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BeitragThema: Deck   Sa 3 Dez 2011 - 18:21

Während sich Ryohei mit seinem Jungen Kollegen unterhielt waren sie schon fast am Zielort und konnten sich bald ihrer ersten gemeinsamen Mission widmen jedoch erstmal antwortete er auf Kids fragte um ihn nicht doof da stehen zu lassen. [color=orange][Wir sollten das Kräfte messen auf später verschieben den wir sind bald da und sollten unsere Kräfte sparen den wir wisen nicht was auf uns zukommen wird!/color]
Ryohei gig danach in sich und überlegte sich schonmal wi man am besten vorgehen könnte.

(sry für mega kurzen post aber ich will das endlich mal zu ende bringen dauert schon viel zu lange)
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BeitragThema: Re: Deck   So 4 Dez 2011 - 11:25

Auch wenn seine Idee sinnvoll war, so war Einwand von Ryohei nur sinnvoller. Jedenfalls schien es so, da alles was er tat um es zu bestätigen ein kurzes Nicken war, welches seine Zustimmung bedeuten sollte. Ansonsten folgte nichts auf das ganze. Wieso denn auch? Es war alles gesagt und Kid schien sich nicht wirklich weitere Mühe machen zu wollen jetzt noch etwas zu ergänzen oder gleich wieder mit seinem endlosen Geplapper anzufangen. Viel lieber schien er seinen Mund geschlossen zu halten und sich wieder ein wenig von dem anderen abzuwenden. Wollte er sich denn noch nicht mit ihm absprechen? Immerhin war es doch jetzt auch wirklich ein sinnvoller Zeitpunkt dafür dies einmal zu tun.

Aber bevor man auch noch etwas hätte sagen können, stand Kid auch schon wieder an der Reling, mit seinem Tuch in der Hand und begann damit hektisch zu polieren, um auch wirklich für vollkommene Sauberkeit zu sorgen. Wie so oft schon war er wieder einmal vollkommen in diese Arbeit vertieft und schien alles andere um sich herum zu vergessen. Und wie so oft gab er sich auch wirklich alle Mühe, die man sich bei solch einer Aufgabe nur geben konnte. Sauberkeit war immerhin das Wichtigste für einen Agenten der Cipher Pol, so wie es auch die Ordnung war. Immerhin sollten Ordnung und Sauberkeit auch für Gerechtigkeit stehen, welche einzig und allein durch die Weltregierung verkörpert werden konnte.
In dem Moment, in dem er dann fertig war, wollte er sich gerade daran machen seine eben vollbrachte Arbeit zu bewundern, als er auch schon wieder nach vorn sprang und sich dem nächsten Teil des Geländers widmete. Wieder schrubbte er so gut er konnte und versuchte so auch für absolute Reinheit zu sorgen. “Was sind das hier nur für Zustände an Bord? Schmutz, überall nur Schmutz!“, entwich es ihm nur vollkommen vertieft in seine Arbeit, die er voller Energie ausführte. Vom Sparen der Kräfte war in diesem Moment wohl wirklich keine Spur. Nein, er verschleuderte sie ja sogar noch für sein Ideal der Sauberkeit.
Nachdem dann endlich die gesamte Reling glänzte, war es noch lange nicht vorbei. Bevor er es auch nur bewundern konnte, lag er auch schon auf dem Boden und begann damit diesen mit seinem kleinen weisen Stofftuch zu reinigen und das wirklich sehr intensiv. Man hätte ihn vielleicht abbringen sollen, auch wenn es wohl ziemlich schwer sein würde. Die Crew Mitglieder, die mittlerweile wieder an deck gekommen waren standen einfach nur dort und blickten den kleinen Kerl verwirrt an. So wohl auch Ryohei, falls er denn noch da war.

Es hatte wohl mindestens einige Stunden gekostet, in denen das Schiff sicherlich schon eine bedeutende Entfernung zurückgelegt hatte. Dennoch sollte es immer noch Tage dauern bis es endlich die Grandline überquert haben würde und in den West Blue eingedrungen wäre. Es sollte eine Reise sein, die lange genug dauern sollte um einiges zu planen. Da war der durch den Drang nach Sauberkeit vergeudete Tag wohl nichts Besonderes mehr. Die Sonne war jedenfalls bereits untergegangen, als Scythe the Kid seine erledigte Arbeit bewunderte. Das Schiff glänzte ja förmlich. Es könnte sicherlich auch den Nachthimmel ganz alleine erhellen wie eine zweite Sonne, so sauber war es in diesem Moment. Bestimmt war es noch niemals so gewesen, selbst nach den besten Reinigungen.
Man konnte Kid anmerken, wie es ihn ausgelaugt hatte. Schwerfällig atmete er nur noch und auch ansonsten fiel es ihm schwer sich noch auf den Beinen zu halten. Er schwitzte ja sogar ein wenig, auch wenn es immer noch nicht wirklich sichtbar war. Er hatte wohl sein absolutes Limit erreicht, als er sich dem kompletten Schiff gewidmet hatte. Gut fühlen musste er sich nach dieser Arbeit auf jeden Fall, schließlich hatte er etwas geleistet, worauf er stolz sein konnte. Die Sankt Carlos war sauber, wirklich sauber!

Die Art wie er über das Deck schritt war kaum noch als Gehen zu bezeichnen, viel mehr bewegte er sich gekrümmt voran und taumelte dabei auch ziemlich stark. Es war wohl wirklich zu viel um sich noch auf den Beinen halten zu können. So war es auch kaum verwunderlich, als er im nächsten Moment auf den Boden fiel. Für gewöhnlich wäre er sofort durchgedreht und hätte zuerst versucht sich selbst sauber zu machen oder die Peinlichkeit zu durchstehen. Dieses Mal aber blieb er einfach nur liegen, mit ausgebreiteten Armen und Beinen. Sein Gesicht zeichnete ein kaum zu erkennendes zartes Lächeln. Er schien zu genießen. Ein schwacher Moment! Doch es war ein Moment, der sein Herz zu erfüllen schien. Er hatte Sauberkeit erreicht, das schien ihm sehr viel wert zu sein.
Sein Blick fiel auf die Sterne und auf den Mond, er schien sich zu betrachten, doch nur für einen Moment, da er sogleich auch schon seine beiden Augen schloss. Wollte er schlafen? Nun, es wäre wohl angebracht um diese Tageszeit. Gerade als er auch schon bereit dazu schien, öffneten sich seine beiden Augen wieder und das wirklich schlagartig.
Etwas schien ihn wach zu halten! Nur was? Hatte er sich etwa wieder an seine Pflichten erinnert? Hatte er sich etwas wieder daran erinnert, dass er mit Ryohei noch etwas zu besprechen hatte? “Die Sauberkeit Innen muss noch überprüft werden!“, verkündete er es nur laut, bevor er auch schon aufsprang und lossauste. So etwas nannte man also einen Agenten? Einen Kerl, der nichts zustande brachte und seine Aufgaben immer wieder vergaß. Doch sie hatten sowieso noch viel Zeit dafür ihre Besprechung zu unternehmen, immerhin sollte ein Schiff wie dieses einige Tage brauchen, bis es endlich an sein Ziel kam. Es war ziemlich viel Zeit, viel zu viel eigentlich.

Vielleicht war es wirklich nicht schlecht es alles etwas entspannter anzugehen, nur um dann am Ende vollkommen konzentriert zu sein. Dennoch sollte man sich gut auf alles vorbereiten, immerhin lag noch einiges vor ihnen, viel zu viel eigentlich. Würden sie es dennoch schaffen ihr Ziel zu erledigen und ihren Auftrag rechtzeitig zu beenden, bevor der Verräter entkommen konnte?
Kid jedenfalls schien nicht wirklich daran zu denken, so viel wie er sich auf die Sauberkeit an Bord konzentrierte…


Out: Wir sollten wohl wirklich einiges an Zeit durch kleine TS vergeuden, immerhin ist es ja eine lange Reise, die wir eigentlich logisch machen sollten. Natürlich sollten wir auch noch eine Besprechung einfügen.
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BeitragThema: Re: Deck   So 4 Dez 2011 - 23:27

Ryohei bekam nichts mehr auf seine letzte aussage zu hören wewegen er sich nun ganz seinen Gedanken verschrieb und dabei nicht bemerkte das ein Schiff der Marine sich ihnen näherte, was dies wohl zu bedeuten hatte konnte bis zu dem Zeitpunkt keiner wissen. Während sich das Schiff sich ihnen immer weiter näherte dachte Ryohei darüber nach wie er seine Fähigleiten weiter Trainieren könnte den was er schon immer wollte war Stärker werden um den Piraten dieser Welt den Kampf anzusagen und seine alten Kamaraden wieder zu finden erhoffte er sich ebenfalls dadurch. Es verging einige Zeit bis Ryohei bemerkte das sich ein Schiff der Marine sich ihnen näherte und was dies sollte waren die gedanken die ihm sofort durch den kopf schossen weswegen er nun gespannt darauf wartete das die Marine an deck des Schiffes der Cp Agentan kamen. Als beide Schiffe nun auf selber höhe waren betraten einige Marine Soldaten sowie ein höherer Offizier das Schiff der CP Agenten und ging auf Scythe the Kid zu um ihm ein Schriftstück in die hand zu drücken woraufhin er sofort anfing zu reden Agent Sasagawa bitte Lweisten sie keinerlei wWiederstand ich werde Sie nun bitten mit uns mitzukommen ohn Wiederstand zu leisten alles weitere werde ich Ihnen gleich erklären! Ryohei reagierte sofort darauf und drehte sich zum Marine Offizier und verschränkte die Arme Ohne eine Erklärung worum es geght werde ich gar nichts tun das steht schonmal fest und wenn ich kämpfen muss! Der Marine Offizier schüttelte nur den Kopf und meinte darauf Ok du willst es ja nicht anders! Eigentlich wollte ich dir die Schande nicht vor allen zukommen lassen aber wenn du nicht anders willst. Wir sind hier um Sie nach Logetown zu bringen wo sie der CP 2 zugeteilt werden. Mit anderen Worten sie werden Degradiert und zur begründung hat uns die Weltregierung nur gesagt das es zu dieser Entscheidung kam aufgrund ihrer Einstellung gegenüber Befehlen. Unzwar das sie diese immer wieder Verweigern und dies ist Ihre letzte chance den wenn sowas nocheinmal vorkommt werden sie unehrenhaft vom Rang eines agenten der Weltregierung ausgeschlossen. Als Beispiel damit sie wissen was wir meinen erinnere ich sie an den Vorfall von 5 Monaten als wir sie nach alabaster schicken wollten und sie sich einfach auf Drum einen Urlaub gegönnt haben mit der begründung das sie Kältere gebiete lieber mögen als Warme Wüsten.
Ryohei überlegte einige Zeit wie er rweagieren sollte und entschloss sich nach einigen minuten auf zum Schiff der Marine zu machen und schaute dabei alles andere als begeistert den eigentlich hielt er damals den auftrag einfach nur nicht seiner würdig jedoch schien die Weltregieren dies anders zu sehen und sagte dazu noch Ok wenn ies sein muss bringt mich fort ich halte es zwar für eine fehlentscheidung jedoch habe ich ja eh keine andere Wahl als mit euch zu fahrne also los und an euch Sycthe und Noctis tut mir leid das ihr wegen mitr nun euch sowas antun musstet aber denkt es euch so jetzt habter ein beispiel was passiert wenn ihr nicht tut was die Weltregierung für richtig hält. Danach ging Ryohei auf das Schiff mit dem die Marine kam und lies sich zu seinem nächsten Ort fahren was nun mit ihm geschehen würde war das einzige womit Ryohei sich beschäftigte.
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BeitragThema: Re: Deck   Di 6 Dez 2011 - 20:45



Telefonat: aus Eastblue Offenes Meer

Wie aus dem nichts ertönte nun auch die Teleschnecke von Kid. Man hörte eine leicht verzerrte Stimme, dies war an sich beabsichtigt, um nicht die Person auf Anhieb wieder zu erkennen, sollten solche Gespräche mal Abgefangen werden. " Hier Agent Code, Leiter der CP 1, ich soll mich laut dem Hauptquartier für einen Auftrag als gesetzlich-rechtliche Unterstützung bei ihnen melden. Ich brauche somit die Zielkoordinaten und eine genaue Beschreibung des Auftrages." würde Kid vernehmen sobald er den Höhrer abgenommen hätte. Natürlich war niemandem klar, ob Kid bescheid gesagt wurde. Doch anscheinend sollte die Mission von der CP 1 protokolliert werden, womöglich um sich keine Diskrepanzen mit der Marine einzuhandeln. Solche Dinge waren üblich und wurden an sich auch meistens den unteren Abteilungen der CP überlassen.
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 7 Dez 2011 - 15:28

Nachdem Ryohei verschwunden war wurde es immer ruhiger an Bord. Er war einfach abgehauen, nachdem irgendeine Nachricht eingetroffen war, die ihn abkommandiert hatte und an einen anderen Ort gerufen hatte. Was auch immer es war, es geriet schnell in Vergessenheit. Eine richtige Reaktion hatte Kid der ganzen Sache sowieso nicht gewidmet. Er war ruhig geblieben und hatte es einfach hingenommen so wie alles. Es hatte ihm scheinbar wirklich nichts ausgemacht. Nun gut, sie waren auch nicht gerade etwas, das man als Freunde bezeichnen konnte. Viel mehr sollte man es einfach als simple Verbündete bezeichnen können.

Schnell vergingen einige Tage, die wohl recht still waren, während das Schiff sich immer weiter der Grandline näherte. Immer noch war es im North Blue, aber bald schon würde es diesen verlassen, damit endlich die Mission erledigt werden konnte. Es war eine Sache, die sich schon viel zu lange zog, was man auch an dem Verschwinden des anderen Kerls erkennen konnte. Schnell ereigneten sich viele Dinge. Manch einer an Bord wurde krank oder fiel hin. Natürlich handelte es sich bei dem meisten nur um Kleinigkeiten, die sich jedoch schnell zu einem großen Ganzen zusammen fügten.
Wie jeden Tag stand Kid an der Reling und betrachtete schweigend das Meer. Wie jeden Tag begutachtete er all das genau, was sich vor seinen Augen erstreckte. Vielleicht bewunderte er es, vielleicht auch nicht. Diese Eigenschaft, die ihn ausmachte hatte sich nach wie vor nicht verändert, so war er eben. Still stand er dort, aufrecht und zugleich auch ein wenig verkrampft wirkend. Wie immer war sein Blick kalt und gelangweilt, wie immer verspürte er keinerlei Begeisterung gegenüber den Dingen, die er sah – Dingen, die andere wohl auf Anhieb verzaubert hätten. Er hingegen stand einfach nur da wie immer, unbewegt und kalt. War er vielleicht psychisch krank? Na ja, wenn man ein Agent war musste man immer noch so einiges durchmachen, nicht?

“Bölle Bölle Bölle“, ertönte lautstark ein extrem nerviger Ton, ein Ton, der die meisten Soldaten an Deck dazu zwang genervt zu reagieren, während sie sich auch noch fest die Ohren zuhielten, damit sie es nicht mehr hören mussten. Genau dreißig Sekunden lang erklang es ununterbrochen und nervig wie immer. Was war das nur für ein verdammter Klang? Manche schimpften, manche schrieen sogar. Das Ziel dieser Schreie war Kid, der nach wie vor vollkommen unschuldig an der Reling stand und immer noch fern von der Welt zu sein. War er etwa in Gedanken vertieft? Er regte sich jedenfalls nicht, während er weiterhin aufs Meer starrte.
Nachdem die kurze Zeitspanne aber vorüber gegangen war schien er wieder in die Realität zurück gefunden zu haben und begann damit sich zu rühren. Seine Hand bewegte sich ein wenig, wanderte direkt in sein Jackett und in eine Tasche, die sich auf der Innenseite befand. Kurz grub er ein wenig nach etwas und zog es dann hervor, was zur Folge hatte das das Geräusch an Lautstärke gewann. Ja, es war eindeutig seine Teleschnecke, die er gerade in seinen Händen hielt und die gerade erklang. Viele schienen genervt zu sein, forderten im Geiste ja schon, dass der Junge endlich ran ging, damit es endlich wieder ruhig werden konnte.
Letztlich tat er es dann auch, wenn auch nicht auf die schnellste Weise.

“Hier spricht Scythe the Kid, Spezialagent der Cipher Pol. Drei, erfreut sie kennen zu lernen Agent Code. Wir befinden uns im Moment auf dem Weg in den Westblue, nicht weit von der Grandline entfernt. Unser Auftrag ist es einen Verräter an der Marine festzunehmen oder gleich zu töten“, reagierte er schnell und in seinem üblichen ruhigen aber korrekten Ton auf das, was er soeben hatte erfahren dürfen. Wie immer versuchte er neutral zu wirken und dabei auch noch den Ruf der Cipher Pol. zu wahren und das als vorbildlicher Agent.
Doch bevor dieses Gespräch enden konnte, schien ihm noch etwas eingefallen zu sein, weswegen er sich weder verabschiedete noch gleich auflegte. “Ich frage mich gerade, was mir diese Ehre verschafft direkt angesprochen zu werden.“ Ja, er wusste nicht über alles bescheid und so auch nicht darauf, dass man ihm zum Leiter der Agentur ernannt hatte. Anscheinend hatte ihn jene Botschaft noch nicht erreicht, doch vielleicht würde sie es ja nun tun.
Wie würde er wohl auf das reagieren? Würde er sich freuen oder es hassen?
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 7 Dez 2011 - 17:40



Telefonat: aus Eastblue Offenes Meer

Francis hörte sich die Antwort des Gegenübers an, da ihm noch die genauen Koordinaten fehlten, vor allem, da ihr Schiff nicht unbedingt dafür da war eine solch lange Reise bis zum Westblue mitzumachen. "Mir wurde vom Hauptquartier nur mitgeteilt, dass ich mich unter dieser Nummer melden soll, ansonsten weiß ich nur die Dinge, die sie mir auch erzählen. Zurzeit ist das Schiff nicht geeignet für eine Reise vom East in den Westblue. Würde es ihnen etwas ausmachen, mich an einem bestimmten Punkt mitzunehmen? Das Schiff müsste somit durch Mary Joah, vielleicht wäre es von Vorteil uns dort zu treffen" Francis kannte den Weg eigentlich, da der Westblue seine Heimat war. Ob Kid ihm entgegen kommt war eine andere Sache, den sie könnten sicherlich riskieren mit dem Schiff hier bis zum Ziel zu fahren, doch ob es die Strapazen übersteht ist eine andere Sache. "Könnten sie mir den Namen der Insel verraten, Agent Kid? Ich muss erwähnen das ich aus dem Westblue stamme und wahrscheinlich, auch aus diesem Grund als ihre Unterstützung einberufen wurde"
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 7 Dez 2011 - 20:57

Die Information, die er soeben erhielt war nicht wirklich hilfreich. Natürlich gab es kaum einen anderen Grund dafür, dass er so anrief, aber anscheinend hatte er sich sogar ein wenig mehr erhofft. Vielleicht hatte er ja gedacht wenigstens so etwas über die weiteren Zustände zu erfahren, die für eben diesen Anruf verantwortlich waren. Es war immerhin nicht normal als einfacher Agent durch einen der Leiter der Cipher Pol. kontaktiert zu werden. Es war wirklich etwas Besonderes und bestimmt auch etwas, das für ihn ziemlich außergewöhnlich war. Somit sollte es auch kaum seltsam sein, dass er in eben diesem Moment in Schweigen versank und sein Blick etwas gelangweilter wurde und sich mehr und mehr mit dem weiten blauen Meer befasste, wie zuvor.
Auch die Tatsache, dass sie erst nach Mary Joa mussten beeindruckte ihn nicht. Es schien für ihn sowieso Routine zu sein, zumal er ja gerade erst von dort zu kommen schien. Wo war er immerhin vor seinem großen Auftritt auf Lvneel abgeblieben? Wo war er hergekommen? Wenn nicht von dort, dann vielleicht von Ennies Lobby. Weitere Möglichkeiten gab es für das ganze ja nicht einmal mehr. Die Weltregierung hatte ja nicht so viele Basen verteilt auf aller Welt. Aber das war nun wirklich nicht so wichtig.

“Dieser Idee kann ich nur zustimmen, zumal Mary Joa immer ein guter Stop auf einer Reise wäre. Ich bin sowieso bald in der Nähe. Wir treffen uns in ein paar Tagen dort nehme ich an. Sie werden mich erkennen, denn ich nehme an, dass sie meine Akte bereits kennen, oder etwa nicht Agent Code?“ Ja der Profi sprach auch in diesem Moment wieder aus ihm. Bei Kid handelte es sich wohl wirklich um einen Experten auf seinem Gebiet, was man wohl auch auf seine Ausbildung zurückführen könnte. Wie lange die wohl gedauert hatte? Wie intensiv sie wohl war? Nun, das waren Dinge, die die Weltregierung vor dem normalen Volk geheim hielt.
Schweigend drehte er sich dann herum, wobei er sich vorsichtig mit dem Rücken an die Reling lehnte und die Teleschnecke betrachtete, die er gerade in der einen Hand hielt, während er mit der anderen das Mikrophon hielt, in welches er hinein sprach. Es schien ihn kaum zu interessieren ob einer der anderen hier an Deck zuhörte, obgleich die Schnecke alles lautstark heraus posaunte, wie man es eben von ihnen gewöhnt war.
Während er eben diese Bewegung ausführe veränderte sich seine Körperhaltung nicht wirklich, da er immer noch genau so steif blieb wie er es zuvor auch schon gewesen war. Er schien nicht gern zu entspannen, sondern schien viel mehr seinen Körper steif halten zu wollen. Man mochte sich wirklich darüber wundern wie er es den ganzen Tag lang aushielt sich so zu halten, doch er schaffte es wirklich immer wieder all die Leute um ihn herum zu überraschen.

Als die andere Frage jedoch folgte, verstummte der kleine Mann abrupt. Diese Frage schien ihn zu überraschen, wenn nicht sogar zu schockieren. Nur was war das Problem welches er daran hatte? Was war es denn, was ihn mit diesen Worten da gerade so stark zu überwältigen wusste? War etwas etwa nicht richtig so, wie es sein sollte? Sein Gesicht wurde bleicher, noch bleicher als es eigentlich sowieso schon wirkte. War es etwa so schlimm? War es etwa so gefährlich für den Auftrag, den er im Moment auszuführen hatte?
Noch einen Moment lang blieb er still, bevor er sich dann auch schon dazu entschied Luft zu holen und seinen Mund langsam zu öffnen. “Wir haben niemals eine derartige Information erhalten. Uns ist lediglich klar, dass wir in den West Blue müssen. Ihrer Herkunft nach, nehme ich aber an, dass sie dort unten Kontakte haben und uns schneller Informationen besorgen können, als ich es über meine Spitzel tun könnte“, schilderte er ihm dann also doch was ihn belastete und kam sogleich auch schon mit einer Lösung auf den Mann am anderen Ende der Leitung zu, die er als richtig erachtete. Mehr konnten sie nicht versuchen um diesen Mann zu finden, über den sie ja nicht einmal richtige Informationen hatten.

“Nun aber werde ich auflegen, auf Wiedersehen. Wir treffen uns auf Mary Joa“, wimmelte er ihn im nächsten Moment auch schon schnell und äußerst geschickt ab und betätigte ruhig den Knopf an der Teleschnecke, der die Verbindung trennen sollte. Es war immerhin alles geklärt….
Jetzt mussten sie sich nur noch begegnen

-> Timeskip



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BeitragThema: Re: Deck   Di 13 Dez 2011 - 16:27


cf: Ohara

"Bis wir nun Mary Joah erreichen werde ich dir nun ein wenig von meinem Schwerstil zeigen, doch du sollst meinen nicht kopieren, sondern mit seiner Hilfe etwas eigenes schaffen, etwas das dich und deine Person ausdrückt. " sagte Francis und blickte dabei zu Hayate, der vor kurzem nun Raionsaro abgegeben hatte. Das Francis ein wenig gehemmt kämpfte, lag daran, dass er Angst davor hatte zuviel zu geben. Nur eine Sache gab es, dass ihn dazu führte seinen Kodex zu brechen und sogar den Tod seines Ziels in Kauf zu nehmen. Es war an sich simpel, Leben nehmen um Leben zu bewahren. Nur wann konnte man solche Dinge wirklich einschätzen? Es war nicht einfach dies zu wissen, auch wenn manche glauben es wäre so."Doch dafür musst du erstmal mit einem normalen Schwert umgehen lernen." Francis warf ihm nun sein eigenes Katana zu, dass er üblicherweise auf seinem Rücken trug. An dem Katana war wirklich nichts besonderes, es würde gegen bessere Schwerter zwar nicht zerbrechen, aber auf Dauer würde es einem kein Vorteil verschaffen."Ich hoffe du bist damit einverstanden, dass ich mit deinem Schwert kämpfen werde" Francis öffnete seine Handfläche und zeigte damit in Richtung von Hayate. Die Symbolik bedeutete, dass Hayate ihm nun sein Schwert zuwerfen sollte. Zum einen interessierte Francis was das Schwert so drauf hatte, doch zum anderen wollte er ihm auch helfen.
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BeitragThema: Re: Deck   Di 13 Dez 2011 - 17:03

cf: Ohara

Hayate hatte schon seit langer Zeit nichts mehr geraucht. Er besorgte sich von den Mannschaften der Marine ein paar Kippen und steckte sich auch gleiche eine an. Während er sich eine anzündete hörte er Francis zu und bildete sich seine eigene Meinung darüber. Er sagte nichts dazu und wartete erstmal ab was da raus kam. Nebenbei fragte er sich immer noch was Raionsaro da getrieben hatte. Während er weiter rauchte dachte er über seinen Vater nach. Na ja seinen Ziehvater aber er wollte da keine großen Unterschiede machen. Ob er darüber lachen würde das er jetzt in der Marine ist? Wahrscheinlich schon. Aber wie sagte er immer, man sollte das Beste aus der Situation machen und Hayate hatte das Gefühl das Beste daraus zu machen. Aber wieder zurück zu Realität. Hayate war schon in Kampfposition, das sah man daran dass er seine Krawatte gelockerte hatte. Doch bevor er nun sein eigenes Schwert ziehen konnte warf ihn Francis eine zu die er geschickt auffing. Es fühlte sich etwas schwerer an als sein Meito und nicht so schnittig aber ein Schwert war ein Schwert. Nun wollte Francis sein Schwert. Nun was tat man nicht alles für ein bisschen Wissen. Einverstanden aber nicht darüber erfreut griff hayate zu seinem Schwert. Dieser pulsierte dann und ließ Hayate wieder ein Schauder über den Rücken jagen. Aber inzwischen war er darauf vorbereitet so dass er nicht überrascht wirkte. So zog er sein Schwert aus der Scheide und warf es Francis mit zu, mit einer Drehung. Er hatte das eigentlich beabsichtig aber das Schwert schien wieder seinen eigenen Willen zu haben. Seitdem Rais Blut daran klebte schien es irgendwie lebensbejahender geworden zu sein.
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BeitragThema: Re: Deck   Di 13 Dez 2011 - 21:59


Francis ergriff das Schwert nicht sondern schlug es mit seinem neuen Shinjitsu, was die Drehung stoppte und die Klinge neben ihm landen lies. Er wollte nicht riskieren das Schwert zu fangen in diesem Zustand, da es sehr wahrscheinlich wäre, das er sich dabei verletzen würde. Nun ergriff er die Waffe und steckte das Shinjitsu wieder zurück in dessen Scheide. Das Kitetsu übte in ihm sofort einen unwohl artiges Gefühl aus. Er konnte es nicht beschreiben, aber zumindest konnte er das Schwer noch führen. Ein paar Schwünge übte er mit diesem Katana aus, bevor er nun auf Hayate zuging. "Ich möchte nun, dass du alle meine Angriffe parierst, nur parieren!" meinte Francis und rannte nun auf Hayate zu. Sein Schwertschwung war simpel auf Kopfhöhe gestrickt, sodass jeder Anfänger es blocken könnte, doch hier steckte Francis seine ganze Kraft rein. Wenn Hayate selbst nicht diese Kraft aufbringen würde, so würde er womöglich sofort entwaffnet werden. Vielleicht konnte Hayate nicht einschätzen wie viel Kraft Francis besaß, weshalb der Agent auch mit diesem ersten Angriff sehen wollte, wie Weit ihre Kräfte voneinander entfernt waren. Technisch müsste Hayate sehr viel lernen, aber für den Anfang brauchte er nur eine simple Schwertkunst zu beherrschen.
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BeitragThema: Re: Deck   Di 13 Dez 2011 - 23:59

Hayate schwang sein neues Schwert ein bisschen umher um ein Gefühl dafür zu kriegen. Nicht so aerodynamisch wie er es erwartete. Dass er das Schwert erst stoppte fiel ihn aus dem Augenwinkel auf als er sah. Vielleicht war das wegen dem Fluch ding? Zu mindestens erklärte er sich so. Oder er wollte einfach nicht versuchen ein rotierendes Rasiermesser zu fangen. Ja das ergab auch Sinn. Währenddessen fuchtelte er noch mit dem Schwert in der Luft rum. Zuerst mit Zweihänden dann mit einer Hand. Er wollte umgehen mit dem Katanas einhändig umzugehen, die zweihändige Führung lag ihn irgendwie nicht. Doch mehr Zeit zum üben blieb ihn nicht denn Francis ging schon auf ihn zu und wollte das er parierte. Er streckte das Schwert dann so aus dem Francis seiner Gegen ihn prallte. Hayate steckte natürlich nicht seine ganze Kraft rein. Doch er merkte dann sichtlich wie es ihn nach hinten drückte, oder eher gesagt das Schwert so dass er Kraft entgegen wirken musste, und zwar richtig. Allerdings gelang ihn noch ohne seine ganze Kraft einzusetzen Francis entgegen zu trotzen. Er wohl ein kleinen Tick stärker als dieser. Das reicht noch nicht meinte er grinsend und stieß ihn dann mit seiner ganzen Kraft mit dem Schwert zurück so dass er wieder ein bisschen Freiraum hatte. Aber dass Francis ihn so hart an seine Grenzen bringen konnte überraschte ihn doch sehr.


Zuletzt von Hayate Gokudera am Mi 14 Dez 2011 - 12:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 14 Dez 2011 - 11:19


"Interessant" meinte Francis, als er nun zurückgedrängt wurde. Doch nun wurden seine Angriffe schneller und öfter. Er zielte natürlich weiterhin auf die Brusthöhe um Hayate zurück zu drängen. Es war natürlich hart, ihn unter Druck zu setzen, aber dies war eine Taktik. Hayate musste alles geben vor allem, da er ungeübt in der Schwertkunst war. Für Francis waren diese Bewegung alle Standards, sodass er sich kaum bemühen musste. Natürlich zerrte es ein wenig an der Ausdauer, aber mit der richtigen Technik konnte man dieser umgehen. Hayate würde ohne eine richtige Abwehrtechnik zuviel von seiner Kraft verwenden müssen, was Francis bei seiner Ausbildung auch zu oft getan hat. Dies führt meistens zu Ermüdung oder sogar zu Krämpfen in bestimmten Muskelpartien. Dies konnte man ganz einfach als Überspannung durch Überanstrengung bezeichnen. Vor allem bei jemandem, der seine Hände sein Leben lang nicht zum Kämpfen eingesetzt hat. Hayate musste da aber durch, den jeder der die Schwertkunst lernen wollte, musste zwangsläufig alles durchleben. Er musste die Fehler genauso gut kennen lernen wie die perfekte Technik. Erst wenn man seinen Grenzen kennt, so hat man etwas zum überschreiten. Dies war ebenfalls eine Lehre seines Meisters. Simpel und doch ziemlich nützlich, den jeder Mensch kann seine Grenzen überwinden er muss nur richtig daran arbeiten. Es zu erzwingen wird einen nur weiter zurück treiben.
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 14 Dez 2011 - 13:27

Hayate hatte nun etwas Zeit sich zu erholen aber nur ein paar wenige Sekunden. Denn schon gleich attackierte ihn Francis in einer höheren, viel höheren Quote. Die Attacken waren auf Brusthöhe und somit etwas leichter abzuwehren als auf den Kopf oder auf den Beinen aber trotzdem für Hayate knifflig. Er parierte die meisten Schläge mit der scharfen Seite der Klinge und wehrte sie eigentlich ihr so quasi direkt ab. Dies ging auch auf Dauer ganz schön auf die Muskeln. Er versuchte bei jedem Schlag nun mit der flachen Seite des Schwertes zu parieren. Er hielt das Schwert dann Diagonal so das er die Schläge an der Klinge abrutschen lies und von sich wegführte und zudem noch viel weniger Kraft verbrauchte. Allerdings musste er sich immer noch anstrengen. Er musste auch ein paar Schritte zurückgehen. Doch an seine Beinarbeit war alles in Ordnung. Er musste seinen Oberkörper mehr koordinieren. Hayate fragte sich wie lange er das noch durchhalten würde. Er hatte nicht die schwächste Ausdauer aber auch nicht die stärkste. Bei jedem Schlag wurde er ein bisschen besser und balancierte mit seiner freien Hand im freien um das perfekte Gleichgewicht zu wahren. Bei jedem Schlag das er erfolgreich parierte bräuchte er die freie Hand weniger um seine Bewegungen und Gleichgewicht auszugleichen. Und auch seine Beine gewöhnten sich langsam aber sich an die Art von Belastung. Doch es war weiterhin nicht perfekt. Doch er wurde immer besser und seine Bewegungen mit dem Schwert sahen nicht mehr so klobig aus.
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 14 Dez 2011 - 15:03


Francis zog nun wie aus dem nichts das Shinjitsu mit seiner linken Hand aus der Scheide. Er kämpfte üblicherweise auch nur mit einer Hand, doch er beherrschte auch die Möglichkeit zwei Schwerter zu verwenden. Zumindest verwendete er manchmal eine Art Kurzschwert oder auch Dolch. Diese Waffe verbarg er unter seinem Anzug. "Jetzt kämpfen wir!" ertönte es aus seinem Mund und plötzlich schlug er nun mit beiden Schwertern auf Hayate ein. Die Hiebe waren intensiver ähnlich wie der erste Hieb, den Francis ausgeführt hatte. Auch er war ein wenig Müde, doch dank seiner Ausbildung konnte er einige kraftraubende Bewegungen ausbalancieren. Während seinen Schwerthieben, platzierte Francis auch einen Tritt genau auf den Griff, von Hayates Katana. Warum? Nun Francis war kein handelsüblicher Schwertkämpfer, er verstand sich auch sehr gut in Martial Arts. Sein Sensei hatte beides miteinander kombiniert und diese Art des Schwertkampfs weitergegeben. Auch wenn Francis nicht wusste, das Hayate sich sehr gut im Waffenlosen Kampf verstand, so würde sich dieser sicherlich über diese Art des Kämpfens interessieren. Für Francis war die Schwertkunst nicht nur auf die Klinge bezogen, den wer nicht mit seinem Körper umzugehen vermochte, würde auf dem Schlachtfeld versagen. Es kann immer mal passieren, dass man seine Waffen verliert und wen ein Schwertkämpfer nicht weiß sich in dieser Situation zu helfen hat er verloren. Die Balance war wichtig in diesen Punkten und womöglich würde Hayate nun ein wenig mehr lernen. Sollte nun ihr Kampf an Intensität zunehmen, würde Francis womöglich seine Brille abnehmen müssen. Zwar wollte er nicht, dass es soweit kommt, doch wenn er wissen wollte wo Hayates Grenzen und vor allem seine eigenen waren müssten beide auch alles geben.
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 14 Dez 2011 - 16:06

Francis zog auf einmal noch ein Schwert raus wo Hayate erstmal langsam darauf klar kam mit einem Schwert umzugehen. Ob er das extra wegen ihn machte oder das sein Kampfstill war? Egal keine Zeit mehr darüber nach zudenken. Er konzentrierte sich extra damit er jetzt auf die Schläge regiren könnte. Hayate war schon etwas müde und zwei Schwerter machten es irgendwie nicht besser. So konterte parrierte er auf eine ugnewöhnliche Weise. Die einen Schwerthiebe parierte er weiterhin mit einem Schwert und die anderen mit seinem Fuß, Ja richtig gelesen mit seinem Fuß. Aufgrund seines Kampfstills war das kein Problem und vorallem wegen der Seestein legierung, es schlugen nur Funken wenn das Schwert von Francis an seiner Schuhsohle entlang schleifte. Die Schwerthiebe wurden aber kniffliger als Francis immer wieder auf seine Hand schlug so da ser lfters die Position wechseln musste. Er machte nun so lange weiter bis er gut genug war um seine Position zu halten. Bei einem sehr schnellen Schlag wo es an seiner Hand vorbeisauste richtung seinen Magen musste er sich nach unten fallen lassen und so dann parieren, seinen Szurz fing er mit einer Hand ab was auch wieder ein sehr anstregender Kraft akt war. Man so viel trainiert hatte er seit Jahren nicht mehr. Das ist schwerer als es aussieht meinte Hayate als er sich schon leicht schwitzend wieder hochstemmte.
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 14 Dez 2011 - 16:35


Francis ging einen Schritt zurück und steckte das Shinjitsu wieder in seine Scheide. "Du darfst auch gerne angreifen" sagte er zu seinem Trainingspartner. Man hörte nun auch Francis einige male keuchen, den auch ihm raubten die aufeinander folgenden Angriffe Kraft. Ein Grinsen war auf dem Gesicht des Agenten zu vernehmen. Er hätte nie gedacht einmal selbst in den Schuhen eines Lehrers zu sein, wo er doch eigentlich selbst noch ein Schüler war. Auch war es überaus interessant, das Hayate mit seinen Beinen die Angriffe abwehrte. Nun dies bedeutete eigentlich, das Hayate perfekt dafür geeignet war, den Schwertstil von Francis ein wenig anzueignen und etwas eigenes daraus zu machen."Woher hast du eigentlich deine Beinarbeit her? Soviel ich weiß gehört das nicht zur Standardausbildung in der Marine?" natürlich wollte er mit der Frage auch ein wenig mehr über Hayate herausfinden. Zudem gab es ihm auch einige Sekunden um sich von seinen Aktionen vorhin zu erholen. Hayate hatte aber recht, den es war viel schwerer als man dachte. Jahrelanges Training machten einen auch nicht besser, man erhielt dadurch hauptsächlich die Gabe seinen Körper an die Schwertkunst anzupassen. Die Schwertkunst kann man erst verbessern, wenn man körperlich und geistlich dazu in der Lage war, sonst würde man sich nur selbst quälen. Francis richtet nun das Kitetsu wieder in Richtung Hayate. Die Klinge fühlte sich zwar noch ein wenig komisch an, aber sie lag ziemlich gut in der Hand. Bald würde Francis nun auch Ernst machen, zudem er schon einige male auch seine Augen benutzt hat, indem er an der Brille vorbei schielte. Dies ermöglichte ihm die Bewegungen von Hayate zu studieren und somit später vielleicht gezielt einen Punkt zu treffen, den er nur Schwer verteidigen könnte.
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 14 Dez 2011 - 19:01

Hayate klopfete etwas auf seinem Anzug da es etwas verdreckt war und richtete seinen Kragen. Oh man das war nervig. Er musste wohl andauernd was einstecken. Aber dann kam schon die erlösenden Worte das er auch angreifen konnte. Nun fing er an auf der Stelle zu hüpfen um sich lockerer zu machen. Auch Hayate war Francis wie auch angeschlagen und hatte seitenstechen. Nen richtiger Kampf würde ihn gut tun dieser Rai hatte ja ihn gar nicht gefordert. Er betrachtete die Klinge und fuchtetelte damit ein paar mal inder Luft. Seine eigene fand er irgendwie besser, auch trotz der Dämonenaura. Dann fragte ihn Francis woher er den Kampfstill hatte worauf er zurück grinste. Eigenkreation, ich wollte einen möglichst chilligen Kampfstill haben. nun fing Hayate an auf der Stelle zu laufen und stürmte auf ihn zu. Kurz vorm Schlag drehte er sich um 360 Grad mit ausgestreckten Schwert und Bein um so mehr Wucht zu haben und zielte auf seinen Kopf


Zuletzt von Hayate Gokudera am Mi 14 Dez 2011 - 20:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 14 Dez 2011 - 20:19


Spin to Win, schien die Devise von Hayate zu sein, weshalb das blocken mit einem Katana auch Francis zurückwarf und sogar einige Meter. Es war Riskant hier auf dem Schiff das nun wieder zurück nach Mary Joah fuhr alles zu geben. Sie könnten womöglich größere Schäden anrichten. "Nett...dann werde ich jetzt mal auf Turbo schalten" Francis nahm seine Brille ab, wo seine Grünen Ringförmigen Augen nun viel deutlicher zu sehen waren. Jetzt konnte er die Bewegungen von Hayate genau zu erkennen und hoffte damit früh genug reagieren zu können. Es war natürlich nicht einfach gegen jemanden zu kämpfen, der körperlich ebenbürtig ist, oder gar einen zum Teil übertrifft. Weshalb Francis Gott oder wer auch immer im diese Augen gegeben hat dankte, den ohne sie wäre er womöglich schon bei seiner Ausbildung drauf gegangen. Zumindest war sein Sensei nicht wirklich jemand der schonend mit einem umsprang, auch wenn er nicht darauf hinauszielte einen zu töten, so sollte man im Kampf immer darauf gefasst sein, dass dir auch keine Gnade gezeigt wird. Francis versuchte nun selbst auf Hayate loszustürmen, während es so aussah, als würde der Agent mit seinem Schwert seitlich ausholen, stürmte eher viel eher mit seinem Ellenbogen voran. Es war zwar kein eindeutiges Täuschungsmanöver, aber von Schwertkämpfern erwartet man selten, dass sie solche Aktionen bringen was aber ein immenser Vorteil im Kampf ist. Seine Augen fixierten gezielt Hayate und seine Bewegungen, um gegebenenfalls auf seine Aktionen reagieren zu können, sollten welche Folgen.
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 14 Dez 2011 - 20:59

Hayate musste sich ganz genau auf Francis fokusieren da sein Blick durch die Drehung verschommen war. Francis konnte es blocken was er an dem Widerstand bemerkte. Allerdings hatte die Attacke genug Wucht um Francis zurück zu drängen und Hayate Freiraum zu schaffen als er landete. Allerdings sollte er es wohl nicht übertrieben er wollte ja an einem Stück nach Mary Joa an kommen. Er schwingte wieder mit dem Schwert umher um sich weiter daran zu gewöhnen und wartete auf den nächsten Move von Francis. Er rückte seine Sonnenbrille näher da ihn die Sonne diesmal wirklich blendete. Als er dann blinzelte sah er zum ersten mal richtig Francis komische Augen. Ob er eine TF hatte? Nein das glaubte er nicht. Na ja vielleicht ein Genfehler. Hayate selber hatte nichts besonders ansich, bis auf seinem maßgeschneiderten Anzug versteht sich. Er lockerte etwas seine Krawatte und mehr Körperfreiheit zu haben und zündete sich noch eine Kippe an. Er hatte schon lange nicht mehr geraucht. Im Gedanken versuchte er schon zu erraten was für ein Move Francis macht. Als er dann auf ihn zu stürmte machte er sich bereit. Hayate achete, aufgrund des Schwerttraings versteht sich, nur auf das Schwer und versuchte es zu blocken und Francis einen Kick auf dem Kopf zu verpassen um es zu beenden. Dabei sah er sein Ellenbogen nicht und kassierte damit so einen treffer was ihn auf den Boden schleuderte. Er keuchte etwas und blieb etwas liegen. Die ganzen neuen Bewegungen und der neue Kampfstill hatten ihn ausgelaugt. Ich gebe auf... aber das hat viel gebracht finde ich meinte er dann und chillte auf dem Deck.
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BeitragThema: Re: Deck   Mi 14 Dez 2011 - 21:27


Der Trainingskampf war also entschieden, doch womöglich hätte Francis verloren, hätte Hayate sich nicht an dem Schwertstil ausgelaugt. An sich war es ein etwas ungleicher Kampf, aber die Wirkung eines Trainings war damit ebenfalls erreicht. Zumindest konnte der Agent dem etwas jüngeren Marineoffizier dem Schwertkampf näher bringen, um ihm so einen eigenen Stil zu ermöglichen. Für Francis war dieser Kampf ein Test seiner Kräfte, allein dass Hayate die Kraft besaß ihn beinahe mühelos zurückzudrängen bewies ihm das er noch sehr viel zu lernen hatte, vielleicht sogar mehr als Hayate. Der Agent zog wieder seine Brille auf und war sich sicher, dass die beiden wieder miteinander Kämpfen würden und dann würde es kein so ungleicher Kampf mehr sein. Beide in Bestform und erst da könnten sie sehen, wie weit sie sich wirklich entwickelt hatten. "Es war auch nicht ganz fair...ich habe dich zuvor ziemlich ausgelaugt, aber auch mein Meister tat es nicht besser. Seiner Meinung nach musste man versuche in jeder erdenklichen Lage zu kämpfen selbst, wenn einem die Augen ausfallen...das klingt zwar hart, doch kann man es verstehen" mit den Worten warf Francis das Kitetsu zurück zu Hayate. Nun wirbelte er seinen Arm ein wenig umher, den der Schlag mit dem Ellenbogen, hat auch ihm etwas weh getan. Vor allem, weil er zuvor die Muskeln zu oft angespannt hatte beim Schwerttraining. Solche Übungen hat er schon eine Weile nicht mehr gemacht, aber er glaubte ein wenig von seinem Wissen zu teilen, würde ihm vielleicht ein wenig näher zu seinem Meister bringen. Eins der Dinge die er sich schon lange vorgenommen hatte, war es diesen Mann zu übertreffen, doch es schien beinahe unmöglich. Vielleicht wäre Jitaro zurzeit einer der gefährlichsten Menschen auf der Welt, würde er es nicht vorziehen sich in allen Dingen rauszuhalten. "Es war zwar nur ein Teil der Schwertkunst, die ich dir gezeigt habe, aber du musst hier deinen eigenen Stil finden. Ich bin selbst noch unausgereift, weshalb ich hoffe dass du damit etwas anfangen kannst" mit diesen Worten setze sich Francis nun auch hin und schloss seine Augen. Als ob er meditieren würde, schwieg er nun und spürte wie die Sonne sich schon verabschiedete.
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BeitragThema: Re: Deck   Do 15 Dez 2011 - 16:11

Hayate atmete jetzt ein bisschen entspannter und streckte sich ein bisschen. Ja ein guter Kampf nach all dieser Zeit hatte ihn gut getan. Dass es ein ungleicher Kampf war störte hayate kein bisschen da er dadurch für seinen nächsten richtigen Kampf umso besser gewappnet sein würde. Langsam aber sicher kriegte er ein Gefühl für die Sache und würde sich wohl nicht mehr so statisch im Kampf mit dem Schwert verhalten. Aber er hatte noch eine Menge zu lernen. Langsam aber sicher rappelte er sich wieder auf und wollte nicht mehr so viele Gedanken daran verschwenden. Sonst würde er sich nur noch verrückt machen. Er steckte seine Sonnenbrille wieder ein und schmiss den Stummel seiner Zigarette in den Ozean. Nun lehnte er sich an die Rehling und dachte ein bisschen nach als Francis sprach. Was er von nun an tun würde? Er war nun in der Lage eine einige Crew zu befehligen. Vielleicht sollte er mal diese ausbauen und Piraten jagen gehen. Diese kleine Aktion würde ihn bestimmte ein paar Punkte bei seiner nächsten Beförderung bringen allerdings war dies nicht genug. Er brauchte mehr Ansehen und vor allem Stärke bevor in die Grandline segeln konnte. Sein Ziel war so fern und doch so nah. Als Francis ihn dann sein Schwert zurück warf sah er gar nicht hin sondern streckte seine Hand einfach aus. Wie durch ein Wunder landete es mit dem Griff perfekt ins Hayates Hand. Das Schwert bockte also nicht nur rum, sehr nett. Mit einem leicht akrobatischen Schwingen steckte er es wieder zurück in die Scheide und gab auch Francis sein Schwert zurück allerdings in dem er es einfach auf einen Fass legte. „Wie gesagt es ist schon in Ordnung, und ich verstehe irgendwie auch den Standpunkt deines Meisters, jeder hat eben seine eigene Lebensphilosophie“ diesen Satz konnte wohl Hayate nur so leicht rausbringen weil er noch nie in seinem Leben richtig Hass empfunden hatte. Und vielleicht würde er es auch nicht. Er wusste das jeder Mensch seine eigenen Motive hatten um zu Leben und für seine Taten, nicht jeder war überzeugend ja aber was sollte man machen. Vielleicht würde ihm eines Tages diese Moral zum Verhängnis werden. Hayate dehnte sich noch ein bisschen damit er nicht so schnell Muskelkater kriegte und brachte seine Haare mit einem Kamm den er aus seiner Jackentasche gezogen hatte wieder in Ordnung. Nun galt sein oberstes Interesse den Aufzeichnungen die er wohl gerade auf einen Weltregierungschiff schmuggelte. Man, das wäre sicher eine total Dufte Situation wenn er auf Aderinalinkicks stehen würde, doch leider tat er es nicht. Solche Ereignisse verfolgten ihn wohl. Nun blickte Hayate über den Horizont und dachte nach was der Tag als nächstes bringen würde. „Danke für alles, Francis“ meinte er nett und überkreuzte die Arme vor der Brust. Ja an das Leben in der Marine konnte er sich gewöhnen. Aber ob er hier wirklich gute Kameraden finden würde denen er wirklich sein Leben anvertrauen kann? Ja das würde sich erst zeigen müssen. Aber er war voller Zuversicht. So segelten sie mit dem Schiff auf und davon und verschwanden irgendwann im Horizont.

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BeitragThema: Re: Deck   Do 15 Dez 2011 - 17:13


Francis nickte ihm einfach mal zu ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Das Schiff von Francis sollte auf Mary Joah warten und er würde umsteigen sobald Raionsaro ausgeliefert werden würde. Die Reise würde noch eine Weile dauern, weshalb sie vorerst eine Runde schlafen gehen sollten. Zumindest tat Francis dies, um ein wenig ausgeschlafen zu sein. So verging fast die ganze Nacht bis sie endlich schon nah an Mary Joah waren, es war komisch das Kid sich die ganze Zeit nicht gezeigt hatte. Solange er lebte, war es zumindest sicher kein Problem für ihn, das Francis vorerst das Kommando über dieses Schiff hatte. Nun da sein Schiff auf ihn wartete sprach er zu Hayate."Mein Schiff die World Codex, wartet schon du kannst mir dann später sagen, wo ich dich absetzen soll. Ich denke dich wird sicher keine vermissen solange du im Auftrag der Regierung unterwegs warst" Die Worte kamen ein wenig verschlafen, aber sie waren noch deutlich zu vernehmen. Rainsoro wurde sofort Empfangen und in ein anderes Schiff gebracht, man bedankte sich bei Francis und verabschiedete sich von den beiden. Francis hinterließ für Kid noch einen Zettel mit den Worten " Danke für den Transport ". Nun wechselten Hayate und Francis das Schiff.

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