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Writing Contest: Mai 2013

Gast

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BeitragThema: Writing Contest: Mai 2013   Fr 3 Mai 2013 - 12:33

•• Writing Contest: Mai 2013 ••

Zum 13. Writing Contests des Forums hier noch einmal die Erklärung:
    Es handelt sich um ein monatliches Special. Wir geben euch ein Thema vor, zu dem ihr einen Text schreiben könnt. Ihr schreibt dort wie im Rpg mit eurem Charakter und versucht das vorgegebene Thema so weit wie möglich zu integrieren.
    Jeder User hat bis zum Ende des Monats Zeit, seinen Beitrag zu schreiben und per PN an den SW BRIEFKASTEN (!) zu senden. Voraussetzung dabei ist, die Angaben zum Thema des Textes einzuhalten! Eine Geschichte muss mindestens 500 und maximal 2.000 Wörter beinhalten! Viel wichtiger sind hier Qualität und Originalität.
    Gewertet wird nur bei mind. 4 Einsendungen, ab 6 Einsendungen gibt es Plätze 2 und 3.


Das Thema dieses Monats lautet Das erste Mal auf hoher See. Schreibe eine Kurzgeschichte über deinen Charakter im Bezug auf das Thema. Wie stellte euer Charakter sich während dieser neuen Erfahrung an? Welche Umstände haben dazu geführt, was ist ihm zugestoßen und wie meisterte er die erste eigene Seefahrt?

Jeder Teilnehmer erhält 10 Exp!
Der Einsendeschluss ist wie immer am Ende dieses Monats.

Viel Spaß dabei! Smile
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Gast

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Mai 2013   Fr 3 Mai 2013 - 12:34

•• Belohnungen ••
1. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 60 Exp.

2. & 3. Platz nur bei mind. 6 Teilnehmern:
2. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 40 Exp.
3. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 30 Exp.
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Gast

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Mai 2013   Fr 3 Mai 2013 - 12:34

Einsendeschluss: 31.05.2013

Eingegangen: 7


Zuletzt von Azuka am Mo 27 Mai 2013 - 19:00 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Mai 2013   So 2 Jun 2013 - 16:48

Die Ergebnisse werden ausgewertet.
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Gast

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Mai 2013   Fr 14 Jun 2013 - 12:54

Die Hälfte des Junis ist bereits um, also bleibt mir nichts anderes übrig, als die Ergebnisse so zu veröffentlichen. Es haben sich lediglich zwei Staffmitglieder um die Auswertung bemüht. Daher haben wir 2x den zweiten Platz zu vergeben und keinen Drittplatzierten.

1. Platz: Hanma Masao
Upgrade Paket 3

2. Platz: Guybrush DG | Kylar
Upgrade Paket 2 (DG) | 40 Exp (Kylar)

Meldet euch in euren Updates um die Preise zu erhalten!

Hier der Siegertext von Hanma Masao:
    Es ist dunkel, es ist kalt, meine Sicht ist verschwommen als ich meine Augen öffnete. Ich spüre eine Hand auf meiner Brust und werde gepackt. Als nächstes finde ich mich auf dem harten Fußboden wieder uns blicke hinauf. Ich sehe meinen Vater und er ist erzürnt. Wenn er so ist dann wage ich es kaum meine Lippen zu öffnen. Er befiehlt mir das ich mich rasch anziehen soll, und ich gehorsche ihm. Er zerrt ungeduldig an meinem Arm, es fühlt sich fast so an als wenn er abreißen würde. Der Himmel ist pechschwarz und er weint. Der Wind pustet mich beinahe von dem Steg an dem Vater mich entlang zerrt. Das Meer ist unruhig, seine starken Wellen belagern unsere Heimatinsel, als wenn es sie im nächsten Moment verschlucken würde. Die Angst überkommt mich, doch wage ich mich nicht sie auszusprechen, denn er hasst Schwäche. Meine Mutter... wo ist sie bloß? Auch nach ihrem Verbleib wage ich mich nicht zu erkundigen. Der wütende Blick meines Vaters, dessen Ursprung ich nicht zu wissen vermag, flößt mir mehr Angst ein als das Naturspektakel um mich herum. Er wirft mich auf ein Schiff bevor er mir die Taschen zu wirft. Ich versuche sie zu fangen, doch bei meines Vaters kraftvollen Würfen gehe ich zu Boden. Er schreit mich an, ich versuche mich zu sputen. Ich verziehe mich leise in eine Ecke und versuche alles um mich herum auszublenden. Das Schiff auf welchen ich gebracht worden bin hört nicht auf zu schaukeln. Es blitzt und donnert. Wohin werde ich gebracht? Was geschieht nun mit uns? Wo ist Mutter? Fragen über Fragen überkommen mich. Ich höre die aufbrausende Stimme meines Vaters, er schreit den Sturm zugrunde, streitet sich mit dem Kapitän des Schiffes, all meine Sinne lasten auf den beiden. Dieser Blick. Ich kenne diesen Blick. Das ist der Blick vor dem mich Mutter immer versuchte zu schützen. Es ist der Blick den er aufsetzt wenn Vater etwas schreckliches tut. Er holt mit seiner Hand aus und rammt sie in die Brust des Kapitäns. Das Blut läuft meines Vaters Arm herunter, während ich sehen kann das seine Hand aus dem Rücken des toten Kapitäns herausschaut. Mein Körper fängt an zu zittern bei dem Anblick dieser Tat. Er entledigte sich nun des Kapitäns Körper und warf ihn ins unerbittliche Meer. Ich ziehe die Kapuze meines Mantels über mein Gesicht und hoffe das alles bald vorbei sein wird. Ich spüre den Regen auf meine Kutte rieseln, ich bete das alles bald vorbei sein wird. Mein Vater navigiert das Schiff aus den Sturm, ich habe mich derweil unter Deck in Sicherheit gebracht. Unten suchte ich weder ein bequemes, noch ein trockenes Plätzchen zum schlafen. Ich suchte ein sicheres Plätzchen, aus Angst mir könnte ähnliches widerfahren wie dem armen Mann zuvor. Als ich mich hinter gesichertem Frachtgut versteckte, trat auch langsam Ruhe ein und ich konnte endlich schlafen. Am nächsten Tage hörte ich den lauten Ruf meines Vaters. Ohne seinen zweiten Ruf abzuwarten setzte ich mich sogleich in Bewegung, auch wenn mein Körper mir noch nicht ganz gehorschte und ich jeden Moment mein Gleichgewicht verlieren konnte. Ich rempelte gegen einige Kisten, stieß meinen Arm und unterdrückte den Schmerz. Mein Vater hasste Schwäche. Oben angekommen schaute ich zu ihm hinauf, musste aber meine Augen leicht zusammenkneifen als die grelle Sonne mich blendete. Meine Augen hatten sich langsam an die Helligkeit gewohnt als mein Vater mir befahl mich nützlich zu machen. Das ist mein erstes Mal auf einem Schiff, ich weiß nicht was er von mir hören wollte. Auch ihm wurde langsam klar das ich keinerlei Erfahrung hatte. Seinen Jähzorn zähmend, erklärte er mir was ich zutun hatte. Es war recht selten der Fall das er seinen Zorn im Zaum hielt. Ängstlich bat ich ihn um Hilfe und er kam mir entgegen. Er zeigte mir einige Dinge auf dem Schiff, darunter wie man das Segel setzt, wie man steuert, sowie die Bedeutung von Bug und Heck. Ich fühlte langsam Sicherheit in mir aufblühen während er mich auf dem Schiff unterwies. Für einen Moment hatte ich meine gestrige Angst vergessen. Er war zwar nicht lieb zu mir, doch war er auch nicht zornig über mich. Dieses neutrale Auftreten von ihm deutete ich als seine nette Art mir gegenüber. Nachdem er mir das angeln beibrachte und wir einen guten Fang machten, aßen wir zu Abend. Er erzählte mir das wir morgen an unserem Ziel ankommen würden. Ich nickte nur stumm, er wollte sowieso keine Antwort von mir haben. Während ich meine Fisch aß fing ich an unaufhörlich zu husten. Eine Fischgräte befand sich in meinem Hals und machte mir das atmen schwer. Ich hustete immer weiter und schaute ihm mit hilflosem Blick ins Gesicht. Er seufzte, ohne ein Zeichen von Not in seinem Gesicht. Er nahm mich von der Sitzbank und setzte mich auf dem Boden ab. Bevor ich ihn nur um Hilfe bitten konnte schlug er mir in die Magengrube, was dazu führte das ich meinen Darm auf dem Boden entleerte. Ich sackte ab, ging auf die Knie und hielt mit einer Hand meinen Hals und mit der anderen meinen Bauch. Angewidert ließ er seine Hände in die Hosentasche wandern und kehrte mir den Rücken zu. Während ich um mein Leben kämpfte hatte er in Ruhe aufgegessen und verließ nun den Raum. Er wies mich daraufhin das ich sauber machen sollte bevor ich ins Bett gehe. Natürlich leistete ich seinem Befehl folge, denn ich traute mich nicht einmal ihn für das alles zu hassen. Ich verkroch mich ausgehungert in mein Versteck von gestern und versuchte zu schlafen. Das erwies sich jedoch schwerer als gedacht. Das Grummeln meines Magens ließ mich nur schwer einschlafen. Am nächsten Tag hatten wir unser Ziel erreicht. Nachdem ich aufgestanden bin hatte ich mich aufs Deck begeben und beobachtete die Aussicht. Die Stimmung zwischen Vater und mir war schweigsam und drückend, ich genoß es. Als ich sah das wir eine Insel ansteuerten weiteten sich meine Augen vor Aufregung. Am liebsten hätte ich etwas freudiges gesagt, befürchtete aber mir eine zu fangen, so bewahrte ich mein Schweigen. Mir fiel auf das wir immer langsamer wurden, was recht komisch war, da wir noch ein ganzes Stück vom Ufer entfernt waren. Mein Vater legte den Anker und ging unter Deck. Ich fragte mich was nun passieren würde als er mir einige Dinge in die Hand drückte und mich vermehrt darauf hinwies nichts zu verlieren. Ich wusste was passieren würde wenn ich versagen würde, also klammerte ich mich eng um die Tasche die er mir gab und verstaute den Brief den er in meine Obhut gab. Mit dem was jetzt kam rechnete ich am wenigsten. Er hielt mich in der Luft, holte aus, und schleuderte mich schließlich im hohen Bogen auf die Insel. Mein Vater war stark, sehr stark, so etwas war eine Kleinigkeit für ihn. Ich hatte keine Zeit um mein Leben zu bangen, versuchte ich noch immer seinen Anweisungen folge zu Leisten und nichts von den Habseligkeiten zu verlieren. Als ich auf dem Boden landete zog Schmerz durch meinen Körper. Ich verlor das Bewusstsein als ich mich vor einem riesigen Tor vorfand. Ich hätte sterben können, ich hätte irgendwo unglücklich landen können und es hätte das aus für mich bedeutet. Doch nichts davon kam mir in den Sinn, das einzige an was ich dachte war der Befehl von Vater... und den leistete ich ab.

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