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Golden Pub

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Gast

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BeitragThema: Golden Pub   Mi 2 Jan 2013 - 15:50


Wie in jeder anderen größeren Stadt auch findet man auf Golden Island dunkle Gassen, in denen sich besonders Schwarzhändler und Wesen der Untergrundorganisationen zusammenfinden. In eben solch einer Gasse befindet sich auch der "Golden Pub" - eine Bar, in der es neben schönen Frauen, harter Musik und illegalen Tauschgeschäften besonders eines gibt: Starken Alkohol für wenig Geld. Wer durch die dunklen Gassen spaziert sollte nicht auf allzu freundliche Mienen hoffen, denn hier hält sich jeder so gut es geht verdeckt, schließt seine Geschäfte ab und verschwindet dann schnellstmöglichst wieder um nicht den regelmäßigen Routienegängen der Marine zum Opfer zu fallen.
Der Besitzer des Golden Pub ist ein ehemaliger Gefangener, ein Pirat im Herzen und ein Geschäftsmann wie er im Buche steht. Er kauft solch riesiege mengen ein, dass es für ihn ein leichtes ist, seine Waren auch dementsprechend günstig an den Mann zu bringen. Auch sagt man ihm nach, dass etwa 50% seiner Waren selbstgebrannt sind und nur Einer von 20 Menschen daran stirbt - in dieser Gegend also ein äußerst guter Ruf. In der Bar ist somit also immer einiges los und ohne Prügelein vergeht hier keine einzige Nacht...
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BeitragThema: Re: Golden Pub   Mi 2 Jan 2013 - 17:38

-First Post-
Der Blick trübte sich und die sonst so dunkle, glänzende Atmosphäre ging in ein mattes, kaltes Besch über. Abgesehen davon das die Unterwelt jetzt noch gefühlsloser schien als zuvor, waren die Auswirkungen eher Nebensache. Je mehr Sekunden verstrichen, desto stärker wurde das Gefühl der Leere und das der Kälte stärker und übernahmen schließlich die Kontrolle seiner selbst. Der Körper Doranbalts külte binnen weniger Minuten auf einen Wert, der das Leben gerade noch zulies. Für gewöhnlich gehörte die 'Goldene Insel' eher zu den wärmeren Gebieten des West Blues, auch wenn die Unterschiede kaum spürbar waren. Im Zyklus der Vollendung sah das nocheinmal ganz anders aus, wobei die des Schlafes alles übertrumphte. Der Untergrund der Insel war in diesen Jahrezeiten einem Kühlschrank gleich zu stellen, da kein Sonnenlicht hinein kam und die Oberfläche, die hätte wärmen können, keine nennenswerte Temperatur besaß. Niedergeschlagen von der Kälte und dem unaufhaltsamen Kopfschmerzen schlief der junge Drache schließlich ein. Die Kopfschmerzen hatten ihn bereits den gesamten Tag begleitet, weshalb er sich vor kurzem Medikamente besorgt hatte - zum Spottpreis versteht sich. Die Nebenwirkungen des Mittels, welches sich übrigens Alcefratas-Noctin nannte, waren Schläfrigkeit, Kraftlosigkeit und Sinnesbeeinträchtigung, doch wurde nie gesagt das sich diese Nebeneffekte mit einer derartigen Wirkung erkenntlich zeigten. Die Wirkung sollte aber nicht allzu lange anhalten.
Zunächst schlief er aufrecht auf der Couch der Bar, doch mit der Zeit neigte sich sein Kopf immer weiter in Richtung Tisch, bis er schließlich auf diesem landete. Vor etwa zwei Minuten hatte die attraktive Kellnersfrau das Essen gebracht, und wie hätte es anders sein können - fiehl sein Gesicht direkt in das Essen. Am Nachbarstisch wurden bereits erste Vermutungen erstellt, wieso der Junge schlafen könnte, doch keine klang wirklich plausibel. Einige gingen davon aus, der Blodschopf sei Tod, andere wenige meinten er wäre von einem Voodoozauberer eingeschläftert, doch die wenigsten schlossen heraus das es schlicht weg einfache Müdigkeit war, die den Mann mitlerweile auch zum schnarchen brachten. Sichtlich genervt ging der Geschäftsführer, auf dessen Kopf beachtliche dreimillionen Berry ausgesetz waren, seiner Arbeit nach und ignorierte den schlafenden Störenfried zunächst. So vergingen Stunden über Stunden, in den immer weniger Gäste das Lokal betratten. Nach einiger Zeit war es dann selbst für den gutmütigen Besitzer zu fiehl, er griff ein.
-
Mit einem rauen Ton versuchte er Dragon, welcher von den Nebenwirkungen größenteils befreit war, zu wecken. Auch die Kopfschmerzen waren verschwunden. "Hey! Genug geschlafen Bursche! Du vergraulst mir meine Kundschaft!", führte er an und nutzte nun auch gewisse Gewalt um den schlafenden zurück zu holen. Bei dieser Aktion verteilte Dragons Kopf sein Essen auf den ganzen Tisch, eher er aufgewacht war. Schlecht gelaunt hob er seinen Kopf von dem hölzernen Tisch und blickte in Richtung: nach vorn. Nachdem die erste Fragen durch seinen Kopf schossen gähnte er ersteinmal ausgiebig, bevor er zur Sprache kam. "Was ist den?" murmelte der zehnmillionen schwere Rookie. Erfreut darüber das der Schnarchkönig der Insel aufgewacht war, machte Dragons Gegenüber darauf aufmerksam das man die Visage des Drachen ohne große Einschränkungen als Büffet nehmen konnte. Kurz darauf tastete Dragon sein Gesicht ab und zuckte kurzzeitig mit seinen Mundwinkeln. "Essen im Gesicht ist Macht!" gab er überzeugt von sich und stand nun auf. Kurze Stille brach hinein, bevor alle in einem großen Gelächter endeten. Einfach alle lachten und je länger diese amüsante Situation andauerte, desto schneller und stärker wurde er wütend.
-
So nahm Dragon den Teller, samt der übriggebleibenden Nudeln und Fleischsoßen und zog ihm das gesamte Porzellan einmal über den Kopf. "Hier! Macht ist lecker! Ess das auf du Hund!", fügte er entnervt hinzu und sah nun grimmig auf den Besitzer des Golden Pub, welcher beinahe vor Zorn überkochte. Die nächsten Sekunden verliefen so schnell, das niemand der anwesenden mit ihrem Alkoholkonsum folgen konnte. Zu hören war auf jedenfall ein: "Du...", außerdem war zu erkennen das sich Doranbalt vor einem Revolver wiederfand. Doch zum entsetzen der Stammkunden lag der Koloss eines Barinhabers im selben Moment bereits am Boden und schnappte entsetzt nach Sauerstoff. Die zum größten Teil alkoholisierten Gäste standen allmälig auf und grinsten Freude strahlend. In kürzster Zeit sollte wohl eine Kneipenschlägerei ausbrechen, zum Ärgernis Dragons war er immernoch leicht von Müdigkeit befallen - nichts worüber man sich Sorgen machen sollte, doch widerte das Gefühl an.
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BeitragThema: Re: Golden Pub   Mi 2 Jan 2013 - 18:32

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Zu kalt, zu nass, zu eng... der junge Mann in Schwarz setzte einen Fuß vor den anderen, stampfte seine schwarzen Stiefel über alles was so feines auf dem Boden lag und ließ seinen kalten Blick die Wände der dunklen Gasse entlang gleiten. In solchen Momenten vermisste er seine Heimat, in der es so ganz anders war als an diesem trostlosen Ort. Gut, er hatte sich seine Situation selbst zuzuschreiben, war nicht ohne Grund ausgerechnet in die dunkelsten Gassen der Insel marschiert. Halb in Erinnerungen an die sanfte, warme Sonne auf seiner Haut schwelgend suchte der Schwarzhaarige leise summend nach einer Art Apotheke.. er musste seinen Vorrat an Schlafmitteln auffrischen, welcher nach der langen Reise auf dem Meer sichtlich geschrumpft war. Doch obwohl er sich bereits in mehreren Läden der Stadt umgesehen hatten, wurde er immer wieder aus dem Laden gescheucht mit den Worten, es gäbe dort keine illegalen Drogen... Gut, also waren seine Mittelchen welche er immer von seinem persönlichen Arzt bekommen hatte also irgendwie verboten? So ganz verstand der Rotäugige das Drumherum nicht, ließ sich einfach immer weiter in die entfernteste Ecke der Insel treieben und fand sich dann schließlich hier wieder. Um seine Müdigkeit und auch seine schlechte Laune zu verschleiern begann er bereits kurz nach den langen Stufen in den Untergrund mit dem Summen einer eher unheimlichen Melodie - für andere Menschen jedenfalls. So amüsierte sie ihn vielmehr und lenkte ihn von seinen dunklen Gedanken ab. Erst als der Flüchtling schließlich fast gegen einen goldenen Schildständer stieß, diesem aber noch in letzter Sekunde mit einer leichten Drehung auswich verstummte sein Summen und seine rubinroten Augen fielen auf das kleine Lokal welches sich Golden Pub nannte. Wann habe ich das letzte mal Rast gemacht... vielleicht... ja wird nicht schaden. Für den Moment würde Cyrill seine Flucht, seine Suche nach Medikamenten und auch seine Müdigkeit in den Hintergrund rücken. Eine kräftige Mahlzeit musste her, vielleicht auch ein gutes Glas Alkohol und eine schöne Frau, die sich bemühen würde ihm seine Ankunft in dieser elenden Gasse so angenehm wie möglich zu gestalten. Und mit diesen Gedanken stieg der Langhaarige die wenigen Stufen hinauf, drückte mit leichtem Schwung gegen die schwarze Türe und wurde sogleich von dem trüben Licht des Lokals geblendet. Stundenlang irrte er durch die Gassen, somit war dies das erste Licht welches seitdem wieder in seine Augen drang. Die ganzen Einflüsse vom Innenleben überrempelten den jungen Mann, die Musik, das Gejohle und Gelächter und vorallem der Geruch - der Geruch nach Alkohol, Zigarrenrauch und köstlichen Speisen, all dies ließ er erst einen Moment auf sich wirken, ehe seine schmalen Lippen sich schließlich zu einem breiten Grinsen formten und er mit weiten Schritten in das Innere des Pubs trat.
Während die Rubinaugen über das Innenleben kreisten zog sich Cyrill entspannt seine schwarze Kaputze vom Kopf, schob die langen Ärmel seiner schwarzen Strickjacke nach oben und ließ seine Hände daraufhin in die weiten Hosentaschen seiner Baggy gleiten. Gut, dieses Örtchen war zwar nicht das, was er von zuhause gewohnt war, doch es schien herzlich zu sein und düster... mehr brauchte der junge Mann ersteinmal nicht. Gezielt ging er auf die dunkelste Ecke des Ladens zu, ließ sich dort auf den hölzernen Stuhl an dem Einzeltisch sinken und lehnte sich sogleich schlapp gegen die Rückenlehne. Licht drang in diese Ecke nur über die Bar zu ihm hinüber, nicht zu viel und nicht zu wenig. Zeit um sich weiter umzusehen nahm sich der Bursche dann auch nicht mehr, erhob seine schlanke Hand über seinen Kopf und rief mit einem "Mylady!", auch direkt eine Kellnerin herbei. Als sich diese dann umdrehte und ihren leichtbekleideten Körper in den Blickwinkel des Helios brachte konnte dieser nicht anders als reflexartig sein charmantes, schiefes Grinsen aufzusetzen und sie von unten bis oben zu mustern. Für seinen Geschmack war er bereits viel zu lange nicht mehr in Begleitung einer schönen Frau gewesen und auch wenn diese hier nicht zu der Gattung Frau gehörte, die man als Lady bezeichnen könnte so reichte ihr Anblick bereits aus um den jungen Mann wieder auf schöne Gedanken zu bringen. Es dauerte auch nicht lange, ehe die Bedienung den Schwarzhaarigen erblickte, ebenfalls lächelte und sogar ein wenig rot rund um die Nase herum wurde, auf ihn zustolzierte und sich dann fröhlich nach seiner Besstellung erkundigte. "Einen Cognac V.S.O.P wenn ihr hier soetwas anbietet... und die Speisekarte bitte." Mit einem sachten nicken entfloh die Bedienung dem eindringlichen Blick Cyrills, stolperte zu der Theke zurück und begann mit einem ihrer Kolleginnen zu tratschen. Erst jetzt ließ der Pirat seinen Blick erneut schweifen, machte es sich auf seinem Stuhl etwas bequemer und verrenkte seine Arme hinter seinem Kopf. Ansich nicht schlecht besucht.. aber irgendwas scheint die Leute hier anzuwiedern. Das immer mehr Leute auf einmal den Laden verließen war wirklich etwas seltsam, schließlich war die Nacht noch jung und zu einer solchen Zeit müssten die Gasthäuser eigendlich voll sein. Neugierig, was denn der Grund für dieses schlechte Geschäft sein könnte blickte der Schwarzhaarige nun etwas eindringlicher über die Tische. Viele Blicke gingen direkt an den Nebentisch - und dann erkannte er schließlich auch was diese Blicke auf sich zog. Selbst grinsend musterte der Flüchtling den Mann an seinem Nebentisch. Blonde Haare, Statur wie ein Kämpfer.. und ein Gesicht voll mit Speisen, die der junge Mann im Moment am liebsten selbst verspeist hätte. Natürlich verscheuchte der Anblick eines Trunkenbolds der mit seinem Gesicht das Essen über dem Tisch verschmiert hatte die Gäste, besonders appetitlich ist soetwas jedenfalls nicht. Doch vorerst sollte die Gesellschaft einen nicht stören. Schnell kam auch schon die süße Bedienung wieder mit einem Glas und einer ganzen Flasche seines Lieblingsgetränks, stellte dieses auf den Tisch und wollte sich sogleich mit Cyrill unterhalten, als plötzlich der Pubbesitzer persönlich am Nebentisch stand und versuchte den Schlafenden zu wecken. Die junge Kellnerin schien ein wenig verunsichert zu sein, blickte ihren Chef besorgt an und vergrub auch noch die Arme vor ihrer ansehnlichen Oberweite. Dies brachte den Helios zum schmunzeln, er nam die Flasche, drehte den Verschluss mit seinem Daumen auf und kippte sich erstmal ein paar Schlücke des Hochprozentigen in die Kehle. Doch das brennen in seinem Hals konnte die plötzliche schlechte Laune nicht vertreiben, die der Blonde ausgelöst hatte. Wegen ihm hatte sich die Kellnerin zurück gezogen anstatt ihm Gesellschaft zu leisten! Und nun, nachdem der Sandmann wieder aufgewacht war begann er auch noch mit dem Besitzer der Bar zu streiten... wie sollte Cyrill so in Ruhe sein Mahl genießen können? Genervt schlug der Schwarzhaarige mit der Faust so fest auf den kleinen runden Tisch vor sich, dass dieser ein Bein verlohr und nach vorne umkippte. Mit der Cognacflasche in der Hand schauckelte der Genervte nun auf seinem Stuhl, funkelte den Blonden neben sich böse an und ergriff das Wort, dabei auf den ehemaligen Piraten am Boden zeigend. "Der Alte sollte mir was Kochen du Bastard. Lass ihn in Ruhe, leck dein Futter von den Wänden ab und scher dich zum Teufel!" Seine Worte waren klar an den Unbekannten gerichtet, gefolgt mit einem Fingerzeig an die Wand hinter diesem, an dem sich mehrere Reste seiner Speisen befanden. Soeben hatte der ehemalige Thronfolger noch lust auf einen gemütlichen Abend gehabt, doch nun würde er nicht wiederstehen wenn er dem Blondschopf für die verpasste Gelegenheit eine Abreibung erteilen sollte.
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BeitragThema: Re: Golden Pub   Mi 2 Jan 2013 - 20:47

Es dauert seine Zeit, doch sie verging schnell, bis sich auch der letzte Gast der Kneipe aufrichtete. Ein eher kleiner, sichtlich älterer Mann, vermutlich hatte er seine besten Tage bereits längst hinter sich gehabt, doch strahlte er trotz allem eine gewisse Kämpferfreude aus. Der meiste Abschaum zog keine Aufmerksamkeit auf sich, man blickte einmal drüber und fertig. Doch einige Personen betrachtete der zerstörerische Pirat näher. Eine junge Frau, vermutlich die Kellnerin - Dragon erinnerte sich nicht mehr genau daran - nahm einige Fäustlinge in die Hand und ging in eine Kampfhaltung über. Desweiteren stand ein weiteres Mädchen, welche vorher durch pure Kraft den Tisch demoliert hatte und nach mehreren Schlucken des kostbaren Cognac, endlich selbst mehr oder weniger aufrecht stand. Langsam wirkte es so, als das das Mädchen im eigentlichen Sinne ein Junge war. Die geradezu perfekte Haut, das junge Aussehen und die Tatsache das sie, oder er... lange Haare besaß liesen Dragon schließlich dazu verleiten bei seiner These, der Jüngling seie ein Mädchen, zu bleiben. Sichtlich überrascht, das sein Kopf bei der Menge an Haaren nicht nach hinten hin umknickte, musterte der machthungrierge Pirat ihn, zumal er auch zum Wort ansetze und Dragon nach allen Künsten der rauen See beleidigte. Angewidert von der Tatsache das ein Zwitter ihm befahl Essen von den Wänden zu lecken und einen Typen namens Teufel zu treffen, blickte er ihn an. Dragon war satt! Während er schlief kamen hin und wieder mal Essen in seinen Mund, welche er unbewusst runtergeschluckt hatte. Ungekaut versteht sich, doch das war schließlich egal, solang die Fressalien im Magen landeten. Gut! Das Prinzessien ist also die Nächste! Danach kommt die hübsche Frau und der alte Sack... sollte danach noch wer am Leben sein, werd ich die auch noch töten!, dachte er sich, machte eine kurze Handbewegung und lies seinen Kampfstab senkrecht zu Boden fallen. Nachdem das doch recht schwere Metallding auf die Fliessen der Bar aufkam, diese zerbrach und damit ein lautstarkes Scheppern verursache, hielt Dragon sein gutes Stück nun in der rechten Hand. Bereit für einen Kampf, in dem er alle Anwesenden zum sterben verdonnern würde, antwortete er dem Typen, den man Cyrill nannte, nun. "Mit dir hat hier niemand geredet Rapunzel! Du möchtest was zu Essen? Ja? Da, Bitte - Fress deine Scheiße selbst!". Mit seinem linken Zeigefinger wies er in Richtung verdreckte Wand hin und setzte dabei ein relativ dreckiges Grinsen auf. Selbstsicher, wie 'Eh und 'Je, wurde sein Griff um den Metallstab nun noch fester.
-
Was der Junge wohl drauf hat? Vielleicht ein Haarpeitschenkampfstil? Die Haare der Vergeltung, haha... oder er schnürrt sich die Haare über seinem Kopf zusammen und spielt Sultan, gefolgt mit einem Säbel er dann Sultan Haar'atschi vom Frauenland., plötzlich verflog jegliche Freude aus seiner Mimik und Doranbalt wurde ernster denje. Vermutlich Pistolen oder so... keine allzu große Berdrohung. schloss er seine Gedanken rasch ab und sah nun abermals durch die Runde. Alle betracheten Dragon, es schien beinahe so als würden alle auf ihn los wollen. Würde dies wirklich so sein, würde Dragon gehörige prügel kassieren, er hätte keine Chance - das war selbst ihm klar. Keiner traute sich wirklich den "Krieg" den entscheidenen Anschubser zu verpassen, damit das ganze Spektakel seinen Lauf nehmen konnte. Nach dem Doragon Cyrill ein letztes mal musterte, vergab er sich vor den Pubinhaber und nahm das Messer, welches auf den Tisch lag, warf es empor und sah dem Geschoss in seiner Flugbahn zu. Bevor die Klinge die Brust des Mannes durchbohren konnte, setzte Dragon nach und tratt direkt auf den Griff des Messers, dessen Klinge eher stumpf war. "Ich soll ihn in Ruhe lassen sagst du?! Ja? Kannst du haben Prinzessin. Er soll in Frieden ruhen. Stört ihn gefälligst nicht dabei! Außerdem warte ich immernoch darauf das du die Wand leckst, Casper!".
Langsam nahm er seinen Fuß von der Brust des Mannes und setzte es wieder auf den Boden auf. Plötzlich fand sich der Pirat inmitten eines dutzend brutalveranlagter Straßenpenner wieder und konnte nur eines von sich geben: "Und? Wer will der nächste sein? Ich warte!".


Zuletzt von Doragon Baltasar am Fr 4 Jan 2013 - 1:47 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Golden Pub   Do 3 Jan 2013 - 17:55

Anfangs noch relativ gelassen wurde der Schwarzhaarige nun zunehmend aggressiver. Dieser Blondschopf machte einfach zu viel Theater um nichts, verwandelte diesen Ort der Entspannung in ein Schlachtfeld nur weil er wohl einen bitteren Traum hatte. Auch gab er sich nicht mit Cyrills freundlicher Anmerkung zufrieden und konterte scharf, was das Wasser schließlich zum überlaufen brachte. Der künftige Herrscher war es nicht gewohnt, dass man ihm Wiederworte gab. Dies hier war sein erster Besuch auf einer fremden Insel, die erste Begegnung mit Menschen, denen er nicht täglich auf einem Markt über den Weg laufen würde - und als angenehm könnte man seinen Aufenthalt im Moment wirklich nicht betrachten. Um sie herum gerieten die Gäste und auch das Personal zunehmend in Panik, liefen ziellos in dem kleinen Lokal umher oder verließen dieses. Ja, manche bekamen sogar die psychisch gestörte Ader des Rabauken ab und wurden kurzerhand ihres Lebens beraubt - so wie sogar der Inhaber des Lokals selbst. Erst vor wenigen Momenten erhob sich der Schwarzhaarige von seinem Stuhl, schüttelte nur ratlos den Kopf und meinte: "Aus welcher Klinik haben sie dich denn entlassen..", ohne dabei den Kerl anzuschauen. Sein Blick lag nun nurnoch auf dem leblosen Körper des Inhabers, auf den brodelnden Gesichtern des Personals... Ja, hier war wirklich keiner von der Anwesenheit des Blondschopfs entzückt. Mit finsterem Blick und seinem herausforderndem Grinsen blickte Cyrill schließlich den Rüpel an, schritt wenige Schritte auf ihn zu und blieb dann ca. zwei Meter vor ihm stehen. In der rechten Hand immernoch die Flasche Cognac, die linke zu einer Faust geballt und in die Richtung seines Gegenübers gestreckt. "Wieso sollte ich den Fraß auflecken, den du so mühevoll im Koma ausgekotzt hast? Jeder sollte seine Scheiße selbst wegwischen. Ohne Zähne wird dir das sicher auch leichter fallen." Cyrill hatte keine Lust sich lange mit diesem Kerl aufzuhalten - er wollte endlich ein wenig Ruhe und weibliche Gesellschaft genießen können und wenn er diesen Laden von dem Abschaum befreien würde - vielleicht würde ihm dann ja das weibliche Personal sogar im Dreierpack begleiten? Dieser Gedanke gab dem jungen Mann die nötige Motivation, den Kerl einfach schnellstmöglich in die Hölle zu katapultieren. Was der Blondschopf so draufhatte und ob er vielleicht einfach nur laut Bellte interessierte ihn nicht, irgendwie bekam man jeden Knochen zum brechen den er sich zum Ziel nahm. Und so startete der Rotäugige auch schon seinen ersten Angriff: Ein einfacher starker Hieb mit seiner Linken sollte es werden. Ausgeführt durch eine einfache ruckartige Bewegung nach vorne, die Verlagerung seines Körpergewichts dabei auf die linke Seite und schließlich das Rüberziehen nach Rechts, gefolgt von dem linken Haken. Doch wusste der Kämpfer natürlich, dass er seine rechte Seite nicht einfach so außer Acht lassen dürfte. Seiner Erfahrung nach ging der erste Schlag oft ins leere, würde dann gekontert werden und genau diesen Konter würde er erwarten. So war seine gesamte rechte Körperhälfte bereits jetzt dazu bereit, einem möglichen Hieb mit diesem Metallstsock oder auch einem einfachen Tritt sstandzuhalten und diesen wiederrum in einen eigenen Konter umzulenken. Natürlich war Cyrill nicht wirklich schnell, noch geschickt, doch er hatte ordentlich Wumms hinter seinen Schlägen - und wenn dieser Hieb bereits treffen würde, so hätte der Bondschopf vielleicht schon ein paar Zähne weniger mit denen er seine Scheiße kauen könnte...
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BeitragThema: Re: Golden Pub   Fr 4 Jan 2013 - 20:52

Der Schwarzhaarige brachte den brodelnden Topf zum überkochen, nachdem er ihn fragte als welcher Anstallt er entflohen sei. Sichtbar verärgert lies Dragon den Metallstab kurzeitig auf den Boden aufkommen, was zu einem krellenden Geräusch führte und eine zunehmende Ungeduld ausstrahlte. Doch die Prinzessin setzte kurz darauf noch einen drauf und brachte den Kessel beinahe zu Explosion. Was fällt diesem Arschloch eigentlich ein? Was denkt er wer er ist? Er ist eine verdammte Frau! Und das werd ich dem Pisser beweisen!, ging es ihm schlagartig durch den Kopf, ehe er sprach: "Ok du Schlampe... ich werde dir jetzt deine Fresse feinsäuberlich richten und dir den nötigen Respekt lehren!". Die beiden Kontrahenten besaßen dem Anschein nach beide die nicht allzu positive Eigenschaft jeden Streit in ein blankes Massaker zu verwandeln, doch Cyrill übertrieb hier wirklich. Zudem schien es so, als seie es nichteinmal ein schlechter Tag von ihm, sondern in gewisser Maßen der Regelfall. Wie auch immer, - er würde im folgenden Respekt beigebracht bekommen. In Anbetracht der Tatsache das in wenigen Augenblicken eine Massenkarambolage stattfinden sollte, konzentrierte Dragon seine Kräfte. Im darauffolgenden Augenblick trafen ihre Blicke aufeinander, was der Beginn des Angriffs war. Die Reinkarnation des Gottes der Finsternis: Erebos, rannte auf Dragon zu. Wie es der Zufall so wollte, befand sich in kürze auch ein wahrer Koloss unter den Piraten hinter Doranbalt und drohte ihn einfach zu zerquetschen. Ohne mit der Wimper zu zucken riss er seinen metallstab in die Luft, konterte damit die fiehlen Schläge des Rotäugigen und drehte sich nun schnellsmöglich um. Sofort erkannte Doragon einen nicht zuverachtenden Kraftunterschied zwischen Helios und ihm selbst - in Zukunft sollte er sich demnach in Acht begeben. Fürs erste waren die Angriffe von ihm gekontert, auch wenn es mehr ein Zusammenspiel aus Können und Zufall war. Nachdem sich Dragon umgedreht hatte, schlug er mit voller Wucht in den Bauch des Giganten, hinter ihm. Mit diesem Schlag lies er all die konzentrierte Kraft direkt frei und nutzte damit die Teufelstechnik: "Mental seperation", dessen Name er sich vor Monaten selbst zusammen gezimmert hatte. Das einzigste was der Doranbalt hörte, ehe er meterweit weggeschschlagen wurde, war der Rums, der enstand als der Koloss auf den harten Boden aufkam. Der Naivität zum Dank rechnete er nicht damit, das Cyrill zu einen Gegenschlag fähig war... ganz zu schwiegen von seiner Kraft.
Da befand er sich nun, zwischen den Beinen des außereinander gefallen Tisches, auf dem er vor wenigen Minuten noch geschlafen hatte.Sein Arm lehnte sich an einem der Beine, dem einzigen der noch befestigt war, während sein Gesicht auf den Boden gerichtet war und sein körper mehr lag als saß. Noch bevor Dragon, Cyrill oder irgendwer in diesem Raum reagieren konnte übertonnte ein todesangst-erfüllter Schrei die gesamte Unterwelt Golden Islands. Der Gigant krümmte sich vor Erfrucht und murmelte wirres Zeug: "Ahhh...! Nein... bitte nicht! Verschone mich, mach das das aufhört! Ich will noch nicht sterben! Ah...", bis seine Stimme allmälig verstummte. Dragon hatte seine Kräfte während des letzten Monats beinahe verdoppelt, weshalb die Erscheinungen der Spaltung stärke wurde. Man konnte sogar davon sprechen das echte Kräfte leicht an einem Körper zerrten, was die 'Einbildung' nur zusätzlich verstärkte. Die gewaltige Todesangst, die der psychisch labile Koloss in diesem Moment besaß, führte zu einer Kurschlussreaktion seines Nervenssystem - er wurde Ohnmächtig. Schnell machte Angst, Zwiespalt und Skepsis die Runde und befiehlen beinahe alle anwesenden, der Riese schien tot. Die Menge fokusierte Dragon erst wieder als er mit einem arroganten, ruhigen und selbstsicheren Tonfall sprach: "Garnicht so übel, dass muss man die lassen. Aber wenn du nicht auch so Enden möchtest die der Fettsack da drüben, solltest du jetzt zurück in deine Krabbelgruppe gehen, Kamerad!". Die Schmerzen, die Dragon nun verspürte, lies er nicht nach außen hin durchdringen, sondern vergrub sie, damit er nie schwach aussah. Sein Gesicht pochte förmlich vor Schmerz und auch sein Rücken erlitt durch den Aufprall die ein oder andere Prellung. Ruhe bewahren, hieß die devise... doch der Pirat würde diese wohl nicht allzu lange aufrecht halten können.
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BeitragThema: Re: Golden Pub   So 6 Jan 2013 - 17:05

Cyrill ließ sich nicht von den Worten seines Gegners beirren. Schon bald würde der Blondschopf vielleicht merken, dass ihm seine Worte mehr schadeten als seinem Gegner. Er schenkte ihm damit noch mehr Zorn, noch mehr Hass welchen Cyrill wiederrum in mehr Kraft und Lust umwandelte. Der Entschluss diesen Bastard fertig zu machen stand also und so ergriff der Mann auch schon die Initiative und richtete seinen Schlag direkt auf die dreckige Visage Doragons. Obwohl sich der Schwarzhaarige auch bereits auf einen Konter gefasst gemacht hatte, war seine Arbeit diesbezüglich jedoch unnütz gewesen, denn sein Gegner schien den dicken Gorilla hinter sich als gefährlicher einzustufen und nahm somit den Schlag Cyrills entgegen, während er sich mehr auf den Gegner hinter sich konzentrierte. Der Helios spürte den Wiederstand an seiner Faust, die Haut und auch wie sie seinem Schlag nachgab - er hatte getroffen. Ein wunderbares Gefühl flutete durch den Körper des Großgewachsenen, liebte er es ja so abgöttisch Leute zu verprügeln... Doch im gleichen Moment setzte die Blondine irgend eine merkwürdige Kraft ein, rammte dem Gegner hinter sich seinen Wanderstock in den Bauch und katapultierte diesen damit bis ans andere Ende des Lokals. Die Kraft die dieser Kerl anscheinend besaß verwunderte Cyrill jedoch nicht, mehr war es die Auswirkung die dieser Angriff auf den Gorilla gehabt hatte. Und so zogen sich die Augenbrauen des Schwarzhaarigen noch tiefer in sein Gesicht als er den Arm schließlich wieder einzog und auf einen direkten rechten Haken verzichtete. Interessiert betrachtete er den Mann vor sich, dann seinen am Boden liegenden Gegner, der sich die Hölle sehnlichst herbeiwünschte. Das war kein normaler Schlag... irgendewas geht in dem Fettsack vor sich. Aber reelle Schäden bis auf die Magenpunpe hat er nicht bekommen... Cyrill wusste nicht was er mit diesem Anblick anfangen sollte, schließlich spürte er nicht das, was der Mann dort spürte. Er hatte keine Ahnung was für eine Kraft dort eben auf ihn gewirkt hatte und das gefiel ihm irgendwie. Es war spannend... er wollte herausfinden was der Blondschopf draufhatte, was für eine exotische Kraft in ihm brodelte - ob er dabei ums Leben kommen würde war ihm momentan scheißegal. So sah er dann noch wie der letzte Lebenswill aus dem Dickerchen in der Ecke entwich, dieser ohnmächtig wurde und der Rüpel sich somit erstmal etwas Respekt vor den Angwesenden verschafft hatte. Während alle Beobachter einen Schritt nach hinten gingen und die Kampfeslust aus ihren Gesichtern gewichen war, hatte der Schwarzhaarige jedoch ein breites Grinsen aufgesetzt, griff sich mit seiner rechten Hand in seine Hosentasche und zog dann seinen Kampfhandschuh den er liebevoll Erebos nannte heraus, streifte ihn sich über den rechten Arm und ballte dann die Montur zu einer Faust, als wolle er die Funktion überprüfen. Sein Blick war weiterhin auf seinen Gegner gerichtet und schließlich griff er nach seiner Kapuze, die an seiner schwarzen Jacke baumelte, streifte sie sich über das Haar und schlug dann bereit die Fäuste zusammen. Ein kurzer Seitenblick wich zu einer der hübschen Bedienungen, blickte diese freundlich und mit einem Zwinkern an und sollte ihr zeigen, dass sie keine Angst zu haben bräuchte. Auch die Wirkung war vorhersehbar, so lief die relativ junge Frau rot an, konnte ihre Augen nicht mehr von dem Schwarzhaarigen abwenden und hatte den ganzen Totschlag von eben auch schon wieder vergessen. "Wir sind keine Kameraden Barbie - für gewöhnlich vermeide ich den Umgang mit Abschaum wie dir. Du bellst laut, aber hinter deinen Worten ist nur Staub und Dreck, zeig ob du auch in der Lage bist realen Schaden auszuteilen, oder ob du nur mit Illusionen spielst wie Frauen!" Genug der Kampfansagen, jetzt wollte Cyrill endlich seine Kraft mit diesem Hirnlosen messen, fixierte sich auf ihn und war nun vollends bereit ein wenig Blut zu lecken...
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Vladimir
[Pirat] Rookie

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Beiträge : 788

BeitragThema: Re: Golden Pub   So 6 Jan 2013 - 23:06



First Post im RPG

Es war ein wunderschöner Tag auf dem Westblue die Möwen drehten ihre Kreise über der Insel Golden Island. Die Menschen gingen ihrer alltäglichen Arbeit nach das wäre weiter außerhalb der Stadt ebend Feldarbeit und weiter in der Stadt das bewirten von Gaststätten oder ähnliches sowie das führen von Läden. Es zog die Tage immer mehr Piraten in die Stadt und weiter außen kam nun auch jemand der um erlich zu sein sich eher verlufen hat als das er freiwillig hier gewesen wäre. Es war ein zwei Meter und sechzig Zentimerter großer Mann der bei einem Bauer anhielt um ihm zu fragen wo es hier zur nächsten Stadt ging "Hey du Bauer. Wo gehts hier zur nächsten Stadt? Sprech schnell ich habe es eilig." der Bauer schaute auf und musste sichtlich aufschaun als er das Gesicht des Mannes erblicken wollte. "Sie müssen noch ungefähr 2,5 Killometer in diese Richtung gehen." sagte der Mann und zeigte in die Richtung wo die Stadt am liegen war. "Hab dank alter Mann." erwiederte Vladimir und lief dann in die richtung in die der Mann gezeigt hatte. Der Mann schüttelte nur den Kopf und führte seine Arbeit weiter. Vladimir holte aus einem Baum einen Apfel heraus biss einmal davon ab und Flandre sein kleines Äffchen kam heraus und setzte sich auf seine Schulter. Es bekam auch etwas von dem Apfel ab und so liefen sie stillschweigend den Weg zur Stadt weiter. Wie schon erwähnt wird dort eine erhöhte Piratenaktivität vermerkt und das war der beste Ort um für Vladimir etwas Kohle zu machen. Die Füße trugen den doch noch jungen Kopfgeldjäger in die Richtung wo man ihn halt den Weg erklärt hatte. Er lief und lief und kam dann endlich in der Stadt an. Er betrat diese und lief an einem Restaurant vorbei aus dem er Kampfes lärm hörte und danna uch eine Stimme "Wir sind keine Kameraden Barbie - für gewöhnlich vermeide ich den Umgang mit Abschaum wie dir. Du bellst laut, aber hinter deinen Worten ist nur Staub und Dreck, zeig ob du auch in der Lage bist realen Schaden auszuteilen, oder ob du nur mit Illusionen spielst wie Frauen!" Vladimir blieb stehen und als er sich auf den Weg zur Lärmquelle machen wollte kamen ihn die ganzen Besucher entgegen die dem ganzen getümmel entkommen wollten. Zumindes diejenigen die nicht vor Angst erstarrt waren und sich im innern des Gebäudes verschanst hatten. Ein Griff in die Menge und ein Mann wurde nach oben gezogen vom Kopfgeldjäger und dessen raue Stimme erklang erneut "Was geht da drinne Vor? Sprech rasch wenn du nicht willst das du durch ein Fenster fliegst." nach diesen Worten kam der Mann zur Besinnung und sagte "Dort drinne sind zwei zehn Millionen Beli Piraten. Wir müssen die Marine verständigen sie würden in den Tod laufen wenn sie dort hinein gehen!" der Mann wollte wohl wirklich den Kopfgeldjäger davon abhalten hinein zu gehen. Vladimir lies den Mann einfach fallen und sagte dann zu den Mann "Die Marine rufen? Das ich nicht lache es gibt etwas besseres als Marine was gerade in dieser Stadt ist und das bin ch. Ein Kopfgeldjäger der den scheiß dadrinn jetzt beenden wird." dem Mann fiel der Mund nur auf und war erneut wie erstarrt als dann Vladimir noch den ersten schritt auf die Treppe machte und diese laut knackte unter dem Gewicht des Kämpfers. Er setzte seinen Weg hinein und setzte Flandre derweil auf inen Kronleuchter ab der in der Eingangshalle war. "Los Flandre such etwas Geld was du mitnehmen kannst." der Affe qikte etwas und machte sich auf den Weg um den Laden mal zu untersuchen. Derweil kam Vladimir zu den beiden die am Kämpfen waren und erblickte gleich den ersten. Einer von ihnen war Cyrill Helios und der ander ..... hehe ein alter bekannter. "Können mir die Damen mal erklären was diese ganze Scheiße hier soll? " die übrigen Menschen die hier waren schauten zu Vladimir und waren erstaunt das sich jemand traute hier das Wort zu ergreiffen. "Dragon hast du nichts dazu gelernt als ich dich hab damals laufen lassen? Jetzt langt es mir aber und diesesmal liefer ich dich ab!" nach diesen Worten drehte sich auch sofort Dragon um und erblickte das Gesicht was ihn zur weißglut gebracht hatte damals auf Drumm. Diese Igelfrisur die er so haste. "Du verdammter Pisser hast auch nichts besseres zutun, als mich überallhin zu verfolgen oder? Verpiss dich, sonst gibt es demnächst zwei Leichen die mein Kopfgeld erhöhen!" er drehte sich wieder zu Cyrill um und wollte wieder anstalten machen anzugreifen sein griff um seinen Boo verstärkte sich und doch griff er nicht an denn Vladimir zog sein Katana mit dem Namen Zabimaru vom Rücken und sprintete auf seinen Gegner los und schlug auf diesen zu. Dragon drehte sich wieder um er hörte die Schritte von Vladimir und hielt den Kampfstab in dessen Richtung und blockte so den Angriff von Vladimir der senkrecht von oben auf ihn einschlug. Der Holzboden knarte und knackste als er etwas nachgab. "Ich hab dir gesagt dreh mir nicht den Rücken zu du scheiß Pisser!" von Dragon erklang lediglich ein arrogantes "Tze" er schlug mit seinen Kampfstab zu doch zuvor stieß er Vladimir etwas zurück um dann den Angriff zu setzen. Er schlug mit der spitze des Kampfstabes zu und Vladimir nutzte die unachtsammkeit dieses Angriffes um an den Stab vorbei zuzuschlagen. Zabimaru sauste am Stab vorbei auf Dragon zu dieser versuchte natürlich den Angriff abzuwehren indem er den Stab in die Richtung und damit gegen die Seite Zabimarus drückte um es abzulenken. Doch die Klinge von Zabimaru drang noch in die Rechte Schulter von Dragon ein und färbte die stelle rasch rot. Als Zabimaru in das Gewebe eindrang drückte Vladimir den Knopf an seinem Schwertgriff und das Gift strömte in die Wunde von Dragon und vergiftete diesen. Das Gift Zeigte auch schon seine erste Wirkung und Dragon schwankte etwas als seine Sicht verschwimmte und seine Atmung etwas flacher ausfiel. "Verdammt" waren seine Worte als er je von Vladimir ruigh gestellt wurde als dieser seinen Falcon Punch einsetzte um seinen Gegner einen sehr kräftigen Schlag ins Gesicht zu verpassen der Dragon von den Füßen hob und ihn in die Theke krachen lies. Vladimir lief demnach auch zu seiner Beute hin und begutachtete diese. Er atmete zwar noch doch war er Bewustlos und wird erstmal nicht aufwachen. Der Schlag war an der Bewustlosigkeit nicht schuld viel mehr der Harte aufschlag auf die Theke hatte ihn woll knock out gesetzt. Die Personen die hier waren schauten Vladimir an und hatten offene Münder. Da war er also der Held in der not. Sein Blick ging zu Cyrill und seine Worte waren "So Cyrill Helios nun zu dir. Dir st6ehen drei optionen odden. Die erste ist du haust ab. Die Zweite ist du Kämpfst und endest so wie dein freund hier oder die dritte ist du ergibst dich und kommst freiwillig mit. " Vladimir legte sein Zabimaru auf die Schulter und das Blut von Dragon an der Spitze tropfte zu boden. Zabimaru wurde die ganze Zeit über etwas angehoben und wieder auf die Schulter fallen gelassen sodass es ein Metallisches klicken zu hören gab. Was wird sein gegenüber nun machen? Wir hoffen er überlegt sich seine nächste handlung gut denn immerhin ist der Kopfgeldjäger nicht abgelehnt noch ein zweites Kopfgeld abzugeben. den zwanzig Millionen Beli waren besser als nur zehn. Es würde seinen Ruf auch ordentlich mehr pushen. Er war halt evel knivel und er schrekt ja auch nicht davor zurück jemanden ernsthaft schaden zuzufügen. Vladimir stand nimmer noch bei Dragon und band diesen nun Hände und Füße mit einem Seil zu und zug die Fessel stark fest damit dieser ebend bewegungsunfähig war. Der Kampfstarb wurde auf dem Rücken des Kopfgeldjägers geschnallt und so sicher verwahrt. Der Kopfgeldjäger hatte seine erste Beute schon gemacht. Er schaute wieder zu Cyrill und nahm die gleiche position wie zuvor ein und das Metallische klacken von Zabimaru war zu vernehmen. Es konnte einen nun nervös machen oder einfach nur wahnsinnig machen und demnach nur so vor Wut brodeln. Vladimir für seinen Teil hatte ja bis jetzt was er wollte. Was Flandre wohl alles finden wird? Sehr wahrscheinlich wird sie auch eine menge an Geld finden denn die ganze Aufregung die man hier sehen konnte zog demnach auch die gesammte Aufmerksammkeit auf das Kampffeld. Vladimir war es gewohnt das die Leute ihn nun als Helden ansahen der den bösen Piraten entgegentrat und diese bekämpfen wollte. Doch wenn man erlich ist, ist er selber auch nicht der netteste und auch kein Engel. Wie dem auch sei er macht nur seinen Job und darüber sollte man sich momentan freuen.

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BeitragThema: Re: Golden Pub   Di 8 Jan 2013 - 20:16

Cyrill war bereit, er wollte loslegen, diesem Kerl die Fresse polieren und dann auf seiner Leiche sitzen und sich seinen Cognac schmecken lassen. Daraufhin würden ihm die Ladys wie immer zu Füßen liegen und er würde seine freuchtfröhliche Nacht bekommen in der er endlich mal wieder abschalten können würde. So hatte es sich der Schwarzhaarige in diesem Moment jedenfalls voller Vorfreude ausgemalt. Doch noch bevor er endlich richtig Hand anlegen konnte und die Stärke des Blondschopfs erstmal austesten wollte wurde die Szene abrupt von einem weiteren Kämpfer unterbrochen. Auf den ersten Blick hielt Cyrill den Neuankömmling für einen einfachen Mann der zufällig ein Schwert bei sich trug und eine recht lächerliche Frisur hatte - doch bereits nach wenigen Schritten begann der Stachelkopf seinen Gegner in ein Wortgefecht zu verwickeln. Der Helios konnte nicht anders als das ganze genervt zu beobachten, seine Fäuste wieder sinken zu lassen und sie zurück in seine Hosentaschen gleiten zu lassen. Diese Unterbrechung törnte seine Kampflust gehörig ab, schließlich hatte er sich darauf gefreut den Kerl fertig zu machen, ganz in Ruhe und unter vier Augen. Doch der Augenklappenträger gab sich nicht sehr friedlich, wurde immer aggressiver und nahm Cyrill somit vor seinen Augen seinen Gegner weg. "Auf dieser Insel scheint es nur Vollidioten zu geben...", murmelte der junge Mann genervt vor sich her, packte sich mit einem Ruck wieder seine Flasche, welche auf dem Boden neben ihm abgesetzt wurde und wie durch ein Wunder von dem ganzen Chaos hier verschohnt geblieben war. Mit schnellen Schlücken kippte er sich das harte Zeug in die Kehle, lockerte seine angespannte Miene wieder und schritt dann ein paar Schritte zurück in die Menge der Beobachter. Cyrill hatte keine Lust sich zwischen diese beiden Bekannten zu stellen und beiden eine ins Gesicht zu drücken, viel mehr interessierte er sich für die hübsche Bedienung zu seiner Rechten, die wie gebannt den Kampf der beiden bestaunte. Sein Blick glitt immer wieder an ihr herab, schwank dann wieder zum Kampfgeschehen und konnte nicht anders als anfangen lauthals zu Lachen. Gerade noch hatte er den Blondschopf für einen knallharten Kerl gehalten, doch nach nur einem Schwerthieb schien dieser auch schon in sich zusammen zu sacken. So als Beobachter musste Cyrill seine Fäuste wirklich beherrschen um dem Neuling nicht einfach in den Rücken zu springen, schwang desshalb zur Ablenkung einfach mal den Arm um die Bedienung und grinste diese frech an. "Passiert dies öfter hier My'lady?", fragte er sie süßlich, bemerkte auch sofort wie sie zu stottern begann und ihr Kopf langsam einer Tomate glich - doch da sie sich nicht gegen seine Berührung wehrte sah er auch keinen Grund seinen Arm wieder von den zierlichen Schultern zu nehmen. "O...Oft ja mein Herr. Aber n... nicht mit so s..s...starken Leuten wie ihr." Natürlich nicht, dachte sich der Schwarzhaarige. Immerhin waren auf seinen Kopf bereits 10 Mille ausgesetzt, auf den Blondschopf wohl auch.. doch dieser Stachelmann, wieso war er hier? Die beiden kannten sich bereits und wenn sich der Helios nicht verhört hatte, dann hatte der Stachel das Milchgesicht anscheinend bereits schon einmal laufen gelassen - dies waren jedenfalls seine Worte gewesen. Nun, diese Information ließ dann auch nur eine Schlussfolgerung zu: Der Kerl musste auf der Jagt nach Unruhestiftern sein, also ein sogenannter Kopfgeldjäger. Cyrill selbst war bisher noch nie einem begegnet, wusste also nicht ob diese Personen eine wirklich ernstzunehmende Bedrohung darstellten oder nicht und so richtete er sich wieder in die Richtung des Mannes, blickte ihn an als er Doragon über die Theke schmiss und schließlich fesselte und grinste nur bei der Bemerkung ob er flüchten wollte. "Entschuldigt mich Lady...", meinte er kurz freundlich zu der jungen Frau, strich ihr sanft über die Wange und ging dann in üblich desinteressierter Haltung auf den Jäger zu. Seine Kapuze war ihm dabei bis runter an die Augenbrauen gefallen und seine roten Augen stachen über den schwarzen Augenrändern förmlich heraus. Cyrill bemerkte die Hitze in ihm, konnte aber nicht sagen ob es nun der Alkohol oder doch die immernoch brodelnde Lust zu Kämpfen war. "Da du meinen Namen zu kennen scheinst.. Gut wer lesen kann... Wie ist dein Name Rambo? Ich wähle keine der Antworten, mir ist es egal was mit dem Blondschopf passiert, vielleicht kannst du ihm ja noch ein paar Marnieren einprügeln? Es war nicht meine Intention hier einen Aufstand zu machen, das haben wir dem Kleinen da zu verdanken. Solltest du es nicht darauf anlegen dein eigenes Schwert in deiner Brust zu spüren würde ich sagen, ich genehmige mir noch ein Glässchen, vergnüge mich hier und du verpisst dich mit deiner Beute bevor du nicht mehr in der Lage dazu bis deinen Erfolg auszukosten." Herausfordernd lagen die Rubine auf den Augen des Unbekannten - Ein Kampf war zwar nicht geplant, aber sich Cyrill die Ruhe die er verdient hatte wirklich erkämpfen müsste dann würde er es darauf ankommen lassen. Jedoch wollte er dies so schnell wie möglich hinter sich bringen, schließlich musste er nicht nur seine Zeit für die Damen aufbringen, sondern auch noch etwas für den Kauf von Tabletten opfern. Irgendwie hoffte er wirklich, dass sein Gegenüber sich für den simplen und weniger aufwendigen Weg entscheiden würde, oder er vielleicht sogar ein Glässchen mit dem Schwarzhaarigen genießen würde.
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Vladimir
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BeitragThema: Re: Golden Pub   Di 8 Jan 2013 - 22:31



Vladimir der seine erste Beute sauber in der Theke versenkt hatte und diesen gefesselt hatte und demnach danach sich seinen zweiten Beute zuwandte schaute diese nur an und vernahm seine Worte die eine Antwort auf seine Fragen waren "Da du meinen Namen zu kennen scheinst.. Gut wer lesen kann... Wie ist dein Name Rambo? Ich wähle keine der Antworten, mir ist es egal was mit dem Blondschopf passiert, vielleicht kannst du ihm ja noch ein paar Marnieren einprügeln? Es war nicht meine Intention hier einen Aufstand zu machen, das haben wir dem Kleinen da zu verdanken. Solltest du es nicht darauf anlegen dein eigenes Schwert in deiner Brust zu spüren würde ich sagen, ich genehmige mir noch ein Glässchen, vergnüge mich hier und du verpisst dich mit deiner Beute bevor du nicht mehr in der Lage dazu bis deinen Erfolg auszukosten." diese Worte hallten in seineem Kopf wieder und er grinste nur breit als er diese hörte. "Noch jemand mit einer Komischen Art des Humors. " waren Vladimirs Worte und Zabimaru das zwei Meter lange Katana gab immernoch metallische Geräusche von sich denn es klapperte immernoch weil Vladimir es auf die Schulter fallen lies. Cyrill nahm sich die Flasche die am Boden doch noch heile geblieben war und der 2,60m große Mann lachte erneut nur auf als er sich dann schon an die Theke setzte und an der Heilen stelle sein Zabimaru lehnte und es sofort griffbereit zu haben. Er schaute die Bedinung an die Cyrill gerade noch begattet hatte und sagte zu ihr "Frau bring mir Sake." schlicht und ergreiffende Ansage und leichter Befehl des Kopfgeldjägers. Die Bedinung schrack zusammen und eilte direkt. Ihr Gesicht war immer noch rot wie eine Tomate und als sie den Sake zu Vladimir brachte nahm er diesen von dem Tablett und hielt diese etwas in der Hand. "Mein Name ist Vladimir Iwanow ich bin wie du sicher schon herausgefunden hast ein Kopfgeldjäger. Du hast ein nettes Sümmchen auf deinen Kopf und ich würde dich liebendgern auch noch mit dem Schwachkopf in der Theke abliefern. Doch bevor wir dieses Lokal noch weiter auseinander nehmen werden lass uns etwas trinken." waren seine Worte an den Piraten. Der Stachelkopf erhob seine Sakeflasche und wenn Cyrill seine Flasche auch erheben würde, würde er seinen Sake trinken. Vollkommen entspannt wurde nachdem erheben der Flaschen der Sake geleert und Vladimir gab die leere Flasche der Bedinung zurück. Er sagte noch "Vieleicht solltes du dich in Sicherheit bringen wenn das hier los geht doch lass noch eine Sakeflasche hier. " um Dragon machte sich Vladimir erstmal keine Gedanken. Das Gift wird ganze drei Tage in seinem organismus sein und seinen Körper stark schwächen. Zur not damit er nicht am wegsterben ist wird Vladimir diesen das Gegenmittel geben da wäre dieser ebend noch Paralysiert für eine gewisse Zeit. Der Neue Sake kam und die Bedinung lief zu den anderen und warf noch einen Blick zu Cyrill hin ehe sie aus sicherer Entfernung der Person zuschaute wie diese sich gleich in einen Kampf stürzen wird. Vladimir immernoch am sitzen schloss kurz die Augen und blickte dann wieder zu Cyrill und erhebte sich. Er schaute demnach wieder auf Cyrill herab und seine Hand ging zu Zabimaru, die Hand umgrif das Katana und es wurde vor Vladimir auf den Boden gestllt und die Hand verweilte am Griffende. Die Sakeflasche wurde mit der freien Hand umgriffen und etwas geschwenkt wie als wenn man Wein atmen lassen. Der Kopfgeldjäger setzte die Flasche erneut an und leerte diese wieder. Die Leere Flasche wurde wieder auf die Theke gestellt und sein Gegner wurde mit den Augen fixiert. Das Katana wurde wieder fest umschlossen mit der rechten Hand und dann angehoben. "Ein hüpsches Sümmchen werde ich mir hier verdienen. Vieleicht lasse ich dich auch wie Dragon laufen damit deine Schande groß genug wird. Naja egal. " waren die Worte des Kopfgeldjägers ehe er in Angriffsposition ging und nach weiterem fixieren des Gegners auf ebend diesen zustürmte. Sein erster Angriff wird eine diagonaler Schwerthieb sein der von links unten nach recht oben gehen soll. Danach wenn der Gegner auf Abstand geht wird wieder in Reichweite gegangen und ein senkrechter Hieb von oben wird folgen. Im nächsten verlauf eine erhöhte Schwerthieb folge von Seitenhieben und kräftigen diagonalen schlägen. Wie immer wird bei einen treffer des Gewebes der Knopf am Schwertgriff gedrückt um ebend Gift in die Wunde zu bringen und den Gegner wieder zu schwächen. Ein breites Grinsen wärend der Angriffe zierte das Gesicht des Kopfgeldjägers. Dieser Tag hat sich so oder so schon gelohnt. Egal wie man es nun sehen mag der Kopfgeldjäger hatte bereits seinen Tageslohn in der Tasche und wird vieleicht mit einem fetten Bonus aus dieser Sache heraus gehen oder er wird ebend nicht mit einem Bonus zur Marinebasis stapfen denn wieso sollte er auch nicht mit mindestens einen Piraten dort ankommen. Immerhin ist keiner hier der ihm seine Beute abschwatzen will oder den Piraten befreien will. Egal wie man es nun sehen will gelohnt hat sich das auftauchen hier schon. Das täglich Brot verdienen das macht doch einen ehrbaren Mann aus. Er war nicht umsonst oder er hat nicht umsonst vor der geführchtetste Kopfgeldjäger der Welt zu werden. Er selbst will die Bloody Tops später zum erzittern bringen wenn sie seinen Namen hören. Der Letzte gewinn den der Kopfgeldjäger gemachthatte war mehr aushelfen bei der Jagt nach Tieren oder einfache Hausarbeit. Er hatte sich also mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten und wie gesagt ist Flandre ja gerade unterwegs um noch Sachen zu klauen irgendwie musste auch der Konsum von Alkohol und Essen gedeckt werden. Ein schlichter Teufelskreis aus dem man nicht so schnell raus kam. "Ich hoffe du hast auch was auf dem Kasten Cyrill denn sonst ist das hier mehr als nur Zeitverschwändung." waren die Worte wärend des Angriffes von Vladimir an Cyrill um mal wieder zum Thema zurück zu kommen. Achja es war aber schon lustig wie solche Kämpfe von den doch recht groben Kopfgeldjäger angefangen wurden.

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BeitragThema: Re: Golden Pub   Mi 16 Jan 2013 - 14:15

Fein, der halbe Riese schien sich also ebenfalls dafür begeistern zu lassen ein wenig zu trinken. Dass er ausgerechnet Cyrills Bedienung dazu verdonnerte ihm einen Sake zu bringen ließ den Schwarzhaarigen nur vergnügt mit der Zunge schnalzen. Er wollte sich also wirklich mit ihm anlegen hm? Die Hände immernoch in den Seitentaschen der schwarzen Jacke versteckt schüttelte Cyrill nur leicht den Kopf, begab sich ebenfalls mit wenigen Schritten an die schon halb zertrümmerte Bar und warf der hektischen Bedienung nur ein Kopfnicken zu, als diese dem Stachelkopf das Tablett mit dem Sake hinhielt. Ohne überlegen zu müssen erkannte die junge Frau den Wunsch des Exoten, stolperte erneut hinter die Bar und zog eine weitere Flasche Cognac heraus, stellte diese ebenfalls auf das Tablett und reichte sie ihrem Gast. Noch bevor der Rotäugige die Flasche umgriffen hatte begann sein Sitznachbar auch schon sich vorzustellen, ganz so, wie es sich der junge Mann zuvor gewünscht hatte. Vorsichtig öffnette Cyrill seinerseits ersteinmal mit einem leisen: "Bedankt.", an die Bedienung seine Flasche, richtete sie dann gegen seinen Mund und zog erneut einen großen Schluck, ehe er die Flasche immernoch umgriffen auf die Theke abstellte. Sein Blick musterte nun eindringlich den Mann neben sich, schließlich würde er wohl doch nicht allzu leicht davonkommen können - um den Abend doch noch genießen zu können würde er den Kerl wohl oder übel aus dem Weg schaffen müssen. "Nun, darf ich dich Vlad nennen? Wie du bereits weisst ist mein Name Cyrill Helios, kannst mich aber Rio nennen. Im Gegensatz zu der bewusstlosen Blondine bin ich heute abend nicht auf Streit aus, ich will lediglich den Abend hier genießen. Aber gut, du bist ein Jäger, ich bin die Beute... ich schätze eine kampflose Einigung wird hier nicht zustande kommen hm?" Grinsend hob er nun seine Flasche erstmals in Richtung Vladimirs, stieß mit diesem an und nahm einen weiteren Schluck der goldenen Flüssigkeit. Wirklisch schade, dass der Schwarzhaarige nicht gut darin war friedliche Wendungen herbeizuführen. Mit einer weiteren Bestellung des Kopfgeldjägers verzog sich dann auch die eingeschüchterte Bedienung, nahm dabei gleich ihre Kollegin mit und somit waren die beiden Männer nun fast alleine am anderen Ende der Theke. Die zahlreichen Gäste, die noch vor kurzem in diesem Lokal gespeist und getrunken hatten waren mittlerweile restlos verschwunden, der Gastwirt lag immernoch blutend und leblos auf dem Boden in der Ecke und auch der Dicke hatte mittlerweile aufgehört zu atmen. Wieso musste nur immer alles auf diese Art und Weise von statten gehen...
Als sich der Stachelhaarige schließlich mit der neuen Flasche Sake aufgerichtet hatte und sein Schwert in Position brachte, grinste der Helios nur kurz vor sich hin, stemmte sich dann ebenfalls mit seiner rechten Hand von der Theke ab und stand nun geradewegs vor dem etwas größeren Mann. Selten kam es vor, dass er selbst einmal nach oben blicken musste wenn er jemandem in die Augen sehen wollte. Normalerweise waren seine Mitmenschen immer einen Kopf kleiner als er und er konnte nicht sagen, dass er es nicht genoss anderen auf den Kopf spucken zu können. Doch dieser Gegner hier war diesmal der Riese. Als der Mann jedoch eine Bemerkung über Doragon machte zog Cyrill den linken Augenbrauen nach oben und verzog sein Gesicht zu einem Fragezeichen. "Ich nehme nicht an dass du mir mehr darüber erzählen möchtest? Wieso lässt ein Kopfgeldjäger einen gesuchten Piraten laufen? Und Schande... Schande steht mir nicht besonders gut. Ich würde den Erfolg des Sieges lieber an mir heften sehen." Und dann wurde es auch schon ernst. Der junge Mann erwartete wirklich nicht, dass es zu einem längeren Gespräch zwischen ihnen kommen würde, dafür schätzte er den Mann viel zu gierig ein. Er wollte Geld und er wollte wohl auch seine Kampflust befriedigen und leider war Cyrill gerade in der Position, diese beiden Wünsche erfüllen zu können. So stellte er also ebenso wie sein Gegner seine Flasche wieder auf der Theke ab, ließ nun auch seine Hände wieder aus den Taschen gleiten und zog sich seine schwarze Kapuze wieder etwas tiefer in sein Gesicht. Er mochte es nicht wenn seine Haare wirrlos herumflatterten, eventuell würde er dann auch bei einem Schwerthieb etwas von seiner Haarpracht verlieren und das wollte er ja nicht. Schnell war sein Zopf also wie immer zwischen Jacke und Rücken verstaut, die Arme wurden in Position gebracht und sein Kampfhandschuh leuchtete wieder in dem schönen Rubinrot. Kurz lockerte Cyrill seine Fäuste mit wenigen Anspannungsübungen, grinste den Riesen dabei an und erwartete somit auch schon den ersten Angriff. Ein Schwerthieb sollte es sein, diagonal und kraftvoll. Doch der Götterbote hatte bereits zuvor den Kampfstil seines Gegners begutachten dürfen und wusste somit wenigstens, dass seine Klinge vergiftet sein musste. Mit einem einzigen Hieb hatte er schließlich den Blondschopf bewegungsunfähig gemacht und somit durfte Cyrill sich keine Lücke in seiner Verteidigung erlauben. Sobald die Klinge sein Fleisch berühren würde wäre der Schwarzhaarige geliefert. Schnell blendete er also seine Umgebung aus, um sich so besser auf seine Instinkte verlassen zu können. Der erste Hieb wurde somit auch direkt mit dem rechten Arm geblockt, streifte an dem Metall des Handschuhs ab und runtschte unkontrolliert davon, sondass der Hieb den Kämpfer nicht mehr treffen konnte. Doch Vladimir war wohl eher ein offensiver Typ, hörte gar nicht mehr auf mit seinem Schwert wie wild herumzufuchteln. Schnell wehrte Cyrill also auch den zweiten Hieb mithilfe des Hanschuhs ab, schritt bei der schnellen seitlichen Hiebfolge aber ein paar Schritte zurück, wobei er erst mit den Hacken an einen Stuhl stieß, dann aber einfach einen Sprung nach hinten machte und schließlich auf einem der Holztische stand. Doch der Tisch hatte mittlerweile schon ein Bein verlohren, bekam nun auch noch einen Hieb des Schwertes seines Gegners ab und viel schließlich geradewegs nach vorne um, sodass Cyrill nun mitten auf seinen Gegner viel. Ein lautes: "Woah!", rutschte dem Piraten heraus als er sich nicht mehr auf dem Tisch halten konnte und bereits die Klinge auf sich zurasen sah. Schnell duckte sich der Mann jedoch unter dem Schwert hinweg, nutzte den Schwung seines Falls und führte dann einfach mal seine Rammtechnik durch in der Hoffnung, der Riese würde endlcih mti dem wilden Schwertgefuchten aufhören. Würde Cyrill es mit dem Tackle schaffen Vladimir umzustoßen, so würde er wohl schließlich auf diesem liegen und anstelle dass er sich dann erheben würde und erneut auf den Gegner springen würde, versuchte er den Arm des Schwertkämpfers mit seinem zu blocken und gegen den Boden zu rammen, damit dieser nicht direkt wieder mit seinem Schwert ausholen könnte.

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BeitragThema: Re: Golden Pub   Mi 16 Jan 2013 - 15:01

Es schien wie ein finsterer Tag zu sein auf Golden Island. Eine Insel die sonst von der hellen Scheibe am Horizont gesonnt wurde, versteckte sich hinter den dunklen Wolken. Die Bürger der kleinen Insel, warfen ebenfalls misstrauische Blicke gen Himmel, der sonst für sein himmlisches Blau bekannt war. Langsam öffnete die junge Dame ihr rechtes Auge, mit dem sie die Straße vor sich in Erkenntnis nahm. Um sich zu vergewissern was sich Links von ihrer Seite abspielte, warf sie leicht den Kopf herum, um die Lage zu sondieren. Nichts, nur ein stacheliges grünhaariges Etwas das sich an den schmalen Körper der braunhaarigen Frau zu klammern schien. Lediglich ein seufzen glitt der jungen Piratin über die Lippen, denn der kleine Junge stellt sich als Fran Verla heraus, der sie seid mindestens zwei Jahren nicht mehr in Ruhe zu lassen schien. Stattdessen das Weite zu suchen und die Gefahr zu wittern die von Reira de Phraim ausging, folgte er ihr lieber auf Schritt und Tritt, nur um kurz danach sich in das nächste Abenteuer stürzen zu können. Der Ärmste wurde einst von ein paar kleinen Schwerverbrechern umzingelt, sein Glück war es, das Reira zufällig in der Gegend war und die Heldin spielen musste, leider…mehr oder weniger. Denn der Kleine schien sich als äußerst nützlich heraus zu stellen, nicht nur dass er klein und flink war, immerhin war er noch ein Kind. Und wie Reira so schön zu sagen hegte: Kinder sind Geschenke des Himmels, wir wollen ihnen doch nichts antun? Unsinn. Im wahrsten Sinne des Wortes gab es genug Menschen auf diesem erbärmlichen Landfleck die nur darauf warteten jemanden um die Ecke bringen zu können. Mit einem lächeln wand sich Reira von Fran ab, jedoch nicht bevor sie einmal über sein stacheliges Haar fuhr und seine Frisur verwuschelte die nun etwas von seinem Kopf abstand. Wahrlich, dieser Junge war etwas Besonderes, so besonders das er sich soweit hinauf arbeiten konnte, das er in ihren Augen als kleiner Bruder galt, den Reira nie gehabt hatte. Dass er sich an der jungen Frau stetig zu klammern wusste, schien ihr auch nicht sonderlich eine große Belastung, trotz der etwas abgedrosselten Fahrt auf ihrem Skateboard. Immer und immer wieder rollte sich Reira mit einem Fuß von dem Boden ab, rollte einige Meter nur stumm daher, nur um kurz daraufhin wieder ein wenig Schwung zu holen. Völlig in ihren Gedanken versunken, bemerkte die Blauäugige nicht, das ein etwas Dickerer Mann mit einer Pracht von Bart die Straße entlang lief, hektisch nach hinten sehend, so als würde er sich immer wieder vergewissern wollen das er nicht verfolgt wird. Der leichte Schmerz in ihrer Schulter und das unkoordinierte nach vorne fallen von dem Board, sodass Reira auf beiden Füßen jedoch noch landete, ließ sie genervt aufschauen und den Rauch zwischen ihren Lippen ausstoßen, der sich von ihrer Zigarette in ihrer Mundhöhle gesammelt hatte. „ Die Gastfreundschaft dieser Insel, lässt zu wünschen übrig,“ kam es mit einem leisen murmeln über die geschwungenen Lippen Reiras, als sie den Mann davon torkeln weiter ließ. Zumindest würde sie ihre Würde bewahren und sich nicht mit einem hysterischen Kampfgeschrei auf den nächst besten Zivilisten schmeißen. Weiter hin Ruhig bleibend folgte Reira, gemeinsam mit Fran die Straße, stellte sich allerdings wieder auf ihr Board, zu faul um weiter zu laufen, zu gemütlich um sich diesen langen Weg anzutun.

Ein hoher Schrei, riss Reira erneut aus ihren Gedanken, weshalb sie aufblickte und in die Richtung einen Blick warf, aus der, der Schrei stammen musste. Deren rechtes und einziges Auge, was sie noch hatte, das andere durch einen harten Kampf verloren, wurde sichtlich schmal und mit einem schnalzen warf sie Fran einen Blick zu. „ Warte hier,“ gab die Braunhaarige nur von sich, und stieß sich von dem Asphalt kraftvoll ab, sodass sie mit dem Board in die Richtung zischte. Schon vom weitem konnte sie die Aufruhr erkennen, wenn nicht schon beinahe in ihrem Körper spüren, denn ihr Adrenalinpegel schien deutlich anzusteigen. Mit einem ruhigen lächeln auf den Lippen, blieb Reira vor einem Lokal stehen. Von außen machte es einem ganz ordentlichen Eindruck auf die junge Dame. Leicht neigte Reira den Kopf zur Seite, wobei sich ihr langes Haar deren Bewegung anpasste, jedoch weiterhin wie perfekt saß. „ Miss, an ihrer Stelle würde ich dort nicht hinein gehen. Zwei Männer treiben es mal wieder zu weit, wenn ich mich nicht irre muss einer sogar ein Pirat sein.“ Bei dem letzten Teil, insbesondere dem, Pirat’ wurde Reira hellhörig und schaute diesmal auf. Wenn dort ein Pirat war, dann würde es vermutlich schon nach Ärger schreien. Nicht das Reira sich ebenfalls unbedingt in den Kampf einmischen wollte, doch ein kleiner Abstecher in das Lokal schien ihr dennoch nicht abgeneigt. „ Insbesondere eine Frau wie sie, es wäre doch Schade drum, solch eine Schönheit zu ruinieren, denn auch sie scheinen mir nicht ganz ungefährlich. Ein charmantes lachen entwich ihrer Kehle, als sie sich vollends dem Mann zuwandte, der an der Wand lehnte. „ Wie Sie sehen können, bin ich schon so gut es geht ruiniert. Ich danke vielmals um die kleine Warnung.“, dankend verneigte sie kurz ihr Haupt bevor sie wild entschlossen, auf das vordere Ende ihres Boards trat, dieses perfekt in ihrer linken Hand landete und schon erklomm Reira die wenigen Holzstufen. Mit einem gleichgültigen Blick, öffnete sie abrupt die Tür und wurde von einem polternden Geräusch begrüßt. Es lagen bereits schon ein älterer Herr blutend am Boden, sowie ein Blondchen in etwa ihrem Alter, der sich jedoch auch nicht zu regen schien. Nur beim genaueren hinsehen wurde ihr bewusst, dass er noch lebte. Weiterhin ließ sie ihren Blick umher schweifen und entdeckte einen Mann mit Kapuze, der von einem Tisch fiel, geradewegs auf das Katanamännchen zu, dennoch konnte er gerade noch so geschickt ausweichen. Langsam und mit eleganten zielstrebigen Schritten, lief Reira los, lief unbeirrt über das Blondchen als wäre er nichts weiter als ein hübscher Teppich. Doch dann blieb sie stehen. Wie es aussah waren es hier zwei Riesen. Und Größe war nicht gerade ihre Stärke, eher im Gegenteil. Denn mit ihren knappen 1.65 wirkte sie wie ein Witz, auch wenn ihre Größe durch andere Dinge wie ihrer rauen Schönheit und ihrer ruhigen Art wettgemacht wurden. „ Was haben wir denn dort? Ein hässlicher Riese gegen einen mysteriösen Mann mit der Kapuze, die sich beide ein durchaus amüsantes Battle liefern?“, es war mehr rhetorisch gemeint als wirklich fragend, sodass Reira sich auf einen der heilen Stühle niederließ, die Beine übereinander schlug, ihren Kopf auf deren rechte Hand abstütze. Noch einmal stieß sie den Rauch ihrer Zigarre in die Luft, bevor sie diese zu Boden warf und diesmal den etwas…sagen wir gleich die Kakerlake mit dem Katana, musterte. „ Ouh ich bitte dich, dein Zahnstocher ist vermutlich nur Fassade richtig? An deiner Stelle würde ich ein größeres Kaliber wählen, wenn du einen wie uns gegenüber stehen möchtest…“, es war reiner Instinkt gewesen, dass der Mann mit dem Katana kein Pirat war. Zumal sie den anderen irgendwoher her zu erkennen wusste. Während die Worte ihren Mund verließen, stieß sie einen Brotkrümel mit dem Finger weg, ganz so als wäre es selbstverständlich in einen Kampf hinein zu platzen.

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BeitragThema: Re: Golden Pub   Mi 16 Jan 2013 - 16:33

Ein leicht kühler Wind wehte durch die sonst so friedliche Stadt, welche nach dem glänzenden Gelb des Goldes benannt wurde. Sanft schiebt sich der Luftzug durch die Menschenmassen, die auf der Straße ihr Unwesen trieben. Einige fingen an sich, bei deren Berührung, enger in die Kleidung zu kuscheln, andere wiederum ignorierten es und liefen unbeirrt weiter. Unterstützt wurde dieses eher dunklere Szenario durch die, am Himmel liegenden Wolken, welche welche jegliche Wärme verbannte und tiefe Schatten zog. Für manch einer war es möglicherweise ein böses Omen, oder gar ein schlechter Tag, doch gab es auch Menschen, die genau solch eine Situation begrüßten. Ob irgendetwas unheilvolles passieren würde? Das konnte man natürlich nicht voraussehen, doch die Chancen dafür waren nicht gerade gering. Hie und da hörte man auch ein lautes Niesen, womöglich verursacht durch das unangenehme Lüftchen. Die Bewohner dieses Ortes waren es nun mal nicht gewohnt, einer solcher Temperatur ausgesetzt zu sein, hatten sie doch nahezu immer die brennende Sonne, die sie bei vielen Gelegenheiten nutzten um eine angenehme Grad Anzahl zu erreichen. Irgendwie schwach, wenn man so auf etwas angewiesen war, das es einem Weltuntergang gleichkäme, sollte dieses Etwas verschwinden.

Was in den Straßen von Golden Island allerdings etwas heraus stach, war ein etwas ungleiches Paar, dass nicht nur alt eingesessenen Einwohner auffiel, sondern auch Personen, die nur wegen einer Reise auf dieser Insel waren. Zuerst war da einmal die weibliche Komponente, welche auf einem Skateboard ihre Runden drehte. An sich war das schon relativ merkwürdig, doch gab es einige Merkmale an ihr, die einem sofort ins nicht sonderlich geübte Auge fielen. Es war nur ein liebliches Wort, dass man aussprechen musste um die Menge ins staunen zu versetzen. Denn dort, wo ursprünglich Pupille, Iris, Lider und Wimpern saßen, verdeckte eine Augenklappe eine mögliche Verletzung. Nur anhand des anderen Augapfel konnte man feststellen was für eine Farbe dieses wunderschöne Sinnesorgan besaß. Nebst ihrem Augenlicht, bemerkte man auch leicht, dass sie zu rauchen schien, schließlich steckte eine Zigarette zwischen ihren Lippen, während sie sich mit einem Bein auf dem Fortbewegungsmittel befand und das andere dazu nutzte, um voran zu kommen. Was jedoch auch merkwürdig war, war die Person die neben der genannten Frau lief. Sie schien extra für ihn etwas langsamer zu sein, damit er auch hinter herkam. Ein sonderbarer Hut zierte seinen Kopf. Diese Kopfbedeckung war wirklich nicht zu übersehen, schließlich hatte dieser eine Form, die man nicht überall sah. Ein Frosch! Die großen Kugelaugen erweckten den Eindruck, einen immer zu verfolgen, und das mit einem sehr schwachsinnigen Blick. Der Junge schien sich daran aber nicht zu beirren, denn dieser summte vor sich hin. Vor ihm, in seinen Händen, lag ein Würfel, wie man ihn für gewöhnlich als Rubik's Cube kannte. Bei diesem Rätselwürfel ging es darum, auf jeder Seite, dieselbe Farbe zu bekommen. Die Möglichkeiten, Farben zu verschieben, waren begrenzt, sodass es durchaus eine Herausforderung darstellen konnte.

Nur wenige Sekunden, nachdem er in Windeseile den Würfel gelöst hatte, zog er kurz seinen Hut aus. Etwas kratzte ihn auf dem Kopf und dementsprechend hatte er das Bedürfnis dieses Gefühl im Keim zu ersticken. Doch blieb diese Aktion nicht ohne Konsequenzen, denn gerade als er seinen Froschkopf wieder aufziehen wollte, spürte er eine Hand, welche sich durch sein wuscheliges Grün pflügte. Kurz schloss Fran, der Bursche in seinem Kostüm, die Augen, darauf wartend das es aufhörte. Dies hieß jedoch nicht, dass er es hasste, ganz und gar nicht, doch er konnte auch nicht sagen, ob er es liebte. Es war nun mal eine Geste, die ihm zu verstehen gab, das man ihn mochte. Unglücklicherweise kannte der Grünhaarige keinerlei Handlungen, die das selbige ausdrückten, weshalb er nur die Augen öffnete, zu seiner Beschützerin blickte und kurz lächelte. Sie hatte ihr vor einigen Jahren, das Leben gerettet und seitdem folgte er ihr. Ob es Dankbarkeit war? Er wusste es selber nicht, doch sie strahlte etwas aus, das ihn neugierig machte und er scheinbar auch nicht so schlecht fand. Ähnliche Gefühle hatte er bei seinen leiblichen Eltern gehabt, vielleicht noch bei seinem Bruder. Alles andere war ihm jedoch egal. Ihm war es gleich, das eine kleine Böe immer wieder in sein Gesicht wehte, die Leute auf sie schauten, oder eben ein Mann hektisch die Straße entlang rannte. Es waren belanglose Ereignisse für ihn.

Plötzlich stoppten sie allerdings und Fran schaute auf, während er den Würfel in einer willkürlichen Reihenfolge wieder ins Chaos stürzte, um ihn später wieder zu lösen. Das gerade ein Schrei ertönt war, hatte der 12-Jährige überhaupt nicht wahrgenommen, weshalb er sich nun wunderte, das sie nicht mehr weitergingen. Seine Gefährtin drehte sich nun zu ihm und sagte, er solle doch warten. Mit diesen Worten verschwand sie auch schon in ein Gebäude, ganz in der Nähe. Wäre dies nun eine Art Comic, oder Manga, würde man wohl ein Haufen Fragezeichen über dem Kopf des Froschjungen sehen. Er sollte warten? Mit einem Blick auf den Würfel, überlegte er die nächsten Schritte. Sollte er ihr doch folgen? Mit einem Schulterzucken, fing er an wieder seinen Cube zu drehen, diesmal um das Rätsel abermals zu absolvieren. Seine Füße fingen an sich nun zu bewegen, da er der Meinung war, das es egal war, ob er nun wartete oder nicht. Er war nicht mehr so hilflos wie damals, sodass bei Gefahr durchaus eine Art Selbstverteidigung stattfinden konnte. Die Reise war jedoch nicht lang, schließlich war das Haus, relativ nahe. Das Einzige, das etwas nervte, war dieser Mann, der wohl schon zuvor mit seiner einäugigen Wächterin gesprochen hatte. Als sich das Kind näherte, merkte man schon, dass der Kerl gerade anfangen wollte zu sprechen.

>>Hey Du, geh da lieber ni...<<

Noch bevor er seinen Satz beenden konnte, lief Fran in den Pub. Hatte er doch eben tatsächlich, nicht einmal eine Sekunde angehalten und gelauscht, was der Typ zu sagen hatte! Einfach auf seinen Würfel blickend, ist er an ihm vorbei gelaufen und hatte diesen total ignoriert. Umso lustiger war es nun, den Gesichtsausdruck des Unterbrochenen zu sehen. Überraschung, Zorn und vielleicht auch ein wenig Traurigkeit, darüber dass man ihm nicht zuhören wollte.

In dem Raum kam eines auf das andere, lagen doch schon ein bis zwei Menschen auf dem Boden. Gemeinsam mit den Parteien die wohl anwesend waren, schien das doch ein amüsantes Szenario zu sein, in das er sich da gerade hinein begeben hat. Auch sah er Reira, seine Begleiterin, die sogleich anfing zu sprechen. Der Knabe folgte den Blick seiner Partnerin, welche nun einen hochgewachsenen Hünen fixierte. Er hatte stachelige Haare und sah etwas alt aus! Jedenfalls für Fran, ob das nur seine etwas verzerrte Wahrnehmung war, die er manchmal hatte, oder ob es tatsächlich der Realität entsprach wusste er nicht. Auch ein Gegenstück dazu war in diesem Raum anzutreffen. Ein jüngerer Mann mit einer Kapuze, welcher wohl ein Problem mit dem komischen Kauz und dessen Schwert zu haben schien. Es war durchaus interessant, weshalb der Kleine nun näher an das Geschehen treten wollte. Seine Konzentration lag während dem Laufen allerdings den wohl Kämpfenden und seinem Würfel, sodass er unbeirrt und ohne größere Hindernisse über den Blonden Piraten lief und neben der Einäugigen stehen blieb. Mit einer geschickten Bewegung, zog er einen Loli aus der Tasche, den er genüsslich in den Mund steckte. Meist war dies ein zeichen für große Neugierde bei Fran, der versuchte mit einem Blick die beiden Kontrahenten zu beobachten, aber ebenfalls versuchte sein Rätselchen aufzudecken.
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Vladimir
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BeitragThema: Re: Golden Pub   Mi 16 Jan 2013 - 20:24



Vladimir vernahm ein leichtes "Bedankt" von seinem Gegnüber und ebend diesen erhob üblicherweise nach dem ein Gespräch angefangen wurde seine Stimme "Nun, darf ich dich Vlad nennen? Wie du bereits weisst ist mein Name Cyrill Helios, kannst mich aber Rio nennen. Im Gegensatz zu der bewusstlosen Blondine bin ich heute abend nicht auf Streit aus, ich will lediglich den Abend hier genießen. Aber gut, du bist ein Jäger, ich bin die Beute... ich schätze eine kampflose Einigung wird hier nicht zustande kommen hm?" Vladimir grinste nur auf diese Worte und antwortet dadrauf nur "Kampflose Einigungen? Nicht gerade meine Stärke. Sogern ich dich doch laufen lassen würde Rio so würdes du früher oder später doch eine zu große bedrohung für die Welt werden und ich müsste dich erneut aufsuchen." nach dem die Worte gesprochen waren und beide sich aufrichtete sich nun also angesicht zu angesicht gegenüber standen wurden nur noch wenige beherzte Worte ausgetauscht immerhin wird hier sogleich ein Kampf entbrennen der hoffentlich anspruchsvoller wird als gegen Dragon. "Ich nehme nicht an dass du mir mehr darüber erzählen möchtest? Wieso lässt ein Kopfgeldjäger einen gesuchten Piraten laufen? Und Schande... Schande steht mir nicht besonders gut. Ich würde den Erfolg des Sieges lieber an mir heften sehen." die Worte Rios waren nicht die, die Vladimir erwartet hatte und doch sagte er nur "Ich lasse Piraten laufen wenn ich der überzeugung bin sie haben im späteren Verlauf mehr Kraft und würden einen besseren Gegner abgeben." Nun sollten die Spiele also beginnen. Die Schlagabfolge von Vlaimir wurde mit den Metallhandschuhen abgewehrt jedoch wich sein gegner zurück denn die Angriffe des Kopfgeldjägers waren Kraftvoll und mehr von oben herab vollzogen um mehr Druck aufzubauen. So wich Rio also immer weiter zurück bis er zurück sprang und auf einem Tisch stand der recht schnell umgemäht wurde und dieser krachend wegflog. Rio nun im fall war ein gefundenes fressem für den Kopfgeldjäger doch als dieser nach dem piraten schlug duckte dieser sich noch unter der Klinge durch und Stand nun in einer gewissen Entfernung von Vladimir weg und dieser startete einen Gegnangriff. Ein Frontaler angriff doch Gott sege die Spannweite der Arme von Vladimir so war Rio weit genug weg sodass der Kopfgeldjäger reagieren konnte. Vladimir drehte seinen Oberkörper sodas Rio inbs leere sprang doch die Chance wurde genutzt um einen Konter zu vollführen. Die freie Hand zur Faust geballt wurde rasch ausgeholt und mit recht hoher Geschwindigkeit und einiges an Kraft in Richtung der Seite von Rio geschlagen. Es war der berüchtigte Falcon Punch. Wenn der Angriff trifft wird es Cyrill wohl oder über in die Bodendielen brettern und wenn das erfolgt war und das vertraute geräusch von brechendem Holz die Ohren beglückte wird sofort mit dem Bein nachgetreten um den Gegner, demnach in dem Rücken, zu treten und ihm noch weiter in den Boden zu befördern und um diesen vieleicht sogar was zu brechen. Doch dabei soll es nicht bleiben denn immernoch war die Klinge mit dem Gift da was man noch zu seinen Vorteil machen kann. Sollte sein gegner nicht schon längst etwas unternommen haben um abzuhauen bevor der Fuß ihn an Ort und Stelle halten würde, soll eine Schnittwunde quer über den oberkörper das resultat sein. Nicht besonders Tief doch so das es Blutet und das Gift in die Wunde beim eintritt der Klinge abzugeben. Der Kampf war also so wunderschön er machte so viel spaß und Vladimir hatte wohl endlich jemand gefunden mit dem es spaß machte zu Kämpfen. Doch sollte dies niht lange von Dauer sein denn eine Frau betrat den Pup und sprach die beiden an „ Was haben wir denn dort? Ein hässlicher Riese gegen einen mysteriösen Mann mit der Kapuze, die sich beide ein durchaus amüsantes Battle liefern?“ Vladimirs Blick wanderte zur Frau und doch erhöhte er den Druck auf Rio etwas denn sein Körpergewicht sollte diesen am Boden halten wenn nicht auch nicht schlimm. Er lachte auf die Worte der Frau und erwiederte ihr direkt "Na du bist auch nicht gerade eine Augenweide Weib. " nach einer kurzen Pause fragte er auch direkt "Was führt dich hier her Reira de Phraim?" er kannte ihren Namen? Ja kannte er immerhin hat die frau ein Kopfgeld von zehn Millionen Beli. Doch man muss sich doch jetzt fragen wieso augerechnet jetzt drei zehn Millionen Beli Piraten im Golden Pup auftauchen? Nun das konnte sich auch der Kopfgeldjäger nicht erklären. "Man der Schuppen macht seinen Namen alle Ehre gkleich drei zehn Millionen Beli Piraten ich glaub ich bin im Himmel." dachte sich der Kopfgeldjäger und bei dem Gedanken an das Geld jagte es ihm ein fettes Grinsen über das Gesicht. „ Ouh ich bitte dich, dein Zahnstocher ist vermutlich nur Fassade richtig? An deiner Stelle würde ich ein größeres Kaliber wählen, wenn du einen wie uns gegenüber stehen möchtest…“ bei den Worten brach Vladimir in schallendes Gelächter aus. Er lachte richtig stark das er seine freie Hand auf die Brust legte und einmal mit dem rechten Bein was auf Rio hoffentlich noch verweilte einmal nochmal mit Druck durchzustrecken und den Boden auf zu bersten. Dann lief er auf die Frau zu und blieb vor der kleinen Dame stehen. Er war nun rund drei Meter von dieser entfernt und schaute auf sie herab. "Zahnstocher also? Möchtes du auch ein tänzchen mit mir?" waren seine Worte an die Frau. Ein diabolisches lächeln schlich sich auf sein Gesicht und doch wurde seine Aufmerksammkeit abermals kurz abgelenkt. Ein kleiner Junge etwa zwölf Jahre alt kam dazu und blieb neben der Frau stehen. "Ah frischlinge. Wusste gar nicht das du Schwanger geworden bist Reira. Hat das Geld wohl nicht mehr gereicht und du bist anschaffen gegangen. " waren die provokanten Worte an Reira und doch der kleine Junge wurde weniger Aufmerksammkeit geschenkt denn sein Blick richtete sich nun wieder auf Reira und das Katana was verboten groß war nicht nur das es größer war als Reira selbst nein es war sogar noch verdammt breit. Die Klinge wurde erhoben die stumpfe Seite wurde wie schon so oft an diesem Tag auf die Schulter fallen gelassen. Das metallische Klackern war wieder da. Doch wird der Riese einen weiteren Kampf durchstehen? Immerhin war auch dieser kurze Schlagabtausch und das immer und immer wieder erneute ansprinten und zuschlagen Kraftraubend. Doch in der Tat sah man dem Riesen nichts an. Der Kopfgeldjäger lies einmal seinen Nacken zum metallischen Klackern knacken und legte sein diablolisches Grinsen nicht ab. Erst als er erneut den Nacken knacken lies verschwand das Grinsen. Er horchte neben dem Blickkonntackt mit Reira nach Cyrill nicht das dieser noch auf den Gedanken kommt einen feigen Angriff von hinten zu starten.


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BeitragThema: Re: Golden Pub   So 20 Jan 2013 - 10:23

Als der Kopfgeldjäger ihn nach der kurzen Vorstellung auch sofort mit seinem Nickname ansprach gab dies dem Zusammenstoß der beiden Männer nun wenigstens einen etwas freundlicheren Touch. Cyrill mochte es nicht sonderlich mit seinem Nachnamen angesprochen zu werden, so stellte er sich üblicherweise auch nicht mit Helios vor, sondern mit Neos - seinem selbst gegebenen Nachnamen. Da der Stachelhaarige jedoch bereits den öffentlichen Steckbrief des Schwarzhaarigen gesehen hatte, wäre es nun viel zu viel Aufwand diesem die kleine Hintergrundgeschichte des neuen Namens zu erzählen. Vielleicht müsste Cyrill sich erst einen weitaus gefährlicheren Ruf erarbeiten um selbst in der Lage sein zu können der Welt den Namen Neos sehen zu lassen. Nun gut, jedenfalls war der Hochgewachsene wohl nicht in der Laune um einen Kompromiss auszuarbeiten, ein wenig Alkohol und das Geld vor Augen und solche Männer wurden eben zu Tieren. Seine nächste Aussage bezüglich der Intentionen des Jägers machten den Piraten aber dann doch noch einmal etwas neugierig. So meinte Vladimir, dass er Leute nur laufen ließ wenn er in ihnen eine Art Hoffnung sah - eine Hoffnung die bedeutete, dass sie stärker wurden und ihn irgendwann vielleicht wirklich zu einem ernstgenommenen Gegner werden würden. Cyrill grinste. Somit hatte der Schwertkämpfer also in der selben Aussage gemeint, dass Cyrill es im Moment noch nicht Wert wäre - so las er es jedenfalls aus diesen Worten heraus. "Ein netter Grund um andere laufen zu lassen. Jedoch solltest du erstmal zusehen, dass ich dich nicht am Ende noch laufen lasse Vlad." Und dann begann auch schon die wilde Prügelei der Beiden. Vladimir der sozusagen den Berserker mit dem Schwert darstellte und Cyrill, der einfach nur versuchte diesem mit Gift verseuchten Spielzeug irgends möglich auszuweichen und dabei vielleicht irgendwann auch mal zum Zug zu kommen. Dass dieser Zug ausgerechnet auf so eine uncoole Art und Weise wie einem freien Fall zustande kam war dem jungen Piraten zwar nicht die erste Wahl gewesen, doch wenigstens stoppte Vladimir nun endlich mit den Schwerthieben. Mit angespanntem Körper setzte der Schwarzhaarige also zu seinem Takle an, wollte den riesigen Kerl vor sich einfach nur umrammen, stieß dabei jedoch einfach ins leere. Da Cyrill durch den Fall von dem kleinen Holztisch nicht mehr seine Richtung ändern konnte, flog er also straight auf den Boden zu, wurde dann auch noch von irgendetwas verdammt hartem getroffen. Genau in seine rechte Seite traf der Hieb des Kopfgeldjägers, was Cyrill auch aus seinem unkontrollierten Flug nahm und ihn stattdessen weiter in Richtung Türe katapultierte. Der Helios hatte sich nicht gegen das Eintreffen der Faust wehren können, war umso mehr bedacht darum sicher auf dem Holzboden auftreten zu können. Und so landete er also schließlich recht unsanft auf dem Boden fast genau neben dem immernoch bewusstlosen Blondschopf. An der Stelle, an der er mit seinem Kampfhandschuh aufprallte bohrte sich sogar ein kleiner Krater in den Holzboden, der zersplitterte und den unschönen Betonboden darunter preisgab. Sofort hatte sich Cyrill dann jedoch wieder mit etwas Schwung und einer Breakdanceähnlichen Drehung auf seine zwei Beine begeben, hielt sich kurz eine Hand an die rechte Hüfte und spuckte dann genervt auf den Boden neben sich. Was seine rubinroten Augen sahen, war jedoch nicht etwa ein zufriedener Vladimir der in aller Ruhe darauf wartete was passierte, sondern einer, der sogar jetzt noch mit seinem Schwert auf die Stelle einstach, an der Cyrill eigendlich hätte landen müssen wenn der Schwung zur Seite nicht bestanden hätte. "Na, du hast dieses Gift sprizende Schwert doch gar nicht nötig Vlad. Dein Schlag war schon recht hart..." Provozierend schlug sich Cyrill nun selbst zwei Mal mit seiner eigenen Faust gegen die Seite, genau dorthin wo sich nun bereits ein großer blauer Fleck ausgebreitet haben dürfte und grinste seinen Gegner dabei hämisch an. "...aber noch nicht hart genug. Solltest vielleich ein wenig an deiner Körperbeherrschung arbeiten mein Freund." Und erneut begab sich der angehende Pirat in seine Kampfposition, wollte erneut auf den Stachelkopf zustürmen, bemerkte dann jedoch erst, dass jemand während seines Aufpralls die Bar betreten hatte. Ohne darauf zu achten um wen es sich handelte zog Cyrill wieder die Kapuze ins Gesicht, die während des Fluges tatsächlich von seinem Kopf gerutscht war und verweilte immernoch in seiner Kampfstellung. Als er dann jedoch endlich seine roten Iren auf die neue Person legte verflog seine Kampflust fast vollkommen. Eine Lady hatte dieses dreckige Lokal betreten. An ihrer seite ein... kleiner Junge? Ja ein grünhaariges Kind mit einem merkwürdigen Hut... Aber egal, der Helios betrachtete nach diesem kleinen Ablenker wieder die schöne Brünette. Sie trug eine Augenklappe, ziemlich interessante Klamotten und war anscheinend auch nicht auf den Mund gefallen. Als sie Vladimirs Schwert, welches ja eigendlich eine beachtliche Größe hatte als "Zahnstocher" bezeichnete konnte Cyrill nur lachen, lockerte seine Haltung und schritt zwei Schritte von der hinteren Seite auf den Kopfgeldjäger zu - jedoch immernoch in sicherer Reichweite stehend. Erst als Vlad damit begann nun auf die anscheinend ebenfalls der Piratenfraktion angehörenden Frau einzugehen verging dem Schwarzhaarigen sein Lachen. Machte er dort tatsächlich eine schöne junge Frau an? Sein Blick wurde ernster und noch bevor der Stachelkopf seinen Nacken erneut erklingen ließ, hob Cyrill seinen Kampfhandschuh in dessen Richtung, zeigte ihm erneut seine geballte Faust und zog dann ein Stück seine schwarze Jacke beiseite, sodass der Jäger einen Blick auf den leicht Violetten Fleck an seiner Hüfte sehen konnte. "HEY BASTARD! ICH bin dein verdammter Gegner, so ein kleiner Bluterguss reicht mir nicht Vlad. Da hätte sogar die Süsse da drüben mit einem Knutschfleck mehr Farbe auf mein Leib gebracht. Ich bin ein ehrenwerter Kämpfer, also dreh dich verdammt nochmal um und lass uns das beenden wie Männer!" Anfangs noch schrie der Pirat um Vladimirs Aufmerksamkeit zu bekommen, senkte seine Stimme dann jedoch als er auch teilweise zu der jungen Frau sprach. Sein Gesichtsausdruck jedoch blieb hart. Er mochte es zwar nicht dass die Ladys diese Seite an ihm sahen, doch im Moment war es das wichtigste diesen Kerl hier ins Nirvana zu befördern, erst dann.. nunja, würde er sich angemessen bei der schönen Reira vorstellen. Achja, das Kind war ja auch noch da... Jedenfalls flammte die Lust zu Kämpfen nun auch endlich wieder in ihm auf, schließlich hatte er nun einen weiteren Grund um zu kämpfen. So müsste er nun also wirklich in die vollen gehen, um irgend einen Weg um die Schwertverteidigung des Kerls zu finden und ihm schließlich endlich seine dreckige Visage verzerren zu können.
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BeitragThema: Re: Golden Pub   Sa 26 Jan 2013 - 12:40

Es stellte sich tatsächlich heraus, das, dass kleines Szenario zwischen Kopfgeldjäger und dem Gutaussehenden Piraten unter der Kapuze, durchaus auch als amüsant angesehen werden konnte, zumal hier keine Menschenseele war. Betrachtete man die junge Dame auf dem Stuhl sitzend, als Betrachterin des ganzen Spektakels, sowie der blonde Pirat am Boden, der sich immer noch nicht zu rühren schien, Aufmerksamkeit schenkte, so war hier wahrlich niemand anderes mehr vorhanden, der dem Ganzen ein Weilchen zu sehen wollte. Allerdings waren Zivilisten nichts.. Keine ausgebildeten Kämpfer, geschweige denn würden sie es jemals wagen Gewalt an jemand anderes Leib anzulegen. Nein, dazu waren sie alle viel zu Feige und hielten sich stets brav an den Gesetzen. Dennoch gab es immer wieder ein paar Ausnahmen, sodass aus einem einfachen Zivilisten ein Verbrecher oder gar Mörder mutierte. Und somit schien ein weiterer Kopfgeldjäger keinerlei Ahnung von alldem zu haben, das Piraten wie Reira und der Kapuzenträger, nichts weiter als Menschen waren die nur nach ihren eigenen Zielen strebten, fern ab von den Gesetzen der falschen Gerechtigkeit die ihnen aufgetischt werden sollte. Bei einem lauten poltern, hob Reira den Kopf, aus ihren Gedanken gerissen betrachtete sie den großen Hünen mit dem Schwert, der nun seinen Konkurrenten zu Boden nieder drückte, mit dem Kopf voran, wodurch ein Krater rings herum entstanden war. Ein leises, Hm’ verließ die Lippen von Reira, als die Klingel des Lokals ertönte und kleine, leise Schritte zu vernehmen waren. Es wunderte Reira nicht sonderlich, dass der kleine Junge, namens Fran ihren Worten nicht Befehl geleistet hatte, sondern sich sogleich auf den Weg gemacht hatte um ebenfalls nachzusehen wohin seine große Beschützerin verschwunden war. Ohne eine Miene zu verziehen, betrachtete sie den Grünhaarigen mit dem Froschhut der für dessen Kopf viel zu plump schien und je nach Bewegungen selbst seine schönen giftgrünen Augen nicht mehr präsentieren konnte. Sobald Fran neben ihr stand, sich einen Lolli zwischen die Lippen schob und dem Szenario Aufmerksamkeit schenkte, wobei seine Augen beinahe gierig aufzublitzen schien, schlich sich ein sanftes lächeln auf den vollen Lippen der jungen Frau. Mit bedächtiger Langsamkeit, ohne dabei den Hünen nicht aus den Blickwinkel zu lassen, bahnte sie sich einen Weg zu der halbruinierten Bar, wohinter sich alkoholisierte Getränke in ihrer Hoffnung befanden. Beim näheren betrachtete, sah sie eine halbvolle Flasche mit ihrem Wunschgetränk, zusätzlich stand weiter unten eine volle Flasche von frisch gepressten Orangensaft. Eiswürfel klierten in einem flachen Glas, als Reira dieses mit den kalten Würfeln füllte und kurz danach sich einen Scotch einschenkte. Gleich danach füllte sie ein anderes Glas mit dem frisch gepressten Orangensaft, bevor sie über die kaputten Stühle herüber trat, die rings herum verteilt waren. Während des gehens, nahm sie einen großzügigen Schluck des leicht brennenden Getränks, das ihr genüsslich und in herrlicher Wärme die Kehle herunter floss. Gelangweilt nahm sie den Würfel aus Frans Händen, ohne seine Erlaubnis zu haben diesen auch nur zu berühren, doch interessieren tat es sie nicht. Sie war verantwortlich für diesen Jungen, und seit einem halben Tag hatte der kleine Junge keine Flüssigkeit zu sich genommen. „ Trink,“ wies die Brünette den unschuldigen Jungen an, wobei sie ihm das Glas in die Hand drückte, deren Stimme jedoch melodisch und sanft ihre Kehle verließ. Erneut ließ sie sich auf den Stuhl sinken, schlug die Beine übereinander, schüttelte das halbleere Glas in ihrer rechten Hand, wobei die Eiswürfel immer und immer wieder ein klieren von sich gaben, sobald sie an die Glaswand stießen. Erst als der Hüne direkt zu ihr sprach, hob Reira leicht den Blick. Ruhig musterte sie dessen ungepflegtes Auftreten, das sie mehr oder weniger anzuwidern schien, auch wenn sie es sich äußerlich nicht anzumerken ließ. Ein schmunzeln trat auf ihren geschwungenen Lippen, wobei sie erneut einen Schluck von dem kühlen Getränk nahm, diesmal weniger und genüsslicher. Dass er ihren Namen kannte, verwunderte sie nicht sonderlich, immerhin hatte sie einen Steckbrief über den Blues sich erarbeitet gehabt, mit einem Wert von 10 Millionen Berry. „ Einerseits muss ich mich geehrt fühlen, dass du meinen Namen kennt, also scheint mein Steckbrief doch seine Runden gemacht zu haben…Gut.“ Diesmal war Reira es die etwas breiter lächelte, wobei eine Reihe blendend weißer Zähne zum Vorschein kamen. Es ging der Kakalake nichts an warum sie auf Golden Island ist, geschweige denn was sie genau hier in diesem Lokal zu suchen hat. Allerdings hatte der Kapuzenträger ihr Interesse für geschäftliche Dinge geweckt, sodass sie wohl oder übel für ihn kämpfen würde, selbst wenn es hieß sich eine weitere Wunde hinzufügen zu lassen. Ihr lächeln verblasste, dennoch schienen deren Eisblauen Augen nahezu den Hünen anzulachen. „ Doch bedauerlicherweise habe ich von deinem Namen noch nie Kenntnis genommen. Der Grund liegt vielleicht darin sich noch keinen Namen gemacht zu haben.“ Das Reira ihn offenbar provozierte war eindeutig, doch es war ihre ruhige und verführerische Art, das fast jeden auf die Palme brachte. Langsam drehte Reira den Würfel, versuchte für einen kurzen Moment das Rätsel zu lüften, jedoch war Fran für diese Aufgabe zuständig, zumal sie für solch kleine Spielereien kein Interesse hegte. Lediglich das zusehen bei ihrem kleinen Partner, der nebenbei eine Art kleiner Bruder für die junge Dame war, amüsierte sie immer wieder auf das Neue. Dass er auf sie zuging registrierte Reira durchaus, weshalb sie Fran den Würfel in die kleinen Hosentaschen schob, ihr Blick war streng auf das Glas in seiner Hand gerichtet, das er es austrinken sollte. Dass der Kapuzenträger mittlerweile aufgestanden war, beachtete Reira mehr denn je. Sie schien nahezu an dem Hünen vorbei zu sehen, sondern in das verhüllte Gesicht unter der Kapuze schenkte sie Aufmerksamkeit. Der Pirat fing tatsächlich anzulachen und kurz zuckten die Mundwinkels Reira’s. Die leisen harschen Provokationen des widerwärtigen Mannes beachtete sie kaum auch wenn sie ihm am liebsten just diesen Moment an die Kehle gegangen wäre. Sah Fran etwa aus wie ihr beschissenes Kind? Nein, die beiden hatten noch nicht einmal Ähnlichkeiten, nicht einmal geschwisterliche, doch diese Tatsache interessierte Reira nicht. Fran war und würde immer ihr kleiner Bruder bleiben, egal für was er sich entscheiden sollte. Sichtlich ging eine ihrer Augenbrauen in die Höhe und gerade als sie den Mund öffnen um ihm etwas entgegen zu pfeffern, polterte der Schwarzhaarige los. Das er schrie, hätte womöglich jeden anderen zusammen zucken lassen, doch Reira bewahrte ihre Ruhe und erst als seine Stimme weicher wurde, als sie ins Spiel kam neigte sie den Kopf zur Seite. Es war offiziell. Sie würde mit ihm über etwas sprechen wollen. Flink stand Reira auf, packte den Hünen am Hemde und schubste ihn grob in die Richtung des Kapuzenträgers. „ Das du glaubst eine Chance gegen mich zu haben, ist absurd, dennoch solltest du dich auf deinen richtigen Gegner konzentrieren, der dich womöglich gleich…zerstückeln wird?“ Mit einer atemberaubenden Eleganz, ging sie auf den Blonden Piraten zu, der immer noch sein Schläfchen am Boden hielt. Langsam beugte sich Reira zu ihm hinab, noch immer hielt sie das Glas in der Hand, worin jetzt jedoch nur noch die Eiswürfel lagen. Mit ihren langen zarten Fingern, fischte sie zwei der Eiswürfel heraus, öffnete die Lippen des Blonden und schob ihm einen Eiswürfel zwischen die Lippen, der andere verschwand unter seiner Kleidung. Im gleichen Moment, hob Reira den Mann leicht am Kragen hoch. „ Aufgewacht Dornröschen, die Sonne lacht.“ Viel zu hart ließ sie seinen schlaffen Körper los, sodass der Pirat mit dem Hinterkopf hart auf den Boden aufknallte, wovon er hoffentlich – plus Dank der Eiswürfel – wach werden würde.
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Vladimir
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BeitragThema: Re: Golden Pub   Mi 6 Feb 2013 - 20:50


"Ein netter Grund um andere laufen zu lassen. Jedoch solltest du erstmal zusehen, dass ich dich nicht am Ende noch laufen lasse Vlad." waren die Worte von Rio die an den Kopfgeldjäger gerichtet waren und dieser konnte nur dadrüber lachen. Es amüsierte ihn doch sehr das jemand glaubt den Fleischberg zu unterschätzen. Jedem das seine. "Du gefällst mir kleiner." nach diesen doch eher kurzen Worttausch folgte auch schon nachdem Rio zu Boden ging und Vladimir sich eines besseren - so hatte es den anschein - zuwand stand dieser auch wieder auf unf richtete wieder worte an ihn "Na, du hast dieses Gift sprizende Schwert doch gar nicht nötig Vlad. Dein Schlag war schon recht hart......aber noch nicht hart genug. Solltest vielleich ein wenig an deiner Körperbeherrschung arbeiten mein Freund." ein kurzes lachen war zu vernehmen mehr wie ein kurzes starkes ausatmen. Mehr nicht es sollte nicht beeindruckt rüber kommen. Doch die Situation sollte sich dann etwas sehr stark zuspitzen den Rio ging quasi Wort wörtlich in Enrage. "HEY BASTARD! ICH bin dein verdammter Gegner, so ein kleiner Bluterguss reicht mir nicht Vlad. Da hätte sogar die Süsse da drüben mit einem Knutschfleck mehr Farbe auf mein Leib gebracht. Ich bin ein ehrenwerter Kämpfer, also dreh dich verdammt nochmal um und lass uns das beenden wie Männer!" die harten Wörter prallten an der Fassade des Kopfgeldjägers ab nun es war einfach wieso. Fette Narbe im Gesicht und noch eine Augenklappe. Wenn wir erlich sind da ist schon so viel gegen ihn gefallen da wird ihn sowas nicht gerade kümmern oder provozieren. "Hat dir Mami nicht beigebracht das man nett zu anderen sein soll? Naja Rio ich kümmer mich schon noch um dich. " Dann wand sich der Kopfgeldjäger wieder der Frau zu die sich wenn man mal erlich ist einiges heraus nahm doch naja Vladimir überschätzt sich ja auch schon oft genug. „ Einerseits muss ich mich geehrt fühlen, dass du meinen Namen kennt, also scheint mein Steckbrief doch seine Runden gemacht zu haben…Gut.“ waren ihre Worte und alles was sie dafür entgegen bekam war ein schallendes gelächter von Vladimir. "Geehrt fühlen? Der war gut kleine. Doch ich enttäusche nur ungern ich habe lediglich meine Hausaufgaben gemacht." tja so war es leider. Vladimir war immer auf den neusten Stand was Steckbriefe anging. Naja es war auch arg wichtig um nicht auf unangenehme überraschungen zu treffen wie neuen Stärken oder Gefahren die von einem der Gesuchten ausging. „ Doch bedauerlicherweise habe ich von deinem Namen noch nie Kenntnis genommen. Der Grund liegt vielleicht darin sich noch keinen Namen gemacht zu haben.“ die provokation konnte man quasi riechen. Der Kopfgeldjäger senkte Zabimaru und schnallte es sich wieder um. Er lief dann langsamm ein paar Schritte auf Reira zu doch war nicht all zu lange bei ihr und schwieg. „ Das du glaubst eine Chance gegen mich zu haben, ist absurd, dennoch solltest du dich auf deinen richtigen Gegner konzentrieren, der dich womöglich gleich…zerstückeln wird?“ erneut erklang ihre Stimme und doch sagte Vladimir nichts beobachtete seelenruigh das sie versuchte Dragon mittels Eiswürfel aufzuwecken und naja wie man sah, sah man nichts. Das Gift war einfach noch da doch das sollte die anderen nicht kümmern. Vladimir ging auf den Blonden zu und als er da war ergriff er dessen Kragen und warf sich diesen locker über die Schulter und trug ihn wie eine Schultasche. "Nun denn. Ich habe zwar noch keinen Namen doch du kannst ja schonmal anfangen meinen Namen rumzuerzählen Puppe.Er lautet Vladimir Iwanov Wie du siehst habe ich hier gerade mein erstes Kopfgeld eingesackt. " er machte eine Pause und fuhr dann fort "Ammüsant das du glaubst hier zu sagen du wärst die stärkere. Nun denn kann man nichts machen. Ach ja und Funkenmariechen überlass ich dir gerne. " dann lief er auch schon an der Dame mit Dragon im gepäck vorbei und das in richtung Ausgang. "Flandre komm her." waren seine letzten Worte und der kleine Affe setzte sich wieder auf die Schulter des Riesen und hatte einen Beutel mit Wertsachen auf den Rücken. Das perfekte Team halt. "Rio? Ich lasse dich laufen. Nicht weil du zu schwach bist sondern weil ich dich holen komme wenn dein Kopfgeld hoch genug ist. Bevor ich dir das Date mit deinem Tode versau hinterlasse ich dich mit deinem Leben. Naja Schönling wir werden uns wieder sehen und wenn es soweit ist dann wirst du nicht nochmal so leicht davon kommen. " seine Worte mit jedemenge nunja wie soll man es sagen Versprechen gesagt. Moment das ist schwachsinn sowas sagt man nicht und ergibt auch keinerlei Sinn. Der Kopfgeldjäger lief dann weiter auf den ausgang des Lokals zu die Piraten im Golden Pop zurücklassend maschierte er gerade wegs hinaus und der Mann der zuvor noch so lässig an der Wand lehnte erschrack als er den Körper des Blonden Piraten sah und wie erBlutverschmiert war. Auch die Schnittwunde quer über den Oberkörper war gut zu sehen. Ihm viel vor lauter Schreck die Kippe aus dem Mund und viel auf seinen Arsch. Ganz lustig doch der Kopfgeldjäger hatte nur noch ein einziges Ziel und das war die örtliche Marinebasis um sein Kopfgeld einzustreichen und dann immerhin etwas verdient zu haben an diesem Tage. Die Schritte immer und weiter machend kam er der Marinebasis immer näher und einige Regentropfen fielen und tropften an dem Gesicht des Kopfgeldjägers hinunter doch es stellte sich heraus das nur Wasser von einem Balkong auf Vladimir tropfte da eine Dame ihre Blumen am gießen war. Nun das Wetter war wunderbar wieso sollte man da keine Gartenarbeit machen immerhin war dies die perfekte Zeit und man konnte nichts falsch machen. Die Marinebasis kam immer und immer näher bis sie schluss endlich vor dem Kopfgeldjäger war und er hinein ging. Was ihn nun erwarten wird könnt ihr gleich weiter befolgen denn das war das end der Geschicht der begegnung des Kopfgeldjägers und den vieren im Pup. Wer nun ein Fan von Vladimir geworden ist sollte unbedingt unseren Fanshop besuchen und sich dort eine der Vladimir Actionfiguren zu kaufen sie können fast alles!" Habt viel spaß dran!


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"Vlado redet" | "Vlado denkt"
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Fran

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BeitragThema: Re: Golden Pub   Do 7 Feb 2013 - 15:50

Es war schwer für den kleinen Burschen, sowohl dem Kampf zu folgen, als auch sein Rätselchen zu lösen, was man auch daran sah, das sein Blick immer wieder vom Würfel zum Geschehen schweifte. Er wollte sehen wie es weiterging und das war durchaus selten bei ihm, vor allem weil der kleine Gegenstand in seinen Greifern einen sehr hohen Stellenwert besitzt. Ein gutes Merkmal war auch der Loli, den er nun von einer Wange zur anderen bewegte und genüsslich daran lutschte. Der zarte Geschmack von Erdbeeren machte sich im Mund des Jungen breit und erfreute ihn innerlich, war es doch einer seiner Lieblingssorten. Dabei kam ihm eine Frage in den Sinn, welche ihn dazu verleitete zu Reira zu schauen. Vielleicht wollte sie ja auch einen Lutscher? Er hatte jedoch keine Ahnung welche Art sie mochte, weshalb er es schlussendlich doch dabei beließ, sie nicht zu fragen. Und dies schien auch gut gewesen zu sein, denn der alte Mann mit den stacheligen Haaren hatte sich nun zu Frans Partnerin gewandt. Natürlich nur, weil sie vorher etwas gesagt hatte und somit die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Im Grunde konnte es dem Frosch gleich sein, schließlich war Reira kein kleines Kind mehr und somit auch in der Lage, ihre Kämpfe selbst auszutragen.

Es fielen einige obszöne Beleidigungen, doch bevor noch etwas schlimmeres passieren konnte, reagierte der andere Mann, für den Fran auch schon den perfekten Namen hatte. Er würde diesen mit Sicherheit Berserk-Kun nennen, auch wenn sie womöglich nach diesem Ereignis nie mehr aufeinander treffen würden. Er hatte einfach die Angewohnheit jedem Menschen einen eigenen Spitznamen zu geben. Und da gab es keine Ausnahmen, ganz gleich wie lange man diese kannte oder wie lange deren Leben noch anhielt. Der Kampf, der vorher gewütet hatte, schien wohl wieder in voller Bandbreite zu entflammen, wobei es für das Kind nun immer langweiliger wurde. Man merkte richtig, das die Blicke gen Kämpfer immer mehr nachließen und die, auf den Würfel immer mehr zunahmen. Es war eine wirklich gute Methode um herauszufinden, wie sehr sich Fran für etwas interessierte und vor allem, für welche Dauer.

Er hatte überhaupt nicht bemerkt, dass Reira einige Schritte gegangen war um sich Getränke zu holen. Erst als ihm etwas fordernd der Würfel weggenommen wurde, schaute er auf. Der Blick, traurig und fast schon sehnsüchtig, folgte dem Viereckigen Ding, welches in den Händen seiner Kameradin verschwand. Sie drückte ihm ein Glas Orangensaft in die Handfläche und befahl ihm zu trinken. Jetzt fiel ihm auf, wie trocken seine Kehle eigentlich war und das eine Flüssigkeit durchaus hilfreich wäre. Mit einer kurzen Bewegung nippte er auch schon an dem kalten Gefäß und der Saft ran nun langsam aber erfrischend den Rachen hinunter. Das tat durchaus gut, was auch Fran erkannte. Außenstehende würden dies für sehr komisch halten. Ein Junge mit einem Froschhut, der nun mit beiden Händen fast schon gierig das Glas leerte. Als es leer war, atmete er kurz aus, während er sich umschaute. Viel hatte sich in der kurzen Zeit nicht getan. Es waren einige Gesprächsfetzen durch den Raum gepfeffert, aber sonst nichts weiter.

Reira allerdings schien gleich wieder etwas anderes zu versuchen. Mit einem kurzen Weckruf, versuchte sie den Blonden auf dem Boden, welcher sicherlich nur bewusstlos schien, in das Land der Realität zurück zu bringen. Erst mit einem Eiswürfel, dann mit einem heftigen Stoß, doch es schien nicht so zu laufen, wie vorgesehen. Und das bemerkte auch der Mann, der sich später Vladimir vorstellte. Denn dieser ging nun ebenfalls zu dem Geschöpf, das ein güldenes Haupt besaß. Kurz wurde das scheinbar leblose Etwas auf die Schulter geworfen, bevor sich seine Worte abermals zu der Einäugigen richteten. Es waren leere Floskeln, denen man keine Bedeutung zuschreiben musste. Irgendwie empfand es Fran als Enttäuschung, dass dieser Stachelkopf schon gehen wollte, schließlich hatte er anfangs noch einige hohe Erwartungen gehabt. Aber mehr konnte er nicht machen, beziehungsweise würde er auch nicht.

Ohne eine Mimik zu verziehen hob der Junge die Hand und winkte dem Kopfgeldjäger.

“Byebye OldSpiky-Kun und Shiny-Kun!“

Wie diese Spitznamen zustande gekommen waren, wusste wohl nur der Bursche, der nun seinen Blick zu Reira und dem Kapuzenmann wand. Er legte den Kopf etwas schief, legte das Glas beiseite und griff wieder in seine Tasche um den Würfel herauszuholen, den seine große Schwester wenige Momente vorher dorthin getan hatte.

“Onee-Chan was machen wir jetzt? Wir und Berserk-Kun sind nun alleine hier... und...und...“

Während er angefangen hatte zu sprechen, hatte er gleichzeitig auch angefangen das Rätsel fortzuführen und je mehr er sprach, desto weniger kam aus seinem Mund, denn irgendwann hatte er die Konzentration verloren, die zum Sprechen notwendig war und diese auf den Würfel gerichtet.
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Crow

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BeitragThema: Re: Golden Pub   So 17 Feb 2013 - 19:23

Die Nacht hatte sich über Golden island gelegt und lies alels Friedlich erscheinen , und doch unheimlich und gefählich. Die Tür des Golden Pubs öffnete sich und ein schwarz harriger schritt leicht füßig hinen, schnell drehten sich alles besucher um , sie allte kannte den jungen mann und keiner von ihnen wollte sich mit ihm anlegen so tat sie als würden sie nciht sehen und nciht höhren, es war Crow Sinner the Dark eine urbanelegende und ein Fluch. Crow schwerte sich nciht um die reaktion der Leute , er fand es soagr mehr amüsant, dies war eigendlich eine nicht Raucher kneipe doch wie üblich ging ihm das gehöhrich am hintern vorbei. eine leichte finger bewegung und eine Ziggartee ruchte zwischen seinen fingern , fast melancolisch betrachtete er das konstuckt aus Tabback und Papier bevor er sich die Kippe in den Mund winkel legte und anzündete. Der Rauch breitet sich beisend im Pub aus, als der Pirat durch die Reihen von Tischen udn stühlen schritt , direkt auf die Bar zu. Ein stohl wurde wie von geister hand von der einen seite des Raum diekte zu crow gezogen , welcher leicht ab stpang und perfekt auf dem Barhocker landete und nun an dere Theke saß . Er sagte nicht hob nur die Ginger und Blis den rauch aus, sofort kam der Bar keeper und stellte ein kristall saubers glas vor den jungen man und schnekte ihm etwas vom besten Whisky des Hauses ein . Crow hob das glas leicht an und betrachtete den inhalt während er ihn im glas hin und her schwenken lies. Schon am leicht beisendne und doch trockenen und sanften geruch lies sich erkennen das es ich um ein ziemlich teure gesöff handelte. Der dieb legte die Lippen an das glass und nippte am Whisky, der geschmack nach whisky alkohol vanille und langer reifung vermsichte sich mit dem des Tabacks und erzeigte ein unglaublich leckeren geschamcks ton der selbt crow ein lächeln aufs gesicht zog. Er nickte und der Barkepper stellte ihm die Gesammte falsche hin , crow leerte das glass zündete sich die näcshte Kippe an und füllte sich nch , er lies den Kofp nach forne fallen so das die haare sein Gesicht verdeckten , seine gedanken wanderte zurück ... unter den haaren verzog sich sein gesicht uind seine Faust ballte sich , seine gedanken waren bei iri und sein herz schmerzte er berreute es jeden tag gegangen zu sein und doch hatte er angst nach ihr zu suchen , jeden abend veruschte er sich den nötigen mut an zu trinken um sie zu suchen und um verzeiung zu bitten . Ihr alles zu erklären und sie zu bitte ihn zurück zu nehmen und doch fürchtete er sich zu sehr , ob wohl er es so beggehrte . Er hatte ansgt vor ihrer Reaktion zurück gewisen zu werden und vorallem davon das sie durch drähte. Er msute lächeln ja diese Mädchen war wirklich nciht zu unterschätzen war sie wüten machte sie selsbt ihm angst und es gab kaum so viele dinge die dies schafften wie eine hand finger hatte. Er leerte das 3 glas whisky und füllte sich leise und doch höhr bar meinte er
"Verzei mir Iri ..." tank etwa vom Whisky und zündete sich die Letzte Kippe der packung an. DEr Barkepper brachte ihm Neue...
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Iri Flina

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BeitragThema: Re: Golden Pub   So 17 Feb 2013 - 20:21

Cf: Hauptstraße

[Time Skip]

Seit Crow weg gegangen war, sie einfach so stehengelassen hatte, hatte sich Iri verändert. Zuerst war sie wohl ehr das kleine verwirrte gebrochene Mädchen das bereute was es getahn hatte und ihre Gefühle hasste. Mehrmals hatte sie alles aufgegeben war jedoch irgendwie immer wieder motiviert worden, vielleicht einfach durch diejenigen, welche sie ermordet hatte aus schmerz, wut und trauer. Sie hatte sich verändert. Nicht nur äuserlich sondern auch innerlich, zumindest nur soweit das ihre geduld um ein ministückchen gewachsen war. Sie stand vor dem Spiegel und betrachtete sich. Die schwarze Kleidung stand ihr recht gut, das andere war leider etwas blutverschmierd. Nicht umsonst arbeitete Iri hier. Zum einen brachte man sich beim Chef pukte ein wenn man dominant war und das war sie, zum anderen jedoch konnte sie hier an viele informationen gelangen was zB Crow antraf. Nungut vielleicht hätte sie ihn vergessen und lassen sollen jedoch verzieh Iri nie und das war das pech derjenigen welche versuchten von ihr weg zulaufen. Schnaubend lies sie den Zopf fallen, welchen sie soeben geflochten hatte und ballte ihre Faust. Diese landete auch sofort in dem Spiegel, welcher zerbrach und klirrend zu Boden schepperte. Wütend und verärgert über sich selbst kickte sie die Scherben beiseite und hatte schon wieder die Worte des Wirtes im Kopf: "Es wäre billiger wenn du deine Wut an den Kunden und nicht an den Einrichtung auslassen würdest Angel" Pah! Alsob die das überleben würden immernoch wütend schmiss sie ihre zusammen gerollte Waffe, eine Kettenklinge aufs Bett und steckte 8 Messer ein. Diese Messer hatte sie entweder geklaut von Kunden welche unartig waren oder aus der Küche, zumindest halfen sie gut gegen die Kundschaft. Ihr Rock war zwar kurz und klein die messer jedoch auch und dadurch konnte sie sie gut verstecken. Ein knall ertönte oberhalb der Bar ehe die junge Frau einmal tief durchatmete und dan zivilisiert hinunter ging, wo es mit ihrer ankunft kurz still wurde. Die meisten kannten sie und wussten wer sie war, hielten jedoch den Mund. Ein paar mal blinzeln genügte ehe sich ihre Augen an das Licht gewöhnt hatten. Kontaktlinsen waren einfach lästig. Ein zarter Blauton strahlte heute neben ihren Pupillen, rot wäre zwar passender gewesen jedoch hätten dan erst recht alle einen rückzieher gemacht. Seufstend strich sie sich einmal durch ihre wilde Haarmähne ehe sie zum Tresen ging. Den schwarz Haarigen beachtete sie nicht, obwohl er fremd war, denn wen jemand jeden einzelnen Kunden kannte dan Iri oder eher Bloody Angel. Ja sie hatte sich diesen Spitznamen eingefangen. Vielleicht hätte sogar auch nur eines der wörter gereicht, jedoch nannten die einen sie Angel die anderen wiederum Bloody und einige beides zusammen. "Hey! Angel! Bring mir ein Bier süße!" Iri fixierte den Mann, welcher das gesagt hatte sofort und dieser grinste nur von einem Mundwinkel zum anderen, ein fehler jedoch sagte der Blick des Wirtes zu der jungen Frau, welcher er das Bier in die Hand drückte alles. Mit diesem Kerl sich anzulegen würde sie zwar schaffen aber er gehörte zu den Menschen welche auch mal schnell heulend zur Mariene rannten. Etwas energisch knallte sie das Bier vor dem mann auf den Tisch, welcher dabei nur getrost das Ansah was sich grade in Augenhöhe befand. Brüste. Metall blitzte und schlug sofort neben einem Mann ein, welcher grade eine kleine Prügelei anfing. Der Wirt grinste und putzte getrost weiter. Er wusste das sich Iri um alles kümmern würde. Der blonde Kerl dagegen, neben welchem Ohr das Messer der weiß Haarigen eingeschlagen war schien nicht so erfreut. "B-Bloody...." ein kleines wimmern kam aus dem Mund eines Tischnachbarn oder war es ehr ein flüstern? Iri wusste es nicht, sie befand sich in einem Blutrausch. Schnell wie der blitz war sie bei dem blonden angekommen und hatte ihr Messer aus der Wand gezogen. Der Mann hatte sich vor ihr aufgebaut und seine Hand holte zum schlag aus, nichts nennenswertes für Iri. Sie wich gespielt aus packte den Typen beim kragen und warf in einfach, unbeachtet der Tische, durch die Tür hinaus, jedoch nicht bevor sie ihm einige verletzungen zugefügt hatte. In der Tür standen nur ein paar Frauen welche sofort wieder kehrt machen. Jeder hier hatte schon kleinere erfahrungen mit der Kellnerin gemacht und grade jetzt war keiner scharf auf eine zweite. Das Mädchen säuberte ihr Messer, indem sie es abschleckte und begab sich dan zum Wirt um ihrer Arbeit nach zu gehen. Mit dem Tablett in der Hand schaute sie in die Runde "Falls hier nochjemand den Drang zu einer Schlägerei oder anderem hat soll er sich frühzeitig melden ich habe keine Lust auf Sachschäden in diesem Haus." ihr Blick glitt warnend zu dem schwarz Haarigen, welcher nun sein drittes Glaß leerte und nicht grade firedlich aussah. Danach verteilte sie die Bestellungen und nahm neue auf, wobei noch ein Typ einen freiflug von ihr, diesmal durchs Fenster, bekam, da er meinte sie anfassen zu müssen....

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Crow

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BeitragThema: Re: Golden Pub   So 17 Feb 2013 - 20:52

Crow bekam zwar alles mit was hinter ihm Geschah doch er ignorierte es , auch weil die junge kellnerin ihn sehr an Iri erinnerte, irgendwie erinnerte ihn die Kellnerin an Iri , doch er verwaf den gendaken sofot bis... Ja bis sie sprach und zwar nach dem sie einen Kerl sehr brutal aus dem Pub Geworfen hatte. Auch wenn sie leicht anders klang das war ihre Stimme , die Kellnerin war Iri und da schoss ihm auch durch den kopf warum ihm Angel und Bloody so ebkannt voerkamen , Bloody Angel Iris "spitzname". Langsam dreht such Crow um den kopf lies er Hängen und begann zu kichern dann zu lachen ,w ahnsinnig das war wirklich zu viel für ihn . Seine Hand ging zuseinem geischt und entfernte die kontackt linsen aus seinen Augen . Als er immer noch Lachen den Kopf hob, blickte ein Paar blutroter augen zwischen den den Schwarzen haaren hin durch zu Iri , kalte und doch zugleich und glaublich brennende Augen . Er stand vom Stuhl auf und lehnte sich immer noch kichernt an die bar und fuhr sich mi der hand durch die Haare.
"Ich denke du kenst mihc gut genug um zu wissen ,dass wenn ich dem wo zu es mich innerlich gerade drängt nachgeben würde, niemand hier außer dir leben hinaus kommen würde und von der einrichtung mal ganz zu schweigen , nicht War Iri ... "
Die letzten worte klangen wie unter folter gesprochen und auch die folgenden waren nciht weniger vons chmerz erfüllt
"Es tut mir leid, ich konnte es dir nciht erklären warum ich verschwunden bin ... Du hättest es nicht vertsanden, Ich habe es walter einst verprochen. Und ja ich bin wohl zu schwach gewesen dich zu such..." WEiter kam er nciht weil einer der betrunkenen gäste der Iri die ganze zeiot angeshcaut hatte als sei sie etwas was man kaufen konnte ihm eine verpasste er redete im Suff irgend was Crow soll nicht so mit seiner kleinen reden .
Hier sei zu sagen , da der man schon nicht mal mehr wirklich reden konnte so betrunken war er ein typischer rauf bold eben , er sich hoffnungen amchte wo man es besser nciht tat. Der schlag tat nciht weh aber crow der nur augen für iri gehabt hatte hatte sihc auf die zune gebissen und schmeckte nun sein blut dazu hatte er die worte kleine und seine gehöhrt und eine wut gepaart mit seiner Blut lsut loderte auf . Er Packte den Kerl am Hals blitz schnell hob er ihn einfahc hoch wie einen stuhl dann kanckte es und der kerl fiel mit gebrochenen genickt zu boden . ES war tot still und als Crow wieder zu iri blickte, lag der alter blutrünstige von jagtdrang und mordlust üebrschwemmte horror blick in seinen Augen . Ja er war wuirklich reifer geworden , früher hätte er alle hier umgebracht auser dme hätte er sie nie eine schwäche eingestanden doch nun begnügte er sich mit einer leiche und außerdem wuste er das er vermutlich gleich gegen die wand gekaltscht werden würde, er hoffte jedoch irgend wo nicht.
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Iri Flina

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BeitragThema: Re: Golden Pub   So 17 Feb 2013 - 22:23

Ob sie es gewusst hatte.... warscheinlich der Geruch und die Ausstrahlung waren einfach zu deutlich gewesen, ob sie es jedoch gewollt hätte zu wissen das ist eine ganz andere Frage. Doch kurz nachdem sie wieder an den Tresen gegangen war hatte wohl der Typ neben ihr sie durchschaut. Es war Crow. Sie wusste es sie hatte es vom ersten moment an gewusst, zumindest ihr Herz, aber sie wollte es nicht wahr haben. Wieso sollte er auch zurück kommen wo er einfach abgehauen war wo er sie einfach im stich gelassen hatte. Ihr Blick viel auf ihre Handflächen, narben. Kaum sichtbar und relativ klein aber sie waren da und erinerrten sie an das was geschehen war niemals könnte und würde sie das vergessen und ihre damalige wut. Doch sie war naiv gewesen und hatte sich wie ein kleines Kind nie im griff gehabt nun war es anders. Ein Leben bedeutete ihr nichts aber vorallem hier konnte sie nicht einfach hingehen und alles und jeden aus lust töten. Kalt beobachtete sie wie der schwarz haarige jemandem das Genick brach. Jetzt wo sie wieder in seine roten Augen sehen konnte fühlte sie sich irgendwie zuhause. Ein schlucken. Mehr brauchte es nicht und alle Gedanken und Gefühle waren wie weggewischt. Kaum sackte der tote zusammen war es still. Nach ein paar Minuten kam der Wirt hinter dem Tresen hervor mit einem Schlüssel und einem Lappen. Den Lappen drückte er Iri in die Hand und knüpfte sich dan dem Kerl vor der es gewagt hatte jemanden zu töten. "Du kommst jetzt mal mit mir mit Bürschchen" jeder würde den Wirt unterschätzen aber auch Crow würde nicht viel gegen ihn tun können immoment jedoch waren es nur Worte keine Handgreiflichkeiten. Die weiß Haarige nahm den Lappen. Es brauchte keine Worte sie müsse das wieder sauber machen mehr nicht. Während sie sich dem "Abfall" zuwante wurden die Leute wieder etwas gesprächiger. Crow jedoch würdigte die junge Frau keines Blickes. Gesucht hatte sie ihn und nun stand er hier. Was sie tun wollte hatte sie nie gewusst und nun wusste sie es auch nicht. Verdammt.....! sie biss sich auf die Unterlippe. Den Toten schleppte sie nach drausen in eine Gasse, wo sie ihn einfach liegen lies sie hatte einfach nichts übrig für Menschen und erst recht nicht für tote. Eine träne kullerte ihre Wange hinunter, war jedoch als sie wieder ins Gasthaus eintrat verschwunden man merkte nichts von ihrer anwesenheit. Kaum erblickte sie den schwarz Haarigen wieder stieg wut in ihr auf. Unbendige Wut welche sich entfesselte. Ehe sich Iri versah stand sie da. Auf vier Pfoten grummelnd und aus gelben Augen böse schauen, die lefsten nach oben gezogen. Die meisten kannten ihre Kräfte gesehen hatte sie jedoch niemand ohne zu überleben. Halsüberkopf brachten sich die meisten in sicherheit. Iri wusste sie müsse sich beruhigen ehe die Halbe Kundschaft floh. Kurzerhand war sie bei Crow und stubste ihn leicht an was so viel bedeuten sollte wie komm mit. Die Schüssel hagte sie in eine kralle und tappte so zu dem Treppengang nach unten. Zum Glück war sie als Katze anpassbar und konnte sich somit mehr oder weniger durch den Gang zwengen. Als sie einen Raum erreicht hatte stubste sie Crow mehr oder weniger unsanft hinein und verwandelte sich zurück. Die Tür schloss sie und sperrte ab. "Bis morgen früh wirst du wohl oder übel hier bleiben ich mache später meine runde und bringe dir was zu essen wenn ich lust habe" meinte sie nur. In dem Zimmer war für Crow wenig. Eine Kerze spendete Licht und ein Bett sowie ein Tisch und ein Stuhl waren da es war ehr ein Gefängnis als ein arpatment. Eine briese gemischter gefühle war in der weiß Haarigen aufgestiegen und auch in ihren Worten mitgeschwungen. Langsam stieg sie die Treppen hoch und machte sich gedanken verloren wieder an die Arbeit. Crow soschnell mit so wenig gesammelten Informationen wieder zu sehen hatte sie nicht erwartet. Wenigstens würde er unten ein wenig gesellschaft in den Nachbarräumen finden. Ja genau mit diesem Gedanken wischte Iri den glommen stumpfen schmerz ihres Herzens weg...

Es war spät am Abend oder ehr in der Nacht. Iri stand am Fenster und schaute hinaus. Sterne funkelten und ihre Augen waren etwas nass. Doofe Kontaktlinsen dachte sie, jedoch waren es nicht die Kontaktlinsen welche sie einen liesen. Nur ein paar Meter unter ihr saß ein rot Äugiger schwarz Haariger junger Mann, welcher ihr einmal sehr sehr nahe gestanden hatte. Verzweifelt schüttelte sie den Kopf und die kommenden Tränen zogen sich zurück. Ihr Blick wanderte zum Bett. Sie konnte nicht schlafen. Nach der Arbeit hatte sie sich einfach aufs Bett geschmissen und versucht ihre Gefühle zu ordnen. Ohne erfolg. Ihr essen, welches eigentlich eine der wenigen Mahlzeiten war welche sie nach ihrem verlust an jenem Tage einnahm und auch nur weil man sie dazu zwang stand unberührt auf dem Tisch. Es war eigentlich ein recht köstliches Mahl, aber Iri verspürte keinen Hunger und selbst wenn sie welchen gehabt hätte würde sie das essen nicht anrühren. Das alles hier, die jetzige Situation war einfach zu viel. Langsam schritt sie hinüber zu dem neuen Spiegel welcher der Wirt ihr aus seinem Zimmer gegeben hatte "Ich brauche ihn eh nicht" hatte er gesagt. Ein Mädchen schaute ihr entgegen. Mit zerzaustem aber schönem Haar, zwei dünnen Züpfen an der Schulter und in einem schwarz weiß Gestreiftem Outfit, welches ihre Figur sowie ihre Augen und hellen Haare hervorstechen lies. Die blauen Augen schauten trüb und gebrochen drein. Diesmal war es nicht der Spiegel sondern die Wand daneben. Iri schlug auf sie ein und etwas putz brökelte. Von Gefühlen überwältigt schnappte sie sich den Tellen mit dem Essen und schritt hinunter in die Bar, wo alles still war. Doch ihr Weg verlief weiter nach unten in die Erdgeschosse, wo es kalt und düster war. Ein kleines Stück ging sie weiter, dann stand sie vor einer Tür. Ohne nachzudenken und leise schloss sie auf und lies die Tür hinter sich zufallen. Wieso... bin ich hier...?! fragte sie sich kurz, stellte das essen auf den Tisch ging dan zurück zu Tür und wante sich schließlich der einzigsten Person im Raum zu "Crow....".....

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BeitragThema: Re: Golden Pub   So 17 Feb 2013 - 22:42

Fast gelangweilt schaute Crow zu dem Wirt, er kannte den Kerl besser als es dier wohl wissen würde.
"Ich soll dich von Walter grüßen, ich bin Crow sein Erbe und somit auch all seiner Schuldscheine" DEr Wirt verhaarte mitten in der bwegung und dann hsuchten seine Augen suchend über Crows kelidung als er sie erkannte ging er rückwerts an die Wand , in den Augen stand Ansgt nicht vor crow nein sonder vor den Worten die eben gesprochen worden waren, Crow belies es dabei er hatte einige Informationne bekommen aus den sachen die WAlter ihm hinterlegt hatte unteranderem dsa ihm fast ganz Golden Island viel Schuldete soweohl Geld als auch Gefallen . Als Iri wieder hinein kam und ihn so ansah verzog sich Crow und sein Dunkler begleiter erschien , die Augen wurden kalt und hämisch sie schauten Iri an als sei sie wirklich nciht wert abso garnciht , doch dan msichte sich wieder die Gefühle dazsichen und Crow zwang seine andere Seite Iri zu folgen. Während sie vondanen schritten pfiff er ein Lied und steckte sich eine WEiter zigarttte an er verschränkte die Arme hinter dme Kopf und als er in dem Zimmer standt lachte er leicht als er ihre Worte höhrte.
"Dir ist doch kalr das es für mich ein kinder spiel ist hier raus zu kommen " und zum beweis öffnete sich das schloss der Tür direkt so fort weider und die Tür schwang auf. Einen meister dieb einzu sperren war unmöglich vorallem wenn er sien Werk zeug besaß .
"Aber Crow zurliebe bleibe ich hier drin also keine Sorge ..." Crow oder besser seine Schattenseite leis sich auf den stuhl fallen und fing an entspant zu rauchen . Inner lich kämpfte crow mti schemrz und trauer über iris verhalten. Als Iri weg war verleis er den RAum und holte sich einige andere Möbel so wei etwas mehr licht . Als Iri den Raum erneut betrat und das Essen hinstellte stand crow an die Wand geleht nun lag ein Teppich auf dem Boden und in einer Ecke standen bequeme Sessel . Der junge Raucht immer noch und in der Hand hielt er ein Glas mit Whisky auf dme Tisch stand die beste Falsche des hausen. Doc bevor er etwas sagte wich die kälte in seinem blick und Crow kam zum vorschein, das wechsel spiel war deutlich zu sehen seid dem er iri verlassne hatte war seine persönlichekit gespallten ..
"Iri ich weiß es ist viel verlangt doch bitte setz dich doch und lass mich erklären "
SEine stimmte zitterte und er deute auf einen der sessel
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BeitragThema: Re: Golden Pub   So 17 Feb 2013 - 22:53

Kälte... ja irgendwie herrschte in dem Raum kälte. Ohne es wirklich zu merken stellten sich die Nackenhaare des Mädchens auf sie verharrte und bewegte sich nicht. Das Crow sich selbstständig machte ok dagegen konnte sie nichts machen und das war absehbar gewesen. Doch nun traute sie sich nicht sie traute sich nicht zu dem Menschen zwischen dem nichts mehr stand und nachdem sich ihre Gefühle sehnten. Wieso wusste sie nicht. Sie verharrte einfach und auf die Einladung sich zu setzen machte sie keine anstalten zu folgen. Reglosigkeit. Es war etwas anders. Vielleicht hatte sie diese Vermutung auch nur ihren ehr Teufelsfurchtartigen Instinkten zu verdanken aber Crow hatte sich verändert. Sie zwar auch aber nicht so wie er. Über das zittern seiner Stimme war sie auch etwas überrascht gewesen. Ihr blick wante sich ab so stand sie da halb richtung tür zu gehend gedreht halb zu dem schwarz haarigen gewant. Wieso... hat er etwa angst mich zu verlieren?!Das wäre lächerlich, immerhin ist er einfach so gegangen.... iri's gedanken spielten achterbahn ohne es wirklich zu merken kullerte eine träne an ihrer Wange hinunter,jedoch auf der Abgewanten seite zu Crow sodass er sie nicht sehen konnte nur als sie schließlich auf den Boden viel. Ihre Hand verkrampfte sich. Es war die letzte die sie fließen lassen wollte, erst recht für den jungen Mann in diesem Raum. Was hatte ich auch erhoft? Einen alten crow? sie fühlte sich grade mehr als lächerlich und so sehr sie auch gehen wollte und sich dazu zwang. Ihr Herz behielt sie hier und zerrte in die andere Richtung. Unwissend was zu tun blieb sie stehen und wartete, auf was wusste sie nicht....

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BeitragThema: Re: Golden Pub   So 17 Feb 2013 - 23:03

Crow sah sie an und plötzlich stand er neben ihr und nahm ihre Hand ser Blick den er ihr zu warf war deutlich und sagte so viel aus wie , bricht mir doch den arm mir egal. Er schaut sie mit dem alten ausdruck in den augen an wie ein Wolf.
"Geh bitte nicht, ja es mus dir so for kommen als hätte ich dich verlassen , aber ich hatte keine wahl ." Seine stimme war fest und doch irgend wo ein hauch wie früher.
"Wenn du glaubs das war leicht für mich irsst du dich Iri , jeden tag hab ich mich gehasst jeden tag hab auf mich hinab geschaut und gewünscht ich würde einach sterben ich weiß garnciht mehr wann ich das letzte makl nüchtern war ". Er lies ihr Hand los und schaut eifnach nru zu ihr .
"Bitte setz dich und lass uns reden "
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