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Writing Contest: September 2013

Gast

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BeitragThema: Writing Contest: September 2013   Do 5 Sep 2013 - 11:41

•• Writing Contest: September 2013 ••
Zum 16. Writing Contests des Forums hier noch einmal die Erklärung:

    Es handelt sich um ein monatliches Special. Wir geben euch ein Thema vor, zu dem ihr einen Text schreiben könnt. Ihr schreibt dort wie im Rpg und versucht das vorgegebene Thema so weit wie möglich zu integrieren.
    NEU: Ihr müsst nicht mehr aus der Sicht eures Charakters schreiben. Allerdings sollte der Text dennoch in irgendeiner Verbindung zu der Figur stehen, selbst wenn es sich bei dem Erzähler nur um einen ihrer Verwandten handelt!
    Jeder User hat bis zum Ende des Monats Zeit, seinen Beitrag zu schreiben und per PN an den SW BRIEFKASTEN (!) zu senden. Eine Geschichte muss mindestens 500 und maximal 2.000 Wörter beinhalten! Viel wichtiger sind hier Qualität und Originalität.
    Gewertet wird nur bei mind. 4 Einsendungen, ab 6 Einsendungen gibt es Plätze 2 und 3.

Das Thema dieses Monats lautet Allein in der Wildnis. Schreibe eine Kurzgeschichte im Bezug auf das Thema. Dabei muss es aber nicht beim Wort genommen werden. Es kann sich um eine beliebige Situation handeln, in der sich euer Charakter allein gelassen oder in irgendeiner Form verloren fühlt. Der erste Auftrag eines Agenten oder Soldaten kann ihn bspw. ziemlich durcheinander bringen. Oder ihr scheibt eben wirklich darüber, wie euer Charakter sich allein durch die Wildnis schlagen muss Wink

Jeder Teilnehmer erhält 10 Exp!

Viel Spaß dabei! Smile
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Gast

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BeitragThema: Re: Writing Contest: September 2013   Do 5 Sep 2013 - 11:42


•• Belohnungen ••
1. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 60 Exp.

2. & 3. Platz nur bei mind. 6 Teilnehmern:
2. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 40 Exp.
3. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 30 Exp.
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Catarina
Catarina

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EXP : 2431
Beiträge : 11008

BeitragThema: Re: Writing Contest: September 2013   Sa 5 Okt 2013 - 19:52


1. Platz: Brix
50 Doriki

2. Platz: Kazumi
Lvl. 1 Technik

3. Platz: Azuka
Mountain Mole-Gutschein

Meldet euch in euren Updates um die Preise zu erhalten!

Der Siegertext von Brix:

"König werden ist mein Ziel, der einzig wahre König zu sein, das ist meine Bestimmung, ich will der König der Piraten werden!", posaunte er vor sich hin und ging seinen Weg mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht. Seine Crew war nicht hier, sie war weg, ganz plötzlich verschwunden war sie. Seltsamerweise störte es aber keinen, weder Brix noch die Umgebung. Die Umgebung war relativ schön, überall Gras, Gebüsch, Bäume und Lichtungen. Die pure Natur um einen herum. Zivilisation existierte auch in diesem Naturgefüge, jedoch wenig, ein paar Menschen passierten dieses Meer aus Grün, um von einer zur anderen und von der anderen zu einen Seite zu gelangen. Praktisch, aber gleichzeitig auch unpraktisch. Diese Natur sollte unberührt bleiben! Schön war dies an den Tieren zu sehen, die sich um einen herum befanden. Das Zwitschern der Vögel erfüllte das Herz mit Freude und Entspannung, das Heulen der Wölfe war hierbei nicht zu vernehmen. Schön und angenehm war dieser Wald, ja, ein Wald war es, ein Urwald. Plötzlich vernahm er ein Geräusch, dass ihm nicht dieses gute Gefühl gab, nein, es gab ihm ein schlechtes, so schlecht, dass die Laute alle verstummten. Es war leise, zu leise, als ob ein böser Geist diesen Naturraum verflucht hätte und ihm jegliche Laute entzogen hätte. Bin ich allein? … Allein in dieser … in dieser Wildnis?, schoss es ihm durch den Kopf. Die Laute kamen in der nächsten Sekunde zurück und wieder verspürte er dieses gute, entspannte, wohltuende Gefühl. Er schritt weiter und kam an einem Baum an, der sich von allen anderen deutlich unterschied. In Größe, Form, Farbe und Präsenz, in so ziemlich allen Punkten unterschied sich der Baum von den anderen. Ein Einzelgänger, allein wie der junge Brix. Er berührte den Baum, sanft und mit guten Absichten: "Ein guter Schlafplatz, ich spüre, wie der Baum meine Anwesenheit genießt." Er legte seinen Seesack ab und setzte sich ins weiche, auch leicht feuchte Gras und lehnte sich an den schönen großen Baum. Seine Augenlider gingen runter und nach einigen Sekunden schlief er auch schon ein. Er war nicht allein, nun stand ihm der Baum zur Seite. Ein hilfsbereites Wesen, das Brix sehr zu schätzen wusste.
Ein Reh weckte Brix auf und er wunderte sich dabei, wieso dieses Reh überhaupt hier war. War nicht der Baum da gewesen, um ihn zu beschützen? Eine Drehung und er sah nur noch eine riesen-große leere Fläche. Der Boden war kahl, der raue, braune, dreckige Boden. Eine solche Fläche konnte in solch einem kurzem Augenblick entstehen? Wohin war der Baum gegangen? Wie konnte er verschwinden? Brix trat in die Fläche und schritt bis zur Mitte dieser Fläche und schaute gen Himmel: "Ich spüre ihn, er ist noch hier, in meinem Geist. Eine Täuschung, man will mich täuschen. Der Baum, sein Herz, ich höre es klopfen." Er schritt aus der leeren Fläche hinaus und nahm seinen Seesack. Bin ich wirklich allein? … Allein in dieser … in dieser Wildnis? Er ging weiter durch den Wald, er vernahm keine Laute, keine Geräusch, er sah niemanden! Tot, tot war der Wald, dieser Urwald war wahrlich tot! Wo waren sie? Die ganzen Tiere? Wohin war das ganze Leben des Urwaldes? Er spürte nur einen, seinen Baum, seinen Freund, seinen Begleiter. Er schritt weiter durch den Wald und sah einen Wolf. Jedoch sah er ihn nicht nur, er spürte ihn sogar. Er konnte seinen Atem wahrnehmen, seine roten, blutroten Augen, seine weißen, messerscharfen Krallen und seine geschliffenen Zähne. Er umrundete Brix, musterte ihn von unten nach oben und hatte diesen hungrigen Blick in den Augen. Der Green-Eye fühlte sich erdrückt! Gut und Böse krachten auf ihn ein und er war das Wuji in diesem Kampf. Diese Kraft-Kampf, dieser Macht-Kampf. Er spürte zwei Präsenzen, er war nicht allein, aber wenn er genauer darüber nachdachte, so fühlte er sich doch allein. Ein Stoß, ein gnadenloser aber erleichternder Stoß, drückte ihn an die Stelle des Baumes und ließ ihn aus einer Höhe von 70 Metern fallen.
Hektisch und verschwitzt wachte er auf, betrachtete sich sein Umfeld und sah seinen Baum. Er war doch noch da! Brix war glücklich und zufrieden. Er nahm seinen Seesack und schaute geradeaus. Er sah den Laut, der ihm ein schlechtes Gefühl bereitet hatte, er sah den Wolf aus seinem Traum. Es war ein riesiger Wolf, der doppelt so groß war wie Brix. Jedoch schien er nicht Brix haben zu wollen, er legte sich an den Baum und schlief ruhig neben diesem ein. Der Baum hatte den Wolf, der Wolf hatte den Baum – ein Ganzes! Bin ich allein? … Allein in dieser … in dieser Wildnis? Nein, die beiden, nein, der Wald ist hier!, dachte er und schrie dann mit vollem Enthusiasmus, "ICH BIN NICHT ALLEIN!"
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BeitragThema: Re: Writing Contest: September 2013   

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