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Schatzkammer

Al Nair

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BeitragThema: Schatzkammer    So 17 Feb 2013 - 20:20



Die königliche Schatzkammer von Briss. Wie man sieht, ist es eine Raum, der nach unten eingesackt ist wie eine Wanne. So kann das Gold des Königreiches hier aufgestapelt werden. Neben dem Gold gibt es hier auch andere Kostbarkeiten, die ebenfalls einen gewissen Wert haben, wobei einiges davon manchmal nur wie Plunder wirkt.

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Al Nair

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BeitragThema: Re: Schatzkammer    Mo 18 Feb 2013 - 15:53

"Kanalisation? Bestimmt, aber wie dieser verläuft was ich nicht...doch wenn du eine besser Idee hast spuck es aus."

Meine Al als sie nun vor den Toren der Schatzkammer standen, welches von wiederum 2 Wachen bewacht werden sollte, aber hier war keiner zu sehen. Eher sah es danach aus, als ob das Tor zur Kammer geöffnet war und man eben metallenes klimpern hörte. Nair ging langsam vor und schaute hinein. Er sah wie 3 Soldaten des Königs sich hier anscheinend bereicherten. Anscheinend ist einer von ihnen hier runter gelaufen, hat den anderen beiden gesagt was passiert ist und nun wollten sie wohl so viel Gold wie möglich mit sich nehmen, bevor sie hier verschwanden.

"...Soviel Gold Jungs! Ich fass es nicht..."
"Hör auf zu labern und pack soviel ein wie du tragen kannst, wenn wir nicht schnell machen, werden wir nicht mehr wegkommen, oder glaubt ihr jemand wird uns mit so einem Haufen Gold, dann noch durch lassen?"
"Kein Stress, bis das Reich weiß, was eigentlich geschehen ist, sind wir schon über alle Berge. Wir sollten nur aufpassen dass...waaaarg"

der letzte Typ der Sprach drehte sich gerade um und blickte in Nairs Augen.

"Gott hast du mich erschreckt...puhhh"
"Hey du Clown, du hast hier nichts verloren!"
"A-a-a-a-a...a-a-a-a..."
"Hey was soll das beudeten, irgendein neuer Code? Und wieso schaust du so aus, als ob du einen Geist gesehen hast."
"Bestimmt, hat ihn das ganze Gold einfach nur überwältigt...und ich denke wir sollten den Typen hier lieber fesseln, bevor er noch etwas ausplaudert"

Al grinste belustigt, während der andere(grün) von ihnen schreiend rannte und vermutlich nun auf Bonny treffen würde, vermutlich diesen anrempeln und dann einfach weiter laufen. Das Gold das er dabei hatte fiel dabei beim weglaufen, über die ganze Gegend.

"Was ist in ihn gefahren? Ich hätte es gleich wissen müssen, dass der Typ spinnt, als er mit leuchtenden Augen zu uns kam und davon sprach, dass wir das Glück gepachtet hätten. Meinst du nicht aa..."

Der Soldat merkte gerade, wie sein Kollege(rot), bewusstlos den Kopf nach hinten gestreckt stand, und nur von Al Nairs Hand getragen wurde, der diesen an der Rüstung gepackt hatte.

"Was...was soll das, was ist passiert? Hast du ihm das etwa angetan?...und hör verdammt noch mal auf zu Grinsen du Bastard, bevor ich dir das Fell über die Ohren ziehe!"

Nairs Grinsen verschwand darauf wie gewünscht, während Al selbst den bewusstlosen Soldaten in seiner Hand fallen lies und sich langsam aber sich zum anderen begab. Dieser suchte nach etwas womit er Al eins überziehen könnte und fand dafür ein Schwert. Was keiner von ihnen wusste war, dass dieses Schwert welches unter diesen Schätzen lag, ebenfalls unglaublich Wertvoll war. Es handelte sich um Shuusui einem Königsschwert. Nair war zuversichtlich, es mit seinem Haki verstärkten Händen aufhalten zu können, als aber die Klinge auf seine Hände aufschlug, merkte der junge Pirat, dass das Schwert fast seine Rüstung zerbrochen hätte bei dem Hieb. Nair selbst wurde dadurch einige Zentimeter zurück gedrängt, während sich der Soldat wunderte, wie es Al geschafft hat, dessen Schwert mit bloßer Hand zu blocken.

"Interessant..."

mit diesen Worte raste Al, auf den Soldaten zu, schlug diesem mit seiner Faust mit voller Wucht in den Magen, so dass er ebenfalls bewusstlos umfiel. Das Schwert selbst, fing Al dann mit seiner freien Hand auf. Er hielt es ins Licht der vielen Lampen, die den Raum hier erhellten. Nair wusste nicht was er da in den Händen hielt, aber er hatte mal gehört, dass es angeblich Schwerter gab, dessen Qualität so stark heraus stach, dass sie selbst in Büchern festgehalten wurden, weil jedes von ihnen einzigartig war. Hierbei könnte es sich genau um so ein Schwert handeln. Ohne groß zu überlegen, suchte er die Scheide auf dem Boden und steckte die Klinge wieder ein. Dann platzierte er diese an seinem Rücken, sollte er es im Kampf gebrauchen.

"Also Luke...wir brauchen vermutlich einige Koffer oder große Säcke, um so viel wie möglich mitnehmen zu können...außerdem müssen wir noch einige Adelsherren ins Jenseits befördern. "

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BeitragThema: Re: Schatzkammer    Di 19 Feb 2013 - 15:04

The Adventures of Disaster Bonny #14: Perfktes Verbrechen!

CF: Schlossgefängnis

Klirren, Stimmen, eine offene Tür zu einer Schatzkammer. Hach was weckte Erinnerungen in Luke! Schon beinahe wie ein Déjà-vu kam es dem jungen Schutzen vor, als er diese Szenerie erneut hatte erblicken können. Es war alles genau so wie damals gewesen. Und doch fühlte es sich so anders an, denn weder war er es, der sich am Gold des edlen Mannes bereichern konnte, noch war er es, der gerade dabei erwischt wurde und wohl mit Bestrafung hatte rechnen müssen. Irgendwie ein witziger Gedanke.
Luke grinste, es amüsierte ihn wohl doch ziemlich, auch wenn er wusste, dass sich gerade ein paar Waschlappen an seinem Gold bereicherten! An jenen Schätzen, welche eigentlich ihm zustanden! So musste es sich also anfühlen bestohlen zu werden? Irgendwie doch schlecht. Kein Wunder also, wie manche darauf reagierten. Vielleicht sollte er es ihnen gleich tun? Bestrafung musste immerhin sein, besonders bei unprofessionellem Verhalten. So hatte es ihm ja auch sein Lehrer, der alte Clint, damals erklärt als er selbst noch ein junger Sprössling gewesen war. Damals hatte er es ja sehr ausführlich gelernt und daraufhin auch einige Male Misserfolge erleben können, grausame und ziemlich traurige Misserfolge.
Und heute stand er hier, mehr oder minder auf der anderen Seite des Prügelstocks.

Dennoch blieb er vorerst zurück, den Raum wollte er nicht vor Al betreten, welcher das ganz einfach übernommen hatte und ihn deswegen auch einfach hatte stehen lassen. Der Boss wollte die Dinge wohl selbst regeln, huh? Nun, da konnte man nicht viel machen. Ein Kellner würde immerhin auch nicht die Arbeit des Oberkellners übernehmen, wenn man ihn nicht darum bitten würde, ebenso wie es ein einfacher kleiner Assistent tun würde und als mehr sah ich der Bonny im Moment des Verbrechens nicht, eigentlich nie. Es sei den er hatte von Beginn an einen anderen Plan gehabt, als es nach außen hin schien.
Was Al genau tat war eigentlich unwichtig. “Hoffentlich beeilt er sich wenigstens“, murmelte es der Schwarzhaarige vor sich hin, mit verschränkten Armen direkt vor der dicken, offensichtlich reich an noch massiveren Schlössern, Türe stehend, während sein Fußspitze hektisch immer wieder in schnellem Takt auf den Boden aufschlug. Selbst mit einem kurzen Blick in seine Augen sollte es wohl schon deutlich sein, wie ungeduldig er in diesem Moment nur war. Aber hey, es ging hier immerhin auch um Geld! Und wenn es um Geld ging konnte der junge Mann wirklich nicht warten.
Was brauchte er denn überhaupt so lange?
Einige Male schon hatte der Mann mit Hut nun schon den Gang inspiziert, einige Male schon hatten seine beiden Augen die wunderschönen Details vernommen, welche Mühe in die einzelnen Verzierungen der Wände, Säulen und sogar des Bodes, gesteckt worden war. Und doch sah er es sich immer wieder an, den Geruch und das Gefühl des Goldes in seinen Händen hatte er bislang dennoch nicht erfahren dürfen. Es fehlte einfach alles worauf er sich gefreut hatte, wie einem Kind, welches nach langem Warten endlich das Geschenk bekommen würde, es dann aber im ersehnten Moment doch noch länger warten musste. Es war grob gesagt: Scheiße.

Auf einmal jedoch durchbrach etwas den Zyklus des Umgebungsuntersuchens, in den Luke dank seiner Ungeduld gefallen war. Eine einzelne Person kam aus dem großen Tor hinaus gestürmt. Es war ein Mann in Rüstung, offensichtlich einer der Wächter, welcher um sein Leben rannte. Die Angst schien ihm quasi ins Gesicht geschrieben und so auch die unvorsichtige Art und Weise mit welcher er seine Füße führte. Besonderes Augenmerk sollte dabei aber auf die Taschen des Kerls fallen, denn diese waren wahrlich prall gefüllt, so prall sogar, dass er mit jedem Schritt kleine goldene Taler verlor, alle von verschiedener Größe, manche mit Prägung versehen, manche sogar ganz glatt und blank. Sie alle aber glitzerten und klirrten auf dieselbe wunderschöne Art und Weise.
Die Geräusche weckten einen Instinkt, welcher die gelben falkenähnlichen Augen des Schützen zum zucken brachten. Sie visierten zuerst die verlorene Beute des armen Tropfes an, dann den Kerl und jene Bahn, welcher er folgte. Gleich würde er an ihm vorbei rennen, ganz sicher. Der Bonny schwieg. Jetzt in diesem Moment bot sich ihm eine Möglichkeit, das hatte er schon in einem Sekundenbruchteil festgestellt. Er konnte einfach seinen Fuß in den Weg des Mannes schieben und diesen zu Fall bringen, den Revolver zücken und dann einen Satz bringen, wie man ihn aus den alten Büchern kannte, die er als junger Knabe so gerne gelesen hatte. So einfach war es, eine perfekte Möglichkeit für einen Überfall.
Doch dann war da noch das Gewissen. Oh wie er es hasste, wie sehr nur. Wieder machte er sich sorgen, was er dem anderen damit antun könnte, wieder sorgte er sich um jeden dummen Fehler, den er machen würde, wenn er jetzt das Bein stellen würde! Wieder er erinnerte er sich an das, was ihm einst widerfahren war, als er selbst solch einen Coup hatte erleben würden. Und wieder kam der ganze Mist hoch. “Ach verdammt!“, entwich es ihm nur, seine Hand an den Kopf legend. Er würde sich doch immer noch davon aufhalten lassen! Immer nur davon!
Er würde es nun einfach tun!

Schnell, gerade noch bevor der Mistkerl ihn erreicht hatte, schob der junge Mann seinen Fuß im schwarzen Lederschuh ein wenig nach vorn, mitten in die Bahn, welcher der verängstigte Dieb gerade folgte. Luke grinste, denn er konnte die Freude eines Überfalls bereits spüren! Die Freude, die er so gerne spürte. In seinem Kopf bildete sich schon das dumme Gesicht des ängstlichen Scheißkerls, wenn er ihm all das eben erbeutete Gold abzocken würde! Ja, wundervoll!
“Heh…?“ Was war das? Wieso rannte der Kerl noch? Wieso schmerzte sein Fuß auf einmal so sehr? Moment? Was für eine unglaubliche Kraft hatte der Feigling da in seinen Füßen?! Das tat höllisch weh! Er schrie! Der Schmerz war groß! Dieser verdammte Mistkerl war ihm mit voller Wucht auf den Fuß getreten! Schreiend zog er das Bein an, um so mit beiden Händen den Fuß zu ergreifen und zu beruhigen. Doch was geschah? Er verlor das Gleichgewicht! Das Stehen blieb unmöglich! Er stürzte! Es tat weh! Es tat weh! Er schlug mit dem linken Arm auf! Es tat weh! Er schrie noch lauter!
Als Worte? Die hörte er gar nicht! Aua!

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Al Nair

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BeitragThema: Re: Schatzkammer    Di 19 Feb 2013 - 22:11

"..."

Nair musste wieder schnaufen, weil er nicht so recht verstand, was Bonny da wieder tat. Anscheinend hatte er sich verletzt? Oder wieso lag er da am Tor herum? Mit einem etwas genervten Blick ging er zum ihm hin und erkundigte sich, was mit diesem los war. Nun ja es war weniger erkundigen, als...egal hört es euch selbst an was der junge Pirat dem Kollegen zu sagen hatte:

"Für den Besten, wirkt dass auf mich irgendwie nicht sehr professionell...sollten wir vielleicht doch noch einmal über die Bezahlung sprechen? Könnte vielleicht geringer Ausfallen als gedacht, wenn wir die Behandlungskosten dazurechnen, als auch die Zeit, die wir verlieren....uiuiui. Ob das sich für dich lohnt"

Nair grinste, so als ob er glaubte zu wissen wie er die richtigen Knöpfe zu drücken hatte, um den Schützen Luke, wieder zu motivieren. Geld schien ein Antriebsfaktor zu sein, wie sich die Aktion mit dem Beinstellen, zeigte. Vielleicht halt es auch die Schmerzen zu überdecken und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren? Nun ein Versuch war es zumindest wert. Nun aber kam ihm eine interessante Idee, wie sie das Gold unbemerkt fortschaffen könnten, ohne dass die Marine oder sonst wer was davon mitbekommt. Hastig ging er zu den beiden ohnmächtigen Wachen hinüber zog sie mit sich und warf sie vor Bonny hin.

"Zieh dich aus!"

Was hat Al da gesagt? Omg...war das jetzt eine Anmache? Also zumindest schien Nair es ernst zu meinen mit dem ausziehen, denn er zog sich sogar selbst aus, wie wohl Bonny darauf reagieren würde im ersten Moment? Natürlich wusste dieser vielleicht nicht so genau, was der Pirat ihm damit sagen wollte. Nun jemand mit einer guten Beobachtungsgabe hätte bemerkt, dass eben die beiden Wachen nicht umsonst hier waren. Und nein, sie würden keine ohnmächtigen Wachen in irgendwelche Fantasien mit rein ziehen, die ihr Leutchen euch jetzt vorstellt. Ihr perversen Leser ihr, nein. Hierbei ging es um eine altbewährte Taktik, die sich Verkleiden nannte. Mit der vollen Ausrüstung, als auch Helm konnte man kaum wieder erkannt werden, sollte man nicht genau vor einem stehen und in das Gesicht blicken. Die Haare könnte man gut ihm Helm einbunkern. Einfach perfekt, um unbemerkte mit einer Truhe oder einigen Beuteln Gold hier raus zu gehen.

"Wir werden uns als Wachen verkleiden, diesen beiden Typen unsere Klamotten anziehen und dann mit einigen Säcken Gold hier unbemerkt raus gehen, es irgendwo gut versteckt vergraben, dann holen wir die anderen ab und suchen nach meinen Verbündeten, mit denen wir dann auf Adel-Jagd gehen...der Rest erklärt sich wie von selbst, wir suchen einen aus, der übernimmt die Führung, wir bekommen freien Geleit und können Briss, wieder sich selbst überlassen. Außerdem könnte dieser Ort uns zukünftig als Hauptquartier dienen, sollten wir einen Zufluchtsort brauchen."

Der Plan klang vielversprechender, so würden sie vermutlich Auseinandersetzungen mit der Marine vorerst vermeiden. Während Al seine Rüstung anlegte und diese ihm glücklicherweise passte, blieb noch Bonny übrig. Die Typen dort merkten zu Glück nichts und Nair brauchte auch nicht mal seine eigen Kleidung dafür ausziehen. Man konnte diese Rüstung einfach überstreifen. Bonny dagegen sollte vilt versuchen, etwas von seinem jetzigen Stil loszuwerden, mit dem Gold könnte er sich eh genug neues Zeug kaufen. Hastig schleppte Al den ersten halbnackten Wachmann zurück in die Kammer, warf ihn in eine Ecke, und setzte ihm einen Teppich über den Kopf. Nun musste nur noch Bonny, sich dazu bewegen mitzumachen. Währenddessen, suchte Nair nach einem Tuch oder Sack, mit denen sich soviel Gold wie möglich einpacken konnten. Was er fand waren nur Gewänder in Form von Bannern. Nun zur not, lies sich daraus ein großer Beutel formen. Ergo, zog er an einigen und machte sich dran, die ersten Säcke aus Gold zu verknöpfen. Diese Banner, waren ziemlich lang aber leider nicht wirklich breit genug, also musste man sie in zwei hälften teilen. Nach einer kurzen Zeit hatte Al 6 mittelgroße Säcke mit jeweils 15 Kilo Goldmünzen eingepackt. Geschätzt müsste sie hier um die 200 bis 300 Millionen berry and Gold in den Säcken habe. Der ganze Kammer selbst war vermutlich das 10.000 fache Wert.

"Das dürfte vorerst Reichen, wir sollten nicht zuviel mitnehmen, sonst wird es gefährlich."

Der Helm nervte Al etwas, vor allem beim reden, da ein Band an seinem Kiefer befestigt war, damit der Helm nicht so leicht vom Kopf fiel. Al nahm sich schon einmal alle Säcke in die Hände und warf drei von ihnen zu Luke hinüber.

"Ich hoffe du kannst sie tragen, es ist immerhin Gold."

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BeitragThema: Re: Schatzkammer    Mi 20 Feb 2013 - 15:19

The Adventures of Disaster Bonny #15: 15 Kilogrammtonnen
Zack, da stand er wieder! “Ich bin der Beste, kapiert?“ Das Funkeln in seinen Augen unterstrich die leicht energisch wirkende Reaktion Lukes. Er stand nun direkt vor Al, blickte ihm mit beiden Augen tief in die seinen. Seine Miene wirkte ernst, wenn auch seine Haltung nicht unbedingt davon zeugte, dass er wirklich gesund war. Eher wirkte es künstlich. Schmerz konnte man nicht unterdrücken. Drum sollte sein Stand auch recht wacklig erscheinen. Alles in allem hinterließ er damit doch keinen allzu tollen Eindruck, wirkte aber dennoch ziemlich ernst in seiner Aussage.
Aber hey, es ging auch um Geld und noch schlimmer: Um seine Fähigkeiten, welche hier angezweifelt wurden. Zwar war das Verhalten in diesem Moment alles andere als das, was man von einem Profi erwartete, sondern viel eher das eines kleinen Kindes, welches einfach nur seinen Stolz verteidigen wollte. “Ich bin mein Geld wert! Ich bin der Beste! Basta!“, setzte er es noch einmal nach, ein wenig quengelnd. Doch was erwartete man auch anderes? Er war toll! Er war gut! Wenn man das nicht glauben wollte, dann konnte man auch gern gleich heimgehen.
Wobei, sie hatten ja noch keinen Vertrag abgeschlossen. Wirklich, das musste wirklich schnell passieren! “Aber ja…machen wir einfach weiter, eh?“, versuchte er dann von dem ganzen Thema abzulenken. Ohne Vertrag konnte er es sich immerhin nicht leisten alles hier zu versauen. Also musste er wohl kuschen, wozu er sich auch entschied. Das Ganze wurde mit Stille und tiefem Schweigen signalisiert. Weiter im Text.

Moment? Es wurde ja nur noch schlimmer. Luke glaubte wahrhaft nicht mehr richtig zu hören. Mit dem Schock in die Augen geschrieben und beiden Beinen, welche er angespannt auseinander schob stand er dort, seinem Gegenüber direkt tief in die Augen starrend. Der Kerl glaubte wohl, das Recht zu haben von dem Söldner zu verlangen sich für ihn zu prostituieren, oder?! Meinte er das wirklich ernst? Sollte sich Luke jetzt hier vor ihm einfach so ausziehen und die Beine breit machen? Glaubte er das hier sie der Bonny W. Luke Privatpuff?!
“Hör Mal! Ich bin nicht so einer! Ich mag Frauen! Mit großer Oberweite und so! Und seidigem Haar! Und glatter Haut! Und ansehbarem Hinterteil! Besonders die, die damenhaft sind!“, schrie er es komplett überrumpelt und durch das Ganze eingeschüchtert seinem neuen Boss entgegen. Er war vollkommen entrüstet! Sexuelle Gefälligkeiten standen niemals in einem seiner Verträge, nie! Es sei den er hatte eine Kundin, aber immer wenn er das tat wurde er abgelehnt. Egal. Er würde das nicht tun! Obwohl, war da nicht Geld im Spiel? Vielleicht bei einer Bezahlung, die hoch genug sein würde? Einen Moment schwand die angespannte Haltung, ein nachdenklicher Blick erschien dafür. “Vielleicht für noch mehr Geld…überleg Mal Luke…“, murmelte er es vor sich hin, vollkommen vertieft in den Gedanken, welcher seinen Geist soeben heimgesucht hatte.
Hatte er auf einmal keine Probleme mehr damit?
Moment? Auf einmal wurde es eindeutig! Ein Missverständnis? Da konnte er aufatmen. Moment? Er hatte doch gerade eben beinahe zugestimmt! Schnell huschte er etwas zurück, schüttelte seinen Kopf und daraufhin die beiden Handflächen vor seinem Brustkorb. “Hey! Hey! Mein Freund, lass uns lieber Mal voran kommen! Das eben…ähm…vergiss das einfach! Ja?“] Schnell, schnell! Die Peinlichkeit musste verborgen werden! Weg damit! Es musste vergessen werden! Was sollte sein Boss denn sonst über ihn denken! Nein, hier war nichts geschehen! Absolut nichts!

Schnell, nachdem er es endlich verstanden hatte, war Luke dann auch schon umgezogen. Was opferte er? Nun, dem Wachposten, dessen Rüstung er gestohlen hatte, hatte er nun einfach seinen Mantel übergezogen, dann noch die schwarze Hose und die teuren Schuhe, welche er sonst trug. Davon hatte er zwar noch einen Ersatz, aber das tat nichts zur Sache. Irgendwie schmerzte es ihn die Sachen zurück zu lassen, doch nicht so sehr wie den Gedanken seinen Hut, seinen geliebten Begleiter seit seiner Kindheit zurück zu lassen. So stand er nun dort, vollkommen eingehüllt in die Rüstung, welche er auch über sein Hemd gestülpt hatte, gepanzert und gleichzeitig doch etwas durch das schwere Gewicht belastet. In seinen Händen hielt er Hut, neben ihm, neben seinen Taschen und Waffen, dort lag ein Helm, der eben auch zur Rüstung gehörte.
Der alte schwarze Stoffhut, welchen er dort in seinen Händen hielt, den konnte er nicht loslassen. Lange Zeit blickten seine gelben Augen darauf, starrten ihn förmlich an. Konnte er es wirklich über sich bringen? “Nein…nicht dich.“ Selbst wenn es Al nicht gefallen sollte, beugte er sich vor und stopfte den Hut einfach in seine Tasche zu all dem anderen Kram, welchen er aus seinen Mantel und Hosentaschen gefischt hatte. Alles hatte er wieder dort hinein gestopft, so voll der Beutel auch war. Es war immer noch besser als alles zurück zu lassen. Man mochte es einen Anflug von Messy-Syndrom nennen, aber er konnte sich eben nicht von all seinem Besitz trennen. Vielleicht konnte er manches davon noch brauchen?
Die Goldsuche überließ er dabei Al alleine.
Am Ende hatten sie dann sechs Säcke gehabt, sechs. Egal wie viel in dieser Kammer noch sein musste, diese Säcke sollten eigentlich ausreichen einen für den Rest des Lebens zu versorgen, jedenfalls wenn es nach normalen Maßstäben zuging. Luke jedoch war nach wie vor ziemlich unzufrieden. Kaum ein Wunder, dass er sich nebenbei einige Edelsteine und Goldstücke gekrallt hatte, welche noch wertvoller aussahen als der Standard und irgendwo in seine Tasche, welche schon aus allen Nähten zu platzen schien, stopfte oder es in seiner Kleidung verbarg. Nur für den Notfall.
Sie mussten nun also tragen, hm? Erst einmal legte der Schütze sein komplettes Inventar wieder an, also das Gewehr, die Tasche und auch noch den Gürtel mit der Revolverhalterung, woraufhin er auch noch versuchte einen der Säcke zu ergreifen und zu heben. Es war anstrengend, schmerzhaft und alleine schon einer der Säcke hatte ihn massiv angestrengt. Es war schwer, sehr schwer. Peinlich, nicht? Ja, er war der Beste, wenn es um Attentate ging, doch nicht wenn es um die verdammte Aufgabe ging Dinge zu tragen! Das war nicht sein Aufgabenfeld, also auch kein Wunder, dass er sich schon mit diesen 15 Kilogramm schwer tat, besonders wenn man die Kondition seines Körpers betrachtete.
“H…hast du noch ne andre…Idee?“, erschallte im nächsten Moment nur die mehr als anstrengend klingende Frage.

TBC: Innenstadt von Nahan



Zuletzt von Bonny W. Luke am Mo 25 Feb 2013 - 8:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Al Nair

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BeitragThema: Re: Schatzkammer    Sa 23 Feb 2013 - 19:53

"Nein das ist vorerst alles...

meinte Al nur knapp, ohne die vorherigen Worte von Bonny zu kommentieren. Er verstand auch irgendwie nicht so recht, worauf dieser hinaus wollte, vermutlich war es einfach nur ein Missverständnis, oder dergleichen. Wobei sollte sowas häufiger vorkommen, sollten sie sich vielleicht wirklich einen Arzt besorgen, den mit so einem Verhalten dürfte man den Schützen nicht lange frei rumlaufen lassen. Grausam und kaltblütig wäre ja was anderes, aber irgendwelches Zeugs vor sich hin zu labern. Es brauchte nicht viel Kraft für Nair die Säcke zu hieven, aber Bonny schien sich damit schwer zu tun. Nun wenigstens bemühte er sich und viel Kraft erwartete er nicht von einem Schützen. Solange dieser seine Ziele traf, reicht dies vollkommen aus.

"Komm, draußen auf den Straßen müssten einige Verbündete warten, die ich aus dem Gefängnis befreit habe, wir werden sie aufgabeln sobald wir das Gold hier in Sicherheit gebracht haben. Die zwei die noch hier im Palast sind, werden wir erst einmal zurück lassen, sie wissen nichts vom Plan und die Zeit sich einzuweihen dauert zu lange."

Es war nur ein kurzer Wortweschen und keine Zeit zu verlieren, so eilte Al schon hinaus, aus der Kammer. Sie würden am besten in die Innenstadt fliehen und die Beute irgendwo sicher vergraben. Wenn das geschehen war, könnten sie sich um die Lords kümmern. Ob es Bonny gefallen würde? Nun immerhin würde es nicht langweilig werden. Zumindest musste Bonny nicht mehr befürchten von Wachen weggeschleppt zu werden.

TBC: Nahan Innenstadt

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BeitragThema: Re: Schatzkammer    

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