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Haupstraßen von Media

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BeitragThema: Haupstraßen von Media    Sa 10 Dez 2011 - 22:09

das Eingangsposting lautete :

» Haupstraßen von Media

Die Hauptstraßen dieser Insel bestechen durch ihren höchst modern wirkenden Gebäude und Beleuchtungen. Hier tummeln sich interessierte Reporter, sowie nach Inspiration suchende Autoren.
Hier findet man allerlei Läden, Bars und Restaurants und was man eben sonst alles noch so gebrauchen kann.
Ein Pirat muss hier jedoch einige Zeit suchen bis er einen Laden findet der Dinge anbietet die sich zum Lagern eignen, denn normale Nahrungsmittelläden gibt es hier nicht oder eher wenig.
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BeitragThema: Re: Haupstraßen von Media    Di 4 Dez 2012 - 23:19

(Out: sorry Noodles bro. Hatte es so verstanden, dass jegliche Verneinung den Angriff initiiert :/ P.S.: Immo viel um die Ohren, falls etwas nicht passt, ne PN an mich)

Pferde, gallopierende Pferde, die für kurze Zeit die ohnehin bereits verstreuten Kampfteilnehmer nun auch noch der Sicht aufeinander beraubten. Die Miracle Joy entfaltete zwar eigentlich ihre Wirkung und der Arzneistoff wurde nach wie vor durch seinen Körper gepumpt, doch auf Adrenalin war Rex wie eh und je in der Lage schnell zu schalten, auch wenn die Motivation sich zu bewegen unmerklich, aber stetig abnahm. Der angehende Kopfgeldjäger hatte eine direkte Attacke auf den Piraten starten wollen, rannte auf selbigen Teppichschwinger zu, der auch bereits wie geplant reagieren wollte, doch waren dem Jüngeren die wilden Tiere im Weg. Wenn der Halbfischmensch noch eine Chance gegen den Kerl mit den Doppelgängern, der seinen Angriff tatsächlich weggesteckt hatte als wäre nichts gewesen, haben wollte, so musste er dem weiteren Kampf gegen mehrere aus dem Weg gehen.
Die außer Kontrolle geratene Kutsche veranlasste die rücksichtslose Furie von vorhin die Zügel in die Hand zu nehmen, buchstäblich, denn einmal auf einen der schwarzen Gaule aufgesetzt war sie plötzlich auf und davon mit ihnen, Mr. Himmelfahrtskommando war noch abgelenkt damit dem unerwarteten Ablenkungsmanöver auszuweichen, da rief es auch schon wieder den anderen Schwarzhaarigen auf den Plan. Sichtlich unbeeindruckt von den vorbeirasenden Rössern, klopfte er sich den Staub von der Kleidung ab und begann zu sprechen: "Das Mädchen war dumm. So werden wir wohl kämpfen müssen. Auch wenn es ausweglos für dich ist." Das scharfzähnige Grinsen verschwand nach wie vor nicht von Rex' Gesicht, doch bei der Ansage seines Kontrahenten, wurde sein Blick fast instinktiv schärfer, der Selbsterhaltungstrieb aktivierte sein Deep Sea Hunter, er machte sich bereit zum Kampf. Noch bevor Rex sich irgendeine Antwort einfallen lassen konnte, hatte der Typ von der Marine zwei Dolche gezückt und warf sie mittelhoch in die Richtung des East Bluers. Jetzt kam der Teppich tatsächlich zum Einsatz, wenn auch etwas anders als geplant: Rex schwang seinen Zweihänder mit einer Halbkreisbewegung und schickte blockierte mit dem dicken Stoff des sich in der Luft entfaltenden Teppichs die Projektile, doch damit nicht genug, der Kerl bewegte sich weiterhin schnell auf Rex zu und ehe er sich versah flogen noch zwei weitere Klingen auf den Schwertmeister zu. Nur gut, dass sich sein Bluterbe als Fischmensch aktiviert hatte und er auch diese Wurfmesser, durch die Ausführung seines Backhand Slash, abwehren konnte, doch mit dem nächsten Manöver hatte Rex nicht gerechnet: Elegant glitt der Soldat unter dem umherschwingenden Zweihänder hindurch und stand somit im Rücken seines Gegners. Die Rotation machte den Piraten in diesem Moment schwer greifbar, allerdings zeigte der Handkantenschlag bei diesem Winkel große Wirkung.

Rex spürte einen plötzlich stechenden Schmerz auf der linken Seite seines Halses, für einen kurzen Moment glaubte er angeschossen worden zu sein, er sprang weg, mehr überrascht als eingeschüchtert. Nachdem er sich im Sprung umgedreht hatte realisierte er erst was beziehungsweise wer ihn getroffen hatte. Nicht schlecht..., musste er sich eingestehen. Die nächste Überraschung folgte sogleich, denn vor dem Angreifer tat sich ein riesiger Krater im Boden auf, der immer breiter wurde und so tief war, dass man den Grund nicht sehen konnte. Jetzt verschlug es selbst dem Schwertkämpfer das Grinsen. Was zur Hölle war das denn? War es das, was der Kerl mit 'ausweglos' gemeint hat? Er hatte scheinbar nicht nur irgendwelche sonderbaren Doppelgängertechniken, sondern auch noch eine überdimensionale Körperkraft. Hatte dieser Angriff eigentlich Rex gegolten und der Typ hatte ihn in der Drehung bloß nicht richtig getroffen? Fragen über Fragen, doch eins war sicher: Kämpfen war keine Option mehr. Vielleicht waren die anderen nicht sonderlich stark und vielleicht hätte Rex gegen die eine gewisse Chance gehabt, aber der Typ war scheinbar von einem ganz anderen Kaliber. Wer solche Risse im Erdboden schlug konnte wohl kaum auf einer Stufe mit einem Dreikäsehoch, einer highspeed Tusse und einem Fischmensch-Kapitän sein...

Schon drifteten die Gedanken von Rex hinüber zu Fluchtplänen, die Kampfmotivation war von einem Augenblick auf den nächsten im Keller. Hätte er nicht gerade erst die Zitrone gegessen, wäre er vielleicht darauf gekommen eine solch immense Kraft zu hinterfragen, aber das sollte wohl dieses Mal nicht sein. Allerdings sahen Fluchtaussichten ebenso wenig vielversprechend aus, denn die Verrückte war mit ihrem Affenzahn bestimmt schon auf dem Weg zur Marinebasis um Unterstüttzung anzufordern. Jetzt aus Media zu verschwinden würde sich garantiert ziemlich schwer gestalten, plus er musste noch diese Typen loswerden. Es blieb ihm wohl kaum noch eine andere Möglichkeit. Wieder präsentierte Rex seine gefletschten Reißzähne, allerdings machte er keine Anstalten mehr wirklich auf einen Kampf aus zu sein. "Alles klar Großer, schon kapiert... Du bist also der Seekönig unter den Guppies...", gab er leicht sarkastisch von sich und rümpfte die Nase etwas. "Was gibst du dich überhaupt mit solchen Witzfiguren ab? Die können ja nich'mal die Füße stillhalten wenn sich zwei Menschen unterhalten." Mittlerweile grinste Rex auch schon wieder über beide Ohren, die Augen fixierten aber nach wie vor den Gegner und er war jederzeit bereit auf den nächsten Angriff. "Soll ich riechen, dass du nicht zu denen in die Kinderkrippe gehörst?" Jetzt hing sehr viel davon ab, wie Teshi auf so eine Ansage reagieren würde. Wäre er beleidigt, so gäbe das Preis, dass er ebenfalls auf einer Stufe mit seinen Mitstreitern war, würde er weiterkämpfen, bedeutete das, dass der Soldat sich seines Sieges nicht sicher war, was ebenfalls Zweifel in Rex auslösen würde, allerdings hatte Teshi die Chance weiter zu gaukeln und Rex wirklich von 'Ausweglosigkeit' seiner Situation zu überzeugen. "Was wäre passiert, wenn du mich mit deinem Schlag richtig getroffen hättest? Hätte es mich so zerrissen wie die Pflastersteine?", brachte der Pirat, mit einem Kopfnicken in Richtung, eigentlich intakter, Straße, ein unterschwelliges Kompliment an die vermeintliche Stärke des Gegners hervor, mit dem Rex eine Konversation mit dem scheinbar übermächtigen Opponenten starten wollte, doch vielleicht würde sich ja auch jemand verplappern? Immerhin gab es noch einen ungestümen Kopfgeldjäger und einen Fischmenschen, welche sich gerade noch am Kampf beteiligten und den Angriff ihres Mitstreiters auffliegen lassen konnten. Die Karten des Schwertkämpfers waren in dieser Hinsicht garnicht mal so schlecht, denn die Truppe hatte sich heute zum ersten Mal getroffen und wusste bestimmt noch nichts von den Fähigkeiten des Mannes.
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BeitragThema: Re: Haupstraßen von Media    Mi 5 Dez 2012 - 11:18

Diese Situation versprach noch sehr Interessant zu werden, den Tero konnte sich so ein exaktes Bild von der Stärke der jeweiligen Crewmitglieder machen. Im Großen und Ganzen sah er das er fähige Männer zugeteilt bekommen hatte, was in jeder Hinsicht gut war. Da gab es allerdings ein kleines Problem, welches Tero auf keinen Fall dulden konnte. Alkohol! Sicher würd emna sich ab und an ein Schluckchen gönnen, dagegen sprach nichts, allerdings übertrieb Noodles es über jegliche Grenzen. Durch die Tatsache das sie Alkoholikerin war, was Tero einfach mal festgelegt hatte, besaß sie einen sehr starken Intus. Dieser Alkoholanteil in ihrem Körper ließ sie unbedacht und ohne großen Sinn kämpfen, womit sie eine Gefahr für alle Crewmitglieder und Zivilisten darstellte. Die Aktion mit der Pferdekutsche sagte bereits alles: Sie hatte sich nicht unter Kontrolle, was darauf hinaus lief das sie in Richtung einiger Zivilisten navigierte, und diese um ihr Leben springen mussten. Aus diesem Grund musste der Kapitän einer Division ein ernstzunehmendes Gespräch mit ihr führen, ob er nun wollte oder nicht, spielte keine Rolle.
Zudem gabs noch drei andere Personen die ihm Sorgen bereiteten. Es schien beinahe so als ob Kaver zwar mit Verstand, aber dennoch ohne Bewusstsein kämpfte. Er griff an, achtete dabei vollstens auf seinen Angriff und Gegner, missachtete jedoch die Tatsache das immernoch unzählige Menschen ringsrum um sie standen und leichte Ziele für großflächige oder unbedachte Angriffe waren.
Da war dann noch dieser Pirat, Rex Newsky, der sichtlich kein Mensch war. In diesem Kampf tätigte er keinen Angriff, noch nicht. All seine Manöver dienten zur Verteidigung, falls man von dem Überwurf absah, obgleich dieser auch in eine Art 'Vorsichtsmaßnahme' fallen konnte, was man durchaus als Verteidigung ansehen konnte. Aus diesem Grund konnte man die wahre Kraft dieses Gegners nicht gut einschätzen, es war gut möglich das er stärker war als er tat und dies alles reines Spielen war. Seine nächste Aktion könnte demnach die ganze Stadt zerstören, auch wenn solche Kraft unmöglich erschien.
Teshi war anders... er kämpfte mit Bedacht, Intelligenz und Plan, was war auch anderes zu erwarten bei einer solchen Teufelskraft? Rein garnichts. Die Fähigkeiten der Maschienenfrau und des Täuschers waren ihm sehrgut bekannt, leider kannte er Kaver und Rex nicht. Nun... er konnte einige Informaitonen im Kampf gegen Kaver sammeln, welche recht mager aussahen. Die Kampfkraft des 12-Jährigen war sichtlich nicht groß. Doch 3 von 4 Leuten kämpften gefährlich, und das galt es zu stoppen.
Rex sprang weg, was darauf vermuten lies das Teshi Illusionen nutzte, aufgrund der größeres Verwunderung wurde schnell klar um welche Illusion es sich handelte. Sichtlich beeindruckt sah sich Rex den Krater an, achtete dabei jedoch in keinsterweise auf Realität. Teros gnadenloser Vorteil bestand ganz einfach darin, das er die Fähigkeiten und einen großteil der Techniken die Teshi oft einsetzte kannte, beziehungsweise über diese Informiert war. Ein Kapitän musste sich einfach informieren, dachte Tero. Illusion ist vermutlich nicht die Beste Methode einen Kampf zu dominieren, doch sollte das reichen.. Ob es reichte oder nicht konnte man nun verhandeln, den Rex redete wirres Zeug: Alles klar Großer, schon kapiert... Du bist also der Seekönig unter den Guppies... Was gibst du dich überhaupt mit solchen Witzfiguren ab? Die können ja nich'mal die Füße stillhalten wenn sich zwei Menschen unterhalten. Soll ich riechen, dass du nicht zu denen in die Kinderkrippe gehörst? Was wäre passiert, wenn du mich mit deinem Schlag richtig getroffen hättest? Hätte es mich so zerrissen wie die Pflastersteine?. Damit war nun klar das es sich um eine der 3 Techniken handelte über die Tero informiert war: Daburusu no sakkaku, Hana no Genso oder Gensō: Jigoku ana. Wobei nur letzteres wirklich Sinn machte.
Ob es Plastersteine waren oder nicht, konnte Tero jetzt nicht genau sagen, dafür kannte er die Oberfläche zuschlecht, allerdings wusste er das man eine gewisse Angst in seiner Aussage wiederfand. Angst löste bei einem Lebewesen die Reaktion aus, das man alles daran tat um zu Überleben. Alles, ohne jegliche Ausnahme, da er zudem Pirat war wusste Tero das Rex keine Scheu zeigen würde Zivilisten anzugreifen um zu entkommen. Normales Piratenverhalten, auch wenn Rex in diesem Punkt anders war.
Seekönig... ja,ne - war klar. Teshi gehört vlt. zu der Art Scholle die sich in den Boden eingegraben hatte, aber doch kein Seekönig. Es war Zeit zu handeln, den die nächste Aktion würde Unschuldige verletzen, dessen war sich der Fischmensch sicher.
Ein lautstarkes, entschlossenes und leicht wutendes "Es reicht!" ertönte durch die Straße der medialen Stadt. Langsam bewegte sich der Winzling auf Teshi zu, dabei ging er geradewegs an Rex vorbei und warf ihm einen verachtenden Blick zu. Plötzlich hörte man große Panik aus der Menschenmenge. Angst hatte sich breit gemacht, doch weshalb? Weil sie erst jetzt realisierten das gerade eben eine wildgewordene Pferdekutsche durch die Straße Gallpierte? Nein - deshalb hatte sie bereits vor einigen Sekunden aufgeschreckt - diesesmal war es ein anderer, weitaus bedrohlicherer Grund. Der Körper des Fischmenschen flackerte wie ein Feuerwerk auf und lies es so aussehen als hätte Tero teufliche Kräfte die er jeden Augenblick zu einem Angriff nutzen würde, die die Welt untergehen lies. Warum durfte Teshi alleinig mit Illusionen spielen, wenn Tero es auch konnte? Ein starker Strom durchdrang den Körper des Kapitäns immer und immer wieder, selbst ein Samurai der Meere sollte sich bei diesem Anblick in die Hosen machen. Hinzu kam das Tero nun offensichtlich in der Luft stand, zumindest sah es so für Rex aus. Tero war in den Radius gegangen in dem rein theoretisch das Loch sein sollte. Aus der Menschenmasse hörte man verängstigte Worte: "Whaaa! Ein Monster!". Tero hatte seitdem er auf die Illusion tratt auf den Boden gesehen, nun allerdings richtete er seinen Kopf in Richtung Rex, dabei nutzte er einen Blick der als "Wütendes Seemonster-Blick" bekannt war. Tero ging in die Hocke, den er dachte sich bereits das mit der Erfahrung die Teshi besaß, keine seiner Illsuionen lange hielt - was seine Doppelgänger vorhin bestätigten. Er wartete kurz auf irgendein Zeichen, das die Illusion anfing zu enden., was recht schwer war da er diese nicht sah. Da! Ein flackern in den Augen von Rex, die er vermutlich selbst nicht einmal wahrnahm. Tero merkte nun das die Augen, welche als Tor zur Seele bekannt waren, sämtliche Illusionen abbildete. Sie fing an instabil zu werden. Tero führte seine Hände an den Rand des Loches, so hoffte er zumindestz, und schrie wie ein wahnsinniger vor Kraft. Das Loch wurde stetig kleiner und es sah so aus als würde Tero das Loch zudrücken. Gab es solch machtvolle Leute? Eine Person die kurz ein Loch bis zum Mittelpunkt der Erde hauen konnte und einen göttlich-leuchtenden Fischmenschen der dieses Loch ohne weiteres zudrücken konnte? Tero ergiff nun das Wort: "Tze. Kinderspiel", während er sich nun wieder aufrichtete, "Such es dir aus. Verschwinde. Hier und jetzt! oder kämpfte gegen zwei Leute die die Welt mit einem Schlag in zwei teilen können. Aus einem solchen Kampf würden viele unschuldige Verletzt werden!". Tero grinste leicht, den er hatte nun die perfekte Illusion aufgebaut, natürlich nur mit der Hilfe Teshis. Hatte er Erfolg oder war er so dumm und berührte den Rand der Illusion doch nicht?
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BeitragThema: Re: Haupstraßen von Media    Mi 5 Dez 2012 - 13:17

Mit einigen Metern Abstand zum Piraten stand KavKav dort mit gezogener Waffe und lies ihn unter keinen Umständen aus den Augen. Einen Blick auf die, außer Kontrolle geratene, Kutsche zu erhaschen, war zwar sehr verlockend für einen so jungen Knaben wie KavKav, und er war auch ein paar mal gewillt seinen Blick vom Piraten ab zu wenden doch mit all seiner geistigen Kraft schaffte er es seiner, doch sehr sinnlosen, Begierde stand zu halten und nicht die Konzentration zu verlieren. Doch seine Gedanken kreisten: "Mist, soll ich die Kutsche jetzt aufhalten oder mich mit dem Piraten rumschlagen?" Im selben Moment indem KavKav seinen Gedankengang beendete, raste Noodles wie von einem Schwarm Bienen gestochen los und schwang sich auf eins der tief schwarzen Pferde der Kutsche, allen Anschein wollte sie die Kutsche tatsächlich anhalten... oder sie liebte Pferde, den näher betrachtet wurden die Pferde sogar immer schneller statt langsamer. "Nun gut sie kümmert sich um die Kutsche." waren KavKav´s Gedanken. Jetzt ist es passiert, KavKav hatte für einen kurzen Augenblick die Konzentration verloren und seinen Gegner aus den Augen gelassen, es ist zwar nichts passiert doch KavKav ärgerte das sehr, er murmelte leise vor sich hin: "Verdammt und das obwohl ich mich so stark konzentriert hatte" Doch bevor Teshi den nächsten Schritt machte hatte KavKav sein Ziel wieder fest im Visier und war gewillt sich kein weiteres Mal ablenken zu lassen.
Nun sprach Teshi kurz etwas, doch KavKav verstand es nicht wirklich da er seine gesamte Konzentration auf den Piraten fokussierte. Nun griff Teshi Blitz schnell an, er warf zwei Dolche auf den Piraten und rannte im selben Moment los und nur wenige Meter bevor er auf den Piraten traf, warf er noch mals zwei Dolche auf ihn, doch dieses mal zielte er mehr auf seinen Kopf. Mit der Decke wehrte der Pirat die ersten beiden Dolche ab und mit einer geschickten Technik schaffte er es die anderen beiden Dolche abzublocken doch Teshi schaffte es unter seinem Schwert hindurch, hinter den Piraten zu gelangen und gab ihn einen festen Handkantenschlag in den Nacken. Der Schlag sah sehr schmerzhaft aus und irgendetwas stimmte nicht mit den Piraten, er sah etwas mitgenommen aus, fast ängstlich oder verwirrt, dann sagte er auch noch einige ziemlich unlogische Sachen: "Alles klar Großer, schon kapiert... Du bist also der Seekönig unter den Guppies... Was gibst du dich überhaupt mit solchen Witzfiguren ab? Die können ja nich'mal die Füße stillhalten wenn sich zwei Menschen unterhalten. Soll ich riechen, dass du nicht zu denen in die Kinderkrippe gehörst? Was wäre passiert, wenn du mich mit deinem Schlag richtig getroffen hättest? Hätte es mich so zerrissen wie die Pflastersteine?" KavKav war sichtlich verwirrt über diese Worte. "Pflastersteine? Was meint der nur? Hab ich etwas verpasst?" Dann griff Kapitän Shinkai ein, KavKav wunderte sich langsam warum er bis jetzt nicht gemacht hatte, und rief mit autoritärer Stimme: "Es reicht!". Shinkai ging stetig, am Piraten vorbei, zu seinem untergebenen Teshi. Plötzlich begann der Körper des Marine Kapitäns an zu leuchten, dieses Leuchten sah KavKav kurz zuvor schon einmal, bei seinem Kampf mit dem Kapitän doch diesmal waren es nicht blos seine Arme die so leuchteten sondern sein gesammter Körper. Die Menschen rund herum gerieten langsam in Panik und schrien: "Whaaa! Ein Monster!" und solche Dinge. KavKav verstand die Panik nicht, den irgendwie sah das doch sehr unterhaltsam aus. Nachdem Kapitän Shinkai einige Meter ging blieb er stehen und ging mit seiner Hand/ Flosse auf den Boden und tat so als würde er mit aller Kraft etwas zu drücken. KavKav dachte sich nur: "Will der jetzt hier mitten auf der Hauptstraße einen abseilen? Benutzen Fischmenschen keine Toiletten? Ekelhaft!"
Mit den Worten: "Tze. Kinderspiel" richtete sich Kapitän Shinkai wieder auf und sprach: "Such es dir aus. Verschwinde. Hier und jetzt! oder kämpfte gegen zwei Leute die die Welt mit einem Schlag in zwei teilen können. Aus einem solchen Kampf würden viele unschuldige Verletzt werden!" KavKav steckte fürs erste seine Waffe zurück und ging gemächlich auf den Fischmenschen und den Piraten zu. Einige Meter vor den Beiden stoppte KavKav und sagte: "Was ist nur mit euch los? Ihr tut so als hätte hier jemand den Planeten, mit nur einem kleinen Schlag, in zwei Teile geschlagen." Ohne die geringste Ahnung zu haben welche Kräfte Teshi hatte oder was sich in den Köpfen der drei abspielte, traf KavKav den Nagel auf den Kopf, nur wusste er das noch nicht. Er schwenkte seinen Kopf in Kapitän Shinkai´s Richtung und sagte: "Du willst einen so gefährlichen Piraten, der geschätzt sieben Million Berry wert ist, einfach laufen lassen? Ich dachte du wärst ein Marine Kapitän! Wen interessieren schon die Leute die hier rumstehen? Die hatten genug Zeit um zu fliehen, wer jetzt noch hier ist sollte damit rechnen hier reingezogen zu werden!" Mit diesen Worten wurde die Masse um die vier, deutlich unruhiger und die meisten realisierten wohl erst jetzt das dies kein Schauspiel war und fingen an die Fliege zu machen. "Warum bleiben den immer noch einige von ihnen hier? Reichte meine Ansprache nicht damit sie alle Fliehen?" KavKav mochte zwar keine anderen Menschen doch war das für ihn kein Grund diese Menschen unnötig zu verletzen. KavKav machte sich wieder Kampfbereit, doch diesmal schien er weniger entschlossen zu sein als zuvor, das lag wohl an den leichten Brandwunden an seinen Händen, die er vom Kampf mit Kapitän Shinkai hatte, den je länger die ganze Sache hier dauerte umso Schmerzhafter wurden die Wunden, bislang hatte er den Schmerz noch gut unterdrücken können doch das hatte sich nun geändert, da er sich nun wieder voll und ganz auf den Piraten konzentrierte spürte er den Schmerz deutlich. KavKav machte sich nun Gedanken über seinen nächsten Zug, vielleicht sollte er seine neue Technik anwenden die er bereits auf seiner Heimatinsel trainierte. Doch war diese noch nicht sehr ausgereift und wenn er nun einen Fehler macht würde er einen Kopf kürzer gemacht werden und das missfiel ihm, da er ja eh schon klein war. Doch: "Ach, scheiß drauf, ich versuch es jetzt einfach" Mit den Gedanken ging KavKav etwas in die Knie um möglichst viel Kraft anwenden zu können für seine neue Technik "Front Charge" Mit einen Sturmangriff raste er auf den Piraten zu...
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BeitragThema: Re: Haupstraßen von Media    Mi 5 Dez 2012 - 19:40

Der angriff saß tatsächlich und der Gegner schien nun auch sehr beeindruckt zu sein und fragte natürlich Teshi dann,ws passiert wäre wenn er richtig getroffen hätte und wieso er sich mit den Schwächlingen abgeben würde. ,;Selbst jeder Admiral muss ab und an mal mit den schwächsten Matrosen kämpfen,Newsky. Und den Rest willst du lieber nicht wissen,ess ei denn du liebst die Hitze die dabei entsteht in den Erdkern zu fallen.´´ Dann hielt auch Tero eine ansprache und meinte dass es reichen würde. ,,Ich muss dem Fischmenschen zustimmen. Das lohnt sich nicht,bei dieser Menge an Zivilisten. Doch auch KavKav mischte sich ein. ,,Junge geh wieder spielen,manche Dinge sind nicht für Zivilisten sind,auch wenn ich warnen muss,diesen Bereich zu betreten. Teshi zeigte ungefähr den Kraterrand an,doch trotzdem ging Kavkav in den Sturmangriff über. Teshi hätte keine Chance mehr gehabt,den Jungen zu stoppen,daher rannte er mitten durch den Krater,in der Hoffnung,dass sein Kontrahent dies nicht sehen würde. Er griff auch Newsky nicht an sondern zischte ihm lediglich zu: ,,Verschwinde hier.´´ Dann trat er so schnell er konnte gegen die flache Seite des Schwertes um den Sturmangriff abzuwehren. ,,Junge,lass mich dir das gleich erklären,wieso Shinkai das will. Dabei fixierte er shinkai um ihn um Erlaubnes zu bitten.
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BeitragThema: Re: Haupstraßen von Media    Mi 5 Dez 2012 - 21:17

"Selbst jeder Admiral muss ab und an mal mit den schwächsten Matrosen kämpfen, Newsky. Und den Rest willst du lieber nicht wissen,es sei denn du liebst die Hitze die dabei entsteht in den Erdkern zu fallen.", kam es als Antwort. Ein Admiral? Der Kerl war ziemlich jung und behauptete doch einen solch hohen Rang inne zu haben. Allerdings... die hellblau leuchtenden Augen flogen zum Boden, dort wo sich, in seinem Geist, noch der Krater befang. ... eine solche Kraft spricht eigentlich für sich. Egal wie sehr man es auch versuchte, so konnte man in der scheinbar endlosen Tiefe keinen Boden erkennen und so richtete Rex seine Augen wieder auf den Gegner. "Bevor man jemanden beim Namen anspricht, sollte man sich selbst erst einmal vorstellen!", sagte Rex durch die aufeinander rumknirschenden Zähne. Ob er wollte oder nicht, um eine Niederlage würde er wohl nicht mehr herumkommen und dabei hatte er kaum noch Motivation sich weiter ernsthaft zur Wehr zu setzen - wenn es doch scheinbar wirklich 'ausweglos' war, so wie der vermeintliche Admiral es angekündigt hatte, doch plötzlich schallte aus dem Hintergrund die Stimme auf, die scheinbar zu dem Fischmenschen im Kapitänsdress gehörte. "Es reicht!", war der Ausruf gewesen, bei dem sich der Marineoffizier an Rex vorbei in Bewegung setzte und über dem klaffenden Abgrund, scheinbar schwebend zum Stillstand kam.

Strom durchzog den Körper des Fischmenschen und lud dabei auch die Umgebung scheinbar mit Spannung auf, Rex erkannte sofort zu welcher Rasse der Kurze gehörte, er trug ja selbst das Blut eines gleichrassigen Geschöpfes in sich, er war wohl ein Zitteraal-Fischmensch, oder irgendetwas in der Richtung zumindest. Das Wissen über die Zugehörigkeit des Kapitäns erklärte zwar das sich bietende Schauspiel, doch verlor es deshalb noch nicht an Wirkung. Es war wirklich spektakulär mit anzusehen, wie die Elektrizität die Haut des kleinen Kerls zum flimmern brachte, aber das Beeindruckendste blieb nach wie vor die Levitation. Die brachte Rex allerdings etwas ins Stutzen: Eine Teufelsfrucht? Irgendwie fand er es zweifelhaft, dass ein Fischmensch seine natürlichen Vorteile aufgeben würde, nur um levitieren zu können. Die Stromstöße, die den Körper des kleinsten der anwesenden Kämpfer durchzuckten, konnten vielleicht etwas damit zu tun haben, aber die Erdanziehung ist eigentlich eine solch ungeheure Kraft, dass man sie eigentlich nicht umgehen konnte. Was dann folgte sprengte Rex' Verstand. Der Kater zog sich plötzlich zu und niemand geringerer als der funkelnde Fischmensch, der dem Schwerttrainer vorhin den "Wütendes Seemonster-Blick" zugeworfen hatte, auf welches der andere nur mit dem gleichen Reißzahngrinsen wie sonst auch reagierte. Es war nunmal von Vorteil, wenn man den Blick seit Kindesbein an, jede zweite Woche zu Gesicht bekommen hatte, wenn im Haus wieder etwas zu Bruch gegangen war. Bei der letzten Aktion des Fischmenschen wich das Grinsen einem misstrauischen Strinrunzeln, nicht, dass es nicht danach ausgesehen hatte, als hätte Tero die Welt zugezogen, hätte Newsky es nicht besser gewusst, hätte er die Masche abgekauft, doch hier war sichtlich etwas faul: Niemand konnte einfach so einen Krater in der Welt zuziehen, als wäre sie aus Pudding und die Steine genau so an Ort und Stelle lassen, wie sie vorher gewesen waren, ohne die geringste Anstrengung und da fiel der Groschen: Halluzinationen. Waren die Zitronen so stark gewesen? Niemals. Die beiden hätten nicht so perfekt mitgespielt, wenn nur er die Sachen sehen konnte. Er hatte Doppelgänger und einen Krater gesehen. Wann? Was hatten die Ereignisse gemeinsam. Rex augen blitzen verstohlen zu Teshi, als er es durchschaute. Berührung... Scheinbar kann er irgendwie auf den Sehsinn seines Gegners zugreifen und Halluzinationen auslösen. Aber waren sie auch sichtbar für andere, wie hatte der Fischmensch das Verschwinden des Kraters so gut abpassen können ohne es selbst zu sehen? Sekunde, war das noch wichtig? Die Kerle hatten gerade nur heiße Luft geblasen - das war wichtig - aber die Aufmachung war 1A.

Der leuchtende Fischmensch richtete sich auf. "Tze. Kinderspiel", war das was er von sich gab. Rex behielt seinen belauernden Gesichtsausdruck bei, obwohl er innerlich am Grinsen war. Es konnte schließlich von Vorteil für den Kampf sein, wenn die zwei nicht merkten, dass er sie bereits durchschaut hatte. Allerdings kam etwas unerwartetes, von dem Blauhäutigen: "Such es dir aus. Verschwinde. Hier und jetzt! oder kämpfte gegen zwei Leute die die Welt mit einem Schlag in zwei teilen können. Aus einem solchen Kampf würden viele unschuldige Verletzt werden!" Sie wollten ihn gehen lassen? Echt? Die Freude in Rex' Innerem war kaum in Worte zu fassen. Wenn es ihn vor dem Knast und davor bewahrte rechtschaffende Marinesoldaten zu bekämpfen, würde er dierekt drauf anspringen. Jetzt war es von Vorteil, dass er noch den Eingeschüchterten mimen konnte. Rex wollte gerade antworten, da ertönte wieder die junge Stimme von der Seite: "Du willst einen so gefährlichen Piraten, der geschätzt sieben Million Berry wert ist, einfach laufen lassen? Ich dachte du wärst ein Marine Kapitän! Wen interessieren schon die Leute die hier rumstehen? Die hatten genug Zeit um zu fliehen, wer jetzt noch hier ist sollte damit rechnen hier reingezogen zu werden!" Und endlich setzte sich ein Teil des plötzlich eingeschüchterten Publikums in Bewegung, spätestens jetzt war klar, dass die Illusion nicht gesehen worden war. Selbst Rex hatte bei dem Anblick des Kraters weiche Knie bekommen, der ein oder andere zartbeseitete Zivilist hätte sich bei einem solchen Bild eingeschifft, aber sie setzten sich erst in Bewegung nachdem ein Dreikäsehoch einen richtigen Kampf ankündigte - Eindeutig irgendetwas faul. Dann setzte sich der selbe Dreikäsehoch plötzlich in Bewegung und missachtete den Fluchtvorschlag, den der Fischmensch gemacht hatte, indem er zu einem Angriff ansetzte, allerdings kamen ihm seine eigenen Kameraden in die Quere und noch bevor sich der Kopfgeldjäger versehen konnte, hatte der Illusionist unter den Marinesoldaten die Attacke unterbrochen und Rex zugezischt, er solle sich aus dem Staub machen. Der Schwarzhaarige ließ sich das nicht zwei Mal sagen, steckte sein Schwert in die Halterung am Rücken, grinste ein letztes Mal breit, bevor er bei den Worten "Freut mich zu sehen, dass die Marine doch noch ehrwürdige Mitglieder hat." Zeige und Mittelfinger seiner Rechten an die Stirn legte, so einen kurzen Salut abgab und mit einem riesigen Satz in die davonstürmende Menge abtauchte. Sein Ziel: Die nächste Möglichkeit in den East Blue zu gelangen. Im Sprung rief er noch "Ihr Beiden hättet Schauspieler werden sollen!", zu dem ungleichen Duo herüber, welches gerade ein nahezu perfektes Spektakel abgeliefert hatte. Mit dieser Aktion zerstörte er zwar den Eindruck, dass die Masche funktioniert hatte, allerdings war das Kompliment ernst gemeint.

[wenn mich niemand mehr aufhält, tbc: Hafen von Media]
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BeitragThema: Re: Haupstraßen von Media    Sa 8 Dez 2012 - 10:10

Als die echte Noodles auf zu auf dem Hauptmarkt unterwegs war wurde sie fast von einer außer Kontrolle geratenen Kutsche überrollt. An Steuer saß ein dürres Emomädchen das Heroisch die Pferde zu fall brachte. Sie musste ähnlich stark sein wie sie. Doch Plötzlich rutschte sie aus und brach sich das Bein. Sie schrie etwas davon dass man dem Kapitän der 89. bescheid gesagt werden müsste. 89. ? Die gleiche Division der sie Zugeteilt worden war "Mach ich, du Dürrer Emo vielleicht sieht man sich ja mal wieder." Sie drehte sich in die Richtung aus der die Kutsche heran Gerauscht war. Über die Schulter winkte sie der kleinen zu.
Die echte Nikiforrow war Gut gebaut hatte Größe ähhhh.. innere Werte und eine Gewaltige Fahne. Sie hatte sich Kurtz zuvor der Marine verpflichtet. Sie hatte zur Zeit Notstand mit ihrem Geldbeutel. Blöd wenn der kleine Mistkerl nichts mehr ausspuckte. Nach ihrer Flucht hatte sie sich mit stehlen durchgeschlagen doch sie war erwischt worden. Hoffentlich hatte niemand ihren neuen Kapitän darüber informiert. Das würde einen Ziemlich schlechten Eindruck machen. Bei ihrem Gerichtstermin hatte man sie vor die Wahl gestellt Marine oder Gefängnis. Sie war eine Gutausehende junge Frau. Gefängnis? Das hatte geheißen für drei Jahre in einem Engen stickigem Betonblock, voll mit notgeilen Rüpeln festzusitzen. Man hörte die schlimmsten Geschichten über die Gefängnisse der Marinen. Eine Story die sie einmal in einem kleinem Pub in der Nähe gehört hatte besagte das man alle Gefangenen mit besonderen Kräften also jeden mit einem Kopfgeld das Hoch genug war in einen Raum gestellt wurden. Dann schloss man den Raum ab. Nun sollen die Marinesodaten angeblich ausknobeln wer die Sauerei am Nächsten Tag aufwischen muss und sie mochte das Wort Seife nicht einmal denken. Außerdem bot die Marine gute Bezahlung und gute Möglichkeiten feiern mit Alkohol zu veranstalten. Urlaub sichere Festanstellung, vielleicht würde sie nach den Abzuarbeitenden Monaten freiwillig weiter zu machen. Aber sie mochte es eigentlich viel zu gerne jeden Tag bis in die Späten Mitternachts Stunden ihr leben zu genießen. Was auch der Grund dafür war das sie Momentan etwas Knapp bei Kasse war.
Ob die Marine ihre Kräfte überhaupt gebrauchen konnte? Sie war einen Gute Köchin und eine noch bessere Diebin. Sie war eine Starke Kämpferin. Doch sie hatte ein kleines Problem. Eine geradezu winzige Abhängigkeit. Ein Handicap das Quasi gar nicht auffiel. Sie hing seit 13 Jahren an der Flasche. Mit 18. Es war ein Wunder das sie überhaupt gewachsen war und ein noch größeres das sie so aussah. Sie hate dem Alkohol aber auch vieles zu verdanken. Ohne ihn hätte sie keine Übersinnlichen Kräfte. Außerdem war das Zeug eine Wahre Medizin. Immer wenn sie ihn Trank hörte auf geradezu wundersame weiße das Zittern auf und sie kehrte in einen Zustand der Zufrindenheit und gut Gelauntheit ein.
Nach etwa fünfhundert Metern sah sie eine Kleine Gruppe von Männern die irgendwie geschockt aussahen. Einer war ein Fischmensch das musste Kapitän sein. Sie hatte noch nie Umgang mit einem Wesen einer anderen Menschenähnlichen Spezies gehabt. Das war etwas völlig neues für sie. Was man wohl im Umgang mit einem Solchen Wesen anders machen musste? Gab es überhaupt unterschiede. Sie wusste das die Fischmenschen in früheren tagen als Sklaven gehalten wurden. Sie waren Stärker als normale Menschen und konnten unter Wasser Atmen. Sie hatte auch schon von einer Stadt gehört die unter dem Meer lag. Sie hoffte das sie eines Tage auch einmal dorthin segeln würde. Das klang Traumhaft. Aber wie Kam man mit einem Schiff überhaupt auf den Meeresgrund. Dieser Shinikai mochte es wissen. Vielleicht war er sogar schon einmal dort gewesen und konnte Geschichten erzählen. Eine echte Wasserratte hatte es geheißen. Nun verstand sie den Scherzt. Ein paar Tage zuvor war sie bei der Marine gewesen um genaueres über ihr neues zuhause zu erfahren. Die 89. war nach ihren Motto zu urteilen wohl keine Division die Gefangene machte. Jeder Verbrecher hat eine Lebenszeit und wir sin dazu da diese zu verkürzen. War schon irgendwie Hart aber oder gerade deswegen mochte sie die Idee bei dieser Division anzuheuern.
"Hola! Mein Name ist Noodles Nikiforrow. Ich soll ihnen von dem Emomädchen mit der kutsche sagen das sie wohl nicht mitkommen wird. Sie hat sich nämlich das Bein gebrochen. Wem gehört den dieser Wagen? Wann legen wir ab?"
Sie sah sich nun auch die anderen Zwei an. Ein Kind mit einem Riesigem Schwert. Der kleine Struwwelkopf mit dem rotem Pulli und der Grünen Armeehose wirkte irgendwie so als ob et auch dazu gehören würde. Vielleicht lag das an seinem Starrem Blick.
Sie stutzte war der Etwa auch bei der Marine. Der andere Sah schon eher wie ein Soldat aus. Sein Gesicht Kriegerisch Tätowiert und er wirkte besonnen. Allerdings schnaufte er als währe er etwas außer Atem oder als würde ihn irgendetwas beschäftigen. "Was ist denn los? Gab es hier etwa eine Kampf oder so was? Seit ihr Marinesoldaten?" Ihr Alkoholpegel war zwar weit oben trotzdem wirkte sie nicht so als ob sie es wäre. Jahre langes Training eben.
Ihr Ziehvater hatte sie schon früh an den Alkohol gewöhnt. Im Laufe der Jahre war sie immer resistänter gegen das Gift geworden. Weiße von ihm. Sie fragte sich oft ob er wohl gewusst hatte das sie einmal an der Flasche hängen würde. Sie war auf fast übernatürliche weiße abgehärtet gegen den Stoff und konnte mengen Trinken mit denen man Pferde hätte Töten Konnen. Oder alternativ einen Ganzen Saal mit brennspiritus zu Desinfizieren vermochte.
Auf dem Marktplatz wurde es nun immer voller. Menschen die Herankamen um die Gruppe genauer zu begutachten es Wurde Getuschel und mit Fingern auf Leute gezeigt. Dann kam ein Anderer kleiner Junge angerannt. Der mit hoher stimme nach den Mitgliedern der 89. suchte. Was der wohl wollte Noody hob die Hand um zu signalisieren das Hier die Mitglieder zu finden waren. Der Junge hatte Kurtz geschnittene blonde Harre und Trug eine Baskenmütze. In der Hand hielt er einen Brief. Den er Tero hinstreckte. "Sie müssen schnell kommen" seine Stimme klang aufgeregt " am Dock gibt es ärger." Ärger am Dock, gang nicht gut im dem Brief mochte genaueres Stehen. Sie hätte ihn nur zu gerne gelesen. Aber sie war nunmal nicht der Kapitän. Hoffentlich war es nur ein Kleiner Unfall aber warum musste der Kapitän dann benachrichtigt werden? Sie würde einfach abwarten müssen was als Nächstes Passieren würde.
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BeitragThema: Re: Haupstraßen von Media    Mo 10 Dez 2012 - 18:15

Der Kampf neigte sich seinem Ende zu. Doch vorerst sollte Kaver seinen Auftritt haben: Du willst einen so gefährlichen Piraten, der geschätzt sieben Million Berry wert ist, einfach laufen lassen? Ich dachte du wärst ein Marine Kapitän! Wen interessieren schon die Leute die hier rumstehen? Die hatten genug Zeit um zu fliehen, wer jetzt noch hier ist sollte damit rechnen hier reingezogen zu werden!. Ein Moralprädiger. Zugegen der junge Bursche hatte recht, doch missachtete er eine ganz wichtige Tatsache. Nachdem Tero die Bitte Teshis abgewiesen hatte, ergriff er selbst das Wort: "Es geht hierbei nicht um diesen Piraten, sondern um die Bewohner der Stadt. Es ist richtig das sie schon längst hätten abhaun sollen, dennoch sollte sich ein Marinesoldat vor Zivilisten stellen und im Ernstfall den Kürzeren ziehen. Rex Newsky, 7.000.000 Berry Kopfgeld. Wir werden nicht das letzte Mal von diesem Typen gehört haben, bedeutet aber auch das wir ihn früher oder später wiedersehen werden. Sollte es dann keine Ähnlichen Probleme wie hier geben, kann die Marine ihn immernoch gefangen nehmen. Außerdem können wir die Kraft des Piraten nicht einschätzen, es schien so als hätte er nicht mit ganzer Kraft gekämpft. Und wenn ich ehrlich bin, möchte ich nicht riskieren das die Stadt der Medien, das Wahrzeichen des West Blues durch unsere Fehler zerstört wird. Überschätze deinen Feind jederzeit, unterschätze ihn jedoch niemals." Wahre und weise Worte die der junge Fischmensch hier wählte. Tero war fröhlich, da er nun nichtmehr müde war. Die ganze Hektik hatte seine Vorteile. Rex ging in Richtung Hafen, ohne das ihn irgendwer verfolgte, schon bald war er nurnoch Einer in der Masse von Menschen die sich auf der Hauptstraße befanden.
Der Tropf von Zivilisten verschwand nach und nach, kurz darauf überschlugen sich die Vorkommnise. Teshi forderte eine Einwilligung des Kapitäns, er wollte dem Jungen doch tatsächlich erklären was Teros wirkliche Absichten waren. Wusste der Matrose den wirklich das Tero Rex aus zwei verschiedenen Gründen liefen lies? Einerseits war es sicherlich die der Fakt, das zu viele Zivilisten vor Ort waren und es Verletzte wenn nicht sogar Tote gegeben hätte, andererseits war etwas an diesem Rex eigenartig. Er schien kein Mensch gewesen zu sein, zumindets kein wirklicher. Und wenn Tero darüber nachdachte, war das Leben als Nicht-Mensch schon schwer genug, selbst wenn man Pirat war. Nebenbei schien dieser Pirat unter die Kategorie zu fallen die Tero am Leben lassen wollte, denn vor langer Zeit hatte er sich geschworen nur die wahren Verbrecher gefangen zu nehmen bzw. diese hinzurichten. Tero war sich sicher das Rex aufsteigen würde, selbst wenn der Weg eines Piraten brutal war. Wie auch immer, dachte sich Tero und tätige kurz darauf eine Handbewegung die eine Befügnis vergab. Wenn Tero noch einmal darüber nachdachte, war ihm diese Bewegung sogar peinlich, es kam irgendwie schwul rüber wie er seine Hand drehte. Doch er sollte schnell auf andere Gedanken kommen,denn Noodles kam zurück. Nun, zurück war wohl nicht der richtige Begriff. Eine Frau, die Tero noch nie zuvor gesehen hatte, tratt vor und sprach Tero samt seinen Männern direkt an:
Hola! Mein Name ist Noodles Nikiforrow. Ich soll ihnen von dem Emomädchen mit der kutsche sagen das sie wohl nicht mitkommen wird. Sie hat sich nämlich das Bein gebrochen. Wem gehört den dieser Wagen? Wann legen wir ab?. Ein verwundertes und aufgesetztes lächeln überkam seine Lippen, obwohl es mehr so aussah als ob er die schärfste Soße der Welt schluckte. Seine Lippen beugten sich wellenartige hin und her und wackelten suspekt auf und ab, für einen Normalen sah dies vermutlich widerlich aus, nun... Tero grinste nunmal so, was sollte man großartig machen?
Tero akzeptierte die Tatsache das er vermutlich eine Spionin oder Ähnliches in seiner Crew hatte, und nun die echte Noodles im Team war. Oder war die Neue die Spionin, welche die Echte ausgeschaltet hat? Tero bekam Kopfschmerzen bei dem Gedanken und lies es ersteinmal auf sich beruhen.
Als sein Gedanken kreisten, überhörte er den ruf eines Jungen. Im Nachinein wurde er trotzalledem aufmerksam, da sich Noodles meldete und ihm plötzlich ein Breif zugeschoben wurde. Fragend öffnete er diesen und warf einen kurzen Blick drüber:
_ _ _ _


* Einladung in die Marinebasis von Media. *
Sehr geehrte Kapitän Tero Shinkai,
hiermit werden sie zur Lagebesprechung der Marinebasis in Media Island eingeladen. Die Basisleitung wünscht eine kooperative Zusammenarbeit mit dem umliegenden Divisionen, da diese im Rahmen der Marine ebenfalls tätig sind. Zudem möchten wie sie über aktuelle Lagen im West Blue informieren.
Kommandant Renoland würde sich über ihre Teilnahme freuen und bittet sie im Koorperation.

Mit freundlichen Grüßen, Renoland.

_ _ _ _

Tero hörte dem Jungen nebenbei zu: "Sie müssen schnell kommen. Am Dock gibt es Ärger.". "Von wegen..." antwortete das Glubschauge und sah Teshi an Noodles und Teshi an. Nachdem er seine Gedanken sortierte übernahm er wieder das Wort: " Teshi Sai. Noodles Nikiforow. Sie begeben sich nun direkt zum Hafen der Stadt und schauen nach dem Rechten. Wenn es wahr ist was der Junge hier sagt, gibt es dort Ärger, übernehmen sie diesen, ohne große Aufmerksamkeit zu stiften. Währenddessen werde ich zur Marinebasis gehen und an einer wichtigen Besprechung teilnehmen. Sobald Sie dies getan haben finden Sie sich auf dem Schiff wieder und bereiten alles vor. Wir treffen uns dann dort. Den Wagen dürft ihr nicht vergessen, sonst haben wir keine Vorräte mehr, naja. Minimale." Tero wusste nicht wie er mit seinen Leuten reden sollte. "DU" / "SIE" ? Er verblieb vorerst bei der formalen Sprache. Kurz darauf zog er sich seinen Marinemantel über, verstaute seine Waffe in diesem und ging zur Marinebasis.

tbc - Marinestation
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BeitragThema: Re: Haupstraßen von Media    Mo 10 Dez 2012 - 20:25

Als Teshi die Technik von Kaver blockte, indem er Kaver die Waffe aus den Händen trat, war der Kampf vorbei. Der Pirat machte sich aus dem Staub und sagte noch zuletzt: "Freut mich zu sehen, dass die Marine doch noch ehrwürdige Mitglieder hat. Ihr Beiden hättet Schauspieler werden sollen!" "Ehrwürdig? Die lassen einen schwer Verbrecher laufen..." dachte sich Kaver. Trotzdem wunderte er sich warum die beiden hätten Schauspieler werden sollen. Clown oder Straßenpantomime hätte wohl deutlich eher gepasst, so wie die beiden grade rumgehampelt sind. Doch Kaver wusste ja nicht was sich wirklich ereignete, er sah die Illusion nicht und verstand ebenfalls nicht die Gesten die gemacht wurden um diese Illusion zu erhalten, für Kaver sah es einfach nur aus wie ein gewaltiger Hirnaussetzer. Teshi wollte Kaver erklären warum Tero den Piraten laufen lassen lies, doch das übernahm Tero dann doch selbst: "Es geht hierbei nicht um diesen Piraten, sondern um die Bewohner der Stadt. Es ist richtig das sie schon längst hätten abhaun sollen, dennoch sollte sich ein Marinesoldat vor Zivilisten stellen und im Ernstfall den Kürzeren ziehen. Rex Newsky, 7.000.000 Berry Kopfgeld. Wir werden nicht das letzte Mal von diesem Typen gehört haben, bedeutet aber auch das wir ihn früher oder später wiedersehen werden. Sollte es dann keine Ähnlichen Probleme wie hier geben, kann die Marine ihn immernoch gefangen nehmen. Außerdem können wir die Kraft des Piraten nicht einschätzen, es schien so als hätte er nicht mit ganzer Kraft gekämpft. Und wenn ich ehrlich bin, möchte ich nicht riskieren das die Stadt der Medien, das Wahrzeichen des West Blues durch unsere Fehler zerstört wird. Überschätze deinen Feind jederzeit, unterschätze ihn jedoch niemals." Es hatte den Anschein das Tero ein Fan der chinesischen Küche war, den solch einen Glückkeksspruch konnte sich kein Leihe ausdenken "Überschätze deinen Feind jederzeit, unterschätze ihn jedoch niemals". Doch für Kaver war die Ansprache nicht die erhoffte Erklärung sondern eher eine Ausrede, Kaver war der Meinung das Tero nicht ganz die Wahrheit sagte, doch er reagierte nur mit einem Schulterzucken auf die Erklärung. Kurz danach erschien eine große, nach Kippen und Alkohol riechende, Frau die sagte: "Hola! Mein Name ist Noodles Nikiforrow. Ich soll ihnen von dem Emomädchen mit der kutsche sagen das sie wohl nicht mitkommen wird. Sie hat sich nämlich das Bein gebrochen. Wem gehört den dieser Wagen? Wann legen wir ab?" "Noodles Nikiforrow? War das nicht die andere die vorhin die Kutsche aufgehalten hat?" dachte Kaver und schaute sich die Frau nochmal genau an, sie war eher einfach gestrickt und so konnte Kaver in ihr lesen wie in einem Buch. Sie log anscheinend nicht, doch auch mit guten Menschenkenntnissen kann man sich niemals einhundert Prozentig sicher sein. Eigentlich konnte Kaver das auch egal sein da er, wie er selbst noch dachte, nicht allzu viel mit diesen Leuten zu tun haben wird, das würde sich aber schnell ändern. Die Frau hatte keine Ahnung von dem Theater das hier bis vor wenigen Minuten noch ablief und fragte unwissend: "Was ist denn los? Gab es hier etwa eine Kampf oder so was? Seit ihr Marinesoldaten?" sie schien kaum betrunken zu sein doch roch es trotzdem nach einem Schnaps laden in ihrer Umgebung. Trotzdem wurde um die Gruppe immer voller, die Leute starrten die vier an und wurde langsam immer aufdringlicher. Doch das wurde unterbrochen als ein Junge, der etwa so alt war wie Kaver, mit einem Brief in der Hand, in die Richtung von Kapitän Shinkai lief und dabei rief: "Sie müssen schnell kommen, am Dock gibt es Ärger." Kapitän Shinkai las erst einmal den Brief den er bekam, dieser war wohl ziemlich wichtig den anstatt selber zum Hafen zu gehen sagte er bloß: "Teshi Sai. Noodles Nikiforow. Sie begeben sich nun direkt zum Hafen der Stadt und schauen nach dem Rechten. Wenn es wahr ist was der Junge hier sagt, gibt es dort Ärger, übernehmen sie diesen, ohne große Aufmerksamkeit zu stiften. Währenddessen werde ich zur Marinebasis gehen und an einer wichtigen Besprechung teilnehmen. Sobald Sie dies getan haben finden Sie sich auf dem Schiff wieder und bereiten alles vor. Wir treffen uns dann dort. Den Wagen dürft ihr nicht vergessen, sonst haben wir keine Vorräte mehr, naja. Minimale." und Shinkai selber ging in die Richtung der Marinebasis, die Kaver schon mal sah. Kaver dachte nach: "Was stand wohl in dem Brief? Es muss ziemlich wichtig gewesen sein, wenn er den Notfall dafür ignorierte! Schließlich haben wir einen schwer Verbrecher vor einigen Minuten laufen lassen, der könnte ja jetzt Randale machen, auch wenn ich ihn nicht für so dämlich halte." Kaver stand vor der Entscheidung, den Kapitän auszuspionieren und eventuell ein großes Komplott der Marine auf zu decken oder er geht und schaut beim Hafen ob er vielleicht noch ein oder zwei Schlachten schlagen konnte. Beides hatte seine Verlockungen und Kaver konnte sich nicht entscheiden. Er durch suchte seine Hosentasche nach einer Münze um das Schicksal entscheiden zu lassen, doch er musste mit großem Bedauern feststellen das er nicht einen einzigen lumpigen Berry in der Tasche hatte. Für einen kurzen Moment verfiel er in eine schwere Depression und hockte sich deprimiert in eine ecke, den Tränen nahe. Einen Moment später fing er sich wieder und sagte: "Ich darf jetzt nicht deprimiert sein! Ich muss mich einfach entscheiden!" dies sagte er mit einem funkeln in den Augen, aber er bemerkte erst gar nicht das Kapitän Shinkai schon längst nicht mehr in seiner Sichtweite war. Somit war die Entscheidung gefallen, Kaver entschied sich für den Hafen! Auch wenn er nicht einmal wusste was für ein Notfall dort überhaupt war, vielleicht ein Großangriff einer riesigen Piratenarmada oder eine große Schar von Kriminellen ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und macht den Hafen unsicher, Kaver hatte viele solcher Vorstellungen und wurde immer aufgeregter. Kaver´s Hände schmerzten wieder, weil er vor Aufregung seine Fäuste ballte: "Mist das hatte ich vergessen, mit der Verletzung schaffe ich es wohl nur eine kleine Piratenarmada zu besiegen!" Kaver übertrieb maßlos doch das wusste er auch, den wenn er jetzt schon mit diesen kleinen Verletzungen nicht richtig zurecht kam, wie sollte er dann gegen eine ganze Armada von Piraten fertig werden. Kaver nahm trotzdem sein Waffe, schnallte sie sich wieder auf den Rücken, ging leicht in die Knie und nutzte eine ähnliche Sprungkraft wie bei seiner Technik "Front Charge" um auf einen Balkon zu springen und von da aus auf ein nahegelegenes Dach, den es ging sehr viel schneller zum Hafen wenn man über die Dächer sprang, so hüpfte Kaver in Richtung Hafen.

tbc: Hafen von Media


Zuletzt von Chipps am Fr 14 Dez 2012 - 22:45 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haupstraßen von Media    Di 11 Dez 2012 - 22:23

"Es geht hierbei nicht um diesen Piraten, sondern um die Bewohner der Stadt. Es ist richtig das sie schon längst hätten abhaun sollen, dennoch sollte sich ein Marinesoldat vor Zivilisten stellen und im Ernstfall den Kürzeren ziehen. Rex Newsky, 7.000.000 Berry Kopfgeld. Wir werden nicht das letzte Mal von diesem Typen gehört haben, bedeutet aber auch das wir ihn früher oder später wiedersehen werden. Sollte es dann keine Ähnlichen Probleme wie hier geben, kann die Marine ihn immernoch gefangen nehmen. Außerdem können wir die Kraft des Piraten nicht einschätzen, es schien so als hätte er nicht mit ganzer Kraft gekämpft. Und wenn ich ehrlich bin, möchte ich nicht riskieren das die Stadt der Medien, das Wahrzeichen des West Blues durch unsere Fehler zerstört wird. Überschätze deinen Feind jederzeit, unterschätze ihn jedoch niemals." meinte Tero,womit er ähnliche Worte verwendete wie Teshi wählen würde. Ein Junge brachte direkt nach dem Kampf eine Botschaft und danach richtete sich Tero an Teshi und Noodles. "Teshi Sai. Noodles Nikiforow. Sie begeben sich nun direkt zum Hafen der Stadt und schauen nach dem Rechten. Wenn es wahr ist was der Junge hier sagt, gibt es dort Ärger, übernehmen sie diesen, ohne große Aufmerksamkeit zu stiften. Währenddessen werde ich zur Marinebasis gehen und an einer wichtigen Besprechung teilnehmen. Sobald Sie dies getan haben finden Sie sich auf dem Schiff wieder und bereiten alles vor. Wir treffen uns dann dort. Den Wagen dürft ihr nicht vergessen, sonst haben wir keine Vorräte mehr, naja. Minimale." Teshi nahm den Wagen auf und lief so auf direktem Wege zum Hafen,nachdem er jedoch genau 3 Sekunden salutierte: ,,Eye,Eye,Sir!

[Out:Noodles,bitte poste schon mal am Hafen,habe viel zu tun...]
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BeitragThema: Re: Haupstraßen von Media    Di 11 Dez 2012 - 23:35

(EDIT! WICHTIG!: Behandelt den Zweiten teil (ab -) so als ob er an Hafen stünde! ich hab das so gepostet um nicht 6 exp für einen Post zu bekommen)

"Teshi Sai. Noodles Nikiforow. Sie begeben sich nun direkt zum Hafen der Stadt und schauen nach dem Rechten. Wenn es wahr ist was der Junge hier sagt, gibt es dort Ärger, übernehmen sie diesen, ohne große Aufmerksamkeit zu stiften. Währenddessen werde ich zur Marinebasis gehen und an einer wichtigen Besprechung teilnehmen. Sobald Sie dies getan haben finden Sie sich auf dem Schiff wieder und bereiten alles vor. Wir treffen uns dann dort. Den Wagen dürft ihr nicht vergessen, sonst haben wir keine Vorräte mehr, naja. Minimale." Nach dem Befehl des Kapitäns konnte man mitzählen wie Tesh in seiner Manier als guter Soldat exakt als auf eine mili Sekunde genau drei Sekunden salutierte. Dann stürmte er auch schon los. Nky rief ihm noch nach:"Und der Waagen?" Doch er schien sie schon nicht mehr zu hören. Sie packte den Hänkel des Wagens um Stürmte ihm hinterher.
Sie Preschten durch enge Seitenstraßen um zeit zu Sparen. Was war da am Dock los? Und was noch viel wichtiger war, was war in dem Wagen zu essen. Hoffentlich hatte das Dürre Emomädchen genug zu trinken gekauft. Die sah nicht so aus als würde sie viel vertragen.

-
Am Dock angekommen suchten sie nach ihrem schiff. Als sie es gefunden Hatten klappte ihr die Kinnlade herunter. Wegen so einer Kleinigkeit wollten diese Idioten den Kapitän rufen lassen? Das schiff war ziemlich groß und Prächtig. Doch auf dem schiff sahs etwas das dar warscheinlich nicht hingehörte. Es war ein Riesiger mann. Ein wirklicher echter Riese. Der sich offenbar nicht mehr rühren konnte.

"ÄÄÄÄÄh Entschuldigung was ist das?", fragte sie einen der Umstehendem Matrosen höflich.
"Ein Riese Miss"
"Das seh ich auch du Idiot aber warum faulenzt der Auf unserm schiff!!!!!", ihr dünner geduldsfaden war gerissen
"Er war ein Sklave auf einem Nahem Sklafenmarkt, wir konnten ihn retten doch dann ist sein Halsband in die Luft geflogen und er fiel noch an Deck um.", antworte der Soldat nun mit militärischer Sprache. So gefiel ihr dass schon besser!
"Dann schafft ihn hier weg und bestattet ihn ordentlich"
"Das geht nicht Madam, das schiff befindet sich genau über einem Riff wenn wir dort noch mehr Männer drauf schicken kriegt das schiff ein loch und sinkt. Wie können es aber auch nicht bewegen da sich die Ankerkette verhakt. Jemand müsste runtertauchen doch, die die Schwimmen können sind nicht stark genug. Auserdem glaubenwir das der Große noch lebt."
"Und welcher Idiot hat das Schiff in diese Lage Manövriert?"
Der Seeman schwieg betreten und blickte auf seine Schuhe.

Sie überlegte. Eine Ankerkette würde sie alleine auch nicht heben können und der Riese sah in ihren Augen ziemlich Tot und schwer aus. Er war fast 8m Groß und bedeckte nahezu das gesamte Deck des Schiffes. Fischmensch müsste man sein. Wenn doch nur ZUFÄLLIG einer vorbeikommen würde....
"Hey, Tashi wie gut kannst du Tauchen? Ich ziemlich gut aber ich bin wahrscheinlich nicht stark genug um es alleine zu schaffen. Seemann wie viele Leute könnten mit nach unten Tauchen? " Der Süßwasser Matrose zuckte mit den Achseln was wohl ein oder zwei bedeuten sollte. Auf das Bot konnten sie auch nicht dar es sonst womöglich sinken würde. Zu wenige. Spätesten wenn Tero kommen würde könnten sie es schaffen aber das konnte dauern und bis dahin war der Große bestimmt tot. Sie konnten ihn nicht einfach sterben lassen. Nach ihrer Schätzung blieben dem Mächtigen Geschöpf noch etwas 10min... der Zeitdruck war enorm und die Möglichkeiten sehr begrenzt.
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