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Thronsaal

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Al Nair

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BeitragThema: Thronsaal    Do 3 Jan 2013 - 22:30

das Eingangsposting lautete :



Der Thronsaal des Palasts.
Hier befindet sich der Thron des Königs von Briss, bewacht von einer speziellen Division von Schwertkämpfern, alle ausgebildet von den Assassinen des Magetsu Stamms. Nur mit einer speziellen Audienz oder wenn man Teil des königlichen Hofes ist, hat man hier Zutritt. Somit sehen nur wenige Menschen diesen Ort, was ihn nicht nur Rar macht, sondern auch die Präsenz des Ortes neu wiederspiegelt. Hier finden ebenfalls Zeremonien, wie Krönungen, Eheversprechen und spezielle Feierlichkeiten statt.


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Al Nair

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Mo 4 Feb 2013 - 16:57


"Die Hafenstadt? Ihr habt, dass wohl nicht richtig mitbekommen. Ich habe bis Dato keinen Menschen dort umgebracht gehabt, falls ihr das glaubt. Die meisten sind durch die Panik und den Soldaten des Königreichs zu schaden gekommen. Oder glaubt ihr einem von denen war es wichtig, das die notdürftige Bevölkerung das ganze überlebte? Tze...was Taito da immer gesehen hat, so war es seine Ignoranz zu handeln, während sein Volk unter diesem Reich in Knechtschaft lebte. In Lahar, sind nur Soldaten umgekommen und ich habe nur diejenigen getötet, die sich bis zum Schluss wehrten. Den meisten habe ich nur die Möglichkeit geraubt sich zu bewegen. Der Großteil der Bevölkerung ist hierher geflüchtet und ratet mal wer sie nicht aufgenommen hat? Genau dieser freundliche und überaus tote König. Also macht mich nicht nur für das Leid der Menschen an einem Tag verantwortlich, dankt mir lieber dafür, dass ich sie von ihrem wahren Leid befreit habe. Jetzt können sie, ohne von der Hand im Mund leben, das Gold und die Reichtümer die der König gehortet hat, reichen alle mal aus um alles zu sanieren, den Menschen ihre Unterkünfte zu geben und noch mehr. Die übrigen Anhänger des Königs werden schnell, vergessen haben wer er hier war und das der Typ noch keinen Nachfolger hat soweit ich weiß, wird es zum besagten Machtkampf kommen. Was für noch mehr Leid sorgen könnte, außer die Regierung greift endlich selbst ein. Und glaubt mir, wenn sie noch länger wartet, wird das ganze noch in ein Chaos enden. Meine Festnahme ist für den jetzigen Zeitpunkt..."

Nair musste etwas Husten, weil ihm die Rippen weh taten, ein Glück dass seine Lunge nicht dabei erwischt wurde, sonst bräuchte er ernsthafte medizinische Behandlung. Was Keichi nicht wusste, war das Als Körper über die Jahre schon viele Narben mit sich trug, vor allem an seinem Rücken. Er hatte sich an Verletzungen schon so sehr gewöhnt, dass er sie weitgehenst ignorierte, dass er dadurch mal Ohnmächtig umkippte zu unpassenden Zeiten war somit nicht verwunderlich, aber dafür musste er sich schon etwas mehr überanstrengen. Und die letzten paar Monate hat der Pirat so einen starken Fortschritt gemacht, dass seine Grenzen sich immer weiter ausgebaut haben.

"...sagen wir es so, ihr habt hier wichtigeres zu tun. Wie die Regierung auch entscheidet, so muss sie einsehen, dass ich es ernst meine. Immerhin weiß ich selbst, welches Potential ich habe. Was wäre also der klügste Zug? Mich als Feind zu haben, bis sie irgendwann in Trümmern liegen, oder mit mir ihre Feinde zu zertrümmern? Mir ist auch bewusst, dass wenn ich weiter gehe, man mir Leute auf den Hals hetzt mit denen ich vielleicht nicht fertig werde, doch das Risiko einzugehen, dass ich es irgendwann könnte. Nun das wäre ein Spiel mit dem Feuer und dabei reiche ich ihnen sogar die Hand..."

Nair selbst wusste zu gut, dass die Regierung ihm irgendwann nachgeben würde, wenn sie ihn schon nicht aufhalten könnte. Das war grundsätzliche die beste Taktik, für solche Ereignisse. Allein, das Nair sich im East Blue schon ein Kopfgeld von 35 Millionen erarbeitet hat und das im schwächsten der Blues und nun im South einen König stürzte, natürlich mit Mesus Hilfe, wenn man das ganze genau nehmen wollte, so ist seine Bedrohung doch schon um einiges gewachsen. Allein, seine Teufeslkraft müsste schon Bände sprechen. Zurzeit konnte Al aber auch nicht mehr tun als warten und sich ein wenig ausruhen, zumindest seine Wunden schonen.

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Mesu

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Mo 4 Feb 2013 - 22:32

Mesu stand eher im Abseizs und wartete an der Teleschnecke auf eine Antwort von seinen Vorgesetzten. In der selben Zeit hatten Al und Keichi ihren "Spaß" gehabt. Sie debatierten ein wenig mit einander, wo Keichi auch wieder seine zum Teil merkwürdige Ansichten preisgab. Auch kam es zu einen kleinen Kampf zwischen den beiden Konkurenten, den Keichi aber eher verlor. Immerhin haben keine seiner Attacken ernsthaften Schaden erzeugen können und dann schien Keichi auch noch sein Maximum an Wachsverbrauch erreicht hatte.
Einen eindeutigen Sieg für Al konnte man aber auch nicht aussprechen, da dieser selber auch kaum einen Angriff ausgeführt hatte, welcher Keichi treffen konnte. Somit stand es im Moment unentschieden, mit der Tendenz zu Keichis Niederlage.
In den Gesprächen wollte Al auch gerne wissen wie Mesu und Keichi heißen und als Antwort gab Keichi eine Wortwahl, welche der Weißhaar eher als zu geschwollen amsah. Irgendwann wurde es Mesu auch zu lang noch am Hörer zu warten und legte auff mit den Worten, dass die Vorgesetzten sich doch bitte wieder melden sollen sobald sie eine Endscheidung treffen konnten. Es war ja auch zu schön um wahr zu sein, hätten sie jetzt in so kurzer Zeit schon einen Beschluss gefasst. Davon sagte Mesu aber erst etwas, als Keichi ihn fragte was die da Oben denn nun sagen.
"Och, ich habe schon vor kurzem aufgelegt. Sie sagten sie müssen sich auch erstmal selber beraten und das würde noch etwas dauern. So wie ich es einschätzte dürfte es wohl noch paar Tage dauern. Immerhin muss man ja erstmal alle Entscheiodungsträgern zusammen rufen, welche benötigt werden um es als gültige Entscheidung beschließen zu können. Bestimmt werden es dann auch noch Leute geben die erstmal immer noch nicht zustimmen würden. Mit anderen Worten wir können erstmal uns hinsetzten und eine TasseTee drinken."
Da es also erstmal zu einer Waffenruhe kam, näherte sich der Hauptgefreite wieder den beiden anderen, hielt aber seine Wahrnehmung eher auf Al gerichtet. Immerhin kann es ja sein, dass Al noch immer wieder zum Angriff gehen würde und da Keichi schon sehr angeschlagen war, würde es dann an Mesu hängen Al aufzuhalten. Es wäre zwar ein vergebliches Unterfangen, immerhin konnte Al auch mit Leichtigkeit Keichis Wachs zerstören, doch das hätte keine Bedeutung in so einer Situation. In ihren Wettkampf welcher der beiden nun besser im Fesseln war, stand zwar noch immer keinen eindeutigen Sieger fest, allerdings musste er zugeben, dass das Wachs von Keichi den Fesseln von Mesu doch überlegen war. Wenn also Al nicht von dem Wachs aufgehalten werden konnte, wird es seine Fesseln auch nicht können.
Jetzt erst fiel ihm auf, das Al ja noch immer nicht den Namen von Mesu kannte, obwohl dieser ja scvhon nach dem Namen fragte. "Ich glaube ich habe mich noch nicht vorgestellt. Meine Name lautet Mesu Alam. Zumindest lautet er jetzt so. Es erfreut mich doch zu hören dass du als Pirat doch nicht so selbstsüchtig bist und für immer den Platzt eines Königs einnehmen wolltest. Man könnte dir ja sogar fast respekt zollen als Piratenhasser. Besonders wenn man deine Vergangenheit kennt. Doch fü+r mich wäre das Leben eines Piraten nicht erwünschenswert. Ich muss immer an das Schicksal von jemanden denken den ich gut kenne. Er war Sohn eines Syndikates und seine gesamte Familie wurde auf seiner Geburtstagsfeier von Piraten getötet, nur weil es für die Feier verboten war Waffen bei sich zu tragen. Noch heute sucht dieser Sohn nach den Piraten welche unter einer Flagge mit rosa Totenschädel mit grünen Punkten segeln. Sein einziger Wunsch ist es diese Piraten zu finden und dafür würde er fast alles tun außer sich selber Piraten anzuschließen. Und nun ja, ich helfe ihn dabei.
Nebenbei, du hast nicht zufällig Informationern über so einer Piratenbande oder?
" Mesu erwartete nicht dass Al diese Fragen beantworten konnte. Zu einem weil Al aus einem ganz anderen Blue stammte und zum anderen glaubte er schon langsam nicht mehr daran überhaupt etwas von diesen Piraten zu finden. Wieviele Jahre sind seit damals vergangen? Ansich zu viele in welcher er dank seiner Tätigkeit in der Marine eigentlich etwas von diesen Piraten erfahren hätte müssen. Da er es bis jetzt nicht tat hieß eigentlich nur, dass diese Piraten mittlerweile nicht mehr aktiv sein konnten. Entweder sind also alle tod oder sie sind untergetaucht. Kurz wollte Mesu sogar sagen wie er wirklich heißt, doch besonn er sich wieder dieses Geheimnis noch immer geheim zu halten. Dafür gab er seinem verlangen ein wenig nach etwas von sich zu erzählen indem er seine Vergangenheit so erzählte als sei es jemanden anderem passiert.
"Wenn man gerade von Freiheit spricht und seine Fesseln lösen. Man muss nicht unbedingt zu einem Piraten werden um in Freiheit leben zu können. Immerhin wird man als Pirat auch irgendwo wieder in Gefangenschaftgedrängt, indem man nicht mehr dort hin gehen kann, wo Leute sind die nach Verbrecher suchen. Die Richtigen freie Menschen wären wohl Nomaden, Erimiten oder Landstreicher, welche einfach in der Natur sind und nur an das hier und jetzt denken. Immerhin lösen sie sich von den Ketten der Gesellschaft, indem sie in die Natur flüchten und wenn sie wollen können sie wieder in die Gesellschaft zurück. Allerdings wäre so ein Leben nichts für mich.
Was übrigens deiner Tat in der Hafenstadt angeht. da wurde es uns schon so beschrieben, dass du ziemlich Mist gebaut hast. Taito berichtete uns davon, dass du ausgerastet seis und dadurch die ganzen Häuser einstürzen. Du behauptest nur Soldaten getötet zu haben. Woher willst du wissen ob die zerstörten Häuser nicht auch Menschen vergraben haben. Wenn es dem so wäre, so hättest du also Menschen getötet. Unsere Männer hatten oder haben sogar noch viel arbeit um die Situation dort zu klären. Und wenn wir gerade dabei sind. Ziemlich wagemutig ganz alleine hier her zu kommen. Uns wurde bercihtet dass du eigentlich noch mehr Begleitung haben solltest. Waren das falsche Informationen oder treiben sie sich auch noch hier in der Gegend herum?
"
Mesu hoffte durch das eher firedlichere Gespräch Als Zunge so gelockert zu haben, dass er vielleicht bereit war auch etwas über seine restlichen Leurte zu verraten. Er bezweifelte zwar, dass der Pirat verraten würde wer seine Verbündete waren, doch hoffte Mesu zu erfahren ob es überhaupt verbündete gab. Falls nicht brauchte die Marine also später nicht extra mehr nach diese zu suchen.

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Mesu Alam
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Keichi

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Di 5 Feb 2013 - 16:05

"Du hast WAS?!" schrie Keichi sauer zu Mesu und wollte sich versichern, nicht falsch gehört zu haben. Der Weißhaarige hatte bereits seit kurzen aufgelegt gehabt und schien es gar nicht nötig gehabt zu haben dem Schwarzhaarigen beim Kampf gegen den Grauhaarigen zu unterstützen. Dann stellte sich Mesu selber vor, wobei Keichi eine seltsame Formulierung bei den Worten des Kollegen bemerkte. Wenn er nicht falsch gehört hatte schien Mesu früher ein anderen Namen gehabt zu haben. Es gibt oder gab zwar Völker bei denen die Leute ihre Namen änderten, aber Mesu wirkte nicht so als ob er von so einem Volk stammte. Als nächstes erklärte auch Mesu die Ablehnung ein Pirat zu werden und redete selber einen Moment mit dem Piraten, bei dem sichKeichi zurück hielt und am Ende nach den Verbündeten von Al fragte. Al hatte zwar ebenfalls gesagt, dass sie eher nach den Verbündeten suchen und bescheid geben sollten, weswegen offenbar Harold weg ging, doch den genauen Aufenhaltsort hatte der Mann nicht mal verraten.

"mesu hat recht. Es sind viele Häuser in der Stadt zerstört wurden. Es ist nicht auszuschließen dass darunter Zivile Opfer sind. Weiterhin sind Soldaten auch nur Menschen. jeder von ihnen dürfte familie und bekannte haben oder gehabt haben, die jetzt womöglich durch deren verluste oder Verletzungen selber schaden nehmen. Selbst wenn kein einziges Lebewesen verletzt werden würde, könnte durch die Zerstörung von Häuser oder Schiffe oder durch Diebstähle viele Leute indirekt oder direkt Schaden nehmen. Obdachlose die durch Verbrecher wie euch ihre Häuser, Tiere, Ware oder arbeit verloren und darum auf derStraße leben müssen und selber zu Verbrecher werden oder Verhungern. Oder Leute die dadurch wichtige Medikamente nicht mehr kaufen oder bekommen können oder die dadurch Ärger mit andere Personen bekommen. Dass die Leute überhaupt hier her flüchten mussten und nicht aufgenommen werden ist auch nur wegen eurer Zerstörung gekommen.

Wenn wir von der Regierung Aktionen durchführen müssen, bei denen Zivile Opfer möglich sind, dann ist es meistens nur deswegen nötig, weil wir so die Verbrecher zwingend los werden müssen um das Wohl der Gesammtheit zu schützen.

Jetzt kündigt ihr selber ein Machtkampf unter den Adligen an, worunter höchst wahrscheinlich wieder weitere Leute leiden werden. Vielleicht tritt deswegen ein Brügerkrieg auf, worunter noch mehr Leute leiden könnten. Es ist nicht mal klar ob diese Flüchtlinge jetzt wirklich Unterstützung von dem Vermögen das hier im palast liegt erhalten. Ich selber kenne nicht die vereinbarungen der Länder, die die Weltregierung bilden, doch glaube ich mal gehört zu haben, dass die Regierung sich in Landesinternen Angelegenheiten selten direkt einmischen dürfen. Zumindest habe ich schon öfter von Rebelionen innerhalb der Mitgliedstaaten gehört, bei denen die Regierung sich nicht aktiv einmischen wollten oder durften."
naja so genau wusste Keichi das nicht, da er sich für diesen Politischen Kramm kaum interressierte und die Kriegs und Aufstandsberichte nur flüchtig lass.

Anschließend ging Keichi zu Mesu um leise ihn zu fragen: "Was wollen wir jetzt machen? Wollen wir uns lieber zurück ziehen und sammeln oder warten bis der Typ unvorsichtig wird oder wieder ausrastet? Du schients ja jetzt keine Interresse gehabt zu haben mich zu unterstützen."

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Al Nair

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Di 5 Feb 2013 - 22:59

"Ausgerastet...Taito war schon immer ein wenig kurzsichtig, wenn es darum geht eine Situation richtig zu beurteilen. Es war einzig meine Technik die noch nicht ausgereift war. Außerdem haben sie das Feuer zuerst eröffnet, solltet ihr diese Informationen nicht erhalten haben. Die Armee als auch der König hat es darauf angelegt, oder glaubt ihr der König hätte nicht gewusst, dass genau das passiert? Er hat meine Kräfte schon bei meiner Flucht aus Briss erlebt, ich denke selbst er hätte gewusst was auf ihn zukommt. Diese ganzen Soldaten waren letzten Endes nichts weiter als Soldaten, sie haben ihren Job gemacht, genau wie ihr euren macht. Man gibt eben sein Leben für etwas hin, selbst wenn es für etwas falsches ist wofür man steht so hat man mir keine Wahl gelassen...wer gibt den dem König das recht mich zu töten, es ist pure Arroganz zu glauben, das man über einem Menschen steht. Genau diese Arroganz war sein Ende...ich bin nicht der Auslöser gewesen für das ganze, ich bin nur die Folge...mein Ziel ist es nur das Gleichgewicht wieder herzustellen und wenn es dabei Opfer gibt, dann ist es eben so. Man kann nicht alle retten, es sterben immer und überall unschuldige Menschen, ich habe gelernt dies zu akzeptieren. Man muss die Quellen des Leids bekämpfen und nicht ihre Symptome...die Größte Quelle ist das Denken des Menschen selbst. Wenn ich es schaffen kann, die Menschen zu verändern, dann nehme ich jedes Opfer gerne ihn kauf, wenn dass das Ende der Krankheit bedeutet. Diese Land war krank und ist es immer noch, solange die Menschen sich nicht selbst erheben um für ihr Leben für ihren Wohlstand und ihr Glück zu kämpfen...ich möchte nur der Funke sein, meine Freunde und ich glaube dass mir diese Kräfte für diesen Zweck gewährt wurden...wie ihr das sehen wollt ist euch überlassen, ich fühle mich nicht verantwortlich für das was geschehen ist."

Nach dieser etwas längeren Erklärung erhob sich Al langsam, indem er sich streckte und nach etwas bestimmtem ausschau hielt. Er versuchte einen der Leibgardisten die noch bei Bewusstsein waren in die Finger zu bekommen, um diese dazu zu bringen ihm zu verraten wo der Rest abgeblieben ist. Nach einem kurzen Umherblicken fand er diese schon mit Schwertern vor sich haltend in einer Ecke. Es waren nur 3 von ihnen, aber alle drei wirkten nicht gerade sehr erfreut darüber, das sich Nair ihnen nährte. Vor allem als sie sahen, was er mit den anderen Gardisten gemacht hatte. Die Abdrücke deren Körper zieren bis jetzt noch die Wände des Saals.

"Also wer von euch dreien meldet sich Freiwillig dafür nach einer braunhaarigen Frau und einem Affrokopf ausschau zu halten? Wer sie findet, wird belohnt. "

nach den gesprochenen Worten macht Al ihnen Platz, aber statt das nur einer von ihnen los lieft, rannten sie alle, aber wohl eher weniger darum um ihm zu helfen, sondern viel eher der Tatsache entsprechend, dass sie hier sicher raus kommen wollten.

"Hey! Ich sagte einer von euch soll nach ihnen Suchen und nicht das ihr alle die Biege machen sollt...Idioten"

Al wendete sich nun zu Mesu und Keichi.

"Tut mir Leid bezüglich der kleinen Unterbrechung, anscheinend fehlt es hier jetzt an etwas Ordnung...kommen wir aber wieder zu euch beiden. Um ehrlich zu sein klingt es sehr Nobel, dass dir das Leid eines Freundes so Nahe geht, dass du die Weltmeere nach diesen Piraten absucht, ein wie schon erwähnt nobles Ziel, doch bin ich leider kein Freund von anderen Piraten, die meisten wollten mich damals entweder töten, oder sich mir anschließen. Ich habe so viele gute Leute in den letzten Monaten verloren, einzigartig Kräfte, mit viel Potential, wirklich schade. Also nein ich kann dir da nicht weiterhelfen, doch wenn du und dein Freund bis jetzt nichts von ihnen gehört habt, dann sind sie wahrscheinlich alle Tod oder segeln nicht mehr...ich denke dass beste was wir nun tun können, ist den vorzeitigen Waffenstillstand dafür zu nutzen uns zu erholen und den Menschen da draußen zu helfen, als auch einen Krieg zu verhindern. Ich möchte nicht unbedingt noch mehr von meinen Leuten sterben sehen...es ist auch mein Volk und meine Heimat, glaubt nicht, mir wäre es egal, nur weil ich jemand bin der handelt. Einer muss dies tun, selbst wenn man dabei als der böse dasteht. Ich denke die Marine, als auch die Regierung hat genügend ähnlicher Erfahrung gemacht, von dem was ich so alles gehört habe. Auch wenn wir in gewissen Aspekten Feinde sind, so sind wir weiterhin alle Menschen, vergisst das nicht!"

Nair legte nun seine Handfläche auf den Boden und schien dabei seine Kräfte zu fokussieren.

"Ich werde mich nun im Palast umsehen, um gegebenenfalls einige Adelsherren suchen, vielleicht kann ich einige dazu bringen, sich meiner Sache anzuschließen, sodass eine Art eigenständige Regierung existiert, bevor alles in Chaos ausartet. Vielleicht gibt es einige Gefangene, die ebenfalls befreit werden wollen. Ich glaube nicht das der König jemanden frei herumlaufen lässt, der sich nicht ihm untergeben hat. Die Jagd nach mir ist wohl ein gutes Beispiel...wie dem auch sei kommt ihr mit? Oder wollt ihr euch lieber direkt um die Bevölkerung kümmern? Ein Großteil der königlichen Armee läuft ebenfalls frei durch die ganze Stadt herum, die meisten von ihnen suche nach mir, wobei sie wohl nicht wissen, dass es vorbei ist...Wie dem auch sei, Mesu, Keichi! Wollt ihr nun mit anpacken, um das Land wieder aufzubauen oder noch länger dort sinnlos herum stehen? Besorg dir vor allem einen richtigen Arzt der deinen Arm behandelt."

Nair hatte beim werfen der Salbe bemerkt gehabt, das Keichi Probleme gehabt hat diese zu fangen. Vermutlich hatte Al's Angriff etwas mehr Auswirkungen gehabt als gedacht, wobei Nair schon beeindruckt war, dass der Typ so lange durchhielt und noch immer halbwegs passabel rumstand. Selbst Nair hatte mit seinen vielen kleinen Wunden die er die letzten Tage hatte zu kämpfen. Schmerzen tat ihm immer mal etwas, aber er würde noch früh genug einen Arzt aufsuchen. Schlaf wäre auch etwas, was der junge Pirat brauchen könnte. Vielleicht sollte Nair zuerst in den Schlafgemächern sein Unwesen treiben? Jemanden dort zu finden wäre wohl unwahrscheinlich, aber so könnte er zumindest versuchen etwas zu schlafen. Ein Paar Stunden vielleicht, sich unter dem Bett verziehen, sodass ihn keiner so schnell findet. Eine gute Idee! Oder sollte er vorher lieber seine Leute suchen?

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Mesu

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Mi 6 Feb 2013 - 20:17

Keichi schien ziemlich entsetzt darüber gewesen zu sein, als er hörte dass Mesu bereits aufgelegt hatte und trotztdem nicht zur Hilfe kommen wollte. Darüber kicherte der Hauptgefreite nur verlegen und rieb sich den Hinterkopf. Zu seinem Glück meckerte sein Rivale ihn nicht weiter darüber aus, sondern klagte Al weiter an was für Folgen seine Handlungen in der Hafenstadt gehabt haben könnte. Nach dieser Anklage ging er wieder zu Mesu und flüsterte ihn ins Ohr was sie jetzt machen sollten. Als AUswahl gab der schwarzhaarige Marinesoldat entweder den Rückzug und sammeln oder das abwarten auf eine weitere Chance.
Al zeigte keine wirkliche Reue oder Schuldgefühl bezüglich den Schuldvorwürfe. Noch dementierte er Keichis Anschuldigungen. Er war der Ansicht dass er für das alles nicht die Schuld trug sondern dass es die Gesellschaft und die anderen Menschen gewesen waren, welche ihn dazu zwangen. Er sei nur die Folge und würde den Auftrag haben die Welt zu ändern. Mit diesen Worten war es für Mesu nun klar geworden, dass es nichts brachte über Schuld zu reden. Solche Leute wie es AL war, hatten einen "Stand Alone Complex", was soviel bedeutete wie, dass sie denken es läge ganz allein bei ihnen die Gesellschaft oder gar die ganze Welt zu ändern. Durch den glauben, dass sie die Lösung und nicht selber ein Problem seien, ist es fast unmöglich mit solche Leute zu reden. Abhängig davon was für Ziele diese Menschen aber wirklich verfolgen, kann man solche Leute aber auch leicht selber manipulieren. Leider schien Al nicht zu diesen leicht manipulierbare Menschen zu gehören.
Auf die Frage von Keichi reagierte er aber noch nicht, sondern beobachtete einfach nur Al wie er zu den Gardisten lief und diese etwas fragte. Die Gardisten liefen alle 3 weg und Al wendete sich wieder den beiden zu. Jetzt erst beantwortete er Mesus Frage ob er etwas von seinen gesuchten Piraten wüsste. Aber leider wusste er auch nichts und hatte die selbe Überlegung wie Mesu gehabt. Nämlich dass diese Piraten vielleicht gar nicht mehr existierten. Was mit seinen Kolegen waren, beantwortete er aber nicht und fragte nur was sie jetzt machen wollen. Gehen sie nun mit Al mit oder wollen sie ihr eigenes Ding durchziehen.
"Ich denke wir solten uns erstmal zurück ziehen. Wir sind momentan nicht stark genug um dich gefangen zu nehmen Al. Aber da du immer noch ein Pirat bist, will ich nicht wirklich mit dir zusammen arbeiten. Wir werden erstmal einen Arzt aufsuchen um uns behandeln zu lassen. Dannach denke ich werden wir noch als Beobachter hier in der Stadt bleiben. Es ist nicht unsere Aufgabe für ein Regierungswechsel zu sorgen. Wir haben nur den Auftrag dich gefangen zu nehmen. Wir sind ja nicht mal Bürger dieses Landes. Da ich aber nicht möchte dass hier ein großes Chaos entsteht, gebe ich dir die Chance eine gute neue Regierung aufzubauen, damit es dem Volk besser geht. Schaffst du es nicht, so verspreche ich dir, werde ich persönlich nochmal kommen und dich zur Rechenschaft ziehen. Schaffst du es allerdings so werde ich dich in Ruhe lassen, obwohl du ein Pirat bist. Zumindest bis wir uns dann das nächste mal irgendwo anders treffen. Oder hast du etwas dagegen Keichi? Du bist ja immerhin mir höher gestellt und hast daher eigentlich die letzten Worte."
Wenn alles so läuft wie es Mesu gerade meinte, würden Keichi und er nun weggehen. Auf dem Weg nach draußen würde er auch mit der Mobilen Teleschnecke Harold anrufen und ihm bescheid geben, dass man erstmal wieder das Schloss verlassen würde.

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Do 7 Feb 2013 - 14:53

Keichi hielt sich im Hintergrund während Al seine Meinung gegenüber den Vorwürfen erläuterte. Im Endeffekt empfand der Marinesoldat das Ganze wie der typische Lauf einer Regierung. Es kommen immer Leute die irgendeine Art von Regierung fordern, dann kommen Machtsüchtige oder Leute die sich schlecht behandelt fühlen um die aktuelle Regierung zu stürzen um selber an die Macht zu kommen. Und in der Regel stellt sich der neue Machthaber als genau so schlimm oder schlimmer heraus, wie der vorherige oder über der Zeit kommt wieder eine schlimme Person. Und sollte es doch mal eine Regierung sein die über Generationen zufriedenen bestand hat, dann kam meistens eine äußere Kraft aus einem anderen Land, der wegen Ehrgeiz oder Machtsucht die Regierung stürzen wolle.
"Um das denken der Menschen endgültig zu ändern muss die ganze Menschheit vernichtet werden. Bisher hat die Geschichte gezeigt dass es unmöglich ist, der ganzen Welt zu bringen da es immer anders denkende gibt oder Leute die keine Veränderungen haben wollen."
Als nächstes warteten beide Marinesoldaten bis der Grauhaarige mit dem Leibgardisten fertig waren. Für einen Moment dachte Keichi daran seinen Revolver zu nehmen und dem anderen Mann ein Loch durch den Kopf zu schießen, hatte aber von den Gedanken abgelassen weil es keine Garantie für einen Erfolg gab. Und wenn er bedachte, wie Taito nach einen kurzen Kampf mit dem Erdbebenmenschen aussah, dann wäre eine neusammlung der Kräfte wirklich sinnvoller. Sollte ein Bürgerkrieg ausbrechen hätte die Marine sowieso nochmal gelegenheit die Piraten fest zu nehmen, da diese seine Kräfte bestimmt nochmal fordern würden. Wenn die zudem die restliche Einheit kontaktieren und sammeln würden hätte die 99. Einheit zusätzlich mehr Schlagkraft und somit eine größere Erfolgswahrscheinlichkeit als jetzt.

Mesu lauschend wartete Keichi auf einen passenden Augenblick zu antworten oder die Reaktion von Al zu beobachten und stimmte dann am Ende zu. "In anbetracht der Situation wäre ein Rückzug die sinnvollste Lösung." Es ging Keichi jetzt weniger darum Al die Möglichkeit zu bieten eine eigene Regierung aufzubauen, sondern einfach darum, einen womöglich aussichstlosen Kampf zu vermeiden, wo die noch immer genügend Möglichkeiten hatten ihn auszuschalten. Nach den Worten ging Keichi in richtung des Balkon um die Wachstreppe runter gehen zu könen. Es war zwar heiß, jedoch war das Wachs noch stark genug um die Menschen zu tragen. Erst in paar Stunden dürfte das ganze weggeschmolzen sein. Sofern Mesu nicht selber die anderen Einheiten kontaktierten meinte Keichi zu Mesu während sie runter gingen: "Ruf du mal Harold. Ich werde in der zwischenzeit nach Verstärkung rufen. Zwar geben wir ihm jetzt die Möglichkeit sich zu erhohlen, aber wenn wir mehr sind können wir bei einem zweiten Versuch ihn nochmal versuchen zu überwältigen. Zumindest wenn du mit hilfst, Weißhaar! Und dir ist vorhin nicht zufällig aufgefallen wo wir einen Krankenhaus oder einen Artz finden? Der Arm schmerz schon höllisch?" Es würde etwa einen Tag dauern bis die Verstärkung da wäre. Das dürfte aber genügend Zeit für die beiden sein, zu einem Krankenhaus zu gehen um den Arm zu behandeln und anschließend sich von den Kampf mit denn Riesenspinnen und für Keichi den Kampf mit Al zu erhohlen.

TBC: Krankenhaus

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Do 7 Feb 2013 - 21:39

"Wenn es darum geht mit anzupacken, ist die Marine sich zu fein, aber mir dann vorzuwerfen, ich würde den Menschen Leid zufügen...nichts zu tun ist genauso schlimm. Aber ich habe auch nicht mit ihrer Hilfe gerechnet"

meinte Al, als er merkte, dass die beiden sich zurück ziehen wollten. Er hatte das ganze nur vor sich her gesagt, ohne das die beiden es noch hören würden, sollten sie sich ihm nicht mehr zugewandt haben. Dennoch wusste Nair nicht so recht, ob er diesen Typen überhaupt trauen konnte. Hatten sie überhaupt die Möglichkeit ihre Vorgesetzten so etwas zu fragen. Nair wusste es selbst nicht genau, aber zurzeit gab es wichtigeres zu tun, als sich mit der Marine zu beschäftigen. Diese Land musste erst einmal aufgebaut werden und dafür brauchte Al passende Leute. Ohne zu zögern lies er nun einen kleinen Teil seiner Kräfte frei, sodass ein Loch entstand, zudem er hinunter in einen der unteren Räume springen konnte. Bei seiner Landung merkte er wie alles voller zerborstenem Wachs, war. Da hat Keichi wohl wirklich ein Talent, dafür solche Dinge zu kreieren.

"Wo waren die Kerker noch gleich?...3 Etagen Tiefer, Treppe zur rechten..."

murmelte Al vor sich hin, nun es gab hier auch mehrer Korridore und Treppen, die zu verschiedenen Orten führten, als ehemaliger Diener kannte sich Nair hier noch gut aus, auch wenn es ne Weile her war. Diesen Ort würde er so schnell nicht vergessen. So machte sich der Pirat langsam auf den Weg, nach unten.

TBC: Kerker/Gefängnis

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Do 7 Feb 2013 - 22:57

Keichi stimmte dem Vorschlag von Mesu zu sich erstmal zurück zu ziehen und sich zu erholen. Da Al ja sagte dass er sich jetzt auch erstmal darum kümmern wollte, eine stabilde Regierung aufzubauen hatte die Marine also Zeit sich zu fangen. Der Pirat schien auch wirklich kein interesse mehr an die beiden gehabt zu haben, weil er sich einfach von ihnen entfernte und durch einen Loch in die untere Etage sprang. Alleine im Raum begannen die beide nun den Rückzug nach draußen, bei welchem Keichi meinte, dass er die anderen Soldaten in der Hafenstadt herbei rufen möchte und Mesu doch noch Harold bescheid geben könnte.
Er selber nickte nur und schob seinen Ärmel hoch damit seine mobile Teleschnecke zum Vorschein trat. In der Hoffnung das Harold seine Teleschnecke dabei hatte, rief er ihn an. "Harold, hier spricht Mesu. Wir ziehen uns erstmal zurück und suchen ein Krankenhaus hier in der Stadt. Komm so schnell wie möglich auch dorthin. Falls du den Piraten triffst lass ihn in Ruhe und greife nicht an. Er ist für einen alleine viel zu Gefährlich. Mesu Ende."
Zu ihrem Glück war die Wachstreppe, welche Keichi vor kurzen hier gebaut hatte, noch immer vorhanden und war noch nicht geschmolzen. Somit stiegen sie erstmal bis zu dem Loch herunter, welches Al in die Mauer schlug um dann vom Loch aus mit der Leite von Mesu in das Innere des Hofes zu gelangen. Sie marschierten von diesen Ort direkt in die Stadt auf der Suche nach dem Krankenhaus. Als Hauptstadt musste es ja eines geben und irgendwann fanden sie eines dann auch.

TBC: Krankenhaus.

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BeitragThema: Re: Thronsaal    Do 14 Feb 2013 - 18:25

pp: PALAST - SCHLOSSHOF

Wie hätte es auch anders ein können, fragte der Wine direkt was sie hier zu suchen hatte, schließlich sollte sie auf seinen Bruder aufpassen, aber dem würde schon nichts passieren, selbst in seinem benommenen Zustand war er kein kleines Kind mehr. Verübeln konnte sie es dem Hünen dennoch nicht, immerhin hatte sie sich damals ebenso um das Gesindel im Gray-Terminal gesorgt, als es in Flammen stand, obwohl sie nicht Blutverwandt waren, fühlte sich das junge Ding einfach durch die Umstände zueinander verbunden. Außerdem schienen sich die zwei Pappnasen besser zu verstehen, als manche leibliche Geschwister, so dass seine Besorgnis berechtig war, dennoch winkte sie nur lächelnd ab. „Dem wird schon nichts passieren. Schließlich kann der nicht mal richtig laufen, so dass er einfach auf dem armen Tier liegt.“ Damit log die Blondine auch nicht, da sie den Weißhaarigen so zurückgelassen hatte, was er tat oder ob er sich überhaupt fom Fleck rührte, war nicht ihr Problem. Sie konnte doch nicht auf einen erwachsenen Mann aufpassen. Sie war kein Babysitter, wobei sich die Frage, ob er denn wirklich erwachsen war, bei seinem Verhalten manchmal mehr mit einem Nein, als einem Ja beantworten ließ.
Das Bacchus genauso viel Ahnung wie sie über den Aufenthaltsort Als hatte, konnte sie seinen roten Augen ablesen, seine Antwort auf ihre Frage bestätigte die Vespucci in ihrem Verdacht nur, dennoch formten sich die vollen Lippen zu einem Grinsen. Auf ein weiteres flammendes Gebäude hatte die Gefreite keine große Lust, immerhin war es schlimm genug, dass sie damals die Bar abgefackelt hatten. Wobei dieser Vorfall nicht auf ihre Kosten ging, sondern auf die beiden Marinesoldaten, die sich meinten unbedingt einen Kampf liefern zu müssen. Zumindest war es unterhaltsam. Aus diesem Grund beklagte sich Catarina auch nicht, denn sie hatte bekommen was sie wollte, also brauchte sie sich nicht zu beschweren. Dem Anschein nach würde sich das Unterhaltungsprogramm keinen Abbruch nehmen, besonders der Kampf zwischen dem Leutnanten und dem Piraten würde sich als spaßig entpuppen, wenn sie nicht weitereinzugreifen hatte. Zwar mochte man meinen, dass sie als Mitglied der Marine, so etwas häufig zu Gesicht bekam, doch bei der Aktivität ihrer alten Division war das einzige, was sie je gesehen hatte, wie sich der Kapitän von Frauen verprügeln ließ. „Hm ja“, antwortete sie ihrem Begleiter gedankenverloren, ehe sie jeglichen Halt unter den Füßen verlor und für einen Herzschlag lang glaubte, dass sie am Fallen war. Zu ihrer Überraschung jedoch hatte der Hüne sie über die Schulter geworfen, welches der Blondine nur ein genervtes Augenrollen abgewann – schlimm genug, dass sie der Dreyar so aus der Bar befördert hatte – sie konnte schließlich laufen, doch bei seiner folgenden Aktion, war die Gefreite doch froh getragen zu werden. Verwirrt vergriff sie sich in seine Kleidung und richtete den Blick gegen den Boden. Das schafft er nicht! All ihren Erwartungen entgegen jedoch fielen sie nicht, sondern stiegen weiter in Richtung des Balkons, den der Marinesoldat offenbar anvisiert hatte. Erst als er sie wieder herunterließ, konnte die Frau aufatmen und folgte dem Schwarzhaarigen in den Thronsaal. „Du beeindruckst mich immer wieder aufs Neue“, meinte sie zum Wine und widmete ihr Augenmerk dem Saal, der sie ebenso erstaunte, wie es seine Fähigkeiten waren. Stumm schob sie sich an ihm vorbei, während die blauen Okulare interessiert jede einzelne Ecke des Raumes abwanderten, gierig nach Details suchten und Gefallen an der Einrichtung fanden. Farblich mochte es nicht ihr Stil sein, aber in solch einer großen Behausung zu leben, grenzte schon an jeden Traum eines jungen Mädchens. Wer würde sich nicht rundum bedienen lassen? Ins Geheim fragte sich die Vespucci wie der König, sollte dieser überhaupt noch da sein, geschweige denn am Leben, so war. Das rothaarige Mädel, dass sie als erstes hier getroffen hatte, - wie hieß sie gleich nochmal? – sprach mit weniger Begeisterung, als manch anderer. Den Bettlern auf der Straße, welchen sie seit ihrem Aufenthalt begegnet war, schien der Zweifel an der Position des Amtierenden berechtig zu sein, da er sich nicht besonders um das Wohl seines Volkes zu scheren schien. Wie konnte man sich dann noch als König betiteln? Obwohl sie vermutlich selbst dem König eine auf die Zwölf gegeben hatte, sah sie den Piraten nicht berechtigt darin, solch einen Krawall zu veranstalten. Es gab schließlich andere Wege. Warum hatte man sich nicht an die Marine gewendet? Wobei selbst die Weltregierung sich bestimmt nicht darum kümmern würde… Gedankenverloren wandte sich Catarina wieder um, besah Bacchus eindringlich und rief sich selbst wieder wach. Es stand ihr nicht zu das Handeln dieser anzuzweifeln. „Hast du einen Plan wie du ihn ausschalten willst? Oder stürzt du dich einfach blind ins Gefecht?“ Ein Plan wäre ihr deutlich lieber, denn sich kopflos in einen Kampf zu stürzen, trug selten Erfolg. So wie sie ihn jedoch einschätze, würde er sich einfach so ins Gefecht stürzen, um dem Ganzen ein schnelles Ende zu bereiten. Gegen letzteres hätte sie nichts, da es weniger Arbeit und Stress für sie bedeutete.
Die Lage verlangte ernst ab, zumindest etwas, dennoch strahlte die Blondine über beide Ohren hin, denn die Neugierde, was Al konnte, machte sie ungeduldig, wie ein kleines Kind, so dass sie das Gefecht nicht abwarten konnte, dennoch nichts überstürzen wollte. An eines dachte sie jedoch nicht: Wer würde die beiden verarzten, wenn sie etwas – und das würden sie bestimmt – abbekommen würden? Immerhin war sie keine Ärztin und der Wine machte auch nicht den Eindruck einer zu sein, ansonsten hätte er seinem Bruder vorhin mit dem blutenden Auge sofort geholfen, anstatt einen Quacksalber, der nur Flausen im Kopf hatte, aufzusuchen. Dann dürfen wir uns eben nicht erwischen lassen. Damit hatte sich die Gefreite, ihrer Meinung nach, einen perfekten Plan zurechtgelegt, um unverwundet aus der ganzen Sache zu entkommen. Natürlich war sie im Glauben, dass dieser auch zu 100 Prozent erfolgreich sein würde, schließlich stammte er ja von ihr. Wobei ihr letzter Kampf einige Zeit zurücklack, womit die Chance bestand, dass sie etwas eingerostet sein konnte, aber damit brauchte sie sich noch nicht herumschlagen. Bacchus wollte den Kampf bestreiten. Nicht sie. Sie war bloß zur moralischen Unterstützung hier – hoffte sie zumindest.
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Bacchus



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BeitragThema: Re: Thronsaal    Do 21 Feb 2013 - 19:17

cf: Schlosshof

Mit einem leisen Pfeifen trat nun auch Bacchus in den Thronsaal ein, wirklich schick hatten es die örtlichen Adligen, sicher... der Lack hatte etwas gelitten und die hübschen Banner an den Wänden konnten nicht ganz von dem kleinen Krater in der Mitte des Raumes und den daraus resultierenden Trümmern und der Staubschicht auf der Einrichtung, ablenken. Doch irgendwie war das ganze dann doch ein wenig over the top, in Sachen Luxus zumindest, aber sie waren ja auch nicht als Einrichtungsberater gekommen sondern als Kavallerie hierher gekommen. Die Stille ließ jedoch nicht wirklich auf einen anwesenden Piraten schließen, geschweige denn von irgendeinem Wesen, dass noch über einen Puls verfügte. Also bewegte er sich mit federnden Schritten einige Meter durch den Raum, bevor seine blutrote Iris etwas erblickte, das zumindest in Form einem menschlichen Körper ähnelte. Mit wenig Pietät näherte er sich dem kopflosen Geschöpf und tippte es anschließend mehrfach mit der Fußspitze an, bevor er das Ergebnis seiner fachmännischen Untersuchung bekannt gab. "Jep... der ist hinüber, aber von dem Mörder keine Spur wie es scheint. Fragte sich nur wer der arme Teufel hier ist." Anschließend rieb er sich mit der rechten Hand den Nacken und ging leicht in die Hocke um sich Aufschluss über die Identität des Toten zu verschaffen. Dieser schien jedoch gerade keinen Personalausweis griffbereit zu haben und so blieb nur eine kurze Untersuchung seiner Kleidung. "Ziemlich schick, muss einer aus dem Palast gewesen sein.", ging es dem Leutnant durch den Kopf, ohne das er dabei jedoch in Betracht zog, dass es sich hierbei um den König handeln könnte. Mit einem leisen Gähnen richtete er sich wieder auf und blickte noch einmal kurz nach unten. "Ruhe in Frieden, ich würde ja deine Augen schließen wenn ich wüsste wo dein Kopf ist." Anschließend trat er von der Leiche und der Blutlache, in welcher sie lag und die gerade die Schuhe des Leutnants eingesaut hatte, zurück und bewegte sich in die Mitte des Raumes wo das Loch den Boden zierte. Ein Blick ins Innere und schon wusste er, das es hier einige Etagen nach unten ging. "Da mag wohl einer keine Treppen... ob das die Abrissbirne war?" Eigentlich erübrigte sich die Frage, denn über solche Kräfte verfügte momentan nur eine Person von der er wusste. Diese Kraft hatte schließlich schon einige Wohnhäuser und ein komplettes Lokal in einen Haufen Schutt verwandelt, eine Abkürzung in den Steinboden zu hämmern wäre hierbei wohl die geringste Schwierigkeit. Doch nun so ganz ohne Anhaltspunkt in die Tiefe zu springen und auch gut Glück zu suchen war wenig erfolgsversprechend. Vielleicht fand sich ja noch ein Zeuge im Umfeld, welcher ihnen die ungefähre Fluchtroute des Kriminellen beschreiben konnte? Doch die Hoffnung auf einen solchen wurde schnell enttäuscht, als der Leutnant seinen Kopf nur einmal von links nach rechts schweifen ließ um die Umgebung nach einem solchen abzuchecken. Einzig eine attraktive Blondine mit einem großen Vorbau, an dem der Blick des Soldaten mehr als einen Moment verhaftete, war mit ihm zusammen in diesem Raum. Also entfernte er sich wieder von dem Loch und näherte sich Catarina, welche scheinbar voller Lobes für ihn war... nun so interpretierte er ihre Aussage zumindest, was eine übersteigerte Selbstdarstellung so alles für einen tat.

Er schenkte ihr jedoch nur ein schelmisches Lächeln, bevor er etwas erwiderte: "Das fandest du schon beeindruckend? Warte mal ab bis du mich nackt siehst." Anschließend herrschte einen Moment lang Stille in dem riesigen Raum, bevor seine Begleitung das Wort ergriff und ihn nach einem Plan fragte. War dieser nicht offensichtlich? "Ich bevorzuge Plan S, wie Sturmangriff. Dafür müssten wir allerdings erstmal wissen wo sich unser Ziel überhaupt aufhält. Ich glaube kaum das er noch einmal hierher zurückkommt." Und damit war das aktuelle Problem auch schon auf den Punkt gebracht, hätten sie mehr Leute dann wäre die Suche sicherlich einfacher gewesen, aber mit nur zwei Leuten ein ganzes Schloss zu durchkämmen war schon schwer genug wenn beide über einen annehmbaren Orientierungssinn verfügten. Bacchus hatte jedoch das Glück an die einzigen zwei Begleiter geraten zu sein, welche eine ebenso miese Orientierung hatten wie er selbst. Und einer von beiden hatte es dann auch noch geschafft sich selbst Schachmatt zu setzen und die nächste Zeit im Delirium zu verbringen. Doch für Klagen blieb nun auch keine Zeit und solange er im Kampf nicht auf weiter Flur stehen würde, hielt er sich auch mit Beschwerden zurück. Wenn er doch nur eine Art Suchhund hier hätte! Dann wär der stinkige Pirat im Nu gefunden und müsste nur noch mit dem Hammer eine übergebügelt bekommen... metaphorisch gesehen. Doch wer hatte einen solchen schon zur Hand? Also wollte er sich gerade schon eine andere Variante überlegen, er langsam anfing merkwürdige Gerüche aufzunehmen, welche sich gerade noch nicht hier befunden hatten. Und dafür schienen nicht einmal gewisse Gase zuständig zu sein! Eher ein charakteristischer Geruch nach alten Socken, doch von seiner Begleiterin stammte er sich nicht und auch er selbst stank eher nach Rum... wem gehörte dieser Geruch also? Doch nicht nur seine Nase spielte verrückt, auch seine Ohren schienen plötzlich viel besser zu funktionieren und so hörte er ein nicht allzu weit entferntes, dumpfes Gemurmel. Und ohne das er es bemerkte, ging auch optisch eine Veränderung vor , denn im eben noch rasierten Gesicht spross plötzlich ein gar nicht mal schlechter Bartwuchs und auch seine Zähne schienen nicht mehr ganz auf die übliche Länge zu kommen. Was er ebenfalls nicht ahnte war die Ursache für eben diese merkwürdigen Umstände, denn ohne das er es bemerkt hatte, schien bereits das erste Mal die Wirkung der erst kürzlich verspeisten Teufelsfrucht einzutreten. Schnell wandte er sich zu seiner blonden Kollegin um und wollte auch sie mit seiner neuen Entdeckung bekannt machen. "Ich glaube ich weiß jetzt wo sie sind, frag mich nicht warum aber irgendwie weiß ich es." Und ohne zu zögern, griff er nach der Hand der Gefreiten und zog sie hinter sich her, bis sie am Loch angekommen waren. "Bereit? Los geht's!" Und in der nächsten Sekunde befanden sich seine Füße auch schon in der Luft, die Dame an seiner Hand würde ihm wohl zwangsläufig folgen müssen, denn er bezweifelte das sie gegen sein Körpergewicht gegenhalten könnte und so segelten die Beiden einige Meter in die Tiefe, bevor sie wieder festen Boden unter die Füße bekamen. Ohne auch nur eine Sekunde zu verschwenden, lief Bacchus auch schon weiter. "Folg mir." Und ohne selbst zu wissen, wohin ihn seine Füße führen würde, folgte er dem dunklen Gang mit ungewissem Ziel.

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