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Writing Contest: Oktober 2013

Catarina
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BeitragThema: Writing Contest: Oktober 2013   Sa 5 Okt 2013 - 15:08


•• Writing Contest: Oktober 2013 ••
Zum 17. Writing Contests des Forums hier noch einmal die Erklärung:

    Es handelt sich um ein monatliches Special. Wir geben euch ein Thema vor, zu dem ihr einen Text schreiben könnt. Ihr schreibt dort wie im Rpg und versucht das vorgegebene Thema so weit wie möglich zu integrieren.
    NEU: Ihr müsst nicht mehr aus der Sicht eures Charakters schreiben. Allerdings sollte der Text dennoch in irgendeiner Verbindung zu der Figur stehen, selbst wenn es sich bei dem Erzähler nur um einen ihrer Verwandten handelt!
    Jeder User hat bis zum Ende des Monats Zeit, seinen Beitrag zu schreiben und per PN an den SW BRIEFKASTEN (!) zu senden. Eine Geschichte muss mindestens 500 und maximal 2.000 Wörter beinhalten! Viel wichtiger sind hier Qualität und Originalität.
    Gewertet wird nur bei mind. 4 Einsendungen, ab 6 Einsendungen gibt es Plätze 2 und 3.

Das Thema dieses Monats lautet Kulturschock. Schreibe eine Kurzgeschichte im Bezug auf das Thema. Was passiert, wenn dein Charakter einen Ort/Laden betritt der nicht seinem gewöhnlichen Umfeld entspricht? Wie reagiert und was tut er?

Jeder Teilnehmer erhält 10 Exp!

Viel Spaß dabei! Smile
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Catarina
Catarina

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2013   So 6 Okt 2013 - 1:47


•• Belohnungen ••
1. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 60 Exp.

2. & 3. Platz nur bei mind. 6 Teilnehmern:
2. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 40 Exp.
3. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 30 Exp.
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Natsu

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2013   Do 17 Okt 2013 - 13:27

so hab eine eingesendet Very Happy

_________________

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Toni Valentine

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Beiträge : 3024

BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2013   Fr 18 Okt 2013 - 11:17

Hab auch mal teilgenommen.. also go, ich will nen 2. und 3. Platz sehen! Wink

_________________

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Gast

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2013   Fr 18 Okt 2013 - 12:39

Abgabetermin: 31. Oktober

Einsendungen: 6
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Shiro
[Marine] Mannschaftler

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Beiträge : 6607

BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2013   Do 31 Okt 2013 - 18:14

Mal geschrieben, hoffe das geht noch :'D

_________________

Shiro | Shun
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Brix



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Beiträge : 1553

BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2013   Do 31 Okt 2013 - 20:56

Monatsende ist ja noch nicht, von daher dürfte auch meine Einsendung noch für diesen Contest gültig sein. Very Happy

_________________

Gesuch|THEME!|Stimmen
"Reden" | Denken | Techniken

X Bewerbung|Updates|Meine Crew|ZA Y
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Natsu

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EXP : 0
Beiträge : 4487

BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2013   Mi 13 Nov 2013 - 6:45

Wie siehts hier aus? :-)

_________________

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Gast

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2013   Do 14 Nov 2013 - 10:59

Wir warten genau wie du...
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Catarina
Catarina

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Beiträge : 11008

BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2013   Sa 16 Nov 2013 - 21:09

Ihr habt lang genug gewartet:

1. Platz: Johann A. Gray
Lvl. 2 Technik

2. Platz: Azuka
Upgrade Paket 2

3. Platz: Vincent Maze
Upgrade Paket 1

Meldet euch in euren Updates um die Preise zu erhalten!

Der Siegertext von Johann:

Es war eine unbestimmte Unruhe, mit welcher Johann Amadeus Gray registrierte, wie genau er sich gerade fühlte. Auf dem Weg hier her hatte er sich mehrfach gefragt, was dies für eine merkwürdige Stimmung war, in welcher er sich befand. Zuerst einmal war da dieser viel zu enge Anzug, welchen er am Leib trug. Vielleicht kam er ihm auch nur viel zu eng vor. Schiller fand seine Uniform schon unheimlich beengend, an einen Anzug war noch nie zu denken gewesen. Schon als Kind hatte er es gehasst wie die Pest, in seinem Spiel und seinem Handeln on seiner Kleidung eingeengt zu werden. Die Uniform war Mittel zum Zweck, aber was war dieses dunkelblaue Ding des Grauens? Ein Wunsch seiner Mutter.
Mit seinen Eltern, also auch seiner Mutter, befand sich Schiller gerade nämlich auf dem Weg zu den Nachbarn. Direkt nach dem Dienst hatte er sich geduscht und war zu seinen Eltern gegangen. Solange er in Lvneel stationiert war, war dies ja kein Problem. Wofür er sich geduscht hatte, fragte er sich jedoch spätestens, nachdem seine Mutter ihn ein weiteres Mal dazu aufforderte. Mit der Zeit hatte Schiller es aufgegeben Widerworte zu geben. Verlängerten sie das Leiden doch nur um einen nicht bestimmbaren Zeitpunkt. Im Bad hatte er dann diese Monster von Sontagskleidung gefunden, welches angeblich seine Größe hatte. Der Waschzettel schien aber wohl zu lügen.
Was aber nun war der Grund? Nun, auch wenn das Haus neben dem seiner Eltern, mit dem markellosen Rosenbett, sauberen Ziegeln, weißen Zaun und gehäkelten Spizenvorhängen schon sehr eingewohnt aussah: Es waren neue Nachbarn eingezogen. Sie hatten Johanns Eltern zu einem Kaffeetrinken eingeladen. Und seine Eltern bestanden darauf, dass er mit daran teilnahm. Ja, bestanden. Freiwillig hätte er sich nie in seine solche potenzielle Hölle begeben. Seine Eltern hatten die neuen Nachbarn vielleicht schon gesehen, aber er doch nicht! Und so hin und weg wie seine Mutter von den neuen Zaungästen war, konnte das nur zu einer Katastrophe werden.
Spätestens als sie vor dem Gartentor standen, seine Mutter Johanns, passend zum blauen Anzug, blaue Kravatte zurecht rückte und mit ihren Fingern versuchte die Haare noch mehr an seinen Kopf zu pressen, scheinbar mit dem erklärten Ziel, dass die Frisur jegliches Konturdelta zu seinem Schädel verlor, wusste Johann wie ihm zu Mute war. Er fühlte sich in die zweitschrecklichsten Momente seiner frühsten Kindheit zurückversetzt. Eine Erkenntnis, die die Laune des frischernannten Marineanwärters überhaupt nicht hob. Mit stoischer Ruhe, welche beinahe wie Apathie anmutete, blickte er auf das Haus, welches vor ihnen lag und ließ die Style-Korrekturen seiner Mutter über sich ergehen. Als sie dann fertig war und das Tor öffnete, ließ er es sich nicht nehmen, genervt mit den Augen zu rollen. Nur um weiteren Diskussionen zu entgehen, verzichtete er auf den dazugehörigen Seufzer. Ein Blick zur Seite machte ihm jedoch Mut. Er war nicht der Einzige der litt. Auch sein Vater hatte einen Gesichtsausdruck, als führe man ihn zum Schafott. Im ersten Moment ein heilender Gedanke. Bis die Erkenntnis ihn erschlug, dass es wohl noch schlimmer um die nächsten paar Stunden bestellt war, als er anfänglich befürchtet hatte.
Steif und wenig schwungvoll, folgten die beiden Herren der Familie dem enthusiastischen, weiblichen Oberhaupt. Eine gewisse Demut wäre dieser Szene anzurechnen gewesen, wie sowohl Schiller, als auch sein Vater, mit gesenktem Kopf folgten. Das Klopfen an der Türe besiegelte dann das Grauen.
Es öffnete eine ältere Dame. Bei den gehäkelten Spitzenvorhängen hätte alles andere Johann auch überrascht bis verstört. Herzlich begrüßte die Dame Johanns Mutter, die beiden umarmten sich, es folgten die obligatorischen Wangenküsschen und die Fragen über das allgemeine Befinden. Nichts was Johanns Vater lange vor selbiger Prozedur bewahrte. Der Versuch freundlich die Hand zu reichen wurde gekonnt ignoriert und auch er hatte sich wenige Sekunden später hinab gebeugt. Johann bemerkte, wie seine Hände langsam schwitzig wurden. Er wollte das nicht. Aber er beschloss es schnell hinter sich zu bringen.
"Ah, und das wird dann vermutlich ihr Filius sein, nicht wahr?", fragte die alte Dame, mit Dutt, Brille und trotzdem wohl immer noch verminderter Sehfähigkeit, während sie leicht neben Johann deutete. "Johann Amadeus Gray. Es freut mich Sie kennen zu lernen.", erklärte Johann mit pragmatischem Lächeln, beugte sich zu der Nachbarin herunter und war dennoch nicht darauf gefasst was nun folgte. Statt der alten, faltigen und mit Gesichtscreme quasi konservierter Wangen, spürte er einen festes Knuffen mit knochigen, aber wie erwartet faltigen und alten, Fingern, in der eigenen Wange. "Und mich erst! Erfrischend mal wieder ein jugendliches Gesicht zu sehen." Erst seine Mutter, welche auf einmal wieder Herrin seiner Haare werden wollte und jetzt das! Auch das hatte er schon als Knabe gehasst. Wer denn auch nicht? Danach kam nur noch das bekannte an den Ohren hinterher ziehen. Mindestens genau so beliebt. Sich jegliche Gesichtsentgleisung verkneifend griff Johann vorsichtig erst mit der linken Hand die kneifwütige Pranke der Alten und entfernte sie mit sanfter Gewalt aus seinem Gesicht, umschloss sie dann mit der anderen Hand und tätschelte die Hand der Dame scheinbar wohlwollend, ehe er sie dann losließ. Jedoch erst, nachdem er sich aufgerichtet hatte und damit außer Reichweite war.
Frau Grinny, wie die Nachbarin hieß, trat strahlend beiseite, so dass Johann auch eintreten konnte. Böse Blicke seiner Mutter trafen ihn, als er an der Gardrobe sich seines Jackets entledigen wollte. Ja, Hölle war die richtige Beschreibung. Bei dem Wetter draußen war es schon grenzwertig, aber die Frau schien eindeutig ein Temperaturproblem zu haben. Scheinbar stellte sie alle Heizungen ab Herbstbeginn auf Vollgas, egal ob es kalt war oder nicht. Nun, draußen war es nicht kalt und hier drinnen hatte an den Eindruck, dass Hochsommer wäre. Dennoch trug Frau Grinny eine Strickjacke über ihrem Oberteil. Bei dem Gedanken, die nächsten paar Stunden hier zu verbringen, wischte Johann sich die Handinnenflächen ganz ungeniert an seinem Jacket ab, ehe er der Gesellschaft ins Wohnzimmer folgte. Dort war ein Tisch, mit genug Stühlen für alle und einem Teller Kekse, welcher sofort Johanns Aufmerksamkeit erregte. Wohl desshalb, weil die Menge Kekse streng rationiert worden war, Schiller zählte fünf. Und nur einen mit Schokolade. Gedanklich reservierte er dieses seltene Gebäckstück schon für sich. Erst dann erblickte er die Tassen, nämlich dann, als Frau Grinny bemerkte "Setzen Sie sich ruhig schon, ich hole den Tee." Oh Gott!!! Warmgetränke! Spontan verspürte Schiller den Wunsch noch einmal zu duschen. Kalt. Eiskalt!
Gedankenverloren suchte sich der junge Blondschopf dann einen Stuhl aus, überlegte einen Moment sich einfach auf diesem Möbelstück zusammen zu rollen, seine Knie zu umklammern und zu warten, bis dies alles aufhören würde. Netter Gedanke, aber sinnlos. Deshalb setzte sich Johann still hin und rückte noch einmal Teller, Tasse und Besteck zurecht. Nur weniger Millimeter, kaum der Rede wert. Aber wie man das nun einmal so tat. "Setz dich gerade hin, Johann!" Niemand, wirklich niemand, schaffte es, auf Anhieb, so viel Vorwurf in die sechs Buchstaben seines Namens zu legen, wie seine Mutter. Und wirklich niemand sprach seinen Namen so aus. Diese besondere Betonung auf dem O und dem A, so dass man das H wirklich heraus hören konnte. Sollte es vorwurfsvoll klingen, sprach sie die beiden Ns am Ende besonders kurz aus. Irgendwann war Johann einmal aufgefallen, dass sein Name sogar den oft genutzen Laut "Oha" beinhaltete. Seit dem kam ihm diese Buchstabenreihenfolge immer in den Sinn, wenn seine Mutter sich wieder in der Bildung schlechter Gewissen übte. Oha... Der einzige Vorteil war, dass Johann über derartige Äußerungen nicht einmal nachdenken musste, er befolgte sie inzwischen, bevor er protestieren konnte. Und das lag nicht an seiner neuerlichen Marinezugehörigkeit.
Frau Grinny betrat den Raum wieder, in der Hand eine Kanne, aus dessen Öffnung schon Dampf emporstieg. Als Johann versuchte den Geruch des Tees warzunehmen, wunderte er sich nur, wie der die Lavendelwolke, welche über dem Raum hing, passsend zu den ebenfalls gehäkelten und bestickten, violetten Spitzendeckchen auf dem Tisch, zuvor hatte ignorieren können. Ab jetzt war das unmöglich. Und auch der Yasmintee machte dies nicht besser.

Wie die nächsten drei Stunden verliefen? Vielleicht war es die Hitze, der Geruchsterror oder auch die abgrundtief uninteressanten Themen, welche Johann weder interessierten, noch tangierten, jedoch waren diese drei Stunden wie Teer. Zäh und unangenehm und warm! Klebrig traf es auch, denn nach zwei Stunden hatte sich die Gesellschaft angeblich verabschiedet! Aber wie das nun einmal war, zog sich das dann doch noch etwas. Johann versuchte vergeblich sich an der einen Tasse Yasmintee fest zu klammern, doch am Ende hatte er doch vier davon in sich hinein gegossen. Diese Wortäußerungen beschränkten sich auf ein Minimalstes, auf ein bemühtes Lächeln und wohlwollendes Lächeln. Da er oftmals auch den Faden verlor, weil er sich in den wirren Stickmustern der Spitzendecken und in der Verwunderung über die Leistungsfähigkeit seiner Handinnenflächen in Bezug auf Schweißproduktion verlor, war dies wohl auch die beste Reaktion.  Und der Keks?  Den hatte Frau Grinny anders verteilt. An ihre Katze, aufgelöst in Milch. Vor seinen Augen. Es war also, wie der gesamte Nachmittag, die reinste Folter gewesen.
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2013   

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