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Marktplatz

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BeitragThema: Marktplatz   Mo 2 Jan 2012 - 23:34

das Eingangsposting lautete :

"Nervige Bonzen hier..", murmelte Mokou, als sie durch die Straßen ging und sich die Häuser ansah. Sie war noch nicht lange hier in Golden Island, doch sie hatte jetzt schon genug. Diese ganzen Schönsel, die von Mama alles in den.. Schoß gelegt bekommen. "Ätzend.", murmelte sie weiter, während sie ab und zu gegen einige dieser Schnösel lief, beabsichtigt. Natürlich erntete sie deswegen auch gewisse Beleidigungen, gerade auch, weil sie allein optisch schon nicht hierher passte. Alle hatten die besten Anzüge und die besten Kleider an, während Mokou mit normalen Hosen und weißem Hemd herumlief. Doch es belustigte sie, die blöden Fratzen von diesen Menschen zu sehen. Leider hatte sie gerade nichts zu tun, und wo sich die anderen aufhielten war ihr auch nicht wirklich klar, wobei sie Gesellschaft gerade gut hätte gebrauchen können. Selbst wenn sie irgendwas zu tun hätte, würde sie es wohl eh nicht machen.. Hm..
Es würde ihr schon reichen, wenn sich hier jemand prügeln würde, dann wär hier wenigstens etwas SPannung, doch sowas konnte sie wohl von so einer Stadt nicht erwarten.. Außer sie zettelte selber eine Schlägerei an.. Nein, das konnte sie nicht leisten. Schlägerein waren schmutzig, und sie hatte keine Lust schmutzig zu werden.. Also hieß es weiter langweilen. Wenn wenigstens Sanchez da wäre. Er würde jetzt wohl wissen, was sie hätten machen können..
Sie verließ die Straße, durch die sie gerade ging und setzte sich an den Rand eines Brunnens, der mitten auf dem Platz stand. Dort verweilte sie und fuhr ab und zu mit der Hand durchs Wasser. Ab und zu gähnte sie, allein um die Menschen hier zu provozieren. Wie konnte man es nur wagen, sich auf den Brunnen zu setzen wie ein Obdachloser? Jaja..
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 17 Sep 2012 - 15:45

“Wieso sollte ich?!” Moe erstaunte es nicht im Geringsten, dass der schwarze Fuchs seine Gedanken in Worte fassen konnte. Sie hatte geahnt, dass es sich hierbei nicht um ein gewöhnliches Tier handeln musste. Der Rotschopf legte den Kopf leicht schief und schnupperte. Ihr Gegenüber hatte die Zähne gefletscht und die Fellhaare gesträubt - sowohl Moe als auch der Fuchs waren nicht besonders gut gelaunt, doch Hody Eucliffe sollte sie beide an Aggression und Verstimmtheit übertreffen. Der einäugige Schönling stampfte energisch an Moema vorbei, packte den Fuchs im Nacken und schleuderte ihn kurzerhand gegen eine steinerne Hauswand. Moe blieb nichts anderes übrig, als dazustehen und das groteske Schauspiel mit anzusehen. Einen spitzen Kommentar verkniff sie sich bis aufs Erste. Hody hatte ihr soeben gezeigt, dass er nicht nur ein perverser Tollpatsch sein konnte. Er vereinte Wahnsinn und Gewaltbereitschaft - eine gesunde Mischung, die Moe jedoch ein wenig beunruhigte. Normalerweise hielt sie sich aus Ärger galant heraus. Meistens war sogar sie diejenige, die den Ärger verursachte, aber auch diejenige, die am schnellsten das Weite suchte, wenn die Situation zu eskalieren drohte. Bei ihrem neuen Captain hatte sie das Gefühl, dass sie ganz bald eine viel riskantere Rolle würde übernehmen müssen - und das gefiel ihr gar nicht. “Hey! Was .. ?” Wenn man vom Teufel sprach: Der junge Mann hatte auf dem Absatz kehrt gemacht und die Finger um Moes Handgelenk geschlossen. Gegen ihren Willen zog er die Affendame mit sich. Zielstrebig steuerte auf das Zentrum des Markplatzes zu, das nun mehr keine 20 Meter von ihnen entfernt war. Er schien wirklich wütend zu sein, denn sein Griff war eisern und ließ absolut keinen Widerstand zu. Dass ihn die Ohrfeige der jungen Piratin so aus der Bahn werfen würde, hätte Moe nicht erwartet. Sie selbst war im Austeilen von Schlägen und bösen Worten recht spendabel und wenig schmerzempfindlich - anders gesagt: Moe war respektlos. Meistens jedenfalls. Doch die Ohrfeige, die sie Hody gegeben hatte, war absolut gerechtfertigt gewesen! Eine Welle des Zorns rollte über Moema herein. Sie fühlte sich ungerecht behandelt - und das von jemandem, dem es nach “Gerechtigkeit” dürstete. Moe ballte die Fäuste. Ihre Miene verfinsterte sich zusehends. Mittlerweile wandelten die beiden inmitten des überfüllten Marktes. Zu beiden Seiten türmten sich Lebensmittel, insbesondere Fisch, Schmuck, Kleidung und sonstiges unnützes Zeug auf den überdachten Ständen. Hinter den Tisches brüllten die Marktschreier um die Wette, um die kostbare Aufmerksamkeit von möglichen Kunden zu erhaschen. Moe schmollte. Ihr Blick glitt über die Arbeiten eines Schmiedes, der, als er ihr Interesse bemerkte, mit de Armen rudernd auf seine teuersten Schwerter hinwies. Er tat besser daran, die junge Frau in Ruhe zu lassen, sonst fehlten ihm bald eine ganze Menge seiner schönen Schätze. Gerade, als Moe sich bei dem Gestank mit der rechten Hand die Nase zuhielt, wurde ihr etwas bewusst. Sie liefen schon seit geraumer Zeit im Kreis! An diesem gottverdammten Fischstand war sie jetzt bereits zum vierten Mal vorbeigehastet. “Weib-” Moe erschauderte. “Du weißt nicht zufällig, wo hier eine Gaststätte in der Nähe ist?!” Der kleine Affendame stemmte sich mit aller Kraft gegen Hodys erbarmungsloses Ziehen, bis dieser nicht anders konnte, als ihre Hand loszulassen. “Mir reichts!” Moe stemmte die Hände in die Hüfte und warf dem jungen Eucliffe einen Blick zu, der boshafter nicht hätte sein können. “Du denkst, du könntest dir alles erlauben eh?! Dann sag ich dir jetzt eins: Du hast dich mit dem falschen “Weib” angelegt, Hody Eucliffe!” Moe näherte sich ihrem Captain, bis sie sich so nahe standen, dass sie seinen Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Sie musste den Kopf heben, um dem Schönling in die Augen zu blicken. Mit dem Zeigefinger tippte sie mahnend auf seine Brust. “Du willst der Gott einer neuen Ära sein? Was ist das für eine Welt, in der eine Frau deine Gelüste wie ein Sklave stillen muss -eine gerechte? Wohl kaum.“ Ihre Stimme hatte an Lautstärke und Intensität eingebüßt, klang aber noch genau so feindselig. “Du bist größenwahnsinnig, Hody. Das wird dir eines Tages noch zum Verhängnis. Außerdem hast du einen Orientierungssinn wie eine Mücke! Wie willst du bitte überleben, wenn du nicht mal weißt, wo sich die nächste Gaststätte befindet?! Und ganz nebenbei .. Wir sind schon drei Mal dran vorbeigelaufen - wenn du dich umdrehst, stehst du vor dem Eingang.” Mit diesen Worten ließ sie von dem jungen Mann ab, nicht ohne vorher “ausversehen” auf seinen Fuß zu trampeln. Sie wollte sich aussagekräftig mit hocherhobenem Haupt entfernen, da spürte sie, wie etwas aus ihrem Beutel, den sie am Gürtel befestigt hatte, auf die Erde fiel. Mit Entsetzen beobachtete Moe, wie die Teufelsfrucht direkt vor Hodys Füße rollte. Dieser hatte sich nur bücken müssen, um das eigenartige Gewächs nun in seinen Händen zu halten. Moema lief eine Schweißperle die Schläfe herunter. Ihr Herz begann unregelmäßig gegen ihre Rippen zu schlagen. Verdammte Scheiße! “Das gehört mir. Gib es mir.” Sie hatte ihren Hals riskiert, um an diese Frucht zu gelangen. Einbruch und Diebstahl, wie immer. Sie hatte sogar schon einen Käufer, der nur darauf wartete, seine Zähne in dieses kostbare Wunder zu schlagen. Von dem Geld könnte sie es sich einige Jahre gut gehen lassen. Fordernd streckte die junge Frau die Hand aus. “Du sollst es mir zurückgeben, hab ich gesagt!”
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 17 Sep 2012 - 16:45

Irgendwie dachte Ahri schon das Hody so reagierte. Sie lies es übersich ergehen gegen eine Hauswand geschleudert zu werden, jedoch drehte sie sich im flug so das sie sich locker von der Hauswand stoßen konnte und auf allen vieren unversehrt landete. Etwas genervt strich sie ihr Fell glatt und beschloss zurück zu Noel zu gehen. Sie war immerhin viel liebenswürdiger als die anderen beiden hir, welche sich nun eh aus dem Staub gemacht hatten. Flink und geschickt lief die kleine Füchsin über den Markt und unter den Ständen hindurch. Es war ein wenig anstrengend den ganzen Füßen auszuweichen einmal entdeckte sie sogar komisch geformte Schuhe, auch unter den Läden fanden sich merkwürdige Dinge: Kaugumies, Geld, Essensreste. Kein schöner Ort wen man Ahri fragen würde. Irgendwann konnte sie dem dunklen Schatten entfliehen und entdeckte sogar Hody und die andere. Ohne sie lange zu beachten oder anzureden schlüpfte sie durch die Tür des Gasthauses, welche sich grade öffnete....

tbc: Gasthaus - Beautiful Sunnrise
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 17 Sep 2012 - 18:58

Galant und distinguiert lauschte der Schönling den Worten, welche aus dem Schandmaul der spleenigen jungen Dame traten. Je mehr Buchstaben das akkurate Weibsbild von sich gab, desto größer wurde das Grienen welches sich elegant auf dem Mundwerk des Eucliffes bildete, bis er anfing ein lauten, absonderlichen und atypischen Lacher von sich zu geben, der dem Schrei eines großen Grizzlybären glich. Hodys Stimmbänder hatten eine ungewohnte Tiefe angenommen. Die gesamte Beschreibung der Corday war in einem Wort gefasst - „lächerlich“. Sie meinte, dass eine Frau nur auf dieser Welt gedeihe, um die Begierde und Wollust des Mannes zu erfüllen? Diese Worte hatte Hody nie richtig in den Mund genommen. Klar hatte er einige Witze gerissen, die das weibliche Geschlecht in eine gewisse Diskriminierung und Missachtung herabsetzten, aber in seinen Augen – Entschuldigung – in seinem Auge war das einfach nur Humor auf höchstem Niveau. Es war eine wahre Geschichte, dass der Rotschopf keineswegs zu der witzigen Sorte Mensch gehörte. Man könnte sich Hody niemals auf einer Bühne vorstellen, auf welcher er gebildete und kultivierte Scherze riss. Die Heiterkeit des Schwertkämpfers bestand größten Teils aus verachtenden und ablehnenden Worten, die meistens auf Defiziten anderer ruhte. Bei Moe war es nun einmal ihr Geschlecht und ihre zwei großen Argumente, die nebenbei erwähnt wirkliche Prachtexemplare waren. Aber der Eucliffe kannte es nicht anders. Schon in seiner Kindheit wurden des öfteren Eseleien über den Rotschopf erzählt. Aufgrund seines fehlenden Auges wurde er immer wieder von anderen Homo Sapiens ausgelacht und ins Lächerliche gezogen. Einen wirklichen Witz hatte er nie wirklich gehört, weshalb sein Humor auch delikat ausgedrückt ein wenig extravagant war und definitiv zur gewöhnungsbedürftigen Sorte gehörte. So musste die Affendame, welche mit dem Namen Moema Corday gesegnet war, also lernen mit seiner imposanten Lustigkeit zu leben oder ihm einfach einmal einen guten Witz erzählen, der keineswegs Frauenverachtend war. Doch um auf das eigentliche Thema zurückzukommen – Hody wollte keineswegs eine Welt erschaffen, in welcher die weiblichen Homo Sapiens als Sklaven fungierten. Im Gegenteil – Der Piratenkapitän wollte eine Ära einleiten, in welcher es keine Unterschiede in der Gesellschaft gab. Er wollte ein Zeitalter, indem sowohl Arme als auch Adlige sich vereinten und ein gleiches Budget teilten. Jeder sollte paritätisch geordnet werden. Rassismus und Sklaverei sollten ein Ende haben und die Emanzipation sollte den Planeten übernehmen. Der Eucliffe wusste ganz genau, dass er sich ein diffiziles Ziel in den Kopf gesetzt hatte, aber diesen Willen wollte er um jeden Preis durchsetzen. Das laute Lachen des Schwertkämpfers verstummte etappenweise, als er auch den Fuß der Affendame auf seinem spürte. Der Einäugige verzog keine einzige Miene, während er die Frucht in die Hand nahm, die gerade auf ihn zurollte. Konsterniert und naiv begann er diese zu mustern. Was zur Hölle war das für ein Obst? Eine Banane? Ein Apfel? Eine Kiwi? Oder eine Mischung aus den drei Früchten? Noch nie hatte der Eucliffe solch eine Optik in sein Auge geschlossen. Seine Hand umgriff das Produkt der Natur, während er diese mit seinen Fingern vorsichtig antastete. Das Obst gehörte also der Affendame? Ein leichtes Grienen bildete sich auf dem Mundwerk des Schönlings, als er auch grazil auf diese zuging und einen sehr geringen Abstand zu ihr einnahm. Seine rechte Hand umschlang ihre Hüfte, während seine linke Hand die skurrile Frucht umfasste. Unsentimental blickte er ihr in die Augen, als er auch seine Futterluke öffnete, um eine Aussage zu treffen. “Ich will nicht der Gott einer neuer Ära sein. Ich werde es. Das ist ein Unterschied. Und Moe. Dir sei eins gesagt. Ich bin keineswegs frauenverachtlich. Im Gegenteil. Ich respektiere euch Geschöpfe. Warum sonst glaubst du, dass ich keinem von euch Weibern je zu nahe getreten bin? Das Berühren deiner Brüste war ein Versehen. Immerhin warst du es, die sich wie ein Lustmolch auf mich gelegt hat. Und zu meinem Orientierungssinn. Ich habe eine Orientierung wie eine Mücke? Schweig!“ Hody stoppte seine Aussage, als er nach einer kurzen Künstlerpause auch erneut begann zu reden. “Du willst diese Frucht zurück? Hol sie dir doch Kleines.“ Dabei hob er vorsichtig ihr Kinn an und tippte der Affendame stoisch auf ihre Lippen, als er sich auch langsam von ihr entfernte und das anomale Obst in die Lüfte hob. Es war amüsant anzusehen, wie klein die Corday doch war. Abrupt meldete sich nun auch der Magen des Rotschopf und signalisierte ein leichtes Hungergefühl. Hody hatte schon lange Zeit nichts mehr zwischen die Zähne bekommen und es wurde sicherlich langsam Zeit dafür. Der Blick des Schwertkämpfers wanderte nach oben, als er auch das Obst musterte. Wieso verdammt wollte das Weib diese Frucht haben? Immerhin war sie ein kleines Kapuzineräffchen und laut Tierlexikon liebten Primaten Früchte. War dieses Obst mit der diffusen Optik etwa eine Delikatesse unter den Projekten der Natur? Ohne jeglichen Gedanken zu fassen, zog er die Ernte in einem Zug in seinen Rachen, lächelte das schockierte Busenwunder an und lief zwei Schritte, als er urplötzlich einen gewaltigen Stich im Magenbereich spürte. Was zur Hölle war das?! Qualvoll fasste Hody sich an die Leiste. Dieser Schmerz – er war unbändig und lodernd zugleich. War diese Frucht vergiftet? Was war passiert? War dies das Ende des neuen Allvaters? Das konnte nicht sein – das durfte nicht wahr sein! Die Wahrnehmung des Piratenkapitäns wurde lethargisch angehaucht, als er auch schweißüberströmt auf den Boden sackte. Es war heiß – verdammt heiß. “Moe! Was zur Hölle ist das für eine Frucht?! Weib! Hilf mir!“ Der Schmerz war unerträglich. Was konnte Hody tun? Zum ersten Mal in seinem Leben wusste er keinen Ausweg. War dies sein Ende? Das Herz des Rotschopfs pochte in einem ungeheurem Tempo. Das Busenwunder, welches sich kurzerhand in einen Affen verwandeln konnte war definitiv seine einzige Hoffnung. Wusste sie vielleicht, wie ihm zu helfen war? Krampfhaft griff er sich weiterhin an seine Leiste, während er einen lauten Schrei ausstieß, der dem Gebrüll eines Löwen um Weiten übertraf. “AAAAARGH!“ Peinigend blickte er auf den Boden und hoffte darauf, dass der Schmerz in kurzen Augenblicken aufhörte. Wieso nur hatte er diese Frucht verzehrt? War dies das Ende des neuen Schöpfers, der diese Welt noch formen wollte? Wohl kaum und das wusste Hody selbst. Er war ein Gott – und Götter konnten nicht sterben. Mit einem infektiösem Blick, aber dennoch mit einem Lächeln blickte er zu der Corday. “Danke für die Mahlzeit Frau.“ Der übliche Rufname des Busenwunders, war in diesem Moment vollkommen erloschen. Das Wort „Weib“ wurde nun also durch „Frau“ ersetzt.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 17 Sep 2012 - 20:28

Der kleine Rotschopf wagte nicht zu atmen als Hody sich ihr näherte, statt ihrem energischen Flehen nachzukommen. Mit der rechten Hand umfasste er ihre Hüfte, in der linken, außerhalb Moes Reichweite, befand sich die kostbare Teufelsfrucht. Der Blick der jungen Frau huschte panisch zwischen Hodys Gesicht und der Frucht hin und her. Was zur Hölle hatte er nun vor? Oh Gott, bitte lass ihn nicht so dumm sein, wie er aussieht! Anscheinend wusste der Eucliffe nicht, was er da so triumphierend in die Höhe hielt. Moema betete, dass er sich nur einen kindlichen Scherz erlaubte - auf gar keinen Fall durfte er von ihrem Diebesgut kosten! Hody hatte seine Stimme erhoben, doch Moema konnte sich einfach nicht auf seine Worte konzentrieren. Das Einzige, wo sie aufhorchte war ein: “Immerhin warst du es, die sich wie ein Lustmolch auf mich gelegt hat.” Die kleine Affendame verzog das Gesicht und schob beleidigt eine Unterlippe vor. “Wie bitte?!“ Dass er sie an ihr beschämendes Missgeschick erinnerte, würde er früher oder später noch büßen müssen. Jetzt aber war etwas ganz anderes von Bedeutung. Irgendwie musste sie ihn dazu bewegen, ihr die Teufelsfrucht zurückzugeben. “Hody-” Doch der Schönling war noch längst nicht fertig. Ihm schien es eine unbändige Freude zu bereiten, Moe so verstört und verärgert zugleich zu sehen. Er verstand nicht, wie wichtig dieses Obst in seiner Hand für die bisherige Laufbahn der jungen Frau gewesen war. Und wie unvorstellbar wütend der wartende Käufer sein würde, wenn er erfuhr, dass Moe ihm die Frucht niemals würde liefern können. Schlimmer noch, dass sie jemand verspeist hatte, der nicht einmal einen Funken Ahnung hatte, was für Kräfte diese Frucht in ihm wecken würden. “Du willst diese Frucht? Hol sie dir doch, Kleines.” Moe presste die Lippen wütend aufeinander, als der junge Mann ihr Kinn anhob und sich gleich darauf mit einem breiten Grinsen entfernte. Ihr Blick wanderte seinen, doch sehr ansehnlichen Körper empor. In seinen Fingern, die er hoch über seinem Kopf hielt, prunkte das teure Diebesgut. Verdammt! Moe war wie erstarrt. Ihr eindringlicher Blick traf den des Einäugigen. Sie versuchte krampfhaft aus seinen Gesichtszügen zu lesen. Sie konnte sich kaum vorstellen, dass er in Betracht zog, von Moes Teufelsfrucht zu naschen. Andererseits, wenn er auch nur den Hauch einer Idee hegte, war es für die Moe beinahe schon zu spät. Nervös beobachtete sie, wie er immer wieder von ihr zum Obst blickte. Stumm schüttelte sie den Kopf. Das würde er nicht wagen! Doch Hody hatte seine Entscheidung, wohl ohne groß nachzudenken, getroffen. Moema hatte das Blitzen in seinem Auge gesehen und mit klopfendem Herzen zugesehen, wie er die Frucht an die Lippen setzte. Der junge Frau entfuhr ein Schrei. Sie stürzte vor und noch in der Bewegung wurde aus der rothaarigen Diebin ein putziges Kapuzineräffchen. An ein niedliches Haustier hätte ein erschrockener Beobachter bei diesem Anblick aber wahrscheinlich nicht annähernd gedacht. Das Äffchen hatte seine Nackenhaare aufgestellt - in seinen pechschwarzen Knopfaugen glitzerte der Zorn. Wild kreischend war es an dem jungen Mann hoch geklettert. Dieser krümmte sich vor Schmerzen und rief immer wieder nach Moes Hilfe, für die es aber schon längst zu spät war. Trotzdem klammerte das Äffchen sich an Hodys Kleidung, zog und zerrte - mehr aus Wut als mit Verstand. Es hatte ja selbst keine Ahnung, was es tun konnte. Sein Captain hatte soeben mit nur einem Bissen einen Haufen Arbeit vernichtet und noch dazu eine ganze Menge Ärger prophezeit. Wenn Moe jetzt nicht innerhalb der nächsten Tage von der Insel verschwand, würde sie bald als Haifischfutter in den tiefen des Ozeanes dümpeln. Und wessen Schuld war es? Ganz bestimmt nicht ihre! Mittlerweile waren mehrere Leute stehen geblieben und verfolgten das skurrile Geschehen aus sicherer Entfernung. Einen schreienden Mann, an dem ein kreischendes Äffchen klebte, sah man schließlich nicht alle Tage. Nach einer Weile beruhigten sich beide. Jedenfalls war Moe so erschöpft, dass sie aufhörte, die Zähne zu fletschen und Geräusche von sich zu geben. Wie ein nasser Sack, aus dem jeglicher Lebenswille gewichen war, ließ sich das Tier auf den Boden fallen. Es landete bewegungslos auf dem Rücken und starrte mit leerem Blick gen Himmel. Moe war fassungslos, total schockiert. Aus diesem katalonischen Zustand erwachte es erst langsam. Nur mit Mühe schaffte es das Kapuzineräffchen schließlich, sich aufzurichten und den jungen Eucliffe erbost anzustarren. Aus dem Tier wurde dann rasch auch wieder die junge Frau, deren feurige Mähne ihr völlig zerzaust über die Schultern fiel. In den blutroten Augen blitzte der gleiche Ausdruck, wie es bei dem Äffchen der Fall gewesen war. "Danke für die Mahlzeit Frau", ertönte es leise neben ihr. Doch auch die Verbesserung des Wörtchens "Weib", hätte Moemas Selbstbeherrschung nicht zurückholen können. “Du verdammter Idiot!!” Sie hatte ihre Stimme schneller wiedergefunden, wie sie angenommen hatte. “Das war eine unbezahlbare Teufelsfrucht! Du hast gerade meinen zukünftigen Lebensunterhalt gefressen!” Moe begann unruhig und wild gestikulierend im Kreis zu laufen. “Weißt du in welchen Schwierigkeiten ich jetzt stecke?! Das wird ein Nachspiel haben, das schwöre ich!” Moe war stehen geblieben. Vor lauter Wut, zitterte sie am ganzen Körper. Andererseits, die negativen Aspekte dieser Situation mal außer Acht lassend, hatte sie gerade zu etwas beigetragen, dass sie noch nicht recht zu realisieren schien. Hody Eucliffe würde wirklich der neue Gott dieser Ära werden - jetzt glaubte sie sogar auch daran.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 18 Sep 2012 - 13:46

Hody verspürte ein rasendes Stechen im Brustbereich. Es war heiß – verdammt heiß. Sein Herz pulsierte immer wieder gegen seine Brust, als der Eucliffe sich auch krampfhaft in eine stehende Positur aufraffte. Ein lächelndes Gebärdenspiel zierte sein Gesicht, während er mit aller Potenz, die er besaß den Worten des Busenwunders lauschte. Schon wieder warf sie ihm boshafte, spöttische und amoralische Schimpfwörter gegen den Kopf und betitelte ihn als „Idiot“. Der Rotschopf war also ein Trottel? War es denn wirklich zu viel verlangt, wenn man wegen eines simplen Hungergefühls etwas Obst verzehrte? Der Schwertkämpfer kannte die grausamen und inhumanen Seiten der Gesellschaft. Schon in seiner Kindheit musste er tagtäglich um seine Nahrungsmittel kämpfen. Es war für Hody eine alltägliche Situation und reinste Routine immer wieder nach neuen Mundvorrat zu suchen. Somit war es selbstverständlich, dass er nach einer Frucht griff und diese verzehrte, wenn sein Körper danach verlangte, weshalb er auch die Teufelsfrucht in einem Zug in seinen Gurgel zog. Hody musste dennoch zugeben, dass eine gebratene Kakerlake oder ein ausgetrockneter Regenwurm deutlich schmackhafter waren ,und im Vergleich zu diesem Obst, seiner Zunge reinsten Komfort boten. Der Piratenkapitän lauschte weiterhin den Worten der Affendame, als er ein Wort in seine Ohren schloss, welches unglaublich gezuckert klang. Der Schönling hatte also eine Teufelsfrucht vertilgt, ohne es in Betracht zu ziehen? Als wäre eine höhere Macht dafür zuständig, verschwand der Schmerz, welchen der Eucliffe kurz zuvor verspürt hatte ohne jegliche Vorwarnung. Mit einem akut ernstem Blick löste er seine Hände von seiner Brust, und begann diese ausgiebig zu betrachten. Es war also geschehen. Hody Eucliffe – der Piratenkapitän der Hierro Piratenbande und der Allvater eines neuen Zeitalters war nun also zu neuen Kräften erlangt. Der Rotschopf wusste es – Es war Schicksal, dass er Moema Corday alias Moe getroffen hatte und es war Prädestination, dass er dieses markante Obst in seine Futterluke schloss. Eine höhere Macht wollte, dass Hody diese Welt in ein Ungleichgewicht stürzt und ein Blutbad veranstaltete, welches dieser Planet noch nicht gesehen hatte. Es war obligatorisch und nun war sich der Schönling auch vollkommen sicher – Er wurde dazu geboren, diese Welt umzukrempeln – er war dafür bestimmt eine neue Ära einzuleiten und den Planeten Erde in ein unendliches und imposantes Chaos zu stürzen. In Zukunft würde jeder seinen Namen kennen und eventuell würde der Schwertkämpfer auch in vielen Geschichtsbüchern niedergeschrieben werden. Doch eine Frage interessierte ihn brennend. Wie verdammt konnte Hody seine neu erworbenen Kräfte einsetzen und noch wichtiger – Was überhaupt versprach ihm seine Teufelsfrucht? Konnte er sich wie das Busenwunder in einen Affen verwandeln? Das wäre wirklich fatal, da er in dieser Fähigkeit wirklich keine positiven Aspekte sah. Was war bitte so positiv daran sich in ein Bananen fressendes Monster zu verwandeln, welches auch noch eine schäbige und verunstalte Optik besaß. Hody durfte – nein – Hody konnte nicht solche läppischen Fähigkeiten angenommen haben. Der Eucliffe wusste genau, dass seine Teufelsfrucht etwas größeres und ansehnliches in Petto hatte. Auch wenn es ihn brennend interessierte, musste er es wohl akzeptieren, dass er das Potenzial der Teufelsfrucht erst später auskosten konnte. Doch mal von seinen Kräften abgesehen – Moema steckte also in Schwierigkeiten, weil ihr Kapitän das sonderbare Obst verzehrt hatte? Belustigend musterte er die Dame, welche im Kreis herumlief und wandte seinen Blick stockend von seinen Händen ab. Elegant schritt er auf das Weiblein zu und und blickte sie mit einem pathetischen Grienen an. Seine Hand hatte sich erneut um ihre Hüfte geschlungen, als er auch einen nahe zu psychopathischen Blick aufsetzte. Seine Pupille ragte ins Unendliche, als er auch sein Mundwerk öffnete. “Zeig mir diese Leute, welche dich in Schwierigkeiten bringen. Ich – Gott persönlich werde über sie richten und sie Blut lecken lassen.“ Seine Stimmlage klang in einem Wort ausgedrückt einfach nur „krank“. Hody konnte es definitiv kaum erwarten seine neuen Fähigkeiten auszutesten. Am liebsten würde er sofort über Leben und Tod richten und jedem einzelnen Homo Sapiens zeigen, welch Kraft der Eucliffe nun besaß. Aber das Rekrutieren neuer Mitglieder hatte in diesem Moment Vorrang. Erst wenn sich einige starke und loyale Individuen gefunden hatten, wollte der Schönling ein Massaker auf Golden Island veranstalten und hier die Reinkarnation der Hierro Piratenbande feiern. Eine Anhängerin hatte er schon gefunden und er war ihr auf jeden Fall dankbar dafür, was sie bisher für ihn getan hatte – auch wenn ungewollt. Immer noch um ihre Hüfte liegend blickte er mit seinem azurblauem Auge in die ihrer und lies ein simples “Danke.“ ertönen. Ein Wort, welches man nicht allzu oft aus dem Munde des Einauges hörte.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 18 Sep 2012 - 20:31

Hody schien sich langsam aber sicher von dem Schrecken und von seinen Schmerzen zu erholen. Jedenfalls hatte er aufgehört, sich zu krümmen. Seine Haltung war so aufrecht, wie vor dem Verzehren der Frucht. Moe konnte nur rätseln, was nun in seinem Kopf vorging. Sie hatte ihm soeben eröffnet, dass er von einer Teufelsfrucht gespeist hatte. Einer, hinter der eine ganze Meute gieriger Bastarde her gewesen war – Moe wusste nicht genau, welche Kräfte dieses Obst freisetzen würde, verwettete aber ihren dreiarmigen Boomerang, dass es etwas sehr Mächtiges sein musste. Das machte die Sache jedoch keineswegs besser. Ihr ehemaliger potentieller Käufer würde auf die Frucht seiner Begierde verzichten müssen. Die kleine Diebin wollte sich nicht ausmalen, was er in Bewegung setzen würde, wenn er erfuhr, dass jemand anders von ihr gespeist hatte. Wenn seine zukünftige Rache nicht unbedingt ihr gelten würde, wäre sie jetzt nicht fuchsteufelswild, sondern über alle Maßen belustigt. Vielleicht war es Schicksal, dass ihr die Teufelsfrucht aus dem Beutel gefallen war. Vielleicht war es sogar insgeheim ihr Wille gewesen, dass der junge Mann ihr gegenüber von dem Obst abbiss. Sie gehörte nun schließlich offiziell zu Hody Eucliffes Crew – und was war eine Crew ohne einen starken, furchteinflößenden Anführer? Moemas Zittern ließ nach, ihre Mundwinkel zuckten. Sie würde ihre optimistische Leichtigkeit in solch einer Situation nicht verlieren. Nicht sie, wo ihr doch schon weitaus Schlimmeres widerfahren war. Die junge Frau musterte den jungen Eucliffe mit abschätzendem Blick. Dieser hatte sich ihr genähert und wieder einmal einen gewissen Sicherheitsabstand vollkommen außer Acht gelassen. Moema musste ihr Köpfchen heben, um in seine Augen blicken zu können. Seine Pupillen waren bis aufs Äußerste geweitet. Erneut an diesem Tag erinnerte er Moe an einen Wahnsinnigen. Dieses Mal empfand sie seinen Zustand aber nicht als besorgniserregend, im Gegenteil: Sie war positiv angetan. “Zeig mir diese Leute, welche dich in Schwierigkeiten bringen. Ich – Gott persönlich werde über sie richten und sie Blut lecken lassen.“ Mit dieser Aussage hatte Moema nicht gerechnet. Sie war so überrascht, dass es ihr doch tatsächlich ein schiefes Grinsen auf die Lippen zauberte. Zum ersten Mal führte Hody sich in ihrer Gegenwart wie ein wahrer Captain auf. Ihm wurde anscheinend bewusst, was sein Handeln für Konsequenzen nach sich ziehen wird. Und, so wunderlich es auch klingen mochte, war es dem jungen Mann nicht gleichgültig. Und das sollte nicht alles sein. Der Schönling sorgte sich nicht nur um das Wohlbehalten Moes, er war ihr auch zutiefst noch dankbar! Der Rotschopf musste sich zusammenreißen keine erstaunte Miene zu verziehen. Stattdessen erwiderte sie seinen seltsamen Blick mit einem Ausdruck unverhohlener Heiterkeit. Ihrer Kehle entrann sich ein verzücktes Lachen, das erst verebbte, als ihr die Tränen in die Augen stoben. „Das habe ich garantiert nicht freiwillig getan, du musst dich also nicht bedanken.“ Moema schob seine Hände sacht, aber bestimmt fort, bevor sie sich umwandte und ihre wilde Mähne zu einem einfachen Zopf zusammenband. „Aber ich weiß deine überraschende Höflichkeit zu schätzen, Captain.“ Dieses bestimmte Wort würde er sicherlich nicht häufig aus ihrem Mund hören. Jedenfalls nicht im Zusammenhang mit dieser gewöhnungsbedürftigen Bedeutung. Sie zeigte ihm ihren Respekt, so wie er ihr seinen entgegengebracht hatte. Hody wusste es zwar nicht, aber es kam nur sehr selten vor, dass sie genau dies tat. Er durfte sich in diesem Moment also sehr glücklich schätzen. Obwohl .. das durfte er schon die ganze Zeit! Schließlich umgab er sich mit Moema Corday, die ihm schon seit geraumer Zeit ihre volle Aufmerksamkeit schenkte. Apropos Aufmerksamkeit – inzwischen waren sie beide von einer Traube neugieriger Gaffer umrahmt worden. Es war also an der Zeit, abzuhauen. Die junge Frau sah sich um und erblickte den Eingang zum Gasthof. Ein Schild mit der Aufschrift „Beautiful Sunrise“ verriet ihr, dass der Namensgeber an trauriger Kreativlosigkeit leiden musste. Kurzerhand ergriff Moe die Hand des Einäugigen und zog ihn mit sich. „Ich persönlich genehmige mir auf einen Schreck immer ein kühles Bier. Außerdem sollten wir feiern, dass wir nun endlich einen Captain haben, der sich auch wie einer benimmt, eh?“ Moe zwinkerte Hody zu. Dann öffnete sie Tür und drängte sich ins Innere des Gasthauses.


TBC: Gasthaus Beautiful Sunrise
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 16 Okt 2012 - 21:42

CF: Hauptsraße

Die Hauptstraße und die Beschreibeung, welche Karyuu aus dem reichen Schnösel mit seiner Frau rausprügeln konnte, führte den Sensenmann zu einem großen Platz. Es schien also das Zentrum des Ortes zu sein und zusätzlich sah es wie ein Marktplatz aus. Hier und da waren Händler die ihre Waren loswerden wollten. Das Besondere bei den ganzen Sachen waren die überteuerten Waren. Die reichen Schnösel mussten wohl erst viel Geld rauswerfen um zu verstehen, dass eine Sache wertvoll war oder diese ihrem Stand gerecht erschien, selbst wenn es sich dabei um einen Apfel handelte. Dieser Apfel hieß dann "der Goldene Apfel" oder "Apfel des blauen Blutes". Die Händler haben sich für ihre Waren wirklich was einfallen lassen um sich nebenbei eine goldene Nase zu verdienen, da fiehl es ihnen sicher nicht auf, wenn Karyuu einen Apfel mitgehen ließ. Kurzer Hand entwendete er einen im vorbeigehen und biss dabei laut rein. Es tat so gut den metallischen Geschmack des Blutes in seinem Mund endlich loszuwerden und was richtiges zwischen den Zähnen zu haben, doch es war nur ein Apfel. Er brauchte eine ordentliche warme Mahlzeit, so ein Gemüsezeug würde nicht ausreichend genug sein. Mit diesen Gedanken sah er sich um, ob er vielleicht ein Restaurant in der Nähe finden würde oder wenigstens eine Kneipe. Dabei stach er natürlich aus der Menge raus. Den Oberkörper frei und mit zahlreichen Narben des Kampfes übeseht hatte er seinen üblichen leicht angepissten Gesichtsausdruck aufgesetzt, als er breiten Schrittes über den Marktplatz dieser Stadt schritt. Die Riesensense über die Schultern gelegt glänzte das gute Stück mit dem überbreiten Sensenblatt im Licht. Das Sensenblat war besonders massiv, breit und kunstvoll bearbeitet worden, doch machte es den Menschen eher Angst einen Mann mit so einer riesigen Waffe und solch einem Gesichtsausdruck auf ihren Straßen zu sehen. Kein Wunder wer würde schon nicht so angepisst sein, sich Tagelang von rohem Seeschlangenfleisch ernährt zu haben. Die Rettung war eine Imbissbude, die wohl eher für die Arbeiter gedacht war und dessen Menu sich der Blauhaarige leisten konnte. Er konnte es sich zwar einfach nehmen, doch wozu unnötigen Ärger bereiten, wenn er ausnahmsweise Mal Geld hatte um zu bezahlen? "Ich nehme so viel Essen, wie viel es für das Geld hier gibt" meinte er das ganze erbeute Vermögen auf den Tresen legend und setzte sich auf den Stuhl. Die Sense stellte er neben sich an den Tresen gelehnt ab während er ein Teller voll mit gebratenen Fleischbällschen auf Spießen geliefert bekam. Seine Essensmanieren waren nicht die Besten, weswegen er die Stäbchen gierig in sich reinstopfte und den frischen Sake, den er dazu bekam beinahe auf Ex wegkippte. Der Imbissbudenbesitzer konnte kaum seinen Augen glauben, dass so einer wie Karyuu erstens so viel Geld hatte um seine ganzen Vorräte zu bezahlen und zusätzlich so viel in so kurzer Zeit verputzen zu können. "Hahaha! Dein Essen ist gut! Ich werde dich bei Gelegenheit auf der Grandline weiterempfehlen, denn dort gehen die meisten wie ich hin" verkündete er laut. "Seid ihr etwa ein Pirat? Hier in dieser friedlichen Stadt in West Blue?" Karyuu sah ihn an und meinte "Wieso, hast du sonst keine Piraten hier gesehen? Ich wollte dich sowieso danach fragen ob es vielleicht mehr Piraten auf dieser Insel gibt oder vielleicht Marine? Mir wäre beides Recht. Mit den Einen versteh ich mich und die anderen würden eine ordentliche Abreibung bekommen. Wenn ich mir so die Straßen anschaue, erkenne ich nur reiche Schnösel, die nicht wissen wohin mit ihrem Geld und die Leute, die für sie Arbeiten. Regieren also diese Leute die Stadt?" Er sah sich die Leute nebenbei an, während er unaufhörlich in sich gegrilltes Fleisch stopfte und Sake reinkippte. Der Imbissbudenbesitzer bejahte nur die Vermutung des Blauhaarigen und erklrte Karyuu wie wichtig diese Leute für Golden Island waren. Sie waren reich somit waren sie auch wichtig für die Wirtschaft und für die Weltregierung. Doch dann wurden sie auch schon grob von 5 Mann unterbrochen, die nicht wirklich freundlich ausgesehen haben. Im Hintergrund stand die wütende Ehefrau, dessen Mann Karyuu brutal verprügelte und ausraubte. Das alles aber auch nur, weil dieser auf ihn herab geblickt hatte. Diese Männer waren wohl die Ordnungskräfte dieser Stadt? "Mitkommen Freundchen, wir unterhalten uns auf dem Revier weiter...." meinte der Mann, der Karyuu an der Schulter packte und zerrte. Mit einer Bewegung seiner linken Hand zog der Blauhaarige das Stäbchen mit dem gegrillten Fleisch durch seine Zähne um den leeren Zahnstocher dem Ordnunghüter durch die Hand zu rammen, welcher dann schreiend losließ "Das nächste Mal wird dein Auge an der Reihe sein, wenn du mich noch einmal anfassen solltest" antwortete Karyuu daraufhin und drehte sich sogleich zu den Anderen um, als er auch schon von dem Nächsten angegriffen wurde, der mit einem gezogenem Schwert auf den Blauhaarigen zugestürmt kam. Ein Grinsen machte sich nun auf dem Gesicht des Sensenschwinges breit. Zur Seite ausweichend vollzog er eine Drehung, wobei er den an ihm vorbeilaufenden Angreifer mit der Hand am Hinterkopf packte und sein Gesicht gegen den heißen Grill drückte. Es zischte laut als der Mann schrie und sich vor Schmerzen am Boden krümmte, doch die anderen Zwei ließen nicht auf sich warten. Mit gezogenen Klingen stürmten auch sie auf Karyuu zu, welcher nun ein langen Barhocker zum Abwehren der Klingen benutzte und diesen sogleich dem Letzteren von Ihnen mit einem Schwung von oben mit voller Wucht auf den Kopf krachen ließ. Das Holz berstete genau so laut wie der Angreifer, der nun auf dem Boden lag.
Der letzte Angreifer bekam das abgebrochene Bein des Barhockers zwischen die Rippen gerammt. Das gesplitterte Holz war unheimlich scharf, dafür brauchte Karyuu keine Waffen zu verwenden. Die Frau rannte schreiend davon, als der Mann mit der durchbohrten Hand schweißgebated auf der Stelle erstarrte. "Ihr seid ja wirklich nur Clowns, das war kein Kampf, sondern eine Hinrichtung" meinte Karyuu nun sein Griff fest um die große Sense legend und hievte sie wieder wie üblich auf seine Schulter. Danach bewegte er sich auf den verbleibenen Mann zu "Sollte ich von euch noch einmal begegnen, bleibt es nicht bei leichten Verletzungen" sprach er im Vorbeigehen mit dem kreidebleichgewordenen Mann, welcher nun vor Ohnmacht nach hinten umkippte und liegen blieb. Ein wirklich kein unschöner Anblick, denn die Stadtwachen von Golden Island hier ablieferten und die sollen diese reichen Schnösel beschützen können? Die Insel war praktisch bereits unter Karyuus Herrschaft. Das war eben seine Art gewesen, seinen Gegnern hallo zu sagen. War überhaupt jemand auf dieser Insel, der einen ordentlichen Kampf hinlegen konnte? Karyuu bezweifelte es stark nach dieser Performance.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 27 Okt 2012 - 12:44

Langsam schritt der Izanami, der einzige Gott auf dieser verdammten Insel, durch die Straßen. Schon vor einiger Zeit hat er den rothaarigen aus seinen Augen verloren. Eigentlich war er schon in der ersten Gasse falsch lang gelaufen doch das würde er sich niemals eingestehen. So wanderte er einige Zeit durch die verschiedensten Seitengassen, bevor er wieder am Marktplatz gelandet war. Doch er selbst bemerkte das natürlich nicht eher war er etwas an genervt von seinen Neuen „Captain“. Was sich dieser erlaubte mit Kira so zu reden war schon fast Ketzerei. Man sollte einem Gott huldigen, wenn man schon das Privileg besaß, diesen in seinen irdischen Leben zu treffen. Andere hatten ihn schon oft so behandelt doch keiner von ihnen hat das so wie er ohne einen Kratzer überstanden. Doch das größere Problem war er musste sich noch einige Zeit mit den beiden rumschlagen. Ach er musste diesen Mist vergessen und sich um seine derzeitige Mission kümmern. Ein Massaker anrichten so was würde seine Stimmung so was von Heben. So ging er auf die Straße und beobachtete die Umgebung genau. Wo sollte er mit seinem Zeichen anfangen. Sollte er einfach auf der Straße einen dieser arroganten Bastarde erledigen oder sollte er dort anfangen, wo er sogar einen Nutzen daraus ziehen konnte. Die zweite Methode war um einiges praktischer doch dafür musste er sich noch ein wenig dort umsehen. So ging er weiter durch Einkaufspassage. Wieder schauten die eingebildeten Bewohner ihn so an als wäre er der letzte Abschaum. Allein für diese Blicke brodelte es ein wenig in Kira, wenn sie wüssten, was bald hier geschehen würde. Ach alleine der Gedanke brachte ihn zum Grinsen. Dass dadurch nur noch mehr auf ihn herabschauten, interessierte ihn im Moment nicht.
Dann nach einigen Minuten des Laufens entdeckte er ein Großen stand eines Händlers der Waffen dort angepriesen hatte. Ohne Umweg ging er in die Richtung dieses Standes. Alle Leute, die ihm im Weg standen, schupste er ohne ihnen einen Blick zuschulden zur Seite. Dass einige umfielen oder andere ihn beschimpften, interessiere ihm im Moment nicht. Dann als er endlich beim Stand ankam, musterte er sofort die vielen verschiedenen Waffen. Hob eine nach der anderen aus den Waffenständern und Vitrinen heraus. Nach der Zweiten stand der Verkäufer, ein großer gut angezogener und außerordentlich muskulöser Mann, von seinen sitzt hinter dem Tresen des Standes auf. “Hay nur anfassen, wenn du die Waffen auch kaufen kannst. Aber so wie du aussiehst, ist das bestimmt nicht der Fall also verschwinde.“ was wagte sich dieses Muskel Ungetüm. So mit Kira zu reden wollte er sein Leben ein Ende bereiten. “Was glaubst du, mit wem du redest. Du musst dich geehrt fühlen, dass ich überhaupt an deine Waffen interessiert bin.“ so ging er weiter und fand 2 Schwerter, von welchen er sein Blick nicht mehr abwenden konnte. So zog er beide heraus und musterte sie genau. Man könnte die beiden für Zwillinge halten wenn man sie nicht genau untersuchen würde doch eines der beiden war größer als das andere. “Haha diese Waffen kannst du dir aber wirklich nicht leisten. Das sind Meitos der Meister klasse. Ihre Namen sind Horus und Apophis. Zwillings Scimitare. Aber warum er zähl ich dir das überhaupt. Die Berry dafür wirst du nicht mal in deinen Träumen aufbringen können.“ Das Grinsen auf dem Gesicht des Verkäufers machte es nicht unbedingt leicht den Drang zu vermindern ihn einfach den Kopf mit den beiden Waffen abzuhauen. Doch, wieso nicht er hatte, die Aufgabe ein Massaker anzurichten also wieso sollte er nicht das erste Opfer sein. So ging Kira mit Langsamen schritten auf den großen Mann zu die beiden Waffen immer noch in der Hand. . “Du meinst also wirklich ich muss für diese Waffen etwas bezahlen. Ich bin ein Gott und du musst dich geehrt fühlen doch dies ist wohl nicht der Fall. Das heißt, du musst für deine Ketzerei bestrafft werden. „ Am Ende dieser Worte wollte er einen seitwärtshieb mit der Großen der beiden Schwerter aus. Doch bevor das Schwert ihn erreichte hob er einen Stab unter dem Tressen hervor und blockierte damit den hieb. Doch schon im Moment als der stab nur aufblitzte holte er einen vertikalen streich mit dem anderen Schwert aus. Da er diesen nicht kommen sah wurde sein ganzes Gesicht aufgeschlitzt. Doch tödlich war dieser noch nicht gewesen. Im nächsten Moment setzte er seine beiden Schwerter gekreuzt an seinen Hals an. Ohne Skrupel strich er die beiden aus einander. Man hörte nur noch etwas auf den Boden fallen. Sofort ertönten schreie verschiedenster Leute die das Ereignis mit angesehen hatte. Sollten sie ruhig rumschreien denn auch ihre Körper werden bald leblos auf den Boden liegen. So ging er mit einem breiten Grinsen auf seinen Gesicht in Richtung des Marktes. Einige der Leute rannten weg andere blieben wie verwurzelt auf der Stelle stehen. Sie hatten endlich gesehen das man auf ihn nicht herabblicken sollte. So ging er langsamen Schrittes in die Richtung der Leute die stehen geblieben waren. So stach er den ersten einfach eine der Scimitare in den Bauch und warf diesen auf den Boden. Auf den nächsten warf er einfach sein altes Schwert Twin Lion in den Brust Korb. Auf den Letzten rannte er zu und verpasste ihn einen tritt an den Kopf. Dieser flog einige Meter gegen einen der stände. Die anderen waren entweder weg gerannt oder Tod. So ging er dort entlang wo die Masse verschwunden war. Dies konnte aber noch nicht alles sein es musste noch mehr Lämmer auf der Schlachtbank geben. Auf den weg schnappte er sich noch sein Doppel Schwert und ging los. Mit gemächlichen gang ging er die Passage entlang. Wo eben noch Personen ihre täglichen Einkäufe gemacht hatten und andere ihre Waren an den Mann gebracht hatten war es so ausgestorben als wäre gerade eine Zombie Invasion los. Nur halt ohne die Zombies. Nicht einmal den Anstand ihre Einkäufe mitzunehmen hatten die Leute dieser Insel. Einfach verschwenderisch. Doch Kira war es egal er schnappte sich aus einer Tüte die auf dem Boden lag einem Apfel heraus und biss einen kräftiges stück heraus. So ging er weiter und suchte nach neuen opfern.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 28 Okt 2012 - 18:09



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Ein herrliches Wetter, ein Wetter das man genießen musste. Die Sonne stand hoch am Himmel, prallte auf die Zivilisation hinab und ließ sie gegen die große Helle Scheibe am Horizont mickrig wirken. Dennoch schien die Luft ein wenig eisig zu sein, Luft die man gut benötigen würde, um davon zu segeln. Doch heute nicht, vielleicht würde noch etwas passieren an diesem öden Ort. Denn selbst für Neo Unmei wurde es zu Langeweilig, stetig von Minute zu Minute die Neuankömmlinge zu mustern die sich einen abmühten um an einen der kostbaren Stände zu kommen. Viele der Marktschreier waren schon verstummt gewesen, offenbar hatte auch ihnen die Stimme verlassen und ein kratziges Gefühl im Hals hinterlassen. Nur noch wenige schafften es tatsächlich ihre Stimme zu erheben um möglichst viele Kunden auf sich aufmerksam zu machen und die wenigen davon schienen ganz Gute Ware beisammen zu haben. Der Duft von Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse schwängerte die Luft und ließen einen kaum zu Atem kommen. Gerüche die miteinander vermischten und einen kargen Beigeschmack in der Nase von Neo hinterließen. Der Geruch von etwas Süßem erreichte Schlussendlich ihre Nase und ließ ihr einen wolligen Schauer über den Rücken gleiten, als sie einmal tief einatmete und tatsächlich etwas Zuckerartiges ihre Sinne reizte. Neo tänzelte zwischen der Menge hindurch, sprang ein paar Mal auf und ab um über die Köpfe der Menge hinüber zu schauen. Doch viel großartig bringen tat es nichts, denn durch ihre geringe Körpergröße hatte sie nur wenig Chance den ein oder anderen sich gegenüber Klein wirken zu lassen. Ein genervtes seufzen entwich den Lippen der jungen Dame. „ Ach was soll’s. Dann muss ich eben meiner Nase folgen“, flüsterte Neo mehr zu sich selbst. Und somit bannte sie sich einen Weg durch die Menge, erhob den Kopf und schnupperte bis ihr wieder der süßliche Geruch in die Nase stieg. Nach ein paar Mal im Kreis herumgelaufene stand Neo doch tatsächlich vor einem Stand mit allerhand Zuckerwaren. Neo riss die Augen auf, leckte sich ausgiebig über die Lippen als sie sich leicht vorbeugte und sich die Ware anschaute. „ Was darf es denn sein meine, Liebe?“. Eine etwas ältere stämmige Frau wischte sich die Hände an einem Tuch ab, bevor sie sich dazu bemühte die wilden Strähnen ihres schon mittlerweile grauen Haares zu bändigen. Ein zartes lächeln lag auf den Lippen als Neo die Frau musterte. Gott im Himmel, gut das ich Süßes vertragen kann. Ganz im Gegenteil von Das da. Kurz schüttelte Neo ihren Kopf um deren Gedanken zu sortieren, nicht das sie noch ihre Gedanken laut hinaus posaunte. Wobei die Vorstellung ganz witzig war. Vermutlich würde die Frau unter dem großen Tisch eine Keule hervorziehen und wie ein Wild gewordener Oger auf sie zu gehen. Wobei Neo geschickt um sie - mit einem zuckersüßen lächeln auf den Lippen - herumgetänzelt wäre. Lieber nicht. Wahrscheinlich würde die arme Alte Frau sich zum Gespött der ganzen Insel machen und noch am nächsten Tag abreisen. Als Neo langsam aufschaute entdeckte sie immer noch das kundenfreundliche lächeln auf den Lippen der Frau. Diese Überfreundlichkeit konnte sich aber auch jeder sparen. Gerade noch so konnte Neo sich ein Augenrollen verkneifen. „ Ich würde gerne die vier Lollis haben und dann noch zwei Zuckerstangen. Oder nein, machen Sie gleich vier Zuckerstangen draus.“ Verständnisvoll nickte die alte Frau, fischte Neos gewünschte Lollis heraus plus die vier Zuckerstangen und packte sie in einer kleinen bräunlichen Tüte ein. Dankend reichte Neo ihr das Geld, bevor sie sich zurück zog und die ganze Prozedur von vorne losging. Hochspringen, Ausweichen, Untertauchen, entlang Schlängeln und Laufen. Mit ohne großartiger Mühe kam Neo an einer Mauer entlang, musterte sie für einen Augenblick bevor sie sich in die Hocke begab und ohne großartige Umwege auf die Mauer sprang und sich auf sie hinab ließ. „ Hm, welcher darf es denn sein meine Süßen?“ nuschelte Neo zu ihren vier Lollis und entschied sich für den pinkfarbenen. Mit einem breiten grinsen, schob sie sich den Lolli in den Mund und stöhnte genüsslich auf, wobei sie kurz die Augen geschlossen hielt. Anschließend ließ sich Neo etwas nach hinten sinken, verschränkte die Arme hinter ihrem Rücken um sich zu halten und ließ die Beine baumeln. Die Sonne liebkoste ihre nackte Haut die wohl für manch ein anderen zu viel zu sehen war. Doch was scherte Neo sich rum wie sie herum lief? Die Gute hob sich so oder so von der ach so tollen Menge hinab. Wurde Zeit das man den ganzen arroganten Ärschen in den Arsch trat. Genüsslich lutschte Neo ihren Lolli, bevor hysterisches Gekreische an ihren Ohren drang und eine Schulter ihren baumelnden Fuß rammte. „ Was zum Teu-…“, wollte Neo den Typen anherrschen als sie plötzliche tote Zivilisten auf dem Boden liegen sah. Der Rest der Menge kickte sich ohne jeglichen Menschenverstand um und scherte sich nur um sein eigenes Wohl. Tz. Da sah man mal, selbst bei einem Anfall von Panik hielt die Menge noch nicht einmal zusammen. Langsam saß Neo sich aufrecht hin, ließ den Lolli mit einem zufriedenen ploppen aus dem Mund, schlug die Beine übereinander und bemusterte die Ursache. Ein Mann mit mittelangem blauen Haaren und Schwertern in den Händen fiel ihr sofort auf. Daher wehte also der Wind. Mal wieder ein typischer Anfall von instabiler Psyche, aber durchaus Interessant. Neo hielt sich kurz eine Hand vor dem Mund als sie zu kichern begann. Erst nach einigen Sekunden begnügte sie sich wieder dazu den Lolli in ihrem Mund zu schieben, bevor sie gänzlich in ein Gelächter verfiel. Dabei behielt sie leicht den Blauhaarigen in den Augen, selbst als ihr Lachen verstummte. Mit einer grazilen Bewegung schob Neo sich eine ihrer blauviolett farbene Strähne hinter das Ohr. „ Ich muss schon sagen, du leistet Großartiges durcheinander. Durch einen einfachen Hieb deines Schwertes verfällt die ganze Menge in Panik und verliert jeglichen Menschenverstand. Äußerst Interessant mit anzusehen, findest du nicht auch?“ kam es in einem honigsüßen Ton über die Lippen der Jungen Frau, als sie leicht den Kopf zur Seite neigte und den Blauhaarigen weiterhin musterte. „ Äußerst schöne Schwerter, ich würde keinen Kuss von ihnen haben wollen. Oh, bitte lass dich nicht von mir stören, es ist wirklich Faszinierend wie solch erbärmliches Gesindel so schnell ihre Arroganz verliert und zu einem Fluchttier wird. Wenn du meine Hilfe benötigst, sag mir Bescheid. Zu gerne würde ich dir helfen“ säuselte Neo und ließ den Lolli erneut aus ihren Mund ploppen und warf ihm ein kurzes lächeln zu.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 30 Okt 2012 - 17:48

Cf: Hauptstraße

Mit starren blick schlängelte sich der Fischmensch desen Spitzname dunkles wasser war voran, es war immer das selbe. Auf der Ganzen Insel wurde er schief angesehen, manche dachten wohl er gehöre zum Zirkus oder viel schlimmer er war ein Sklave dieser Neureichen Wichser, mit mulmigen Gefühlen ging er durch den Markt. Shinkai wusste das er sich hie rnichts mehr leisten konnte überall stände an denen überteuerter kram verkauft wurde. Hier ein Apfel für den Preis eines Guten Steaks, dort ein Mantel für den Preis einer kleinen Wohnung. Es war einfach nur krank was die Menschen bereit waren auszugeben, um nur ihren Wohlstand auszudrücken. Shinkai wusste gar nicht was dieser wohlstand war, er hatte seine letzten paar Jahre damit verbracht um sein leben zukämpfen. Seine Gedanken konnten nur von einer schreienden wohl gekleideten Frau vertrieben worden, dies konnte daran liegen das dieses schreien so laut und Ohren betäubend war das man nur auf sie achten konnte. Sie achtet nicht wo sie hin lief, so lief sie genau in die arme des Fischmenschen der sie auf fing und ansah. " wassss Ist de..." Weiter konnte der Fischmensch nicht fragen den die frau schrie bei dem anblick des Fischmenschen los.

Diese Reaktion brachte das Fass zum überlaufen, mit einer Armbewegung brachte er die frau zum Schweigen. Er hatte ihr einfach den Halsgebrochen so das sie nicht mehr atmen konnte, das schweigen was nun die Luft er hallte war einfach wunderschön. Auch wen es nach kurzer zeit wieder einsetzte den die Leute erschraken bei dem Anblick der toten Frau. Mit Munterer Seele ging Shinkai weiter und erblickte in kurzer Zeit wieder etwas was ihn Spaß versprach. Es war ein Man mit einer viel zu großen Sense auf dem rücken. Aber dies war nicht das einzig auffallende, auch die zahlreichen Narben die seinen Körper zierten wahren sehr Interessant. Der Fischmensch schlängelte sich weiter auf ihn zu und behielt in dabei immer im Blick. Seine Zunge zischte als er hinter dem jungen erschien und sprach "Kan ich deine Sense mal sehen, sie scheint mir sehr gut gepflegt und mich Interessiert wie sie sie verwenden. Den wie eine gewöhnliche Bauern sense ist sie zu Groß und das klingen Blatt ist viel zu breit. "

Shinkai wartet auf eine Antwort als eine Menschen masse auf sie zu gerannt bekam es sah nicht so aus als würden sie nach dem Fischmenschen suchen, den sie schrien und schupsten einander. Sie schienen vor irgendwem Weg zulaufen, wer oder was es war. War shinkai egal er hatte einen scheinbar furcht losen man getroffen, den er ist noch nicht wie die anderen hier weg gerannt. " Was dort wohl los ist? Haben die etwa meine Leiche von dieser Neureichen Frau gefunden? Wen ja dann würde es das erklären, wen nicht was ich bezweifele, den ich habe sie mitten auf der Straße liegen lassen, Frage ich mich vor was sie Weg liefen? Wobei wen sie angst vor mir hatten mussten sie in die andere Richtung rennen" sprach Shinkai sich eher selbst fragend als zu dem jungen mit den Blauen Haaren.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Do 1 Nov 2012 - 18:41

Die Schreie der Panischen Maße ertönten in den Ohren des Blaublütigen. Ein wahrer Ohrenschmaus nein Orchester seiner Sinne. Wie die eine Frau noch mit Twin Lion im Körper nach Hilfe schrie Obwohl keiner ihre Lunge jemals wieder zusammen setzten könnte. Sobald Kira das Schwert aus ihren Schwachen, zerbrechlichen Körper ziehen wäre sie in einigen Sekunden dahingeschieden und sein Vetter der Teufel hätte einen Gast mehr in seiner (Sehr) Warmen Hölle. Das Schauspiel dieser Reichen Schnösel wurde immer grandioser erst die Panische flucht, das rum geschubste um als erstes von dem „Monster“, wie sie Kira liebevoll nannten, einige hinfielen oder sogar ganz stehen blieben. Das letzte passte nur zu einer Person einer Frau welche nicht unbedingt groß war doch sehr enge Kleider trug. Das besondere war wohl das in ihren Gesicht nicht dieser Typische arrogante Ausdruck zu finden war. Sie war wohl nicht von der Insel doch würde es sie von dem Massaker frei sprechen. Das musste sich Kira noch ernsthaft überlegen. Ihm wurde befohlen ein Massaker auszuführen doch wer das Ziel sein soll oder verschont werden sollte wurde kein Wort erwähnt. Nach einigen Minuten des Grübelns und des Durch Wuschelns seiner Mähne kam er zu den Entschluss dass er sie mal davon kommen zu lassen. So ging er zu der am Boden kriechenden Frau trat auf ihren Rücken woraufhin er ein leichtes blutiges schreien hörte. Neben sich stach er seine beiden neu erbeuteten Waffen Knapp neben dem Körper von der Halb toten frau. Schnell und skrupellos zog er sein selbst gebautes Schwert Twin Lion aus dem Körper der Frau und schob es wieder in die speziell dafür angefertigte schwerscheide. Sofort nahm er die beiden Scimitare wieder an den griffen und zog sie wieder aus dem Boden. Sein fuß hob er auch langsam wieder von der Frau und wendet den blick von ihr ab. DAs die frau nachdem rausziehen der Waffe nur blutspuckte war ihm so was von egal. Sie war eine der Arroganten Schweine der Insel ihr gebührte der Tod. Dann begann auf einmal die Frau am Straßen Rand zu reden. Sie schien die „Arbeit“ von dem Izanami lob zu preisen. Dieses Geschmeichel mochte der Junge Pirat besonders. Wieso auch nicht so hatte man Götter schon immer versucht zu besänftigen. Manche nahmen dies an und manche nicht Kira war halt einer von denen die dies annahmen. “Schon. Alleine das Geschreie und die Panik war diese ganze Aktion wert. Doch das Beste war wohl das sie ihren wertlosen arroganten Blick verloren haben. Jetzt wissen sie wo sie stehen und wenn nicht werden sie es bald wissen. Shihihi„ Am Ende seiner kleinen Ansprache kam ein kleines lachend durch seine Zähne. Dann begann auch schon wieder die Frau zu reden. Sie hörte nicht auf mit ihren Geschmeichel und dann schlug sie auch noch ihre Hilfe vor. Wusste sie wirklich was sie da sagte. Sie sah nicht unbedingt so aus als würde sie so einfach Menschen umbringen doch der erste Eindruck konnte auch falsch sein. “Ich hätte nichts dagegen. Doch bevor man gemeinsam die Strafe gotes verteilt muss man wenigstens den Namen des anderen wissen. Ich bin Kira Izanami auch Verbannter genannt dies ist jedoch nicht so wichtig. Es ist mir ein Vergnügen und dein Name lautet? „
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 4 Nov 2012 - 12:35

Krümmend rief die am Boden liegende Frau um Hilfe, doch dieses Volk kannte keinen Rückgrad, besaß keine Ehre oder den Stolz sich um anderer Gesundheit zu kümmern. Im Gegenteil, wie erbärmliches Herdentier rannten sie kreischend davon, rannten sich wild um, schubsten sich grob beiseite und achteten nur auf ihr Wohl. Zwar hätte Neo den Menschen hier helfen können, doch warum sollte sie diesem Fußvolk helfen das selbst bei dem schiefsten Blick ausrasten würde? Richtig, es war nicht ihre Angelegenheit. Eigentlich sollte Golden Island auch nur ein kurzer Aufenthalt sein, bevor Neo wieder weiter segeln würde um einer goldenen Karriere entgegen treten zu können. Mit einem leicht angewiderten Blick auf die Frau, sah sie wie das Blut den Boden rot tränkte. Dickflüssig lief es die Furchen entlang, sickerte in die Straße hinein und würde für immer dieses kleine Massaker kennzeichnen, wenn man das Blut nicht ordentlich wegschrubben würde. Die Leute der Marine waren nicht fiel besser. Hier wütete soeben ein, offenbar ein Pirat, sein Unwesen und die Marine machte irgendwo bei ihrer Station ein Kaffeekränzchen. Mit einem grinsen schaute Neo langsam auf und begegnete nun gänzlich den Blick des Blauhaarigen, der nun selbst seine Stimme erhob. Als der Blauhaarige sein Schwert aus der Frau heraus zog, konnte Neo selbst von dieser Weite das klägliche gurgeln hören. Eine Gänsehaut jagte über ihren Rücken, als sie wie eine Feder von der Mauer sprang, sich den Lolli wieder zwischen die Lippen schob und ein genüssliches schmatzen von sich gab als sie mit fedrigen Schritten auf den Mann mit den Schwertern zuging. Kurz vor ihm blieb Neo stehen, blickte zu ihm auf und musterte sein Gesicht. Eine Augenbraue ging in die Höhe als sie ihn vorsichtig umkreiste, immer auf der Hut davor, nicht das er sich auch noch dazu entschied ihr einen Strich durch die Rechnung zu machen. Auch wenn Neo es ihm nicht so leicht gemacht hätte. „ Wie ich sehe, hast du es ihnen Ordentlich gezeigt das man sich zu unterordnen hat, nicht wahr?“, kam es wieder in einem leicht süßlichen Ton, allerdings verbarg sich darunter ein leicht säuerlicher Unterton. Unschuldsmäßig wickelte sich Neo eine Strähne ihres Haares um den Mittelfinger, wandte sich von dem Blauhaarigen Mann ab, dessen Namen Kira war und bückte sich zu der röchelnden Frau hinab. Kurz huschte Mitleid über ihre Gesichtzüge aber auch nur für eine klitze kleine Sekunde. Sanft, als würde sie die Frau in den Schlaf wiegen, strich sie mit ihrer Handfläche über die Wange der Frau, deren Augen sich vernichtend, selbst in ihren letzten Atemzügen brannte, in der ihren bohrten. Ein gefährliches lächeln schlich sich auf den Lippen der jungen Dame, als sie der Frau aufmunternd über den Kopf tätschelt. „ Alles wird gut,“ flüsterte sie der Frau zu und sah wie das Leben langsam aber sich aus ihr wich. Mit einem genervten seufzen wand Neo sich von der Frau ab, stand wieder auf und beugte sich leicht zu diesem Kira nach vorne. „ Das Vergnügen liegt ebenfalls auf meiner Seite, Kira. Mein Name lautet Neo Unmei. Bevor du fragst, nein, ich komme nicht von hier. Ein kleiner Zwischenstopp, um genau zu sein.“. Neo hob ihre rechte Hand, streckte Zeige und Mittelfinger an ihre Schläfe und schloss ein Auge, sodass sie Kira zu zwinkerte und den Lolli in ihre linke Mundhälfte schob. Als der vertraulich süßliche Geschmack der Nascherei ihr die Kehle hinab lief, kramte Neo in ihrer Tasche herum, zog eine Zuckerstange hervor und ohne jegliche Vorwarnung landete diese in dem Mund von Kira. „ Als Dankeschön und kleine Belohnung, für das kleine Massaker. Auf unerträglicher Weise hat mich das kleine Völkchen auf dem Markt aufgeregt. Außer die rundliche Frau vom Süßigkeitenstand,“ neckte sie Kira und beobachtete seine Reaktion. Ob er Süßes mochte oder nicht schien ihr in diesem Moment herzlich wenig zu interessieren. Er hatte sie zu essen und wenn er sie wegschmeißen würde…dann gnade wirklich Gott dem Blauhaarigen.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 4 Nov 2012 - 17:02

Wie der blick einer hinterhältigen schlange sah er zu dem Jungen man. Doch dieser rühte sich keinen meter, er schien wie eingefroren. Kein zucken kein ton, hatte ihn die masse so erschrocken oder würdigte er nicht das ein Fischmensch mit ihm sprach. Er hielt sich wohl für etwas besseres, er war ja auch ein Mensch, dabei waren die Fischmenschen die höher entwickelte Rasse. Nun reichte es Shinkai er holte aus und formte die hand zu einer Faust. Mit dieser stach er durch den Brustkorb des Blauhaariegen, mit einen stöhnen ging dieser zu Boden. Shinkai nahm ihn mit seinen schweif am Hals und sprach " Bist du jetzt immer noch etwas besseres als ich...? ICH DENKE NICHT!!"

Mit einer bewegung warf er den Man durch die Luft, dieser landete in einen Stand des Marktes. Doch dies war nun unwichtig, der Fischmensch wollte wissen wo her die massen kamen und vor wem oder was sie weg rannten. Doch auf direkten weg war dies wohl reine selbst Mord dachte sich der Fischmensch und blickte sich nach einen Seiten weg um. Dieser war auch schnell gefunden, den eine Mauer erstreckte sich zu seiner rechten. Hinter dieser schlich er nun die Straße entlang, immer mit der frage im Hinterkopf was verschreckte die Menschen so. Es dauerte nicht lange bis er jemanden sprechen hörte doch es war nicht wie zunächst gedacht eine Person sondern Zwei. Diese unterhielten sich, es hörte sich so an als würden sie sich erst seit Kurzem kennen. Den sie tauschten die Namen aus, nun wollte Shinkai wissen wer dort stand.

Langsam streckte er den Kopf über die Mauer, um zu sehen wer dort stand. Doch das war er sah war was anderes als er dachte. Es waren zwei Personen unterschiedlicher konnten sie nicht sein, der Eine langes Blaueshaar und zwei Schwertern in der Hand. Er schien schuld an dem Massaker zu sein das sich rings um ihn verbreitete. Die anderes Person eine Frau sehr freizügig gekleidet und Dunkelblauen fast Schwarzen haaren. Es war so als würden zwei grundverschiedene Welten aufeinander Treffen. Mal sehen was die Zu biten haben... Ich werde mich mal vorstellen, sie scheinen sympatisch zu sein und das nur weil sie ein Paar dieser Hochnäsigen neureichen wichser gekillt haben.

Langsam zog sich der Fisch mensch die Mauer hoch und schlängelte sich mit erhobenen Haupt über die Mauer. Während seine Schuppen im Licht der sonne strahlten sah er zu den beiden. Er war immer bereit seine waffe zuziehen und ihnen mit einen schlag den Kopf abzuschlagen, auch wen er dies wirklich ungern machen wollte. " Hey!!" sprach er mit lauter und dunkler stimme. Er wusste nicht wie sie reagieren würden aber er hoffte doch friedlich. "Ich bin Darkwater... Und ich will hoffen das ihr dieses Massaker angerichtet habt " dabei zeigte er um sich herum auf die vielen Leichen. Er kam immer ein stück näher, er wollte auf die Distanz seiner Glefe kommen. " Wen ja dann danke ich euch diesen Menschen...." Dabei spuckte er auf eine der Leichen "... sind der abschaum der Gesellschaft, sie haben kein Respekt vor mir oder jeglichen anderen wesen die Ärmer oder anders sind die sie."
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Flippy



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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 11 Nov 2012 - 20:23

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Flippy hatte sich schon ein gutes Stück von dem Hügel entfernt, auf dem er mit seinen Ehemaligen Kollegen die Nacht verbracht hatte, als ihm in der Ferne ein kleines Städtchen auffiel. Und auf den ersten Blick schien es für seine Zwecke sehr vielversprechend zu sein. Es hatte ein Hafen und Schiffe konnte er auch ausmachen. Also all das was er im Moment benötigte. Denn der Fakt, das Wort über seine Taten selbst diese Insel schon erreicht hatte, besorgte ihn etwas und somit wurde es wohl oder übel Zeit seine Reise fort zu setzen. Er hatte schon genug Ärger am Hals und er hatte nun wirklich keine Lust noch weiteren zu provozieren.
Geistesabwesend rückte er seinen Rucksack auf den Schultern zu Recht ehe er seinen Weg hinunter in die Stadt wieder auf nahm. Schritt für Schritt setzte er einen Fuß vor den anderen und kam relativ gut voran. Nun es war auch gutes Wetter und er hatte erst kurz zuvor drei weitere Menschen getötet. Einen besseren Start in den Tag konnte man sich doch gar nicht vorstellen. Das breite Grinsen welches sich inzwischen auf das Gesicht des grünhaarigen geschlichen hatte gab den Blick frei auf die Spitzen Zähne in seinem Mund, und er konnte nicht anders, als über eine der Wunden die er davon getragen hatte zu lecken. Der Geschmack von Blut, etwas was er nie vergessen würde und auch nicht wollte.Warum auch, er hatte doch so einen berauschenden Effekt, fast als wäre es eine Droge. Ohne einen Grund zu haben brach er in lautes Gelächter aus, und konnte sehen wie einige Vögel erschrocken ihren Platz in den Baumkronen verließen und am Himmel verschwanden. " Kikikiki!" Mit einer Hand fuhr er sich durch seine Haare und schien sich etwas zu beruhigen. Er hatte keine Zeit hier lange herum zu hängen, wer wusste schon, ob es nicht noch ein Team gab, was im Geheimen hinter ihm hergewesen war. Herausfinden wollte er es jedenfalls noch nicht. Schließlich war er etwas angeschlagen und sicher nicht in der Lage erneut gegen mehrere Feinde zu Kämpfen. Auch wenn es ihm schmerzte, musste er eingestehen das ein Kampf diesmal nicht zu seinen Gunsten sein würde. Wie dem auch sei, mit etwas Rückenwind als Verstärkung hatte er auf seinen Weg Bergab bereits den größten Teil zurück gelegt und auch die ersten Details der Stadt konnte er nun ausmachen. Dennoch fiel ihm nichts auf, was sein Interesse hätte Wecken können. Doch je näher er dem Eingang kam, desto stärker wurde der Geruch, der sein Herz höher schlagen ließ. Er hatte es schon eine geraume Zeit gerochen, doch war er erst nun in der Lage diesen Duft zuzuordnen. Es war Blut. Irgendwo hier in der Gegend, hatte jemand eine ganze Menge Blut gelassen... oder es waren gleich mehrere Personen, was nur noch interessanter war. Flippys Interesse war geweckt und an seinen eigentlich Plan dachte er schon gar nicht mehr. Verschwinden konnte er auch später noch, nun galt es erstmal die Person zu finden, die zu so einem Festmahl in der Lage war. Wie ein Spürhund jagte er dem Geruch hinterher der ihm in der Nase hing wie ein Wiederhaken. Die Straßen waren wie ausgestorben, sodass er keine größeren Probleme hatte voran zu kommen. Niemand schien da zu sein, als wäre irgendein großes Event im gange. Oder aber eine Panik, und alle hielten sich versteckt oder hatten sich an einem Ort versammelt. Nun diese Theorie bevorzugte er Eindeutig. Während er den Straßen und schleich- Wegen folgte wurde das Gefühl in seiner Nase immer stärker und bestätigte ihm so, das er sich dem Geschehen näherte.Inzwischen hatten ihn auch schon die ersten Zivilisten passiert, sie waren einfach so, mit entsetztem Gesichtsausdruck an ihm vorbei gelaufen, was eindeutig darauf hinwies, das etwas passiert war womit niemand gerechnet hatte. Er bog um eine weitere Ecke und konnte dann Endlich sehen worum es sich hier handelte. Nicht wirklich überrascht befand er sich auf dem Marktplatz, überall rannten Menschen davon, Schubsden sich und rempelten andere an. Eine Massenpanik. Und im Zentrum des Chaos konnte er drei Personen ausmachen. Wobei ihm gerade eine sofort ins Augen fiel. Ein Fischmensch, das war nun wirklich ein seltener Anblick. Er selbst war zur Hälfte einer, doch einen Reinrassigen hatte er noch nie gesehen. Abgesehen von seinem Biologischen Vater. Doch das anfängliche Interesse ging relativ schnell verloren als er die Leblosen Gestalten auf dem Boden entdeckte. Wie ein Aasgeier näherte sich den Leichen und begutachtete sie gemächlich. Er wusste nicht ob die drei, die wohl der Auslöser dieser Panik zu sein schienen, ihn bemerkt hatten, aber das war ihm im Moment nicht so wichtig. Etwas anderes war ihm ins Auge gefallen, eine der angeblichen Leichen, schien noch erstaunlicher Weise am Leben zu sein. Ein grob fahrlässiger Fehler für einen Mörder. Kurzerhand schob er eine Leiche, die über sein Opfer gefallen war beiseite und drehte sein Ziel dann auf den Rücken um sich auf die Brust des Mannes setzen zu können. Bei Flippys Anblick schlich sich ein leichter Hoffnungsschimmer in seine Augen, welches sofort darauf erstarb, als Flippy zu lächeln begann. Ein verrücktes, herzloses lächeln. " Du solltest tot sein. Kikikiki. Lass mich deinen Fehler korrigieren!" Noch immer mit irrem Blick zog Flippy sein Messer hervor, und setzte es an die Seite des Mannes an. Doch bevor er zu stieß legte er seine andere Hand seelenruhig an die Kehle seines Opfers und drückte zu. Flippy konnte es hin und wieder nicht leiden wenn seine Opfer komische Geräusche machten, weshalb er diese nun unterdrücken wurde. Erst dann übte er Druck mit seiner anderen Hand aus, und spürte wie die Klinge sich langsam in den Körper unter ihm bohrte. Doch das wirklich tolle, war der Gesichtsausdruck des Mannes. Seine Augen weiteten sich abrupt, er versuchte zu schreien brachte jedoch nur ein schwaches Röcheln heraus. Er bebte noch einmal auf in einem letzten Versuch sich zu wehren, ehe sich seine Augen überschlugen und er starb. Flippys Gesichtsaudruck wurde zu einem Schmollmund. Das war eindeutig zu schnell gegangen. Er zuckte die Achseln, säuberte sein Messer und steckte es wieder ein. Ohne Anstalten zu machen auf zu stehen sah er erneut zu den Drei Personen und meinte nun mit lauter Stimme, "Ihr hattet hier einen vergessen! Kikikiki" Nun, spätestens jetzt würden sie ihn wohl bemerkt haben. Vielleicht stellten sie sich ja vor? Dennoch konnte er seine Neugier nicht ganz im Zaun halten. "Ihr macht da ein paar lustige Sachen, darf ich mitspielen" Bei dieser Frage legte er seinen Kopf schief und nahm den Blick nicht von ihnen, währenddessen war auch sein Irres Lächeln wieder zurückgekehrt.

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Mo 12 Nov 2012 - 19:25

Das Blut seiner Opfer und vor allen des Händlers hatte sich in großen Maßen auf seiner Kleidung verteilt. Diese seine derzeit einzige Kleidung war jetzt hin und musste sich erst mal neue besorgen. Doch dafür war noch genug Zeit den erst mal ergötzte er sich an sein Werk. Tode Menschen hier, halb sterbende dort und dann noch die Masse welche zweifelhaft versuchte von dort zu fliehen. Umso ein Werk anzustellen brauchte man schon eine präzise klinge und ein kleines Gespür von das was man anstellte. Bei Kira war es der Fall. Den schon oft genug hatte er Menschen aus unnützen gründen verstümmelt, verunstaltet und hingerichtet. Schon immer hatte er sich an diese Situationen ergötzt und wenn man so sagen konnte erregt. Doch dies war das erste Mal das ihm eine Person dies befohlen hatte oder überhaupt etwas befohlen hatte. Oft ist es so ausgegangen das die Person die ihm etwas befahl einige Sekunden später Tod am Boden lag. Auch Hody hätte das gleiche Schicksal erlitten wenn er ihm nicht so ein verlockendes Angebot gemacht hätte. Seine Ziele zu erreichen war etwas was Kira niemals alleine schaffen würde als der perfekte Deal. Doch wenn er wüsste was die Ziele waren würde er dann immer noch zu seinem Wort stehen. Wenn ja war er ein ehren Mann wenn nicht würde er noch sehen was mit so Leuten passieren würde. Doch auch wenn er dies halt würde weiß Kira selbst nicht wie lange er so ein verhalten erdulden konnte. Doch dafür hatte er noch genug Zeit.

Im Moment faszinierte den Izanami mehr diese Frau vor ihm. Die Frau die eben noch von seinen Twin Lion durchbohrt war wurde von der eben kennen gelernten frau ins Jenseits geleitet. Zumindest sah es für ihn so aus da sie die Hand auf ihre Wange legte und ihr ein alles wird gut gewünscht hatte. Bevor er auch nur sein Schwert auf sie richten könnte um seine Meinung von ihr zu ändern stellte sie sich vor. Doch das besondere war die Geste welche sie ausführte als sie ihren Namen nannte. So was war schon komisch doch wem es gefiel. Das Junge ding vor ihm hieß Neo Unmei und kam nicht von dieser verdammten Insel. Dies gab ihr wenigstens einen Freischein kein Teil der opfer dieses Massakers zu werden. Das sie ihm wieso helfen wollte war sie wieso ausgeschlossen. “Du hast wohl auch das Bedürfnis Menschen in ihren Letzten Sekunden vor ihrem Ableben zu sehen oder lag es nur an diesen Menschen. Wenn es das Zweite ist kann ich es nur zu gut verstehen. Diese Menschen sind nichts weiter als Abschaum. „ Seine bernsteinfarbenen Augen waren die ganze Zeit auf die Dunkel blauen Augen. Dann begann sie auch schon wieder zu reden. Dann streckte sie ihm zur Belohnung für das Massaker eine Zuckerstange entgegen. Ohne etwas zusagen nahm er diese entgegen und öffnete sie steckte sie in den Mund. Dort Biss er sofort ein Stück ab und steckte sie in die innen Seite seiner Tasche. “Wir haben jetzt wieso ein Problem. Dieser ganze Abschaum ist schneller verschwunden als ich gedacht habe. Bevor wir weiter machen müssen wir auf die Miliz warten welche bestimmt bald hier auftaucht. „ Während er dies noch sagte tauchte ein Monster ähnliches Ungetüm hinter Neo auf. Es war blau hatte eine Fresse wie ein Drache und hatte keine Beine. Lediglich ein schweif auf welchen es herumschlängelt. Die beiden Arme von ihm waren Muskel bepackter als von jeden Testorin Nehmer den Kira jemals gesehen hatte. Man konnte es nur als eine Mist Gestalt bezeichnen. Doch als es immer näher kam stößt es auf einmal ein „Hay“ aus. Also konnten schon Monster reden allein der Gedanke stösste eine tiefe Abneigung gegen dieses Monster in den Blauhaarigen auf. Als er dann auch noch ihm dankte das Kira dieses Massaker angerichtet hatte. Stößte der Izanami nur ein Lautstarkes Lachen aus seinen Kehlkopf. “SHIHIHIHIHIHI„ Dann ging er langsam auf das ungeheuer zu. Als er genau vor ihm stand schaute er ihn nur mit seinen bernsteinfarbenen Augen an bis er anfing zu reden. “Meinst du wirklich ich habe sie getötet weil sie andere Diskriminieren oder wegen geld schlecht behandeln. Es gab nur einen Grund sie haben nicht ihren Gott Erkannt wenn er vor ihnen stand. Doch sogar dieser Arroganter Abschaum hatte mehr Berechtigung hier auf dieser Welt zu wandeln als so ein Ungetüm wie du. „ Seine ganze Ansprache war voller Arroganz und wohl auch Diskriminierung doch auch dies war ihm egal. Wie dieses Schlangen Monster reagieren würde hatte er nicht mitbekommen doch auch wenn er ihn angegriffen hätte wäre er innerhalb einige Sekunden zu Boden gefallen. Dan wand er diesen Monster den Rücken zu und ging wieder zu der eben kennengelernten Neo. Als er diesen weg ging hörte er von seinen Rücken her eine unbekannter stimme. Sofort drehte er sich mit einen breiten Grinsen um im Glauben das endlich die Miliz erschienen ist. Doch er sah etwas völlig anderes ein Grünhaariger Junge hat sich auf eine der leichen gesetzt. Doch er drückte seine Hand auf den Mund dieser angeblichen Leiche während er mit seiner anderen etwas nicht Erkennbares machte. Man sah erst jetzt wie sich die Leiche währte bis sie letztendlich aufhörte sich zu rühren. Sofort stand er von dieser auf und säuberte irgendwas und steckte dieses etwas weg. Dann fing er auch schon an zu reden und meinte nur das wir einen vergessen hatte und das sie was Schönes spielten und ob er mit Spielen dürfte. Was war denn heute los. Sonst lernte er nie neue Leute kennen und heute sind es eindeutig zu viele. Naja so hatte er wohl auch einige Kandidaten für Hodys verdammte Crew die bestimmt nicht an einen Massaker abgelehnt waren. “Klar kannst du mitmachen nur sind wohl gerade alle Tod doch werden bestimmt in einigen Augenblicke neue zum Spielen kommen. Also wenn du warten kannst bist du dabei. Du Ungetüm mir ist egal wie du heist doch du siehst stark genug aus also wenn du noch genug Hass gegen diese Menschen hast kannst du auch bleiben. Neo Du bleibst ja eh. Du hast es ja versprochen. „ So hatte Kira jetzt wenigstens eine kleine arme wenn zu viele Miliz Soldaten kommen sollten. Wenn sie wollten war er jetzt bereit.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 17 Nov 2012 - 12:10

Während Kira seine Rede über die Menschheit hielt, lauschte die junge Frau bei dem Klang seiner Stimme genau zu, dabei rollte der Lolli in ihrem Mund immer mal wieder hin und her, füllte dementsprechend einer ihrer Wangenseite und formte daraus eine kleine Kugel. Sollte man ihrem Auftreten und ihrem gespielten Desinteresse Folge leisten, so würde man denken sie hörte gar nicht dem verdammten Piraten zu, der eine kurze aber plausible Rede für sie hielt. Erst als sie den Lolli aus dem Mund nahm und ein energisches ploppen zu hören war, zeigte deutlich das sie Kira zu gehört hatte. Auch wenn seine Rede nicht ganz der Wahrheit entsprach. Immerhin war Neo keine Menschenhassende Frau die nicht Streit – vielleicht ein wenig – suchte, ihr ging definitiv nur die üble Arroganz auf diesem Markt auf den Geist, wozu Kira teils auch etwas zu zählte. Allerdings konnte die junge Lady es sich nicht leisten auch noch mit Kira einen Tanz zu veranstalten, denn auf einer Art und Weise schien er eine Art an sich zu haben Menschen zu hassen, aber dennoch, gleichzeitig tief in seinem Inneren musste es auch welche geben die ihn faszinierten. Der junge Mann war äußerst Interessant mit anzusehen, denn auch er schien nicht abgeneigt gegen eine kleine Zuckerstange. So biss er ein Stückchen von dem harten Zucker ab und schob sich den Rest in einer seiner Taschen. Mit einem verzückten lächeln, musterte Neo erneut Kira, kam zu dem Entschluss ihm nichts zutun und ihm ein Weilchen zu folgen. Wer wusste, was das ganze hier mit Neo vor sich hatte. Vielleicht sprang ja dabei etwas Gutes für sie heraus. „ Du liegst falsch, Kira. Ich verspüre nicht das Bedürfnis beim sterben jener Menschen zu, zu sehen. Ganz im Gegenteil. Tief im Inneren bewegt es mich sogar, denn man wird sich nicht an ihren Namen erinnern. Das macht mich traurig. Das Leben an sich von anderen interessiert mich schon seit Langem nicht mehr. Während sie sterben, werde ich aufgehen,“ mit diesen Worten lächelte Neo diebisch und strich Kira eine blaue Strähne, aus reinem Spaß, aus dem Gesicht. Wahrscheinlich würde auch bald die Miliz eintreffen, denn dieses kleine Massaker von dem Mann würde nicht unbestraft bleiben, aus der Sicht der Miliz. Doch ob sie ihre gerechte Strafe erteilen konnten, war eine andere Frage denn Neo hatte nicht vor heute auch nur einen Kratzer an ihrem Leib mit tragen zu wollen. Immerhin war ihre Kleidung schon so oft beschädigt worden, sodass sie sich dazu entschlossen hatte, heute mal einen Gang runter zu fahren, auch wenn es so aussah als würde es ganz verkehrt herum laufen. Weiterhin lag ein sanftes, dennoch im Unterton saures, lächeln auf ihren Lippen, als sie sich ihr Kleid richtete und mit einem ihrer Rüschen spielte. Als sie plötzlich etwas Schlängelndes über den Boden vernahm, schaute Neo langsam auf und blickte in die bernsteinfarbenen Augen von Kira. Schon beinahe träge drehte sie sich um, bis sie den Fischmenschen vor sich sah. Faszinierend blickte Neo an ihm hoch, der mindestens doppelt so groß war wie sie. Mit einem, erschreckenden quieken sprang Neo zurück, angewidert und fasziniert zu gleich musterte sie den Fischmenschen, des Schwanz am anderen Ende keine Ruhe gab und immer wieder weiter schlängelte. Seine Arme waren mehr als nur aufgepumpt und dessen Gesicht war grauenerregend. Mit einem erschrockenen Gesicht wich, Neo zurück und krallte sich hinter Kira fest. Besser wenn er sein Leben lassen würde, als sie, dachte sie sich im Stillen und trat ein paar Schritte zurück. Erst als eine ausgesprochene tiefe Begrüßung über die schwammigen Lippen des Fischmenschen kamen, kehrte Neo allmählich wieder zu neuem Verstand. „ Ähem…Hey.“ Noch immer lag ihr Blick auf den übergroßen Fisch Dings, das gerade eine erneute Rede von Kira zu hören bekam. Mit einem schon fast genervten seufzen wandte Neo sich leicht ab, schluckte den süßlichen Geschmack hinunter und wartete darauf dass er sich endlich entspannt hatte. „ Verzeih meinem neuen Freund, seine Sprachweise, wir warten nur angespannt auf die Miliz, die irgendwie nicht zu kommen scheint.“ glitt es Neo über die Lippen. Nicht das auch noch der Fischmensch eine Sicherung verlor und alles mit seinem riesigen Schwanz niederwalzte. Etwas Grünes huschte in den Blickwinkeln von der jungen Frau. Beim genauren betrachten, schien es ebenfalls ein Mann, vielleicht ein Halbmann zu sein, der sich über eine am Boden liegenden Person beugte und ein mysteriöses Theater mit ihr veranstaltete. Eine Augenbraue ging bei Neo deutlich in die Höhe als die den grünhaarigen mit einem äußerst großen Interesse musterte, bevor er sich wieder senkrecht hinstellte und etwas weg schob. Im gleichen Moment hatte er die kleine Gruppe entdeckt und kam mit wenigen Schritten auf sie zu. Ein wahnsinniges lächeln lag auf seinen Lippen und Neo’s Augen weiteten sich von einem Moment auf den anderen. Dann glitt ihr ein freudiges quieken über die Lippen, als sie zu dem Jungen hinüber hopste, sich an ihn warf, die Arme um seinen Hals legte und ihr Gesicht direkt neben seines posierte und zu Kira hinweg schaute. „ Ich will ihn behalten, er ist ja so süß!“ Mit einem süßlichen grinsen auf den Lippen schaute sie zu dem grünhaarigen Jungen, kramte in ihrer Tasche und schob sogleich eine zweite Zuckerstange in seinen Mund. „ Neo Unmei mein Name, sehr erfreut, du kleiner Frosch.“
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BeitragThema: Re: Marktplatz   So 18 Nov 2012 - 15:01

Es war für den Schlangenfischmensch immer das Selbe, entweder schauen die Menschen überrascht. Wie das kleine Mädchen das neben dem Fischmensch unterging, oder sie begegneten ihm mit Hass und Abneigung. Wie der Blauhaarigemassenmörder. Doch dieser trieb es eigentlich zu weit wie schon manch andere es vor den beiden getan hatte. " Du...." wollte er nach der Ansprache des Blauhaarigen fort fahren, aber das Mädchen das hinter diesen stand erhob sich und sprach. Es waren Worte die Shinkais gemüht besänftigte, sie entschuldigte ihn, auch wen es eigentlich zu spät war. Shinkai atmete tief ein, um die ganze Wut die er in sich hatte runterzuschlucken. Den mit Hass kam er nicht weiter, sein blick wanderte zu dem Mädchen. Dieser Blick war nicht abwertend aber mit so viel Arroganz gefühlt das man denken könnte Shinkai war der Gott der über diese Welt ging.

Das einzige was er von sich lies war ein tiefes Knurren, es klang als würde geradewegs ein Donner den Himmel zum beben bringen. Das einzige was er wussten war, das die Miliz bald auftauchen würde und das wird der Moment sein in dem Shinkai seine ganze Gottverdammte Wut raus lassen würde. " Miliz? Mhhh Gut dann hoffe ich doch, das ich diesen Männern den Kopf abschlagen darf." Sprach der Fischmensch mit hasserfüllter stimme. Es war ruhig, einen Kurzen Augenblick sagte niemand was, als man wieder eine Neue Person auf die kleine Gruppe zulaufen sah. Er war anders, er schien ein Man zu sein wie die ganzen anderen Menschen die auf dieser lebten. Doch sein Kleidungsstil und auch sein Geruch war anderes, besonderes der Geruch. Er war dem Fischmenschen vertraut und lies böse Erinnerungen an das Tageslicht kommen. Als Shinkai das realisierte richtet er sich auf, lies den kam auf seinen Rücken aufstellen und Blickte wie ein Hund dessen Revier gerade beteten wurde.

Shinkai war sich sicher das dieser grüne Frosch, ein Halbwesen war. Eine Mischung aus Mensch und Fischmensch. Er war genauso schnell wie ein Mensch aber nur halb so stark wie ein Fischmensch, dies war dennoch stärker als der Durchschnittsmensch. Shinkai hasste diese Wesen, er musste schon viel zu lange zeit mit ihnen verbringen. Scheinbar war dies aber den anderen Egal das Mädchen warf sich dem jungen wesen um den Hals und der andere forderte gerade dazu auf mit ihm Seite an Seite zu Kämpfen. Doch nun schien der Blauhaarige auch die kraft des Fischmenschen zu brauchen. " Wen es sein muss, aber wie gesagt ich will Köpfe rollen sehen...." Er hob den Finger und zeigte auf den Neuen "...und du was Bist du...? Du riechst nach einen Fischmensch aber du siehst mehr nach Mensch aus? Also sag was du bist!!" Er vertraute diesem jungen nicht genauso wie er den anderen vertraute, aber es würde sicherlich Spaß machen die Miliz auseinander zu nehmen. Obwohl Shinkai sich fragte wie wohl das Mädchen kämpfen würde, den Waffen sah er nicht. Doch vorstellen konnte er sich, dass das Mädchen mit Dolchen kämpft. Sie ist recht klein und hatte keine schweren Kleidungsstücke an, die einen beim schnellen Kampf behindern konnten.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 20 Nov 2012 - 18:22

Während Feron so zwischen den Leichen der Anwohner stand und dabei die Personen betrachtete, die dieses Spektakel produziert hatten, waren nun auch diese auf ihn Aufmerksam geworden. Nun, er hätte sich wohl sorgen machen müssen, hätten sie ihn ignoriert. Oder er hätte zu einem anderen Mittel gegriffen um auf sich Aufmerksam zu machen. Wie dem auch sei, inzwischen hatte er ja ihre Aufmerksamkeit, nur wusste er nun selbst nicht genau was er damit anfangen sollte. Sollte er vielleicht doch zu den anderen Mittel greifen und einfach dem Ersten ins Bein schießen? Ja, das könnte witzig sein. Ob er... oder sie laut schreien würden? Hoffentlich! Fragend blickte er in den Himmel und griff geistesabwesend in eine seiner Taschen um seine Pistole zu ziehen. Doch bevor er den Zug beenden konnte, ergriffen die Fremden die Initiative und antworteten auf seine Begrüßung. Oh tatsächlich, er hatte ja bereits etwas getan. Leicht verwirrt sah er wieder zu den Drei Personen die noch immer ein Stück von ihm entfernt standen. Der männliche Mensch hatte das Wort ergriffen, und als Flippy seinen Worten lauschte, schlich es sich so heraus, das er unter ihnen wohl so eine Art Anführer war. Na gut, es war dem Grünhaarigen relativ egal. Solange der komische Typ nicht auf die Idee kommen würde ihm Befehle zu geben, würde er wohl erst einmal mit spielen. Er hatte Momentan eh nichts anderes zu tun, von daher... Doch bevor er ihm antworten konnte, wurde Flippy überwältigt. Und zwar von der einzigen Frau in der kleinen Gruppe, etwas überrascht musste der Grünhaarige Junge mit ansehen wie das Mädchen mit ihren wehenden dunkelvioletten Haaren auf ihn zustürmte. Erst als sie näher war, bemerkte er wie klein sie wirklich war, selbst er war größer. Wie dem auch sei, ehe er irgendetwas machen konnte war sie schon bei ihm und warf ihre Arme um seinen Hals um ihn etwas hinunter zu beugen. Kaum war dies geschehen spürte er auch schon ihre warme Wange an seiner, während sie aufgeregt zu dem "Anführer" kreischte, das sie ihn behalten wollte. Bitte?! Hatte er es gerade richtig verstanden? Er war kein Tier und auch kein Gegenstand den man einfach für sich nehmen konnte. Trotz allem konnte sich Flippy nicht wehren. Sie hatte zwar wenig Ähnlichkeit mit seiner Schwester, doch ihre Art... ließ ihn komisch fühlen, dennoch versuchte er leicht sich aus dem griff der dunkelhaarigen zu befreien... vergeblich. Und schwupp, im nächsten Augenblick hatte sie ihm schon eine Zuckerstange in den Mund gesteckt und stellte sich vor, jedoch nicht ohne ihm auch gleich einen alten Spitznamen zu geben. Frosch, er war es langsam Leid geworden, mit etwas mehr Kraft schob er Neo beiseite und befreite sich von ihrer Kuschelattacke. Schnell ging er zwei Schritte beiseite, nahm die Zuckerstange in eine Hand und fletschte seine Zähne. " Ich bin kein Frosch! Ich heiße Flippy!... Und danke!" Und prompt wanderte die Zuckerstange wieder zurück in seinen Mund. Frustriert das er schon wieder von einer Frau so herumgeschubst wurde, steckte er die Hände in die Hosentasche und schlenderte durch die Reihen der gefällten Menschen, und hier und da trat er aus. Bis er sich ganz plötzlich wieder umdrehte. Die anderen hatten ja auch was gesagt! Er sah den blauhaarigen an und versuchte sich zu erinnern, was er gesagt hatte. Naja, was auch immer, das wichtigste hatte er wohl Mitbekommen, er hatte ihm gesagt das er bleiben könnte, nun das hätte er so oder so gemacht, nun abseits von der Frau fühlte er sich auch wieder wohler und zeigte durch ein breites Grinsen seine spitzen Zähne. " Kikikiki, ich hoffe für dich,, du behälst Recht und es kommen neue Spielzeuge... sonst muss ich mich andere suchen." Seine Augen schienen auf zu blitzen während er sich zwischen den Dreien umsah und einen Augenblick länger bei Neo verharrte. Sie würde ihm wohl am gefährlichsten werden... zumindest diesem Ich. Doch noch bevor er sich weiter Sorgen konnte, meldete sich auch endlich der riesige Fischmensch. Er, im Gegensatz zu den anderen, schien er skeptisch und weniger von seinem Erscheinen angetan, doch dies interessierte den Jungen nicht. Wenn er ein Problem mit ihm hatte, so sollte er nur damit heraus rücken, er würde dann schon sehen was er davon hätte. Auf seine Frage hin zuckte er nur mit den Achseln und meinte schwerverständlich (er hatte die Zuckerstange noch im Mund), " Duh hasst ef doch scho richtif ferstanden." Als hätte er es erst jetzt bemerkt, nahm er die Süßigkeit aus dem Mund und fuhr fort. "Ich bin ein Halbmensch, hast du ein Problem?" Anscheinend hatte er das tatsächlich. Ohne eine Antwort zu geben drehte sich der große Fischmensch ab, und schlängelte sich davon... wenn man es so nennen konnte. Abermals zuckte Flippy die Achseln und sah erneut in den Himmel, während eine leichte Brise ihm durch die Haare wehte und mit sich, einen interessanten Geruch brachte. Und da war auch schon wieder das Grinsen, einige Laute waren in einer der Straßen zu vernehmen, und es Klang fast so, als würde eine größere Zahl Menschen auf sie zu kommen. "Scheint, als hattest du recht Blue." Mit einem Seitenblick auf das Mädchen Neo vergewisserte er sich, das er noch Sicher war und keinen Angriff befürchten musste... oder vielleicht doch? Er hoffte nicht, denn sollte sie noch einmal auf ihn zustürmen, wusste er nciht ob er sich in seiner Form halten konnte. Denn wenn dem nicht so war, würde er den ganzen Spaß verpassen. Sein Blick wanderte in die Richtung aus der die Schritte und Laute zu kommen schienen und wartete gespannt auf ihr Erscheinen. Je näher sie kamen, desto sicherer wurde es ihm, das jeder von ihnen Spaß haben würde, auch wenn der Fischmensch nun weg war. Auch gut, mehr Spaß für ihn. "Kikiki." Er setzte sich auf eine der Leichen und zog zunächst sein Messer aus der Halterung, leckte über die Klinge und steckte diese dann Geistesabwesend in den Körper unter sich um dann seine Schusswaffe hervor zu holen und sie auf seinen Schoss zu legen. Erneut wehte ihm die Brise durch das Gesicht. Welch ein wundervoller Tag.

Edit: Wie auch immer, dem grünhaarigen wurde das ganze langsam echt zu langweilig. Die anderen, die er hier mehr oder weniger kennen gelernt hatte waren alle verstummt. Auch das Mädchen, was ihn zuvor noch so stürmisch begrüßt hatte. Also beschloß er sich fort zu gehen. An einen Ort wo es spannender sein würde! Spannender als hier!
Tbc.: Der Hafen

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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 15 Dez 2012 - 11:50

Kira überlegte sich langsam warum er überhaupt auf diese Insel gekommen war. Er wollte einer Spur nachgehen doch was machte er jetzt. Ein Massaker. Diese Hochnäsigen Bastarde hatten zwar nichts anderes verdient doch würde das seine Aufgabe erschweren. Wieso hatte er überhaupt Interesse an dieser Bescheuerten Bande und Hody könnte niemals seine Versprechungen einhalten. Er würde ja eh nicht lange genug überleben bei seiner Art. Er nahm seine Schwerter schaute sich nochmal in der Gruppe um und rannte in der Richtung der nächsten Gasse. Es würden in den nächsten Minuten wieso nur von Soldaten wimmeln. Unnötige Tumulte wollte Kira jetzt eigentlich vermeiden. So verschwand er in den Schatten.
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Di 8 Jan 2013 - 16:50


~~ Erster Post im RPG~~

Oh man. Wenn das so weiter geht verdiene ich heute gar nichts mehr dazu.
Mika verbrachte ihren freien Tag mal wieder damit sich auf den Marktplatz zu stellen und den Passanten etwas mit ihrer Gitarre vorzuführen. Vor sich hatte sie einen Hut gestellt in den die Leute ihr Geld hineinwerfen konnten. Doch heute saß wohl bei niemanden das Geld locker. Natürlich gab es Tage an denen die Leute gerne stehen blieben, sich die Musik anhörten und ihr Geld in den Hut warfen und genauso gab es Tage an denen nur wenige bereit waren für Straßenmusik ihr Geld zu lassen. Aber so etwas wie heute hatte sie schon lange nicht mehr erlebt. Die Passanten gingen an ihr vorbei als ob sie gar nicht existieren würde und dementsprechend sah auch ihre Ausbeute aus. Als sie die letzten Töne gespielt hatte, setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden, legte ihre Gitarre beiseite und zündete sich eine Zigarette an. Gedankenverloren beobachtete sie die Leute die sich auf dem Markt tummelten. Vielleicht hatte sie einfach die falschen Lieder ausgewählt. Doch sie konnte doch nicht jedesmal die alten Balladen hoch und runter spielen. Sie wollte endlich ihre neuen Songs vorstellen und die gingen nun einmal in den rockigen Bereich. Aber dass diese Lieder überhaupt nicht ankamen, verwunderte selbst Mika. Sie hatte sich zwar schon gedacht dass es an diesem Tag sicher erst einmal schlecht lief, doch dass die Leute überhaupt nicht drauf reagierten konnte sie überhaupt nicht verstehen. Als sie ihre Zigarette aufgeraucht hatte, zertrat sie diese auf den Boden und fing wieder an auf ihrer Klampfe zu spielen. Nun denn, vielleicht klappt es ja an einem anderen Tag. dachte sie sich und spielte wieder die alten Songs. Wenige Zeit später warfen die Leute wieder ihr Geld in Mikas Hut. Sie musste sich ein genervtes Aufstöhnen verkneifen. War denn hier niemand mal bereit für etwas neues?


Zuletzt von Mika am Sa 26 Jan 2013 - 6:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Marktplatz   Sa 26 Jan 2013 - 6:23


Nach einer Weile war der Hut schon recht gut gefüllt und Mika beschloss für heute Schluss zu machen. Schließlich wollte sie ja noch etwas von ihrem freien Tag haben. So vertaute sie ihre Gitarre in der dafür vorgesehenen Tasche und warf sich diese auf den Rücken. Nun endlich konnte sie sich wieder eine Zigarette anzünden und tat dies auch. Allerdings kam ein leichter Windstoß und löschte dauernd das Feuer ihrer Streichhölzer. Leicht genervt wandte sich sich kurz um, damit der Wind das Feuer nicht mehr erfasste und zündete sich ihre Zigarette an. Sie hatte sich nur einen Moment umgedreht und den Hut aus den Augen gelassen. Dieser Moment reichte einem kleinen Dieb allerdings schon aus, der sich gerade in dem Moment als Mika sich wieder zufrieden umdrehte, den Hut mit dem Geld schnappte und weg rannte.
Mist Verdammter!!, dachte sie noch und stürzte dem Dieb hinterher. Beim Laufen warf sie ihre Zigarette weg. Hey! Stehen bleiben! rief sie ihm hinterher, doch wie es zu erwarten war lief der Dieb natürlich weiter. Der schmiss ihr sogar Gegenstände in den Weg, doch Mika konnte denen noch rechtzeitig ausweichen. So langsam holte sie auch auf und fühlte sich nun etwas siegessicher, doch da hatte sie die Rechnung wohl ohne dem Dieb gemacht. Denn dieser bog in eine Seitenstraße und kletterte behände über einen hohen Zaun. Das würde sie zwar nicht aufhalten aber doch etwas Zeit kosten. Mühsam zog sie sich hoch, schwang ein Bein auf die andere Seite des Zauns und warf das andere hinterher. Allerdings mit etwas zu viel Schwung und so landete sie unsanft auf dem Steinboden. Doch sie hatte Glück, denn als sie ihren Blick aufrichtete, sah sie den Dieb gerade um eine Ecke verschwinden. Der Abstand war zwar nun etwas größer, doch Mika war optimistisch dass sie den Dieb noch kriegte. Also rannte sie schnell wieder los und folgte diesem. Als sie um die Ecke kam, an der sie den Dieb zuvor gesehen hatte, wurde ihr klar dass dieser zum Hafen wollte.

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