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Innenstadt

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Gast

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BeitragThema: Innenstadt   Do 5 Jan 2012 - 18:52

das Eingangsposting lautete :

Cf: Piratehunter > Am Deck
Nachdem Magatsu durch den Hafen an den Menschenmassen vorbeikam wurde es in der Stadt kaum besser. Hier und da sah man entlang der großen Einkaufsstraße Aushängeschilder mit Rabattangeboten wegen dem Neujahrsfest und fröhliche Gesichter um den Schwertkämpfer herum. Auch hübsche Frauen gab es zur genüge den Magatsu ab und an zuzwinkerte. Doch ab und an wurde er komisch von den Leuten angestarrt, was wohl auf seine Frisur und Maske zurückzuführen zu sein scheint. Er machte sich da nichts drauß, denn einige Leute waren immer noch nicht locker genug Fremden gegenüber. Er erkundigte sich gerade bei einem alten Mann wo es hier zur Marinebasis ging und schlenderte weiterhin die Straße entlang, bis sein Blick auf ein Waffenladen ruhte. Als Schwertkämpfer konnte er da einfach nicht vorbeigehen, zudem seine Klingen seid einiger Zeit schon nicht mehr gepfelgt wurden. Da würde es höchste Zeit sein sie nachschleifen zu lassen und nebenbei vielleicht mehr über die Schmiedekunst der Leute hier erfahren. Baterilla war zwar nicht wirklich dafür bekannt, doch das Schwert in der Vitrine vor seiner Nase deutete auf das Gegenteil hin. "Na ja es wird schon nicht schaden, wenn ich einfach nur in dem Laden vorbeischaue bevor ich mich zur Marinebasis aufmache..." meinte er zu sich selbst. Schon öffnete er die Tür und betrat den Waffenladen, was gleichzeitig eine Schmiede war.
Tbc: Kenzos Schwertladen


Zuletzt von Taito Magatsu am Do 5 Jan 2012 - 22:50 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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AutorNachricht
Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 27 Mai 2012 - 19:53

cf - Wasserfal

Mid lucy an der hand ging hoju der straße entlang durch die innenstadt und er hatte ein breites lächeln im gesicht er sah zu lucy und sagte " mal sehen wen wir unse reiße vortsätzen bruahcen wir was zu essen und noch ein paar leute mit denen wir abenteuer erleben können" er sah sich um als gerade als er dei worte sprach ein junge frau mit einen speer vorbei ging und nach etwas suchte. Weswegen er als höflichkeit in person sich zu ihr drehte und fragte "kann ich ihnen helfen? suchen ise irgendetwas" mit seinen üblichen lächeln und der Sanften und ruhigen stimme sah er zu der dame hinab. Er wartete auf eine antwort und sah dan gleich das sie in keinen guten zustand gewäsen war. Aber irgendetwas an ihr sagte ihm sie ist navigatorin. Irgendetwas an ihrer ausstralung zeigte ihm das " sie sind navigatorin richtig?" er lächelte und sagte" ich bin dabei eine neue piratenbande zu gründen hättesn sie interese?" gleich so dierekt kannte man von ihm eigentlich nicht wirklich aber was solls er hat sich in den lezten stunden eben ferändert zumpositiven hofentlich. Nunja als er die worte piratenbande aussprach sahen die leute erstmal etwas komisch zu ihm und ein man rief plötzlich "HILFE PIRATEN" hoju sah den man an kurtzzeitig mit eiskalten blick und schon hörteman das strampeln einer kleinen gruppe von soldaten die über den platz liefen. " verdammt sind die schnel" sagte er und lachte dabei das es ihm schon fast im magen wehtat. er sah zu lucy und streckte iene hand vor sie und sagte "warte schnell das haben wir glecih" er zog sein schwert Ijō Nagaku ryūketsu langsam von seinen rücken aber noch nicht ganz und schrie dan als die soldaten in stelung wahren " leute lerrnt ihr nie dazu? er habt mich schon so oft fast gehabt und dan habe ich euch doch den hintern versolt. warum tut ihr uns nicht den gefalen und geht wieder shcnell in euere basis dan wird hier auch niemanden etwas passiren". Doch so wie sie sind höten sie nicht auf ihm nur ihr fehler war das sie nur mit schwertern unterwegs waren was Hoju sehr genoß. "er zog als3 soldaten vor ihm waren sein schwert vom rücken udn ineinenhieb hate er die drei am bauch erwischt mit der spitze des schwertes. dan kammen noch weitere 7 die sich um ihn aufstelten und er grinste " na kommd. Ihr habt mich umzingelt ihcdenke ich solte aufgeben, oder? nee bin heute nicht in der laune aufzugeben" er verhönte die soldaten und das ließen sie isch nicht gefallen weswegen sei alle gleichzeitig auf ihn zustürmten "Sai Kuru " er streckte sein schwert in die höhe und eine art dämonische aura umgab ihn er wartete als sei alle nahe genug waren und riß das schwert hinunter in einer drehbewegung so entstand ein kreißförmiger schnitt der sie alle erwischte und sie zu boden sanken. er steckte sein schwert nun weg und ging wieder zu lucy " ich denke wir sollten dämnäscht von dieser insel runter " und lachte dabei

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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 27 Mai 2012 - 23:30

Die Suche ging weiter, aber bisher ohne Erfolg. Warum konnte ich niemanden finden, den ich etwas Geld abzocken konnte? War es denn wirklich so Schwer? Na so wie es aussah ja. Aber ich gebe nie auf, ich finde schon ein Weg meinen Geldbeutel zu Schonen. Ich bemerkte im Blickwinkel eine neue Gestalt ein doch Recht gut aussehender Typ. Nur war die Frage ob er Geld hatte? Aber bevor ich mich vor Freude auf ihn Stürtzen konnte, sah ich eine Frau bei ihm. Toll so leicht Zerplatzte die Hoffnung wieder, aber es sollte ja noch nicht alles sein. Denn dieser Typ kam geradewegs auf mich zu. Als er immer näher auf mich zukam kam mir doch ein Ungutes Gefühl. Nun er sollte kein Marine Soldat sein, diese würde man besser erkennen. Obwohl warum mach ich mir eigentlich Sorgen? Ich habe kein Kopfgeld und noch weniger bin ich in einer Bande. Es Stimmt wohl das ich Piratin werden will, aber solange ich keiner Bande angehöre, oder ein Kopfgeld habe können sie mir nichts!
Einige Gedanken Schwebten mir durch meinen Kopf, als der Fremde schon bei mir war. Ich sah etwas nach Oben. Er war Größer als ich das konnte ich nun sagen, aber seine Stimme war nicht Böse, also brauchte ich mir auch keine Sorgen zu machen das es hier nochmal zu einem Kampf kommen würde.
"Hmm." kam es erstmal aus mir raus. Wie sollte ich Anfangen? Ich konnte ja schlecht Sagen das ich jemanden Suche den ich Ausnehmen konnte. "Ich schaue mich nur nach Lebensmitteln um, für meine weitere Reise." führte ich meinen Satz nun fort, wollte gleich auch wieder weiter, aber der Nächste Satz der aus dem Mund des Fremden kam war schon interessanter für sie. Er hatte wohl eine Ahnung von ihren Fähigkeiten. Ja sie hatte ihre Fähigkeit in der Navigation. "Nun ich bin keine Navigatorin, da ich zurzeit in keiner Bande bin oder in der Marine, sehe ich das nicht als Job. Aber doch ich habe meine Fähigkeiten in diesen Bereich das muss ich zugeben." erwiderte ich den Fremden. Seine Art beruhigte mich etwas und ich kam auf jeden Fall runter und war wieder normal drauf.
Als er dann etwas von Piraten redete. Das er eine Bande gründen will, war für mich jedoch noch Interessanter. Aber bevor ich überhaupt etwas dazu sagen konnte, hörte man nur noch jemanden Schreien. Toll das musste ja jetzt sein. Und keine fünf Minuten Später waren auch schon Soldaten hier. Haben die nur darauf gewartet? Es scheint zumindest so. Der Fremde freute sich wohl sehr über diese, zumindest das Lachen konnte man nicht überhören.
Es ging alles ziemlich Schnell und der Kampf war in einigen Sekunden schon vorbei. Schnell, wirklich Stark der Typ. Ich ging einige Schritte zu einem der Soldaten kniete mich zu diesen Runter. "Tut mir Leid!" mit diesen Worten kramte ich in den Taschen des Soldaten. Da fand ich auch schon was ich wollte. Geld! So kann man auch an das Geld kommen. Leicht und ohne Probleme. Dann wandte ich mich wieder den Fremden zu. "Da wir ja unterbrochen wurden konnte ich ihnen keine Antwort geben. Also ich hätte Interesse mich ihnen anzuschließen. Wenn das Gebot noch steht." mit diesen Worten schaute ich noch nach hinten. "Also? Wenn das Gebot noch steht zumindest." fügte ich hinzu und wartete auf eine Antwort. Sie sollten auch wie er sagte schnell das Weite suchen. Denn schon bald würden uns noch mehr Soldaten am Nacken hängen wenn wir hier länger bleiben würden.
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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 29 Mai 2012 - 15:48

Hoju sah zu der jungen Dame wie sie sich auf den Boden kniete und sich das Geld der Soldaten nahm und lachte. Doch dann sah er einen Soldaten der wirklich starb obwohl er eigentlich sie nur kurzzeitig außer Gefecht setzen wollte. Er beugte sich hinunter und schloss den man die Augen. " es tut mir leid mein freund" er stand wieder auf und sah wie die Leute ihn verblüfft an sahen den man sah es nicht oft das ein Pirat einen marine Soldaten der das leben verlor die letzte ehre erwies er sah nun zu der Dame und reichte ihr einen bündel Geld " hier nehmen sie das es ist nicht mit Blut befleckt". er widmete sich nun wieder ganz der Dame und lächelte " und zu meiner frage zurück, ja das Angebot steht noch ich würde mich sehr freuen sie als meine Navigatorin begrüßen zu dürfen, ich bin übrigens Hoju... Hoju Raiden" er lächelte und reichte ihr die Hand. doch er wurde ungeduldig die Leute sahen sie schon komisch an wen sie nicht bald verschwinden wird es hier noch ein wenig stressig werden er legte langsam seine Hand auf den Schwertgriff und sah sich um er merkte einige verdächtige blicke aber es war noch ruhig jedoch zu ruhig für seinen Geschmack. Auch das Wetter gefiel ihm nicht die Wolken verdunkelten sich und es wurde ein bisschen kälter" du das Wetter gefällt mir nicht wirklich kann es sein das sich da was zusammen braut?" er lächelte das war wohl ein kleiner Aufnahme Test für die Junge Navigatorin Doch dann viel ihm ein man auf er sah ihn finster an aber verschwand dann hinter einer Hausecke aber egal er machte sich keinen großen Kopf darüber

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Hoju |Updates

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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 29 Mai 2012 - 16:38

Ich war schon sehr Geldgierig das konnte ich nicht Abschlagen. Ich klaue sogar Geld von Marine Soldaten. Aber wer überleben will, muss sich zu Helfen wissen, und wenn das heißt das man Klauen muss dann ist das eben so. Aber ich würde niemals für Geld Töten das würde für mich nicht in Frage kommen. Hoju Raiden wie er sich nun auch vorstellte, hatte einen der Soldaten getötet gehabt. Ich gab ihm viel Respekt dazu das er diesen die letzte Ehre Erwies. Sowas sah man nicht Oft. Er wollte wohl niemanden Töten und dann ist es nun doch passiert. Dagegen kann man nun nichts mehr ändern. Die anderen in der Umgebung waren auch sehr überrascht von der Tat des Piraten.
Wirklich bald mussten sie los. Denn es kamen immer mehr Zuschauer, wer weiß was die vor hatten. Würden sie uns einkesseln und nicht durchlassen, wären wir bald in der Hände der Marine. Also mussten wir uns schnell vom Acker machen. Als sie Raiden ansah und ihr Geld gab, wunderte sie sich wiedermal. Der Typ ist wirklich nicht Normal! Irgendwas war an ihm Komisch. Er gibt jemanden den er nicht kennt Geld. Nun so wie es aussah wollte er sie als Navigatorin haben, also würden sie sowieso eine lange Zeit miteinander Reisen. "Du brauchst mir kein Geld zu geben. Ich probiere für mich selbst zu Sorgen auch wenn wir nun zusammen Reisen würden. Ich wurde so Erzogen auf eigenen Beinen zu stehen!" mit diesen Worten nahm sie die Hand von Raiden und stand auf. "Raiden? Ich glaube ich habe den Namen schon mal auf ein Wanted Poster gelesen..."
Ich wusste nicht mehr so genau wie viel Kopfgeld er hatte, aber doch ich hatte den Namen schon mal gelesen gehabt.
"Himeko Akahoshi, freut mich dich kennen zu lernen. Captain!" so stellte ich mich nun auch vor. Jetzt wussten wir beide unsere Namen. Nur die Fremde neben ihm, war mir noch Unbekannt, aber da sie mit Raiden zusammen war, war sie wohl auch eine Piratin? Ich konnte mir jetzt auch keine Gedanken drum machen.
Ein doch heftiger Wind riss mich aus den Gedanken. Da ich gerade immer mit anderen Sachen zu tun hatte, hatte ich nicht auf die Umgebung geachtet, es war mir schlicht egal gewesen, doch als auch Raiden etwas dazu meinte, wurde mir erst klar, was hier eigentlich passierte. Der Wind und die Atmosphäre haben sich verändert. Dunkle Wolken waren schon zu sehen. Hätte ich früher darauf geachtet hätte ich es schon schneller erkannt. "Ja, ein Sturm zieht auf. Ich würde sagen in ca 10 Minuten fängt es zu Regnen an. Die Luftfeuchtigkeit hat sich schon zum Negativen geändert. Aber der Sturm wird wohl nicht so schlimm werden. Aber ich würde dennoch sagen das wir warten bis dieser Vorbeigezogen ist."
Es wäre doch besser hier zu bleiben. Denn mit einem kleinen Boot könnte es dennoch gefährlich werden. Die Wellen sind unberechenbar und könnten ein kleines Boot auch hier in den Blues einfach umkippen lassen. Und ich die eine Teufelsfrucht gegessen hat, wäre damit wohl nicht wirklich mehr zu Retten. "Also ich würde vorschlagen uns erstmal irgendwo zu Verstecken und dann los zu Segeln. Wir können es auch so Probieren, aber ich gebe keine Garantie darauf das wir es schaffen mit einem kleinen Boot. Ich würde Sagen die Wellen können schon bis zu 2 Meter Hoch werden. Und bei einer Unruhigen See können selbst sone Wellen Gefährlich werden." erklärte ich nun noch Raiden und wartete auf eine Antwort. Aber es sollte schnell gehen, denn wenn wir hier weiter bleiben würden, wären wir nun leichte Beute!

Ich wartete auf eine Antwort bekam aber keine so schnell. Und wie ich es mir dachte. DIe Marine Soldaten der Basis kamen nun schon wieder. Ich wollte jetzt nicht Kämpfen es war die Falsche Zeit und der falsche Ort dafür jetzt. "Sorry aber da ich noch nicht so auf Probleme stehe werde ich erstmal abhauen." meinte ich nur zu Raiden. Dann sprintete ich erstmal davon


Tbc: Hafen


Zuletzt von Himeko Akahoshi am So 3 Jun 2012 - 19:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 31 Mai 2012 - 20:57

Als Akira so durch die Straßen schlenderte sah er sich in der Stadt zwischen den Leuten die unbeschwert durch die Straßen shoppten oder angergiert ihrer Arbeit nachgingen hin und her. Er konnte es nicht leugnen, dass er sie darum beneidete, wie sie ihre Leben leben konnten. Egal womit sie sich herum zu plagen hatten, sie konnten immer wieder auf ihre Arbeit schauen oder sich in ihr Heim setzen und sagen, sie hätten etwas geschafft. Akira war in einer endlosen schleife von arbeit gefangen die bloß mit Training als Auszeit geprägt war, da er zu faul war einmal sich voll rein zu hängen. Er hatte einfach zu viel Angst davor seinen Körper am Ende komplett zu zerreißen. Gerade die Kinder beneidete er dafür, dass sie sich noch einen kleinen Teil der Welt ansehen konnten bevor sie sich entscheiden konnten ihre Gesellschafft aufrecht zu erhalten oder sich die ganze Welt anzusehen. Im Grunde hatte er zwar auch noch die gleichen Möglichkeiten, doch fühlte er sich nicht danach. Ihm fehlte es auch ein wenig mit Kameraden zu trainieren oder einfach mal etwas anderes zu unternehmen. Doch am Ende kam immer etwas dazwischen oder eine Katastrophe hinterher. Sein einziger Trost war es eigentlich als er seinen schweren Blick hob, dass diese Menschen ein Stück weit dank der Marine diesen Frieden genießen konnten und sich nicht mit Piraten oder anderen kriminellen herumschlagen mussten. Ihre Freiheit blieb ihnen erhalten. Zwar war nicht alles perfeckt und dies löste ihnen nicht alle Probleme aber Akira klammerte sich an den Gedanken seinen Beitrag zu leisten um ihnen ein Stück Grausamkeit dieser Welt vom Leib zu halten. auch wenn der letzte Kampf gegen die Piraten keine Glanzleistung war. Ruhig schritt er die straße weiter hinauf und lief langsam in den Wald hinein.
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Butterfly D. Lucy

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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 3 Jun 2012 - 21:20

Im Eifer hatte Lucy Hoju verloren. Sie wusste nicht wo er war, geschweige denn wo er sein könnte. Etwas bedrückt schlenderte sie die Straßen entlang. Ihr gingen die Worte des Marine Schiffszimmermanns immernoch nicht aus dem Kopf. Was wenn er wusste wo Kamui war? In jenem Moment fasste sie einen sehr schwerwiegenden Entschluss. Sie atmete kurz durch und rannte dann so schnell sie ihre Beine trugen zurück zur Unterkunft.

tbc: Unterkunft

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It has been said that something as small as the flutter of a butterfly's wing can ultimately cause a typhoon halfway around the world... ƸӜƷ
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 12 Jun 2012 - 17:48

Da wurde dem Dreyar tatsächlich ein kompletter Kleidungshaufen in die Arme geworfen. Sayuri war ernsthaft eine Shopaholic, doch das konnte man wohl von jeder Frau behaupten. Innerhalb kürzester Zeit hatte sie es geschafft ihm Unmengen von Oberteilen auszusuchen und führte den Schwertkämpfer auch noch in eine Umkleidekabine, ehe sie auch verschwand. Da stand er nun. Arvid gegen einen Haufen Kleidungsstücke. Würde er diesen Kampf gewinnen? Der Dunkelhaarige war nie ein Fan vom Einkaufen gewesen, doch was tat man nicht alles für eine Dame, die man gern hatte. Vorsichtig blickte er auf den Haufen und stürzte sich darauf. Er zog eins nach dem anderen an und das Besondere daran war, dass ihm wirklich alle zusagten. Sie gefielen – Sayuri hatte Geschmack, einen sehr guten sogar. Das machte die Dame noch sympathischer. Er riss das Preisschild eines T-Shirts weg, schmiss es auf den Boden und zog das T-Shirt an. Das würde wohl keinem auffallen, dass er das mitnahm ohne zu bezahlen. Und wenn doch musste derjenige wohl, naja, sterben. Anschließend nahm er den restlichen T-Shirthaufen, schritt elegant aus der Umkleide hinaus und blickte in die Menge. Wo war seine Herzdame? Es benötigte einige Zeit bis er durch den gesamten Laden gegangen war. Nicht einmal in der Damenabteilung war sie aufzufinden. War sie abgehauen? Nein das konnte nicht sein. Also konnte sie nur in einem Territorium sein – den Umkleidekabinen der Damen. Kurzerhand fasste er den Gedanken die Kabinen durchzusuchen. Aber woher sollte der Schönling wissen hinter welcher Kabine sich seine Schönheit befand? Arvid ging also in die erste Umkleidekabine, schaute einen kurzen Moment nach unten um ihre Füße zu identifizieren und öffnete den Vorhang. Kalt blickte er die Person an, die sich hinter dem Vorhang befand. Schwarze Haare, ein relativ hübsches Gesicht und ein beachtlicher nackter... Falscher Alarm. Er hatte die falsche Kabine geöffnet und da erklang auch ein Geschrei, welches wohl nicht zu überhören war. “Oh. Entschuldigung...“ Mehr brachte der Dreyar nicht raus. Mehr wollte er gar nicht sagen, da ihm diese ganze Sache weder peinlich noch unangenehm war. Die Dame hätte sich nicht so anstellen sollen. Sie hatte zwar einen relativ schönen Körper aber mehr auch nicht. So ging die Suche nach Sayuri also weiter, als dem Dreyar auch ein Gedanke durch den Kopf schoss. Vorsichtig öffnete er seinen Mund um eine Frage zu stellen. “Sayuri? Bist du hier irgendwo?“
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 26 Jun 2012 - 15:27

Ein... Schrei? Schrie da wirklich jemand? Eine Frau? Oder bildete sich Sayuri dies ein? Nein, da schrie wirklich jemand. Schnell band sich die Brünette Dame das Neckholderkleid zu und schielte dann durch ihre Umkleide heraus, wo ein verdatterter Arvid stand und nach seiner Scheinfreundin rief. Einzig und alleine war er es mal wieder, der Chaos anrichtete, wer sollte es auch sonst gewesen sein? Ein sachtes Lächeln umschmeichelte die zartrosafarbenen Lippen, als sie gänzlich aus der Kabine ging und Arvid musterte. Sie zog noch einmal schnell ein rotes Bändchen aus der Kabine, aus der sie zuvor kam und band sich dieses locker um den Hals, gefolgt von einem Schleifchen, was das betonte Outfit komplett machte. Du machst nur ärger meinte sie belustigt und strich sich die Haare aus dem Gesicht. ...aber anscheinend hast du was zum anziehen gefunden? Im Grunde war diese Frage mehr als nur überflüssig, denn sie sah ja schließlich, dass er nicht mehr oben ohne herum lief. Schließlich wand die den Blick aber vom Schönling und kontrollierte, wo sich die Verkäuferinnen im Laden befanden. Alle schienen beschäftigt oder nicht wirklich interessiert zu sein, was die Kunden trieben. Perfektes Timing um sich vom Acker zu machen. Aus dem Augenwinkeln blickte sie zum Schwertkämpfer und meinte leise Lass uns gehen. Ich wollte noch wo hin. mit diesen Worten und ohne Verzögerung machte sich die Teufelskraftnutzerin zum Aufbruch bereit, indem sie einen Schritt vor den anderen ging, ihr Kleid bei jedem Schritt sachte mitwippte und sie letztendlich den Laden verließ, sich versuchte in der relativ fremden Stadt zu orientieren und sich dann auf zu ihrem nächsten Ziel machte; dem Tattoowierer, zu dem sie wollte, der aber damals geschlossen hatte, als sie mit Dimitri vorm Laden stand. Hachja Dimitri... So eine Verschwendung bei der Marine war ihr letzter Gedanke, als sie apruppt stehen blieb, sich umdrehte und auf den orientierungslosen Arvid wartete.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 26 Jun 2012 - 16:16

Arvid blickte einen kurzen Moment lang auf die Frau, die den Schrei herausgab, als auch seine Scheinfreundin aus der Umkleide geschossen kam. Wunderschön wie eh und je. Sayuri trug ein knappes Kleid in Kombination mit einem roten Band um den Hals. Was sollte das sein? Ein stinknormales Halsband oder sollte dies das Symbol für Arvid sein, dass sie nun vollkommen ihm gehörte. Wie ein Hund, dem man nur noch an einer Leine festmachen musste. Wahrscheinlich machte sich der Dreyar erneut einfach zu viele Gedanken. Arvids rote Augen fixierten den Laden und siehe da – seine Dame dachte das gleiche wie er selbst. Beide wollten nicht bezahlen und beide wollten aus dem Laden verschwinden und die ausgesuchten Dinge mitnehmen. Gelangweilt schlich der Schönling seiner Freundin hinterher, die ebenfalls aus dem Laden herausspazierte und nach einem neuen Ziel suchte. Diese Gelegenheit nutzte der Dunkelhaarige um der Lady ein Kompliment zu machen. “Gut siehst du aus. Blau hätte mir zwar besser gefallen, aber das ist auch schön. Am besten gefällst du mir natürlich ohne Kleidung.“ Diese Aussage schoss ohne jeglichen Sarkasmus oder Humor aus seinem Mund. Seine Stimmlage war monoton und kalt wie immer, als er den T-Shirt Haufen, den er „gestohlen“ hatte auch in die Hände seiner Scheinfreundin drückte. “Kannst du mal kurz heben? Ich bin mal nochmal schnell im Laden und hol was.“ Arvid beförderte seine nun freien Hände in die Hosentasche und schritt in den Laden – zur Kasse. Normale Menschen würden jetzt denken, dass er bezahlt. Aber das war nicht so. Kalt blickte er die Kassiererin an. “Könnte ich eine Tüte haben? Danke.“ Kurze Augenblicke später wurde ihm auch eine Tüte in die Hand gedrückt. Die Kassiererin wunderte sich, dennoch gab sie ihm eine. Mit dem Beutel schritt er dann hinaus, nahm seiner Dame den Haufen wieder aus den Händen und beförderte diesen gekonnt in die Tüte. Arvid näherte sich Sayuri noch einmal, drückte ihr einen Kuss auf die Stirn und nahm ihre Hand. “Entschuldige die Verzögerung. Jetzt können wir gehen.“ Dabei setzte er mit ihr einen Schritt nach den anderen und fragte sich wo sein Frauchen wohl hinwollte. “Achja. Glaubst du Lucy geht es gut mit diesem Lappen? Wie hieß er nochmal? Hoju? Nach dem was wir jetzt auch immer machen, sollten wir mal nach ihr schauen. Ich hoffe für sie, dass sie in keinen Schwierigkeiten steckt. Immerhin ist sie mit diesem Idioten mitgegangen. Und dieser Schwachmat hat auf der Piratehunter ja einigen Tumult erregt. Ich ahne nichts gutes. Aber naja. Das sind alles reine Spekulationen. Ich sollte mir darüber keinen Kopf machen.“ Während er diese etwas längere Konversation hielt, fiel ihm der Ring ein, den die Kuroi vor dem Einkauf im Schaufenster gesehen hatte. Doch wo war dieser verdammte Laden? Hoffentlich kamen die beiden daran vorbei. So konnte der Schönling seiner Herzensdame wenigstens einen kleinen Gefallen tun und ihr den Ring besorgen. Das hatte er nämlich von Anfang an geplant. Doch da gab es ein Problem. Die Orientierung des Dreyars war auf gut Deutsch gesagt „fürn Arsch“. Naja. Der Ring würde sich schon irgendwie finden. Doch erst einmal würde Arvid seiner Sayuri folgen. Denn diese hatte anscheinend noch etwas vor.
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mi 27 Jun 2012 - 15:52

Ein Kompliment aus den Mund des jungen Dreyar trieb ihr ein leichtes, kaum zu bemerkendes Lächeln ins Gesicht und während sie kurz über das Kleid strich, damit es wieder richtig lag, dachte sie darüber nach, ob Arvid vielleich recht hatte und ihr das Kleid in blau besser gestanden hätte. Doch sich darüber Gedanken zu machen, würde wohl nichts bringen, immerhin hatte sie es nun in schwarz an und solange es ihr gefällt und die Komplimente trotzdem kamen, war alles zufriedenstellend. Ausserdem blieb ihr keine Zeit um darüber nachzudenken, denn ihr Scheinfreund hatte ihr kurzerhand seine Kleidung in die Arme gedrückt und als er verschwand flüsterte sie noch ein "Danke" hinterher für sein vorheriges Kompliment. Als er nach einigen Minuten wieder kam um seine Kleidung in einer Tüte zu verstauen, gefolgt von einem Kuss auf die Stirn, hatte er ihre Hand genommen um Sayuri daraufhin zu folgen. Sie lauschte seinen Worten und überlegte dann einen Moment. Ja, dieser stümpferhafte, selbsternannte Pirat heisst Hoju. dabei verzog sie das Gesicht und blieb vor dem Tattoostudio stehen, in das sie Arvid reinzog und mit dem Tattoowierer sprach. der sie sogar lustigerweise wieder erkannte und die beiden sich kurz unterhielten um dann ins Nebenzimmer zu gehen. Die junge Dame setzte sich hin und wartete dann einen Moment, in dem der garstige, alte Mann eine Skizze anfertigte, die er Sayuri daraufhin zeigte, sie nickte und er diese dann auf ihr linkes Bein übertrug. Der Tattoowierer machte sich an sein Werk und Sayuri griff das Thema von eben erneut auf. Um nochmal auf Hoju zurück zu kommen... erneut machte sie eine kurze Pause und blickte zum Schönling Ich hoffe für ihn, dass er auf Lucy aufpasst, sie neigt nämlich dazu, auf dumme Gedanken zu kommen, wenn man sie alleine lässt, wobei ich glaube, sie ist ohne ihn besser dran. Wie du sagst; er scheint ärger anzuziehen besser gesagt. verursacht er diesen. Hätte die junge Kuroi in diesem Moment gewusst, was Lucy bereits anstellte, wäre sie bestimmt nicht so still sitzen geblieben.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mi 27 Jun 2012 - 17:31

Ehe sich der Schönling versah, landete er mit der Kuroi auch schon im Tattoostudio. Was zur Hölle machte er hier? Hoffentlich wollte Sayuri ihn nicht zwingen ihren Namen auf die Brust tätowieren zu lassen, um ihr zu beweisen, dass sich die beiden wirklich lieben. Das würde auf keinen Fall in Frage kommen, da Arvid nicht sehr viel von solchen Hautbemalungen hielt. Ein oder zwei Motive waren am eigenen Körper wirklich gerechtfertigt. Doch solche Liebesschnulzen würde der Dreyar niemals mit sich machen lassen. Was brachte so etwas eigentlich? Man trug den Namen seines Partners für immer auf der Haut und das Störende dabei war, dass dieser Name für immer dort blieb und nicht mehr wegzudenken war. Mit dem Alter würde die Haut sich immer weiter dehnen und schrumpeliger werden und was ist dann übrig? Richtig. Ein Haufen tintenfarbige Scheiße, die auf der Brust hing und nicht mehr wegging – es sei denn man ließ diese lasern, was auch wiederum sehr viele Kosten beanspruchte. Solange Arvid nicht derjenige war, der sich hier ein Motiv stechen lies war wirklich alles in Ordnung. Auf Sayuri sahen diese Verzierungen wenigstens ganz angenehm aus. Aber sie war ja auch schon so eine Granate. Mit kaltem Blick schaute sich der Dreyar im Raum um, während er immer wieder seine Augen auf seine Lady richtete. Sie wurde also mit einem Tattoo geschmückt und nicht er. Sayuri begann über Hoju und Lucy zu reden, die der Dreyar davor auch angesprochen hatte. “Hmm. Schauen wir später mal nach den Beiden. Ich habe da irgendwie ein ungutes Gefühl. Ich trau diesem Lappen von Piraten nicht.“ Mit diesen Worten legte er die Tasche mit der Kleidung auf den Boden und blickte auf eine Skizze die an der Wand hing. Sie symbolisierte einen Ring, welchen den Schönling schlagartig auf eine Idee brachte. Er wandte sich schnell an Sayuri. “Warte hier. Ich muss schnell was erledigen. Ich denke das tätowieren dauert noch eine Weile. Bis gleich.“ Arvid beförderte seine Hände in die Hosentasche und lief aus dem Studio hinaus. Den ganzen Weg zurück auf der Suche nach einem einzigen Laden. Wo zur Hölle war dieses verdammte Juwelengeschäft? Und wo zur Hölle lag der Ring, den Sayuri betrachtet hatte? Die Augen des Dunkelhaarigen wanderten von einem Schaufenster zum anderen, während er konstant durch irgendwelche Gassen lief. Wo war er? Und war er überhaupt auf dem richtigen Weg? Scheiße. Nach unzähligen Schritten und einer Überlegungspause hatte der Dreyar den Laden auch gefunden. Elegant ging er in das Juweliergeschäft hinein und verlangte den Ring auf seine eigene Art und Weise. Er streckte dem Verkäufer sein Schwert entgegen und verlangte nach dem Ring, den er seiner Freundin schenken wollte. “Oi. Siehst du den Ring am Schaufenster? Den will ich. Sofort.“ Diese Worte reichten um dem Verkäufer einzuschüchtern. Ein Glück, dass hier kein Marinesoldat in der Nähe war, da der Dreyar anfangs noch unbekannt bleiben wollte und auch keinen Ärger veranstalten wollte. Der Tumult auf der Piratehunter hatte ihm erst einmal gereicht. Er folgte dem Verkäufer zum Ring, schnappte sich diesen und verließ auch blitzschnell den Laden. Ein Glück war der Händler kein selbstbewusster Mann, sondern eher ein schmächtiger und ängstlicher Geselle. Jetzt gab es nur noch ein kleines Problem. Nein, kein kleines. Ein großes Problem. Wo zur Hölle war das Tattoostudio aus dem der Dreyar gekommen war? War er gerade eigentlich noch in Baterilla? Hoffentlich war er noch dort. Erneut lief der Dreyar durch die Straßen und hielt Ausschau nach dem Studio. Warum musste Arvid auch die Orientierung einer Walnuss haben? Wieso konnte er sich keine Wege merken? Er war doch ein überdurchschnittlicher Homo Sapiens der mit seiner Intelligenz nur prahlen konnte. Als er eine Dame nach dem Weg fragen konnte ging ein Licht in ihm auf – oder auch nicht. Er hatte ihre Anweisungen zwar befolgt, aber war irgendwie nicht am richtigen Ort. “Scheiße. Den Ring hab ich zwar, aber Sayuri ist nicht mehr da. Hrmpf. Vielleicht finde ich den Schuppen ja noch.“ Immer wieder fragte er Passanten nach dem Weg, als ein kleines Kind ihm auch den Weg zeigte und ihn zum Studio führte. Arvid war kein bisschen dankbar, schickte das Gör weg und betrat das Tattoostudio, indem Sayuri schon auf ihn wartete. “Entschuldige die Verspätung. Ich musste noch was dringendes erledigen...“
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 28 Jun 2012 - 8:41

Sayuri gähnte einmal laut, als der Tattoowierer mit seiner Nadel ansetzte und loslegte. Irgendwie bereitete ihr dies kaum Schmerzen, im Gegensatz zu vielen anderen. Es war höchstens ein leicht unangenehmes Gefühl. Und anstatt sich nun auch darauf zu konzentrieren, ob der Meister sein Handwerk auch zu verstehen wusste, zog sie kurz eine einer ihrer Augenbrauen hoch und fuhr sich durch die Haare. Vielleicht sollten wir das. Nein. Nicht sogar "vielleicht". Sogar "ganz sicher". Lucy alleine mit Hoju? Das kann nur ärger bedeuten. Und mit der Vermutung, dass man Hoju nicht trauen sollte, hatte der Dreyar wahrscheinlich auch nich ganz unrecht. Doch bevor sie dies sagen konnte, wand dieser sich an seine Scheinfreundin und er wollte noch einmal losziehen. Alleine. An dieser Aussage zweifelnd nickte sie bloss und ließ ihn ziehen. Dabei fragte sie sich. ob er es nicht war, der ihr sagte, dass er keinen Orientierungssinn besaß. Die Brünette hatte sich auch schließlich nicht darin geirt, denn der Schönling kam erst wieder, als Sayuris Tattoo schon fertig und mit Folie abgeklebt wurde. Zudem bekam sie noch eine Salbe und mit ihrem Restgeld bezahlte sie den garstigen Mann. Er war wohl einer der wenigen, die sie soweit respktierte, dass sie ihn auch für seine Arbeit bezahlte bzw. bezahlen würde. Die Kuroi stand nun im vorderen Teil des Tattoostudios und betrachtete im Spiegel immer mal wieder ihr Tattoo. Es würde eins von vielen sein, was der jungen Dame zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst wurde, aber ihr klar wurde, dass dieses nicht ihr letztes sein würde. Vielleicht würde sie sich auch einfach auf jeder Insel, zu der sie reisen würde, ein neues machen lassen. Eine Art bleibende Erinnerung. Wer wusste das schon? Aber egal. Arvid kam nach einiger -wirklich langer- Zeit zurück und entschuldigte sich, dabei funkelten ihn die Augen der Kuroi an und ihre Stimme klang kalt. Lass mich raten. Du hast dich wieder einmal verlaufen? Ein kurzes seufzen folgte über diese Erkentniss, dass der Schönling, schlimmer war als eine Frau, wenn es darum ging, sich wege zu merken. Vielleicht brauchte er demächst ein Navi, hätte es zu dieser Zeit eins gegeben, wobei... eine Vivre Card sollte es auch tun. Naja ist ja auch egal. Wir sollten nun Lucy suchen und diesen Knecht. Sie hackte sich bei Arvid ein, verabschiedete sich noch schnell vom Tattoowierer und ging dann mit dem Schwertkämpfer los.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 28 Jun 2012 - 11:56

Arvid begutachtete das neugewonnene Tattoo der Kuroi. Ganz viele Schmetterlinge auf dem Bein. Schön. Schmetterlinge. Waren das nicht die Insekten, die man im Bauch hatte, wenn man verliebt war? Und waren diese Hautbeschmückungen, welche man Tattoo nannte, nicht Malereien die eine Erinnerung oder ein Ereignis festhielten. War das Tattoo also ein Symbol für die neugewonnene Liebe und somit das Symbol für Arvid? Erneut machte sich der Schwertkämpfer sinnlose Gedanken, als er auch von einer Frage Sayuris aus seiner eigenen Welt gerissen wurde. “Verlaufen? Ich? Hrmpf...“ Er gab es nicht gerne zu, aber sie hatte Recht. Warum musste die Stadt auch solch ein Irrgarten sein? Wieso konnte es keine Stadt geben die einem einzigen Korridor ähnelte. Kurze Momente später hakte sich die Dame auch bei ihm ein und die Beiden verließen das Studio. Dieser Augenblick war perfekt um ihr den Ring zu geben. Vorsichtig öffnete er seinen Mund und griff dabei in seine Hosentasche. “Ähm Sayuri... Ich weiß ich bin kein Mann der großen Worte und ich bin auch nicht der Romantiker. Aber ich hab gemerkt, wie du vorhin einen Gegenstand mit funkelnden Augen angestarrt hast...“ Der Schönling zuckte den Ring hervor. “Der Ring. Der ist für dich. Reich mir mal bitte deine Hand.“ Seine Stimmlage blieb wie immer monoton. Er hoffte jedoch, dass sich die Kuroi freuen würde. Vorsichtig steckte er seiner Lady den Ring an den Finger und blickte ihr in die Augen. Auch wenn es ihm schwer fiel, lächelte er einmal für sie. “Naja. Jetzt zum eigentlichen. Warum ist dieser Lappen von Hoju eigentlich so versessen in unsere Lucy? Soweit ich es mitbekommen habe sind es Bekanntschaften die sich in der Vergangenheit gut verstanden haben. Aber die beiden sind völlig verschieden. Ich verstehe gar nicht wie sich der Rosarote Panther mit so einem Idioten einlassen konnte. Ich meine Lucy ist intelligent, nett anzusehen und auf ihre eigene Art und Weise einzigartig. Während dieser Hoju ein Lappen hoch zehn ist, nichts im Hirn hat und auch noch aussieht als wäre ein Panzer über sein Gesicht gefahren. Gehen wir erst einmal in die Unterkunft und schauen nach was die beiden so treiben. Ich habe irgendwie ein ungutes Gefühl bei der ganzen Sache.“ Arvid setzte einen Fuß nach vorne, als diesem auch bewusst wurde, dass er keine Ahnung hatte. Er wusste wirklich nicht wo diese Unterkunft war. Würde er die Dame jetzt führen, würden die beiden höchstwahrscheinlich am anderen Ende der Welt ankommen. Geknickt blickte der Dreyar auf den Boden und musterte diesen. “Führe du uns bitte zur Unterkunft...“
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 28 Jun 2012 - 16:42

Da war der Dreyar doch glatt wieder in Gedanken versunken und ließ darauf warte etwas zu sagen. Bis er auf einmal etwas heraus kramte, ihr erzählte, dass er kein großer Romantiker sei und zog einen Ring aus der Tasche. Verduzt und ihrer Sprache beraubt schaute sie das funkelnde Schmuckstück an, dass der Schwertkämpfer gerade an den Ringfinger steckte. Wie...? Was....? Wieso...? Wann...? Aber da sprach Arvid schon weiter und Sayuri blieb nichts anderes übrig als auf seinen Dialog zu reagieren. Ich weiss nich... fing sie leise an und spielte mit dem funkelnden Ring aus Silber, der rundherum mit Diamanten besetzt war. Vielleicht hat Hoju Gefühle für Lucy? Immerhin hat es auf der Pirat Hunter so gewirkt und vielleicht sie ja auch für ihn, aber letzteres glaub ich eher weniger. Lucy sieht nicht so aus als würde sie auf Jungs wie Hoju stehen. Kurz folgte eine Kunstpause, ehe sie weiter sprach Aber du hast Recht, wir sollten schnell nach Lucy schauen. Ich habe ebenfalls ein komisches Gefühl in der Magengegend. Erst schien Arvid die beiden führen zu wollen, aber als er merkte, dass dies nicht klappte, bat er seine Scheinfreundin darum. Sie lächelte nur und brachte die beiden dann zur unterkunft.

tbc: Unterkunft
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