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Zum goldenen Aal

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Cecilia Tarow

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BeitragThema: Zum goldenen Aal   So 21 Okt 2012 - 20:17

Zum goldenen Aal
Viele Geschichten ranken sich um das recht schäbigaussehende Gasthaus, welches mitten auf der Insel St. Urea zu finden ist. Besucht wird sie nur von den übelsten Trinkern, die sich auch in solch einer unheimlichen Atmosphäre wohlfühlen. Denn ja, erblickt man das Gebäude von außen, so sieht es nicht wirklich vertrauenswürdig aus: einige Fenster wurden von außen zugenagelt, während die in der Schanke offen sind, jedoch das Holz alt und vermodert aussieht. Auch die Tür sieht ziemlich mitgenommen aus, scheint ihre besten Jahre schon hinter sich zu haben und wohl auch einige Male Opfer einer Brechattacke eines Gastes geworden zu sein - sehr appetitlich! Und auch wenn man das alte Gebäude betritt und auf die knarrenden, versifften Dielen tritt wird man nicht von einer heimlichen Atmosphäre empfangen - viel eher wirkt dies alles sehr befremdlich, bedrohlich. Doch dies kann auch an der gruseligen Gesellschaft liegen, welche es sich an den Tischen bequem gemacht hat und ein Bier nach dem anderen kippt. Betrachtet man weiter die Schanke, so sieht auch die innen Ausrichtung ziemlich mitgenommen aus, während auch einige Lichter kaputt sind, sodass es nur teilweise erhellt ist; andere Lichter flirren auch die ganze Zeit, so als wären sie kurz davor vollständig kaputt zu gehen. Jedoch sieht die Bar ziemlich in Ordnung aus, sieht man diese doch sofort wenn man das Gasthaus betritt. Oftmals wird aber auch diese von Personen besetzt, die so aussehen, als würden sie nur auf eine Gelegenheit warten einem Fremden die Taschen zu leeren.. Rund herum um die Theke sind Tische verteilt, an welchen man sich hinsetzen kann. Wirklich leer ist es hier nie, sodass man sich auch auf ordentliches Gedränge einstellen sollte.
Alles in allem also eine wundervolle Atmosphäre! In solch einer Schanke würde doch jeder liebend gerne ein Bierchen kippen!

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Edward Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Di 23 Okt 2012 - 23:36

Die Hände tief in die Hosentaschen geschoben, offenkundig nur bewaffnet mit einem amüsierten Lächeln im Gesicht, lief der inzwischen wohl nicht mehr junge Edward durch einige enge Straßen, scheinbar ohne ein größeres Ziel. In diesem eher abgelegenen Viertel war seine Kleidung ein bisschen unangebracht, die dunkelbraune Stoffhose und das dunkelrote Hemd, das zur Brust hin etwas weiter aufgeknöpft war, schienen noch halbwegs angebracht, nur der weiß-graue Umhang, den sich der Mann um die Schultern gelegt hatte, passte nun wirklich gar nicht in so eine Gasse. Dennoch störte ihn der Stilbruch eher wenig, lief er doch seelenruhig weiter. Die Szene war irgendwie falsch, denn mindestens ein Aspekt fehlte hier, und zwar der Klang. Kein Schritt drang durch die normalerweise so laute Gasse, zumindest keiner von Eddy, wie er sich selbst gern nannte. Keineswegs war sein Weg ziellos, er ging eine vollkommen durchgeplante Route entlang, hatte er sich doch schon einige Tage vorher mit der Gegend befasst. Wenige Leute begegneten ihm, aber selbst dann war er einfach nur fröhlich und höflich, grüßte eine der Damen, die an ihm vorbeigingen, sogar mit einer leichten Verbeugung, bevor er schließlich weiterging. Sein Ziel war eine furchtbar heruntergekommene Kneipe... den Weg dorthin hatte er natürlich bewusst gewählt und vorher aus allen Lagen angesehen. Wer konnte schon wissen, was so Alles passieren könnte und wann man mal wieder einen guten Ausweg brauchen könnte?
Zielsicher nahm er dann auch die letzte Biegung, kam an dem Haus mit den vernagelten Fenstern, zumindest im oberen Stockwerk, an und trat dort auch ein, war er doch hier genau richtig. Schon als er die Tür öffnete drang ihm der abartige Geruch von abgestandenem Alkohol und betrunkenen Männern in die Nase, er verzog jedoch keine Miene, lächelte immer noch erfreut und ging weiter in die Kneipe hinein. Schon in dem Moment war er der Mittelpunkt der Szenerie, allein schon wegen den Klamotten. Bewusst hatte er sein Katana nicht dabei, die Pistole befand sich aber, sicher und nachgeladen, unter seinem Mantel versteckt. Für den Notfall. Aufrecht trat er an die Bar, hob kurz die Hand, woraufhin der Wirt ihn näher inspizierte. “Ich nehm ein Bier.“ sagte er noch bevor er überhaupt an der Theke stand. Ein ziemlich betrunkener Kerl saß direkt vor ihm, versperrte ihm den Weg... das perfekte Opfer. Wie konnte man seinen Geldbeutel nur so offensichtlich verstecken? Unauffällig, aber mit einem gespielt ungeschickten Schritt stieß er gegen den Mann, sein Mantel verdeckte die kleine geübte Handbewegung, die das Stück Stoff lautlos vom Gürtel des Trunkenboldes löste. Sofort steckte er den Beutel an seinen Gürtel und wedelte dann mit beiden Händen entschuldigend. “Oh das tut mir leid! Lass mich dir ein Bier als Entschädigung zahlen, ja?“ fragte er, der Betrunkene grinste nur breit... der war schon lange über den Punkt hinaus, dass er sich morgen hieran erinnern würde.
Wieder hob der junge Mann die Hand, zeigte aber diesmal 2 Finger hoch und setzte sich dann ein paar Plätze neben den Mann. Um diese Uhrzeit waren nur die Dauertrinker anwesend, und die waren auch schon völlig am Ende. Es dauerte nicht lange, bis der Wirt einen vollen Bierkrug wuchtig direkt vor Edward schlug, sodass ei bisschen Bier heraus schwappte. “Der Andere ist für den duftenden Kerl dort drüben.“ gab Eddy nur grinsend von sich, der Wirt lachte mit seiner offenbar tiefen Stimme und schüttelte ungläubig den Kopf. Vermutlich wunderte er sich über dieses komische Bürgervolk, das nicht einmal eine ordentliche Prügelei anfangen würde. Aber das wäre hier nur unfair gewesen. Viel lieber trank Edward einen Schluck und wartete, den Blick bewusst ins Nichts gerichtet... er bemerkte trotzdem Alles. Ein Spiegelfragment hinter der Theke erlaubte ihm die Sicht auf den Eingang und den Bereich hinter sich, sein Gehör und der seitliche Bereich seiner Sicht reichte auch aus, auch wenn es nur ein Auge war, das hier beobachtete... für so eine Spelunke reichte es, und vor allem für so angetrunkene Leute. Wann wohl die anderen auftauchen würden... und viel interessanter, wer die anderen waren? Spontan schloss er die anwesenden aus... so einen Gestank konnte man nur schwer schauspielern, für diese Situation wären selbst das zu hohe Sicherheitsmaßnahmen. Theoretisch gesehen war er schon zu vorsichtig. Jedenfalls wartete er, das Bier genießend, das gar nicht so übel war, auch wenn es etwas abgestanden schmeckte. Dafür war es quasi kostenlos.


Zuletzt von Edward Tarow am Mi 24 Okt 2012 - 17:34 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Mi 24 Okt 2012 - 15:46

Lange war es her das Paolo hier lang gelaufen war oder besser gesagt Lion, denn Paolo nannte nun wirklich keiner denn jungen mit denn goldenen Haaren und Augen, wenn man ihn überhaupt als Jungen bezeichnen konnte wenn man genauer Hinsah erkannte man einen großen und gut Aussehenden jungen Mann. Dieser bewegte sich mit der linken Hand in der Hosentasche ruhig in Richtung der herunter gekommenen Schänke, während in seiner rechten Hand eine Zigarette leuchtete. Nun nahm Lion erst ein Zug dann nahm er einen zweiten Zug, nun kam der Rauch aus dem Mund denn jungen Mannes. Eine Brille trug er besser gesagt eine Sonnenbrille, da er es nicht mochte angestarrt zu werden. In seinem Eleganten Anzug kam er der Schänke immer näher unaufällig bewegte er sich vorwärts so das Niemand in wirklich beachete, es schien so als hätte der Mann keine Präsenz. Nun da täuschten sich die meisten, dieser Mann war mehr als nur Gefähr er war ein lautloser Killer der selten aus der haut fuhr, so sprach er nicht viel sondern beobachtete seine Umgebung mit seinen Augen. Jedes Detail jeder Mann jedes Kind oder Frau wurden in seinem gedächtnis eingespeichert, so war es leicht denn Leuten von dennen Lion wusste sie würden ärger machen aus dem weg zu gehen. Nun stand er da vor der Tür der Schänke ohne Probleme gemacht zu haben und aufgefallen zu sein, wie ein Schatten, kam er nun mit drei anderen Männer herein sie bemerkten ihn nicht während er zwischen ihnen durch die Tür rutschte und sich kurz vor dem Tresen sich von ihnen trennte. Er saß nun auf einem Hocker an der Bar, man sah nicht wie Lion herein gekommen war, doch ein stand fest normale Menschen würden dies nie heraus finden, alle diese Bewegungen das Auftreten das Spiel mit dem Schatten hatte Lion in seiner Ausbildung gelernt was ihm zu neinen Lautloseb Killer machte. Wieder ein Zug an der Zigerette und nun kam der Bar man auf ihn zu welcher Fragte was er gerne trinken mochte, nun Lion sah ihn nicht mal an sondern zeigte nur auf denn Mann der zwei Plätze von ihm entfernt war und von allen gemusstert wurde. Sofort brachte der Barkeeper ein Bier, wie für denn Mann neben Lion. Dank ihm war es Lion gelungen sich unauffällig herein zu schleichen, kein Wunder wer zog sich denn Bitte auch so an, nun nahm Lion einen schluck von seinem Bier, während er danach seine Zigarette ihm Aschenbecher ausdrückte. Lion war bewaffnet sogar stark, denn an seinem Gürtel trug er auf jeder Seite eine Zwillingspistole und jeweils 2 Magazine für Nemesis welche auf der Rechten seite an einem Waffenhalter an seiner Brust hängt unter seinem Arm. Kein Wort hatte Lion bis jetzt gesprochen doch dachte er nach leise während sein Blick auf eine art Spiegelwand gerichtet war, dochd as erkannte man unter der Sonne Brille nciht er hatte alles genau ihm blick und dachte ''Nun bin ich da aber wer sind die anderen, zu wem werde ich nun gehören, mir soll bloss keiner ihm Weg stehen.''
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Cecilia Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Mi 24 Okt 2012 - 18:35

Die Robe nochmals gerichtet lief die junge Frau durch die Straßen, hektisch, mit großen Schritten, darauf bedacht sich der Schanke zu nähern, welche auf dem Brief stand. Oh ja, auch den Brief hatte sie dabei, gut versteckt, somit unsichtbar für Fremde, auch wenn sie genau spürte wo er sich befand. Viel stand sowieso nicht darin, nur den Namen des Leiters ihrer Einheit, wie auch ein paar Informationen zum Treffpunkt und eben Uhrzeit und Datum; leider nicht, wie die anderen Mitglieder hießen oder wie sie aussahen – das wäre mal nützlich gewesen. Auch ihre Waffen hatte sie dabei, wie auch genügend Gift um einige Leute schlafen zu legen, und auch John, ihren Revolver, denn man konnte nie vorsichtig genug sein. Vor allem nicht wenn man als junge Frau alleine durch die Straßen lief, ganz ohne Begleitung. Und dem Viertel hiernach zu urteilen müsste sie wohl gut auf sich aufpassen. Dennoch war Cecilia äußerst fröhlich und gut drauf, ließ sich von der ganzen Atmosphäre nicht einschüchtern, schließlich konnte sie gut auf sich selbst aufpassen. Außerdem sollte sie doch heute auf die Mitglieder ihrer neuen Einheit treffen. Na gut, der Ort dafür war wohl etwas fehl ausgesucht, jedoch störte sie sich nicht weiter daran. Vielleicht würde das Treffen ja ganz lustig werden. Und hoffentlich waren es nicht nur Männer, mit denen sie zusammen arbeiten müsste. Zwar hatte Cecilia auch dagegen nichts, jedoch war es nie verkehrt auch noch eine zweite Frau dabei zu haben, mit welcher sie sich vielleicht auch gut verstehen würde. Schließlich würde sie die meiste Zeit mit diesen Personen verbringen.
Mit schnellen Schritten glitt sie lautlos durch die Straßen, versuchte so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu erregen und machte sich geradewegs auf zur Kneipe „Zum goldenen Aal“, in welcher sie ihr Team treffen sollte. Ehe sich die Tarow versah, sah sie sogar schon das halb vermoderte Schild der Schenke, woraufhin sie gut einige Meter stehen blieb, das Schild nochmals überprüfte, kam sie sich doch irgendwie fehl am Platz vor. Denn das Gebäude machte nicht nur einen sehr schäbigen Eindruck, sondern ähnelte eher einer alten Hausruine, welche „neu aufpoliert“ worden war. So blieb sie einige Meter stehen, nur um das Gebäude genauer zu betrachten – hätte sie das doch lieber nicht gemacht. Angewidert zogen sich ihre Mundwinkel nach unten, während sie ihren Blick über die schmutzige Fassade gleiten ließ, die zugenagelten Fenster und die … wirklich leckeraussehende Tür. Natürlich dämpfte dies ihre Laune, wusste sie doch nicht, wie ihr Leiter drauf war, wenn er seine Agenten in solch eine Kneipe schickte. Gut, vielleicht war es auch aus Tarnungszwecken, würden sie hier schließlich nicht besonders auffallen. Dennoch war es eklig. Sehr eklig.
Schluckend musste sie sich dazu durchringen noch näher an das Gebäude heran zu gehen, konnte man doch schon von hier riechen, was für ein Gesocks dort drinnen hausen musste. Doch leider hatte sich der Chef eben jenen Platz für das erste Treffen ausgesucht. “Kann ja heiter werden.“ Langsam näherte sich die grünhaarige Schönheit dem Gebäude, fasste vorsichtig mit ihren Fingerspitzen an die Klinke und drückte diese leicht, sodass im nächsten Moment die knarrende Tür aufsprang, welche natürlich zu diesem ganzen Ambiente passte. Denn schon nachdem sie die Tür geöffnet hatte, bereute sie das Ganze. Ein unangenehmer Geruch nach Penner, Zigaretten, abgestandenem Bier und Schimmel stieg ihr in die Nase, eine Mischung, die manch schwachen Magen schon dazu gebracht hätte sich ebenfalls auf die Tür zu erbrechen. Doch so nicht Cecilia. Diese hielt zum Glück einiges aus, doch war ihr klar, dass sich wohl keine Frau freiwillig hier hinein verirren würde. Nun musste sie aber da durch. Ohne noch lange an der Tür stehen zu bleiben putzte sie ihre Finger an ihrer Robe ab, hatte sie doch nun das Gefühl, dass diese äußerst dreckig wären. Doch wenn das Gebäude schon so aussah, wie sollten dann die Toiletten aussehen? Da würde sie lieber nicht nachschauen, auch wenn sie plötzlich das Bedürfnis hatte ihre Hände gründlich zu waschen. Nochmals richtete die junge Agentin ihre weiße Robe mit den blauen Akzenten, ehe sie eintrat und zur Bar ging, nur um dort stehen zu bleiben. “Ein Wasser.“, rief sie dem Wirt zu, welcher sogleich aufhorchte, vernahm er doch nicht oft solche liebliche Stimmen von weiblichen Geschöpfen. Den Kopf gehoben blickte er sich um, erkannte sogleich die Grünhaarige und blickte diese charmant an, während sie sich in diesem Laden umblickte, nach bekannten Gesichtern forschte oder wenigstens nach Leuten, die auch anders aussehen würden, so wie sie es tat. Denn glücklicherweise konnte man die „normalen“ Menschen hier leicht erkennen.. “Kommt sofort, Schöne.“ Die Nase gerümpft schüttelte sie nur leicht den Kopf, ehe sie ihren Blick über die Anwesenden Männer schweifen ließ, auf der Suche nach einem geeigneten Platz um sich dort irgendwo nieder zu lassen; am besten an der Theke selbst, war diese doch wohl der sauberste Ort hier in der ganzen Schanke. Und ehe sie sich versah erkannte sie einen weißen Mantel, welcher ihr äußerst bekannt vorkam. Die Augen zusammengekniffen ging sie nachdenklich näher, ehe sie sich leicht zum Tresen beugte und seitlich zu der Person blickte, ehe sie lachte und sich wieder vom Tresen abstieß, nur um sich neben ihm auf einem Hocker niederzulassen, welcher glücklicherweise noch frei war. “Ach, du auch hier, Bruderherz? Was machst du in so einem Drecksloch?“ Was für eine Überraschung! Grinsend blickte sie ihn an, ehe der Wirt auftauchte, ihr das Wasser hinstellte und sie schelmisch angrinste. “Geht aufs Haus, meine Hübsche.“ Pikiert blickte sie den Mann an, ehe sie auf seinen kleinen Flirt einging, ihm verführerisch zuzwinkerte und ihm ein “Danke“ zu hauchte, das Glas nahm und ansetzt, nur um einen tiefen Schluck zu nehmen, ehe sie das Glas wieder wegstellte und sich erneut der Person neben sich widmete. “Mein Gott. Ich bin froh, wenn ich hier wieder raus bin.“, murmelte sie leise, ehe sie ein Bein über das andere legte und mit diesem leicht anfing zu wippen. Erneut nahm sie ihr Glas in die Hand, genehmigte sich noch einen kleinen Schluck, stellte es erneut weg und blickte sich nochmals in der Schanke um, auf der Suche nach Mitgliedern, die zu ihr gehören würden. Jedoch fiel ihr niemand wirklich auf, bis auf ihren Bruder. Was ihn wohl hierher trieb? Wieder blickte sie ihn von der Seite an, lächelnd, war sie doch froh jemanden Bekanntes zu treffen.

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Edward Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Mi 24 Okt 2012 - 22:01

Eine Weile lang saß der Tarow alleine da, trank etwas Bier, blendete sich in die Szenerie ein und langsam schwand auch die Aufmerksamkeit, die ihm zuteilwurde. Wobei er dann irgendwann auch Besuch bekam, gerade als einige Männer vor der Schänke standen und sich beratschlagten, denn zu diesem Zeitpunkt schlängelte sich ein großer schlanker blondhaariger Mann hindurch. Natürlich konnte Edward das sehen, er war darin ausgebildet sich selbst so zu bewegen, beziehungsweise sogar noch ein wenig besser, deshalb sah er die Bewegung. Ein weiterer Vorteil war, dass er den Eingang in der sich Spiegelnden Oberfläche hinter dem Tresen im Blick hatte und nicht betrunken war, so wie der Rest der Klientel hier. Jedenfalls sah der Kerl schon viel zu elegant gekleidet aus, um hier wirklich hinzupassen. Eddys Meinung nach hatte er auch einen kleinen Fehler gemacht, indem er sich rein geschlichen hatte. Er selbst gehörte inzwischen quasi zur Raumausstattung, weil alle ihn bemerkt hatten, der Blonde war überraschend hier. Allerdings war das eher nebensächlich, so viel Alkohol, wie hier floss, würde das wohl auch kaum einer bemerken. So bestellte der Mann auch ein Bier, während der Tarow ihn über den Spiegel unauffällig im Blick hielt, sowie den Eingang.
Durch den dann auch schon bei eine grünhaarige viel zu leicht gekleidete, dafür aber umso attraktivere Frau trat. Kurz grinste Edward, kannte er dieses Mädchen doch. Und sie sah angeekelt aus, das konnte er deutlich sehen... klar, sie mochte halbwegs hygienische Gebäude, dieses hier zählte nun, egal wie betrunken man war, definitiv nicht dazu. Glücklicherweise war die Grünhaarige schon einiges gewöhnt, sonst hätte der Geruch ihre zarte Nase wohl einfach durchgebrannt. Aber gut, der junge Mann nahm einfach noch einen Schluck von dem Krug Bier... oder was auch immer das war. Es schmeckte ein bisschen wie Bier, aber auch abgestanden und völlig ekelhaft. Nur der enthaltene Alkohol verbarg den widerlichen Geschmack etwas... wenigstens war das Bier „kostenlos“, dank des unaufmerksamen Kerles neben Edward. Das Mädchen, das natürlich sofort das interessanteste Objekt für die gesamte Bar war, suchte herum, fand aber wohl niemanden, den sie suchte. Wen suchte sie denn bitteschön hier, und dazu noch in diesem Outfit? Sie sollte eigentlich auf der Marinebasis sein und trainieren... oder sowas. Jedenfalls nicht am Arsch der Welt bei den wohl anzüglichsten Personen der ganzen Stadt!
Egal, sie ging dann zur Bar vor und bestellte sich ein Wasser... der Wirt war offenbar sehr entzückt. Ihm gefiel, was er da sah, jetzt musste er nur aufpassen, dass er nicht mit einer Kugel im Kopf aufwachen würde. Cecilia näherte sich, schien Edward endlich, hatte ja auch lange genug gedauert, erkannt und trat neben ihn, nur um sich dann lächelnd neben ihm auf dem Hocker niederzulassen. Sie wunderte sich, was er in so einem Drecksloch machen würde... Eddy konnte nur grinsen, drehte sich leicht zu ihr, grinsend auch noch das gesunde Auge zusammenkneifend, legte er ihr dann die Hand auf den Kopf und wuschelte ihr leicht durch die Haare... leicht genug, um ihre Frisur nicht zu zerstören. Sowas würde er nicht machen, Frisuren waren etwas sehr wichtiges! “Das selbe wie immer. Und was führt dich bitte hierher? Solltest du nicht deinen Tag irgendwie sinnvoller nutzen als... hierher zu kommen?“ fragte er neugierig grinsend, der Wirt sah ihn kurz böse an, bevor er sich dann aber wieder charmant dem grünhaarigen Mädchen zuwandte. Zumindest versuchte er charmant zu sein, so ein fetter ekliger Kerl, der vermutlich Hygiene nur als Legende wiedererkannte, brachte das nur sehr grenzwertig rüber. Jedenfalls ging ihr „Wasser“ aufs Haus, was wollte er auch bitte für diese Plörre verlangen?! Aber Edward ließ sich nichts anmerken, er war hier in einem Auftrag unterwegs, der hatte Vorrang. Und momentan saßen hier nur ein Haufen betrunkener Männer, der Anzugkerl, der Wirt, seine Schwester und er selbst herum. Kein so gutes Zeichen, aber er versuchte nicht darüber nachzudenke. Noch nicht.
Und dann ging das Mädchen auch noch auf diesen billigen Flirtversuch ein!! Während die einen Schluck nahm piekte ihr Bruder sie leicht in die Seite, wollte sie für den Moment nur darauf aufmerksam machen, dass das wirklich die falsche Umgangsweise in diesem Viertel war. In den oberen Stadtteilen vielleicht, bei der Marine ja, da handelte man sich einen Rabatt ein. Hier hingegen bekam man als „Bonus“ höchstens keine Spucke in den Drink... okay, wobei das auch schon lohnenswert gewesen wäre. “Wenn ich so darüber nachdenke... was ist wohl alles in dem Bier hier drin...?“ Innerlich fluchend zwang sich der junge Mann dazu, nicht näher in diese Gedanken einzutauchen, würde ihm das doch nur einen deftigen Brechreiz bescheren.
Murmelnd bestätigte sie jedoch Eddy, dass sie froh wäre, hier wieder weggehen zu können. Offenbar hielt sie etwas hier, das wichtig war. Und Edward war es nicht... eine Verabredung konnte es auch nicht sein, sonst hätte sie den Wirt nicht so von sich überzeugt... der Blick Cecilias schweifte durch den gesamten Raum, blieb aber nicht an dem Kerl mit dem Anzug hängen. Sie wusste nicht wonach sie suchen sollte... wusste nicht genau nach was oder wem, vermutlich eher einem wem. Langsam ratterte es, bis Edwards Gehirn mit einem ordentlichen Schub ansprang und die Lage analysierte, in üblicher Manier, wie er das eben so tat. “Fuuuuuuck...“ Eddy stöhnte leise auf, bevor er die Arme auf dem Tisch verschränkte, das Bier leicht wegschob und den Kopf auf seine Unterarme platzierte. Alle Handlungen führten zu nur einer logisch erklärbaren Lösung. Die Art, wie Mr. Anzug, in Ermangelung eines echten Namen entschied sich der Tarow für diesen Kompromiss, die Bar betrat und niemanden ansprach, war er hier nicht bekannt. Er war also kein äußerst erfolgreicher Dieb, und auch kein Straßenjunge. Schon gar nicht, wenn man die Waffen an seinem Gürtel betrachtete, auf die Edward jedoch nur einen kurzen wenig sagenden Blick werfen konnte. Sie sahen jedenfalls nicht billig aus, ein weiterer Punkt, der seine These unterstützte. Und seine Schwester, Marineangehörige, definitiv nicht auf ein Rendezvous aus... und auch sonst würde sie nichts hierherführen.
Wieder sah er auf, diesmal das gesunde linke Auge wieder geöffnet und betrachtete seine Schwester, sah sich auch kurz ihren Körper an, bevor er ihr an den Arm griff und leicht zudrückte, um abzuschätzen, wie stark sie inzwischen war. In letzter Zeit waren die Trainingskämpfe mau geworden, er wusste nicht, wie sehr sich das Mädchen gesteigert hatte. Und hier war er nun, wartete auf eine neue Truppe, der er zugeteilt wurde, nachdem seine letzte nicht ganz so erfolgreich war und dezimiert wurde... aber SIE?! Eddy grinste und trank sein Bier mit einem Zug völlig leer, nur um dann Mr. Anzug noch einmal anzusehen. “Warum gerade Cecilia... und der Typ wohl auch? Wenn solche Leute hier sind müssen sie einfach zur neuen Einheit gehören... und niemand weiss etwas vom Anderen... das Personal weiss genauso wenig... oh man, mit meiner Schwester? Das kann interessant werden...“ dachte er kurz nach, bevor er sich zu seiner jüngeren Schwester lehnte und ihr etwas in Ohr flüsterte, ihre Haare als Sichtschutz benutzend, nur falls jemand Lippen lesen konnte. “Du suchst nach jemandem, oder mehreren Jemanden, spezielles, oder?“ erkundigte er sich, bevor er sich wieder dem Bierkrug widmete und ihn zwischen seinen Händen hin und her schob, komischerweise rutschte der hölzerne Krug auf der Bar. Sie war wohl doch sauberer als vorher angenommen!

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Cecilia Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   So 28 Okt 2012 - 10:15

Komisch. Warum hatte sie ihren Bruder nicht gleich erkannt, hätte er ihr doch bereits beim Reinkommen auffallen müssen? Denn ja, er war auffällig gekleidet. Doch scheinbar war Cecilia so auf ihre neue Einheit fixiert, dass er ihr gar nicht aufgefallen war – schließlich würde er wohl nicht zu der Cipher Pol 2 gehören, der Einheit, in welcher sie nun vertreten war. Denn war es nicht irgendwie dumm ein Geschwisterpaar in eine Einheit zu stecken..? Nun, es hatte wohl Vor- und Nachteile, trotzdem glaubte die Tarow nicht daran, dass der Brünette zu ihrer Einheit gehören würde. Daher musste sie sich nach seinen Beweggründen erkundigen, grinste ihn an und stellte ihm prompt die Frage – doch bekam sie nur eine Antwort, welche sie nicht zufriedenstellen wollte. Die Mundwinkel leicht nach unten verzogen verdrehte sie die Augen, ehe sie sich aufrichtete und ihr Getränk zu sich nahm, nur um an dem Wasser zu nippen, ohne nachzudenken, was darin wohl enthalten war. Glücklicherweise schmeckte es nach Wasser, nicht nach irgendwas anderem. Denn wenn sie das Bier so betrachtete, so schmeckte dieses unmöglich nach Bier.. Aber darum ging es nicht. Das Glas abgestellt blickte sie sich nochmals um, reckte sich leicht um auch die hintersten Tische zu erblicken, ehe sie seufzte und sich wieder ihrem Bruder widmete, eine Hand in ihre grüne Mähne fahren ließ und dort eine Strähne um ihren Finger zwirbelte. “Och joar. Ich warte hier auf jemanden.“ Sollte sie ihrem Bruder mehr verraten..? “Neeh, lieber nicht.“ Mit einem frechen Lächeln auf dem Gesicht blickte sie zu dem Älteren, ehe sie sich wieder umblickte, erneut ihren Blick über die Menge schweifen ließ, von den Gedanken ihres Bruders nichts mitbekommend. Doch war sie irgendwie enttäuscht, hatte eigentlich gehofft, nicht als Erste hier anzukommen und hatte sich extra viel Zeit gelassen. Aber nun ja – scheinbar hatten es ihre Mitglieder nicht mit der Pünktlichkeit, was die junge Frau schon glatt in Rage versetzte. Sie war ungeduldig und vor allem Leute, die einen Termin nicht einhalten konnten, konnte sie nicht leiden. So wippte sie leicht mit ihrem Bein um ihre Aufregung zu vertreiben, wie sich auch abzulenken, damit sie nicht vollkommen ausrasten würde. Auch ihre Hand löste sie aus ihrem Haar, legte diese auf den Tisch und ließ ungeduldig ihre Fingerspitzen auf die Tischplatte herabfahren, sodass es einen leicht dumpfen Ton ergab, immer und immer wieder. Schließlich vernahm sie das leise Stöhnen ihres Bruders, wodurch sich Cecilia diesem wieder widmete, mit hochgezogener Augenbraue betrachtete, schien er nicht begeistert, blickte wieder auf und schaute sie an, ehe er prüfend an ihren Arm griff und leicht zudrückte. Irritiert nahm sie reflexartig ihren Arm zu sich und funkelte den Älteren böse an. “Gott, Edward, was ist dein Problem?!“, fauchte sie ihm entgegen, drehte sich leicht auf dem Hocker um ihn besser ansehen zu können, doch alles was er tat war.. nach seinem Bier zu greifen und die pissgelbe Flüssigkeit in einem Zug seinen Rachen hinunter zu schütten. Böse, doch auch gleichzeitig verwirrt, blickte die Tarow drein, verschränkte die Arme vor ihrer Brust und schaute weiterhin ihren Bruder an, wurde sie doch aus seinem folgenden Grinsen nicht schlau. Erst als er sich weiter zu ihr beugte und leise ein paar Worte in ihr Ohr hauchte wurde ihr klar was er meinte. Überrascht weiteten sich ihre Augen. War er etwa doch..? Kopfschüttelnd seufzte das Mädchen, drehte sich wieder zur Theke und nahm sich ihr Wasser, nur um noch einen Schluck zu trinken. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie ihren Bruder, versuchte daraus schlau zu werden warum er hier war, was er hier wollte, warum er wusste warum sie hier war.. War er selbst auch wegen der Einheit hier? Nachdenklich kaute sie auf ihrer Unterlippe herum, bis sie sich schließlich weiter zu ihm lehnte, mit ihrem Mund nah an sein Ohr, damit er sie verstehen würde. “Du bist auch deswegen hier, habe ich Recht?“ Ein seichtes Lächeln umspielte ihre Lippen, ehe sie sich wieder zurücklehnte, nur um ihr Wasser zu leeren und das Glas weiter rein zu schieben, als Zeichen, dass der Wirt es abräumen könnte. Doch momentan achtete er nicht auf sie, auch wenn der Agentin bewusst war, dass er immer mal wieder einen Blick riskierte. Jedoch ignorierte sie den schmierigen Mann gekonnt, widmete sich der spiegelnden Oberfläche, durch welche sie den Eingang beobachten konnte. Viele Männer kamen und gingen, doch war niemand Auffälliges zu erkennen… Gehörte er wirklich dazu? Denn nun ja, sonst würde er sich doch wohl nicht hierher verirren.

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Edward Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   So 28 Okt 2012 - 12:46

Offenbar wartete auch seine kleine Schwester auf irgendjemanden, grinste frech, ein überdeutliches Anzeichen dafür, dass sie ihm nicht sagen würde, auf wen. Aber das war ihm schon relativ klar gewesen, ein Freund wäre es aber wohl trotzdem nicht, denn da hätte sie Eddy wohl schon verscheucht. Ihr Blick schweifte aber schnell von ihrem Bruder ab, hinein in die kleine Menge an Leuten, die hier so rumsaßen, aber wirklich große Begeisterung sah man in ihrem Gesicht nicht aufblitzen. Stattdessen spielte sie mit ihren langen Haaren herum... Himmel, dieses Mädchen ist so berechenbar! “Na, was macht dich wohl so nervös, hm...?“ fragte er sich selbst gedanklich, widmete sich aber kurz wieder seinem Bier und der spiegelnden Oberfläche gegenüber, über die er den Eingang im Blick behalten konnte. Wirklich interessantes passierte nun wirklich nicht, das Einzige wäre da noch die immer weiter steigende Spannung seiner Schwester gewesen. Ungeduldig hibbelte sie auf ihrem Stuhl herum, wippte mit dem Bein, schlug mit den Fingern immer wieder leicht auf die Tischplatte... irgendwann würde ihn das noch ins Grab bringen.
Aber es dauerte nicht lange, da kam Eddy ein Geistesblitz, den er vielleicht lieber nicht gehabt hätte. Rein logisch betrachtet ergab die Situation hier Sinn, viel zu viel Sinn, aber er konnte sich einen Reim darauf machen. Ehrlich gesagt kotzte ihn seine Schlussfolgerung ziemlich an, aber er war davon überzeugt, dass sie nicht falsch gewesen war. Er wollte etwas nachprüfen, griff seiner Schwester an den Arm und drückte leicht zu. Sie zuckte natürlich schnell weg, sah böse aus und beschwerte sich, fragte was sein Problem sei... das Problem war, dass sie ganz schön kräftig geworden war in letzter Zeit. Sie hatten schon lange nichts mehr zusammen unternommen, zumindest nicht wenn es ums Training ging, da konnte er die Kleine nicht so einschätzen, aber offenbar hatte sie sich verbessert. Er lächelte sie nur freudig an. “Och nix, wollte nur mal was nachgucken.“ instinktiv griff er nach seinem Bier und leerte es, der Alkohol tat gut, denn er hatte eigentlich keine große Lust, mit seiner Schwester zusammen in einer Einheit zu stecken... das bedeutete meistens nur, dass sie genauer beobachtet werden würden, und das lag nun wirklich nicht in seinem Interesse.
Das Getränk wieder abgesetzt sah der Tarow wieder zu seiner Schwester, die inzwischen die Arme bockig verschränkt hatte und verwirrt dreinblickte, wusste sie doch nicht genau, was sein Theater hier sollte. Er grinste nur, als großer Bruder gefiel es ihm natürlich, sie belehren zu können, weshalb er sich dann auch zügig zu ihr herüber beugte und ihr leise etwas ins Ohr flüsterte, sodass nur sie es hören konnte. Ihre Augen weiteten sich, ob vor Überraschung oder Entsetzen konnte er nicht genau sagen, aber ein Seufzen und ein Kopfschütteln später war ihm klar, dass es wohl eine gesunde Mischung aus Beidem gewesen sein müsste. Er grinste nur noch amüsierter, als sie sich nervös auf der Unterlippe herum kaute, bis zu dem Punkt, dass sie sich auch zu ihm herüber lehnte und nachfragte, ob er wegen derselben Sache in dieser abgewrackten Bar sitzen würde. Sie lächelte, vielleicht weil sie es begriffen hatte? Edward jedenfalls nickte nur kurz auf ihre Frage hin, dann entschied er sich dazu, wieder den „Spiegel“ an der Wand zu befragen und nachzusehen, was sich noch so in die Bar verirrte. Leider nicht wirklich viele Leute, die sich eignen würden. Nach wie vor saß der Kerl im Anzug da und eben Cecilia samt ihrem Bruder, aber mehr Leute waren hier nicht zu gebrauchen. “Mal sehen, wie lange das noch dauern wird. Wo hast du dich eigentlich so die letzte Zeit rumgetrieben?“ Ja, er wollte ein bisschen Smalltalk anleiern, sah auch seine kleine Schwester ab und an mal an, aber die meiste Zeit war sein Auge auf die spiegelnde Oberfläche gerichtet, über die er den Eingang im Blick behalten konnte und gegebenenfalls auch Neuankömmlinge sehen konnte. Selbst Agenten würden sich nicht gut genug tarnen können, um hier nicht aufzufallen. Vor allem Frauen wohl nicht.


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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Di 30 Okt 2012 - 20:00

Lange ist es her. Einige Tage vielleicht auch Wochen, Monate oder sogar Jahre. Genau wusste es der Violetthaarige nicht. Er konnte es nur vermuten, da er die Umgebung anders in Erinnerung hatte. Wo früher eine Bar war, stand nun ein Schuhladen. Der Verkäufer versuchte so gleich sei Glück an dem Violettaugigen, jedoch sagte er nur mit einem Monotonen Ton, dass er nichts kaufen wollte und seine Schuhe ausgezeichnet waren. Das stimmte sogar, als er seinen Blick, auf das Gewand seiner Füße richtete. Es waren schwarze Lackschuhe, die einen schönen Glanz hatten und auch nicht gerade billig wirkten. Diese Prachtschuhe, hatte er sich einige Wochen zu vorgekauft und heute, das erste Mal angezogen. Wieso er das machte? Ganz einfach, er wollte gut auftreten und auch gut aussehen, was wohl das einzige war, was ihm noch wichtig war. Ein leichtes Lächeln umspielte sein Gesicht, das einem hungrigen Tiger glich. Es sah etwas komisch aus, aber dennoch war es voller Emotionen und voller Erwartungen, an den Tag, denn er heute erleben sollte. Mit leichten Schritten näherte er sich, dem Gasthaus, wo er seine Crew kennenlernen sollte. Die Weltregierung hatte ihm nur gesagt, dass er sich dorthin begeben sollte und dort mit seinen neuen Kollegen reden sollte und gleich festlegen, dass er sie leiten würde. Nun stand er vor dem Eingang und atmete noch mal tief durch. Er wusste nicht genau, was ihn erwarten würde. Mit einem starken Ruck öffnete er die Tür. Zu der Bar und blickte in diese herein. Leicht grinste er wieder und trat langsam ein, worauf die Tür sich hinter ihm schloss. Langsam schritt er in Richtung Bar und setzte sich auf einen der Hocker. Die Bedienung, die hinter dem Tresen stand sprach ihn nun an. Sie erkannte ihn nicht mehr. Scheinbar musste er sich wirklich verändert haben. Mit einem Lächeln, sagte er zu ihr, das er einen grünen Tee, gerne hätte, worauf sie etwas fragen kuckte und nun mit der Schulter zuckte und sich an das Werk machte. Leicht irritiert, versuchte er zu überlegen, wie er herausfinden konnte, wer der Anwesenden hier ein Agent war. Die Weltregierung hatte ihm nicht genau gesagt, wenn er treffen sollte, aber eines wusste er. Er würde seine Kollegen, erkennen, wenn er sie genauer betrachten würde. Susumu drehte sich auf dem Hocker um und blickte die einzelnen Tische an. Sein erster Blick blieb auf einem Blondhaarigen ruhen. Etwas nachdenklich kuckte er nun und versuchte sein Codename zu finden. Worauf ihn etwas einfiel- leicht musste er nun grinsen und schlug seine Beine übereinander. „Wenn ich nur einen Löwen hätte, der einen Rubin bewacht, so würde ich einen Twitch erkennen können, der der Jäger dieses Schatzes ist.“ Geschickt baute er die drei Codenamen ein. Bei Lion, handelte es sich um das englische Word für Löwe, weswegen er dieses wählte. Für Ruby musste er sich schon eher was einfallen lassen, worauf er einen Rubin bedachte und deswegen, diesen Namen nahm. Zur guter Letzt, wollte er nur noch Twitch unterbringen, weswegen er ihn klar als einen Jäger dar stellte, um seinem kleinen Satz, mehr Bedeutung zu geben und die drei Agenten darauf hinzuweisen, dass ein weiterer da war, der Bescheid wusste.
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Kaido Fénix

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Do 1 Nov 2012 - 16:20

Es waren schon einige Tage vergangen, seit dem der Rothaarige, durch die von der Weltregierung zur Verfügung gestellten Fahrt zum Treffpunkt der Zusammenkunft der Cipher Pol 2, angekommen war. Er hatte diese Zeit auch schon ein wenig genutzt um ein paar Informationen über die Insel zu erfahren und um sich auch etwas einzu Leben. Da er sich von Anfang an sicher war, dass es nun wirklich nicht lange dauern würde, bis sie wieder von der Insel verschwanden, wollte er sich halt ein wenig die Insel ansehen. Es diente für ihn einerseits als Tarnung und andererseits als Beschäftigung, bis zu dem Treffen mit seinen neuen Kollegen. Er war eigentlich schon sehr gespannt darauf, wie diese so Ticken würden und ob sich einige neue Versuchskaninchen für ihn darunter befänden. Der junge Wissenschaftler war wirklich sehr daran interessiert, wie seine noch unbekannten Mitstreiter reagieren auf unterschiedliche Situationen. Er wollte das Verhaltensmuster genauenstens analysieren und schauen, ob eventuell ein geeignetes Testobjekt dabei ist. Mit etwas Glück war ja vielleicht auch ein kleiner Irrer dabei, der sich freiwillig für ein paar Experimente bereit stellen würde. Allerdings wäre es für Kaido auch nicht wirklich schlimm gewesen, wenn es unter seinen neuen Mitstreitern keine derartigen Personen gab. Dann müsste er sich halt seine Gegner als Testobjekt klar machen und wenn ihn dann seine neue Truppe unterstützen würde, solche zu finden und einzufangen, wär es für ihn schon um einiges einfacher, an passendes "Material" zu kommen. Doch war das ja jetzt eigentlich nicht so wichtig, dennoch - er dachte an solche Dinge, wärend er die Stadt hoch fuhr. Schon durch seine einzigartigen Ausrüstungsgegenstände, fiel Kurogane in der Menge sehr auf, was an sich nichtmal unbedingt es schlimmes für einen Agenten ist, denn man auch auch im Mittelpunkt verdeckt bleiben, wobei es manchmal so sogar unauffälliger ist, als wenn man verkrampft versucht unbeachtet zu bleiben. So störte ihn das auch nicht wirklich, wenn ihn die meisten Menschen um ihn herum etwas komisch ansahen. Als er so die Blicke der MEnschemenge so betrachtete, dessen Augen auf Kuro gerichtet waren, merkte er, wie unterschiedlich die Bewohner auf seine Erfindung regierten. Einige sahen sehr verträumt aus, so als würden sie sich Vorstellen, was wäre, wenn sie an seiner Stelle gewesen wären. Andere wiederum waren einfach nur erstaunt, wieder andere fragten sich einfach nur, wie man mit so Teilen umgehen konnte. Doch gab es auch ein paar, sehr technikfeindliche Reaktionen, welche Kaido absolut nicht nachempfinden konnte. Als einer, der mit so High Tech Gegenständen aufgewachsen ist, war es für ihn vollkommen undenkar, das jemand etwas gegen die, einem unter die Arme greifende Technik haben konnte. Es war wirklich unbegreiflich für den jungen Erfinder. Doch störte es ihn auch nicht, da es sich einfach nur dachte Jeder so wie er will. Als er dann endlich an dem Vereinbarten Treffpunkt ankam, öffnete er langsam die Tür der Tarverne "Zum goldenen Aal" und schaute sich die Leute in der Bar auch sofort genau an. Doch dadruch, dass er keine genauen Informationen über seine Teammitglieder hatte, konnte er diese auch nicht wirkich identifizieren. Das einzige, was er kannte, waren die Codenamen, welche sie besaßen. Unter den Personen, welche anwesend waren, fielen ihm vier Personen besonders ins Auge. Dies lag wohl einfach nur daran, dass sie alle ein wenig anders waren, als der Rest in der Tarverne. Das Mädchen mit den grünen langen Haaren und ihr Gesprächspartner zum Beispiel. Oder auch der Mann, welcher violette Haare besaß. Auch der junge Mann mit den Blinden Haaren fiel ihm ins Auge. Das Mädchen und der Mann mit den langen violetten Haaren vielen schon allein durch ihre Frisur auf, doch auch ihr Verhalten, war etwas eigenartig. Für Kurogane kamen sie so vor, als würden sie nach einigen Personen ausschau halten. So hatte er schon einen Verdacht. Als dann der junge Mann mit den langen violetten Haaren einen anscheind sehr poetischen Satz von sich gab, merkte er, dass dieser auf jeden Fall einer seiner Kameraden sein musste. Da Kurogane, den Satz, welcher in wahrheit eine verschlüsselte Nachricht für alle die gelten solte, welche als Agenten unterwegs waren. In dem Moment, war der Rothaarige sehr froh darüber, dass Gott ihn so einen großen IQ gegeben hat und auch, dass ihm sein Chef wenigstens die Codenamen verraten hatte, bevor er los fuhr. Es hat ihn auf jedenfall eine Menge arbeit abgenommen. so ging er Schnurrstraks auf den Mann zu, der den Satz geäußert hatte und setzte sich neben diesen. Er bestellte sich zunächst einen Scotch auf Eis. Als der Barkeeper dann diesen servierte, nahme Kuro das Glas in die Hand und sprach dann in das Glas, allerdings zu dem Mann neben ihm gerichtet Schöner Tag heute. Hätte nicht gedacht, dass ich mich an so einem schönen Tag in einer Kneipe wieder finden würde... er nahm einen Schluck, ...mein Name ist Kurogane und wie lautet deiner? Ich hoffe ich bin nicht zu unhöflich oder sowas. Aber ich bin erst seit kurzem hier auf der Insel und wollte mal ein paar Bekanntschaften knüpfen. Wärend er zum zweiten Teil seines Gesprächs kam, wandte er sich dem Mann zu, der neben ihm saß, reichte ihm höflich die Hand, als er sich vorstellte und setzte ein freundliches Lächeln auf. Dann war er auch schon darauf gespannt, wie sein Nachbar reagieren würde. Zwar wusste Kaido Fénix nicht wer dieser Mann war, doch selbst wenn es wirklich nur ein Philosoh war und kein Agent, war die Tarnung von Kai perfekt. Zwar fiel er immernoch ein wenig wegen seinen Phoenix Talon und seiner Haarfarbe auf, doch war er nicht der Einzige, der etwas ans sich hatte, was anders war, als bei den anderen Gästen der Kneipe. Also selbst wenn sein Gegenüber ihn über seine Merkwürdigen Schuhe ausquetschen würde, könnte er immer noch sagen, dass er ein einfacher Erfinder ist und das das seine neueste Erfindung ist. So würde er zwar nicht mehr als normaler Zivilist durchgehen, doch dennoch als ein etwas ungewöhnlicher Zivilist. So hatte sich Kurogane gegen jede mögliche Sitution vorbereitet und war sich sicher, dass nichts passieren konte, was ihn auffliegen lassen könnte.
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Cecilia Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Fr 2 Nov 2012 - 16:16

“Du wolltest nur etwas nachgucken?“ Skeptisch blickte Cecilia ihren Bruder an, ehe sich eine wohl geformte Augenbraue in die Höhe schob, während sie ihre Augen misstrauisch zu Schlitzen vernengte. Noch einen Moment lang ruhte ihr Blick auf dem Gesicht ihres Bruders, bis sie sich schließlich wieder dem Tresen zuwandte, nur um sich wieder dem Wirt zu widmen. “Alles klar.“, murmelte sie leise, nahm ihr Glas und trank einen weiteren Schluck, ehe sie es wieder abstellte und sich nochmals umschaute, auf der Suche nach ihrer neuen Einheit. Ihr Blick blieb länger an den Tischen kleben, an dem blonden Mann, welcher sich ein Bier bestellt hatte und einfach dort saß. Doch leider war kaum jemand Auffälliges zu sehen – abgesehen von ihr, Edward und noch einem blonden Kerl, welcher zu schick angezogen war um hier in diesen Saftladen zu passen. Doch dass er zu ihrer Einheit gehören würde, daran dachte sie beim besten Willen nicht. Vielleicht hatte er sich ja einfach nur verirrt. So hätte sie ja auch nicht gedacht, dass ihr Bruder dabei wäre. Doch dem war wohl so, nickte er doch auf ihre Frage, was ihr ein leichtes Grinsen aufs Gesicht trieb. Irgendwie fand sie es äußerst cool mit ihrem eigenen Bruder in der gleichen Einheit zu sein – andererseits auch nicht, würde er wohl immer ein Auge auf die jüngere Tarow haben, was ihr gar nicht passen mochte. Doch nun ja, auf jeden Fall würde es wohl lustig werden, da war sich die Grünhaarige sicher.
Das Glas geleert stellte sie dieses weg, konnte aber nicht aufhören zu lächeln. Immer noch war dieses auf ihrem Gesicht zu sehen; ab und zu blickte sie aus den Augenwinkeln zu ihrem Bruder, widmete sich ihm aber erst wieder vollkommen, als er sie erneut ansprach. Genervt seufzte sie, wippte weiter mit ihrem Bein und betrachtete einen Moment lang den Spiegel der Bar, ehe sie wieder zu ihrem Bruder blickte, den Ellbogen aufstützte und ihren Kopf seitlich darauf bettete - den Blick auf den Brünetten gerichtet -, nur um leicht ihr welliges Haar zu kneten. “Ich hoffe, die Leute kommen bald bei. Ich hab‘ keine Lust mehr hier noch weiter herum zu hocken. Es stinkt.“ Leicht rümpfte die junge Agentin die Nase, ehe sie ihren Kopf kratzte und sich wieder gerade hinsetzte, nur um eine Hand zu heben und sich ein wenig Luft zuzuwedeln, in der Hoffnung, dass es etwas frischer werden würde. Ja, wirklich angenehm war es hier nicht. Und auch die Atmosphäre der ganzen Schanke war nicht viel besser, wirkte doch alles so.. düster. Wäre sie keine Agentin, so hätte sie nun Angst um ihre Geldbörse. Erneut trommelte sie ungeduldig mit den Fingerspitzen auf die saubere Theke. “Ich war mal hier, mal dort. Viel unterwegs, einige Aufträge erledigt. Deshalb hatte ich auch nicht so viel Zeit fürs Training.. Und du? Was hast du so gemacht?“ Wieder blickte sie den Wirt an, bis er sich schließlich zu ihr umdrehte, so als hätte er bemerkt, dass sie ihn angesehen hatte. Mit einem lieblichen Lächeln blickte er zu ihr, doch Cecilia deutete nur kurz auf ihr leeres Glas und er schien zu verstehen. Lange zögerte er nicht, kam zu ihr herüber und füllte das Glas erneut, bis er sich schließlich wieder den anderen Gästen widmete und sie sich der spiegelnden Oberfläche. Immer wieder ging die Tür auf, die Tür zu, auf, zu.. Doch nichts Ungewöhnliches war zu sehen. Innerlich seufzte die Agentin, griff nochmals nach ihrem Glas und nahm einen tiefen Schluck, blickte aber weiterhin die Oberfläche an – und da sah sie jemanden. Lilafarbenes, langes Haar, männlich, auffällig für diese Gegend. Interessiert beobachtete sie ihn, bis er sich selbst an der Theke niederließ. Unauffällig starrte die Tarow zu ihm herüber, beobachtete ihn und bemerkte schnell, dass er wohl anders war, vielleicht auch einer von ihnen, alleine schon wie er sich bewegte, was er bestellte – und vielleicht weil er einfach zu gut aussah für dieses schäbige Drecksloch. Doch dann drehte er sich weg, blickte die Tische an. Und auch Cecilia widmete sich wieder ihrem Bruder, beugte sich leicht zu ihm und reckte ihr Kinn leicht in die Richtung des Fremden, ehe sie erneut in den Spiegel schaute. “Sieht ungewöhnlich aus. Denkst du, er ist einer von uns?“ Wieder beugte sich die junge Frau zurück, nahm erneut ihr Glas und trank einen weiteren Schluck, während sie ihren Ellbogen aufstützte und das Glas in der Hand behielt. Nachdenklich saugte sie an ihrer Unterlippe, ehe sie leise die gemurmelten Worte des jungen Mannes vernahm. Irritiert blickte sie aus den Augenwinkeln zu Edward, in der Hoffnung, dass er wüsste, was er da von sich gab. Was es zu bedeuten hatte. Denn nein, Cecilia konnte sich in dem Moment keinen Reim darauf machen. Wobei ihr Twitch bekannt vor kam und auch Rubin.. meine er damit Ruby..? Verwirrt senkte sie den Blick, betrachtete die Theke, ehe sie den Kopf wieder hob, hatte sie doch einen leichten Lufthauch gespürt, welcher leicht durch ihre Haare strich und ihr verriet, dass erneut die Tür aufgegangen war. Prüfend blickte sie in den Spiegel, erkannte eine rothaarige Person, welche sich umsah, ehe er sich dem Lilahaarigen widmete, auf diesen zuging und sich neben ihm niederließ, so als würde er ihn kennen. Aber auch er sah verdächtig merkwürdig aus.. Kopfschüttelnd betrachtete sie Beide, versuchte nicht zu offensichtlich hin zu schauen, würden sie wohl merken, dass sie angestarrt werden würden – und das wollte die Tarow beim besten Willen vermeiden. So neigte sie ihren Oberkörper nochmals leicht zur Seite, nur um wieder zu Edward wispern zu können: “Ich glaube, die Beiden gehören zu uns. Was meinst du?“ Wieso sie das dachte? Keine Ahnung, ihr Gefühl sagte ihr, dass es so sein musste. Sie sahen nicht aus wie die Menschen, die gerne in solchen schäbigen Unterkünften ihre Zeit totschlagen würden. Sie sahen aus, als würden sie ebenfalls auf jemanden warten. Nun ja, dennoch wollte die Jüngere erst einmal wissen, was ihr Bruder dazu sagen wollte. Denn hier durfte sie nichts überstürzen, auch wenn sie am liebsten aufstehen würde, zu den Beiden hingehen und einfach gerade heraus fragen würde, ob diese hier auf bestimmte Personen warten..

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Edward Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Fr 2 Nov 2012 - 18:37

Die Grünhaarige grinste einfach nur, als Edward ihre Vermutung bestätigte. Was auch immer daran so lustig war, ihm entging es wohl, sah er doch darin eher potentiell einen nervenden Seitenhieb der Regierung, um beide strenger unter Kontrolle zu halten. Naja gut, man musste ihnen diese Freiheit lassen, immerhin bekamen beide von genau den Leuten ihr Geld, und das reichte ja bekanntlich aus, um ganz gut durchs Leben gehen zu können. Trotzdem erwiderte er mit einem sanften Lächeln, bis auf den paranoiden Punkt, den er herausstellte, wäre es sicherlich auch ganz interessant mit der eigenen Familie zusammenzuarbeiten... insofern das Mädchen sich bei der Arbeit etwas mehr im Griff hätte als im normalen Leben. “Oha... hoffentlich wird das nicht zu chaotisch. Egal, zuerst müssen die restlichen Leute eintrudeln.“ dachte er sich, dann widmete er sich wieder der spiegelnden Oberfläche und betrachtete den Laden, in dem nicht wirklich viel interessantes zu passieren schien. Vermutlich waren die heute Anwesenden auch schon das Highlight des Jahres, vorausgesetzt die restlichen Säufer wären nicht schon so betrunken, dass ihre Anwesenheit vollkommen untergehen würde.
Eddy konnte sich ein leises Kichern nicht verkneifen, als er sah, wie seine Schwester immer ungeduldiger wurde. Er kannte sie ja gut, und Warten war sicherlich keine ihrer großen Vorlieben, wurde sie doch immer nervöser und immer auffälliger, zumindest für diejenigen, die darauf achten würden. An sich keine so schlechte Idee für den heutigen Tag, mussten sich doch Alle untereinander erkennen. Bis sie schließlich ihren Kopf auf den Arm legte und ihren Bruder ansah, mit der Aussage, dass doch endlich mal die Anderen auftauchen sollten. Ihr stank es zu sehr in dem Laden... eine Tatsache, die der junge Mann liebend gerne noch einige Zeit länger ausgeblendet hätte. Aber da sie es nun erwähnte stellte sich sein Geruchssinn fast schon automatisch darauf ein.... abartig. “Da hast du ausnahmsweise mal recht... aber sag das lieber nicht zu laut, der Wirt könnte sich beleidigt fühlen.“ Natürlich ärgerte Eddy den dicken Mann mit Absicht, der hatte das mit dem stinken bestimmt gehört! Wieder grinste der Agent breit... dieses „Lokal“, falls man das wirklich so nennen konnte, hatte jeden Spott verdient, den er parat hatte.
Neugierig fragte er dann noch, was seine Schwester denn so getrieben hätte, und ohne lange drum herum zu reden erklärte sie sich, meinte sie hätte einige Aufträge gehabt, die sie weit umher geschickt hätten, weshalb das Training bei ihr kurz gekommen war. Um das Gespräch wenigstens irgendwie am Laufen zu halten fragte auch sie nach, was Eddy so gemacht hätte. “Ehrlich gesagt nicht viel. Bisschen shoppen gewesen, hier und da mal Aushilfsjobs, bedauernswerten reichen Leuten geholfen ihr Geld sinnvoll anzulegen... solche Sachen eben.“ meinte er und lächelte seine kleine Schwester fröhlich an. Wo er gerade so darüber nachdachte... “Ich sollte mal nachsehen, ob mein Paket angekommen ist... hat ja genug gekostet, das überhaupt erst mal auf eine Insel zu bekommen.“ Ja, er wartete auf eine Lieferung... theoretisch müsste sie auch langsam mal da sein. Naja, auf dem Rückweg könnte er sicher einen kleinen Abstecher machen.
Lange blieb es ruhiger, beide waren still, tranken und behielten unauffällig den Spiegel im Auge. Bis schließlich jemand die Bar betrat, der hier so wirklich nicht hinpasste, genau so wenig wie diejenigen, die Eddy als vermeintliche Agenten abstempelte. Lange lilafarbene Haare, ein nicht zu verachtender Geschmack im Bezug auf Kleidung, gepflegtes Aussehen, aufrechter Gang... viel zu stolz, um jemals so eine Bar zu betreten, zumindest nicht ohne Grund. Das war so grob die Einschätzung, die Eddy über das Aussehen des Mannes machte, wie es wirklich um ihn stand konnte er nicht genau sagen... aber das wäre auch völlig unnötig. Auch er sah sich um, betrachtete die Anwesenden... suchte. Bingo. Auch Cecilia schien das zu bemerken, lehnte sie sich doch wieder etwas zu ihrem Bruder und fragte, was er davon hielt. Er lächelte nur kurz, bevor er sich wieder dem Spiegel widmete und die Szenerie unauffällig im Blick behielt, zumindest unauffällig für die schon anwesenden Betrunkenen. Das Lächeln war sein „Ja“, er wollte es undeutlich machen, der Wirt hörte schon viel zu sehr zu, das störte ihn. Aber noch hatte er nicht die Erlaubnis, etwaige Sicherheitsrisiken zu entfernen. Das würde noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Dann legte der neu hinzugekommene Mann los und sprach ein ganz witziges Rätsel aus, dessen Bedeutung Eddy innerhalb einer Sekunde gelöst hatte, erkannt er doch seinen eigenen Codenamen darin. Im selben Moment stand auch noch eine weitere auffällige Person in der Schenke, vermutlich ebenfalls ein Agent. Edward aber dachte lieber noch einen Moment lang darüber nach, was der Lilahaarige gesagt hatte... am Auffälligsten waren Löwe, Rubin und Twitch... letzteres war eindeutig. Löwe... goldblonde Mähne? Eine gewagte Interpretation, die aber durchaus auf Mr. Anzug passen würde und seinen Verdacht bestätigen, sowie eine Frage im Raum klären würde. Dann wäre der Edelstein, der Rubin noch... “Also im schlimmsten Falle ist das Cecilia... oh man, wie unkreativ kann man denn sein? Ein Edelstein für eine Frau... und dazu noch Rubin...? Oh komm... Codenamen sollte eigentlich unauffällig sein... das tut ja schon weh.... naja egal. Dementsprechend ist das Langhaar dann auch dabei...“ mutmaßte Eddy gezwungenermaßen, seine Schwester schien ebenfalls darüber nachzudenken, zumindest bis sie bemerkte, dass dieser rothaarige Kerl da auch noch die Bar betreten hatte. Spätestens er passte nicht zum üblichen Klientel dieser Schenke, aber auch er sah sich erst einmal hierum. Wohl auch auf der Suche nach etwas, denn die Theke konnte man direkt vom Eingang aus sehen... genauso wie den breiten Wirt, der sich dahinter platziert hatte. Der Rotschopf setzte sich direkt neben den Lilahaarigen... nur Zufall? Unwahrscheinlich. Edward schätzte ihn also ebenfalls als ein Mitglied seiner neu gegründeten Einheit ein, auch wenn er zu auffällig wirkte. Kurz zweifelnd sah er an sich herunter... “Gut... ein heller Umhang ist vielleicht auch nicht gerade das Wahre, um sich zu verstecken. Aber ich muss ja auch nur für die Besoffenen unentdeckt bleiben, die anderen können das ja gern herausfinden. Und Cecilia weiss Bescheid... Mr. Anzug, Lila, Rot, meine Schwester und ich... 5 Agenten... das passt zumindest auf die Nachricht. Einer davon ist der Captain... könnte doch noch ein spannender Tag werden!“ Gedanklich schon voller Vorfreude grinste Edward in sich hinein, während ihn seine Schwester von der Seite ansprach, die nur Momente zuvor die beiden Kerle direkt beobachtet hatte. Ihr Bruder hatte wenn dann über die spiegelnde Oberfläche das Szenario beobachtet, reichte das doch vollkommen aus, um die Lage abschätzen zu können.
Sie schätzte jedenfalls, dass auch diese Beiden zu ihrer Truppe dazu gehören würden. Edward flüsterte ihr leise genug zu, dass niemand außer ihr es hören könnte. “Wahrscheinlich. Würde damit auch die Anzahl erfüllen... jetzt muss nur noch el Cheffe den ersten Schritt machen.“ erklärte er ihr seine Vermutung, das war es ja immerhin auch nur. Er könnte sich auch völlig täuschen und die drei anderen Personen wären Revolutionäre, die sich auf die Insel geschlichen hätten... okay, das war noch unwahrscheinlicher, aber theoretisch gesehen wäre es möglich gewesen.
Kurzerhand hob Edward seine Hand ein wenig, damit der Wirt ihn bemerken würde. “Ich hätte auch gerne einen grünen Tee, bitte ohne Spucke wenns geht.“ meinte er zu ihm, gerade so laut genug, dass die drei anderen Agenten ihn hören könnten. Es war ein gewagter Versuch, aber durch die Wahl des Getränks, das auch der Lilahaarige hatte, wollte er zumindest ein Zeichen setzen, dass er Bescheid wusste und gerne auch die nächste Phase der Unterhaltung eingeleitet werden konnte. In einem Punkt hatte seine Schwester immerhin recht gehabt: in der Schenke stank es nach besoffenen verschwitzten Männern und abgestandenem Bier. Beidem ging Edward normalerweise lieber aus dem Weg.


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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Sa 3 Nov 2012 - 21:37

Lion saß ruhig und gelassen auf dem Stuhl während seine Augen seine Umgebung mussterten, so viel es ihm nicht schwer zu erkennen das die zwei Gestalten neben ihm in ab und an mussterten. Sie schienen über irgendetwas zu reden, doch das ging Lion nichts an so sah er auf denn Bierkrug und trank diesen aus. Es dauerte nicht lange da bestellte er sich schon denn zweiten Krug, es war ihm egal ob das Bier ekelig war, denn er trank jedes Alkoholisches Getränk auch wenn es sehr lange brauchte bis Lion betrunken wurde. so war es ihm auch egal das er immer öfter angestarrt wurde nachdem er einen Bierkrug nachdem anderen gelehrt hatte tauchte ein weiterer Mann auch. Dieser hatte lilanes Haar und wirkte eher gepflegt als wenn dieser hier her gehörte, seine Stimme ertönte und er sprach von Löwen und Rubinen und einer Twitch, nun sah Lion denn Mann durch seine Brille fragend an, doch er sprach nicht ihm Gegenteil er schwieg und mussterte ihn nun aufmerksam. Es dauerte nicht lange da tauchte auch schon der nächste auf eine junger Bursche mit roten Haaren, dieser setzte sich neben ihm und denn lilahaarigen Mann, sie begannen ein Gespräch. Sicherheitshalber hatte Lione seine rechte Hand vom Krug unauffällig an seinen Waffen Gurt gepackt, nun sprach er mit ruhiger und gelassener Stimme ''Kann ich euch beiden irgendwie Helfen''. Lions Stimme war ruhig und freundlich es lag ein räuchiger Ton in seiner Stimme wie von einem Raucher, so war es nicht verwunderlich das Lion sich gleich danach wieder eine Zigarette Anzündete und denn neunten Bierkrug leerte.
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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   So 4 Nov 2012 - 19:42

Irgendwie schienen die Augen, des Violetthaarigen heute zu spinnen. Er sah einen alten stinkenden fetten Sack, als eine Frau an. Manchmal könnte man echt glauben er braucht eine Brille, aber so etwas kann passieren wenn man völlig in Gedanken versunken war. Er hoffte nur, dass ihm nicht noch mal so etwas passieren würde, schließlich brauchte er seine Augen, um effektiver anzugreifen und schnell handeln zu können. Susumu würde nämlich bald für eine gesamte Crew zu ständig sein und heute, sollte er sie kennenlernen. Vorausgesetzt er würde sie finden und dazu bringen, ihm zu folgen. Das Schiff, was ihn hier her gebracht hatte, war gleichzeitig, das Schiff, das für diese Crew bereitstand und genutzt werden konnte. Für den Ronin war das mehr als Optimal, schließlich musste er sich so, nicht um ein Schiff kümmern, was bestimmt mühsam und anstrengend gewesen wäre, aber zum Glück nahm die Obrigkeit das auf sich und gaben ihm, dieses Schiff. Als Navigator konnte er natürlich seine Crew voranbringen und sie auch an jeden Ort bringen. Jedoch würde er das nur tun, wenn er keinen weiteren Navigator bekommen würde, der sich daran bemüht, das Schiff sicher zu anderen Inseln zu bringen. Währen der Violetthaarige, vor sich hindachte, merkte er, das eine weitere Person, das geschehen betrat. Dieser kam auch gleich auf ihn zu und sprach ihn an. Der Aikidokünstler hörte ihm zu und blickte ihn an- nach dem er ausgesprochen hatte. Leicht überlegte er, da er seinen Namen schon mal irgendwo gelesen hatte oder beziehungsweise irgendwo gehört hatte. Es dauerte ein paar Millisekunden, bis er begriffen hatte, dass er ebenfalls in seiner Crew arbeiten würde. Kurogane, war der Name des Rothaarigen, obwohl das Wort „Kuro“ nicht zu ihm passte. Er war nicht wirklich schwarz. Damit ließ sich der Agent nicht beirren, er überlegte nur, wie er ihn nun sagen konnte, dass er Bescheid wusste. Leicht schwenkte, er seine Teetasse umher, die er vor kurzen bekommen hatte und begann laut genug- so dass es auch die anderen drei hören konnten- zu reden. „Schön dich kennenzulernen Kurogane, ich bin Hebi“, freundlich schüttelte er die Hand, des anderen Agenten. „Ja es ist wahrlich ein schöner Tag und ich bin mir sicher, dass wir hier sehr gute Verbindungen knüpfen können.“ Schnell trank er seinen heißen Tee aus und warf denn Barbesitzer damit ab, der sich so gleich aufregte. Ein leichtes Grinsen bildete sich auf seinen Gesicht und er sprang vom Hocker und trat dem Besitzer, der Bar gegen den Magen, worauf dieser zusammen sackte und nicht mehr aufstand. Nun blickte er sich wieder um und wollte etwas sagen, aber da meldete sich der Braunhaarige zu Wort, der ebenfalls einen grünen Tee wollte. Susumu griff sofort nach einer Tasse und machte sich daran, sein Lieblingsgetränk zu zubereiten. Wenige Sekunden reichte er es den jungen Herren schon und stellte ihm eine Schale mit Nüssen dazu. Plötzlich meldete sich der Blondschopf zu Wort und Susumu grinste nur. „Finden sie es heraus, werter Herr.“, sagte er mit einem gleichgültigen Ton, sodass man meinen könnte, das er damit rechnete, das er gleich mit ihm kämpfen würde. Nun wandte er sich wieder Kurogane und dem Braunhaarigen, sowie dem Grünhaarigen Mädchen zu. „Gehe ich richtig der Annahme, dass es sich bei der Dame um Ruby handelt und bei dem netten Herren bei ihnen, um Twitch? Wenn ja, sie können sich zu erkennen geben, dieser Blondschopf soll laut meinen Informationen ebenfalls zu uns gehören. Die anderen Menschen, die hier waren, beziehungsweise noch sind werden nichts sagen. Da diese Bar indirekt unserer Regierung gehört und sie somit verbündete sind. Man könnte sogar sagen, sie sind unsere Informanten, aber gut so weit. Ich bin Hebi euer Kapitän, wenn ihr denn unter meinem Kommando handeln wollte. Ich persönlich zwinge niemanden dazu, mir zu folgen aber wenn ihr es tut, wünsche ich mir absoluten Gehorsam.“ Nun drehte er sich um und griff in das Regal, um einige kleine Gläser heraus zu holen und diese vor sich aufzustellen. Danach griff er nach einer Flasche, mit einer bräunlichen Substanz und begann es in die Gläschen einzuschenken. Nun stellte er diese an die Theke und machte eine Geste, die deutlich sagen sollte, dass sie das trinken sollten. Er würde selbst sein eigenes Glas sofort leeren und dann wieder etwas lächeln, während er seinen linken Arm auf seinem Schwert ruhen lassen würde. „Nun erzählt mal ein bisschen von euch. Nichts persönliches, das brauchen wir nicht direkt… aber etwas, womit wir uns erst mal vertraut machen können und sehen können, ob wir zusammen passen.“ Nun kuckte er jeden Einzelnen an und begann dann wieder die leeren Gläser zu füllen. Da sie sowieso heute, keinen Auftrag annehmen würden oder zu geteilt bekommen würden. Nur eines mussten sie machen, sich auf das Schiff begeben und eventuell auf weitere Anweisungen warten, die eintreffen würden. Susumu hoffte zwar, das so schnell nichts kommen würde, aber wie sagte man es so schön. Das Leben ist kein Wunschkonzert und folglich, würde das bedeuten, dass sie morgen schon, aufbrechen mussten, um ihre erste Mission auszuführen. Was der Schwertkämpfer persönlich, nicht schlimm finden würde, aber er würde sich nur eben wünschen zwei, drei Tage zum Kennenlernen haben, zu können.
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Kaido Fénix

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Mi 7 Nov 2012 - 19:22

So betrat der rothaarige Erfinder, die Spilunke und schaute sie um. Ihm fielen sofort vier Personen auf. Allein durch deren Haarfarben, waren sie schon besonders auffällig, doch würde es in der Innenstadt auch nicht mehr so auffällig sein, doch die Tatsachte, wie sie einfach schon angezogen waren, ließ sie in Kaidos Augen springen, wie eine Hellefarbe auf einer Dunklen. So fixierten seine Augen diese vier Personen auch schon automatisch, wo durch es nun wirklich kein Wunder war, dass diese ihm so Auffälllig vor kamen. Im Gegensatz zu dem Rest der Personen in diesem Saftladen, waren sie sehr ordentlich gekleidet und zeigten somit auch ein gewissen Wohlstand, welchen die standart Besucher dieses Wirsthasues nicht besaßen. Es waren wirklich Weltenzwischen ihnen und den Ottonormalverbrauchern, des Alkohols dieses Lokals. Dieses Normalverbraucher, bestanden scheinbar aus der unteren Mittelschicht, der Gesellschaft und wollten sich den Kummer und die Enttäuschung durch den Alkohol wegschwemmen lasse. Zumindsetens hinterließen die Menschen diesen Eindruck auf Kai. Der Fénix ging jedoch nach kurzer Musterung des gesammten Raumes und des erklingen eines schainbar philosophischen Satzes auf einen Mann mit violetten Haaren zu, welcher diesen Satz von dannen ließ - setzte sich neben diesen, bestellte ein Glas Scotch mit Eis und sprach den Mann, der nun neben ihm saß an, bevor er dann seinen ersten Schluck nahm. Außer diesem Mann waren es noch drei weitere Personen, welche er als seine möglichen neunen Kollegen betrachtete. Da diese, genauso wie Kuro, auf den Satz des Mannes mit den langen violetten Haaren reagiert hatten. Sie hatten alle verschiedene Haarfarben, wesahalb er sie auch leichter auseinander halten konnte und man so auch gemütlich zu ihnen sagen konnte "Hey Blondi!" oder "Hey Grashaar". So konnte er sie auch benennen, ach wenn er ihren Namen nicht wusste. Es war wirklich ein Glücksfall, dass jeder von ihnen eine andere Haarfarbe hatte. So konnte man selbst auf Missionen, einen auf Ahnunslos machen und die entsprechende Person wüsste genau, wer gemeint wäre. Nachdem der Mann mit dem feuerrotem Haar seinen Schluck gemacht hatte, stellte er das Glas vorläufig wieder hin und hörte dem dann antwortetem Violetthaarigen zu. Dieser stellte sich ebenfalls vor und schüttelte die Hand von Kai, welche dieser dem Fremdem zuvor gereicht hatte. Hebi also. Also das ist mein neuer Boss. scheint interessant zu werden, wenn ich so einen Boss habe. Zum Glück haben die da Oben mit wenigstens den Codenamen meines Bosses verraten. Das hat mir wirklich viel Zeit gespart, es selbst herrauszufinden, dachte sich der 26-jährige. In dem Moment, sprang der Hebi auf und kickte den dicken stinkenden Wirt um. Es war ein geziehter tritt in dei Magengrube, was wirklich kaum einer einfach so wegstecken konnte. Es sei denn man hatte gestählte Bauchmuskeln, die ihem vor so einem Angriff bewaren konnte. Das dieser zuvor auch die Tasse nach dem Wirt geworfen hatte, hatte Kai garnicht wirklich mitbekommen, da er, auch wenn es nur wenige Sekunden waren, so in seinen Gedanken versunken war, dass er diese Aktion garnicht mitbekam. Schnell nahm auch er sein Glas und kippte es dann mit einem zug weg bzw. schluckte es mit einem großen Schluck weg. Dann bereitete Hebi etwas für den Braunhaarigen zu, stellte es vor diesem Mann und gab ihm dazu sogar noch eine Schale Nüsse, als beilage. Gelassen, kramte Kai in seiner Brusttasch nach einer Schachtel Kippen. Als er sie dann fand und in den Händen hiel, zog er sie raus, klopfe mit dem Boden der Schachtel einmal kurz auf den Tresen, so dass ein paar Zigaretten hochsprangen, führte die Schachtel dann zu seinem Mund, nahm die Zigarette, welche am weitesten hinaus ragte, zog sie herraus, steckte die Schachtel wieder wieder in seine Brusttasche, holte dann aus seiner Hosentasche ein Feuerzeug und zündetete die Zigarette an. Er nahm erstmal einen kräftigen Zug und ließ den Rauch auch eine kurze Zeit in seiner Lunge verweilen. Nach ein paar Sekunden, atmete er dann wieder aus, worauf dann eine wirkliche Rauskugel in der Luft entstand. Er ließt die Kippe dann einfach in seinem Mundwinkel weiter vor sich hin glühen und schaute dann weiter den Beiden zu. Kurz nachdem er sich wieder den Beiden wandte, sprach der Bloni den Violetthaarigen und auch scheinbar Kai an. Er Fragte, ob er ihnen helfen könnte. Schnell bekam er auch schon eine Antwort, von Cipher Pol 2 Anfüher, welche ein wenig provokant wirkte. Kai sahschon, wie der Goldäugige eine Hand an seine Waffe legte, welche Kai wirklich sehr merkwüridg vorkam. Sie kamen ihm bekannt vor. Kurze Zeit später fiel es ihm wie Schuppen von den Augen und er erkannte diese eine Pistole wieder D-Das sind doch nicht etwa. Doch anscheinend sind sie es. Es können nur die Pistolen des X-Projects sein. Ich habe mal davon gehört und wurde auch darüber aufgeklärt, als ich nachgehackt habe, doch wusste ich nicht, dass sie auch in Verwendung sind. Es sind die Zwillsingspistolen des Projekt X, welche von Dr. Hammer entwickelt wurden. Da bin ich mir sicher. Es sind die Lichtpistolen, welche das Licht, anstatt gewöhnliche Kugeln schießt, sprach der junge Erfinder in Gedanken zu sich selber. Dann Antworte auch er, jedoch nicht direkt auf deren Frage, sonder stellte eine ebenfalls eine Frage um sich ganz sicher zu sein. Dies tat er allerdings erst, nachdem Hebi die anderen aufgedeckt hatte. Sind das wirklich Zwillingspistolen aus dem Projekt X, welche eine Art Laser schießen? Wer wirklich seine Partner waren intressierte ihm in dem Moment herzlich wenig, doch als dann der Boss etwas einvorderte undzwar vollkommenen Gehorsam, fragte er vielleicht leicht provkant wirkend Sie meinen damit aber nur, wenn es drauf ankommt bzs. auf Missionen und nicht, wenn wir uns auf unserem Schiff ausruhen, denn wenn sie mir alles Vorschreiben wollen, kann ich nicht wirklich meinen Job als Erfinder dieser Einheit vollführen. Dann zog er nochmal an seiner Kippe und setzte dann noch einen Satz hinterher Es ist zwar nicht so, als wenn ich die Rebellion in Person bin oder ich mich Befehlen wiedersetzte, doch erbitte ich auch um ein wenig eigenständiges Handeln. Sonst ergibt das ja alles keinen Sinn. So würde nur meine Kreativität darunter Leiden, was es mir dann nicht wirklich einfacher machen wird, eure Waffen bei bedarf einem Upgrade zu unterziehen. Ich wollte das nur mal klarstellen, hoffe, sie sehen das nicht all zu hard. Um mich den anderen nochmal vorzustellen. Mein Name lautet Kurogane, auch wenn es wirklich unpassend ist und ich bis heute nicht weiß, wieso mich die Leute so nennen, aber eagl. Ich hoffe wir werden uns sonst gut verstehen und somit unsere Aufträge mit Bravur beenden.

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Cecilia Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Fr 9 Nov 2012 - 7:41

Leicht lächelnd beobachtete die Tarow die Personen, ehe sie sich ihrem Bruder widmete, seine Einschätzung hören wollte – und natürlich gab er ihr recht, dachte auch daran, dass diese 3 Personen zu ihrer Einheit gehörten. Nein, er dachte nicht daran, er war sich sicher. Und wenn man das Rätsel analysierte, wie auch 1 und 1 zusammen zählte, war es gar nicht so unwahrscheinlich. So nickte die junge Frau nur, richtete ihre Robe und blickte wieder den Wirt an, zu welchem ihr Bruder gesprochen hatte, verlangte er doch nach einem grünen Tee. Wieso wusste die Grünhaarige nicht, sagte jedoch nichts dazu, sondern widmete sich viel lieber anderen Dingen, wie zum Beispiel den drei Herren, die sich gerade gegenseitig begrüßten. Und dann ging es los. Die Ellbogen auf die Theke gestützt, das Kinn darauf geladen, blickte sie in die Runde, beobachtete die Show, die sich vor ihren Augen bot. Denn scheinbar stand der Lilahaarige auf eine große Show rund um seine Persönlichkeit und auf Aufmerksamkeit, kickte er doch den dicken, schmierigen Mann mit einer gezielten Bewegung weg, sodass dieser zu Boden fiel, sich windend liegen blieb. Und auch die anderen Menschen in dieser Schanke schienen verdutzt – jedenfalls die, die noch nicht genug intus hatten, um nichts mehr zu bemerken. Ein seichtes Lächeln umspielte die Lippen der Agentin, welche den Mann betrachtete, der etwas zubereitete, ehe er es auf den Platz ihres Bruders stellte, zusammen mit einer Schale Nüsschen. Grinsend schüttelte die Grünhaarige den Kopf, nahm eine Hand weg und tauchte mit dieser in die Nüsse ein, nur um sich eine zu genehmigen. Immer noch lag ihr Blick auf dem Lilahaarigen, während sich dieser kurz mit dem Blonden beschäftigte, ehe er sich den beiden Geschwistern widmete, die immer noch da saßen, ruhig und lässig. Denn das Warten hatte ein Ende und so konnte sich auch Cecilia entspannen, welche nach einem Nüsschen nach dem anderen griff. Kurz nickte das Mädchen, lächelte. “Richtig, Ruby mein Name.“ Vorstellend blickte sie von einem zum Anderen, musterte die Männer. Und erst jetzt fiel ihr auf, dass sie die einzige Frau war. Ein leises, enttäuschtes Seufzen kam ihr über die Lippen, ehe sie frech vor sich hin grinste. Denn nun ja.. Vielleicht könnte es ja noch interessant oder zumindest lustig werden. Der Kapitän selbst stellte sich als Hebi vor, erläuterte, was er verlangte und dies war bedingungsloser Gehorsam. Genervt verdrehte die junge Agentin die Augen, setzte sich wieder aufrecht hin, nahm jedoch noch ein Nüsschen zu sich, ehe sie einen Schluck ihres frischen Wassers nahm. Wie oft hatte sie dies schon gehört? Doch ehe sie etwas sagen konnte, schaltete sich der Mann mit der auffälligen orangeroten Haarfarbe ein, welcher damit wohl nicht so ganz zufrieden war. “Natürlich gilt das nur für die Missionen, habe ich nicht recht? Wäre ja komisch, wenn wir in unserer „Freizeit“ auch auf unseren werten Kapitän hören müssten. Damit wäre wohl niemand einverstanden, hm?“ Kopfschüttelnd blickte sie zu dem jungen Mann, fragte sich innerlich, ob das hier seine erste wirkliche Einheit war. Denn irgendwie war es doch überall Standard, erzählten die Kapitäne des Schiffes oder Missionsleiter immer das Gleiche. Und auch jetzt erst fiel ihr auf, dass hier wohl gerne mal geraucht wurde. Irgendwie wollte ihr dies nicht gefallen. Zwar hatte sie nichts dagegen, doch stanken die Klamotten danach immer so.. Und das gefiel ihr nicht. Nun ja, sie musste mit dem Kurogane – wie er sich vorgestellt hatte – und dem Blonden ja nicht so viel zu tun haben, sodass wenigstens ihre wundervolle Kleidung nicht unter dem bestialischen Gestank von Zigaretten leiden müsste. Und da kam eine weitere Frage in ihrem Kopf auf: mit wem würde sie wohl das Zimmer auf dem Schiff teilen? Oder würde jeder sein eigenes haben? Ja, danach würde sie sich gleich erkundigen, griff vorher nochmal in die Schale der Nüsschen, nahm sich eine Nuss und blickte wieder den Kapitän an, welcher erneut zu sprechen angefangen hatte. “Was willst du denn wissen? Und naja, hab da noch eine Frage: wie sieht es auf dem Schiff mit den Zimmern aus? Wird jeder sein eigenes haben?“ Vielleicht nicht gerade die passendste Frage, jedenfalls nicht für hier. Doch nun ja, sie musste nun gestellt werden. Erst dann griff sie nach dem Getränk, welches ihr neuer Chef ihr hingestellt hatte. Kurz roch sie daran, ehe sie einen Schluck nahm und wieder hinstellte, ohne jegliche Miene zu verziehen. Wieder stützte sie ihren Kopf auf, blickte in die Runde, ehe sie zu dem Wirt sah, welcher langsam wieder auf die Beine kam und sich schnellstmöglich von der Gruppe entfernte, war ihm diese doch nicht so geheuer.. “Und warum diese Location hier für das Treffen? Es stinkt.“ Wieder rümpfte die Tarow die Nase, griff erneut nach der Schale der Nüsschen, griff hinein und stellte zu ihrem Entsetzen fest, dass sie leer war. Seufzend griff sie nach ihrem Glas Wasser, nahm einen Schluck und fing wieder an mit den Fingerspitzen auf der Theke herum zu tippen. Sie hatte keine Lust noch länger hier herum zu sitzen..

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Edward Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Fr 9 Nov 2012 - 22:17

Neue Kontakte knüpfen... unter diesem Motto stand der Nachmittag. Inzwischen waren offenbar alle Agenten der Cipherpol Einheit Nummer 2 anwesend, sogar der Chef höchst selbst wollte jetzt seinen mehr oder weniger, obwohl man hier getrost von „mehr“ ausgehen durfte, Auftritt machen. Erste Amtshandlung war eine fliegende Tasse, in der wenige Sekunden zuvor noch ein heißes Getränk war. Sie traf den dicken Besitzer der Schänke, dem das nicht sonderlich gut gefiel, und hinterließ einen kleinen hässlichen Fleck auf seiner Kleidung... was aber wohl sein kleinstes Problem bleiben sollte. Denn der Mann mit den lila Haaren schwang sich kunstvoll über die Theke und verpasste dem dicken Mann einen heftigen Tritt, der ihn zu Boden gehen ließ und ihm augenscheinlich große Schmerzen zufügte. Ein fieses Bein hatte der gute Mann also jedenfalls. Eddy blinzelte kurz mit seinem offenen Auge, dann meldete er sich kurz zu Wort und orderte einen grünen Tee, nur eine kleine kurze Geste, die dem Teamleiter Verständnis entgegenbringen sollte, eine Nachricht, dass der Tarow inzwischen die Mitglieder kannte. Seine Bestellung kam relativ schnell, Edward bedankte sich mit einem kurzen Nicken und nahm dann auch einen kurzen Schluck... und es gab sogar kostenlos eine Schüssel Nüsse dazu! Von denen sollte der große Bruder aber eher weniger abhaben, seine kleine Schwester krallte sich die meisten. Ob vor Nervosität oder Hunger das wusste er nicht so genau.
Und auch der Blondschopf bekam sein Fett weg, einen kleinen provokanten Kommentar... der Lilahaarige hatte wohl ein kleines Fable dafür große Auftritte zu machen und seine Position in den Vordergrund zu stellen... “Wird sicherlich noch interessant...“ notierte sich Edward gedanklich, bevor Hebi, wie er sich jetzt vorstellen würde, endgültig die anderen Mitglieder enthüllte, auch wenn das zumindest für Eddy längst überflüssig war. Ein Nicken bedeutete allen anderen Mitgliedern, dass sein Agentenname Twitch war, ein wundervoller Deckname. Keinerlei Bedeutung zu ihm selbst, nichts das ihn verraten könnte... so müssen Namen sein! Jedenfalls war die Schänke hier sicher, war es offenbar ein Informantentreffpunkt für die Regierung... schäbig, für Edwards Geschmack ein wenig zu heruntergekommen, um echt zu wirken, aber das lag ja nicht seine Verantwortung. Hebi jedenfalls war der Meinung, dass man ihm nicht folgen müsse, wenn man das nicht wollen würde –purer Schwachsinn, hier wurde ja niemand für seinen freien Willen bezahlt, aber gut- dennoch forderte er absoluten Gehorsam. Eddy’s gesundes Auge fixierte das Gesicht des Mannes für einige Momente, er beobachtete die Reaktionen, die nun folgen würden.
Denn die nächsten Teammitglieder, auch wenn der Rotschopf für einige Momente mit anderen Dingen beschäftigt war, stellten sich sich kurz vor. Viel zweifelhafter fand der junge Mann aber Hebis Hand, die auf seinem Schwert lag... jeder bekam ein Glas mit brauner Flüssigkeit. Kurz roch Edward daran, dann schob er das Gleich leicht zur Seite und trank lieber einige Schlucken des grünen Tees. “Ich bin hier immerhin beruflich da... und werde für meinen Verstand bezahlt. Erst mal abwarten, was die Anderen so zu erzählen haben...“ dachte er sich, bevor er in die Schale griff, die eigentlich einige voller Nüsse hätte sein sollen... die lagen aber inzwischen schon in großer Anzahl in Cecilias –Entschuldigung! Ruby’s!- Magen.
Der Rotschopf meldete sich relativ zügig, wollte er den Gehorsam doch auf Missionen begrenzen da er ansonsten seiner Rolle als Erfinder wohl nicht optimal nachgehen könne... durchaus eine nachvollziehbare Bitte, oder vielleicht eher eine Bedingung? Auch seine jüngere Schwester schien damit nicht ganz so einverstanden zu sein. Twitch nickte nur kurz. “Wurde ja genug gesagt, dem schließe ich mich mal an. Sollte konstruktive Kritik nötig sein werde ich die aber trotzdem auch mal anbringen... immerhin werden wir alle für unsere Spezialgebiete bezahlt. Meinen Namen, Twitch, habt ihr ja schon gehört... den Rest werden wir ja dann auf dem Schiff sehen. Selbst wenn hier alle zu uns gehören muss man die ja nicht mögen.“ Nun grinste der Braunhaarige etwas breiter und nahm das Glas mit seinem Tee, trank es aus und schob es dann weiter über die Theke, damit es später wieder aufgeräumt werden könnte. Der Whiskey stand noch bei ihm, den würde er aber nicht anfassen, bevor sie diese Bar hier nicht verlassen hätten... irgendwie konnte Eddy den Anwesenden, speziell den Besoffenen, nicht so sehr trauen. Und das zwei der Agenten die Hände an den Waffen hatten war auch nicht gerade gut für sein Gewissen.
Und dann, Edward musste laut loslachen als er es hörte, fragte die Grünhaarige doch glatt nach den Zimmern auf dem Schiff! Langsam dreht er sich zu ihr und gab ihr einen leichten Klaps auf den Hinterkopf... sie achtete wirklich auf gar nichts, außer die Dinge, die in ihrem Kopf gerade vorgingen... wie konnten Geschwister nur so unterschiedlich sein?! Außerdem beschwerte sie sich dann noch über die Bar, die ihr zu sehr stank... wieder kicherte ihr Bruder amüsiert und fuhr sich nachdenklich durch die Haare. Schnell hob er aber die Hand und grinste breit. “Ich belege offiziell das obere Bett, wenn die mehrstöckig sind!“ Er lachte kurz, bevor er die Hand wieder auf die Theke legte und in die Runde sah, sein Auge wieder auf Hebi fixiert, dessen Reaktion ja noch abzuwarten war...

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   So 11 Nov 2012 - 17:30

Lion der immer noch auf seinem Hocker vor der Theke der Schänke saß, hatte sich nun wieder ein Bier genehmigt sein letztes für Heute auch wenn er eine menge Vertrug war die Situation hier grade spannender. Denn der junge Mann mit denn blauen Haaren wie Lion sah, auch wenn sie eigentlich orange-rot waren Unterhielt sich mit dem Mann der vorher seinen Codenamen benutzt hatte. Interessiert folgte er immer noch dem Gespräch der beiden, wenn auch eher unauffällig, da man durch die Sonnenbrille die Lion trug nicht wusste wo dieser grade hinguckte. Der Mann stellte sich dem blau Haarigen als Hebi vor während der blau Haarige sich auch als Kuro vorgestellt hatte, es war schon sehr interessant vor allem das was nun folgte. Lion sah wie die Tasse die Hebi in der Hand hielt nun auf denn Barbesitzter geworfen wurde, dieser bekam dann auch zugleich einen tritt in denn Magen und sackte zusammen. Auf Lions zuvor gefragten Satz sprach der lilahaarige Mann nur das er es heraus finden sollte, doch dazu hatte Lion grade keine Lust ihm gegenteil am liebsten würde er jetzt wieder denn Alkohol runter kippen. Doch Heute war schluss, seine rechte Hand führte seine Zigarette langsam zum Mund während er einen Zug nahm und zuhörte was der Mann sagte. Absolutes Gehorsam wollte der Typ also, wenn er der Leiter war musste Lion ihm das wohl geben, letzen Endes hatte er kein Problem damit solange er keinen Kindern wehtun musste. Sie sollten also etwas von sich erzählen da lies der blonde junge und gut Aussehende Mann denn anderen hier denn Vortritt. Die Nüsse auf dem Tisch beachtete Lion nicht, weil genau jetzt der Mann mit denn blauen Haaren zu ihm sprach, dieser fragte ob die Zwillingspistolen die Lion bei sich trug die aus dem Projekt X waren. Zwar konnte man es nicht sehen, doch unter der Sonnenbrille wurde Lions blick ernst und seine goldenen Augen funkelten. Nun sprach dieser mit ruhiger und zurückhaltender Stimme ''Tut mir leid, aber darüber darf ich dir leider keine Auskunft geben''. Der Mann sprach nun wieder mit ihrem Boss und redete davon das er wenn dem so sein sollte auf dem Schiff nicht wirklich seinem Beruf als Erfinder nachkommen konnte, da der junge mit so vielen Information kam schüttelte Lion denn Kopf. Kein wunder erselbst blieb lieber immer misstrauisch und gab das wenigste von sich Preis und wenn Jemand wie sein Boss ihn fragte was er könnte sprach er auch nur das aus was zu diesem Moment wirklich wichtig war. Wer wusste denn schon wer überall seine Ohren hatte und Lion wahr nicht wild darauf das irgendwer seine Schwachstelle herausfand, so sprach er zu dem Mann mit denn blauen Haaren ''Hey Brombeere lass die anderen auch mal was sagen''. Es war einsetzt denn lion ruhig ausgesprochen hatte ohne denn jungen Kuro nicht einmal anzusehen, so als wäre er zur Zeit viel zu aufgedreht als wenn Lion sich mit ihm abgab. Die Frau und denn anderen beachtete er von ihren Bewegungen kaum nur was sie sagen war für ihn selbst interessant, denn sie war also Ruby wahrscheinlich wieder ein Spitzname, doch während er nun sich in der Bar umschaute hörte er wie sie nach der Zimmerverteilung sprach. Wie kam man denn auf solche Gedanken waren sie nicht alle Erwachsen und Lion wusste nur zu Gut wie das Weibliche Geschlecht aussah, so war es nicht ausweichlich das dieser seinen Blick auf denn Körper der Frau richtete. Er war von 10 Punkte ganze 9,5 das sollte schon mal was heißen, zum Glück sah man nicht dank der Sonnenbrille wie Lion mit seinen Augen die Frau auszog ehe er sich wieder fangen konnte. Der Mann sprach nun von vorne herein viel Lion auf das er sich gut mit der Frau verstand so dachte dieser ''Entweder ihr Freund oder ein enger Verwandter bzw Vertrauer aus ihrer Vergangenheit, so wie sie mit einander Umgehen wäre wohl jeweils der andere eine Schwachstelle für einen von beiden. Das war zu leicht zu sehen, aber wer weiß, immer hin weiß auch ich nicht alles''.Der braunhaarige Mann stellte sich als Twitch vor ein komischer Codename fiel es Lion auf, nachdem der Mann die oberen Betten für sich reserviert hatte sprach wieder Lion mit ruhiger und freundlicher Stimme ''Mein Name ist Lion und ich bin Schiffzimmermann, mir ist egal welches Bett ich bekomme Hauptsache ich kann in ruhe Arbeiten''. Während er sprach drückte Lion seine Zigarette aus und zündete sich schon wieder eine an, so genoss er denn Zug denn er danach nahm und legte seinen Kopf auf seine linke Hand.
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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   So 11 Nov 2012 - 18:34

Susumu betrachtete seine gesamten Kollegen und war sich seiner Sache ziemlich sicher, dass er gute Leute bekommen hatte, schließlich sahen sie alle ziemlich gut aus. Besonders diese Ruby, was wohl daran liegen musste, dass sie die einzige Frau, auf dem Schiff war. Vielleicht sollte er sein Glück bei ihr versuchen, aber nein so etwas konnte er aufgrund seiner Moral nicht bringen. Er wollte nichts mit seinen Kollegen anfangen, da diese das wichtigste waren, was man für den vollen Erfolg brauchte. Und der Erfolg der Cipher Pol zwei würde dazu führen, dass er weiter aufsteigen würde und dass so schnell, das er sich schon wundern müsste, wenn es nicht klappen sollte. Aber erst mal mussten sie alle zusammen wachsen und das war wohl das größte Problem, wenn man bedachte, wo sie gerade angekommen waren. Der Blondi wollte auch nicht so direkt auf das anspringen, was der Schwertkämpfer von ihm wollte und das war bedauerlich. So konnte er nicht seinen Frust rauslassen, denn er in seinem inneren hatte. Es fühlte sich so eklig an, wie den Fettsack, denn er gerade getreten hatte, aber zum Glück würde dieses Gefühl nicht für die Ewigkeit bestimmt sein. Das war auch ziemlich gut so, sonst würde er sich dieses eklige Gefühl, aus seinem Körper schneiden und es einfach mit Metall auskleiden, alla Cyborg. Aber zum Glück sollte dieses Gefühl nicht so lange anhalten. Nun kümmerte sich der Aikidokünstler darum, das er dem Braunhaarigen seinen Tee machte und ihn eine Schüssel Nüsse, dazu stellte. Die Grünhaarige griff gleich beherzt danach und begann die Nüsse zu futtern, was natürlich dem Agent besonders gefiel. Hätte er jetzt Gift reingemischt, dann würde das für sie sofort den Tod bedeuten, jedoch hatte er das nicht vor. Er wollte nur, das sie wohlfühlten und das an so einem widerlichen Ort, der wirklich Stank, wie die Fettschwarte, des Fettsackes, der dieses Lokal bewirtete. Einfach nur widerlich. Nun drehte sich der Rothaarige zum Blondi und schien ihn etwas zu fragen, was eigentlich gut war, schließlich konnte man so etwas über den anderen erfahren, wenn man sich geschickt anstellte. Susumu verlangte von allen auch den absoluten Gehorsam, was natürlich völliger Quatsch war, außer wenn sie in einer Mission waren und das würde erst in paar Stunden oder Tagen der Fall sein. Wer konnte denn schon so genau sagen um wie viel Uhr, die Informationen für eine Aktion bekam. Nun sah er einmal in die Ruhe umher und stellte somit fest, was die anderen davon hielten. Kurogane, schien das nicht zu belieben, da er ein Erfinder war, der sich auf seinen Verstand verlassen musste und dafür brauchte er Freiheiten, was durchaus in Ordnung war und vom Violetthaarigen unterstützt wurde. Wenn er ihm genau sagte, was er brauchte, dann würde ihm sogar helfen, dieses Zeug zu bekommen, egal was es kosten sollte. Schließlich konnten sie auf sehr viel Geld zurückgreifen, das von der Weltregierung bereitgehalten wird. Ruby hingegen schien es gleich zu verstehen, denn schließlich brauchten die Agenten auch ihre Freizeit und das konnte der Schwertkämpfer natürlich nachvollziehen. Weswegen er nur bestätigend nickte.

„Nur um nochmal was klar zu stellen. Ich verlange euren Gehorsam nur, wenn wir in einer Mission sind, sonst könnt ihr uns alle in Gefahr bringen und ich hoffe, das sollte jeden von euch klar sein.“

Nun meldete sich Ruby erneut, sie wollte wissen, was genau Susumu von ihr wissen wollte, was natürlich einfach zu definieren war, aber das wollte er in einem Einzelgespräch rausfinden, denn jetzt hier in der Gruppe, konnten viele Faktoren eine Ablenkung schaffen und der Aikiokünstler konnte sein Annahme, in Bezug auf Ruby und Twitch nicht genau analysieren und das war nicht gut. Außerdem wollte die Schönheit wissen, wie es auf dem Schiff aussah, ob jeder sein eigenes Zimmer hatte. Leicht lehnte sich der Hochgewachsene gegen die Theke und sah sie bedacht an und lächelte dann.

„Wie wäre es, wenn du deinen Beruf nennst Ruby? Und da wir im Moment nur fünf sind, wird jeder von uns ein eigenes Zimmer haben, zumindest für den Moment. Wenn wir weitere Leute erhalten, werden wir wohl oder übel etwas zusammenrücken müssen.“

Nun sollte diese Frage auch beantwortet sein, denn sie entsprach, der Wahrheit und war nicht mehr so schnell rückgängig zu machen, selbst wenn er sich irrte. Die Grünhaarige hatte nun in der zwischen Zeit die kompletten Nüsse aufgebraucht, worauf der Schwertkämpfer sich daran machte, diese wieder aufzufüllen, auch wenn das bedeutete, das er nochmal an dem Dicken vorbei musste. Der sich nun aufraffte und wegging. Was deutlich besser war. Sonst würde er noch mal ausgeknockt werden. In der zwischen Zeit sagte Twitch auch etwas, er wollte immer Kritik anbringen, wenn sie erwünscht war und das würde sie auch sein, denn sie waren eine Einheit, die zusammen arbeiten mussten und das Klima, innerhalb der Gruppe musste gut sein, sonst würde es Probleme geben.

„Danke Twitch, Kritik ist immer angepasst, wenn sie begründet ist.“

Nun sprach Lion, der sich als der Schiffzimmermann der Truppe rausstellte was durchaus eine Gute Voraussetzung sein konnte. So konnten sie sichergehen, dass sie wenigstens die Nächste Insel erreichen würden und das ohne große Mühen. Denn der Hochgewachsene war ein Navigator, der ein gutes Gespür hatte und einige Stürme schon früher erkennen konnte, wenn er die Luftzüge direkt bedachte. Somit war eine Sorge schon mal weniger und Hebi war erst mal zu frieden. Nun stellte er alles auf die Seite und sprang wieder über den Tresen um wieder auf der Seite, der anderen zu sein.

„Nun wir teilen uns dann mal auf meine Mitagenten. Wir werden uns am Hafen wieder treffen. Am besten besorgen wir paar Vorräte und so etwas, um eine Reise vorzubeugen.“

Er kuckte einmal in die Runde.

„Korugane und Ruby, ihr werdet zusammen gehen. Besorgt etwas, was ihr braucht und um das Essen werden wir- die übrigen drei- uns kümmern.“

Nun sah er wieder alle einzeln an und wartete darauf, dass sie etwas dazu sagen konnten. Vielleicht passten einem der Anwesenden die Gruppierungen nicht und somit musste er sie umstellen.

„Hat noch jemand Einwände oder wollen wir uns auf den Weg machen?“

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Kaido Fénix

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Do 15 Nov 2012 - 17:44

Immer noch auf dem Hocker sitzend, zog Kurogane an seiner Zigarette, welche er erst vor kurzem angezündet hatte und ließ somit das Ende wieder aufleuchten. Irgendwie mochte er die Farbe der Glut, welche immer glüte, wenn er an seiner Zigarette zog. Auch Feuer mochte er wirklich und auch alles was damit in Verbindung stand. Dies lag vielleichtt ein wenig daran, dass er eine Haarfarbe hatte, welche wirklich gut zu diesem Element passte. Er fand, dass Feuer wirklich nur positive Seiten an sich hatte. Schließlich gaben sie Wärme ab und gaben Licht. Dazu waren sie auch noch eine ideale Waffe für die bevorstehenden Kämpfe des jungen Mannes. Ihm begleiteten die Flammen praktisch schon sein ganzes Leben lang, obwohl es zunächst einfach nur ein Spitzname durch seine roten Haare waren. Als er dann die Waffen des Blondschopfes neben sich erblickte, konnte er seinen Augen zunächst nicht trauen und fragte den Mann direkt auf diese Waffen an. Doch dieser blockte ab. Doch fühlte sich Kuro durch diese Reaktion auf diese Frage nur bestätigt. Es waren die Pistolen aus der Reihe des Project-X von dem der Rothaatige schon so viel gehört hatte. Laut seinen Kenntnissen, basierten die Angriffe dieser waffen auf der Funkelfrucht, welche Laser bzw. Licht zum Angriff nutzte. So waren es also keine Pistolen, die spezielle Munitopn oder sowas in der Art hatten, sondern ganz außergewöhnliche Waffen, welche das Licht der Umgebung sammeln und dann als Laser abfeuern konnten. Doch hatte er auch gehört, dass das Project nicht so ganz erfolgreich waren, doch dabei dachte sich Kai nur Also wenn das mal nicht mit einigen modifikationen beheben lassen würde. Ich könnte sie bestimmt noch so ausreifen, dass sie ohne das Umgebungslicht genutzt werden können. Das dürfte nicht das Problem sein, wenn ich ein paar der technologischen Vermächtnissen des berühmten Dr. Vega Punk dort einbaue... Vielleicht kann diese Waffe ja auch meine Flammen als Lichtquelle nutzen um die Kraft seiner Waffen nutzen zu können. Es interessiert mich irgendwie wirklich brennend. Aber vllt reicht das Licht nicht ganz aus, damit die Pistolen es bündeln können. Dann erhebte der junge Mann wieder seine Stimme und wollte klar stellen, dass er nur auf seinen Chef hören würd bzw. absoluten Gehorsam entgegen bringen würde, wenn sie auf Mission waren oder dieser ihm einen Auftrag bezüglich des Berufes des Rothaarigen Manes geben würde. Darauf hin antwortete dieser bejaend. Er merkt zwar, dass sich noch die einzige Frau der Einheit meldete und etwas in die Runde warf, doch interessierte ihn das gerade herzlich wenig. Auch das des Blonden ignorierte er, da ihm diese Aussage ein wenig überflüssig vorkam und er sowieso erstmal nicht mehr vor hatte zu reden, es sei denn es war gefordert, denn schließlich hatte Kurogane sich schon vorgestellt und seine Beruf genannt, was mehr als genug Infos waren, die seine Kameraden erstmal nur über ihn wissen mussten. Vielleicht würde er noch ein wenig mehr senier Vergangenheit preisgeben, wenn sie eine wirklich geschlossene Einheit waren, die sich gegenseitig vertrauen konnte, denn zurzeit war der einizige, dem Kuro vertraute er selbst. Der Angehörige der Fénix Familie beobachtete wärenddessen ein wenig seine Umgebung und achtete dabei besonders auf die Beiden, welche ihre Hand an ihre Waffen gelegt hatten. Zwar war er auch schon seit dem Moment, als er die Bar betreten hatte, jeden Moment einen Angriff zu starten, doch hielt er sich zunächst noch zurück und versuchte es möglichst gut zu verbergen. Was bei hm ja nicht gerade schwer war, wenn man bedachte, dass seine Waffen die ganze Zeit an seinen Füßen hafteten. Halb anwesend lauschte er den Worten seines Bosses und versank fast gänzlich in Gedanken ...also so was wäre echt nicht schlecht. Vielleicht sollte ich man versuchen den Akku meiner Phoenix Talon zu verlängern. Oder vielleicht sollte ich noch eine Art Statikeffekt einbauen, damit ich mir auch noch die Elektrizität zur nutze macen kann, die sowieso durch den Motor geht. Damit könnte ich meine Angriffe ja noch stärker und aggresiver machen, als sie es ohne hin schon sind. So könnte ich ja den Gegner nicht nur verbrennen, sondern auch noch paralysieren. Das wäre doch mal wirklich mehr als hilfreich. Allerdings würden sie dann auch länger zur wiederaufladung brauchen. Außerdem würde ich dann die Fähigkeiten nicht mehr so lange aufrecht erhalten können wie jetzt. Schließlich verbraucht dass dann auch viel mehr Energie. Doch wenn ich das mit einer Art Schalter regeln würde, könnte ich den Energievrbrauch gut regeln. So würde es zwar mehr Energir verbrauchen, wenn ich beides nutze, doch wäre das wohl das geringste Problem. Durch die Worte "Nun wir teilen uns auf", von seinem neuen Boss, wurde der junge Mann aus seiner Gedankenwelt gerissen und hörte dann wieder aufmerksam zu. Das Getränk, was immer noch vor ihm stand und auch immer noch nicht angrüht wurde, stellte Kuro ein wenig zur Seite, da er nicht unbedingt mehr Alkohol in seinem Blut haben wollte, als er es ohne hin schon durch seinen Scotch hatte. Im Grunde hatte er sie das nur gekauft, damit es nicht so auffällig war. Schließlich befanden sie sich in einer Schänke und da gehörte es sich nunmal etwas Alk zu sich zu nehmen. Also hörte er dann, wie die Gruppen eingeteilt wurden. Anscheinend hatte er eine Art Ass gezogen, denn er drufte mit dem grünhaarigen Mädchen zusammen gehen und ein paar freie Besorgungen machen. Kuro kümmerte das wenig. Weder erfreute das ihn jetzt besonders, noch war er irgendwie nicht damit einverstanden. So zog er dann zum letzten mal an seiner Zigarette. Doch dieser Zug war stärker, als die davor. So brannte schon ein ganz schönes Stück der Zigarette weg und der Funken des Endes, glüte auch stärker auf. Auch die dauer des Aufleuchten, war wesendlich länger. Den Rauch, den er nun in der Lunge hatte, atmete er dann aus, wärend er seinen Kopf nach hinten legte und zur Decke schaute. Dann drückte er den Rest der Zigartte, am Thresen aus sprach noch kurz Alles klar dann lass uns gehen Ruby und ging auf die Tür zu. Er machte sie auf und schritt nach Draußen. Das Lciht, was sich ihm dann in die Augen setzt, war wirklich sehr Grell und blendend, im Vergleich zu dem Inneren der Schänke, weshalb seine AUgen kurz schmerzten und ihm für ein paar Sekunden schwarz vor Augen wurde. Doch als seine Augen sich an das Licht gewöhnt hatten, war er wieder bereit und wartete nur darauf was seine, ihm zu gestellte, Partnerin jetzt machen wollte.

TBC: ???

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Cecilia Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Sa 17 Nov 2012 - 12:52

War ja klar, dass Edward ihr zustimmte, was den absoluten Gehorsam anging. Aber da waren alle Anwesenden wohl einer Meinung, auch wenn sich der Blonde nicht dazu äußern wollte. Nun ja, auch so schien er nicht sonderlich gesprächig, eher sehr introvertiert und ruhig, was nicht negativ war. Es war immer gut jemanden in der Gruppe zu haben, der eine ruhige Präsenz ausstrahlte. Vielleicht war es auch einfach in dem Moment, dass er so ruhig war, konnte die Grünhaarige ihre Mitmenschen ja noch nicht so gut einschätzen. Darüber würde sie wohl später noch nachdenken, doch für den Moment zählten andere Dinge. Denn gut, dann war das - bezüglich ihrer Freiheiten - ja geklärt, stimmte auch der Kapitän ihrer Aussage zu. Naja, war ja sowieso klar, konnte er ja nicht von seinen Mitgliedern erwarten, dass diese ihm sogar in ihrer Freizeit seinen Befehlen unterstehen würden. Irgendwo hatten die Anwesenden ja auch noch einen eigenen Willen – so die Grünhaarige zumindest; wie es um die Männer der Runde stand, konnte die junge Tarow natürlich schlecht sagen, auch wenn sie ihren Bruder eigentlich gut einschätzen konnte. Aber sie war noch nie auf einer gemeinsamen Mission gewesen - vielleicht verhielt er sich da ja anders. Würde sowieso komisch werden ihn bei seinem Codename anzusprechen, war sie dies doch überhaupt nicht gewöhnt. Doch nun ja: daran würde sie sich wohl gewöhnen müssen, waren sie ja ein Teil der gleichen Einheit. So widmete sie sich viel lieber einem Thema, welches ihr schon die ganze Zeit im Kopf herumspukte: wie sah es eigentlich mit den Zimmern aus? Würde jeder sein Eigenes bekommen? Nun, ganz nach ihrer Art sprach die junge Agentin sofort aus was ihr auf der Seele lag, blickte jeden nochmals an und stellte fest: zwei der Anwesenden waren Raucher. Na ja, im Prinzip hatte sie dagegen nichts, nur gegen den Gestank.. Doch das würde sie den beiden Herren wohl noch drücken. Vielleicht wären sie ja auch so nett und würden es in ihrer Gegenwart unterlassen, auch wenn sie daran eigentlich nicht dachte. Warum sollten sie auch? Aber versuchen könnte man es ja - später. Wieder widmete sich Cecilia dem Kapitän, ehe sie einen leichten Klapps auf den Hinterkopf bekam, welcher eindeutig von ihrem Bruder stammte. Sofort drehte sie ihren Kopf, so, dass sie den Älteren anblicken konnte, funkelte ihn mit bösen Augen an, ehe sie sich beleidigt wieder weg drehte, die Arme vor der Brust verschränkt. “Das war nicht nötig.“, maulte Cecilia, ehe sie die Worte ihres Bruders vernahm und daraufhin nur den Kopf schütteln konnte. Vielleicht war es ja gar nicht so schlecht die Sache mit den Räumlichkeiten sofort zu klären. Denn naja.. Einzelzimmer wären natürlich am besten, wollte die Agentin ja nicht mit irgendeinem fremden Mann ein Zimmer teilen – denn das waren Lion, Kurogane und Hebi eben. Und zufällig mit dem Brünetten neben sich in ein Zimmer zu kommen.. die Wahrscheinlichkeit dafür war wohl gering. Aber darum musste sie sich keine Sorgen machen. Der Lilahaarige stemmte sich leicht gegen die Theke, blickte sie einen Moment lang nachdenklich an, ehe er lächelte und ihr die Sorgen nahm, da er erklärte, dass zu Anfang wohl jeder sein eigenes Zimmer habe und er den Beruf von ihr wissen wollen würde. Nickend nahm sie die Information zur Kenntnis, betrachtete ihn weiterhin, füllte er doch die Schale erneut mit Nüssen auf und stellte sie wieder hin. Jedoch hatte Cecilia genug Nüsse im Magen, seufzte nur leicht und stützte erneut einen Arm auf die Theke, nur um ihren Kopf darauf zu stützten, während sie mit den Fingerspitzen der anderen Hand unruhig auf der Theke eine Melodie tippte. So langsam wurde es langweilig – zu langweilig. Denn naja, sie konnte sich nun nicht mehr ins Gespräch einbringen, widmete sich Hebi wieder den anderen, ehe er geschmeidig über die Theke huschte, nur um den Platz eines Gastes wieder einzunehmen. So widmete er sich wieder allen Agenten, wodurch er auch die Aufmerksamkeit der jungen Tarow wieder auf sich zog, wollte anscheinend etwas sagen, wodurch die Tarow ihre Hand wieder still hielt und interessiert zu ihm schaute. Sie sollten sich aufteilen, in kleine Grüppchen. Natürlich hoffte die junge Tarow mit ihm oder ihrem Bruder in ein Team gesteckt zu werden, mochte sie diese doch am meisten, war ihr auch der Lilahaarige äußerst sympathisch. Doch nein, natürlich hatte sie nicht das Glück, wurde mit dem orangehaarigen Raucher in ein Team gesteckt. Pikiert schürzte sie die Lippen, blickte aus den Augenwinkeln zu dem jungen Herrn, ehe sie den Kapitän fixierte, ihn jedoch ausreden ließ – so nett war sie. Und dann war sie an der Reihe, setzte sich wieder gerade hin, nahm die letzten Tropfen ihres Wassers zu sich, ehe sie das Glas auf den Tresen schnellen ließ und den Mann mit den langen Haaren fixierte. “Und was sollen wir besorgen? Außerdem.. muss ich wirklich.. mit dem..“ Genervt blickte die Grünhaarige drein, überlegte sich jedoch noch einmal, ob sie nun hier so rummaulen sollte, würde dies wohl nicht wirklich erwachsen wirken. Dann entschied sie sich doch lieber anders. “Vergiss es. Wir werden schon etwas auftreiben.. oder so. Ich bin übrigens eure Ärztin, also seid nett zu mir.“ Kurz durch die Haare gestrichen, ein fieses Lächeln auf den Lippen, sprang sie von ihrem Hocker, erblickte ihren Partner, welcher bereits an der Tür stand, mit der Teameinteilung wohl zufrieden war, während sie es eher nicht war. Skeptisch musterte sie den Mann, ehe sie nochmals seufzte, die Hände in die Hüften stemmte und nickte. Doch bevor sie heraus ging drehte sie nochmals leicht den Kopf, blickte über ihre Schulter zu ihren Kollegen. “Bis später.“ Ein seichtes Lächeln auf den Lippen, welches jedoch eher gekünstelt aussah, war sie doch nun wahrlich nicht zufrieden, widmete sich die Schönheit nach einigen Momenten wieder ihrem Partner. Dann huschte sie ebenfalls hinaus ins Freie und machte sich mit ihrem Kollegen auf den Weg. "Was wollen wir denn zuerst besorgen?", fragte sie ihn und lief gemeinsam mit ihm los. Sie hatte wahrlich keinen blassen Schimmer, was man so benötigte - außer ihrem eigenen, privaten Besitz, welchen sie benötigen würde, damit sie auch auf hoher See mit ihren Giften experimentieren könnte.

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Edward Tarow

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Mo 19 Nov 2012 - 22:11

Eher im übertragenen Sinne war der absolute Gehorsam also gemeint gewesen, war er doch auf den Zeitraum der Missionen beschränkt, was durchaus vernünftig war. Seine Freizeit sollte man schließlich so gestalten und genießen können, wie man sich das selbst so vorstellt. Der Lilahaarige wies auch darauf hin, dass das nur dem Zwecke diene nicht gleich Alle in Gefahr zu bringen. Wiederum ein Punkt, den man durchaus so akzeptieren konnte, die ganze Sache mit der Rangfolge war ja auch nicht unbedingt nur aus Spaß vorhanden. Obwohl... genau genommen hatten die Anwesenden Agenten exakt den gleichen Rang, nur auf diese Einheit beschränkt bestand diese Ordnung.
Der Blonde und der Rothaarige, Kurogane war sein Name, unterhielten sich noch, waren aber doch eher kurz angebunden... zumindest seitens Mr. Anzug. Währenddessen antwortete auch der Chef der Einheit auf Cecilias Frage, sagte ihr, dass sie doch einfach ihren Beruf nennen sollte und erklärte, dass jeder sein eigenen Zimmer haben würde... bis auf weiteres. Da sie momentan noch relativ wenige waren würden die bisherige Größe des Schiffes für das kleine bisschen Extrakomfort reichen, aber vermutlich würde das nicht sonderlich lange anhalten. Die Regierung war bei der Besetzung solcher Einheiten, auch wenn es „nur“ die Zweite war, doch recht zügig. Den sauren Blick, den Eddy von seiner Schwester zugeworfen bekam, hatte er einfach gekonnt ignoriert. Klar, der leichte Klaps auf den Hinterkopf war nicht gerade nett und auch nicht angebracht gewesen, aber an sich war die Frage nach der Raumverteilung das auch nicht! Er selbst fand die Frage eher unnötig, denn selbst, wenn sie keine eigenen Zimmer hatten, musste man sich ja nicht zwangsweise in der eigenen kleinen Kammer aufhalten. Das wäre ja auch nicht gerade sonderlich förderlich für das Gemeinschaftgefühl, auch wenn das Edward eher wenig am Herzen lag. Keinen größeren Streit auszulösen würde ihm schon durchaus reichen.
Die Schüssel voller Nüsse war auch schnell wieder aufgefüllt, auch wenn die junge Frau diesmal keine mehr aß... offenbar war die vorherige Schüssel schon zu viel gewesen. “Elender Schleimer... willst sie wohl mästen, hm? Haha, wie würde sie wohl dick... hahaha....“ Kurz ploppte in seinen Gedanken das Bild auf und ließ ihn nur kurz in sich hinein kichern. Zumindest solange, bis er wieder mit ernstem Blick seinen Chef unter die Lupe nahm und anmerkte, dass er falls die Befehlskette mal schwach wirken sollte auch immer Kritik anzubringen hätte. Eddy wurde immerhin von der Regierung für seine Fähigkeiten, zu denen er seinen durchaus nicht zu verachtenden Intellekt zählte, bezahlt und den würde er auch durchaus einsetzen, sollte das denn nötig sein. Hebi bedankte sich sogar dafür, war auch der Meinung, dass Kritik angebracht sei, zumindest wenn es einen ordentlichen Grund dafür gab. Ein kurzes Nicken des Braunhaarigen, dann stellte sich Mr. Anzug endlich als Lion, und Schiffszimmermann, vor. So wie er sprach und sich bisher verhalten hatte war ihm das Verhalten der restlichen Teammitglieder ziemlich egal, Hauptsache man störte ihn nicht und ließ ihm seine Ruhe. Gute Einstellung! Mit sowas ließ sich meistens doch ganz vernünftig arbeiten, zumindest wenn er nicht noch irgendwelche gefährlichen Laster, abgesehen vom Rauchen, hatte, die ihn irgendwie anfällig machen könnten.
Die Identität, oder sagen wir die vorgetäuschte Identität, aller Agenten geklärt sprang der Chef der CP2 wieder auf die andere Seite der Theke und legte fest, dass sie sich aufteilen würden um sich dann am Hafen wiederzutreffen, nachdem alle nötigen Dinge zusammengesammelt wurden. Ein kurzer Blick in die Runde genügte, dann legte er fest, dass Ruby und Kurogane zusammen notwendige Sachen besorgen sollten, was der Grünhaarigen sichtlich widerstrebte. “Oha, viel Spaß... ein Raucher und Cecilia...“ Wieder kichernd zog Edward seinen Mantel zurecht und stand langsam auf, als Hebi sagte, dass der Rest das Essen besorgen würde. Teure Angelegenheit sowas... prüfend blickte sich der Tarow um, tarnte es als das bloße abklopfen seines Mantels und konnte 2 relativ angetrunkene Männer direkt auf seinem Weg zur Tür ausmachen, die sich doch eher gemütlich auf ihre Bänke gefläzt hatten und seine Schritte nur ein klein wenig behinderten... genug um ihn zum Stolpern zu bringen, zumindest wenn er das denn wollen würde. Und das wollte er, hatte er doch definitiv nicht vor die Vorräte aus seiner eigenen Kasse bezahlen zu müssen. Das stand absolut nicht zur Diskussion! Cecilia war sogar hörbar verärgert mit dem Rothaarigen gehen zu müssen, zwang sich dann wohl aber doch dazu und erklärte, dass sie die Ärztin der Mannschaft war... das wusste ihr Bruder ja schon. Es war nicht an ihm vorbeigegangen, dass sie sich medizinisch hatte ausbilden lassen, solche Leute waren auch schon in der normale Marine sehr gefragt gewesen, und auf einem Schiff konnte so etwas Gold wert sein! Im wahrsten Sinne des Wortes, dann verzogen sich die Beiden auch schon wieder und verließen die Schänke... dieser tolle Geruch von nicht ganz so verpesteter Luft war himmlisch!
“Meinetwegen kann’s losgehen.“ gab Twitch von sich, dann wankte er in Richtung Ausgang. er hatte den weitesten Weg, den dazu noch die Körper der beiden betrunkenen minimal blockierten... was er natürlich so geplant hatte. Oder, um genau zu, so gewollte hatte. Schauspielerisch wankte er, als wäre er selbst betrunken, und stolperte leicht gegen den herübergelehnten Oberkörper des ersten Mannes. vermutlich konnte niemand, verdeckt durch den Mantel und Eddy’s Körper, sehen, wie seine Hand gekonnt an den Gürtel fuhr und den Geldbeutel des Mannes lockerte, der sich wie in einer flüssigen Bewegung löste und dann in einer der vielen Manteltaschen verschwand. “ ‘schuligung...“ nuschelte er gekonnt und schob sich mit einer halben Körperdrehung weiter zum nächsten Opfer, den dasselbe Schicksal ereilen sollte. Diesmal trat Edward allerdings nicht nur gegen den Körper sondern viel direkt auf den Schoß des Mannes, er hatte bemerkt wie fest der Geldbeutel gezurrt war, da würde ein leichter Ruck nicht ausreichen, weshalb er sich auf den Kerl fallen ließ, wirklich ausversehen das nur noch halb gefüllt Bier verschüttete und dann die kleine Tasche voller Münzen abzog und in einer anderen Manteltasche verstaute. “Ohaaaa... das wolltsch nisch... aufm Tresen steht noch mein Schnaps... den kannste ham!“ schneller als jeder Betrunkene im Raum drückte er sich von dem Mann herunter und ging schnell zur Tür, nur noch leicht wankend, und ging hinaus zu seinem neuen Kapitän.
Wieder musste er seinen Mantel abklopften, der allein durch den Aufenthalt in diesem Lokal von Staub nur so angefallen zu sein schien. “Baaah, das stinkt echt übel da drin... naja. Ich bin übrigens dafür da „seltene Gegenstände“ zu beschaffen und unsere Kasse auf Vordermann zu bringen! Sollte eigentlich für ein paar Vorräte reichen.“ erklärte er Hebi, zog beide Geldbeutel hervor und gab sie dem Lilahaarigen mit einem breiten Grinsen im Gesicht. “Wenn wir eh einkaufen gehen muss ich al kurz nachsehen, ob mein Paket angekommen ist. Das würde ich nur ungern verpassen wollen, aber naja. Auf gehts!“ Viel zu motiviert lief er neben seinem Kapitän los, in Richtung Markt und danach Hafen. “Sag mal... was machst du dann eigentlich so, Hebi? Also, außer unseren Captain zu spielen. Oder ist das genau das, was du machst?“ Er wollte nur sichergehen, nicht dass er doch noch versteckte Talente hätte!

tbc mit Ronin (und Lion, weiss nicht wegen seiner Abwesenheit^^): Hafen

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Jason Hawk

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Di 2 Apr 2013 - 20:08

First Post

Hallende Schritte klangen durch die Gassen an diesem frühen Abend. Es war schon dunkel aber dennoch war die Sonne entfernt am Firnament zu betrachten. EIne lange Fadige Siluette strich durch die langen Sonnen beamlte Gasse und zog hinter sich eine finstere Gestalt her. Besagte Gestalt war groß, finster, und außergewöhnlich gut gekleidet. Ein Fluppe steckte dem Blondhaarigen Mann im Mund und erst als er eine alte mit Brettern veriegelte Kaschemme erreichte machte er stopp. Unter seinem hut stierte er nach vorne und zog genüßlich noch einmal an seiner Ziagertte bevor er sie auf den Boden Fallen lies und mit dem schniken Lack seiner Schuhe austrat. Jason Hawk, Agent der CP2 schob sich in den Überfüllten Pub der sich"zum Goldenen Aal" nannte. Es roch wiederlich udn der ganze Schuppen war bis unter die Decke gefüllt mit schauerlichen und zwielichtigen Gestalten. Jason schaute nich zu den anderen oder versuchte auch nur die Zahl zu schätzen da es ihn nicht wirklich Interessierte was sich um ihn herum abspielte. Er lief zielgerichtet auf die Bar zu die sich am anderen ENde des Raumes befand und lies sich dort auf einem Bar Hocker nieder. Der schmieige barkeeper lehnte sich zu ihm.

"Was darfs sein?" schnarrte er und schmatzte dabei laut auf einer scheibe Kautabak.

"Eine Glas Wihisky on the Rocks, in Gedenken an einen alten Freund." meinte er un ein unheimliches Grinsen zog sich über sein Gesicht.

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Di 2 Apr 2013 - 22:13

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Kapitel 1: Ankunft des Narren

Duneklheit zog sich zusammen über dem ordentlichen und geachteten St. Urea. Ort einer der angesehensten und vor allem größten Marine--Basen der ganzen Blues. Doch die Dunkelheit hat so mache dunkle Gestalt aus seinem Versteck gelogt und ins Licht gezogen. Mörder, Diebe, Freudenmädchen, Bettler, Krüppel und noch Menschen von ganz anderen Schlag und Kaliber. Einer dieser Menschen, die genau zu dieser Sorte Mensch gehörte, mit der man sein Leben lang nichts zu tun haben sollte, tänzelte munter die dunklen Straßen entlang. Farbenfroh, mit hellem rotem Haar und schimmernden gelben Augen hätte man ihm im seichten Licht der Laternen für einen Kobold oder etwas ähnlichem halten können. Mit wackelnden Armen und zurück gezogenem Gesicht unter seiner Tracht hüpfte und spurtete er nach links und rechts, ungeachtet der Menschen die ihm bei seinen merkwürdigen Einlagen zusahen. Wer konnte dieses Wesen sein? "Wer?" Was ist er nur? "Was?" Wie kam er an diesen Ort? "Wie?" Stille, völlige Ruhe. Mit einem Satz sprang dann dieser kleine Teufel aus dem Schatten in das Licht des Vergnügungsviertels und happelte wie ein betrunkener Lupen Die breite Straße entlag. Dabei wichen die Leute vor ihm zurück und musterten ihn mit Argwohn. "Hey du! Was machst du hier für ein Theater? Verschwinde!", maulte ihn einer der Passanten an. Unter den Schatten seiner Narrenmütze, geschmückt mit Glocken, sah eines der Augen auf den Störenfried. Welch Unmut, welch Sturheit und wie festgefahren diese Arme Seele doch war. Der Narr hatte Mitleid mit ihm. Langsam erhob er sich aus seiner eingefrorenen Haltung in die Höhe ohne das eine Glöcke erklang und fixierte den Passanten mit seinen Blick. "Wieso denn so ernst?", fragte der Narr. Stille. Der Passand sagte kein Wort. Da kein Zeugniss irgendwelcher Wiederworte vorlag richtete der Teufel über jene die sich seiner Logik entziehen. Ein Satz, ein klingen der Glocke, ein Tritt in das Herz des Passanden und dieser fiel rückwärts in eine Tür, einer Kneipe. Regungslos lag die unschuldige Seele am Boden gerichtet von einem Narren. Dieser Mann schritt in die Kneipe und sah die Stille, die eben mit dem Bruch der Tür in die Kneipe eingetreten war. Er hob das Gesicht und blickte in die Runde trüber Taschen. "Wieso denn so ernst?!" , rief er diesmal laut in die Runde. Keine Antwort. Stille. Der Narr begann herzlich zu lachen. Was für ein Spaß, was für ein Anblick. Er schritt über den Regungslosen Körper des Passanten herüber in das Innere der Bar. Später sollte man sehen das eine Klinge am Fuße des Narren welche das Herz des Passanten durchbohrte. Langsamen Schrittes nährte er sich den Tressen dem verängstigten Barkeeper und mit einem Mal sahs der Naar im Schneidersitz auf der Barklanke. Erschrocken wich der Barmann zurück. Mit einem sadistischen grinsen auf den Lippen hielt der Narr dem Mann etwas entgegen, ein Beutel voller Berry-Münzen. "Für das unnötige Aufsehen in deiner reizenden Schenke, guter Mann. Und ihr...", mit einem mal drehte er sich auf der Stelle zu den Lieben Leuten um und öffnete seine Arme. "... lacht und feiert wiederr! Lohnt es sich Trüb und Stille wegen einem unschuldigen Blut nachzuweinen. Also seit nicht so ernst und lacht.", rief er laut in die Runde. Dann sah er zu dem Mann neben hin runter der ein Gläschen Snaps trank. Er war der einzige gewesen der irgendwie gefasst reagierte. Fazinierend. "Sei auch du wieder froh, mein düsterer Freund."

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Jason Hawk

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   Mi 3 Apr 2013 - 22:45

Jason kippte die Brühe die der Wirt ihm davor setzte Runter als wäre es Wasser. Ohne Seinen Starren Blick vom Tresen abzuwenden deutete er auf das leere Glas und meinte kalt.

"Nachladen!" ohn etwas zu sagen tat der Barkeeper wie ihm geheißen doch eine seltsames Spektakel eriegnette sich was ihn etwas von seiner Arbeit ablenkte. Jason interessierte sich nicht für die Angelegenheiten anderer und das jemand prügel bezog war hier nicht ungewöhnlich. Dieses mal war es aber so das der Ärger erst in den Laden kam und nicht in diesem ausgelöst wurde. Ein bunt und grotesk gekleideter Mann hate die Stiege betreten und einem Mann einfach durch den eingang getreten, kurz war alles ruhig aber nach der ANsage des Narren ging das rege Treiben einfach weiter. Jason hatte mitgehört aber sich nciht einmal umgedreht sein starrer Blick richtete sich nun an den Barceper der immer noch nciht nach geschenkt hatte und statdessen den Clown, der sich neben ihn setzte mit großrn Runden Augen betrachtete. Offenbar hatte selbst er so etwas noch nciht gesehen. Doch als der Blick des mannes erspäte das Jason ihn mit einem Todesverachtenden Blick betrachtete machte er schnell eine neues Glas des Ekelhaften Gesöffs bereit. Jason wiederum wurde nun zum ersten mal auf dem Mann, der da neben ihm saß aufmerksam. Warum? Nicht aus Neugierde oder so sondern lediglich da dieser doch tatsächlich die Frechheit besaß ihn anzureden. Er drehte sich zu seinem Sitz Nachbarn um und starrte ihn an...


"Wen nennst du hier Düster? Das ist meine Freuden Gesicht!" mit diesen durchaus sarkastischen Worten schob er das Glas schnaps nach und trank auch dieses in eienm zug aus.

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BeitragThema: Re: Zum goldenen Aal   So 7 Apr 2013 - 11:43

Kapitel 2: Gesunder Humor

Das Eis war gebrochen. Nach dieser ser bizarren Show-Einlage hatte sich der Narr auf einen Mann fixiert den er zur Glückseeligkeit aufforderte. Dieser sah ja so düster und teilnahmslos aus. Sowas erregte bei dem Clown nur Mitleid, sowas bedarf großer Anteilnahme. Als seine aufmunternden Worte den dunklen Zeitgenossen erreichten wandte sich dieser um und grinste ihn mit einem sehr bizarren und sadistischen Grinsen an. Und die Antwort sprach für sich selbst. Die Augen des Narren weiteten sich, sein Herz machte einen Hüpfer. "Wahnsinn?!", diese Antwort sprach aus seinem Inneren heraus. Eine Kraft die sich in der Welt wie ein Gift verbreitete, wie eine Krankheit sich in die Herzen der Menschen schliech. Und diese Herzen konnte er sehen, ihre kleinen närrischen Herzen. Mit einem Satz sahs der Clown neben der düsteren Gestalt und grinste ihn frech an. Das ist witzig, ja du hast einen Witz gemacht. Das hast du doch oder? Ja das hast du. Das war wirklich witzig.", ratterte der Narr herunter und kicherte sehr motiviert während er sich kurz im Kreis auf seinen Barhocker drehte. Dieses Kerlchen war wirklich witzig. Er war auch der einzige Mensch hier drin gewesen welcher ruhig geblieben ist bei diesem netten Spektakel, die Show-Einlage, völlig ruhig geblieben ist, schon fast so als würde es ihn nicht interessieren. Wie die Ruhe vor dem Sturm, da war sicherlich noch viel mehr in diesen Zeitgenossen vor zu finden als man vielleicht glauben mag. Nichts ist immer so wie es erscheint, da musste der Narr wohl noch tiefer graben. Gesagt getan. Nachdem er sich königlich über den Kommentar von seinem neuen Spielkameraden amüsiert hatte, platzierte er sich auf dem Stuhl neben ihm. Dabei versuchte er die steif wirkende Haltung von Jason zu imitieren und auch so zu wirken. Dabei behielt er allerdings sein schiefes Grinsen und sprach mit ihm weiter. "Die meisten gottlosen Nasen hier haben kein Sinn für Humor. Oder haben ihrem Humor verloren. Das macht mich so traurig. Es muss erst Blut fließen damit sie in Stimmung kommen. Aber du, mein Witzbold, du brauchst wohl nur diesen Lebenssaft hier.", meinte der Narr und deutete mit einem gezielten Kopfnicken auf das Gesöff was Jason da die ganze Zeit in sich hinein schüttelte. Wie ein stilles Wesen aus einem Horror-Film drehte der Narr seinen Kopf zu dem Barmann, der noch immer nicht realisiert hatte was hier vorgefallen war. Zumindest wollte er es nicht glauben. "Gib mir das selbe wie dem dunklen Witzbold hier, vielleicht werde ich ja dann auch so humorvoll.", sagte er frech ohne dabei seine Gesichtszüge zu verändern. Schnell machte der Barmann was er sagte und schon bekam der Narr auch so ein Gläschen vor das Gesicht gestellt. Mit einer Hand nahm er das Glas, mit der anderen Hand hielt er sich den Hinterkopf so als wolle er sich kraztzen. "Scheint gesünder zu sein als so eine ernste Lebenseinstellung. Zum Wohl.", während er dies sagte deutete er mit einer seiner mit Glocken versehenen Bommel auf den Toten der noch immer an der Tür lag. Dann schlang der das Getränk mit einem mal runter und schüttelte sich. Das war doch überraschend stärker als er angenommen hatte, wirklich witzig.

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