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Thronsaal

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Al Nair

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BeitragThema: Thronsaal    Do 3 Jan 2013 - 22:30



Der Thronsaal des Palasts.
Hier befindet sich der Thron des Königs von Briss, bewacht von einer speziellen Division von Schwertkämpfern, alle ausgebildet von den Assassinen des Magetsu Stamms. Nur mit einer speziellen Audienz oder wenn man Teil des königlichen Hofes ist, hat man hier Zutritt. Somit sehen nur wenige Menschen diesen Ort, was ihn nicht nur Rar macht, sondern auch die Präsenz des Ortes neu wiederspiegelt. Hier finden ebenfalls Zeremonien, wie Krönungen, Eheversprechen und spezielle Feierlichkeiten statt.


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Al Nair

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BeitragThema: Re: Thronsaal    So 13 Jan 2013 - 11:02

cf: Schlosshof
Nair musste sich einige mal an seinen Nacken fassen, der blaue Fleck dort tat etwas mehr weh als gedacht, aber besser als ihn durchstochen zu bekommen. Ziemlich grausam, jemanden an dieser Stelle treffen zu wollen. Wäre es nicht Nair gewesen, so wäre vermutlich jeder andere daran verreckt, der keinen Stahlkörper besaß. Doch lange war daran nicht zu überlegen, jetzt hieß es hoch zum Thronsaal, wo sich wohl nun alle Wachen und die Leibgarde des Königs verschanzt haben. Genau über ihm war es, er musste eigentlich nur durchbrechen, statt die Treppen zu nehmen, doch er tat es anders. Statt durch zu brechen und seinen Verfolgern ebenfalls einen Weg zu ebnen, nahm er den üblichen Weg der Treppe und setzt dabei ein ziemliches Tempo zu. Als er nun in der gleichen Etage war wo sich auch der Thronsaal befand, lies er nun ein Teil seiner Teufelskräfte frei, ausreichend um das Treppengeländer einstürzen zu lassen, sodass der Weg nach oben versperrt durch Gestein und Trümmern war. Dies würde ihm dann womöglich genug Zeit geben um sich den König und seine Schergen vorzuknöpfen.

"Und nun zum eigentlichen Teil der Arbeit"

Nair musste einige mal ein und aus atmen, weil er es nicht erwarten konnte durch die Tore des Thronsaals zu stürmen und dem König eine Ladung seiner Kräfte rein zu klatschen. Einige Sekunden später war es auch schon soweit und Nair stand davor konzentrierte sein Haki in den Händen und schien da Tor von seiner Verankerung zu heben. Dieses wurde dann mit einem Faustschlag gen Mitte des Saals geschleudert, vermutlich wurden auch einige Soldaten erwischt oder auch ein Teil der Garde, vielleicht aber auch nicht. Nair stand nun dort und ging langsam weiter sein Blick mit einer böswilligen Note, die durch die Reihen blickte, um ihnen klar zu machen, dass jeder falsche Schritt ihr letzter sein könnte.
Er ging langsam weiter auf den Thron zu hoffte natürlich nicht dabei aufgehalten zu werden und setzt gleichzeitig auch zum sprechen an. Immerhin, war dass der Moment auf den Nair so lange gewartet hat. Vielleicht war es nicht der alte König, aber dieser Bastard war nicht besser und das Geschenk, das ihm gemacht wurde hatte er mit Füßen getreten. Dieses Königreich war ihm nur soviel Wert, wie die Macht die er dadurch erhielt, die Menschen schienen ihm egal zu sein, aber auch Nair war nicht hier um für die Menschen einzutreten. Er war hier für seine Rache, er wollte endlich abschließen, um sich dann der Welt zu widmen.

"Mein König, mein König...schlechte Nachrichten, die Guillotine wartet...ich warte..."

Nair hob nun seine beiden Hände an und konzentrierte in seinen Händen wieder die Teufelskräfte, für seine zurzeit stärkste Nahkampf Technik. Dem Void Arts, hier könnte er bei Bedarf mehrere Gegner auschalten ohne sie unbedingt berühren zu müssen, für die Typen reichte es alle mal, wenn er die Energie der Technik durch die Luft übertrug oder sich durch den Boden gleiten lies. An sich musste Nair sich nur runter beugen die Hände auf den Boden des Saals auflegen und seine Kräfte weiterleiten, sodass jeder Anwesende der Kontakt mit dem Untergrund hat, nicht mehr in der Lage sein würde seine Beine zu benutzen. Aus diesem Grund tat Nair nichts, bevor er es nicht musste. Unnötig Kraft verschwenden wollte er nicht, aber manchmal hatte man keine Wahl. Nun wie würde der König reagieren? Sie waren vorerst alleine mit Nair in einem Raum und wohl kaum einer von ihnen, war in der Lage ihn wirklich aufzuhalten.

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BeitragThema: Re: Thronsaal    So 13 Jan 2013 - 12:34


Da war der König nun. Eingesperrt in seinem Thronsaal, wartend, wartend darauf, dass Al Nair der wahnsinnige und wutzerfressene Pirat auftauchte. Aus dem Nichts würde er wohl erscheinen, wie ein Monster, eben jenes Monster, das dieser schreckliche Pirat nun einmal war. Diese weißen Haare und diese enorme Ausstrahlung, einfach nur unheimlich. Bestimmt hatte sich dieser vermaledeite Kerl extra so cool und einschüchternd gegeben. Anders hatte er gar keine Chance gegen die Marine und die Leibgarde. Es konnte nur so sein. Er wollte sich Selbstvertrauen durch sein schräges verhalten geben, dieser miese Motherfucker. Was meint der wer er ist? Hier einfach an der Mauer seines Schlosses empor zu klättern, das ging mal gar nicht. Wie auch immer. Der König hatte keine wirklichen Sorgen, schließlich hatte er noch seine Hundertschaft als Leibgarde. Wie sollte dieser Knilch an denen bitte vorbeikommen? Richtig. Gar nicht. Das war sicher, aber warum probierte dieses hasszerfressene Monster trotzdem in den Thronsaal zu kommen? Der König konnte es sich beim besten Willen nicht erklären, just in diesem Moment flog die Tür auf. Nicht etwa die Balkontür, neeeeeeeeeeein, nein, die Eingangstür. Das Haupttor. Der Haupteingang, egal wie ihr es nennen wollt. Da stand er nun. Weißes Haar. Ruhiges Gesicht. Einfach grußelig.
Die Leibgarde reagierte sofort. Vom einen Moment auf den anderen hatten sie ihre Formation vom Balkon zur Tür verschoben. Da gab es kein entrinnen. Wenn Nair zum König wollte musste er an dieser Elitekillerbande vorbei. Es gab einfach keinen anderen Weg. Erstaunlich war nur. Wie zum Henker war Al Nair zum Treppenhaus gelangt? War er nicht gerade noch an der Mauer geklebt? Egal. Jetzt war er hier und das war erschreckend. Erschreckend? Wirklich? Nein, wohl eher weniger. Der König hatte genug Selbstvertrauen um zu wissen, dass dieser Nichtsnutz schon einmal gegen ihn verloren hatte. Das würde nur das zweite Mal werden, keine Frage.
Das Blickfeld auf den König war durch die Leibgarden versperrt. Der König wiederum war inzwischen fertig mit seinem Getue, hatte er ja mehr als genug Zeit gehabt, nachdem sich der Pirat Al Nair so mir nichts dir nichts durch die Wände der Burg gegraben hatte. Wie auch immer. Jedenfalls hatte Richard nun eine lange Flinte in der Hand. Was hatte er nur damit vor? Richtig. Noch während Nair so auf den König zulief, auch wenn er ihn eigentlich nicht wirklich sehen konnte wusste der Pirat wohl wo er sein musste, legte Richard an. Sein Monokel war in Wirklichkeit kein wirkliches Monokel, es war mehr eine Linse für ein Gewehr, für das Gewehr in seiner Hand um genauer zu sein. Man musste wissen, der König war ein wirklich guter Schütze. Er konnte schnell und präzise alles treffen was man ihm vorhielt, ein wahrer Meisterschütze und so geschah es, dass er sich das Gelaber von Nair nicht einmal im Entferntesten anhörte und so schnell es ging auf Als Brust ansetzte. Er zögerte keine Sekunde. Ein lauter Knall und dann flog auch schon eine Patrone aus dem Gewehr in den Händen des Königs, dieser lud nach und gab seiner Leibgarde Befehl diesen Pöbel zu beseitigen, egal wie, Hauptsache er war weg. Ob Al wohl mit dieser Wende gerechnet hatte? Der König hörte ihm nicht einmal zu, viel mehr schoss er dem Piraten lieber in den Oberkörper? Was war da nur los? Ob Nair wohl angemessen auf die Reaktion reagieren konnte? Man würde sehen.
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Mesu

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Di 15 Jan 2013 - 18:22

CF: Schlosshof

Mesu kletterte als erster seine selbstgebaute Leiter hoch, da Keichi ihr nicht ganz vertraute. Nachdem er durch die Wand in das Schlossinnere kam wartete er bis auch Keichi die Leiter hochgeklettert war und begann dann erst die Verfolgung von Al. Schon als es ziemlich laut wurde und kurz die Etage zitterte hatte Mesu ein ungutes Gefühl gehabt. Irgendwie hatte er schon damit gerechnet, dass dieser Pirat ihnen noch einen Stein in den Weg legt, weshalb sie ihn nicht folgen könnten. Genau diese Befürchtung trat auch ein, als die beiden von der Marine beim Treppenhaus angelangt waren. Die Wahrscheinlicht einzige Möglichkeit um schnell zum Thronsaal zu gelangen lag eingestürtzt und mit Schutt zugeräumt vor ihnen. Es würde wohl Ewigkeiten dauern bis beide den Weg freigeräumt hätten. Eine Ewigkeit wofür sie keine Zeit gehabt hätten. Doch zum Glück hatte der schwarzhaarige Obermaat eine gute Idee gehabt. Sie liefen erstmal wieder zurück zu dem Loch, welches Al gebildet hatte und dort angekommen, baute Keichi an der Außenwand einfach ein paar Wachsflächen ran, sodass sie eine Art Treppe bildeten, mit welcher sie zu dem Balokon gelangen konnten, wo kurz zuvor noch der König stand. Sorgen machte sich Mesu nur noch, was Al in der Zeit machte, welche sie brauchten um zu dem Balkon zu kommen. Wegen diesen Sorgen versuchte Mesu nicht mal erst zu prüfen ob die Balkontür nur angelehnt war und einfach normal geöffnet werden konnte. Er verwendete einfach sofort ein Rankyaku, welches nur so stark war die Tür in zwei Teile zu teilen, um dann in das Schloss und somit in den Thronsaal zu kommen.
Wie wohl die Personen im Thronsaal reagieren, wenn sie bemerken wie Mesu reingekommen ist. Falls sie es überhaupt bemerkten und nicht eher im Kampf untereinander zu abgelenkt waren.

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Al Nair

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Di 15 Jan 2013 - 21:42

Nair wollte gerade loslegen, als ihn plötzlich eine Kugel traf. Verdammt, er hatte ganz vergessen seine Rüstung wieder aufzubauen. Ein idiotischer Fehler, der sich auch in seinem Fall nach hinten wiederspiegelte. Auf dem Boden gelandet, eine Rippe hatte die Kugel aufgehalten, welche dabei zerbrach. Zumindest verhinderte sie, dass diese bis zu seiner Lunge vorgedrungen war. Trotzdem wäre die Blutung und die Kugel im Körper nicht wirklich Gesund und auch der Schmerz war nicht zu verachten. Währenddessen schien die Leibgarde des Königs dabei zu sein, ihm gleich den Gnadenstoß zu verpassen.

"verdammt...ich muss wieder aufstehen..."

Für einen kurzen Augenblick von etwas 5 Sekunden schien alles für den Piraten in Zeitlupe zu verlaufen. Auf dem Boden liegend sah er wie sich die Garde langsam nährte, den König mit seinem anscheinend sicherlich zufriedenen Blick und für einen kurzen Moment, sah er seinen Vater. Es war vermutlich nur Einbildung, doch er sah wie dieser sich weinend von ihm ab wand und ins nichts verpuffte. In diesem Moment lies Nair seine Teufelskräfte frei, um seinen ganzen Körper um ihn zu stärken. In diesem Moment krachte der Boden auf dem er lag zu einem Krater ein, die Wachen würden vom Druck der bei seiner Technik Ausbrach zurück gedrängt. Die Kugel die in seiner Brust steckte, schien von den Vibrationen, die sich dabei in seinem Körper verteilten, aus zutreten. Dafür tat ihm die gebrochene Rippe umso mehr weh, der Schmerz aber vom Adrenalin überschattet wurde. Die Chancen sanken ihn nun in der Form des Outbreaks aufzuhalten, da er nicht einmal selbst so richtig viel Kontrolle hat in dieser Form. Er konnte zwar seine Ziele auswählen doch seine Kräften traten während seinen Angriffen unkontrolliert frei, aber dies machte in diesem Moment keinen unterschied.

"...AAAAAAAAAAHHH!"

Nach dem kurzen Aufschrei war Nair auch schon von seiner Position verschwunden, während am selben Punkt wo er grad war sich der Krater vergrößert hatte. Jetzt würde der König selbst mit seinem Monokel Alt ausschauen, wenn er sah wie schnell sie Al von einer Position zur nächsten Bewegt und bei jedem Punkt an dem er abstieß einen weiteren Krater zurück lies. Mann musste also nicht erklären, dass wenn er in dieser Form Angriff es nicht unbedingt rosig aussah für das Ziel. Taito hatte es selbst am eigenen Leib erfahren müssen, als er ihn versuchen mit seinen Kräften zu stoppen. Er hatte es zwar geschafft doch auch er kam nicht unbeschadet davon und naja ein Großteil der Stadt auch nicht. Hier aber in so einem relativ kleinen Raum, war diese Technik umso gefährlicher. Mit etwas Pech würde er sogar die ganze Einrichtung zum Einsturz bringen. Nair selbst hatte sich zuerst an die Decke befördert, wo der Schwung seiner Technik etwas hielt, bevor er sich wieder abstieß und sein erstes Ziel markierte. Eines der Leibgardisten des Königs, der nun auch plötzlich verschwand und nur einen Wimpernschlag später in einer Wand eingedrückt wurde. Es sollte eine Art Machtdemonstration sein, aber auch gleichzeitig, ein Wutausbruch, um den Anwesenden zu zeigen, dass sie keine Chancen hatten. Nach und nach würde Al sich nun von einem Ort zum nächsten begeben und immer wieder eine Spur der Verwüstung anrichten, bis er vor dem König stehen und ihm direkt in sein Gesicht schauen würde. Was würde Richard wohl denken, wenn so ein Monster wie Nair, ihm so bedrohlich nah kam? Vielleicht Angst? Verzweiflung? Nun, er war im selben Moment dabei alles zu verlieren, was er sich aufgebaut hatte, den Al hatte schon seine versteckte Klinge ausgefahren, um nach der Reaktion des Königs, die Sache zu beenden. Ja, Nair wollte sehen, was dieser Mann dachte, bevor Nair diesen zur Hölle schickte. Er wollte wissen, ob es dass alles Wert war! Natürlich bemerkte er nicht, dass die beiden schon hier angekommen waren, aber in diesem Moment war ihm alles andere irgendwie egal. Allein schon die bebende Atmosphäre lies Anwesende erzittern, ein kleiner Nebeneffekt seiner Technik und wer in direkter Nähe zu Al war, der würde wohl auch nicht unbedingt in der Lage sein sich wohl zu fühlen.


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Zuletzt von Al Nair am Do 17 Jan 2013 - 3:35 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Keichi

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Mi 16 Jan 2013 - 21:10

CF: Schlosshof

Da niemand eine bessere Idee hatte lief Keichi gleich wieder den weg zurück und hielt beim Ausgang an. Wenn er es richtig sah, befand sich der König ganz oben auf dem Balkon. Der Winkel war allerdings zu ungünstig um eine gerade Strecke hinauf zu bauen. Darum musste er im Zick zack arbeiten und erstellte als erstes mehrere recht lange Flächen die an der Wand kleben blieben, lief dioese dann auch gleich mit hoch. Am Ende der Wand wendete er sich und begann eine etwas kleinere Fläche zu erzeugen um sich nicht den Kopf zu stoßen, sollte man diese Treppe wieder runterlaufen. Der Vorgang lief dann immer wqieder ab, bis der Balkon erreicht war. "ich weiß wir haben keine zeit, doch muss ich mich kurz ausruhen."

Der Obermaat hockte sich hin und begann Ryhtmischer zu Atmen und so zur Ruhe zu kommen. Wenige Momente später änderte der Wachsmann seine Atmung sich nicht mehr zu verschnaufen sondern um seine Kräfte zu sammeln. Für den kampf gegen Al dürfte wohl das Maximum an Kraft nötig sein und so musste er jetzt sich eine halbe Minute konzentrieren um die Flamme auf seinem Kopf auf das maximum zu bringen um anschließend volen Zugriff auf die Wachsreserven zu haben. Plötzlich erschallte ein Schuss oder waren es mehrere? dass konnte Keichi nicht sagen und versuchte darum den Vorgang schneller hinzubekommen ohne Erfolg. Mesu dürfte wohl in der zwischenzeit die Tür geöffnet haben, als immer stärkere Vibrationen auftraten und wenige Augenblicke später immer mehr Krach hörbar war.

"Endlich fertig!" murmelte er vor sich hin, als die halbe Minute vorbei war, erstellte dann erstmal mit "Wax Wax Armor" eine Ritterähnliche Rüstung die vergleichbar dick und Eisenhart war und zufort sprang Keichi auf das Balkon und lief mit höchstgeschwindigkeit in den Saal. Nur flüchtig konnte der Wachsmann den Vibrator erkennen und ohne sich mit Mesu abzusprechen, handelte er schon. Keichi wusste dass Al den König angreifen wollte. Darum liß er so schnell es ging einen flachen Wachsfluss in richtung des Königs fließen um den Boden um diesen herum mit flüssigen Wachs zu überziehen. Da Al sich ziemlich schnell bewegte und zudem sich offenbar eher auf die menschen konzentrierte und die anderen wohl auch eher versuchte Al zu folgen, war dieChance wohl hoch, dass niemand den Wachs bemerken würde. Da Al anstatt den König zu fort anzugreifen erstmal hin und her sprang und eine Spur der Verwüstung hinter sich ließ, müsste das Wachs um den König herum gelangt sein, ehe Al zu ihn hin kam. Da das Wachs zudem Flüssig gelassen wurde, wurde der Boden auch sehr rutschig. Wer nicht aufpasste könnte durch die Wachspfütze, die etwa einen halben Meter rund um den König abdeckte, den Halt verlieren und so ausrutschen. Wenn man bedachte wie schnell Al war, wäre es durch aus möglich das sein Körper trotz Vibrationen den halt verlor und mit dieser Geschwindigkeit auszurutschen könnte zum einen witzig aussehen und zum anderen auch sehr Wehtun.

Sollte Al nicht ausrutschen würde Keichi, je nachdem ob der König oder die Wachleute nicht selbst etwas unternahmen, das Wachs zur "Wax Wax Wall" hochziehen und damit eine 60 Cm Dicke und etwa 2 Meter hohe Eisenharte Mauer erschaffen. Je nachdem wo Al dann stünde, könnte die Wand lediglich die Attacke blockieren oder für einen Moment diesen vielleicht einsperren. Vieleicht würden die Schutzversuche von keichi auch noch von mesus unterstützt werden.

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Fr 18 Jan 2013 - 20:03


Richard The King


Ha! Da hatte er diesen Stümper wirklich getroffen, voll in die Brust, was für ein toller Schuss, dachte sich Richard, als er zusah, wie Al ein wenig strauchelte. Doch was war das?!?!? Der Schuss hatte dem Typen nichts ausgemacht? Eindeutig ein Monster. Es konnte nicht anders sein. Wie zum Teufel hatte er das gemacht? Einfach nur unglaublich. Doch das war nicht alles. Er hatte anscheinend einen wunden Punkt getroffen, jedenfalls fing die Luft um Al auf einmal an zu vibrieren, das konnte der König zwar nicht wirklich spüren, doch die Leibgarde bleib abrupt stehen, als sie diese Vibration spürten. War er etwa ein wirkliches Ungeheur? Konnte er doch sogar die Luft zum vibrieren bringen, richtig krasser Typ der Typ. Doch damit war nicht alles getan. Jetzt fing dieser Vibrator auch noch an wie ein Flummi durch den ganzen Thronsaal zu spingen. Richard war einfach nur verblüfft. Das war doch nicht die Realität, oder? Nun ja, leider war sie das. Der Flummi hatte wohl bald die Schnauze voll von Wand zu Wand zu springen und landete nun direkt vor Richard. Kurz bevor der Pirat jedoch ankam konnte Richard vielleicht seine letzte Hoffnung sehen. Seine Leibgarde war gegen diesen Übermenschen wirklich nutzlos. Was sollten sie schon tun? Sie waren zu langsam und würden sie anfangen zu schießen würden sie sich nur selbst abknallen, das ging nicht. Nein. Da waren zwei Figuren im eingang des Balkons. Sehr interessant. Waren das nun verbündete von dem Piraten oder die langersehten Unterstützuzng der Marine? Es sollte wohl letzteres sein, doch was war das? Al stand just in diesem Moment vor ihm, Richard direkt in die Augen schauend. Sehr energisch und gewillt den König zu töte, doch tat er es nicht. Wieso? Nun er wollte wohl zuerst noch ein kleines Pläuschchen mit dem König führen bevor Al seinen Wiedersacher einfach abstach, oder? War da noch mehr? Nun dafür würden sie nun genug Zeit haben zumal sich doch urplötzlich eine hohe Mauer aus Wachs um die Beiden zog. War das etwa die Verstärkung? Ihn hier mit diesem Nichtsnutz einzusperren? Na tolle Hilfe und was war nun mit der Leibgarde? Nun die konnte auch nichts machen, mussten sie doch damit kämpfen nich durch den frisch gewachsten Boden auf die Fresse zu fliegen. Na das war doch mal eine tolle Hilfe gewesen. Hatten sie wohl nicht mit der Schnelligkeit des Flummis gerechnet was? Tja aber was geschah nun hinter der Wachsmauer? Nun das war leicht erklärt. Der König war geschlagen, das wusste er und so fing er leise an zu wimmern. „Oh bitte bitte töte mich nicht. Bebe ich lutsch dir auch die Eier wenn du mich am leben lässt o prolliger Nichtsnutz. Vergib mir doch dieses eine Mal, ich verpsreche mich auch zu besser.“ Na ob dieser halbherzige Versuch wirklich was brachte?
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Mesu

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Fr 18 Jan 2013 - 22:02

Tja wie es Aussah, war in dem Thronsaal zu viel los, als dass jemand sich dafür interessierte, dass Mesu die Balkontür mit einem Rankyaku zerstört hat. Kein Wunder denn von dem was Mesu nun sah, war auch er der Meinung, dass er soetwas nicht bemerkt hätte. Der Mann, welcher noch immer nicht sagte ob er denn nun Al Nair ist oder es doch nicht ist, springt quer durch den Raum und macht einen der Leibgarde nach dem anderen nieder. Mesu war klar einfach blind hineinstürmen würde auch ihm nur schaden. Aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit und der Tatsache, dass Al immer wie ein Flummi durch den Saal sprang, versuchte Mesu es erst gar nicht mit Awase Baori den Piraten fangen zu wollen. Er würde wohl einfach zu oft verfehlen und Al nur auf ihn aufmerksam machen. Während Keichi mittlerweile sich genug ausgeruht hatte und nun selber zur Balkontür ging, versuchte Mesu sich nun selber zu konzentrieren. Da es schon eine halbe Ewigkeit her ist, seitdem er sein Haoshoku Haki verwendet hatte, musste er sich erstmal wieder an das Gefühl erinnern welches er brauchte um dieses Haki verwenden zu können. So konzentrierte er sich darauf die Kraft des Haoshoku zu sammeln bis Keichi sein Wachs über den Boden verteilte. In diesen Moment lies Mesu die Haoushoku Haki Welle in den Raum frei, darauf bedacht, nur Al zu treffen und alle andere unberührt zu lassen.
Erstaunlicherweise und etwas enttäuscht darüber musste Mesu doch erkennen dass der gewünschte Effekt auf keinen Fall eingetreten ist. Die Hauptfähigkeit, weshalb er dieses Talent nicht mochte und nur selten verwendete, das Gegner einfach Ohnmächtig werden, trat nicht ein. War Al einfach zu stark dafür?
In dem Moment als Al vor dem König landete, zog Keichi sein Wachs zu einer Mauer hinauf und sperrte sowohl den König wie auch den Piraten ein. Für ihn war es zwar schön dass der Pirat gefangen war, doch missfiel es ihm, dass er zu Nahe an dem König drann war. Wenn nämlich seine Beobachtungsgabe ihn nicht täuschte, sendete der Pirat irgendwelche Vibrationen oder soetwas in der Art aus. Wenn es dies war, womit er das Tor und die Schlossmauer zerstören konnte bestand eine große Wahrscheinlichkeit, dass die Wachsmauer nicht lange halten würde.
"Keichi schnell, ist es dir Möglich nur den König wieder zu befreien ohne Al mit rauszulassen?" schrie Mesu sofort und machte sich bereit, sofort ein Rankyaku auf Al loszuschießen, sollte dieser sich aus dem Wachs befreien können. Er konnte zwar vorhin den Angriff von Keichi abwehren, doch vielleicht war er jetzt zu abgelenk um wieder einen Schutz aufzubauen. Es bestand zwar die Gefahr den König zu treffen, doch ehrlich gesagt war es Mesu egal. Es war ja immerhin Taitos Wunsch auch den König zu töten und Mesu interessierte sich ja auch nur dafür den Piraten festzunehmen. Mit diesen Angriff könnte Mesu unter umständen selber den Wunsch von Taito erfüllen und könnte dann später sich vgut herausreden um nicht als Mörder verurteilt zu werden.

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Al Nair

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Sa 19 Jan 2013 - 10:49


"Erbärmliche letzte Worte...dich zu töten wäre eine Gnade."

Nair lies seine Outbreak Technik wieder sinken, um Kraft zu schonen, da er ja jetzt vor dem König war. Das Problem war, hier war überall Wachs auf dem Boden und selbst eine Mauer die ihn einsperrte. Nair hatte bei einigen Bewegungen gespürt, dass ihn etwas am Boden störte. Wäre er wirklich gerannt, so hätte ihn der Wachs vermutlich wirklich zum Fallen gebracht, aber glücklicherweise verwendete er schnelle Sprünge um sich fortzubewegen. Diese Technik erlaubte ihm zurzeit auch entweder nur kleine Sprünge von einem Punkt zum anderen, denn sonst würde er durch die massive Geschwindigkeit beim Rennen gegen Wände knallen, ihm fehlte eben noch die Kontrolle. Nair hatte eine halbe Sekunde dann doch etwas anderes verspürte, das ihn etwas hellhörig machte. Eine Art Energie die sich in seinem Körper ausbreitete und dann wieder verschwand, fast so als ob ihn jemand aufhalten wollte. Komisches Gefühl, war das vor allem weil es ihn wirklich etwas irritierte und er aus diesem Grund noch leicht zögerte den König zu töten. Ab Nair fiel etwas anderes ein, denn er wollte dem König keinen gefallen tun, er wollte ihn strafen und der Tod, wäre wie Nair feststellte nur eine Gnade.

"...Ich mach dir ein Angebot Richard, du sollst lernen zu spüren wie es ist alles zu verlieren...dein Leben im Tausch für dein Königreich...los sag es diesen Stümpern. Wenn ich der König bin müssten sie aufhören und du darfst dein armseliges Leben weiterführen... Ich bin vielleicht ein Monster, doch ich halte mich an mein Wort."

Damit dies auch klappte und die Drohung ein Erfolg sein sollte, so hiel Nair seine versteckte Klinge an den Hals des Königs. Wieso Nair ihm die Krone nicht einfach abnahm und ihn tötete? Nun wenn der König ihn selbst krönte, so war dass so etwas wie eine Machtübergabe und keine Übernahme, dies wäre rechtlich ihm nicht nachzutragen. Was Richard nicht wusste war, dass sobald er Nair zum neuen König ernennen würde, wäre dessen Leben verwirkt. Natürlich würde Nair diesen nicht töten, er würde sich an sein Wort halten, doch glaubte Al kaum, dass Richard dort draußen überleben würde, ohne seine Leute, ohne sein Geld und vor allem ohne seine Augen. Ja Nair hatte vor, Richard sobald dieser fertig war, ihm das Augenlicht zu nehmen. Nair ging langsam an Richard vorbei sodass er nun zwischen ihm und dem Thron stand. Die Klinge streifte dabei leicht den Hals des König und lag nun genau im Nacken bereich. Einer Stelle die sollte man zustechen einen gänzlich lähmte und vermutlich auch nach kurzer Zeit töten könnte. Nair hatte anscheinend nicht vor weiter zu kämpfen, er wollte sich sobald es soweit war auf den Thron begeben.

"Na los sag es! Sag es und verneige dich vor mir!"



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BeitragThema: Re: Thronsaal    Mo 21 Jan 2013 - 10:37

Out: Gm, du hast meine Aktion mit der Wax-wand falsch verstanden (weiß gerade nicht wer du bist). Eigentlich sollte nur die Fläche zwischen dir und Al, sowie die Fläche auf der er stand zu der Wachswand hochgezogen werden, so dass der König frei und Nair eingesperrt wäre. Zwar kann man es jetzt nicht ändern ()wäre wohl zu viel aufwand), wollte ich aber nur noch sagen (muss mich wohl versuchen genauer Auszudrücken).

IC:

Al stand am Ende zu nahe am König, so dass Keichi die Abstände falsch eingeschätz hatte. Beim Hochziehen der Wand erkannte der Wachsmann, dass seine Wachsmauer auch den König eingesachlossen und womöglich erstickt hätte, darum ließ Keichi den ersten versuch fallen und erzeugte stattdessen einen kleinen Zimmer aus Wachswände um beide herum, so dass diese im inneren einen Hohlraum besaßen. Zwar könnte Al so den König ohne wiederstand von außen abstechen, dafür konnte Keichi aus allen richtungen stabilere und härtere Wachsstacheln ausstrecken und versuchen so den Vibrationsmenschen zu erstechen. Sobald der Schrei oder andere Töne aus der Wachsbarikade zu hören waren würde er einfach angreifen.
Dadurch besaß der Pirat genügend Zeit im inneren mit den König zu sprechen und sich zwischen diesem und den Thron zu stellen. Nur die Wachsmauer war noch im weg gewesen. Als nach einige Augenblicke noch immer kein Todesschrei vom König zu hören war, begann Keichi sich zu fragen was darin vor sich ging und ob der König vielleicht tot war ohne einen Schrei zu geben. Zu diesem Moment verfluchte er seine Kräfte zum Teil, weil sie ihm nicht die Fähigkeit bot, über das Wachs Dinge sehen zu können, so als ob dieses ein drittes Auge wäre.

Plötzlich wendete sich Mesu an ihm und fragte ob er die Konstruktion so auflösen könnte, dass nur der König frei wäre. "Ich habe keine Ahnung wo die beiden da drinne stehen. Du könntest jedoch ein flächendeckenden Angriff nutzen und ich lasse die Wand weich werden sobald der Angriff diese berührt. So kann man zumindest den Piraten vielleicht überraschen."

Mesu hätte da die Wahl ob er seinen orkankick benutzen würde um zu versuchen Al zu zerschneiden oder aber ob er seine Fesseln nutzen würde um diesen zu Fesseln. Bei dem Kick bestand die Möglichkeit versehendlich den König zu zerschneiden, sollte dieser überhaupt noch leben. Bei den fesseln könnte dieser gefesselt werden, allerdings bestand da die Möglichkeit, dass Al mit seinen Erdbeben die Struktur der fesseln zerstören könnte (gehe mal von Rankyaku aus). Mesu entschied sich dann einen Orkankick zu benutzen, den Keichi bereits von Taito kannte. Er wartete bis zum letzten Moment und machte dann das Wachs Butterweich, als die Klinge nur wenige Centimeter vor dem Wachs war. Es dauerte keine eine Sekunde zwischen dem Weich werden des Wachses und dem Schnitt des Kicks, der ohne wiederstand durch das Wachs flog und somit den König und Piraten überraschen und womöglich Verletzen oder gar Töten könnten.

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Di 22 Jan 2013 - 18:35


Richard The King


Was die beiden da draußen wohl dachten? Jedenfalls war der König immer noch mit dem stinkenden Piraten hier drinnen gefangen und sollte sich jetzt auch noch verbeugen? Sein Stolz war zwar schon gebrochen, nachdem er Al angebettelt hatte ihn doch bitte nicht zu töten, doch sich vor diesem Piraten zu beugen und ihn dann auch noch zum König machen? Das kam nicht in Frage. Wieso auch. Nein, dafür war sein Stolz doch ein wenig zu groß. Nachdem Al seine kleine Ansprache hatte in mitten dieses Wachskäfiges, auch wenn dieser wohl eher nicht dazu da gewesen war die beiden einzusperren, gehalten hatte sagte der König nur dass es ihm wohl nicht möglich sei dies zu machen. Sein Stolz sei doch zu groß um sich einer solchen Bitte beugen zu können. Entweder Al tötete ihn doch, oder Richard würde so frei kommen, man wusste nie. Woher der unglaubliche Sinneswandel kam? Ganz einfach. Richard hatte sich an seinen Stolz zurückerinnert. Was auch sonst. Er hatte ja nichts besseres zutun in diesem Wachskäfig der sicherlich nur Al golt. Wie auch immer. Er war jedenfalls hier gefangen und machte sich schon bereit zu sterben. Bestimmt würde er gleich den stechenden Schmerz eine kalten stählernen Klinge in seinem Bauch sühren und dann sanft auf den Boden sinken. Wenig heroisch, aber dennoch tot. Er würde tot sein. TOT. Das konnte der König nicht akzeptieren.
In diesem Moment, er war schon fast überzeugt von seiner Niederlage, funkte noch ein letzter Funken Widerstand in ihm auf. Doch was sollte er machen? Unerwartet griff der König an. Ein kurzer Tritt sollte ihm die nötige Freiheit verschaffen, doch da war ja was. Die Wachsmauer. Nein, nein ein Tritt würde da nichts bringen, das Szenario schied schon einmal aus. Er musste Zeit schinden. Nur wie? Er hatte Al schon provoiert. Er konnte jetzt nicht mehr zurückziehen. Was machten eigentlih die andren beiden? Vielleicht waren die seine letzte Hoffnung, doch was sollte er jetzt gegen den potentiellen Angriff Als machen? Richard konnte nur auf seine Reflexe hoffen und die Tatsache, dass die beiden außerhalb des Käfigs irgendetwas reißen würden. Seine Leibgrade war hier sicherlich nicht mehr von nutzen, nachdem sie bis jetzt durch ihre hach so tollen manäver schon nichts erreicht hatten. Es war eine knifflige Lage keine Frage, aber Richard war zuversichtlich. Er hatte neuen Mut gefasst. Er würde den Fängen des Piraten entgehen, egal wie!
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Al Nair

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Di 22 Jan 2013 - 20:08

Oc: Keichi bist du eigentlich noch mit der Wachsmauer irgendwie verbunden? Wenn nein wie willst du den Wachs weicher machen, kann es irgendwie nicht aus deinem Post herauslesen^^ Was sich vom Kröper eines TF Anwenders abspaltet ist doch nicht mehr veränderbar ohne Kontakt, je weiter man entfernt ist, desto schwerer es dann natürlich auch wird, selbst bei Kontakt. Ich gehe aber einfach mal davon aus, dass du sie irgendwie berührst, aus der Entfernung.

Oc: 2 Mesu ich poste mal vor dir, weil es jetzt bisschen komisch wäre 2 mal auf eine von deiner Aktionen zu reagieren, wenn die erste erst in Keichis post eintritt, hoffe es macht dir nichts aus.


Nair wartete immer noch auf die Antwort des Königs, doch schien dieser sich zu sträuben, nun er lies ihm keine Wahl. Er musste ihn wohl töten, einen anderen Weg gab es hier nicht. Nair schien ein wenig enttäuscht über diese Wahl, doch war es ihm auch schon teilweise egal, er hat ihm den humanen Weg angeboten und da nun keine Antwort folgte musste eben eine Tat her. Irgendwie merkwürdig war das ganze schon, als der zuvor noch harte Wachs sich wieder zu verflüssigen schien. Was die beiden nicht wussten, war dass der König durch den Angriff zuerst getroffen werden würde, was Al nicht nur genug Zeit geben würde den Angriff zu erkennen, sondern ihm auch zu entgehen. Nicht gerade wirklich überraschend? Nun im selben Moment, als Nair gerade seine Hand ausstrecken wollte, um den König zu töten, merkte er wie eben ein unglaublich schneller Windschnitt kurz davor war beide zu erwischen.

"Versprechen eingehalten würde ich sagen..."

meinte Al grinsend, während der König nun von hinten aus von eben Mesus Rankyaku getroffen wurde. Nair selbst gelang es diesem zu entgehen, dank seiner Geschwindigkeit, war das weniger ein Problem sich vom Fleck zur Seite abzustoßen. Nair hatte aber ein wenig die länge die Schnittes unterschätzt, weshalb sein linker Arm von erwischt wurde. Bei einer Pistolenkugel, hätte man es wohl einen Streifschuss genannt, war das hier also sowas wie eine Streifschnitt? Nun vielleicht könnte man es so nennen, aber dass die Technik einiges an Kraft hat war nicht zu bezweifeln. Nair wusste nicht einmal ob auch seine Rüstung dem standhalten könnte, womöglich schon, doch es auf einen Versuch ankommen zu lassen? Lieber nicht.
Nun der König wäre jetzt wohl gänzlich durchtrennt worden, was Al halbwegs erfreute, den für ihn war das ganze hier so gesehen erledigt. Man könnte dies als erfolgreichen Sturz des Königs ansehen, was bedeutet das Nair als jeweiliger Bürger des Staates, als auch Sohn eines adligen das Recht auf den Thron beanspruchen könnte. Zumindest war kein anderer hier, der ihm das streitig machen könnte. Immerhin stammten die beiden von der Marine nicht aus Briss und die Leibgardisten? Nunja, wer von ihnen hatte schon das Zeug sich jetzt ihm entgegenzusetzen? Selbst mit einem blutenden Arm, lächelte er die beiden an. Er stimmte auf einen Applaus an als er in seine Hände klatschte.

"Bravo...meine Herren...wir haben dieses Königreich von diesem Monster befreit, welches sich gegen die Statuten der Regierung widersetzt hat, als feierlichen Abschluss sollten wir vielleicht etwas gemeinsam trinken und verhandeln wie es hier nun weitergehen soll. "

Nair glaubte zumindest dass der König nun nicht mehr lebte, weshalb er sich langsam zu dessen Körper begab und ihm seinen Ring abnahm. Auch wenn man es nicht wusste, so gab es hier keine echte Krone die einen König ausmachte. Hier war mehr der Ring das Symbol eines Herrschers, was Nair natürlich auch nun an sich nahm. Übergestreift schaute er nun wieder zu den beiden, während er den Umhang des Königs zerriss um die Wunde an seinem Arm zu verschließen. Natürlich konnte Nair nicht sicher sein ob die beiden hier jetzt weiterkämpfen würden oder nicht, doch wenn der Auftrag bestand dem König zu assistieren, so war dieser ziemlich misslungen. Immerhin könnte man das ganze nun so darstellen, als ob die Marine für den Mord an diesem verantwortlich war, eine gründliche Inspektion der Weltregierung würde sicher die Todesursache bestätigen.

"Da kein rechtlicher Nachfolger existiert, übernehme ich als Bürger von Briss, Sohn des Adelsherren Stephan D. Jackson, vorläufig das Amt des Königs...außer es meldet sich hier jemand anders mit höherem Stand?...Niemand...was ist mit dir Richard willst du nicht was dazu sagen."

Nair beugte sich hinunter um den Kopf des Königs aufzuheben und mit seiner anderen Hand die Kiefer zu bewegen, so als ob dieser reden sollte. Wie ein Bauchredner sprach Nair nun einige Worte heraus mit einer etwas verstellten Stimme.

"Ich schweige wie ein Grab."

Nair lachte dabei, da er das ganze einfach nur amüsant fand, bevor er sich eben wieder dem ernsten Aspekt der lage widmete. Während er sich erhob und darauf hoffte, dass die beiden ihm zuhörten, setzte er sich vorerst auf den Thron um den beiden nun den besagten Vorschlag zu unterbreiten.

" Wie dem auch sei, ich möchte euch beiden ein Angebot machen...es wäre eine Win Win Situation, ich für meinen Teil habe zumindest gewonnen und glaubt mir ein Kampf wird nicht gut für euch ausgehen. Ich bin zwar leicht angeschlagen, doch habt ihr nicht einmal Ansatzweise meine Kräfte gesehen, geschweige die meiner Teufelsfrucht. Kommen wir nun zum geschäftlichen! JaJa ich weiß, ich bin in euren Augen sicher der grausame Pirat mit einem Gottkomplex, weshalb ihr nie mit mir verhandeln würdet. Nur solange ihr keine weitere Verstärkung holt, ist das ganze hier ein sinnloses unterfangen. Ich für meinen Teil, habe auch so gesehen keine große Lust mich mit der Marine anzulegen, ihr wart für mich so gesehen schon immer ein wenig beeinträchtigend und auf Dauer ist das schlecht für meine zukünftigen Pläne. Langer Rede kurzer Sinn meine Freunde, hier ist das Angebot. Ich habe gehört, das die Weltregierung, also eigentlich eure Vorgesetzten, ein großes Interesse daran haben, das Bedrohungen, so wie ich es einer bin, sich ihnen anzuschließen. Natürlich will ich nicht mit Leeren Händen um diesen Vorschlag bitten, nein ich biete der Regierung gleichzeitig das Königreich von Briss an, mit einem Samurai, das wäre ich als dessen Herrscher. So erhaltet ihr nicht nur ein besseres Briss zurück, sondern gleichzeitig einen mächtigen Verbündeten. "

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Mesu

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Mi 23 Jan 2013 - 20:45

Keichi tat wie es Mesu wünschte und löste die Wachswand zwischen ihmn, Al und dem König auf, damit Mesu mit seinem Rankyaku ungehindert hindurch kommen konnte. In diesem Moment gab es nur eines woran Mesu dachte, wenn man es überhaupt "Denken" nennen könnte. Er hoffte dass dieser Angriff funktioniert und tatsächlich traf die Windklinge auch einen Körper. Dummerweise war es der Körper des Königs welcher anscheinend durch diesen Angriff starb. Al selber wurde nur von gestriffen und blieb sonst ganz ungeschadet. "Mist!!" war alles was der Hauptgefreite in diesem Moment von sich gab. Da war doch soebend der Hauptauftrag von ihnen gescheitert. Aber noch konnten sie wenigstens den Piraten gefangen nehmen. Die Frage war nur wie?
Während dieser elende Pirat eine seinen Anspruch auf den Thron äußerte und eine Show mit dem König trieb überlegte sich Mesu wie er und Keichi noch möglichst Heil rauskommen könnten und am besten dabei noch den Piraten fangen könnten. Nebenbei empfand er die Logik von Al auch etwas einfach ausgedrückt. Nur weil er ein Bürger von Briss war und zufällig auch noch einer adeligen Familie abstammte, hatte er eigentlich noch immer keinen Anspruch auf den Thron, nur weil er der erste und einzige ist, der gerade im Thronsaal sich befindet. Zumindest von den Erbfolgen die Mesu bisher kannte, galt nicht diesem Prinzip. Das Priinzip welches er eher gewohnt war, war dieses, dass der Sohn oder die Tochter des jeweiligen Königs als Herrscher eingesetzt werden. Gibt es mehrere Kinder so geht es nach der Reihenfolge der Geburt oder nach dem Willen des Königs selber. Da dieser König von Briss aber wohl noch keine Kinder wirklich hatte, jedenfalls ging er jetzt einfach mal davon aus, würde die Erbfolge Rückwärts laufen. Im Falle eines Endes der Blutlinie wird normalerweise dann geprüft ob der bisherige König irgendwelche Onkel oder Cousin/Neffen haben die dann den Thronanspruch haben könnten. Natürlich könnte es ja sein, dass Al schon auf diese Weise mit dem König verwandt war, doch glaubte er es nicht. Außenstehende einer Königsfamilie welche Adelig sind, haben eigentlich nur dann Anrecht auf den Thron, wenn es einfach keinen anderen Legitimen Thronfolger gibt. Doch das endete oft in irgendwelche Kriege.
Aber dass konnte Mesu einfach egal sein. Er war kein Bürger von Briss und somit sollte es ihm nicht interessieren was hier nach in dem Land geschah. Das Problem welches ihm jetzt erstmal den Kopfzerbrach konnte er aber leider einfach nicht lösen. Ihm viel keinen Trick ein Al doch noch zu überrumpeln doch dann kam ein Auswegsangebot von dem Piraten selber. Offentsichtlich reichen dem Piraten 2 Inseln gar nicht aus. Nein offentsichtlich sprach er gerade davon, dass Mesu und Keichi bei den Vorgestzten ihn als Kandidat für die 7 Samurai vorschlagen sollen. Das gefiehl dem Hauptmann ganz und gar nicht. Allgemein hielt er von diesen Pakt nicht viel, den da die Weltregierung mit einige Piraten schließt. Aber in anbetracht der Situation sollten beide vielleicht doch einwillegen. "Du weiß schon dass deine Anfrage wohl nur auf geringen Anklang treffen wird? Ich zumindest habe keinerlei Wissen darüber, dass Jemals ein Pirat der nicht schon auf der Grand Line ist, ein Samurai der Meere wurde. Da ich aber denke, dass wir wohl keine andere Wahl haben, werde ich zumindest mal meine Vorgesetzte anrufen. Hören wir doch mal an was sie sagen." Sollte Al einen Anruf an das Marine Hauptquartier genehmigen, so würde Mesu mit seiner mobilen Teleschnecke von der Momentanen Situation berichten und würde dann auf eine Antwort bitten. Dabei würde er aber verschweigen, dass er für den Tod des Königs verantwortlich war. Was er sagen würde wäre, dass sie mit der Aufgabe den König zu schützen gescheitert sind und dieser starb. Der Kampf gegen AL wäre zwar noch nicht beendet, doch würde es eher schlecht für die 99. DIvision stehen, welche nur noch Keichi und Mesu vor Ort hat. Nun bietet Al einen Vorschlag für den Waffenstillstand, wenn mann ihm als einen Samurai der Meere nominiert. Der letzte Satzt von Mesu würde dann in etwa so lauten "Was sagen sie? Soll die Anfrage aktzeptiert werden oder sollen wir beide weiter kämpfen bis er uns besiegt?".

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Keichi

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Fr 25 Jan 2013 - 15:15

"Verdammt!" war das einzige, dass Keichi sprechen konnte als Al den Angriff auswich und den König selber traf. Der Wachsmann nahm seine Hände von dem Wachs vor sich - dass ohne unterbrechung bis hin zu dem Wachs der die Mauer gebildet hatte reichte-und trat dann mit beiden Füßen in diese gewaltige Pfütze, während er stillschweigend den Piraten beobachtete und ausreden ließ. Von diesem ganzen Königskramm hielt er sowieso nichts und fragte sich zudem was es dem Piraten bringen sollte den Posten haben zu wollen. Als König müsste er praktisch immer auf dieser Insel verweilen und wäre daher in seinem Handeln stark eingeschränkt. Die umliegenden Länder könnten in der zwischenzeit eine Armee aufstellen um gemeinsam diese nrvige Wüsteninsel zu verwüsten, sollten sie sich in dem Piraten bedroht fühlen.

Allerdings gab es auch jetzt noch die geringe Chance darauf den Piraten zu fassen. Während Al mit der Leiche beschäfftig war, ließ Keichi vorsichtig von seinem Rücken zwei Wachsstränge seinen Hinterbeinen entlang gleiten, so dass Al diesen Wachs nicht sehen dürfte. Die Stränge benutzte Keichi für seinen Wax Wax Lance, deren Enden hatte er zu Schrauben geformt um sie wie bei einem Bohrer zu nutzen, um sich vorsichtig und möglichst lautlos durch die Gesteinsdecke zu graben, bis er im Boden je ein Loch hat und Zugang zum unterem Raum hatte. Sollte ihm dies gelingen, würde der Mann kontinuierlich Wachs durch diese zwei Löcher strömen und im unteren Zimmer zu weiteren Lancenstränge formen und im ganzen Raum verteilen. Lediglich die Vorstellungsgabe, wo sich ungefähr die Lancen befinden würden, würde Keichi die Koordination ermöglichen.Sollte es zu einem Kampf kommen könnte der Wachsmann wenn möglich und nötig, entweder die Stränge aus dem Boden hervor sprießen lassen und so vielleicht Al überfälltigen. Oder er könnte den Boden so sehr durchlöchern dass dieser Einstürtzt und entsprechend in die untere Etage fallen würden.

Ehe jedoch der Versuch die Regierung zu kontaktieren und die Entscheidung von denen zu hören nicht beendet war, würde Keichi nicht agrressive handeln und höchsten versuchen weiter vorzubereiten.

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Al Nair

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BeitragThema: Re: Thronsaal    So 27 Jan 2013 - 15:06

Anscheinend schienen seine Kontrahenten zu verstehen, dass es zurzeit nur wenig Sinn machte sich weiter gegen ihn zu stellen, wenn sich Nair Kooperativ zeigte. Natürlich wusste er selbst, dass es nicht so einfach wäre sich den Titel des Samurai zu erbeuten, aber immerhin bot er ihnen seine Kraft an, mit dem Königreich als Bonus. Natürlich hatte Al Nair kein wirkliches Interesse daran das Königreich hier als Pirat zu regieren, er würde es jemand andere überlassen, natürlich jemanden der ihm selbst Unterstand. So hätte Nair sozusagen seine Heimat zurück und die Regierung weiterhin ihre "Würde" oder auch "Macht" bewahrt. Alles in allem soll es ja nur glaubwürdig wirken. Entspant wartete er auf Antworten, richtete dennoch das Wort an Keichi.

"Mir ist natürlich bewusst, dass die Regierung ein wenig Pingelig ist, aber sie kann genauso wenige meine Kräfte und Möglichkeiten bestreiten. Die Grandline ist auch nur ein Meer, wenn die Regierung mehr sehen will, dann kann ich gerne dafür sorgen...vielleicht indem ich einige ihrer Männer mit einem Lächeln im Gesicht, zu ihnen schicke. Natürlich ohne Körper versteht sich..."

Al lächelte den beiden entgegen, es war mehr eine Art scherzhafte Anmerkung, als eine echte Drohung, aber vermutlich würden es die beiden eher anders verstehen, weshalb Al wohl diese Dinge immer klar stellen sollte bevor sie sich wieder auf ihn stürzen sollten. Nair nutzte die Zeit ebenfalls um seine Erschöpfung ein wenig abklingen zu lassen, indem er seinen Kreislauf anregte wieder mehr Sauerstoff in seinen Körper zu produzieren. Was ihm jetzt fehlte wäre etwas leichtes zu Essen, eine Kleinigkeit, damit auch sein niedriger Blutdruck ihn nicht bald zu schaffen machen würde. Auf dem Boden neben ihm lag ein umgekipptes Tablett, welches einige Früchte inne hatte, die auf dem Boden verstreut waren. Für einen König nicht ungewöhnlich, dass er sich sein Essen an den Thron bestellte. Al machte es recht wenig aus, das die Früchte schon auf dem Boden lagen, er hatte auf der Straße schon schlimmeres Essen müssen und da sind ein paar verstaubte Früchte schon recht angenehm. Hastig pickte er sich einen Apfel heraus und lehnte sich wieder zurück auf den Thron und aß, ohne große Anspannung. Nachdem er den ersten Bissen durch hatte sprach er nun wieder weiter.

"Aber macht euch keine Sorgen, ich habe nicht vor weiter zu kämpfen um ihnen etwas zu beweisen, ich denke das ganze hier sollte Bände sprechen...ach und sollten eure Leute versuchen wollen mich zu hintergehen indem sie eine größere Streitmacht als Verstärkung schicken, oder sonst etwas, dann werde ich diesen ganzen Palast niederreißen, und das Königreich Stück für Stück vernichten, bis ihr nur noch ein Häufchen Asche wiederfindet, was sich einst Briss nannte... Sagt ihnen, dass sie einen Beamten der Regierung schicken sollen, jemand Vertrauenswürdigen, der die Verhandlungen übernehmen soll. Ich habe da noch einige meiner Leute, die noch nichts von dem hier wissen, vielleicht solltet ihr jemanden zu ihnen senden um sie hierher zu bringen, sollten sie noch weiteres Chaos anrichten, was nicht in meinem Sinne ist...alles natürlich nur Vorschläge meine Freunde, nicht dass ihr noch glaubt, dass ich euch befehlige"

Nair wusste circa wie er mit ihnen umzugehen hatte, auch wenn ihm klar war, dass das ganze hier ziemlich Abstrus war. Aber keines seiner Worte war gelogen, auch wenn ihm vielleicht nicht glauben mag.




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Keichi

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BeitragThema: Re: Thronsaal    So 27 Jan 2013 - 22:24

Out: Al wie soll das eigentlich jetzt verlaufen? Du müsstest doch glaube erst im Beförderungsthread den Antrag zum Schihibukai stellen, der dann aktzeptiert werden müsste, damit man hier Inrpg en Titel zusprechen kann. denn andersrum dürfte es wohl kaum gehen, das wir jetzt einfach sagen dass du einer wirst und die anderen Mod/Admin lehnen dies dann ab.

IC:
Al versuchte durch sein gerede offenbar die vorhandenen Marineleute und Wachen einzuschüchtern und zumindest Keichi versuchte sich nichts anmerken zu lassen ob das wirkte oder nicht. Genau so, wie er seine Abneigung zu Al's Arroganz verbergen wollte. Arroganzs war eine der Menschlichen Eigenschaften, die Keichi absolut nicht leiden konnte.. Viel eher konzentrierte er sich weiter darauf sein gespann von Waxlanzen im unteren raum zu formen und selber einzuschätzen wie fit er eigentlich war. Al dürfte nach Keichis einschätzungen eigentlich auch nur den Starken spielen. Der Typ hatte erst vor einigen Stunden oder einem Tag - je nachdem wie man es betrachtete zumal Keichi wegen der Nummer mit dem Spinnennest nicht genau wusste wieviel Zeit verging- die Hafenstadt stark beschädigt und zeitgleich auch ein kurzen Schlagabtausch mit Taito geführt, soweit der Wachsmann wusste. Auch wen er nicht genau wusste wie Al das machte, ging er davon aus, dass dieser Akt an blinde Zerstörung schon einen gewissen Preis von dessen Energien gefordert hatte und womöglich noch nicht genügend zeit hatte, sich zu regenerieren. Dann musste Al ebenfalls den Weg durch die Wüste nehmen, das etwa einen tagesmarsch dauerte und nochmal von den kräfte gezerrt haben könnte. Anschließend hatte der Typ beim Palast kurz rumgewütet, ist ziemlich oft mit dieser hohen geschwindigkeit gelaufen und hatte auch im Thronsaal den selben mist abgespielt. Und dass war lediglich die Bilanz die Keichi wusste. Es schien nicht so als ob der Kerl sich eine lange erhohlungsphase gönnte und zumindest ein normaler Mensch könnte womöglich noch ziemlich erschöpf sein.

Allerdings hatte auch die Marine auf dem Weg hier her so einige Probleme gehabt, die nach Keichis Meinung größtenteils wegen Taito verschuldet war, da er sie durch diese zu gefährliche Abkürzung führen wollte. Und am Ende haben sie nicht nur fast alle mitgenommene Männer -zudem die stärksten und besten leute die mitkamen.- sondern auch viel zeit verloren. Sollte dies vorbei sein, so war sich Keichi sicher einen ausführlichen Bericht abzuschicken, bei dem man wegen Keichis andauerten Wiedersprüche, das man Al nicht trauen und man nicht mit ihn zusammen arbeiten dürfte -die sich bisher auch als berechtig erwießen, wenn man die hafenstadt betrachtete- ihm auch Befehlsverweigerung besichtigen könnte. Schließlich wollte Keichi sich den indirekten befehl von taito, den Hauptbefehl der marine zu missachten, nicht befolgen.
Neben den Anstrengungen bei denn Spinnen musste keichi zudem auch diese verdammte Hitze ertragen und musste hier vor Ort auch schon so einige Liter Wachs verwenden. Keichi ging spontan davon aus, dass er etwas mehr als die Hälfe seiner Leistung bereits verbrauchte, da er zudem keine echte zeit der erhohlung hatte.

Nachdem Al mit seinen Anweisungen fertig war, kommentierte Keichi diese mit den Worten: "Es würde euch nichts bringen uns zu erledigen und zur Marine oder Weltregierung zu schicken. Die haben tausende von Soldaten und jeder von uns hier ist ein gesichtsloser Soldat der nicht einmal einen Offiziersrang besitzt. So leid es mir auch tut, unser Einfluss und Entscheidungsfähigkeit liegt praktisch bei Null.

Ich glaube sogar dass jeder von den Leuten dort drüben mehr vor Ort zu sagen haben als ich. Auch haben wir gerade keine Leute zur Verfügung um nach euren zu suchen, die wir kontaktieren könnten. Und da zumindest ich nicht mal weiß, wer eure Leute sind kann ich nicht mal gehen."
Dabei deutete Keichi auf die restliche Leibwache die sich überraschend zurückhaltend bisher verhielt. Allgemein fragte sich Keichi, wo der ganze Rest der Armee blieb oder besaß der König gar keine große Armee? Mit den letzten Worten deutete keichi zudem an, dass von den marinesoldaten vor Ort, er das meiste Sagen besaß, gab jedoch keinen direkten Dienstgrad an. Nur dass niemand ein offizier war.
"Ihr wopllt den ganzen Palast und alles andere niederreisen und zu Schut und Asche verwandeln, sollte man euch hintergehen? Und was genau soll das bringen?

Der Palast und alle Häuser und Hütten sind unbedeutende Mengen an Material. Das kann man wieder aufbauen, so als ob nichts gewesen wäre. Außerdem ist diese Insel sowieso nur ein Schandfleck auf dieser welt mit nervigen, rauen Sand und totes gelände. Würdet ihr die ganzen gefährlichen Wesen wie etwa diese verdammten Spinnen im Tal ausrotten, wäre das sogar ein gefallen. Wenn ihr meint, sogar alle Menschen im Land zu töten so schädigt ihr euch nur selbst. Von dem was ich bisher von diesem Land sah, leben die meisten Menschen im Elend und aus rationaler Sicht wäre deren Ausrottung nicht mal schlimm. Die meisten die ich sah scheinen in diesem land keine Zukunft zu besitzen und wirken so, als ob sie irgendwann auf der Straße oder in der Wüste elendig zu grunde gehen. Die zu töten wäre in dem Sinne sogar Leid minderung. Und sollte die Bevölkerung ausgelöscht sein, kann ein anderes Land dieses hier in besitzt nehmen. Auch gäbe es wenigere Leute die ihr Piraten überfallen könnt und damit würdet ihr eure Geschäffte selber behindern. Und zeitgleich würdet ihr dafür sorgen, dass die radikalen Mitglieder der Marine sogar mehr zuspruch bekommen."


Ab dem Keichi den palast erwähnte, sprach er zudem in einem ziemlich emotionslosen und kalten Ton, der womöglich die, aus menschlicher Sicht brutale, Worte noch mehr Brutalität und kälte verleihen sollte.
Dann wechselte der Wachsmann seinen Ton zu einen anderen, gleichültigen und zeitgleich fragenden Ton und würde weiter reden, sollte ihn niemand Unterbrechen. "Was bringt euch überhaupt ein Titel auf den ihr offenbar so scharf seid? Was bringt es euch anderen gewallt zuzufügen eum an das zu kommen was man will? Was bringt euch eure blinde Zerstörung und Kampfeslust? Eigentlich GAR NICHTS! Ein Titel und Rang ist Schall und Rauch. Er verrät nichts über die wahren Fähigkeiten einer Person, wenn diese Person ihre wahre Stärke immer zurück oder verborgen hielt oder wenn jemand durch Intrigen, Betrug oder helfer den Posten erhielt, dabei selber aber ziemlich schwach ist. Auch bringt ein Titel doch nur mehr feinde und Missgönner. Hat man einen hohen Titel und ist bekannt, so kommen früher oder später Leute die selber den Titel haben wollen. So wie ihr diesen Stück Fleisch da angegriffen habt!" Dabei deutete Keichi auf den ehemaligen König. "Seid ihr erst einmal ein König oder seid sehr angesehen oder gefürchtet. So müsst ihr immer damit rechnen aus dem Hinterhalt angegriffen zu werden. Ihr könnt nichts mehr essen ohne zu befürchten das es vergiftet ist. Ihr könnt keine Flüssigkeit nehmen ohne zu wissen ob das nicht mit Krankheiten verseucht ist. Ihr könnt niemals mehr sicher Schlafen, da selbst die Wachen einen jeder Zeit töten können. Ihr könnt zu keinen Treffen gehen ohne zu befürchten, dass es ein Hinterhalt ist. Seid ihr zudem ein Verbrecher, so wie ihr es seid, hatt man zudem seine Zukunft verwirkt. Man kann keine Familie gründen, wenn die Leute einen fürchten oder könnt nicht wissen ob die Frau im Bett euch nicht im Schlaf den Atem nehmen möchte. Solltet ihr überraschenderweiße Wert auf Familie legen, muss man immer befürchten das Feinde diese angreifen wollen. Außerdem muss man Tag und Nacht vor Kopfgeldjäger und Leute der Regierung und des Gesetztes fürchten.

Auch bringt euch ein titel oder eure ganze Stärke nichts, wenn die natur sich gegen einem Stellt und euch mit Krankheiten oder naturkatastrophen heimsucht. Wäre es nicht am klügsten sich zurück zu ziehen und einfach nur die eigene Kräfte zu stärken, anstatt sie so sinnlos zu verschwenden?
Ihr wollt eure kräfte der Weltregierung zur verfügung stellen? Dass hättet ihr auch ganz anders machen können. Und anders als ein Pirat, der ein unsicheres Einkommen hatt und als Samurai der meere sogar die Hälfte der Beute abgeben muss, hättet ihr als marinesoldat oder Agent der Weltregierung einen festen Sold bekommen. Abgesehen davon dass auf der grand Line kaliber gibt, die euch meiner meinung nach sogar noch weit Übertreffen. Und da ich von der Grand Line komme könnt ihr mir in diesem Punkt zumindest ein bisschen vertrauen."


Sofern niemand keichi unterbrach, würde der Wachsmann ausnahmsweiße mal versuchen seine Meinung dem gegner zu sagen. Nicht nur um noch etwas Zeit zu schinden, bis die antwort über der teleschnecke kam, sondern auch um Al vielleicht dazu zu bringen einfach weg zu gehen. Wobei ein normales Leben der Pirat wohl kaum führen könnte, nach dem ganzen Mist denn er anderen menschen zufügte. Und würde Al hier bleiben müsste er sich mit den Adligen und womöglich anderen Soldaten rumschlagen und Ärgern.

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Al Nair

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Mo 28 Jan 2013 - 14:16

OC: Hatte ich auch vor Keichi, aber danke für die Erähnung.


Während Nair seinen Apfel zu Ende aß, hörte er sich die Rede des Marinisten an. Grundlegend hatte er in einigen Aspekten recht, aber Keichi fehlte es an Information. Er konnte nicht wissen, das Nair keine Wahl hatte, es gab für ihn nur diesen Weg oder den Tod. Ihm hat bis jetzt niemand helfen können, weder die Marine, noch die Regierung oder irgendwelche anderen Menschen, die einzigen die er auf seine Seite ziehen konnte, waren andere Verbrecher, aber ihnen zu vertrauen war ebenfalls schon unmöglich. In diesem Aspekt, stand man sich selbst doch immer noch am nächsten.

"Für einen Blaumann seid ihr ziemlich Gefühlskalt, aber ihr solltet nicht versuchen einen Sinn in meinen Taten zu erkennen, ohne meine Geschichte zu kennen. Oder glaubt ihr ich weiß nicht selbst, welche Risiken es hat nach Macht zu streben? Glaubt ihr man hat mir die Wahl gelassen ein normales Leben zu führen? Ich war auch nicht mehr als ein Sklave dieses Reiches, ein einfacher Diener, weil meine Mutter nicht dem Adel angehörte. Mein Vater hatte mir bis kurz vor seinem Tod verschwiegen, dass ich sein Sohn war, damit als sein Adoptivkind leben konnte, jedoch ohne Privilegien, denn sobald mein Vater gestorben wäre, wäre ich nichts mehr. Um mir eine Zukunft zu gewährleisten hat er sich dem alten König zugewandt, ein Mann nicht besser, als dieser tote Bastard, und ihn darum gebeten mich zu einem Leibdiener zu machen. Ich hatte Glück, denn ich durfte an der Seite der Prinzessin dienen, als ihr persönlicher Diener, Protege und Wächter...mein einziger Fehler war es mich in genau diese Frau zu verlieben und doch glaubte ich wirklich, dass diese Liebe hätte funktionieren können. Für einen Moment war es auch perfekt...ich hatte ihre Zuneigung, ja auch ihre Liebe, aber wie man es sich vielleicht denken kann, hat es nicht gereicht. Denn sie wurde diesem Müll hier versprochen, so wurde er zum König...dabei hatte sie sich für mich entschieden, nur hatte diese Entscheidung keine Bedeutung in diesem Königreich. Ich verstand, dass auch sie keine Wahl hatte, hätte sie sich dagegen gewehrt, wäre es ihr womöglich wie mir ergangen. Wie ihr nun wohl daraus schließen könnte, habe ich mich dagegen gewehrt. Ich wollte, dass dieses Reich erkennt, dass Herkunft, Erbe und das Blut nicht die Zukunft eines Menschen bestimmen, sondern allein der Mensch selbst und seine Entscheidungen. Ich habe mich entschieden, entschieden dafür diese Freiheit zu nutzen..."

Nair lies sich etwas zurückfallen, während er nach oben blickte um die Verzierungen des Saals zu betrachten. Nach seiner kurzen Blickpause fuhr er fort.

"Am Tag der Eheschließung habe ich eingegriffen und wollte mit ihr fliehen, doch bevor ich es aus dem Saal hier schaffte tötete eine Kugel die für mich bestimmt war, die Person für die ich alles aufgeben wollte. Sie starb und ich wurde gefangen genommen, doch das hinderte diesen Typen hier nicht daran, sich den Thron zu holen. Ich hatte nur noch einen Menschen und das war mein Vater, der nicht zusehen wollte, wie ich mein Leben wegwarf. Er gab mir diese Kräfte und verlangte von mir, zu verschwinden, doch ich spürte nichts und das lag daran, das meine Hoffnung auf etwas Wahres für diesen Moment gestorben war, ich war gestorben und so war mir mein Leben ebenfalls nicht mehr von Bedeutung. Am Tag meiner Hinrichtung, warf sich mein Vater vor den Schützen, opferte sich für mich mit den Worten, dass ich mein Leben und meine Kräfte nicht verschwenden sollte...in diesem Moment hatte ich nichts mehr, keinen Vater, keine Liebe und bald auch kein Leben mehr. Doch wollte ich nicht für nichts sterben, Wut übermannte mich und meine Kräfte zeigten sich...diese Kräfte..."

Nair blickte auf seine freie Hand in der er etwas von seiner Teufelskraft einschleuste. In dem Moment als er seine Faust schloss, erbebte die Umgebung einen kleinen wenig.

"...ich konnte mich von meinen Ketten befreien, denn ich sah, dass ich mit eben dieser Kraft doch etwas verändern könnte. Ich hatte zum ersten mal Macht! Und eine Verantwortung...die Verantwortung diese Welt von ihrer Illusion zu befreien. Ich möchte, dass kein Mensch, das gleiche Leben haben muss wie ich, ich möchte das jeder seine Zukunft selbst bestimmen kann, unabhängig von seiner Vergangenheit. Aus diesem Grund musste ich flüchten, mich verstecken und in diesem Moment lernte ich auch Taito kennen...er ist soweit ich weiß nun bei der Marine, weshalb ich vermute, dass ihr zu ihm gehört. Ein weiterer Grund wieso ich euch nicht bekämpfen möchte und euch von dem ganzen hier erzähle. Ja, Taito...er war derjenige der mich sozusagen ausgebildet hat. Ein eigenartiger Zufall, war es, dass er ebenfalls gesucht wurde...man hatte uns beiden eben Verrat und Mord an der Königsfamilie vorgeworfen. Wir hatten uns vorgenommen, irgendwann dieses Königreich zu verändern, er wollte sein Volk befreien und ich...nun was ich genau wollte, war Gerechtigkeit. Rache wie ihr es nennen wollt, doch dass nur am Anfang. Erst mit der Zeit erkannte ich meine wahre Rolle in dem Puzzle, dieser Welt. Wäre ich damals mit Taito mitgegangen, wäre ich vermutlich ebenfalls ein Blaumann so wie ihr...doch damals hatte ich nicht genügend Vertrauen, etwas das mir bis heute fehlt. Ich wollte meinen eigenen Weg gehen, ohne mich darauf zu verlassen, das ich wieder jemanden finde der mir etwas bedeuten könnte und ich auch diesen Menschen verliere. Letzten Endes wurde ich pausenlos gejagt von den Soldaten und Agenten der Regierung, die der neue König auf mich hetzte. Ich musste fliehen und so wurde ich zu einem Piraten. Ich habe es mir in diesem Moment dieses Leben ausgesucht, weil ich keine andere Möglichkeit hatte. Ihr wollt also wissen wieso ich diese Krone wollte? Wieso ich diesen Titel des Samurais möchte? "

Nairs blick war nun geschärft, auf beide gerichtet, bevor er weiter sprach.

"Weil ich es mir ausgesucht habe!...ich hatte mir meine Liebe, meinen Weg und auch mein Ziel ausgesucht. Es gibt für mich kein zurück mehr, aus diesem Grund kann ich auch nicht einfach aussteigen. Damit würde ich nicht nur diese Kräfte verschwenden, sondern alles verraten woran ich bis heute geglaubt habe. Ihr könnt von mir denken was ihr wollt, doch ich bin mir sicher, dass ich das richtige tue...Angst ist Hoffnungslosigkeit und ich möchte nicht in einer hoffnungslosen Welt leben...aus diesem Grund werde ich die Hoffnung sein...die Hoffnung auf Veränderung!"

Nair hatte nun den beiden seine kleine Geschichte präsentiert, als Antwort auf Keichis Fragen und Anmerkungen.

"Als Samurai kann ich mehr erreichen, als ein gewöhnlicher Pirat. Man braucht nicht nur einen starken Arm, sondern auch eine starke Stimme, ansonsten wird man nur auf Taube Ohren und blinde Augen stoßen"


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Keichi

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Mi 30 Jan 2013 - 15:13

out: Mesu möchte warten bis entschieden ist, ob du Samurai wirst oder nicht.

IC:
Keichi hörte Al aufmerksam zu und brachte in der zwischenzeit seine Lanzen in der unteren Etage in Position. Soweit er abschätzte müssten die zwei Lanzen die er benutzen wollte sich nun direkt unter dem Sitz, auf dem sich Al befand, befinden.
Die Gesichte die Al erzählte kam Keichi ziemlich bekannt vor. Er hatte schon früher öfter Romane gelesen bei denen hin und wieder ähnliche Ereignisse waren. Ein Leibwächter der sich in die Prinzessin verliebt, diese jedoch nie heiraten könnte. Ein selbstsüchtiger Mann der sich dem Paar in dem Weg stellt. Eine große Rettungsaktion die jedoch in einer Katastrophe endet. Und vor allem ein Liebenden der irrational handelte und trotz aussichtsloser Lage versuchte, ohne Kraft jemanden zu retten. Vor allem ein jüngling, da Keichi Al etwa in seinem eigenen Alter schätzte. beide dürften zu diesen Ereignisse noch recht jung gewesen sein und hätten noch ihr ganzes Leben vor sich gehabt. Das die beiden glaubten sich auf ewig zu Lieben empfand Keichi als lächerlich, irrational, dämmlich. Er hatte genügend Geschichten gelesen oder gleichaltrige beobachtet, bei denen anfangs die Leute sich liebten, aber dann entweder trennten oder zeitgleich gleichstarke Gefühle für eine andere Person entwickelten. Keichi konnte darum nicht wirklich Al verstehen, außer ihn als Dumm zu betrachten, da er selber noch nie solche Gefühle zu einem Menschen verspürte und das Verhalten, dass Al beschrieben hatte, auch nicht nachvollziehen konnte.

Dafür gefiel dem Wachsmann die zweite Hälfte der Geschichte, weil ihm so nochmal vor Augen geführt wurde, warum er selber versucht keine Bindungen einzugehen und sich so auch vor emotionalen Schmerzen schützen kann. Nach dem Verlust der Geliebten bezeichnete Al sich selbst als Leer. Er war also eine leere Hülle die mit unendlich vielem Potential gefüllt werden konnte und dies schien der Pirat mit Wut, Trauer und Hass auf diesem Stück Fleisch auf dem Boden, und vielleicht sogar auf der Mennschheit selbst gefüllt zu haben. Denn Hassaspekt, den Leidensaspekt der Geschichte konnte Keichi ziemlich gut verstehen. Wäre er an Al`s stelle gewesen, hätte er womöglich auch ähnliche Gedanken gehabt, wobei Keichi vielleicht versucht hätte, den Zorn wirklich nur auf dem König zu richten und nicht unnötig andere Leid zuzufügen. Ganz ironisch fand Keichi sogar, dass Al praktisch Keichis lieblings Leitsatz aus einem Roman entsprach.

"Frieden ist eine Lüge. Es gibt nur Leidenschaft.
Durch Leidenschaft erlange ich Kraft. Durch Kraft erlange ich Macht
Durch Macht erlange ich den Sieg. Der Sieg zerbricht meine Ketten."
murmelte Keichi daher vor sich hin, als Al davon sprach, dass er durch seine Kräfte die Ketten zerbrach. Al musste erfahren, dass der Frieden eines sorgenlosen Lebens nur eine Lüge, eine Illusion war, die durch die Leidenschaft von anderen Personen zerstört wurde. Durch die Leidenschaft zu seiner Geliebten entwickelte er Wut und erhielt durch ihr die Kraft sich zu wehren. Diese Kraft hat ihm am Ende die Macht seiner Teufelsfrucht gebracht.

Als Al kurz ein Beben erzeugte, schwankte Keichi leicht, jedoch zerbrach seine Wachslanzen im unteren Raum nicht.
Dank der Macht die Al erhielt konnte er den Sieg über die Ketten die ihn fest hielten und den Wachen erringen und zerbrach dabei die Ketten im wahrsten Sinne des Wortes.

Al könnte demnach ein gutes beispiel sein, dass dieser Leitsatz aus dem Roman auch woanders wirken kann und dass vielleicht auch Keichi so stärker werden könnte. Jedoch fehlte ihm bisher die richtige Wut seine Kräfte stärker zu entwickeln, obwohl sie in der Zeit der Marine schon zunahmen, manchmal auch wirklich durch emotionale Ausbrüche.

Weiterhin erklärte Al nun auch, von wo er Taito kannte und sprach diesen kurz an,. Am Ende erläuterte Al nochmal sein Ziel, die Menschen der Welt zu ändern, dass nicht nur die Abstammung zählt, Diese Auffassung vertratt Keichi auch, doch musste Keichi im Geiste lachen. Dass Al glaubte wirklich die Menschen ändern zu können, obwohl es ersichtlich war, dass dieser Wunsch niemals völlig erfüllt werden könnte. Irgendwo wüird es immer Leute geben die sich wegen ihrer Abstammung als besser betrachten oder andere diskrimminieren. Besonders als Pirat, die im Volksmund verachtet wurden -auch wenn im gleichen Zuge viele diese Verbrecher bewunderten- wäre dass Ziel nicht zu erreichen. Selbst die Marine könnte dass nicht. Um das zu schaffen müsste man mindestens die ganze Regierungs-, und Adelsleute auslöschen oder gleich die gesammte Menschheit vernichten, damit soetwas für wenige Jahre oder Jahrzehnte gehen würden.

Nachdem Al fertig war guckte Keichi kurz Mesu an, der jedoch noch immer auf die Antwort der Regierung wartete und dann antwortete er selber wieder.

"Ich bin ein Mensch der solche Dinge gerne mal rational betrachtet." Zudem einer der Gefühle selber schwer zeigen oder die eigene selber verstehen konnte, da er Positive Gefühle genau so wie Negative unterdrückte oder sie sich zumindest nicht eingestand. "Ihr seid nicht der erste der mich Gefühlskalt bezeichnet. Gefühle können einem den Blick trüben oder Ärger bereiten. Auf der Arbeit sollte man möglichst emotionslos bleiben um nicht die Leistung zu beeinflussen und da andere Menschen diese auch gerne ausnutzen, sollte man auch bei Fremde keine Gefühle offenbaren oder irgendjemanden trauen. Außerdem bin ich nicht in der Marine da ich "Gefühle" für fremde Menschen, die ich nicht kenne, habe oder sie "beschützen" möchte. Sondern weil man mich dazu überredete und ich mir etwas bestimmtes erhoffe. Außerdem sieht die Bezahlung ganz nett aus, auch wenn man ein Idiot sein muss, wenn man sich freiwillig ihr anschließt und sein Leben für irgendwelche Fremde oder sinnlose Unterfangen einsetzt. Besonders wenn der Kaipten oder Flottillenadmiral einen ständig in Selbstmordunterfangen wie das bekämpfen von riesige Tiere im nachteiligen Terrain oder einer übermacht führt. Oder wenn man Ärger bekommt wenn man Kritik oder Bedenken an einem Plan hat, wo der selber sagt, dass man freiwillig mitmachen darf oder nicht." Keichi wusste selber nicht mehr genau, wie ihn die Person von der Marine dazu brachte bei der Marine einzusteigen, da er schon immer alle Marinesoldaten als selbstmörderische Idioten bezeichnete und ihm zumal klar war, dass er sich selbst demnach so bezeichnet. Auch beschwerte sich Keichi ausgerechnet bei einem Piraten gerade mehr oder weniger Indirekt über seinem Vorgesetzten, wegen den ganzen Probleme und Streiterein die Keichi und Taito am vorherigen Tag hatte. Der Wachsmann war schließlich einer der wenigen gewesen, der bedenken an Taitos Plan hatte, den Auftrag der Regierung zu ignorieren oder leicht zu verändern um diesen König zu killen. Und abgesehen davon dass praktisch alle Kritiken wahr wurden, ist Taito auch zusammen mit vielen anderen verschwunden.

"Und es stimmt dass wir in Admirals Taitos Einheit gehören. Allerdings ist er jetzt nicht in der Lage seine Position auszufüllen." Keichi wollte nicht direkt sagen, dass Taito bei den Riesenspinnen verschwunden war und bezeichnete ihn als Admiral, da das genaue Wort für ihn schwer auszusprechen war. Auch wenn ein Admiral eigentlich ein höherer Rang bedeudete. "Und auch wenn ich einen Teil eurer Geschichte verstehe, ist es kein Grund unbeteiligte wie bei der Hafenstadt schaden zuzufügen. Hass darf niemals die Kontrolle über einem gewinnen. Mann muss es selber kontrollieren und auf eine einzige Person richten. Jeder Mord der einem nichts nützt ist ein überflüssiger Mord. Da man die Personen vielleicht noch gebrauchen könnten. Mann sollte immer sein Ziel vor Augen haben. Mann darf sowieso keinem Vertrauen. und Treu sollte man auch nur jenen sein, denen man sich verpflichtet fühlt. Nicht denen man verpflichtet ist. Was hat die Menschheit euch schon gegeben, dass ihr euch verpflichtet fühlt denen zu helfen. Ob sie es wollen oder nicht? Wer wahre Macht hat, wie wir Fähigkeitennutzer, sollte sich darauf konzentrieren die Kräfte einfach mehr zu steigern. Ohne störende Gedanken zu haben wofür man sie nutzen möchte. Macht um der Macht willen. Treue um der Treuen willen. Doch niemals Leid um des Leidens willen."

Bei dem letzten Satz ließ Keichi seine beiden Wachslanzen die sich seiner Schätzung nach unter dem Thronsitz befinden müssten hochschnellen und den Boden und Thron durchschlagen. Dadurch könnte es möglich sein dass man entweder die Geräusche die beim Durchschlagen des Gesteins entstand nicht hörte, oder aber die letzten Worte waren nicht richtig zu verstehen. Sollte Keichi sich nicht verschätz haben, sollten die beiden Wachslanzen direkt unter A`ls Oberschenkle rauskommen und diese durchbohren.
Sollte dies wirklich gelingen würde Keichi die beiden Lanzen noch in beide Schultern stechen lassen um damit die Beine und die Arme unbrauchbar werden zu lassen.

Sollte Al den Angriff jedoch trotz der Rede mit eher emotionsneutralen Ton rechtzeitig bemerkt haben oder der Angriff aus einem anderen Grund scheitern, wodurch Al womöglich wieder mit seiner Höchstgeschwindigkeit Keichi angreifen könnte, würde der Wachsmann aus der Wachspfütze die noch immer etwa einem halben Meter rund um die Leiche des Königs vorhanden war, und in der Keichi mit seinen Füßen stand, sowie seiner Wachsrüstung die er bereits trug als er in den Saal hinein kam, mit Wax Wax Spear Fire lautere 15 cm lange und Handrücken breite Stacheln erzeugen, aber nicht abschießen. Somit würde Keichi wie ein lebender Kaktus oder Igel wirken, da der ganze Körper mit ausnahme des Kopfes voller Stacheln wäre, das man ihn nicht anfassen könnte ohne sich an den Stacheln zu stechen oder zu Kratzen und auch die Wachspfütze wäre von so vielen Stacheln bespickt, dass man unmöglich über der Fläche gehen könnte ohne in oder auf einen der Stacheln zu treten. Zumindest dürfte kein normaler Mensch ohne Fähigkeiten dass können.

Mesu wollte zwar die Regierung wegen dem Titelantrag befragen, doch fühlte keichi sich der marine noch immer verpflichtet und wollte darum versuchen den Piraten zu fangen. Wegen den Erdbeben und der Geschwindigkeit erkannte er bereits, dass die übliche Fangmethodenicht ging und so musste er abwarten bis sich Al eine blöße gab oder unaufmerksam war. Und das Sitzen auf den Thron empfand Keichi als entsprechend. Zumal er nicht glaubte, dass der Pirat aus dem Sitzen heraus rechtzeitig wegkommen könnte. zumal keichi annahm dass der Angriff unbemerkt stattfinden dürfte.


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Al Nair

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Do 31 Jan 2013 - 21:17

Nair hörte sich das ganze an konnte aber an sich nur leicht betrübt lächeln. In manchen Aspekten hatte Keichi recht, aber in vielen Dingen hat er einfach nicht die selben Erfahrungen gemacht, nicht das selbe gefühlt oder gelebt um ihn zu verstehen. Das konnte er ihm auch nicht nachtragen, was Al ihm aber nachtragen könnte, war seine doch sehr hinterhältige Aktion mit den Wachsspeeren. Vertraue sollte man Niemanden? Gut gesprochen, nur etwas schlecht eingeschätzt zu glauben, dass man einen solchen Angriff vom sitzen heraus nicht bemerken würde. Immerhin mussten die Lanzen nicht nur den dicken Steinboden unter dem Thron durchdringen, sondern auch noch den harten Thron selbst, dar sicher nicht so leicht und ohne Geräusche zu Stande kommen würde. Vor allem saß Al genau auf diesem Thron und würde doch spüren, dass sein Sitz unter ihm von etwas durchdrungen wird, dass es spaltet. Natürlich wusste Nair nicht was es war, aber wen etwas zerbricht und er nicht die Finger im Spiel hat, sollte man lieber vorsichtig sein. Das er so auch die letzten Worte überhört hatte, weil ihm eben sozusagen der Sitz unter seinem Arsch brach, war ebenfalls nicht verwunderlich. Grundlegend, schuf ihm in so kurzer Zeit nur eines Abhilfe, seine Teufelskraft. Genauer genommen sein Ground Zero, er konnte vielleicht in diesem Moment nicht verhindern, dass diese beiden Dinger seine Beine erwischte, aber er könnte sie zumindest beim auftreffen, mit seinem Körper zerbersten lassen. So würden sie die Beine nicht ganz durchdringen sondern von seinen Teufelskräften zerstört werden, bevor sie weiter kamen. Das er sich dadurch zwei nennen wir es " Einschusslöcher" im Bein hatte, war in diesem Moment noch zu verkraften. Wütender machte ihn, dass der Typ er überhaupt versucht hat, ihn zu hintergehen. Allein, dass er nun solche Dinge aus dem Boden hervorspießen lassen konnte, musste bedeuten, dass der Typ seine Teufelskräfte ähnliche wie eine Logia einsetzen konnte. Gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt, dass er diesen Wachs auch noch so hart lassen werden kann. Die wenigen Minuten zum verschnaufen, hatten zwar nicht die volle Wirkung gezeigt, aber Al hatte noch genügend Reserven, um es auch mit den beiden aufzunehmen. Vermutlich wusste Mesu nicht einmal etwas von Keichis Aktion, aber darüber ließe sich noch später streiten. Al glaubte, dass es an der Zeit war seinem neuen "Freund", eine Kostprobe seiner Teufelskraft zu geben.

"Wenn wir schon von Kontrolle reden, dann sollte es dir klar sein, dass deine Handlungen mich doch erst recht dazu bringen mich nicht zu beherrschen..."

Man sah nun wie etwas Blut aus seinen Beinen hinunterstieg, als er sich erhob und die Stränge die ihn hätten gänzlich durchdringen sollen, in kleine Einzelteile zerbarsten. Langsam merkte man wie sein ganzer Körper pulsierte, während sich um seine Hände eine weißliche Energie seiner Teufelsfrucht bildete. Bei genauerer Betrachtung merkte man auch, dass sein seine ganze Haut immer in einem sehr leichten schwärzlichen Ton im Licht flackerte. Es war sein Haki, welches er wieder zu seinem Schutz anwandt, um eben die Worte, des Vertrauen, die Keichi ansprach, hier erklingen zu lassen. Als merkte, das sein Gegner versuchte sich und den Boden nun Stacheln die er bildete zu schützen, aber Nair brauchte die Entfernung nicht um seinen Gegner zu erreichen. Er wusste nicht ob das Wach seines Kontrahenten stark genug war, doch Al vermutete nicht, dass dieser seinem Quakeshot völlig standhalten würde. Er lies genau zwei Schüsse aus seinem Finger ab, die sollte Keichi es darauf ankommen lassen, vermutlich die Rüstung durchbrechen würden. Der Schaden an seinem Körper, wäre vermutlich geringer als ein schutzloser, aber so immer noch intensiv genug.

"Wenn du eine Demonstration willst, um mich zu testen kannst du sie gerne haben, doch ich würde immer noch gerne vorher wissen, was die da oben zu sagen haben. Dein Freund, dort kann solange gerne zuschauen...solange er auf eine Entscheidung wartet, können wir uns amüsieren... "

Sprach er noch bevor die beiden Schüsse aus seinem Finger austraten, Al würde erstmal sehen wie viel Kraft er bräuchte um das Wachs zu durchdringen, damit er diesem entgehen könnte, da war seine Technik, ihm da doch ziemlich nützlich um es richtig Einzuschätzen.

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Do 31 Jan 2013 - 23:05

Der Angriff glückte teilweise als der Obermaat die Wachsattacke durchführte. Die Stränge durchbohrten die Beine, allerdings hatte Keichi nicht damit gerechnet, dass Al so schnell einen ausreichend starken Erdbeben an seinen Körper erzeugen konnte, dass die sowieso schon dünne Lanzen zerbrachen. Die Schwingungen die die Lanzen zerbersten ließen, reichten dabei sogar wegen der Verbindung soweit, dass auch die Wachsskulpturen im unteren Raum zitterten, jedoch nicht zerbrachen und selbst Keichi leicht vibrierte und zitterte. "Dass ist also die Kraft von dem Typen. Ob er auch in der Lage ist Schallwellen aus den Mund zu erzeugen und bestimmte Töne und Fequencen zu erreichen? Wenn ja dann muss ich unbedingt seinen Mund verschließen da er sonst leicht mein Herz aus dem Rythmus bringen könnte. Und dagegen kann ich nichts machen. Solange wir im Gebäude sind, kann er zudem wohl nicht seine stärksten Erdbeben ausführen, da er sonst sich selber in Gefahr bringt, wenn das alles hier einstürtz." dachte Keichi darauf hin.
Durch seine Interresse an bestimmte Arten von Romanen und weil er das Buch der Teufelsfrüchte gelesen hatte, kannte der Mann die Möglichkeiten von so einige Kräfte, wobei er nicht wissen konnte ob alle Möglichkeiten auch wirklich durchführbar wären. Wie etwa die Mundschallwellen, die einem Sänger oder der Goe Goe no mi -wenn Keichi sich richtig an die beschreibung erinnerte- gleich käme.

Nach dem Angriff stand der Pirat auf und Keichi konnte einen flüchtigen Blick auf den Thron werfen und sehen, dass der Pirat verletzt war. Anschließend sah Keichi auch, dass um den Händen eine seltsame Aura erschien und sich die Haut deas Piraten dunkel Färbnte. "Du weißt das es Rasitisch ist, wenn ein Weißer sich Schwarz anmalt?!" rief Keichi in einen gemischten Ton aus Ernsthaftigkeit und Scherzheit.

Anschließend erzeugte Keichi zur absicherung seine Stacheln und wartete ab was passierte. Mit dieser Stachelverteidigung war es für Keichis ansichten nach unmöglich, ihn im Nahkampf zu erreichen ohne sich selber zu verletzen. Würde er zusätzlich noch die Wachswand hoch ziehen hätte er einen noch stärkeren Schutz, aber bisher hatte Keichi noch keine Lösung für das Problem, des Sichtkontakt verlust, wenn er sich völlig in seiner Kuppel einschloss. Außerdem konnte der Typ Erdbeben und Schwingungen erzeugen. In einen Nakampf musse der Pirat demnach nicht wirklich da Schallwellen auch aus der Ferne wirken konnten. Trotzdem hatte Keichi Interresse zu erfahren ob die Schwingungen ausreichten, jede Wachsskulptur die Keichi erzeugen konnte zu zerstören. Oder ob es ihm nur bei den Dünnen gelang. Da Al sich noch nicht vom Platz wegbewegte -vielleicht konnte er jetzt wegen den Beinverletsungen gar nicht mehr schnell laufen, schließlich können normale Menschen bei einen einfachen Streifschuss oder Schuss in den Bein, häufig gar nicht mehr oder nur langsam laufen- positionierte Keichi vier weitere Wachsstränge in der unteren Etage. Zwei wurden zerstört, konnten aber locker neu erzeugt werden. Abgesehen von diesen beiden Lanzen hatte Keichi noch 13 weitere in der unteren Etage erzeugt gehabt, bei denen jede einzelne eine ungefähre Länge von 20 Meter hatten.

Dann sprach Al auch die Worte aus, an denen Keichi dachte, jedoch es als unpassend empfand, wenn er sie selber ausgesprochen hätte. Solange sie warten mussten, könnten sie sich genau so gut amüsieren. Al hat sein Ziel erreicht da der König tot war. Taitos wunsch diesen Typen zu töten hat Mesu ungewollt oder gewollt auch erfüllt. Jetzt müsste Al sich nur noch besiegen lassen, dann wäre dies eine Geschichte bei denen alle Hauptpersonen ihre Ziele erreicht hätten. Außer dem König natürlich. Und solche Geschihten gab es selten. Die Leibwache hielt sich ja bisher noch immer völlig zurück. Keichi hatte keine Ahnung ob die vom Schock des Todes, vom König noch immer gelähmt waren, die nicht wussten was sie machen sollten oder ob sie sich jetzt einfach raushalten wollten.

Plötzlich schoss Al aus seinen Finger zwei Geschosse ab, die unglaublich schnell ware. Aus dem Stand heraus war es Keichi nicht mehr möglich auf normalen Weg auszuweichen, besonders da seine Füße wegen den Wachslanzen im unteren Geschoss regelrecht am Boden festgenagelt waren. Stattdessen benutze er die Technik die er bei der Erholungsphase auf der Karateinsel endlich vollendete und bereits während seiner Zeit auf der Grand Line begonnen hatte zu lernen.

"Kamie!"

Keichi benutze eine der wirkungsvollsten Abwehrtechniken die es auf der Welt gab. Und diese Technik behrrschte er so gut, dass sie sogar auf so kleine Objekte wie eine Pistolenkugel wirkte. Er lockerte seinen ganzen Körper und öffnete sich sämtlichen Windhauchen und Drücke die auf ihn einwirkten. Die Wachsrüstung behinderte ihn dabei nicht wirklich, da sie noch nicht zu dick dafür war. Anstatt ein Widerstands zu bilden, an dem der Druck Energie abgab, ließ sich Keichi wie ein Blatt Papier im Wind von dem Druck wegdrücken, ohne das er genügend Widerstand bot, dass die zerstörerische Kraft der Technik sich entfalltete. Keichis Oberkörper wurde so zur Seite gedrückt, vergleichbar als ob er sich selbst halb gewendet hätte und die Schüsse trafen irgendwo hinter dem Wachsmann die Mauern. Anschließend ließ Keichi die 4 positionierten Lanzen ebenfalls aus den Boden sprießen, bei denen zwei wieder je ein Bein und die anderen beiden den Torso vom Piraten durchbohren sollten. Wie Al bereits bemerkte waren die Spitzen Messerscharf und diesesmal gab es weniger Gestein, der erst durchbrochen werden musste, da Keichi es mied, sie direkt aus dem Thron erscheinen zu lassen.
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BeitragThema: Re: Thronsaal    Fr 1 Feb 2013 - 0:01

Harry welcher sich bis jetzt im Hintergrund gehalten hat da er so oder so wohl nichts ausrichten könnte gegen diesen starken Gegner. Harry wusste das das hier ein Kampf war wo er mehr im weg stehen würde als sonst was. So versuchte er ungesehen zu verharren was bis jetzt wohl auch gut funktionierte. So kann es aber nicht weiter gehen oder?
Harry überlegte sich wo er mehr gebraucht werden könnte er ging so aus dem Raum und in Richtung des Gefängnises dort wäre er wohl besser aufgehoben. Er hoffte das dort nicht noch so ein starker Gegner sei sondern einer in seiner Liga.

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Fr 1 Feb 2013 - 14:53


Er scheint seinen ganzen Körper zu lockern, als ob es aus Papier wäre. Das bedeute solche kleinen Projektile werden ihn nicht so leicht erwischen. Bevor er den Gedanken nun weiterführen konnte stachen schon weitere Lanzen oder was es auch immer waren aus dem Boden. Zug gut, das Al eben seine Rüstung angebracht hatte, so konnte er zumindest im Vorfeld verhindern, das diese Angriffe ihn wieder durchstachen. Nein eher konnte er mit seiner Rüstung diese besagten Lanzen von seinem Körper ablenken, sodass zwar seine Rüstung an den stellen brach, ihn aber nicht ernsthaft schädigte. Al hatte schnell verstanden, dass der Raum unter ihnen wohl mit diesen Teilen überseht war, und genauso fix wusste er, dass genau wie bei den Logia auch, er Kontakt zu diesen haben musste, um diese zu kontrollieren. Eine Schwachstelle was Nair vielleicht ausnutzen könnte, um seinen Gegner zu erwischen. Nair setzte nun seine vielseitigste Technik ein, eine dessen Fähigkeiten für viele nicht erkennbar sind, da sie in einer Frequenz ausgegeben werden, die erst im sehr kleinen Maßstab zu erkennen ist. Die Beiden Lanzen die gegen seinen Torso gerichtet waren konnte Nair Problemlos mit seiner Technik abfangen. Dem Void Arts, welches Seine beiden Hände, umgab, eine Schicht aus komprimierten Vibrationen, die nicht nur Objekte Problemlos aufhalten konnte, sondern auch die Energie zurücklenken. Aber das war nicht alles, denn Al packte die beiden Stacheln. Keichi würde vermutlich glauben, dass Nair diese zerstören wollte, oder vielleicht wirklich nur aufhalten. Wissen was nun auf ihn zukam wäre selbst für ihn schon eine recht übersinnliche Gabe. Schwingungen wurden nun ausgesandt, diese konnte Al durch die besagten Lanzen aus Wachs leiten, soweit, dass sie bis zu Keichi selbst vordringen würden und sein Körper die Auswirkungen dieser Technik spüren könnte. Mit einem weiteren Impuls seiner Technik würde er gleichzeitig auch den Wachs der sich unter ihnen Befand, als auch mit Keichi verbunden war, aus der Form bringen und zerbröseln lassen.

"Wie lauten eigentlich eure Namen? Ich würde gerne wissen wer Taitos Leute sind."

Wie der Körper seines Gegners auf diesen Angriff reagieren würde, konnte Al nicht genau sagen, doch üblicherweise, waren selbst diese indirekten Treffer ziemlich stark. Hier kam es darauf an, wie stark er mit seinem Wachs verbunden war, sollte die Rüstung selbst mit dem Wachs unter ihm verbunden sein, so würde sein ganzer Körper diese Vibrationen empfangen und ihn innerlich nicht nur durchschütteln, sondern seinen ganzen Gleichgewichtssinn, als auch Funktionen von Organen vermindern, wenn nicht sogar schädigen. Das sind auch nur die leichten Auswirkungen des indirekten Treffers, hätte Al direkten Kontakt mit Keichi, wer weiß ob dieser das hätte überstehen können. Nair war sehr zuversichtlich, dass es klappte, immerhin wäre er vor dieser Technik kaum sicher und die Verzögerung, nach dem Auftreffen der Technik wiegte Gegner meistens in Sicherheit. Grundsätzlich hatte Nair auch nicht vor seinen Gegner unbrauchbar zu machen, er wollte ihm nur zeigen, dass die Differenz zwischen ihren Kräften nicht umsonst herrschte. Keichi hatte aber auch gut bemerkt, dass Al nicht gerade darauf aus war, sich zu verausgaben, immerhin hatte er schon einige Verletzungen die letzte Zeit von sich getragen. Mehrere kleine Wunden könnten genauso schlimm sein, wie eine große. Noch aber war Al nicht am Ende seiner Kräfte, so einfach konnte man ihn nicht aus der Reserve locken. Nicht einmal wütend ist er die letzte Zeit geworden, was seine Kräfte hätte sicher weiter steigern können. Allein aber sein Wille, der höher lag, als sein Körper mithalten sollte, war schon ein Indikator dafür, wieso man diesen Mann hier noch nie hat gefangen nehmen können. Potential hatte er und die Gefahr, die von ihm ausging, war ebenfalls nicht zu unterschätzen. Immerhin bedrohte er mit dieser Aktion hier die Autonomie der ganzen Regierung. Während Nair analysierte, inwieweit seine Technik funktioniert hatte, sprach er weiter.

"Was ist eigentlich mit eurem Kapitän? Wieso ist Taito nicht hier, er wollte doch persönlich den Tod miterleben?"

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Fr 1 Feb 2013 - 18:03

"Schon wieder wirkt der Angriff zu schwach. Ist das eine Rüstung oder was?" stellte Keichi in Gedanken fest, als seine Lanzen viel zu geringen Schaden anrichteten. Schon als Al einen Mauerkletterer spielte hatte Keichi diesen zu hundert Prozent getroffen, ohne den wahren Schaden zu erzeugen. Damals war es nicht zu erkennen wieso dies passierte, doch konnte Keichi jetzt erahnen, dass diese verfärbung im Spiel war. Die beiden Lanzen die für den Torso bestimmt waren, konnte Al zudem mit seiner Aura umhüllten Hände packen und hielt diese fest. Keichi erkannte nicht was genau der Pirat vor hatte, aber ganz offensichtlich galt die Aufmerksamkeit gerade völlig den Lanzen. Dies wollte Keichi ausnutzen und schoss deswegen drei Wachsstacheln von seiner eigenen Brust und Bauch ab. Da Keichi und Al sich gegenüber standen dürften die Stacheln ebenfalls ungefähr den Torso erwischen, wobei Keichi bei dieser Anwendungsvariante nicht so gut zielen konnte, als wenn er die Stacheln aus seiner Hand abschoss. Wie Al zudem von draußen wissen dürfte, flogen diese Stacheln etwas schneller als Pistolenkugeln. Draußen erzeugte ein Stachel nur eine Prellung an dem Nacken des Piraten. jetzt aber wollte Keichi sehen ob dies bei den drei Stacheln ebenfalls der Fall war oder ob diese ihn stärker verletzen konnten.

Obwohl der Obermaat fast zu fort den Wax Wax Spear Fire benutzte und die drei Stacheln abschoss, nachdem Al die Lanzen gepackt hatte, konnte Keichi nicht dessen Angriff verhindert. Die Schwingungen die der Erdbebenmann aussetzte reichte diesesmal wieder um die Lanzen in seinen Händen zu zerbrechen und diesesmal zerbrach auch die hauptleitung der lanzen im unteren Raum, womit der gesammte Wachs unten auf den Boden viel und weiter zerbrach. Obwohl Al kaum Zeit gehabt haben dürfte, viele Schwingungen zu verwenden, erreichte trotzdem ein teil der Kraft den Wachsmann. keichi stieß einen kurzen Schmerzschrei aus, als die Technik seinen ganzen Körper durchschüttelte und dadurch sein linker Oberarm anbrach. Bei der Karateinsel hatte ein Gegner Keichis linken Oberarm mit einen hammer zertrümmert gehabt und irgendwie hatte Izuku es geschafft, dass innerhalb kürzester zeit der Arm scheinbar verheilt war. Jedoch schien dies nicht völlig gestimmt zu haben, da die Knochen wegen den Schwingungen kleine Risse und Fragmente bildeten, die sich in sein Fleisch stießen.

Wegen den Schmerzen sackte Keichi einen Moment zusammen und so hatte der Thronräuber Zeit seine Fragen zu stellen.

"Es ist unhöfflich jemanden nach seinen Namen zu fragen ohne sich selber vorher vorzustellen.
Und was mit taito ist wüssten wir auch gern. Es stimmt dass auch er den König töten wollte. Ich bin nur mitgekommen um zu beobachten, mir eine eigene Meinung zu bilden und den befehl der Regierung auszuführen, euch festzunehmen.

Damit wir vor euch in der Stadt sind hatte Taito uns durch das Drachenschuppengebirge geführt, obwohl er wusste das es da ziemlich große und gefährliche Spinnen gabs. Und die haben natürlich uns angegriffen und dafür gezorgt, dass wir erst so spät hier eintrafen. Wenn ihr zumindest eine gute tat machen wolltet, könntet ihr mit euren Erdbeben das gesammte gebierge und die Untergrundhöhlen zerstören, damit diese verdammten Riesenspinnen und diese seltsame Frau weg sind."
sagte Keichi mit Schmerzverzerrte Stimme. Dann versuchte er sich aufzurichten und zu verbeugen, bei der er seinen rechten Arm schwang und wie ein Diener ann vor sich hielt. Dabei sagte er in leicht gehobener, doch mit Schmerzen geschwängerter Stimme:

"Es beehrt mich euch kennen zu lernen. Ich bin Keichi Maebara. Obermaat der 99 Einheit der hoch angesehen Marine der noch angeseheneren Weltregierung. Die Kerze von Water 7, die das feurige Licht der Gerechtigkeit heller scheinen lässt und verbrecher mit den weißen Fesseln einhüllt. Ich zolle euch, Al Nair, Pirat aus Briss, Abschaum der Menschheit und Thronräuber, meinen vollen Respekt und abgrundtiefe Verachtung."

Anschließend wollte Keichi zur stärkeren Abwehr den Wax Wax Champion einsetzen und sich mit einer noch dickeren Wachsschicht schützen. In der Rüstung hatte zudem keichi auch mehr gewicht und durchschlagskraft und die verteidigung war auch wesentlich stärker als die aktuelle Rüstung. Zwar brauchte Keichi 3000 Liter Wachs für die Rüstung, somit das Maximum an Wachs, dass Keichi bisher auf einmal oder in schneller Folge aufbringen konnte, und dafür benötigte er normalerweiße eine halbe Minute konzentrationszeit. Doch hatte der mann seit gefühlten 10 minuten diese Vorraussetzungen aktiv und erfüllt.

Für die Rüstung selber bräuchte er noch 5 Sekunden, doch hoffte er den Piraten mit der jetzigen Show kurz abzulenkne, so dass diese Rüstung durch käme. Keichi begann zufort unmengen Liter von Wachs aus allen Teilen seines Körpers zu stoßen. Dass verbrauchte eine Sekunde. Dann begann er die Wachskontrolle und manipulation zu wirken und zog die gesammten Massen zu sich heran, während er weiter Wachs ausstieß. Da er ebenfalls begann das Wachs schon zu Härten stieg sein Körper allmälich in die Höhe. In der dritten Sekunde begann der Mann anschließend der neuen Rüstung eine genauere Form zu geben. langsam konnte man schon grob die Formen eines boxenden Kampfroboters erkennen.
Als dann auf einem Schlag die ganze Konstruktion auseinander brach und das ganzen, rund 3000 Lite, Wachs, sich über den Saal rund um Keichi verteilten und dabei sogar seine Wachsstacheln, die er vorher gebildet hatte, bedeckten. Von den Wachsstacheln und Wachsrüstung die er vorher noch trug war auch nichts mehr zu sehen.

"Was?!" brachte der Obermaat vor überraschung nur zu stande. Ganz offensichtlich hatte er nicht nur auf dem Weg hier her viel Kraft aufgebraucht, er hatte auch im Saal eine längere zeit seine Kräfte voll aktiv gehalten und zudem viel Wachs für die lanzenfallen und den Stacheln verbraucht. Dann kam noch die Hitze hinzu die Keichi ebenfalls zugesetzt hatte. Alles in allem hatte der mann seine Kräfte völlig falsch Eingeschätzt und zusammen mit den Schmerzen im Arm für einen Moment die Kontrolle über das Wachs verloren. Dies passierte Keichi bisher noch nie. Zumindest nicht seit den letzten zwei jahren, aber er hatte auch noch nie so lange solche große Anstrengungen durchgeführt. Beim Rivers Mounten hatte er zwar ungefähr gleiche Mengen benutzen müssen, doch hatte er seine Kräfte so sehr Überanstrengt, dass sein Körper zusammen brach und wegen Erschöpfung was völlig ausfiel. Das es diesesmal nicht genau so ist scheint zu zeigen, dass Keichi zumindest einen stärkeren Körper hatte als vorher.
Ob ihm dies jetzt aber etwas nützt, nachdem er Al womöglich provozierte?

Zumindest würde dies eintreten, sollte Al ihn überhaupt genügend Zeit lassen.


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BeitragThema: Re: Thronsaal    Sa 2 Feb 2013 - 17:40

Nair musste nochmal seinen ganzen Körper anspannen, als er merkte wie die Stacheln von Keichi abgeschossen wurden. Diesen Auszuweichen, wäre in seiner Position momentan nicht schnell genug machbar, gut das einer der Stacheln nur an seiner Flanke vorbei flog. Die anderen beiden, schlugen auf seinen Torso auf, und schleuderten ihn einige Meter zurück, diesmal hatten sie die Rüstung sogar durchbrochen und steckten kurz vor den Rippen fest. Sie waren abgestumpft, weshalb sie leichter raus zuziehen waren. Diese Rüstung hatte Potential, aber sie war nicht stark genug, vielleicht sollte er sie wirklich weiter ausbauen. Aber es war schon bewundernswert, dass Keichi stark genug war diese zu durchbrechen.

"Beeindruckend, dass du so lange durchhalten konntest, dazu noch so eine Ladung an Wachs zu produzieren. Wärst du nicht darauf aus mich einzufangen, hätte ich dich rekrutiert..."

Al setzte sich hin, mitten auf den Boden hin, ohne anscheinend die Chance nutzen zu wollen Keichi in diesem Moment weiter anzugreifen. Immerhin war es klar, dass dieser Probleme hatte, Al war auch nicht hier um seine Kräfte zu verschwenden, genauso wenig wollte er gegen die Marine kämpfen, dieser Krieg galt dem König. Nair reichte es somit aus zu verhindern, dass er hier verlor oder gefangen werden würde. Das Al sich selbst nicht vorstellte, war kein Argument der Unhöflichkeit, er wusste doch, dass die beiden nun genug von ihm wussten, mehr als eine Vorstellungen ihnen hat offenbaren können.

"Meiner Ansicht nach vergeudest du dein Talent bei der Marine, wenn du deine Ketten wirklich sprengen willst um frei zu sein, musst du deinen eigenen Weg bestimmen, nicht als Diener oder Soldat, sondern als Unabhängiger...Pirat sein bietet einem Unabhängigkeit, auch wenn Freiheit nur eine Illusion ist, denn mann kann nie wirklich Frei sein, wenn es Menschen gibt, die dir diese Freiheit nehmen wollen. Manche Menschen wollen auch gar nicht frei sein, sie haben sie schon lange ihrem Schicksal ergeben, aufgegeben für ein Ziel zu kämpfen. Sie haben Angst...sag mir hast du Ängste?"

Nair hatte noch eine kleines Kästchen Salbe, welches ihm Leila damals mitgegeben hatte. Was mit ihr geschehen ist wusste Al nicht, vermutlich hatte sie auch eine Angst gepackt, die Angst enttäuscht zu werden, wie von ihrem alten Kapitän. Er holte etwas heraus und rieb damit seine Wunden ein die ziemlich schmerzhaft waren.

"Verdammt Leila...für eine Ärztin hättest du weniger schmerzhafte Medizin herstellen können...Hier!"

Al warf den Rest der Salbe zu Keichi, vielleicht würde sie ihm bei seinen Beschwerden helfen, kam zumindest drauf an, ob Keichi auch gerne jemand war, der schmerzhaftes Kribbeln mochte. Al wusste nicht genau was er jetzt tun sollte und ob sein Gegner immer noch darauf aus war ihn anzugreifen. Immerhin schien Nair weiterhin friedlich zu bleiben, selbst durch die Provokationen. Diese interessierten ihn Momentan recht wenig, da er innerlich erfreut darüber war, dass das ganze vorbei war. An anderen Tagen mit anderer Laune, hätte Nair vermutlich Keichi für solche Worte mit seiner Klinge ein schönes Schimpfwort in die Brust geschnitzt. Die noch übrigen Gardisten schienen ebenfalls keine Anstalten zu machen ihn anzugreifen. Wieso auch der König war Tod und unbedingt das selbe Schicksal zu erleiden, war ihnen wohl nicht genehm. Einigen von ihnen hatten sich in eine Ecke zusammengetan, weil sie glaubten es wäre so am sichersten, einige andere hatten sich schon auf den Balkon begeben um irgendwie hinunterzuklettern.

"Wenn ihr diese Höhlen wirklich zerstört haben wollt, können wir morgen aufbrechen und ich kümmere mich darum...dieses Königreich muss sicherer werden und bald wenn alle Wissen was hier los ist, werden sie einen neuen Führer brauchen. Ich kann das nur für den Moment übernehmen, doch wenn ich auf die Grandline möchte, wo ist die Gewissheit, dass es nicht zu neuen Machtkämpfen kommt? Ich brauche jemanden, der dieses Reich zu einer Republik vereint aus diesem Grund ist die jetzige Regierung für dieses Anliegen sicher die beste Wahl. Zumal ein Reich, das von einem Piraten kontrolliert wird, zieht andere Mächte an, es könnte zu einem endlosen Krieg der Mächte kommen, um die Reichtümer die sich über die Jahre angesammelt haben an sich zu reißen. Jeder Pirat der bei Verstand ist würde diese Gelegenheit nutzen. Der klügste Gedanke wäre es, das Volk mit dem Geld aufzubauen, mehr Soldaten zu rekrutieren und zu versuchen die ganze Geschichte nicht all zu weit durchdringen zu lassen. Wenn das alles erledigt ist, werde ich mich auf die Jagd begeben, nach den stärksten Verbrechern auf der Grand Line, um sie entweder als meine Verbündeten zu gewinnen, oder sie der Regierung auszuliefern. So sieht zurzeit mein Plan aus, aber dafür brauche ich natürlich auch etwas Geld, Vorräte und geeignete Leute, die ein Schiff anfassen können, ohne das sie gleich ein Loch schlagen und wir sinken."

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Mo 4 Feb 2013 - 13:41

Out: Da Harold kein Pirat werden möchte und es bei Mesu und Keichi aktuell unwahrscheinlich wirken dürfte, wird die Piraterie wohl erstmalnichts.

IC:

Noch immer erschöpft hockte Keichi auf den Boden und war leicht überrascht, dass der Pirat ihn nicht angriff. Stattdessen zog er die Stacheln aus der Brust raus, die offenbar nicht die eigentliche Tiefe erreichten. Eigentlich war der Angriff stark genug um auch Stein zu durchschlagen und lang genug um einen normalen Menschen ohne Probleme durchbohren zu müssen. Da sie offenbar bei den Rippen einschlugen müssten sie wegen der breite und den Druck eigentlich auch die Rippen zerbrochen haben, doch stattdessen schienen sie sich eingeklemmt zu haben. Dass Al zudem so leicht noch reden konnte fand Keichi seltsam, da der Typ sowohl von einen Flintnschusse getroffen wurde und deswegen bereits ein Loch in der Brust hatte und geblutet hat, sowie jetzt die Treffer die ebenfalls blutungen verursachen müssten. Dass der Typ die Verletzungen dann lediglich mit irgend einer Salbe einrieb empfand Keichi als zu übertrieben. "Nimmt er die Verletzungen überhaupt ernst?" fragte er sich in Gedanken. Selbst einige Übermenschen der Marine, die Keichi bereits sah, wirkten immer so als ob sie solche Art von Angriffe ernster nahmen.

Als Al die Salbe zu Keichi warf sagte der Obermaat aus Reflex und leichten Schreck: "Nicht werfen!" und versuchte die Salbe aufzufangen, ohne erfolg. Er griff falsch und somit in der Luft, weswegen die Salbe knapp neben der Hand auf den Boden fiel. Schon immer konnte Keichi schlecht fangen und mochte es nicht wenn deswegen etwas zu ihm geschmissen wurde. In den meisten Fälle benötigte er beide Hände und versuchte eine Art Auffangehälter zu bilden und das Objekt an seinen Körper ranzudrücken, wenn er versuchte etwas zu fangen. Sonst grif er einfach Reflexartig und unbedacht danach, weswegen es dann eher ein Glücksspiel war, ob er etwas fing oder nicht. Nachdem Keichi die Salbe dann aufgehoben hatte betrachtete er sie zuerst Misstrauisch und probierte anschließend eine kleine Menge, nachdem er mit den Mund sein rechten handschuh ausgezogen hatte. Zumindest war es keine Tabletten oder Kapseln oder Fflüssges. Solche Art von Medizin mochte Keichi nicht besonders, zumal diese auch leicht andere Stoffe sein konnten. Zudem konnte solche Salbe nichts gegen Knochenfragmente die in das Fleisch drückten helfen. Da müsste er wohl wiederwillig sich von einem Artz behandeln und aufschneiden lassen. Vielleicht sollte er den Knochen auch einfach auswechseln und gegen einen Knochen aus seinen eigenen Wachs tauschen, da dieser dann gewaltig härter ist.

"Ich habe keine Lust Pirat zu werden! Als Pirat kann man niemals mehr ein ruhiges Leben führen ohne gejagt zu werden und ist auf den Schutz und Hilfe von anderen angewiesen. Auch habe ich keine Interresse daran Reich zu werden oder überhaupt ein bisschen Nahrung zu haben, wenn ich dafür andere direkt oder indirekt Schaden zufügen muss, obwohl ich es auch auf normalen Weg kann und nicht dazu gezwungen werde!So wie ihr die Hfenstadt sehr beschädigt und somit unzähligen Leuten leid zugefügt habt. Und selbst wenn man selber das Glück haben sollte, lange unbehelligt als Pirat leben zu können, gefährdet man noch immer die eigene Familie und Bekannten. Und als Sohn oder Tochter hat man die Aufgabe gegenüber den Eltern, die Blutlinie weiter zuführen. Zumindest sofern man nicht genügend Geschwister hat, die dies übernehmen können. Wenn die Regierung einen nicht bekommt oder ihr zu viele Schwierigkeiten machte, kann sie dafür noch immer die Familie bestrafen. Jeder dürfte doch wissen, dass nach Rogers Tod alle Verhaftet und Verurteilt wurden die mit ihm in Verbindung standen. Wenn die dass mit dem König der Piraten können, dann auch mit jeden anderen Piraten.

Und bei der Marine habe ich zumindest etwas das Kämpfen gelernt, dass ich schon früher gerne lernen wollte. Auch bin ich bei ihr Angestellt und bisher habe ich noch nie bei einer Arbeit gekündigt. Und zu dem Gebierge habe ich keine Lust nochmal hinzugehen. Besonders nicht mit jemanden denn man nicht vertrauen kann. Taito hatte euch vertraut und in der Hafenstadt sah man die Ergebnisse dafür."
antwortete Keichi. Da er noch immer sich erschöpft fühlt, bricht er lieber mit den Angriffe ab. Jetzt ist der Pirat aufmerksam, vielleicht ergibt sich dann später nochmal ein Hinterhalt. Oder aber Mesu könnte einschreiten. Mit diesen Gedanken wendete sich der Obermaat an Mesu und fragte dann etwas lauter: "Hey, was sagen die jetzt?"

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Keichi Maebara  Update's Keichi`s Stimme (Mann in Schwarz, Shiki)


Frieden ist eine Lüge. Es gibt nur Leidenschaft.
Durch Leidenschaft erlange ich Kraft. Durch Kraft erlange ich Macht
Durch Macht erlange ich den Sieg. Der Sieg zerbricht meine Ketten.
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