StartseiteSuchenTeamAnmeldenLogin
»yo, wanna join?«
»Gerüchteküche«


»LATEST POSTINGS«

» Spam~
Heute um 21:27 von Benkei Kawauso

» News: November 2017
Heute um 20:14 von Escanor Lionheart

» Die Wälder
Heute um 20:01 von Gamemaster

» Die Strände
Heute um 20:01 von Gamemaster

» Die Steilküste
Heute um 20:00 von Gamemaster

» Der Palmenhain
Heute um 20:00 von Gamemaster

» Das Land
Heute um 20:00 von Gamemaster

» Höhlen
Heute um 19:59 von Gamemaster

» Das Geröllfeld
Heute um 19:59 von Gamemaster

» Das Hochplateau
Heute um 19:59 von Gamemaster

»crews«

Piratenbanden








Divisionen





Abteilungen

Truppen


Andere




Austausch
 

Writing Contest: August 2014

Loki C. Lionsgate



EXP : 9
Beiträge : 2216

BeitragThema: Writing Contest: August 2014    Fr 1 Aug 2014 - 3:53


•• Writing Contest: August 2014 ••
Nach kurzer Unterbrechung ist er wieder da: Der Writing-Contest. Es handelt sich um ein monatliches Special. Wir geben euch ein Thema vor, zu dem ihr einen Text schreiben könnt. Ihr schreibt dort wie im Rpg und versucht das vorgegebene Thema so weit wie möglich zu integrieren.
Ihr müsst nicht aus der Sicht eures Charakters schreiben. Allerdings sollte der Text dennoch in irgendeiner Verbindung zu der Figur stehen, selbst wenn es sich bei dem Erzähler nur um einen ihrer Verwandten handelt!
Jeder User hat bis zum (einschließlich) 24. August Zeit, seinen Beitrag zu schreiben und per PN an ein STAFF-Mitglied euer Vertrauen oder dem Briefkasten (die Möwe links) (!) zu senden. Eine Geschichte muss mindestens 500 und maximal 2.000 Wörter beinhalten! Viel wichtiger sind hier Qualität und Originalität. Gewertet wird nur bei min. 4 Einsendungen, ab 6 Einsendungen gibt es Plätze 2 und 3.

Das Thema dieses Monats lautet # Begegnung mit einer wichtigen Person / Freundschaft - Sei es ein Charakter deiner Geschichte oder die Begegnung mit einem Ingame-Charakter, ... was hat euch zusammengeschweißt? War es eine tragische Schlacht oder ein gemeinsamer Gefängnisaufenthalt? - wir erwarten ziemlich beste Geschichten!

Jeder Teilnehmer erhält 10 Exp!

Einsendeschluss ist der 24. August 2014, um 23:59 Uhr.

Viel Spaß dabei! High Five
Nach oben Nach unten
Takeuchi Sora
Sora T.

avatar

EXP : 2458
Beiträge : 23370

BeitragThema: Re: Writing Contest: August 2014    Fr 22 Aug 2014 - 10:56

Erinnerung an alle, die es noch nicht gesehen haben: Einsendeschluss ist der 24. August 2014, um 23:59 Uhr, euch bleiben daher noch etwas mehr als zwei Tage!

Derzeitige Zahl der Einsendungen: 3

_________________

He devours her pride, she controls his rage,
Like a chain she ties him,
His fire running through her veins.




A black fire, a white flood,
they're light and darkness,
the beginning and the end of the world.
Nach oben Nach unten
Online
Uneri Ainsworth

avatar

EXP : 909
Beiträge : 960

BeitragThema: Re: Writing Contest: August 2014    Mi 3 Sep 2014 - 12:45



•• Gewinner des Writing Contest: August 2014 ••

Wir haben einen Gewinner!

Den ersten Platz, des Monats August belegt Takeuchi Sora, welcher sich über eine Gewinnsumme von 60 EXP freuen darf. Herzlichen Glückwunsch!

Aber auch alle anderen Teilnehmer brauchen nicht traurig zu sein. Jeder von ihnen erhält für seine mühen einen Trostpreis von 10 EXP. Wir Bedanken uns für die Teilnahme und wünschen euch viel glück für den nächsten Contest.

Hier kommt der Sieger Text von Sora:



Auszug eines Briefes an Catarina-Lucrezia Vespucci

...

Noch nach Tagen fehlen mir die entsprechenden Worte, um punktgenau zu beschreiben, was ich von den Ereignissen auf Gray Island halten soll. Wann immer sich ein Teil meines Bewusstseins damit zu befassen versucht, beginnt die gesamte Welt sich in Zeitlupe zu bewegen. Die wenigen Regentropfen, welche an gläserne Scheiben der kleinen, runden Fenster unseres Schiffes prasseln wirken vollkommen willkürlich. Unrealistisch. Als stammten sie aus einer anderen, uns fremden Dimension. Gedacht nur dazu, um eine passende Melodie zu summen. Ein Hintergrundlied anzustimmen, das auf irgendeine dubiose Weise als Ziel besitzt mich entspannen zu lassen. Abzudriften an einen Ort und eine Zeit, von der ich nicht sagen kann dass sie jemals existierte, oder was man von ihr halten soll.
Doch selbst die sonst für Ausgeglichenheit sorgenden, kurzen Schauer die dann und wann über das Festland hinweg waschen reichen nicht aus, um mich Ruhe finden zu lassen. Es ist zwar schon rund eine Woche her, aber die wenigen Momente, von denen ich nicht glaube, sie selbst erlebt zu haben, wühlen jede Faser meines Körpers auf. Und doch, obwohl ich mir absolut, zu hundert Prozent sicher bin, niemals mit dieser Person in Kontakt gekommen zu sein, geschweige denn jene Erlebnisse, die ich mit eigenen Augen gesehen zu haben glaube, auch nur im Geringsten erlebt zu haben .. gibt es derzeit keinen Glauben der sich fester manifestieren ließe als dieser. Dass wir uns kennen. Kannten. Nicht hier, nicht jetzt. Aber zu einem anderen Zeitpunkt. In der Vergangenheit womöglich. In Ländern weit von unseren entfernt. In einer Welt, die womöglich nicht mit unserer verglichen werden kann. Unter Umständen, die unsere schwerwiegenden Katastrophen, unsere Verfolgungsjagden mit Piraten wie infantile Kleinigkeiten ausschauen lassen. Wann und wo auch immer ich dieses Mädchen gesehen haben soll - es herrschte Krieg. Immer wieder. Überall. Menschen litten in ganzen Völkern, manchmal waren es sogar gesamte Länder, die sich den infernalen Schlachten beugen mussten. Dem allem zum Trotz existierte Hoffnung. Weit gesäht mochte sie nicht gewesen sein, aber zwischen ihr und mir, da lebte sie. In unseren Herzen gab es diese vollkommen, diese perfekten Minuten. Stunden die uns abheben ließen in Sphären, die sonst nur als Träume beschrieben werden konnte, weil sie so fremd, so unrealistisch, so kontrafaktisch, so falsch, so zwingend unzugehörig, so .. anders wirkten. Schön. Traumhaft. Auch wenn ich mich damit wiederhole; ein Leben mit ihr zu verbringen fühlte sich an wie ein einziger Traum. Für Jahre, viele Jahre.

Allerdings sollte ich von vorne beginnen, um nicht hunderte Worte inhaltsleeren Schwachsinns von mir zu geben, nur weil kein Gedanke an einen anderen gereiht werden kann. Derzeit scheint es viel mehr, als würde sich eine Vorstellung mit der anderen darum schlagen, was zuerst genannt werden soll. Nach wie vor flackern vereinzelte, zusammenhangslose Bilder vor meinem geistigen Auge herum, sobald ich mich der Hoffnung hingebe, sämtliche Aspekte der Umgebung auszublenden. Sie wirken im ersten Moment wie ein schrecklicher Alptraum, der nicht abgeschüttelt werden kann. Je weiter man sich aber auf die unterschiedlichen Farben einlässt, sich nicht darum kümmert, auch nur im Entferntesten einen logischen Standpunkt zu vertreten, oder nachzuvollziehen, warum man selbst ein anderer Mensch zu sein scheint als was die Gewohnheit über Jahrzehnte hinweg bereits zu flüstern pflegt .. gewinnt dieses fremdartige Schauspiel an Überzeugungskraft.

Am dritten Tag nach unserer Ankunft auf Gray Island wirkte alles, wie man es von einer fremden Umgebung erwartet. Neuartig. Aufregend zwar weniger, da sich die Bevölkerung kaum von einer anderen Stadt im East Blue unterscheiden ließ. Mit Ausnahme des gigantischen Berges im Zentrum der Hauptstadt wirkte selbst die Architektur beinahe gewohnt. Dennoch strahlte alles was getan wurde, ob es sich dabei um unwichtige Gespräche am Straßenrand handelte, oder aber der Verkaufsdrang eines Marktschreier so erfrischend. Neuartig. Aber auf eigenartige Weise auch anstrengend.
Womöglich spielte der harsche Klima eine maßgebliche Rolle für mein Unwohlsein. In Loguetown ist es üblich, beinahe das gesamte Jahr über weder zu frieren, noch zu frösteln. Kurze Klamotten sind an der Tagesordnung. Mit exakt dieser Einstellung legten wir alle vom gewohnten Hafen ab. Schon der ungemütliche Ritt über den Rivers Mountain, an dem unser Schiff unter Führung von Kapitän Lionsgate beinahe zerschellte gab einen abstrakten Ausblick auf die mehr als mysteriösen Ereignisse die noch folgen sollten.
Kurze Hosen, kurze Ärmel. Kalte Winde die vom Meer an Land getragen wurden. Man mochte zwar vermuten, unser erstes Ziel sei es gewesen, schnellstmöglich eine Unterkunft zu finden, oder wenigstens armeringend nach einer wärmenden Jacke zu suchen. Weit gefehlt. Aus einem ähnlich unerklärlichen Grund, wie wir überhaupt an diese Insel gelangten, verlangte mein Magen nach Eis. Erdbeereis, um genau zu sein. Wie der Zufall es so wollte, brauchte es keine fünf Minuten, um einen überaus energetischen - scheinbar auch erfolgreichen - Verkäufer zu erspähen, der mit unter breitem Grinsen die allerletzte Kugel in die Hände drückte. Allerdings auch mit einem nahezu geisterhaften Gesichtsausdruck, der mir zu verstehen geben sollte, gerade einer anderen Person ihre liebste Süßspeise unter der Nase geraubt zu haben. Wie es der Zufall, das Schicksal, oder welche macht auch immer so wollte, war es eben jene Person, die mir so sehr zu denken gibt.
Die mich in mentale Bedrängnis bringt, meinen Körper zittern lässt vor Unruhe. Aber gleichzeitig auch ein Gefühl von Vertrauen auslöst, als würden wir uns bereits seit einer Zeit kennen, die kein Menschenleben andauern darf. Jahrzehnte reichen nicht aus, um ein solches Maß zu beschreiben, selbst die Grenze der Jahrhunderte muss gesprengt werden, um mir angemessen zu erscheinen. Letztlich wirkt aber alles was als Vergleich herangezogen wird nicht wie mehr, als ein schlechter Versuch, eine kindliche Phantasterei in Einklang mit der Realität zu bringen. Hoffnungsvoll. Kreativ. Überschwänglich. Euphorisch. Aber so schrecklich unmöglich, dass es sich jedes Mal anfühlt, als würde ich mir breit lächelnd selbst ein Messer in die Brust rammen. Weil meine Vernunft mir kopfschüttelnd entgegen haucht, auf diese Weise keinen Erfolg haben zu können. Ganz gleich wie oft, ganz egal mit wie viel Leidenschaft und Anstrengung dieses Vorhaben angegangen wird.

Nur Momente nachdem ich erfolgreich mein Eis in Händen halten durfte, starrten mich tiefgraue Augen enttäuscht wie wütend zugleich an. Als sei ich ein altes Monster, geschaffen vor abermillionen Jahren, um die Menschheit als solche auszulöschen. Ihre Augen waren wie das Meer bei Nacht. Klar erkennbar, unendlich tief. Gleichzeitig wirkten sie aber auch, als erlaubten sie niemandem Eintritt in ihre innere Welt. Nicht in ihre Gedanken, nicht in das was sie empfand. Doch auf den ersten Blick ertappte ich mich dabei zu denken, sie bereits einmal gesehen zu haben. Weder war männliche, hormongetriebene Logik am Werk, die mir versuchte zu erklären, sie sei genau mein Typ oder ähnlich sinnlose Experimente wie diese. Ich war mir absolut sicher, ohne Hintergrundwissen oder auch nur den geringsten Anlass zu besitzen, diese Augen bereits einmal gesehen zu haben. Aber nicht nur einmal, nein. Auch zwei oder drei Mal wären vollkommen untertrieben gewesen.
Innerhalb von Sekunden pochte mein Herz laut und schnell genug, um das Trommelfeuer von Kanonen darzustellen. Meine Arme zitterten, mein Hände festigten ihren Griff beinahe so sehr, um das geschätzte Eis zwischen ihnen zu zerdrücken. Ich wollte etwas sagen, doch weder kamen mir die einfachsten Worte über die Lippen, noch fühlte es sich so an, als hätte ich in den vergangen Wochen auch nur einen Tropfen Wasser zu mir genommen.
Wie ein Mensch von jetzt auf gleich derart aggressiv werden kann werde ich mich wohl mein Leben lang fragen. Trotz plötzliches Rufen um Hilfe, zückte sie einen glänzenden, womöglich mit aller Liebe gepflegten Dolch und sprang auf mich zu. Anstatt ihr etwas entgegen zu bringen, nahm ich auf männlichste Weise meine Beine in die Hände und suchte das Weite. So gut es eben ging, ohne mich hoffnungslos zu verlaufen oder in eine Sackgasse zu geraten, die meinen sicheren Untergang symbolisiert hätte. Wir tauschten keine Worte miteinander aus, keine Erklärungen. Abgesehen vielleicht von den zahllosen Flüchen, die dem Mädchen wohl durch den Kopf gehen mussten, während sie immer wieder wie wild durch die Luft stach, in der Absicht mich zu treffen. Eigenartiger Weise bemerkte ich hier und da, wie sich ihre Bewegungen verlangsamten, sobald mein Arm zum Ziel wurde. Vermutlich lag es am Eis. Sie wollte mich verletzen, das Eis aber sicherstellen. So viel stand fest.
In letzter Sekunde, mehr aus der Not heraus, nicht weiter laufen zu können, schnappte ich nach einem einfachen Messer, das noch Sekunden zuvor dazu genutzt wurde, einen Fisch aufzuschneiden. Mit Mühe und Not prallten die beiden Klingen aufeinander. Sie bewegten sich keinen Millimeter, als stünden beide wie festgenagelt in der Luft. Selbiges, so wirkte es, widerfuhr auch meinem Körper. Meinem Verstand. Den anderen Menschen. Den Personen um uns herum, die teils lachend, andererseits aber auch verwirrt und ängstlich darum bangten, was noch geschehen würde. Obwohl mein Verstand intakt blieb, jede potenzielle Bewegung registriert wurde, wusste ich, dass nichts mehr folgen würde. Jedenfalls nicht auf eine Weise, die sich mit logischen Argumenten würde nachvollziehen lassen.

Nach einem grellen, blendenden Lichtblitz war das erste, was meine schmerzenden Augen erkennen konnten, wieder dieses Mädchen. Ein wenig jünger, ein bis zwei Jahre vielleicht. Wir schwebten, nein, standen auf der Mitte eines Sees. Arm in Arm sah sie zu mir herauf, lächelte mich an. Mit roten Wangen zwar und einem immer wieder zwischen Scham und Freude wechselnden Mienenspiel, aber es war ein definitives Lächeln zu erkennen. Wir .. tanzten. Ungeachtet anderer Zuschauer, von denen tatsächlich zwei am Rand erkennbar waren. Sie sprach zu mir, wie mit einem alten Freund. Einer vertrauten Person, der man jedes Geheimnis, ob wichtig oder unwichtig anvertrauen konnte. Obwohl jeder meiner Sinne bestätigte, sie sprechen zu hören, sah ich lediglich, wie sich ihre schmalen, rosigen Lippen formten. Silbe um Silbe. Aber kein Klang drang an meine Ohren. Nicht einer.
Nur wenig später fanden wir uns auf dem Dach eines Hauses wieder. Vor uns, im Zentrum einer mir fremden Stadt schossen Feuerwerkskörper in den glänzend klaren Nachthimmel. Eine dunkelrote Decke lag über unseren Schultern, während sie auf meinem Schoß saß, sich ankuschelte und ich, scheinbar glücklicher als jeder andere Mensch innerhalb dieser Stadt, beide Arme um sie schloss. Um sie nicht gehen zu lassen. Nicht gehen lassen zu müssen, ganz gleich welche Schrecken unsere Welt am kommenden Morgen offenbaren konnte. Ein Kuss zum neuen Jahr besiegelte diese Vision. Denn auch wenn ich nicht verstand, was wir uns zuflüsterten, was genau der Inhalt unserer Worte war, so sagte mir das Pochen in meiner Brust ohne Zweifel, welche Emotionen zwischen uns funkten und knisterten. Wie .. glücklich wir in dieser Situation sein mussten, obwohl meine Vernunft mir sagte, sie sei nur eine Fremde.
Aber auch dieser grauenvolle morgen blieb aus. Die monströsen Klauen des Krieges schienen uns nicht erreichen zu können. Glitzernde Sonnenstrahlen fielen auf das schlafende Gesicht des Mädchens; dunkle Strähnen ihres Haars bedeckten Stirn, Wange und das kleine Stupsnäschen. Ohne Klarheit zu besitzen, warum ich es tat, fuhren meine Finger streichelnd über den kleinen Kopf, bevor ich sie etwas enger an mich heran zog. Um wenigstens die halbwegs greifbare Sicherheit entstehen zu lassen, sie niemals alleine von dannen ziehen zu lassen. Sie zu beschützen, komme was wolle. Ob es mein eigenes, oder das Leben anderer Menschen kostete. Niemand, rein garnichts in dieser Welt war mir wichtiger als dieses Mädchen. Jemand, den ich eigentlich nicht kannte. Nicht kennen durfte.

Zurück in der Realität angekommen verharrten unsere Körper noch immer in derselben, eigenwilligen Position. Keine Sekunde schien vergangen zu sein. Und doch las ich in ihren Augen, verwirrt und irritiert zugleich, wohl auch mit hochrotem Kopf, dass ich nicht alleine mit diesen Bildern stand. Ganz ohne ein Wort gab sie mir zu erkennen, dasselbe gesehen zu haben. Es nicht zuordnen zu können. Überrascht zu sein. Von Scham erfasst. Weil wir mehr übereinander zu wissen schienen als alle anderen. Sie .. bat mich um ihr Eis. Indem sie einen Namen aussprach, den sonst nur eine andere Person kannte.
Ohne ihn mir zu nennen, erwiderte ich ihre Bitte nickend. Mit ihrem Namen. Einem Lächeln. Und dem Bewusstsein, ihr auf diese unerklärliche Weise nahe zu sein.

...

_________________

Reden | Handeln | Denken

» Charakter | Updates | Join the 33. Division!! «
#Marinefunk - stay tuned!
Rolle auf Bloodmoon - Böse Schwiegermutter
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Writing Contest: August 2014    

Nach oben Nach unten

Seite 1 von 1