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Der Hafen

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BeitragThema: Der Hafen   Fr 6 Jan 2012 - 16:41

das Eingangsposting lautete :

» Der Hafen

Dies ist der Hafen von Golden Island.
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AutorNachricht
Toyo

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo 11 Feb 2013 - 21:19


Als das Sandwich in seiner Hand landete, war es auf mysteriöser Art und weiße verschwunden. Als der Tpy ihn nun hochhievte sah man wie Toyo noch mit aufgeplusterten Backen am kauen war. Der Typ hat doch echt den Rest reflexartig in seinen Mund gestopft. Amüsant, aber wirklich viel war das nicht und es würde vermutlich auch nicht viel helfen, wenn er nicht bald ein Gasthaus finden würde. Die Worte des Typen waren mehr oder minder verständlich, aber antworten tat Toyo einige Sekunden später, nachdem er alles runtergeschluckt hatte.

"phehhh(schnaufen)...Meine Hand für deinen Kopf...kein Fairer Tausch."

Jaja, Toyos Art der Argumentation, war meistens selbst nicht gerade freundlich, oft eine Mischung aus drohender Verspottung. Aber für einen Attentäter wie ihn, der mehr wie eine Bestie kämpfte und man ihn oft für so eine hielt, manchmal auch Dämon, aber nur in Orten wo Exorzismus bekannt war. Nur half es nicht ihm Salz oder Weihwasser ins Gesichts zu schleudern, dagegen war er sozusagen "Immun". Einmal versuchte sogar ein Typ ihn mit einem Kreuz von sich fern zu halten, als das Kreuz nur durch einen Biss von Toyo zerbrach, merkte der Typ, damals schnell das nicht mal Gott dieses Monster beherrschen konnte. Wenn es den einen Gott gab, dann war dieser kein liebender Gott, wenn schon sowas wie er frei herumlaufen durfte.

"Willst du eine Umarmung zum Dank, oder warum lässt dich mich nicht endlich los?"

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Crow

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo 11 Feb 2013 - 21:38

Bei den Worten des Fremden muste Crow grinsen , in den Augen diese Kerls lag etwas was dem Serienmörder sagte , dass er es hier mit einem eben so großen Monster zu tun hatte wie er selbst einen war.
"Übernimm dich nicht, auch wenn ich mir ziemlich sicher bin das du genügent leben gnommen hast und eine Wahre bestie sein kannst , Das bin ich auch und weit aus schlimmers , was meinst du wohl warum mir selbst die Soldaten hier nicht näher als 5 meter kommen " mit einem Finger deute der auf eien Soldaten der etwas entfernt stand und hoffe man würde ihn nicht sehen und er könnte sich davon stehlen . Dieser drehte sich um und rannte los , dabei stolperte er und viel über den Kiel ins wasser, nur wer genau hin sah erkannte das sich beine und Kopf vom rest des körpers langsam lösten. Crow mochte keine Zeugen die seine aufentalsort weiter geben würden. Doch stadt in Panik zu verfallen taten alle so asl wäre nicht gewesen , denn sie alle wusten jeder der nicht genau dies tat war eben so tot, sie nannten ihn hier Crow, The Dark die Geisel.
Crow hatte dne Kerl mitlerweile los gelassen und beugte ihn dann legte er dne Kopf schief.
"Deinem Auftreten nach zu Urteiln bist du jemand der kein Problem mit dme Töten hat, und auch keine Angst vor deinen Feinden oder potenzillen Feinden hat. Acuh wenn du ziemlich fertig bist so waren deine bewgungen eben über mäßig schnell und vorallem präzise und gezielt, deine augen zeigen eine kälte wie sie nur bei einer Gattung von Meschen zu finden ist . Ich schätze mal du bist ein Attentäter, nun denn schön jemanden aus meinem Handwerk zu treffen, naja einem meiner handWerke. " orwas stimme wirkte fast gelangweilt als wäre es alltälich einen attentäter auf der straße zu treffen und diesen auch noch als einen solchen zu enttarnen , er streckte sich und dabei finger er dne Wind draht auf der in der Luft schwebte und leicht rot vor Marine blut glänzte , er säuberte ihn und zog ihn dann mit einer eifnach bewegung der Finger ein. In seiner hand BLitze die Blutschneide, das Kampfmesser des mörders auf und er begann damit zu spielen , nach einigen sekunden schaute er wider zu dem Fremden, es war genung zeit für eine antwort vergangen .
"Ich bin Crow Sinner , genannt The Dark schön dich kenn zu lernen und du bist? Als respekrt unter Kollegen lad ich dich zum Essen ein hier ind er nähe ist ein Gast haus , ich denke mal bis dahin schafst du es ich trag dich sicher net , das dass klar ist wenn du nun verreckt auf dme WEg ist das nicht mein Problem" ALs er sein namen sagte deutete er auf einen Steckbrief mit seinem Namen ander Wand und seinem Foto und seinem Kopfgeld. Bei dne weiteren Worten deutete er auf ein Gasthaus bei dem man auch drausen sitzen konnte , das aber etas versteckt in einer Ecke lag .
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Toyo

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo 11 Feb 2013 - 21:57

"Du redest ziemlich viel für jemanden, der einen harmlosen Soldaten kaltblütig niederstreckt..."

merkte Toyo, an als er die Drähte bemerkte, ein Kampfstil, den auch Toyo teilweise ähnlich beherrschte, da waren sich die beiden sich von der Methodik sogar ziemlich ähnlich. Nur Das Toyo gezielt tötete, oder wenn ihn jemand zu sehr auf die Eier ging, beklaute, beleidigte, provozierte und manchmal nur komisch ansah. Also fast Nie, zumindest in seinen eigenen Augen, kam er sich als recht freundlich vor. Im Vergleich zu Crow war er es vermutlich auch, denn dieser Typ war etwas zu selbstsicher.

"Außerdem, sorgst du mit solchen morden nur noch für mehr Aufmerksamkeit, als Arbeitskollege, würde ich das schlampig nennen, wenn du hier so ein offenes Buch bist, könnte man bald dir jemanden aufhetzten."

Toyo war teilweise nicht besser, aber er tötete nicht um Menschen Angst zu machen oder zum Spaß, er kämpfte lieber mit ihnen oder testete seine neuen Erfindungen an diese, aber selbst er wusste, dass zuvie Aufmerksamkeit nicht gut war. Eigentlich wars ihm egal, aber es nervte ihn tierisch, wenn immer ein Haufen von Soldaten ihn von der Entfernung mit Gewehren beschossen oder mit Klingen jagten. Und all diese zu unwürdigen Ziele zu töten, war für ihn eher etwas erniedrigendes. Immerhin sollte ein Gegner es Wert sein enthauptet zu werden.

"Ein Glück für dich, dass ich nicht wegen dir hier bin...eigentlich weiß ich nicht wieso ich hier bin...so ein Pirat hat sich nach einem Kampf vor mir verdrückt und jetzt bin ich irgendwie hier gelandet als ich ihn verfolgt habe...beim nächsten Mal wasch ich ihm seinen Kopf..."

Kurz darauf grummelte wieder Toyos Magen , als dieser ihn dazu einlud etwas zu Essen.

"Wer so freundlich ist mir in der Not zu helfen, der verdient sich meinen Namen. Toyohisa Shimazu...Hast du zurzeit ein bestimmtes Ziel?"

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Crow

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo 11 Feb 2013 - 22:08

Crow lachte leicht auf .
"DAs stimmt wohl ich hab hier auch keinen Grund ein geschlossenes Buch zu sein, Angst bringt MAcht über Menschen und wenn man dann noch andere lesen kann ist das ganz zu einfach. Aber du hast schon recht wirklich professionel war das nicht, aber mir war langweilig und von daher kam mir das eben ganz recht" Crow setzte sich in begwung und lies sich dann in einenr der stühel fallen die vor der Gast städte standen und rief dme Kelner herbei er warf dem Man ein kleinen Beutel zu.
"Was er auf bestellt es geht auf meine rechnung , ach und solte er nicht zu frieden sein mach ich aus euch etwas zu essen und zwar für die Hunde." Fast hätte crow einn elach anfall bekommen asl der junge kellner panisch davon stürzte. Er schaute zu seinem Gegen über.
"Irgend wo hab ich dein namen schon mal gehöhrt. Und glaub mir es sind schon so viele kopfgeldjäger und aufrags killer hinter mir hergwesen und sie alle starben , du wärst da keine ausnahem." es schien so als würde er seinen gegen über in keinser weise ernst nehemn , doch wer dies glaubte und für zeifel dran war nun wirklich bei dem von Godkomplexen gefüllten verhalten crows kein platz, lief gegen eine Wand , egal wer sein gegener war unter schätzen tat Crow niemanden .
"Ein ziel nein nicht wirklich , man kann sogar sagen ich bin plan und ziel los momtan , und wie ist es mit ihnen
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Toyo

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di 12 Feb 2013 - 15:21

Toyo folgte dem freundlichen Angebot bis zu einer Gaststätte die einen vor ihrem Eingang wie eine Art Cafe bediente. Praktisch, und da der Typ für ihn bezahlte, vermutlich würde er kaum einen Cent ausgeben, wenn die Leute hier so viel Angst vor ihm hatte, war es umso einfacher sich so gut es gut zuzudecken.

"Einmal alles auf der Karte"

meinte Toyo einfach spontan ohne wirklich die Karte in die Hand genommen zu haben. Der Typ wirkte etwas zu selbstsicher, aber sollte er ruhig, dem Attentäter war das recht egal, wenn einem schon ne Mahlzeit spendiert wird kann man auch, die eigene Selbstsicherheit außen vor lassen, außerdem war diese Insel eh nur ein kurzer Halt für Toyo, immerhin musste er noch seine Liste abarbeite und dann zu einer besagten Einheit dazu stoßen, welche er wohl als Unterstützung dienen sollte.

"Solange dein Kopf nicht all zu wertvoll wird, wirst du ihn sicher ne Weile behalten dürfen."

Schon kamen die ersten Gerichte an, die Toyo begann zu verputzen, während er ruckartig seine Muskete zückte und einige Zentimeter an Crows Kopf vorbei schoss. Man hörte ein metallisches pochen, welches kurz aufleuchtete hinter diesem. Ein Typ hatte aus mehrere Meter Entfernung anscheinend versucht, Crow abzuknallen. Eigentlich hätte Toyo diesen auch nicht aufgehalten, hätte dieser Typ zumindest besser zielen können. Die Kugel hätte nämlich Toyos Schulter getroffen, hätte dieser sie nicht mit der eigenen abgefangen. Richtig, Toyos Augen waren so gut, dass er sogar fliegende Kugeln mit seiner eigenen aufhalten konnte.

"Angst scheint,..mh...die Nudeln shint guth...wohl nicht immer auszureichen..."

Der Schütze der geschossen hatte verschwand ruckartig, als ob er nie da gewesen wäre.

"Ich habe eine Liste abzuarbeiten...aber wo bin ich eigentlich genau? Mhhh...dieser Käse...also ich glaub kaum, dass hier eines meiner Ziele ist."

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Belphegor

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di 12 Feb 2013 - 15:37

Der blonde Prinz fuchtelte nach dem Zusammenstoss mit der Weisshaarigen wild um sich herum und wusste um ehrlich zu sein selber nicht ganz, was er mit dieser seltsamen Geste erreichen wollte, es war vielleicht mehr eine Art Ablenkung, da er nicht wusste, was er sonst tun konnte. Erst durch einen kleinen Schlag auf seinen Kopf stoppte Belphegor sein Fuchteln schlagartig und schaute mit einem Mal sein Gegenüber mit einem dermassen entsetzten Blick an, dass wenn sie es gekonnt hätten, seine starrenden Augen sich einmal durch ihren Körper gebohrt hätten und unter Umständen nochmals zurück, so weit riss der Prinz seine Augen auf! "AIEEEH!", rief der Blondschopf mit einem Mal, was den einen oder anderen vielleicht dazu anregte die Ohren zuzuhalten. Was fiel dem Gör eigentlich ein ihn einfach zu schlagen? Jemanden anzurempeln war in dieser Zeit und vor allem für Bel etwas Alltägliches, quasi seine ganz persönliche Art von einer Begrüssung, wenn auch seinem Anfall meist noch ein Flug auf den Hintern oder auf die Nase folgte. Es war eben der Psycho-Prinz, das war nichts Abnormales mehr! Und sie schlug ihn einfach voll auf den Kopf dafür! "Was zum Teufel - halte mal deine Hände im Zaun, Albino! Nur weil ich dich nich gesehen hab, kannst du dir den Versuch mich zu verprügeln gern sparen, ich renne ja mit grösster Freude fremde Leute um - jajaja. Shi." Genervt verdrehte der noch immer vom Wasser befallene Bel seine Augen und trat einen Schritt zurück. Für einen kurzen Moment spielte er mit dem Gedanken zurückzuschlagen, hielt das dann jedoch nicht für eine sonderlich schlaue Idee, da er einerseits ihre Kraft nicht einschätzen konnte und andererseits es noch zu viele hier hatte, die hätten eingreifen können. In den letzten Stunden hatte der Varia so viel einstecken müssen, da konnte er auf einen Schlag auch noch verzichten, selbst wenn es ihn wohl gereizt hätte.

Mit einem brummenden Seufzer strich sich der Prinz durch die Haare, jedoch natürlich noch immer so, dass niemand seine Augen sehen konnte. Nach wie vor konnte er die Situation nicht einschätzen, aber dass er Flippy jetzt endgültig aus den Augen verloren hatte, sah selbst der leicht langsam denkend scheinende Bel zu kapieren. So bemühte er sich nicht so schnell es ging von der Gruppe wegzukommen, nein eher im Gegenteil: dass sich die Weisshaarige grob verbal und auch gewalttätig gewehrt hatte, zeigte wohl, dass sie etwas drauf hatte - das machte sie für den Siebzehnjährigen natürlich interessant! Er, der bisher immer nur Memmenfrauen zu Gesicht bekommen hatte (allen voran seine jüngste Schwester!), merkte relativ schnell, wenn jemand gegen sein gewohntes Prinzip sprach. Der Typ, der ihn als Clown bezeichnete hingegen empfand Belphegor vorerst als eher uninteressant, aber nicht störend. "Ushishi. Ich bin kein Clown, du Kasper. Ich bin ein reinblütiger Prinz! Aus welchem Film haben sie euch zwei denn entwendet? Wer seid ihr?" Um den grünhaarigen Teufel konnte er sich weiss Gott später noch kümmern. So wie er Flippy kannte, würde er bestimmt irgendwo in der Nähe lauern und irgendetwas mehr oder weniger Spannendes beobachten, so wie der Herr es wohl meistens tat. Es würde ihn nicht einmal verwundern, wenn sie jetzt gerade beobachtet werden würden... Er würde ihn schon noch zu Gesicht bekommen und ihn fragen, was er hier wollte. Während er noch auf die Reaktion von Noel und Harahel wartete, warf er der jungen Frau ein Blick mit einem Grinsen bis zu den Stockzähnen zu und kicherte leise vor sich hin.

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Belphegor Varia
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Crow

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di 12 Feb 2013 - 15:46

Crow lachte Laut auf als Toyo von dem Wert seines Kopf sprach .
"Hahahah mein Kopf ist schon ziemlich wertvoll für die verhältniss deer Blues." Der Kerl konnte essen das muste man ihm lassen . Crow schaut ziemlich beeidurckt zu wie der ein gericht nach dem anderen verdrückte-. Als Toyo dannn seine Muskete zog , bliebt der Mörder einfach ruhigsitzen auch als die Kugel an seinem Kopf vorbeischoss zuckte er nicht einmal , doch hinter seinem Rücken bewegten sich etwwas unschein bar durch die Luft und lies die Kugel der Muskete hin durch . DAs geräusch der Auf einander Prallenden Kugel nahm Crow zwar war aber er zuckte eben so wie bei Toyos woorten nur mit den Schultern.
Einige der bruchstücke der Kugel bzw einige Splitter rasten auf Crows Rücken zu , doch sie kamen ihm nciht mal nach sie schienen an irgend etwwas mitten in der luft abzu prallen und fielen noch weiter zerkleinert zu boden . Gelangweilt schaut Crow dem Schützen nach , das Wurf messer das nun plötzlich zwischen seinen Fingern lag lies er wieder verschwinden´.
"Manchmal ist der eindruck von unantasbarkeit , sehr viel nützlicher als die Angst als Exempel statuiert zu werden . Beide zusammen erzeugt eine relative großen EInfluss . In meinem Fall wird dieser Kerl nun überall erzählen das ein neuer Meisterschütze mit mir gesehen wurde und das ich wimmer nicht zu verltzten bin. Acuh wenn dies natürlcih nciht dder wahrheit entspricht. Doch Gerüchte sind etwwas dem viele glauben schenken " Crow hatte lang nicht mehr so viel geredet , warum er mit so offenen karten spielte, nun ja eins war ihm kalr der ihm gegen über sitzendes war ihm ebenwürdig und solang er ihn mit respekt behandelte und er crow würde es zu keienm Kampf komen .
Da die augen des schützen enorm gut sein msuten , hatte es auch kein sin die Wind drähte zu verstecken wie von zauber hand er hoben sich durch ein leichte finger Spiel Crow mehrer Drähte und beganne komplizierte muster in der luft um crow herum zu bilden und sich wieder zu lösen . Ansich wardies nur eine beschäftigung bis Toyo aufgegessen hatte doch die menschen um sie herum betrachteten das schauspiel mit angst und bewunderung. Die Winddrähte waren eben so schön wie tötlich waren einse die Worte von Walter dem Alten Opa der Crow unterrrichtet hatte gewesen .


Bei Toyos frage zogen sich die drähte blitzartig unter Crows kleidung bzw sie verschwanden an seiner kleidung so das sie wieder mit dme blosen augen nicht zu erknne waren . Crow breitet ddie arme aus und meinte mit feierlicher Stimme.
Willkommen auf Golden Island , meinen Jagtgründen . Keine ahnung ob dies dein Ziel ist , doch fals nciht wer weis villeicht begleite ich dich , es wird langweilig . Du hast ja wohl nicht dagegen . Es wird sterbens langweilig wenn man machen kan was man will"

Dann lies er die hände sinnken und trommelte gelassen auf dem Tisch , wie er darauf kam den kerl zu begleiten er war intressant und cRow mochte intrsannte dinge vorallem nun da er hier echt schon alles gegseh hatte , auserdem hatte Toyo recht gehabt langsam wurde die MArine umruhig uund rückte dme MEsiter dieb zu sehen auf die Pelle. udn es gibt nicht nervigers als wenn irgend ein penner meint einen nacht um 7 uhr aus eienm Schönen alkohol rausch zu wecken mit dne woten " Hände hoch pirat im namen der Marine" WArum müssen die auch immer so brüllen... Dem letzten hatte Crow diese frage gestellt doch irgend wie war der MAnn damit beschäftigt vor schmerzen zu schreien , was auch nciht viel beruigendet für seinen Kopf gewesen war ganz im gegen teil . Es wurde halt wirklcih mal zeoiot für frische wind. Außerdme wollte er nciht wissen was Iri mit ihm anstellen würde sollte sie ihn findnen, er hatte ja keine wahl gehabt seine vergangenheit ging nur ihn was an und niemadnen sosnt udn das as er zu erldigengehabt hatte war seine vergangenheit gewesn . Er hatte es ihr erst granciht versucht zu erklären , sie hätte ihn eh nciht gelassen sonder wäre ihm gefolgt und das war einfach nciht möglich gewesen
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Toyo

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 13 Feb 2013 - 11:16

"Wertvoll? 30 oder 40 Millionen...das ist so der Bereich, wo man dir auf der Grandline auf die Finger schaut...dort ist es echt nervig, wenn man nicht aufpasst, hängen dir schon ein Dutzend Agenten am Arsch, während du gerade mal in einen Apfel gebissen hast...dabei habe ich noch nicht einmal ein Kopfgeld und bin ziemlich froh darüber."

Meinte Toyo knapp, während er schnell die letzten Schüsseln leerte, sodass sich ein Haufen Geschirr auf dem Tisch ansammelte. Er hatte wirklich einen großen Appetit, aber er hatte auch fast über noch Woche nichts zwischen die Zähne bekommen und brauchte das hier echt dringend. Er wollte sich zumal auch voressen, damit der Hunger ihn nicht so schnell plagte und er nicht wieder in solch eine Schlappe geriet. Wenn man bedenkt, was passiert wäre, hätte ihn jemand von der Marine entdeckt, etwas nachgeforscht und herausgefunden, das Toyo ein Attentäter wäre?

"Solange du damit deinen Kopf von der Schlinge retten kannst, ich für meinen Teil beseitige nur Gefahren, wenn die Leute mir zu unsympathisch sind, oder wenn unbedingt ihren Kopf haben will. Wenn sein Kopf es nicht wert ist, würde das töten dieser Person meinen stolz verletzen...du wärst sogar interessant genug, um deinen Kopf zu wollen, aber da du keines meiner Ziele bist und so nett warst mir ein Essen zu spendieren, hast du einen Sympathie Bonus..."

Toyo lehnte sich nun etwas zurück und blickte in den Himmel, während er seinen vollen Magen streichelte.

"Golden Island?...Nein, mein Kopf sagt mir, hier ist keines meiner Opfer...ich muss die Zentrale erreichen und mal nachfragen, ob sie sich irgendwann dazu bereiterklären, mich aufzugabeln...ständig ins nächstbeste Schiff zu steigen und zu offen es bringt mich auf die Richtige Insel, ist ein idiotisches Glücksspiel...aber wenn du wirklich so ein hohes Kopfgeld hier hast, wäre es doch idiotisch wenn ich dich mitnehmen würde, dann würden diese Idioten nur noch aufmerksamer auf uns werden...ich habe ja nichts gegen einen guten Kampf, aber wenn ein Haufen von schießwütigen dich jagt macht es keinen Spaß, selbst ich kann nicht alle Kugeln schnell genug erwischen und dabei noch diese Soldaten ausschalten...Wenn sich ein starkter Soldat sich mir stellt oder gar ein Kapitän, dann bin ich immer für diesen Spaß zu haben, doch bis jetzt waren es nur die nervigen Handlanger...du kannst gerne mit, aber wenn sie uns jagen, darfst du dich mit ihnen beschäftigen "

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Crow

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 13 Feb 2013 - 13:52

Crow nickte bei den Worten entspannt und lächelte freundlich , wobei genau diese lächeln irgend wie aussah als würde er einem gleich die Kehle mit blosen Fingern auf reisen.
"Darüber mach dir mal keine Gedanken , die letzte gruppe von Jägern starb ein grausamen tot, diese kerle hier sind ein wohner keine profis. Außerdem neige ich da zu mich selbst um meine Probleme zu kümmern und nicht andere meine Arbeit machen zu lassen. Etwas entfernt kam eine gruppe Soldaten auf die beiden zu udn zeigte Auf toya.
"Siehste das kommt davon wenn man leute laufen läst , ich glaube dies mal bin ich nicht gemeint ."
Fast gelangweilt Stand crow auf eine Zigarette flog wie von Gesiter hand gefürht in seinen Mund winkel und in einer Schnellen handbewegung lies er ein Feuerzeug in seinen Finger erscheinen , zündete sich die Kippe an und sog den rauch ein , dabei legte er dne Kopf zurück und beobachtete die Soldaten durch die Schwarzen haare dann blies er den Rauch aus. Als der Truppen führer , ein Galb riesen mit zwei riesiegen äxten als WAffe nun auch Crow sah war das für die Situation nicht gerade Förderlich , denn er gab sofort eien Feuer befehlt.
"Das wieder rum scheint wohl auch meine schuld zu sein entschuldige" Meinte the Dark mit einen Schulter zucken während die Kugel sie nciht mal erreichten sonder vorher an den Wind drähten abbralten die Sich von Crow aus hinter Toyo geschlossen hatten. DAs klimpern des auf dem Bodena aufschlagenden MEtals war fast rytmisch. Crow lies sich nicht aus der ruhe bringen wärend die Soldaten nach luden.
"Ich über lass die die entscheidung , kämpfen oder zurück ziehen. Denke so oder so werden die uns auf die Nerven gehen , sag ma wer bist du eigendlich das die Marine dein Arsch so sher will. Das ist ja schlimmer als bei meinem ." Während dessen Legten die Soldaten erneut an , wo bei die meisten irgnd wie Pansich aussahen und der Truppen führere dabei war einem Soldaten zu befehlen verstärkung zu rufen . Nun herrschte auch Panik am Hafen die MEsnchen verliesen Flcuht artig den Ort des Geschehens und man konnte sehen wie der Besitzer des Caffes betete vermutlich darum das seine Einrichung nicht zu beschädigt würde
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Flippy



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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 13 Feb 2013 - 21:10

Flippy saß dort auf dem Dach und harrte aus. Hier oben war er vorerst sicher und konnte zudem auch noch gut Trocknen. Schließlich hatte er ja schwimmen müssen. Er zog eine grimmige Grimasse und knurrte sogar etwas. Schon fast Merkwürdig für einen Hai... oder? Ob Haie knurren konnten? Er schüttelte seine grüne Mähne und linste über den Rand des Daches hinaus nach unten. Hören konnte er die drei echt hervorragend. Doch was brachte es ihm schon nur zu hören? Sehen war doch viel interessanter, auch wenn er so am ehesten Gefahr lief entdeckt zu werden, doch das Risiko ging er nur all zu gern ein. Schließlich war er Flippy und da würde ihn so was wohl kaum von seinem Ziel abbringen! Hah, das er nicht lachte. Apropos lachen, die Szenerie die sich ihm dort unten bot war beinahe zum brüllen. Bel war genau so wie vor einigen Monaten bei ihrem ersten treffen. Total verpeilt und einfach nur schräg. Und das wollte schon was bedeuten wenn dies aus Flippys Mund kam, der selber mehr als nur eine Schraube locker hatte... und ihm fehlten gleich ein halbes Dutzend Tassen aus seinem Schrank... beziehungsweise Oberstübchen.
Wie auch immer, die Weißhaarige, nennen wir sie einfach mal "Albino" wie Bel sie so eben sehr treffend getauft hatte, wehrte sich mit fuchtelnden Armen gegen den blonden blinden und verpasste ihm sogar einen Schlag gegen den Kopf woraufhin dieser sich Lauthals beschwerte. Flippy lachte leise auf, "Kikikiki." Vermutlich hätte ihn niemand hören können, dennoch zog er schnell den Kopf ein und wartete einige Augenblicke ab, in denen die drei hinauf sehen konnten... eher er sich wieder aus dem Versteck traute und die Gasse hinab sah. Der Reihe nach musterte er jeden von ihnen und musste feststellen, das sie schon ein bunter Haufen waren. Wortwörtlich. Blond, Weiß, Rot und dazu noch Grün oben im Himmel. Würde man von noch weiter oben auf sie hinab blicken, könnte man fast schon denken das irgendeinem Maler ein Maleur passiert war und er etwas von seiner Kostbaeren Farbe verschüttet hatte. Doch das sollte ihn nicht weiter interessieren, schließlich ging es dort unten weiter. Sie machten nicht den Eindruck, als hätten sie ihn eben gehört oder Entdeckt weshalb er sich etwas erleichtert fühlte. Okay, er hatte ohnehin keine Angst vor ihnen, dennoch wäre es schon Schade, wenn er sein Versteck so schnell aufgeben musste. Dabei versprach es doch gerade erst spaßig zu werden. Wie lange sie dort unten wohl ausharren würden? Nun, wenn Albino weiter so rumfuchtelt und sich verausgabt, würde ihre Wunde nur noch schlimmer werden und am Ende wäre die Gruppe um eine Person beraubt... doch es wäre zu Schade auf sie auf diese Weise sterben zu lassen. Geistesabwesend hatte Flippy sein Messer gezückt und spielte mit der Klinge herum. Viel lieber würde er es selbst tun, wenn sie schon sterben musste dann doch bitte durch ihn. Schließlich hatte sie ihn auf dem Schiff mit ihrer Art doch etwas schockiert... hatte er doch angenommen von seiner einzigen Kette davon gekommen zu sein, war er geradewegs in eine neue gerannt. Und das mochte er nicht. Sollte es ihr wirklich gelingen ihn zu binden,wäre Feron wieder dran... und das konnte nur in die Hose gehen. Er wollte sich gerade wieder in sein Versteck zurück ziehen, als ihm eine Brillante Idee kam. Sofort verzog sich sein gesicht zu einem breiten Psychopathischen grinsen. Sie waren dort unten... in einer engen Gasse. Er jedoch war oben, auf den weiten und geräumigen Dächern... schnell kramte er Flöte und Revolver hervor. Er könnte doch einfach ein Spiel mit ihnen spielen, bevor er sich zu erkennen gab. "Kikikiki" ja, er könnte ihnen Furcht lehren! Doch zuerst... würde er die Reaktion der anderen beiden abwarten...

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Toyo

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr 15 Feb 2013 - 15:32

"Heeh? Da stimmt etwas nicht...wieso fangen uns diese Penner an zu jagen, wenn sie dich nicht wollen...ich bin doch kaum bekannt?"

Toyo, war etwas verwirrt über die Situation, an sich hätte er nichts dagegen mit diesen Typen Schlitten zu fahren, aber er hatte genauso wenig Lust, dass er dadurch nur noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zog und irgendwann sein Kopfgeld ihn nur noch attraktiver wirken lies. Zugegen Toyo war schon ein Schmucker Kerl, sieht man mal davon aber, dass er sein Gesicht komisch verzieht, wenn er gerade dabei ist Jemandem seine Klinge in den Körper zu rammen.

"...lass uns weiter und einen Ort finden, wo wir diese Typen verdreschen, ohne gleich die gaze Einrichtung hier zu zertrümmern, ich möchte nämlich demnächst wieder hier essen."

Ohne groß zu zögern, sprang der Revolutionär, von seinem Sitzplatz, schwang sein normales Katana aus der Halterung, an seinem Gürtel, um bei Bedarf weitere Kugeln ab zulenken sollten, diese auf ihn zu kommen. Hastig rannte Toyo los, an eine Gruppe vorbei die er kurz Ansprach, seine Worte waren hauptsächlich an die weißhaarige Dame namens Noel gerichtet. Toyo hatte eine leichte Schwäche, für Frauen, die exotisch wirken.

"Köpfe einziehen die Damen!...Sayonara"

Mit dieser kurzen Warnung duckte sich der selbsternannte Erfinder des Jahres selbst, da er eben keine Augen am Hinterkopf hatte, war es eben nicht einfach mit seinem Katana Schüsse abzulenken. Hinter ihm nun die Marine, die an sich kaum einen Grund hatte ihn zu verfolgen, oder wussten sie vielleicht, wer er wirklich war? Crow würde ihm vermutlich folgen, aber dass war seine Angelegenheit, denn Toyo war eigentlich der Typ, der Dinge lieber selbst in die Hand nahm. Vielleicht würde sich ihn ja in Ruhe lassen, wenn er ihnen den Piraten dort auslieferte? Sollte er diesem jetzt wirklich verraten? Das Essen war echt gut...verzwickt verzwickt das ganze! Toyos Augen erblickten ganz kurz Flippy, zumindest einen Haarschopf von diesem der sich wieder ins nichts des Daches verzog. Nun Eigentlich konnte Toyo das Kichern nicht hören, da er auf seinem linken Ohr Taub war, aber seine guten Augen, erkannten nur die Ruckartige Bewegung des Rückzugs, selbst aus der Entfernung. Ihn machte es auch irgendwie kaum Sorgen, dass dieser sich dort versteckte, solange man ihn in Ruhe lassen würde. Ein Schützenduell wäre aber auch mal etwas, was der Erfinder hier brauchen könnte.

"Und das Krokodil...das tanzt um seine Achse herum...bum bum..."

summte er vor sich hin, während kurz vor einer Werft stehen bliebe circa 100 Meter weit von der zuvor erspähten Gruppe entfernt. Hier zog er auch schon seine eigene Muskete und wartete darauf, dass die Soldaten sich ihm nährten. Die Kugeln die er bei sich hatte müssten reichen, um die Typen aufzuhalten. Es war für ihn auch kein Problem diese Idioten zu töten, aber seiner Meinung nach würde er hier sich selbst entehren, indem er solch Waschlappen von ihren Köpfen befreite. Erst wenn ein echter wahrer Gegner, sich ihm stellt, jemand der es verdient hat, von Toyo geköpft zu werden. Ja, dann meine Freunde, dann würde dieser Rebell hier Fahrt aufnehmen. Ein Kampf musste man bei ihm eigentlich nicht mal provozieren, selbst wenn ihn jemand dumm anblickte, so konnte man damit rechnen, verdroschen zu werden. Doch der Tod war auch Toyos Geschäft, das bedeutete aber nicht, dass er wahllos tötete, wie Crow.


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Zuletzt von Toyo Shimazu am So 17 Feb 2013 - 15:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Harahel

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa 16 Feb 2013 - 23:57

Der Kerl hielt sich also tatsächlich für einen Prinz? Das war wohl das Non plus ultra am heutigen Tag. Harahel explodierte förmlich in einem Lachanfall und wischte sich die Tränen aus den Augen. Soviel Müll konnte doch nicht ernsthaft aus dem Mund eines einzigen Mannes kommen. Die Tatsache, dass der Prinz der Pannen ihnen eine Frage gestellt hatte und den Rotschopf als Kasper titulierte, störte diesen garnicht. Harahel war viel mehr damit beschäftigt nach seinem herzhaften Gelächter nach Luft zu schnappen. Der Lacher hatte ihn so einiges abverlangt aber das war es eindeutig wert gewesen.

„So wie du dich hier aufführst wohl eher Prinzessin oder Diva! Wie du unschwer erkennen kannst blutet mir der Albino hier gleich zugrunde also hast du irgendeine Ahnung, wo wir eine Apotheke oder einen Arzt finden können?“

Das schien wohl alles andere als ein kleiner Kratzer zu sein. Ihre Klamotten waren bereits sichtlich vom Blut befleckt und sie selbst sah ebenfalls etwas blasser aus. Eigentlich hätte es dem Rotschopf egal sein können, wie die junge Frau endet doch mit ziemlicher Sicherheit geisterte ihr grünhaariger Freund hier immer noch irgenwo rum und letztenendes wäre seine Rettungsaktion von vorhin doch für die Katz gewesen. Er mochte es nicht wenn etwas verschwendet wurde. Vorallem nicht wenn es um etwas zu essen ging oder etwas, dass er selbst gemacht hatte. Er wartete auf die Antwort des Pannenprinzen und musste bei seinem Anblick immer wieder schmunzeln. Der Typ war echt der Hit. Vielleicht war er ja wirklich eine Art Clown oder Komödiant. Das Potenzial dazu hatte er jedenfalls.

Das Ganze war schon ein ziemliches Chaos doch sollte das nicht alles gewesen sein. An ihnen huschte eine Person vorbei, gefolgt von einer Gruppe von Marinesoldaten, die den für Harahel durchaus bekannten Mann verfolgten. Was zum Henker hatte Toyo denn hier verloren? Glücklicherweise schien dieser den Rotschopf nicht erkannt zu haben, da er nur ein paar Sekunden in Sichtweite war und diese ausnutzte, um einen Blick auf die Dame der Gruppe zu werfen. Er erinnerte sich kurz zurück an den Kampf den die beiden in Las Camp geführt hatten, der für den Himmelsmenschen wohl eher als Nahtoderfahrung im Gedächtnis blieb. Auf dieses verdammte Spinnennetz aus Drähten würde der Pirat nicht nochmal reinfallen. Nun musste Harahel gründlich nachdenken. Toyo war ebenfalls Passagier an Bord des Schiffes seiner Crew, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit sank. Er war also der einzige Anhaltspunkt für seine Suche nach seiner Crew und wenn er nichts unternehmen würde, so würde dieser Anhaltspunkt in wenigen Momenten hinter irgendeiner Hauswand verschwinden. Kurzfristig entschloss er sich seinen Gegner aus Las Camp zu verfolgen.

„Ok ich muss kurz was erledigen. Kümmere dich um sie! Wir treffen uns sicher wieder!“

Sein Blick war nun alles andere als amüsiert. Vielleicht war Toyo ja der Grund weshalb seine Crew verschwunden war. Er musste der Sache auf den Grund gehen! Mit ernster Miene blickte er ein letztes mal zum Prinzen und der Weißhaarigen bevor er sich etwas weiter hinter den letzten Marineverfolgern der Jagd anschloss. Die Verfolger waren wesentlich langsamer als Harahel selbst und so entschloss er sich spontan auf eine kleine Überholmaßnahme im eigenen Stil. Nach und nach wuchtete sich der Rotschopf durch die Truppe. Durch Schläge gegen den Hinterkopf und Stolperfallen durch die Stumpfe Seite seines Schwertes ließ er einen nach dem anderen Staub fressen. Ein Sturz in der Geschwindigkeit sollte dafür sorgen, dass diese Typen nicht so schnell wieder aufstanden. Langsam aber sicher näherte sich die durch Harahel auf ein Dutzend Mann reduzierte Marinetruppe dem Verfolgten. Toyo stellte sich nun mit gezückter Waffe seinen Verfolgern zu denen auch Harahel gehörte.

„Toyo!“

Langsam aber sicher entfernte sich der Rotschopf mit einem halb bewusstlosen Marinesoldaten als Schutzschild von der restlichen Truppe, der inzwischen aufgefallen war, dass sie nicht mehr ganz so hoch in der Überzahl waren. Die Klinge seines Schwertes befand sich nur wenige Zentimeter von der Kehle des Mannes entfernt, der sich stolz als lebendes Schutzschild bezeichnen durfte. Alle beteiligten befanden sich nun in einer Dreiecksformation. Noch war es ziemlich ruhig und keiner der Parteien schien so recht eine Idee zu haben, wie es jetzt weitergehen sollte. Lediglich die wenigen Werftarbeiter die soeben noch ihrer alltäglichen Arbeit nachgingen machten einen noch verwirrteren Eindruck als die Involvierten selbst.

„So sieht man sich also wieder alter Freund. Hast ein langes Mittagsschläfchen gemacht nachdem du damals ziemlich hart gegen den Mast geflogen bist!“

Mit einem frechen Grinsen blitzte das finstere Gesicht des Rotschopfs hinter dem panisch wirkenden Marineschutzschild hervor und sah zu Toyo rüber.

„Ich hätte da einige Fragen an dich. Am besten bei einer Flasche Rum! Was hältst du davon?!

Seine Stimme hallte über den ganzen Platz, der inzwischen durch die Anspannung völlig still geworden war. Die Situation ähnelte einer kleinen Seifenblase, die jeden Moment platzen könnte und den ganzen Platz in ein großes Gemetzel verwandeln würde. Die Stimme des Rotschopfs und dessen Angebot wirkte währenddessen eher banal und unangebracht. Er hörte sich an als hätte er soeben einen alten Schulfreund getroffen, den er seit Jahren nicht gesehen hatte. Seine Intention sollte jedoch klar rüber gekommen sein. Er wollte die Geschichte von Las Camp nicht nahtlos weiterführen sondern suchte das Gespräch mit seinem ehemaligen Feind. Die Tatsache das Harahel allein war sollte Toyo ebenfalls zu denken geben. Vielleicht wusste er besser über den Verbleib seiner Crew Bescheid und wenn es auch eine sehr schlechte Nachricht sein würde, so hätte der geflügelte Pirat wenigstens Gewissheit.

Nichtsdestotrotz machte sich der Rotschopf gegebenenfalls auch auf einen Kampf mit ihm bereit. Er hatte sicherlich nicht vergessen, wie trickreich und mit einer ordentlichen Portion Wahnsinn Toyo seine Kämpfe führte. Der Mann hatte immer ein Ass im Ärmel soviel war sicher. Das wusste Harahel jedoch als einziger der hier Anwesenden und so war er es auch, der dieses Spektakel wohl am ehesten überleben würde. Die restlichen Marines machten dagegen eher den Eindruck als wollten sie sich, wie auf dem Präsentierteller zum Abschuss freigeben lassen. In den nächsten Sekunden würden hier Menschen umkommen, soviel stand fest. Harahel machte sich mit seinem lebenden Schutz bereit in Deckung zu gehen und wartete ab.

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Toyo

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 17 Feb 2013 - 13:09


Als Toyos Augen in die Menge der Marinesoldaten blickte, stach ein Typ irgendwie heraus. Toyo staunte nicht schlecht, als er sah, wer dieser Typ war. Einige male fiel der Blick auf ihn wie in einem Zoom in und Zoom out einer Kamera. Dies sollte eine komödiantische Version von "Achtung" sein. Jetzt fehlte nur noch ein Amboss der vom Himmel fiel, um es zu einem Zeichentrick Klassiker zu machen. Wenn unsere Welt doch wirklich nur eine Welt voller Schabernack wäre, keine Toten nur Fun.

"Du?..."

brachte Toyo heraus und schien etwas verärgert zu wirken als er den Typen sah. Die Marinesoldaten waren irgendwie unwichtig, vor allem weile es so wenige waren. Mit einigen schnellen Richtungswechseln, seiner Muskete feuerte er Kugeln ab, alle gingen an Harahel vorbei, trafen dabei die Soldaten, meistens am Bein, Arm oder Schultern. Ganz recht gesehen, Toyo hatte keinen von ihnen getötet und dafür gab es 2 Gründe. Der erste stand vor ihm mit dem Namen Harahel, der zweite Grund war simpler. Wie zuvor erwähnt, tötete Toyo nur Ziele dessen Köpfe es auch Wert waren. Einige Soldaten abzumetzeln war nicht seine Manier und wenn dann nur in Ausnahmefällen, wenn er wirklich wirklich angepisst war und der Wert des Kopfes im egal schien. Nun steckte er sein normales Katana zurück in die Scheite, während er sein Hi no Katana zock, das dabei anfing zu dampfen. Das leichte rote glühen, sollte dem Piraten vor ihm bekannt sein. Ein Heat Dial, ein gefährliches Ding, vor allem wenn das Schwert jemanden berührt seien es auch nur die Klamotten, so würde sich diese entzünden. Fokussiert ging Toyo einige Schritte auf Harahel zu, bevor er einige Meter vor ihm stoppte seine Augen kurz schloss und sich anscheinend auf einen Angriff vorbereitete.

"TriBal Hunt"

Toyo führte nun eines seiner stärksten Schwerttechniken aus, die er drauf hatte. Es war mehr eine Frage der Augen, diese richtig zu deuten, den dabei war nicht die Bewegungsgeschwindigkeit von Bedeutung, wie viele es glaubte, sondern die Wendung, während des Angriffs. Augen, die selten so gut waren wie von Toyo, hatten oft Schwierigkeiten, schnell genug ihre Seiten, Flanken im Blickfeld einzudecken. Hierbei war die Geschwindigkeit des Gegners unbedeutend, denn was man nicht schnell genug sieht, ist für das Gehirn in der Reaktionsphase nicht existent. Es wirkt zu Anfang wie ein Angriff von Vorne, der auch genauso eintrifft beim Aufschlag, simpel zu parieren, aber eben bei der seitlichen Wendung, entstehen viele tote Winkel, die das Auge kaum wahrnimmt, wenn es sich zuvor auf eben diesen ersten Schlag konzentriert. Der Angreifer nutzt diese Toten Winkel, an den Flanken des Gegners, um dessen Arme, Beine und Seiten anzugreifen mit dem Bonus eines weiteren gezielten Streichs dem Rücken entgegen. Toyos ultimativer Test für Harahel! Mann konnte es auch eine Begrüßung nennen. Sollten die meisten Treffer sitzen, so würde sie sich entzünden. Es war nicht sein Ziel seinen Gegner auszuschalten, an sich wollte der Schwertkämpfer sehen, wie viele Streiche, sein Kollege, entgehen konnte. Toyo hoffte sogar inständig, dass Hara hier mindestens 3 von den 5 Streichen entgehen könnte. Einen so talentierten Gegner hatte Toyo schon lange nicht mehr gehabt, aber auch hier war sich Toyo im klaren, dass das sehen für einen Schwertkämpfer wichtig war. Es gab nämlich 2 Formen zu sehen. Die Augen selbst und das innere Auge, was oft das Gefühl des Angriffs beschreibt, wenn nicht sogar die Seele, die hinter jeder Bewegung steht. Talentierte Schwertkämpfer vor allem auf der Grandline, die keine so guten Augen hatten wie Toyo, mussten eben nach diesem Weg suchen, um zu bestehen. Manche nannten das innere Auge auch Kenbunshoku, oder Mantora. Für Toyo war diese Art des Sehens immer schon faszinierend, da selbst seine Augen irgendwann Grenzen hatten.

"Du bezahlst?..."

Nun hinter seinem Gegner stehend, die Worte gesprochen, wartete dieser ab. Sein feurig glühendes Schwert, das welches nun langsam dampfend in die Scheide zurück gesteckt wurde, wirkte schon dämonisch. Die verletzten Soldaten, die ihn teilweise panisch anblickte, als der Revolutionär nun unter ihnen war, waren Toyo eigentlich kaum noch aufgefallen. Ob diese überhaupt noch versuchen würde ihn zu fangen?

Spoiler:
 

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Crow

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 17 Feb 2013 - 19:05

Crow schüttelte de Kopf , als er Toyo nach schaute. Er sprang in schnellen schritten von makiese zu dach sims und auf das dach des Caffest erreichte er in dem er eienn wind draht als kletter hilfe benutzte. Etwas gelangweilt schaute Er Toyo nach und wie er eien Fremdne angriff , sie schienen sich zu kennen . Crow hatte keine lust auf eine Gruppe , da war nur nervig außerdem würde er dann nur vond er marine gejagt . Also verschwand er in den Schatten und hackte toyo unter bekanntschaft ab . Es wurde dunkel und es zog Crow dort hin wo es ihn immer hin zog in den Golden Pub

Tbc: Golden pub
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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 17 Feb 2013 - 19:10

Gott, mit was für einer Memme hatte es die Weißhaarige hier zu tun. Außer blind, verhielt er sich auch noch wie ein kleiner Rotzbengel, dem man den Lolli geklaut hatte. Wirklich unglaublich. Hätte sie nicht damit zu tun ihre Hände auf ihre Wunde zu pressen, so hätte sie sich jetzt an die Stirn geklatscht. Der heutige Tag war wirklich nicht normal. Noel wollte ihn gar nicht mehr Revue passieren lassen, das war alles einfach viel zu viel. Aber vor allem viel zu viel scheiß. Gedankenverloren schüttelte sie den Kopf als sich die Blindschleiche zu Wort meldete. Ein Wunder das er nach der Aktion von der de Luna nicht die Stimme verloren hatte. Das wäre jedenfalls besser für alle Beteiligten gewesen, denn wie nicht anders zu erwarten kam nur Stuss aus seinem Plappermaul. Genervt seufzte die Langhaarige auf und durchbohrte den Blonden mit ihren Blicken. Albino. So hatte man sie wirklich noch nie genannt, der Schuljunge wusste wohl nicht, dass man älteren Menschen ein wenig Respekt entgegenbrachte. Aber was solls. Es konnte nicht jeder Manieren besitzen. Ach halt die Schnauze., gab die Weißhaarige bissig von sich. Sie war jetzt mehr als nur leicht angepisst, sie war eher in Ragemode und da achtete sie selbst nicht mehr auf ihre Wortwahl. Was sicher sehr zum Missfallen ihrer Gegner war, die ihrer verbalten Attacken schutzlos ausgeliefert waren. Ja manchmal kam eben das versteckte Straßenkind in der Uniformierten durch, was sie aber versuchte so gut es ging zu verstecken. Zum Glück konnte sie die noch weniger netten Ausdrücke zurückhalten, ansonsten ging ihr der Pudel hier sicher noch an die Decke und versuchte sie umzubringen. Wäre ja heute nicht das erste Mal, dass man sie umbringen wollte. Da müsste er sich wohl hinten anstellen, es musste schließlich alles seine Ordnung haben.

Die Weißhaarige glaubte sich verhört zu haben, nun wurde sie auch schon von ihrem Retter als Albino bezeichnet. Unerhört. Aber ihm ließ sie es noch durchgehen, schließlich waren sie jetzt sozusagen Quitt. Zumindest wenn es nach Noel ging. Als würde sie wegen dem Kratzer eine Apotheke oder einen Arzt brauchen, war ja zu ihrem Glück nur ein Streifschuss gewesen, dafür brauchte sie doch wirklich keinen Arzt, zumal sie auch über eine unglaublich schnelle Wundheilung verfügte. Klar es brauchte ebenfalls Zeit, aber nicht so viel Zeit wie bei normalen Menschen. Noel musste dem Rotschopf jedoch zustimmen, als er den Blonden als Diva bezeichnete. Es traf den Nagel auf den Kopf, das konnte man wirklich nicht abstreiten. Wobei sie sich sicher war, dass er es abstreiten würde. Und schon im nächsten Augenblick lief eine Meute von Marinesoldaten an der kleinen Seitengasse vorbei. Heute ging es hier ja wirklich heiß her auf Golden Island. Einen kurzen Blicke konnte sie auf einen Braunhaarigen erhaschen, der vermutlich der Auslöser für die Hetzjagd war. Weiber. Noch bevor sie auf die Frage von der Blindschleiche bezüglich ihres Namens antworten konnte, war der Rotschopf auch schon verschwunden und ließ Noel mit diesem abgezwickten Zwerg alleine. Na wirklich super. Schlimmer könnte der ganze Tag wirklich nicht mehr werden. Da sie keine Lust hatte sich mit ihm herumzuschlagen, drehte sie sich einfach um und ging des Weges. Die de Luna sprach kein Wort des Abschieds, warum auch? Sie kannte den Jungen nicht und das Zusammentreffen war auch alles andere als nett verlaufen. Also warum sollte sie sich die Mühe machen und sich von ihm verabschieden. Der konnte bleiben wo der Pfeffer wuchs. Und das war nicht bei der Weißhaarigen.

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Belphegor

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 17 Feb 2013 - 21:13

Bel warf dem Rothaarigen nur einen verständnislosen Blick zu, als dieser sprach und sich erkundete. Der kleine Psychopath hatte bisher gar nicht einmal bemerkt, dass die Weisshaarige vor ihm nicht gerade wenig blutete und sich die Wunde mit der Hand zu hielt. Der abgeschreckte junge Varia achtete allgemein nicht allzu sehr auf Wunden anderer und meistens liess er die hilflosen Wesen einfach so liegen - ein guter Arzt würde der Blonde wohl kaum abgeben, wenn es nicht um jemand ging, den er vielleicht kannte. Aber das tat er auf diesem fremden Stück Erde sowieso nicht, also konnte es ihm gestohlen bleiben! Wobei, wer sagt das? Nach wie vor glaubte der Blondschopf fest daran den grünen Teufel erkannt zu haben, auch wenn er sich dessen nicht sicher war - einst ein Floh in den Kopf gesetzt war es beinahe ein Ding der Unmöglichkeit diese wieder aus seinem Gehirn zu befördern, gehörte einfach zu ihm. "Jaah jaa", murrte der Junge auf ihren Kommentar hin und schüttelte den Kopf. Man roch es weiss Gott zwanzig Kilometer gegen den Wind, dass den beiden sein Auftauchen mehr als nur zuwider war, auch wenn sie es vielleicht nicht aussprachen, war es absolut klar. Doch Bel war es sich gewohnt, dass man seine Anwesenheit nicht schätzte und scherte sich einen feuchten Dreck drum, dass insbesondere der Albino versuchte dem Varia den Anschein zu geben, dass er abhauen sollte, was er eh nicht tun würde, also who cares! Wie ein kleines Spielzeug wechselte er manchmal sein Gewicht vom einen Fuss zum anderen und wippte dadurch ein wenig in der Weltgeschichte hin und her ohne dass es einen wirklich triftigen Grund hatte.

Doch ehe er die Frage beantwortet haben konnte, meinte der Rothaarige plötzlich er würde weggehen wollen und Belphegor soll sich um die Verletzte kümmern. Entgeistert blickte der Prinz Harahel an und schenkte ihm nur einen typischen «what the...»-Blick. "Eh, das kannst nicht machen! Bleib!~" Doch wie man annehmen konnte, bewirkten Bels Worte weniger als nichts, schon war der Fremde aus der Gasse verschwunden. Der Varia stiess nur einen Seufzer aus und blickte ihm noch ein wenig nach. Musste er sich nun um das angepisste Mädchen kümmern? Welch Spass. Er wollte sich nach der de Luna umdrehen und ihr seine Aufmerksamkeit «schenken», da war sie auch schon beinahe verschwunden! Einige Meter weiter vorne lief das Mädchen, alleine, die Wunde nach wie vor zudeckend und hatte sich nicht einmal verabschiedet. Mit einem erst verwirrten und dann leicht mitleidigen Blick schaute er Noel nach und schüttelte den Kopf. Seltsames Bild. Erst später realisierte er, dass es vielleicht eine bessere Idee wäre herauszufinden wo der Murame ihn abgelegt hatte! Und wer konnte jetzt nicht besser eine Gesellschaft brauchen aaaaals... "Heeeh, du! Wie auch immer du heisst! Wartööö!" Mit diesen Worten setzte sich der Prinz in Bewegung und huschte der Weisshaarigen nach, in der Versuchung sie noch einmal «Albino» zu nennen. Es dauerte auch nicht allzu lange, bis Belphegor Noel eingeholt hatte und mit einem Satz neben sie hinsprang. Erst beachtete sie ihn nicht, anscheinend relativ sauer wegen seiner Bemerkung vorhin. Gosh, einige Leute waren schon grauenhaft empfindlich! "Wohin des Weges so alleine?", meinte er dann mit einer erstaunlich fröhlichen Stimme und wedelte mit seiner Hand vor ihrem Gesicht herum, sodass sie ihn wohl nicht mehr ignorieren konnte ohne über ihn drüber zu stoplern.

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Rai

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 17 Feb 2013 - 23:33

cf.: Lvneel

"Ah, hab ich gut geschlafen", meinte Rai zu sich selbst, als er an Deck des kleinen Schiffes trat. Diese Reise verlief wesentlich angenehmer als seine letzte, bei dem er sich in einem Anflug von Wagemut ein Ruderboot geschnappt hatte und über den North Blue getrieben war. "Oh, ja das war wirklich knapp, mir ist damals fast das Essen ausgegangen und ein paar Mal wäre ich fast gekentert, da hätte ich wirklich draufgehen können, allerdings lief es ja an Land nicht unbedingt ungefährlicher ab, nur Spinner sind da rumgelaufen, nur Spinner", dachte Rai und beglückwünschte sich selbst zu dem Einfall sich dieses Mal einfach in einem Handelsschiff einzumieten, sonst wäre er vermutlich nie aus dem North Blue weggekommen und von dem Meer hatte er erst einmal die Nase voll.
Langsam ging er über das Deck und sah sich um, es war gerade dabei wieder hell zu werden, dennoch war es unangenehm kühl und die Seeluft ließ Rai frösteln, doch sah er dann etwas das seine Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Eine Zeitungsmöwe. "Na du flatternder Zeitungsjunge, gib das Ding doch mal her", bat Rai den Vogel freundlich, doch dieser schlug wie wird mit den Flügeln um sich und versuchte Rai zu picken.
"Das nächste Mal gibt es mehr als nur eine Beule, du Federvieh", knurrte Rai und riss die Zeitung an sich. Was hatten Tiere gegen ihn? Das war eine Frage die er sich heute sicherlich nicht zum ersten Mal stellte, als er dabei war die Zeitung aufzuschlagen, während er über Deck sah und das erste Mal den sich nähernden Hafen bemerkte. "Ah gut, endlich wieder festen Boden unter den Füßen, wird auch Zeit. Das Schiff schlägt ein Ruderboot an Komfort um längen, aber eine Insel ziehe ich trotzdem vor, zumindest solange ich nicht Gefahr laufe dort umgelegt zu werden wie auf ... hey einen Moment", dachte Rai erst erfreut, dann genervt, als er einen Blick in die Zeitung war. "Na super, jetzt stellen die es doch tatsächlich so hin als wäre ich an dem Mist in Lvneel schuld. Immer auf die Piraten, also wirklich, dabei war ich doch bestenfalls so etwas wie Mittäter. Das kann nichts gutes bedeuten, ich hoffe echt das mir jetzt nicht noch mehr Kopfgeldjäger hinterherlaufen, der eine Maskenspinner hat mir damals gereicht."
Rai ging nun schnell wieder unter Deck, um seine restlichen Sachen die er nicht bei sich trug, allem voran seine Violine, zu holen und schleunigst an Land zu gehen, da er es irgendwie vermieden hatte zu erwähnen das er ein gesuchter Pirat war, zumindest der Marine nach. Sein Bild und Name in der Zeitung könnten ihn jedoch durchaus auffliegen lassen, sollte auch nur einer an Bord mit dem Verstand einer Fliege gesegnet sein.
So kam es das Rai sich beim Anlegen ohne ein Wort des Abschiedes von Deck verzog und den Hafen dieser Insel betrat, deren Namen er noch nicht einmal kannte. "Naja, auf meiner letzten Insel wusste ich es auch nicht. Obwohl das vielleicht kein gutes Beispiel ist, dort lief es nicht unbedingt gut für mich. Ich verziehe mich besser vom Hafen, dort laufen gerne mal die Verrückten rum und ich scheine solche Kerle magisch anzuziehen", überlegte Rai und machte sich eilig auf den Weg in die Stadt

Tbc.: Die Hauptstraße

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Flippy



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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di 19 Feb 2013 - 18:51

Es wurde allmählich voll hier in der Gasse. Nun, Flippy war sich durchaus bewusst gewesen, das hier auf Golden Island eine Menge los war! Schließlich war er erst vor kurzem dieser komischen, meuchelnden Truppe auf dem Marktplatz begegnet doch seit dem war wie es schien nicht viel mehr passiert. Nun es störte ihn nicht sonderlich, schließlich hatte er nur kurze Zeit daraufhin Noel getroffen und war in dieses Abenteuer geschlittert. Nun wenn er es denn überhaupt als solchen bezeichnen konnte. Nun es war noch sehr jung und es konnte bestimmt noch was daraus werden! Ein fieses Grinsen schlich über seine Züge. Nun, wie sah es wohl unten bei denen aus, die er im Moment beobachtete. Vorsichtig wagte er den Kopf abermals aus seinem Versteck in Luftigen Höhen hervor und luscherte nach unten. Wie schon erwähnt hatte sich die Gasse gefüllt. Irgendjemand war mit Begleitung angetroffen, wurde von dieser jedoch schnell wieder verlassen. Der Rotschopf schien ihn zu kennen, jedenfalls sah es von hier oben sehr stark danach aus, das die beiden mit einander Sprachen. Doch konnte Flippy abermals kaum er Wort verstehen. Das einzige was ihn jedoch leicht erschreckte war die Erkenntnis, das dieser Neuling ihn vielleicht gesehen haben könnte. Der Grünhaarige hatte aber relativ schnell reagiert und seinen Kopf zurück gezogen, ob es ausgereicht hatte würde der Junge wohl nie erfahren. Aber es war auch nicht wirklich Wichtig, schließlich war er nun wieder abgelenkt.
Das eigentliche Problem aber war, die Horde von Marine Soldaten, die ihn zu verfolgen schien. Abermals zückte er seine Waffe und sein Blick wich einer leicht zornigen Grimasse. Wehe einer von den Leuten in Weiß-Blau würde seine Ziele für sich beanspruchen! Jeder der sich dem halbblinden Prinz oder der Weißhaarigen näherte und sie zu bedrohen schien würde keine Gnade von ihm erwarten können. Der Rothaarige hatte sich inzwischen Vollkommen von der Gruppe gelöst und Flippy sah ihm auch nicht weiter nach, schließlich war er im Moment nur Zweitrangig. Doch auch Noel hatte sich in Bewegung gesetzt und somit den blonden hinter sich gelassen, der für einige Sekunden mit der Situation zu kämpfen hatte, ehe er total aufgebracht hinter der jungen Frau her stürmte und ihr nachrief. Flippy musste sich derweilen ein Lachen verkneifen, rappelte sich dann aber auch auf. "Ich sollte ihnen lieber folgen, nicht das ihnen etwas passiert...." Oh, man durfte auf keinen Fall denken, das er sich sorgen um sie machte, neein oh großer Gott niemals! Er wollte nur seine Prioritäts - Ziele nicht an irgendeinen dahergelaufenen Marine-Soldaten verlieren, das würde er sich ewig nachsagen und er würde bestimmt einen sehr großen Seelischen Schaden davontragen! Nicht das seine Seele schon geschädigt genug wäre.
Wie dem auch sei, mit einem letzten Blick nach unten setzte er die Verfolgung fort, nur halt ein Paar Stockwerke höher als Bel und Noel. Nun, er war gespannt wohin sie ihn führen würden, und behielt seine Augen stets auf den beiden. Nur hin und wieder sah er zurück um sich zu vergewissern, das die beiden nicht doch von irgendwem verfolgt werden würden.

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Harahel

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do 21 Feb 2013 - 21:55

Das war ja auch nicht anders zu erwarten. Kaum hatte der Rotschopf sein Anliegen ausgesprochen fing der Waffennarr auch schon an herumzuballern. So ziemlich jeder der Anwesenden hatte nun einen erhöhten Bleianteil im Körper. Ob seine Geisel etwas abbekommen hatte wusste Harahel nicht. Er konzentrierte sich lediglich auf Toyo, dessen Aktionen man durch sein hohes Tempo aufmerksam zu verfolgen galt ansonsten hatte man hier schlechte Karten. Kaum hatte sich der junge Pirat versehen schon erblickte er das glühende Schwert welches ihn an den Kampf in Las Camp erinnerte. Damals wie heute bestand die Gefahr von dem Ding nicht nur aufgespießt sondern auch durch gegrillt zu werden. Harahel war so gut wie der letzte Mann, der sich auf dem Platz noch auf den Beinen hallten konnte also wusste er auch, dass der nächste Angriff ihm galten würde. Kurz machte er sich bereit zum Kampf zog jedoch nicht sein Schwert sondern verharrte weiter in der Verteidigungsposition hinter dem Marinesoldaten. Einen Atemzug später musste er bereits Blitzschnell auf die ihm unbekannte Attacke von Toyo reagieren. Auf den Schulter des Marinesoldaten, wo eben noch Harahels Arme den Schutz fixierten, befand sich nun das gesamte Gewicht des Himmelsmenschen, der gerade dabei war den Absprung in die Höhe zu vollenden. Der ohnehin schon geschwächte Marinesoldat sackte fast in sich zusammen und bekam die volle Breitseite von Toyos Angriff ab. Harahel der inzwischen einige Meter weiter weg landete musste jedoch geschockt feststellen, dass obwohl er dem Angriff ausgewichen war, die Rückseite seiner Robe völlig durchschnitten war. Er musste sie ablegen, da sie nun nur noch wie ein loser Stofffetzen am Körper des Himmelsmenschen hing und ihn möglicherweise im Laufe des weiteren Kampfes behindern würde. Wie konnte der rothaarige Schwertkämpfer sich in der Anzahl der ausgeführten Schwerthiebe nur so verschätzen. Wichtig war jetzt jedoch den weiteren Verlauf ebenfalls ohne Schaden zu bestehen, doch wie es aussah hatte Toyo bereits genug.

"Äh ja klar ich zahle!"

Entgegnete ihm der Pirat etwas perplex. Die momentane Situation schien doch etwas verwirrend. Harahel sah zu seiner zerrissenen Robe, die er in der linken Hand hielt. Er konnte sich einfach nicht erklären, wie das passieren konnte. Währenddessen konnten einige der noch bei Bewusstsein gewesenen Marinesoldaten ihren Augen nicht trauen als sie die Flügel des Himmelsmenschen entdeckten. Waren sie bereits auf den Weg in den Himmel oder hatten sie nun komplett den Verstand verloren? Harahel war sich durchaus bewusst, dass er oberkörperfrei viel mehr Aufmerksamkeit erregen würde aber das war im Moment sowieso egal.

„Was für ne nette Begrüßung! Hätte ich auch nicht anders von dir erwartet! Ich hab auf den Weg hierher, gleich hier vorne ne kleine Bar gesehen!“

Mit einem seitlichen Kopfnicken machte er seinem außergewöhnlichem Kampfpartner deutlich, er solle ihm folgen. Er war sich sicher, dass Toyo nicht einfach so hinterrücks über ihn herfallen würde. Er war schließlich keiner dieser feigen Marinefutzis, das sah man ihm an. Einen Blick zurück auf den Platz des Spektakels zauberte ihm ein kleines Grinsen ins Gesicht. Egal wie gefährlich das Leben als Pirat doch war; langweilig wurde es nie!

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Toyo

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 24 Feb 2013 - 13:24

Toyo merkte wie der Soldat sich durch seinen Angriff in Flammen auflöste, als die Hiebe trafen, während Harahel zum Sprung angesetzt hatte. Glück für ihn, dass er schnell genug war, wäre er an der Position geblieben, hätte der Revolutionär diesen vermutlich mit mit einer vollen Breitseite erwischt. Der Soldat, der entflammte sprang trotz seiner Verletzungen ins Wasser um nicht zu verbrennen, da waren ihm anscheinend die Schnittwunden nur Halb so schlimm.

"Hai...doch nach der Konversation, schuldest du mir einen guten Kampf"

meinte Toyo nur knapp und folgte diesem zur besagten Bar. Es war eine etwas komische Art und Weise, wie der Revolutionär dachte. Für ihn war alles entweder eine Herausforderung, oder zu langweilig um sich dem zu widmen. Ob er vermutlich sich deshalb der Revolution angeschlossen hat? Aus Langeweile? Wer konnte dies schon genau sagen. Zumindest hatte ihn vorher nie wirklich jemand diesbezüglich gefragt. Er war ja als Kind nichts weiter, als jemand der überleben wollte und das tat was ihm gerade gefiel. Er kannte es nicht anders, wer schwach war verlor das Spiel des Lebens und somit auch die Existenzgrundlage. Selbst wenn es sich nur ums Schrott sammeln in GOA handelte.

"Ich muss auch noch meine Liste erledigen, sonst werden die Bosse, sauer"

murmelte er vor sich hin, als er darüber nachdachte, das er ja noch offen stehende Attentate zu erledigen hatte. Es wäre alles so einfacher, wenn sie alle einfach sich hier vor ihm versammeln würden, aber nein, diese Idioten mussten sich auf der ganzen Welt verteilen und es dem unkonventionellen Samurai schwer machen. Ihr Köpfe waren es sowas von nicht wert, aber hey, irgendwie musste Toyo ja sein Geld verdienen und Müll zu sammeln oder zu stehlen, hat er schon lange genug gemacht und das ganze wurde zunehmend uninteressant.

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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 24 Feb 2013 - 23:22

Der Aufruhr auf den Straßen hatte sich zum Glück schon wieder gelegt. Somit konnte man ungehindert die Straßen entlang schlendern, was die Weißhaarige auch tat. Warum sollte sie sich auch verstecken. Das kam gar nicht in die Tüte. Aber was nun ganz offiziell war: Sie war alleine. Zurückgelassen worden und weißt der Teufel was noch alles. Ja und verletzt. Eine wirklich tolle Bilanz für einen Tag. Beinahe hätte die Weißhaarige lachen müssen, aber wirklich nur beinahe. Es war alles wirklich absurd, dass es schon fast wieder einleuchtend war. Kopfschüttelnd ging die de Luna weiter. Schritte hinter sich konnte sie nicht hören, dazu war der Lärm, denn die Leute verursachten einfach zu groß. Wie konnten manche Menschen so laut sein? Noch schlimmer als auf einem Schiff voller minderbemittelter Vollidioten, die einen Intelligenzquotienten eines verschimmelten Kartoffelpürees aufwiesen. Noel konnte nur hoffen, dass ihr der Blonde nicht folgte, ansonsten ging dieser Tag wahrlich in Geschichte 'der schlechten Tage im Leben von Noel de Luna' ein. Seufzend setzte sie einen Fuß vor den anderen, wo sollte sie anfangen zu suchen? Wobei zu suchen würde nichts bringen, jetzt hieß es die Ohren nach einer neuen Crew offen zu halten, so schwer es ihr auch fiel. Man musste nach vorne sehen und das Alte hinter sich lassen. Gedankenverloren wich sie einigen Personen aus, die dachten, die Straße würde ihnen alleine gehören. Eigentlich wäre die Weißhaarige in dieser Situation nicht so ruhig geblieben, aber irgendwie hatte sie gerade nicht das Bedürfnis Aufsehen zu erregen und gemeine Worte in den Mund zu nehmen. Die lila Irden von dem Mädchen waren auf ihr Umfeld gerichtet, doch leider wurde sie durch eine wedelnde Hand ihrer Sicht beraubt. Und sie konnte sich schon vorstellen von wem diese Hand war. Für einen kurzen Moment überlegte sie, ob sie nach dieser Hand schnappen sollte, aber sie wusste ja nicht wo er zuvor mit dieser Hand herum war. Schon alleine der Gedanke war wirklich eklig. Weg, weg von dir., war ihre Antwort mit einem bissigen Unterton. Luna bezweifelte, dass sich der Kerl abschütteln ließ, schließlich war er ihr wie ein Köter hinterhergerannt, was unter gewissen Umständen ja beinahe süß wäre. Dazu müsste er allerdings auf vier Beinen gehen und das Aussehen eines Hundes besitzen. Was er leider nicht tat. Gibt es einen bestimmten Grund warum ich keine Ruhe vor dir habe?, fragte die Weißhaarige und schaute auf den Blondschopf, der neben ihr her schlenderte. Sie gaben sicher eine merkwürdige Konstellation ab, aber warum sollte die Langhaarige sich damit beschäftigen. Er war ein netter oder auch weniger netter Zeitvertreib, bis sie etwas Besseres gefunden hatte? Irgendwie so konnte man es beschreiben. Zumindest wenn man die de Luna interviewen würde. Erst jetzt merkte sie, dass der Lärm beinahe verschwunden war. Interessiert blickte die Weißhaarige auf. Die Umgebung hatte sich kaum bis gar nicht verändert, aber die Leute waren weniger geworden, dabei war es doch noch gar nicht Schlafenszeit, davon waren sie wohl mehr als nur weit entfernt. Vorsichtig nahm sie ihre Hand von der Wunde und begutachtete sie. Rot. War irgendwie klar gewesen, aber mittlerweile trat kaum noch Blut aus ihr aus. Das war sehr gut. Somit musste sie nur noch ein wenig Verbandszeug auftreiben und ihre Seite verbinden. Warum genau hatte sie gerade heute nichts Derartiges dabei? Am liebsten würde sie sich in den Arsch beißen, was aber leider ein unmögliches Unterfangen darstellte.

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Belphegor

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo 25 Feb 2013 - 18:27

Hektisch war Belphy der Weisshaarigen nachgehüpft und landete mit einem Satz direkt vor ihren Füssen und fuchtelte mit der Hand herum. Warum er genau diese Bewegung ausführte, konnte der Junge nicht wirklich sagen, er tat es einfach. Musste höchstwahrscheinlich auch ziemlich verrückt wenn nicht gar psychopathisch herüberkommen, doch das gehörte auf irgendeine verrückte Weise doch einfach so ihm. Whatever. Das Mädchen für ihren Teil schien sich über das ganze Theater nicht allzu sehr zu freuen und winkte als sie ihn erneut entdeckte, dass er ihr gefolgt war, nur genervt ab, ja schien gar entweder nach ihm packen zu wollen oder erneut irgendwie zu hauen. Na hoffentlich mal nicht, sonst würde er sich noch wehren müssen und das würde sicher nicht gut für die Gegenpartei rauskommen, auch wenn er ihre tatsächliche Kraft eher wenig einschätzen konnte. Er hatte Luna zum stoppen gebracht, doch alles was sie für den Varia übrig hatte war die Frage, wie sie denn von ihm wegkommen würde. Am liebsten hätte der Blondschopf aufgelacht, liess es dann aber bei einem typischen «Shi» sein und strich sich durch die blonde Haarmähne. "Du willst mich schon wieder loswerden? Was bist du denn für ein grauenhaft unfreundliches Ding, tz", murmelte er vor sich hin und schüttelte dabei gespielt schmollend den Kopf. Wer will schon von einem Prinz die Flucht suchen? Dieses Mädchen war eindeutig nicht normal oder schien gerade in einer seeeehr tiefen Depression zu stecken, wenn sie so allein sein wollte. Dass er sie vielleicht mit seiner direkten Art eingeschüchtert oder gar genervt hatte, zog der Varia selbstverständlich nicht in Erwägung, als ob ER sich eine Schwäche eingestehen würde.

"So schnell wirst du mich nicht los. Ehe du nicht gesagt hast wer du bist und was du hier machst", fuhr Bel dann dort und blickte eindringlich und Noels rote Augen. Doch sie schien nach wie vor relativ wenig beeindruckt von ihm zu sein, schien sich stattdessen viel mehr mit ihrer Verletzung zu beschäftigen. In den ersten Momenten blickte er ihr kopfschüttelnd zu und versuchte irgendwie ihre Aufmerksamkeit wieder zu bekommen, doch anscheinend hatte sie sich bereits dazu entschieden ihm keine Achtung mehr zu schenken. Sollte er sie nun stehen lassen oder freundlich sein? Freundlichkeit war nicht wirklich etwas, was zu dem jungen Varia passen würde. Und trotzdem war er hier fremd, suchte noch immer die vorher gesehene Person und hatte eigentlich keine Lust wieder alleine weiterzugehen. Eine einsame und traurige (?) Seele wäre da doch eine gute Ergänzung! Zumal wann hatte er das letzte Mal jemanden verfolgt? War lange her, hm. "He, warte. Du bist zwar scheisse unfreundlich, aber naja. Ein wenig Mühe geben wär' nicht schlecht." Bel schlüfpte aus seiner flauschigen Pelzjacke und packte eine seiner Blades hervor und schnitt ihr einen grossen Fleck Stoff ab. Seine Flasche Alkohol, welche Saemon zuvor verweigert hatte, dass er sie gemeinsam mit Ben trinken durfte, hatte er auch noch in der Tasche. Tai schien ihm das gebrannte Zeugs nicht weggenommen zu haben. Anti-Arzt - shi. Der Alkohol diente jetzt jedoch sicherlich als ein gutes Desinfektionsmittel. "Halt still, klar?", forderte er sie dann auf und funkelte sie böse an. Eine Bewegung und sie hätte das brennende Wasser im Gesicht und die Klinge im Arm... Dann würde er ja noch mehr Blut zu sehen bekommen, ay.

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Harahel

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 27 Feb 2013 - 14:25

Die Nummer mit dem glühenden Schwert ging gerade nochmal gut doch nun forderte Toyo einen Kampf nach ihrem kleinen Trinkfest. Der Typ konnte wohl nie genug davon bekommen. Wahrscheinlich war er nach seinem spektakulären Abgang in Las Camp immer noch in seiner Ehre als Krieger gekränkt oder so. Harahel störte es jedoch relativ wenig und so hatte er zum Glück mehr als ein paar Sekunden Zeit sich darauf vorzubereiten. In der Bar angekommen bestellte der Pirat Toyo und sich jeweils eine Flasche Rum. So konnten sie sich wenigstens das einschenken sparen. Gläser waren ja sowas von unnötig. Toyo berichtete davon, dass er noch etwas zu tun hatte. Offensichtlich hatte selbst er irgendwelche Auftraggeber, die ihn für irgendetwas bezahlten. Harahel konnte sich schon fast denken, was das war aber wiederum überlegte er welchem Beruf sein Sitznachbar überhaupt nachging. Für die Marine war er sicherlich etwas zu unkonventionell, sei es vom Aussehen oder von der Vorgehensweise im lösen von Problemen. Außerdem war da ja noch die Tatsache, dass er einige Minuten zuvor ein paar Dutzend Marinesoldaten niedergemäht hatte. Ein Pirat war der Schwarzhaarige bestimmt auch nicht. Er verhielt sich wie ein Einzelgänger und Harahel hatte ihn bis jetzt nie in Begleitung mit irgendjemanden gesehen. Vielleicht war er ja ein Kopfgeldjäger und deshalb so besonders scharf darauf die Klingen zu kreuzen. Wie dem auch war, der Rotschopf hatte keine Zeit über seine Zugehörigkeit zu spekulieren. Er saß aus einem ganz anderen Grund mit Toyo am Tisch. Die Frage nach dem Verbleib seiner Crew war immer noch nicht geklärt und er erhoffte sich aus der Konversation etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Bevor er anfing zu sprechen nahm er einen letzten kraftvollen Schluck aus der Flasche.

„Ok dann fass ich mich mal kurz. Ich bin vor ein paar Stunden bewusstlos auf einer Holzplanke aufgewacht, mitten im Meer. Ich hatte das Glück, dass ein Schiff gerade dabei war meinen Weg zu kreuzen aber von meiner Crew fehlt jede Spur. Ich befürchte sie hatten nicht soviel Glück wie ich und da ich keinen blassen Schimmer habe, wo ich anfangen soll zu suchen, dachte ich mir ich frage mal denjenigen, der mit uns einige Zeit lang unterwegs war.“

Hilflos und ohne Plan wollte der junge Pirat eigentlich nicht klingen aber im Moment konnte man seine Situation nicht anders beschreiben. Innerlich hoffte er, dass Toyo ein paar Antworten parat hatte. Wenn nicht so würde Harahel wohl planlos durch die Gegend ziehen, bis sich eine neue Möglichkeit ergab irgendwo sein Unwesen zu treiben.

„Ich weiß echt nicht was passiert ist. Vielleicht hat uns ein Sturm erwischt oder wir wurden angegriffen... ich hab keine einzige Erinnerung an das, was passiert ist.“

Wieder trank er aus seiner Flasche und wieder waren es großzügige Schlücke in denen sich teilweise wohl auch die Verzweiflung des Himmelsmenschen widerspiegelte. Die Gewässer auf der Erde waren ihm zwar fremd doch nach diesem Unglück wusste er, dass er niewieder unvorbereitet in See stechen würde. Nochmal würde er dem Tod so knapp sicherlich nicht entkommen, da war er sich sicher.

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Flippy



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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo 4 März 2013 - 20:40

Nun, nachdem Flippy zweimal auf dem Dach gestolpert war und beinahe in die Gasse unter ihm gefallen wäre, aber Schlussendlich hatte er es dann doch geschafft und konnte sich wieder fangen. Diesmal etwas langsamer setzte er seinen Weg in luftigen Höhen fort. Immer mal wieder blickte er in die Tiefen der Gasse und verfolgte mit seinem Blick seine beiden Ziele Noel und Bel. Nun, zunächst hätte der Grünschopf nicht gedacht das der Halbblinde Prinz der Weißhaarigen folgen würde, doch kaum hatte er es getan, erinnerte sich Flippy an dessen leicht verschrobene Art und musste sich an den Kopf schlagen. Natürlich war er ihr gefolgt, wie konnte er nur etwas anderes denken? Nicht umsonst war es Bel, von dem er hier gerade sp...dachte! Doch wenn er ehrlich zu sich war, musste er sch eingestehen das es ihm doch langsam langweilig wurde. Ob er nicht doch langsam wieder zu ihnen hinunter gehen sollte? Nun, dann würden sie ihn sicher nur Auslachen, und er hätte keine andere Wahl als sie um zu bringen. Dabei wollte er doch noch etwas Spaß haben, bevor es zu solch extremen heranwuchs. Der Grünhaarige Bursche seufzte auf und legte sich auf das Dach, nachdem die beiden unten ebenfalls angehalten hatten. " Dabei sah es doch am Anfang so spannend aus! Was mache ich nun hier? Ich verplemper meine Zeit! Ich hätte schon lange von dieser Elendeigen Insel fliehen können!" Verächtlich spuckte er aus und rollte sich auf die Seite um wieder hinunter sehen zu können, denn das Wetter war auch nicht sonderlich viel spannender.
Immerhin schienen die beiden nun endlich etwas machen zu wollen. Jedenfalls nahm Bel die Initiative und hatte sich der Weißhaarigen genähert um diese zu verarzten?! Ulala! Flippy musste grinsen. War sie etwa sein Typ und er wollte sich bei ihr gut stellen? Oder hatte er nur wieder seine komischen Fünf Minuten. Wie auch immer, es schien etwas spannender zu sein, weshalb er seinen Kopf über den Rand hinaus hielt und nach unten starrte, in der Hoffnung auch etwas von ihrem Gespräch mit zu bekommen. Was war schon ein Kino ohne Ton? Genau, ein Tauben Film und er war alles andere als Taub! Oder vielleicht doch? Hatte der Aufprall mit dem Schiff ihn doch verletzt? Nah, das konnte doch nicht sein, niemals! Nun, wie auch immer, er würde es sicher demnächst herausfinden, zur Not konnte er noch immer einen Schuß nach unten geben um die beiden etwas auf zu Scheuchen. Bei diesem Gedanken musste er grinsen und wartete weiter ab.

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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 10 März 2013 - 19:08

Die Hoffnung schwand. Die Hoffnung endlich von dem blonden Monster loszukommen. Er war doch hartnäckiger als die Weißhaarige zuvor erwartet hatte. Nicht einmal ihr Desinteresse konnte ihn abwimmeln. Entweder er wollte nicht alleine sein oder aber er brauchte eine Mutter, an deren Rockzipfel er sich hängen konnte. Hoffentlich war es Ersteres, eine Mutter wollte sie nicht für ihn darstellen, zumal sie sicher nicht sehr viel älter als er selbst war. Schnell schob die Weißhaarige diesen grotesken Gedanken beiseite und richtete ihre Aufmerksamkeit wohl oder übel wieder auf die Gegenwart. Mit einem Kopfschütteln tat sie sein Gerede ab. Wenn sie doch so ein unfreundliches Ding war, dann brauchte er sich ja eigentlich gar nicht mit ihr abgegeben, dass würde die de Luna sehr begrüßen und wäre nicht einmal traurig darüber. Er stand wohl auf unfreundliche Menschen, denn der Blonde machte keine Anstalten sich auch nur einen Millimeter auf die Seite zu bewegen, somit konnte die Langhaarige auch nicht weitergehen und ihn zurücklassen. Das hatte er sich wirklich super ausgedacht sich einfach in ihren Weg zu stellen. Eigentlich wäre es sicher ein Leichtes ihn einfach aus den Weg zu schubsen, aber irgendwie war der Weißhaarigen nach diesem Verhalten nicht zumute. Bei den Blinden musste man ja noch Angst haben, dass er nicht über seine eigenen Füße stolperte und sich den Kopf am Boden aufschlug. Damit wollte sie wirklich nichts zu tun haben und da sie seine Tollpatschigkeit nicht einschätzen konnte, brachte ihr diese Art wohl eher mehr Schwierigkeiten als Nutzen.

Das ich dich nicht so schnell loswerde ist mir jetzt auch klar. Du bist noch schlimmer als eine Klette. Hattest du eigentlich schon einmal eine Freundin?, sprach die Weißhaarige. Die letzte Frage konnte sie sich einfach nicht verkneifen. Das musste sie beantwortet wissen. Aber vermutlich hatte er noch keine Gehabt, ansonsten würde er ein anderes Verhalten an den Tag legen. Noel wollte sich eigentlich nicht weiter damit beschäftigen, denn sie hatte wahrlich wichtigeres zu tun. Zwar wusste sie noch nicht was das Wichtigere war, aber es war alles wichtiger als sich hier mit einer blonden Blindschleiche zu unterhalten, die außer schlechter Manieren noch sehr von sich überzeugt war. Man sollte meinen, dass sich die de Luna mit solchen Persönlichkeiten auskannte, aber meistens mied sie solche Typen, die ihr in Scharen über den Weg liefen und ab und zu Mal versuchten mit ihr anzubändeln. Es gab wirklich zu viele Idioten auf der Welt, die einfach nicht wussten, dass die gesamte weibliche Rasse sie einfach für Idioten hielten. Und schon wieder fand der Blondschopf ein paar Worte, die sie als unfreundlich darstellten. Wenn er nicht damit klar kam, dann konnte er gerne Leine ziehen. Es würde der Langhaarigen nichts ausmachen, aber das wusste er mit Sicherheit und wollte ihr einfach weiter auf die Nerven gehen. Mit einem Seufzen ergab sie sich ihrem Schicksal, beobachtete wie der Junge aus seiner Jacke schlüpfte und diese im nächsten Augenblick zerschnitt. Interessante Vorgehensweise die er da an den Tag legte, so konnte man auch ein Kleidungsstück unbrauchbar machen. Aber was kümmerte es die de Luna, war schließlich nicht ihre Jacke die da ihren Tod erblickt hatte. Mit seiner nächsten Aktion überraschte der Blondschopf die Unformträgerin wirklich. Mit weniger geschickten Händen holte säuberte er ihre Wunde mit Alkohol und verband zudem auch noch mit dem zuvor vorbereiteten Stückchen Stoff ihre Wunde. Damit hatte sie wirklich nicht gerechnet. Seiner Aufforderung war die Langhaarige natürlich nachgekommen und hatte still gehalten. Auch wenn es wirklich kein schönes Gefühl war, den Alkohol in ihrer Wunde zu wissen. Tja da wurde selbst der ärgste Macho zu einem zarten Lämmchen. Und die Weißhaarige wusste wovon sie sprach. Schließlich war sie ein Ärztin.

Im nächsten Augenblick fing ihr Magen auch schon an zu knurren. Stimmt, sie wusste gar nicht mehr wann sie zuletzt etwas Festes zu sich genommen hatte. Es wurde langsam Zeit, dass sie wieder etwas Essbares zwischen die Zähne bekam. Und da kam ihr der Junge, der gerade die Straße entlang kam wie gelegen. In einem Korb trug er ein paar Äpfel, Birnen und Orangen. Zwar war es nur Obst aber immerhin besser als gar nichts zwischen die Kiemen zu bekommen. Mit geschickten Fingern fischte sie sich einen Apfel aus dem Korb, denn der Junge zum Spaß auf den Kopf trug. Tja er konnte eben nicht wissen, dass es hier eine Frau gab die wahnsinnigen Hunger schob. Mit einem herzhaften Kratsch, hatte sie in den Apfel gebissen, der auf komische Art und Weise ein wenig seltsam aussahen. Trotzdem dachte die Weißhaarige gar nicht daran aufzuhören und verputzte das Ding genannt Apfel. War wohl doch kein Apfel., bemerkte die junge Frau, als nichts von der Frucht übrig geblieben war. Kein Kerngehäuse wie es sich für einen normalen Apfel gehörte. Wirklich interessant. Erst ein wenig später war ihr klar geworden, was sie da gegessen hatte. Warum hatte sie nicht aufgehört das Ding zu essen, als sie bemerkt hatte, dass es sich dabei nicht um einen Apfel handelte? Warum hast du mich nicht aufgehalten?!, brüllte sie den Blonden entgegen. Sie hatte tatsächlich eine Teufelsfrucht in die Hände bekommen und verzehrt. Oh neiiiiiiiiiin!!!


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