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Writing Contest: September 2014

Catarina
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BeitragThema: Writing Contest: September 2014   Sa 6 Sep 2014 - 15:58


•• Writing Contest: Septemer 2014 ••

Nach kurzer Unterbrechung ist er wieder da: Der Writing-Contest. Es handelt sich um ein monatliches Special. Wir geben euch ein Thema vor, zu dem ihr einen Text schreiben könnt. Ihr schreibt dort wie im Rpg und versucht das vorgegebene Thema so weit wie möglich zu integrieren.
Ihr müsst nicht aus der Sicht eures Charakters schreiben. Allerdings sollte der Text dennoch in irgendeiner Verbindung zu der Figur stehen, selbst wenn es sich bei dem Erzähler nur um einen ihrer Verwandten handelt!
Jeder User hat bis zum (einschließlich) 24. August Zeit, seinen Beitrag zu schreiben und per PN an ein STAFF-Mitglied euer Vertrauen oder dem Briefkasten (die Möwe links) (!) zu senden. Eine Geschichte muss mindestens 500 und maximal 2.000 Wörter beinhalten! Viel wichtiger sind hier Qualität und Originalität. Gewertet wird nur bei min. 3 Einsendungen, ab 6 Einsendungen gibt es Plätze 2 und 3.

Das Thema dieses Monats lautet Dem Tod ins Auge geblickt - Wie hat dein eigener Charakter dem Tod ins Auge geblickt und ist diesem entkommen? Oder musste er zusehen, wie der Tod jemanden aus seinem Familien- und Freundeskreis entriss?

Jeder Teilnehmer erhält 10 Exp!

Einsendeschluss ist der 28 September 2014, um 23:59 Uhr.

Viel Spaß dabei! High Five


Zuletzt von Catarina am Sa 6 Sep 2014 - 16:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Catarina
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BeitragThema: Re: Writing Contest: September 2014   Sa 6 Sep 2014 - 16:00

•• Belohnungen ••

1. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 60 Exp.

2. & 3. Platz nur bei mind. 6 Teilnehmern:
2. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 40 Exp.
3. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 30 Exp.
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Catarina
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BeitragThema: Re: Writing Contest: September 2014   Sa 6 Sep 2014 - 16:00

Abgabetermin: 28. September 2014

Einsendungen: 7
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Catarina
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BeitragThema: Re: Writing Contest: September 2014   Fr 19 Sep 2014 - 14:18

Ihr habt noch 9 Tage! Falls eine weitere Sendung eingeht, gibt es diesmal neben dem ersten auch den zweiten und dritten Platz! Smile
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Danco

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Beiträge : 318

BeitragThema: Re: Writing Contest: September 2014   Di 30 Sep 2014 - 19:50

Seriously.... der Einsendeschluss is 2 Tage vor Monatsende..?


..........mah! Mad Mad Mad Mad Mad Mad Mad Mad

_________________

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Uneri Ainsworth

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Beiträge : 960

BeitragThema: Re: Writing Contest: September 2014   Mi 1 Okt 2014 - 11:35



•• Gewinner des Writing Contest: September 2014 ••


Dieses mal war es eine schwierige Endscheidung, alle Einsender haben sich große mühe gegeben und wunderbare Geschichten verfasst. Es fällt mir daher nicht leicht nur einen einzigen Kandidat die Ehre des ersten Platzes zu erteilen.

Mit einem Knappen Vorsprung vor seinen Konkurrenten heißt der Gewinner des Monats September: *Trommelwirbel* Nero!

Dieser kann sich auf 50 Doriki für den ersten Platz freuen. Aber unser Gewinnspiel ist damit noch nicht vorbei. Mit einer überragenden Leistung für den zweiten Platz erhält Dante Machiavelli eine Stattliche Summe von 40 EXP gut geschrieben.

Auch der dritte Platz kann sich mit einem Upgrade Paket 1, sehen lassen und wird belegt von: Lucius Belmont.

Damit Bedanke ich mich Herzlich dafür, dass auch an diesem Monat wieder fleißig teilgenommen wurde und hoffe das auch die restlichen Teilnehmer nicht ihren Mut verlieren und es weiterhin versuchen werden.

Zum Schluss bleibt mir wie immer nur das zeigen der Siegergeschichte übrig:


Dem Tod ins Auge geblick

„Niemand hat je sein Gesicht gesehen. Und niemand weiß, wie er heißt, was er ist. ABER! Aber… dieses Wesen… er... es existiert!“, tönten die unheilvollen Worte eines alten greisen Mannes durch die düstere Bar. Der hagere Alte hatte einen verfilzten Bart am Kinn und ihm fehlte das Auge. Hätte Nero ein klischeehaftes Aussehen für alte Männer, die gruselige Geschichten erzählten, beschreiben müssen, hätte die Beschreibung vermutlich auf diesen Erzähler gepasst wie die Faust auf sein verbleibendes Auge.
„Ist doch alles nur Geschwätz.“, murmelte Nero vor sich hin, da er seine eigene Stimme schon etwas länger nicht mehr gehört hatte. Nero befand sich auf der Rückreise nach Logue Town. Er hatte feste Ziele und große Ambitionen. Die Zeit, in der er allein herumgereist war, sollte alsbald ihr Ende finden. Und vielleicht würde er sogar auf bekannte Gesichter treffen.
Jetzt jedoch befand er sich noch auf dieser kleinen Schmugglerinsel im East Blue. Das Schiff, welches ihn mitnehmen sollte, pausierte hier, um den Schiffsbesitzern Gelegenheit zu geben ihr Geschäft auszuüben. Nero interessierte das nicht, solche Halte nahm er billigend in Kauf. Er hatte sich dann spontan entschlossen etwas Gutes zu essen und zu trinken, aber die örtliche Hafenkneipe war wirklich nur eine düstere Spelunke. Von außen lag der Nebel leicht über den Pieren, dennoch konnte man draußen besser sehen als hier in diesem Etablissement.
„WAS… hast du da gerade gesagt?“, tauchte plötzlich das Gesicht des Alten vor Nero auf. Mit weit aufgerissenem Auge starrte er Nero an – der jedoch sah recht unbeeindruckt zurück. Kühl wie immer erwiderte der junge Schwarzhaarige:
„Ist doch alles nur Geschwätz.“
Eine detailgetreue Widergabe der Aussage, die Nero zuvor getätigt hatte – dennoch schien sein Gegenüber nicht erfreut zu sein.
„WAS… hast du… DA GERADE… geSAGT?!“, wiederholte der Alte mit seltsam oszillierendem Tonfall, während er noch ein Stück näher kam. Diese schon fast intime Nähe nötigte Nero dazu mit dem eigenen hölzernen Stuhl Abstand zu nehmen. Für einen Moment lang starrten sich die Beiden an wie in einem epischen Blickduell.
„Ist doch alles nur Geschwätz.“, erwiderte Nero also zum dritten Mal, dieses Mal legte sich ein süffisantes Grinsen um seine Lippen. Dieses war kaum zu erkennen, da es äußerst dezent aufgelegt war.
„WAAAA-…“, setzte der Alte erneut an, doch er kam nicht weit.
„Steve!“, fuhr ihm scharf der Kneipenwirt ins Wort. „Et reicht jetzte.“
Die manchmal etwas unverständliche Umgangssprache des Inhabers war Nero schon bei seiner Bestellung auf den Keks gegangen, doch er sah in diesem Moment darüber hinweg, denn immerhin brachte er den Alten zum Schweigen. Und nun kannte Nero auch den Namen dieses Exotikers: Steve.
Einen Moment lang hielt dieses Schweigen noch an, bevor sich Steve noch einmal zu Nero hinüber lehnte.
„Wenn du so mutig bist, dann such‘ doch nach ihm. Ihm, den alle hier nur… Dehehe au *hust* *würg*, begann er also, in einem spontanen Hustenanfall endend.

Als Nero wenig später die zwielichtige Spelunke mit dem seltsamen Namen „Os Mortis“ verließ, sah er kurz zum einzigen Weg, der ins Inselinnere führte. Diese Landsammlung im Meer war äußerst karg mit ihren Felsen, sodass es wenige Möglichkeiten gab über die Insel zu spazieren. Inzwischen war die Sonne auch untergegangen, sodass  die ganze Atmosphäre noch einmal dunkler wurde – im wahrsten Sinne des Wortes.
Ach, was soll’s, dachte Nero in die Stille hinein. Mit großen, schnellen Schritten machte er sich auf den Weg über die Insel, auf die Suche nach diesem Wesen, welches hier für Angst und Schrecken sorgte.
Mit der Dunkelheit, der tiefen Nacht im Nacken konnte Nero schlecht einschätzen, wie lange oder wie weit er schon gegangen war. Dann jedoch erhellte ein seltsamer Blitz den Himmel für einen kurzen Moment – seltsam, weil Nero kein Donnern vernahm, obwohl der Blitz augenscheinlich über der Insel aufgetaucht war.
„Fremder! Du wagst es des Nachts über die Insel zu schleichen? Hat dich niemand gewarnt?“, ertönte eine Stimme. Sie war nicht menschlich, denn es klang so verzerrt, als würde man etwas Unebenes an ein Schleifgerät halten. Für einen Moment war Nero ob dieses Klanges zusammengezuckt.
Dann erneut der geräuschlose Blitz, der alles erhellte. Über Nero, erhöht auf einem Felsen, stand jemand. Nur für Millisekunden hatte Nero den Schemen ausmachen können, der eine schwarze Kutte zu tragen schien.
„Die Warnungen brachten mich her.“, erwiderte Nero, als er ohne weiter zu zögern auf die Gestalt zusprang.
„Sterblicher, du hast deinen Tod besiegelt!“, rief die kratzende Stimme. Aus dem Boden vor ihr kamen Flammen geschossen, sodass Nero keine andere Wahl hatte, als vor dem Felsen auf Abstand zu bleiben. Das gab ihm jedoch auch die Möglichkeit seine Tonfa zu zücken. Innerlich bereitete sich Nero auf einen Kampf in dieser Dunkelheit vor, gegen etwas, was er nicht einordnen konnte und scheinbar die Elemente zu beherrschen schien.
Im nächsten Moment vernahm Nero ein Surren. Mehrere Messer sausten auf ihn zu.
„Ich bin DEATH!“, hörte er abermals die unwirkliche Stimme dieses Wesens. Vermutlich war es das, was Steve ihm in der Kneipe hatte sagen wollen. Nun verließ sich Nero ganz auf seine Instinkte. Im letzten Moment blockte er die Messer, die ihm gefährlich wurden und schleuderte sie damit zurück. Schon sprang der junge Pirat vorwärts, um einen eigenen Angriff zu starten, als er ein komisches Knacken hörte. Plötzlich stoben Funken an mehreren Stellen des Felsens hervor.
„… Mist!“, hörte Nero die seltsame Stimme. Der junge Reign verstand die Welt nicht mehr, doch seine Reflexe schalteten schnell. Im vollen Lauf warf er die dunkle Gestalt um, die etwas verwirrt zu sein schien. Da Neros Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, konnte er sogar ein fratzenartiges Gesicht erkennen, doch diese Gestalt fühlte sich allzu menschlich an – und konnte sich ob des Gewichtes, welches auf ihm lag, nicht wehren. Nero legte eines seiner Tonfa zur Seite und griff dem Wesen ans Gesicht. Mit einem Ruck war die Dämonenmaske entfernt und ein ängstliches, menschliches Gesicht kam zum Vorschein.
„Nein, bitte, nein, nein, nicht ins Gesicht, nein.“, bettelte und flehte der Mann mittleren Alters. „Ich will doch niemandem was Böses… also nicht immer… nicht allen… nein, bitte, nein, nein, nicht ins Gesicht, nein.“
Nach genauerer Untersuchung hatte Nero entdeckt, dass dieser Mann einfach nur einen harten Schaden hatte. In dieser seltsamen Verkleidung hatte er sich hier zurückgezogen, um an eindrucksvollen Gerätschaften zu arbeiten. Eine dieser Vorrichtungen hatte Nero mit dem Messerrückwurf zielgenau zerstört. Um ungestört arbeiten zu können, hatte er den Mythos von Death erschaffen.
Schmuggler scheinen nicht die Hellsten zu sein, mutmaßte Nero. An diesem Tag also hatte er dem Tod die Maske entrissen und ihm ins Auge geblickt.

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