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Marinebasis

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BeitragThema: Marinebasis   Do 5 Jan 2012 - 23:46

Cf: Innenstadt
Letztendlich erreichte der Schwertkämpfer das Ende der Straße und entdeckte den blauen Zylinderturm der Baterilla Marinebasis am Ende der Straße, den er sogleich passieren wollte. Doch zunächst blieb er vor dem Soldat am Tor stehen, der ihn wegen seines ungewöhnlichen aufzugs sowieso aufhalten würde, als er gerade den Mund öffnen wollte und dieser ihm sogleich zuvorkam. "Für Fremde ist der Durchgang verboten, sagt mir was ihr braucht und ich werde es weiterleiten". Er sah dass Magatsu bewaffnet war und umklammerte schon mal vorsichtshalber sein Gewehr. "Sachte sachte Soldat, ich bin Leutnant Taito Magatsu von der 55.Marinedivision. Wir kamen vor kurzem in Baterilla an, hier mein Ausweis " Er zeigte diesen dem Soldaten, als seine Haltung sich sofort änderte und er vor ihm stramstand und salutierte. "Willkommen in Baterilla Marinebasis Leutnant Magatsu, Sir! Sie dürfen passieren, man wird ihnen innen weiterhelfen, gehen sie bitte weiter". Magatsu steckte sein Ausweis weg und trat ein, als er an der Rezeption das gleiche Spiel hatte bis er letztendlich von dem Soldat dort hoch zum Marinebasisleiter einem Offizier begleitet wurde und die Tür hinter Magatsu schließend den Raum verließ. Taito stellte sich vor und nannte sein Anliegen bezüglich von Nathan Storm und vielleicht sogar von Ahriman, es kam auf ihre Einrichtung an. Von Außen sah sie nicht besonders eindrucksvoll aus und auch von Innen beurteilte er die Marinebasis als nicht wirklich sicher genug. Es war grob gesagt nur eine gute Möglichkeit um die beiden Gefangenen loszuwerden, ob jedoch diese Basis die Gefangenen auch wirklich so lange verwahren konnte bis eine zuständige Division von der Grandline aus nach South Blue kam um die Verbrecher abzuhollen, war fraglich. Immerhin hatten die Revolutionäre einen Anschlag vor, was zunächst nur eine Vermutung war und mit Nathans Bestätigung sicherlich keine Lüge war. Kein Soldat egal welcher Fraktion würde einen höheren, wichtigeren Mann jemals in der Zelle verrotten lassen, während er auf freiem Fuß viel wichtiger gebraucht wurde, das war klar.
Der Leiter ließ sich leicht schwitzend in sein Bürosessel fallen. "Der 10 mio. Berry Ahriman und Der 4.mio Berry Kapitänsrevolutionär Nathan Storm...Dämon des Südens? Beide gefangen auf ihrem Schiff und dann hier in dieser kleinen abgelegenen Insel in South Blue? Das ist völlig unmöglich! Unsere Einrichtungen reichen hier gerade für Verbrecher mit einem Kopfgeld von bis zu höchstens 2 mio. Berry. Sie würden sicher ausbrechen, was denken sie sich dabei? Wir würden liebendgerne helfen und auch keine Befehlsverweigerer sein Leutnant Magatsu, aber unsere Möglichkeiten sind weitesgehend begrenzt, wie sie selbst sehen konnten. Wir Marineleute von Baterilla haben es hier höchstens mit ein paar Straßenhooligans zu tun oder Piraten der niederen Art. Doch diese zwei Männer wären zu hoch für diese kleine Basis. Ich bin mir fast sicher, was passieren würde wenn sie die beiden hier lassen würden und weiterseln. Sie würden ausbrechen und die gesammte Insel auf den Kopf stellen...das wäre unser Ende und das Ende von diesem idylischen Ort..." Magatsu nahm die Sache gelassen als er paar Schritte durch den Raum zum Fenster hin ging und hinausschaute "Es war ein Befehl des Marinehauptquartiers, deswegen sind wir hier. Es soll die nächstbeste Insel angesteuert werden um die beiden für einen kurzen Aufenthalt zur Verwahrung hier abzugeben, diesmal rufen sie das Hauptquartier an und klären es mit ihnen direkt", meinte er zu dem Offizier als er sich zu ihm umwandte. Dieser griff hastig zu seiner Teleschnecke und wählte die Nummer, als er ungefähr eine halbe Stunde mti dem Hauptquartier sprach und Magatsu inzwischen des Wartens Leid war. Schließlich streckte er die Teleschnecke in Richtung des Leutnants aus. "Für sie Leutnant Magatsu, das Hauptquartier hat auch ihnen was zu sagen". Am Apparat war die Stimme die ihm ein Befehl auf dem Schiff gab und erklärte es dem Leutnant, dass sie erstens keine Bewerbungsunterlagen und überhaupt keine Daten von ihm hatten und Nachvorschungen anstellen werden und dass sie die Gefangenen, auf ihrem Schiff so lange behalten sollen bis sie ein neuen Befehl erhalten würden. Das sicherste Gefängnis sei die Piratehunter, da die 55.Division die Verbrecher überwältigen und fassen konnte. Keine Einrichtung in South Blue und auch keine weitere Einheit könnte diese in Schach halten, deswegen wird die 55. weiterhin um die Verbrecher kümmern. Magatsu schluckte als er das hörte, da sie scheinbar die einzige Division war, die überhaupt in diesen Meer segelte und gleichzeitig für recht und Ordnung sorgte. Die Anderen waren andersweiltig eingeteilt oder jagten viel harmlosere Verbrecher. Sie sollen auf weitere Anweisungen aus dem Hauptquartier warten."Jetzt haltet mal die Luft an! Wir kutschieren diese Typen durch die Gegend,wobei sie in ihren gemütlichen Zellen wie Gott in Mary Joa wohnen, während ihre Strafe eindeutig Impel Down wäre. Gleichezeitig dürfen wir den South Blue nicht verlassen, weil wir die einzige Division sind die in diesem Meer was macht. Antatt uns für eine Weile Verstärkung zu schicken und uns erlauben diese Kerle nach Impel Down zu bringen sollen wir warten?! WARTEN?! Haben sie eine Ahnung, was es für Leute sind und wie wichtig sie für gleichgesinnte Kriminelle sind? Wie machen uns damit zu einer wandernden Zielscheibe, für die restliche Kriminelle Welt und anstatt die Sache aus der Welt zu schaffen wird sie auch noch in die Länge gezogen?!!" Das passte Magatsu gar nicht doch er hätte es wissen müssen, doch am anderen Ende kam die gleiche Antwort nochmal und wurde auch sofort aufgelegt, weswegen der Leutnant die Teleschnecke zurückgab und den Offizier vor sich wütend ansah. Der Marinebasisleiteroffizier schluckte nur und entschuldigte sich mit einem langsamen "Es tut mir Leid..", Es half Magatsu nichts weiter doch er musste sich beruhigen als er die Augen kurz geschlossen hielt und diese wieder öffnend zu sich kam "Anscheinend werden wir die Bürde nicht so schnell los wie ich es mir vorgenommen habe...hm...nun gut, ich werte Captain Jonathan dem Leiter der 55.sten Division Bericht erstatten. Ich will sie nur vorwarnen, dass weitere Mitglieder unserer Crew vorbeikommen um jeweils Medizinsachen, Baumaterial und Werkzeug, sowie Proviant, Waffen und Munition holen werden und wehe es wird nur ein Krümmel davon verweigert, schönen Tag noch..." Mit diesen Worten schlug er die Tür hinter sich zu und verließ die Basis entgültig "Diese Sesselpupser kriegen nichts auf die Reihe...wie es aussieht müssen wir wieder selbst die Sache in die Hand nehmen, außerdem wollen sie mir auf die Schliche kommen, vielleicht soll ich verschwinden...nein noch nicht, nicht jezt"
Tbc: Innenstadt
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BeitragThema: Re: Marinebasis   So 22 Jan 2012 - 16:55

Naito Lief die straßen entlang . dabei achtete er immer die Basis im blick zu haben damit er es auch ja schafte zu ihr zu gelangen. der weg war schwer. Die steine waren nicht so gut verlegt worden nd deswegen zerfiel der weg auf dem er lief. Ab und zu ragte auch mal eine wurzel der eichen die am wegesrand standen hinaus. Naito ging etwa 20 minuten diesen weg hinauf bis er endlich vor einem Risen großen eisentor stand. Es öffnete sich quitschend und es staubte ordenlich. naito Trat Langsam hindurch als es offen war. Als er die Basis betreten hatte schaute er sich um. Rechts und links von ihm standen Marine soldaten. Naito machte einen schrit weiter in die Basis hinein. nun Wurde die seitliche sicht auf den hof der den turm in mitten der basis um ramte. Naito ging weiter hinein. Auf dem hof sah er viele Marine soldaten die an pupen oder an ziel scheiben das schissen oder das kämpfen mit schwert trainierten. Nait muste bei den schwefeligen bewegungen lachen die er da sah. insgeheim nahm er sich gerade vor später hir nocheinmal vorbei zuschauen. Naito ging weiter rein in die basis oder besser gesagt in den turm in der mitte. Doch kurz bevor er da war rempelte ihn ein Marine soldat an der mit seinen Kumpeln aus der Basis kam. Naito sties ihn einfach nur gelassen weg und schupste ihn um. das gefihl den dreien garnicht. Der 1.60 große naito wurde nun also von 3 Marine soldaten umzingelt welche alle nicht kleiner als 2 meter waren. Der der ih gegenüber stand sagte zu Naito in einem Respektlosen ton : Nun pass mal auf hier. Du kannst menschen wie mich doch nicht einfach zur seite schupsen zwerg. Wer bist du eigendlich und was willst du machen um den schlägen die du als gerechte strafe verdinst z entgehen.. naito antwortete oohne einen von den kerlen an zu schauen mit ruhiger stimme : Ihr wollt mich schlagen ? na dann versucht es.. Der kerl vor naito Schlug mit aller kraft zu. naito wich zur seite aus und trat dem mann die beine weg. All das sah jedoch für die anderen zwei nur so aus als ob naito sich nicht bewegt hätte und der Marine oldat nen guten meter daneben geschlagen hätte und gestolpert wäre. Sie lachten und versuchten nun ihrerseitz Naito zu schlagen. Sie schlugen so schnell und so starkl sie konnten zu. Doch Naito wehrte alle schläge und tritte mühelos mit gegenschlägen ab. Das machte er so geschikt das die fäuste alle etwa auf einer linie abgewert wurden. so sah es aus als ob Naito eine unsichtbare wand umgeben würde. Dann war naito dran. Naito sprang hoch und machte einen starken trit gegen die brust des ersten welcher daraufhin nach hinten aumelte und schlus endlich auch umfiehl. Als Naito gelandet war trat er die beine des nächsten weg. Dieser fiehl nach vorne. naito der sich entzwichen wieder anders hin gestellt hatte trat sein bein wie eine giutine auf den Nacken des mannes. Dieser krachte mit einem lauten krachen auf den boden. Naito hatte das nicht besonders angesträngt und so ging er weiter als währe nichts gewesen in richtung des turms. Doch er wurde wieder von dem ersten aufgehalten der sich laut kreischend mit einer axt in der hand auf ihn stürtzte. Naito reagierte schnel. Er sprang hoch auf den man zu und durchschnitt mit seiner kralle den stab der axt. dann als er gelandet war wirbelte er herum und sprang wieder nach oben. Er machte einen salto in der luft und trat den Marine soldaten mit einem häftigen kick so häftig ins gesicht das die beine nach gaben und der marine soldat erst auf die knie zusammen sckte und dann auf den rücken fiehl. Naito sagte trocken. Mein Name ist naito Bailo und ich bin hauptgefreiter der 55 division. und den Rest habe ich wol gerade gezeigt oder ?. genau in dem moment als naito den turm in dem das Lager und die verwaltung waren betrat krachte die Axt des Marine soldaten welche naito ja abgeschnitten hatte auf den boden. keine 30cm vom gesicht des jenigen entfernt den naito mit einem kick gegen die brust umgeworfen hatte.
Naito war nun in dem Großen gebaude in der mitte as von innen nocheinmal größer aussah. Hinter dem eingang standen nochmal an jeder seite wachen. naito fragte eine der wache oder um Geau die rechte die ihr weißes tuch was er eigendlich hätte tragen musste vergessen hatte : Hey früschling. Wo get es hir zum cheff oder zm vorats Meister ich muss was verhandeln.. Der soldat sagte mit einer stimme die keine emotion oder stellung vermuten lies: Nein ich kann ihnen nicht sagen wo er ist aber ich kann ihnen sagen wo das Büro des chafs ist, Dazu müssen sie nur die rteppen bis nach gans oben gehen. Es befindet sich direkt unter der platform welche gans oben im turm ist.. naito dankte Mit den worten : Ok dannke dan gehe ich da mal hin.. Das machte er jetzt auch, Er ging die treppen hinauf. Er kahm bis zum 3/16 stockwerken als ihm was auffiehl. Aus dieser etage Kahm Musik. Naito ging von den treppen weg und auf die etage. Es war eine kleine bühne zu sehen. auf ihr Probten einige des orkesters ihre stücke. naito setzte sich einfach unauffällig zu ihnen. Es klang super. Es war ein quartet und bestand aus einem acustic bass einer gitalle einer geige und einer brage. Es waren disharmonische kombinationen. da jeoch alle instromente Hamonischklangen wirkte das lied wie eine Einheit bei der alle super kämpfer waren aber das zusammen spiel nicht paste ud man merkte kar das da was nmicht stimmte. Danach spielten sie erneut aber nun mit anderen instrumenten. Einem schlagzeug einem saxophon einem bass und einer sang ein kampf lied der Marine. nun klangen sie einzelt nicht mer so perfekt wie eben aber das zusammen spiel war so gut das es sich insgesamt besser anhörte. Die botschaft war klar. Teamwork ist wichtiger als die eigene stärke. das würde sich Naito merken und er würde versuchen besser mit den anderen zusammen zu arbeiten. Naito stand auf und verlies den Raum wieder. Er ging die treppe weiter nach oben und im stockwerk 10 roch er plötzlich etwas unwiederstehliches. Naito ging weiter auf die quelle des geruchs zu. er kahm anch einigen abbigungen in einen raum in dem einige wagen mit tableten drauf standen. naito nahm sich einen der wagen und futterte alles darauf auf. er futterte eine Ente die cross gebraten war weg und danach noch einige super lecker zubereitete Dampfnudeln mit vanillesoce. Naito ging weiter als er fertig war. das essen war zwar lecker gewesen aber naito musste weiter. er lies einen zetter da auf den er schrieb : Das geht aufs Haus.. Naito ging also bis zum obersten stockwerk weiter nachdem er den weg nach drausen wieder gefunden hatte,. zwischendurch hatte er etwas die orientierung verloren aber das hatte sich wieder gelegt. Naito kahm also an dem Büro des Bossses der basis hier an. es war ein iemlich hoch gelegenes Büro. naito ging hinein. Dort saß der cheff der Basis auf seinem stul. Er war ein etwa 60 jähriger mann mit fast nurnoch weißen haaren. Naito fragte ihn : Hallo sie sind doch der chef dieser Basis oder?. ich will sie fragen ob sie der 55division einige vorräte zur verfügung stellen können da wir sie dringend benötigen um weiter zu resien. Sie sind doch so nett oder ? . Der mann der sich nun aus seinem sessel begab antwortete mit einem genauen Blick. er musterte Naito von kopf bis fuß. Dann sagte er mit sicherer stimme : Du der die frechheit besitzt einfach in das mir gehöhrende Büro zu gehen ohne die der Marine nötige höflichkeit zu besitzen anzuklopfen besitzt die frechheit mich nach vorräten für dein schiff zu fragen. du trägst ja noch nichtmal marine kleidung also wieso sollte ich glauben das du zur Marine gehörst. Naito zog seinen marine ausweis heruas und zeigte ihn dem mann. Dann deutete er nocheinmal auf den Mann ich bin mitglied der Marine wie du sehen kannst also stelle das mal nicht in frage. ich werde dich noch einmal bitten mir die vorräte zu geben damit wir sie nicht am markt kaufen müssen. und da du sie entberen kannst wird das wohl nicht so schlimm sein oder. der man lachte und grinste dann. Er sagte mit lachedner stmme: war nur ein spass ich gebe sie dir gerne gehe bitte runter wen du die basiss verläst werden dir die vorräte in tücher gewickelt und auf einen karren geladen bereit stehen nimm einfach ein paar männer mit wen du sie nicht aleine tranzportieren kannst. naito nahm das angebot mit den männern durch eine verbeugung an ud ging wieder nach unten. Er ging bis gans unten auf den hoff und da sah er auch schonn wie einige Marine soldaten die vorräte auf die karren luden.
Perfekt dachte sich naito
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BeitragThema: Re: Marinebasis   So 22 Jan 2012 - 17:06

cf: Baterilla Innenstadt

Mit leicht federnden Schritten ging Katsuro die Straße entlang, bis er schließ vor dem örtlichen Marinequartier ankam. Damit wusste er nun auch was auf der anderen Seite der Stadt lag, wenn er ehrlich war hatte er sich zwar etwas spannenderes erhofft aber er ging trotzdem durch die großen Tore der Basis. Auf ihn schien hier sowieso keiner zu achten, eigentlich ziemlich verantwortungslos aber immerhin nicht Katsuros Problem. Er warf einen prüfenden Blick über das Gelände, alles in allem sah sie nicht groß anders aus als die Marinebasen in denen er bisher war. Das passte natürlich perfekt in das Bild welches Katsuro von der Marine hatte: Einheitlich, skrupelllos und ohne Individualität. Das letzte entsprach zwar nicht allen Marineangehörigen aber die meisten der Soldaten der "absoluten Gerechtigkeit" waren doch nicht mehr als namenloses Kanonenfutter, einfache Spielfiguren und sie bemerkten es nicht einmal. Doch als er so seinen Blick über das Gelände schweifen ließ, entdeckte er erneut diesen Typen gegen den Rukia hatte kämpfen müssen in der erste Runde des Turniers. Dann war das hier vermutlich auch der Grund warum er vorhin mit Jonathan hatte sprechen wollen. Ob dieser Typ ihn noch kannte, wusste Katsuro nicht genau aber scheinbar gehörte er ebenfalls zur 55. Divsion. Daher entschloss sich Katsuro zumindest einmal rüber zu gehen und ihn zu begrüßen. Immerhin wären die beiden ja schon bald sowas wie Kollegen, auch wenn Katsuro ihn noch nicht genau einschätzen konnte. Momentan stand er ihm noch neutral gegenüber, immerhin hatte Rukia ihm scheinbar auch schon verziehen. Daher hatte Katsuro auch keinen Grund noch irgendeinen Groll gegen den Marinesoldaten zu hegen. Als er schließlich nur noch einige Meter von ihm entfernt war, sprach er ihn an: "Hey du hast mir immer noch nicht deinen Namen verraten."
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BeitragThema: Re: Marinebasis   So 22 Jan 2012 - 17:17

Naito sah einem mann der ihn zumindest von der körperhaltung und kleidung bekannt vorkahm. er wuste jedoch nicht wer das war. naito ging einfach mal auf ihn zu und da dieser ihn ansprach sagte naito gans offen und herzlich Nein tut mir leid ich kenne ihn nicht aber du kommst mir bekannt vor. Kennen wir uns von irgendwo her?, Ich meine ich hätte dich mal nach meinem kampf gegen rukia die arme gesehen. Naito versuchte sich echt sehr zu erinnern aber das gelang ihm leider nicht. Er ging neher an sein gegnüber heran. Dann fragte er. Hey ich glaube das ich doch auch beim Cäptin am strand gesehen habe. Kann es sein das du mit uns mitt kommst ?. wollen wir einmal ein wenig Trainieren ? Ich habe gegen Akira verloren und das ist so eine große schande das ich das nicht auf mir sitzen lassen kann. deswegen suche ich gegner die mich nicht töten aber denen ich so unterlegen bin das sie gut zum trainieren sind. naito streckte und reckte sich. Für einen kampf war immernoch genug zeit da die karren nicht innerhalb der Nächsten 10 minuten auf dem schiff sein mussten.
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BeitragThema: Re: Marinebasis   So 22 Jan 2012 - 17:25

"Katsuro Kyrojama mein Name.", antwortete dieser auf die Frage von Naito. "Und ja ich werde vermutlich für eine Weile mit euch kommen und du hast mich sowohl im Lazarett als auch am Strand gesehen. Übrigens ist es immernoch unhöflich andere nach ihrem Namen zu fragen ohne sich vorher selbst vorzustellen.", fügte dieser nocht mit einer wischenden Handbewegung hinzu. Auch hörte er sich nun das Angebot seines Gegenübers an, mit ihm zu trainieren. Eigentlich keine schlechte Idee, denn sein Zustand hatte sie ja schon wieder wesentlich gebessert und bevor er noch aus der Übung kommen würde... "Also gut ein wenig Bewegung kann nicht schaden denke ich. Auch wenn ich nicht verstehe wie du stärker werden willst, wenn du dich verprügeln lässt.", antwortete Katsuro nun mit einem leichten Grinsen im Gesicht und legte sowohl den Blumenstrauß als auch die Tüte in welcher sich sein neuer Anzug befand zur Seite, natürlich so, dass beides nicht beschädigt werden würde. "Wie ich ja schon festgestellt habe, bist du ein Schütze, nun haben wir ein kleines Problem. Du sagtest du willst keinen Kampf auf Leben und Tod und das kann ich verstehen, aber deine Primärwaffe ist eine Pistole wenn ich das richtig sehe und meine Primärwaffe ist... nunja das wirst du noch herausfinden aber sie steht einer Pistole in keinster Weise nach. Viel eher übertrifft sie die Kraft einer Pistole noch. Und im Gegensatz zu dir kann ich nicht auf meine Sekundärwaffe,", sagte er und nickte mit dem Kopf in Richtung der Klaue von Naito. "ausweichen, da ich über keine verfüge. Auch wenn die Wahl der Waffen dem Herausgeforderten überlassen ist, kannst du dir aussuchen womit du kämpst, ich werde es ebenfalls tun..."
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BeitragThema: Re: Marinebasis   So 22 Jan 2012 - 17:58

Naito lechelte und sagte dann. das Problem sehe ich nicht ich finde wen wir kämpfen dann mit allem was wir haben. Jedoch sollten wir nicht abdrücken wen wir es hinkriegen jemanden die waffe direkt an den kopf zu haten. auch treffer die sonst tötlich weren sollten wir irgendwie versuchen abzuschwächen das get schon. und verprügelt zu werden habe ich nicht da ich nicht wirklich glaube das du sehr viel scneller bist als ich und so kann ich warsheinlich den meisten deiner attacken ausweichen. Mein name um darauf zurück zu kommen ist Naito Bailo und ich bin selbst erst wenige stunden bei der 55 division. also habe nachsicht mit mir wen ich dir später nicht alles auf dem schiff zweigen kann . Naito zog seine pistole heraus. und zeigte sie vor . dann sprang er nach hinten und ging in kampf stellung. seine bewegungen hatte erbewust langsam ausgeführt. so langsam als währe er ein etwas atetischerer normalo
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BeitragThema: Re: Marinebasis   So 22 Jan 2012 - 18:31

"Wir werden sehen...", murmelte Katsuro noch und beobachtete ab da alle Aktionen seines Gegners genau. Er wollte nicht auch nur das geringste Detail übersehen, auch wenn es nur ein Trainingskampf war, so hatte Katsuro doch kein Interesse daran zu verlieren. Und so entging ihm auch nicht Naitos Sprung nach hinten, mit dem er vermutlich Distanz zu seinem Gegner aufbauen wollte um seine Pistole so effektiver nutzen zu können. "Den Spieß kann man auch umdrehen.", schoss es Katsuro durch den Kopf und noc hals Naito in der Luft war, ließ er aus seinem Körper mehrere Origami Vögel rausbrechen, deren Route er folgendermaßen berechnete: Jeweils zwei würden von links und rechts auf Naito zufliegen, während einen von oben und zwei von hinten angreifen lassen würde, drei weitere würden dann von vorne angreifen und zwar in unterschiedlicher Höhe, einer auf Schienbeinhöhe, einer auf Bauchöhe und einer auf der Höhe von Naitos Kopf. Zusätzlich zu ihren Richtungsangaben, ließ er alle Vögel im Zick-Zack Muster fliegen um so möglichen Projektilen auszuweichen und gleichzeitig alle Fluchtwege dicht zu machen. Der Zeitpunkt in dem die Vögel einschlagen war so gewählt, das es dann wäre wenn Naito wieder auf dem Boden aufkommen würde. In diesem Moment musste er erst wieder seine Balance wiederfinden und würde den Vögel so nur schwer ausweichen können. Natürlich war dies nur ein Anfang, eine Art aufwärmen, obwohl der Kampf genauso gut jetzt schon enden könnte sollte Naito keinen Fluchtweg finden. Da die Vögel überall rasiermesserscharf waren, wäre ein Treffer natürlich verherrend. Aber nur darauf verließ sich Katsuro nicht, bei seiner nächsten Attacke würde er versuchen die Distanz zwischen sich und seinem Gegner zu verkleinern um ihn so mit der vollen Wucht seiner nächsten Attacke treffen zu können, aber gleichzeitig nicht von der Klaue Naitos erwischt werden zu können, indem er dafür einen genügend großen Abstand hielt.
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Mo 23 Jan 2012 - 18:07

Naito sah die attacke die wohl nicht wirklich ausgereigft war. Die kleinen vögel waren zwar messerscharf jeoch waren es immernoch paier vögel. Naito Streckte seine pistole vor und schoss . zwei schrot kugeln und hinterher eine explosions kugel. Die unterschiedlich schnellen in zickzack fligenden vögel waren so gut wie unmöglich mit gezielten schüssen zu zerstören doch war es möglich sie mit vielen kugeln auser gefecht zu setzen. naito Brauchte ja nur eine kugel proo vogel um sie von ihrer flugbahn ab zu bringen oder so zu serstören das sie kein weiteres größeres problem waren. Die meisten Kugeln verfehlten ihr ziel und flogen weiter in richtung Katsuro´s. Doch naito werwische nicht alle vögle. Auf seiner rechten seite waren immernoch zwei und von unten kahm noch ein perfekt erhaltener und einer bei dem die kugeln nicht direkt getroffen hatten aber die hitze der kugeln das papier des vogels schon leicht an gegilbt hatten. Naito Landete auf dem boden mit seinem fus und wirbelte direkt rum. Jedoch wich er nicht aus. nein er brachte sich nur so schnell er konnte in eine position in der er mit seiner kralle gleich alle vögel nach unten hin zerschneiden konnte.
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Mo 23 Jan 2012 - 18:19

"Gar nicht mal so dumm die Vögel mit Schrotkugeln zu beschießen, wenn andere Munition nichts bringt. Aber wenn er denkt, dass er mit solch billigen Tricks den Kampf gewinnen kann..." Natürlich bemerkte Katsuro auch die restlichen Schrotkugeln, welche in seine Richtung flogen. Doch um die machte er sich keine wirklichen Sorgen, da er ihnen im nächsten Moment mit einem langen und schnellen Schritt nach rechts ausweich. Kaum war ihm die Ausweichaktion geglückt, bemerkte er auch schon wie sein Gegner nun versuchte die Vögel mittels einer Körperdrehung zu zerschneiden. Doch in genau diesem Moment, war er auch ziemlich wehrlos und das wollte Katsuro sich zunutze machen. Mit einer unheimlichen Geschwindigkeit befand er sich hinter Naito, welcher im nächsten Moment die Vögel würde zerschneiden wollen. Mit einem leichten Grinsen hob Katsuro nun seinen rechten Arm, welchen er jedoch noch abstützte indem er mit seiner linken Hand in seine Armbeuge griff um nicht vom Rückstoß seiner nächsten Attacke getroffen zu werden. Er hatte schon bemerkt, dass seine Teufelskräfte in letzter Zeit noch rapide an Stärke zugenommen hatten, hatte jedoch noch keine Möglichkeit gehabt diese neue Stärke ausgiebig zu testen. In diesem Moment jedoch, wusste er instinktiv das seine nächste Attacke funktionieren würde. Ob sie seinen Gegner auch treffen würde war natürlich eine andere Frage, aber darum konnte sich Naito selbst Sorgen machen. Kaum hatte er als den Arm gehoben, brach aus diesem ein großer Sturm aus Papier hervor, welcher den Bereich um Naito und natürlich auch ihn selbst vollkommen einhüllen würde. Gleichzeitig würde er ihm die Orientierung rauben und ihn so daran hindern Katsuros Position ausfindig zu machen. Und da die unzähligen Blätter aus denen der Sturm bestand, allesamt rasiermesserscharf waren, würde diese Attacke sollte sie funktionieren, den Kampf vielleicht sogar schon entscheiden können... Und da die Blätter dadurch, dass sie sich in einem Sturm befanden nicht so einfach angezündet oder zerschossen werden konnten wie die Vögel, würde Naito nun seine Kreativität beweisen müssen...
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Mo 23 Jan 2012 - 20:12

Naito zerlegte die vögel in der Luft. Sie wurden einfach zerteilt und segelten zu boden. Der seestein lößte jede kraft der teufelsfrucht aus ihnen heraus. Dann drehte er sich so schnell er konnte um . Dazu duckte er sich und machte einen knapp über den boden verlaufenden Raound Hous kick der seinem gegner der ihm in geschwindigkeit in nichts nachstand. Naito richtete seine pistole auf ihn. Doch da hüllten ihn hunderte wen nicht sogar tausende blätter ein. Naito verlor die orientierung. er stellte sich schnell gerade hin. die blätter waren nicht normal. er versuchte einmal mit seiner kralle eins der blätter zu zershchneiden was zu seinem glück probllemlos klappte dich rückte sovort ein blatt an dessen platz. Naito machte eine betrübte mine. Dannbekahm er eine idee. Er fing an sich schnellin gegengesetzt zu der richtung des sturs zu drehen. Dazu stützte er sich nur mit der fuß spitze ab und holte mit dem Anderen fuß schwung. Als er eine betrechtliche geschwindigkeit ereicht hatte fing er an seine kralle in wellen bewegungen auf und ab in den sturm zu halten. Der seestein verkratze dabei nicht so hart wie dieses Material war und zerstörte die kraft der Teufelsfrucht die auf das Papier wirkte. Naito lichtete so stück für stck den sturm der doch ordentlich auf seine kräfte ging. der drück war dann durch die masse an paier so strak das naito viel kraft brauchte um dagegen an zu kommen. Doch dann hatte naito eine idee. Er zielte mit der pistole und wollte einen Blade shot abfeuern doch dieser schlug seinen arm so stark zurück das die kugel keinerlei wirkung hatte weil sie nach oben weg Flog sowas sollte naito eigendlich nicht mehr pasieren aber es war nun doch vorgekommen.
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Mo 23 Jan 2012 - 20:27

Katsuro bemerkte, dass sein Sturm langsam an Kraft verlor, was ihm ein wenig komisch vorkam. Jedoch maß er diesem Phänomen keine größere Bedeutung zu, vielleicht musste er sich auch einfach erst an die Ausführung des stärkeren Sturms gewöhnen. Jedenfalls hatte Katsuro noch einige Trümpfe in der Hinterhand und ewig würde sein Gegner seinen Attacken auch nicht ausweichen können...
Doch da kam ihm eine neue Idee... Sein Gegner vermutete nun bestimmt, dass Katsuro ein Mitteldistanzkämpfer war, was ja auch stimmte aber vielleicht konnte er diesen Umstand für sich nutzen. Die Idee war zwar riskant, aber sie würde sich vermutlich doppelt und dreifach lohnen sollte es funktionieren. Katsuro überlegte einige Sekunden und als er schließlich das Knallen einer Pistole hörte und der Sturm immer mehr an Stärke verlor, sah er seine Chance gekommen! Er nahm nicht einmal anlauf, sondern stieß sich mit Wucht vom Boden ab und sprang direkt durch die Sturmwand auf Naito zu. Da Katsuro ja selbst ein Papiermensch war, machten ihm die Blätter keine Probleme und er kam mühelos durch den Sturm. Während seines Sprungs, riss er sein rechtes Knie nach oben und er würde sollte sein Angriff seine Überraschungswirkung nicht verfehlen, hart gegen den Kopf von Naito aufschlagen. Das würde zwar auch für Katsuro schmerzhaft werden, aber für Naito natürlich umso mehr... Jetzt würde sich zeigen, ob sich Katsuros Einschätzung als richtig erwiesen hatte und er den Schützen mit seiner Aktion überraschen und einen Treffer landen konnte. Für Katsuro selbst war dies natürlich auch eine vollkommen neue Aktion, er selbst vermied es meist so nah an seinen Gegner ranzugehen, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt...
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Mo 23 Jan 2012 - 20:35

Naito der sich immernoch drehte hatte den arm an den kopf gelget und bewegte die kralle immernoch hoch und runter. Als dan plötzlich sein gegner durch das papier flog asl währe es nicht vorhanden oder beser als währen sie eins wurde es naito nicht sovort bewust. da er sich ja nicht direkt auf die wand aus papier kontzentrierte was seine augen zu sehr angesträngt hatte sondern sich auf eine gute drehung. Naito hatte aber das glück das sein arm den er am kopf hatte den tritt abwerte. naito währe von diesem starken kick fast umgefallen aber da er sich gerade drehte hatte er nur einen satz gemacht und hatte dan die dreh bewegung genutzt um wiedr auf einen sicheren stand zu kommen. naito sprang auf seinen gegner zu der nun sehr nah an ihm drann war. er hieb mit seiner kralle auf ihn ein (vampier strike). Die klinge sausete von oben rechts nach unten links und egal ws Katsuro amchen würde. wen es nicht ausweichen währe würde es nicht helfen. Die teufelsfrucht hatte keine wirkung gegen eine seestein kralle und so würde es ihm auch nicht helfen sich in papier aufzu lösen.
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Mo 23 Jan 2012 - 20:44

Als Katsuro bemerkte, dass sein Tritt nicht vollkommen traf, sondern von Naito wenn auch mehr durch Zufalls als durch rechtzeitiges reagieren abgefangen werden konnte, blieb ihm keine Zeit sich noch groß eine Strategie auszudenken. Er war bereits zu nah an seinem Gegner dran, um jetzt noch effektiv nachzusetzen. Also tat er das erste was ihm in diesem Moment einfiel. Als sein Knie noch Kontakt mit seinem Gegners hatte, drückte er es sogut es ging an seinem Gegner ab und beförderte sich selbst mittels Rückwärtssalto durch den Papiersturm zurück. Kaum aus der Sturmwand heraus, sprang er einige schnelle Schritte zurück und bemerkte auch nicht, dass sein Gegner im inneren des Sturms, noch zu einer Attacke angesetzt hatte. Nun war guter Rat jedoch teuer, denn seine Sturmwand hatte kaum noch Bewegung und es wäre für Naito nun ein leichtes durchzubrechen, also brauchte er schnell eine Strategie für einen neuen Angriff. Noch einmal in den Nahkampf zu gehen, war Katsuro jetzt zu riskant also würde er vermutlich erneut auf seine Vögel setzen müssen... "Wobei... ja wieso nicht? Das könnte funktionieren...", schoss es Katsuro durch den Kopf und er sammelte genug Konzentration, um diese Aktion auch durchführen zu können. Als die Blätter der Sturmwand schließlich alle zu Boden fielen, verlor Katsuro keine Zeit und ging sofort zum Angriff über. Aus seinem Körper brachen wieder einige Origami Vögel, deren Routen er nun so berechnete, dass sie nur einen Fluchtweg offen ließen; den nach vorne. Und in diesem schickte er im nächsten Moment einen Origami Wolf los, welcher seinen Gegner möglichst frontal erwischen und zu Boden reißen sollte. Katsuro war sich zwar noch nicht sicher, ob das reichen würde aber es war ein Anfang...
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Mo 23 Jan 2012 - 22:15

Naito bemerkte das sein gegner was vorhatte als dieser de sturm aus blättern verdsaken lies. Kurz drauf schossen wieder diese seltsamen vögel um ihn herum jedoch liesen sie einen punkt odden der direkt vor ihm war. naito wuste sovort was los war und würde die herausvorderung de ihm sein gegner so eben machte an. Er rannte auf ihn zu und als der wolf aus Papier erschaffen wurde und seiner seitz auch naito zu raste machte das naito nur noch schneller. Der wolf sprang ab und Naito duckte sich. Der wolf sprang über naito hinweg und Naito durchschnitt mit seiner krale desen bauch, Doch bevor naito reagiren konnte sties ihn der wolf aus papier dem es egal war wo er zerschnitten war um und griff ihn mit Klauen und zähnen an. naitpo konnte zwar die kifer von sich weg drücken aber die klauen machten ihm zu schaffen.
Naito schoss dem wolf in einem gedankenblitz einen Blade shot durch den hals und so viel er in sich zusammen das war jedoch keine lösung. naito stand vom boden auf und sagte.
ok das war ein gutes training bis jetzt habe noch nie gegen einen mit einer teufelsfrucht gekämmpft jedoch muss ich jetzt weiter. Naito ging zu den soldaten mit den plan wagen die den schnellen kampf der beiden beobachtet hatten. Naito bedeutete ihnen mit zu kommen und so verschwanden sie schon in richtung schiff.
tbc: dack piratenhunter
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Di 24 Jan 2012 - 14:16

"Das ging... schnell...", murmelte als Naito den Kampf schon nach nur einem Treffer scheinbar aufgab. Zumindest sah es so aus als hätte Katsuro gewonnen, immerhin war er unverletzt aus dem Kampf gegangen welchen sein Gegner abgebrochen hatte. "Naja was solls, hab ich halt wieder Freizeit.", überlegte Katsuro und ließ sich einfach nach hinten ins weiche Gras fallen, welches auf Teilen des Geländes wuchs. Das er eigentlich nur durch puren Zufall hier gelandet war und noch was erledigen wollte, schien der junge Mann im Moment vollkommen vergessen zu haben. Aber das war auch eigentlich egal, in diesem Moment... in diesen Sekunden wollte er einfach nur mal abschalten. Etwas das ihm während der letzten Tage kaum oder gar nicht gelungen war. Er musste schon zugeben, dass es sehr angenehm war das weiche, satte Gras unter sich zu spüren und sich unter dem Schatten einer Palme ein wenig von der warmen Brise um die Nase wehen zu lassen. Ab und zu brachen einige Lichtstrahlen durch die Blätter der Palme und kitzelten Katsuro an der Nase, doch genau solche Momente liebte er einfach... Wenn er nichts tun musste und einfach nur rumliegen konnte. Etwas das er in den nächsten Wochen und vielleicht sogar Monaten nicht mehr so oft erleben würde. Und bei dem Gedanken daran, verzog sich seine Miene ein wenig. Momentan wusste er zwar immer noch nicht welchen Rang er bei der Marine bekleiden würde, aber egal welcher es war, er würde sicherlich mit viel Arbeit verbunden sein. Ob er sich dafür drücken konnte? Sicherlich nicht, aber zumindest die Kämpfe welcher er in dieser Zeit bestreiten würde, würdem ihm etwas Abwechselung bieten und nicht zuletzt waren da ja auch noch Rukia, Taito und Gilgamesch welche ebenfalls an Bord sein würden und mit letzten beiden verstand er sich zumindest ziemlich gut. Der Gedanke an Rukia, zauberte Katsuro unwillkürlich ein leichtes Grinsen ins Gesicht, während er die Arme hinter dem Kopf verschränkte und seine Beine überkreuzt, um das unbeschwerte rumliegen noch mehr genießen zu können. Und so verstrichen die Minuten, in denen Katsuro nichts hörte außer dem gelegentlichen Befehlen eines Marineoffiziers, dem Kreischen einiger Möwen und dem Wind, welcher sanft durch die Blätter der Palmen strich. Doch selbst Katsuro war klar, dass er hier nicht ewig rumliegen und faulenzen könnte... so gerne er es auch tat. Das Turnier war nämlich schon vorbei, wie er nun über einige der auf der Insel verteilten Lautsprecher erfuhr und anscheinend hatte Taito gewonnen. Das machte es für Katsuro natürlich seine Niederlage zu akzeptieren, immerhin hatte er gegen den letztendlichen Sieger verloren, auch wenn er sich schon vorher nicht wirklich über sein Ausscheiden in der zweiten Runde geärgert hatte. Und da er zu Jonathan ja gesagt hatte, dass er sich seine Antwort nach dem Turnier anhören würde und er ja auch noch Rukia im Lazarett besuchen wollte, würde er sich nun wohl besser auf den Weg machen müssen... Langsam und mit leichten Missmut welcher sich in seinem Gesicht wiederspiegelte, richtete Katsuro sich nun auf. Kaum hatte er sich zu voller Größe aufgerichtet, streckte er sich erst einmal ausgiebig und musste feststellen, das seine Wunden dabei kaum noch schmerzten. Das war immerhin eine Sache welche seine Laune nun wieder heben konnte. Noch einmal warf er einen Blick über das Gelände der kleinen Marinebasis, bevor er sich daran machte seine Sachen zu holen und sich auf den Weg zum Lazarett zu machen. Mit langsamen Schritten lief Katsuro nun über den teils staubigen und teils mit weichem Gras bedeckten Boden auf seine Sachen zu. Mit einem kurzen und prüfenden Blick, kontrollierte er noch einmal ob alles da war und setzte sich dann wieder in Bewegung. Es hätte ihn aber auch gewundert, wenn ihm hier in der Basis jemand etwas gestohlen hätte. Wobei man konnte ja nie wissen...

tbc: Kampfhalle Lazarettbereich
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Di 7 Feb 2012 - 16:04

Immer wieder schoben sich Akiras Augenlieder einen spalt weit auf als er einen hysterischen Schatten mit den Armen in der Luft wedeln sah bevor er verschwommen an dem graubleuen Turm hinauf blickte an dessen Rand er immer wierder einen weißen Zipfel aufflattern sah. Während die Männer und Frauen um ihn herum genug damit zu tun hatten seine Wunden zusammenzupressen schloss er wieder seine Augen in dem tauben Zustand und lauschte den Stimmen in seinem Kopf die nun von überalll einzudringen schienen. Es war als würde alles um ihn herum mit ihm sprechen, die Bäume die Pflanzen, die Tiere, selbst das Eisen der Trageund sie Steine der Festung schienen auf ihn einzureden. Auch als er mit den geschlossenen Augen durch das große Tor geschoben wurde spürte er den schmerz durch die erschütterungen gar nicht mehr. Stattdessen Kam ihm alles so hell vor als würde er in einem Lichtkegel liegen. Als die Räder unter ihm vor sich hinrasselten wich das licht jedoch und ein dunkler Gang eröffnete sich ihm mit Stühlen vor den Räumen und Bildern an den Wänden erstreckte sich vor seinem geistigen Auge. Alles zog an ihm vorbei und gelegenetlich tauchten einige Lichtgestalten auf an denen er vorbei geschoben wurde jedoch verschwanden sie auch so schnell wieder wie sie erschienen waren. Auf seiner Liege hatte sich unterdessen schon eine Blutfütze unter ihm gebildet, von der immer wieder etwas Blut an den stangend er Liege hinunter triefte. Es fühlte sich so an als würden alle Kugel in seinem Leib hinauf rutschen um ihm erneut durch den Leib zu fahren. Doch es war nur noch eine in seinem Körper drin, welche obwohl sie schon abgekühlte war, Akira einen brennenden Schmerz durch den Körper jagte, welcher sich anfühlte wie ein Blitzgewitter in seinem Nervensystem als die Trage plötzlich anielt und sie ihn zu fünft auf die Liege neben ihm hinüber hieften. Sofort versuchten die Leute ihn erneut zu betäuben doch die Spritzennadeln brachen imer wieder ernuet ab. Selbst als eine Schwester seinen Arm masierte damit seine Muskeln sich entspannten. Es war einfach kein durchkommen. Also Banden sie ihn am Bett mit Handschellen fest trichterten ihm immer mehr Alkohol wobei AKira hin und wieder den Kram liegend heraus würgte. Sie kippten auch uiimmer wieder etwas auf seine Wunde um anhand seiner Körperreaktion zu testen wieviel schmerzen er noch spührte. Als de rArzt mit seinem handschuh auf die Wunde drücken konnte ging alles sehr schnell. Sie hatten sich zvor gut organisiert und standen in dne start löchern. Klemmen, schneidewerkzeuge ebenso wie pinzetten lagen bereit und so drückte der Arzt die wunde so weit es ging auseinander und schob auch seinen durchschlagenen Bauchmuskel beiseite, wobei jedoch die Zwingen immer wieder abbrachen. erst als ein assistenz arzt mit sienen fingern brutal dagegen haltenmusste und akiras körper angespannt zuckte gelang der arzt mit einer pinzette an die Kugel welche verbrennungen an seinem Darm hinterlassen hatte und zog sie hochkonzentriert aber im sekundentackt die kugel langsam aus ihm heraus. Er drückte die pinz ete fest zusammen damit sie nicht an den fingend es assistenzarztes sich wirder hinunter schob. jedoch achtete er auch genau darauf dass er sie gerade zusammendrückte und nicht durch das blut und die nesse hinunter flutschte. Das Unterfangen war arg heikel voralem da er auch nicht an die Klemmen kommen durfte, welche die Blutung aufhielten. Doch als das erlösende Klirren der Kugel in der Bettpfanne ertönte atmete das medizinische team einmal kurz auf um sich dann daran zu machenauf engstem Raum das verbrannte Gewebe zu entfernen bevor es den heilungsprozess beeinträchtigte und nachher noch zu einem gerinsel wachsen würde. Auch den Wundbrand veruchten si einzudämmen. Doch da sie ihm keine spritzen verpassen konnten blieb ihnen oft keine andere möglichkeit als ihm die geschädigten stelen des gewebes zu entfernen damit sich dort neues bilden konnte, was ihn nachher jedoch eine ganze Weile im Bett halten würde. Doch es blieb ihnen nichts anderes übrig und mussten mit einem Ernährungsplan dafür sorgen dass er seinen Darm nicht all zu stark belastete und auch sein Bauch muskel wieder vernüntig zusammen wuchs.
Als sie sich zurück zogen versuchten sie noch den Bauchmuskel zu fixieren, jedoch ließen sie den großteil der Arbeit dem Selbstheilungsprozess des menschlcihen Körper zurück, da sie ihn nur auf einer seite fixieren konnten und nicht riskieren wollten, dass er unregelmäßig zusammen wuchs. Der Arzt blickte noch etas verwundert in seinen Patienten ud anschließend an das Halbkomatöse GEsicht seines Patienten hinein bevor er den Schnitt zunähte und akiraa wie auch ihm der kalte schweiss vond er stirn hinunter llief. Das meiste hing nun von Akiras überlebenswillen ab da sie ihn langsam mit der Nahrung wieder ausnüchtern mussten. Denn der hohe alkoholgehalt in dem niedirgen Blutspiegel war äuserst gefährlich. So mussten sie die, 'Vergfitung' schnell mit Nahrungsmittel wie Blut eindämmen um ihm Flüssigkeiten zuführen zu können. Doch zunächst einmal rasselte mit einem Mal die Handschellen auf und Akira lies seine Angespannten Arme sinke, während der arzt seinen Kopf zu ihm drehte um mit einer kleinen lampe seine Pupillen reaktion zu prüfen. ZWar war diese schwach aber Akira noch da und so veranlasste der Arzt sofort, dass dem MArinesoldaten erst einmal die Nahrung, Getränke und anschließend. Tabletten zur anregung des Blutbildungsprozesses gebracht werden. Enebso wie Schmerzmittel gegen die Schmerzen.
Es dauerte noch bis diese Wirken würden und so lag Akira auch den Rest des Tages nur noch dort als Wäre er Querschnittsgelähmt oder im Koma. Er sah aus als wäre sämtliches GEfühla us ihm heraus gesaugt worden kurz bevor er seine Augen schnloss und friedlich einfach nur da lag. Um ihn herum shcien alles taub und doch so chaotisch laut als würde er sich in einem Sturm befinden. Er träumte immer wieder von schlachten die er schon geschlagen hatte und von denen er nicht einmal die mitstrieiter kannte. Doch ein Traum gab ihm schwer zu denken. Und zwar einer von dem er nur Stimmen hörte und ihm immer wieder die violett leuchtenden Augen im Traum erschien.

Am nächsten Morgen als er langsam zu sich kam hörte und dachte er nichts. Stattdessen kam er sich vor wie in einem langen Tunnel mit einem Licht am Ende des Tunnel wodurch er dachte, dass sein Leiden und seine Schmerzen nun zuende wären, er dafür aber das Leben verlassen hätte, was ihn zunächst hauptsäclich deswegen wurmte, weil er so weit die Grenzen des Menschlcihen Körpers überwunden hat und kurz davor stand noch weiter gehen zu können. Doch schlagartig spührte er diesen bohrenden und fräsenden Schmerz an sowie in seinem BAuch, das taubheitsgefühl welches von den Shcmerzen fort gerissen wurde ebenso wie seine trägheit, als er siene Augen aufriss und einen Schrei von sich gab, der langgezogen durch die ganze Marinebasis hallte. Mit knirschenden Zähne, weitaufgerisenen Augen und angespanntenen Armen, ballte er die Fäuste, welche immernochmit den Handschellen, an das Bett gefesselt waren und riss die Standen des Bettes kurz darauf ab bevor er sich nach vorne richten und auf seine beine stützen wollte. Doch der schmerz stach wieder gehörig zu und so lies er sich zurück fallen und versuchte sienen körper so wenig zu belasten wie nur möglich, da er sich nur noch schwach und augsgelaugt anfühlte. Als seien Augen jedoh schmerzlich langsam ihm alle umrisse des Zimmers wiedergaben wussteer dass er nicht in der Hölle sondern im Krankenzimmer gelandet war. Ebenso schoss ihm die peration durch dne Kopf und seine angst davor , dass diese Leute Organhändler waren lies auch langsam nach während er wieder abschlaffte. Eine Krankenschwester kam in den Raum und schickte eine weitere los um ein paar kleinigkeiten zum esen zu holen, damit sein körper sich langsam wieder an den normal zustand gewöhnen konnte. Bisher hatten sie ihn nur mit flüsignahrung drei Tage ernähren müssen, doch sein Körper musste wieder gefordert werden. Sowohl sein magen als auch sein Kiefer waren viel zu unausgelastet. Das Steife gefühl in Akiras unterkiefer bekam er auch nicht mehr ganz heraus doch er lies die Welt ert einmal auf sich einwirken , da das relativ kalte zimmer wärmend in ihn Eindrang. Hier zu sitzen und nicht irgendwo zu verrottenwar schon eine große erleichterung in seinem Leben, welches er noch gerade so behalten hatte.
Langsam schielte er zu einem Offiziersanwärter welcher mit den Armen hinter dem Rücken verschränkt an der Wand stand und langsam heran trat um sich nach dem Befinden zu erkündigen ebenso wie sein beileid auszusprechen. Anschließend überbrachte er ihm die Nachricht, dass ihm zum zweiten Platz in dem Tunier gratuliert wurde und er aufgrund seiner Zähigkeit einem Marine Kapitän im Westblue für einen Einsatz unterstellt werden sollte. Der Treffpunkt Las Camp und ein Bereitstehendes Schiff ebenso dass es sich um eine Piratenverhaftung handelte sollten an Informationen genügen. Doch Akira dachte viel mehr an seine Einheit, draußen auf dem Meer und warum ihnen keine Verstärkung gesschickt wurde. Doch wenn man ihn hier schon abzog hieß dies eigentlich, dass auch sie unterstützung bekommen sollten. Vielleicht war ja bereits eine neue Division hier vor Anker oder auf dem Meer um sie in ihrem bevorstehenen Kampf zu unterstützen. Akira bednakte sich stumm erst einmal für die Überbringung der Nachricht und versuchte unter schmerzen ein wenig zu essen. Immer wenn er sich was zum mund führte war nicht nur sein Arm so übertrieben schwer sondern der leichte druck, welcher sich auf seinen Brustkorp legte übertrug sich auch auf seinen Bauch und reichte dazu aus um ihm den Schmerz wieder durch die Knochen fahren zu lassen. Auch das Kauen fühlte sich an als hätte er 10 Jahre seine Zähne nicht gepflegt und langsam fing ihn das alles ein wenig zu nerven. Doch wenn er daran dachte, dass er bald wieder in der Gesellschaft der Mannschaft war sobald er sich erholt und bei der Verhaftung geholfen hatte tröstete entspannte er sich ein wenig um noch etwas länger durchzuhalten.
Es war hart aber immer wieder wenn er sich am Nachmittag zurücklehnte und die Augen im Sonnenuntergang kurz schloss rief sich das sanfte lächelnd er jungenärztin, der mürrische Blick des neuen Rekruten und der Vizekommandant, welche rihm einen Schluck sake angeboten hatte in erinnerung. Wenn er siene augen wieder mit leicht schmerzenden Gliedern öffnete um die warmen strahlen der Untergehenden Sonne mit zubekommen dann legte sich immer wieder ein Lächeln auf seine Lippen bervor er irgendwann dan doch einschlief, da seine Augenlieder zu schwer wurden.

Der nächste Tag auf der Krankenstation war nicht sonderlich besser als der vorherige, besonders nicht wenn man einbandergiert war. Doch akira versuchte das beste daraus zu machen und versuchte vorsichtig sich aus dem Btt zu heben. BEssergesagt versuchte er seine Beine, welche seit Tagen nur gelegn hatten leicht zu krümmen und aus dem Bett zu hebe um sich auf die Bettkannte zu setzen. Langsam fingen sie an leicht zu kribbeln wobei das Kribbeln immer stärker wurde bis es kaumnoch zu ertragen war und Akria versuchte es loszuwerden indem er die Füße immer wieder gegeneinander schlug. Es dauerte fast fünf Minuten bis er ein einigermaßen vertrautes Gefühlin den Beinen hatte und sich langsam undsehr Wacklig aufrichtete.Es war als würde er das Laufen neu lernen und orientierte sich daher eine ganze Weile nur an der Matratze seines Bettes auf der er sich immer wieder leicht abstützte. Es kam zwei drei Mal vor dass er fast hingefallen wäre doch solange er durch den Raum schlich hielt er sich noch ganz gut auf den Beinen. Das Umziehenfiel ihm noch ziemlich zu schwer doch im Nachthemd durch die Krankenstation, zum Trainingsplatz oder durch die Basis zu traben dafür reichte es alle Male. Akira dachte lange nach und auch ob er überhaupt für einen Einsatz schon bereit sein würde. Doch eine irgendwetwys trieb ihn an, dass er endich weite rmachen sole. Aber er merkte dass ,sein Körper noch nicht ganz auf der Höhe war und nachdem er am vortag so zu gefressen hatte, nutzte er den Tag auch um einen einigermaßen geregelten Essrhythmus aufzubeuen. Die Gespräche mit den Ärzten gabenb ihm schon jedoch mehr das Gefühl diesen auftrag nicht anzunehmen selbst wenn er sich noch einen Tag länger ausruhen, mit Rehaübungen vorbereiten und aktiv den Selbstheilungsprozess unterstützen würde. Ein wenig bammel hatte Akira da shcon doch er fand eineWoche reichte es auf der Kranenstation zu hängen. Medikamente onnte er auch während des dienstes nehmen. Ebenso konnte er sich auch einfach Krankschreiben lassen. Aber die station wurde von akitiveren Soldaten wesentlich eher gebraucht als von ihm. Sein Bett sollte bald wieder freie sein damit ein anderer Soldat, welcher für die Gerechtigkeit anstatt für den Spaß gekämpft hatte seine verdiente Ruhe in Anspruch nehmen konnte. Es nützte nichts wenn akira hier noch mehr herum hing und so trat er mit einem Abschließenden Gespräch abends seine letzte Nacht auf der Krankenstation an.

Akira war noch lange nicht 100% Einsatzbereit doch konnte er sich im Sozialen leben schon weider recht gut einbringen und so zog er sich schleichend seine Uniform an und packte noch ein paar Sachen, welöche ihm ein Gefreiterder Basis gegeben hatte in eine Sprottasche, ebenso wie seine Ketten bzw, Schellen bevor er sich auf die BEttkannte setzte und das Knie anzog um seine Stiefel zu binden. Es tati hm gut wieder in den Sachen zu stecken doch war das anziehen des ärmellosen Oberteiles und des Hemdes eine rechte Tortour gewesen, wogegen nach vorne gebeugt sich die Stiefel zu binden wesentlich einfacher war. Der Arzt begrüste ihn zunächst einmal als er zur Visite nocheinmal in en Raum kam und abschliessend Akira noch ein paar Tabletten gegen die Schmerzen so wie eien ernährungsplan mitgab. Er sagte ihm auch noch einmal dass er ihn lieber da behalten würde um zu sehen wie die Tabletten überhauptanschlugen, da sein Gendefekt die Behandlung von einigen TAbletten aufgrund der hohen Körpermaße hemmen würde. Doch Akria sagte ihm dass er die Anweisungen strängstens einhalten würde, da es auch in seinem Interesse war, da der Auftrag erledit werden musste und er über Mary Joa hinüber in den Westblue fahren würde, wo er sich nich einmal untersuchen lassen würde. Mit einem leicht schlechten gewissen und der erinnerung dass die meisten Patienten eigentlich logen ließ er Akira dann auf seine Verantwortung davon ziehen. So richtete Akira sich langsam auf und griff langsam und ruhig nach der tasche, richtte sich auf und verabschiedete sich mit einem Dank ebenso wie einem festen händedruck von dem Arzt bevor er die Gänge der Krankenstation hinunter leif und in einigen Soldaten, Ärzten und Schwestern immer wieder die Lichtgestallten von dem Tag seiner Einlieferung wiedererkannte. So langsam legte er sich eine Vermutung zurecht was da alles wirklich abgelaufen war und Veerließ langsam die Marine Basis und sammelte zuso vielen vertrauten Stimmen, Gesichter von Fremder Kameraden.

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BeitragThema: Re: Marinebasis   Mo 2 Apr 2012 - 22:15

Jonathan kam nun an dem Großen Marinetor der Basis an. Er klopfte an und ein Matrose der gerade Dienst hatte kam zum Vorschein. Er erkanne Jonathan zunächst nicht einmal als Marinekapitän an, da dieser so verdreckt und verletzt war. Hey was willst du hier? Verzieh dich mit dem Typen da auf deiner Schulter. Dieser Matrose hatte wohl so überhaupt kein Benehmen. Aber dieses würde er ihm schon einbläuen. Was glaubst du eigentlich wer du bist? Ich bin Kapitän Jonathan Takashi. Kommandant der 55. Marinedivision! Öffne sofort das Tor! Bei diesen Worten zuckte der Matrose gewaltig zusammen. Damit hatte er nicht gerechnet hier vor sich einen Kapitän zu haben. Schnell lief er zum Tor und öffnete dieses für ihn. Langsam schritt Jonathan ein. Bring mich in den Kerkerraum. Nickend zeigte ihm der Matrose den Weg dort hin. Das Gefängnis lag im Keller des Hauptgebäudes und wurde von einigen Männern bewacht. Schließlich kamen sie in eine Freie Zelle. Jonathan legte dort Raiden auf die am Boden liegende Matratze ab und verließ anschließend die Zelle. Ich hoffe Hojui Raiden, du wirst einen fairen Prozess haben. Nun wandte er sich zu dem Matrosen um. Dies hier sind seine Schwerter. verwahrt sie in der Waffenkammer. Und kümmert euch gut um ihn. Schickt am besten den Arzt von hier zu ihm um ihn durchchecken zu lassen. Er wurde zwar bereits versorgt. Aber sicher ist sicher.
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Mo 2 Apr 2012 - 22:31

Raiden kamm auf den schultern von Jonathan zum tor und dieser unverschämte Matrose öffnete nach Jonathans auszucker schlusendlich das Tor und sie brachten ihn in eine zelle wo jonathan ihn in eine zelle brachte. er sah sich um und sagte dan zu jonathan. als er sienen hut absezte und ihn zu schmieß. " geben sie diesen lucy und sagen sie ihr bitte das ich ihn mir wider holle" mit ienen lächeln verabschiedete er sich wärend dessen kamm auch sovort ein arzt an der hoju nochmals durch checkte. und sah ob alles in ordnung war. Das war es woll. So schloßen sie die zelle und Raiden schlief erstmal ein er brauchte jezt einmal ruhe und das in massen

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BeitragThema: Re: Marinebasis   Di 3 Apr 2012 - 18:22

Der Marinekapitän wollte gerade gehen als er etwas von Raiden hörte. Er drehte sich zu diesem um und jener warf ihm seinen Hut zu mit den Worten, dass er ihn sich wieder holen würde. Bist du dir da wirklich sicher, dass du den Hut Lucy geben willst? Ich denke so schnell wirst du ihn dir nichtmehr wiederholen können. Er ging nun ein paar Schritte zur Zelle zurück. Glaubte dieser Pirat wirklich, dass er nun, da er einmal gefangen war so ohne weiteres wieder aus dieser Zelle hinauskonnte wenn es ihm beliebte? ür das Impel Down war er zu unwichtig und unbedeutsam, doch auch die Gefängnisse die seines Kopfgeldes entsprachen waren bestens gesichert und beschützt. Auch dort gäbe es kein entrinnen für ihn. Er war wohl offensichtlich anderer meinung.
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Di 3 Apr 2012 - 18:29

Raiden Grinste als der kaptain dachte das er hier immer dirnen bleiben wird. " sie können mich auhc ins impel down Stecken ich werde entkommen. Sie wissen doch ohne das ich meinen traum er fült habe werde cih keine ruhe geben. Ich hoffe sie sind sich diesen bewust das das nicht unsere lezte begegnung sein wird. Das nächste mal wenn wir uns sehen werde cih nciht so schnel klein bei geben." er grinste und sah sich in der zelle um und sagte dan " ist das hier die sicherste die sie haben?" mit einem lächeln sah er nun zu jonathan auf. " und die golden Lamp wehe sie bekommt nur einen kratzer dan werde ich euren schiff auch schaden zufgen müssen"

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BeitragThema: Re: Marinebasis   Di 3 Apr 2012 - 18:37

Jonathan musterte Raiden ein wenig. er traute sich eine Menge zu, das musste man ihm lassen, doch überschätzte er sich wohl. Aus dem Impel Down? Dass ich nicht lache. Du überschätzt dich mein lieber. Du weißt gar nicht wie es im inneren des Impel Downs überhaupt aussieht und was dort für Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Dann erwähnte er sein Schiff. Nun, dieses würde ohnehin beschlagnahmt werden. Nun dein Schiff? Ich nehme an, dass es von der Marine beschlagnahmt werden wird und dann in irgendein Dock gebracht wird. Und was das mit dem Kratzer angeht, so denke ich darf ich einige Kratzer hineinmachen in der Hinsicht was du auf meinem Schiff veranstaltet hast. Sah er ihn ernst an. Immerhin hatte er dort auch ganz schön gewütet und da würde sich dieser über einen Kratzer aufregen. Wenn es nach diesem Maß gegangen wäre, so hätte er ihn sofort standrechtlich erschießen lassen müssen für seine Vergehen.
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BeitragThema: Re: Marinebasis   Di 3 Apr 2012 - 18:47

Er hörte Jonathan aufmerksam zu wie er sprach und sagte dann. " ich weiß zwar nicht wie es im impel Down aus siehr oder was für foltern man dort ausgesetzt wird doch bevor ich nicht meinnen truam erfült habe und mien ziel eriecht werde ich meinen willen nicht ferlieren und alles daran setzen um dies zu tun egal wie schwer es wird." da sagte dieser auch noch etwas über das schiff. " hm.. na dann werde cih es mir woll wieder hollen müssen und nur zur info wenn dieser Verükte nicht sofort angefangen häte wild und föllig auserkontrole zu sien wäre das nicht passiert"

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BeitragThema: Re: Marinebasis   Mi 4 Apr 2012 - 21:14

Naja, einen starken Willen hatte der junge Pirat, das musste er ohne Zweifel zugeben. Aber ob ihm das wirklich helfen würde? Das war äußerst fraglich, doch er wollte lieber nicht genauer darauf eingehen, denn eine Diskussion zu diesem Thema würde ohnehin zu nichts führen. Er ging langsam zu den Gitterstäben. Naja, wir werden es sehen, wie sich alles entwickeln wird. Er drehte sich um und ging langsam zum Ausgang. Ich nehme deinen Hut mit, allerdings habe ich keine große Hoffnung, dass du ihn wirklich wieder bekommen wirst, doch das wird die Zeit zeigen. Leb wohl. So ging er nun zur Tür, öffnete sie und verließ den Raum. Nun waren nur noch Hojui und der wachhabende Offizier anwesend. Jonathan ging die Treppen hoch, bis er sich wieder im Erdgeschoss befand und ging anschließend wieder durch das Haupttor hinaus und verließ die Basis. Nun kehrte er zurück auf sein Schiff.

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BeitragThema: Re: Marinebasis   Do 5 Apr 2012 - 19:06

Raiden hatte einen starken willen das musste man ihn lassen aber überschätzt er sich selbst nicht ein wenig zu viel. Das konnter er sich selbst nicht beantworten.Nun ja jetzt war gerade keine zeit um eine Zeitlang nachzudenken dafür hatte er Später in der zelle noch genügend zeit. Später wenn er Alleine in der zelle ist und seine ruhe hat und um al diese sachen sich den kopf zu zerbrechen durch diese ganze nachdenkerei verllor er ganz den faden in ihrer konversation. Nun alls er dan doch noch den anschluß fand antwortete auf die worte von Jonathan. „Das werden wir“ . Nun legte er sich zurück und verschränkte die arme hinter dem kopf mit einem lächelnden Gesicht sah er Jonatahn beim hinausgehen zu.Die türe schloß sich langsam und knarrend.Es knirschte und knarte ein ohren betuebender lärm. Sie sollten sich wirklich mal überlegen das sie diese Türen etwas Ölen. Nach diesen krach konnte hoju enflich sich entspanen und er shclß die augen und dachte nach. Über vieles war nach zu denken die vergangen heit die zukunft und noch einiges. So lag er in der zelle ganz entspannt dadas schmertzmittel endlich wirkung gezeigt hatt und er konnte nun wirklich in ruhe nachdenken. Wie es nun wieter geht dachte er sich und überlegte sich wie er hier raus komen sollte aber das hat ja noch zeit nur wusste er das er nachdem er hier raus ist sicher nicht im south bleiben wird er wird wieder zurück in den east blue Reisen. Nach dem er eine zeit lang nachgedacht hatte öffnete sich die tür und ein mattrose setzte einige schritte herein. „hes häfftling aufwachen du dreckige kleine made von verbrecher wirst es hier nicht leicht haben das schwöre ich dir verstanden.“ Raiden sah zu diesen und zeigte ihm einen finsteren blick. Wenn dieser matrose nochmals so frech ist wird das konsequentzen haben aber masive und das würde Hoju keinen raten.
Der matrose sezte das Tablet ab und machte noch einen tritt gegen hoju was ihn nicht wirkllich störte denn dieser matroße hatte nicht wirklich musklen in den beinen, Dieser frehte sich dan um und ging aus der zelle. Worauf sich Hoju gleich ans werk macht um zu essen.

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BeitragThema: Re: Marinebasis   Fr 6 Apr 2012 - 12:15

Ein klappern und scheppern hallte durch die Gänge der Gewölbe wo sich die Zellen der Marinebasis befanden. Ein leises platsch war zu vernehmen bevor von einem leisen Pfeifen begleitete Wischgeräusche zu hören waren. Schließlich folgte vor einem weiteren scheppern ein leiser knall bevor ein alter Mann vor der Zellentür erschien und leicht verdutzt zu Hoju in die Zelle sah.

„Du warst doch Gestern noch nicht da?“ ein leises heißeres lachen kam zwischen seinen Zähnen hervor bevor er leicht in die Knie ging um besser in Hoju's Zelle sehen zu können.
„Weshalb haben sie dich den eingebuchtet? Haste etwa einem kleinen Kind den Lutscher weggenommen oder einer Alten Frau ein Bein gestellt? „

„HEE! WIE LANGE BRAUCHST DU DEN NOCH ?“ Schrie plötzlich von oben eine Stimme, der ein ebenso heißeres Lachen folgte. „WIR WERDEN DIR NICHT ZU HILFE KOMMEN WENN DU EINEM GEFANGENEN ZU NAHE KOMMST“

„ICH BIN NUN MAL ALT, WIRD SCHON NOCH EIN WEILCHEN DAUERN“ schrie der Mann vor Hoju's Zelle wieder nach oben, während er Hoju kurz durch die Zellentür zuzwinkerte und leise murmelte „ Als ob ich Hilfe brauchen würde.“ Der Mann lehnte sich nun an den Stiel seines Wischmops an.

„Hier unten ist nicht oft was los. Stinkend langweilig hier unten möchte ich behaupten.“ Wobei er mit seinem Fuß gegen den Eimer stieß. „Im wahrsten Sinne des Wortes. Also was verschlägt dich hier runter in dieses finstere Loch der Existenz? „
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