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Das Reich der Arachneae

Izuku Tamigawa
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BeitragThema: Das Reich der Arachneae   Sa 3 Nov 2012 - 14:21

In diesem Reich sieht es aus, als würden sie sich in einem gewaltigen Nest von Spinnen befinden. Die Kokons bewegen sich ständig und die seidenen klebrigen Fäden zeihen sich durch das gesamte, riesige Höhlensystem. Immer wieder kann man das scharben der haarigen Beine an den Steinwänden hören und ab und zu ist auch das Fauchen einer Spinne zu vernehmen. Beleuchtet wird die Höhle nur durch Wüstenilze, die besonderes Licht absondern und somit sehr geheimnisvoll wirken. Im Ganzen scheint es ohnehin so zu sein, als würde die Sage um die verschwundene Stadt hier eine Erklärung finden und wieso sie verschwunden war. Seidene, fast unsichtbare Fäden hatten sich um Häuser geschlossen und sahen sehr entrückt aus. Fast so, als seien sie aus ihren Einlassungen gerissen und schief. Im Ganzen kann man dies hier jedoch als überdimensionales Spinnennest bezeichnen, denn hier und dort waren Spinnen zu sehen, die an Wänden krabelten und ihre eigenen Nester besaßen.



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''Izuku spricht'' ; ''Der Wahnsinn spricht'' ; ''Andere Protagonisten sprechen''


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Zuletzt von Izuku Tamigawa am Di 6 Nov 2012 - 16:21 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   Sa 3 Nov 2012 - 21:05

Immer wieder lauschte man in die Dunkelheit. Immer wieder war da das Fauchen zu hören und immer wieder konnte man nichts hören. Es war wie in einer verkehrten, umgedrehten Realität. Als sei ein jedem das Augenlicht genommen worden, nur, damit man sich auf die anderen Sinne konzentrieren konnte. Die Waffen, alles, wurde ihnen abgenommen. Nur Akio hatte seine noch, sodass dieser etwas ausrichten konnte. Wenn er denn erst einmal Begriff, wo sie sich befanden. Die Luft war feucht und stickig, es roch nach altem Gestein und faulem Leder. Niemand konnte etwas sehen, doch durch den Mund atmen. Es war fast so, als würden sie sich in einem riesigen Knäul voll Zuckerwatte befinden. Ein jeder war eingewickelt mit Spinnenweben und so war die Bewegungsfreiheit mehr als gering. Gerade das Atmen sollte möglich sein. Der Rest, also Bewegungen und dergleichen sollten auf ein Minimum reduziert werden. Das scharbende Geräusch der Beine kamen näher und fast war es so, als wären die Schritte einer Person zu hören, ehe wieder das Fauchen der Spinnen zu hören war und schließlich Stille einkehrte. ’’Meine lieben Kinder. Schönes Mahl habt ihr dort gebracht, doch hob sie Genießbar sind, habe ich gefragt.‘‘ Wieder ein Fauchen, wieder etwas, das auf klare Sprache einer Spinne hinwies. Ein zufriedenes Seufzen war zu hören, ehe die Schritte sich dem Kokon von Keichi nährten und eine Hand die Weben von außen zu berühren schien. ’’Nur Männer, sagtest du? Hm…. Die haben schönes, dickes, muskulöses Fleisch... Nun gut. In einer Stunde werden wir sie verzehren. Bis dahin sollten sie unter den Netzen aufgehört haben zu atmen.‘‘ Immer wieder schien alle skuril zu sein, ja um nicht verrückt zu sagen, denn die Schritte entfernten sich. Die Stimme war die einer Frau und es schien, als würden ihr mehr als nur zwei Beine zugesprochen. Die Hand jedoch war eindeutig menschlich und für Keichi leicht erkennbar durch den Abdruck, welcher sogleich vom Netz blich.
Ein jeder war in einem Kokon eingewickelt und somit nicht in der Lage sich auf dem klebrigen Netz der Spinnen zu befreien. Dennoch sollte die Division bald merken, dass Akio die Gelegenheit bekommen würde, alle zu befreien. Die Waffen waren vorerst verschwunden, doch konnte man sich darüber Gedanken machen, wenn sie aus den Fängen und vor allem aus den Netzen der Spinnen entkommen waren.

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Keichi

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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   So 4 Nov 2012 - 11:52

Out: Nur damit kein Missverständniss entsteht. Ist man so stark eingewickelt das auch die Haare eingewickelt wurde (ähnlich wie bei frodo in Heer der Ringe 3) und eventuell somit kein Platz entstehen könnte für meine Kerzenflamme? Die Kleidung eines Tf-nutzer soll sich zwar bei der Aktivierung der Kräfte anpassen, womit gerade unklar wäre ob meine Kerzenflamme dann auf den Fäden am Kopf entstehen würden oder ob keine Flamme entstehen könnte da kein Sauerstoff ran käme.

IC:

"Verdammt!" konnte Keichi nur noch sagen als auf einmal der Boden unter den Füßen zusammen brach, nachdem sogar noch einige Spinne zusätzlich erschienen. Während des Falles verspührte Keichi wie ihn die Luft aus der Lunge gedrückt wurde und er langsam das Bewusstsein verlor. Während das Bewustsein jedoch noch dar war versuchte der Mann nachzudenken ob er etwas machen könnte. Leider konnte er keine Flügel wachsen lassen und an einen fliegenden Wachsvogel hatte der Mann noch nie gearbeitet und kannte daher nicht die benötigten Eigenschaften und formen die die Skluptur haben müsste um überhaupt Flugtauglich zu sein. Sollte so etwas überhaupt mit seiner Teufelskraft erschaffbar sein.

Eine andere Idee war eine Art Rutschbahn zu erschaffen an die er runter gleiten könnte bis er an einer Wanmd eine Landestelle erzeugt hätte. Das Problem war nur das ihm das Bewustsein schon zu sehr aus der hand glitt und dass er den anderen so auch nicht helfen könnte. Wenige Momente bevor ihm Schwarz vor den Augen wurden konnte Keichi allerdings noch Spinnenfäden an sich bemerken die offenbar alle Dünn gesponnen waren und sich um ihn wickelte. Mit letzter Kraft formte der Mann sich noch mit "ax Wax Item eine kleine Klinge die er sich in den Mund steckte und mit seiner Zunge verdeckte. Soweit Keichi wusste sponnen Spinnen ihre Opfer auch gerne in konons ein und sollten die das überhaupt Überleben könnte es möglich sein dass die Marinesoldaten vielleicht als Lebende Nahrungsquellen dienen könnten. Fast so wie in ein paar Fantasy-bücher die er ab und zu gelesen hatte.

Eine ganze Zeit später erhielt Keichi langsam sein bewusstsein zurück. Genauer gesagt war er in einer zwischenphase des Schlafens und des Wach seins da er die Augen noch die ganze Zeit geschlossen hielt und diese nicht öffnen konnte, jedoch die ganze Zeit stimmen im Kopf hatten und zu den Traumstimmen er sogar die Stimme einer Frau hörte die womöglich nur eingebildet war. Bis der Mann plötzlich einen Druck auf sich spürhte, fast so als ob jemand ihn wirklich berühren würde oder aber Geister gegen den Kokon drücken würden. Als die unbekannte Stimme dann sogar etwas davon sprach dass die Gefangenen in einer Stunde aufhören würden zu Atmen schien es so als ob der Traum ihn schlag artig raus schmiss und so öffnete Keichi Schlagartig die Augen und konnte lediglich für einen Moment einen schwachen Blick auf die Umgebung erhaschen, als er zufort auch wieder die Augen geschlossen hatte, weil diese ihn einfach noch zu schwer zum öffnen waren.

"Oh man, was ist passiert?" dachte der Obermaat und erinnerte sich dann an die letzten Ereignisse die passiert waren. "Dieser verdammte Taito! Sollten wir hier jemals raus kommen bringe ich ihn um oder lasse mich zu einer anderen Devision versetzen oder verlasse die Marine! Schon wieder hatt er uns in einer Selbstmord Situation geführt!" fluchte er in gedanken und versuchte dann zu Überprüfen wie die Situation war. Soweit er spühren konnte, war er in einen Spinnenkokon gewickelt wurden, dass ein ziemlich unangenehmen Gefühl und extrremen Juckreiz bescherte. Außerdem versuchte er zu erspühren ob er überhaupt noch seine Wachsrüstung trug oder ob die Spinnen diese irgendwie geknackt hatten. So normal hatte der Mann die Ritterartige Rüstung ja so an sich gelegt das sie eigentlich wie ein ganzes Stück wirken dürfte. Und zum Schluss versuchte er heraus zu finden ob die kleine Klinge noch immer im Mund war oder ob er sie womöglich runter schluckte oder versehentlich wieder ausgespuckt hatte.

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Izuku Tamigawa
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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   Di 6 Nov 2012 - 12:04

(oog: Niemand ist in der Lage sich zu befreien. Niemand je eine Waffe, oder gar Klingen am Körper. Auch Keichi wird nicht in der Lage sein, die Fäden anzuzünden, da er sich selbst sonst in Flammen steckt und somit für seinen Tod sorgen würde. Die Schichten der Spinnenkokons betragen etwa einen Meter. Alle eure Fähigkeiten haben keine Wirkung auf die Fäden. Nur Klingen können die Fäden aufheben. Und die Rüstung Keichis wurde durch Gewalteinwirkung komplett von seinem Körper getrennt. Man vermutet einen starken Aufprall auf den steinigen Boden. Soweit zu den Informationen der Kokons. Fakt ist, dass dieses Event den Teamgeist stärken soll. Jedem wird eine besondere Aufgabe zuteil. Izuku wird hierbei außen vor gelassen.)

Noch eben hatten Schirm und Schwert die Augen des Spinnenwesens zerstochen und immer wieder knallte das harte Metall des Schirmes gegen den harten Körper der Spinne, ehe diese zusammensackte und die Windummantelung der Klinge gerade auf die Spinne Harolds abgeschossen werden sollte, doch dann verlor er plötzlich den Halt. Was war hier eigentlich los? Der Boden unter ihnen begann zu Bröckeln und noch ehe der Wahnsinn ein ‘‘VORSICHT!‘‘, brüllen konnte, waren sie schon im freien Fall. Die Arme und Beine wurden sofort von etwas unsichtbaren umschlungen und somit gab es einfach für niemanden mehr die Gelegenheit sich dagegen zu wehren. Selbst Akio, welcher ja sonst noch einige Maschinerie auffahren konnte, wurden die Möglichkeiten genommen, sodass der Kyojin einfach fluchend die Sache über sich ergehen ließ. Was sollte er auch schon machen? Er schaute in die klaffenden Mäuler der Spinnen, welche fauchend den Abgang abseilend begleiteten, ehe die Luft komplett aus den Lungen gepresst wurde und keuchend, gar brennend die Lunge begann zu schmerzen. Immerhin verlor er nach unzähligen Metern das Bewusstsein und es schien so, als würde er in eine schwarze Decke voller Gedanken fallen. Samtig weich umgab diese den Körper des Arztes, ehe er wieder begann in Gedanken zu sich und seinem Wirt zu sprechen. Der Verrückte hatte in dieser Mission ja den Platz des wahren Izukus angenommen, weil dieser zu persönlich interagieren würde, sodass der Wahnsinn es für besser hielt, die Psyche des Wirtes zu schützen. ’’Eure Missionen scheinen von Mal zu Mal besser zu werden. Erst ein entrückter Tyrann, der eine Insel unterwirft, jetzt ein Tyrann, der den König töten möchte. Ich habe nichts gegen Taito, aber irgendwie erscheint mir diese Mission mehr als Rachefeldzug. Keichi und Mesu hatten recht damit, dass sie ihm nicht folgen würden. Und wenn ich ehrlich bin, so erscheint mir sogar Bacchus Auffassungsgabe besser als die des Kapitäns. Immerhin begeben wir uns gerade in riesige Gefahr, und nur, weil wir nicht gesehen werden wollen. Wieso muss dir das eigentlich immer passieren, mein Guter? Langsam wird das echt lästig… ’’Da habe ich leider keinen Einfluss drauf. Immerhin scheint das Ganze hier ja mehr das Werk der Spinnen zu sein. Ich denke nicht, das Taito das für uns vorgesehen hat. Ich habe ihn aber ehrlich gesagt auch nicht mehr gesehen. Vielleicht ist er ja entkommen. Aber würde er uns dann nicht helfen? Ich meine… wir sind seine Crew…‘‘ Verlass dich da nicht drauf, Kleiner. Immerhin ist er so auf Rache aus, dass er sich sogar gegen die Weltregierung stellt. Du weißt, was das für uns beide bedeutet. Dies ist der falsche Weg. Das weißt du genauso gut wie ich. Ich will nicht mit ansehen, wie du dir alles versaust, nur, weil ein Psychopath…entschuldige, ein Kapitän macht was er will… Wir hätten Bacchus folgen sollen…‘‘ Dieses Gespräch wurde im Geiste abgespielt, als die Spinnen klappernd begannen die Kokons um die Körper der Soldaten zu weben. Immerhin war es nicht mehr allzu kalt und sehr viel Luft blieb ihnen auch nicht. Es würde nur eine Frage der Zeit sein, bis die Luft weg bleiben würde und die Soldaten langsam begann im den Kokons zu sterben. Natürlich sah der Wahnsinn das Ganze nicht so ganz ein und wackelte hin und her, sodass der Kokon zwar begann zu schwingen, jedoch nicht zu reißen. Langsam lichtete sich der Schatten auf den Blick und es gelang dem Kyojin die Augen zu öffnen. Er sah nichts, außer silberne Fäden, die ihn umgaben und somit war es ihm auch nicht möglich, sich weiter zu bewegen. Er hörte lediglich die Stimme einer Frau. Diese war zärtlich, doch lag etwas bedrohliches in ihr. Etwas, dass einem Raubtier glich und als sich dann die Schritte entfernten konnte er sicher feststellen, dass es mehr als nur ein paar Beine gewesen war. Es waren mehrere Schritte, die sich entfernten. Kommunizierte diese Frau etwa mit den Spinnen?
Knurrend begann er die Arme etwas zu lockern, doch waren die Fäden eindeutig zu fest gezogen. Er würde keine Gelegenheit haben, sich darauf zu befreien. Auch seine Waffen waren nirgends zu sehen und nun brannte eine Sicherung bei dem Arzt durch. Sie konnten ihm alles nehmen. Alles. Nur nicht seinen Schirm! Was fiel diesen widerlichen Viechern eigentlich ein, ihm sein zweitkostbarsten Besitz zu nehmen? Wütend begann er an den Netzen zu reißen, bemerkte jedoch schnell, dass dies wenig Zweck hatte, denn die Fäden schnürten sich nur enger um den Körper. ’’Was soll der Kram?! Lasst mich hier raus. Ich nehme euch auseinander. Einen nach dem anderen. LOS IHR FEIGLINGE! Gebt mir meinen Schirm wieder!‘‘ Mehr in Rage, als klug und besonnen zu sein, verpasste Izuku seinem Begleiter einen mentalen Schlag auf den Hinterkopf. Ermahnte er ihn doch, die Klappe zu halten und zu warten. Sicherlich gab es eine Möglichkeit sich aus den Netzen zu befreien. Doch bis dahin mussten sie jeden Sauerstoff sparen, den sie kriegen konnte. Vorerst sollte der Tamigawa als dritthöchster vom Rang feststellen, ob auch alle da waren. Mit einem seufzen begann er die Namen aller Anwesenden zu rufen, hoffte auf Erwiderung und begann lauthals zu brüllen. ’’Akio? Shoujii? Mesu? Keichi? Harold? Taito?’’ Man würde meinen, dass sich Taito direkt melden würde, doch blieb die Stimme einfach aus. Niemand konnte ihn beim Fall gesehen haben, was vielleicht bedeutete, dass er gar nicht mit in die Tiefe gerissen wurde, und das er sie vielleicht retten würde. Doch wusste man dies nicht mit Sicherheit. Langsam begann Izuku zu verstehen. Es galt also das eigene Wohl vor den anderen zu stellen? Wann hatte er das letzte Mal an sich gedacht? Nun gut. Er sprach oft in gedanken mit sich selbst, doch konnte man dies als Tatsache des Eigenwohls ansehen? Nein. Sicherlich nicht. Also galt es erst einmal SICH zu befreien und dann die anderen. Aber wie sollte er das ohne Klinge anstellen? Niemand durfte eine Waffe dabei haben… außer vielleicht… Akio. Akio hatte doch diese wunderbaren Armklingen, die er ausfahren konnte, wie er wollte. Vielleicht war dies eine Möglichkeit diese Fäden aufzuschneiden und für die Freiheit der Soldaten zu sorgen. Doch ob der Cyborg überhaupt bei Bewusstsein war, war eine ganz andere Frage. Doch war es wirklich ein guter Plan. Vielleicht kam der kleine Cyborg auch auf diese Idee. Dann würden sie sich wenigstens umgucken können.

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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   Di 6 Nov 2012 - 17:38

oog: Akio hat sich archivieren lassen. Wenn jemand eine logische Erklärung für die Befreiung aus dem Kokon haben sollte, darf er gerne frei kommen. Auch Keichi ist es mit Wachs gestattet.
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Mesu

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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   Mi 7 Nov 2012 - 17:47

CF: Drachengebirgspass

Auch dieser Tag schien nicht zu seinen guten Tagen zu gehören. Eigentlich begann er ja noch recht normal, wenn man die Diskusion ignoriert ob Taitos vorhaben nun Gerechtigkeit wiederspiegelt oder nicht. Doch in der Hafenstadt fing der Ärger schon mit der Hafenmeisterin an, welche nicht kooperieren wollte. Gefolgt wurde es von dem Chaos der in der Stadt ausbrach. Als nächste Steigerung war dann der Kampf gegen diese Spinnen welche ihn auch noch vergiften konnten. Doch die Krönung war dann was danach passierte. Während Mesu sich mit dem Gift in seinem Körper plagen musste, schafften die anderen noch recht gut mit den Spinnen umzugehen. Doch plötzlich gab der Boden unter ihnen nach und sie fielen in ein tiefes Loch. Mesu versuchte zwar noch irgendwo und irgendwie halt zu finden, doch gab es dafür keine Gelegenheit. Zu seinem Glück wurde er recht schnell bewusstlos, aufgrund des Sauerstoffmangels der durch den schnellen Sturz zu stande kam. So musste er nicht den ganzen Weg warten, bis sie endlich auf den Boden angekommen waren, denn das hätte ihn wohl richtig genervt auf das "Platsch" zu warten mit welchem ihr Körper zerschmettert wurden wäre. Durch seine Bewusstlosigkeit bekam er allerdings nicht mit, dass er immer wieder durch Fäden fiel welche sich um ihn schlungen und somit langsam einen Kokon um ihn bildete.
Der Hauptgefreite erwachte erst wieder aus seinem Schlaf, als er die Stimme von Izuku hörte. Verschlafen öffnete er die Augen nur um die Dunkelheit des Kokoninneren zu sehen. Während er versuchte sich daran zu erinnern was geschehen war, beantwortete er Izukus rufen. "Izuku? Bist du dass? Weißt du was geschehen ist und kannst du etwas sehen?"
Nun erinnerte er sich wieder dara, dass sie gegen die Spinnen kämpften und dann plötzlich der Halt des Bodens nachgab. Auch fiehl ihm jetzt erst auf, dass sich das was um ihn war irgendwie bekannt vor kam. Es fühlte sich an wie Spinnenfäden und deshalb versuchte er mit seiner Hand nach seinem Katana oder seinem Dolch zu greifen. Doch konnte er weder das eine noch das andere finden. Richtig genervt darüber, dass ihm soetwas wichtiges ausgerechnet jetzt fehlte überlegte er was er machen könnte. Dass ihm sein Katana fehlte konnte er sich noch damit erklären, dass er beim Sturz vielleicht durch die Bewusstlosigkeit die Klinge losgelassen hatte und die Spinnen deshalb das Schwert ignorierte. Doch konnte er sich nicht erklären, weshalb ihm sein Dolch fehlt. Er war sich sicher, dass der Dolch fest genug an seinem Körper war, dass es eigentlich nicht versehentlich herausfallen konnte. Wie dem auch sei, konnte er jetzt erstmal nichts mehr dagegen tun. Sein naheliegendtser Versuch, den Kokon aufzubrechen war es, dass er versuchte seine Arme gegen die Wand zu drücken. Vielleicht war er ja stark genug die Hülle einfach aufzubrechen. Leider gelang es ihm nicht, doch fühlte er innerhalb seines Körpers etwas, was fehte. Das Gefühl des Giftes war verschwunden. Daraus schlussfolgerte er dass das Gift vielleicht bereits wieder seine Wirkung verlor. Wahrscheinlich sollte es nur das Opfer schnell befallen, damit die Spinne die Beute schnell töten kann, aber anscheinend hat es nur eine kurze Wirkungsdauer.
Seine Freude darüber wollte er aber nicht auskosten solange er nicht frei war. Ihm kam nur noch einen Gedanken wie er sich vielleicht befreien könnte. Vielleicht konnte er mit seine Fesseln die er Erzeugen konnte, genug Druck aufbauen um das Gefängnis zu brechen. So schob er aus beide Handflächen jeweils eine Stange hervor, aus welche er noch möglichst viele weitere Stangen wachsen lassen wollte. Mit aller Kraft versuchte er den Wachstum der Stangen weiter zu führen, obwohl sie bereits gegen die Kokonwand drückten. Dass er möglichst viele Stangen wachsen lies, hatte den Sinn, dass er möglichst an viele Stellen des Kokons einen punktuellen Druck ausüben wollte und hoffte so vielleicht eine Schwachstelle des Kokons schneller zu finden. Nebenbei rief er auch noch in den Raum. "Ich nehme an es sind noch ein paar andere außer dir da Izuku. Also Leute, kann einer von euch Zufällig mich befreien?" Falls Mesu nicht durch seinen jetzigen Versuch sich befreien kann, so blieb ihm nur noch die Hoffnung, dass jemand anderer ihn retten kann.

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Mesu Alam
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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   So 11 Nov 2012 - 11:18

Harold kämpfte normal gegen die Spinne gerade wo er es in Aussicht war das er nicht verlieren würde kam es dazu das er runter fiel auf einmal Harry wusste auch nicht genau warum das passierte aber es musste mit den Spinnen zu tun haben wer hätte sonst etwas davon das die Spinnen einen Vorteil bekommen. Nur die Spinnen und die Feinde der Marine also Piraten und allgemein Kriminelle. Aber nun fiel er erst einmal und das nächste was er sah war das es dunkel war er war wohl in ein Kokon vom Platz her würde es gut passen. Harry ist so oder so nicht der stärkste aber er versuchte es trotzdem einmal und drückte gegen den Kokon und versuchte ihn aufzureißen aber leider tat sich da nichts. Er fragte sich ob er der einzige sei der runter gefallen ist und ob er wohl von den anderen Hilfe zu erwarten hätte weil sich freiwillig darunter begeben werden sie wohl nicht er hoffte das es nicht so kommen würde. Er wusste selbst wie stark Spinnenfäden sind darüber hat er einmal gelesen so wusste er das man dafür viel Kraft brauchen würde. Er wollte zwar ein Skalpell nehmen noch aber leider waren alle entwendet worden.
Er hörte wie die anderen zu reden begannen und antwortete auch einmal Ich bin auch noch da, aber leider kann ich mich nicht befreien die Fäden sind zu fest. Harry versuchte es aber weiter das Kokon zu zerstören oder zumindest mal ein Loch rein zu machen um sich dann langsam zu befreien aber selbst das war ihn nicht möglich. Er fragte aber noch Sind eure Waffen auch alle weg? Die anderen wären wohl kräftiger als Harry und so musste er hoffen das sie sich einmal befreien könnten.
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Keichi

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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   Do 15 Nov 2012 - 15:00

Out: Da Shouji nicht schreibt und Izuku dem zustimmte, schreibe ich erstmal den Post.

IC:

Keichi bemerkte nach dem Abtasten, dass sowohl seine Rüstung offenbar zerbrochen war, sowie dass ihm die Wachsklinge anscheinend aus dem Mund fiehl. Auch war nahezu der ganze Körper mit Fäden bedeckt und es blieb kein Platz für die Flamme um direkt an seine Haare zu brennen. Damit hatte auch Keichi schwierigkeiten, weil er für größere Mengen Wachs oder der richtigen Kontrolle die Flamme brauchte. Es gab lediglich einen versuch denn der Mann machen konnte. Bei Teufelskräften hatte die Kleidung oft gewisse Eigenschaften die sogar der Wachsmann nicht genau erklären konnte. Soweit er wusste verhielt es sich bei Kleidung oder Objekten die ein Teufelskraftnutzer bei sich hatt of so, dass sich diese Dinge der Kraft anpassten. Bei Zoanfrüchte wurrde zwar Häufig die Kleidung ein Stück kleiner als normal, doch bisher hatte der Mann nie einen Zoan-nutzer gesehen bei dem die Kleidung zerriss. Bei Logianutzer löste sich bisher bei allen Kräfte die der Mann sah, die Kleidung und manchmal sogar die Waffen auch in das Element auf und setzte sich wieder zusammen (Ace Schwert das er immer bei sich trug oder der Log-Port). Selbst bei einigen Parmaciakräfte war dies der Fall gewesen. Das seltsame dabei war eigentlich immer nur, dass alles fremde Stoffe waren die nicht vom Anwender selber erstellt wurde und doch übernahmen diese die Kräfte. darum versuchte Keichi seine Kraft anders zu wirken. Er versuchte die Kraft dazu zu bringen, den Kokon denn man fast als zu Dicke Kleidung ansehen könnte, als einen Teil von dem Menschen anzusehen und somit anpassen zu lassen. Zumindest sollte das bei den Fäden um den Kopf passieren.

Anfangs passierte rein gar nichts. Nach weiteren versuche erzielte der Mann noch immer kein Erfolg. Erst als ihm fast die Luft ausging entstand auf den Fäden über seinem Kopf kleine Funken die rasent schnell zu einer Kerzenflamme wurde. Und anstatt die Fäden zu verbrennen, blieben die Fäden auf seinem Kopf unverzehrt, gleich den Haaren von ihm sonst. "Na endlich!" murmelte Keichi vor sich hin, unwissend ob das Verständlich war und begann zufort sich eine weitere halbe Minute zu konzentrieren, bis die Flamme etwa so groß wie sein Kopf wurde. Anschließend versuchte der Mann unmengen Liter Wachs abzugebe. Dieses Wachs strömte aus allen Ritzen des Kokons, ummantelte denn mann und formte sich dann zu einem Golemartigen Gerippe. Normalerweiße bestand der Oberkörper aus einer Dicke von etwa 100 Cm. Weil jetzt jedoch der rund 1 Meter dicke Kokon offenbar als Kleidung von keichi kategoriesiert wurde, erhöhte sich die Dicke um exakt diesen einen Meter. Nach nur etwa 5 Sekunden stand der Mann als ein Wachsgolem da und riss sich vorsichtig mit einem seiner beiden großen Wachshände die Klingenformig geformt wurden, die Fäden vom Mund weg. " Wax Wax Champion geglückt. So und jetzt die anderen." sagte Keichi und nutze das Licht seines Feuers um die anderen zu sehen und dann mit der Klinge die Fäden zu zerschneiden. Die Gruppe müsste sich dann allerdings beeilen. Keichi benutzte den Champion bisher noch nie und war mit der Steuerung noch nicht hundert prozent vertraut. Auch wusste er bisher noch nicht, wie lange er diese Rüstung halten konnte bis die Steuerung ihn erschöpfte.

Auch bestand die Möglichkeit, dass die noch immer gegen die vielen Spinnen antreten müssten, besonders da dort noch diese komische Weibliche Stimme war.
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Izuku Tamigawa
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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   Fr 16 Nov 2012 - 14:00

Immer wieder murrte der junge Arzt nach Luft. Es war fast so, als würde er in diesem Kokon vergehen und es nervte ihn sichtlich, als er bemerkte, dass sein Schirm nicht in Griffweite war. Doch was sollte er auch schon groß tun? Niemand hatte ihm geantwortet, doch war die Stimme Mesus und auch Harolds zu vernehmen, was dem Arzt bedeutete, dass er wenigstens nicht ganz alleine dort stand. Mit einem Nicken stellte er also fest, dass er nicht allzu allein hier sterben würde und begann nun wirres Zeug zu faseln. ‘‘Ihr müsst wissen, dass ich keine Lust habe als Spinnenfutter hier zu enden. Also bewegt euren Hintern und holt mich hier raus. Ich reiße den Viechern jedes einzelne Bein raus, wenn das sein muss. Was aber viel wichtiger ist, dass Akio und Taito sich nicht gemeldet haben. Vielleicht sind sie entkommen und kommen uns zur Hilfe. Was aber erst einmal wichtiger ist, ist den Ausgang zu finden. Nair hat wahrscheinlich schon Nahan erreicht. Und ich habe keine Lust den finalen Kampf zwischen ihm und Taito zu verpassen. Außerdem scheint mir das hier alles doch recht unbequem. Also… wärt ihr so nett?‘‘. Kurz darauf durchtrennte der Obermaat auch schon die Fäden des Kokons und Keichi erschien ihm wie ein riesiger Golem, wobei Izuku vorerst zurück stolperte und nach Luft rang. Es war viel zu spät gewesen, wenn er noch wenige Sekunden gewartet hätte, hätte er das Bewusstsein verloren und das wäre es um ihn geschehen. Keuchend hielt er sich den Hals, begann sich aber gleich aufzurappeln und schaute an sich herab. Viele kleinere Spinnen krabbelten über den Leib des jungen Mannes, worrauf er sich jede einzelne vom Körper zupfte und zu Boden ließ. Er hatte wenig Lust niedere Geschöpfe zu töten. Ihm war gerade nach etwas viel größerem. Der Tamigawa war wohl der erste, der sich genau in dieser Gegend umschaute und schließlich feststellen musste, dass sie sich in einem riesigen Spinnennest befanden. Woran er das erkannte? Spinnen krabbelten an der Decke, an den Wänden, einfach überall. Überall waren Kokons zu sehen und auch die Viecher schienen nun bemerkt zu haben, dass sich die Menschen, das Futter befreit hatte. Sie konnten noch nicht kämpfen, doch der Tamigawa stellte viele Präsenzen innerhalb der Höhle fest, was bedeutete, dass sie keine Chance hatten, gegen die Übermacht anzukommen. Erstrecht nicht ohne Waffen. Klar. Keichi und Mesu besaßen Teufelskräfte. Wie es mit Shoujii und Harold aussah, wusste der Arzt jedoch nicht, sodass er sich vorerst zwei Stöcker schnappte, welche auf dem Boden lagen und begann nun den Kokon einiger anderer aufzureißen. In dem einen lag eine skelletierte Frau, in einem weiteren der Leichnam eines Kindes. Taito und Akio waren also nicht hier. Wo waren sie? Hustens Befreite Izuku Mesu und Shoujii, während Keichi begann Harold zu befreien. Alles schien in dieser Höhle so paradox und bedrohlich, dass es den Tamigawa zu einem Ausgang zog. Doch vorerst sollten sie ihre Waffen finden. Fakt war, dass es insgesamt 3 Häuser gab, die begehbar waren. Der Rest war zu gesponnen und nicht passierbar.

‘‘Ich will hier weg. Und zwar schnell! Also. Rappelt euch auf und dann los. Jeder nimmt sich ein Stock, oder Keichi formt uns Waffen aus harten Wachs. Wahrscheinlich besser, als irgendein doofes Stückchen Ast. Was denkt ihr? In welchen der Gebäude befinden sich unsere Waffen? Mein Arztkoffer ist auch weg. Nichts gut… gar nicht gut!‘‘ Die Stimme des jungen Mannes schwoll immer mehr ab, denn langsam nährten sich einige Schemen. Sie mussten sich also mit ihrer Entscheidung beeilen, wenn sie ein Resultat erzielen wollten und momentan waren sie die Beute und nicht die Spinnen. Jedenfalls solange, bis sie ihre Waffen wieder hatten. Langsam trat Izuku von einem Fuß auf den anderen, musterte Harold , Shoujii und Mesu, sowie Keichi, der immer noch wie ein Golem dort stand und hob interessiert eine Braue. Teufelsfrüchte konnten ja so interessant sein. Jedenfalls war es anfangs mehr ein Fluch als ein Segen. Doch wer konnte schon von sich behaupten, verflucht zu sein? Ein irrationaler Gedanke, der Glücksgefühle in dem Wahnsinnigen hervor rief. Immerhin war sein Leben alles andere als gut verlaufen und sorgte dafür, dass er mehr zu dem geworden war, als das er dafür selbst die Verantwortung tragen konnte. In seinem Fall war es klar: es waren die anderen, die ihm zu der Bestie geformt hatten, die er nun geworden war. Eine Bestie, die für Gerechtigkeit einstand. Nun. Gerechtigkeit existierte momentan nicht und daher war er wohl also nur ein Monster, als das Vendetta der Marine. Außerdem schien es so, als hätte sich der Kapitän dieser Bande einfach aus dem Staub gemacht. Von Taito hatte er das erwartet, aber von Akio? Langsam merkte er, wie es ihm sauer aufstieß und wie die Wut wie ein brodelnder Kessel voller Teer in ihm hochkochte. Wenn er beide in die Finger bekommen sollte, so würde er ihnen allesamt den Hals umdrehen und so dermaßen den Schädel zertrümmern, dass sie nicht mehr zu erkennen seien. Ja. So würde er es tun. Ein wohliger Schauer der Gewalt und des Blutes schlich sich langsam den Rücken des Arztes herab, als dieser sich fröstelnd die Arme rieb und begann die Gegend genauer unter die Lupe zu nehmen. Weiter rechts befand sich eine kleinere Brücke. Sie befanden sich also unterirdisch. Das heißt: Sie mussten logischerweise nach oben. Was sich jedoch auf den Weg dorthin alles befand war wirklich ein Rätsel. Vor allem sollten sie mit so wenigen Kämpfen konfrontiert werden, wie es nur ging. Es hieß also: Schleichen! Wer mochte als Kind nicht verstecken spielen. Gut. Izuku hatte keine Kindheit, doch schien ihn diese Situation nur allzu vertraut. Immerhin hatte er sich immer vor seinem Vater und seinen Foltermethoden versteckt und davor, dass er wieder einmal zum Training heran gezogen wurde. Andererseits wäre er wohl ohne die Tortur seines Vaters niemals zu solch einem Kämpfer geworden, wie er es war. Grinsend rieb sich der Arzt den Nacken, wartete er doch auf die Reaktionen der anderen. Sie sollten jedoch schnell entscheiden. Wenn man die Situation betrachtete, konnte man davon ausgehen, dass es nur eine Frage der Zeit sein würde, bis eine der hungrigen Spinnen die Menschenleiber entdeckte und sich an diesen laben würde.

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Mesu

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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   Sa 17 Nov 2012 - 16:42

Mesu versuchte noch immer mit den Stangen die Kokonfäden so wegzudrücken, dass dieser Kokon aufbricht. Doch es wollte einfach nicht klappen und darüber wurde Mesu wütend. Eigentlich gab es nicht vieles was ihn wirklich wütend machen konnte. Doch was es konnte war, wenn irgendetwas nicht klappen möchte, obwohl es nach dem Wissen von ihm selber klappen müsste. So war es nicht nur Izuku der sich Lauthals darüber beschwerde gefangen zu sein. Auch Mesu meckerte laut Hals. "Dieser Verdammte Kokon. Er muss doch aufbrechbar sein. Leute eines kann ich schonmal sagen. Wenn wir hier endlich wieder rausgekommen sind und ich dann mal sagen, wie hätten schon schlimmeres Überstanden, dann meine ich diese Situation. Da war mir sogar noch die Aktion mit den Seekönige lieber. Und Izuku. Du bist nicht der einzige der die Niederlage des Piraten sehen möchte."
Plötzlich wurde dem Hauptgefreiten schwummrig und er bekam Kopfschmerzen und ein unangenehmes Gefühl in seiner Lunge. Durch die ganze ANstrengung bei dem Befreiungsversuch schien Mesu mehr Luft verbraucht zu haben als gedacht und nun war sogut wie nichts mehr dar. Als es ihm so vorkam als wenn nun sogut wie die gesmmte Luft verbraucht war, holte er nochmal Tief Luft. Er versuchte noch so viel Sauerstoff wie möglich einzuatmen wurde aber bewusst dass es mit ihm wohl bald geschehen sein würde. Soweit er wusste können Menschen nur bis zu 3 Minuten ohne Sauerstoff aushalten. Wenn also das letzte Sauerstoff verbraucht war, hatte er höchstens wohl noch 3 Minuten zu leben. 3 Minuten des verzweifelten Atmens in der Hoffnung doch wieder Sauerstoff zu bekommen. Knapp 30 oder 40 Sekunden waren vergangen und er bekam schon das verlangen wieder zu atmen. Aber noch war es nicht Zeit. Ein Schwimmlehrer hatte ihn mal einen Trick beigebracht wie man länger die Luft anhalten kann. Die Fähigkeit lange ohne Atmen auszukommen ist auch mit eine psychische Frage. Zum einen muss man für das verlängerte Luftanhalten den Atmungsreflex unterdrücken und zum anderen muss man mit geschlossenen Mund schlucken. Irgendwie komisch, weil man beim Schlucken den Gang zur Luftröhre versperrt aber dennoch hat es eine Wirkung dass der Körper etwas länger wartet bis man wieder Atmen möchte. 40 Sekunden, wieder möchte der Körper von Mesu nach Luft schnappen und wieder unterdrückt er es indem er erneut Schluckt. 50 Sekunden seitdem er die Luft angehalten hatte. Wieder schluckt Mesu doch plötzlich hat es keine Wirkung mehr. Sein Körper verlangt nun heftiger denje nach Luft und so schaffte er gerademal nur knapp eine Minute die Luft anzuhalten bis er wieder einen kräftigen Atemzug macht.
Doch irgendetwas stimmte nicht. Mesus Körper verlangt sofort wieder nach einem Atemzug und so begann er langsam zu Hyperventilieren. Ihm war wurde bewusst dass wahrscheinlich der Sauerstoff nun aufgebraucht war. Als sich langsam aber die Augen schließen wollte spürte er wie etwas an seinem Kokon rüttelt und einen Augenblick später strömte mehr oder weniger frische Luft an seiner Nase vorbei. Er holte wieder kräftig Luft und musste dann husten, bevor er wahrnahm wer ihn gerade befreit hatte. Izuku stand vor ihm mit ein paar Stöcke die er benutzt hatte um den Kokon aufzureißen. Irgendwie ärgerte es dem Hauptgefreiten schon. Mit seinen eigenen erschaffene Stangen war er nicht in der Lage von innen den Kokon zu zerstören aber von außen gelang es mit nichts anderem als 2 Stöcker? Na ja, anscheinend hatte er einfach von Innen nicht die Position gehabt um genug Kraft aufzubringen den Kokon zu zerstören. Da er nun auch endlich raus konnte, kam er auch schnell heraus und schaute sich um. Dass sie sich unter der Erde befinden würden, war ihm zwar klar gewesen, doch hatte er nicht geglaubt solche große Höhlen unter dem Königreich Briss zu finden. Doch die Menge von Spinnen und Kokons die hier zu sehen waren missfiel ihm sehr. Wenn hier jede größere Spinne so Widerstandsfähig waren, wie die Spinnen welche sie angegriffen hatten, würden sie hier große Probleme bekommen. Erst jetzt fiel ihm etwas ein, was ihm schon vorher hätte interessieren sollen. Wo war sein Schwert? Er konnte es nirgendwo neben seinem Kokon sehen.
"Diese verdammten Spinnen!! Haben sie mir echt mein Katana weggenommen? Oder sind wir gar nicht hier runter gekommen sondern wurden zu diesem Ort gebracht? Wie auch immer. Ich MUSS mein Murasame wiederfinden. Und wo sind Akio und Taito?" Keichi und Izuku haben nun alle befreit und so meinte auch Izuku dass sie weg sollten aber erstmal ihre Waffen finden sollten. Bei der Aufforderung von Izuku sich ein Stock oder ähnliches zu nehmen, hielt Mesu einfach seine Hand auf und lies aus ihr eine 120 cm lange Stange herauswachsen. Sie mag zwar nicht ein Schwert ersetzten, doch erhoffte er die Stange wie ein Shinai schwingen zu können. "In welchem der 3 Häuser unsere Waffen sind? Keine Ahnung, da hilft nur eines. Nämlich in alle drei reinzuschauen. Falls nicht wird die Suche wohl auswegslos sein. Wer weiß wie groß diese Höhle noch ist. Also los."
Mit entschlossenen Blick marschierte er auf das linke Haus zu und öffnete die Tür um zu sehen was sich hinter ihr. Da er nicht wusste was hinter der Tür sich befand machte er sich bereit im Falle eines Gegners sofort in Kampfhaltung zu gehen. Auch wenn die Stange bei einer großen Spinne nicht viel bringen würde, war es besser schlecht bewaffnet zu sein, als gar nicht bewaffnet zu sein. Zur großen Not würde er ansonsten auf DAS zurückgreifen. Er selber wusste nicht was DAS ist. Er wussste nur das er irgendwann begann immer wieder Leute umfallen lassen zu können ohne dass er Handanlegen musste. Bisher hatte er nur herausgefunden dass besonders in Momente mit großer Wut dieses Ereignis zustande kam und er wusste wie er gezielt solche Gefühlsregung wieder erlangen konnte. Da er aber ansonsten nichts weiteres über diese Gabe wusste, mochte er es nicht darauf zurück zugreifen. Er empfand es als unehrenhaft soetwas gegen einen Gegner anzuwenden. Doch handelte es sich hier einfach nur um Tiere und da würde Mesu eine ausnahme machen.

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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   Do 22 Nov 2012 - 22:33

Out: Da Harold nicht postet mache ich mal weiter und setze einen kurzen Post, da ich nicht weiß wie genau es gerade es gestaltet werden soll (in welchem haus die Waffen sind un dob noch Probleme geben soll).

IC:

Keichi befreite die Mitglieder der Marine und schaute sich anschließend um. Das es wirklich knapp für alle war bemerkte der Mann nicht, allerdings wollte er auch nicht darauf eingehen.Liweber spät als Nie rausgekommen. nachdem alle Frei waren schauten sich auch die anderen um und Keichi sah zu, wie der Artz zwei Kokons öffnete und bei einem ein großes Skellet, das Geschlecht erkannte er nicht, und dann noch der Leichnahm eines Kindes raus fiel. Emotional bewegte dieser Anblick Keichi nur wenig, weil er sowieso nichts mehr machen konnte und war stattdessen doch wegen den Spinnen nervöser. Wenige Momente später fragte Izuku auch ob Keichi ihnen Waffen formen könnte. "Ja das ginge. Könt ihr mich dann aus meinen Kokon raus schneiden? Es fühlt sich ziemlich eng hier drinn an." und formte dann aus eine seiner Wachshände mehrere Schwerter die er zu Boden fallen ließ. Dadurch konnte jeder sich eine Klinge nehmen, während Keichi doch bisschen enttäuscht war, weil keiner eine äußerung über den Golem gab, obwohl er das doch zum teil erwartete.

Als die Wachsschwerter durch Wax Wax Item fertig geformt waren, löste der Mann auch seine Wachsrüstung auf damit der Kokon aufgeschnitten werden konnte. Da dies jetzt eine Massenproduktion war, wusste der Wachsmann nicht genau wie gut und Scharf diese Klingen gerade gemacht wurden, jedoch war selbst eine etwas stumpfere Waffe besser als solche lächerliche Stöcker.

Sollte einer der anderen den Kokon aufgeschnitten haben würde Keichi auch zu den Aussagen der anderen sagen: [color=red]"Es ist doch nur ein Schwert. Sowas kann man doch sich immer wieder kaufen. Und ich will hier auch so schnell wie möglich weg. Wer weiß ob die Piraten nicht schon bei der Stadt sind oder wo sich bacchus und die anderen aufhalten."[/xolor]

Nach den Worte ging Keichi in das rechte Haus um nach mögliche Waffen oder einer Karte für den Aufbau der Höhle zu suchen.

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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   Mi 28 Nov 2012 - 21:25

out: Da sowohl Izuku wie auch Shouji archiviert wurden, rpg´le ich die beiden ein wenig um sie aus dem Spiel erstmal entfernen zu lassen.

in:
Mesu ging in das linke Haus und schaute nach was es dort gab. Man konnte schon sehen dass dieses Haus kaum genutzt wurde, da die ganzen Möbel schon recht morsch waren und auch überall sehr viel Staub lag. Durch den Staub konnte man aber auch die Fußabdrücke von Spinnen sehen welche noch recht frisch aussahen und zu einer großen Truhe führten. Neugierig folgte der Hauptgefreite diese Spur und öffnete, bei der Truhe angekommen, dann auch die Truhe und tatsächlich. Die Waffen von Mesu Izuku, Keichi und den anderen waren hier enthalten. Innerlich mit Glück gefüllt, dass er sein Murasame zurück hatte, rief er zu den anderen "Hey Leute, ich habe unsere Waffen gefunden. Sie sind hier in der Truhe." Im Haus wartend schaute er die anderen zu wie sie ihre Waffen wieder an sich nahmen. Dabei überlegte er wie er auf die Aussage Keichi reagieren sollte. Keichi sprach recht Wertlos über das Murasame aber wer soll es ihm eigentlich verübeln. Keichi konnte ja nicht wissen, was das Murasame für Mesu bedeutete. Das konnte eigentlich niemand, da niemand seine wahre Vergangenheit kennen sollte. Doch obwohl sich Mesu dem im klaren war, machte Keichis Respektlosigkeit gegenüber dem katan, ihn wütend. Es war immerhin das einzige und letzte Objekt, welches ihn an sein altes Leben und seiner Familie erinnerte. Auch sollte dieses Katana ihn stets daran erinnern nach den Piraten zu suchen, welche für den Tod seiner Familie verantwortlich waren. Er war drauf und drann es einfach bei sich beruhen zu lassen, doch dann überkam ihm der Wunsch doch dieses Thema klar zu machen.
"Keichi. Dieses Katana, MEIN Katana Murasame, ist nicht einfach nur ein Schwert welches man sich an jeder Ecke kaufen kann. Vielleicht kann man sich ähnliche Schwerter besogren doch für mich bleibt das Murasame einzigartig. Es ist für mich nicht nur eine Waffe. Es ist für mich wesentlich mehr. Dieses Schwert ist das letzte Verbingungsstück dass ich noch zu meiner Vergangenheit habe und es ist auch zur Erinnerung für eines meiner Ziele ganz wichtig. Auf Materieler Ebene mag mein Murasame nicht so wertvoll zu sein wie es die berühmten Meitos sind. Doch auf Emotionaler Ebene ist es unbezahlbar und unersetztbar. Aber gut.
Wie ich sehe hatt jeder jetzt seine Waffen an sich genommen? Gut wie wäre es dann wenn wir abhauen würden? Ich möchte nämlich nicht zum Essen bleiben.
" Die Gruppe verlies wieder das Haus und überprüfte nun die Gegend auf Hinweise nach den Weg zum Ausgang. Irgendwie war es aber nicht so einfach weil die Wege einfach alle gleich aussahen. Aus diesem Grund entschied sie sich dazu, einfach den Weg zu nehmen der nach Oben führte. In den meisten Fällen führt auch so ein Weg stehts zum Ausgang. Gut 10 Minuten marschierten sie ruhig den Weg entlang. Dabei sprach Mesu nochmal Keichi an, dass diese Golemrüstung ja intteresant aussah und er bei Gelegenheit gerne mal sehen würde wie sich dann bei einem richtigen Kampf auswirken wirken. Plötzlich erhallte durch den Gang ein lauter Schrei. Ein Schrei der nicht von einem Menschen stammte sondern dem Schrei ähnelte welche eine der Riesenspinnen von vorhin ausstieß. Die Spinnen haben also endlich ihre Spur aufgenommen und verfolgten sie nun. Wirklich Spät wenn es nach dem Hauptgefreiten ging, wenn mann bedenkt dass an den Wänden der großen Höhle überall kleine Spinnen herumgrabbelten. "Wie es aussieht bekommen wir bald besuch. Wir sollten nochmal einen Schritt zu legen." So lief die Gruppe planlos und nur hoffend, dass dieser Weg sie auch wirklich nach draußen brachte weiter. Die Schritte der Spinnen wurden immer lauter und es hörte sich so an, als wenn es gar nicht mal so wenige waren. Eine Sache verstörte ihm aber noch mehr als nur die bloße Tatsache von unbekannt viele Feinde verfolgt zu werden. Es kam ihm immer wieder so vor, als wenn er eine weibliche Stimme hörte, die die Spinnen zu befehligen schien.
Wenn die Spinnen wirklich auf diese Stimme gehorchen konnten, war es noch gefährlicher als er es annehmen konnte. Tiere die nur ihre Instinken folgten können zwar gefährlich sein, doch kann man sie dadurch auch leichter einschätzen. Wenn Tiere aber zu ihre Instinkten noch von einem wesentlich Intelligenteres Wesen befehligt wurden, war das einschätzten schwerer. Abhängig davon wie Intelligent das intelligente Wesen war, könnte es auch Taktiken der Feinde erkennen und sie umgehen und im Gegenzug die Tiere in eine gefährliche Taktik organisieren. Die Flucht von der Gruppe wurde kurz gestoppt als ein Spinnenfaden an Shouji Bein flog und ihn zum stürzen brachte.
Izuku war der erste welcher versuchte Shouji zu helfen. Als Mesu auch helfen wollte Shouji von den Fäden zu befreien, widersprach Izuku ihn und befahl, dass Keichi, Mesu und Harold weiter laufen sollen. Es sind schon Akio und Taito verschwunden. Es würde nichts bringen wenn alle hier verschwinden würden, da es doch noch jemanden geben muss welcher den König hilft sich vor Al nair zu schützten.
Widerstrebend sah Mesu es ein und drehte sich wieder um. Bevor er weiter lief sagte er nur noch, dass Izuku ja nicht sterben soll und Mesu erwartet sie wieder zu sehen. Die 3 übrig gebliebenen liefen den Gang weiter und irgendwann konnten sie Luftzüge spüren und noch ein wenig später erreichten sie wirklich einen Ausgang. Da die Spinnen nicht mehr sie weiter einholten ging Mesu davon aus, dass Izuku wirklich einen Weg gefunden hatte sie aufzuhalten. Interressanterweise sind sie wirklich nahe an einer Stadt herausgekommen, welche man schon im Horizont sehen konnte. "So wie es aussieht sind nur noch wir 3 Übrig. Ich hoffe dass Bacchus, Sooki und Keiko auch schon langsam nachkommen. Denn ansonsten könnte unsere Mission sehr schwer werden. Wie auch immer. Eine Mission ist leider eine Mission. Gehen wir erstmal zu dieser Stadt dort um uns ausruhen zu können."

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BeitragThema: Re: Das Reich der Arachneae   Sa 1 Dez 2012 - 21:20

Keichi ging in die Hütte hinein und schaute sich um. Der Anblick war für den Mann ziemlich langweilig sowie eklig. Überall waren Spinnenweben, Staub und Überreste von kleinen Insekten zu sehen. Auch gab es nur einfache, zum teil kaputte Möbelstücke, allerdings nichts worin man irgendetwas verstecken könnte. "hier ist nichts." murmelte der Obermaat vor sich hin und schlenderte anschließend zügig zu den anderen. Mesu hatte es geschafft die Ausrüstung zu finden und so nahm auch Keichi sich seine Utensilien wieder an sich und hörte sich auch die Erläuterung an, warum das Schwert für den Weißhaarigen so wichtig war. Da Keichi keine Idee hatte, was er dazu eventuell noch sagen könnte beließ er es bei der Aussage und anschließend machte er sich zügig mit den anderen auf dem Weg, die Hölle möglichst zu Verlassen. Es war zwar seltsam, dass die Gruppe noch kein Ärger hatte, jedoch hoffte er, dass es so bleiben würde und sagte auch zu Mesu, dass die Rüstung eine nützliche Verteidigung sowie mehr Schlagkraft brachte.

Und fast wie, wenn man vom teufel sprach, ertönten wenige Minuten, nachdem Keichi dachte kein Ärger zu bekommen auch schon Spinnentön,e so als ob Alarm oder ähnliches gegeben wurde. Die Gruppe rannte anschließend den Weg weiter, bei dem jedoch Shouji gefangen wurde und Izuku zurück blieb um ihn von den Fäden zu befreien und den anderen Zeit für die Flucht zu schaffen. Eigentlich war dies eine dumme Aktion, da Izuku zu den besten Kämpfer der Einheit gehörte, während Shouji ein unbekannter Neuling war. Es wäre sinnvoller gewesen ihn einfach zurück zu lassen um die Schlagkraft der Truppe so wenig wie nötig zu mindern, zumal von Akio und Taito auch nichts zu sehen war. Allerdings schaffte die Gruppe es so, aus den Tunnelweg rauszukommen und gelangten sogar bis kurz vor der Stadt. In dem Sinne hatte taito zumindest die Wahrheit gesagt, dass es anscheinend eine Abkürzung war, auch wenn keichi nicht wusste wieviel zeit vergangen war.

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