StartseiteSuchenTeamAnmeldenLogin
»yo, wanna join?«
»Gerüchteküche«


»LATEST POSTINGS«

» Spam~
Heute um 9:50 von Vincent De Large

» Was tut ihr gerade?
Gestern um 22:36 von Bryan

» Thread Baukasten
Gestern um 22:35 von Bryan

» News: November 2017
Gestern um 20:50 von Loki

» Rangstruktur im Strong World
Gestern um 12:57 von Takeuchi Sora

» [Überlegung] Was wäre, wenn ..
Gestern um 12:55 von Takeuchi Sora

» Zählen bis das Team kommt
Gestern um 8:32 von Akame Shinzo

» Der User über mir...
Gestern um 8:32 von Akame Shinzo

» Kanas GFX-Area
Do 23 Nov 2017 - 23:51 von Kana

» Die Wälder
Do 23 Nov 2017 - 20:01 von Gamemaster

»crews«

Piratenbanden








Divisionen





Abteilungen

Truppen


Andere




Austausch
 

Kajüte des Kapitäns

Siera

avatar

EXP : 564
Beiträge : 225

BeitragThema: Kajüte des Kapitäns   Do 13 Dez 2012 - 16:31

Die kleine Kajüte des Kapitäns, welche er sich aber nicht recht wohnlich eingerichtet hat. Die Wände kahl, weiß und kühl, während das Bett sich an einer Wand befindet, genau gegenüber der Tür; neben dem Bett ein kleiner Hocker, doch sonst befindet sich nicht allzu viel Mobilar hier drin. Der Schreibtisch, welcher sich an der linken Wand befindet, direkt unter dem kleinen Bullauge, ist meist unaufgeräumt, voller Akten, Papierkram und leerer Rumflaschen, säuft er doch zu gerne um zu vergessen. Klamotten liegen verstreut im Raum herum und es stinkt die meiste Zeit nach Alkohol. An der anderen freiliegenden Wand findet sich eine Kommode wieder, in welcher er seine Klamotten aufbewahren kann. Zusätzlich hat er natürlich den Luxus eines eigenen Badezimmers, das sich neben dran befindet, weshalb er sich nicht extra noch hinunter zur Mannschaftsdusche begeben muss, sollte ihm nach einer heißen Dusche sein.

_________________

Updates - ZA von Isi
"Sprechen" - "Denken"
I can be a sweet Dream
or a gorgeous Nightmare.



Kill 'em all.
Nach oben Nach unten
Siera

avatar

EXP : 564
Beiträge : 225

BeitragThema: Re: Kajüte des Kapitäns   Do 13 Dez 2012 - 18:08

Ein paar kleine Worte, schon fraßen die Matrosen der Fremden aus der Hand. Nicht verwunderlich, wusste sie doch, wie sie die Menschen in ihrer Umgebung manipulieren musste um das zu kriegen, was sie wollte. Auf dem Schiff würde sie wohl einen wundervollen Aufenthalt genießen, rissen sich ja jetzt schon die Männer darum ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen, ehe sie diesen äußerte. Doch momentan hatte sie dafür keine Zeit, gab es doch noch einiges zu klären. So zum Beispiel wieso sie dem Mann folgten. Natürlich vergaß Siera dabei glatt, dass die Kapitäne der Marine von den Oberkommandanten ernannt wurden und die Divisionen nicht einfach so gegründet werden konnten wenn jemand eine wollte. Bei Piraten war es anders, ernannte sich ja selbst zu einem Führer und vereinte Geschöpfe unter sich, mit welchem er eine Crew bildete. Jaja, hatte die Kopfgeldjägerin schon glatt vergessen, wodurch sie einfach nickte und dem Hünen in die Augen blickte, während sie die Ohren spitzte. Denn nun kam der interessante Teil. Scheinbar war der betrunkene Penner gar nicht so schwach, wie er vielleicht im betrunkenen Zustand wirkte. Nun, konnte wohl sein, schließlich hatte er seine Reflexe auch im sternhagelvollen Zustand noch gut unter Kontrolle, ganz anders als andere Wesen. “Interessant.“, dachte sich die junge Frau, lächelte Ted an und hörte sich den Rest an, ehe sie es in ihrem Kopf speicherte, war doch jede Information wichtig um das Handeln des Schwarzhaarigen zu verstehen. Aber was interessierte sie es eigentlich? Normal nicht ihre Art, doch hier auf dem Schiff musste sie sich als eine andere Person geben, musste sich am Riemen reißen. Schließlich würde ihr eine tote Mannschaft herzlich wenig nützen. Bis nach der Erledigung der kleinen Piratenbande müsste sie also „brav“ sein und naja, so musste sie ihre Zeit eben mit unwichtiger Informationsbeschaffung vertreiben. Obwohl, so uninteressant war der Kapitän ja nun nicht mehr. Im nüchternen Zustand sollte er stark sein und vielleicht würde sie ja irgendwann gegen ihn kämpfen. Da war es natürlich nicht schlecht so viel wie möglich über ihn herauszufinden.. Aber für den Moment genügte das, was Ted ihr anvertraut hatte. So entfernte sie sich von den Matrosen, machte sich auf zur Kajüte des Kapitäns, bemühte sich aber noch nicht einmal anzuklopfen sondern trat einfach ein, nahm ihren Umhang ab und legte diesen auf die Kommode, ehe sie sich in dem Zimmer umsah. Scheinbar war es gleichzeitig sein Arbeitszimmer, lagen doch überall Akten und Papierzeug herum. Aber auch seine Klamotten lagen überall verstreut woraufhin der Rotschopf schloss, dass seine Kommode wohl nicht genutzt wurde. Nur wenig Licht fiel in das Zimmer herein, was jedoch bei solchen Bootskajüten nicht verwunderlich war. Aber es genügte. Nicht weit von seinem Schreibtisch und vom Bett erkannte sie einen Hocker, welchen Siera zu sich nahm und sogleich neben dem Bett platzierte, ihren Körper darauf. Die Arme auf die Beine gestützt, den Kopf auf die Hände gebettet, blickte sich die junge Frau um, erkannte schnell, dass keine persönlichen Dinge hier zu finden waren. Entweder er hielt sich nur wenig auf dem Schiff auf oder wollte einfach so steril, distanziert leben. Nun ja, seine Sache – auch die Kopfgeldjägerin lebte so, doch hatte sie auch keine persönlichen Dinge, welche ihr wirklich wichtig waren; abgesehen von ihren Waffen. Vorsichtig tastete sie nach ihrem Revolver, welcher an ihrem nackten Bein festgeschnallt war, ehe sie auf ihren Rücken griff wo ihre beiden Schwerter befestigt waren, natürlich überkreuzt. Doch diese nahm sie nun herunter, stand nochmals auf und legte sie auf die Kommode, ehe sie sich wieder auf den Hocker setzte und den zuckenden Leib des Mannes betrachtete. Die schnellen Augenbewegungen verrieten der Frau recht schnell, dass er nicht ruhig schlief. Und dann bäumte sich sein Körper auf. Prompt saß er da, die Augen aufgerissen. Auch wenn er sich darum bemühte normal zu atmen, konnte sie seinen Gesichtzügen ablesen, dass er etwas Schreckliches gesehen hatte, ehe sie die feinen Schweißperlen auf seiner Stirn erkannte, welche ihre Vermutung nur bestätigten. Sein Blick streifte kurz der ihren, dann ignorierte er sie, stemmte sich hoch und lief aufgewühlt durch das Zimmer, scheinbar auf der Suche nach Etwas. Auch die Di Zanolla veränderte ihre Position, brachte sich wieder in eine gerade Sitzposition, ehe sie ein Bein über dem anderen positionierte und der Gestalt mit ihren Blicken folgte. Gerade den Mund geöffnet um etwas zu sagen unterbrach er sie fix, gab ihr zu verstehen, dass er nun keinen Nerv für eine Unterhaltung hatte. So blieb sie sogar stumm, grinste einfach in sich hinein und schüttelte leicht den Kopf, ließ ihn gewähren. Denn eigentlich durfte niemand mit ihr so abweisend, so feindlich sprechen.
Ihr Blick ruhte weiterhin auf ihm, bis er schließlich die Jacke auszog, seinen muskulösen Oberkörper entblößte; die Narben und Wunden, welche von alten Kämpfen zeugten, und auch zeigten, dass er schon bessere Tage gehabt hatte. Interessiert biss sich der Rotschopf auf die Unterlippe, betrachtete den schönen Körper, bis er schließlich verschwand und sie im Nebenzimmer die Dusche hörte, welche er angeschaltet hatte, scheinbar um seinen Körper zu reinigen. Hatte er auch nötig, schließlich stank er wie ein Schwein. Aber Siera störte es nicht, dass er nun duschen war - auch im Bad konnte man sich prima unterhalten. So raffte sie sich auf, ging zur Tür und öffnete diese, nur um selbst in das Bad zu gelangen. Die Tür schloss sie hinter sich wieder, blieb gegen die Tür gelehnt stehen, die Arme vor der Brust verschränkt und blickte zum Waschbecken, während erneut ein strahlendes Lächeln auf ihrem Gesicht auftauchte. “Na, scheinbar nicht so gut geschlafen, hm?“, rief sie gegen das plätschernde Wasser. Jedoch sollte es laut genug sein, dass er es verstehen würde. “Woran liegts, Captain-chan? Und warum diese Sucht nach Alkohol? Du kannst ja noch nicht einmal wenige Stunden ohne deinen geliebten Schatz sein.“ Es war schon komisch, dass er noch nicht einmal wenige Stunden ohne den leckeren Saft konnte. Aber das es vielleicht mit seinen Träumen zusammen hing, mit dem unruhigen Schlaf, darauf kam die Kopfgeldjägerin nicht, auch wenn die Worte von Ted immer noch in ihrem Kopf vorhanden waren. Netterweise wollte sie den jungen Mann nicht gleich mit Fragen überstürmen, blieb daher an der Tür gelehnt stehen und wartete ab was er zu sagen hatte. Natürlich würde er sie anschnauzen, sie vielleicht sogar raus schicken – jedenfalls rechnete Siera damit. Doch würde sie keinen Fuß hinaus setzen sondern schön hier bleiben und ihn beim Duschen beobachten.

_________________

Updates - ZA von Isi
"Sprechen" - "Denken"
I can be a sweet Dream
or a gorgeous Nightmare.



Kill 'em all.
Nach oben Nach unten
Yorushiki Benimaru

avatar

EXP : 313
Beiträge : 51

BeitragThema: Re: Kajüte des Kapitäns   Do 13 Dez 2012 - 19:22

Es war wohl ein Fehler von Benimaru die Tür zum Bad nicht zu verschließen. Es war ein Fehler zu glauben, dass diese Kopfgeldjägerin so etwas wie Anstand hätte oder auf Privatssphäre achtete. Nun schützte nurnoch der weiße Vorhang vor den neugierigen Blicken der perversen Dame. Aber es konnte dem Schwarzhaarigen eigentlich gleichgültig sein. Schließlich hatte er nichts wofür er sich schämen brauchte und besonders scheu war er auch nicht. Ignorant, könnte man es vielmehr nennen. Es war ihm gleichgültig, ob sie ihn jetzt vollkommen nackt sehen würde oder nicht.
Zuerst kam kaltes Wasser, was aber schnell heiß wurde. Heiß genug, um sehr langsam Wasserdampf zu erzeugen, welcher das Bad wohl mit der Zeit etwas nebelig machen würde. Das klare Wasser beseitigte den Schmutz der letzten Tage. Gestank nach Alkohol, versifften Bars und Qualm. Das nach Meeresbrise duftende Shampoo würde den Rest erledigen und Benimaru, wenn auch nur für kurze Zeit, wieder zu einem Menschen machen, dessen Nähe man ertragen konnte. Zumindest, bis er die nächste Taverne aufsuchte oder die nächste Rumflasche verschüttete. Zum ersten mal seit sehr langer Zeit, war er mal wieder fast bei Sinnen. Natürlich war nach der kurzen Zeit nicht viel Alkohol aus dem Blut verschwunden, aber es reichte. Sonst hatte er immer ohne Unterbrechung den Stoff in sich hinein gekippt. Das machte ihn nicht nur körperlich, sondern auch seelisch ziemlich fertig.
Zu allem überfluss musste diese Kopfgeldjägerin hier auftauchen. Die Division auch noch begleiten, obwohl er dagegen war. Hätte sie doch bloß nicht diese Haarfarbe. Diese verdammte Haarfarbe, die Erinnerungen weckte. Sie war wirklich sehr hartnäckig. Versuchte Informationen aus ihm herauszubekommen ohne ersichtliches Ziel. Was hatte sie davon? Wie auch immer. Benimaru würde ihr kein Wort erzählen. Warum auch? Sie war im Grunde eine vollkommen Fremde, die er erst vor wenigen Minuten in einer Bar kennengelernt hatte. Noch nicht einmal dass! Denn ihren Namen hatte der Kapitän bis jetzt noch nicht erfahren können. Der interessierte ihn auch nicht, wenn er ehrlich war. Nicht etwa, weil der Rotschopf irgendwie uninteressant war. Ganz im Gegenteil. Für seinen Geschmack war sie viel zu interessant. Das gefiel ihm jedoch am allerwenigsten. Er wollte Niemanden mehr an sich heran lassen und dass sollte sich auch nicht mit der rothaarigen Schönheit ändern. Der Schwarzhaarige erzählte nie besonders gerne über sich oder seine Sorgen. Seinen Freunden nicht und erst recht nicht irgendwelchen Fremden. Allerdings war "Sie" sehr gut darin gewesen, ihm eben solche Dinge zu entlocken. Diese Kopfgeldjägerin war ihr so verdammt ähnlich. Die Haarfarbe, diese neugierige Art ... so aufdringlich. Fehlte nurnoch dasselbe Gesicht und er könnte aus diesem Alptraum erwachen. "Ich hab dir schon in der Bar gesagt, dass meine Angelegenheiten dich nichts angehen. Konzentriere dich auf die Piraten, kassier deine Kohle und wir sehen uns nie wieder ... einverstanden?", kam es hinter dem Vorhang schließlich hervor. Dabei sprach der junge Mann etwas lauter, damit sie unter dem geplätscher des Wassers auch etwas verstand. Er wollte sie nicht wieder sehen, auch wenn ihr Anblick ihm Ruhe verschaffte. Dieses rote Haar. Er hatte sich vor kurzem noch in der Bar ziemlich zusammenreißen müssen, um nicht vom Hocker zu fallen. Verdammt, er brauchte seinen Alkohol. Diese gottverdammten Erinnerungen mussten weg. Die Rothaarige machte es fast unerträglich ohne den betäubenden Stoff.
Schließlich drehte er den Hahn zu und es herrschte für einen Moment nurnoch Stille im Bad, ehe der Vorhang zur Seite geschoben wurde und der Schwarzhaarige hinaustrat, in all seiner Blöße. Lange zu schauen hatte die Kopfgeldjägerin nicht, da der Soldat sich schließlich ein Handtuch schnappte und es sich um die Hüfte wickelte. Natürlich blieb noch der trainierte Oberkörper zu bestaunen. Ein Zeichen dafür, dass der Kerl vor seinem Absturz wohl wirklich ein tüchtiger Soldat war und fleißig trainierte. Ein zweites Tuch wurde genommen, um sich die Haare und den restlichen Körper zu trocknen, bevor er zum Waschbecken ging und sich im Spiegel kurz anschaute. So frisch geduscht, machte es doch einen enormen Unterschied zu der Alkoholleiche, die vor kurzem noch in der Bar anzutreffen war. Das schwarze Haar war durch das rubbeln des Handtuches ziemlich zerzaust, weshalb er es mit den Händen etwas zurecht strich. "Wie ist eigentlich dein Name? ... nur für den Bericht", korrigierte er sich am Ende noch, um den Anschein zu beseitigen er würde sich für das Mädchen interessieren. Er wollte ihn zuerst nicht wissen. Aber die Neugier, die jeder Mensch halt in sich trug übermannte ihn am Schluss einfach. Das war jedoch auch ein Zeichen dafür, dass er nun wirklich dringend seinen Alkohol brauchte!

_________________

Nach oben Nach unten
Siera

avatar

EXP : 564
Beiträge : 225

BeitragThema: Re: Kajüte des Kapitäns   Do 13 Dez 2012 - 20:17

Wow. Er schmiss sie nicht raus, damit hätte sie wahrlich nicht gerechnet. Vielleicht hatte er auch bereits erkannt, dass es sowieso nutzlos wäre, war sie doch hartnäckig und würde nicht so schnell ihre Stellung aufgeben. Vielleicht hatte er es wirklich erkannt. Vielleicht war er gar nicht so dumm wie angenommen. Dennoch war er der Kopfgeldjägerin unterlegen, Kapitän hin oder her. Und dies wollte sie demonstrieren, provozierte ihn absichtlich mit einigen Worten, was er aber gekonnt ignorierte. Stattdessen seifte er sich weiter ein und ein Hauch von Meeresduft lag in der Luft, während der Nebel den Spiegel über dem Waschbecken beschlagen ließ und auch den ganzen Raum in eine feuchte Wärme hüllte. Und auch der nächste Kommentar des Rotschopfes wurde ignoriert, wodurch sie nur leise kicherte, so leise, dass er es wohl nicht hörte. Aber ihr Körper reagierte bereits, zuckte ihr Hand doch schon in Richtung ihres besten Freundes Alvise, welcher ihr immer einen guten Dienst geleistet hatte. Doch Siera ermahnte sich gedanklich, blickte den weißen Vorhang an, ehe sich ihre Hand verkrampfte und sie ihre Arme schnell wieder vor der Brust verschränkte. Nur zu gerne würde sie sein Blut fließen sehen, denn auch wenn er äußerst mysteriös und interessant war, war er doch ein Alkoholiker, schlechter Kapitän und dazu unglaublich nervig. Aber dann entschloss er sich wohl doch etwas zu sagen, sprach laut, doch vernahm sie seine Stimme so klar, als wäre das plätschernde Wasser gar nicht da. Leider war er nicht sonderlich freundlich, was ihre Augenbraue nur kurz zucken ließ, fing ihr Blut erneut an zu kochen. Doch sie atmete tief ein, wieder aus, versuchte sich zu beherrschen, während sie eine Strähne hinter ihr Ohr strich und erneut den weißen Vorhand anblickte, welcher seinen nackten Körper vor ihren hungrigen Blicken verbarg. “Jaja. Du solltest netter zu mir sein, schließlich könnte ich es sein, die dich im Kampf rettet wenn du zu besoffen bist um noch etwas mit zu kriegen. Über den letzten Teil reden wir ein andermal nochmal.“ Leise seufzend lehnte sie ihren Kopf gegen den Türrahmen, schüttelte nur leicht den Kopf, rieb also somit ihr Haar an dem Türrahmen, ehe es still wurde, da er anscheinend fertig war und genügend Wasser aufgebraucht hatte. Geduldig hatte die junge Frau gewartet, richtete sich nun wieder auf und stemmte ihre Hände in die Hüften, während sie leicht herablassend drein schaute, nur darauf wartete, dass er aus der Dusche stieg. Und dies tat er auch, ohne Scham, hatte er wohl nichts zu verbergen. Grinsend leckte sich die Dame über die Lippen, ehe der wunderschöne Anblick seines ganzen Körpers durch das Handtuch verdeckt wurde. Naja, wenigstens konnte sie noch seinen Oberkörper begaffen, musterte diesen erneut, ehe sie zum Waschbecken schaute, zu welchem er sogleich ging, nur um in den Spiegel zu schauen, seine Haare zu trocknen und diese wieder zu richten. Auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte, musste sie doch zugeben, dass er so, gerade in diesem Moment, unglaublich gut aussah. Zwar fehlte ihm wohl noch etwas Schlaf, doch besaß seine Haut nun eine schöne Farbe und er schien so ziemlich wieder bei Sinnen zu sein. Eigentlich war er wirklich ein hübscher Kerl..
Ohne Umschweife gelangte auch die Kopfgeldjägerin zu ihm, eilte festen Schrittes zu dem Kapitän, blieb jedoch mit einem guten Abstand hinter ihm stehen, blickte aber ebenfalls in den Spiegel, immer noch ein freundliches Lächeln auf den Lippen. “Unhöflich von dir mich nach meinem Namen zu fragen obwohl du dich noch nicht vorgestellt hast.“ Mit gespielt enttäuschter Miene blickte sie ihn im Spiegel an, ehe sie einen Schritt näher auf ihn zumachte und nochmals seinen Rücken betrachtete, auf welchem ebenfalls diverse Narben zu sehen waren. Ohne zu zögern hob sie eine Hand, zog den Handschuh ab und berührte sanft seine warme Haut, nur um die Linie einer Narbe entlang zu fahren. “Aber ich will nicht so sein.. Siera mein Name. Und du bist?“ Sie sprach leiser, eindringlicher. Wieder nahm sie die Hand weg, ließ sie ruhig an der Seite ihres Körpers baumeln, ehe sie wieder weg ging und sich erneut zur Tür auf machte, ehe sie dort wieder stehen blieb und sich erneut dagegen lehnte, ein Fuß gegen die Tür gestemmt, während der andere weiter auf dem Boden war. “Deine Crew mag dich nicht.“ Laut sprach sie es aus, mit fester Stimme, blickte sich nochmals im Badezimmer um, ehe sie erneut den jungen Mann fixierte und diesen anblickte. Wusste er es? Wusste er, dass seine Crew ihn nicht leiden konnte und sie ihn sogar für eine Frau hängen lassen würden? “Aber ich schätze, das machst du mit Absicht. Keiner will mit einem Säufer befreundet sein.“ Nun, erneute Provokation ihrerseits. Würde er darauf anspringen? Vielleicht würde er sich auch wieder gar nicht äußern. Doch dies war ihr auch recht. Lächelnd blickte sie ihm entgegen, betrachtete ihn einfach mit ihrem intensiven Blick.

_________________

Updates - ZA von Isi
"Sprechen" - "Denken"
I can be a sweet Dream
or a gorgeous Nightmare.



Kill 'em all.
Nach oben Nach unten
Rhys

avatar

EXP : 75
Beiträge : 50

BeitragThema: Re: Kajüte des Kapitäns   Do 13 Dez 2012 - 21:41

cf: East Blue – Konomi Insel
Mit diesem komischen Maulwurf einmal quer durch die Redline zu reisen war gar nicht mal so unangenehm, das musste man schon sagen. Auch wenn die Luft in den Tunneln überaus stickig war und die anderen Passagiere mehr als nur ein bisschen zwielichtig schienen, keiner traute sich an Merik ran, allein schon wegen seiner Größe. Jedenfalls nahm das ewige Dunkel doch recht frühzeitig ein Ende, und mit nichts weiter als der Zusicherung eines großen sprechenden Maulwurfes, dass dies hier wirklich der North Blue wäre, wurden die reisenden dann auch aus den Tunneln rausgeworfen... schneller als einige darauf vorbereitet waren. Die meisten klatschten unsanft auf die Erde auf und verstreuten ihre Sachen weit und breit. Zum Glück war Merik so unglaublich geschickt und talentiert, dass er sich hätte abfangen können! Zumindest wenn er nicht zu spät bemerkt hätte, dass sie da rausgeschmissen wurden. Im Endeffekt landete der große Mann auch nur unsanft auf dem harten Boden der Tatsachen, seinen Rucksack irgendwo unter seinem Körper begraben und mitten in einem neuen Abschnitt der Welt, den er noch nie zuvor gesehen hatte. Dennoch stand er grinsend auf, freute er sich doch auf die Herausforderung, die das Ganze hier mit sich brachte... Teil 1: ein Boot finden! Das stellte sich schon als äußerst schwierig heraus, gab es hier doch nur einfache Boote, mit denen man die nächste Insel ansteuern konnte. Glücklicherweise war wenigstens die Natur auf seiner Seite und segnete das Meer mit schönem Wetter und einer klaren Sicht, weit genug, um die Insel zu sehen, die der Hybride erreichen musste.
Gesagt getan, saß er auch schon in einem der kleinen Leihboote und setzte das kleine Segel, das sofort von Wind gefüllt war und das Vehikel voran bewegte. Immerhin musste er nicht rudern, das hätte ihm dann doch den ganzen Tag versaut. Einige Zeit später kam er dann auch auf dem Festland an, eine willkommene Abwechslung, waren solche kleinen Passagierboote doch nicht gerade für ihre große Sicherheit bekannt, schon gar nicht, wenn nur ein einziger Mann mit einem großen Rucksack darauf saß. “Yeah! Und jetzt muss ich noch das blöde Schiff finden und die Leute überzeugen, dass ich ein Kopfgeldjäger bin...“ Skeptisch sah er an sich herunter. Eine weite braune Hose, ein perfekt sitzendes blaues Hemd und der lumpige braune Umhang, der seinen Körper einmal komplett umhüllte... gut, als Penner konnte er schon mal durchgehen. Aber der Umhang passte irgendwie nicht zu ihm, eigentlich sah sein Outfit sogar recht ordentlich aus, jedenfalls wenn man den Umhang ignorieren würde. Merik machte sich nun also auf den Weg zum Hafen, um dort irgendjemanden zu finden, der ihm vielleicht den Weg weisen könnte.
Irgendwie waren die ganzen kräftigen Kerle zu dämlich. Keiner hier hatte eine Ahnung, von was Merik eigentlich sprach, selbst als er den Zeitungsartikel vorzeigte konnte man ihm nicht weiterhelfen. “Ich bin tatsächlich nur von Idiotien umgeben...“ beschwerte er sich lautstark. Und dann reagierte einer dieser Typen auch noch auf die Beleidigung! “Was willsch’n du misch beleidsch’n?! Nur weil mir dir ned sag’n woll’n, dass dei dummes Schiff dort vorn rumgurkt?! Kannst ja ma seh’n, wie du hin kommst, haha!“ Der Kerl war einerseits betrunken, aber andererseits auch klüger als der Rest seiner Mannschaft, was ihn ungemein glaubwürdig erscheinen ließ. Außerdem lachte jetzt die gesamte Crew über Merik, der lossprintete, um sein Schiff noch zu kriegen, obwohl es schon ein Stück weit aus dem Hafen ausgelaufen war. “Verdammt! Wie früher mit der Schule...!“
Mit einem beherzten Sprung am Ende des Piers sprang der junge Hybride ins Wasser, einfach mitsamt seiner Kleidung und Ausrüstung... das war alles rostfrei, oder aber schon so sehr verrostet, dass es auch keinen Unterschied mehr machen würde. Zum Glück war das Schiff noch nicht weit weg und der Wind hatte aufgehört so stark wehen, sodass Merik in der Theorie eine Chance hatte das Boot einzuholen. Das Problem, als er dann halbwegs gleichauf war, war dann nur: “Und wie komm ich jetzt hier rauf?! Baut doch mal Schiffe enterfreundlich!“ fluchte er gedanklich, als er versuchte Halt zu finden und sich an irgendeiner Rille festzuhalten. “Kann nicht mal jemand ein Seil runterlassen oder so?! Ich will doch nur Spielen!!“brüllte er an Deck hoch, laut genug, das es vermutlich das ganze Schiff hören konnte. Inzwischen klammerte sich der Halbmensch an einem kleinen vorstehenden Holzteil fest, er wusste nicht einmal, wie man sowas nannte. Es dauerte auch noch einige Momente, bis einer kräftig gebauter Matrose ein Seil runterwarf, dass Merik glatt auf den Kopf knallte und ihm für eine Sekunde die Sicht nahm... das würde Kopfschmerzen für die nächsten paar Stunden bedeuten.
Mit kräftigen Zügen kletterte er an dem Seil rauf, rutschte leicht wegen dem vielen Wasser an seinen Händen, kam schließlich aber doch an der Reling an und legte eine seiner großen Händedort ab, um sich fürs erste festhalten zu können. “Boah, Danke... ihr müsst euch echt mal Gedanken machen, wie man hier leichter draufkommt...“ meinte er aus der Puste und zog sich mit einem Ächzen nach oben, nur um sich äußerst unelegant über den Rand zu rollen und dann samt Rucksack auf dem Deck zu landen, das voller Matrosen stand. “Super... perfekter Auftritt.“ Er seufzte laut und drehte sich auf den Bauch, nur um seine Kleidung etwas abklopfen zu können. Immerhin war sein Shirt völlig durchsichtig, so durchweicht wie es war. Genauso durcheinander war auch seine Frisur, die ihm plattgedrückt ins Gesicht hing und jeden Anschein von gutem Aussehen endgültig zerstörte. “Was willst du hier, Kleiner?“ fragte der Kerl, der ihm offenbar das Seil zugeworfen hatte. “Harte Worte für jemanden, der 2 Köpfe kleiner ist als ich... hehe. Scherz beiseite, hab gehört ihr sucht noch Leute für einen Auftrag. Wo ist euer Captain, ich würde mich gerne bereit erklären, wenn die Bezahlung stimmt.“ Schnell strich er sich die nassen Haare aus dem Gesicht und legte seinen Umhang ab, den er lieblos um den Rucksack herum wickelte in der Hoffnung, dass er dort ein wenig trocknen würde. Mehr als einen Fingerzeig bekam Merik nicht, aber der reichte ihm auch völlig aus. breit grinsend ging er quer über das Deck, er wusste, dass alle ihn anstarrte, weil er gute 2,50 Meter groß war, aber das störte ihn auch nicht. An der Tür zur Kajüte des Captains stoppte er dann aber und klopfte an, kräftig, aber doch ausreichend schwach, um nicht gleich als Unmensch rüberzukommen. Ein bisschen Höflichkeit kann ja nicht schaden.

_________________

Reden ~ Denken
Bewerbung ~ Updates ~ Theme
Nach oben Nach unten
Yorushiki Benimaru

avatar

EXP : 313
Beiträge : 51

BeitragThema: Re: Kajüte des Kapitäns   Fr 14 Dez 2012 - 13:09

"Du könntest mich retten, dass stimmt. Aber dabei solltest du dich auch fragen, ob ich überhaupt gerettet werden möchte ...", erwiderte der Schwarzhaarige ohne weitere Erklärungen. In seiner momentanen Verfassung würde Yorushiki den Tod wohl mit offenen Armen empfangen. Da wäre er der Kopfgeldjägerin eher noch sauer, wenn sie ihm das Leben rettete. Als er aus der Dusche stieg, erwartete Siera ihn mit den Händen in die Hüfte gestemmt und einem vielsagendem Blick. Der Kapitän behielt jedoch einen miesgelaunten Blick bei, so wie schon den ganzen Tag über und widmete sich dem Spiegel, den er erstmal mit der Hand klarer machen musste, da er so beschlagen vom Wasserdampf war. Während er sich also betrachtete und sein Haar zurecht rückte, bemerkte er die Di Zanolla im Spiegel, die sich nun hinter ihm platziert hatte, immernoch mit diesem dämlichen Lächeln. Viel zu freundlich. Sie nannte ihn unhöflich, weil er sich nicht zuerst vorstellte. War er halt unhöflich, was kümmerte es ihn? Sie trat einen Schritt näher und berührte ihn schließlich mit ihren filigranen, seidigen Fingern. Allerdings hielt diese Berührung nicht lange. Mit einer schnellen Bewegung, vergleichbar mit der aus der Bar, als er nach dem Flaschenhals griff, hatte er nun das Handgelenk der Dame gepackt, um sie davon abzuhalten ihn weiter anzufassen. Zu ihrer Überraschung war der Griff allerdings nicht fest oder grob. Es war ein sanfter, lockerer Griff, aus dem sie sich jederzeit befreien könnte, sofern sie es wollte. Es lag einfach an ihrem Aussehen. Auch wenn sein klarer Verstand ihm sagte, dass sie es nicht war. Sie nur dieselbe Haarfarbe hatte ... und diese freche Art. Dennoch vermochte sein Körper es nicht, ihr zu schaden. Er konnte ihr einfach nicht wehtun, eben weil sie diese Erinnerung hervorrief. "Nicht ...", meinte der Schwarzhaarige ruhig. Sanft strich der Daumen kurz über ihr Handgelenk, bevor er sie losließ. Er tat es eher unbewusst, weshalb er es kaum realisiert hatte und die Rothaarige hatte aus ihrer Position nur seinen Handrücken sehen können, weshalb es auch nur Einbildung hätte sein können. "... einfach nicht, anfassen ... okay?", normalerweise klangen seine Worte immer ziemlich harsch und kalt. Doch diesesmal war es irgendwie ungewohnt. Man könnte fast meinen, es wäre eine Bitte gewesen, ein flehen ihn nicht zu berühren. Vor allem nicht die Rothaarige, von allen Menschen auf dieser Welt. Nach kurzem Schweigen stellte sich die Frau endlich vor. Siera Di Zanolla. Klang irgendwie nicht gerade wie ein Name, der typisch für den North Blue war, weshalb er einfach mal schätzte, dass sie nicht aus der Gegend war. "Yorushiki Benimaru ...", erwiderte der Kapitän schließlich, wobei seine Stimme auch wieder fester klang als zuvor noch. Wie aus seiner Heimat üblich, sprach er den Nachnamen, bevor er den Vornamen nannte. So war es schon immer und nur so kannte es der junge Mann. Demnach war Benimaru also sein Vorname. Ob die Kopfgeldjägerin das so rasch erkennen würde, wusste man natürlich nicht. Schließlich stammte sie nicht von hier. Gerade als Yorushiki das Bad verlassen wollte, lehnte sich die hübsche Frau dagegen, woraufhin der Kapitän sie zur Seite bewegte. Wieder sanft und behutsam, wie bei der letzten Berührung. Eigentlich merkwürdig, wenn man sich seine harten Worte und sein Benehmen mal anschaute, dass er noch zu so etwas im Stande war.
Draußen in seiner Kabine, suchte er auch gleich mal nach frischen Sachen, unter den ganzen Bergen von Klamotten. Als er fündig wurde, durfte die Kopfgeldjägerin noch ein letztes mal schauen, bevor alles unter Kleidung verdeckt wurde. Schwarze Hose, weißes Hemd und schwarzes Jacket, darüber die Jacke des Kapitäns, locker über den Schultern hängend. Er ging zum Schreibtisch, wo eine Schachtel mit Zigaretten und eine mit Streichhölzern lag, steckte sich beides in die Jacke und schaute wieder zu seiner Gesprächspartnerin, wenn man das hier überhaupt ein Gespräch nennen konnte. Seine Crew mochte ihn also nicht? "Na und? Ich mag sie noch weniger ...", erwiderte er mit der gewohnten Kälte. "Ist mir egal. Ich brauche keine Freunde ... ich brauche Niemanden ...", einfach Niemanden, den er wieder verlieren wollte.

Weitere Gespräche wurden durch ein Klopfen an der Tür unterbrochen, was dem Schwarzhaarigen sehr gelegen kam. Er wollte nicht weiter mit Fragen gelöchert werden. Wollte Siera nicht näher kommen. Er öffnete sie also, wobei sie nach innen aufging und fing erstmal an Laut zu werden. "Habe ich euch nicht gesagt ...", er stockte plötzlich. Was war das? Ein blaues, durchnässtes Hemd stand vor ihm. Nein, wenn er seinen Augen weiter in Richtung des Himmels folgen ließ, erkannte er bald schon das Gesicht eines Mannes. Er ließ es sich zwar nicht anmerken, aber er war überrascht, dass so ein Riese sich hier auf dem Schiff befand. Er war noch plitschnass. Außerdem fehlte ihm die Uniform. Er war also kein Teil seiner Crew ... und scheinbar geschwommen oder von seinem Boot gefallen, als er auf die Judgement wollte. Yorushiki atmete einmal tief durch, nahm sich eine Kippe aus der Jackentasche und zündete sie sich im Mund an, bevor er den Blick wieder auf den Blauhaarigen richtete. "Wer ...", fing er an, wurde jedoch sogleich unterbrochen. "Kam einfach aus'm Meer der Kerl! Meint er wäre wegen des Auftrages hier! Ist wahrscheinlichen noch so'n Kopfgeldjäger!", rief ein Soldat dazwischen. Unhöfliches Dreckspack. Genau deshalb hasste er diese Leute. Ließen einen noch nicht einmal ausreden. Aber was solls, nun kannte er den Grund seiner Anwesenheit, was ihm zum ersten mal ein schmales Lächeln auf die Lippen zauberte. Aber warum? Weil zusätzliche Verstärkung da war? Ganz bestimmt nicht. Es war pure Schadenfreude, welche dieses böse Lächeln auslöste. Benimaru drehte sich etwas zur Seite, damit er den Kopf zu der rothaarigen Schönheit drehen konnte. "Sieht so aus, als müsstest du dir dein Kopfgeld teilen ... Siera ...", sprach er, fast schon amüsiert könnte man sagen. Also konnte dieser miesgelaunte Säufer doch mal anders sein. Auch wenn es nicht gerade in eine positive Richtung ging ...

(ooc: Hättest gleich auf dem Deck posten können, Jellal. ^^ Aber egal, macht jetzt einfach die Antwortposts auf dem Schiffsdeck, beschreibung und so könnt ihr euch aussuchen)


_________________

Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Kajüte des Kapitäns   

Nach oben Nach unten

Seite 1 von 1