hier fertig sind und halten euch den Rücken frei, sollten die euch verfolgen werden wir sie kriegen. Wir treffen uns notfalls in Nahan wieder, ich glaube an euch! Schickt diese Bestien wieder zurück in den Abgrund und zeigt keine Furcht!" Mit diesen Worten sah er jeden zuversichtlich an und riss seine schwankende Ente herum um Izuku zurück zu den anderen drei großen Spinnen zu folgen. Insgeheimen verfolgte er sowieso den Gedanken, dass die meisten Spinnen sich auf die verbliebene Mannschaft stürzen würden und den ersten Trupp in Ruhe ließen.

"Ich würde sagen, dass jeder eine übernimmt. Wer mit seiner zuletzt fertig ist muss eine Runde ausgeben" sprach er gut hörbar zum Izuku und Akio im vollen Ritt, kurz vor den Aufprall mit dem Feind stattfinden würde. Als er sich dann aus einigen Metern Entfernung von seiener Rennente abstützend in die Luft sprang. Der Trick dabei war, dass die Spinnen zwar mehr wahrnahmen, ihren Blick jedoch nicht schnell genug von der Rennente trennen könnten um auch Taito im Auge zu behalten. Ob das auch klappte, da die Felsenspinne letztendlich über viel mehr Augenpaare verfügte als der Mensch war dahingestellt. Als sich der Assassine schräg in der Luft über der Spinne befand begann er Saltos zu machen und so zu Rotieren um eine ordentlichliche Geschwindigkeit zu erreichen. "...Mal sehen ob ich die Wette gewinne" Den höchsten Punkt erreichent befand er sich bereits in einem Fall, als er sich dabei wie eine blaue Kreissäge drehte was eigentlich nur sein mit Luft umhülltes Bein war. Je schneller man sich jedoch drehte desto dicker wurde die Luftschicht um sein Bein. Der Fall beschleunigte ihn nochmal um das erste Biest mit einem heftigen Fersenkick seines ausgestreckten Beines zu begrüßen. Sein Kimono flatterte heftig und der Wind pfiff ihm um die Ohren als der Tritt ausgeführt wurde "Ich trinke mindestens drei Krüge frischen Sake Jungs...Ken-ka-zeee!" Die Ferse sollte sich tief in den Kopf des Monsters bohren eher die Windklinge mit einem dumpfen Ton, welcher den Durchbruch der Schallmauer ankündigte mindestens in zwei Hälften zerteilt werden sollte. Doch das war noch nicht alles, denn sollte die Spinne anstalten machen in letzten Augenblick in eine beliebige Richtung abhauen zu wollen, so würde Magatsu sein Orkankick in diese Richtung abfeuern anstatt ihn wie geplant durch den Tritt zu übertragen. Es würde sich zeigen wie schnell diese Biester in Wirklichkeit waren und wie heftig der Krater nach der Luftklinge aussehen würde. Die Entladung sollte ausreichend sein um mindestens eine davon zu erlegen. Es stellte sich nur die Frage ob das nun ausreichen würde und was die Tierchen einem im Gegenzug zu bieten hatten. Wenn Izuku und Akio ihre Wetten gewinnen wollten, so müssten sie spätestens jetzt damit anfangen ihre Gegner auszuschalten. Das sollte zusätzlich den Vortrupp genügend Zeit verschaffen sich in aller Ruhe um ihre Gegner zu kümmern. Sie hielten sich hier viel zu lange auf, da die geplante Zeit bereits nicht mehr ausreichen würde um vor Anbruch der Dunkelheit aus dem Gebirge rausreiten zu können. Sie mussten allesammt schnell sein, wenn sie nicht als Hauptgang für die Felsenspinnen enden wollten. Je dunkler es in der Regel wurde, desto mehr dieser Wesen würde Hunger bekommen und sich so auf die Jagd machen. Schlimmer wäre es jedoch, wenn sie auch nur einen von ihren Gegnern entkommen lassen würden. Dann nützte ihnen selbst die kurzzeitige Trennung der Gruppe nichts und sie müssten sich vermutlich einer Armee ihrer neuer kuscheliger Freunde stellen.

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Mi 24 Okt 2012 - 21:36

Langsam lichtete sich der Schatten und die Finsternis, nahm immer mehr zu. Es schien, als würde der Schatten trügerische Spiele spielen, als sich eben jene Spinnen immer mehr seitlich bewegten, um die Ziele voneinander zu trennen. Taito nahm sich die rechte vor, Izuku die Mittlere und auch Akio wurde eine Spinne zugewiesen, die er direkt befeuerte Mesu und Keichi würden eine Große übernehmen, während die Neulinge kleinere zugesprochen bekamen. Die Kämpfe sollten also vielversprechend werden. Vor allem für Shoujii und Harold würde dies mehr eine Bewährungsprobe werden, sodass sie sich beweisen mussten. Für die anderen eine Art Routine, wenn man bedachte, dass die alt eingesessene Division sich bereits mit Seekönigen angelegt hatte, waren diese Monströsitäten eher Kinderspielzeuge, oder etwa nicht?
Keichis Spinne:
Die Leicht bläuliche Spinne Keichis, sabberte sämig zu Boden als sich auf einmal eine riesige Wachswand vor ihr erhob. Woher sie kam und wieso diese dort stand, wusste die Spinne nicht, doch interessierte sie eigentlich auch nur ihre Beute. Ihre Königin würde nicht zufrieden sein, wenn Menschen diesen Pass passierten und so musste sie ihre Aufgabe erfüllen und mindestens einen Späher beschützen. Langsam schlich sich die Spinne an die Mauer heran und kletterte an der Seite hoch, schlüpfte durch einen Spalt und tauchte, unentdeckt seitlich von Keichi auf. Dieser schien noch immer zu glauben, dass die Spinne sich hinter der Wand befand, doch hatten die Tiere viele Tunnel gegraben und auch der sandige Boden bot Schlupflöcher, die ein Mensch nicht erspähen konnte. Die Gelegenheit des Hinterhaltes nutzte die Spinne natürlich sofort und kam mit ihrem gewaltigen Klauen auf den Obermaat zugesprungen und schlug mit der Technik Hauntcut zu, wobei diese kleinere Windschnitte verursachten, jedoch hohen Schaden anrichten würden auf diese Distanz. Der Kampf zwischen diesen Kontrahenten hatte begonnen.
Spoiler:
 

Izukus Spinne:
Die etwas grünliche Spinne sabberte ebenso, wie Izuku es tun würde, wenn er ein Steak sehen würde. Niedere Instinkte bewegten das Tier und deshalb war dieses Tier wohl der perfekte Partner für den Wahnsinnigen gewesen. Es musterte seine Beute langsam ehe es einen Schlag nach vorne antäuschte, geschickt aber zur Seite wanderte und eine Klinge oben und eine unten positionierte. Keine Technik wurde hierbei angewendet und doch schien es so, als hätte es einen anderen Plan. Würde Izuku zurückweichen, so würde die Spinne mit zwei vertikalen Hieben nachsetzen. Würde er jedoch kontern, so würde der Kiefer vorschnellen und sein Ziel beißen. Beides hätte sicherlich folgen, doch wollte die Spinne vorerst testen, wie ihr Kontrahent reagieren würde.

Mesus Spinne:

Die Spinne von Mesu sah auch die Wand vor sich, doch entschied sie sich, dem Problem direkt gegenüber zu stehen. Auch sie war pflichtbewusst ihrer Königin gegenüber, doch diese kletterte direkt die Mauer hoch, an den ganzen Spitzen vorbei. Sie war geschickt genug den Spitzen auszuweichen und somit stand sie schließlich auf der Mauer und sprang auf Mesu herunter, der jedoch einen Orcankick in Richtung des Bauches schoss und die SPinne sich im richtigen Zeitpunkt mit einem Faden so an der Wand heran zog, dass der Orcankick den Bauch verfehlte. Jedoch trafen dadurch direkt die Fessel, wodurch die Spinne auf den Boden fiel und ihre Haare an den Beinen abfeuerte, um den jungen Mann wenigstens etwas Schadne zu zufügen. Das Gift würde sich rasend schnell ausbreiten und MEsu vielleicht sogar stark schwächen.
Spoiler:
 

Harolds Spinne:
Die Spinne von Harold war etwas nervöser, ja um nicht zu sagen ‘Aufgewühlt’, den viel Staub lag auf ihren haarigen Beinen, ehe sie sich wieder unter die Erde grub und eines der vielen Schlupflöcher nutzte, welches sic unter ihnen befand. Wenn sie sich nicht irrte, so würde sie direkt neben dem Boden, kleinen auftauchen und genau eben das war ihr Ziel. Sie musste immerhin auch helfen, da sonst die großen Brüder keine Chance hatten. Sie mussten also zusammen halten. Kurz lauschte sie, vernahm, dass zwei den Kampf begonnen hatten. Sie musste also auch schnell ins Feld. Mit einem schiefen quitscher tauchte sie direkt neben Harold auf und begann sofort, nach diesem zu schnappen. Der Kiefer klapperte und visierte das rechte Bein an. Ein Überraschungseffekt unter aufgewirbelten Staub. Ein guter Start.

Shoujiis Spinne:
Die Spinne Shoujiis tat es ihrem Geschwisterteil nach und tauchte ab. Auch sie würde einen Pfad unter der Erde wählen, würde jedoch hinter dem Matrosen auftauchen und direkt damit beginnen ihn mit Spinnenfäden voll zuschleimen. Diese sollte die Geschwindigkeit des jungen Mannes schwächen und somit wäre Geschwindigkeit geringer und das Biest konnte schneller zupacken. Auf seiner Stirn jedoch zeichnete sich Sorge aus. Damit kannte sich die Spinne jedoch nicht aus, weshalb sie einfach aus dem Boden gesprungen kam und anfing wie zu fauchen. Die Spinne würde Shoujii es nicht einfach machen.
Akios Spinne:
Die Spinne, welche noch vorber ruhig war, sprang nun wie von der Tarantel gestochen zurück und wich somit den Laser aus. Die Tatsache, dass dieser Wurm wirklich mit den Schwertern anfing zu fuchteln, nervte das Tier so sehr, dass diese einfach die Klingen hob und somit die Säbel abwehrte, und schrie nun so laut in Akios Richtung, dass dieser ohrenbetäubend wirken musste. Dann rannte sie die kurze Distanz auf ihn zu und setzte mit einem weiteren Biss in Richtung des Beines. Die Tatsache dass dieser kleine Kerl so schnell reagierte ließ sie einschüchtern sein, doch interessierte die das nicht. Die Sache war, dass die Spinne einfach schneller reagieren konnte, als das Akio seinen Schwung der Klingen abbrechen konnte. Die Spinne würde demnach einen sicheren Treffer landen. Wahnsinn, denn Akio hatte einfach nicht nachgedacht.

Taito Spinne:
Die Spinne Taitos hätte nicht damit gerechnet, dass dieser verdammte Blaukragen so schnell auf sie losging. Dabei war Tarantulla eigentlich eine Süße gewesen. Immer war sie freundlich, doch dieser Kerl ging ihr wirklich auf die Nerven. Dann legte er direkt noch einen Drauf. Da sich ja Taito in der Luft befand, rutschte die Spinne gewandt unter den Kapitän und rutschte nach hinten. Der Fuß traf also direkt vor ihm ein, jedoch nicht die Spinne. Der Aufprall musste die Attacke verzögert haben, sodass die Spinne Taito direkt angriff. Sie schlug mit beiden Klingen zu und schlug die Attacke Hauntcut, während die Windschnitte in einem X auf den Rücken direkt auf Taito zurasen würden. Die Attacke würde ein Volltreffer werden, wenn der Assassine nicht reagieren würde. Der Kampf hatte begonnen. Ob sich die Division gut auf Fremden Boden beweisen konnte?
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Zuletzt von Gamemaster am Do 25 Okt 2012 - 15:25 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Keichi

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Mi 24 Okt 2012 - 23:00

Da Taito keinen zufortigen befehl gab wie die gruppe handeln sollte hatte sich keichi entschieden gehabt erstmal den Angriff der Spinnen zu behindern indem er die Doppelte Wand aufbaute. Diese Wände hatte er jedoch nicht so hoch gezogen gehabt als dass sie Vollständigh auch die Seitlichen Wände abdeckten womit noch kleinere Lücken offen waren. Der Grund dafür war einfach der dass kweichi nicht genug Zeit hatte um genügend Wachs für die vollkommende verriegelung absondern zu können. Weiterhin hatte der Mann die Wände so erstellt das es in der zweiten Wand eine Lücke gab damit er die erste Wand mit sich wieder verbinden konnte zum Falle das er diese wieder aufheben oder andersfalltig benutzen müsste. Nachdem die Wände auch standen holte Keichi kurz Luft und schaute dann zu den anderen Spinnen und sah als erstes wie hoch Akio gesprungen war. "Wie hoch kann der denn springen? Und was ist dass?!" murmelte er vor sich leise hin und war dann erstaunt als Akio den Laser abgefuert hatte. Keichi hatte zwar bereits erfahren das Akio ein Cyborg war, allerdingas hatte er trotzdem keine Ahnung was der Junge dadurch anstellen konnte. Für einen Moment fragte sich der Tefuelsfruchtnutzer ob Akio vielleicht sogar selbst von einer dieser Teuflischen Früchte ass und somit ebenfalls noch über andere Fähigkeiten verfügte.

Gleich nach dieser Tat begann Taito befehle zu rufen und forderte Keichi auch auf die Wand wieder aufzulösen damit sie auch in die Richtung weg konnten. "Na gut. Hättest das aber auch früher sagen können bevor ich die Mauer aufgebaut hatte." dachte sich Keichi leicht grimmig über die Anweisung. Zeitgleich wusste er jedoch auch dass er Taito eigentlich keine Zeit gelassen hatte um einen Rückzug zu befehlen womit Keichi erst gar nicht die Mauer aufgebaut hätte und versichtete in der Situation auch darauf einen scherzhaft gemeinten Spruch abzugeben und wante sich der Mauer wieder zu. "Mensch. Dinge aufzubauen dauert ständig ewig. Diese einzureißen dauert nur Sekunden." murmelte er dann vor sich hin als er zwei Wachsstrahlen abgab um sich mit den Wände wieder zu verbinden. Genau in dem Moment sah der Wachsmann das eine dieser Spinnen es doch irgendwie geschafft hatte die Wachsmauer hochzuklettern obwohl da überall Stacheln war. Ganz offensichtlich unterschätzte Keichi die Kletterkunst der hässlichen Insekten allerdings störte es ihm auch nicht ganz so sehr. Denn genau in dem Moment als die Spinne von der Wand srpingen wollte benutzte der Wachsmann Wax Wax Removel um das Wachs dass die beiden Wände geformt hatte wieder zu verflüssigen. Dadurch sollte die Spinne etwas aus dem gleichgewicht gelangen und ihren Sprung nicht so gezielt hinbekommen wie sie es eventuell wollte.

"Verdammt!" rief Keichi dann als er bemerkte das sich die zweite große Spinne über einen Umweg ebenfalls zu denn Marinesoldaten begeben hatte und jetzt angriff. Reflexartig und akrobatisch versuchte Keichi den fliegenden Klingen auszuweichen indem er sich in die Richtung seiner zerflossenen Wachswand hechtete. Nur knapp gelang es Keichi den schneidenden Druck durch den Sprung zu entkommen, jedoch war beim Aufprall eine andere Druckwelle entstanden der Keichi extra rollen ließ. Auch kleine Bruchstücke vom Boden schlugen gegen den Wachsmann, dessen Rüstung den größtenteil der Stücke abfing und Keichi so zwar gewisse Aufprallten von den trümmerstücke spührte, doch praktisch Unverletzt blieb. "Seid wann können Insekten denn sowas?!" rief Keichi etwas Wütend darüber. Die Technik der fliegenden Klinge war für den geschichten liebhaber keine unbekannte technik und er wusste auch wie man sowas in den meisten Fällen neutralisieren konnte da er genügend Gesichten mit dieser Fähigkeit lass und auch bei seiner ersten Einheit auf der Grand Line ab und zu jemanden mit soetwas gesehen hatte. Er war sich jedoch nicht sicher ob er es bei der Geschwindigkeit mit der diese Insekten die Klingen schleuderte hinbekommen würde, die Abwehraktion durchzuführen.

Diese Gedankengänge hatte Keichi lediglich für wenige Momente so das er fast in flüssiger Bewegung aus der Rolle heraus seine Füße mit der Wachspfütze die einen Radius von etwa 4 Meter hatte zu verbinden und so Kontrolle über das abgelegte Wachs zu haben. "Nimm dass du verdammtes Vieh!" rief Keichi und streckte schwungvoll seinen rechten Arm in die Richtung der Spinne aus um drei Wachsstacheln mit Spear fire auf den Bereich der vielen Augen zu schießen, genauer gesagt auf die Augen der rechten Seite von keichis Sicht aus. Da Keichi jedoch nur seine rechte Handfläche benutzte waren diese Stacheln wesentlich dünner als wie er sie normalerweiße benutzte. Denn diesesmal waren die drei Stacheln lediglich so Dick wie seine Finger, hatten aber trotzdem eine Länge von 15 Cm gehabt und flogen mit der 1,5 fachen geschwindigkeit einer normalen Pistolenkugel auf die Spinne. da die Stacheln zudem Spitz waren durchbohrten sie ihre Ziele und drückten diese nicht ein wie es die Kugeln normaler Pistolen taten. und obwohl diese drei Stacheln aus Wachs waren waren sie selber hart wie Eisen und konnten durch ihre geschwindigkeit und Form eine Durchschlagskraft entwickeln, dass sie sogar Eisen schädigen und Stein durchschlagen konnten.

Für Keichi galt es jetzt nur diese Riesenspinne so schnell wie Möglich zu erledigen. Und bei ihrer größe waren die Augen das perfekteste Ziel da die Augen groß genug und zudem mit am ungeschütztesten sein müssten. Würden die Stacheln in den Augen hinein gelangen könnte dass dieses getier zumindest auf ein Auge vielleicht völlig blind machen oder die Sich auch stärker einschränken. Weiterhin bestünde die Möglichkeit dass die Geschosse vielleicht sogar so Tief in den Kopf der Spinne gelangen könnten, dass das Gehirn oder andere Lebenswichtige Organe verletzt werden würden. Sollte das Tier an denn Schuss drauf gehen würde Keichi sich vermutlich gleich mit darum kümmern die nächste Spinne zu erledigen. Er war sowieso ein Mann der es bevorzugte zuerst die Schwachen Gegner alleine oder durch Gruppenangriffe auszuschalten damit man sich anschließend ungestörter um den starken kümmern könnte. Sollte die Spinne nicht erledigt sein so müsste Keichi vermutlich weiter sich mit dem Tier rumschlagen was ihn daran hindern könnte, auf Shoujii aufzupassen der womöglich selber Probleme haben könnte.

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Keichi Maebara  Update's Keichi`s Stimme (Mann in Schwarz, Shiki)


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Izuku Tamigawa
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Do 25 Okt 2012 - 19:45

Diese schrägen Biester schienen genau auf das ausgelegt zu sein, auf das der Wahnsinnige schon immer treffen wollte. Wann traf man schon auf Bestien die im Wesen genauso handelten wie er? Instinktiv und aus purem Adrenalin? Knurrend, ja fast wie eine Katze pirschend umschritt der Arzt seinen Kontrahenten und prüfte seine Standfestigkeit. Der Panzer der Spinnen wart hart und die Augen wohl eines der empfindlichsten Stellen einer Spinne. Auch der Bauch bestand aus Muskelmasse und so wäre dies das perfekte Ziel für einen Angriff. Jedoch an diesen heran zu kommen würde sich als sehr schwierig erweisen. Man musste nämlich unter die Spinne kommen und die haarigen Beine und die Klauen machten die Tatsache nicht viel einfacher, sondern viel komplizierter. Langsam nährte er sich seinem Feind, ehe dieser mit einem eher willkürlichen Angriff startete, welcher jedoch schon als Finte daran zu erkennen war, dass der erste Schlag vorher aprubt beendet wurde, anschließend sollten jedoch die zwei Klingen gleichzeitig folgen. Mit solchen Gegnern hatte der Tamigawa schon viel zu tun gehabt. Würde er unter der Attacke durchschlüpfen, so würde der zweite Angriff innerhalb einer Sekunde durch den Kiefer folgen. So war das nun einmal bei Tieren. Sie scherten sich wenig um Ehre und Reihenfolge. Deswegen dachte der Tamigawa auch als erstes daran, nach hinten auszuweichen. Da jedoch der Platz für solch einen Kampf fehlte, musste er also in die Offensive gehen und begann sich blitzschnell auf den Fersen zu drehen und grinste schief, als ein leises, aber deutliches Seufzen zu hören war. Kaze no kasa bōru Als die Worte den Mund des Arztes verließen, begann sich ein Schleier um den Körper des Arztes zu bilden und die Waffen wurden wie eine Kuppel um Izuku geschlossen. Langsam bildete sich leichter Wind, dann stärkerer um den Körper des Arztes und die erste Klinge wurde nach oben geschleudert, dann eine weitere in Richtung des Beines und eine weitere in Richtung des Maules, welches zubeißen wollte. Das Biest hatte keine Chance, denn direkt an Izuku formte sich eine weitere Windklinge, schirmte also die Klingen konstant ab und schleiften diese so sehr, dass leichte Funken aufloderten und somit nicht möglich war, Die Spinne würde direkt in die Klingen des Arztes rennen und diese hatte keine weitere Chance auszuweichen. Sie würden ganz einfach zerschnitten, da diese kaum mehr als eine Chance haben dürfte, da der Angriff beriets von ihrer Seite begonnen wurde. Wie die anderen sich schlugen konnte der Arzt nicht sagen, denn Fakt war, dass er schneller sein musste. Wer wollte schon seinen Kameraden ein Getränk schulden? Izuku hasste Schulden und so hasste der Kyojin, der tief in ihm für gewöhnlich schlummerte, diese umso mehr. Sie zeugten von einer gewissen Schuld und einer Gutmachung. Das verhieß für gewöhnlich nichts Gutes und dies konnte man sehr wohl ausnutzen.Jedoch musste, und da hatte Izuku wohl recht, Akio die Runde ausgeben. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass Taito Letzter sein wird. Kurz schaute der Wahnsinn in das klaffende Maul. Ob er das Biest schon erledigt hatte? Interessiert hob der Arzt eine Braue, hoffte, dass es vorbei war. Diese Viecher waren echt ekelig.


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''Izuku spricht'' ; ''Der Wahnsinn spricht'' ; ''Andere Protagonisten sprechen''


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Mesu

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Fr 26 Okt 2012 - 22:13

Der Kampf begann dank Akio schon früher bevor Taito seine Befehle geben konnte. Doch dies hielt ihm nicht auf Nachträglich sie zu erteilen. Seine Befehle für Harold, Shouji, Keichi und Mesu waren klar. Die Spinnen erledigen und durchbrechen. Izuku meinte zwar, dass die Spinnen getötet werden sollten, damit sie keine Artgenossen informieren können, sollten sie fliehen, doch gab es noch eine andere Möglichkeit. Diese Möglichkeit setzte aber voraus, dass die Spinnen nicht über weite Strecken mit einander kommunizieren können. Solange sie nicht dazu in der Lage sind, war auch eine einfachere Methode vielleicht möglich. Sie brauchten eigentlich nur genug Beine auf einer Seite ausschalten und schon können die Spinnen nicht mehr weglaufen. Und danach kann man sehen ob es noch notwendig war sie zu töten oder nicht.
Da es also erstmal auf einen Kampf hinauslief bereitete Mesu sein Rankyaku vor. Dabei rief er nochmal zu Harold, Shouji und Keichi "Ihr habt unseren Kapitän gehört. Wir sollen schonmal durchbrechen. Das heißt nicht lange mit kämpfen aufhalten. Versucht möglichst mit nur wenige Versuche die Spinnen so zu verletzten, dass sie hier nicht mehr fort können." Zu weiteres schaffte es Mesu nicht zu kommen, da nun die Spinnen ihren Zug machten. Eine Spinne war klug genug die Barikade zu umgehen, indem sie einfach die Felsenwände hochgeklettert war. Von dort aus griff sie dann Keichi an. Etwa zur selben Zeit kletterte eine Spinne die Wachswand hoch und umgang dabei die Spitzen. Als sie auf der Barikade in Mesus Blickfeld stand, konzentrierte sich Mesu nur noch auf die Spinne. Für ihm war es fast schon klar, dass die Spinne wahrscheinlich von der Wachsmauer aus springen würde. Es bestand zwar auch die Möglichkeit, dass sie einfach wieder runter klettern würde, doch diese Variante wahr für den Hauptgefreiten aus irgendeinen Grund nicht so wahrscheinlich. Und dann war es so weit. Die Spinne sprang in dem glauben ihre Beute zu erreichen und genau diesen Moment trat Mesu in die Luft und feuerte den Orkankick auf die Bauchseite der Spinne. Er sah schon die Klinge in den Bauch der Spinne eintreten, doch schaffte es die Spinne diesen Angriff auszuweichen ohne eine Verletzung zu erleiden. Wütend über diesen Fehlschlag verwendete Mesu noch sein Awase Baori und es gelange ihm 3 Beine auf der rechten Seite der Spinne zu fangen. Dadurch dürfte es ihr nicht mehr möglich sein, Effekti sich vom Platzt zu bewegen. Anscheinend gereizt darüber schoss sie ihre Haare von sich ab. Bisher hatte Mesu noch von keiner Spinnenart gehört die soetwas konnte. Allgemein kannte er sogut wie kein Tier, welches Haare einfach abfeuern konnte.
Nicht achtsam genug um de Haare auszuweichen wurde er von von einige getroffen, während er noch dabei sagte "Seht ihr. So schaltet man schnell diese Dinger aus. AHH. Verdammt das Vieh schießt mit seine Haare." Es gelang ihm noch die Haare aus seinem Körper zu ziehen, als ihm plötzlich ein Schwächegefühl übermannte und die Beine nachgaben. Er sakte in sich zusammen und musste sich anstrengen, nicht komplett zu stürtzen. Auch das Atmen fiehl ihm plötzlich schwerer. Ihm war sofort klar worum es sich hierbei handeln musste, GIFT. "Achtung Leute. Ich glaube ihre Haare sind vergiftet. Versucht also nicht von ihnen getroffen zu werden. Mich hat es leider schon getroffen." Solange er sich mit dem Gift auseinander setzten musste, war er deutlich eingeschränkter. Zu seinem Glück, glaubte er, dass er aber etwas Luft hat, da seine Spinne sich nicht weiter bewegen können dürfte.

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Mesu Alam
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Sa 27 Okt 2012 - 16:13

Ekelhaft sage ich euch. Ekelhaft mit ihren dünnen risesn beinchen hatte die Spinne die TOLLE idee akio nun plötzlich perforieren zu müssen. ist das den die möglichkeit. nichtmal benehmen könen sich die biester, Akio wich den ersten zwei beinen locker auß und Blockte den zweiten angriff der spine mi t seinen säbeln. Das ging nun aber echt zu weit und Akio sagte zu der spinne was Soll den das . Also ich erkläre dir nochmal die rolle... Du bist das große böse monster und ich der kleine junge. Das kennst du doch aus geschichten. Der mensch Tötet das monstern und auch wen heute ein feiertag sein sollte bleibt es dabei. Akio stampfte mit dem Fuß auf und sagte dann Trotzig als währen die beiden kinder und die spinne würde ihm seinen ball nciht wieder geben Ich finde das ECHT gemein von dir. Taito sag ihr sie Darf das nicht. Die hätte mir eben fast wehtuen könen. ein bischen show machen ist ja ok aber das geht echt zuweit. Das stand so sicher nicht in meinem vertrag als matrose den ich .... nciht habe aber das ist ne andere geschichte. Akio griff seine schwerter dann fester und schaute die spinne dann sauer an. Diese Häslichen augen. Die müssen einfach weg!. Dann fing die spinne auch noch an zu brüllen. Das ging garnicht die musste jetzt ecjht ncht anfangen herum zu mekern. Akio ging auf die Spinne recht langsam zu bis er mittendrin plötzlich auf seine volle geschwindigkeit beschleunigte. Er sprang seitlich zur spinne und auf die stelle an der die beine heraus kahmen und sprang von bein zu bein. Während er das tat schlug er mit sden säbeln auf die Augen der Spinne. nach dem er so eine runde um die spinne getan hatte bei der diiese durch den geschwindigkeits unterschied kaum hatte ragieren können sprang akio auf den panzer der spinne und schlug so oft und kräftik wie er konnte auf die selbe stelle ein bis der panzer der spinne zerbrechen würde. Dabei war er geschütt den die spinne konte ihre beine nicht so drehen das die auf ihren rücken kahm und akio klamerte sich so an deren rücken fest das die Spinner ihn nciht abschütteln konnte. Möglicherweise war akio der erste der die spinne zerkleinerte den wen seine schläge die augen die um die spine herum verteilt waren getroffen hatten würde diese während akio stück für stück hren panzer zerbrach an den risigen wunden verbluten. Soweit der plan von akio. Würde er schnell fertig werden konnte er noch helfen die anderen zu unterstützen und da war auch noch das poltern gewesen welches hinter ihnen zu höen gewesen war .w as das gewesenw ar es sollte besser nciht zu ihnen kommen. Sie mussten sich beilen. Als dann auch ncohd ie Haare einer spine giftig durch die gegend geschossen wurden war es umso wichtiger das es schnell von staten ging und Akio Lud einen laser auf. Wen jemand in probleme kahm würde er diesen Abfeuern und die person so in sicherheit bringen. Hoffentlich würden sie die spinnen bald besigen es kahm ja alles auf ihre geschwindigkeit an und sie durften hier nciht sterben. ncht nachdem was sie geleistet hatten und was sie noch leisten mussten. Akio hatte erst einen der Truppe vernichtet und es war noch nciht zu spät verbündete zu finden. Doch was würde pasieren wen sie zu lange aufgehalten worden waren. Die truppen Des Königs würden sie umringen und festnehmen und das waren z viele viel zu viele und sicher auch nciht einfache kämpfer. Akio war zwar als kampfmasiene entworfen die ganze fronzten für einen gewissen zeitrum halten konnte aber er war nciht vollständing was die anderen aber nciht wusten. So aufjedenfall konte er die soldaten ncihtmal lange genug beschäftigen das die anderen in die stadt kommen könten. 1000 gegner währen das eine da könte man was drehen aber die batalione des königs waren eibfach zuviel.
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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   So 28 Okt 2012 - 20:11

Harry der nicht genau wusste wie er wohl diese Spinne am besten Ausschalten sollte. Seine Ausweich Taktik würde sicher nicht lange gut gehen. Harry überlegte ob es wohl irgendein Abwehrmittel gäbe gegen diese Spinnen aber nach einigen Sekunden des Denkens wurde ihm klar das die Frage alleine Dumm war da Taito so ein Mittel sicher mit hätte um einen Kampf zu vermeiden oder wollte er die Neulinge testen? So dachte sich Harry das aber das war wohl nun egal sie müssten erst einmal die Spinnen besiegen dann könnte man sich um andere Dinge Sorgen machen. Die Spinne ging aber zuerst in den Angriff und Harry musste versuchen sein Bein in Sicherheit zu bringen. Harry versuchte sein Bein vor dem Mund des Ungetümes in Sicherheit zu bringen. Doch er konnte es nicht mehr ganz schaffen und sein rechter Fuß wurde erwischt von dem Ungetüm. Sein Schuh wurde etwas in Mitleidenschaft gezogen aber sonst hatte Harry wohl keine ernsthaften Verletzungen. Als Mesu sagte das die Haare der Spinne giftig seien wusste er das er nun noch mehr aufpassen müsste. Also nahm Harold das Katana und versuchte mit der Spitze in den Körper des Tieres zu stechen und dann das Tier mit dem Fuß wegzutreten um etwas Distanz zu haben um einen Angriff starten zu können. Harry hatte nun die Sorge das er vergiftet ist nun von dem Tier wer weiß was dieses Gift für Auswirkungen haben könnte es versetzte Harry etwas in Sorge das er von einem ihn unbekannten Gift betroffen sein könnte ob er wohl doch hätte ein Buch hätte kaufen sollen über diese Insel. Nun wäre er klüger aber ob es einen Nutzen macht sich unnötig Sorgen zu machen oder ob er es einfach mal ignorieren sollte.
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Shoujii

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BeitragThema: Re: Drachenschuppengebirge   Mo 29 Okt 2012 - 23:57

Outgame: Das ist mein erster Kampftext überhaupt, wenn ich irgendwie ins Power gaming gerate ODER es sonstige Anmerkungen gibt lasst es mich bitte wissen. Ich habe für den müden Zustand gerade echt mein bestes gegeben.

Die Mauer aus Wachs, welche Keichi errichtet hatte fiel auf den Befehl von Flottenadmiral Magatsu… nun war es wohl an der Zeit zu kämpfen. Der junge Soldat müsste sich nun das erste Mal im Kampf vor seiner neuen Division beweisen und das auch noch gegen Tiere, vor denen er am meisten Angst hatte. Auch wenn er sich gerade im Blutrausch durch seine Technik Daburusōdo befand und jegliche Angst verloren hatte, wusste er das dieser Zustand nicht lange anhalten würde.
Kurz nachdem die Mauer aus Wachs gefallen war tauchten die Spinnen im heißen Wüstensand ab, so dass sie für Shoujii nicht mehr sichtbar war. Nur wenige Sekunden später tauchte die Spinne direkt hinter dem jungen konzentrierten Soldaten auf und versuchte diesen mit klebrigen Fäden zu attackieren. Dies misslang der Spinne, da Shoujii sich schnell um seine linke Achse umdrehte und dadurch den Fäden nur um wenige Centimeter auswich.

„Das hast du Viech dir wohl so gedacht“!

Diese schnelle Reaktion war Shoujii auch nur durch eine Kombination aus seinem Haki, den verbesserten Sinnen und seinen sehr frühen Erfahrungen mit Spinnen gelungen (durch die er auch die Phobie erlitten hatte).
In vergangenen Tagen, als der damals noch sehr kindliche Soldat mit seinem Vater jagen ging, drang er eines Tages während der Jagt mit seinem Vater total unüberlegt und aus Leichtsinn alleine tief in den Wald hinein und von 2 großen Spinnen gestellt. Bevor etwas Ernstes passieren konnte wurde er durch seinem Vater gerettet, welcher die Spinnen zur Strecke brachte. Seit diesem Tag hat Shoujii zwar eine Phobie vor Spinnen, aber sein Vater hatte ihm auch beigebracht wie er sich gegen diese bösartigen Wesen zu verteidigen hatte.

Aus der Schwingung heraus warf Shoujii die eine Seite seines Kampfstabes in einem spitzen Winkel von einer stark schrägen Position rechts von der Seite der Spinne aus in die Richtung der großen unerbittlichen Augen. Durch die Kraft der Drehung, welche Shoujii im Blutrausch des Daburusōdo zuvor vollzogen hatte, war der Schwung und die Geschwindigkeit des Kiken'na tō beträchtlich gestiegen. Die Spinne würde wohl ausweichen oder sich verteidigen müssen. Egal was von beidem passieren würde, es würde dem jungen Soldaten hoffentlich die nötige Zeit geben um sich an der rechten Seite des Spinnenrumpfes zu platzieren. Aufgrund seiner früheren Erfahrung mit Spinnen wusste Shoujii, dass Spinnen zwar sehr schnelle Tiere sind, aber sie aufgrund ihrer Größe und den vielen Beinen und der Länge des Rumpfes recht langsam sind wenn sie sich seitlich drehen müssen und somit die Seiten einen toten Winkel für die Tiere bilden.
Sollte die Spinne versuchen den Wurf abzuwehren bzw. sich auf das Ausweichen konzentrieren würde Shoujii im toten Winkel der Spinne versuchen mit der anderen Seite seines Kampfstabes eine Wunde in die empfindliche Zone zwischen Rumpf und der Beine zu schlagen. Würde sein Plan aufgehen hätte er die Mobilität der Spinne sehr eingeschränkt und ihr eine schmerzhafte Wunde verpasst. Sollte sein Plan scheitern und die Spinne dem Wurf ausweichen oder sich treffen lassen und ihn dennoch attackieren, müsste er sich wohl mit der 2ten Hälfte seines Kampfstabes die großen Beißer abwehren im Nahkampf. Da ihm dieser ihm aber lag und er sich in der besseren Position hoffentlich befinden dürfte war ihm in seinem wallenden Blutrausch jede dieser Optionen recht.

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Shoujii denkt    Shoujii spricht
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