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Writing Contest: Februar 2014

Catarina
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BeitragThema: Writing Contest: Februar 2014   So Feb 16, 2014 10:02 pm


•• Writing Contest: Februar 2014 ••
Es handelt sich um ein monatliches Special. Wir geben euch ein Thema vor, zu dem ihr einen Text schreiben könnt. Ihr schreibt dort wie im Rpg und versucht das vorgegebene Thema so weit wie möglich zu integrieren.
Ihr müsst nicht aus der Sicht eures Charakters schreiben. Allerdings sollte der Text dennoch in irgendeiner Verbindung zu der Figur stehen, selbst wenn es sich bei dem Erzähler nur um einen ihrer Verwandten handelt!
Jeder User hat bis zum Ende des Monats Zeit, seinen Beitrag zu schreiben und per PN an den SW BRIEFKASTEN (!) zu senden. Eine Geschichte muss mindestens 500 und maximal 2.000 Wörter beinhalten! Viel wichtiger sind hier Qualität und Originalität. Gewertet wird nur bei mind. 4 Einsendungen, ab 6 Einsendungen gibt es Plätze 2 und 3.

Das Thema dieses Monats lautet Wunschtraum. Schreibe einen Text in dem über den Wunschtraum deines Charakters geschwärmt wird. Egal ob es dein Charakter selbst ist oder eine Figur, die davon schwärmt und den Traum auf deine Figur überträgt.

Jeder Teilnehmer erhält 10 Exp!

Viel Spaß dabei! Smile
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Catarina
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Februar 2014   So Feb 16, 2014 10:02 pm


•• Belohnungen ••
1. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 60 Exp.

2. & 3. Platz nur bei mind. 6 Teilnehmern:
2. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 40 Exp.
3. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 30 Exp.
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Catarina
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Februar 2014   So Feb 16, 2014 10:03 pm

Abgabetermin: 28. Februar

Einsendungen: 4


Zuletzt von Catarina am Mo März 03, 2014 3:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Gast

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Februar 2014   Mo März 03, 2014 2:43 pm

3.3 Idunnobouttis.
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Danco

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Februar 2014   Do März 13, 2014 7:10 pm

Hoffentlich werden die kommenden Themen interessanter.

Dann gibt es HOFFENTLICH auch wieder 6+ Einsendungen Very Happy

_________________

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Catarina
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Februar 2014   So März 16, 2014 12:23 pm

Es hat gedauert, weil wir im hohen Gras vom bösen Pokémon RealLife attackiert wurden, aber endlich konnten wir es besiegen..!

Der Gewinner des Writing Contest Februar ist Takeuchi Sora. Sein Gewinn: Upgrade Paket 3.



Sein Siegertext:

Die Welt aus ihrem natürlichen Chaos zu befreien fällt nicht leicht. Dem Menschen seine Rachsucht zu nehmen, seine Begierden, die Feindlichkeit sich selbst gegenüber. Den Drang mehr haben zu wollen als sein Nächster, sich gegenseitig zu verdrängen, sich zu hassen. Ihnen die Macht zu nehmen, gesamte Rassen auszulöschen, Bevölkerungen auf einen kargen Rest zu dezimieren, weil im Weg eines so viel größeren Traums standen. Menschen wirkten in den Augen der großen Wächter schon seit jeher nicht nur wie defizitäre Kreaturen die es kaum würdig waren überhaupt zu existieren, sondern in ihrer Lebensweise so viel ineffizienter als selbst die niederste Küchenschabe, die wenigstens sich selbst unter jeder noch so misslichen Lage zu retten wusste. Nicht einmal das wussten die Menschen. Sie kannten nur Zerstörung. Ihre eigene Hinrichtung, getarnt unter größten Ambitionen.
Aber das alles fand ein Ende. Unter Geleit der Wächter, die bereits seit Äonen ein Auge nicht nur auf die Erde warfen, sondern jeden anderen Planeten, jeden entferntesten Stern dieses Universums, konnte endlich eine Änderung hervorgerufen werden, die länger anhalten sollte als jede von Menschenhand geschaffene Reform. Hirngespinste von allmächtigen Entitäten standen nicht länger nur auf alten Papyrusrollen, wurden nicht mehr nur über Mundpropaganda von Generation zu Generation tradiert. Glaubensbekundungen mussten nicht mehr unter Aufopferung von Energie, Schweiß, früher auch Blut und dem eigenen Leben verteidigt werden, sondern zählten zur vollkommenen, unangefochtenen Norm. An jedem Morgen, begleitet von schillernsten Sonnenstrahlen, die sich auf glatten Oberflächen, dem Wasser ihrer Meere, Gläsern, sogar manchem Marmor in regenbogenfarbene Lichter brachen, hallten gesammelte Danksagungen in den Himmel. Von überall her drangen Gebete an die Ohren jener, die stets über die Schäfchen dieser Welt wachten. Auch zu den Abendstunden im Einklang mit dem milchigen Film des Mondes ließen sich es sich die Erdgeschöpfe nicht nehmen, ihren guten Willen zum Ausdruck zu bringen.

Durch die spiegelnde Oberfläche eines kleinen Teichs, umrandet von den schönsten, farbenprächtigsten Blumen ließ sich das Geschehen aller Orte der Welt betrachten. In den übernatürlichen Gewässern spiegelten sich die vor Glück strahlenden Gesichter unterschiedlichster Menschen; alter Männer die zusammen mit ihren Liesten im Garten eines stattlichen, gemütlichen Hauses saßen und dem Sonnenuntergang entgegen blickten. Händler auf den von Kunden wie Betrachtern gleichermaßen gefüllten Plätzen, sehnsüchtig gebunden an ihre Arbeit die gleichermaßen Lohn materieller wie mentaler Natur mit sich brachte. Sogar die Bauern auf ihren Feldern wussten mit absoluter Sicherheit zu sagen dass nicht nur ihre Arbeit in Regelmäßigkeit entlohnt wurde, sondern sie genau dem nachgingen, worin sie nicht nur ihr Bestes taten, sondern auch Erfüllung fanden. Denn wohin man blickte - keine Dürren, kein einziger Unwetter zerstörte ihre Erträge, beinahe jede Ernte viel prächtiger, sogar schmackhafter aus als die Letzte. Auf der gesamten Welt, soweit man blickte, konnte nicht ein einziger Kummerfleck gefunden, kein einsamer, bemitleidenswerter Mensch gefunden werden. Mit einem kurzen Schmunzeln, wie konnte das denn sein, wurden große rote Augen und aus ihnen kullernde Krokodilstränen erkannt werden - doch selbst dieses eine, vor Aufregung, Erschrockenheit hochrote Kindergesicht wurde durch die liebevollen Gesten seiner Mutter, aber auch eines zuvorkommenden Passanten schnell wieder in euphorisches Lachen umgewandelt. An die grausamen Zeiten der Kriege herrschte keine Erinnerung. Ungerechtigkeit bildete eine gut erklärte, dennoch sich außer Reichweite befindende Fabel. Es kam nicht etwa daher, weil sie alle vergaßen, gar vergessen wollten. Auch mangelte es den Menschen kaum an Vorstellungskraft. Ebenso wenig beteuerten Scharlatane, ihre Wahrnehmung sei getrübt von Hasstiraden oder Lügnern, die ihr Weltbild verändern wollten. Nein. All das existiert hier nicht. Sie konnten sich allesamt nicht an Ungerechtigkeit, an systematisches Ausnutzen von Machthabern oder die Gräueltaten von Kriegen erinnern, weil .. niemand aus diesen Ären mehr lebte. Keine einziger der armen Seelen existierte mehr. Sie alle hatten Platz machen müssen. Wurden ausgelöscht. Ertranken in ihrem eigenen und dem Blut anderer. Wurden hinfort geschwemmt von Fluten, erstarben in einer Feuersbrunst die keine Vergleiche kannte.
An die letzte, die entscheidende Grausamkeit wusste niemand zu denken. Nur diejenigen die dafür verantwortlich waren, blickten mit einem lachenden, aber auch einem weinenden Auge darauf zurück. Geplagt von der Sorge, eventuell nicht gerettet zu haben, was eventuelle hätte rettenswert sein können. Aber die bittersüße Wahrheit lag nun vor ihnen, für alle sichtbar, greifbar. Hier und jetzt, wohin das Auge sah, war alles gut. Friedlich. Vollkommen.

Auf dem Platz direkt neben seinem Thron saß eine Frau. Eine einzige, unbeschreibliche Wesenheit, die in ihrem Erscheinungsbild keine Worte verlangte. Unendlich langes Haar kleidete ein unscheinbares und doch zugleich so wundervolles Gesicht, dass jeder einzelne Blick ein zumindest schwaches Lächeln erforderte. Ihre Stimme, so gewöhnlich für die Ohren jedes anderen, klang wie eine gesummte Note, jeder Satz wie ein gesamtes Lied in seinem Geist wieder. Ein jeder Schritt so anmutig wie der andere. Gefühlvoll und tänzerisch, gleichzeitig aber auch geprägt von Bodenständigkeit. Von schlanker und zierlicher Gestalt mochte sie dort unten, in den Gefilden der Menschen, kein weiteres Aufsehen erregen, doch reichte sie vollkommen aus um nicht nur sein wundes Herz an jedem neuen Morgen erneut zum Schlagen, sogar zum aufgeregten, gar nervösen Beben zu bewegen, sondern auch jeden an sie gerichteten Blick zu bannen. Durch ihre Unvollkommenheit wurde sie zum Sinnbild alles Schönen.
Umgeben von einem Kranz aus sommerlich wärmendem Licht lag ein Garten vor ihnen, der keine Ähnlichkeit in irgendeiner beliebigen anderen Welt fand. Bäume, wenngleich nicht zahlreich, schützten einen einsamen Pfad der bis zum Horizont zu führen schien, doch mit jedem weiteren Schritt, wohin dieser auch führen mochte, eine neue Wende nahm. Wohin sie gehen wollten, dorthin führte er. Ob groß oder klein, beinahe jeder durch die lebendige Natur dieses Orts geschickte Blick brachte ein neues Lebewesen tierischer Abstammung hervor. Leise brummende Bienen die fleißig nach Nektar suchten. Kunterbunte Schmetterlinge, manche mit kleinen, farbenfrohen Flügelchen, andere mit regelrecht gewaltigen, faszinierend gemusterten Schwingen. Hektisch auf und nieder krabbelnde Echsen huschten durch die Gräser, an den Rinden mächtiger Bäume hinauf. Warnten Rehe mit ihren Jungen die unachtsam über die Felder sprangen. Im grenzenlosen Himmel über ihnen warteten jedoch nicht nur Vögel. Lachend und ohne eine einzige Sorge, konnten Schatten erkannt werden. Jene die mit vollen Herzen, unbändiger Lebenslust erhaben über Gang wie Flug mit den Wolken spielten. Glänzend weisses Federkleid stattete sie mit Flügeln aus, die nicht von der Sonne verbrannt, von keinem Regen erschwert werden konnten. Winkend lachten sie ihrem Vater entgegen, wünschten ihrer Mutter mit einem Handkuss nur das Beste. Mit einem gehauchten Kuss an die Stirn seiner Liebsten stand auch er auf. Kommentarlos, ohne ein Wort. Dafür aber mit einem Lächeln das so viel mehr zu sagen vermochte als alles andere.

So perfekte die Welt auch geworden war, es gab noch immer einen unveränderlichen Punkt. Und das ausgerechnet bei ihm, der sein ewig erträumtes Ziel erreicht, alles geschafft hatte, was man sich vorstellen konnte. Geboren als Mensch, aufgestiegen zu einem Gott. Schlächter der menschlichen Rasse, Vater einer neuen Zeit. Von der Hassliebe Seinesgleichen gegenüber konnte sich Sora nicht trennen. Selbst an seinem letzten Tag würde er, der alles veränderte, nie sich selbst verändern können. Um ihn herum Engel, die reiner nicht sein konnten. In den Ländern unter ihm etwas, was humanoid wirkte aber längst nicht mehr so war wie er selbst.
Von Perfektion kann nie die Rede sein. Zu keinem Zeitpunkt. Es ist ein formloser Zustand, unerreichbar und doch erstrebenswert. Nichts ist vollkommen. Doch reicht diese Feststellung nicht aus, um sich dieser Phantasie doch hinzugeben. Sie zu erträumen. Einen Sprung später segelte Sora durch die Lüfte. getragen von den einzigen, gräulichen Schwingen dieses Kosmos. Den Blick fest auf die Inseln, die Staaten gerichtet, die sich nicht mehr mit Hungernöten oder Schlachten auseinandersetzen mussten. Gesellschaften die er hatte sterben sehen. Sterben lassen. Selbst hatte richten müssen. Letzten Endes war alles gut geworden. Für andere. Sogar für ihn. Bis die Wächter eines fernen Tages entschieden, es sei Zeit für einen weiteren Wandel. Viel wichtiger aber ..

.. dass all das nur ein Traum war.
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