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Writing Contest: Mai 2015

Catarina
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BeitragThema: Writing Contest: Mai 2015   Do 14 Mai 2015 - 17:19

•• Writing Contest: Mai 2015 ••

Es geht wieder los mit dem Writing Contest!
Es handelt sich um ein monatliches Special. Wir geben euch ein Thema vor, zu dem ihr einen Text schreiben könnt. Ihr schreibt dort wie im Rpg und versucht das vorgegebene Thema so weit wie möglich zu integrieren.
Ihr müsst nicht aus der Sicht eures Charakters schreiben. Allerdings sollte der Text dennoch in irgendeiner Verbindung zu der Figur stehen, selbst wenn es sich bei dem Erzähler nur um einen ihrer Verwandten handelt!
Jeder User hat bis zum (einschließlich) 28. Mai Zeit, seinen Beitrag zu schreiben und per Nachricht an den den Briefkasten (die Möwe links) (!) zu senden. Eine Geschichte muss mindestens 500 und maximal 2.000 Wörter beinhalten! Viel wichtiger sind hier Qualität und Originalität. Gewertet wird nur bei min. 3 Einsendungen, ab 6 Einsendungen gibt es Plätze 2 und 3.

Das Thema dieses Monats lautet Schwerer Schicksalsschlag - Was traf deinen Charakter besonders? Wie erging es ihm in dieser Zeit und was tat er dabei, um darüber hinweg zu kommen?


Wichtig: Es darf nur mit einem Charakter teilgenommen werden! Wägt also genau ab, solltet ihr mehrere Charaktere besitzen, zu welchem das jeweilige Thema besser passt.

Jeder Teilnehmer erhält 10 Exp!

Einsendeschluss ist der 28. Mai, um 23:59 Uhr.

Viel Spaß dabei!  Liebe
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Catarina
Catarina

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BeitragThema: Re: Writing Contest: Mai 2015   Do 14 Mai 2015 - 17:20

•• Belohnungen ••

1. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 60 Exp.

2. & 3. Platz nur bei mind. 6 Teilnehmern:
2. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 40 Exp.
3. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 30 Exp.
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Catarina
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Mai 2015   Do 14 Mai 2015 - 17:20

Abgabetermin: 28. Mai 2015, 23:59 Uhr

Einsendungen: 8
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Takeuchi Sora
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Mai 2015   Fr 22 Mai 2015 - 0:02

Fünf Beiträge sind diesen Monate bereits eingegangen!

Bei einer weiteren Einsendung kommen auch ein 2. und 3. Platz hinzu. Wir würden uns sehr darüber freuen, noch das ein oder andere Telegramm zu erhalten. Smile

_________________

He devours her pride, she controls his rage,
Like a chain she ties him,
His fire running through her veins.




A black fire, a white flood,
they're light and darkness,
the beginning and the end of the world.
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Takeuchi Sora
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Mai 2015   Mi 27 Mai 2015 - 1:46

Bis morgen ist es euch noch möglich, Beiträge einzusenden. Nachdem bereits sechs Einsendungen erfolgten, sind ein zweiter und dritter Platz bereits garantiert! Smile

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Takeuchi Sora
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Mai 2015   Fr 29 Mai 2015 - 19:58

Acht Einsendungen!

Die Frist lief gestern um Mitternacht ab. Jetzt heißt es für uns, die abgeschickten Beiträge zu bewerten. Das Ergebnis und die Gewinner werden in den kommenden Tagen verkündet. Very Happy

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Catarina
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BeitragThema: Re: Writing Contest: Mai 2015   Sa 30 Mai 2015 - 20:53

Das Ergebnis
Wir haben unsere Gewinner!

Den dritten Platz belegt Hana und gewinnt 30 EXP!

Claire erreichte Platz zwei und erhält eine Lvl 1 Technik!

Unseren ersten Platz schnappt sich Takeuchi Sora und darf sich über ein Upgrade Paket 3 freuen.

Meldet euch in euren Updates um die Belohnungen zu erhalten.

Anbei hier nun der Siegertext.




Ein fahler Mond ruhte schwer über den Wellen des North Blue. Kaum zwanzig Seemeilen entfernt vom verschneiten Hafen Gray Islands entfernte sich ein bis zum letzten Platz gefüllter Frachter der Marine. Schwappend brach der schwere Rumpf die pechschwarzen Wellen, welche sie um den Rivers Mountain herum zurück in den freundlicher gesinnten East Blue führen sollten. Sie kamen nur langsam voran. Heftige Windböen verzögerten ihr vorankommen, machten es ebenfalls unmöglich, aufgrund der widrigen Verhältnisse einfach umzudrehen.
Der Kapitän des Frachters hatte den Befehl gegeben, Anker auszuwerfen und für diese Nacht nicht mehr zu tun, als Energie für den nächsten Morgen zu tanken. Zur Not würden sie nicht mehr nur mithilfe des sich sträubenden Winds fahren, sondern auch mit roher, menschlicher Kraft. Während die meisten ohne Widerrede dem Befehl folgten, sich der heiß - wenn auch nicht lang - ersehnten Nachtruhe hingaben, entschloss sich ein einfacher Matrose dazu, das Weite zu suchen.
Unter der sich langsam neigenden und wieder hebenden Reling sitzend betrachtete Sora den verhangenen Sternenhimmel. Ihm fielen die kratzenden Minusgrade, mit welchen die eisige Meeresluft um ihn herum wirbelte kaum auf. Zwar wiesen seine Handrücken, die ungeschützten Unterarme bereits seit Minuten blasse Gänsehaut auf, doch neben diesen nur allzu menschlichen Reaktionen seines Körpers registrierte der Dunkelhaarige kaum etwas was in seiner Umwelt geschah. In den Nachtstunden die gewiss ohne die geringste Form von Ruhe, geschweige denn längst überfälligem Schlaf an dem Jungen vorbeiziehen würde, ließ er seine Gedanken umher kreisen. Frei. Ungebunden durch den unveränderlichen Ort an dem er sich befand. Sein Ziel, so mochte man meinen, setzte einen vollkommen von den Ketten der Menschlichkeit befreiten Zustand sogar voraus. Denn wen er zu erreichen versuchte, würde nicht auf die wiederholten Signale einer quengelnden Teleschnecke reagieren, noch vom grellen Kreischen eines Nachrichten überbringenden Pelikans wachgerüttelt werden. Weit über den Wolken, in einem Reich das nicht Augen betrachtet, nicht von Händen erfasst oder von ihnen berührt werden konnte. Dort oben, irgendwo zwischen den dunklen Wolken und den hell glitzernden Sternen. Irgendwo musste sie wohl sein.

Und trotz des Bewusstseins, kein noch so leidenschaftlich formulierter Brief könnte jemals hoch genug steigen, um von ihren zarten Fingern in Empfang genommen zu werden, kreiste ein dünner Bleistift gleichmäßig über die Handfläche des Matrosen. In seiner anderen Hand hielt er ein blankes Stück Papier, das bald schon von einer unbestimmten Zahl herausgequälter Lettern beschriftet werden sollte. Als stummer Zeuge all dessen, was sich im Herzen des Schwarzhaarigen abspielte, ohne an die Ohren einer außenstehenden Person weitergegeben zu werden.


Ich vermisse dich.



Selbstverständlich tat er das. Aber schon dieses erste Eingeständnis, mit dem sein Schreiben eingeleitet wurde, verlangte Sora ein Übermaß an Selbstbeherrschung ab. Pfeifend huschte eine kalte Brise durch das nachtschwarze Haar. Der Wind ließ ihn erschaudern, sich auf die Unterlippe beißen. Bis sie derart schmerzte, als dass wenigstens das entfernteste Gefühl von Wärme entstand. Kleidung vermochte ihn nicht zu schützen. Und auch wenn sein Bewusstsein sich gegen die äußeren Temperaturen abzuschirmen wusste, so realisierte der Soldat dennoch die alles umfassende, ihn frieren lassende Kälte tief in seinem Inneren. Dort wo vor wenigen Tagen, die wirkten als könne er sie mit einem Steinwurf über das Meer erreichen, noch ein Muskel schneller und mit mehr Kraft geschlagen hatte, als alles was er jemals kennen gelernt hatte.


Mir wäre vor einem Jahr nie in den Sinn gekommen, einem anderen Menschen diese Worte so direkt ins Gesicht zu sagen.
Noch nie zuvor kam es mir vor, als sei das Leben, welches ich aus bloßer Gewohnheit heraus führte, mit einem Mal vollkommen sinnlos. Als gäbe es nichts mehr zu erreichen. Kein Eis lecker genug, kein Sonnenschein warm, keine Reise entspannt oder ein Bett kuschelig genug. Nie hätte ich vermutet, einem Menschen so viel Wichtigkeit zuzuschreiben, als dass sein Verschwinden alles andere in den Schatten stellen würde.
Noch nie habe ich geglaubt, dass wenn eine einzige Person aus meinem Bekannten- oder Freundeskreis verschwindet, ein Loch entstehen würde. Vermutlich wäre ich nie so weit gegangen, diese eine Abwesenheit länger als ein paar Minuten zu registrieren. Nie hätte sich ein Loch aufgetan, das ich nicht zu füllen gewusst hätte. Nie war mir eine einzige Existenz so wichtig, als dass ich sie um alles auf der Welt in meiner Nähe wissen wollte. Nie hätte ich mich jemals selbst bei dem Gedanken ertappt, dieses eine, winzig kleine, aber doch so blendend strahlende Licht mit meinem Leben verteidigen zu wollen. Aus der Furcht heraus, ich würde ohne es blind, frierend und trostlos zurückbleiben.



Obwohl ihre Stimme nie und nimmer nah genug war, um sie begründet zu vernehmen, spitzten sich die Ohren des jungen Soldaten. In der hoffnungslosen Annahme, vielleicht doch noch ein hämisches Lächeln zu vernehmen. Wenigstens aber ihre Belustigung darüber, derart peinliche Worte und Wendungen überhaupt in Betracht zu ziehen. Sora wünschte sich, ihr aufgebracht etwas an den Kopf werfen zu können - immerhin war sie es doch Schuld, dass es überhaupt mit ihm so weit gekommen war.
Die seinen Stift haltende Hand fuhr zur Faust geballt vor sie zunehmend blasser werdenden, beinahe bläulichen Lippen des Takeuchi. Um ihn zur inneren Ruhe zu bewegen. Seine unsteten, bebenden Atemzüge, die wie keuchende Eruptionen in nebliger Gestalt von Deck de Frachters huschten. Im wilden Tanz zwischen unaussprechlicher Trauer und der an ihrem zehrenden Wut gefangen, begannen die bernsteinfarbenen Augen sanft golden zu schimmern. Ein Zeichen für das tobende Tier, das eingekerkert nun in ihm hausieren musste. Aber auch eine ständige, ewig währende Erinnerung an die Nacht, in der seine Liebste ihn zurückließ. An die Nacht, in der er unfähig war, für sie da zu sein.


Ich habe dir nie genau sagen können, oder sagen wollen, wie unendlich wichtig du mir warst.
Aus nicht einmal sechs Monaten ein Gefühl zu ziehen, welches mir beinahe zwanzig Jahre lang vollkommen verborgen geblieben war, erschien mir lächerlich. Absolut lachhaft. Fokussiert darauf, dagegen anzukämpfen, es zu hinterfragen und stets mit deiner indirekten Hilfe aus meinem Kopf zu verbannen, fiel es mir nicht einmal auf, als es schon längst zu spät war.
Erst viel zu spät wurde mir bewusst dass ich ein törichtes, dummes Kind war. Zu stolz um auf das zu hören was mir mein Herz sagte. Überdeutlich sagte. Ab dem ersten Tag sagte. In der Sekunde sagte, in der wir uns das erste Mal in die Augen sahen. Aus einem Zufall heraus. Ich wollte es dir sagen. Von Beginn an. Ich wollte es dir sagen. Spätestens mit Verlassen von Gray Island.
Ich wollte dir sagen, dass ich dich mehr liebte als jeden anderen Menschen auf diesem dreckigen, nun so unendlich tristen Planeten. Ich wollte dir sagen, dass es nichts Schöneres gab, als morgens gemeinsam mit dir aufzuwachen. Ich wollte dir sagen dass kein Winter jemals zu kalt sein würde, weil mich deine bloße Anwesenheit regelrecht in Flammen aufgehen ließ.



Selbst der unverzeihlich schlechte Wortwitz brachte kein noch so trockenes Lächeln auf die Lippen des Soldaten. Viel mehr kräuselten sie sich, mit keiner anderen Absicht als ein jämmerliches Wimmern zu unterdrücken. Ihre Wärme war einzigartig gewesen. Unabhängig ihrer Teufelsfrucht, die dahingehend keinerlei Bedeutung für ihn besessen hatte. Nun einer ungewohnten, vielleicht sogar schon verdrängten, bitterkalten Welt ausgesetzt zu sein, ließ den Jungen zusammenkauern.
Gemeinsam mit seinen einsam, golden strahlenden Augen veränderte sich langsam auch das rabenschwarze Haar auf das sein Vater stets stolz gewesen war, wofür Sora sich selbst lange Zeit gerühmt hatte. Strähne um Strähne verlor ihre Farbe. Nicht aber ihren Glanz. Unsichtbare Finger glitten zärtlich, als wolle ihn eine weit entfernte Gestalt ihn behutsam streicheln, durch den schneeweissen Schopf welcher sein Haupt bedeckte.


Ich habe noch nie in Erwägung gezogen, eines Tages Kinder zu bekommen.
Keinen Sohn mit dem man an heißen Sommertagen über die Wiesen sprintet. Kein kleines Mädchen das man stolz auf den Schultern durch die Straßen trägt, um der gesamten Welt zu zeigen, wie glücklich man ist.
Keine Frau war es jemals wert gewesen, diese Überlegung auch nur ein einziges Mal anzustellen. Nie war mit jemand so nah gekommen, um auch nur im Entferntesten das Bedürfnis entstehen zu lassen.
Nur du. Innerhalb von Tagen. Weil es niemand gab, der mich so schnell .. träumen ließ. Von Dingen die stets unerreichbar schienen. Die so absurd, so abwegig und von Grund auf dämlich waren, als dass sie ihren Weg in meinen Kopf nicht erst fanden. Du hingegen ließt diese Dinge möglich erscheinen. Angenehm sogar. Wusstest du, dass ich sogar darüber nachdachte, wie wunderschön unsere Tochter sein würde? Mit langem, in der Sonne glänzendem Haar. Wie ihr Vater. Und mit unendlich tiefen, meerblau strahlenden Augen. Wie ihre Mutter. Eine kleine Prinzessin, die von mir alles erhalten würde, so wie ihre Mutter auch. Impulsiv. Unerhört verschlagen. Voller Energie. Zügellos glücklich. Sorgsam. Selbstsicher. Kreativ. Talentiert. Wie wir beide.



Stotternd erstickte Sora die nur als weinerliches Jammern aus seiner Kehle gepressten Atemzüge. Tränen rollten im Funkeln der Sterne glitzernd über seine Wangen. Die geschärften, langen Eckzähne des Tieres in ihm bissen so tief in seine Unterlippe dass diese zu bluten begann. Hinter seiner Stirn pochte und dröhnte es; brechender Schmerz klopfte gegen seine Schädeldecke. Weil es keine andere Möglichkeit für ihn gab, als diese Emotionen verborgen zu halten.


Ich werde deine Worte immer im Herzen tragen.
Ich werde diese Welt erforschen. Sie erkunden. Deinen Spielplatz schützen. All die schönen Dinge die ich erfahre, werde ich dir eines Tages mitteilen. Ich werde ein Stück von ihnen mitnehmen. Wohin auch immer mich mein Weg führt, wohin auch immer ich fahre.
Ich werde diese Welt verändern. Irgendwann. Ich werde die Ungerechtigkeit verschwinden lassen. Vielleicht nicht plötzlich, nicht auf einen Schlag. Vielleicht nicht einmal vollständig. Aber ich werde mein Bestes geben, deinen Wünsch zu erfüllen. Und wenn es mein gesamtes Leben lang dauert.
Und wenn es dann so weit ist, ausnahmsweise sogar lieber ein wenig später als früher, werde ich es dir sagen. Egal was mein restliches Leben noch offen hält. Was auch immer es vor mir verbirgt, welche Geheimnisse ich noch lüften muss. Eines Tages werde ich es dir sagen. Und es wird sich nie ändern.


Ich liebe dich, Aoko. Ich habe es immer getan. Und ich werde es immer tun.

Ich liebe dich.
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