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Schlosshof

Al Nair

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BeitragThema: Schlosshof    Fr 4 Jan 2013 - 16:34



Der Schlosshof, ist überaus groß und hier werden unter anderem Reden gehalten die sich an die Bewohner der Stadt richten, oder große Feste gefeiert. Auch Hinrichtungen finden hier statt. Die Mauern des Schlosses umgeben den Hof und es gibt nur einen Ausgang, welches das Tor des Schlosses ist. Nur vom Hof aus kommt man in den Thronsaal, welches ebenfalls Wege zu den Gemächern der königlichen Familie aufweist.

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Al Nair

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BeitragThema: Re: Schlosshof    Fr 4 Jan 2013 - 17:02


cf: Kathedrale

Es herrschte beinahe schon totenstille, sicher warteten schon einige Soldaten hinter den Toren des Hofes darauf, das etwas passieren würde. Die ganze Stadt war in Alarmbereitschaft, so bestimmt auch das ganze Schloss. Nair kannte sich hier aus, somit wusste er wie man am schnellsten rein und raus kam. Auch wenn es ein Irrglaube ist, so gab es hier keine komischen Geheimgänge wie in diesen bekannten Spukschlössern. Wieso auch, man hat diese nie als Notwendig erachtet, was sich jetzt aber als Problem darstellen könnte. Wenn es Nair schaffen sollte durchzudringen, gäbe es somit kein entkommen für den ach so lieben König. Vielleicht wollte er auch gar nicht fliehen? Nun die Arroganz zu glauben dass man ihn nicht aufhalten zu könnte, würde ihn verschlingen. Ob Nair irgendwann auch von seiner Selbstsicherheit verschlungen werden würde? Wer weiß das schon.

"Void Arts"

Nair leitete einen kleinen Teil seiner Kräfte durch die Tore um Gegner die sich vielleicht dahinter befanden auszuschalten, bevor diese ihn überraschen konnten. Kurz darauf formte er in wenigen Sekunden sein Rüstungshaki mit dem er zum Schlag ansetzte und ein Großteil des Tores zertrümmerte, welches den Eingang zum Hof nun frei machte. Diese Haki Armierung war schon etwas ganz besonders. So brauchte er nicht sonderlich viel Kraft, um schwere Hindernisse zu überwinden. Wobei er eigentlich auch seine Teufelskraft verwenden könnte, doch war es seiner Meinung nach Energieverschwendung, vor allem weil die Gefahr bestand dadurch einen Großteil der Anlage zu zerstören.

"Ich sollte, diese Kräfte weiter ausbauen...zusammen mit meinen Teufelskräften wäre es sicher...passabel."

meinte Al, kurz bevor sich der Staub lichtete und er nun nach oben blickte um zu sehen, ob jemand schon am Balkon stand, wo meistens eben der König oder hohe Tiere zu den Leuten, Soldaten und Dienern sprachen. Womöglich würde er aber auch gleich wieder von einem Haufen Soldaten umzingelt werden, sollte er die meisten nicht schon vorher mit seiner Technik ausgeschaltet haben. Er brauchte ja für die meisten nicht viel Kraft, aber vor der Leibgarde musste sich Nair wohl in Acht nehmen. Sie waren einzeln zwar nicht stark, doch zusammen hatten sie keine schlechten Karten. Al durfte also nicht davor zurückschrecken alles zu geben. Selbst wenn er glaubte, dass er gänzlich im Vorteil war. Zeit war somit ein Luxus, denn je länger er brauchte desto eher könnte weitere Verstärkung eintreffen. Erst wenn der König fiel, könnte Nair damit rechnen, dass er selbst die Macht haben könnte, hier das Zepter zu ergreifen. Sich selbst zum König zu ernennen, war sicher etwas dreist, doch letzten Endes wäre er es vielleicht sogar geworden, wäre ihm die Tochter des alten Königs zugesprochen worden. Die Welt funktionierte aber leider nicht so wie man es sich wünscht, aus diesem Grund muss man für Veränderung kämpfen, einstehen und rebellieren.

"Eckstein, Eckstein alles muss versteckt sein...Komm raus du elender Bastard und stelle dich deinem Ende!"


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BeitragThema: Re: Schlosshof    Fr 4 Jan 2013 - 20:36



Richard von Helsing





Richard von Helsing saß leicht nagespannt in seinem Thron, so hatte er doch erfahren, dass irgendwelche Unruhestifter versuchten sein Königreich zu verwüsten, oder was hatten sie vor? Und wer zum Teufel waren diese möchtegern Piraten eigentlich zu glauben sie könnten IHN, den König von Briss einfach so zu belästigen? Einfach unglaublich, nicht dass jetzt einer meint er Richard von Helsing würde sich leicht aus der Fassung bringen, nein auf keinen Fall, aber dieser Al Nair regte ihn doch ein wenig auf. Angespannt trippelte der König mit seinen Fingern auf dem Thron. Irgendwie behagte ihm die Situation ganz und gar nicht. Er war nicht nervös oder sonstwas, nein er war einfach nur angespannt.
Die Leibgarde des Königs stand wie immer auf ihrem Posten, ging jedoch seit einiger Zeit ein leises Tuscheln durch die Reihen. Es schien fast so als würde sie sich auch fragen was da draußen eigentlich vor sich ging. Man hörte ab und an ein lautes Krachen, dann wieder Stille. Gerade als eine erneute Explosion den schön geschmückten Raum ein wenig zittern ließ und das Geraune wieder von neuem begann trippelte ein eher gebeugt laufender Mann in die große Halle. Es war Igor, der Informant des Königs. Langsamen und unter den verachtenden Blicken der Leibgarde bahnte sich der Informant nun den Weg zu Richard.
Richard hatte den eher mickrigen Igor zuerst gar nicht bemerkt, bis er trippelnde Schritte war nahm, naja wohl eher schlurfende Schritte. Der König fragte sich sowieso wieso er diesen Schlumpf noch seinen Untertan nannte, naja es lag wohl daran, dass ihn bis jetzt niemand in der Gabe der Informationsbeschaffung schlagen konnte. Der bucklige Igor war vielleicht nicht der schnellste, gutaussehendste und größte Mann auf der Welt, schaffte er es jedoch immer wieder mit einer enormen Kenntnis der Dinge zu überraschen, so auch dieses Mal. Die Explosion war keine zwei Minuten her da stand dieser bucklige Mann vor dem König und berichtete was geschehen war.
Richard erhob sich. Aufrecht stand er vor seiner Leibgarde. Er wand sich an Igor, war er doch glatt zwei Köpfe größer aufgrund der gebückten Haltung des Spitzels und sprach: „Sprich! Sag was du zu sagen hast elender Wurm!“ Igor wand sich wirklich ein wenig wie ein Wurm und als er anfing zu sprechen konnte man ein komisches zischen vernehmen sobald ein s-Laut in einem Wort vorkam. Er erinnerte immer mehr an einen Wurm, oder sogar eine Schlange? Einfach nur ekelhaft. „Al Nair ist in den Hof eingedrungen Meisssssssster.“ Zischte er ohne seine unterwerfende Miene zu verziehen. Als der König nichts sagte fuhr er zischend fort: „Ausssssssserdem hat er sssssie gerufen o König! Er nannte sssssie einen „elenden Basssssstard!“ Damit brachte er den König zwar nicht in Rage, man konnte jedoch ein leichtes Zucken über seiner linken Augenbraue vernehmen. Der König wand sich ab und ging in Richtung des Balkons. Sollte dieser Nichtsnutz von Pirat nur nicht denken er sei feige. Igor ließ er einfach da stehen, ohne weitere Befehle. Er hatte sich direkt zum Balkon bewegt. Er schien ruhig zu sein, das war irgendwie Angsteinflößend, zumal er doch gerade Bastard genannt wurde und die Truppe von Al Nair schon seit geraumer Zeit die Stadt verunstaltete. Er war immer noch ruhig, obwohl Al Nair laut Bericht des Informanten ganz alleine ohne jegliche Hilfe in den Innenhof des Palastes gekommen war, was für eine Leistung möchte man an dieser Stelle anmerken, doch der König war die Ruhe selbst. Alleine sein Stolz war ein wenig angeknackst, aber das schien er auch überwunden zu haben.
Mit einem gewaltigen Schwung taten sich die Türen zum Balkon auf. Richard war also auf die Provokation des Piraten eingegangen. Der König stellte sich an den Rand des Balkons und fing an zu sprechen: „Hier bin ich, o lästiger Käfer auf der Windschutzscheibe meines Lebens. Ich sollte dir meinen Dank aussprechen! Du allein hast es mir ermöglicht König zu werden, ohne lästige Frau an meiner Seite!“ Ob das die richtigen Worte waren, so auf dem Balkon wo jeder ihn hören konnte? Hatte er sich da gerade nicht in etwas reingeritten? Man würde sehen und wie reagierte wohl Al?
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Mesu

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BeitragThema: Re: Schlosshof    Fr 4 Jan 2013 - 22:06

Cf: Gassen von Nahan

Nachdem die Banditen in der Gasse beseitig wurden, lief Mesu und der Rest der 99. Division der noch übrig war so schnell es ging zum Schloss. Immerhinn wollten sie ja den König ihre Unterstützung anbieten, bevor Al mit seinen Leuten hier waren. Doch wie der Zufall es so wollte, war dieser verdammte Pirat schneller da. Mesu sah noch wie ein mann einfach am Tor stand und dieses plötzlich zerstört wurde. Der Mann welcher am Tor war, ging einfach ohne eine weitere Regung in den Hof hinein und verschwand aus dem Blickfeld von Mesu.
Sofort machte er ein Zeichen dass sie erstmal stoppen sollen. Zu Keichi und Harold meinte Mesu dann. "Mist, scheint als wenn wir etwas zu spät kommen. Wären wir nur nicht von diesen blöden Spinnen gefangen genommen wurden. Na egal, machen wir hier erstmal für 3 bis 4 Minuten eine Rast. Zum einen möchte ich nochmal dass wir etwas verschnaufen können und zum anderen möchte ich sehen ob der Mann alleine ist oder noch ein paar Leute ihn mit folgen. Jetzt auch sofort reinkommen könnte für die Wachen im Schloss den Eindruck erwecken wir würden zuz ihm gehören. Sollte der Mann innerhalb der 3-4 Minuten wirklich sein Ziel erreicht haben, dürfte es auch sicher sein, dass wir auch nichts gegen ihn ausrichten hätten können. Immerhin wartet bestimmt noch die Leibgarde des Köngs in den Startlöchern."
Mesu musste daran denken wie Taito aussah, nachdem dieser gegen Al gekämpft hatten. Nichtmal die Kräfte seiner Phönixfrucht konnten ihn vor den Verletzungen schützen. Aus diesem Grund wollte Mesu nicht riskieren umsonst in Gefahr zu laufen. Er erhoffte sich auch insgeheim, dass die Leibwache des Königs Al soweit schwächen können, dass dieser auch nicht mehr so Übermächtig gegenüber Mesu, Harold und Keichi sein würde. Auch bewusst wie gefährlich der Kampf sein würde beschloss Mesu auch wieder mal auf sein Haki zurück zugreifen. Die Fähigkeit jemanden einfach zusammenbrechen zu lassen, ohne einen zu berühren empfand Mesu zwar als unfair, doch wenn es einen sicheren Sieg bedeuten würde, würde Mesu seine eigene Abneigung mal ignorieren.

out: Ich poste mal, jetzt schon damit ihr wisst das wir jetzt auch da sind und nicht eventuel einfach weiter postet und uns ( die 99. Division) somit nicht einen guten Punkt lassen könntet um in Aktion zu treten

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Mesu Alam
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Al Nair

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BeitragThema: Re: Schlosshof    So 6 Jan 2013 - 22:58


out: da nun 48 Stunden vergangen sind ohne neuen Post der 99 Division machen wir erst einmal weiter sollte nach meinem post & des Gms einer von euch folgen, werden wir wieder warten. Falls nicht machen wir weiter^^ also lasst euch nicht zuviel Zeit wenn ihr mitmischen wollt.

Nair sah hinauf das Gesicht war im etwas Fremd, eigentlich hatte er zuvor noch den alten König erwartet. Doch anscheinend hat dieser Typ dem alten wohl die Show gestohlen. Wie dem auch sei, die Hetzjagd ging auf das Konto dieses Typen und seine Regentschaft schien nicht anders als die des alten zu laufen. Es wäre vielleicht nicht die optimale Befriedigung, aber ein Anfang. Die Worte des Königs ließen Nair auch nicht ganz kalt. Einige kurze Bilder aus seiner Vergangenheit flogen an seinen Augen vorbei, bevor er überhaupt realisierte, wo er hier eigentlich war. Sein Körper schien sich mit langsam mit der Rüstung seines Hakis zu überziehen. Wieso tat er das? Nun Nair war sich bewusst, dass einige seiner Kräfte auch für ihn gefährlich werden könnten. Vielleicht diente die Rüstung zu seinem eigene Schutz? Nun letzten in der Hafenstadt hatte er sein Outbreak nicht unter Kontrolle so wie er es eigentlich wollte. Al glaubte, dass mit der Rüstung er seine Kräfte besser in seinem Körper bündeln könnte. Nun aber das war nicht alles, Al glaubte nicht dass er es so leicht haben würde, es könnte jederzeit sein das irgendein Idiot ihm ne Kugel durch den Kopf jagen oder ein Schwert in die Brust rammen will. So ne kleine Absicherung ist doch immer eine gute Idee?

"Nein...ich sollte dir danken."

Hat der König das eben richtig gehört? Ja durchaus, Al Nair sprach wohl wirres Zeug, doch dem war nicht ganz der Fall. Ein ernster Blick fiel auf die Augen des Königs, eines versteckt unter einem Monokel. Nairs Stimme hatte einen etwas ruhigeren Ton angenommen. Einer gefährlich Ruhigen wenn man es genau nimmt. Die Ruhe vor dem Sturm gebündelt in Worten. Eine passende Metapher, wenn man bedenkt dass hinter ihm schon die nächste Marinedivision auf den Fersen war. Natürlich wusste Nair nichts davon genau sowenig, das es sich hier um Taitos Leute handelte. Nunja vielleicht würden sie hier noch ne Runde mitspielen, vielleicht aber auch nicht. Viel Zeit blieb ihnen nicht, den Nair verschwand nicht gerne viel Zeit. Hier in diesem Augenblick wären viele Worte nur Verschwendung.

"...du Frettchen hast mir die Möglichkeit gegeben, du hast mich erschaffen. Nun werden wir sehen, wie es für dich und die Welt endet...hmm bei dir siehts wohl eher schlecht aus"

Mit diesen Worten sprang Nair so hoch er konnte und seine Hände packten die Palastmauern wenige Meter unter dem Balkon des Königs. Seine Finger bohrten sich in den Stein ein, wie Klauen. Das Haki machte es ihm möglich dies selbst ohne seine Teufelskraft zu tun. Al wollte hier anscheinend auf seine Teufelskräfte verzichten. Ihn den König zur Hölle schicken, in der Position wie er damals zu letzt vor ihm stand. Mit seinem bloßen Willen wollte er diesen Mann niederstrecken und das wäre wahrlich ein Anfang. Wie würde der König reagieren? Nun ihm blieb nicht fiel Zeit, den Al kletterte nun ziemlich schnell hoch und würde in wenigen Augenblicken, seinem "Schöpfer" gegenübertreten. In diesem Moment schien Nair und sein ganzer Körper wie eine Maschine zu laufen, kontrolliert von Rache, Genugtuung, Zorn, Gerechtigkeit, Verlust alles was er durchmachen musste auf der Flucht die Angst, all das machte ihn in diesem Augenblick unberechenbar. Chancen ihn aufzuhalten? Nun wie will man ein sich nahendes Erdbeben stoppen? Eine Gute Frage, eure Antwort Majestät?

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BeitragThema: Re: Schlosshof    Di 8 Jan 2013 - 17:33


Hatte der König da gerade richtig gehört? Bedankte sich dieses minderwertige Stück etwa gerade bei ihm? Bei ihm, der der seine Geliebte kaltherzig benutzt hatte um an Macht und Geld zu kommen, er dem es ziemlich egal gewesen war, dass dieses mies Stück von Weib gestorben war? Ihm dankte er? Er musste vollkommen von Sinnen sein, anders konnte sich das der König nicht erklären. Zu was sollte er diesen Abschaum gemacht haben? Was redete dieser Geisteskranke nur in diesem ruhigen Tonfall, der doch ein wenig beunruhigend war. Doch zu einer Antwort, wäre sie noch so saftig geworden würde der König wohl nicht mehr kommen können. Kaum war Al Nairs kurze Ansprache zu Ende gewesen da stürmte der Pirat auch schon auf den Palast zu, Nair sprang und schwupp war er nicht mehr zu sehen. Wo war er nur hin? Und wie hatte es dieses Insekt so schnell geschafft über den ganzen Schlossplatz zu laufen, ohne auch nur einen Hauch von Wiederstand erfahren zu haben? Was war das hier?
Es hörte sich an als würde jemand Steine zerkleinern. Man konnte von der Warte des Königs ein leichtes Knirschen vernehmen. Nun. Das war nicht schwer zu erklären, da ist doch glatt dieser Al Nair an den Palast gesprungen und kletterte nun die Fassade nach oben. Was war das nur für ein Monster? Der König realisierte schnell, dass da etwas faul war. Er hörte das knacken und knirschen und schloss schnell, dass das Insekt, welches gerade eben noch zu sehen gewesen war wohl drauf und dran war seinen Palast zu erklimmen. Ein Monster! Das musste es sein. Das hatte dieses Insekt gemeint, der Pirat war zu einem Monster geworden, kein normaler Mensch konnte einfach so senkrechte Fassaden nach oben klettern, als wären sie schroffe Felsen, das ging doch nicht!
Richard blieb jedoch ruhig. Er war kurz ein wenig aufgewühlt gewesen, doch das war auch nur ein kurzer Moment! Kaum hatte er sich wieder gefasst drehte er auf der Stelle um, ging mit raschem Schritt zurück in den Thronsaal und befehligte seine Leibgarde aufzupassen, was da denn nun durch das Fenster fliegen würde. Er selbst verzog sich ein wenig weiter in den Raum, so dass die Truppen allen Platz der Welt hatten um dieses Irren zu erledigen. Seinen Stab, den er die ganze Zeit über bei sich getragen hatte nahm er nun vor sich. Was hatte der König nur damit vor? Er zog aus seinem weiten Gewand das ein oder andere mechanisch aussehende Teil. Was tat er da nur? Nun das hatte Zeit bis dieses irre Insekt hier aufgetaucht war, erwartete er doch, dass Nair durch die eben geschlossene Balkontür platzen würde. Seine Leibgarde hatte inzwischen eine ihrer Formationen eingenommen, der König hatte selbst keine Ahnung davon, aber sie würden schon wissen was sie da taten, jedenfalls waren sie mehr als Bereit auf Al Nairs auftauchen!
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Mesu

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BeitragThema: Re: Schlosshof    Mi 9 Jan 2013 - 18:33

Mesu wartete mit seinen Leuten vor dem Schloss und wollte wissen ob noch jemand von Als Leuten hier war. Dabei fragte er sich auch wo eigentlich Bacchus und die anderen der 99. Division geblieben sind. Eigentlich hätten sie doch schon lange nachkommen müssen. Oder war die Situation in der Hafenstadt noch schlimmer als es Mesu annahm?
Wie dem auch sei mussten sie sich jetzt hier um Al kümmern. Da es nicht mehr dannach aussah, als ob noch weitere Piraten kommen würde, beschloss der Hauptgefreite weiter zu ziehen. Sollten doch nochj Piraten vorbei kommen, könnte er noch immer sein Haki nutzen und sie K.O. hauen. Gespannt war er auch ob Al diesen Angriff überstehen könnte. Von einem so berüchtigten Piraten könnte man es schon vermuten.
Sie liefen die Treppen des Schlosses hoch und liefen auch durch das zerstörte Tor. Was für eine Kraft der Pirat wohl haben mag, dass so ein Tor keine Barriere dastellen konnte. Irgendwie verlor er bei diesem Gedanken etwas zuversicht doch war für einen Rückzug keine Gelegenheit mehr. Am anderen Ende des Schlosshofes kletterte Tatsächlich doch so ein komischer Kerl die steile Schlosswand herauf. Weil niemand anderer hier war, nahm Mesu an dass dieser Mann da der Kerl von ebend sein müsste, welcher das Tor einfachso zerstört hatte. Doch wenn es so ist, wieso kann der Mann einfachso die Wand hochklettern? Wo sind die Wachen des Schlosses? Niemand will doch wohl behaupten dass der Mann da alle einfach pulverisiert hat. Oder kann es sein dass alle Wachen und der König sich im Schloss verbarikadiert haben? Die Möglichkeit dass sie noch gar nichts mitbekommen haben, dürfte wohl gegen 0 tendieren. Die Zerstörung des Tores hat ja wohl bestimmt mehr als genug Krach gemacht.

Nunja da sonst keiner zu sehen war, welcher den Mann, welcher wohl Al sein dürfte, aufhalten könnten, hing es also wohl an Mesu und seinen Leuten. "Halt im Namen der Marine!!! Du bist Verhaftet wegen des Verdachtes der Praterie und dem Versuch des Königsmordes.!!!!" Ok, was der Sache mit dem typsichen "Halt sie sind verhaftet" angeht, müsste Mesu noch etwas individuelles Üben. Dies hört sich ja immer so abgedroschen an, vor allem da so einer der so berüchtet ist wie Al, wohl auf keinen Fall wegen so einem kleinen Befehl, von jemanden den der Mann wohl kaum kennen dürfte, sich ergeben würde. Aus diesem Grund meinte er nur zu Keichi "Keichi, kannst du ihn von hieraus schon mit deine Wachsspeere erschiessen oder zumindest von der Wand holen?" ohne auch nur darauf zu warten, was Al machen würde. Auf die Nutzung des Haoshoku Hakis wollte Mesu noch verzichten. Al mag zwar gefährlich sein, doch war es für Mesu fairer einfach an der Wand erschossen zu werden, während man an ihr klettert, als von einer Unsichtbaren Kraft ohnmächtig zu werden und dann von der Wand zu fallen und mit sehr viel Pech sich das Genick zu brechen. Zudem sollte das ein kleiner Test gegen Al schon sein. Wenn sein Ruf nicht übertrieben ist, dürfte Al bestimmt den Angriff von Keichi ausweichen können.

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Mesu Alam
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Keichi

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BeitragThema: Re: Schlosshof    Mi 9 Jan 2013 - 21:39

CF: Gassen von nazhan

IC:
Mist." murmelte Keichi vor sich hin, fast zeitgleich mit Mesu, als die Gruppe beim Palast angelangt waren und den gesuchten Piraten entdeckten. Anstatt zu fort einzugreifen schlug Mesu vor zuerst ein paar Minuten zu warten um zu sehen ob noch mehr Leute kamen und wie sich der Pirat schlug. Vielleicht wurde der Typ einfach überschätzt und eine Gruppe von Soldaten könnten ihn locker erschießen. Der Piratenkönig war zwar einst so stark gewesen, dass er alleine einer Armee entgegen trat, soweit Keichi gehört hatte. Doch das bereits dieser Typ so stark wäre bezweifelte der Wachsmann sehr. Die Zahl der eigenen gruppe war jedoch bedenklich, zumal keiner Seesteinfessel zur Zeit bei sich hatten.

Es verwunderte Keichi auch die Situation, dass Al offenbar nach dem König rief und dieser ihm antwortete. Jedoch reichten die paar wenige Wortedie Keichi vernahm um ihn davon zu überzeugen, dass der König höchst wahrscheinlich wirklich so ein selbstsüchtiger, arroganter Mistkerl war, wie bereits Taito gesagthatte. Ob es sich dabei wirklich um die selbe Person handelte wusste der Wachsmann nicht.

Wenig später beschloss Mesu dann doch los zu legen und so folgte der Obermaat den rang niedrigeren und war auch wegen dem zerstörten Tor beeindruckt. Als Keichi Al an der Mauer klettern sah, machte er sich bereit zum Angriff, noch ehe Mesu selber den Befahl gab. An der Wand war der typ wohl wesentlich einfacher zu treffen als auf dem Boden. Als Mesu die Befehle gab streckte Keichi bereits seine beide Arme aus und sagte selber: "Bin schon längst dabei! Wax Wax Spear Fire!"

Die Arme waren nicht waagerecht angelehnt sondern wurden zu unterschiedliche Stellen ausgerichtet. Der rechte Arm war höher gelegt und visierte Al`nacken an. Die linke Hand war ein Stück tiefer, etwa Bauchnarbel höhe gerichtet. In dem Moment als Keichi "Spear fire" sagte, aktivierte er seine Teufelskräfte, weswegen die Kerzenflamme auf dem Helm entbrante. Innerhalb einer Sekunde bildete Keichi an beide Hände etwa 15 cm lange Wachsstacheln, deren breites Ende so groß wie sein Handrücken war und feuerte den rechten Stachel dann auch zufort ab. Die Geschwindigkeit des Stachels war etwa die 1,5 fache Geschwindigkeit einer üblichen Pistolenkugel und flog demnach in Richtung von Al`s Nacken. Außerdem war die Kraft hinter dem Schuss sogar ausreichend, um Gestein und Eisen zu durchbohren. Denn zweiten Schuss sparte sich Keichi für die Reaktion des Mannes auf. Sprang der Typ irgendwie nach oben, wäre es wahrscheinlich dass der erste Stachel den Rücken oder Hüftbereich treffen könnte. Keichi bezweifelte dass es jemanden in den Blues gab, der wesentlich schneller als eine Pistolenkugel sein und in Al`s Lage die Geschwindigkeit auch ausführen könnte. Wegen dieser Möglichkeit wäre es wahrscheinlicher, dass Al, sollte er überhaupt auf den Schuss reagieren können, sich fallen lassen müsste. Oder aber er wäre in der Lage, wenn auch für Keichi unwahrscheinlich, irgendwie zur Seite auszuweichen.

Egal wie Al möglicherweiße den ersten Schuss ausweichen würde, Keichi würde zu fort versuchen mit dem zweiten Schuss den Mann wieder erneut mit selber Geschwindigkeit zu beschießen und in der zwischen Zeit würde der Wachsmann den nächsten Stachel in der rechten Hand bilden. Nur um den Piraten in einem Dauerfeuer zu bedrängen, sollte der Gegner es irgendwie schaffen, immer wieder auszuweichen. Keichi würde wohl erst aufhören immer wieder zu schießen, wenn er bemerken würde, dass die Stacheln möglicherweiße dem Piraten beim Klettern wegen kleine Stützen helfen könnten oder aber wenn die Angriffe nach mehr maligen möglichen Treffer keine Wirkung zeigen würden.
Die Hitze die zur Zeit herrschte, machte zwar Keichis Körper etwas zu schaffen, weil er große Hitze nicht vertrug. Jedoch war diese Hitze zu gering, als ob sie seinen Wachs in Kämpferischer Hinsicht nennenswert schwächen würden. Bei dieser Hitze würde es mindestens eine halbe Stunde dauern, bis womöglich diese kleinen Wachsskulpturen ausreichend weich gewurden wären um nichts mehr zu bringen.

Der Pirat verfügte zwar über der Erdbebenkraft, von der Keichi jedoch nichts direktes weiß, und konnte in allen Materien Risse erzeugen. Jedoch war diese Zerstörungskraft auch begrenzt und es wäre ungewiss ob die zerstörerische Kraft der Erdbeben die Stacheln früher zerstören könnten, als dass sie wegen ihrer großen Geschwindigkeit in den Körper von Al eindringen würden. Auch wusste der Marinesoldat zwar nichts vom aktivem Rüstungshaki. Da diese Kraft jedoch je nach entwicklungsstand unterschiedlich viel Schutz bot, könnte die Rüstung womöglich auch versagen, dafür aber womöglich zumindest die Kraft der Stacheln verringern.

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Spoiler:
 

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Keichi Maebara  Update's Keichi`s Stimme (Mann in Schwarz, Shiki)


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Al Nair

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BeitragThema: Re: Schlosshof    Mi 9 Jan 2013 - 22:47

Nair hatte es fast geschafft, er hing neben dem Balkon, an der Wand fest. Seine Finger durchdrangen diese Mauern schon fast zu leicht. Er wollte gerade durch die Wand brechen, als ihn von unten irgendjemand irgendwelche Dinge zurief von wegen, ergeben und verhaftet sein. Diese alte Leier, könnten sie sich nicht was neues einfallen lassen? Außerdem hatte ihm Taito nicht gesagt, dass auch er den König eins auswischen wollte? Nun ob die Typen zu seinen Leute gehörten wusste er nicht, aber wenigstens als Kapitän zur See, hätte er hier sicher etwas drehen können. Soviel zum Wort von jemandem, der ihm nicht vertraute. Nair konnte in dem Moment nicht anders als seinen Kopf zur Seite zu wenden um einen Blick zu erhaschen. Der andere Typ aber schien sich schon zum Feuern bereit zu machen. Nair hatte nicht grundlos seine Haki Armierung gesetzt, ihn verwunderte nur, dass der Typ der auf ihn feuerte diese 15 langen Teile so schnell beschleunigen konnte. Nun ja, so schnell waren sie jetzt auch nicht, wenn man es mit anderen Dingen vergleicht. Es kam einer Kugel sehr nahe vielleicht sogar schneller, aber der Scharfschütze der ihn vor einigen Stunden erwischt hatte, der war mit seinen Kugeln fast doppelt so schnell. Also keinen Grund zu Panik, würde der Profi hier sagen. Nur Nervig, dass es sich hier nicht um Kugeln handelte sondern um so einen 15 cm Kampfstachen aus Wachs. Zwar traf der Stachel ihn am Nacken, prallte jedoch an der Rüstung ab, als diese die Technik soweit abschwächte das die Spitze des Stachels an diesem eingedrückt wurde. Nairs allgemein widerstandsfähiger Körperbau, war ihm hier natürlich auch eine große Hilfe. Nairs Halt wurde ebenfalls etwas gelockert doch der Schuss drückt ihn eher in die Wand hinein, als dass dieser ihn runter warf. Immerhin steckten seine Finger ja in der Mauer und nicht außerhalb.

"Au...verdammt...könnt ihr Idioten einen nicht vorwarnen bevor ihr schießt. Wer sagt euch, dass ich nicht einfach ein Kletterfanatiker bin, der alle Gebäude dieser Welt besteigen will? Ihr riskiert hier Leben und mir wirft man vor Grausam zu sein! "

Natürlich bluffte Al etwas mit der Wirkung des Schusses indem er so tat, als ob es ihm etwas weniger ausmachte, aber in Wahrheit hatte die Stelle ihm schon einen Blauen Fleck bestellt, und unbedingt ein zweites mal Getroffen zu werden war nicht Nairs Plan des Tages. Sollte er sich nun seine Geschwindigkeit zu nutzen machen? Nun wieso nicht, er glaubte kaum dass der Typ der mithalten könnte, er schoss vielleicht schnell, das hieß aber nicht das er auch so schnell zielen konnte. Nach seinen Worten, lies er sich etwas fallen und packte wieder in die Wand durch, sodass der nächste Schuss sollte er ankommen die Wand treffen. Hastig wendete er sich zur Seite , hielt sich nur noch mit einer Hand fest, um seine Gegner nun von vorn aus sehen zu können, im selben Moment lies er sich wieder etwa fallen und hielt sich wieder fest, das alles relativ schnell, um die genauen Absichten von Nair zu verbergen. Den beim letzten fallen lassen, schwang er seine Beine Nach vorne. So konnte mit seinen Versen die Mauer durchtreten und in den Palast eindringen womöglich wäre er dann aber eine Etage unter dem Thronsaal, aber no Biggie. Natürlich musste er sich vorher mit einer Hand abfangen, bevor seine mit Haki gestählten Versen ihn ein circa 2 Meter hohes und breites Loch schlugen. Gleichzeitig lies er akrobatisch die Hand los und flog in den Palast. Ein Glück, dass der Boden unter ihm nur 1 Meter tief war, sonst wär der Fall unangenehmer gewesen. Nun konnte Nair so hoffte er durchs Loch hinunter zu den beiden schauen und hoffte nicht noch einmal von solchen Stacheln bombardiert zu werden.

"...ich habe kein Interesse an euch oder der Marine. Dies ist meine Heimat und ich bin Teil dieses Königreiches. Ihr könnt es als Bürgerkrieg darstellen...fällt hier nicht der Zuständigkeitsbereich unter dem Reich selbst? Ihr könnt mit mir nachher gern verhandeln, doch das hier ist etwas persönliches! Und ich werde meine Zeit nicht mit einem sinnlosen Kampf verschwenden...meine Heimat...diese Welt...ihr versteht es nicht, das ist keine Frage eurer Gerechtigkeit...das ist...vergesst es. "

Nair würde sich ihre Worte anhören und dann in den Palast verschwinden sollten, die beiden nicht aus merkwürdigen Umständen, in der Lage sein, ihn hier aufzuhalten oder ihm schnell genug zu folgen. Nair bezweifelte, dass die beiden Soldaten sich überhaupt hier auskannten und somit wäre er Zeitlich im Vorteil. Die Lage, die Lage, die Lage. Er würde nun zum Thronsaal stürmen, oder eben wieder auf die beiden reagieren.

( TBC setzte ich noch nicht, doch solltet ihr mich nicht aufhalten oder aufhalten können, wertet das als TBC, der gm wird glaub ich derweil nicht postn)


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Mesu

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BeitragThema: Re: Schlosshof    Sa 12 Jan 2013 - 14:11

Der Mann an der Wand hatte wirklich etwas drauf gehabt. Mit seiner Beschwerde, dass er auch einfach ein normaler Wandkleterrer sein könnte, hatte er zwar ein Argument gehabt, weshalb die Aktion von Mesu und Keichi etwas überzogen erscheinen hätte können, doch selbst als Wandkletterer hätte er kein Recht gehabt direkt im Schlosshof eine Wand hochzuklettern. Etwas was Mesu aber wirklich verwunderte war die Tatsache, dass der Mann den 15 cm langen Stachel von Keichi direkt am Nacken abbekam aber noch immer am Leben war. Jeder normale Mensch hätte dies bereits töten müssen. Nicht nur weil das Wachs vopn Keichi mind. so stabil war wie Stahl, nein der Stachel war auch Spitzt und war noch schneller als eine Pistolenkugel. Selbst Pistolenkugeln hätten den Nacken wegschießen müssen. Dass der Mann es scheinbar ohne Probleme überlegte bedeutete nur eines. Er besaß mindestens einen Trick der nicht deutlich Sichtbar ist, welcher ihm zu einen Übermenschen machte. Für Mesu lag es sehr Nahe, dass es wohl die Kraft einer Teufelsfrucht sei, doch hatte er keine Ahnung was für eine Teufelsfrucht einem die Möglichkeit gibt Tore einfach einzuschlagen und selbst solche tödliche Angriffe ohne Verletzung zu überstehen.
Keichi schien sich noch nicht stark beeindrucken zu lassen, zumindest schoss er noch ein paar Mal auf den Mann. Obwohl der Mann ja den ersten Schuss überstand schien er keine Interesse gehabt zu haben nochmal getroffen zu werden. Er wich Geschick die Angriffe aus und am Ende trat er einfach mit seiner Ferse die Schlossmauer ein und sprang dann im Inneren des Schlosses. Von dort aus sprach er nochmal kurz zu der Marine. Er versuchte sie zum Rückzug zu überreden, indem er die Tatsache ansprach dass es sich hier eher um einen Bürgerkrieg handelte und somit nicht in den Zuständigkeitsbereich der Marine gehörte. In der Regel hatte er damit sogar Recht. Die Marine hat eigentlich die Aufgabe die Seewege zu sichern und Piraten zu fangen. Länderinterne Probleme wie Revolutionäre und Rebellen gehört in dem Aufgabenbereich der Weltregierungsorganisationen wie die Cipher Pol und in den Sicherheitsministerium der einzelnen Länder. Hier gab es aber eine kleine Ausnahme. Al Nair mag zwar ein ehemaliger Bürger des Landes sein und könnte es somit als Bürgerkireg abstempelln. Doch war er auch ein Pirat und somit als legitimes Ziel der Marine eingestuft. Daher hatten sie das Recht sich einzumischen, außer der König würde sich eindeutig gegen Unterstützung aussprechen.
"Du bist doch Al Nair, wenn ich mich nicht Irre. Von Kapitän Taito haben wir schon gehört weshalb du den König hier stürtzen willst. Und was du sagst, damit dass wir uns nicht einmischen dürften, sttimmt. Nur bist du kein normaler Rebelll, sondern ein Pirat und als solcher haben wir die Aufgabe dich gefangen zu nehmen. Ich hoffe mal du hast deinen Bürgerkireg gut eingepflanzt, damit dieser deinen Wunsch erfüllen kann. Denn du wirst dein Ziel hier nicht selber erreichen solange ich da mitmischen kann."
Der Meinung dass eine Unterhaltung nichts brachte, lief Al einfach in das Schloss innere. Keichi, Mesu und Harld welche noch draußen waren konnten dagegen nichts wirkliches machen, da sie einfach zu weit entfernt standen. Sofort begann Mesu aber die Verfolgung indem er auf die Mauer zu lief und mit Awase Baori eine Leiter bildete um zu dem Loch hochklettern zu können, welches Al erschaffen hat. Mit Awase Baori konnte eine Leiter gebildet werden, indem Mesu zwischen den beiden Stangen welche er aus den Händen bildete in Regelmäßigen Abstand Stangen erschuf, welche die beiden Stangen miteinander verband. Er lehnte die Leiter an die Wand und kletterte Hoch und sprang durch das Loch in das Schloss hinein. Nun hieß es die Zielperson zu finden. Entweder Al direkt oder aber den König um die Hilfe anzubieten.
TBC: Schlossinneres, Al hinter her

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Mesu Alam
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Keichi

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BeitragThema: Re: Schlosshof    So 13 Jan 2013 - 19:44

Mit überraschter Miene schoss Keichi weiter auf Al, merkte aber schnell, dass dies nichts brachte. Irgendetwas stimmte bei dem Typen nicht. Obwohl der Wachsmann genau sah, das sein Stachel getroffen hatte war er nicht in der Lage diesen zu durchbohren und das obwohl es nicht aussah, als ob Al etwas bestimmtes machte. Zudem schaffte der Pirat es dann irgendwie die Wand einzuschlagen und in das Innere zu flüchten. Verärgert wollte Keichi bereits sein Wachs für eine Wandtreppe vorbereiten während Mesu ihm zu vor kam und eine Leiter aus seine Stangen formte. Da diese Stangen eigentlich die Eigenschaft hatte zu fesseln war Keichi erstmal mistrauisch der Leiter gegenüber und ließ Mesu den Vortritt und folgte diesem. Im inneren des Palastes folgte er den Weißhaarigen und versuchte Al einzuholen ehe dieser den König erreichte. Zum einen empfand es Keichi als zu Kliesche haft, dass der König im Thronsaal warten würde und fragte sich, ob der Typ sich vielleicht bereits in Sicherheit bringen würde. Auch fragte sich der Schwarzhaarige wo die ganzen Wachen blieben wurde aber von Lärm in das Hier und Jetzt zurück gezogen. "Verdammt. Die Treppe ist versperrt. Los gehen wir zurück. Ich mache uns draußen ein Weg zum Balkon. Es ist zwar heiß drauen doch hält das Wachs dies lange genug durch."

Sollten die anderen kein anderen Weg sehen oder Vorschlag machen oder die Gruppe ärger mit Wachen bekommen dann würde Keichi nach draußen laufen und an der Wand immer wieder kleine Wachsflächen bilden um eine Treppe zu erschaffen um dann über den Balkon hinein zu können.

TBC: Thronsaal

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Keichi Maebara  Update's Keichi`s Stimme (Mann in Schwarz, Shiki)


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Catarina
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BeitragThema: Re: Schlosshof    Di 12 Feb 2013 - 20:37

pp: HAFENSTADT LAHAR – STRASSEN VON LAHAR

Das konnte doch nicht sein Ernst sein? Catarina sah es überhaupt nicht ein mit seinem Bruder in Spe hier zurückzubleiben, weshalb sie kurzer Hand beschloss die beiden Kamele irgendwo festzubinden und ihm zu folgen. Arvid war sowieso nicht in der Lage sich von Ort und Stelle zu bewegen, weshalb sie sich um ihn keine Sorgen machen musste. Wer wusste schon was der Quacksalber mit ihm angestellt hatte, immerhin war er völlig weggetreten und seine Haare glichen auch mehr den weißen Schaumkronen der Wellen, wenn sie gegen etwas peitschten. Ihm zu folgen stellte sich jedoch schwieriger aus, als sie es wollte. Die beiden Tiere anzubinden hatte viel zu lange gedauert, so dass Bacchus bereits aus den Augen verloren hatte und nicht so recht wusste, wohin es ihn verschlagen hatte. Außerdem wusste sie nur, dass er in das Schloss wollte, welches die blauen Okulare in der Ferne fixierten. Ich werde ihn schon dort finden, meinte die Blondine zu sich und lief der Nase nach, denn dabei konnte man ja bekanntlich nichts falsch machen. Vorausgesetzt man hieß nicht Catarina. Der Gefreiten gelang es tatsächlich auf dem einfachsten Weg, der sie im Grunde nur gerade ausführte, sich zwischen all den Gassen zu verlaufen, weshalb es sie deutlich Zeit kostete, bis sie überhaupt das Schloss erreichte. Deutlich genervt über diesen Fakt knurrte Akako, als sie durch das Tor den Hof erreichte. Natürlich sah sie die Schuld nicht bei sich, immerhin lag sie immer richtig – warum musste diese Stadt auch so viele identische Gassen haben? Da konnte sich jeder verirren, nicht nur sie! Stumm hielt die Frau inne, japste nach Luft und versuchte zur Ruhe zu kommen, denn ihre hastigen Schritte – pah Schritte, sie war gerannt – waren doch ermüdend, vor allem in dieser Hitze. Das ist doch nicht normal, maulte sie für sich herum und suchte nach dem Wine, jenen sie auch in der Nähe endlich erblickte. Obwohl er ihr voraus war, stand er noch immer im Hof. Hatte er sich auf verirrt? Das hätte die Vespucci nicht besonders gewundert, das glich hier schon fast einem Irrgarten. „Yo Bacchus“, wandte sie sich an den Schwarzhaarigen und wollte seine Aufmerksamkeit für sich einfordern, ehe sie neben ihm zum Stehen kam. Ihr Anliegen verlor sich dabei in ihren Gedankengängen, als sie sich zum ersten Mal richtig umsah und mehr oder weniger Gefallen an der Umgebung fand. Hier würde sie auch gerne leben, dem König musste es ja prächtig gehen, wenn er das riesige Schloss für sich beanspruchen konnte. Na ja.. hier und da noch umdekorieren. Da Catarina jedoch nicht vor hatte hier einzuziehen, geschweige denn hier zu bleiben, rief sie sich selbst wieder wach, dass anderes aktuell mehr Gewichtung hatte. „Wo ist das Weißröckchen, das du verprügeln wolltest?“, hakte sie nach den Blick aus den blauen Okularen auf sein Gesicht richtend. Den Namen des Mannes hatte die Magmafrau bereits wieder vergessen, da der Wine ihm immerhin den Gar ausmachen wollte, sie war ihm nur gefolgt, da es nicht langweiliger sein konnte, als mit einem Arvid der völlig von Sinnen war.
Sein Erwachen dürfte witzig werden. Allein auf einem Kamel ohne eine Ahnung zu haben wo der Rest ist. Innerlich Grinste die Vespucci amüsiert, jedoch würde er mit Sicherheit mehr Glück als Verstand haben und die Beiden finden. Zu Schade.
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Bacchus



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BeitragThema: Re: Schlosshof    Do 14 Feb 2013 - 16:35

Wie nicht anders zu erwarten hatte der Weg des Leutnants mehr Zeit als gewünscht eingenommen und so hatte er es nicht nur geschafft, sich unterwegs mehrfach in der selben Sackgasse wiederzufinden, sondern sogar das Kunststück fertig gebracht nach einer halben Stunde nach Aufbruch, wieder am Eingangstor zu landen. Natürlich war dies nicht nur die Schuld des Wine, denn noch immer war die Stadt in Aufregung und auf den Straßen fanden sich versprengte Reste der Armee wieder, welche ohne zu zögern jeden ins Visier nahmen, der nicht in diese Stadt zu gehören schien. Das hier auch die vernünftigsten Argumente nicht mehr als eine Zeitverschwendung darstellen und vermutlich gar nicht geäußert werden konnten, bevor der erste Lucky Luke seinen Revolver bzw. sein Gewehr abschoss, hatte Bacchus es vorgezogen sich durch die weniger belebten Seitengassen zu bewegen. Hier traf man zwar auch von Zeit zu Zeit auf einige einzelne Soldaten, jedoch hatten sich diese nur einen ruhigen Ort gesucht um mit diversen Verwundungen klar zu kommen und so stellten diese nicht wirklich eine ernst zunehmende Hürde dar. So hatte er in den verschlungenen Wegen der Stadt einzig und alleine mit seinem Orientierungssinn zu kämpfen, der ihm, wie bereits erwähnt, immer wieder einen Strich durch die Rechnung machte. Schließlich schien er den altbekannten Kampf dann aber doch für sich zu entscheiden, als langsam aber sicher die Residenz des örtlichen Regierungschefs in Sicht kam, dieses schien zwar noch ganz in Ordnung zu sein, aber wie groß der Schaden im Inneren war, dies vermochte Bacchus nicht zu schätzen. Zumindest war es offensichtlich, das Al Nair bereits hier war, das zeigte ja der allgemeine Alarmzustand der Stadt. Inwieweit dieser jedoch schon seine Pläne in die Tat umgesetzt hatte und welche Rolle sein zukünftiger Ex-Kapitän Taito dabei spielte, lag noch völlig im Dunklen. Blieb letztendlich eigentlich nur zu hoffen, das sie nicht zu spät eingetroffen waren und falls doch... blieb nichts weiter übrig als Schadensbegrenzung in Form einer Verhaftung von allen Anwesenden zu leisten. Ob dies jedoch auch im Rahmen der Möglichkeiten lag, würde sich auch noch zeigen müssen, im günstigsten Falle würden es Catarina und Arvid rechtzeitig schaffen, im schlimmsten Fall würde es Bacchus alleine ausfechten müssen und auch wenn er durchaus Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten hatte, war es eine ganz andere Frage wenn er es mit einer ganzen Crew von Piraten aufnehmen musste. Zumindest rechnete er mit einer solchen, denn alleine ein ganzes Land zu überfallen... so verrückt schätzte er nicht mal die weißhaarige Abrissbirne ein. Doch bevor er seine Pläne in die Tat umsetzen konnte, gönnte sich der Soldat eine kurze Auszeit inmitten des Schlossplatzes, denn so ganz spurlos war die Hetzjagd durch die Stadt nicht an ihm vorbeigegangen. Die Hitze machte dies auch nicht wirklich angenehmer und so entschloss sich der Leutnant noch dazu vor dem eigentlichen Teil seines Auftrages noch einmal ein wenig Alkohol nachzufüllen um so auch die Motivation oben zu halten. Doch kaum hatte er seinen Rum wieder verstaut, wurde bereits seien Aufmerksamkeit eingefordert und zwar von einer ihm wohlbekannten Verbündeten.

"Catarina? Was ist mir Arvid? Du solltest doch auf ihn aufpassen.", hakte er leicht verwirrt nach, schüttelte dann jedoch den Kopf, wobei einige Schweißtropfen zu Boden flogen und den Boden stellenweise dunkel färbten. Eigentlich war er sogar recht froh, das die Gefreite ihm gefolgt war, so war die Lage dann doch schon etwas günstiger, in mehrfacher Hinsicht, denn während des Kampfes eine hübsche Aussicht zu haben war auch nicht zu verachten. Sofern man bei den ganzen Kurven nicht das Kampfgeschehen vergaß und einen Schlag ins Gesicht oder in... unangenehmere Regionen verschmerzen musste. Auf ihre Frage jedoch konnte er nichts als einen unwissenden Blick erwidern, wo genau sich der Pirat befand wüsste er schließlich auch gerne, zu dumm das dieses Schloss nicht ausgeschildert war. Also zuckte er kurz mit den Schultern bevor er seinen Blick wieder auf das Schloss richtete. "Ich schätze das werden wir gleich herausfinden, zur Not fackeln wir eben das Schloss ab, ausräuchern ist schließlich 'ne altbewährte Methode.", scherzte er um die Situation ein wenig zu lockern. Doch alle Pläne der Welt nützten schließlich nichts, wenn man sie nicht in die Tat umsetzte und so hatte Bacchus eigentlich nicht vor seinen Aufenthalt im Schlosshof noch weiter in die Länge zu ziehen. Schließlich konnte jede verlorene Sekunde dazu führen, das die gesuchte Person ihrem Ziel näher kam bzw. sogar schon die Flucht antrat. Wobei letzteres bei einem Coup d'etat wohl eher wegfiel, denn bekanntlich war das Ziel eines Staatsstreichs, selbst die Macht zu übernehmen. Wie sich Al Nair sich dies jedoch vorstellte, nachdem er als gesuchter Pirat einen König und gleichzeitig Mitglied der Weltregierung ermordet hatte. Denn eine Absolution erteilte der Arbeitgeber der Marine bekanntlich nicht so oft, viel Wahrscheinlicher war hier eine Zukunft mit Ausblick auf eine gröhlende Menge, während sich ein grober Strick langsam immer enger um den Hals schnürte. Doch all dies waren Dinge die nicht mehr in den Zuständigkeitsbereich des Leutnants fielen, diesem reichte es den Verbrecher erst einmal aus dem Verkehr zu ziehen, was danach geschah war schließlich immer noch Sache der Justiz. Und so wandte er sich nur kurz zu seiner Begleiterin um, bevor er das Wort ergriff um den Aufbruch zu verkünden. "Bist du bereit? Ich weiß nicht genau was da drinnen passiert ist, aber jeder ist ein potenzieller Feind, also pass auf das du nicht plötzlich überrascht wirst. Und falls du diesen Nair siehst... der gehört mir." Mit dem Glauben nun erst einmal alles geklärt zu haben, fasste er auch schon ihr Ziel ins Auge, ein Balkon welcher scheinbar direkt ins Innere des Schlosses führte war doch perfekt. Denn bevor sie sich auf normalen Wege und somit vorhersehbar in den Kampf stürzten, war es doch viel angenehmer die Feinde einfach von Innen heraus anzufallen. Nicht gerade die fairste Taktik aber darauf hatte Bacchus bekanntlich noch nie viel Wert gelegt. Und so schenkte er Catarina ein kurzes Grinsen und warf sie sich anschließend über die Schulter bevor er nur eine kurze Warnung aussprach: "Gut festhalten", bevor er sich mit einem kräftigen Tritt in die Luft beförderte, doch anstatt bereits Momente später wieder von der Schwerkraft zu Boden gerissen zu werden, stieß er sich erneut mit dem Bein ab, diesmal jedoch in der Luft. Ohne dabei jedoch auf die Reaktion seiner Begleiterin zu achten, landete er einen Moment später dann auch schon deutlich unsaft auf dem Balkon der Residenz und nachdem er sich wieder aufgerappelt hatte, gab er der Gefreiten nur ein kurzes Handzeichen, welches ihr bedeutete ihm zu folgen.

tbc: Thronsaal
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O.P. Arizona
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BeitragThema: Re: Schlosshof    Di 5 März 2013 - 22:32

Cf: Kleiner Innenhof

Rückblende
Kleiner Innenhof - Eigentlich hatte Oskar ja mit der Meute abgeschlossen, wollte sich neuem zuwenden, es sei denn irgend etwas würde schief gehen. Nun gut, und dann gescha wirklich etwas, Oskar hatte der Sache erst gar keine große Beachtung Geschenkt, lagen doch solche Beziehungs dinge nicht im Fokus seiner Betrachtungen. Doch bemerkte er schließlich wie sich Sayuri daran machte und dem weißen eine Ohrfeige ins Gesicht, verpasst. Ihr blick hatte bei Oskar wirkliche Kälte aufkommen lassen, und er war doch sehr darüber verwundert das Sayuri so war, ein beweis dafür das man einen Menschen nicht nach 1-2 Tagen kennen kann, wer sollte so etwas auch schon glauben, entsprechend war es ja auch nicht verwunderlich das unser allseits beliberte Held sich vorerst nichts dabei gedacht hatte, eine drastische Fehleinschätzung. Was aus diesen Hünerdieben, ein großartiges Wort, wird war nicht ab zu sehen, signalisierte Sayuri doch das sie gehen wollte, er verstand und folgte kommentarlos mit wenigen Schritten abstand und steckte sich den Blunt in den Mund um zu überlegen ...

... Schlosshof, die Sonne strahlte den beiden direkt ins Gesicht als sie den Hof des Schlosses, ja tatsächlich, erreichten.
Ein leicht gekühlter Windhauch zog ihnen direkt um die Nasenspitzen herum, der Rauch von Oskars Blunt verwirbelte sich mit der Luft, leicht ist in diesem Kontext vielleicht etwas untertrieben, es war als wäre irgendwo ein Berg aus Zeug am brennen, bildlich gesprochen. Nach wie vor etwas hinter Sayuri stehend legte Oskar seinen Kopf leicht nach hinten und musste erst einmal etwas los werden. Gehts? Solch eine einfache Frage, dahinter verbarg sich nichts weiter als die frage danach ob sie weiter machen kann, und das hieße, in Anbetracht der Situation, Professionell sein müssen. Nach dem Abgang hätte man eigentlich keinen Zweifel haben können das dies der Fall ist, doch Oskar kannte sie noch nicht wirklich - und einzig deswegen brauchte er nun auch diese Gewissheit. Es gab mehrere Möglichkeiten wie es jetzt weiter gehen könnte die Marine könnte ihnen folgen, wahrscheinlich wussten sie jetzt wer die beiden waren, oder zu mind. wer Sayuri war, auch wenn Oskar zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste das auch auf sie ein Kopfgeld ausgesetzt ist und sich sein eigenes mal wieder erfreulich-ärgerlicher weiße wieder erhöht. Passt doch das bisher noch nicht wirklich in seinen Plan, aber vielleicht ja doch ein wenig nützlich könnte es noch werden. Wobei Plan halt auch maßlos übertrieben ist.
Ich muss auf die Grandline. Nur dort auf dem gefährlichsten Ozean der Welt kann ich weiter kommen, der North Blue hat mich verändert.

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Schlosshof    Do 7 März 2013 - 11:02

cf: Innenhof

Als die Frage von Oskar kam, drehte sich Kuroi zu diesem um und musterte ihn akribisch. Yare yare. Was ist das denn für eine Frage. Den Kopf leicht schief legend, grinzte die rothaarige gewohnt freundlich. Natürlich "Gehts". Für Gejammer haben wir nun wirklich keine Zeit. Das kann ich auch tun, wenn wir endlich von dieser verdammten Insel runter sind und Gott weiß wie sehr ich mich nach diesem Moment sehne, wenn ich nie wieder ein Fuß auf Briss setzen muss. Und mit diesen Worten wand sie sich dann auch gleich wieder ab. Die Arme vor der Brust verschränkte schweifte ihr Blick über den Innenhof, als ob sie etwas suchen würde, oder wohl eher.. als ob sie jemanden suchen würde. Was denkst du? Werden uns die drei verfolgen? Wenn ja, was sollen wir machen? Wir sind momentan immerhin nicht besonders auf der Höhe... dabei deutete die Schönheit auf einen ihrer Verbände und sprach dann weiter Ein Kampf wäre womöglich fatal. Arvid hat von einer Logiafrucht gegessen, von der Rauch-frucht. Was die beiden anderen angeht, so schienen sie auch nicht zu unterschätzen zu sein. Kuroi ging daraufhin einige Schritte, blickte sich dabei erneut um, doch noch war niemand zu sehen. Ein Plan wäre nicht schlecht, aber... Sayuri stockte. Noch immer saß der Schock tief. Wen würde dies wohl auch wundern. Die Schönheit versuchte sich zu beruhigen und dabei einen klaren Gedanken zu fassen, war nicht wirklich einfach. Sie versuchte es zwar, aber letztendlich blieb im Grunde nur eine Idee hängen, weshalb ihre bernsteinfarbenen Augen nun über die Schulter blickten, hin zu Oskar. ...,aber seit wann haben Helden jemals einen Plan gebraucht, oder? Erneut musste Sayuri lächeln. Diesesmal ziemlich breit und schon fast ein wenig frech. Ich bin dafür, wir verschwinden aus dem Palast. Hier gibt es nichts mehr was uns hält. Wäre das in Ordnung für dich oder willst du zurück und Tick, Trick und Track nochmal Hallo sagen?
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O.P. Arizona
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BeitragThema: Re: Schlosshof    Do 7 März 2013 - 15:16

Oskar war sichtlich entspannt grade, auch wenn sein ganzer Körper bandagiert war und er alles andere als Kampfbereit grade wieder war. Sayuri ließ unseren strammen Schwertkämpfer hören das sie überhaupt kein Problem hätte und hier auch nicht der platz für derartiges war, gut damit hatte sie recht, und ein schönes Zeichen der Professionalität, ja Sayuri wurde Oskar mittlerweile richtig Sympathisch, locker drauf, Profi-like und nett an zu sehen, vielleicht ließ es sich mit ihr länger aushalten, da sie zu Al Nair gehörte, war das sogar wahrscheinlich das sie das bald müssten. Nun gut, vorausgesetzt der andere weißhaarige, Al, würde Oskar mit nehmen. Er neigte seinen Kopf wieder Leicht aus der Sonne heraus, d.h. senkte seinen Kopf um mit Sayuri weiter zu sprechen, mit leicht zu gekniffenen Augen und dem Blunt im Mundwinkel wackelte er auf sie zu nur um mit einem Sidestep zur Seite an ihr vorbei zu gehen. Gut
Das Sayuri auch noch über die Fähigkeiten dieser Marine Figuren erzählte und das sie uns ja auch tatsächlich folgen könnten bekam Oskar noch mit, sah es aber nicht als nötig an darauf weiter zu reagieren, war er doch nicht in der Lage die Zukunft vorauszusehen. Als sie dann anfing von einem Plan zu reden, und das Helden keinen bräuchten, musste Oskar ziemlich schmunzeln, ging ihm doch kurz zu vor das selbe durch den Kopf. Würde Oskar jedoch hier bleiben und wie Sayuri so spöttisch meinte, um wieder auf die drei zu treffen würde unser Held sich wenn überhaupt damit vergnügen Lampenschirme oder derartiges aus ihren zu formen, hatte er doch nie in seinem Leben eine Person gehäutet, hey, etwas was selbst Oskar noch nicht getan hatte, an Barberei und Grausamkeit, naja wie dem auch sei, Sayuri würde weiteres schweigen sicher nicht kümmern, doch. Mh, ihre Köpfe schienen interessant geformt, die würden den perfekten Start für eine Sammlung bilden, aber was solls ... Oskar winkte nur ab und ging weiter über den Endlos erscheinen Schlosshof wenn auch sehr langsam und entspannt, eher ein schlendern als ein normales gehen, war er doch tiefen entspannt bis ins letzte, wieder, dank seinem grünen-gott. Ein kurzer weitere Windhauch ließ unseren Helden innen halten, nicht weit von Sayuri entfernt. Mh, riechst du das? Es riecht nach Krieg. Oskar entspanntheit ließ nach und wurde von einem grinsenden, fröhlichen Wahnsinn verdrängt, eigentlich kein Wahnsinn sondern eine tiefe Vorfreude auf die ganzen bevorstehenden Berge aus Leichen. Jedes mittel ist dazu recht, jeder fall ein Glücksfall. Ein großer Krieg war schon immer das einzige Heilmittel gegen jene die zu Tief zu Ernst aller zu innerlich gewordenen Geister - diese große Hygiene der Welt die das degenerierte hinfort jagt und nur übrig lässt was standhaft ist. Oskar wollte sich nun auf den Weg machen, raus aus diesem elendigen Palast in den man ihn gebracht hatte, diese Insel verlassen? Aber nicht ohne seinen potentiellen künftigen Arbeitgeber. Wenn die Sache irre wird, werden die Irren zu Profis, also konnte unser Held nur hoffen das die Situation bald und endlich mal hier eskaliert. Dann auf!

TBC: Nahan(mal sehen wo)

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Schlosshof    Fr 8 März 2013 - 14:58

Viel wollte Oskar anscheinend nicht sagen. Dies war auch nicht zwangsweise nötig gewesen. Sayuri hatte die wohl wichtigsten Aspekte gennant und dementsprechend brachte der dunkelhaarige lediglich ein "gut" aus seinem Mund, ehe er sich wieder seinem Alltäglichen Dingen hingab, sie das ziehen an seinem Blunt und skurrilen Dingen vor sich hin faseln. Interessante Kopfformen hatten der Dreyar und die anderen beiden meinte er. Willst du aus ihnen Schrumpfköpfe machen? brummte die junge Dame vor sich hin und schritt leisen Fußes hinter Oskar her, der sein Näschen wie ein Hund in den Wind gehalten hatte und eine Spur versuchte aufzunehmen. Dabei gab er die Aussage von sich, dass es nach Krieg roch. Welch eine Erkentniss, wenn man alleine schon daran dachte, dass er doch zuvor selbst ein paar Marine Soldaten neider gestochen hatte. Die Antwort der Kuroi war dagegen leicht sarkastisch gehalten Gut erkannt, Sherlock. und ihr Kamerad schien richtig gefallen daran zu finden, dass auf Briss das reinste Chaos herrschte. Al Nair war eine richtige Chaosqueen. Im Übertragenen Sinne verstand sich. Willst du auch noch das Rätsel des verschwundenen Kapitäns lösen? Ein leises lachen entwich der Schönheit ehe sie dem Schwertkämpfer folgte.

tbc: Oskar hinterher
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BeitragThema: Re: Schlosshof    

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