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Deck der Tidebringer

Kobayashi Jin

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BeitragThema: Deck der Tidebringer   Sa 28 Sep 2013 - 22:27

Das Deck der Tidebringer ist halt wie jedes andere Deck auch, man kann den Mast sehen, ebenso das Steuerrad. Es chillt sich gut dort.
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Kobayashi Jin

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Sa 28 Sep 2013 - 22:31

Nachdem Jin nun diese sogenannten neuen Rekruten, die alles andere als vielversprechend waren, zurückgelassen hatte, erreichte er kurzer Hand das Schiff der Einheit. Als er das Deck erreicht hatte streckte er sich fürs erste ausgiebig, als er sich in Richtung Reling bewegte. Er zog seine Jacke aus und legte diese gefaltet über jene Reling an die er sich anschließend anlehnte. Es würde nicht lange dauern bis die anderen auch endlich zu ihm stoßen würden, ob er sich nun von den anderen etwas anhören musste wie er den Rekruten entgegnet hatte? Oder würden sie ihn eher dafür feiern da sie dieselbe Ansicht hatten wie er selbst.
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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Mo 30 Sep 2013 - 12:00

Als Xian dann auch endlich nach einigen Missversuchen auf dem Schiff ankam war noch keine andere Menschenseele zu sehen. Hatten sie sich etwa auf dem kurzen Weg verlaufen, oder waren noch etwas shoppen gegangen? Wäre es nicht viel sinvoller gewesen gemeinsam zur Tidebringer zu gehen? Es könnte ja durchaus sein, dass einer der beiden Rekruten sich rächen wollte. Jin hatte die Beide ja doch ziemlich abblitzen lassen. Ein echter Schlag unter die Gürtellinie. Man hätte erwarten können, das wenigstens der nasse Pudel etwas auf dem Kasten hatte, er konnte zwar offensichtlich nicht schwimmen, aber dafür sollte ihm doch sicherlich eine andere Gabe geschenkt worden sein, oder? Naja, es schien fast so als würden die wenigen Agenten die jetzt noch übrig waren nichts mehr von dieser Kraft erfahren, schade eigentlich, irgendwie hatte Xian den etwas tollpatschige C gemocht. Der andere Rekrut wiederum war ihm nicht sonderlich sympatisch, er hatte zwar auch nichts gegen ihn, aber es war dem Schwertkämpfer doch reichlich egal, dass der Künstler es nicht geschafft hatte an dem unheimlich verzwickten und vor allem enorm harten Test Jins vorbei zu kommen. Es schien fast so als sei der Test ein Dämonenlord, ein unbesiegbarer Endgegner in einem Videospiel, einfach nicht von dieser Welt. Xian musste sich ernsthaft fragen wie sie es damals geschafft hatten an diesem Fels in der Brandung vorbei zu kommen. Gut, okay, die restlichen Agenten die nun eigentlich alle auf dem Schiff sein sollten wurden nie getestet, wirklich nie. Nicht einmal. Sie waren einfach da. Wie aus dem Nichts, sie waren Ninjas die aus dem Schatten kamen, sie waren Schatten in einem Hell erleuchtetem Zimmer, sie waren Tomaten im Salat, kaum zu erkennen, aber geschmacksintensiv wenn man die roten Dinger dann doch einmal in dem grünen Meer fand. Tödliche Marionetten der Weltregierung auf einer Mission von der sie noch gar nichts wussten, aber das sollte nun wirklich nichts zur Sache tun. Xian war nicht wirklich verärgert was die beiden ausgegrenzten Agenten betraf, fand er es jedoch ein wenig komisch sie den langen Weg hierher kommen zu lassen und sie dann einfach wieder nachhause zu schicken. Das hätte man auch eleganter lösen können, aber so war Jin eben, vorlaut und besoffen, wie eh und je. X musste lachen, was war Jin doch eigentlich für ein Kameradenschwein. Haut einfach ab, ohne auch nur irgendwie bescheid zu geben, 100% von seinem Penis gesteuert, aber sei das noch nicht genug musste er auch noch das junge Ding, Joy, in dem Pokemon-Center lassen um die armen Taschenmonster zu pflegen, was war sein Kapitän und Freund doch nur für ein Arschloch. Nachdem Xian jedoch auf Erniedrigung und schlechte Behandlung stehen musste war Jin doch ein wirklich guter Kapitän. Er brachte es doch immer wieder fertig den jungen Tu Kuang wie einen Trottel alleine im Regen stehen zu lassen, Leute einfach so hunderte von Meilen anreisen zu lassen und sie dann einfach wieder hinfort zu schicken. Eine Agentin aus der eigenen Truppe abzuschleppen und sie dann nicht einmal wieder mitbringen. Trotz dieser vielen Widersprüche musste Xian wie immer lachen. Er sah das ganze nicht sonderlich ernst. Nach all der Aufzählung könnte man sich natürlich fragen wieso, aber X war einfach so gestrickt. Er konnte keinen Menschen wirklich ernst nehmen die sich so aufführten. Obwohl sie, vielleicht gerade deswegen, so gut befreundet waren konnte Tu Kuang seinen Kapitän nicht wirklich ernst nehmen, das war jedoch vielleicht auch besser so, wären die meisten Menschen durch die vollkommen abgedroschene Sucht nach Sex Jins längst abgeschreckt und nach Hause geschickt worden. So war es also auch, dass Tu Kuang seinem Freund auch noch half bei den wackeren versuchen eine Frau aufzureißen. Manchmal kamen sie sogar soweit, dass sie den Brustkorb ganz auf bekamen, aber oft waren Frauenkörper einfach zu stark und Jin musste sich reglich mit den Lenden begnügen, das war jedoch auch eine Sache für sich.
Nachdem Xian also so auf einem zufällig neben dem Steuerrad stehenden Liegestuhl gesunken war und so vor sich hin philosophiert hatte wäre es vielleicht doch einmal angebracht Jin etwas zu sagen. War doch langweilig die ganze Zeit nebeneinander her zu chillen, da gab es sicher interessanteres. Hey Jin! Bei dem Ausruf erhob sich der Schwertkämpfer langsam aus seinem Liegestuhl, sein zerbrochenes Schwert klimperte fröhlich vor sich hin, während sein Heiles von der Liege fiel und mit einem dumpfen klirren auf dem Holzboden aufkam. Was machen wir nun eigentlich nachdem wir unsere Truppe ja mehr oder weniger zusammen haben. Mit dem weniger spielte Tu Kuang offensichtlich auf die beiden gescheiterten jungen Männer an. Die Frage an sich war jedoch mehr als berechtigt, hatte noch keiner irgend eine Information bekommen was sie denn nun machen sollten, oder war er mal wieder der Einzige dem nichts gesagt worden war? Wäre ja nicht so wild, wenn er es irgendwann vor der eigentlich Aktion erfuhr, aber jetzt war sicherlich ein guter Zeitpunkt.
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Ishikawa Goemon

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Mo 30 Sep 2013 - 23:32

Langsam kam auch Goemon angelaufen, er hatte es nicht besonders eilig zum Schiff zu kommen. Dies lag hauptsächlich daran, dass es so wie so immer ein bisschen dauerte ein Schiff see tauglich zu machen. Könnte man mit einem Fahrrad die Meere bereisen würde es natürlich ganz anders aussehen, aber so? Mussten Segel instand gehalten Proviant beschaffen etc.. Ganz zu schweigen von den betrunkenen Seemännern, die vermutlich auch noch in irgendwelchen Bordellen herumlungerten. Eigentlich war es sogar ein Wunder, dass Jin die besoffene Meute nicht beim rumhuren anführte. Goemon hatte es schon oft genug erlebt, dass er seinen Kapitän in einem stickigen Raum aus parfümgeschwängerten Laken schütteln musste, wenn die Reise weiterging. Warum es heute wohl nicht so war? Dass er sich bereits mit einer Dame die eigentlich hätte mitkommen sollen vergnügt und diese dann vergessen hatte, war ihm anders als X nicht bewusst.
Beinahe hätte Goemon sich ob seiner etwas späten Ankunft selbst verflucht, da er gerade noch rechtzeitig kam um zu beobachten, wie eine sich Möwe praktisch im vorbeifliegen einiger.. unnötigen Dinge entledigte. Ebenjener Luftangriff raste genau auf Jin und dessen über die Reling gelegte Jacke zu. Goemon hielt es für äußerst unwahrscheinlich, dass es Jin gelingen würde, sowohl sich als auch seine Jacke zu retten. Ja es war sogar fragwürdig ob dieser komplett verlorene Mensch überhaupt bemerken würde, dass da etwas auf ihn zukam. Insbesondere da er gerade von X angelabert wurde. So blieb der junge Assassine wie gebannt auf dem Brett, welches hinauf zum Deck führte stehen und gaffte gespannt in Richtung seines Chefchens.
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Elliot Nightray

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Do 3 Okt 2013 - 0:01

Elliot war schon seit geraumer Zeit hier, genauer gesagt dürfte er direkt nach dem Kapitän selbst hier angekommen sein. Während Jin die Dinge tat, die er eben tat, überflog Elliot in Ruhe die Wetterberichte und Voraussagen der letzten Tage. Klar, auf der Grandline durfte man sich nicht auf solche Dinge verlassen, aber zumindest halfen sie dem Navigator dabei, mögliche Wetterzyklen zu erkennen um mögliche Unwetter zu umschiffen. Es sei denn der Senchou wollte unbedingt Kurs auf solche Stürme halten. Da dieser aber ein kluger Mann war, entschied er sich meist dafür Elliots Vorschlägen zu Folgen und Gewitter bestmöglich zu umfahren. Der Schiffsnavigator der CP3 griff sich die nächstbeste Karte des Gebiets, in dem sie sich befanden und in welche sie als nächstes Reisen wollten und kritzelte auf diesen herum. Es waren Kopien, die er sich extra zum Zweck der direkten Routenberechnung gezogen hatte. Es war schließlich viel einfach eine plausible Seeroute auf einer direkten Karte zu berechnen. Außerdem konnte er so eine Route vorgeben, die dann auch ohne sein weiteres tun befahren werden könnte, vorausgesetzt es geht alles klar. Dies war aber eher die Ausnahme. Nachdem das erledigt war, hing er die Karten gut sichtbar in Nähe des Ruders aus und wartete lediglich darauf, dass sie nun alle komplett sein würden. Und während er wartete, starrte Leo, Elliots Falke, auf die bearbeiteten Seekarten und legte hin und wieder den Kopf schief. "Yo Senchou!" rief er Jin zu, als er ihn kurz darauf wieder erblickte. "Kurs berechnet, wir können Starten sobald du den Befehl gibst" Er beschloss an dieser Stelle die Sache mit den neuen Rekruten nicht weiter zu erfragen. Jin hatte seine Gründe und es war seine Entscheidung und diese hatte man einfach zu respektieren. Aber es war wohl auch das Strenge, unberechenbare an Jins Art, was ihn zu einem guten Anführer machte. Jetzt müsste er nur noch lernen mit Geld umzugehen... Moment mal, dann wäre Elliot ja fast überflüssig.

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Kobayashi Jin

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Do 3 Okt 2013 - 0:29

Während Jin in Richtung Meer blickte, wurde er erst durch Xians Ruf aus seiner Gedankenwelt gerissen. Leicht überrascht drehte er sich also in die Richtung des Schwertkämpfers, der es sich bereits auf einem Liegestuhl gemütlich gemacht hatte. >>Oi, Xian. Auch schon hier?<< Erwiderte der Anführer der Agenten Einheit und winkte ihm kurz lächelnd zu. Als Xian ihn nun fragte was die Einheit als nächstes zutun hat wirkte Jin leicht nachdenklich. >>Nun ja, eigentlich sollte ich jeden Moment einen Anruf erhalten. Danach werden wir uns wohl auf den Weg machen.<< Entgegnete er seinen treuen Agenten, der hoffentlich mit der Antwort halbwegs zufrieden war. Die Befehlskette innerhalb der Weltregierung war schon leicht nervig, man musste immer alles absegnen lassen was man vor hatte, es gab kaum Spielraum fürs eigene Ermessen. Mit dem Rücken an die Reling gelehnt, hatte Jin nun den Blick in Richtung Rampe die zu dem Schiff der Einheit führte. Dadurch sah er wie Goemon sich auch allmählich zu dem Grüppchen gesellte. >>Da bist du da.<< Rief er ihm zu, als er plötzlich bemerkte wie eine vorbeifliegende Möwe Unrat auf seine Jacke verteilte. Wutentbrannt nahm er die Jacke von der Reling und begutachtete das ganze mit schockiertem Blick. >>DUUU BASTARD. I'M GONNA SLAUGHTER ALL OF YOU!<< Jin konnte es wahrlich nicht leiden wenn seine Kleidung beschmutzt wurde, um ein Haar wurde er selber getroffen, dann wäre es der Möwe auf jeden Fall an den Kragen gegangen. Knurrend sah er der Möwe hinterher, wie sie sich immer mehr von dem Schiff entfernte und schließlich im Horizont verschwand. Mistvieh! Wie dem auch sei, dafür gab es doch auch Schergen die sich um derartige Ärgernisse kümmern würden, wo war denn Jack? Ach ja, dieser war ja bereits auf dem Schiff! >>Hier Jack, dein Typ ist gefragt. Halt dich gefälligst an die vorgeschriebenen Waschgänge sonst setzt es was!<< Rief er Jack zu und warf ihm die Jacke entgegen. Wenn er diese nicht fangen würde, wäre Jin gezwungen ihn eine zu verpassen. Das wüsste Jack wohl auch, weswegen er lieber Folge leisten sollte. Davor hatte er noch seinen Worten gelauscht und war froh das er sich in der Zwischenzeit während der ganzen Zeit nützlich gemacht hat. >>Dude, wie willste den Kurs berechnen wenn wir noch kein Ziel haben? Never go full retard tho' !<< Entgegnete er ihm und schüttelte unmissverständlich den Kopf. Seufzend zückte Jin schließlich eine Schachtel Zigaretten aus seiner Hosentasche und zündete sich erstmal einen Glimmstängel an. Als er den Rauch tief inhalierte und sogleich auspustete, schaute er in die Runde und hatte da eine Frage an seine Einheit. >>Meint ihr ich war zu hart zu den beiden? Ich mein, ich hab einfach ganz frei von der Seele weg gesagt was ich von den Nulpen halte.<< Berechtigte Frage, oder etwa nicht? Derart streng war die Befehlskette auf der Tidebringer nie gewesen, manche würden sogar behaupten das keine existierte, da jeder frei sagen konnte was er dachte. Allerdings war es bei Missionen umso strenger, so erwartete man von den Agenten stets höchste Professionalität. Langsam sollte der Anruf allerdings schon eingehen, Jin wurde es warten langsam überdrüssig.
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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Do 3 Okt 2013 - 13:36

Ja er war allerdings schon hier. Überraschenderweise sogar schon so lange, dass er von seinem Liegestuhl aufstehen konnte, sich jedoch schon Minuten über Minuten den Kopf zerbrochen hatte. Sehr komisches Zeitmanagement, aber was sollte man machen. Die Zeit lügt nicht.
Wie auch immer. Bevor Xian den Plan beurteilen konnte musste sich Jin doch glatt mit einem überaus dreisten Vogel auseinander setzten. Diese unheimlich zornige Möwe ließ einfach den Inhalt ihres Magens auf die schöne Jacke des jungen Kapitäns fallen. Bestimmt hatte sie insgeheim auf den Kopf des Schwarzhaarigen gezielt, aber durch die Fehlkalkulation durch nicht beachten des Windes und des eigentlichen Gewichts des Unrates traf der Batzen nur die Jacke. Das Ziel der Möwe rastete im nächsten Moment vollkommen aus, warf seine Jacke Jack zu und beauftragte ihn mit der höchst ehrwürdigen Mission den Fleck zu eliminieren. Während Jack sich wohl ein wenig missbraucht fühlte und Jin ausrastete war es nicht sonderlich unerwartet, dass X lachen musste. Die Situation war einfach zu surreal um nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Doch so schnell das Echo des Lachens zu hören war verschwand es auch schon wieder und eine ernstere Stimmung wurde an den Tag gelegt. Es ging um den Rauswurff, oder eher das gar nicht erst aufgenommen werden der beiden Agenten. Eigentlich war die Frage überflüssig. Jin war der Kapitän der Truppe, es oblag immer noch seiner Entscheidung wen er in der Truppe haben wollte und wen nicht, da konnte die anderen recht wenig zu sagen. Das sagte X seine Freund dann auch ihn etwa den Worten, auf die Frage ob Jin zu hart gewesen war sollte das zwar nicht die wirklich richtige Antwort sein, aber es ging schon irgendwie in die Richtung der Beantwortung der Frage. Hoffentlich sah das Jin ähnlich und was war eigentlich mit Goemon, war er auch so abgekackt als er die Aktion der Möwe mit ansehen musste? Und was war mit der Möwe? Und was haben die Illuminaten damit zutun und wenn ja, warum Toastbrot!?!? Das waren wichtige Fragen meine Damen und Herren.
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Ishikawa Goemon

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Do 3 Okt 2013 - 13:59

Als Goemon sah, dass seine Hoffnungen und Wünsche tatsächlich erfüllt wurden und sich nun ein gewaltiger weißer Fleck auf der Jacke des Chefchens ausbreitete, gönnte sich der sonst so beherrschte Mann ein leises aber gehässiges "Kishishishi", ehe er die Planke weiter hinauf lief, wo ihm sein vollkommen planloser Kapitän auch schon wieder Frage stellte. Nur mit Mühe konnte Goemon einen Seufzer unterdrücken. Was war dies nur für ein Mann der derart egoistisch mit seiner Umwelt, ja sogar seinen Kameraden, vielleicht sogar seinen Freunden!!, umgehen konnte und dann trotzdem die Dreistigkeit besaß Schuldgefühle wegen einer solchen nichtigen Angelegenheit anzudeuten. Nun zumindest gab er dem Assassinen damit die Möglichkeit, sich einen kleinen Spaß zu erlauben.
So sank er auf das linke Knie, und stellte sich nur mit dem rechten Bein richtig hin, fasste sich mit der linken Hand ans Herz und streckte die rechte, mit der Handfläche dem Himmel gewandt, in Richtung Jin aus. "O Captain My Captain!", begann er seine gar epische Rede, "du der du in jedem Hafen ein Mädchen, Ach was rede ich armer Tor nur, einen eigenen Harem hast. Du der du die Weltmeere beim bloßen nennen deines Codebuchstabens zum Zittern bringst. Du der Schlächter vor Riesen, Retter von Weisen. Der Fänger von Piraten und anderem Unrat. Du Beschützer dieser wunderbaren Welt. Du gar herzensguter Mensch, welcher uns allen von Gott gesandt wurde. Ach oh weh! Eine solche Existenz wie du mein Käpt'n kann doch gar kein Mensch sein. Im Angesicht einer solchen Exzellenz, einer solchen Heiligkeit!!, dürften diese beiden Narren froh sein wenn sie den Boden, auf welchem ein Gesalbter wie du wandelt küssen dürften. Wie konnten sie es sich nur anmaßen deiner Gruppe beitreten zu wollen?! Wo ich selbst doch so unsicher werde ob deiner Großartig und mich so unglaublich unwürdig fühle." Mit diesen Schlussworten erhob er sich wieder und wischte sich eine unglaublich gequetschte Krokodilsträne aus seinem Augenwinkel.
Wahrlich eigentlich war Goemons gar wunderbares Schauspielertalent an der Cipher Pol verschwendet. Es würde eine Träne in die Augen eines jeden Theaterliebhabers bringen, zu wissen, dass eine solche Ansammlung von Talent kein shakespearischer Schauspieler werden konnte. Aber nun gut, als Mörder war Goemon ja auch nicht schlecht. Traurigerweise bestand jedoch tatsächlich die Möglichkeit, dass Jin, oder auch ein anderer der Vollidioten, dieser Rede Glauben schenken würde, aber das würde Goemon's Freude nur weiter erhöhen. Fürs Erste blieb ihm jedoch nichts anderes als auf die Reaktion seiner Kameraden zu warten.
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Kobayashi Jin

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Fr 4 Okt 2013 - 19:00

Das Xian keine großen Einwände diesbezüglich hatte war anzunehmen. Er war wohl weder damit zufrieden, noch kümmerte es ihn, das freute Jin irgendwo. Über vergossene Milch konnte man eh nicht mehr jammern, zu ihnen nachträglich hingehen und sich entschuldigen würde er selbst nach einer Tracht Prügel nicht tun, dafür war er zu stolz. Als sein eigener Blick schließlich zu Goemon schwank, kam dieser mit einer kleinen Ansprache daher. Als der Taschendieb und Meuchelmörder mit den historischen Worten "O Captain my Captain" ankam, funkelten die Augen Jins lichterloh. Ein Feuer war in der Iris des Cipher Pol Anführer entfacht, während eine leichte Gänsehaut seine Arme befiel. Welch eine Rede, es war fast so als wenn Jin ein mächtiger Ritter aus dem Mittelalter wär, und Goemon dessen Barde der in Gasthäusern die Geschichten von ihm erzählte. >>Goemon, ich...<< Jin fielen glatt die Worte. Männliche Tränen der Freude kullerten Jins Wangen hinunter, als er mit zittriger Stimme keinen Anschluss mehr fand. Das Goemon dies nicht so gemeint hatte interessierte ihn gerade nicht, beziehungsweise darauf kam er ganz einfach nicht, zu benebelt war er von Goemons lyrischen Ergüssen. Doch das ganze wurde schließlich von dem Geräusch einer Teleschnecke gestört, die Jin aufsuchte während er sich langsam die Tränen aus dem Gesicht wischte. >>Ja hallo, Jin am Apparat?<< Sagte er als er den Höhrer abnahm und musste feststellen, das es sich um seinen Kontakt in der Weltregierung handelte. >>Oh, Doktor sie sind es. Was verschafft mir die Ehre?<< Der Doktor erzählte von einer Mission die die Agenten in Loguetown anzutreten haben, das war alles was Jin verstand. Die Teleschnecke hatte einen Lautsprecher, weswegen die anderen mit Sicherheit mehr verstanden haben als Jin selbst, der sich wie immer um Details kaum kümmerte. >>Alles klar, dann bedanke ich mich für Ihren Anruf, Doktor. Wir nehmen das in die Hand.<< Mit den Worten beendete Jin schließlich das Telefonat und stieg sogleich heroisch auf die Reling, mit dem Blick auf seine Mannschaft. >>Okay guys, it's time to shine. Anzugträger HOOOO!<< Rief er ihnen entgegen und wollte die ganze Maße gut hypen, was wohl nicht bei jedem klappen würde, dennoch erhoffte sich Jin das Xian von seinen Worten angestachelt werden würde. >>Okay Jack, kümmere dich um das navigatorische, während ich... Kapitän Angelegenheiten klären werde.<< Mit den letzten Worten war eine Mischung aus fressen, schlafen, saufen und astrubieren gemeint. So ging Jin schließlich in seine Kapitäns Kajüte und wollte sich seinen "Angelegenheiten" widmen, während die anderen die Fahrt regeln sollten.
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Elliot Nightray

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Fr 4 Okt 2013 - 20:05

Der Typ, wohl nun allen bekannt als Jack, war für einen Moment ganz gefesselt von der Überzeugungskraft des Kapitäns, so dass er wohl in Gedanken festfror. Der Typ verstand einfach Elliots Genialität nicht. Schließlich hatte der Navigator nicht nur die Route für ein Ziel festgelegt, sondern für alle Inseln, die in unmittelbarer Nähe lagen und dort mussten sie wohl zumindest zwischenlanden, wenn sie irgendwo anders hinwollten. Aber was war von Jin schon zu erwarten? Konnte einen Berri nicht von 100 Berri unterscheiden, da war es klar, dass er das Navigatorische Genie, auch bekannt als Jack, einfach nicht verstand. Das wurde besonders deutlich, als er ihm seine Jacke zuwarf, mit der Aufforderung, dass er sie doch, unter Einhaltung der Waschanleitung, reinigen sollte. Nicht vorbereitet auf so eine Aktion, landete besagte Jacke auf seinem Kopf und umhüllte sein Gesicht. "Das zieh ich dir vom Budget ab!" dachte er sich genervt als er sich das Ding vom Haupt zog und Leo zuwarf, welcher sich das Kleidungsstück schnappte und davon flog. Gerade wollte er ihm einen Vortrag halten, da unterbrach ihn die Teleschnecke des Senchou und er beschloss dieser zu lauschen. Eine neue Mission, wobei sich Elliot hierbei nur für die Koordinaten interessierte. Sofort griff er sich wieder eine der Karten und kritzelte wieder darauf rum. Als Jin meinte, Jack sollte sich um das Navigatorische kümmern, winkte er diesem nur ab in dem Sinne, dass er ihn in Ruhe lassen und nicht stören sollte, schließlich war er gerade dabei. "So, jetzt aber!" verkündete er und stellte sich sogleich ans Ruder. "Volle Kraft voraus!"

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Sa 5 Okt 2013 - 0:11

Ernsthaft. Manchmal fragte man sich doch wieso ein solch talentierter Dichter und Philosoph bei der Regierung gelandet war. Die Worte des sehr modisch gekleideten Mannes waren beflügelnd und erheiternd zugleich. Man hatte lust mehr zu hören, konnte aber gleichzeitig nicht von der Wahrheit der Aussagen zurückschrecken. Es war einfach zu wahr um nicht hinzuhören. Zu detailliert um es als einen einfachen Spaß ab zu tun. Goemon konnte sicherlich noch viel mehr aus seinen Talenten herauskitzeln, war ihm wohl doch bewusst, dass dies weder der Zeitpunkt noch das Publikum für weitere Ausschweifungen war. So hielt er sich also "kürzer". Xian war während des Ergusses sehr belustigt, war jedoch gleichzeitig auch ein wenig gespannt was wohl Jin selbst dazu sagen würde. Dieser war wohl mehr als nur berührt, flossen doch männliche Tränen die zarten Backen des Trunkenboldes hinunter. Er war sichtlich gerührt, ob er wohl mitbekommen hatte, das Goemon sich einen Scherz mit dem Aufreißer erlaubt hatte?
Das war nun auch egal. Im nächsten Moment klingelte eine Teleschnecke. Es war Jins. Anschließend ging alles recht schnell. Nach einem kurzen Gespräch schien es fast so als gäbe es endlich Arbeit für die kleine Truppe. Das wurde ja auch langsam zeit. Noch bevor Ziel und Grund ihrer Abreise besprochen wurden musste man den ein oder anderen allem Anschein nach doch noch ein wenig in Stimmung bringen und Jin machte den Anfang. Anzugträger Hooooo! Klar waren die Worte vor nichtmal zehn Minuten schon einmal gefallen, konnte man jedoch nie genug Energie haben. Man konnte nie genug Anzugträger haben, man konnte einfach nie genug Hoooooes haben und vor allem konnte man nie genug von beidem haben! Endlich wussten sie was sie zu tun hatten. Es erwarteten sie Action, Folter, Schlägereien, blutige Gefechte und vieles mehr. Was für rosige Aussichten! Endlich konnte es los gehen. Endlich konnte Xian sich wieder in seinen Liegestuhl legen war wohl eher was der Schwertkämpfer meinte, aber gut. So sollte also wieder jeder seiner Wege gehen. Der eine Navigierte, der andere ging seinen Pflichten als Kapitän nach und die anderen enstpannten sich sicherlich einfach, wie man das eben so machte. Wann sie wohl in Loguetown ankamen? Xian war auf jeden Fall gespannt wie ein Flitzebogen.
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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Sa 5 Okt 2013 - 14:49

Da Goemon, Jin nicht einen Funken schauspielerischen Talents zutraute, kam er zu der Schlussfolgerung, dass dieser im tatsächlich geglaubt hatte. Also wirklich, viel dicker hätte Goemon doch gar nicht auftragen können. Erneut konnte er sich angesichts seines Kapitäns nur schwer ein Seufzen unterdrücken. Gott sei dank kam relativ schnell eine Ablösung von diesem Schock, da sie mal wieder eine Mission zu erfüllen hatten. Auch wenn es unwahrscheinlich war, eine Möglichkeit dazu zu bekommen, juckte es Goemon in den Fingern mal wieder alle Register für ein Attentat ziehen zu müssen, er liebte es einfach wenn ein Plan funktionierte. Vermutlich durften sie stattdessen irgendwas langweiliges machen, wofür man auch nicht eines seiner vielen Talente brauchen würde. Naja hoffen war ja nicht verboten. Vielleicht würde es in Loguetown zumindest die Möglichkeit geben eine epische Pokerpartie zu haben - und selbstverständlich zu gewinnen."Anzugträger Hooo", wie üblich blieb es bei Goemon nur beim reden, zum Rufen war er einfach viiieeeel zu krass. Fürs erste jedoch blieb ihm nur an Deck zu bleiben und zu überwachen, dass jeder, inklusive Jack, seine Arbeit richtig machte. Jin war dafür ja zu faul.

Eine Fahrt nach Loguetown später

Die Reise verlief relativ ereignislos, um nicht zu sagen langweilig. Goemon vertrieb sich die Zeit damit, den anderen Seemännern ihren Soll bei diversen Kartenspielen abzuknüpfen. Ansonsten meditierte und trainierte er um für die Mission mental wie körperlich vorbereitet zu sein, auch wenn er eigentlich nichts besonders tolles erwartete. Schließlich war genug Marine in Loguetown, dass sie eigentlich in er Lage sein sollten, alles was cool ist auch zu erledigen. Wie falsch er damit lag, war ihm leider noch nicht bewusst. Und das wo Information doch zu den stärksten Waffen eines Agenten gehört. Mit den Worten "es ist Zeit für unseren Auftrag, Chefchen", rief er Jin zu, während er sich an Deck streckte.
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Kobayashi Jin

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   So 6 Okt 2013 - 3:08

Timeskip: Ankunft in Loguetown

Die Reise zu ihrem Missionsziel Loguetown verlief überaus reibungslos, ganz im Interesse von Jin, dem Anführer dieser Cipher Pol Einheit. Die meiste Zeit hatte Jin damit verbracht zu faulenzen, Musik zu hören und es sich gut gehen zu lassen. Auch just in diesem Moment ließ er sich von absolut gar nichts aus der Ruhe bringen. So lag er den lieben, langen Tag im Liegestuhl und machte ein Nickerchen nachdem anderen. Den Schlaf unterbrach er lediglich um sich den Wanst vollzuschlagen, oder sich hemmungslos zu betrinken. Im Suff liegend, mit der Sonnenbrille auf der Nase, bemerkte er erst gar nicht das die Tidebringer bereits vor Anker ging. Erst durch Goemons Ruf schreckte Jin schließlich auf und blickte perplex hin und her. Mit seinem Handrücken wischte er sich ein wenig Speichel vom Mundwinkel ab, als er langsam die Sonnenbrille hoch zog und zu Goemon blickte. >>Hä, was? Sind wir etwa schon da?<< Mit den Worten erhob sich der Agent reckend und streckend, um ein Auge auf die Insel zu werfen die die Agenten Truppe nun endlich erreicht hatten. >>Das ist also Loguetown, huh? Wird Zeit ein wenig Action zu machen!<< Dachte sich Jin und wendete sich seiner gesamten Crew zu, zumindest die die sich an Deck befanden. Mit seinem lauten Sprachorgan dürfte er selbst diejenigen unter Deck erreichen mit seinen folgenden Worten. >>OKAY JUNGS! Let's get this party started! Bereitet euch gut vor, ihr werdet sonst keine Gelegenheit mehr dazu haben.<< Mit diesen Worten begab sich Jin kurzerhand in seine Kabine und nahm erstmal eine schnelle Dusche, bevor er sich in frische Klamotten begab. Er mochte es nicht wenn seine Kleidung muffte, ebenso trug er nicht gern dieselben Klamotten am nächsten Tag wieder. Als er sich nun endlich fertig gemacht hatte, s seine Mannschaft vor. >>Zeigen wir den Chabos mal wer der Babo ist. ANZUGTRÄGER HOOOO!<< Mit diesem motivierenden Ruf begab sich Jin schließlich an die Docks.

TBC: Loguetown Hafen
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Ishikawa Goemon

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   So 6 Okt 2013 - 20:30

Goemons Waffen waren geschärft, seine Ausrüstung überprüft und sein Geist gestählt. Angesichts einer solchen überragenden Vorbereitung, musste Goemon nun nur warten bis sein Chefchen sich die Kotze aus dem Mundwinkel gewaschen und saubere Kleidung angezogen hatte. Die Marine würde schon früh genug merken wie unzuverlässig er war, kein Grund das auch noch zu beschleunigen. Er bezweifelte, dass die anderen noch derart aufwendige Sachen zu erledigen hatte, beachtete sie aber auch nicht wirklich sondern beobachtete lieber vom Deck aus schon einmal ein bisschen die Stadt. Auf den ersten Blick, war sie in seinen Augen nichts besonderes, andererseits sind Häfen für gewöhnlich sowie nicht das Schönste oder Interessanteste einer Stadt, weshalb es für ein Urteil noch viel zu früh war. Er würde wohl auf Jins Bewertung der Kneipen und Bordelle, beziehungsweise des Alkohols und der Mädchen warten müssen. Besagter Mann hatte sich nun endlich frisch gemacht. Also folgte der Assassine ihm wie üblich mit den Worten: "Anzugträger Hoooo!" Dabei kam er jedoch nicht umhin sich über die etwas seltsame Ausdrucksweise seines Chefchens zu wundern. Er selbst hatte ja als ehemaliger Straßenjunge schon so einiges gehört, aber dieser verbale Dünnpfiff war die Kirsche auf dem Kuchen, welcher sich die Vergewaltigung einer Sprache nannte.

TBC: Loguetown Hafen
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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Mo 7 Okt 2013 - 19:24

Timeskip: Ankunft LT

Die Überfahrt war allemal nicht besonderes gewesen. Sehr langweilig, sehr ereignislos. Naja fast. Nachdem X nun einmal Koch war und die Reise länger als nur zwei Sekunden dauerte kam er wohl nicht drum herum ein wirkliches Festessen für die CP3 zu veranstalten. Neben dem wirklich guten Essen gab es allerdings nichts erwähnenswertes auf der Überfahrt. Xian hatte neben kochen noch ein wenig meditiert, hatte sein Schwert mit traurigen Welpenaugen begutachtet und war dann wieder zurück zum Kochen oder Meditieren gegangen.
Als Jin die restlichen Mitlgieder der kleinen Truppe informierte, dass sie endlich da waren, war Tu Kuang am Dösen in seiner Liege. Ein wenig verschlafen öffnete er die Augen, stütze sich ab, rutsche ab und klatschte auf den Boden. Na das war doch schonmal eine gute Ankunft. Wie auch immer. Schnell hatte er sich wieder aufgerappelt und folgte dem Schlachtruf der Agenten. Anzugträger Hoooooo!!

tbc: LT Hafen
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Nero
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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   So 27 Okt 2013 - 17:50

cf: Loguetown-Hafen

Als Nero das Schiff betreten hatte, war Angh wohl fast schon fertig geworden. Das war wirklich nicht schlecht, der Flattermann hatte ordentliche Arbeit geleistet.
Den Feinschliff an den Fässern würde jedoch Nero leisten, als Experte in diesem Gebiet. Er war kein Sprengmeister oder so, aber er kannte sich mit den Materialien und ihrer Nutzung aus.
So also stand er auf Deck und wusste, dass er dieses etwas kleinhauen musste, um der Explosion ihren Weg durch das ganze Schiff zu vereinfachen. So würde die Kraft der Sprengung auch den Mast und dergleichen wegschlagen.
Mitten auf Deck also griff Nero mit einem freudigen Grinsen an den Griff der Red Queen.
"Das ist jetzt wie eine Einweihung.", meinte er amüsiert, als er zog und das Metall vorwärts sprang.
"Ein würdiger Anfang für eine Klinge dieses Kalibers."
Als Dante dann unter Deck verschwunden war, um dort die Räume zu plündern, rammte Nero das Schwert in den Boden. Sofort betätigte er das Exceed-System und ließ dann die Kraft eines einzelnen Slots frei, während er das Schwert mit voller Kraft durch den Boden zog.
Ein ordentlicher Riss entstand, Nero lächelte zufrieden. Auch Vincent würde sich nun daran machen das Schiff ordentlich zu demolieren. An anderer Stelle fuhr Nero dann fort, und rammte abermals die Klinge in den Holzboden.
"Jetzt einmal zwei Slots.", sagte er zu sich selbst, als würde er die Waffe in erster Linie testen - was auch nicht ganz falsch war.
Nun musste er schon einige Male mehr den Schalter betätigen, um beide Slots voll zu bekommen, dafür jedoch war der Schaden und der berstende Knall umso größer.
Nero lächelte, als er die Klinge in die Luft hob und abermals anfing den Schalter zu vergewaltigen, bis alle drei Slots gefüllt wurden. Das System schnurrte wie ein kleiner Motor, verbreitete dabei den Brennstoff.
Und dann musste Nero die Klinge nur noch schwingen und hieb einen beträchtlichen Teil des hinteren Decks kaputt.
"Ich merke schon, wir werden viel Spaß zusammen haben.", grinste Nero.
Er hatte einen Großteil des Decks zerfetzt, aber noch so, dass es begehbar war.
Bevor er weitermachte, überließ er Vincent sich selbst. Er wollte die Sprengladungen richtig platziert haben, bevor Dante fertig mit seiner Aufgabe war.
Er schnappte sich die Fässer und platzierte sie unter Deck.
Das erste brachte er in den vorderen Teil und legte mithifle seiner eigenen Materialien eine Zündschnur aus, die zur Treppe nach oben führte. Er hatte dabei das Material mit dem Brennstoff seiner eigenen Red Queen versehen, sodass nach dem Zünden der Schnur nur wenige Sekunden vergehen würden, bevor die Fässer explodierten.
Das zweite Fass dann platzierte er genau auf der anderen Seite und legte auch dort die Zündung aus, die er dann schlussendlich mit einer einfachen Umwicklung mit dem anderen verband.
Er hätte das dritte Fass gerne genau dort platziert, aber dann wäre dieses Fass viel früher hochgegangen, was im schlimmsten Fall zur Folge gehabt hätte, dass die anderen nicht explodierten.
Daher platzierte er es eine Ebene weiter oben am hinteren Teil des Schiffes, sodass die Zündschnur genauso lang war wie bei den anderen und verband sie dann mit dem Rest.
Dann musste er die Schnur nur noch nach oben legen, was ein Kinderspiel war.
Der enorme Druck, der bei der Explosion von unten ausgehen würde, würde nach oben hin am Stärksten wirken, um wirklich das ganze Schiff bersten zu lassen.
Durch die Vorarbeit von Vince und Nero gingen sie auch ganz sicher, dass sogar der Mast zerstört werden würde.
"So, das sieht doch gut aus.", grinste Nero, als er mit der Schnur oben ankam.
Jetzt musste er nur noch auf Dante warten, dann konnte Angh herfliegen und die Schnur zünden und fortflattern.

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Maliced Leviathan

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   So 27 Okt 2013 - 18:45

Nach seinem kapitän kletterte dante an Bord des Regierungsschiffes: ''Hoffentlich unterscheidet sich der Aufbau nicht allzu sehr von einem normalen Marineschiff. Ich mach mich mal auf die Socken, länger als 3 oder 4 Minuten sollte das Ganze nicht dauern.'' Anerkennend bemerkte er dass Angh so gut wie alle Fässer herübergebracht hatte: 'Ich beeile mich besser.' Gerade als Nero mithilfe seiner 'Red Queen' anfing das Deck des Schiffes zu beschädigen öffnete der Flügelmensch die Tür zum unteren Teil des Schiffes. Kurz darauf war er auch schon im Bauch des Schiffs verschwunden.

Während Dante die einzelnen Räume abklapperte hielt er nur halbherzig nach nützlichen Sachen Ausschau. Im Grunde war er auf der Suche nach der Kapitänskajüte; dort vermutete die wertvollsten Gegenstände. Als er mit der Suche fortfuhr fiel ihm der Zustand des Schiffes auf: 'Es erinnert mich ein wenig an die E.V.A. Muss ja niegelnagelneu sein. Gekostet hat es bestimmt auch einiges; man, ich will jetzt nicht in der Haut der Besitzer stecken.' Mit einem ironischen Lächeln dachte er an seine vorherige Begegnung mit Harahel zurück. Er erinnerte sich daran was der Brandstifter gesagt hatte...'Nein. Ich werde nicht auf dieses Niveau sinken. Er hat mit seinen Aktionen Leute in Gefahr gebracht. Wir setzen hier lediglich ein Zeichen. Und außerdem haben es diese Menschen sowas von verdient einen auf den Deckel zu kriegen...' Die Erinnerung an seinen Rauswurf von der Marine meldeten sich zurück; sie reichten noch immer aus um ihn mit Zorn zu erfüllen. Er wirkte zwar nicht gerade wie die Sorte Mensch die lange nachtragend ist, aber was sagt man noch gleich über friedliche Menschen? 'Fürchte den Zorn des friedlichen Menschen. Und dieser hier hat noch eine Rechnung mit euch zu begleichen.'

Schließlich erreichte er im hinteren Teil des Schiffes so etwas das an eine Kapitänskajüte erinnerte. Dante öffnete die Tür einen Spalt breit und sah sich um. Der Raum wirkte recht groß und geräumig, ein großer Schreibtisch, ein paar Schränke: ''Das muss es sein. Also dann, los geht's!'' Er rieb sich in die Hände und kickte die Tür offen. Bereits auf dem ersten Blick entdeckte er einige Seekarten auf dem Schreibtisch. Schnellen Schrittes durchquerte er den Raum und und griff sich die Erstbesten paar Seekarten einiger Inseln des East Blue. 'Die werden uns noch sehr nützlich sein...'

Anschließend nahm er sich ein paar der Schränke vor: ''Klamotten, Klamotten, Klamotten...'' Ein Großteil der Anziehsachen bestand tatsächlich aus Anzügen: ''Das müssen ja richtig hohe Tiere sein...ich Frage mich ob ihre Anwesenheit hier in Loguetown was mit der hohen Dichte an Piraten zu tun hat.'' Als Nero sie am Morgen über die aktuellen Ereignisse aufgeklärt hatte waren immerhin einige sehr große Namen gefallen. Al Nair und Akuma no Azuka kannte heutzutage so gut wie jeder. Und dass letztere eingesperrt wurde könnte Auswirkungen auf die gesamte Region haben...'Wundert mich nicht dass die Weltregierung da so nah wie möglich am Geschehen sein will. Große Organisationen fürchten die Dinge am meisten, die sie nicht kontrollieren können, und die wollen dass hier alles reibungslos über die Bühne geht.'

Er zuckte mit den Schultern; besser er konzentrierte sich auf das hier und jetzt. Er sah sich noch einmal in der Kajüte um: 'Hoppla. Hab hier wohl ein ganz schönes Chaos veranstaltet. Naja. Das wird die geringste Sorge des Besitzers sein.' Kurz überlegte er noch, dann Griff er sich einen der Anzüge, der ihm besonders gefiel und legte diesen sorgfältig zu den Seekarten in seinen Rucksack. Die Marineuniform warf er achtlos in den Raum. Die würde er hoffentlich so bald nicht mehr brauchen. Anschließend verließ er die Kajüte wieder.

Auf dem Weg zurück zum Deck kam er noch an der Kombüse vorbei: 'Wenn das Schiff so gut wie neu ist müssten die doch sicherlich...' Er lief hinein und öffnete dabei einige der Vorratsschränke sowie den Kühlschrank. Er staunte nicht schlecht was er dabei so alles fand: 'Ne ganze Menge Küchenutensilien hier. Und was haben wir denn da...' Freudig erregt griff er in den Kühlschrank und förderte eine riesige Weinflasche zutage! 'Ein Hoch auf den Staat für diese gnädige Spende!' Er verstaute die Flasche sowie einige der Vorräte in seinen Rucksack bis kaum noch Platz drin war. Die Nahrungsmittel hier waren von hoher Qualität, wäre zu schade das alles hochgehen zu lassen: 'Ich hab nichtmal die Hälfte einsacken können...schade drum. Aber Angh wird sich sicher trotzdem freuen.'

Mit ein wenig Anstrengung schaffte er es den Rucksack zuzuschnüren und beeilte sich dann wieder an Deck zu kommen. Oben angekommen musste er aufpassen nicht zu stolpern und der Länge nach hinzufliegen: ''Ihr habt ja ganze Arbeit geleistet hier oben. Selbst ohne die Sprengfässer wäre das Schiff kaum begehbar, ne Reparatur würde eine Ewigkeit dauern.'' Anschließend deutete er auf seinen prall gefüllten Rucksack und zählte die Sachen auf die er gefunden hatte: ''Ein paar Seekarten des East Blue und ein schmucker kleiner Anzug. Dazu ein paar Vorräte aus der Küche, hohe Qualität. Wenn ihr soweit seid können wir die Sache zuende bringen!''

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Mo 28 Okt 2013 - 11:40

Angh inspizierte die Küche der Tidebringer und musste leicht seufzen.
Warum gab man solchen Leuten so schöne Utensilien?
Schweren Herzens wandte sich Angh von der demolierten Küche ab und über legte sich eine Flugroute aus, stieß an einen Tisch und eine Sonnenbrille flog gen Boden, die Angh aber noch im Flug auffing.
Er setzte sie sich auf und musste zugeben, das sie ihm stand.
Als alle aus dem Schiff entschwunden waren, zündete Angh ein Streichholz an und ließ es lässig gen Erdboden flippen.
Dann eine schnelle Verwandlung zur Fledermaus und ein kleines ledriges Vieh mit einer Sonnenbrille und einem Zylinder, flog eine Melodie summend aus dem Schiff,




Ein paar Kreise in der Luft ziehend um den theathralisch besten Moment anzupassen und der Koch verwandelte sich in der Luft wieder zum Menschen.
Als der erste Fuß auf den Grund traf, konnte er hinter sich die Explosion des ersten Fasses vernehmen.
Betont lässig und in gekünstelter Zeitlupe schritt Angh nun zu den Anderen, hinter sich das Schiff, das durch die Explosionen und der Vorarbeit der dreien nun wie Konfettiregen an mutete.
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Nero
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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Mo 28 Okt 2013 - 13:59

Nero und Vincent hatten ganze Arbeit geleistet, aber als der Kapitän den prallen Rucksack von Dante sah, der kaum zuging, grinste Nero umso mehr. Der Navigator hatte ganze Arbeit geleistet und unten alles mitgenommen, was irgendwie nützlich werden konnte.
"Du aber offensichtlich auch.", erwiderte Nero also grinsend, nickte dann nur ob der Aufzählung der Dinge, die Dante wohl hatte mitgehen lassen.
"Wie besprochen, Angh, du zündest, dann wird uns auch nichts geschehen. Du hast ja den Luftvorteil."

Mit einer entsprechenden Geste beider Arme bedeutete er Vincent und Dante zu verschwinden, und als die beiden vom Schiff hinuntergingen, folgte Nero ihnen sofort.
Als er die Planke des Schiffes verlassen hatte und wieder im Hafengebiet stand, drehte er sich - noch einige Schritte vorwärts machend - um und sah, wie Angh gerade in den Himmel aufstieg. Also nur noch wenige Augenblicke, bis es hier ordentlich Krach geben würde. Wie die Anwesenden wohl reagierten?

tbc: Loguetown-Hafen

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Vincent Maze

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BeitragThema: Re: Deck der Tidebringer   Di 29 Okt 2013 - 0:38

» T.E.N.T.H P.O.S.T
cf: Kapitänskajüte

Ohne großem Zögern oder anderen Einwänden waren Dante und Vincent dem schwarzhaarigen Piraten gefolgt um die Operation einzuleiten. Der Hafen, an welchen ihr Weg sie führte, war ziemlich voll von Leuten gewesen, sodass der kleine Trupp nicht weiter aufgefallen war. Außerdem trug Vince zusätzlich noch einen braunen Reisemantel, die Kapuze etwas ins Gesicht gezogen, damit sein auffälliges Aussehen nicht so aus der Menge herausstechen würde. Während Angh schon dabei sein würde, die Fässer übers Meer an Deck zu fliegen, quetschten sich die anderen drei Männer eilend durch die Menschenmenge wobei auch einige Personen unsaft vom Kraftprotz beiseite gedrückt werden mussten, schließlich war er nicht der dünnste, der sich überall durchschlängeln konnte.  Kurze Zeit später kamen sie dann auch vor dem gezielten Schiff an und bevor sie an Bord gingen, gab Nero noch einige kurze Instruktionen von wegen Bombe unter dem Deck platzieren und das Schiff hart ranzunehmen. “Ordentlich draufhauen, diese banale Wortwahl taugt mir richtig gut, lassen wirs krachen“, hatte der gepiercte Kriminelle schelmisch grinsend gemeint, ehe er dem Anführer jenes Vorhabens über die Holzplanke an Deck folgte. Der skurille Vizekapitän der Devil May Cry Piratenbande mit dem schwarzen Zylinder war mit seiner Arbeit wohl schon fast fertig, als die Dreiergruppe den hölzernen Boden an Bord betraten, zumindest wirkte es so. Damit er mehr körperliche Freiheit besitzen würde, riss sich der dunkelhaarige Zottelkopf den bräunlichen langen Reisemantel vom Leib und ließ diesen derweilen am Boden liegen, er würde ihn später schon wieder auflesen und mitnehmen. Feuer loderte in den Augen des muskelbepackten Schrank von Mann, als dieser seinen Blick umherschweifen ließ und mit Freuden alles begutachtete, was er gleich zerstören durfte. Auch Neros Freude entging ihm dabei nicht, der hier auch zum ersten Mal seine neue Klinge zum Einsatz brachte, welche er damals bei derem nächtlichen Spaziergang in den Katakomben unter Loguetown gefunden hatte. Er sprach sogar von einer Art Einweihung dieser. Maze ließ sein Genick knacken, während er sich seine Krallenhandschuhe über die Hände zog und sich langsam in seine „Beast“-Stellung auf allen Vieren begab. “Na dann, lasst unds beginnen, it's Crushhour!“, verkündete Vince und spurtete sofort los, um das Steuerrad anzufallen. Fürs den Anfang wirbelte der tieränliche Mensch am hinteren Bug umher um diverse Utensilien zu vernichten und dann mittels Sprung mit dem Elbogen voraus auch durch den Boden in eine Kajüte durchzubrechen. Die Tür dieser Kajüte wahr mit einem kräftigen Schlag aus den Angeln durch die Luft geflogen und mit einem Platschen im Wasser gelandet. Im Anschluss kümmerte er sich dann um die Reeling, wo er einmal mit seiner Rechten hineinschlug und dann an ihr entlang lief, wodurch sie wegen der Krallen komplett zerstört wurde und ebenfalls ihren Weg ins Wasser fand. Um das Deck wurde sich dann auch noch gekümmert und zwar so, dass sich ein entspanntes Fortbewegen als eine Unmöglichkeit herausstellte und während sich Nero und die anderen mit dem Platzieren des Sprengstoffes beschäftigt waren, bearbeitete Vincent noch den robusten Masten, sodass er dann wohl ein leichtes war, in der Explosion wegeschleudert zu werden und noch zusätzlichen Schaden irgendwo anders anzurichten. Zu guter letzt durchkämmte der Typ mit der Mähne noch alle Kajüten, an denen Dante schon vorbeigezogen war und verwüstete dort noch mal alles schön. Er ließ sich richtig gehen und ließ nichts am „Leben“, hier würde wahrlich nichts überdauern, nach dieser Operation würde die Regierung rein GAR nichts mehr von ihrem Schiff und der Ausstattung haben. Dante lobte ihren Arbeit, das Schiff war wirklich auch ohne den Folgen der Explosion schon ziemlich übel zugerichtet, doch auch der Navigator war ziemlich fleißig gewesen, als Vince seine Beute begutachtete und ihm zumutend an die Schulter klopfte: “Man kann wohl sagen, hier hat jeder ordentliches geleistet und war mit vollem Einsatz dabei, ihr gefällt mir wirklich alle echt gut, Leute, hahaha. Nun, let's bring it on!“ Nach diesen Worten verschwand Crusher auch gleich von Deck, wissend, dass die anderen ihm folgen würden, bis auf Angh, der das ganze dann zünden würde, da er den normal fortbewegenden Menschen einen klaren Vorteil gegenüber hatte, mit seiner speziellen Teufelsfrucht. Was würde das für ein Spektakel geben, wie werden die ganzen Menschen am Hafen und auch in den anderen Teilen der Stadt reagieren. Vince war das Lächeln auf jeden Fall jetzt schon ins Gesicht geschrieben, er freute sich höllisch auf die Explosion.

Tbc: Loguetown-Hafen

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