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Hafen

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BeitragThema: Hafen   Fr 6 Jan 2012 - 3:06

das Eingangsposting lautete :

Baterillia verfügt über einen kleinen Hafen, in welchem während des Neujahr Festes immer die traditionellen Festtagsflaggen gehisst anstelle der des Wellenzustandes. Von hier aus fahren die Fischer täglich hinaus und verkaufen ihre waren manchmal sogar schon direkt am pier. Oftmals lohnt es sich für sie die frischen meeresfrüchte direkt an Touristen zu verkaufen, welche mit größeren Kreuzern hier auftauchten. Wie zum Beispiel zur Jahreswende.
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AutorNachricht
Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Hafen   Mi 29 Feb 2012 - 20:52

Dimitri schien sichtlich überrascht darüber zu sein, aber dies war nicht nur er alleine. Sie machte große Augen, als er seinen Körper auf einmal dehnte und sein Griff dann auch noch fester wurde. Der schwarzhaarige machte es ihr wirklich schwerer als gedacht, vorallem weil sie ihn nicht unbedint einfrieren wollte. Die junge Frau schloss kurz die Augen und verblieb in dieser unbequemen Position. Sie musste einen Moment nachdenken. Wenn sie gegen ihn drückte, dehnte er sich einfach, wenn sie ihre Teufelskräfte benutze, dann würde sie ihn zu einem Eiswürfel machen, wenn auch nur einige Körperteile. Das gefiel ihr alles nicht so wirklich. Um ihn runter zu kühlen, war er dann aber auch schon wieder zu weit weg. Frozen Kiss fiel also aus. Viel blieb ihr gerade nicht mehr übrig, oder es wollte ihr einfach nicht einfallen. So öffnete sie also wieder die Augen und blickte in den Seelenspiegel von Dimitri Und vergiss nicht, du hast keinerlei Beweise gegen mich in der Hand um mich fest zu nehmen. Ja, man konnte davon ausgehen, dass Sayuri ein wenig übermutig wurde, aber letztendlich hatte sie recht. Kein Kopfgeld, keine Beweise, dass sie Verbrechen begangen hatte. Sie konnte nicht verhaftet werden und war somit frei wie ein Vögelchen. Und natürlich habe ich nichts vor dir zu befürchten. Aber ich kann nicht für mich sprechen. Ich habe etwas gegen die Marine, sollte ich vielleicht an dieser Stelle erwähnen. Und mit diesen Worten spielte die junge Frau ein wenig mit ihren Kräften und versuchte sich aus dem Griff des Marine Soldaten zu befreien.
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi 29 Feb 2012 - 21:00

Sie brauchte sich garnicht anstregen um sich zu befreien Dimitri löste den Griff von sich aus. "Und genau das ist der Grund warum es keinen Sinn macht..." Er hob sein Schwert wieder auf. Es war relativ warm deshalb war es zwar nicht ganz enteist aber die letzten Eisstücke klopfte er einfach vom Schwert ab und verstaute es wieder. "Nur bedenke falls du dir so schwere Verbrechen zu Schulden kommen lässt das ich nicht davor zurück schrecke auch 'bekannte' Gesichter einzusperren..." Mit diesen Worten zwinkerte er ihr abermals zu und drehte sich dann um ein wenig Abstand zwischen sie zu brignen. Dann blieb er so stehen und sah einfach hinaus aufs Meer. Es war lange her das er den letzten Piraten gejagt hatte. Einige Schulungen und Weiterbildungen hatten seinen Aufenthalt im Hauptquatiert erfordert. Er vermisste es sichtlich Piraten einzusperren. Dann riss er sich wieder aus den Gedanken und drehte sich wieder zu Sayu um. "Was hast du denn nun vor? Deinen Freund suchen oder dich auf ein Handelsschiff schmuggeln um von hier weg zu kommen?"
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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Hafen   Mi 29 Feb 2012 - 21:08

Ohne viel TamTam ließ er sie los und nahm etwas Abstand ein. Sayuri setzte sich daraufhin aufrecht hin und rieb sich das Handgelenk. Wirklich weh getan hatte er ihr nicht, aber der Griff war doch alles andere als angenehm gewesen und es fühlte sich immernoch so an, als würde er sie fest halten. Ich werde es im Hinterkopf behalten, wenn wir uns das nächste mal wiedersehen werden und ich "bestraft" werden muss. Dabei lachte sie auf und überschlug dann grazil die langen Beine übereinander, dabei spielte sie dann mit einer Haarsträhne. Sie scherzelte wirklich für ihr Leben gerne und flirten folgte dann gleich auf Platz 2, was oft zur Folge hatte, dass manche Frau sie hasste, obwohl sie meistens nur ihre große Anziehungskraft aufs männliche Geschlecht testete. Aber das war ihr schon immer egal gewesen, was die anderen über sie dachten. Zuweilen sagte ihre Mutter auch immer zu ihr "Du kannst alles machen, doch gib es niemals zu." Daran hielt sie sich bis heute auch lustiger weise. Sei es in der Liebe oder in jeder anderen Hinsicht. Seine Frage riss sie letztendlich aus den Gedanken und die Stimme ihrer Mutter, die ihr einen Augenblick zuvor noch im Hinterkopf rumgeisterte verschwand prompt. Ich habe einen sympatischen Mann aus der Marine kennen gelernt, ich dachte, vielleicht könnte er mich mitnehmen
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BeitragThema: Re: Hafen   Mi 29 Feb 2012 - 21:17

Er betrachtete sie wie sie ihre Beine übereinander schlug und mit den Haaren spielte. Das sie hübsch war stand außer Frage, nur kümmerte es ihn nicht wirklich. Schöne Frauen waren zwar nett anzuschauen, aber wenn es Piraten waren konnte man kaum seine Gefühle in den Vordergrund stellen. Sie würden einen nur behindern und das konnte er nicht gebrauchen. Denn meistens waren sie genau denen den man nciht vertrauen konnte. Dann hörte er ihre Antwort und wieder musste er schmunzeln. "Wo wir wieder beim Thema Adrenalinjunky wären. Aber ich habe es ja nicht zu entscheiden. Ich bin nicht der Kapitän dieses Schiffes, da musst du Jonathan schon fragen..." Wie auf Kommando ging er in Richtung der Piratenhunter. "Und du musst mir dann nun folgen..."

tbc: Piratenhunter Deck
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BeitragThema: Re: Hafen   So 4 März 2012 - 21:13

Cf: Offenes Meer

Nachdem er seine Robe hinter eine Kokusnusreichen Palme vergraben hatte war ihm irgendwie nach einer weiteren Runde im wasser. So ging er langsam in das angenehm kühle Wasser und schwomm ungefähr 40 Meter aufs Meer hinaus. Er lies sich ein wenig mit dem Gesicht nach oben treiben und genoss erneut die ruhige See. Anschließend lies er sich am Strand trocknen. Als er den letzten Rest Sand von seinem Körper abgeklopft hatte, zog er sich sein kurzärmliges schwarzes Oberteil und seine Hose an und machte sich auf den Weg in den Hafen.
Ob war froh wieder Menschen zu sehen die ihm nicht an den Hals wollten und er beschloss jeden Ärger in dieser Stadt zu vermeiden. Er hoffte ebenfalls das die Marine seinen kurzen Aufenthalt nicht stören würde, da er nichts böses im Schilde führte. So ging er durch den nach Fisch riechenden Hafen. Er bekam sehr viele Angebote von Fischern doch er wollte erst Proviant einkaufen wenn er ging. Dennoch wechselte er mit einem der Verkäufer ein paar Worte um sich zu erkundigen auf welcher Insel er nun war, da er nie gut im navigieren war. Dieser meinte verwundert er sei auf der Insel Baterilla und deutete auf die drei Schwerter die Ob mit sich trug :" Kämpft ihr mit drei Schwertern ?" wollte er wissen. Ob antwortete lächelnd: " Nein nur mit zwei das dritte habe ich … in einem treibenden Fass auf hoher See gefunden. Ich würde es gerne verkaufen. Wisst ihr wo ich das tun kann?" Der Fischer deutete die Strasse hinunter und meinte:" Geht einfach dort entlang, das ist die Einkaufsstrasse, dort solltet ihr fündig werden." Ob bedankte sich und machte sich auf den Weg zur Einkaufsstrasse um das Schwert zu verkaufen. Er überlegte bereits, was er mit dem Geld anstellen würde. Wahrscheinlich würde er sich ein Boot kaufen oder eine Unterkunft für ein paar Tage. Auf jeden Fall wollte er einige Zeit hier bleiben, den Dies war wahrlich das er am Festland so vermisst hatte: Ein friedliches und dennoch gut belebtes Plätzchen an dem er eine Weile seinen religiösen Pflichten nachkommen konnte. Er wollte ebenso trainieren und meditieren um seine physischen und psychischen Fähigkeiten zu verbessern. Doch bevor er nun in die Innenstadt ging entschied er sich doch einem Hafenverkäufer etwas in Zwiebelsud eingelegten Rollmops abzukaufen, dies kostete ihn ein drittel seines kleinen Buges von 30 Berry. Er verschlang die fünf kleinen Köstlichkeiten und machte sich auf den Weg zur Handelsstrasse. Er konnte schon hon sie zu sehen die Menschenmengen höhren, welche sich dort wahrscheinlich tummelten. BAAAMMM!!! Noch bevor er einen Fuss in die Innenstadt setzte vernahm er einen lauten Knall er schreckte, drehte sich in die Richte aus der das ohrenbetäubende Geräusch kam und griff nach den Schwertern. Er wollte sie schon ziehen und bereitete sich mental auf einen Kampf vor. Doch als er sah das es drei Marine Soldaten waren, welche soeben einen Taschendieb niedergeschossen hatten, beschloss er sich vorerst der Menge an Personen anzuschliessen, welche sich um das Opfer und die Gesetzeshüter tummelten. Der Verbrecher hatte einen sauberen Kopfschuss erlitten. Zwei der Soldaten versuchten die Schaulustigen zur Seite zu bitten, während ein dritter den Leichnam in ein Tuch ein Hüllte. Kurz darauf wurde der Tote weggeschleppt. Ob, der sich noch immer in dem Getümmel versteckt hielt konnte nun endlich in die Innenstadt gehen, um das Schwert des Kopfgeldjägers zu verkaufen.

Tbc: Innenstadt
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BeitragThema: Re: Hafen   So 4 März 2012 - 21:34

Cf Innenstadt

Am Hafen angekommen, musste er vorerst an den Strand gehen, wo er seine auffällige Kleidung hinter einer Palme versteckt hatte. Er ging dort hin und schaufelte mit den Händen den Sand von der Stelle, an der er meinte die Kutte vergraben zu haben. Der Sand war sehr heiss, da bereits die warme Abendsonne über Baterilla brütete und er musste zwischenzeitlich seine Hände im nachfliegenden Meer kühlen um sich keine Verbrennungen zuzuziehen. Als er jedoch bereits ein Loch von einem halben Meter gegraben hatte, merkte er, dass irgendjemand seine Robe ausgegraben haben musste. In diesem Moment schossen ihm mehrere Gedanken durch den Kopf. War das ein Kind, ein Fischer. Was wenn es ein Marinesoldat war, der gesehen hatte wie er an Land kam. Und weshalb sollte sich die Marine mühe um so einen kleinen Fisch wie ihn machen? Es war ihm eigentlich egal wer die Robe geklaut hatte. Aber er wusste, das er nun äusserst vorsichtig vorgehen musste, um am Ende nicht im Gefängnis zu Landen. "Suchst du vielleicht deine Robe?" Er drehte sich in die Richtung aus der die dunkle raue Stimme kam. Dort stand ein Mann etwas kleiner als er selbst. Er trug lediglich eine braune Hose und ein Kopftuch auf dem er das gleiche Zeichen erkennen konnte, das der Kopfgeldjäger , welchen er am selben Morgen auf seinem alten Bott besiegte auf seinem Oberarm tätowiert hatte. "Ich nehme an der Fischmensch war dein Partner und du willst nun Rache und mein Kopfgeld." Der Mann zog sein Scimitar und lächelte Ob an.
"Ja, ich werde Rache üben. Mein Partner wird nie wieder mit mir auf Piratenjagd gehen können, da man ihm sein Bein amputieren musste. Und ich bin beeindruckt du hast unser Teamzeichen wiedererkannt." Xilis musste kurz lachen und erwiderte ; "Naja, ein Teamzeichen ist es wohl nun nicht mehr. Ich bin nicht auf ärger aus. Aber wenn du dein Leben für einen Noname-Piraten wie mich riskieren willst, dann nur zu. Ich werde dir mit Freuden den Kopf von deinen Schultern trennen!" "So sei es. Auch ich werde kein erbarmen zeigen!" Mit diesen Worten rannte er auch schon auf Ob zu. Ein Schwertstreich senkrecht auf seinen Kopf hinabsausend. Er machte einen Satz zur Seite und ging dabei in die Hocke. Er legte seine Hände aufeinander und platzierte sie an seiner Hüfte. "Drachen….KANONE"
mit diesen Worten schnellten seine Arme nach vorne und seine Hände formten die Hände eines geöffneten Drachenmauls. Er traf den Schwertgriff seines Feindes, wodurch die Waffe aus seiner Hand glitt. Nun zog Ob grinsend seine Schwerter : "Jetzt kann ich spielen!" Der Kopfgeldjäger konnte drei Hieben ausweichen, wurde jedoch von dem vierten am Bauch getroffen. Er fiel schreiend zu Boden: "DU DRECKIGER BASTARD! DU SOLLST IN DER HÖLLE SCHMOR…!" Bevor er sein letztes Wort beenden konnte schnitt ihm der Mönch die Kehle durch. Der Sand um den leblosen Menschen färbte sich tiefrot. Ob wusste das in absehbarer Zeit die Marine vorbei kommen würde. Glücklicher Weise sah er weitere 100 Meter von der Stadt entfernt eine kleine Schaluppe. Es schien das Boot besiegten Kopfgeldjäger-teams zu sein, da der Jollie-Roger das Zeichen der beiden trug. Ob rannte zu dem Boot, er wollte einfach nur noch weg von dieser Insel. Das Boot war maximal 5-6 Meter lang, sah aber noch aus, als wäre es ganz gut in Schuss. Es hatte keine grossen Besonderheiten. Ein Mast mit Segel, und eine kleine Kajüte. Noch bevor er das Boot genauer inspizierte oder nach seiner Robe suchte, beschloss er abzulegen. Als er auf das Meer hinausfuhr, war unglaublich glücklich, das die Marine von seiner Mordaktion noch keinen Wind bekommen hatte. Dennoch war er ziemlich wütend. Er hatte sich schliesslich auf einen friedlichen und entspannten Aufenthalt auf der Insel gefreut.

Tbc: offenes Meer
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BeitragThema: Re: Hafen   Mo 2 Apr 2012 - 21:53

Jonathan kam mit Raiden auf dem Arm nun vom Schiff in den Hafen. Hier war einiges los. Doch die Bevölkerung sah den Marinekapitän äußerst misstrauisch an. Was hatte dieser nur vor, bzw. getan dachten sie sich wohl. Dies war allerdings auch durchaus verständlich. Wann schon trug ein ziemlich verdreckter, verwundeter Marinekapitän einen Gefangenen über der Schulter durch einen Hafen? Dies war wohl eher seltenst der Fall. Der Kapitän achtete jedoch gar nicht auf die anderen Menschen sondern ging unbeirrt schwer atmend da er angeschlagen war in Richtung der Marinebasis.

Tbc. Marinebasis
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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Hafen   Mo 2 Apr 2012 - 22:00

auf den schultern von jonathan kamm raiden von bord dieser hatteseine schwerter an dem gürtel was raiden sehr erferute. Er selbst war noch sehr fertig und jeder schritt was jonathan machte tat ihn we da durch die bewegung siene schulter sich immer wieder in die wunde drückte was sehr schmerzhaft war er verzog sein gesicht. Die leute schauten ihnen nach ein kleiner junge war sogar so penetrant das er ein foto machte Worauf Raiden diesen anstarte mit einen eiskalten blick so das dieser angstbekam und davon lief die kammera hatt er dabei liegen lassen auf den boden und sie ist Zerbrochen und sommit das foto auch

tbc--- Mrinebasis

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Kuroi Sayuri



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BeitragThema: Re: Hafen   Di 17 Apr 2012 - 15:44

cf: Deck der Piratehunter + Arvid & Lucy

Arvid war erstaunlicherweise nun auf einmal etwas grob geworden, hatte sich seine Scheinfreundin einfach gepackt und sprang mit ihr von Deck. Ein Gefühl der erleichterung überkam sie, als Arvid festen Boden unter den Füßen hatte und sie sich aus seinem "Griff" befreite. Es war wirklich schade drum, dass sie das Schiff verlassen mussten. Mit Dimitri hätte sie sich noch gerne unterhalten oder Grey bei seiner Formel geholfen. Vielleicht war es für den schüchternen Mann aber auch besser, wenn sie weg war. Wahrscheinlich hätte die Piratin ihm im schlimmsten falle noch diese geklaut und dann war das vermächtniss seines Vaters für immer verschwunden gewesen. Ändern konnte man es nicht Wir sollten uns ein Hotel suchen meinte sie zu Arvid und blickte sich dabei um. Erneut strich sie sich die haare aus dem gesicht. Und ja, du kannst mit uns reisen. Einen Schwertkämpfer dabei zu haben, könnte sicher interessant werden.
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Arvid Dreyar



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BeitragThema: Re: Hafen   Do 19 Apr 2012 - 13:54

Da waren sie nun. Am Hafen von Baterilla. Sie hatten das Marineschiff verlassen und waren nun wieder auf sich alleine gestellt. Es gab also kein Schiff, welches ihn zu einem neuen Ort transportierte und es gab keine Möglichkeit mehr, weshalb er sich einer Piratenbande anschließen konnte. Auf einem Marineschiff hätte er wenigstens die Eventualität ein Piratenschiff anzutreffen und auch die Wahrscheinlichkeit war höher. Dieser Plan war leider geplatzt. Sayuri befreite sich aus dem Griff des Schwertkämpfers und meinte, dass ein Hotel benötigt werde. Arvid war wohl der letzte Mensch auf dieser Welt, der ein Hotel finden würde. Seine Orientierungslosigkeit war beachtlich und war eine Missbildung in Sachen Perfektion, die der Dunkelhaarige anstrebte. Seine kalten roten Augen blickten in alle Richtungen, als er auch versuchte nach hinten zu blicken. Der rosarote Panther war ja immer noch am Rücken des Schönlings festgewachsen und hatte dem Anschein nach wohl auch nicht vor sich von ihm zu lösen. Es war merkwürdig. Arvid war kein Mensch, der anderen Individuen seiner Rasse half. Eigentlich war er ein Einzelgänger und mied die Meute, aber sein Gefühl sagte ihm, dass er bei diesen Damen bleiben sollte. Und wer weiß. Vielleicht brachten diese beiden Geschöpfe Gottes ihm ja auch Glück. Immerhin wusste er von Sayuri, dass sie ebenfalls ein Logia Nutzer war. Somit musste sie ein angenehmes Maß an Kraft besitzen. Vom rosaroten Panther (Klick) wusste der Schwertkämpfer jedoch gar nichts. Doch eine Sache wusste er : Sie hatte pinke Haare und diese Tatsache zauberte dem Schwarzhaarigen ein sachtes Lächelns aufs Gesicht. “Ich würde auch sagen, dass wir uns ein Hotel suchen sollten. Immerhin geht es deiner Freundin nicht sehr gut und sie sollte sich glaube ich eine Zeit lang etwas ausruhen. In dieser Zeit sollten wir uns etwas organisieren, womit wir reisen können. Das Marineschiff ist ja nun Geschichte.“ Er machte eine Pause um auf die zweite Aussage seiner Scheinfreundin einzugehen. “Naja. Schwertkämpfer kann man mich nicht nennen. Nennt mich einfach einen Zivilisten, der ein Schwert mit sich herumführt.“ Natürlich war das gelogen. Arvid war gut im Umgang mit dem Schwert und dazu kam noch seine Teufelskraft, die ihm erlaubte sich in Rauch aufzulösen. Aber das musste ja keiner wissen. Irgendwann würde die Zeit kommen um dies den Damen zu präsentieren. Der Schwertkämpfer fasste einen Entschluss um die Suche nach dem Hotel fortzuführen. Denn reines Umschauen und Trübsal blasen brachte nichts. Er rückte sich Lucy wieder auf dem Rücken zurecht und schritt langsam zu einem Menschen, der sich ebenfalls am Hafen befand. Es handelte sich dem Anschein nach um einen normalen Bürger. “Oi. Kannst du uns sagen, wo hier ein Hotel in der Nähe ist? Die Dame ist verletzt und braucht dringend etwas wo sie sich ausruhen kann.“ Die Stimme des Schönlings klang kalt und abweisend, dennoch blickte der Mann Arvid an und antwortete ihm ohne zu zögern. Die Unterkunft war dem Anschein nach ganz in der Nähe und er hoffte, dass Sayuri sich die Wegbeschreibung merkte. “Du hast den Mann doch gehört. Bring uns doch bitte in den Unterschlupf. Du weißt. Mein Orientierungssinn ist nicht gerade der Beste.“ Dabei nahm er ihre Hand und umgriff diese mit seiner. “So macht man das doch in einer Beziehung. Der Deal steht noch, auch wenn wir runter vom Schiff sind. Ich denke, so eine Scheinbeziehung kann spaßig werden oder etwa nicht Madame?“ Das war zwar gar nicht Arvids Ding, aber ein bisschen Spaß musste einfach sein. Auch wenn er höchstwahrscheinlich damit das Auflösen des Deals provozierte, war es doch ein Versuch wert.

TBC: Arvid | Lucy | Sayuri → Die Unterkunft
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BeitragThema: Re: Hafen   Mo 23 Apr 2012 - 23:07

Es dauerte nicht lange und kurz nachdem Akira die Planke am Pier verlassen hatte kippte er auch schon seitlich weg, weshalb einige Schweissperlen aus seinen Strähnen geworfen wurden, als er zu Boden fiel. Die Abendsonne tauchte den ganzen Pier in einen warmen gelb Ton. Fast schon Orange schimmerte das Wasser wie glitzerndes, flüssiges Gold vor sich hin, während die seichten Wellen auf und ab wippten. Über ihnen Gleiteten die Möwen dahin und ließen ihre krächzenden Schreie über den Hafen erklingen. Bloß einige Fischer, welche von einer Späten tour zurück kamen und einigen Touristen, welche zum Nachtangeln heraus fahren wollten streiften den Pier und blickten auch den Marinesoldaten hinunter. Zunächst sahs ein glasiger Blick mit den halb geöffneten Augen aus als hätte er sich abgeschossen. Andererseits sah es auch so aus als wäre er längst tot. Jedoch schienen seine Eingeschnürten Beine auf noch größere Skurilitäten hinzuweisen. Doch als die Sefahrer die Ketten sahen welche um seine Beine geschlungen waren gingen sie Stumm weiter, um nicht in irgendwelcher verrückten Angelegenheiten mit hinein gezogen zu werden. Akira's Augen wurden immer schwerer. Immer wieder liefen ihm Bilder von dem Kampf durch den Kopf. Bilder des Kampfes den er schon seit je her durchmacht. Nicht nur wie andere gegen seinen Inneren Schweinehund sondern darüber hinaus. Die Kräfte zu denen er sich selbst trieb nicht sich auch gegen die zu richten welche für ihn da waren und für die er selbst da sein wollte. Es war für ihn stehts ein aussichtsloser Kampf und so rollten ihm die Bilder wie er einst im Sonnenuntergang an der Küste der weißen Insel gemeinsam mit dem restlichen Jugentlichen entlang gejogt war. Vorbei an den Klippen an denen sich die Wellen wie auch heute wie flüssiges Gold brachen und einfach nur zerplatzten. Gewaltige Naturkräfte die wiederum an einer weiteren Naturkraft verschellten und scheiterten. ein Schauspiel, dass sich Akira nur zu gern mit den 4 Stemmgewichtsscheiben auf seinen Armen nur zu gern bewunderte. Auch wenn seine Beine schwerer als Blei mit nur halb so großen aber dafür ebenso schweren Gewichten an den Beinen immer weiter laufen musste. Selbst als sie die Dünen und Felsklippen in der Wüste erklimmen mussten. Sein Bauch fühlt sich damals immer an als würde er zerreissen als er seinen Körper als Mittelpunkt zusammen gehalten hatte. Doch weder seine Bauchkrämpfe noch sein metallischer Atem oder die Strapazen an seinen Gliedmaßen hielten ihn damals auf. Sein unbändiger Wille trieb ihn immer weiter voran. Akira ließ es sich einfach nicht nehmen am Leben zu bleiben. Dies war schon immer so. Er wollte es stehts so genießen wie es gerade kam. Selbst dann wenn es ihn so schund wie in jenen Tagen bei dem Abhärtungstraining auf dem offenen Meer oder dem Überlebenstraining in der Wüste. Ob er nun ein Komplettes Segelboot hinter sich herziehen oder mit einem Seil um den Bauch gebunden, an dem ein Felsen hinunterbaumelte, einen Berg hinauf klettern sollte. Seine Muskeln wurde jedesmal aufs neue bis an ihre Grenzen gestreckt und wurden immer weiter darauf trainiert innerhalb kürzester Zeit sich an- sowie ab zu spannen. Flexibiltät und Zähigkeit. Ein Widerspruch der zu Akiras schärfsten Waffen und die Grundlage für seine Fanzähne wurde. Selbst seine vernarbten und mit Hornhaut überzogenen Finger wurden von dem klammern der Fingerkuppeln an Klippenkannten, nach und nach gestärkt. Er wusste gar nicht wie oft er durch die unerträglich Hitze schon die Sonne verflucht hatte, dass sie ihn so stark schwitzen ließ sobald er drohte durch sein eigenes Körpergewicht ebenso wie durch das Gewicht des Steines hinunter gezogen zu werden. Oft hätte er gerne sein Shirt einfach zerissen damit es nicht so durchnässt an seinem Körper klebte . doch es ließ sich beim Klettern nicht ändern. Auch auf die Idee mal ohne Shirt zu klettern kam ihm immer erst wenn er an den Klippen hing. Es waren damals schon unmenschliche Bedingungen unter denen er erzogen wurde. Das Abhärtungstraining war inzwischen dennoch wieder verblasst. Bis heute hat er die Kung Fu Kunst, mit seiner Hand einen Körper zu durchschlagen nicht erlernt. Bloß die Zerstörung eines Felsens aus purer Kraft beherrschte er und war... nicht einml besonders Stolz darauf da diese Kunst recht plump war. Seinen enormen Überlebenswillen hatte er sich steht behalten. Auch als er als Sklave mit den verschiedensten Peitschen, Säuren und Waffen bestraft wurde. Akira hätte nie gedacht dass er seine letzte Strafe überleben könnte. Ohne Jonathan hätte er dies wohl auch nicht. Rückblickend betrachtete hatte akira jede menge an Kraft und Disziplin verloren. Doch es war nur eine gewaltige Zeitspanne an Schmerz, Leid und Verzweiflung, welche er überstanden und durchgehalten hatte. Heutzutage wurde ihm bloß noch schwindelig wenn er daran dachte... Schwindelig? Akira erstand die Welt nicht mehr als ihm klein Nadelstiche durch die Schläfe zuckten. Warum fühlte sein Gesicht so... hart an? Das Gefühl all diese Abschnitte seines Lebens überlebt zu haben fühlten sich unwahrscheinlich schön an doch.. fühlte sein Körper sich beschissener denn je... Langsam zuckten Akira's Augenlieder bevor er seine Arme wieder spürte, seine Hände immer wieder zu eienr faust schlos nur um sie wieder zu öffnen und anfing sich langsam am Boden zusammen zu kauern und anschließend wieder verkrampft zu strecken. Seine Beine fühlten sich noch wie taub an als die Holzstücke lose um sie lagen und die Kettenglieter hinunter gerustcht waren. Seine Bene hatten endlich zeit gefudnen um sich zu entspannen genau wie der Rest seines Körpers. Als Akira langsam wieder zu sich kam und die warmen Sonnenstrahlen auf seine Haut legten und zog seine Arme durch den Staub um sich auf ihnen ab zu stützten und etwas über siie zu beugen um darauf zu warten dass seine starken Kopfschmerzen wegen denen er schon sein Gesicht verzog sich auf seine taub anfühlenden Beine überspringen würden. Dies käme ihm nun sehr gelegen doch wie es nur sein konnte hatte seinKörper seinen eigenen Rhythmus und so dauerte es wesentlcih länger bis ein kribbelnder Zug durch seine Beine fuhr. Akira daggen versuchte tief und flüßig durchzuatnmen um seinem Körper genügend sauerstoff zu geben. Doch das erste was wieder ansprang war sein magen, der ihm vor hunger große schmerzen bereitete. so gut er konnte konzentrierte Akira sich udn siene Vorsicht auf sienen Kopf, seine Beine, Seine Arme und die Muskeln sienesOberkörpers. Denn der Hunger hätte sein vorhaben wieder komplett unterbunden. So sttzte er sichvom Boden ab und erhob sich langsam als der Druck auf sienen Kopf so stark stieg dass er sich an einem Punkt wie ein Mei´ßel anfühlte der in seinen Kofp geschlagen wurde. Die Blutzirkulatuion in seinem Körper bekam er nur zur Genüge mit. sie machte sich wie ein fließband voller näglel das durch sienen Körper rauschte bemerkbar, während ihm schwarz vor augen zu werdn drpte als er die augen öffnete um den Morgen am Hafen genießen zu können. Doch stattdessen waren selbst die Möwen eeher grauschwarz als sonst so strahlend weis. Akira knif die augen noch einmal zusammen kontzrentriteree sich, und atmete tief durch während er dabei einige Scritte ganz vorsichtig, mit heruntergerutschten klirrenden ketten und wegfallenden klackenden Holzbrettern, vor sich her ging. Schnell merkte er dass er sich langsam wieder erholte aber dass das alles nichts brachte. Er brauchte noch ein wenig biss ein Körpr wieer in gang jkam und so sank er langsam wieder zu boden udnriss sich zusammena ls er merkte dass ein Körperwieder inner lcih abzustürzen Drohte. Er st als er saß nahm er wieder seinen Schlüssel den er sich im staub ertastete und öffnete einen spalt eit seine Augen um ihn nicht zu verwechseln. Mit dem heranführen des Schüssels an die Handschelen an seine Fußgelenke öfnete Akria seine Augen noch einen spalt weiter und fühlte langsam wie das Körpergefühl sich allmlig normalisierte und ihm das Denken einfacher fiel. ZZwar war immernoch alles recht schwrfällig aber einen Hauch von normalität konnte er shcon einmal genißen als er den Schlüssel in das Schloss steckte. Doch slebst dei Drehung des Handgelenkes zum öffnen des schlosses shchien nichts normales mehr zu sein. es schmerte und auch als er nachlegte brauchte er immer wieder neue kraft schübe bis er letzten endes das schloss zum aufspringen bewegen konnte. Mit einem klirren lies er die schelle zu boden fallen udn führte siene hand bloß doirt hin um den schlüssel zurück zu drehen undunter sienem angewinkelten bein den schlüssel heraus zu ziehen bloß um ebenso mühsälig die Zweite Fessel lösen zu können. Dösig und immernoch wie in TRance lies er auch wieder die Schelle mit einem klirren zu boden gehen ind er Hoffnung dass es ihn ein wneigwaufgeweckter stimmen würde. Doch letzten endes nahm er die enden der Schellen und schlang sie sich langsm und vorsichtig um den hals. ähnlich wie einen strick der an sinem Hals hinunter braumelte. Miteiner hand stützte er sich nach hinten dann abe und versuchte ine iner schrägen Kurve wieder fuß zu fassen indem er aufstand. wieder durchzog ihn ein starker chauer der einem kleinen Schock nahe kam wofür er die Augen noch einmal zusammen kniff. Doch als er sie nach dem Schock wieder öffnete war er schon wieder in der Lage die morgendliche Stimmung am Piere wahrzunehmen, zu sehen wo es in das Stadtviertel ging und wo er lang musste um sein Holz zum Schiff bringen zu können. Also setzte er sich langsam in Bewegung um in die Stadt zu trotten.

tbc.: Baterilla, Straßen & Gassen
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BeitragThema: Re: Hafen   Sa 5 Mai 2012 - 11:47

cf: Innenstadt

Ray ging gerade die Straße hinunter die direkt zum Hafen führte. So gint also gemütlich die Straße entlang und betrachte seine neuen Kleidugsstücke Hm, steht mir das überhaubt ? Ach egal ist ja nicht die Welt, wenn es mir nicht steht ich kann mich ja auch einfach wieder umziehen, dachte er sich und verfolgte die arbeitenden Menschen um ihn herum mit seinen Augen. Eine ziemlich ziemlich friedfertige und auch produktieve Stadt, dachte er sich wärend er den Menschen beim Schuften zusah. Nach einer gewissen Zeit kam er endlich am Hafen an. Zuerst suchte er nach einem Schiff welches ihn eventuel mitnehmen könnte, doch anstatt so eines zu finden fand er ein kleines Mädchen, welches in einer Ecke saß und weinte. Eigentlich wollte Raigo so tun als ob er nichts gesehen hätte, doch dann dachte er sich Scheiße, wenn ich ihr jetzt nicht helfe wird mich mein Gewissen auffressen, aber anderer Seits will ich ja auch so schnell wie nur möglich von dieser Insel runter um zu einer anderen zu fahren und so die Welt ein wenig kennen zu lernen. So ging er ein paar Schritte zurück und schaute das zusammengekauerte Mädchen an, dann ging er zu ihr hin und fragte Geht es dir gut ? Hast du Schmerzen ? Was ist passier ? Kann ich dir vielleicht irgendwie helfen ? Das Mädchen schaute ihn dann an und antwortete Meine, ... Meine Mutter wurde von Banditen entführt und das nur, weil sie kein Schutzgeld bezahlen konnte. Ich konnte nur entkommen, weil meine Mammi mich versteckt hatte. So musste ich mitansehen wie sie sie gewaltsam mitnahmen. Und jeden den ich um Hilfe bat hatte zu große Angst vor den Banditen und schickten mich weg. Keiner will mir helfen. Ray hörte den Worten des kleinen Mädchens gespannt zu und musste ihr einfach helfen, da er es um jeden Preis verhindern wollte, das noch andere Menschen so leiden müssen wie er es als Kind musste, als seine Stiefeltern verstarben und er so ganz alleine zurück blieb. Also gut ich helfe dir, solche Ganoven darf man doch nicht einfach frei rumlaufen lassen. Ich werd ihnen schon eine Lektion erteilen, sprach er dann, hielt dem Mädchen eine Hand hin und schaute sie mit einem kühlen Lächeln an. Wirklich ? Du willst mir helfenobwohl du mich garnicht kennst, fragte sie noch leicht zkeptisch aber dennoch glücklich. Ja aber sicher doch ichkann doch nicht zulassen das so ein kleines Kind wie du ohne Mutter aufwächst, entgegnete er der Abschlussfrage des Mädchens. Im gleichem Moment sprang ihn das Mädchen an und fiel ihm um den Hals Danke!!, sprach sie und Ray schaute ein wenig verwirrt. Dann nahm er sie auf seine Schultern und satdn auf. Sag mal wo sind denn die Banditen ? fragte er die kleine noch und dachte sich Worin hab ich mich schon wieder verstrickt ? Warum hab ich bloß so ein großes Mitgefühl ? Wenn das so weiter geht komm ich ja wirklich nicht mehr von hier weg. Dann sprach das Mädchen Also sie sind meistens in ihrem Unterschlupf und verstecken sich dort vor der Marine. Und wo genau geht es zu dem Versteck der Bandieten? Zeig mir am besten den Weg dort hin, sprach er dann und nahm die kleine von seinen Schultern, damit sie ihn zum Versteck hinführen konnte. Also ... folg mir einfach sprach das Mädchen und Ray ging hinter dem kleinem Mädchen her, welches ihn zu einem Versteck bringen würde, in welchen er wieder den Fluss des Blutes fließen lassen müsste.

TBC: Versteck
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BeitragThema: Re: Hafen   Sa 19 Mai 2012 - 13:27

cf: Versteck

Raigo schländerte den Weg wieder zurück, den er zuvor gegangen war um die Mutter des Mädchens zu retten. So dachte er auch über seine Familie nach, die ja nun nicht mehr bestand. Der einzige der von diesen noch nicht Tod war war sein leiblicher Vater, doch dieser wusste bestimmt nicht einmal, das er einen Sohn hatte, außerdem war es Ray auch ziemlich egal was mit seinem Vater geschieht, da er ihn eh nicht wirlich kannte und zum anderen er seinen Sohn und auch seine Frau einfach im Stich gelassen hatte. So langsam kam er aus seiner Gedanken welt wieder zurück und sah, das er am Hafen angekommen war. So suchte er sich ein Schiff welches Exportware auf dem Schiff hatte und in den Eastblue segeln wollte. Um nicht als bloßer schorrer mitfahren zu dürfen half er den Fischern, die Kisten, mit den Gekühlten Fischen aufs Schiff zu schleppen. Sofort nach dem sie fertig waren und alle Fische aufs Deck gebracht hatten segelten sie auch schon los und machten sich auf in Richtung Eastblue.

tbc: Eastblue
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BeitragThema: Re: Hafen   Sa 26 Mai 2012 - 12:19

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Die Tage auf dem Meer vergingen langsam. Ich hatte Hunger gehabt, denn mein Proviant was ich mir eingesteckt hatte, war schon seit 2 Tagen mehr oder weniger Weg. Nur noch Kleinigkeiten die mir aber meinen Hunger nicht nehmen konnten waren noch vorrätig. Aber zumindest konnte ich nicht Verhungern, so glaubte ich das zumindest. Denn wenn ich nicht bald eine Insel ansteuern konnte würden auch die Restlichen Vorräte zur Neige gehen und dann wäre ich wirklich Aufgeschmissen!
Aber endlich sah ich am Horizont eine Insel. Das wurde auch Zeit. Ich hätte vielleicht noch 2 Tage Ausgehalten mit dem Proviant und einige ohne, aber dann wäre es selbst für mich Kritisch geworden. Ich bin nun mal nicht eine Frau die viele Fettreserven hat, bzw kaum welche, und solange hätte ich ohne Essen auch nicht überlebt.
Aber darum musste ich mir nun keine Gedanken mehr machen, denn die Insel kam immer näher und näher. Endlich konnte ich meine Vorräte aufstocken und was Richtiges Essen! Als der Hafen nun endlich in meiner Sicht war, hörte ich nur noch ein Geräusch was mir tierisch auf die Nerven ging. Mein Magen! Dieser wollte endlich was zwischen die Zähne haben. Als der Hafen nun erreicht war, legte ich das kleine Segelboot nun an stief von diesem Runter. "Endlich!" das war ein Wort was einfach raus musste in diesen Moment. Nun war nur noch die Frage wo ich hier eigentlich war? Ich kann mir meine Landschaft nicht wirklich nur vom Aussehen her gleich Merken oder Erkennen. Als ich mich etwas umschaute, und ein Passanten fragte wo ich denn hier wäre wurde mir gesagt das ich hier auf Baterilla bin.
Gut das wäre dann schon mal Erledigt. Ich schaute mich noch mal etwas kurz um. Als ich mich zu meinen kleinen Segelboot nochmal begab um eine Tasche zu holen, wehte der Wind diesmal ziemlich Stark. Meine Roten Haare wehten mir durch das Gesicht, und ich musste erstmal Niesen. Sollte ich nun auch noch Krank werden, wäre dies nicht der Passende Augenblick! Wie ich sowas Hasse...
Etwas frustriert ging ich nun in Richtung der Innenstadt da wo es hoffentlich etwas zu Essen geben sollte. Ich hatte einen großen Kohldampf gehabt und konnte nun wirklich vieles Essen. Vor allem etwas zu Naschen wäre nun nicht Schlecht!
Als ich jedoch gerade in die Innenstadt wollte, tauchten einige Leute hinter mir auf. Ich hatte meine Umgebung nicht mehr im Blick gehabt, aber als sie mich von hinten Packten erkannte ich diese Personen wieder. Es waren die Piraten gewesen die ich vor kurzer Zeit erst von ihrem eigenen Boot geschmissen hatte. Das Boot war schon lange woanders angelegt worden, aber dennoch hatten sie es geschafft mich zu Verfolgen. Diesmal waren es nur 4 Leute, also keine große Sache für mich. Jedoch sahen sie wirklich nicht gerade zufrieden aus, man kann es denen auch nicht Verübeln was ich mit ihnen Angestellt hatte war auch nicht die feine Art, aber dennoch ich war auch gerade nicht in guter Laune, und das machte sich bei mir wieder in meiner Art aus. Nun standen wieder die Piraten zwischen mir und mein Essen diesmal. Und das war für sie nicht gut gewesen. Eine schnelle Bewegung und ich hatte mein Spear in meiner Hand gehabt, hielt es den einem am Hals und mein Blick verriet nicht gerade das ich gut zu Sprechen war. "Und schon wieder steht ihr zwischen mir und einer Sache die für mich Priorität hat, macht ihr das mit Absicht?" fragte ich die 4, aber diese waren wohl nicht zum Reden hier. Denn schon griffen die anderen 3 mit einen Sprung von Oben auf mich zu. So leicht würde ich es denen nicht machen. Es kostete Zeit, aber die Zeit hatte ich gehabt, als diese noch ruhig da standen. Ich Konzentrierte mich schon seit dem Moment als ich diese Leute gesehen hatte, auf meine Teufelskraft, und als die Drei auf mich zuflogen, gingen sie einfach durch mich hindurch. Man sah nur noch Lichtteile am meinen Körper die sich wieder zusammenfügten, und im nächsten Moment machte ich eine Drehung mit meinem Spear probierte jeden zu treffen, was auch gelang, jedoch war der Gewünschte Effekt noch nicht erreicht. Denn schon kurz danach standen sie wieder auf. Jeder von ihnen hatte eine kleine Wunde gehabt, nicht Lebensbedrohliches. Ich hatte es leider nicht geschafft ihnen ernsthaft zu Verletzen. Ich brauchte wohl noch etwas Übung, oder ich war einfach zu erschöpft und zu hungrig um wirklich mit voller Kraft zu Kämpfen. Ja das wäre es wohl eher gewesen. Ich war nun wirklich Zornig. Wieso? Wieso mussten sie ausgerechnet jetzt wieder auftauchen? Die vier waren jedoch auch wohl nicht Top Fit gewesen. Nun dauerte es nicht lange. Wieder griffen alle an. Mit eine Sprung nach Oben in die Luft wich ich diesen Attacken aus. Nun waren alle auf einen Punkt. Die Perfekte Gelegenheit um nun den Kampf doch endlich mal zu beenden. "Yasakani no Magatama" nun ließ ich kleine Lichtstrahlen auf die vier Niederregnen. Man sah unten am Boden wo die vier standen nur noch diese einfeuern. Eine Rauchwolke entstand und man hörte nur noch das Schreien von denen. Im nächsten Augenblick war es ruhig! Endlich! Als sich der Rauch legte sah man die vier am Boden liegen. Als ich wieder auf dem Boden ankam sah ich zu diesen hin unter. "Eigene Schuld!" Dann schubste ich diese ins Meer, und ging nun meines Weges! Nun konnte ich mich in Ruhe auf den Weg machen, mir was zu Essen holen und mein Proviant aufstocken. Aber irgendwie wollte es alles nicht so wirklich ohne Probleme gehen. Denn der kleine Kampf hatte eine Menge an zuschauer Angelockt. Zu viele für meinen Geschmack. Ich wollte eigentlich nicht soviel Aufregung verbreiten, aber ich hatte es wieder mal geschafft, das ich nicht ohne Probleme meinen Weg gehen konnte. Das schlimmste an der Sache war ja das ich Menschenmassen verabscheue. Zu viel Gestank auf einen Platz, jeder probierte sich durchzudrängeln um zu schauen was passiert war. Wobei man ja sagen muss das ich alle Beweise entsorgt hatte für einen Kampf.
Als ich in die Massen schaute mit einem Grimmigen Blick im Gesicht, ging ich einfach auf diese zu. Wie schön es doch war dennoch da sich bei jedem Schritt den ich mache immer eine weitere Lücke auftat bis ich endlich zur Innenstadt gelangen konnte.

Tbc: Innenstadt
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BeitragThema: Re: Hafen   Fr 1 Jun 2012 - 1:06

Mit einem etwas gedämpften Geklapper und dem Schweiß auf der Stirn stehend zog Akira den Wagen mit den Balken, Leisten und Brettern über das Pflaster langsam zum Schiff hinüber. Die Sonne schien so brennend auf ihn nieder zu prasseln als würde er an einem Brennofen arbeiten. Der Schweiß fühlte sich an als würde er bloß noch mit aufgeheizt werden aber nicht als wenn er zur Kühlung dienen würde. Im Schweiß gebadet wischte Akira seine Stirn ein wenig frei um an dem Rumpf der Piratehunter hinauf und fragte sich wie er die Warne am einfachsten hinauf bekommen würde. Doch ihm schwahnte da übles. Während er verschnaufte kamen einige Matrosen aus der Stadt zurück zum Schiff, welche Akira direkt dafür einspante den Karren an den Rädern über einen Kran hinauf an Deck zu hiefen. Über klappen im Boden, welche einer auf dem Schiff öffnen sollte, konnten sie so den ganzen Transport in das Schiff laden. Zwar bedeutete der Karren zusätzliches Gewicht, doch am Ende würde akira ihn sowieso weider demontieren um ihn weiter zu verwenden. Doch nun konzentrierte er sich darauf im gleichen Tackt mit den anderen den Tonnen schweren Transport hinauf zu ziehen. Jeder zug schmerzte in den Armen und besonders in den Lungen, da vor lauter Anstrengung ihnen der Atem weg zu bleiben schien. Allein durch vereinzelte Rufe von Akira merkten sie, dass die Taue ihnen nicht die Luftzufuhr abschnitten . Besonders ätzend, war es den Schwreren Karren kurz unter der Kannte der Reeling noch höher zu heben um ihn hinüber zu bekommen ohne den Karren anschließend fallen zu lassen.Die zusätzlich geforderte Höchstleistung war nur sehr schwer leicht absinken zu lassen, während ein Matrose mit einem Stab den Karren in die Luke dirigierte. Akira und die MAtrosen am Hafensteg mussten jedes mal erneut so fest sie konnten zupacken damit das Tau ihnen nicht die Hände aufriss. Siekonnten von Glück reden, dass auf jeder Etage mindestens 2 Leute sich befanden die den Karren von zeit zu zeit drehten damit er nirgends hängen blieb und sie noch länger durchhalten mussten. Ert als der Karren auf dem Boden aufsetzte und das Tau aufhörte zu knarren gönnten sie ihren Muskeln wieder ruhe bevor sie sich an Board begaben, während ihre Kameraden die Platten der Decks wieder schlossen.


tbc.: Piratehunter
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BeitragThema: Re: Hafen   So 3 Jun 2012 - 19:30

Kommt von: Innenstadt


Ich rannte schnell, sehr schnell in Richtung Hafen. In dieser Zeit merkte man schon das sich das Gewitter was ich gespürt hatte noch da war aber in einer anderen Richtung wegging. So wie es aussah wollte man mir die Flucht leichter machen! Ein Wunder war passiert? Wohl eher nicht. Es ist normal das sie Gewitter in andere Richtung niederlassen. Aber in meiner jetzigen Nussschale würde ich der Marine nicht entkommen. Ich musste mir was anderes überlegen. Ich schaute mich schnell um, und sah ein Marineschiff. "Hmm."
Ja ich hatte wieder eine dumme Idee, aber als ob die auf ein Marineschiff nachschauen würden das sich jemand dort versteckt. Man hörte hinter mir schon Schritte und Gebrüll. Ich musste mich nun also entscheiden entweder gehe ich das Risiko ein, oder ich werde Gefangen genommen. Ich musste ja nur schnell genug wieder runter wenn die Weg sind. Das sollte ja zu schaffen sein.
Ja meine Entscheidung stand fest, ich ging das Risiko ein. Ich ging nun zu dem Marineschiff rüber. Es war groß und sah Stabil aus, selbst wenn der Sturm doch noch uns treffen würde, sollte es hier kein Problem geben.
Ich lief zum hinteren Teil des Schiffs. Einfach durch den Vordereingang gehen würde hier nicht klappen ich musste mir einen besseresn Platz suchen wo ich auf dieses Schiff konnte, wo man mich nicht sofort sehen konnte. Als ich nun am hinteren Teil war schaute ich mich nochmal um, und hinten an einer der Gassen sah man schon Marine Soldaten stehen die sich umschauten. Jetzt musste es schnell gehen. Jetzt kam es auf jede Sekunde an. Ich Konzentrierte mich auf meine Kräfte. Ohne eine Leiter oder anderes konnte ich nicht auf das Schiff klettern, aber dank meiner Kraft brauche ich dies ja nicht. Aber um meine Kraft anzuwenden brauche ich einige Sekunden an Konzentration. Aber diese zu halten bei dem Lärm in der Umgebung war schwer.
In Der Zwischenzeit, wurden die Soldaten in meine Richtung geschickt von Zivilisten die mich noch gesehen hatten. Es brauchte wohl nur noch einige Sekunden bis sie mich erreichten. Als sie gerade in Sichtweite kamen, verschwand ich vom Boden und war nun auf dem Oberdeck des Schiffs. Gerade noch so geschafft. Ja das war knapp gewesen, aber ich hatte es geschafft. Und es waren hier gerade auch keine Soldaten gewesen also das Risiko war es Wert gewesen zum Glück... Ich schaute über die Rehling und sah wie die Soldaten weiter zogen. Ein erleichternes Seufzen kam aus meinen Mund. Ich brauchte keinen Kampf gegen die Marine solange konnte ich mich von ihnen Fernhalten und so sollte es auch noch bleiben.
Aber hier musste ich nun selbst Aufpassen ich brauchte eine besser Verkleidung.
Ich durfte nun nicht so schnell ertappt werden. Ich musste zumindest eine Insel schaffen ohne erkannt zu werden, was jedoch schwer wird wenn ich so bleibe wie ich jetzt bin. Allgemein ist es bei mir schwer mit meiner Art nicht aufzufallen. Man müsste mich nur Reizen und schon würde ich einen hier eine Reinhauen.
Als ein Soldat vorbeikam lächelte ich nur kurz. Meine größe hatte er. Ich Versteckte mich an der Wand, und als der Soldat um die Ecke kam machte ich ihn erstmal mit einen Schlag K.O, Zog diesen Weg in eine der Türen, und nahm mir seine Sachen. "Tut mir Leid, aber bleib noch etwas hier!" meinte ich zu ihm und zog mich schnell um.
Nun sah ich wenigstens wie eine Soldatin aus, naja so einigermaßen. Aber ob dies reichte sollte sich ja noch herausstellen.

Tbc: Piratehunter
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BeitragThema: Re: Hafen   So 3 Jun 2012 - 21:47

Mit zittrigen Knie schritt Lucy über den Hafen in Richtung der Piratehunter. Was wenn es eine riesen Dummheit war? Was wenn sie ihre Freunde damit verraten würde? Sie hatte Angst, aber sie wusste sie musste das jetzt tun. Alles andere würde ihr ihren Weg blockieren und das konnte sie nicht zu lassen. Sie konnte es sich nicht leisten jetzt aufzugeben oder zu kneifen. Bedrückt, dennoch entschlossen näherte sie sich der Piratehunter.

tbc: Piratehunter

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BeitragThema: Re: Hafen   Do 7 Jun 2012 - 19:48

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Balthier kam mit einem kleinen Fischerboot nach Batterilla. Nach dem er das Boot an einem klein Steck neben anderen Fischerbooten festgemacht hatte, ging er auf direktem Weg Richtung Innenstadt.
Auf dem Weg dorthin stand ihm dann plötzlich ein Marine Soldat, mit einigen Steckbriefen in der Hand im Weg.
Stehen bleiben, sie sind festgenommen, Balthazar Nara. Ergeben sie sich und ihnen wird nichts passieren.
Geh mir sofort aus dem Weg! Nach dem der Soldat nur seine Hand an seinem Schwert hielt aber nicht zur Seite ging, zog Balthier zwei seiner Schwerter und lief auf den Mann zu. Verteidige dich du Narr!
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BeitragThema: Re: Hafen   So 10 Jun 2012 - 20:33

Eigentlich sollte der Mann der den Marine angriff wohl gewinnen, doch da hatte noch jemand anders die FInger im Spiel. In der Tat war Tsukuyomi Oki, der wohl eingebildeste Pirat überhaupt, ebenfalls nach Baterila gekommen. Er machte Pause von seiner Reise, auch wenn er damit mitten in die Arme der Marine laufen würde, umso besser. Je mehr Gefahr, umso mehr Adrenalin, umso mehr Spaß. Das war wie Oki oft die Situationen behandelte. Schleißlich sah er wie ein Mann den Marine angriff den Oki zuvor etwas beobachtete. Die Ablenkung war perfekt und Oki warf sein Schwert nach dem Marine, durch die Fuwa Fuwa no Mi würde er auch locker treffen, falls nichts dazwischen kommen würde. Ja "Flying Sword" war eine in der Tat nützliche Technik vom jungen Piraten. Er lief auch anschließend langsam zur Richtung des wohl gesuchten Mannes. "Was soll denn das für ein Angriff sein? In die Wand laufen bis sie bricht oder du dich selbst KO schlägst?" leicht frech grinsend und mit frechem Ton vermischt sprach Oki diese Sätze. Auch ein leichtes Kichern erfolgte von ihm.
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BeitragThema: Re: Hafen   So 10 Jun 2012 - 22:06

Der Soldat zog gerade noch rechtzeitig sein Schwert, um einen Hieb mit Balthier‘s rechten Schwert zu Parieren. Bevor Balthier dann aber mit dem zweiten angreifen konnte, sah Balthier schon das bleiche, geschockte und schmerz verzogenes Gesicht seines Gegners. Balthazar wich zurück, der Gegner war schon besiegt aber nicht durch ihn. Das jemand anders sich eingemischt haben musste, machte Balthazar sehr wüten. Auch wenn er den Soldaten durch seine Schnelligkeit und der noch Ungeübtheit des Marine’s, die man ihm ansehen konnte sehr schnell besiegt hätte, wäre ihm das lieber gewesen als das sich jemand einmischt. Nach dem der Mann dann zu Boden ging, sah Balthier dann das Schwert im Rücken. Der Mann der wahrscheinlich dafür verantwortlich war, kam ihm dann auch mit provozierenden fragen entgegen. Balthier steckte ein Schwert schon zurück, hielt das andere aber jeder Zeit noch zur Abwehr bereit, während er den Typen musterte und anschließend antworte.
Hey was geht dich das überhaupt an?! Was mischt du dich in meine Angelegenheiten ein! Deine Hilfe hätte ich nicht gebraucht! Der Typ wäre sowie jeder der sich mir in den Weg stellt, durch meine Klingen gestorben! Ich weiß schon was ich tue. Kümmere dich um dein Zeug! Verstanden?
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BeitragThema: Re: Hafen   Fr 15 Jun 2012 - 17:45

Man merkte sofort dass Oki's freche Art den Mann dort wütend gemacht hat. Die Maske, die der eines Kitsune, japanischen Wölfen aus der Mythologie, ähnelte, hatte Oki momentan nur auf der Seite seines Kopfes, schließlich war die Maske recht unbequem und eigentlich trug er sie oft nur im Kampf. Schließlich ging der langhaarige Pirat näher bis er vor dem Mann stand. Seine agressive Art gefiel Oki, denn er war einer der gerne andere ärgerte. Kindskopf wie immer war er. Man sah ihm auch schon leicht an dass er eigentlich keine bösen Absichten bei dem Mann hatte. Eigentlich wollte Oki sich während seiner Pause amüsieren. Er scheute auch nicht davor den Mann weiter zu provozieren. Typisch für ihn. "Wow bitte tuh mir nicht weh!" sagte er, man merkte den Sarkasmus sofort, er hatte nicht ernsthaft Angst. Mehr machte er sich über den Mann lustig. "Und warum?..." sprach Oki als er dem Mann das Schwert aus dem Rücken zog. Er war zwar nicht tot, aber locker KO. "Keine Ahnung... vielleicht hasse ich ihn... vielleicht habe ich Angst... vielleicht auch nur aus Spaß?" er war in der Tat ein etwas mysteriöser Typ, das einzige was er wohl Preis gab war die freche Art und seine Hinterhältigkeit im Kampf. Er ist ein recht unfairer Kämpfer wenn man so will. "Jeder der sich dir in den Weg stellt? Auch mich? Den legendären Piraten aus dem South Blue, OKI!" da kam auch schon der typische "legendäre Oki" aus ihm heraus. Er nannte sich oft so, dabei war er nur Sand im Wind, wenn man ihn mit anderen großen Piraten vergleicht. Doch man merkte jetzt schon dass Oki den Mann auf einen Kampf herausforderte, auch diese aus Spaß.
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BeitragThema: Re: Hafen   Sa 16 Jun 2012 - 12:47

Der Typ mit den rosa-schwarzen langen Haar provozierte Balthier während er sein Schwert, aus dem Rücken des Marine Soldaten‘s zog, aber Balthier reizte es nur ein wenig mehr.
Aus Spaß? Es wird mir ein großer Spaß sein dich brennend zu sehen! Kishishishi.

Meinte Balthier mit einem frechen lächeln und einem sehr Aggressiven Blick.
Nach seinem kurzen Lachen nahm er eine Flasche Petroleum heraus, von der er einiges auf sein Schwert goss und dieses dann mit einem Feuerzeug anzündete.
Ganz besonders solche Typen wie du, die mir im Weg stehen!

Du ach so „Legendärer“ Pirat aus dem South Blue, von dem ich noch nie was gehört hab, zeig mir doch was du drauf hast!
Sagte Balthier sehr herab lassend bevor er auf ihn zukam. In einer Mittleren bis nahen Distanz nahm Balthier noch ein wenig Pytrolium in den Mund und schoss dieses auch gleich durch sein Feuerschwert zu einem ein Feuerball, in Richtung Oki.
Spoiler:
 
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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Hafen   Sa 16 Jun 2012 - 12:59

Ein schwarzer Schatten huschte durch die gaßßen in Windes eile und man konnte kaum etwas erkennen er umkreiste die beiden Piraten am Hafen und sah ihnen zu. Doch einer der beiden fing plötzlich an das er Den Langharngen attackiert was Raiden nicht gefiel. Von einen Augen blick zum anderen stand zwischen den beiden ein großgewachsener schwarzhaariger man mit dem Schwert blockte er das Schwert das brennt und mit der freien Hand drückte er Den Kopf des Mannes in die Höhe so das der Feuer Ball in den Himmel ging. " Ihr 2 gefällt mir, ihr habt etwas drauf das weiß ich und nun zu meinen Vorschlag. Werdet teil meiner Crew und wir werden zusammen das One piece finden und unser Name wird in aller Munde sein" mit einen kräftigen druck gegen das Schwert das brennt versuchte er es auszuhebeln. Gleichzeitig zog er sein 2. Schwert und hielt es Richtung des Langharigen Mannes " Mein Name ist Hoju Raiden und ich bin Captain der Shadowblade Piraten und wen einer der legendäre Pirat des south blue ist dann bist es nicht du Tsukuyomi Oki und auch nicht du Balthazar Nara" er grinste und sah zwischen den beiden hin und her und wartete auf ihre Reaktionen

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BeitragThema: Re: Hafen   Sa 16 Jun 2012 - 13:23

Nun stellte Oki eines mehr fest, oder zumindest dachte er so: Der Typ war verrückt und auch ohne jeden Grund sadistisch wie es schien. Allein das verrückte Lachen des Mannes brachte Oki dazu den Mann nu rnoch mehr auszulachen. Schließlich zündete der Mann sein Schwert an, wohl oder übel durch Petroleum. Daraufhin lächelte Oki. "Eine Herausforderung könnte es wohl werden, aber gegen mich hat er keine Chance" dachte sich Oki und sein lächeln wurde mal wieder zum Grinsen. "Ich sehe schon... allein weil du mich herausforderst und deine Klinge anzündest sieht man dass du gerne mit dem Feuer spielst, hat man dir den nicht erzählt was da passieren kann?" nicht nur dass sich Oki als Feuer bezeichnete, sondern auch der typische mütterliche Spruch "Mit dem Feuer spielt man nicht" wirkten mal wieder provokant. Seine Gegner auf die Palme zu bringen war ganz typisch für Oki. Er wollte sie immer so provozieren dass sie aus reinster Wut Fehler machen. Plötzlich aber wurde der Kopf des Mannes gehoben und ein Feuerball in die Luft ging. "Nicht schlecht, der hat wohl was drauf" dachte er sich dann anschließend. Allerdings hielt er sich trotzdem für besser. War ja auch klar, es war immerhin Tsukuyomi Oki, der eingebildeste Pirat den man leichter finden kann. Als das Angebot mit dem Beitritt in eine Crew kam wurden Oki's Augen größer. Schon immer wollte er in eine Crew und ein richtiger Pirat werden. Da konnte er nicht nein sagen. Doch er schüttelte kurz den Kopf und beruhigte sich um gechillt zu wirken. "Das One Piece also? Ein großes Ziel hm... naja ich glaube das würde meinen Ruf sogar noch mehr steigen lassen!" sagte er und nickte als ein ja. Anschließend sprang er ein wenig zurück, drehte sein Schwert und verband es mit einem langem Band, bis er es dann an seinen Rücken platzierte. "Da hast du recht... denn ich bin der legendäre Pirat Tsukuyomi Oki, nicht nur auf dem South Blue, sondern überall!" diese Mischung aus Frech und Einbildung strahlten mehr oder weniger aus ihm. Die Shadowblade Piraten also.
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BeitragThema: Re: Hafen   Sa 16 Jun 2012 - 13:55

Jemand mischte sich schon wieder ein und sein angriff blieb wieder ohne Wirkung.
In deine Crew?! Kishishishi. Zwar waren noch kleine Reste des Petroleum‘s in seinem Mund aber mit der Zeit gewöhnte er sich daran und verschluckte sich nicht daran als er anfing kurz etwas zu sagen und dann zu lachen.
Balthier sprang dann auch zurück nach dem er den Druck des dunkelhaarigen Schwertkämpfers ab bekam. Spuckte kurz zur Seite und zog ein weiteres Schwert, aber eigentlich nur um sich verteidigen zu können falls in jetzt doch noch jemand angriff während er sein Kopf in den Nacken lag und dann sein Brennendes Schwert in den Mund nahm und das Feuer schluckte. Nach dem er die Schwerter wieder in ihre Scheiden tat, antwortete er sehr überzeugt von sein Fähigkeiten. OK ich bin erst einmal dabei, aber nur um Tsukuyomi seine Einbildungen zu nehmen, in dem ich ihn immer wieder besiege!
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