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Der Hafen

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BeitragThema: Der Hafen   Fr 6 Jan 2012 - 16:41

das Eingangsposting lautete :

» Der Hafen

Dies ist der Hafen von Golden Island.
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AutorNachricht
Belphegor

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EXP : 347
Beiträge : 594

BeitragThema: Re: Der Hafen   So 10 März 2013 - 23:37

Schweigend und ohne einen Kommentar dazu abzugeben grinste der junge Blonde vor sich hin. Seine neue «Bekanntschaft» schien die Situation schneller realisiert zu haben als er es sich gedacht hatte, die Tatsache dass man den Varia so schnell nicht mehr los wurde, checkten die Meisten erst nachdem er sie schon so lange belästigt hatte, bis sie ihn mit Gewalt auf den Mond knallten und er das Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit ziemlich verloren hatte. Nun gut, besonders dumm schien die de Luna also nicht zu sein, das konnte man ihr also schonmal anrechnen. War sicher für die Zukunft praktisch, wenn Belphy seine Bekanntschaften nicht als strohdumm mitschleppt, oh ja! Nach wie vor hatte der Varia noch nicht wirklich eine Ahnung warum er sich mit dem unfreundlichen Albino hier abtat. In einer fremden Welt ohne irgendwelche Leute die er kannte - und dann so'n Weib! Wobei eigentlich hatte er ja ursprünglich seine alte Bekanntschaft gesucht, die er glaubte am Hafen gesehen zu haben und hatte sich dann wohl verlaufen. Ob es nun wirklich der Typ war oder nicht? Noel für ihren Teil schien auf jeden Fall keine Ahnung zu haben von was Belphegor gross quatschte. Gut, warum sollte sie das auch haben, immerhin schien sie nicht wirklich zu wissen wen sie hier vor der Nase hatte, sonst hätte sie lääängst anders reagiert. "Ich mache nur das, was mir Spass macht. Solltest du auch tun, du Griesgram! Und den Rest geht dich 'nen Dreck an. Interessierst du dich etwa für mich, shii?" Mit einem Grinsen warf er seinen Kopf nach hinten und seine Haare tänzelten ein wenig wild herum. Gab es relativ selten, dass sich jemand interessierte! Uschi, ya! Eines seiner breitesten Lächeln, die er nur im Angebot hatte, huschte über sein Gesicht. Vielleicht war das «unfreundliche Ding» doch nicht ganz so schlimm wie einst angenommen.

Auf jeden Fall schien sie sogar seiner Aufforderung still zu halten nachzukommen und hielt ihre Wunde ohne eine weitere Bewegung dem Varia entgegen. Beinahe ein wenig perplex dreinschauend wickelte der Blondschopf das abgerissene Stoffstück um ihren Arm herum und knotete es nachdem das Stück Stoss fertig war zu einem dicken Knoten zusammen, rüttelte einmal daran und überzeugte sich dann, dass seine Pseudo-Verarztung auch mehr oder weniger hielt. Er war schliesslich ein Dieb und kein Arzt! Mit all dem verantwortungsvollen Zeugs in den Jobbereichen hatte Bel relativ wenig am Hut und man überliess ihm das lieber nicht so ganz. Trotzdem war er nach der Aktion mehr oder weniger mit sich zufrieden, klopfte ihr einmal (ausnahmsweise sanft) auf die Schulter und meinte dann: "Fertüüüg. Das hält jetzt eh... paar Stunden. Oder sowas. Wayne." Ein lautes Kichern kam aus seiner Kehle, als er wieder ein paar Schritte rückwärts machte und wieder ein wenig mit den Fingern fuchtelte. Mission completed, where is the next? Bevor er sich irgendeine Antwort zurechtlegen konnte, meldete sich plötzlich ein ihm nur allzu bekanntes Gefühl - nämlich das Knurren eines Magens. Erstaunt blickte der Varia an sich herunter und strich sich über sein Bäuchlein drüber, merkte dann aber relativ schnell, dass sein Hunger nicht einmal allzu gross war. Erst jetzt realisierte Bel, dass nicht er, sondern seine Gefährtin hier genauso Hunger hatte! Mit einem schmollenden Mund blickte der junge Varia von seinem eigenen Bauch hoch und schaute der Dame direkt in die Augen.

Noel schien schneller zu handeln als Belphegor es ihr zugetraut hätte. Ehe er es sich versah, hatte die Weisshaarige eine Frucht in der Hand und blickte diese gierig an. Ja, was der Hunger nicht alles anrichten konnte! Bel hatte sich auf der Fahrt mit Taishios Mangos vollgestopft, die Lieblingsfrüchte aus seiner Kindheit, die Früchte die Tsuna ihm immer von den Konomi Inseln mitgebracht hatte, insofern hatte er im Moment nicht wirklich Hunger und war kein bisschen neidisch darauf, dass die de Luna nun etwas ass und er nicht. JA - er gönnte anderen manchmal auch etwas, nun haben wir das achte Weltwunder von einem Abstraktum in ein konkretes Ding verwandelt. "Sah aber eindeutig danach aus, biste blind?" Irgendwie checkte er die Ironie der ganzen Frage erst nachdem er sie ausgesprochen hatte. Ja, man konnte sich fragen - wer von den Anwesenden hier war denn nun blind? Ob es wirklich Noel war, vielleicht. Aber Bel war eindeutig blinder als die Weisshaarige, allein wegen seiner allzu geilen Frisur. Egal, Noel würde es schon bemerken und sich mit allergrösster Sicherheit drüber lustig machen. Mit einem Mal schrie die Weisshaarige ihn direkt an warum er sie nicht abgehalten hatte. Sofort verwandelte sich sein Blick wieder in «extrem verwirrt» und Belphy machte einen hastigen Rückwärtssprung angespornt von Noels lauter Stimme. Er verstand die Welt nicht mehr... Bis er seinen Blick auf den «Apfel» in Noels Hand warf und es dann doch selber noch merkte, dass es wahrlich keiner war! Mit einem Mal konnte er das Grinsen nicht mehr unterdrücken. Interessant wie Menschen das gleiche Schicksal teilten. Wenn man schon vom Teufel «Mango» und dessen Begleiter «Tai» sprach, konnte es ja nicht anders kommen. Ohne es zu wollen musste er auflachen... Noel in Bels Situation vorgestern. Nur hatte er niemand gehabt, der es so schnell verstanden hatte. Eigentlich bemerkenswert. "Shiih shi! Warum bewahren? 'Was Geileres als 'ne Teufelsfrucht hätte dir nicht gegeben werden können. Du solltest eher froh sein. Komm rüber und setz dich auf die Mauer hier, ansonsten stirbst du noch an den Bauchkrämpfen. Geht aber vorbei." Er schubste die de Luna in die Richtung einer kleinen Mauer und drückte sie in eine sitzende Position. Wobei er eigentlich nicht mal wusste, wie sich andere Früchte verhielten, wenn man sie ass, er wusste nur, dass er selber beinahe den halben Tag kaum lauffähig war weil ihm alles so weh getan hatte. Kaum hatte er sie hingesetzt, blickte Bel Noel tief in die Augen. "Soooh, Süsse.. Jetzt konzentrierst du dich mal auf deine Hände. Spann deine Muskeln an. Wir wollen rausfinden was du nun Tolles kannst!", meinte er dann mit einer Stimme voller Enthusiasmus und legte Noel erneut eine Hand auf die Schulter und grinste sie mit einem breiten Lachen an. Hui, war das spannend!

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Belphegor Varia
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Harahel

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo 11 März 2013 - 21:46

Das Gespräch mit dem Attentäter hatte dem Rotschopf außer einem erhöhten Alkoholpegel und einen bevorstehenden Kampf nichts weiter gebracht. Somit hatte sich das letzte Indiz als wertlos rausgestellt und der crewlose Pirat stand wieder am Anfang seiner Suche. Langsam trank er den letzten Schluck aus und bewegte sich Richtung Klo. Nach seiner eher ernüchternden Ausbeute von Informationen hatte Harahel nicht wirklich Lust und Laune auch noch einen Kampf mit Toyo zu führen. Er wusste ja nicht mal, ob er gegen diesen schießwütigen Hitze-Schwertkämpfer überhaupt ankommen würde. Ihm blieb wohl nur eine Möglichkeit dem ganzen aus dem Weg zu gehen und wie in Las Camp schon entschied sich der Rotschopf für die Initiative der klassischen Flucht. Wie aus einem Film stieg der Himmelsmensch – immer noch oberkörperfrei – aus dem Fenster des Klos und sprang auf die Straße. Das lief diesmal wesentlich einfacher als letztes Mal stellte er fest während er durch die belebten Straßen von Golden Island lief. Nun hatte er weder ein Ziel noch eine Crew an die er sich halten konnte und die letzten Bekanntschaften, die er gemacht hatte waren ebenfalls spurlos verschwunden. Kurz kratzte sich der junge Pirat im laufen am Kopf und grübelte über seinen nächsten Streich. Er musste vorsichtiger werden, das war ihm klar. Ohne Komplizen hatte er nicht mehr ein all zu leichtes Spiel. Nach einiger Zeit der Bummlerei durch die Gassen erblickte er schon sein erstes Opfer. Einige Meter weiter sah er einen kleinen Jungen mit einem Korb voll Früchte auf ihn zukommen. Das war eine von Harahels leichtesten Übungen. Schnell winkte er den Jungen zu sich und kniete sich auf seine Höhe hinunter.

„Hey kleiner siehst du meine Tante dort hinten am Stand? Bring ihr doch ein paar Orangen die sehen so gut aus. Und sag ihr Jake schickt dich dann kriegst du ein paar Süßigkeiten!“

Der Junge welcher dem gewieften Piraten aufmerksam zuzuhören schien, bemerkte kaum, dass dieser während seiner kleinen Lügengeschichte drei saftige Äpfel aus dem Korb nahm und hinter seinem geflügelten Rücken versteckte.

„Na los bevor jemand anderes sich die Süßigkeiten schnappt!“

Spornte er letztlich den Jungen an, der mit deutlich weniger Gepäck Richtung „Tante“ lief. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht und keinen Funken schlechten Gewissens ging der Rotschopf, mit seiner Beute herum jonglierend, weiter. Er suchte sich kurz den für ihn saftigsten aller drei Äpfel aus und biss einmal kräftig ab. In dem Moment erblickte er den komischen Kauz von vorhin mit dem Mädel vom Schiff auf einer kleinen Mauer sitzend. Auf dem Weg zu ihnen biss er noch einmal in seinen ergaunerten Apfel und grinste die beiden mit vollen Wangen an.

„Isch hab doch geschascht wir tscheffen unsch wieder!“

Erst jetzt bemerkte der Rotschopf, dass irgendwas nicht stimme. Der kleinen schien es garnicht gut zu gehen obwohl die Wunde frisch behandelt wurde, so wie es aus sah. Hatte sie wohl zuviel Blut verloren und ihren gesundheitlichen Zustand unterschätzt, sodass sie nun kurz vor dem Umkippen war?

„Stimmt irgendwas nicht? Ich hab einem Jungen ein paar Äpfel geklaut, wollt ihr?“

Dem so genannten Prinzen warf er den Apfel direkt in die Arme, dem weißhaarigen Mädchen jedoch präsentierte er die nahezu perfekte Frucht indem er sie vor ihr hin und her schwenkte.


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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di 19 März 2013 - 0:15

Dieser Tag würde in die Geschichte eingehen als behindertster Tag weit und breit und noch viel weiter. Sie musste doch tatsächlich den Babysitter für den Knilch spielen, der vermutlich noch nichteinmal Haare auf seinem Sack hatte. Alleine der Gedanke daran, ließ die de Luna erschaudern. Warum hatte sie auch immer solche Gedanken und vor allem wie kam sie immer auf solche Redewendungen. In Gedanken machte sich die Weißhaarige eine Notiz sich nicht weiter mit dem blonden Teufel zu beschäftigen was ihre Gedanken anging. Das konnte nur in einer Katastrophe enden und die de Luna würde zum Schluss sicher Selbstmord begehen. Kein allzu geiler Abgang, wenn man die Weißhaarige fragte. Auf seine schnipische und und wenig freundliche Antwort verdrehte die Langhaarige nur ihre Augen. Wenn er dachte, dass sie sich auf solch ein Niveau begab dann hatte er sich aber gehörig verschätzt. Sie ließ den ersten Teil seiner Antwort einfach unkommentiert und ließ sich nicht weiter von seinen Worten in Rage bringen. Es brachte ja reichlich wenig sich hier zu streiten, so kamen sie sicher nie vom Fleck und der Quälgeist würde ihr noch weitere Minunten auf den Leim gehen. Wollte nur höflich sein., war ihre gelogene Antwort, was man ihr aber sicher nicht anmerkte, schließlich war sie ein Profi darin anderen einfach frech ins Gesicht zu lügen. Man musste nur früh genug mit dieser Laufbahn anfangen, damit man mit der Weißhaarigen mithalten konnte. Sie hatte alles nur durch hartes Training erreicht. Wobei Training konnte man das eher nicht nennen, Bespaßung war da wohl sehr viel näher dran.

Es war wirklich ein Wunder, dass Noel still gehalten hatte. Schließlich wurde sie hier von einem Amateuer verarztet, der aber durchaus Ahnung hatte was zu tun war. Man konnte ihm sicher noch das ein oder andere beibringen, aber die Uniformträgerin war sicher die Letzte, die sich seiner annehmen würde. Warum sie eine solche Abscheu gegenüber dem Blonden aufwies konnte sie sich selbst nicht erklären. Er hatte wohl keinen guten ersten Eindruck bei ihr hinterlassen, wenn man bedachte, dass er einfach so in sie hineingerannt war und sie dann auch noch anmachte als wäre sie schuld gewesen. Blindschleiche eben. Kein Augenlicht, kein Gehirn. Immerhin hatte der Blondschopf ihr nicht noch mehr Schaden zugefügt. Aber das konnte ja noch kommen und schließlich wollte die Lilaäugige den Teufel nicht weiter an die Wand malen. Da er nun endlich mit seiner Arbeit fertig war, konnte sie sich ja ihrem eigentlichen Problem widmen und das war ihr leerer Magen. Wie durch ein Wunder schlenderte auch ein Junge durch die Straßen und war vermutlich auf dem Weg nach Hause, als sich die de Luna einfach an seinem Fresskorb bediente. Sie erinnerte sicher an einen Mähdrescher als sie den Apfel vermutzt hatte, von dem nicht einmal mehr das Kerngehäuse übrig geblieben war. Tja da hatte sie wirklich Hunger gehabt. Doch leider war es gar kein Apfel denn sie hier verputzt hatte sondern eine Teufelsfrucht.

Panisch und vor allem hysterisch hatte sie den Blonden angeschrien, warum er sie nicht abgehalten hatte sie zu essen. Aber was konnte man von einem Maulwurf schon erwarten. Er war sicher noch blinder als sie es jemals sein würde und da brauchte er gar keine spitze Bemerkung abliefen. Er hing wohl nicht sonderlich an seinem Leben, ansonsten würde er wissen, dass mit einer hysterischen Frau nicht gut Kirschen essen war. Am liebsten würde sie ihm an die Gurgel gehen, seinen Kopf gegen eine Wand schlagen und auf seinem leblosen Körper herum trampeln, nur leider war nicht er an ihrer Misere schuld sondern ganz alleine sie selbst und ihr Heißhunger auf Obst. Wie sie ihn verfluchte. Trotz allem hatte sich die Langhaarige noch immer nicht beruhigt und der Zorn stand ihr weiter ins Gesicht geschrieben. Damit würde sie sicher jedes Kind zum weinen bringen. Ich geb dir gleich dein scheiß ' geht vorbei '!, keifte sie den Blonden an. Wer konnte ihr versichern, dass sie nicht dabei draufging? Ganz recht, niemand. Das war nicht sonderlich hilfreich. Und wie es schien freute sich der Blonde sogar richtig darauf, dass sie verzweifelt war. Noch ein Grund mehr ihn erwürgen zu wollen. Wenn er ihre Gedanken lesen könnte, würde er nicht mehr so breitgrinsend in ihrem Weg herumstehen. In ihren Mordgedanken gefangen, bekam sie gar nicht mit, wie sie die Blindschleichte in Richtung kleine Mauer schubste, damit sie sich setzen konnte. Erst als sie den kalten Stein auf ihrer nackten Haut spürte, befand sie sich wieder in der Realität. Widerstandslos ließ sie sich von dem Blondschopf auf die Mauer drücken und erwiderte seinen Blick. Doch bei dem Wort 'Süße' - was er in den Mund genommen hatte - hob die Weißhaarige eine Augenbraue. So sollte man sie definitiv nicht nennen und schon gar nicht so ein Typ wie der Blonde. Was ich tolles kann? Dir für das hier.., Noel fuchtelte wie wild mit ihren Händen, ehe sie weitersprach .. die Schuld geben., beendete sie ihre Ausführung und ließ ihre Hände wieder sinken. Somit hatte sie ihren Standpunkt jetzt vertreten und wenn sie noch genauer darüber nachdachte dann wäre sie sicher auch ganz gut darin, den Jungen zu schlagen. Wäre auch nicht das erste Mal. Er hatte sich sicher schon daran gewöhnt. Eigentlich müsste die de Luna laut den Ausführungen des Schwachmaten Bauchkrämpfe bekommen, doch davon war noch nichts zu spüren. Gott sei Dank, das konnte sie nun wirklich nicht gebrauchen.

Und als wäre sie nicht schon genug gestraft, tauchte auch noch ihr ehemaliger Retter auf, der sich dann doch als Folterer entpuppt hatte auf. Er war schuld daran, dass sich Noel alleine mit dem Jungen rumärgern konnte. Was im Nachhinein vielleicht nicht die Hölle auf Erden gewesen war aber auch kein Kinderspiel. Mit einem müden Nicken in seine Richtung, begrüßte sie den Rotschopf mehr schlecht als recht. Für mehr war sie einfach nicht in der Lage. Der heutige Tag war wirklich der schlimmste bis jetzt und würde auch der schlimmste in ihrem Leben bleiben. Das Schicksal meinte es heute wahrlich nicht gut mit ihr, denn der Rothaarige war so dreist und hatte sich ebenfalls etwas zu essen besorgt - vermutlich geklaut, was erwarte man hier auch schon anderes - und hielt der de Luna nun einen Apfel vor die Nase. Sie war wirklich kurz davor ihm den Apfel um die Ohren zu donnern, konnte sich aber noch im Zaum halten. Ich hasse Äpfel., jede Silbe dieser Aussage war getränkt mit Hass, Zorn und Wut. Nie wieder würde sie einen Apfel in den Mund nehmen und essen. Nie wieder. Das weißhaarige Mädchen war noch nicht in der Lage über den Vorfall mit der Teufelsfrucht einen Ton zu verlieren. Vielleicht würde der Blondschopf sich erbarmen und Noels Retter auf den neuesten Stand bringen. Vermutlich war dem auch so, denn der Blonde war wirklich eine Quasselstrippe. Er kannte weder Punkt noch Komma. Das förderte nicht gerade ihre gute Laune und vor allem heizte es ihre Kopfschmerzen noch mehr an.


[out: paar Fehler ausgebessert XD]

_________________


(°v°)
/(      )
''' '''



» Nobody can tame me « ×



Zuletzt von Noel de Luna am So 24 März 2013 - 20:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Toyo

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di 19 März 2013 - 18:28

Auch Toyo konnte Hara nicht weiterhelfen. Es war nicht leicht ihm das zu sagen, aber auch er hoffte eine Antwort diesbezüglich zu finden. Den der Revolutionär, ist selbst im Strandgut am Hafen gelandet. Vermutlich hat ihn irgendein Fischer an Land gezogen und einfach dort abgelegt. Das war die Theorie die er Harahel erzählt hatte. Nun aber was sollte er als nächstes Tun? Nachdem sich sein Gesprüchpartner auf die Toilette verzogen hatte und er eine Weile nicht zurück kahm, hatte sich auch das Trinken für Toyo bezahlt gemacht. Er war etwas blau und wusste nicht so recht, was nun um ihn herum passierte. Das bedeutete " KAMPF" Er schnappte sich irgendeinen fremden in der Bar und verpasste ihm einen Hieb. Toyo war kein guter Waffenloserkämpfer es war mehr ein untechnische Rauferei, und selbst mit seinem starken Körper war er nicht im Vorteil, vor allem nicht im betrunkenen Zustand. Wieso er nicht seine Schwerter verwendete oder seine Waffen? Vermutlich war er zu betrunken dazu. "Ihrsch sheid allehhh desh Todäääs! rief er in der Bar umher, und man hörte wie sie sich immer und immer wieder prügelten. Was würde wohl nun mit Toyo passieren? Irgendwie musste es weiter gehen und er hoffte bald eine Antwort zu finden. Nach einigen Raufereien mit den anwesenden blickte Toyo mit einem blauen Auge und einigen geschwollenen Gesichtshälften raus und sah aus der Ferne mit seinen Adleraugen Harahel und die anderen Gesellschaften, die anscheinend redeten. Zumindest bewegten sich ihre Münder, bevor Toyo weiter darüber nachdenken konnte wurde er plötzlich von einer Hand am Kragen gepackt und vom Fenster weggezogen. "Wir sind noch nicht fertig...Bursche! HRAAA" und nun hörte man wieder KRACH; ZACK! ZUSH! BUMM! Geräusche, so würde es heute wohl aussehen, ein ganzer Tag voller Schmerz.

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Flippy



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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 24 März 2013 - 20:08

Die ganze Zeit war nicht wirklich was spannendes Passiert, und dann kam alles mit nur einem Schlag. Flippy konnte gar nicht genau genug hinschauen. Und bekam sicher auch nur die Hälfte von dem Geschehen unten in der Straße mit. Bel hatte anscheinend seine komischen Fünf Minuten und zeigte eine ihm eher fremde Seite und half freiwillig dem Albino und verband ihre Wunde. Kaum war das geschehen, war Noel auch schon irgendwie in den Besitz einer Teufelsfrucht gekommen und hatte diese auch gleich an Ort und Stelle verdrückt. Waren sie hier denn alle verrückt? Nun, immerhin hatte er nicht mehr nur vor Bel den vorteil immer noch ins Wasser gehen zu können, sondern auch bei Noel. Wenn sie ihm also ärger machen würde, konnte er sie einfach ins Wasser schubsen und das ganze Thema hätte sich gegessen. Kurz überlegte er und wollte sich gerade dazu aufraffen und sich zu den Gestalten unten gesellen, als etwas Rotes auftauchte. Hara war wieder zu der Gruppe hinzu gestoßen. Und die drei wechselten einige Worte. "Arrrgh ist das langweilig." Kurz entschlossen richtete er sich auf dem Dach auf, streckte sich kurz und zog dann seine Pistole. Ohne weiter drüber nach zu denken richtete er die Pistole auf die Gruppe und schoß. Natürlich traf er keinen von ihnen, was aber auch gar nicht sein Ziel gewesen war, erschrecken würden sie sich dennoch alle mal. Dann setzte er sich an die Dachkante, und ließ seine Beine baumeln. " Ey ihr Maden! Action! Ihr seid laangweilig! Nun, jetzt hatte er sich endlich zu erkennen gegeben und den drein seine Meinung kundgetan, also solltens ie nun huschen und zur Sache kommen. Vielleicht würden sie sich nun gegenseitig bekriegen? Oder würde einer von ihnen den Albino von der Mauer stoßen? Kikikiki das wäre wirklich lustig jah!

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Belphegor

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do 28 März 2013 - 19:37

Mit einem Grinsen pustete sich der Varia eine Haarsträhne aus dem Gesicht. So so, nun tarnte es seine neue Begleiterin also als reine «Höflichkeit» ihn nach seiner Herkunft gefragt zu haben. Na wem keine andere Idee einfiel wie man hätte von der Wahrheit ablenken sollen, der soll es eben so tun. Er liess das Ganze bewusst unkommentiert, zeigte weiterhin breit grinsend seine strahlend weissen Zähne und dachte sich seinen Teil. Sowieso... Eigentlich fauchte jeder, der Bel nicht leiden konnte ihm direkt alle Schimpfereien gegen das Gesicht, genauso tat sie es eben nun mit ihm. Er sollte es sich ja gewohnt sein, vielleicht war das der Grund warum der Varia ihr noch keine in die Fresse gehauen hatte und sie windelweich geprügelt hätte, denn er wusste: wenn er wütend war, war er unberechenbar. Nicht selten hatte er ganze Mauern eingerissen oder unschuldige Menschen ums Leben gebracht, die Anzahl von den unschuldigen Toten hatte er aufgehört zu zählen, es war einfach eine Alltagssituation. Man konnte Bel leicht provozieren, jedoch war er gegen das Fauchen der de Luna auf eine seltsame Art immun. Vollkommen! Beinahe war er so sadistisch, dass er sich freute, wie sie ihn anfauchte - jedoch nicht auf einen grünen Zweig kam, da sich der Blondschopf nur seeeehr schlecht abwimmeln lässt, aber das würde Noel noch früh genug merken, wie schwer es war die blonde Klette wieder los zu werden. Kyahah! Sie redete von Höflichkeit, doch der Varia wusste ganz genau, dass sie es nicht so meinte. Dennoch spielte er mit einem ganz leichten sarkastischen Unterton mit. "Hach, bist du nicht ein höfliches Mädchen, shi!", meinte er an Noel gerichtet und lachte dann kurz auf, hielt dann aber sofort wieder inne - sinnlos.

Wie auch immer, nun hatte er sie fest umgriffen und regelrecht auf das Mäuerchen gezerrt, sie nieder gedrückt und erst einmal versucht (ha ha!) mit seinen Worten ihre Panik zu senken, wenn auch die Aussage alles andere als paniksenkend rüberkommen musste, es hatte wohl eher das Gegenteil als Wirkung. Die Frage nach ihrem Können beantwortete sie ihm mit einem heftigen Fuchteln, sodass der Diademträger sogar den Oberköprer leicht zurücklehnen musste, damit sie ihm nicht gleich eins ins Gesicht haute und so sein Krönchen verrutscht hätte. Er wusste genau, dass sie nun etwas konnte, sich dessen Macht jedoch einfach noch nicht bewusst war. Wie dem auch sei, er würde den Albino lang genug auf die Nerven gehen und so lange quälen, bis sie ihm sagt, was sie nun kann. Vielleicht können sie ihre Teufelsfrüchte dann ja mal miteinander messen, das würde dem Varia auch passen! "Bla bla. Als ob ich dafür verantwortlich bin, dass du einen stinknormalen Apfel nicht von einer Teufelsfrucht unterscheiden kannst. Wie lahm ist das denn? Ausser andere für deine Fehler schuldig zu machen, kannste wohl gar nix!" Er sollte eher nicht so angeben. Schliesslich war er derjenige, der Taishios «Mango» nicht von einer realen Mango unterscheiden konnte und beim Verzehr der Frucht ebenfalls nicht wusste, was er falsch gemacht hatte. Aber DAS musste er Noel weiss Gott nicht auf die Nase binden, sie würde ihn wohl nur damit aufziehen. Lieber stichelte er ein wenig an ihr herum und trieb sie wohl nur noch mehr in die Wut. Ihre Augen glühten schon beinahe vor Zorn, das roch man Kilometer gegen den Wind. Doch was scherte es Bel? Richtig - rein. gar. nichts. Er hatte das auch mal durchgemacht, also kann sie ihr memmenhaftes Tun auch gleich wieder in die Tasche packen und es ins Jenseits schicken!

"Uh... shi", meinte er dann relativ dreingeschissen und nickte mit dem Kopf. Just in diesem Moment erschien der Rothaarige von vorhin wieder und schritt auf die beiden zu. Meinte dann noch er hätte von einem Jungen Äpfel geklaut und bot Noel dann einen an. Zuerst dachte er kurz darüber nach, dass der Typ «geklaut» hatte. Machte ihn sympathisch! Der würde sich sicher gut zu Bel ergänzen, wenn er sich schon traut unschuldige Menschen auszurauben. Vielmehr Aufmerksamkeit erforderte dann aber der angebotene Apfel, den die de Luna schlagartig ablehnte. "Shishishiiii!", lachte der Blonde dann lauthals heraus und zeigte mit zusammengekniffenen Augen auf Noel, die nur ihr Gesicht verzogen hatte bei dem Angebot. In ein grösseres Fettnäpfchen hätte Harahel nicht latschen können - genial! Noel schien alles andere als erfreut zu sein darüber - aber Rache ist eben Blutwurst. Wer zornig ist, kann kaum erwarten, dass man Liebe und Freundlichkeit zurück bekommt, dann kommt eben auch eiskalt Zorn zurück! Muss sie vielleicht zuerst noch lernen. "Ich nehm' gern einen. Danke, Bro... Komm schon, Sweetie. Schmeckt sicher super, wenn dein letzter schon so grauenhaft war", meinte er dann mit einem leicht kichernden Unterton und nahm dem Rothaarigen einen Apfel aus der Hand und biss genüsslich rein. Er hatte das Teufelsfrucht-Szenario schon hinter sich, er brauchte kaum mehr Angst zu haben. Mangos waren ihm zwar lieber, aber der Apfel tat es auch. Kopfschüttelnd ass er seinen Apfel und beobachtete die Reaktion der Weisshaarigen.

Zumindest so lange, bis von oben her ein lauter Ausruf kam, dass sie langweilig sind und mehr Action verlangt wurde. Augenblicklich liess sich Belphegor vom Apfel ab und blickte auf die Dachhöhe. Also... Doch!, schoss es ihm augenblicklich durch den Kopf, als mit einem Mal ein Schuss einen halben Meter neben ihm in die Mauer einschlug. Er kümmerte sich wenig drum, er hatte es sehen können, dass keine Treffgefahr besteht. Da oben stand er, mit seinen leuchtend grünen Haaren und blickte triumphierend auf Noel, Hara und Bel hinunter. Mit einem Hüpf erhob sich Belphegor von seinem Mäuerchen und achtete vorerst nicht mehr auf seine Begleiter. "Eh! Miiiidoriiiih, haaallüüüü! Hiääääär!", rief er mit einer lauten Stimme und wedelte mit seinen Armen über dem Kopf herum. "Was machst du denn hier? Nah? Komm runter. Ich hab das Beissen leider verlernt - shi." Natürlich war das ironisch gemeint. Hatte er zuvor, als er an der Seitengasse vorbeiging also tatsächlich Flippy gesehen, den alten Freak aus Media. So auffällig wie er redete und diese leuchtend grünen Haare - das konnte nur er sein. Sollte er sich nun freuen oder wie sah es aus? Ein wenig mit einem mulmigen Gefühl im Magen blickte er kurz über seine Schulter zu Noel... unwissend, was passieren würde.

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Belphegor Varia
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Neria

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di 16 Apr 2013 - 0:12

cf: Deck | Exodus

Irgendwie war die gesamte Besatzung in ein angenehmes Schweigen verfallen. So konnte man wahrlich gut die Stille und Ruhe vor dem Sturm genießen. Die Gefahr auf ihrer Reise bestand jedoch darin, dass sich noch vor ihrem Eintreffen die Banden zerschlugen und sich kein Kopfgeld mehr einstreichen ließ. Tja, das war eben das Schicksal welches sich Neria ganz alleine ausgesucht hatte und jetzt sogar mit einer Mannschaft zusammen. Wobei so richtig konnte man sie noch nicht als Einheit bezeichnen, dafür vertraute die Weißhaarige ihnen zu wenig bis gar nicht. Bis jetzt war auch noch nichts passiert, dass ihr Vertrauen hätte wecken können oder dass ihr Vertrauen verlangt wurde. Es würde sich hoffentlich wohl noch im Laufe ihrer gemeinsamen Zeit entwickeln. Bis jetzt war auch noch nicht viel Zeit vergangen. Mit Yara und dem Hohlkopf von Caine hatte sie bis jetzt die meiste Zeit verbracht, wenn auch nur widerwillig und gezwungenermaßen. Was man nicht alles für ein wenig Kohle in den Taschen tat? Wenn man so wollte, dann konnte man die Nixe auch sehr gerne als geldgeil bezeichnen, es entsprach auch auf komische Art und Weise der Wahrheit. Man konnte sich eben nichts kaufen ohne einen Groschen in der Tasche. Ein wenig horten war da wohl nicht schlecht, sollten mal weniger rosige Zeiten auf die Weißhaarige zukommen.

Der Wind wehte ihr durch die langen Haare, schlug ihr immer wieder eine Strähne ins Gesicht, die sie mit einer geschmeidigen Bewegung entfernte. Schließlich wollte sie vorbereitet sein, sollte etwas Unerwartetes passieren. Man konnte sich eben nur auf sich selbst verlassen. Kurz zupfte die Nixe auch noch an ihrer Masche, die ihre Haare zusammenhielt. Ein modisches Accessoire und ebenfalls für ein paar Fesselspielchen geeignet, sollte sich ein Opfer wehren, wobei es da auch noch ganz andere Methoden für die Langhaarige gab, jemanden ruhig zu stellen. Ein wenig Kreativität musste man in einem solchen Beruf mitbringen, ansonsten sollte man die Finger von dem Job Kopfgeldjäger lassen. Es dauerte auch nicht mehr lange und man konnte schon die ersten Umrisse sehen. Nun trennte sie nur mehr ein wenig Wasser von dem eigentlichen Ziel. Und mit der Geschwindigkeit mit dem sich das Schiff - mit Namen Exodus - auf den Hafen zu bewegte, dürfte es auch nicht mehr lange dauern, bis man wieder festen Boden unter den Füßen spüren konnte. Eigentlich wäre die Nixe viel lieber ins Wasser gesprungen und selbst an Land geschwommen, doch das würde sie nur enttarnen.

Schon wenige Minuten später hatte die Langhaarige wieder festen Boden unter ihren Füßen. Nicht sonderlich berauschen, wenn man wirklich anderes gewohnt war. Doch man sollte sich nicht beschweren, es gab weitaus schlimmeres. Nett. Jemand einen Vorschlag wo wir als erstes hin sollen?, fragte die Lilaäugige in die Runde. Eigentlich waren ihre Worte eher an Caine als jemand anderen gerichtet, schließlich hielt er sich hier für den Anführer und wollte sicher als solches behandelt werden. Nur sollte er sich nicht zu sehr daran gewöhnen, denn Neria wollte ihm einfach nur einen Gefallen tun und seine - nicht vorhandene - Autorität nicht untergraben.


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Caine Ryhonen

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do 18 Apr 2013 - 9:59

Out: sry etwas kurz, aber ich will nun einfach hier abschließen und ins nächste Gebiet, dann können wir auch wieder mehr machen.

Caine wusste nicht wie lange sie schon auf dem Meer gewesen waren nach ihrem Aufbruch von Media. Aber immerhin konnte man schon am Horizont ihr Ziel erkennen. Golden Island war in greifbarer nähe und somit auch die Möglichkeit seine Schulden zum Teil aus zu gleichen. Ein grimmiges Gefühl machte sich in ihm breit, während er vorne am Bug stand und mit seiner Crew und seinem Schiff den Hafen der Insel anlief. Schon mit dem ersten Blick konnte der Weißhaarige sehen, das hier etwas im Gange war, denn schon im Hafen waren erste Anzeichen von Chaos und Verwüstung aus zu machen. Ein Schiff war an einem der Docks bis zum Ufer herangesteuert oder geschwappt worden und daran zerschellt. Überall waren Trümmerstücke aus zu machen die ihre Ankunft begrüßten. Nun, hoffentlich waren die Übeltäter noch nicht zu weit entschwunden, das würde ihm die suche erleichtern. Dennoch war ihm beim Anblick des Schiffes etwas mulmig zu mute. Was wäre, wenn er nun mit seiner ganzen Crew sein Schiff verlassen würde, und ihre Ziele versteckten sich in der Nähe um nun auch sein Schiff zu kapern. Unweigerlich entließ er ein grummeln, ehe er eine Entscheidung traf. Zunächst würde er Zwei Teams einteilen, das eine wird an Land gehen und Spähen während die anderen beiden auf dem Schiff bleben würden um es zu Bewachen. Vorerst. Nur wen sollte er nun mit ans Land nehmen?
Doch bevor Caine noch weitere Überlegungen anstellen konnte, wurde ihm diese Entscheidung abgenommen. Kaum hatten sie am Dock angelegt sprang die hübsche Weißhaarige Neria bereits vom Deck aufs Land. Nun, dann war das nun auch entschieden. An die anderen beiden gewandt meinte Caine mit ruhiger Stimme, " Ihr beide bleibt vorerst an Board. Ich habe keine Lust das es bereits auf der ersten Insel gekapert wird. Edona und ich gehen an Land und schauen uns etwas um." Damit drehte er sich um und folgte Neria an Land, die auch schon gleich eine Frage raus geschlagen hatte. Sie schien wohl etwas ungeduldig zu sein? Nun, es konnte dem Ryhonen gleich sein. Er würde schon damit klar kommen. An sie gemeint meinte er dann nur, " Dort lang." Und zeigte eine grobe Richtung, in der es mehr oder weniger Verdächtig wirkte. Und machte sich auf den Weg, nur hoffte er nun, da sie alleine waren, das die Lilaäugige nicht ihre Schimpf und Zick triade von vorher weiterführen würde.

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Flippy



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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do 18 Apr 2013 - 22:24

Also Flippy so auf dem Dach stand und hinunter sah um das kommende zu Beobachten, regte er sich keinen Millimeter. Er könnte ja vielleicht noch etwas verpassen, und das wollte der junge Bursche auf keinen Fall. Schließlich hatte er sich ja gerade erst dazu entschlossen etwas zu unternehmen und die Leute unten auf zu scheuchen. Was ihm jedoch nur minder gelungen war. Beim halbblinden Prinz gelang es ihm fast gar nicht. Er war ja nicht einmal besonders Überrascht ihn hier zu sehen!! Was für ein Spielverderber. Er hatte es also immer noch drauf einem die Laune mit nur einer Regung zu entreißen. Pah! Er würde schon sehen, was er davon haben würde. " Eeeeeeh Prinzeschen! Was willst du denn hier? Hast dich wieder verlaufen?!" Nun das war sicher nicht zum ersten mal passiert, also war es nicht zu weit hergeholt, mit seiner Vermutung. Nun wie dem auch sei, Flippys Provokation mit dem Warnschuss schlug auch Fehl. Sein Gesicht verzerrte sich zu einer etwas Zornerfüllten Miene. Wutentbrannt warf er die Waffe auf den Boden und ein weiterer Schuß löste sich und verfehlte Flippy nur knapp. Erschrocken war er beiseite gesprungen und dabei fast vom Dach." Graooogh! " Er stapfte ein paar mal mit dem Fuß auf das Dach herum und brüllte dann lautstark nach unten, " Warum sollte ich zu Euch nach unten kommen ?! Ihr seit mir zu langsam, macht erst einmal was, dann überleg ich es mir vielleicht!" Der junge verschränkte die Arme vor der Brust und starrte abermals hochnäsig nach unten. Wenn sie schon wollten, das er zu ihnen kommt, dann sollten sie auch was dafür tun! Schließlich war heute zu Tage nichts mehr umsonst, und er sicher auch nicht. Er machte sich hier doch nicht zum Esel!

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Vladimir
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr 19 Apr 2013 - 11:12



cf.--> Golden Island Marinebasis

Vladimir kam am Hafen der Insel an wo ergehört hatte das dort Piraten sein sollen. Der Gigant mit einer Körpergröße von 2,60m lief durch die Gassen die von der Marinebasis zum Hafen führten. Sie waren eng, zumindes für ihn und er schlug sogar einige Schilder von Läden ab um weiter durchzukommen. Als er nun nach einer weile endlich am Hafen ankam trat er auf den Hafen der nahezu verwüstet war. Welch ein übel hatte hier blos gewütet das es hier so aussah! Nun ganz bestimmt nicht Valimir denn dann wär hier mehr kaputt als nur das bischen. Als er den Hafen betrat konnte er ein Schiff erblicken das gerade den Hafen der Insel einlief. Es stiegen zwei Personen vom Deck des Schifes ab es war eine Frau und ein Mann. Vermutlich Freunde denn wie ein Paar sahen die nicht aus. Sie liefen in die Richtung von Vladimir und dieser lief dann weiter in den Hafen hinein. Zabimaru hing am Rücken und der Kopfgeldjäger wusste noch nicht ob es nun einfache reisende waren oder ob er hier zwei Piraten hatte die er auch dingfest machen konnte. Vladimir wusste ja noch nicht das da sein zukünftiger Käptn auf ihn zu lief naja die Gabe der Hellsicht hatte er ganz bestimmt nicht und so lief er au die beiden zu und blieb etwa 25m vorher schon stehen und atmete einmal ein ehe er sein Auge auf sie fixierte undsie im Blick behielt. Die Sonne knallte unbahmherzig auf den Hafen und wurde nur hin und wieder von einer briese vom Meer verschleiert. Der große Kopfgeldjäger wusste nicht so recht was er machen sollte so sprach er die beiden einfach mal an "Hey ihr zwei Turteltäubchen was führt euch auf meine Spielparadies?" sein Spielparadies? Nun konnte man ihn auch als Piraten identifizieren. Vieleicht hatten die beiden auch schon Zeitung gelesen und ihn entdeckt oder aber sie nehemn diese minimale provokation die mehr lächerlich war als provozierend an und provozieren zurück. Vladimir war echt jemand der nicht lange fackelt und keinen guten draht hatte soziale Kontackte zu knüpfen er war einfach unfreundlich doch seine Gestallt sorgte bei den meisten Menschen schon für Respekt oder er erschrekte sie so sehr wegen der Narbe im Gesicht das man ihn direkt am meiden war. Vieleicht aber auch nur vieleicht werden die beiden sich auf ihn einlassen und mit ihm reden oder gar mit ihm Kämpfen. Ja Käpfen wäre jetzt genau das richtige für ihn! Er hatte solche lust auf ein Kämpfchen das er schon wieder Feuer und Flamme war und seine guten absichten immer und immer mehr in den Hintergrund traten und mehr vergessen wurden sodass sein Primärziel einfach ein Kampf war. Er war wahrlich keine leichte Persöhnlichkeit doch auch er hatte seine guten seiten denn er hat auch in ziemlich großes Herz auch wenn man es erstmal suchen muss. Sehr sehr lange suchen muss. Hmm Vlado oh Vlado wenn du dich nicht wieder in das nächste Abenteuer stürzen willst solltes du echt mal an deinen Wortschatz arbeiten.

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Irezumi



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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa 20 Apr 2013 - 15:36

CF: Himmelsschmiede

Der alte Schmied schien Rai seinen Witz nicht übel zu nehmen, denn er antwortete auf Sanaes Frage. Scheinbar hatten sie die gesuchte Person nur knapp verpasst, was wohl im Umkehrschluss bedeuten musste, dass sie jetzt zum Harfen rennen müssten. Kurz vor ihrem Aufbruch stellte Rai sogar noch eine intelligente Frage. Er wollte wissen wie dieser Shiro aussah und da Teilte Isis seine Meinung. Wie sollte man jemanden suchen wenn man nicht wusste wie derjenige aussah?
Auf dem Weg zum Zielort spielte der Musiker wieder auf seiner Geige und mit jedem Ton musste die Cadena mehr über seinen vorherigen Witz grinsen. Vielleicht nehme ich das zu ernst, ich muss mich einfach entspannen und ihm vertrauen, immerhin sind wir in ein und der selben Crew, gehören also auch mehr oder weniger beide in die selbe Familie. Mit den längeren Wegstrecken hatte Irezumi kein Problem, auf der Sklaveninsel hatte sie mehr arbeiten müssen und die Tatsache, dass sie bald am Wasser sein würde steigerte ihre Motivation ebenfalls.
Während sie gingen beobachtete die Blonde Yuuki, der noch immer auf den Schultern seiner Kapitänin lag und nichts sagte oder tat. Wahrscheinlich schlief die schwarze Mamba und Isis konnte es ihr nicht übel nehmen, obwohl sie selbst vorzüglich geschlafen hatte.
Am Hafen angekommen wandte Isis sich wieder Sane zu, da diese vielleicht noch etwas zu sagen hatte. Auf jeden Fall musste sie noch erklären wie die gesuchte Person aussah und innerlich betete Irezumi, dass ihre Chefin das wirklich wusste. Kannst du uns vielleicht auch sagen, in welcher Verbindung er mit den Schiffen steht? Das könnte den Suchradius nochmal einschränken. Irgendwie war die Blonde etwas aufgeregt, denn bald würde sie jemanden neues kennen lernen, jemanden mit neuen Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen. Vielleicht würde er sich ja auch der neuen Crew anschließen? Dann wären sie schon zu fünft und bestimmt würde das die Motivation eines jeden steigern, schließlich wurde eine Mannschaft auch durch die Anzahl ihrer Mitglieder bestätigt.
Jetzt war es an Isis sich auf die Realität zu konzentrieren und den Worten ihrer Kapitänin zu lauschen.

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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 21 Apr 2013 - 16:38

Während sie auf dem Weg zum Hafen waren stellten ihre Begleiter mehr als logische Fragen. Wie sah er aus und was hat er mit dem Schiff zu tun. Also musste sie sich den jungen Mann zurück ins Gedächtnis rufen. "Also er hat helles Haar, ich würde fast sagen es ist weiß. Seine Haut ist braun, ein bisschen allerdings nur", kurz kaute sie auf ihrer Lippe herum und nickte dann, "Außerdem hat er Tätowierungen im Gesicht, unter den Augen und natürlich befindet sich nun ein Schwert in seinem Besitz." So viel zur Beschreibung des guten Jungen, der wahrscheinlich direkt auf dem Weg war, zu dem Schiff, welches ihn von dieser Insel bringen wollte. Ob es ihm möglich war so ein Schiff allein zu steuern? Eine gute Frage eigentlich, nun ein bisschen verstand er sicher, immerhin hatte man ihn eigentlich in der Marine unterbringen wollen und er hatte ein paar Jahre dort verbracht. "Was das Schiff angeht, so ist es das Geschenk von seinem Großvater, einem großartigen Kerl und auf selben Bahnen gewandelt wie wir. Ich hoffe, dass es unserer Crew genau so treu dient wie seiner und das Shiro uns unter die Arme greifen wird, er ist doch ein wirklich fähiger Kämpfer und sowas kann man immer gebrauchen", sie blickte sich immer wieder um, auf der Suche, nach dem beschriebenen Mann oder Schiff.
Dann erinnerte sie sich daran, dass sie noch einen Hinweis auf das Schiff geben könnte: "Das Schiff hat übrigens orange Segel und heißt Chimera. Wenn jemand von euch ein passendes Schiff sieht, einfach Bescheid geben." Zwischen den Leute hindurchgehend wurde es langsam besser. Am Hafen war zwar auch noch einiges los, aber es war längst nicht mehr so schlimm, wie auf dem Markt. Das einzige Gut was hier angeboten wurde, war das was man aus dem Meer fischen konnte und das machte es etwas entspannender durch zu kommen. So war es eigentlich ganz einfach die größeren Schiffe auszumachen, denn neben den viele Fischerbooten waren hier nur die wenigen Schiffe, die sich die Reichen Handelsleute der Insel beschafft hatten. Oftmals blieb Sanae kurz stehen, weil sie jemand mit besonders hellem Haar gesehen hatte, doch es schien nie der Richtige zu sein, einmal war es auch eine besonders bullige Frau, gruselig, wie man sich da vertun konnte.

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Rai

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 21 Apr 2013 - 19:49

CF: Himmelsschmiede

"Das war ja ziemlich präzise, mit der Beschreibung sollte sich schon einmal einiges anfangen lassen" ging es Rai durch den Kopf, jedoch nickte er nur und begann direkt damit sich ein wenig umzusehen, allerdings konnte auf Anhieb leider niemanden finden der der Beschreibung entsprach und so blieb Rai wenig anderes übrig als weiterzusuchen während seine Kapitänin weitersprach. "Auf den selben Bahnen gewandelt wie wir. Ich hoffe Sanae redet dabei nicht von meinen Bahnen, ansonsten würde ich mich nicht unbedingt sicher an Bord fühlen. Ein fähiger Kämpfer allerdings. Nun wenn ich ehrlich bin wäre es mir lieber wenn wir so jemanden nicht brauchen würden, allerdings ist das ziemlich unwahrscheinlich bei unseren Zielen", dachte Rai und musste dabei lächeln, dabei ging sein Blick kurz zu der schlafenden Schlange auf Sanaes Schultern. "Also ich könnte hier mitten in der Stadt bei den ganzen Menschen und dem Lärm um mich herum nicht schlafen, der Junge hat einen gesunden Schlaf", dachte Rai beiläufig kurz vor er erstaunt stehen blieb, während ihm beinahe die Kinnlade herunterfiel. "Helles Haar, dunklere Haut, ein Schwert und der Stern auf seiner Wange wäre die Tätowierung", dachte Rai und meinte an seine Begleiterinnen gewandt. "Also ich könnte ihn gefunden haben, auch wenn du dann ein paar Details vergessen hättest, Sanae." Rai deutete teilnahmslos zu einem kleinwüchsigen Mann dem seine Nase fehlte und der an der Stelle nun einen Verband trug der ihr fehlen nicht verbergen konnte. Er erfüllte alles was Sanae beschrieben hatte, allerdings war sich Rai trotzdem unsicher, da er es für unwahrscheinlich hielt, dass Sanae doch einige markante Details ausgelassen hatte, zudem war diese Kerl alt, Rai schätzte ihn auf Anfang vierzig. "Na, Sanae wird es schon wissen."

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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 28 Apr 2013 - 21:43

Noel saß noch immer auf dem Mäuerchen, hatte ihren Ärger kund getan. Was aber nicht hieß, dass sie nicht noch total sauer war auf wen auch immer. Im Moment richtete sich ihr Zorn auf den Blonden, einfach weil er gerade zur falschen Zeit am falschen Ort war. Wäre er nicht gewesen, dann hätte die de Luna diese Teufelsfurcht vermutlich gar nicht erst gegessen. Im Grunde konnte sie dem Jungen schon die Schuld in die Schuhe schieben. Wie sie ihre jetzige Situation doch hasste. Eigentlich sollte sie Hody dem Arschloch die Schuld an der ganzen Sache geben. Er hatte sich einfach so aus dem Staub gemacht und die Weißhaarige zurückgelassen. Was sagte ihr das: ihr Kindheitsfreund war ein Betrüger, Lügner und Verräter. So hätte sie ihn niemals eingeschätzt. Tja jetzt wusste sie es besser und sollte er ihr noch einmal über den Weg laufen, würde sie nicht zögern und ihm eine panieren oder zwei, vielleicht auch mehrere. Wenn sie sich jetzt nicht hier auf der Mauer umringt von Vollidioten befinden würde, würde sie die ganze Nachbarschaft zusammenschreien nur um ihren Ärger Lust zu machen. Noel saß mit zu Fäusten geballten Händen da und starrte auf den Boden. Ihre Augen sprachen gerade Bände der Wut und des Zorns. Die Worte von dem Blonden konnte sie gar nicht wirklich vernehmen und Noel wollte es auch gar nicht erst versuchen. Dafür hatte sie jetzt einfach nicht die Nerven und was war vermutlich auch besser so. Immerhin wollte sie den Jungen nicht gleich wieder zusammenstauchen wie bescheuert er doch war. Wobei sie gar nicht wusste, wie bescheuert oder ob er überhaupt bescheuert war.

Der Blonde hatte in der Zwischenzeit dankend einen Apfel von Harahel genommen. Er hatte gut lachen und aß genüsslich sein Obst. Vielleicht blieb ihm ein Stück im Halse stecken. Auf alle Fälle würde die de Luna sich ein Lachen nicht verkneifen können, auch wenn sie sich dabei den Bauch halten musste, denn der fing jetzt ziemlich an weh zu tun. Also hatte der Knirps nicht gelogen. Wobei es auch sein könnte, dass es von der verkrampften Sitzhaltung kommen konnte, die sie bis dato eingenommen hatte. Ihren gesenkten Blick hob sie erst, als sich der Blondschopf dazu erdreistete sie Sweetie zu nennen. Das war hoffentlich jetzt nur ein schlechter Scherz von ihm, ansonsten würde die Weißhaarige auf der Stelle zur Furie werden. Er hatte ja keine Ahnung worauf er sich hier einließ, er spielte gefährlich mit dem Feuer und an seiner Stelle war das nicht besonders klug. Denn wenn er Feuer fing, sollte man ihn am besten ins Meer werfen und da Noel wusste, dass er von einer Teufelsfrucht genascht hatte, wäre das wohl sein Untergang. Innerlich zu einem diabolischen Lachen ansetzend, hörte sie einen Schuss, der ganz in ihrer Nähe einschlug. Was war nur hier los.

Mit ihren lila Irden suchte sie den Übeltäter und fand ihn auch auf einem Häuserdach stehend. Das war der Spinatkopf von vorhin auf dem Schiff. Anscheinend hatte er den Aufprall des Schiffs am Hafen überlebt zu traurig aber auch. Es hätte sicher nicht geschadet, wenn er sich seinen Kopf angeschlagen hätte. Dummer Pisser. Jetzt war die de Luna so richtig in Fahrt und wenn sie einmal anfing, dann konnte man sie so schnell nicht ruhig stellen. Aber eigentlich war sie nicht in der Stimmung sich mit diesen Idioten zu streiten, vor allem weil der Blondschopf den Attentäter kannte. Warum verwunderte es die Langhaarige jetzt nicht? Der Grünhaarige wollte also Action, dann sollte er sich doch mit dem Blonden beschäftigen, da würde ihm die Action so schnell sicher nicht ausgehen. Da war sich die Piratin sicher. War sie eigentlich noch eine Piratin oder eher eine Möchtegernpiratin? Ohne auch nur ein Wort zu ihren Mitmenschen im näheren Umkreis sagend, richtete sich die Weißhaarige auf und schritt erhobenen Hauptes die Straße entlang. Dabei ignorierte sie gekonnt das Bauchzwicken, welches ihr beinahe Tränen in die Augen trieb. Vielleicht bemerkte ja niemand ihr leises Verschwinden und sie hatte somit endlich ihre Ruhe. Doch so recht wollte die Langhaarige nicht daran glauben.

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Belphegor

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo 29 Apr 2013 - 10:48

Sein Blick lag ziemlich fixiert auf dem Häuserdach neben ihnen. Der Hafen war in der Zwischenzeit von vielen Menschen gefüllt worden, was den Blonden dazu veranlasste trotzdem ab und an sich umzusehen, nicht dass er noch irgendwo erkannt werden würde. Trotzdem war er sich ziemlich sicher, dass sie hier in einem Gebiet waren, wo er nicht wirklich bekannt war. Umso eher interessierte es ihn nun, was der Grünhaarige fabrizierte. Es war offensichtlich, dass ER es war und selbst auf Belphys nicht ganz übliche Begrüssung, reagierte Flippy gezielt mit dem Konter, den er eigentlich erwartet hatte. Normalerweise griff er die Menschen direkt an, die wieder anfingen an seinem Geschlecht zu zweifeln, doch bei Flippy wusste der Varia genau, dass es nur zur Provokation diente, wenn er mit dem Prinzesschen hervor kam. Ob es Zufall war oder beabsichtigt? "Hm. Geschäfte?", meinte er dann mit einer relativ hochgestochenen Stimme und verschränkte die Arme vor der Brust, legte eine kurze Pause ein und schüttelte dann den Kopf. "... Quatsch. Ich hab' keine Ahnung, was ich hier mache! Die Wellen haben mich angespült, Shi!"Naja, zumindest indirekt. Sein alter Freund hatte ihn hierher geschippert nach seinem Unfall mit seinem Bötchen. Aber das tat hier schliesslich nichts zur Sache, als ob es irgendjemanden interessieren würde was er hier so machte!

Flippy fabrizierte ein wenig Unfug und knallte die Pistole auf den Boden, worauf ein erneuter Schuss losging, was bei Bel nur wieder ein Kopfschütteln hervorrufen konnte. Es gab bessere Methoden sich selbst umzubringen als so ausgestellt auf dem Dach wo viele Menschen zugucken konnten. Für einen klitzekleinen Augenblick grinste der junge Varia vor sich hin, als der grüne Teufel auf dem Dach schon wieder plapperte und meinte, dass er Action wollte. Ohne es zu wollen, blickte Bel sogleich zu seiner Partnerin neben ihm auf der Mauer, merkte aber relativ schnell, dass sie nicht sonderlich erfreut drüber war. Ob es nun über Flippys freche Art war oder darüber, dass Belphegor den fremden Spassvogel auf dem Dach kannte. Doch sie äusserte sich trotz allem nicht zur Situation, kümmerte sich irgendwann nicht mehr um den Typen auf dem Dach... und latschte SCHON WIEDER davon. War wohl ihre Art auszudrücken, dass sie keine Lust auf die Situation hatte? Mit Augen zu Schlitzen geformt - kann eh niemand sehen: haha! - blickte Belphy der de Luna nach und war schon wieder in derselben Situation wie vorher. Doch wenn er es einmal getan hat, wäre es schwach nun nicht nochmals das Gleiche zu tun. "Ganz toll, Midori. Gaaaanz toll, jetzt hast du die reizende Dame verjagt. Tzz!" Schimpfte Bel in Flippys Richtung und wedelte dabei bewusst mit dem Zeigefinger hin und her. Sinnlos. Egal. Dann wartete er ernsthaft nicht mehr darauf, bis der Grünhaarige vom Dach geklettert war, da es ohnehin nicht offensichtlich war, ob Flippy bereit war mit Bel mitzugehen, kümmerte er sich lieber um den Albino.

"Gra! Latsch nicht ständig davon!" ... Sweetie? In seinen Gedanken grinste er vor sich hin, schüttelte erneut seine Mähne und machte die ohnehin wilden Haare noch wilder.. und rannte dann Noel hinterher. Es dauerte erneut nicht lange Zeit, bis er sie eingeholt hatte und mit einem grossen Satz neben sie sprang und dieses Mal sogar euphorisch ihren Arm packte. Ob Flippy ihnen folgen würde? Keine Ahnung, das blieb ihm überlassen. Doch erst wollte Belphy wissen, wohin es Noel ziehen würde.

--> Vergessene Bucht

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Flippy



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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 1 Mai 2013 - 22:39

Flippy, der noch immer oben auf den Dächer stand und hinabblickte war nicht gerade zufrieden mit dem Schauspiel, welches sich ihm unten auf der Straße bot. Aber wirklich was dran ändern konnte er auch nicht, also blieb er einfach nur dumm dort stehen und hoffte auf ein Wunder. Zu seinem Verdruss blieb Blondi schweigsam, dabei hatte er sich von ihr eigentlich am meisten erhofft. Doch außer einem reizendem Blick in seine Richtung bekam er nur ihren Rücken zu sehen. Noel hatte sich nämlich umgedreht und war drauf und dran die Straße zu verlassen. Sie musste also doch auf irgendeine Art und Weise angepisst sein. Vielleicht hatte sie gehofft das er tot war? Pah, als würde ihn so ein kleiner Unfall wirklich schaden anrichten. Da konnte sie noch so viel hoffen und träumen, das würde auch in Hundert Jahren nicht passieren. Dennoch etwas an gefressen von der minderen Reaktion verschränkte der Grünhaarige seine Arme vor der Brust und sah noch etwas weiter zu. Noel verschwand langsam, während sich Bel Lauthals beschwerte, ihn mit seinem wedelnden Finger sagte das er böse gewesen ist um dann hinter der Weißhaarigen her zu laufen. Was war er nun?? Ein Liebestreuer Pudel? Seine Frisur sprach jedenfalls dafür. Der Rothaarige, der anscheinend vergessen hatte wie man spricht wackelte ebenefalls hinterher. " Na toll und nun??! ... Jetzt ist mir langweilig." Flippy zog eine Flunsch, und lies sich auf seinen Hosenboden fallen, die Arme noch immer verschränkt. Sollte er nun einfach wieder Richtung Hafen gehen und schaun, wie er von hier weg kam? Oder sollte er dem Trio folgen und weiterhin darauf Haufen seinen Spaß doch noch zu bekommen? Er stieß einen langen Seufzer aus, fast so als würde er seine Seele gleich mit hinaus pusten, ehe er sich aufrappelte und an die Dachkannte robbte. Schnell fand er die Regenrinne, die er gesucht hatte und begann seinen Abstieg, der natürlich Chaotisch endete. Auf den letzten Metern gab seine "Leiter" nach und brach einfach frech wie sie war von der Hauswand ab und krachte mitsammt einem grünen Lumpen zu Boden. " Argh! Fuck! Verdammte tut das weh!" Empört und verärgert sprang er auf die Füße und trat mit voller Kraft gegen die zerstörte Regenrinne um sich gleich darauf den Zeh zu stoßen. Fluchend und hüpfend machte er sich daraufhin auf den Weg den die Drei vor ihm auch benutzt hatten.

Tbc.: -> Vergessene Bucht

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Irezumi



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BeitragThema: Re: Der Hafen   So 5 Mai 2013 - 15:14

Auf die Fragen von Irezumi und Rai hin beschrieb Sanae ihrer Crew den Gesuchten. Weiße Haare, dunkle Haut, den Kontrast kann man wirklich gut erkennen, wenn man ihn denn dann vor sich hat. Isis hatte außerdem nach dem Schiff gefragt und die Kapitänin meinte, dass es Chimera hieße und orangene Segel hatte. Gut, jetzt waren die Segel auf den meisten Schiffen eingeholt und schwer zu sehen, aber die helle Farbe sollte schon auffällig sein.
Nach einiger Zeit hatte der schwarzhaarige Musiker anscheinend jemanden gefunden, auf den die Beschreibung passte, doch Isis achtete nicht wirklich auf den Mann, sondern eher auf das Schiff, dass hinter der Person stand. Sie selbst hatte keinen Schimmer von diesen Transportmitteln, aber sie wusste wohl, was die Segel waren und dieses Bot hatte weiße Segel, keine orangenen. Naja, vielleicht gehört das Boot ja nicht zu ihm. Aufmerksam betrachtete die Cadena den gesuchten. Natürlich war das erste was auffiel die fehlende Nase, aber das störte sie nicht weiter, denn Äußerlichkeiten interessierten sie herzlich wenig. Der Mann hatte eine Tattoo in Form eines Sterns auf der Wange und tatsächlich eine gebräunte Haut.
Generell konnte sich Irezumi jedoch nicht vorstellen, dass Sanae ein so entscheidendes Detail vergessen hatte und besonders frisch sah die Wunde jetzt auch nicht aus. Unauffällig ging sie einen Schritt vor, so dass sie auf einer Höhe mit Rai und Sanae stand. Die Schwarzhaarige musste jetzt sagen, ob sie den Richtigen gefunden hatten, oder ob ihre Suche noch weiter gehen würde. Noch immer suchten die grauen Augen der Cadena die Stege nach einem Schiff ab, auf dass die Beschreibung passte und nach einigen Momenten hatte sie ein Boot mit passenden Segeln gefunden, allerdings lag es noch ein paar Meter weiter weg und auch zu weit, als das man den Namen hätte lesen können. Gespannt wartete Isis auf eine Antwort, einen Befehl oder einfach nur auf eine Erklärung, wie schon so oft an diesem Tag.

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Vladimir
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 15 Mai 2013 - 22:51



[ich habe lange genug gewartet. Wir sehen uns in Logetown wenn ihr noch interesse an mir und meinen char habt.]

Vladimir sah das keinerlei Reaktion von den Menschen vor ihm kamen und so lief er weiter zwischen ihnen hindurch und rempelte beide an. Er lief weiter in richtung eines Passagierschiffes und dieses nahm er Platz bezahlte ein Ticket und bezog rasch sein Zimmer denn auch er brauchte mal eine ordentliche Mütze schlaf immerhin muss er noch geschichte schreiben. Doch zuvor muss er den Schnapes des guten anderen Vogelverrückten vertilgen immerhin war dies ein Geschenk von ihm und naja man lässt ja nichts verderben. Er setzte also an und zog die Flasche auf Ex leer. Er warf die leere Flasche gegen die Wand und machte es sich auf seinen Bett gemütlich. Er soll also nach Logetown gehen. Ein anderes Blue also nun er war zum studium zwar da doch richtig beflügelt hat ihn diese Stadt nie. Wie dem auch sein wir werden den werde gang ja beobachten.

tbc.---> Logetown | TS


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Caine Ryhonen

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 15 Mai 2013 - 23:08

Caine und seine Begleitung die ihm schon etwas zuvor gekommen war. Nun, ansich etwas voreilig aber dennoch es war ja nicht gegen seinen Willen geschehen. Wie dem auch sei, kaum hatten die beiden wieder festen Boden unter sich machten sie sich auch schon auf den Weg um ihre Arbeit zu finden. Er konnte nur hoffen, dass sie noch nicht zu spät waren und wirklich noch das ein oder andere Opfer sich hier in ihrer Reichweite befand. Er wollte ungern bemerken, das sie den ganzen Weg umsonst gekommen waren und entweder alle "Objekte" bereits in Gewahrsam oder aber geflohen waren. Das würde nicht gerade zugunsten seiner Werbung sein, schließlich hatte er erst vor kurzem seine Crew dazu gebracht ihm zu folgen, und zwar indem er sie mit diesem Auftrag lockte, sollte sich dieser nun als Pleite herausstellen, durfte er sich mit Sicherheit die ein oder andere Predigt anhören. Vor allem von seiner jetzigen Begleitung, die ein Faible dafür zu haben schien andere zu beleidigen oder zu beschimpfen. Unbemerkt zuckte der Weißhaarige die Achseln, er würde es schon verkraften.
Kurz darauf trafen sie auf eine sehr Suspekte Gestalt, doch bevor Caine wirklich etwas sagen konnte, rempelte diese die beiden an und verschwand, was seine Laune nicht gerade besserte. Doch ließ er sich nicht weiter davon beeinflussen und setzte seine Suche vergeblich fort. Das ganze Spektakel war bereits vorbei. Grimmig kehrten die beiden zurück und setzten Segel. Auf zu einem neuen Auftrag.

Tbc.: Schiff - TS
Out: Sry das der Post so spät kam, ich hatte einiges zu erledigen und die letzten Tage kein Internet. Der Post ist auch nicht sonderlich gut, hoffe ihr verzeiht mir, aber ich bin noch nciht ganz wieder aufm Damm...^^'

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do 16 Mai 2013 - 13:36

In der Tat, Shiro sollte eigentlich nicht so schwer aus der Masse herauszufiltern sein, genauso wie das Schiff, da die meisten doch dazu tendierten, weiße Segel zu besitzen. Scheinbar hatten sie auch sofort Glück, denn Rai hatte scheinbar wen gefunden, der auf die Beschreibung zutraf. Doch als Sanae ihn betrachtete konnte sie nur den Kopf schütteln. Er war es nicht leider: "Shiro hat mehr spitz zulaufende Striche unter den Augen, ein wenig wie Fangzähne zu beschreiben." Ein Wenig Ziellos irrte sie mit ihren Begleitern am Hafen entlang als sie ihn endlich sah. Seit ihrer letzte Begegnung schien er ein gutes Stück gewachsen zu sein. Wenn sie jetzt nach ihn rief, würde er sich wahrscheinlich einfach nur erschrecken und abhauen, also teilte sie ihrer kleinen Mannschaft mit, dass sie den Gesuchten gefunden hatte und deutete auf den Jungen Mann, der dort an einem Stand gerade etwas Fisch zu kaufen schien. "Das ist er, wir sollte näher ran, damit er uns nicht vor Schreck abhaut."
Als sie nah genug an dem jungen Mann dran waren legte sie ihm die Hand auf die Schulter: "Shiiiiii-rooooo-chaaaaaan, was willst du denn mit dem ganzen Fisch." Er schreckte zusammen und drehte sich ruckartig zu ihr um, schon halb das Schwert gezogen, doch als er erkannte, wen er da vor sich hatte hielt er inne. "San? Was machst du denn hier?", er schien leicht irritiert vom Auftritt seiner Bekannten und die Schlange um ihren Hals machte es wahrscheinlich nicht besser. "Ich hab vor kurzem abgemustert und suche ein neues Schiff, ich hab gehört du hast so ein tolles Transportmittle und willst so ein wenig abhauen, ja?", bestätigend nickte der junge Mann und ließ seine Augen über ihre Begleiter wandern. Leicht griff sie sich an den Kopf: "Entschuldige wie unhöflich von mir. Das sind Isis, Rai und Okiyu", stellte sie ihre Begleiter der Reihe nach vor indem sie auf genannte zeigte. Er verneigte sich kurz: "Shiro, aber das scheint irgendwie bekannt zu sein."

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