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Writing Contest: Oktober 2014

Nero
[Pirat] Supernovae

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BeitragThema: Writing Contest: Oktober 2014   Mi 1 Okt 2014 - 11:40


•• Writing Contest: Oktober 2014 ••

Nach kurzer Unterbrechung ist er wieder da: Der Writing-Contest. Es handelt sich um ein monatliches Special. Wir geben euch ein Thema vor, zu dem ihr einen Text schreiben könnt. Ihr schreibt dort wie im Rpg und versucht das vorgegebene Thema so weit wie möglich zu integrieren.
Ihr müsst nicht aus der Sicht eures Charakters schreiben. Allerdings sollte der Text dennoch in irgendeiner Verbindung zu der Figur stehen, selbst wenn es sich bei dem Erzähler nur um einen ihrer Verwandten handelt!
Jeder User hat bis zum (einschließlich) 28. Oktober Zeit, seinen Beitrag zu schreiben und per PN an ein STAFF-Mitglied euer Vertrauen oder dem Briefkasten (die Möwe links) (!) zu senden. Eine Geschichte muss mindestens 500 und maximal 2.000 Wörter beinhalten! Viel wichtiger sind hier Qualität und Originalität. Gewertet wird nur bei min. 3 Einsendungen, ab 6 Einsendungen gibt es Plätze 2 und 3.

Das Thema dieses Monats lautet Einsamkeit - Wann hat dein Charakter Einsamkeit erfahren? Wie ging er damit um und wie steht er dazu?

Jeder Teilnehmer erhält 10 Exp!

Einsendeschluss ist der 28. Oktober 2014, um 23:59 Uhr.

Viel Spaß dabei!  KFC

_________________

Nero - Absolute Demon /// All Out Battle!



Bitte verlinkt mich immer, wenn Ihr mit mir postet! Smile
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Catarina
Catarina

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2014   Do 2 Okt 2014 - 16:51


•• Belohnungen ••

1. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 60 Exp.

2. & 3. Platz nur bei mind. 6 Teilnehmern:
2. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 40 Exp.
3. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 30 Exp.
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Catarina
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2014   Do 2 Okt 2014 - 16:53

Abgabetermin: 28. Oktober 2014, 23:59 Uhr

Einsendungen: 0
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Takeuchi Sora
Sora T.

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Beiträge : 23371

BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2014   Mi 22 Okt 2014 - 16:06

Abgabetermin: 28. Oktober 2014, 23:59 Uhr

Einsendungen: 3


Noch bleiben euch sechs Tage, liebe Leute. Für reichere Preisausschüttung fehlen uns aber noch ein paar Einsendungen. Smile

_________________

He devours her pride, she controls his rage,
Like a chain she ties him,
His fire running through her veins.




A black fire, a white flood,
they're light and darkness,
the beginning and the end of the world.
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Takeuchi Sora
Sora T.

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2014   Di 28 Okt 2014 - 20:56

@Takeuchi Sora schrieb:
Abgabetermin: 28. Oktober 2014, 23:59 Uhr

Einsendungen: 3


Noch bleiben euch sechs Tage, liebe Leute. Für reichere Preisausschüttung fehlen uns aber noch ein paar Einsendungen. Smile


Einsendungen: 5

Wer es noch über sich bringen kann, schnell noch einen Beitrag einsenden Dann gibt es diesen Monat wieder einen 2. und 3. Platz, wodurch mehr Gewinne verteilt werden!

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Catarina
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Oktober 2014   Mo 10 Nov 2014 - 20:35

Die Sieger stehen fest!

Den ersten Platz belegt Jack Kidd! Er gewinnt 50 Doriki! Herzlichen Glückwunsch.

Der zweite Platz schnappt sich Amelie und gewinnt ein Upgrade Paket 2!

Das Schlusslicht bildet hierbei Yamamato und erhält einen Mountain-Mole Gutschein.

Danke für eure Teilnahme und nun hier der Siegertext Jack Kidds.

Langsam öffnete Jack die Augen, ein zunächst verschwommenes Blickbild seiner Augen verwandelte sich immer mehr zum Anblick eines blauen Ozeans. Trieb er etwa im Meer? Ertrank er? Nein, er konnte immer noch atmen, wenn auch etwas erschwert. Aber es war nass, überall an seinem Leib konnte er die Nässe spüren. In seinen Ohren dröhnte es, wie als würde er unter Wasser sich befinden. Jack schlug noch einmal mit den Augen auf um zu erkennen worauf er seinen Blick richtete. "Wo bin ich?", fragte sich der Piratenjunge innerlich und versuchte sich zu konzentrieren. Aber dann, ehe er noch einen klaren Gedanken fassen konnte, flog eine Möwe durch sein Blickfeld mit dem ihn vertrauten Laut, den solche Vögel für gewöhnlich von sich geben. Dann wurde es ihm klar... "Oh, das ist bloß der Himmel.", damit war klar worauf er seinen Blick gerichtet hat. Das erklärte aber noch nicht wieso es die ganze Zeit in seinen Ohren dröhnte und er überall nass war. Vor seinem geistigen Auge versuchte er abzuspielen, woran er sich zuletzt erinnerte. Dann knallte es in seinen Kopf und er schnellte verschreckt mit seinem Oberkörper nach oben. "Verfluchter Mist!", brüllte er gen Himmel und griff sich entsetzt über die eben gewonnene Erkenntnis an den Kopf. "Die Alte hat mich erschossen!!!", entglitt es ihm abermals aus seinem Munde. Verwirrung, kurz andauernde Wut, noch mehr Verwirrung und Orientierungslosigkeit machten sich in seinem Gemüt breit. Jack sah angestreng hin und her. Er lag im seichten Wasser, klar und süß, mitten in einer seichten Bucht nahe des Strandes. Vor ihm der Ozean und hinter ihm dichter Dschungel. Jack tastete nun seinen Oberkörper ab und dann fand er unter Schock das, wonach er gesucht hatte: eine Schusswunde an der linken Seite, unterhalb seines Herzens. Aber die Wunde war bereits verschlossen und geheilt. Auf natürlichem Wege und ohne das sie versorgt oder genäht wurde. "Was zur Hölle... wie habe ich das überlebt?", das war eine gute Frage. Jack erinnerte sich genau wie eine Bleikugel ihn getroffen hatte, es war sogar ein glatter Durchschuss, die Kugel wurde auf kurzer Distanz abgefeuert. Jack sah sich im Wasser um. Im seichten Nass direkt neben ihm lagen zwei seiner Wurfmesser, er musste sie in der rechten Hand gehalten haben als er erschossen wurde. Und neben ihm auf der linken Seite schwamm ein wenig Blut im Wasser. Stammte dieses Blut aus seiner Wunde? Aber wieso war die Wunde schon verheilt? Das ergab keinen Sinn außer vielleicht... "Bin ich tot?", kam die Frage nun doch aus seinem Munde, die er sich lieber nicht stellen wollte. Dann ertönte eine weibliche, kräftige Stimme hinter ihm aus dem Wald. "Nein, bist du nicht.", sofort drehte sich um und wollte schon nach einem seiner Messer greifen, doch sein Körper ließ ihm in Stich. Alles was er bewerkstelligen konnte, war es sich umzudrehen. Und hinter ihm, direkt aus dem Dschungel hervor getreten, stand eine Frau in sehr primitiver Aufmachung. Aber ihr Anblick erinnerte Jack sofort wieder daran wo er war. In seinem Kopf kam es zu einer Kurzschlussreaktion, alle Erinnerungen kamen auf einmal wieder: Die Black Bertha, Cowby, das Rotlöckchen, der Schatz der Insel Isla de Sable, die Ureinwohner, die Marine, die Hüter der Sterne ein lebendiger Wald, eine Schlacht, Piratenjäger, dieser Ort, die finale Konfrontation, der Schuss der Jack töten sollte... Jack hielt sich den Kopf fest und zitterte. Die Dame schritt langsam auf ihn zu und blieb am Rande des seichten Wassers stehen. "Du bist eine der Eingeborenen, nicht wahr? Was ist passiert?", fragte Jack sie angestrengt. Die Frau hatte leere Augen, die ihn die ganze Zeit anstarrten und zu durchbohren schienen. Schließlich aber wandte sie ihren Blick ab und antwortete ihm. "Das verfluchte Gold wurde wie es geweissagt wurde von der Hand des Meeres verschluckt. Du und die Avatara habt an diesem heiligen Ort um das Schicksal dieser Insel gerungen.", erklärte sie in ihrer seltsamen, mysteriösen Ausdrucksweise. Jack versuchte sie zu verstehen aber die Grundlegende Botschaft war erkennbar. "Die Avatara? Du meinst Blutlöckchen? Das Mädchen mit den roten Haaren?", fragte Jack sie eindringlich. Die Frau nickte nur und richtete ihren Blick wieder auf ihn. Jack hingegen ließ den Blick runter auf das Wasser sinken, in dem sein Blut schwamm. Er erinnerte sich. "Wir haben gekämpft...", Bilder und Fetzen des Kampfes schossen durch sein Bewusstsein. Jack hatte sie nicht gerade zimperlich behandelt, er hatte sie getreten, mit seinen Messern immer und immer wieder verwundet und ihr ins Gesicht geschlagen. "... sie wollte den Schatz versiegeln. Das konnte ich nicht zulassen.", er erinnerte sich wie ihr Bündnis und ihre innige Freundschaft sich durch diesen einen Umstand sofort in blutige Feindschaft verwandelte und sie keine Rücksicht auf den anderen nahmen. "Deine Gier nach dem Gold scheiterte an ihrem Willen, diese Insel von ihrem Fluch zu befreien.", die Worte der Frau schnitten eine tiefe Grube in Jacks Gedankenwelt und holten ihn aus seinen Visionen wieder heraus. Jack sah zu ihr auf. "Und der Schatz?! Was ist mit dem Gold? Wo ist e....", die Frau war nicht mehr zu sehen. Wohin war sie verschwunden? Plötzlich ertönte ihre Stimme direkt neben ihm und er sprang verschreckt aus dem Wasser. "Was zur?", begann er, doch sie sprach einfach weiter ohne ihn dabei wirklich an zu sehen. "Ihr Mut und ihre Kraft brachen den Fluch und der Mond wanderte weiter. Eurer Gold, nachdem ihr allesamt getrachtet habt, ist nicht mehr. Es versank mit all euren Sünden im Schoss der See, da wo es hingehört.", es war also weg. Der Schatz der Isla de Sable war weg. Dieses Mädchen, welches in erschossen hatte, hat irgendwie einen Weg gefunden, die Schatzkammer unter Wasser zu setzen und zu versenken mit all dem Gold. Jack taumelte und glitt wieder runter auf die Knie. "Es ist also weg...", eine hörbare Enttäuschung war aus seiner Stimme zu hören. Abermals erschien die Dame hinter ihm, doch diesmal konnte er immer noch ihr Antlitz ihm gegenüber erkennen. Was war hier nur los? War sie ein Geist. "All jene, die nach dem Gold suchten und diese Insel entweihten, sind geflohen. Andere, die nicht gehen wollten, erlagen dem Zorn des Waldes, der Mutter Erde. Es ist niemand mehr übrig, sie sind vergangen an ihren eigenen Sünden und ihrer Gier. Mein Volk hat diese Insel nun auch verlassen, unsere Aufgabe ist erfüllt, es gibt nichts mehr, was uns noch hält. Diese Insel ist nun wieder rechtmäßig in der Obhut der Mutter aller Elemente.", berichtete die Frau, die nun mittlerweile in dreifacher Ausführung vor Jack stand. Jack glaubte immer mehr den Verstand zu verlieren, das konnte doch alles nicht wahr sein. "Alle sind weg... aber wie konnte ich überleben? Sie hat mich erschossen? Ich hätte verbluten müssen.", fragte Jack die eingeborene Dame mit den leeren Augen und nickte sein Haupt herunter und deutete auf seine bereits verheilte Wunde. Die Frau beugte sich herab und hielt ihre Hand in das seichte Wasser. "Wie ich dir bereits sagte, dies hier ist ein heiliger Ort. Dieses Wasser, in dem ihr gekämpft habt, ist so sauber und so rein, das es wahre Wunder bewirken kann. Deine Wunden heilten so schnell, das du ihnen nicht erlegen bist", erklärte sie ihm und ließ das Wunderwasser an ihrer Hand herunter laufen. Jack verstand, es lag an diesem Wasser. Irgendetwas musste da drin sein, was den Heilungsprozess enorm steigerte. Zumindest würde er das gerne glauben. Jack sah nun direkt einer der Abbilder der Frau an, er fragte sich schon garnicht mehr was ihr genau geschah. "Aber wieso hat sich der Wald, von dem du sprachst, sich nicht meiner angenommen, wie du gesagt hast? Ich wollte dieses Gold auch, mehr als die meisten anderen Piraten die hier waren.", die Frau antwortete nicht sofort. Sie richtete sich auf und wandte sich von ihm ab. Erst nach kurzer Zeit des schweigend gab sie ihm dann doch eine Antwort. "Der Wald erkennt menschliche Schwäche und richtet sie. Aber er vergibt jenen, die sich überwinden, ihre Schwächen beiseite zu legen, auch wenn es nur für einen kurzen Augenblick geschieht. Erinnere dich.", und als sie ihren Satz vollendete, schossen erneut Bilder des Szenarios durch seinen Kopf.

Es war der Kampf, den er mit dem Mädchen bestritt. Beide waren völlig erschöpft und bluteten aus mehreren Wunden am Leib, die sie sich während ihres harten Kampfes zugefügt hatten. Jack hatte noch zwei Messer und wusste genau das er sie damit hätte töten können. Dann richtete das Mädchen ihre geladene und entsicherte Pistole auf ihn, die sie den ganzen Kampf über nicht benutzt hatte. Sie war ein gutes Mädchen und hatte es bis jetzt nicht übers Herz gebracht, jemanden zu erschiessen. Pistole gegen Messer. Jack wusste genau um ihre Schwäche und das er sie töten müsste um an den Schatz zu kommen. Er war völlig ruhig... er wusste genau das er treffen würde, das er diesen Wurf schon hunderte Male gemacht hatte und er wusste, das sie es auch wusste, das sie trotz ihrer geladenen Waffe keine Chance hatte. Zitternt versuchte sie die Waffe auf ihn gerichtet zu halten. Dann flehte sie ihn an, das er sie nicht dazu zwingen sollte. Aber Jack würde sie töten, er würde jetzt werfen und sich endlich diesen verfluchten Schatz holen, der Grund wieso er sie und diese ganze Reise ertragen hatte. Sein Arm schnellte nach oben und er spührte, wie das Messer seinen Arm verließ, sich sein Ziel suchte um ihr endlich den Gnadenstoß zu geben. Und dann hörte er wie das Messer einschlug... in der Palme direkt hinter ihr. Jack hätte über sich selbst lachen können, oder besser weinen, denn es war ein Jammer. Er hatte es nicht übers Herz gebracht sie zu töten und hatte mit Absicht daneben geworfen, haarscharf an ihren hübschen Gesicht vorbei. Als er in ihr Gesicht sah, konnte er die Fassungslosigkeit erkennen, das sie noch nicht begriffen hatte, was Jack gerade für sie getan hatte. "Buuhhuu...", entglitt seinen Lippen, dann knallte es als das Mädchen voller Schreck den Abzug drückte.

Sofort war Jack wieder in der Realität und erblickte sein drittes Messer wie es tatsächlich in der einen Palme steckte. "Ich hab daneben geworfen... ich hab sie verfehlt...", murmmelte er. Dann aber sah er sich umzwingelt von hunderten Abbildern dieser Frau. Von Angst und Verwirrung gepackt sah er sich immer wieder kopfdrehend um. "Du hast sie nicht verfehlt. Du konntest es nicht, dein Herz konnte sich zu dieser Tat nicht durchringen, weil es falsch war. Nur deswegen bist du noch am Leben, nur deswegen bist du hier. Deswegen bist du der letzte Mensch auf dieser verfluchten Insel.", ihre Stimme schien von allen Seiten zu kommen, es dröhnte in seinen Ohren als wäre er unter Wasser. Jack hielt sich angestrengt die Ohren zu und sah sich um. "Und was ist mit dir? Was machst du noch hier?", rief er mit aller Kraft die seine Lunge aufbringen konnte. Doch dann kehrte Ruhe ein, einfach Stille. Jack erschauderte und nahm die Hände von seinen Ohren. Die Frau, samt ihrer Abbilder, alle weg. Stille kehrte ein und schien diesen Ort buchstäblich zu verschlingen. Keine Möwe und kein Wind war zu hören. Jack sah sich um, der blaue Himmel war nicht mehr zu sehen, es war Nacht, tiefschwarze Nacht. Er war wirklich allein. Er war der letzte Mensch auf dieser Insel. Er sank auf die Knie in das Wasser hinab und sah zu Boden. "Habe ich mir das alles nur eingebildetet? Habe ich bis in die Nacht hinein halluziniert? Wer sagt mir das ich nicht wirklich gestorben bin?", jammerte Jack allmällig in sich hinein. Nur das rauschen der Wellen, die an den fernen Strand gespühlt wurden, trösteten den einsamen Jack über die Stille hinweg.

Es stimmte, Jack war der einzige Mensch, der noch auf der Insel war. Alle anderen waren schon seit Wochen weg. Die Ureinwohner waren auch nicht mehr zu finden. Und Jack war am Leben. Offenbar hatte das heilende Wasser neben seiner Wunderheilung noch eine andere Wirkung... die Absichten des Herzens offen zu legen. Seitdem Jack diese Erfahrung machte und von der Insel herunter kam, fing er an häufiger zu halluzinieren, aber niemals wieder so stark wie auf der Insel.
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