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Innenstadt

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Gast

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BeitragThema: Innenstadt   Do 5 Jan 2012 - 18:52

das Eingangsposting lautete :

Cf: Piratehunter > Am Deck
Nachdem Magatsu durch den Hafen an den Menschenmassen vorbeikam wurde es in der Stadt kaum besser. Hier und da sah man entlang der großen Einkaufsstraße Aushängeschilder mit Rabattangeboten wegen dem Neujahrsfest und fröhliche Gesichter um den Schwertkämpfer herum. Auch hübsche Frauen gab es zur genüge den Magatsu ab und an zuzwinkerte. Doch ab und an wurde er komisch von den Leuten angestarrt, was wohl auf seine Frisur und Maske zurückzuführen zu sein scheint. Er machte sich da nichts drauß, denn einige Leute waren immer noch nicht locker genug Fremden gegenüber. Er erkundigte sich gerade bei einem alten Mann wo es hier zur Marinebasis ging und schlenderte weiterhin die Straße entlang, bis sein Blick auf ein Waffenladen ruhte. Als Schwertkämpfer konnte er da einfach nicht vorbeigehen, zudem seine Klingen seid einiger Zeit schon nicht mehr gepfelgt wurden. Da würde es höchste Zeit sein sie nachschleifen zu lassen und nebenbei vielleicht mehr über die Schmiedekunst der Leute hier erfahren. Baterilla war zwar nicht wirklich dafür bekannt, doch das Schwert in der Vitrine vor seiner Nase deutete auf das Gegenteil hin. "Na ja es wird schon nicht schaden, wenn ich einfach nur in dem Laden vorbeischaue bevor ich mich zur Marinebasis aufmache..." meinte er zu sich selbst. Schon öffnete er die Tür und betrat den Waffenladen, was gleichzeitig eine Schmiede war.
Tbc: Kenzos Schwertladen


Zuletzt von Taito Magatsu am Do 5 Jan 2012 - 22:50 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 19:33

Das sie beleidigt wegschaute bzw. nicht mehr zu ihm entging ihm zwar, aber es hätte ihn auch nicht wirklich gestört. Er wollte Informationen und keine Freundschaft. Als sie jedoch dann über die Wettkämpfe sprach wurde er hellhörig. "Wo waren die Wettkämpfe?" Er sah zu ihr rüber und stellte dann fest das sie sich ihm in den Weg gestellt hatte. Er blieb auf der Stelle stehn, was nur zu gut war denn er war keine 10 cm mehr von ihr entfernt sein Kopf wäre auch fast noch gegen ihren geknallt, dass hatte man davon wenn man mehr auf die Umgebung achtet als auf die Person neben einem. Als sie dann noch fragte was mit seiner Vergangenheit war verfinsterte sich ein wenig seine Mine und seine Augen wurden merklich dunkler als sie ohnehin schon waren. Das schwarz war nun so intensivdas selbst das kleine Liocht nun nicht mehr zur Geltung kam. "Es ist kein Geheimniss das es viele Piraten nicht sehr ernst nehmen wenn sie Dörfer ausrauben udn danach zerstören... was sie damit anrichten ist ihnen meist auch nicht bewusst... wenn zum Beispiel Kinder allein zurück gelassen werden weil all seine Freunde und Familie getötet wurden...." Auch seine Stimme hatte sich verändert sie war nicht mehr neutral und ein wenig freundlich angehaucht, sie war dunkel und kalt man hörte den Hass in jedem Wort herraus.
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 19:49

In der Nähe vom Sandstrand. Aher die Wettkämpfe sind seit einer Weile schon beendet. Ich glaube jemand von der Marine hatte gewonnen. Ich bin mir nicht sicher. und als sie auch diese Frage beantwortet hatte, blieb er vor ihr stehen. Sie spührte seinen Atmen und ihr fiel erst jetzt auf, dass er großer war als sie. Nur durch ihre hochhackigen Schuhe kam sie fast bis auf Augenhöhe. Ihre Augen schauten in die seiner. Seine Augen machten selbst der Dunkelheit konkurrenz mit seiner schwärze und seine Mimik, die sich verfinsterte ließ sie kurz zusammen zucken, ehe aber auch sie mir dem Argument "Ich kann auch finster gucken", die Hände in die Hüften stämmte und einen ebenso finsteren Blick auflegte. Seine Antwort ließ ihr dann aber die strenge aus dem Gesicht gleiten. Es war im Grunde genau die gleiche Geschichte, die sie scheinbar durchgemacht hatte. Doch er war der Marine beigetreten um genau dies in Zukunft zu verhindern. Während Sayuri zu dem wurde, was sie im Grunde hasste. Ich verstehe dich. meinte sie dabei, senkte den blick und wand sich dann von ihm ab, um weiter zu gehen. Meine Heimat wurde auch mal von Piraten überfallen. Da war ich aber noch jünger Mit einer Hand fuhr sie sich durchs lange braune Haar und drehte sich dann wieder zu Dimitri um dann rückwärts weiter zu gehen und ihn anzulächeln. Sie fand es interessant jemanden zu treffen, der genau den "anderen" Weg eingeschlagen hatte. Du wirst also jeden Piraten seiner gerechten Strafe zuteil werden lassen?
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 19:58

Als sie ihm aufklärte über ihre Vergangenheit kam er kurz ins stocken. Konnte jemandder genauso erlebt hatte wie er ein Pirat sein? Jemand werden der ebnefalls Familien auseinander reißt nur um an etwas Geld zu kommen. Das konnte er sich nicht vorstellen, doch die Frage mit der sie sich versichern wollte machte es wieder etwas komplizierter. Warum sollte sie so etwas fragen es war doch klar das er das tat. Sie setzte sich wieder in bewegung und langsam folgte er ihr, denn sie lief ja rückwerts. "Jeder Pirat wird irgendwann seiner gerechten Strafe entgegen treten und ich sorge dafür das es für manche früher an der Zeit ist als sie dachten... Und pass lieber auf das du nicht hinfällst..." Sein Blick war nun wieder der Alte, Neutral und Ausdruckslos schon fast Analytisch. "Ach du weißt nicht zufällig wo einige dieser Marineleute hingegangen sind?" Dann hatten sie zumindestens ein Ziel.
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 20:09

Hmm.. die Brünette überlegte einen Moment. Momentan wiegte sie sich noch in Sicherheit, denn ausser, dass sie auf einer anderen Insel einen Mann zusammen geschlagen hatte und hier etwas geklaut hatte, war sie ja noch in jeder Hinsicht unschuldig. Auch wenn sich dies bald ändern würde. Als Dimitri sie dann aber darauf hinwies, dass sie aufpassen sollte, drehte sie sich wieder um und wurde kurz etwas langsamer, sodass sie wieder neben dem Marine Soldaten laufen konnte. Jeden Piraten... wiederholte sie leise einige male und schmunzelte dabei leicht, bis zu dem Zeitpunkt, als Dimitri sie aus den Gedanken riss. Ihre schönen bernsteinfarbenen Augen blickten auf, hin zu Dimitri und nach einigen Minuten schweigens antwortete sie ihm: Ich bin mit jemanden der sich Taito nannte zum Sandstrand gegangen, weil es dort einige Stände gab. Es waren dort auch noch mehrere Marine Soldaten. Aber das war nur während der Wettkämpfe. Ich weiss nicht, ob sich dort noch jemand aufhält.
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 20:15

Dimitri wog die Worte ab. "Es ist wohl am besten wenn wir erstmal zum Hafen gehen... Dort müsste es ja ein Marineschiff geben wenn Jonathan noch hier ist""Vielleicht gehen wir erstmal zum Hafen und suchen sein Schiff..." Sein Blick ging zur Seite und er blickte ihr wieder in die bernsteinfarbenden Augen. MIt einem kleinen Lächeln das sie diesmal sah ging er einige Schritte schneller Richtung Hafen. "Sag mal was machst du eigentlich... Ich meine du kannst dir ja anscheinend Shopingtours erlauben das heißt irgendwoher muss das Geld doch kommen und da du ja hingehst wohin der Wind dich trägt kannst du ja keinen festen Job haben... Ebenfalls ohne eigenes Schiff ist es schwer als fahrender Händler aufzutreten immerhin kannst du deine Ware ja nicht transportieren..." Nun hatte er sie. Es gab nicht mehr viele Möglichkeiten wie sie an Geld kommen könnte und die meisten dieser Wege waren illegal. Sein Blick blieb normal sogar das Lächeln blieb vorhanden. Er wollte nicht den Anschein erwecken das er ihr etwas unterstellte.
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 20:22

Er wollte also zum Hafen gehen. Es war nicht einmal abwägig, dass sein Vorgesetzter dort nicht ist. Aber sicher war sie sich dessen nicht. Wer wusste auch schon, ob seine Division überhaupt noch hier auf dieser kleinen Insel war? Probieren ging über studieren, oder so. Als Dimitri etwas schneller ging, ging auch sie etwas schneller, damit sie nicht zurück gelassen wurde. Das er ihr solche Fragen stellte, machte sie ein wenig stutzig. Sie wirkten zu gewählt, als dass sie einfach nur so aus reinem Interesse heraus entstanden. Sie wollte ihn nicht anlügen, warum auch immer, aber die Wahrheit konnte sie ihm nicht nennen. Die Halbwahrheit hingegen konnte sie ihm verraten, obwohl sie es eher scherzhaft formulieren würde.Ich nutze gerne dumme Männer aus. Dabei zwinkerte sie ihm zu, konnte sich ein lächeln kaum verkneifen und wechselte schnell das Thema. Welchen Rang belegst du eigentlich in der Marine?
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 20:31

Sie hielt Schritt was ihn gefiel. Er hatte wenig Lust durch die Stadt zu bummeln. Doch ihre Antwort gefiehl ihm nicht wirklich. Sie war bewusst so schwammig ausgedrückt um Interpretationen zuzulassen wie sie es wollte. "So So dumme Männer... Also bist du entweder gerissen und klaust dir das was du brauchst... oder du umwirbst sie mit deinem Aussehen um entweder mit Dienstleistungen dein Geld zu verdienen bzw. sie dann zu beklauen..." Er kommentierte es völlig nüchtern und man merkte nun das er längst wusste wie sie es gemeint hatte. Sie wirkte nämlich verschlagener als es auf den ersten Eindruck zu beobachten war. Er ließ es auch erstmal darauf beruhen, dass sie aufgeflogen war sollte ihr Warnung genug sein. Auf die andere Frage gab er nur kurz Antwort. "Müsste momentan Kapitänsleutnant sein... wen juckts." Er machte sich nicht viel aus Rängen. Er wollte die Leute beschützen und welchen Rang er dabei trug war ihm egal.
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 28 Feb 2012 - 20:39

Sie lächelte einfach nur noch, als er seine Vermutungen preis gab. Auch wenn ihr nicht unbedingt gefiehl, dass es schon fast so klang, als wollte er auf ganz gewisse Dienstleistungen ansprechen. Glaub, was du glauben möchtest. Ich lasse dir dort ganz freie Wahl. Damit war auch vorerst dieses Thema abgeschlossen. Wobei es Sayuri nicht gefiel, dass Dimitri ihr immer mehr auf die Schliche kam. Die Brünette fragte sich, warum er nun ausgerechnet sie entlarven wollte. Eine Frau, die nicht einmal äußerlich wie eine Piratin wirkte, geschweige denn gefährlich oder bedrohlich. Kapitänsleutnant also.. Also kein 08/15 Soldat. Ich sollte mich geehrt fühlen oder? dabei wirkte dies nun eher leicht sarkastisch als ernst gemeint. Und während sie sich etwas darüber lustig machte, erreichten sie den Hafen.

tbc: Hafen
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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 4 März 2012 - 21:23

Cf: Hafen

Ob ging die Strasse entlang und blieb direkt bei dem dritten Haus das er sah stehen, es war ein Lokal und es drang der Gestank von erbrochenem und Bier in seine Nase. Eigentlich sollte er das abstossend finden aber sein unermesslicher drang nach Alkohol brachte in letztendlich dazu mit nur 20 Berry den Laden zu betreten. Er Schritt sofort, ohne sich umzusehen auf die Bar zu und sagte dem Kellner er solle ihm so viel Alkohol wie nur für 20 Berry möglich bringen. Er brachte ihm 0.7 Liter Erstbrand was dem sehr trinkfesten Mönch zu gute kam und er bedankte sich und bezahlte. Als er das Glas zur hälfte gelehrt hatte setzte sich ein alter man neben in. Sie sahen sich kurz an, er bestellte und fragte: "Wer bist du? Ich hab dich hier noch nie gesehen !" darauf antwortete er
nur : "Ich bin ein Mönch und möchte jeglichen Ärger vermeiden." Er trank aus und ging, ohne ein weiteres Wort verlieren. Als er nach draussen schritt merkte Ob erst wie viel er schon getrunken hatte, da erst jetzt die Mittagssonne ihre volle Wirkung entfaltet hatte. Dies bracht ihn dazu in die nächste Seitengasse zu rennen, den Kanaldeckel zu öffnen und sich in die Kanalisation zu übergeben. Zu seinem Glück hatte das niemand gesehen und er könnt sich wieder auf die Strasse begeben und seinen Weg zu Schwertladen fortsetzen. Da er kein Geld mehr bei sich trug, sah er auch keinen Sinn mehr darin zu trödeln und zu bummeln und so sprintete er los. Natürlich schwankte er leichte doch nach 2 Minuten hatte er nahezu den kompletten Alkohol ausgeschwitzt, wodurch er auch immer mehr an Tempo zu nahm. Da sah er das Schild mit zwei gekreuzten Schwertern darauf. Vor dem Schaufenster des Waffenladens standen ein paar Kinder, die sich ausmahlten welche verheerenden Wirkungen die einzelnen mehr oder weniger guten Klingen ausrichten konnten. Xilis öffnete die Tür und das Mobile über ihm klingelte und der Verkäufer, welcher sich noch an seiner Schmiede befand drehte sich um. "Guten Tag werter Herr kann man ihnen helfen?" Der Mann war klein und rundlich trug eine Schmiedeschürtze und war noch ganz verschwitzt von der harten Arbeit welche er gerade unterbrochen hatte. "Ja durchaus" ,erwiderte Ob "Ich habe in einem Kampf ein Zweihandschwert gewonnen, aus Silber nehme ich an, ich wollte fragen ob sie so eins noch brauchen könnten." Nixilis hielt ihm das Schwert mit dem Griff voraus hin, er nahm es in die Hand und musterte es genauestens. Er gab einige seltsame Geräusche von sich und legte das Schwert vor sich nieder. Er nahm eine Kerze zündete sie an und hielt es an die Klinge. Offenbar versuchte er das genaue Material durch die Lichtbrechung der Schneide festzustellen, was Ob zeigte das er sehr viel von seinem Fach verstand. "Mhh.. Ich kann so viel sagen : es ist kein besonderes Schwert es ist lediglich eine komplizierte Form der Klinge, da die Zahnung ein Muster hat, das so angelegt, das es den grösst möglichen Schaden anrichtet. Außerdem ist es aus gehärtetem Silber, was die Klinge noch wertvoller macht… Ich gebe dir 2500 Berry für das gute Stück" Ob überlegte. Sollte er ihm trauen, denn er schien kein schlechter Geschäftsmann zu sein. Andererseits brauchte er das Geld um sich Proviant zu kaufen und eventuell eine Schaluppe. Er nahm das Angebot an und verliess den Laden. Als er hinausging drehte er sich kurz nach rechts. Er sah die Marine-Basis der Insel. Bei diesem Anblick bekam er das Gefühl, das er diese Insel so schnell wie möglich verlassen sollte und so kaufte er Bier und einige Proviante ein und machte sich auf den Weg zum Hafen.

Tbc: Hafen
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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 8 Apr 2012 - 23:28

Cf: Unterkunft

Auf Ray´s Schultern stützend schlenderten die beiden Piraten durch die Innenstadt von Baterilla, suchend nach einem Krankenhaus. Die Blicke des braunhaarigen wanderten von einem Gebäude zum anderen, in der Hoffnung eines mit einem roten Kreuz zu entdecken. Doch nichts da, statt etwas zu finden wurde Drake immer müder und im fielen langsam aber sicher immer wieder die Augen zu. Er versuchte sich wach zu halten bis sie ein Krankenhaus finden, denn er wollte dem Schwarzhaarigen nicht zur last fallen - Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Drake lies immer mehr von seinem Gewicht auf Ray lasten, denn ihm fehlte von mal zu mal die Kraft sich selbst aufrecht zu erhalten. "..Tut mir leid.." grummelte Drake schliff immer mehr. Doch als er seine Augen noch einen Spalt weit offen hatte entdeckte er es! Ein rotes Kreuz in der Ferne, das ein Krankenhaus zeichnete. Nun packte der Pirat noch ein letzes mal seine Kraft zusammen und richtete sich auf. Zwar war er noch auf die Unterstützung von Raigo angewiesen aber er schaffte es ihm nicht mehr so sehr zu last zu fallen. "Da vorne.." murmelte er und zeigte mit dem Finger, welcher um den Hals von Ray war, in Richtung des Krankenhauses. Während sie weiter auf das Krankenhaus liefen wurde Drake plötzlich ganz schwarz vor den Augen, und er verlor nun gänzlich das Bewusstsein..

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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 9 Apr 2012 - 0:34

Raigo und Drake "liefen" durch die Stadt auf der suche nach einem Krankenhaus, welches Drake wieder fit machen konnte. Sie liefen und liefen und setzten einen Fuß vor den anderen, doch bei Drake wurde das gehen immer mehr und mehr zum Schleifen und er ließ sich auch immer mehr und mehr hängen, weshalb Ray immer mehr Gewicht auf seinen Schultern tragen musste. Nach einer Zeit musste er das volle Gewicht von Drake tragen und schliff ihn so eine ganze Zeit mit sich rum. Es schien auch langsam so das er Ohnmächtig wurde und seine Augen nicht mehr richtig offenhalten konnte. Als es dies bemerkte sprach er Mehrmals komm schon bleib wach. Er lief auch immer langsamer durch das zusächtsliche Gewicht. Ray sah sich auch viel hastiger als zu vor nach Links und rechts um so schnell wie möglich ein Krankenhaus zu finden wo er Drake absetzen konnte. Nach einer gewissen Zeit fand er dann schlussendlich auch ein Krankenhaus und wollte zu Drake sagen Dort ist das Krankehaus, komm das hältst du doch noch durch, es ist nicht merh weit also reis dic hnoch ein wenig länger zusammen, doch bevor er das konnte sah er wie Drake auf das Krankenhaus däutete und dasd sich auch dasd Gewicht verringerte. Dann liefen sie bis zum Krankenhaus und er lüberließ Drake dem Krankenhaus und wartete. Dann setzte er sich auf einen Platz und wartete.
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 10 Apr 2012 - 21:28

Cf: Krankenhaus

Gemeinsam mit Raigo verließ Drake endlich das Krankenhaus, und fühlte sich nach der Behandlung, und den ganzen Schmerzmitteln ganz fit. Mit einem lächeln lief er die Straße entlang und sah anschließend zu dem Silberäugigen rüber "Sag mal Raigo, was hast du eigentlich für Ziele und Träume?" fragte Drake nun mit einem lächeln und lief weiter Seite an Seite die Straße entlang. Während er auf die Antwort wartete blickte er zum Himmel hoch, und beobachtete einen Moment lang die Vögel die ihre Kreise zogen un einfach das schöne Wetter genossen. Einmal holte der braunhaarige tief Luft und blickte anschließend wieder zu dem schwarzhaarigen jungen Mann.

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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 10 Apr 2012 - 22:06

Zusammen mit Drake verließ Raigo das Krankenhaus und sofort als er draußen war holte er tief Luft, um die Gerüche der prakzis aus seinen Atemwegen zu "schleudern". Dann liefen sie eine Zeit lang herum und Ray genoss die Freiheit, obwohl er eigentlich nie in Gefangenschaft war und dennoch tat er es einfach weil er froh war nie in Gefangenschaft gewesen zu sein und sich frei bewegen konnte. Einige Zeit später fragte Drake ihn Sag mal Raigo, was hast du eigentlich für Ziele und Träume? Darauf antwortete er mit Also eigentlich habe ich nicht so direkt Träume oder Ziele die ich unbedingt erfüllt haben will, doch ich will der Marine so viel Schaden wie möglich zu fühgen um Rache für meine verstorbenen Eltern zu nehmen. Ich will die Bastarde , also die anführer der Marine, bluten sehen, wärend dessen entwichen ihm seine sonst sehr gefassten Gesichtszüge und man konnte seinen Hass regelrecht in seinem Gesicht erkennen. Aber genug von mir, was ist mit dir was hast du dir für Ziele gesetzt, fragte er Ray Drake. Dabei schaute er ihn wieder gefasst an.
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 10 Apr 2012 - 22:20

Gespannt hörte Drake dem dunkelhaarigen zu und nahm jedes Wort auf. Drake merkte wie sehr sein Hass auf die Marine war, und wollte deswegen nichts weiter darauf ansprechen. Er hatte den Vorschlag im Kopf, das er zur Revolution gehen kann, da die mehr ausrichten könnten, aber er sagte es lieber nicht. Stattdessen nickte er nur und sah ihn schnell mit einem lächeln an um die Situation wieder ein wenig aufzulockern. "Ich als Archäologe, habe den Traum eines Tages die Geschichte der Menschheit zu verstehen und alles was es mit dem Haki, den Teufelskräften und allen anderen Fähigkeiten auf sich hat. Auch die Fischmenschen begeistern mich sehr, aber über diese habe ich bisher sehr wenig in Erfahrung gebracht." Er lächelte und blickte erneut zum Himmel hinauf, und er genoss für den Moment einfach das Wetter und die Ruhe, denn solche Tage gab es nicht oft. Zudem freute es ihn jemanden neues kennengelernt hatte. Er sah wieder zu Raigo hinüber "Du bist ein Schwertkämpfer oder?" sagte Drake und blickte dabei auf die Klinge hinunter. Was eigentlich eine ziemlich unnötige Frage war, da Drake das ja eigentlich bereist sehen konnte. Aber er wollte mehr über seinen Kampfstil in erfahrung bringen.
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 12 Apr 2012 - 23:24

Als Ray auch den letzten Funken seines wieder entfachten Hasses unterdrückt hatte ging und Drake aufmerksam zu hörte, als dieser von seinen Träumen und Zielen erzählte, merkte er das seine Wünsche nur Berufsdefeniert sind, da er alles Wissen will was es über die Menschheit und die Welt zu wissen gibt. Darüber war der Dunkelhaariger besonders überrascht, da er Drake nie als Archeologe eingeschäzt hätte. Aber dann dachte er ein wenig nach und schaute dabei kurz in den Himmel.Als er dann einen Vogel durch den blauen Himmel fliegen sah sagte er Aber eine anderer Traum von mir ist es auch Frei zu sein und zwar so Frei wie es nur irgendwie geht, am liebsten so frei wie ein Vogel der durch den Himmel fliegt und alles überblickt. Zwar bin ich schon dadruch frei das ich mich dafür endschieden habe Pirat zu werden, doch ein wenig nervt es schon das man nicht die totale Freiheit genießen kann. Danach hörte er eine ganz schön dumme Frage die er von Drake wirklich nicht erwartet hätte, vorallen Dingen hätte er einen Archäologe nie im Leben eine eigentlich schon beantworete Frage stellten zugetraut, aber dann war es geschehen er fragte ihn Du bist ein Schwertkämpfer oder? Darauf hin sah er Drake verdutsut an und fragte ihn Ist das dein Ernst ? Doch dann beantwortete er seine Frage Ja bin ich aber das sieht man doch und wenn ich mich nicht täusche hast du mich doch schon kämpfen gesehen, also weswegen fragst du ? Dann schaute er ihn fragent an.
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 12 Apr 2012 - 23:43

Drake grinste, und kam sich selber ein wenig dumm vor, aber der Erste eindruck schien immer zu täuschen. Doch dann vergewisserte ihn der dunkelhaarige und Drake grinste weiter. "Als ich das Versteck betreten habe, hast du ja schon beinahe alle erledigt gehabt" Sagte Drake und lachte kurz auf. "Das war einfach nur aus Interessen halber, denn ich habe schon viele Schwertkämpfer gesehen die neben ihrem Schwert noch andere Fähigkeiten besaßen.." Dann blickte Drake ebenfalls zum Himmel rauf und sah den selben Vogel wie silber Auge. "Frei sein ist was tolles, da hast du recht.." Dann blickte Drake auf seinen Arm, und betrachtete die Bandagen, die die Wunden verdeckten die Drake von seinem letzen Kampf davon getragen hatte. Er erinnerte sich daran was Rukia sagte 'Als Pirat ist man nicht frei, und nur bei der Marine erlangt man Völlige freiheit.' Drake schüttelte mit dem Kopf "So ein schwach sinn.." murmelte er vor sich hin und blickte grade aus. Er entdeckte einen Mann, einer mit dunklem Haar, und einem kleinem Spitzbart "Das kann doch nicht.." fing Drake an und kniff die Augen ein wenig zusammen, und die Sicht zu verschärfen "..Hey Ray, ich denke da vorne ist Hoju" nach diesen Worten beschleunigte Drake seinen Gang..

Tbc: Stadtrand.
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Fr 13 Apr 2012 - 0:03

Nach dem er die Antwort auf die eigentlich Dumme frage gegeben hatte und auch die Antwort von Drake gehört hatte, dachte er sich Eigentlich war es garnicht so dumm das zu Fragen vorallen dingen für einen Menschen der anscheinent alles wissen will über die Personen die er kennt. Dann lauschte er noch dem Wind der drúrch die Straßen wehte. Drake erzählte ihm auch das er viele Schwertkämpfer getroffen hat die auch noch andere Fähigkeiten hatten. Ray dachte dann sofort an siene Teufelskräft, doch diese verheimlichte er ihm lieber solange er noch nichts näheres wusste, was Drake anbelangt. Einige Zeit später hörte er Drake dann murmeln So ein Schwachsinn. Darauf hin fragte Raigo Was soll Schwachsinn sein? und schaute den Braunhaarige fraglich an. Als er dann Drake sagen hörte Das kann doch nicht, und Hey Ray, ich denke da vorne ist Hoju, war er ein wenig überrascht, weil er eigentlich davon ausgangen ist das dieser im Gefängnis hocken würde und darauf warten würde das Drake ihn befreien würde, doch als dann Drake auch noch seinen Gang beschleunigte, passte sich Ray an und lief ihm hastig hinterher. Er wollte zwar noch fragen wer es denn sei , aber er es war mitlerweile auch unnötig, so ging er einfach weiter.

tbc: Stadtrand
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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 17 Apr 2012 - 21:47

Nach eine nabschied von drake kam Hoju durch die stadt und ging gemütlich schländernd umher. Grinsend sah er sich um und ging hinunter richtung hafen. nun sah er auf die menschen um ihn diese sahen ihm an und merkten das ist doch der typ von vorhin. der verhaftet wurde wieso ist der jezt hier. nun das war ein geheimnis. er ging nun langsam schländendernd hinab zum hafen und beobachtete noch einige leute die ihn selbst auch beobachteten. unaufälig ging er weiter und sah sich weiter um eine zeitung hob er auf und lass sie sich durch da fielehn ihn plötzlich fast die augen rauß als er ein bild von sich sah und darunter laß das er eine neues Kopfged hat 20.000.000 er staunte und ging dann langsam zum hafen hinab.

tbc. hafen

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Hoju |Updates

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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 1 Mai 2012 - 1:05

cf: Stadtrand

Gerade kam Raigo von dem äußersten Bereich der Stadt und ging so durch die gassen. Als er dann so durch die Straßen ging, fiel ihm plötzlich auf das seine Kleider etwas zerrissen waren. So ging er zu einem Textilshop und suchte sich ein paar neue Kleidungsstücke aus. Sie waren so wie die vorherigen haubtsächlich schwarz und weiß, jedoch waren sie elganter als seine ehemaligen Kleider und auch etwas leichter. Er musste er sie austauschen, da er keine mehr gefunden hatte die seine alten so ersetzen konnten, das er nicht auffallen würde. Seine alten Kleidungstücke nahm er dann vorläufig so mit sich und trug diese in seiner Hand. Dann kam er an einem Ausstattungs Geschäft vorbei, indem es sogut wie alles gab was man so brauchen könnte. Dort holte er sich eine graue Schultertasche. Dort legte er dann seine alten Kleider rein und ging weiter. Wärend er esich noch an seine neuen Kleidungstücke gewöhnte, dachte er auch über eine neue Frisur nache. Hm also wenn ich schon mit einem Umstyling anfange sollte ich ihn auch zu ende bringen, sprach Ray in gedanken zu sich selbst. Dann ging er noch zu einem Friseur, der ihm die Haare dann schnitt. Dies war im Grunde genommen nur Geldverschwendung da er es auch selber machen konnte, doch da er mit seinem Schwert, welches es sonst immer benuzte die Menschen um sich herum nicht erschrecken wollte, ging er zu dem Friseur und ließ sich dort die Haare schneiden. Dann ging er immer weiter zum Hafen um dort nach einem Schiff zu suchen, welches ihn eventuell mitnehmen würde.

TBC: Hafen
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Sa 12 Mai 2012 - 17:55

In falschen Thread geposted. Kann gelöscht werden
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 17 Mai 2012 - 0:03

cf: Unterkunft

Mit langsamen Schritten kam das Scheinpäärchenin der Innenstadt an und noch immer Händchen halten liefen die beiden nebeneinander. Als Sayuri plötzlich erpruppt stehen blieb und vor einem Schmuckgeschäft stehen blieb. Das funkeln der vielen schönen Schmuckstücke, würde wohl jede Frau dazu verleiten stehen zu bleiben. In ihren Augen bildete sich ein eigenartiges funkeln aus, als ihr Blick bei einem Ring hängen blieb, Sayuri sich dann aber mit einem seufzen abwand, um dann mitleidsvoll zu Arvid zu blicken. Es war schon irgendwo traurig, wenn man nicht so viel Geld besaß, um sich gerade so einen Ring zu kaufen. Vielleicht wöre es ja besser, wenn sie ihn klauen würde und vielleicht würde der Schönling ihr sogar dabei helfen. Momentan stand dies jedoch an letzter Stelle, denn ihr Macho-Freund brauchte etwas zum anziehen. So hackte sie sich nun bei ihm ein und schlenderte an eine der kleinen Seitengassen entlang. Auch hier hatten sich einige kleine Geschäfte versteckt und es war um einiges unauffälliger, als auf der Haupteinkaufsmeile zu tummeln. MOmentan war dort nämlich nicht viel los gewesen. An einem der Geschäfte blieb die Brünette stehen und blickte erneut zu Arvid hoch, direkt in seine roten Augen hinein. Wollen wir hier mal reingehen? fragte sie mit einem lächeln im Gesicht und wartete ab.

out: tut mir leid, du weisst, mein anderer post wurde gelöscht xD der nächste wird dann wieder besser & länger
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Fr 18 Mai 2012 - 0:05

Rasselnd lief der Marine soldat mit dem verbundenen Oberkörper durch die Straßen der Tropeninsel. Der Verband war bereits von großen dunkel grauen Flecken bedeckt während die Ketten an den schweren Handschellen um seine Unterarme gewunden und raselten leise inzwischen wieder vor sich her. Von seiner Stirn wurde immer weider ein schweißtropfen von seinen spitzen Haarsträhnen aufgefangen nur damit er von dem auf und ab Wippe, seiens Ganges, sich langsam an der Spitze der Strähne sammeln und hinunter auf die staubige Straße fallen konnte. Der einzige Schatten der Akira geblieben waren seine Haare die seine Stirn und seine Augen verdeckten. Unter diesem schatten konnte er für einen Moment hinunter sehen wie der Tropfen während des Falles die Sonnenstrahlen in alle möglcihen Richtungen brach. In fast jeder Farbe die Akira kannte schimmerte der Tropfen aus nur um am ende einen genauso grauen Fleck auf dem Weg zu hinterlassen, wie jene die seinen Verband zierten. Aufrechten Ganges ging Akria seinen Gang in die Stadt angespannt fort. Er konnte sich nicht sicher sein ob er mitlerweile das Klima hier nicht vertrug oder ob seine Verletzungen ihm mitlerweile einen Wundbrand beschwert hatten von dem er nun Fiebererscheinungen hatte.
Doch verdrang er die Gedanken und Spekulationen daran um sich seinen Weg durch die Stadt zum Sägewerk zu bahnen.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 22 Mai 2012 - 17:44

Das Scheinpärchen schlenderte durch die Innenstadt, als das Paar plötzlich durch eine Aktion Sayuris vor einem Schmuckgeschäft stehen blieb. Die Scheinfreundin des Dreyars schaute auf einem Ring, der bequem in einem Schaufenster lag und schon nach einem Besitzer flehte. Arvid bemerkte, wie die seine Scheinfreundin einen Ring betrachtete und entschloss sich in diesem Moment diesen Ring zu kaufen. Nein nicht für ihn und auch nicht für seine Großmutter. Sondern für seine Herzensdame, die ihm gerade durch die Stadt führte. Dabei gab es nur ein einziges Problem. Der Schwertkämpfer besaß kaum Geld. Entweder er musste etwas wertvolles verkaufen, sprich seine Schwerter - oder er tat es auf die Art und Weise, wie es Piraten üblicherweise taten. Er klaute ihn. Der Dunkelhaarige blickte den Ring ein letztes mal an, als er auch weiter gezerrt wurde. Nun blieben die beiden vor einem Kleidergeschäft in einer Innengasse stehen und Sayuri fragte ob der Dreyar rein wolle. Mit geschärftem Blick schaute er in den Laden hinein und erblickte sofort ein Kleidungsstück, welches ihm zusagte, doch wie hieß es so schön. Kleider machen Leute und Frauen hatten üblich den besseren Modegeschmack. “Gehen wir rein. Such du mir ein T-Shirt aus. Ich hoffe du hast einen guten Geschmack. Immerhin soll ja die Frau entscheiden, was der Mann so trägt.“ Arvid beugte sich noch einmal über die Dame, küsste sie leidenschaftlich und zog sie dann in den Laden hinein, als er auch den Ladenbesitzer mit einem kalten Tag. begrüßte. Er widmete diesem keinen einzigen Blick und fixierte ihn nur auf die Kleidungsstücke und natürlich auf die reizende Lady die ihn begleitete. Ich muss diesen Ring klauen. Ich weiß nicht wie, aber ich muss mir diesen besorgen. Sayuri scheint eine besondere Frau zu sein. Ich kenne sie zwar nicht lange, aber irgendetwas an ihr ist anders als bei anderen Frauen. Bei ihr fühle ich mich geborgen. Das muss ein Zeichen sein und es scheint so, als wolle sie diesen Ring. Und wenn meine Dame was will, dann bekommt sie das auch. Falls das klauen nicht funktioniert muss ich wohl zur Gewalt greifen oder eben meine Teufelskräfte spielen lassen. Mal sehen. Arvid wurde urplötzlich aus seinem inneren Monolog gerissen und blickte sich im Kleidergeschäft nach seiner Freundin um. Wo war sie? Hatte sie schon etwas für ihn gefunden? Sein kalter Blick schweifte durch den Laden, als seine Sayuri- Radaraugen die Schönheit auch erblickten. Welch wunderbarer Anblick. Dieses Gesicht in Kombination mit diesem Körper. Und das war nicht einmal das beste an ihr. Sie war eine Frau, die kochen konnte. Ich meine – wo fand man heutzutage schon Frauen die kochen konnten? Und das auch noch sehr gut. Die heutige Gesellschaft war voll mit Gleichberechtigung. Frauen standen nicht mehr hinter dem Herd, sondern kamen sogar an die Spitze der Regierung. Sie putzten nicht – nein. Sie brachten das Geld ins Haus. Doch Spaß beiseite. Sayuri hatte einen wunderbaren Charakter, da dieser aus irgendeinem Grund perfekt auf den des Dreyars abgestimmt war. Die beiden verstanden sich blendend und der Schwertkämpfer begann über eine ernsthafte Beziehung nachzudenken. Sollte er den Ring kaufen und ihr so seine Gefühle offenbaren? War dies altmodisch und nicht mehr in Mode? Sollte er etwas größeres planen? Fragen über Fragen. Doch über eins war sich der Schönling sicher. Diese Frau gehörte an seine Seite, auch wenn er sie nur kurze Zeit kannte. Das Schicksal wollte es wahrscheinlich so. Arvid öffnete seinen Mund. “Sayuri? Hast du was gefunden und Hey. Wenn du etwas brauchst, zögere nicht es mitzunehmen.“
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Sa 26 Mai 2012 - 12:47

Komme von : Hafen


Ich musste mich beeilen, oder zumindest schnell aus der Reichweite der Zuschauer am Hafen kommen. Nein es war keine gute Idee mich so öffentlich zu zeigen gerade. Ich wollte keine Aufmerksamkeit haben, weshalb ich mich auch eher am Rand bewegte wo mich niemand so schnell sehen konnte bzw erkennen konnte. Aber das erste was ich nun machen musste war auf jeden Fall mir etwas zum Essen zu besorgen. Ich brauchte endlich was zwischen meinen Zähnen bevor ich noch vom Fleisch falle. Der Kampf an sich war nicht Anstrengend nein, aber mit soviel Hunger habe ich dennoch mehr Kraft verbraucht als nötig, und dies zeigte sich auch auf meine Ausdauer. Denn ich war nicht gerade mehr Top Fit, und den Einsatz der Teufelsfrucht hatte auch mehr Kraft gekostet als sonst.
Ich suchte mir erstmal eine Kleinigkeit wie Obst um meine Kräfte erstmal etwas zu Stärken. Und wie es der Zufall so wollte lief ich auch gerade an einem Obst Stand vorbei. "Eine Banane, bitte!" Eine sollte ja erstmal genügen, ich wollte erstmal meine Kraft aufstocken bevor ich mir Tüten an Lebensmittel besorge... Die könnte ich auch nicht alle tragen im meinen jetzigen Zustand!
Ich gab der Verkäuferin etwas Geld und vernaschte dann die Banane. Nun musste ich mir erstmal einen Richtigen Ort finden lassen wo ich meinen Bauch so Richtig Voll hauen konnte das ich zur vollen Kraft zurück komme. Aber dies war einfacher gesagt als getan...
Aber wer sucht der findet auch. So war es nun zumindest bei mir nun gewesen. Einige Schritte weiter von meiner Position war ein Restaurant. Endlich etwas zu Essen! Ich lief nun auch etwas schneller, um nicht so lange auf den Straßen zu Verweilen. Als ich vor dem Restaurant stand ging ich hinein, und setzte mich an einem Leeren Platz. Kurz darauf schaute ich mich erstmal um. Ruhig, Angenehm und einfach eine gute Atmosphäre. Perfekt zum Entspannen, was für mich gerade das richtige war, denn meine Laune war gerade etwas am Tiefpunkt angelangt. Und ich musste mich zusammenreißen um höfflich zu sein. Als der Kellner ankam bestellte ich mir erstmal was zu Trinken und zum Essen. Es dauerte nicht lange ca 20 Minuten bis ich alles vor mir hatte von meinem Essen. Nun wurde erstmal Gespeist.
Nach ca 15 Minuten mit Erholung bezahlte ich und ging wieder. Nun musste ich mir erstmal Vorräte anschaffen. Als ich meine Geldbörse so betrachtete sah ich das ich nicht wirklich in Massen einkaufen konnte. Hoffentlich war die nächste Insel dann nicht soweit weg...
Ich machte mich nun erstmal auf den Weg um die ganzen Läden abzuklappern. Vielleicht konnte ich auch jemanden finden der sich von mir Ausnehmen lassen konnte. Ein Mann wo ich Rabatte bekomme oder der mir gleich alles bezahlt. Ja so jemanden zu finden wäre nun eine gute Idee, und vor allem für meine Geldbörse vom Vorteil. Aber jemanden zu finden der sich so leicht Ausnehmen lassen würde, sollte erstmal gefunden werden. Ich schaute mich um, sah jedoch keinen Kandidaten der wirklich viel Geld hätte.
Meist sind die Dickeren sehr Spendabel, wenn es um hübsche Frauen geht, da sie sonst wohl kaum eine Abbekommen. Aber ein hübscher Mann an sich wäre auch nicht schlecht. Mit dem kann man vielleicht sogar noch mehr Spaß haben.
Nun aber so leicht ließ sich nicht die Richtige Person finden. So schlenderte ich auf der Suche nach einer der Personen die Straße entlang.
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Sa 26 Mai 2012 - 13:05

Alleine schon bei seinem ersten Satz "Such du mir etwas aus." war die Brünette nicht mehr zu bremsen gewesen. Geradewegs stürmte sie nach dem leidenschaftlichen Kuss in den Laden rein, war kurzweilig hinter einem Berg von Kleidungsstücken verschwunden und tauchte erst nach einigen Minuten wieder auf um wahrscheinlich nach Luft zu schnappen um danach "abzutauchen" und den Laden auseinander zu nehmen. Die junge Frau, war wie so viele Frauen ein Shopaholic und während ihr Scheinfreund sich nur ein wenig im Laden umschaute, hatte die Piratin bereits schon beide Hände voll mit Oberteilen, die sie zu dem Schönling trug und seine Frage überflüssig machte. Sie schaute um den Berg auf ihren Armen herum und blickte mit einem Strahlen in die roten Augen des Dreyar Ja, habe ich. mit diesen Worten drückte sie all die Kleidungsstücke in die Arme des Schwertkämpfers und mit einer eleganten Bewegung stand sie hinter ihm um ihn in eine der Umkleiden zu schieben oder besser gesagt zu lotzen, weil er wahrscheinlich nichts sehen konnte. Als sie ihn in die Umkleide befördert hatte, wandte sie sich von ihm ab, zog den Vorhang zu und begab sich dieses mal in die Damenabteilung, wo sie ebenso schnell was gefunden hatte, wie für Arvid. Vielleicht war es ein wenig schwieriger, da sie mit ihrer Oberweite nicht alle Schnitte tragen konnte, geschweige denn, in alles reinpasste. Doch seis drum. Einige Kleider und ein paar Shirts und Hosen fanden sich schnell in ihrem "Einkaufskörbchen" ein, mit dem sie schnell in der Umkleide verschwand um diese anzuziehen.
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