StartseiteSuchenTeamAnmeldenLogin
»yo, wanna join?«
»Gerüchteküche«


»LATEST POSTINGS«

» Zählen bis das Team kommt
Heute um 8:44 von Kizuna Hoshino

» Der letzte Buchstabe
Heute um 7:11 von Dahlia

» Tauziehen
Heute um 7:03 von Dahlia

» [Piraten][EA] Benjamin Hayn
Heute um 1:12 von Benjamin Hayn

» [Piraten][EA] Mutio
Heute um 0:29 von Mutio

» Abwesenheitsliste
Gestern um 20:38 von Augustus Ashur

» Was tut ihr gerade?
Gestern um 19:05 von Takeuchi Sora

» Assoziation
Gestern um 10:41 von Takeuchi Sora

» Was hört ihr gerade?
Di 22 Aug 2017 - 22:47 von Levi

» Nostalgische ANIME OPENINGS !!
Di 22 Aug 2017 - 21:48 von Lucy

»crews«

Piratenbanden










Divisionen




Abteilungen

Truppen


Andere




Austausch
 

Innenstadt

Gehe zu Seite : 1, 2, 3  Weiter
Gast

avatar


BeitragThema: Innenstadt   Do 5 Jan 2012 - 18:52

Cf: Piratehunter > Am Deck
Nachdem Magatsu durch den Hafen an den Menschenmassen vorbeikam wurde es in der Stadt kaum besser. Hier und da sah man entlang der großen Einkaufsstraße Aushängeschilder mit Rabattangeboten wegen dem Neujahrsfest und fröhliche Gesichter um den Schwertkämpfer herum. Auch hübsche Frauen gab es zur genüge den Magatsu ab und an zuzwinkerte. Doch ab und an wurde er komisch von den Leuten angestarrt, was wohl auf seine Frisur und Maske zurückzuführen zu sein scheint. Er machte sich da nichts drauß, denn einige Leute waren immer noch nicht locker genug Fremden gegenüber. Er erkundigte sich gerade bei einem alten Mann wo es hier zur Marinebasis ging und schlenderte weiterhin die Straße entlang, bis sein Blick auf ein Waffenladen ruhte. Als Schwertkämpfer konnte er da einfach nicht vorbeigehen, zudem seine Klingen seid einiger Zeit schon nicht mehr gepfelgt wurden. Da würde es höchste Zeit sein sie nachschleifen zu lassen und nebenbei vielleicht mehr über die Schmiedekunst der Leute hier erfahren. Baterilla war zwar nicht wirklich dafür bekannt, doch das Schwert in der Vitrine vor seiner Nase deutete auf das Gegenteil hin. "Na ja es wird schon nicht schaden, wenn ich einfach nur in dem Laden vorbeischaue bevor ich mich zur Marinebasis aufmache..." meinte er zu sich selbst. Schon öffnete er die Tür und betrat den Waffenladen, was gleichzeitig eine Schmiede war.
Tbc: Kenzos Schwertladen


Zuletzt von Taito Magatsu am Do 5 Jan 2012 - 22:50 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 5 Jan 2012 - 22:49

Cf: Kenzos Schwertladen
Magatsu betrat wieder die Straße und sah sich um. Es war ihm nichts ungewöhnlichs aufgefallen, er wurde nicht verfolgt oder ähnliches. Auch wenn er auf Baterilla und nicht mehr in Briss war, musste er dennoch aufpassen, als er das Schiff verließ, denn immerhin war er immer noch in South Blue. Die Leute waren genau so heiter, wie vorhin als er den Laden betrat und so sah er sich wieder um um sich an den blauen Zylindertyrmen in der Ferne zu orentieren. Das musste auf jeden Fall die Marinebasis sein, doch er sah deutlich, dass sie sich viel weiter im Inselinneren befand. Es würde sicher dauer bis er dort ankam und mit den zuständigen sprach, doch er musste sich den Laden vor Ort ansehen. Nach einiger Zeit, als er schon glaubte, die Türme würden nicht mehr näher kommen, stand er vor dem Eingang der Marinebasis von Baterilla, die sogleich auffiel, dass ein kleiner Marinesoldatentrupp hier rund um die Uhr patroulierte. An sich jedoch sah der Turm der unüblicherweise nur ein Einzelner war nicht besonders prachtvoll. Baterilla hatte also nur eine kleine Basis. Er seufzte, denn hoffentlich hatten die Jungs hier nicht nur eine Zelle, was er bei dem Ausmaß durchaus vorstellen könnte. Mit einer lockeren Schritt ging er auf das Tor zu um sogleich mit den Soldaten am Eingang zu sprechen.
Tbc: Baterilla Marinebasis
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 5 Jan 2012 - 23:59

Naito viel es schwer taito zu folgen. Dieser wahr von schräg nach links überall lang gelaufen. die vielen menschen hatten das verfolgen auch nicht leichter gemacht. Naito wahr zeitweise auf Heuser oder auf stände geklätert di wegen des neuarsfestes hier überall standen. Als Taito kurz in nem schwerterladen war war naito in den hinteraum eingebrochen und hate ihn belauscht. Naito wollte sich einfach nicht abschütteln lassen. Naito war sich sicher nicht aufgefallen zu sein. Er hatte schleislich immer die stände genutzt um sich zu verschanzen. Er hatte einige knalle gezündet und so sogar neujahr gefeiert. Naito sah das Taito versuchte zur marine bais zu kommen und so konnte er ihm zuvorkommen. Er überholte ihn so und rannte zur marine basis. Auf halben weg kleterte er auf den wasser speicher der stadt und schaute zu Taito bis der an der marine basis war. so konnte er jeden schritt verfolgen und das bewegungs muster begutachten. Alles wichtige infos.
Doch nun folgte er ihm nichtmehr weiter. in die basis wollte er nicht gehen. Er ging lieber runter und futterte etwas. Außerdem war er sich sicher das er zum schiff gehen sollte und so ging er zurück als er aufgegesen hatte.
Tbc: schiff pirathunter.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Fr 6 Jan 2012 - 14:49

Klappernd zog Akira den großen karren hinter sich her als er durch die belebten Straßen striff und ihm der Duft der vielen Leckereien von den Festtagsständen in die Nase stieg. Überall waren schon kleine Laternen in der Abenddämmerung angezündet und Flaggen die Akira noch nie vorher gesehen hatte hingen an den Häusern zur Straße hin. Langsam merkte akira dass er Recht ers höpft war und wie seine Augen bei dem gemütlichen Schimmer immer schlaffer wurden und er immer mehr mühe damit bekam sie offen zu halten.am liebsten hätte er sich was zu futtern an eine der stände geholt Doch wollte er zunächst zum nächsten sägewerk um den holzvorrat aufzufüllen. Doch als einige matrosen nachgelaufen kamen fertigte er ihnen eine Liste mit allem an und gab sie ihnen als Bestellung mit. Er kannte zwar die Preise der Insel nicht aber zur Not hatte er ja noch seinen Restsold oder die haushalskasse der Crew. Denn seinen Sold musste er in der Basis ebenfalls noch abholen. Doch nun übergab er den jungen herrschaften erst einmal den Zettel ebenso wie den karren bevor er sich zu den ständen begab. Als er sich einige gebratenen tintenfische bestellte fragte er den koch, "[color:b0b1= burlywood] Findet hier heute ein Fest statt?" während er die tintenfischarme aufspießte zeigte er mit einem spieß runter zur Küste. "Das ist Das Neujahrsfest. Aber die meisten sind unten am Strand." nachdem er die spiese alle fertig hatte legte er sie in eine schachtel, diese legte er wiederum in eine tüte und über gab sie akira nachdem er bezahlt hatte. "[color:b0b1= burlywood] Danke. Der rest ist für sie." akira genoss den den Duft des frisch gebratenen fleisches ein wenig und holte den ersten spieß heraus als er hinunter zur Küste lief.

Tbc.: Sandstrand
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Fr 6 Jan 2012 - 15:12

Cf: Marinebasis
Als Magatsu letztendlich die Basis verlassen konnte streckte er sich. Seine Laune besserte sich erst als er den leckeren Duft einer Inbisbude vernahm und sich dort ein paar Fische am Stecken holte. Desweiteren sah er ein paar Gaukler in der Stadt jonglieren und einen Kerl der mit einem großen Schild auf dem Bauch und Rücken durch die Straßen lief und durch ein Megaphon die Leute anfeuerte. "Meine Damen und Herren hört hört, kauft Karten für das größte Event in ganz South Blue! Es sind nur noch wenige zu vergeben! Die Tapfersten und Stärksten Männer und Frauen aus dem ganzen Southblue nehmen daran Teil!" Magatsu wurde hellhörig, denn von einem Turnier hatte hier noch niemand was gesagt. "Ein Turnier wegen dem Neuersfest?" Der Passant neben Taito hat es mitbekommen, wie überrascht Magatsu darauf reagierte und antwortete sogleich darauf. "Oh ja es heißt, dass sich jeder anmelden darf! Jeder der genug Mumm in den Knochen hat nimmt daran Teil um der Stärkste im ganzen Blue zu werden heißt es. Es wird in allen Blues Live übertragen, somit hätte jeder Blue ein Champion. Die besten Kämpfer versammeln sich um durch den Sieg schnell bekannt zu werden und sich sogleich einen Namen zu machen! Das Ganze findet so viel ich weis am Stadtstrand statt" Magatsu hob leicht die Augenbrauen, das klang auf jeden Fall interesannt "Ich werde mir das Ganze mal aus der Nähe anschauen, doch zunächst hole ich meine Klinge ab. Danke für die Infromation"
Tbc: Kenzos Schwertladen
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Fr 6 Jan 2012 - 15:41

Cf: Kenzos Schwertladen
Für einen Kampf war er bestens ausgerüstet und das Turnier kam ihm genau gelegen um seine Klingen ausprobieren zu können. Seine Gegner würden es nicht leicht haben ihn jetzt in Bedrängnis zu bringen. Genau so wie er sich vorgestellt hatte. ~Vater ich werde unserem Namen alle Ehre machen, verzeih mir dass ich damals nicht stark genug war, doch das wird sich ändern, spätestens wenn ich bei dem Turnier durch die ersten 2 Runden kommen sollte...Immerhin nehmen dort die besten Kämpfer Teil die in South Blue unterwegs sind, ich bin gespannt was auf das was kommen wird...~. Mit diesen Gedanken wanderte er zum Stadtstrand zum Stadtstrand um sich das Event genauer anzusehen. Sicher würde er mit seinem blauen Kimono, der Stachelfrisur, der Maske und den Klingen auffallen. Er konnte nur hoffen nicht von den falschen Leuten erkannt zu werden, da auch sicherlich Teilnehmer oder Zuschauer aus Briss da sein würden. Doch selbst wenn er erkannt wurde, er war nun darauf vorbereitet.
Tbc: Stadtstrand
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 10 Jan 2012 - 18:28

Naito War zur innenstadt gegangen. Er wollte sich ein wenig auf seine gans eigene art erholen. Er gingzu aller erst durch die großen Straßen. Seine schuhe klaperten beim auftreten. Das leder knartzte beim laufen. Der wind strich durch die straßen als Naito sich zur seite drehte. Ihn blickten zwei gelbe augen an. Interesiert an dem was ihn da aus der Kleinen gasse die von dem schatten eines Kanushops welcher direkt nebendrann war und bis zur tanzschole nebendrann reichte. Naito ging nun in diese gasse. Sein goldenes auge fing schon leicht an langsam dem leuchten des roten auges zu weichen jedoch war dies noch länger hin. Naito Legte die hand auf die wand der gasse die ihm am nächsten war. Ein wind strömte hinter ihm in die gase welche wenige sekunden später eine bignung machte. Naitos augen gewönten sich an das andere licht was in der gasse herschte und er hörte hunde bellen die ihn wohl gerochen hatten oder das blut von so zahlreichen. Naito sah nun den grund für die gelben augen. Ihn Blickte eine Pechswarze katze an die silbane pranken und leftzen hatte. Naito steckte ihr seine eisenkralle hin. Die karte fingan die kralle zu lecken. Doch dan tat sie etwas was Naito nicht bedacht hatte. Sie sprang auf seinen arm und blieb dan auf Naitos schulter sitzen. Da Naito katzen mochte und diese sogar garnicht roch fand er das nicht weiter schlimm. Er ging tiefer in die gasse hinen. Er folgte einigen bigungen und windungen und sah dabei da es langsam anfing bewont auszusehen. Er ging weiter. seine Neugier wich schnell der vorfreude auf ungestrafte tötungen. NAitos rotes auge fing an in immer stärker zu pulsieren wohin entgegen sein gldeses auge immer schwächer wurde. Als er um eine ecke bog sah er einen Man mit einer schnaps flasche sitzen. Er hatte eine dicke jacke und zerisene hosen an. Denoch sah er nicht ungepflegt aus. Naito schaute sich nochmal um. Er sah nun das es hier an den seiten türen gab. es schien so als hätten sich hier leute in alte hauser eingenistet und als würden sie die se gasse als ausgang nutzen damit ihnen keiner auf die schliche kahm. Die person mit der schnapsflasche in der hand schaute ihn an. Sie hatte braune haare und eine lange nabe unter dem rechten auge. Er öfnete den mund und eine zwar geschundene stimme aber denoch wohlkingend sprach zu ihm " wer bist du? was weist du von dem ort?. wer weis alles das du hier bist und was willst du hier?. " Naito machte einen schnellen schrit auf den man zu als dieser geendet hatte. zog seine pitole aus dem halfte und steckte sie ihm in den mund. Dann sagte er " Alles was ich will hast du und alle die ich noch in dem haus da finde. Schmerz ,blut und organe die ich mitnehmen kann." Der man der da wohl wache gehalten hatte machte anstalten eine pistole zu ziehen doch Naito drückte ab und zerfetzte das Gehirn des mannes. Der schall des schusses wurde von den mund veringert. Der körper des mannes runtschte hinunter bis er auf dem kalten stein boden lag. Die furchen füllten sich mit dem blut des mannes. Die katze sprang von Naitos schulter und fing an das Blut zu Lecken. Naito sagte in gedanken ~feine katze ~. Dann streckte er den zeigefinger seiner Eisenkralle heraus. Naito setzte die klinge an. Er zog sie langsam nach unten. Sie hinterlies eine lange schnitwunde welche nicht blutete. Nun setzte er die klinge ab und legte sie an der seite des mannes an. nun zog er sie von rechts nach links. Genauso gewissenhaft wie eben und ohne eine krümmung drin zu haben. Nun klapte er die haut desmannes auf. Vor ihm war klar die leber zu sehen. und auch der dick darm war schwer zu verkenen. Naito schnit beides mit euserster prezision heraus. Er legte die Organe auf die jacke des mannes die er zuvor ihm ausgzogen hatte und neben dran hingelegt hatte. Nun schnitt er die lunge heraus. Während er das tat wurde der letzte ahtem zug des manes aus ihr geprest. Naito wollte gerade die Aorta kappen als eine frau von etwa 34 jahren aus der tür trat. Sie wollte schreien als sie Naitos wer sah doch dieser hatte schnell seite pistole gezogen und ihr in den hals geschossen. Das 4 millimeter große loch hinterlies keine sovort tötliche wunde aber die frau erstickte und konnte auch nichts schreien da er die luftröre kompet zerschossen hatte. Das Blut floss ihr in die Luftröhre. Sie kr´lapte zusammen und starb während sie eine beklagende und anflehende geste zugleich ausführte. Naito lächelte. Nun machte er aber weiter. Er zerschnitt die arorter und alles andere was ihn behinderte das herz heraus zu nehmen. Er nahm es aus dem körper und wickelte es in ein exra tuch. Nun machte Naito sich daran die Milz zu entfernen. Dies war auch das letzte organ was ihn interesierte. Er Nahm als er fertig war die leiche des Mannes und legte sie neben eine mülltone die herum stand. Die katze war nun nicht mehr dabei das blut vom boden zu lecken. Nein sie machte sich am rest des kopfes von dem man zu schaffen.Naito ging nun zu der leiche der frau hinüber. Er würde sie nicht wie den man aufschneiden. Nein er wollte etwas anderes. Er Drehte sie so um das sie auf dem bauch lag. dann machte er einen langen schnit. von dem nacken bis zur hüfte. An beiden enden des schnittes machte er im 90°winkel dazu nochmal einen schnitt. dann klapte er die frau auf. er sah nun ihre wirbelsäule vor sich.Naito schnitt sie mit einigen gekonten schnitten heraus und entnahm sie der leiche. Er würde aus ihr eine kette machen die er dann Ruikia schenken würde. Die Stinkende hatte nicht so leiden brauchen. Naito entnahm nun auch der frau die einzelnen organe. Er trennte die arorter ab und nahm das herz heraus. Es war kleiner als das des mannes. Als naito fertig wahr die orggane heruas zu nehmen und einzupacken die überlegte er sich ob er sie nicht uch rukia schenken sollte flas mal eins von ihren aus fallen solte. Er verschob den gedanken mit der feststellung das es egal war ob er sie fragte oder es einfach machte. Nun wahr erstmal das gehirn der frau drann. Naito spaltete den schädel der frau auf. nun sah er als er das gehirn. es war normaler weise nicht teil seines begehrs aber die seltsam flache kopform der frau hatte ihn so fasziniert das er dieses spezielle als andenken mit nahm. Er verstaute auch das gehirn nun in der Jacke welche er nun zu einem sack band. Er hob den sack nun auf den rücken. Er schaute zu der Katze die mit Blut verschmirten pfoten und maul auf seine schulter sprang. Naito veries die gasse . in ihr wahr nichts was er noch brauchte. Die leichen hatte er am schluss in eine mülltonne geworfen und angezündet. Der gestank von gebratenem menschen fleisch würde bald leute anlocken die wissen wollten was da los wahr. Naito aber war nun schon längst weg vom grauen haftesn schauplatz. Er ging etwa 500 Meter entfernt von der gassezu einem geschöft und kaufte sich dort eine silberkette. Er ging in einen nahgelegenen park und setzte sich in den schatten iner eiche die neben einem fluss lag. während die katze sich die pfoten und das mal reinigte nutzte er die kralle um aus den wirbeln langsam eine kette zu machen. In diese kette ritzte er einig worte ein. und schnitzte figuren heraus. . Er schnitt die enden so ab das nur ringe von den wirbeln übrig wahr und fedelte dan durch diese ringe die silberkette. Fertig war die Kette. Naito und die katzen brachen wieder auf um zum Latzaret zu gehen wo ruikia lag. Die organe muste gekühlt werden und er wollte ihr die kette geben. Also schulterte er den sack und ging in richtung der tunier halle. Er ging an einigen Häusern und auch an einigen wachen vorbei. Aber keine der wachen wolte wissen was er in dem sack hatte was wie er glaubte auch gut führ ihn wahr. Noch mehr organe konnte und wollte er einfach nicht noch mit sich herum tragen. Er sah auf die Bildschirme und sah sich selbst wie er den finalen kik machte. Er erschrak etwas da er so wütent aus gesehen hatte. Naito schaute sich um und ging nun in richtung der halle weiter. Als er einem Angler auf dem weg begegnete stellte er sich neben ihn und fragte ihn ob er ihm nicht seinen fang von einem eimer voller fische verkaufen wolle. Doch dieser hatte wohl den kampf gesehen und war so erschrocken über Naitos nette anfrage das er alles fallen lies und weg rannte. Naito nahm sich also den eimer voller fische und ging nun entgültig bis zu der tunier halle. Die fische die er im eimer hatte verfütterte er der katze die girig einen nach dem nächsten herunter schlang. Nach dem 15 fisch legte sich das aber und sie legte sich auf die schulter von naito und schlief ein.
tbc: Lazarett
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Mi 11 Jan 2012 - 16:53

cf: Sandstrand

Mit einem Grinsen und einem roten Schimmer auf dem Gesicht ging oder besser wankte Katsuro durch die Innenstadt der Insel. Auf dem Weg hierhin hatte er gleich seine gesamte Flasche mit dem Rum ausgetrunken, welcher seine Wirkung schneller zeigte als erwartet. Dies hob natürlich einerseits seine Laune und ließ ihn die lauten Rufe aus den Monitoren die überall verteilt waren besser ignorieren, andererseits schränkte sein angetrunkener Zustand ihm das Laufen um einiges schwerer und auch klare Sätze zu formulieren würde nun zum Problem werden. So konnte er natürlich auch nicht wieder ins Lazarett gehen, dass war dem jungen Mann klar. Als ging er zu einer Tonne die scheinbar voll mit Regenwasser war und tauchte seinen Kopf hinein. Bereits wenige Sekunden später zog er ihn auch schon wieder aus dem kalten Wasser und schüttelte sich, wobei er Wassertropfen auf die Umgebung und einige Passanten spritzte. Letzte sahen ihn deswegen böse an, was Katsuro jedoch kaum interessierte. Das restliche Wasser lief ihn von seinen nassen Haaren direkt ins Gesicht und tropfte von da aus auf seinen Oberkörper. Die einzelnen Tropfen die sich ihren Weg über die die helle Haut des jungen Mannes nach unten bahnten, jagten ihm einige Schauer über den Rücken. „Ein Glück ist die Insel so warm, im North-Blue hätte ich jetzt ein Problem.“, schoss es ihm durch den Kopf und er musste unwillkürlich leise Lachen. Eindeutig eine Folge des Alkohols, allgemein war sein Verhalten der letzten Stunden oder waren es sogar schon Tage? Ziemlich außergewöhnlich für den sonst ruhigen und faulen jungen Mann, aber er sah das ganze hier als eine Art Abenteuerurlaub an und da konnte man schonmal über die Stränge schlagen. Unter normalen Umstände hatte Katsuro sich jetzt auch irgendwo hingelegt und seinen Rausch ausgeschlafen, anstatt seinen Kopf in ein Fass voll mit kaltem Wasser zu stecken aber da blieb ihm keine Wahl… Aber bereits wenige Minuten später bemerkte er, wie er wieder mehrere klare Gedanken fassen konnte und beschloss, dass dies reichen musste. Bis er wieder im Lazarett war, würde es schon gehen. Aber da er nicht zum Spaß in die Innenstadt gegangen war, zumindest nicht nur, hielt Katsuro nun Ausschau nach einem Kleidungsgeschäft. Natürlich nicht nach irgendeinem, auch wenn Katsuro kein besonders eitler Mensch war, trug er doch am liebsten Anzüge und solche suchte er nun. Und diese Suche sollte von Erfolg gekrönt sein, denn bereits wenige Minuten später kam er an einem solchen Geschäft an. Er verschwendete keine Zeit und trat in das Geschäft ein. Dort drinnen, wurde er vom Verkäufer erst einmal mit abwertenden Blicken gemustert. Immerhin hatte Katsuro überall Sand an den Füßen und seine Kleidung war generell ziemlich ramponiert. „Guck nicht so, ich hab genug Geld mir hier was vernünftiges zu holen.“, knurrte Katsuro und ging auch gleich auf die zur Schau gestellten Anzüge zu. Lange dauerte es nicht, bis er einen schwarzen Anzug gefunden hatte. Genaugenommen war es der gleiche wie der den er bis vor wenigen Stunden noch getragen hatte. Und zu Katsuros erfreuen war dieser sogar noch in seiner Größe. Und so tauschte er seine schon etwas ramponierte Hose gegen den Anzug und säuberte sich die Füße mit einem Handtuch welches ihm der Verkäufer gereicht hatte. Als dies erledigt war, zog er sich seine Schuhe wieder über und bezahlte den Preis dem ihm der Verkäufer genannt hatte. Wenige Sekunden später hatte er den Laden schon wieder Richtung Strand verlassen. Dort würde er nun noch die Suppe abholen und dann wieder ins Lazarett zurückkehren.

tbc: Sandstrand
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   So 22 Jan 2012 - 16:26

cf: Sandstrand

Langsam lief, oder besser humpelte Katsuro mit seinen Krücken durch die Innenstadt von Baterilla, das war wenn er sich richtig erinnerte nun sein zweiter Besuch in der Stadt. Viel hatte sich seit seinem letzten Besucht vor ein paar Stunden auch nicht verändert, bis auf die Tatsache das die meisten Geschäfte jetzt ziemlich leer waren und auch die Menge der Menschen auf der Straße hatte ziemlich abgenommen. Aber das war wohl auch wenig verwunderlich bei dem Höhepunkt des Festivals, dem Finale des Kampfturniers. Und auch wenn Baterilla keine sehr große Insel war, so waren die Häuser hier doch schon ziemlich schön und selbst auf der Straße war kaum Müll zu erkennen, trotz der vielen Festivalbesucher. Das hatte vermutlich damit zu tun, dass diese Insel hier eine Touristenattraktion war. Immerhin soll der berühmte berüchtigte Gol D. Roger hier früher gerne Zeit verbracht haben und auch das Klima und nicht zuletzt das Gesamtbild der Insel machten es natürlich zu einem attraktiven Reiseziel. Dies wiederrum, brachte Geld in die Kassen der Geschäfte und Kleinunternehmer, welcher unter anderem Führungen auf der Insel organisierten. Für Katsuro war das zwar eher uninteressant, aber wenn man einen Augenblick verharrte und sie die Insel mal ganz genau ansah, kam man nicht umhin die Schönheit der Insel zu bewundern. Und Katsuro hatte in seinem Leben immerhin schon eine Menge Inseln gesehen. Auch wenn ihm die Inseln vom South und West Blue am schönsten vorkamen, so hatte er doch noch nie die auf der Grandline gesehen, geschweige denn die der neuen Welt. Vielleicht hatte er ja aber die Möglichkeit diese mit der 55. Marinedivision zu erkunden, zumindest falls er solange bei ihnen bleiben würde. Und in diesem Moment kam ihm wieder einmal der Gedanke sich einer Piratenbande anzuschließen. Sollte diese nicht aus totalen Stümpern bestehen, waren die Chancen bis zur neuen Welt zu kommen zwar nicht überragend aber es war auch nicht auszuschließen. Allerdings musste so eine Entscheidung vorher wohl überlegt werden, denn sollte er erst einmal ein Kopfgeld haben, würde er so schnell keine Ruhe mehr vor der Marine haben. Bei der Weltregierung machte er sich vorerst keine Sorgen, diese kümmerte sich eigentlich nur um die großen Fische und bis er soweit wäre, dann würde diese wohl auch keine große Bedrohung mehr darstellen. Aber solche Gedanken brachten ihn doch nirgendwo hin… wobei kurz blitzte vor Katsuro wieder eine Szene auf im Lazarett des Turniers. Taito hatte seine Frage damals nicht verneint, wobei Katsuro eher wenig Hoffnung hatte, dass sein Vorschlag wirklich Verwendung finden würde. „Diese sinnlosen Gedankengänge bringen mich doch nirgendwohin, ich sollte mich erst einmal auf die nähere Zukunft konzentrieren und das ist die Mitgliedschaft in der Marine. Wenn es gut läuft bleibe ich vielleicht sogar länger dort. Die 55. Division scheint ja bisher keinen dieser Fanatiker der absoluten Gerechtigkeit zu beherbergen…“ Was Katsuro allerdings nicht bemerkt hatte, war dass er während der ganzen Zeit immer noch vor den Häusern am Anfang der Innenstadt stand. Für die meisten Passanten sah er nun wahrscheinlich entweder wie ein Architekturliebhaber aus oder wie ein Idiot der Minuten brauchte um gesehenes zu verarbeiten. Doch er wurde erst wieder aus seinen Gedanken gerissen, als wenige Meter von ihm entfernt ein Schrei ertönte. Schnell schreckte Katsuro auf und drehte seinen Kopf in Richtung der Lärmquelle, sein Gesicht hatte dabei einen ziemlich genervten Ausdruck angenommen. Er mochte es nicht so erschreckt zu werden und noch weniger mochte er es wenn jemand einfach so rumbrüllte. Doch entgegen seinen Erwartungen, schien der Schrei nicht grundlos gewesen zu sein. Etwa zehn Meter von ihm entfernt lag eine etwas dickere Frau auf dem Boden, an ihrem Pelzmantel und den Goldringen mit den dicken Diamanten darauf, konnte Katsuro sofort erkennen das diese Frau eindeutig zu den reichen Touristen gehörte welche auch mal nur zum Shoppen auf diese Insel kamen. Doch im Moment schien diese ziemlich verstört, den Grund dafür hatte Katsuro auch schnell ausgemacht. Ein Mann welcher sich eine schwarze Kapuze über den Kopf gezogen hatte, rannte nun mit einer teuer aussehenden Handtasche in Katsuros Richtung. „Haltet den Dieb!“, schrie nun die am Boden liegende Frau, welche sich scheinbar einigermaßen wieder gefangen hatte. Normalerweise hätte Katsuro die ganze Situation vermutlich ignoriert aber da er bald vermutlich zur Marine gehören würde und es vielleicht sogar eine Belohnung geben würde entschloss er sich zu handeln. Als der Dieb an ihm vorbeistürmte, zog Katsuro ihm mit einem mehr schlecht als recht ausgeführten Tritt die Beine weg. Die logische Konsequenz daraus war natürlich, dass der Dieb von der Schwerkraft zu Boden gerissen wurde und genau das passierte im nächsten Moment auch. Beim Aufprall knackten einige Knochen des Diebes ungesund und die Handtasche schlitterte einige Meter von den beiden weg. Dieser versuchte nun kriechend zu dieser zu gelangen, doch Katsuro hielt ihn davon ab indem er auf die ausgestreckte rechte Hand des Mannes trat. Dieser brüllte vor Schmerz auf und befreite sich mit einer seitwärts ausgeführten Rolle von Katsuros Fuß. Dieser nahm die Aktion seines Gegners gelassen hin und wartete auf seine nächste Aktion. Die ließ auch nicht lange auf sich warten, denn der Dieb rappelte sich erstaunlich schnell wieder auf und lief nun mit erhobener Faust auf Katsuro zu. Da dieser jedoch auch im gesunden Zustand kein wirklich guter Nahkämpfer war, entschloss er sich mit einem Schritt nach rechts auszuweichen und so ging der schlecht ausgeführte Schlag des Diebes ins Leere. Doch auch jetzt schien dieser nicht gewillt aufzugeben und rannte wieder auf Katsuro zu, doch anstatt wieder auszuweichen, holte Katsuro mit einer Krücke aus und schlug sie dem Dieb dann mit einiger Wucht zwischen die Beine. Für den Dieb war dies wohl zu viel, denn er klappte im nächsten Moment auf dem Boden zusammen und zuckte nur noch von Zeit zu Zeit. Als Katsuro jedoch im nächsten Moment eine Hand auf seiner Schulter spürte, fuhr er herum in dem Glauben der Dieb hätte noch einen Komplizen doch schnell erkannte er die dicke Frau die nun mit einem breiten Grinsen vor ihm stand. „Danke für Ihre Hilfe junger Mann.“, sagte diese nun mit einer hohen und quietschigen Stimme. Katsuro antwortete mit einem Schulterzucken, von einem Danke konnte er sich immerhin nichts kaufen. Das schien auf die Frau zu verstehen, welche nun ihre Portmonee aus der Tasche zog und ein Bündel Scheine herauszog. Diese überreichte sie dem nun zufriedenen Katsuro mit den Worten: „Kaufen sie sich damit am besten einen neuen Anzug und vielleicht eine neue Frisur.“ Beim zweiten wusste Katsuro im ersten Moment nicht ob er sich nun freuen sollte oder es als Beleidigung werten sollte. Doch noch bevor er etwas sagen konnte, verschwand die dicke Frau auch schon wieder, aber nicht ohne dem Dieb vorher noch einen Tritt zu verpassen. Katsuro welcher nun wieder einigermaßen flüssig war, beschloss den Ratschlag der Frau zu befolgen. Einen neuen Anzug brauchte er sowieso und er hatte auch schon bemerkt, dass seine Haare in letzter Zeit ziemlich lang geworden waren und die braune Färbung welche er vor einem Monat gemacht hatte, fing auch langsam an zu verblassen. Diese hatte er damals sowieso nur wegen seiner ehemaligen Freundin machen lassen, welche darauf bestand das er unbedingt braune Haare haben müsse. Warum er sich darauf eingelassen hatte, wusste Katsuro im Nachhinein selbst nicht so genau aber vermutlich hatte es mit ihrem „Dank“ zu tun welchen er danach bekommen hatte. Schnell schüttelte er die Gedanken jedoch wieder ab, denn ihre Trennung war alles andere als gut verlaufen und einer der Gründe warum Katsuro vorhatte sich in nächster Zeit nicht im East-Blue zu zeigen. Und bei soviel Geld würde sicherlich auch noch genug übrig bleiben um Rukia noch einen schönen Blumenstrauß mitzubringen. Kurz dachte er noch an die Worte von Taito zurück, der ihn davor warnte sich mit ihr einzulassen, aber sowas hatte Katsuro bisher noch nie zurückgehalten. Er blieb wieder vor dem Anzuggeschäft stehen, in dem er schon vor ein paar Stunden seinen letzten gekauft hatte. Und so war es auch nicht wirklich verwunderlich, dass der Verkäufer ziemlich erstaunt war Katsuro so schnell wiederzusehen. Vielleicht war er auch einfach nur erstaunt den Anzug nach so kurzer Zeit bereits wieder in Fetzen zu sehen. „Wie sie sehen, hat der Anzug die zweite Runde des Turniers nicht überlebt, also bräuchte ich was Neues.“ Langsam nickte der Verkäufer und verschwand dann im Hinterzimmer seines Geschäfts. „Und diesmal kann ich mehr ausgeben, also nicht geizen mit dem guten Stoff.“, rief Katsuro noch durch das Geschäft und bereits wenige Minuten später tauchte der Verkäufer wieder auf, einen teuer aussehenden Anzug in den Händen. „Dieser hier ist äußerst stabil und der Stoff des Jacketts und der Hose ist außerdem Schuss und Reißfest. Damit sollte er nicht so schnell wieder kaputt gehen.“, sagte der Verkäufer und reichte Katsuro das entsprechende Stück. Dieser probierte es an und war ziemlich zufrieden damit. Der Stoff fühlte sich weich und gleichzeitig edel an und wenn er außerdem das aushielt was der Verkäufer ihm versprach, dann müsste er sich in nächster Zeit wohl auch keinen neuen Anzug mehr kaufen. „Okay den nehme ich dann.“, antwortete Katsuro und ging mit dem Anzug zur Kasse. Vorerst würde er ihn nicht anziehen, da er dann doch lieber nichts riskieren wollte, wer wüsste schon ob er nicht gleich wieder in irgendeinen Dieb oder Räuber laufen würde und daher ließ er sich den Anzug in eine Tüte packen, nachdem er den genannten Preis bezahlt hatte. Mit einem zufriedenen Grinsen im Gesicht und der Tüte unter seine rechte Achsel geklemmt, verließ er das Geschäft wieder, dessen Tür beim zumachen ein klingelndes Geräusch machte und ging wieder auf die ziemlich ruhige Straße. Katsuro warf einen kurzen Blick zu den Monitoren die überall verteilt waren, aber anscheinend hatte der Kampf noch nicht angefangen. Umso besser für Katsuro der dann auch noch seine restlichen Sachen erledigen konnte, bevor er wieder zurück musste um sich Jonathans Entscheidung anzuhören. Zwar hatte er kaum Zweifel, dass er ein „Ja“ zu hören bekommen würde, aber da waren ja auch noch andere Faktoren zu klären, wie z.B. welchen Rang er bekleiden würde etc. Aber bevor es soweit war, wollte Katsuro noch seine Freizeit genießen und machte sich auf den Weg zu einem Friseur, um sich wieder eine ordentliche Frisur zuzulegen. Und auch diesmal schien ihm das Glück hold zu sein, denn bereits wenige Minuten später blieb er vor dem Schaufenster eines edel aussehenden Friseursalons stehen, welcher jedoch ziemlich leer war. Genau genommen, war nur eine Person anwesend und das schien der Friseur selbst zu sein. Ohne jedoch weiter Zeit zu verschwenden, öffnete Katsuro die Tür und trat in den Salon ein. Und sofort schlug ihm ein Geruch von frisch geschnittenen Haaren und verschiedenen chemischen Färbemitteln entgegen. Diese Mischung war im ersten Moment jedoch alles andere als angenehm und so unterdrückte Katsuro ein Würgen, während er auf den Friseur zulief. Ohne jedoch ein Wort zu sagen, wies der Friseur ihn mit einer Handbewegung an sich auf einen der Stühle zu setzen. Leicht verwundert folgte Katsuro der Anweisung und bekam bereits wenige Sekunden später eine Art Kittel um den Hals gelegt, der dafür sorgte das ihm die abgeschnittenen Haare nicht in unter die Klamotten fielen. „So was hätten Sie denn gerne?“, fragte ihn nur der Friseur. Doch Katsuro der keine wirkliche Ahnung hatte, zuckte einfach nur mit den Schultern woraufhin sich der Friseur grinsend an die Arbeit machte. Diesem schien es scheinbar zu gefallen, seiner Kreativität freien Lauf lassen zu können, denn er ging mit einem beinahe schon unheimlichen Elan an die ganze Sache heran. Zuerst wusch er Katsuro mit einem stark nach Chemie riechenden Mittel die restliche Färbung aus den Haaren und fing dann an diese zu stutzten…
Bereits eine halbe Stunde später verließ Katsuro den Laden mit nun blonden und nach oben gegelten Haaren. Er musste zugeben, dass die Frisur im ebenfalls gefiel und zu seinem Erfreuen hatte sie auch weniger gekostet als er erwartet hatte. „So das wär dann auch erledigt, dann kann ich mich ja jetzt nach einem Strauß Blumen umsehen.“, überlegte Katsuro und schon schlug er einen Weg zu einem nahegelegenen Blumengeschäft ein. Dort angekommen brauchte er gar nicht viele Worte, er musste nur erwähnen, dass er sie für ein Mädchen brauchte welches gerade noch verletzt war und schon im nächsten Moment hatte ihm die freundliche Verkäuferin einen Strauß in die Hand gedrückt. Kaum hatte er diesen bezahlt, befand er sich auch schon wieder an der frischen Luft und musst bemerken, dass er seine Krücken irgendwo vergessen hatte. Aber zu seinem Erfreuen konnte er auch so schon wieder ziemlich gut laufen und so wollte er nur noch wissen was am anderen Ende der Innenstadt war, bevor er sich wieder auf den Weg ins Lazarett machte…

tbc: Baterilla Marinebasis
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 6 Feb 2012 - 14:06

Jeden einzelnen Stein, Jedes Schlagloch, jede Fuge zwischen dem Pflaster spührte er als er auf der Trage eilig durch die Stadt geschoben wurde. die Rollen surrten und klapperten vor sich hin als Akiras restlichen Schusswunden sich auch wieder öffneten und langsam durch die Verbände siften. Langsam wurden die roten Kreise immer größer und mit erschöpften Augenliedern sowie dem Feuer in seinem Körper linste er zu der verschwommenen Gestallt über sich, welche mit zielsicherem Blick nach vorne sah und so schnell sie konnte die trage anschob bevor er seine augen wieder schloss und die Schweißperlen durch das ständige auf und ab aus seinen Haarspitzen geschüttelt wurden.

tbc.: Marinebasis
Nach oben Nach unten
Kuroi Sayuri



EXP : 277
Beiträge : 3690

BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 7 Feb 2012 - 15:43

Einen wirklichen Orientierungssinn schien Sayuri an diesem Tag wohl nicht gehabt zu haben, denn zu ihrem Entsetzen schien sie sich verlaufen zu haben. Erst eine ganze Weile später kam sie an ihrem eigentlichen Ziel an und schaute sich sofort alles an. Schließlich brauchte die junge Frau neue Kleidung, vielleicht auch noch ein neuer Haarschnitt -ihre Haarlänge war mittlerweile ziemlich beachtlich... und wer wusste schon, was dem kleinen Marienkäfer noch für Ideen kommen würden. So streifte die Brünette also gewieft durch die Straßen und betrat so gut wie jeden Laden. Geld hatte sie zwar zu Beginn ihrer Shoppingtour noch nicht gehabt, aber das hatte sich schnell im Gedrängel der Menschen geändert. Ihnen schien es nicht einmal aufzufallen, wenn ihnen eine ihrer Ketten um den Hals fehlte oder ihre Geldbörse verschwand. Das diesen Menschen scheinbar so wenig an ihrem Geld lag, oder sie einfach nicht drauf aufpassten zog die junge Piratin somit aus der "Armut".

Den Schmuck den sie ergaunert hatte trieb sie zu einem Pfandhaus. Was sollte sie mit dem ganzen Schmuck denn auch sonst machen? Eine Diskussion mit dem Pfandleiher nervte sie aber sehr, da er nur sehr wenig rausrücken wollte. Die beiden einigten sich auf 10.000 Berry. Wobei man sagen musste, dass es nicht wirklich eine Einigung war... Sayuri, die so lieb und harmlos wirken konnte, konnte auch ziemlich schnell sauer werden. Besonders dann, wenn ihr Blutzuckerspiegel niedrig war. In solchen Momenten wurde sie schnell Aggressiv und oftmals weckte man[n] den Teufel in ihr. Ihr bester Freund ärgerte sie damals gerne damit, indem er erzählte, dass ihr dann Hörner wachsen und sie Feuer spucken würde. Natürlich war das bei dieser liebreizenden Persönlichkeit noch nicht oder anders gesagt; noch nie der Fall gewesen.

Um nun aber wieder zum eigentlichen Geschehen zurück zu kommen und zu erklären, warum der Pfandleiher letztendlich auf 10.000 Berry hochging -ja richtig gelesen- und nicht auf seiner Meinung beharren blieb, war die Tatsache, dass Sayuri mit flachen Händen auf den Tisch schlug, an dem der Pfandleiher den Schmuck begutachtete und dieser Tisch dann zusammenkrachte. Der Mann, der den größten Teil seines Lebens schon hinter sich hatte, fiel vor Schreck die Lupe herunter und sein Mund war leicht geöffnet. Vielleicht hatte er Angst um seinen Laden, vielleicht war es auch einfach nur der Schock der inne saß. Denn um ehrlich zu sein; Diese junge Frau wirkte alles andere als stark. Ein zierlicher Körper, lange braune Haare, schöne bernsteinfarbene Augen mit langen, geschwungenen Wimpern. Ihr gesamtes Aussehen wirkte geschmeidig und doch etwas wild.

Nachdem Sayuri also ihre Beute gegen etwas Bargeld umgetauscht hatte, verließ sie das Pfandhaus wieder um sich gleich im erstbesten Geschäft neu einzukleiden. Unter anderem bestand ihr neues Outfit aus einer Jeans, hochhackigen Schuhen und einem roten, langärmligen Oberteil mit der Aufschrift "N° 1 Boy". Ihr Armband aus Gold zierte dabei noch immer ihr linkes Handgelenk und dazu noch ein paar goldenen Ohrringe. Ihr einziges Problem war nun ihr Bo, aber den befestigte sie nun einfach über ihrer Jeans. Ihrer alten Kleidung entledigte sie sich, indem sie die Verkäufer bat, diese wegzuschmeißen.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Fr 10 Feb 2012 - 13:20

Wenn man ganz genau hinhörte konnte man das dumpfe Rasseln der Ketten zwischen seinen Sachen in der Tasche hören als Akira die Hauptstraße hinunter ging und sich die Lebensfrohe stadt ansah. Weder vom Fetival noch den grausamen Kämpfen war in der Stadt noch was zu sehen. ZWar spielte das sonnige Wetter auch eine Rolle dabei doch machte die fehlende Festivalsdekoration wohl das meiste an dem Klima aus und so erfreute sich Akira ein wenig an dem schönen Tag, wogegen seine Augen leicht durch das Helle Licht sichtbar an seinen verengten Pupillen, geblendet wurden. Seine Körper fühlte sich noch immer leicht betäubt an und sowohl seine Augenlieder als auch seine Arme schmerzten Leicht vor sich hin. Nicht zuletzt war die Belastung für seinen Arm eher durch dieses permanente auf und abwippen seiner Tasche bedingt doch daran lies sich nun nichts ändern. Stattdessen versuchte er am Ende der Straße den Hafen zu erspähen. Doch war sie viel zu lang und er noch zu geschafft um soetwas seinem Körper abzuverlangen.
Stattdessen versuchte er sich immer wieder den Speiseplan seines Doc's ins Gedächgtnis zu rufen. Wenn er so darüber nachdachte, war es vielleicht doch etwas gewagt sich auf den Weg nach Mary Joa zu machen. Doch er brauchte diesen Einsatz irgendwie. Er wolte die Chance sich wieder aufzurappeln nicht an sich vorbeiziehen lassen. Er wusste genau, dass er sich wahrscheinlich sonst zu sehr hängen lassen würde und die Marine ihm dann irgendwelche anderen Aufgaben zukommen lassen würde die ihm sicher noch weniger gut tuen würden. Der Seeweg war zwar hart, doch konnte er, sich mit einem kleinen Segelboot auch noch ein wenig zurück lehnen und vom Wind treiben lassen. Er brauchte dann nur noch den Kurs im Auge behalten und hatte somit genügend Zeit um sich allmälig zu erholen. Als er die Dauer seiner Fahrt im Kopf kalkulierte fiel ihm erschrenkt auf, dass er gar keinen Proviant hatte. Jedoch frage er sich ob es nicht besser wäre vn Insel zu Insel zu fahren statt den gesammten Weg zu nehmen. Letzten Endes war die See viel zu ungestüm und so entschloss er sich auf dem Weg noch in einigen Läden vorbei zu schauen. Zuerst kaufte er sich eineen Seesack, icn elchen er alles verstauenkonnte und machte sich anschließend auf zum Markt um viel frisches und haltbares Gemüse mit zu nehmen. Anstelle von dem Schweren Fleisch kaufte er sich nur eine Angelsspule mit einem Haken und einigen Ködern um sowohl Platz als auch GEwicht zu sparen. Ein paar Milchproduckte sollten für die ersten Tage auchnicht fehlen ebensowenig wie Brot. So füllte er langsam seinen Sack und besorgte sich noch kleinere wichtige dinge wie eine Decke, eine Plane und einen Kompass wozu er sich noch eine Seekarte des Southblue holte. Als der Sack voll war machte er sich wieder auf den Weg um seinen neuen Auftrag anzutreten. Jedoch ermisste er jetzt schon die Abeiten an der Piratehunter, den Duft des Frischen Holzes und die Trainingsstunden, welche jedoch ohne hin schon für ihn die nächsten Tage flach fielen.

tbc. Hafen
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 13 Feb 2012 - 17:23

comes from hafen

In der Stadt lief er direkt durch einige Gassen und dann über Straßen weiter in der Stadt um her. Nach einigen Straßen war er sich sicher dass er die Marine abgeschüttelt haben muss sollte diese ihn verfolgt haben. Wenn nicht wäre es natürlich besser gewesen da dann auch keine in der Stadt waren um ihn finden zu können. Er ging dann vorsichtig die Straßen entlang schaute sich gut um das kein Marine Soldat da war und ging ihn ein Kleidung s Laden ihn dem er sich ein neuen Ledermantel holte. Jetzt muss ich aber sofort von der Insel verschwinden. Ging dann direkt auf ein Fischer stand zu an dem er zu einem Fischer mit Einem großen Sack voll Berry sagte: Hallo ehm könnten sie mich mit ihrem klein Boot weg bringen ich würde sie dafür gut bezahlen. Bitte es ist sehr wichtig ich müssen jetzt sofort los es wir müssten vom Strand aus nach Desert Island. Helfen sie mir bitte?
Na gut, trag das Boot schon mal. Antwortete dieser als er sich das Geld nahm.

goes to Sandstrand
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 27 Feb 2012 - 21:06

cf: erster Post wuhu ^^

Dimitri kam direkt vom Hafen in die Innenstadt er suchte zwar jemanden, aber er war sich nicht sicher das er ihn wirklich hier finden würde. Er war in eine neue Division versetzt worden und nun suchte er Jonathan seinen neuen Vorgesetzten mit dem Rang eines Kapitäns zur See. Er hatte Informationen vom Hauptquartier das er sich hier aufhalten sollte doch sicher waren sie sich da nicht. Er hatte lange keinen Bericht mehr abgegeben. Also lief Dimitri durch die Stadt und hielt ausschau nach bekannten Uniformen. Doch sah er weit und breit niemanden. Also lief er wie für ihn üblich weiter mit wachsamen Auge durch die Stadt bis er jemanden erblickte der aus einem Geschäft lief. Es war eine junge Frau mit einem auffälligen Schrift mit der Aufschrift : N° 1 Boy. Er ging bekannte Gesichter der Verbrecherkartei durch konnte aber auf die schnelle niemanden zuordnen. Sie sah ziemlich einheimisch aus also ging er auf sie zu mit seinem üblichen nichtssagenden Gesichtsausdruck und blieb einige Meter von ihr entfernt stehen. "Guten Abend... Könnt ihr mir weiterhelfen? Ich suche diesen Mann" Dimitri zog aus seiner Hemdtasche ein Bild von Jonathan und zeigte es ihr. Das es sich bei dieser Person um einen Piraten handeln mochte war ihm nicht bewusst, da Dimitri aber nie viel Wert auf die Marineuniform legte, erkannte man ihn auch nicht auf Anhieb als Soldaten der Weltregierung. Doch schaute Dimitri sie nicht wirklich an er hatte die Hand auf das Griffstück des Kusanagis gelegt und beobachtete weiterhin die Umgebung auf Auffälligkeiten. Doch dann musterte er sie das erste Mal wirklich und es legte sich eine kleine Falte zwischen seine Augen. "Irgendwie kommt sie mir doch bekannt vor" Bevor sie noch die Frage bezüglich Jonathans beantworten konnte lies er eine weitere Frage über seine Lippen wandern. "Sagt mir doch bitte euren Namen..." Seine Stimme war recht freundlich doch schon bestimmt wie man es von einem Offizier erwarten konnte.
Nach oben Nach unten
Kuroi Sayuri



EXP : 277
Beiträge : 3690

BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 27 Feb 2012 - 21:21

Out: Wuhu xD

Die junge Frau schritt geradewegs aus dem Laden heraus und ging ohne hast und eile weiter Richtung Innenstadt. Zu tun hatte sie nämlich nichts. Sie kam hier nicht weg, so sehr sie auch wollte. Kein Schiff, kein Geld... und schon war man alleingelassen auf einer Insel, die einem nicht sonderlich gefiel. Vor einem Laden machte sie daraufhin aber kurz halt. Ein Tattoostudio wohl gemerkt. Es machte keinen vertrauenswürdigen Eindruck und ein Mann mit Glatze, ziemlich kräftig gebaut, mit vielen Tattos und Piercings saß in diesem und schaute die Brünette an, als wenn er darauf warten würde, dass sie hinein kommen würde. Doch zu diesem Ereigniss würde es vorerst nicht kommen können, da man Sayuri mit freundlicher und ruhiger Stimme ansprach. Und trotzdem schrack sie zusammen. Nicht die beste Reaktion auf die Frage nach Auskunft. Vermutlich hatte sie sich im ersten Moment einfach erschreckt, dass der Fremde sich so an sie "heran geschlichen" hatte, vielleicht lag es auch daran, dass man sie mit den Diebstählen in Verbindung bringen würde.

Die Bernsteinfarbenen Augen wandten sich langsam zu dem dunkelhaarigen Mann. Seine Haare wären etwas länger, als sie der durchschnitts-mann trug und seine augen pechschwarz. Bedrohlich schien er jedoch nicht zu wirken. Doch das musste nichts heissen. Der Mörder von nebenan konnte auch freundlich wirken. Sayuri schaute nun auf das Bild mit dem Anlitz von Jonathan. Der Mann kam ihr nicht bekannt vor, so schüttelte sie ehrlicherweise den Kopf, ehe sie wieder hoch zu Dimitri schaute und auf seine letzte Frage, ebenso freundlich wie er mit einem Man sollte sich immer zuerst vorstellen, da es sonst unhöflich wirken könnte. beantwortete.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 27 Feb 2012 - 21:34

Dimitri runzelte jetzt noch weiter die Stirn was ihn zwar älter aber keineswegs hässlicher aussehen ließ. "Nun mein Name ist Dimitri Belikov...." Er hielt es für besser vorerst auf seinen Titel und Rang zu verzichten. DIe Frage nach Jonathan hatte sie beantwortet doch das interessierte ihn gerade nicht weiter. Er steckte das Foto achtlos einfach wieder in die Hemdtasche und sein Griff um den Schaft seines Schwertes wurde enger. Es traten bereits weiße Stellen auf der Hand vor, in denen durch den Druck nun weniger Blut floss. Vielleicht war es nur sein Bauchgefühl aber irgendetwas stimmte mit dieser Frau nicht und ihm viel einfach nicht ein woher er dieses Gesicht kannte. Nochmal im Schnelldurchlauf ging er die letzten Steckbriefe durch die er in der Hand hatte, doch passte wieder keins dieser Bilder zu ihr. Vielleicht konnte er seinem Gedächnis nicht mehr so vertrauen wie früher und er irrte sich auch in seinem Bauchgefühl. Nun ließ er nochmals den Blick über die Straße gleiten, es waren kaum Menschen auf der Straße unterwegs und auch der Tattoo-Laden neben ihnen schloss gerade seine Tür ab und hing das Geschlossen-Schild vor die Tür. Viele Läden in der Straße taten es ihm nun gleich und löschten das Licht bis die Straße im Halbdunkeln lag und nur durch eine schwach erleuchtete Laterne belichtet wurde. In diesem Licht waren seine Augen noch dunkler und stachen selbst in der Dunkelheit deutlich hervor. Nur ein kleines Licht innerhalb dieser dunklen Augen verrieten überhaupt einen Anschein von Leben. Auch zog ein Wind auf der sein Hemd ein wenig aufblies und es zum schwingen brachte. Dieser Wind glitt ihm ebenfalls durchs Haar und verbreitete den Duft seines Aftershaves über die Straße was die wenigen Frauen die noch unterwegs waren dazu brachte sich interessiert umzuschauen.
Nach oben Nach unten
Kuroi Sayuri



EXP : 277
Beiträge : 3690

BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 27 Feb 2012 - 21:49

Geht doch. Dachte sich die Piratin, als der schwarzhaarige sich mit Dimitri vorstellte. Kein üblicher Name, wie sie fand, aber sie wollte nicht weiter darauf eingehen oder sich gar lustig darüber machen. Er schien angespannt genug zu sein, da der Griff um sein Schwert enger wurde. Dies blieb ihr natürlich nicht unbemerkt, doch fragte sie sich warum. Aus Reflex ging sie deshalb unauffällig einen Schritt zurück, da sie sich kurzerhand die schlimmsten Dinge ausmalte; "Junge Frau von The Ripper ermordet und versümmelt in einer Gasse aufgefunden.". Dennoch blieb sie freundlich und stellte sich ebenfalls vor. Mein Name ist Sayuri Kuroi. und gerade als sie dies ausgesprochen hatte, schloss der Tattoowierer die Tür ab und hing ein geschlossen Schild vor die Tür. Einen Moment. sagte sie hektisch zu ihrer neuen Bekanntschaft und kloppfte schnell an die Scheibe des Studios. Der Tattoowierer betrachtete sie einen Moment ehe er schließlich zu ihr sprach und meinte, sie solle morgen wieder kommen. Ihr Blick sprach Bände. Es war das typisch "Du bist für mich gestorben"-Gesicht.

Enttäuscht blickte sie nun wieder zu Dimitri mit dessen Haaren der Wind spielte. Er schien ebenfalls den wenigen Frauen aufgefallen sein, die entweder die letzten Einkäufe erledigt hatten oder selbst nach Hause gingen. Langsam wurde es auf den Straßen leer und die Nacht rückte langsam näher. Warum suchen Sie diesen Mann?
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 27 Feb 2012 - 21:59

Dimitris Blick folgte ihr nach der Aktion mit dem Laden und verdrehte leicht die Augen. War zu erwarten das er den Laden nicht nochmal öffnen würde, aber nun gut Versuch macht Klug. "Er ist mein neuer Vorgesetzter erwähnte er beiläufig denn der Name sagte ihm nichts den sie ihm genannt hatte und warum sollte sie Lügen. Nun gut Sayuri du weißt nicht zufällig wo hier die nächste Marinebasis ist in der man einige Auskünfte einziehen kann?" Er lockerte leicht den Griff um sein Schwert da sie ja auch einen Schritt zurück gegangen war. Auch seine Hand wurde langsam wieder richtig durchblutet und nahm die normale Farbe wieder an. Außerdem ließ der Wind allmählich nach und sein Haar und sein Hemd kam wieder zur Ruhe. Doch die Nacht brach nun ein und es wurde kühler in den Straßen und Gassen der Stadt. "Wenn du sie mir kurz zeigen könntest... Damit ich aus diesem Loch wegkomme... Man merkte ihm an das er nicht sehr erfreut über seine neue Position war, vorallem das er seinen Vorgesetzten suchen musste um sich bei ihm zu melden. Was war nur aus der Marine geworden die Organisation ließ langsam zu wünschen übrig, aber was sollte man machen. Sobald wieder ein neuer Admiral an der Macht war änderte sich eh wieder alles und so würde es weiter gehen bis Dimitri die Marine verließ weil er zu alt geworden war oder er starb. Aber daran musste man denken wenn man sich verpflichtet man gibt jede Entscheidungsgewalt ab. Selbst jetzt als Offizier musste er sich noch sagen lassen was er zu tun und zu lassen hatte und das schlimmste wohin er zu gehen hatte.
Nach oben Nach unten
Kuroi Sayuri



EXP : 277
Beiträge : 3690

BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 27 Feb 2012 - 22:12

Kurzerhand musste Sayuri schmunzeln. Er gehörte zur Marine. Zu jener Marine, die damals ihre Heimat im Stich ließ. Doch konnte er im Grunde nichts dafür. Dimitri war damals bei dem Überfall nicht dabei. Dennoch stieg kurzerhand der Hass in ihr hoch und drohte das Fass zum überlaufen zu bringen Marine also.. Sie biss sich leicht auf die zartfosafarbene Unterlippe und legte dann die langen braunen Haare nach vorne, gefolgt von einem tiefen Luftzug, der zur beruhigung dienen sollte. Diese kleine Atemübung half ihr sogar tatsächlich dabei doch einen kühlen Kopf zu bewahren und den Griff um ihren Bo - wo sie ihre Hände, ohne genau darüber nachzudenken gelegt hatte - los zu lassen und Dimitri mit einem charmanten Lächeln und dabei die Schultern zuckend, den Kopf schüttelte. Tut mir leid, ich komme selbst nicht von hier. Du musst also in diesem Loch verkommen, genauso wie ich. Dabei duzte sie ihn ebenfalls, genauso wie er es zuvor getan hatte. Bisher habe ich nur den Strand, viele Geschäfte, sowie Bars gesehen. Die könnte ich dir natürlich zeigen Dabei spielte die junge Frau nun mit ihrem goldenen Armreifen und hielt nach einer übernachtungsmöglichkeit ausschau. Sie wollte ungern auf der Straße übernachten.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 18:04

Sprachgebrauch und auch das sie meinte sie würden hier feststecken dafür das sie eine Piratin war, doch ließ Dimitri sich nichts anmerken, dass er diesen Verdacht hatte. "Ich würde nicht sagen das man hier feststeck ... Es gibt genug Schiffe die einen weiterbringen ebenfalls denke ich das die Marine auch einer in Notfall geratene Dame helfen würde und diese auf die nächste Insel bringen würde." Natürlich war das ehr so gemeint das er so mehr Zeit hatte sie zu überprüfen. Er war sich ja schon fast sicher das sie eine Piratin war, doch ohne Steckbrief konnte er sie nicht festsetzen. Außerdem würde das die Suche nach Jonathan vermutlich erleichtern, also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sein Blick schweifte nochmal kurzfristig über die Straße und er stellte fest, dass die Straße nun komplett ausgestorben war. Auch die Läden die vor kurzem noch hell erleuchtet waren lagen nun im Dunkeln und die Stadt schien zu schlafen.
Nun sah er Sayuri wieder an und hielt nun den Blick aufrecht. Seine schwarzen Augen fixierten ihre und der Blick den er aufgesetzt hatte, war nicht zu deuten die leere und tiefe seiner Augen schienen endlos und doch sah man ein kleines Licht in diesen Augen. Einen Anlegepunkt im tiefen schwarzen Meer, doch war dieser quasi unerreichbar. Wieder kam estwas Wind auf der ihm durch Haar blies diesmal etwas stärker das er eine Hand erheben musste damit nicht eine seiner Haarsträhnen die sein Gesicht einramten in das selbige flog. Auch wurde es langsam etwas kühl da die Sonne die Straße nicht mehr mit ihren Strahlen wärmte. Dimitri ließ nun mit der anderen Hand seinen Schwertgriff los und zog das Hemnd das er trug nun etwas enger um die Brust damit sie nicht mehr ganz frei lag. Im Anschluss legte er seine Hand wieder locker auf den Schaft seines Schwertes. "Nun gut willst du dann mit mir gehen um ihn zu finden? Ich will ja nicht das eine junge Dame Nachts alleine durch die dunkeln Straßen irrt!" Natürlich war das auch nur ein Vorbehalt damit sie weiter mit ihm kam. Er wollte immernoch wissen wer sie genau war.
Nach oben Nach unten
Kuroi Sayuri



EXP : 277
Beiträge : 3690

BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 18:34

In Notfall geratene... Sayuri fing herzlich an zu lachen, bekam sich aber schnell wieder ein. Natürlich gab es mittel und Wege, um von dieser Insel herunter zu kommen. Seemänner manipulieren, ein Schiff klauen, schwimmen, ein Passagierschiff... Möglichkeiten über Möglichkeiten, doch wollte sie eigentlich nicht ohne Oskar verschwinden, den sie aber seitdem sie hier auf der Insel gelandet waren, aber nicht mehr gesehen hatte. Dabei war er so ein interessantes Kerlchen gewesen. Aber der Mann vor ihr, war auch interessant. Auf eine andere Art und Weise, aber weckte ebenfalls ihr Interesse. Doch das wissen, dass er zur Marine gehörte schreckte sie ab und auch, dass er mit ihr, seinen Vorgesetzen suchen wollte, schreckte sie ab. Da unsere Kleinkriminelle kein Kopfgeld besaß und man sie bisher nicht gesucht hatte, aufgrund von ihren Diebstählen, würde es auch im Grunde keine Konsequenzen mit sich sichen, wenn sie ihn begleiten würde, aber wollte sie sich zwangsläufig einer Marine Basis nähern wollen? Wohl kaum. Aber wann hatte man auch schon die Möglichkeit einfach so in eine Marinebasis herein spazieren zu können und alles aus nächster Nähe betrachten zu können? Eine Gelegenheit, die man nutzen sollte.

Als nun also der Wind auffrischte bekam Sayuri eine Gänsehaut und sie schüttelte sich leicht fröstelnd. Dimitri, der sich erhoffte, dass Miss Kuroi mit ihm gehen würde, schien ebenfalls die kälte Brise als unangenehm einzustufen und erahnte bei seinem Angebot noch nicht, dass Sayuri auch alleine zurecht kommen würde. Sie war schließlich nicht schwach. Doch das konnte er ihr schließlich nicht ansehen. So ließ die Brünette ihn gerne den Helden/Prinzen spielen. Ich denke, gegen eine Art Spaziergang ist nichts einzuwenden und ich sollte vielleicht wirklich nicht alleine herum irren. Dabei tat sie auf verletztlich und wollte damit den Beschützerinstinkt wach rufen.
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 18:44

Dimitris Blick blieb auf ihr ruhen. Doch als sie ihm antwortete ließ er von ihr ab und ging direkt an ihr vorbei das seine Schulter ihre striff. Er wollte den Weg durch die Statd fortsetzen. Er war ja nie der Mann der großen Worte gewesen, doch um etwas aus ihr heraus zu bekommen musste er wohl oder übel ein wenig Konversation betreiben. "So das du nicht von hier bist ist wohl klar... Woher kommst du also dann?" Er ließ es beiläufig klingen und man konnte nicht wirklich erahnen das er dass nicht aus reiner Neugierde gefragt hatte. Beim laufen hatte er eine Hand in der Hosentasche die andere blieb auf dem Griffstück. "eziehungsweise wo willst du hin... Villeicht kann ich dir ja helfen..." Das diese Worte überhaupt über seine Lippen kamen ohne das er loslachen musste. Einen Piraten helfen, nie im Traum würde ihn einfallen einen Piraten zu helfen. Doch als Offizier hatte man ihm beigebracht zu lügen und betrügen um an Informationen zu kommen. Er war zwar kein Verbindungsoffizier, aber trotzdem gehörte diese Fähigkeit zu den grundfähigkeiten eines Marineoffiziers.
Nach oben Nach unten
Kuroi Sayuri



EXP : 277
Beiträge : 3690

BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 19:03

Kaum hatte sie ausgesprochen, dass sie ihm folgen würde, schritt er auch schon los und striff dabei ihren arm. Dabei spielte sie mit ihrer braunen Mähne und lauschte Dimitris Frage. Usprünglich komme ich von der Feuerwerksinsel. Sie liegt auf der Grand line. Anscheinend wollte der junge Mann ein wenig Smalltalk halten, während die beiden los gingen. Wo hin auch immer. Seine zweite Frage überraschte Sayuri dann doch etwas. Wohin sie wollte. Wollte er wissen. Wohin wollte sie eigentlich? Sie wusste es garnicht. Sie ging immer dorthin, wo sie am nächst-einfachsten/besten hinkommen konnte. So runzelte die junge Frau nun die Stirn und legte den Kopf leicht schief. Ich weiss es nicht um ehrlich zu sein. Ich lass mich meistens überraschen. Das klingt bestimmt albern. Dabei lachte die Frau mit den bersteinfarbenen Augen auf und schaute dann zu Dimitri Und was erwartest du dir, von der Arbeit bei der Marine?
Nach oben Nach unten
Gast

avatar


BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 19:09

Immer wieder sah er mit einem Seitenblick zu Sayu und runzelte wieder leicht die Stirn weil sie mit ihren Haaren spielte. "Keine genaue Vorstellung, naja kein wunder das du sagst wir sitzen hier fest wenn du nichtmal weißt wohin du willst..." Er ging weiter die Straße entlang und spähte ab und zu in die Gassen. Es war zwar ruhig und nicht wirklich zu erwarten das jemand aus dem Hinterhalt kam, doch man konnte ja nie wissen. Als sie ihm dann die Frage stellte was er sich bei der Marine erhofte, fing er leicht an zu lächeln ein schiefes Lächeln das er fast nei zeigte. "Ich habe schon das erreicht was ich wollte... nun will ich einfach nur das es niemanden mehr so ergeht wie mir..." Noch schwammiger und rätselhafter konnte er wohl kaum sein. Aber warum sollte er ihr von seiner Kindheit erzählen, es ging um sie und Informationen von ihr zu bekommen. "Aber was suchst du hier? Du bist wohl kaum wegen der atemberaubenden Läden hier. Er schaute gerade auf einen Laden der mit alten vermoderten Brettern zugenagelt war und mit Farbe beschmiert war. Ein kleines Schild "Zu verkaufen" war an der Tür angebracht, dieser war aber schon so ausgeblichen das man kaum noch erkannte wo das Holz anfing und der Zettel endete.
Nach oben Nach unten
Kuroi Sayuri



EXP : 277
Beiträge : 3690

BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 19:25

Sayuris Augen wurden zu schlitzen als er diese etwas freche Antwort von sich gab und beleidigt würdigte sie ihm keines Blickes, weshalb sie auch sein schönes, schiefes lächeln nicht sehen konnte. Während Dimitri also in die Gassen blickte und nach auffälligkeiten ausschau hielt, schaute die Brünette weitesgehend nach vorne. Nur ab und an schaute sie aus dem Augenwinkel zu den schwarzhaarigen jungen Mann. Auf ihre Frage hin, antwortete der Mann von der Marine schnell, doch konnte sie mit seiner Aussage nicht viel anfangen. Niemanden sollte es so ergehen, wie ihm. Was wollte er damit sagen? Sie wollte ihn auch vorerst nicht darauf ansprechen. Vielleicht im späteren Verlauf noch einmal. Dimitri wollte wohl geheimnissvoll wirken. So ließ sie ihm seinen Spaß. Auf der Insel gab es vor kurzem einige Wettkämpfe. Ein Freund von mir wollte dort teilnehmen, ist aber nicht aufgetaucht. Seitdem bin ich alleine unterwegs. Einige von der Marine hatten dort auch teilgenommen. Sie lief einige Schritte schneller sodass sie genau vor Dimitri halt machte. Zwangsläufig würde er entweder gegen sie laufen oder gute Reflexe zeigen und vor ihr stehen bleiben. Was meintest du gerade mit deiner Aussage, "niemanden mehr so ergeht wie mir" sayuri hatte es sich anders überlegt und wollte nun doch noch eine Antwort haben.
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Innenstadt   

Nach oben Nach unten

Seite 1 von 3Gehe zu Seite : 1, 2, 3  Weiter