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Palastküche

Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Palastküche   Mi 13 Feb 2013 - 15:43

Eine große Küche für mindestens 15 Köche und Küchenhelfer, die alles zu bieten hat, was das Herz begehrt.
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Palastküche   Mi 13 Feb 2013 - 15:58

cf: Gefängnis

Die Frau hatte nach einer gefühlten Ewigkeit des suchens die Küche erreicht und betrat diese. Keiner war da. Sehr komisch.. murmelte die Schönheit und schaute sich um. Vermuten konnte man nur, als das Chaos ausbrach, die Köche reiß aus genommen hatten. Dies war aber auch weniger tragisch. So hatte Kuroi immerhin ihre Ruhe und es wurden keine dummen Fragen gestellt. Dementsprechen konnte sich Sayuri frei bewegen und alles begutachten. Zuerst musste sie erst einmal schauen, was diese Küche zu bieten hatte, was relativ schnell ging und auch die Speisekammer schnell gefunden war. Nun musste nur noch Oskar in die Pötte kommen. Wo steckte der Wuschelkopf eigentlich schon wieder? Nicht das er sich noch verlaufen hatte, so wie es die Teufelskraftnutzerin zuvor getan hatte oder noch schlimmer... Hier schlichen noch welche rum, die Oskar erneut gefangen nehmen würden. Aber Oskar konnte sich schon wehren und wenn nicht. Al machte noch ein Nickerchen in der Zelle und würde ihn da schon wieder rausholen. Vielleicht sollte sie auch Al noch etwas zu essen machen. Bedanken würde sich das Schneewittchen womöglich nicht, aber er sollte auch nicht vor hunger krepieren. Wer wusste, wann er zuletzt mal etwas gutes gegessen hatte,
Ihre Augen schweiften nach diesem Gedankengang erneut über die große Küche und nachdem sie sich eine Schürze angezogen hatte, legte die rothaarige schon einmal die Grundlegenden Dinge bereit, wie Messer, Schneidebrett, Gemüseschäler oder dergleichen. Nun musste Oskar P. Arizona nur noch seinen Wunsch äußern, was er essen wollte.
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O.P. Arizona
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BeitragThema: Re: Palastküche   Mi 13 Feb 2013 - 21:51

cf: Gefängnis

Ein langer Säulengang, mit Blick zum Innenhof, am ende dieses Ganges, eine Doppelholztür mit einem Metallschild darüber. 'Palastküche'
Oskar sties die rechte Tür zur Küche mit einem leichten fußstoß auf. Mit den Händen irgendwo an seinem Harnisch herumhantierenden, und einer mehr schlecht als recht brennenden langen-selbstgedrehten im Mundwinkel, betrat er die Palastküche. Er gesellte sich zu Sayuri und schwang sich mit leichtfüßig auf die arbeitsplatte und ließ die beine hängen.
So ich hätte gerne irgendwas richtig geschmacksbomben artiges mit Fleisch und Reis! Durch sein halb verbundenes Gesicht, was Oskar bestimmt nur noch aus Styling gründen so trug, oder auch nicht, konnte man ein zufriedenes Gesicht erkennen, er war wieder im Besitz seiner Habe und damit wieder quasi einsatzbereit auf dem Schlachtfeld, doch vorher essen und dann etwas ausruhen wäre sicher auch noch möglich.
Nach kurzem hin und her fand Oskar irgendwo in seinem Harnisch Streichhölzer und stand von der Arbeitsfläche auf um sich ein Glas als Aschenbecher zu holen, blieb dann auch dort stehen und zündete sich seinen gedrehten nocheinmal neu an, da er inzwischen sein ganzes Feuer verloren hatte. Und hast du ne Ahnung wie das jetzt weiter gehen soll? Interessiert wartete er auf eine Antwort der Köchin.
Nette das sie sogar Kochen kann.

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Palastküche   Mi 13 Feb 2013 - 23:09

Unser Held schien ja richtig einfallsreich mit seinem Wunsch gewesen zu sein. Nicht nur, dass er lässig die Küche betreten hatte und sich auf eine der vielen Arbeitsflächen setzte, nein... er hatte keine wirklichen Extrawünsche. Ein Gericht mit Fleisch und Reis. Das gab der Köchin natürlich Freiraum. Wollte er etwas mildes oder lieber etwas scharfes? Noch Gemüse dazu? Wenn ja, gab es ein Gemüse das er nicht mochte?
Kuroi musste nachdenken. Es schwirrten ihr so viele möglichen Gerichte im Kopf herum, dass sie sich gar nicht entscheiden konnte, was ihrer alten Bekannschaft wohl schmecken würde. Normalerweise hatten die Männer aber auch nicht gerade bessere Wünsche gehabt, bezüglich essens. Hauptsache Fleisch.
Mit den Fingerkuppen leicht auf den Tisch tippend, fiel ihr nach ca. zwei Minuten ein, was sie dem "Überraschungsninja" kochen würde. Nun konnte man nur noch hoffen, dass er es scharf mochte.
Die junge Frau fing nun also gekonnt an, mit den Messern zu hantieren und Oskars Wunsch nachzukommen. Eigentlich war ich der Annahme gewesen, du würdest dir etwas wünschen, dass aussergewöhnlicher wäre. Mit Sonderwünschen und drum und dran.. gab die rothaarige mit einem leichten engelsgleichen Lachen zu und setzte das Wasser für den Reis auf. Mit einem Reiskocher wäre dies natürlich einfacher gewesen und Kuroi glaubte auch, dass die Küche einen besaß, aber leider hatte sie keinen gefunden. Pech mochte man wohl sagen, doch alles halb so dramatisch. Man musste sich einfach nur anders zu helfen wissen. Der Großteil war relativ schnell erledigt und während Oskar sich eines Glases bemächtigte um diesen als Aschenbecher zu missbrauchen, stellte er auch direkt eine Frage an die Teufelskraftnutzerin. Er wollte also wissen wie es weiter gehen soll. Eine gute Frage, dass musste selbst Sayuri zugeben.
Kuroi drehte sich zu ihm und verschränkte kurz die Arme vor der Brust, der Kopf leicht nach rechts geneigt und sie schmunzelte. Ein richtig nachdenklicher Blick möchte man meinen. Ich weiß nicht genau... gab sie zu Mir wäre es natürlich am liebsten, wenn wir von dieser Insel so schnell wie möglich herunter kommen und irgendwo hin segeln, wo das Klima nicht derartig nervtötend heiß ist. Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, dass Al noch ein wenig was geplant hat und wir auf dieser Insel noch ein wenig bleiben werden. Man weiß nie, was in dem Kopf des Typen vor geht. Natprlich konnte Sayuri nur von den Taten sprechen, die sie bis jetzt von Al gehört hatte, aber das war auch schon genug gewesen um sagen zu können, dass Als Art und Weise zu Handeln und seine Pläne außergewöhnlich sind. Wer setzte sich auch als Plan alleine ein Königreich zu "übernehmen". Das nun die anderen dabei waren, war ja nun mehr Glück als alles andere.

Wie dem auch sei. Es verging nun noch ein wenig Zeit, in der Sayuri vorerst zwei Teller heraus stellte mitsamt Besteck und Gläsern. Nach einem Speisesaal würde sie nun nicht suchen, in der Küche konnte man auch essen und genau mit diesem Hintergedanken richtete die Schönheit nun das essen an und reichte Oskar dann einen der beiden Teller Bitteschön. Einmal Fleisch mit Reis oder auch anders: Curry mit Reisbeilage. Ich hoffe du magst es scharf.... Itadakimasu.
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O.P. Arizona
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BeitragThema: Re: Palastküche   Fr 15 Feb 2013 - 19:17

Schon seit bestimmt 1,5 Jahren hatte Oskar nicht mehr etwas gekochtes gegessen, sich von der Hand in den Mund ernährt. Jedes Gericht wäre wie Urlaub für seinen Mund. Oskar lehnte entspannt am Tresen wären Sayuri sich ans werk machte und darüber wunderte das sich Oskar nichts besonderes zu essen gewünscht hatte. Ich bin froh das ich etwas zu essen bekomme, ich habe keine großen Ansprüche ... Auch auf Oskars frage wollte Sayuri noch antworten, sie wusste also nicht genau wie es weiter ging weil sie selbst noch nicht sehr viel mit Al Nair zutun hatte, mal sehen ob Oskar demnächst auch mit ihm zutun hat, es wird sich zeigen. Am liebsten würde sie also verschwinden, hatte das einen spezielleren Grund haben können als die offensichtlichen Umstände? Während dessen schein Sayuri sogar Oskars Geschmack zutreffen was die Würzung angeht, konnte er doch sehen wie sie das Gericht würzte bzw. mit was, scharf, das war doch schließlich in jeder Lebenslage immer der richtige Geschmack.
Oskar nahm einen tiefen zug an seinem longpape und schaute zu Sayuri, den Rauch noch tief in der Lunge gehalten, blies er ihn erst aus als er Sayuri antworten wollte.
Mh ... Ich bin zwar auch mehr der typ für eisiges Wetter aber auch die Wüste hat immer ihren besonderen Reitz Scherzte unser Oskar, obwohl er das sehr ernst meinte, gab es hier doch Sonne ohne ende und das tut so manchen Pflanzen ertragstechnisch ziemlich gut - und das war immer gut, genau so wie scharfes Essen.
Es dauerte noch einwenig bis Sayuri fertig war und sie Oskar einen Teller voll Curry reichte, und zum Schluss irgendwas komisches von sich gab. Gesundheit Sayuri. Lächelte er sie an, hatte er doch ein wort wie 'Itadakimasu' noch nie gehört, Oskar war nicht sehr sprach begabt, zu mind. was fremde Slangs anging. Curry ist ein tolles Gericht, und wenn es auch noch gut ist, umso besser ... Guten Appetit.
Oskar legte direkt los und das essen war wirklich gut, und hatte auch eine gute schärfe; zum essen hatte er sogar sein longpaper weggelegt. Und hielt den Mund bis er seinen Teller leer gegessen hatte, zum essen hatte er sich auf einen Hocker der an einer art Kochinsel stand gesetzt und genüsslich sein Curry geschaufelt. Danach lehnte er sich zurück, griff wieder nach seinem kleinen brennenden Freund und machte sich schon einmal bereit ihn erneut zu zünden. Danke Sayuri, das essen war wirklich lecker! Mir ist übrigens ist mir aufgefallen das du Tattoos an deinen Händen hast, zeig doch mal ... Oskar war sichtlich zufrieden.

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Palastküche   So 17 Feb 2013 - 19:27

Oskar schien das Curry sichtlich zu schmecken, was widerrum die Köchin erfreute. Ein pappsatter, glücklicher Oskar, war ein guter Oskar. Auch sie begann etwas zu essen, immerhin lag ihre letzte Mahlzeit ein Weilchen zurück. Hatte sie im Oceans Inn eigentlich etwas gegessen? Kuroi erinnerte sich nicht mehr. Aber das war egal, denn immerhin konnte sie nun etwas essen und was sie gekocht hatte - da hatte Oskar recht- war "wirklich lecker". War die Ausbildung also doch zu etwas gut gewesen. Oskar hatte derweil noch ein wenig mit dem Wetter gescherzelt, worauf die Schönheit nur eins entgegnen konnte, während sie mit der Fingerspitze ihres Zeigefingers über den Rand ihres Glases kreiste. So so... eisiges Wetter gefällt dir besser? Dann werden wir noch viel Spaß miteinander haben. Oskar mampfte also zufrieden vor sich hin und nachdem dieser fertig war, nahm sie dem Helden seinen Teller ab. Abspülen würde die junge Dame nun aber nicht. War ja immerhin nicht ihre Küche. Um so besser, dass es irgendein anderer Depp tun dürfte. Nachdem dies geschehen war, nahm Sayuri auch endlich wieder die Schürze ab und schmiss diese so elegant, wie man eine Küchenschürze nur werfen konnte, auf eine der vielen Arbeitsflächen, ehe die Schönheit Oskars Worte vernahm. Er hatte also ihre Tattoos entdeckt und wollte diese sehen. Das konnte er doch gleich mal haben. Das du die gesehen hast... Kuroi war sichtlich verblüfft Normalerweise werden diese eher übersehen. Es achtet eben niemand mehr so wirklich auf die schönen Details eines Menschen. Die junge Teufelskraftnutzerin stellte sich also vor den Überraschungsninja hin und zeigte ihm zuerst das Tattoo an der Innenseite ihres linken Handgelenks, danach jenes, das erst seit kurzem da war; das Tattoo an ihrem rechten Zeigefinger. Ich habe noch eins am Knie, aber das kann man momentan nicht sehen. Verbunden und so. Aber es sollen noch einige Kunstwerke mehr folgen. Jaja. Kuroi fing ein wenig an zu schwärmen. Die Dame liebte diese Art von Körperschmuck und als nächstes sollten noch zwei weitere folgen. Wovon eins wohl ein wenig länger dauern würde. Hast du welche Oskar? Das nächste was Kuroi tat war sich ein wenig zu strecken um dann zur Eingangstür der Palastküche zu blicken. Al würde also wirklich nicht kommen. Dabei hatte er wirklich etwas im Magen nötig gehabt. Er war ein richtiger Sturkopf. Erzähl mal. Ich wollte eben nicht fragen. Wen hast du alles kennen gelernt? Was waren das für Menschen? Hast du etwas aufregendes erlebt? Immerhin hast du nun ja ein Kopfgeld bekommen. Ein leichtes Lächeln zierte nun ihre Lippen, ehe sie weiter sprach Dein Steckbrief ist mir gleich ins Auge gestochen, damals
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O.P. Arizona
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BeitragThema: Re: Palastküche   So 17 Feb 2013 - 21:49

Kurio meinte das sie und Oskar noch viel spaß zusammen haben könnten, wohl deswegen weil er sich für kühleres Wetter begeistern konnte und das eine amüsante Verbindung zu ihrer Teufelsfrucht wäre. Die junge Dame hatte unseren Helden sogar bereits von seinem Teller befreit, er hasste abspülen und dinge wegräumen, genau wie sein Schwert zu putzen. Und auch Sayuri schien kein Interesse am Abwasch zu haben und warf sogleich ihre schürze davon. Auf Oskars nachfrage war Sayuri sichtlich bereit das Oskar ihre Hand Tattoos begutachten konnte, er griff sogleich nach ihrer linken Hand und dann mit der rechten Hand nach ihrer rechten Hand und begutachtete ihre Finger und Hände, bzw. die Tätowierungen auf ihnen. Recht Interessant, wollte doch unser junger Held schon immer selbst Tätowiert sein und am liebste auch selber Tätowieren, doch probiert hatte er so etwas noch niemals ... Auf Sayuris nachfrage schaute Oskar zu ihr auf, er stand aber nicht von seinem Platz auf. Nein ... Sayuri schaute noch einmal zur Tür, vermutlich deswegen weil sie ihren Gefährten erwartete oder aber sicher gehen wollte das niemand herein trat, schließlich waren wir eigentlich im quasie Krieg ... An dieser Stelle wurde unserem Helden auch Sayuris Tattoos nach der Inspektion egal, er mochte sie nie gerne über das Thema unterhalten, aber interessieren tat es ihn aufs tiefste. Merkwürdig.
Oskar war mittlerweile damit beschäftigt sich einen Blunt zu bauen, er breitet alles vor sich aus, während er Sayuris detaillierte nachfragen lauschte und Gelassen anfing zu schwadronieren. Mh, ich hab ein paar Piraten getroffen und wurde Hals über Kopf rekrutiert und dann auch noch Vize, ziemlich unorganisierter Haufen. Aber mir war es gleich. Er legte an der langen Seite seines Blunt's und drehte ihn nun fertig ein. Das Kopfgeld habe ich durch ein kleines Intermezzo mit der Marine bekommen, ein Typ aus Gumi der sich mir in den Weg gestellt hatte. Ich finde aber auch das mein Bild sehr gut getroffen ist. Hahaha Oskar musste laut lachen, war sein Blick auf dem Wanted Poster doch wirklich herausstechend, und dabei war er immer so um Diskretion bemüht. Er klopfte seinen Blunt auf die Arbeitsplatte damit er fester in seiner Struktur wurde. Dann war plötzlich Black Out, keine ahnung wo dann alle Hin sind, ich war alleine und habe mich hier her durchgeschlagen, wenn ich dir erzähle wie ich den Blue gewechselt habe fällst du vor lachen um ... Ein riesen Maulwurf hat mich durch die Grandline gezogen während ich mein Schwert in seiner Schulter hatte. Oskar musste wieder ziemlich laut lachen, das amusierte ihn wirklich sehr, vielleicht auch einfach lachflasch, man wusste es nicht, aber es war gut. Der Blunt war jetzt fertig.
Mit schnellem Zug wanderte der Blunt erst hinter Oskars Ohr und dann drehte er seinen Stuhl zu Sayuri herüber.
Ich bin zu dem Schluss gekommen das ich wieder wandern muss, gleich wohin. Oskar warf seinen rechten Fuß auf sein linkes Knie und saß so lässig auf seinem Hocker. Seine Hand griff nach seinem Blunt. Der zweite griff an seinen Gürteln zu ein paar Streichhölzern, der rest ist klar ...

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Palastküche   Di 19 Feb 2013 - 19:06

Die Schönheit lauschte gebannt den Worten des Wuschelkopfs lauschte und sich dabei einen Blunt baute. Dieses lief so organisiert von dannen, dass es schien, als würde er in seinem Leben bisher nichts anderes gemacht haben, als eben jene zu basteln. Es gehörte wohl zu Oskar wie das atmen von Luft. Sehr faszinierend. Und auch das, was er von sich gab, war äußert faszinierend. Er war also mal kurzweilig Vize-Kapitän einer unorganisierten Piratencrew gewesen und hatte sich mit einem Typen von der Marine gekloppt, der aus Gummi war. Kurois Blick wurde plötzlich fragend. Ein Typ aus Gummi? Hatte sie das gerade richtig verstanden. Er war aus Gummi? Eigentlich sollte Sayuri nicht so verwirrt über diese Tatsache sein, dass er aus Gummi war. Immerhin hatte sie die Kraft oder besser gesagt Macht Eis zu erzeugen. Dennoch konnte man ja auch nicht alle Teufelskräfte kennen und ein Typ aus Gummi war ja auch mal etwas anderes.

Dann erzählte Oskar, dass er mithilfe eines Maulwurfs durch die Grand Line gezogen wurde und lachte auf. Hellauf begeistert entwich der jungen Frau ein quitschen. Ey. Den kenn ich. Mit dem habe ich auch die Grand Line überquert und dann auf dem Rücken eines Wals zu einer Insel gelangt. Auch Kuroi musste lachen. Bisher hatte sie noch niemanden davon erzählt gehabt, da diese es für absurd gehalten hatte, als das es jemand glauben würde, aber als Oskar ihr das nun plötzlich erzählte, konnte sie einfach nicht mehr den Babbel halten.

Nun steckte sich der "Überraschungsninja" seinen Blunt in den Mund und zünderte sich diese an. Daraufhin wurde Kurois Blick ein wenig nachdenklich. Sollen wir gleich zurück zu Al gehen oder bleiben wir noch ein wenig in vertrauter Zweisamkeit? Ein breites grinsen zierte dabei ihre Lippen.
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BeitragThema: Re: Palastküche   Mi 20 Feb 2013 - 10:24

Sayuri schien tatsächlich interessiert an dem was Oskar so daher tat, dabei tat er doch gar nichts besonderes, nur das was er immer tat. Sie fragte ihn ob der Marine Typ aus Gummi war, ja das war ehr wirklich gewesen, wahrscheinlich tatsächlich eine Teufelskraft. Ja, aus Gummi, frag mich besser nicht weiter danach, hahaha, ich wollte nichts genaueres wissen. Wahrscheinlich würde sie die Andeutung verstehen, erschien sie doch aufgeschlossener.
Gleich darauf beichtete die junge Dame das auch sie mit einem Maulwurf hier her kam, dann auch noch ein Wal, ob sie dabei wohl eine Wahl hatte? Zu was für einer Insel führt ein den Wal? Fischmenscheninsel doch wohl, hahaha. Ein Scherz jagte ja hier den anderen, ganz wie in einem Bus voller Samoaner. Samoaner? Oskar hatte mal einen Anwalt, der war aus Samoa gewesen. Sie schien sich auch für den Blunt von Oskar zu interessieren. War sie etwa Drogenfahnderin? Wahrscheinlich nicht, wie dem auch sei, Oskar würde nie auf die Idee kommen jemandem etwas von seinem Zeug an zu bieten, nicht das er nicht teilen würde, aber zum ersten ist es seins, und zum zweiten, und das ist der Hauptgrund war unser Held immer dem glauben verfallen das der Konsum für ihn immer super funktioniert hat, aber das musste ja nicht für andere gelten. Alles andere ist relativ. Nachdem sich unser Held wieder zu ihr umgedreht hatte, fragte sie ihn nach vertrauter Zweisamkeit. Sie grinste auch noch dabei, ziemlich frech, vielleicht einfach nur ein Zeichen von Sympathie für unseren Helden. Wo wir dabei sind, Zog nahm einen tiefen Zug an seinem Blunt, erleuchtete deutlich heller an seiner Spitze auf während er zog, und er zog tief, sehr tief, dann setzte er ab und zog noch ein wenige luft durch die Nase hinterher, so das der Rauch tiefer vordringen konnte, und so die gesamte Lunge in bester weiße fluten konnte. Nach wenigen Sekunden, in denen er Sayuri nur anblickte, atmete er den Rauch wieder aus, hätte es Rauchmelder in dieser Küche gegeben, was Technisch unwahrscheinlich war, währen sie bestimmt danach im Ausnahmezustand. Trotz der tatsache das Oskar den Rauch nur langsam ausblies, war es eine ganze menge, er neigte den Kopf dabei etwas nach oben, um den Rauch nicht umbedingt seiner neuen Lieblings Köchin in ihr Gesicht zu blasen. Er kann ja auch hier her kommen, er weiß ja in etwa wo wir sind. Lächelte er ihr entgegen. Aber ja, es ist unwahrscheinlich das er uns findet. Was sagst du? Er neigte sich nach vorne zu ihr und Stützte sich auf seinem rechten Knie dabei ab. In dieser Stadt sind betrunkene gern gesehen ... sie sind Frischfleisch. Fuhr ihm durch den Kopf während er auf Sayuris Reaktion wartete ...

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BeitragThema: Re: Palastküche   Mi 20 Feb 2013 - 21:24

Sayuri war noch immer dabei Oskar bei seinem Bau-Projekt zu beobachten. Sie fand es äußerst interessant, wie er das so machte und dabei noch ihre Fragen beantwortete, indem er kurzerhand bestätigte, dass der Typ von der Marine tatsächlich aus Gummi war. Wie man sich dies wohl vorstellen konnte? So elastisch wie Gummi. Einfach alles langziehen können und es zog sich wieder zurück. Dies hätte die junge Frau zu gerne gesehen gehabt. Womöglich in einem anderen Leben oder vielleicht sogar noch in diesem? Wer wusste schon, was sie noch alles sehen würde und wem sie alles begegnete. Lucy hatte immerhin von der Sand-frucht genascht gehabt, Kuroi selbst wurde gezwungen ihre zu essen. Und so vielfältig wie die Menschen, so waren auch die Teufelskräfte. Und das schönste war: Teufelskräfte bzw. Teufelsfrüchte waren einzigartig.
Doch plötzlich wurde die Teufelskraftnutzerin aus Gedanken gerissen, als Oskar sie etwas fragte und dabei lachen musste. Er brabbelte etwas von Fischmenscheninsel. Ein wirklich interessanter Gedanke, den er da hatte, obwohl er nur als Scherz gemeint war. Als Kind hatte ihr Onkel davon erzählt. Die Fischmenscheninsel. Dort wo Meerjungfrauen lebten und es Fische gab, die etwas menschlichen an sich hatten. Als Kind spielte sie immer gerne Meerjungfrau, aber als Kuroi älter wurde und man ihr die Teufelsfrucht zu essen gabe, war auch dies zu einem Teil ihrer Vergangenheit geworden, der nicht mehr zurück zu bringen war. Von der Fischmenscheninsel habe ich schon einmal gehört. Ich würde gerne mal einer Meerjungfrau begegnen. Du nicht auch? Meerjungfrauen sollen unglaublich schön sein. Vielleicht kriegst du ja eine ab. Auch die rothaarige scherzelte erneut herum. Oskars gute Laune steckte einfach an. Auch dann noch, als der Qualm seines geliebten Blunts über sie hinweg zog. Es störte sie nicht, dass er rauchte. Natürlich wäre es ihr lieber, Oskar P. Arizona würde dies nicht tun, da sie den Geruch nicht angenehm fand, aber in ihrem Interesse lag es auch nicht, ihn daran zu hindern. Es war ja kein Dauerzustand. Auch wenn man meinen mochte, dass er ohne gar nicht mehr anzutreffen war. Daher würde Kuroi einfach stillschweigend diesen Moment hinnehmen. Wahrscheinlich würde sie sich auch daran gewöhnen, dass er gerne mal einen rauchte, von daher war alles halb so schlimm und einfach nur eine Sache der Gewöhnung.
Nachdem er also sein Qualmwölkchen aus seiner Kehle verabschiedet hatte, reagierte er auch auf ihre letzte Frage: Was tun? - Die Antwort war recht simpel, so wie er es war. Ich bezweifle, dass Al wirklich her kommen würde. Wir können ja noch ein wenig warten, der Palast ist so groß... nicht, dass er nachher noch einen anderen Weg geht und wir auch und wir laufen aneinander vorbei. Und was wäre, wenn er nicht mehr unten in der Gefängniszelle ist? Sollen wir dann jedes einzelne Zimmer im im Palast durchsuchen? Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wer hier noch rumschleicht. Die Bernsteinfarbenen Augen der Kuroi musterten nun den jungen Helden. Während sie dies tat löste Sayuri die Spange aus ihrem Haar, sodass diese wieder ihre volle Pracht zeigten. Wenn wir aber noch warten, dann müsst du dir etwas einfallen lassen um mich zu unterhalten bzw abzulenken. Wie man dies nun auffassen konnte, lag nun ganz alleine an Oskar.
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BeitragThema: Re: Palastküche   Do 21 Feb 2013 - 9:34

Sayuri ging sogar auf seinen dummen scherz mit der Fischmenscheninsel ein und schwadronierte über Meerjungfrauen. diese vollbusigen Fischweiber, auch Oskar hatte bereits davon gehört, als sie auch noch damit anfing das er vielleicht eine abkriegen könnte musste auch der Schwertkämpfer lachen. Dann ging es weiter und seine Lieblings Köchin war sogar der selben Meinung wie er selbst, erstmal noch warten, bevor es weiter geht. Al Nair würde schon klar kommen, auch wenn die beiden hier noch ein wenig unter sich blieben, auch wenn ihre Befürchtungen das wir uns nicht wieder finden könnten nicht das eigentliche Problem war. Im Zweifel würde Oskar einfach in Hof ein großes Feuer entfachen, dann kommt immer zu mind. irgendjemand sobald man ein großes Feuer gemacht hat, wie die Motten zum Licht. Sie musterte unseren Mann mit dem Afro. Was wollte sie von ihm? Im nächsten Moment öffnete sie ihr wallendes Haar, ein wahrlich herrlicher Anblick für unseren Schwertkämpfer. In Oskars Augen war Sayuri eine wirklich attraktive junge Frau, das einzige was man dazu sagen muss ist, rote Haare! Aber kein negatives Orang-rot wie ein nachfahre der altehrwürdigen Kelten, oder irgendeine genetische Degeneration, nein ein richtig kräftiges Rot! Ihre nächsten Worte bekam Oskar zwar mit war aber erst einmal noch ihrem Anblick verfallen bevor er sie auch 'verstand'. Wie sollte unser Held das jetzt verstehen? Als er wusste wie er es gerne von einer rein Triebhaften ebene heraus verstehen würde, aber auf der anderen Seite war er genug Skeptiker um zu begreifen das Sayuri eine verdammt Hübsche Frau war und er bestimmt nicht ihr erster Männliches Opfer wäre, es geht dabei um eine Blitztheorie die dem Skeptiker kam. Das ganze könnte auch eine Finte sein, glaubte doch unser Held das sein gegenüber, nach alle ihrem netten und aufgeschlossenem Verhalten es Faustdick hinter den Ohren hatte. Das kannst du haben.
Oskar blickte ihr tief in die Augen. Das wüsste ich was ... blies er aus während er nach wie vor, vor geneigt zu ihr auf seinem Hocker saß. In dem Moment fiel ihm ulkiger weiße ein, dass er mal gelesen hatte, dass die Attentäter der Terroranschläge in Mumbai auf Kokain und LSD unterwegs gewesen wären, warum auch immer ihm das grade jetzt einviel. Er zog noch einmal an seinem Blunt, legte ihn beiseite, und ließ mit einem ruck den Gurt an dem seinen Schwerter befestigt waren aufgehen, aber so das sie sanft zu Boden glitten. Er Stand auf und blies seinen Rauch aus. Ethik und Ästhetik sind Eins. flüsterte er der jungen Dame ins Ohr, würde sie das kapieren? Würde sie verstehen das Oskar damit nicht auf die Begriffe selbst abzielte sondern eher auf ihren gemeinsamen Wert? Bzw. innerhalb ihrer Begrifflichen Disziplin eine gewisse Zusammengehörigkeit besteht, sprich was Ästhetisch Wertvoll erscheint muss es auch Ethisch sein, zugegeben es klingt weit hergeholt aber das war für die Situation ja nicht weiter relevant. Keine Ahnung was Sayuri tatsächlich wollte, mit nebulosen Vermutungen wollte sich Oskar aber nicht zufrieden geben, grenzen ausloten hieß die Devise, oder? Menschen sind für mich ein offenes Buch. Ein in Chinesisch geschriebenes offenes Buch. Ein in Chinesisch geschriebenes offenes Buch,das ich nicht lesen kann. War Oskar doch eindeutig Japaner. Nicht das er nicht abwiegen könnte und Zeichen und dinge deuten könnte, es geht mehr um die tatsächliche Erkenntnis Fähigkeit über einen anderen Menschen. Mit leichtem lächeln im Gesicht drehte sich Oskar von Sayuri nach nur wenigen Sekunden, langsam weg, sein lächeln wurde dabei immer breiter. Zu erst beugte er sich nach unten um seine Schwerter wieder auf zu heben, der zweite griff ging direkt an seinen Blunt den er zuvor an einer Tischkante abgelegt hatte und dann in seinen Mundwinkel. Eine schnelle Bewegung später klemmte unser Held sich sein Katana in seinen Gürtel und Trug sein Tachi in der Hand während er sich dem Ausgang näherte und die Tür aufstieß.
Sich noch einmal umdrehte und zu Sayuri schauend sagte er zu ihr und nickte mit dem Kopf Richtung Ausgang. Kommst du? Lächelte er ihr entgegen, Oskar wollte zu Al und seine Antwort auf seinen Vorschlag hören, alles andere konnte warten ...

TBC: Kleiner Innenhof

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BeitragThema: Re: Palastküche   Fr 22 Feb 2013 - 21:50

Hätte in diesem Moment ihr Herz einen kleinen hüpfer machen sollen, als Oskar ihr so nahe war und in ihr Ohr flüsterte? - Wahrscheinlich. Und hätte es nicht sogar sein können, dass der Pirat ohne Teufelskräfte ihre Andeutung verstanden hatte und die rothaarige durchaus sympatisch fand? - Ebenso wahrscheinlich. Und war es nicht auch sehr wahrscheinlich, dass genau in jenem Moment das Schicksal etwas geplant hätte? - Vermutlich.
Doch konnte sich Kuroi nicht auf Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten verlassen und wollte es auch nicht. Hötte, könnte, sollte, würde... aber gehandelt wurde nicht.. Wer nichts tat, bekam auch nichts. Eine ganz einfache Regel, die jedes Kind kannte und mit schweren Herzens, viel Gebrüll und bitterer Medizin schlucken und lernen musste. Somit war es auch nicht verwunderlich, dass nichts passierte, denn wie gesagt; Wer nichts tat, der bekam auch nichts. So war es dann auch der Fall gewesen, dassOskars Lippen ein breites grinsen zierte. Es war Eindeutig. Er machte sich einen Spaß aus der Situation. Empfand die Situation womöglich wie ein Spiel. Ein richtiger Schauspieler unser Oskar. Er hob dementsprechend nur seine Schwerter auf und begab sich mitsam seines Blunts Richtung Ausgang. Viel verriet er der junge Mann ja nicht, wohin er wollte, er fragte lediglich, ob sie kommen würde. Natürlich würde sie. Alleine im Palast... in einer riesigen leeren Küche. Nein danke. Das musste wirklich nicht sein, zumal die Schönheit -im Gegensatz zu Oskar- mehr Verbände am Körper trug als Kleidung. Herrlich. Kleidung musste her, aber schnellstens. So würde die Schönheit sich normalerweise niemals auf der Straße blicken lassen, aber unter gegebenen Umständen... nein, nicht einmal dann, war es in Ordnung so herum zu laufen. Vielleicht würde Kuroi ja einfach Oskar seiner Kleidung berauben. Wer weiß, wer weiß was dem armen Kerl noch passieren würde, wenn er nur lang genug in ihrer Gegenwart war. Sie schien ja ein richtiger Magnet für komische Situationen zu sein.

Ich komme ja schon... murmelte sie und folgte schnellen Schrittens dem Piraten.

tbc: Kleiner Innenhof
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