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Die Hauptstraße

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BeitragThema: Die Hauptstraße   Fr 6 Jan 2012 - 16:52

das Eingangsposting lautete :

» Hauptstraße

Dies ist die Hauptstraße von Golden Island. Unzählige Geschäfte zieren die Seiten der Straße, außerdem ist sie sehr breit wodurch sehr viel Platz für die Passanten ist damit es kein Gedränge gibt.
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AutorNachricht
Tenpouin Yuuki

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 23 Sep 2012 - 15:25

Der Merkwürdige, der Name passte wirklich zu Yuuki und das wusste er auch. Schließlich war er anders und das konnten viele Menschen sehen, jeder der ihn kannte, bemerkte, dass er etwas seltsam war und das die meisten Aussagen von ihm auch einen anderen Sinn haben, als er sie ausgesprochen hat. Ja, der japanische Begriff für Merkwürdig lautete Okashii, weswegen er sich auch so nannte. Jedem den er sich vorstellte, sagte er das er Okahsii heißt, obwohl das nicht ganz stimmte. Er trug den Namen seine Mutter und der war nun mal Yuuki, Yuuki Tenpouin um genau zu sein. Jedoch würde der Name noch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen, da seine Mutter eine Stufe 4 Gefangene im Impel Down ist, somit eine sehr bekannte Person. Jeder der seinen wirklichen Namen hören würde, würde sofort wissen, da seine Mutter eine sehr starke und gefürchtete Piratin ist und würde versuchen, ihn als Machtinstrument zu benutzen. Schließlich hatte nicht jeder einen Sprössling einer gewaltigen Bande, bei sich. Selbst die alten, die bei der Crew seiner Mutter dabei waren, würden ihn auf suchen wollen und wissen, wie er es schaffte, aus dem Gefängnis zu entkommen, jedoch wusste er es nicht mehr so genau, sein Gedächtnis hat seit diesem Tag einige Lücken, die es zu füllen galt. Dennoch wusste er eins, die Zeit im Gefängnis hatte ihn geprägt und zu einem starken Mann gemacht, der das Ziel hat, die Welt zu verändern. Hierbei sind ihn alle Mittel und Wege recht, schließlich musste er seine Macht unter Beweis stellen und das konnte man eben nur, wenn man eine Spur der Verwüstung hinterlässt. Langsam kam er wieder in die Welt der Lebenden zurück und merkte, dass er einige Zeit gedanklich fort war, jedoch war San noch bei ihm, was bedeuten konnte, das er auf ihn wartete. Oder einfach noch etwas Zeit auf der Bank verbringen wollte. Genau, wusste Okashii es nicht genau, aber er würde es irgendwann rausfinden. Weswegen er auch aufstand und seinen neuen Freund fragte, ob er ihn nicht ebenfalls begleiten möchte, was eigentlich nicht so verkehrt war. Schließlich konnte er dem Schwarzhaarigen dann helfen, wenn es um das Sprechen ging. Schließlich hatte seine Stimme versagt und würde auch nicht so schnell wieder kommen. Auf die Frage hin, ob er etwas dagegen haben möchte, schüttelte er nur den Kopf und Yuuki würde ihm den Gefallen tun. Auch wenn er ihn gerne was gemischt hätte, schließlich wusste er so einiges über den menschlichen Körper. Wenn er jemanden das erzählen würde, würden sie ihn bestimmt auslachen, da er von Narben überseht ist und die meisten denken, dass er einfach zu viel an sich rumprobiert haben. Aber sobald er seien Mechanik zeigt, die in seiner linken Körperhälfte schlummert, stehen die meisten mit weit geöffneten Mund da und fragen sich, wie er das zu Stande bringen konnte. Das war eigentlich ganz leicht, er konnte mit Maschinen sehr gut umgehen und hatte sich so die Automails gebaut, damit er seinen ganzen Körper bewegen konnte. Selbst das Auge hatte er gebaut, jedoch war dies nur ein Prototyp, er muss es irgendwann weiterentwickeln, um es besser im Kampf benutzen zu können. Jedoch fehlen ihm momentan dafür die Ideen, weswegen er auch nicht an diesem herumschraubt und rumprobiert.
Nun stand auch Blaze auf und wollte ihm folgen, wie es scheint. Er schnallte sich seinen Rucksack wieder auf den Rücken und band sich einen Schal um, was keine schlechte Idee war, schließlich hatte er eine Halsentzündung, die nicht zu unterschätzen war. Man sollte immer auf seine Gesundheit bedacht sein. Yuuki überlegte wo er am besten nach Piraten suchen sollte- falls er überhaupt welche in dieser Gegend geben sollte. Schnell wurde ihm klar, dass er in Gaststätten oder Bars nach sehen musste, da die meisten dort saufen und die Zeit auf Land genießen, selbst er würde das so machen. Er schaute zu Blaze und bemerkte, das er ebenfalls der Meinung war, zu einer Bar oder der gleiche zu gehen. Aber er wollte auch zum Hafen gehen, wie es scheint, jedoch konnte das warten. Schließlich war Yuuki erst heute Morgen dort. Nun machte der Schwarzhaarige eine Trink Bewegung und Yuuki wusste genau, was er wollte. Sie sollten in eine Gaststätte gehen. Bestätigend nickte der Weißhaarige und begann sich zu bewegen. „Keine Sorge, wir werden schon bald einer Gruppierung angehören, das sprechen werde ich so lange übernehmen. Ich weiß zwar nicht genau, was dich bewegt einer zu werden, aber ich werde dir nicht im Wege stehen, wir sind so gesehen, Verbündete und Verbündete helfen sich gegenseitig.“, kam es gewohnt rau von ihm und er kam wieder mal nicht dran vorbei, sich eine Zigarette in den Mundwinkel zu stecken und sie anzuzünden. Er war wahrlich ein Kettenraucher, aber er brauchte nun mal den Nikotin, sonst würde er bestimmt wieder durch drehen, wie früher auf einer kleinen Insel, die nun etwas beschädigt sein müsste. Leicht grinste er und schritt voran. Ja seine Jugend war schon mit vielen Unglaublichen Dingen gespickt und weitere Sachen werden noch hinzukommen. Selbst wenn er nicht wusste was, freute er sich schon auf die Glorreiche Zukunft, die in den Sternen stand. Wenn Futuna heute den beiden Männer gnädig ist, werden sie heute den ersten Schritt machen und sich einer Bande anschließen können. Schließlich waren sie bereit dafür und wollten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Denn beruf des Schwarzhaarigen wusste der Weißhaarige ja schon, weswegen er sich entschied ihn auch zusagen, was er gelernt hatte. „Nun Blaze-san, ich bin kein Koch wie du ich habe so gesehen zwei Berufe, obwohl mir einer mehr Spaß macht als der andere. Zum einen wäre da der Arzt, also könnte ich dich sicherlich behandeln, wenn du es wünscht.“ Er sah ihn an und sprach dann wieder weiter „Und mein lieblingsberuf ist eigentlich Schiffzimmermann, und dort bin ich wesentlich besser aufgehoben, da ich immer wieder gute Ideen habe, um ein Schiff zu verbessern.“ Leicht musste er lächeln und schaute Blaze an, er wollte wissen, wie er drauf reagieren würde und vor allem, wie er mit seiner Gestik antworten wollte. Schließlich war das viel schwerer, als ein paar Worte zu reden.


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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 23 Sep 2012 - 17:10

Er schien verstanden zu haben, was sie wollte und das war doch ein guter Anfang. Außerdem schien er gut verstanden zu haben, was sie nun brauchte und erklärte sich bereit für sie zu sprechen, auch wenn er nicht sicher war, ob er ihre Meinung wiedergeben konnte. Das war nicht so schlimm, zur Not konnte sie ihm immer noch den Mund zuhalten. Also zeigte sie ihm zwei Daumen hoch. Es war alles in Ordnung, so langer er nicht anfing irgendwelchen Unsinn zu erzählen, aber so sah er nicht aus, von daher würden sie wohl kaum Probleme dahin gehend bekommen. Scheinbar rauchte er ganz viel, denn es war schon die zweite Zigarette, die er sich ansteckte, aber das sollte sie nicht stören. Auch wenn sie selbst nicht rauchte, war sie oft genug in Gesellschaft von Rauchern, sodass es sie kaum mehr störte. Während er erneut zu reden begann, hatte sie sich schließlich für eine Richtung entschieden und sich in Bewegung gesetzt darauf hoffend, dass er ihr folgen würde. Er war also halb Arzt und halb Schiffszimmermann. Zimmermann war er lieber als Arzt, das konnte also noch nett werden. Jedes Schiff konnte jemanden brauchen, der es instand hielt und wenn dieser jemand noch ein bisschen Ahnung davon hatte, wie man die kleinen und großen Leiden des Alltags heilte. Er sah ihn an und lächelte. Wahrscheinlich sollte sie irgendwie antworten, aber wie antwortete man auf so etwas. Dann kam ihr eine Idee. Erst nickte sie und schlug ihm dann sanft mit der Faust gegen die Schulter. Machten Männer das nicht so? Nun vielleicht vermittelte es ihre Zustimmung in den Plan. Nun blickte sie nach vorne die Straße hinunter die vor ihnen lag.
Was würde sie wohl in den Bars erwarten, die sie aufsuchen würden. Vielleicht würden sie wirklich schon heute endlich auf eine Crew stoßen, die sie gerne mit auf ihre Reise nehmen wollte. Ferne Inseln entdecken, neue Gerichte ausprobieren, merkwürdige Früchte testen und vielleicht den einen oder anderen Abend am Lagerfeuer sitzen und Geschichten erzählen. Das war wirklich etwas, wovon man träumen konnte. Blaze hatte oft abends noch Geschichten erzählt, Dinge, die er erlebt hatte, Storys, die ihm erzählt worden waren oder einfach irgendwelche Märchen, die er mal aufgeschnappt hatte. Halbwahrheiten, die erzählt worden waren oder andere witzige Sachen. Irgendwann würde sie ihre eigenen Geschichten erzählen können und vielleicht gemeinsam mit anderen Piraten lustige Abenteuer bestreiten und dieser Tag war der Anfang. Der pochende Schmerz, der von ihrer linken Hand ausging, holte sie zurück aus ihrer Gedankenwelt, noch war die Haut um das Bild der Schlange gerötet, immerhin war das Tattoo gewissermaßen druckfrisch. Sie nahm also ihren Rucksack nach vorne und fischte eine Wasserflasche heraus und ein altes, viel zu knappes Shirt. Es war ein Leichtes es zu zerreißen, da die Fasern bereits brüchig waren. Bald hielt sie also ein Stück Stoff in Händen, was etwa so groß war wie das Tattoo auf ihrer Hand. Diesen Lappen tränkte sie in Wasser und legte ihn auf die schmerzende Wunde. Kühlung war etwas Tolles, auch wenn es wahrscheinlich nicht sehr lange anhalten würde. Die Flasche und den Rest des Shirts stopfte sie zurück in den Rucksack.

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Tenpouin Yuuki

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 23 Sep 2012 - 18:12

Der Weißhaarige rauchte schon wieder, wieso er sich ständig einen Glimmstängel in den Mundwinkel stopfen musste, wusste er auch nicht genau. Aber sein Körper verzehrte sich nach dem Nikotin, da darin war und er wollte seinen Körper nicht quälen. Schließlich hatte er schon genug schmerzen erlitten und sollte dies nicht mehr so schnell tun. Selbst der Alkohol, denn er in rauen Mengen zu sich nehmen konnte, war ein Anzeichen dafür, das bei ihm etwas nicht stimmte, und da stimmte er auch ohne groß nach zudenken zu. Okashii war nach drei Sachen süchtig, zum einen Nikotin und Alkohol und das wichtigste: Macht. Er wollte die Macht erlangen, die ihm hilft, die Welt zu verändern und jede Rasse, die auf diesen Planeten lebt, in den Einklang zu bringen und jeder Existenz die Möglichkeit zu geben unter den Wunderbaren Himmel zu wandern. Jede Ferne Insel zu erkunden und vor allem, um Abenteuer zu erleben, die ihres gleichen suchte. Man konnte durchaus sagen, das Yuuki von Abenteuerlust getrieben wird und stets versucht, etwas Aufregendes und Unglaubliches zu erleben. Schließlich wurde er Pirat, um frei zu sein. Frei zu sein, um seinen Träumen und seine Wünsche auszuleben. All das war es doch, was einen Piraten antrieb, oder? Bestimmt war es bei seiner Mutter auch so, jedoch wurde dieser Trieb unterbunden und sie stellte sich schlussendlich der Marine, da sie ihren Sohn in einer ruhigen Zeit zur Welt bringen wollte. Was ihr auch zum Teil gelang, aber von dem allen wusste der junge Tenpouin nichts. Er wusste nur, dass sie im Gefängnis war, da sie einige Insel und Marineschiffe zerstört hatte. Und weil sie sich gegen die Weltregierung stellte und versuchte diese zu stürzen. Mit einem leichten Lächeln, dachte der Merkwürdige darüber nach, was seine Mutter alles getan hatte. Ob er eines Tages, auch den Titel bekommen würde, denn sie hatte? Ein Kaiser der Meere, würde sicherlich ein schöner Titel sein, aber dafür müsste er der Kapitän einer Crew sein, aber das wollte er nicht. Der Weißhaarige wollte eher, jemanden zu diesem Ruhm helfen und niemals von seiner Seite weichen. Schließlich war Freundschaft und Zusammenhalt eines der wichtigsten Sachen, die es auf den sieben Weltmeeren gab. Er selbst hatte bisher nur zwei Blues gesehen und in einem schon für ziemliches Chaos gesorgt, was ihm auch das Kopfgeld einbrockte. 3.500.000 Berry, war schon eine Menge und er wusste, dass einige Menschen dafür, jagt auf ihn machen, um ihn seinen Kopf zu nehmen. Genau das machte sein Leben noch Lebenswerter. Schließlich wollte er nicht vor Langeweile sterben und vor sich hinvegetieren. Aber genug nachgedacht, er musste jetzt im hier und jetzt sein. Sein Gegenüber schien ihn zu verstehen, da er ihm einen schönen Schlag auf die Schulter gab, zum Glück waren die Wunden schon vor Ewigkeiten verheilt, sonst würde er sich womöglich vor Schmerzen krümmen. Zum Glück tat er das aber nicht und deswegen würde er Blaze auch keine verpassen. Bestätigend nickte er ihm zu und zog noch mal an seiner Zigarette. Das Nikotin, war wirklich was Befriedendes und vor allem beruhigte ihm das ein bisschen und somit war er nicht in Kampflaune. Selbst wenn er denn Mann vorhin ohne große Mühe durch die Luft beförderte. Dieser Primat, war selbst schuld, er meinte sich gegen den Weißhaarigen aufplustern zu müssen und zog deswegen den Kürzeren. Nun bemerkte er aus dem Augenwinkel, das sein Freund irgendwie schmerzen hatte und sah erst jetzt die Tätowierung die er auf seiner Hand hatte. Sie war also sehr frisch, weswegen sie nun brannte und man sich nicht wirklich wohl fühlte. Yuuki kannte dieses Gefühl sehr gut, schließlich hatte er auch so einige Tätowierungen am Körper, auch wenn nur eins sichtbar war und zwar das, an seinem Auge. Blaze kramte ein knappes Shirt hervor, was den Tenpouin etwas zum Nachdenken brachte. Ob er wohl so etwas unter seinem Mantel trug? Schnell schüttelte er diesen Gedanken weg und kramte selbst in seiner Jackentasche herum. Irgendwo hatte er eine Salbe, um die Entzündung um die Tätowierung zu lindern, nur wo hatte er sie? Bestimmt hatte er sie noch dabei, aber in welcher, der vielen Taschen. Er suchte weiter und beachtete in der Zeit Blaze nicht mehr wirklich. Bis er mit seiner linken Hand fündig wurde. Schnell holte er das Gläschen hervor und hielt es Blaze hin. „Nimm das, das sollte die Entzündung um deine Tätowierung lindern. Ich hab das selbst gemacht und an mir ausprobiert.“ Er deutete auf die Tätowierung bei seinem Auge und ließ den Mantel kurz etwas von der linken Schulter fallen, wo man eine weitere erkennen konnte. „Ich denke dies wird dir ebenfalls helfen, da es Entzündungshemmend ist und auch kühlend.“ Leicht Lächelte er und damit sollten die Sorgen verflogen sein. Denn der Tenpouin wollte ihm nichts Böses und das sollte er nun auch kapiert haben. Er war ein freundlicher Mensch, wenn er nicht gerade in Kampflaune war und dies war er durchaus nicht. Sein gemüt war gerade eher ruhig und verlangte eher nach etwas das sich Abenteuer nannte, aber nicht nach einer Schlägerei, die viele Verletzte bringen würde. Nein dazu war er wirklich gerade nicht in der Laune. Nun zog er das letzte Mal an seiner Zigarette und feuerte diese einfach mit einen Schnipsen weg. Kurz darauf vergrub er seine Hände in seinen Hosentaschen und überlegte, wo sie hingehen konnten. Welches Restaurant oder dergleichen, sie als erstes aufsuchen sollten. Es gab so einige hier und diese alle abzulaufen, konnte mühsam werden. Besonders für Blaze, da er nicht wirklich fit war und der Weißhaarige, wollte ihn nicht so sehr anstrengen. „Gib mir Bescheid, wenn du eine Pause machen willst. “, sagte er wie gewohnt mit einer rauen und Emotionslosigkeit, die so manche Menschen, einen Schauer über den Rücken jagen würden. Aber so war er nun mal. Okashii wollte keine Gefühle zeigen und vor allem nicht hier und jetzt. Er fühlte zwar nichts für Blaze oder so, aber er verneinte jede Form von Gefühlen. Dies schützte ihn vor Angriffen und vor allem vor der Liebe. Liebe war etwas, was den größten Krieger stürzen konnte, wenn dieser nicht aufpasste und dies wollte Yuuki auf keinen Fall.

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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 23 Sep 2012 - 21:14

Tja Sanae konnte nicht mit solchen Geschichten aufwarten. Über ihre Familie wusste sie nichts. Die Frau, welche sie geboren hatte, befand sich irgendwo auf der Insel der Sklaven, oder war vielleicht verkauft worden. War es merkwürdig, dass ihre einzige Tochter nicht einmal daran dachte, sie zu retten? Nun das lag wahrscheinlich daran, dass sie nie wirklich eine Verbindung zu dieser Frau gefühlt hatte. Gut, sie hatte sie geboren und die ersten Jahre ihres Lebens darauf geachtet, dass ihre Tochter brav genug wurde. Als dann allerdings der Verkauf des Kindes fehlschlug, hatte man es einfach zurückgelassen, in den Straßen dieser Stadt. Alles, was dann kam, war allerdings gut gewesen, wenn man den frühen Tod des geliebten Meisters mal beiseiteschob. Allerdings war es wahrscheinlich genau der Grund, warum sie diese Insel gewählt hatte, um einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Das letzte Mal, als sie das getan hatte, war es recht gut für sie verlaufen und sie hatte eine Menge netter Leute kennengelernt, die ihr mit Rat und Tat zur Seite standen und nun war sie hier auf Golden Island angekommen und hatte diesen jungen Mann getroffen, der sich als doch recht freundlich und hilfsbreit erwies. Wenn das kein Glück war, dann konnte sie es sich auch nicht erklären. Es konnte eigentlich nichts schief gehen, bei so guten Voraussetzungen.
Als sie sich selbst mühsam begann zu verarzten, begann er in seiner Jacke herumzukramen. Was suchte er nur? Nun die Antwort bekam sie kurz darauf. Der Arzt Schrägstrich Zimmermann hatte eine Salbe in der Hinterhand. Vielleicht würde diese wirklich helfen. Als Beweis ließ er seinen Mantel von der Schulter gleiten und zeigte ihr ein Tattoo, welches er wohl damit behandelt hatte. Scheinbar hatte er auch schon viel auf seinen Körper malen lassen und war damit recht glücklich. Außerdem schien er die Salbe im Selbstversuch entwickelt zu haben, also wollte sie nicht unhöflich erscheinen und es ablehnen, besonders, wenn es ihr wirklich half, konnte es ihr nur gut tun. Nun war sie allerdings froh, dass sich das Tattoo an einer sichtbaren Stelle ihres Körpers befand, denn hätte sie sich dafür ausziehen müssen, gäbe es da ein paar Dinge, die könnte der Kerl neben ihr nur übersehen, wenn er blind war und bisher sah es nicht so aus, als wenn er diese Eigenschaft vorweisen konnte. So allerdings konnte sie einfach das nasse Tuch abmachen und dann die Salbe entgegen nehmen. Schon beim Eintauchen der gesunden Finger stellte sie fest, dass diese sich auf der Haut wirklich angenehm anfühlte und als dann das kühle Gel mit der entzündeten Haut in Berührung kam, war es fast wie ein kühler Regenschauer in der Wüste. Erfrischend oder beleben, einfach ein wirklich gutes Gefühl. Kurz schloss sie die Augen und legte dann schnell den kühlen Lappen wieder über die Hand, der nun dank der Creme sogar daran kleben blieb. Leicht neigte sie den Kopf vor dem Okashii. Dann deutete sie auf die Salbe und zeigte erneut einen Daumen hoch. Das hatte diese wirklich verdient, denn ihre Wirkung war ohne Frage erstaunlich.
Dann meinte der andere, dass sie Bescheid geben sollte, wenn sie Müde wurde. Gespielt salutierte sie vor ihm und reckte ihre Rechte Faust gen Himmel. Denn weil ihre Krankheit nur gespielt war, konnte sie eigentlich einiges aushalten. Nun, aber wenn er Arzt war, dann war es kein Wunder, dass er sich seine Gedanken machte und das würde sie ihm sicher nicht übel nehmen. Irgendwie war es fast putzig, dass sich ein eigentlich Fremder so viele Gedanken um ihr Wohlergehen machte, mehr noch, als bisher jemand, aber das war irgendwie cool und man konnte sich gut daran gewöhnen. Bald würden sie sicher die ersten Bars finden und dann vielleicht auch die ersten anderen Piraten.

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Di 25 Sep 2012 - 19:37

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Tenpouin Yuuki

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Di 25 Sep 2012 - 19:39

Blaze war wirklich ein komischer Kerl, irgendwie wirkte er ganz in Ordnung aber irgendwie schien er sich auch nicht wirklich anzusträngen, um eine Freundschaft zum Weißhaarigen aufzubauen. Gut, man musste ihm anrechnen, dass er nicht mehr reden konnte und nur noch mit Gestik dafür sorgen musste, das Yuuki ihn verstand. Der Tenpouin wusste, dass so etwas schwer sein konnte und gab deswegen, seinen „neuen Freund“ die Möglichkeit sich irgendwann in nächster Zeit zu beweisen und seine Freundschaft zu ihm, besser auszubauen. Wie der Schwarzhaarige wohl reagieren würde, wenn er ihm erzählen würde, dass er aus dem Hochsicherheitsgefängnis geflüchtet ist und das eigentlich ohne große Verletzungen. Aber die Zeit danach, war einfach schrecklich, er wusste immer noch nicht, wie er damit umgehen sollte aber er sagte sich stets selbst. Keep Smiling, da er damit erwirken konnte, das es ihm und Menschen in seiner Gegen, sich einfach besser fühlten. Der Merkwürdige, wusste genau, wie er etwas machen musste, um nicht aufzufallen und vor allem, wie man auffallen konnte, wenn man das denn so wollte. Leicht müde Schritt er immer noch voran und begutachtete, das Geschehen, bei Blaze, scheinbar wollte er die Salbe benutzen und tat dies auch. Okashii konnte deutlich sehen, das sich eine Auswirkung bei ihr zeigte, da er sah, wie der junge Mann reagierte, als es auf die brennende Haut aufgetragen wurde. Mit einem Lächeln sah er dabei zu und sagte nicht wirklich dazu etwas. Schließlich musste er da nichts sagen, da man deutlich sehen konnte, dass er sich freute, dass es seinem neuen Freund dadurch besser ging. Dieser bestätigte dies auch, in dem er seien Daumen nach oben zeigte, somit wusste der Weißhaarige, was er damit sagen wollte und ließ deswegen die Salbe erst mal, in seiner Tasche verschwinden. „Wenn du sie noch mal haben willst, gib mir Bescheid, du kannst sie jeder Zeit haben.“ Leicht gähnte er und überlegte, welches Gasthaus sie als erstes aufsuchen sollten. Sie liefen eigentlich gerade auf eins zu und er wusste, dass sie in den nächsten paar Minuten dort eintreffen würden. Der Weißhaarige wusste sogar, dass dort sich manchmal Piraten aufhielten, aber bisher war da noch niemand, der ihn interessierte. Weswegen er auch niemanden ansprach. „Bald sind wir an einem Gasthaus, eigentlich sollten da Mannschaftlen sein, wenn wir Glück haben und ich denke, das haben wir.“ Sagte er gelassen und mit ruhiger Stimme, fast so, als wäre er davon überzeugt, dass sie heute dort ihr Glück finden würden. Mit Mannschaftler meinte er natürlich Piraten und das sollte Blaze, auch verstanden haben. Schließlich waren beide Piraten, der eine schon etwas länger und mit einem Kopfgeld und der andere schien, erst jetzt mit der Piraterie anfangen zu wollen. Langsam ersträckte sich ein Gasthaus vor ihnen und er konnte es deutlich sehen, das Schild, das den Namen „Beautiful Sunrise“, hier waren oft einige Piraten und eigentlich auch nur Jungspunde aber heute fühlte sich der Merkwürdige sicher und konnte deutlich merken, das Furtuna auf ihrer Seite war und ihnen den Weg weißte. Wenn die Göttin des Glücks, schon sagte, sie werden glück haben, so würd dies auch der Fall sein.

Tbc: Gasthaus Beautiful Sunrise

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Fr 12 Okt 2012 - 19:52

CF: Hafen

Die Füße des Blauhaarigen führten ihn durch die Straßen von Golden Island, auf der Suche nach etwas interesanntem. Vor allem einer ordentlichen Bude, in der Karyuu etwas sinnvolles Essen konnte, wäre ein guter Anfang gewesen. Den Oberkörper frei und mit zahlreichen Narben des Kampfes übeseht hatte er seinen üblichen leicht angepissten Gesichtsausdruck aufgesetzt, als er breiten Schrittes über die Straßen der Stadt schritt. Die Riesensense über die Schultern gelegt glänzte das gute Stück mit dem überbreiten Sensenblatt im Licht. Die Stadt um ihn herum, schien wirklich nur aus reichen Schnöseln zu bestehen, die entweder von dem Neuankömling wegschreckten und einen Bogen um ihn herum machten oder aber hochnäßig auf ihn herab sahen. Karyuu nervte das wirklich, auch wenn die Geschäfte um ihn herum zahlreich waren und mit vielem nützlichen Kram ausgestattet zu sein schienen. Doch es war kein inziger interesannter Laden für den Mann zu sehen. Zu viele Klamottengschäfte und unbrauchbare Cafes ohne was anständigem zu Essen darin waren zu erkennen. Feine Pinkel, die mit ihren übergewichtigen Frauen einkaufen waren oder paar schmierige Verkäufer, die ihre Seele verkaufen würden, wenn man ihnen genügend Geld dahinlegte. ~Kaum vorszustellen was wiederlicher ist, ein Pirat zu sein oder so zu enden wie diese Typen hier. Was mach ich hier eigentlich? Ich sollte mir wirklich was anständiges zum Essen suchen~ "HEY! Ihr da! Wo gibts hier was anständiges zum Essen?!" meinte er unfreudlich zu dem nächsten Paar, was sogleich schreiend davonrannte, auch der Mann. "Menschen, mit den man nicht einmal reden kann, da wäre mir Las Camp noch viel freundlicher Tze...".Dem Nächsten musste er mit seiner Sense bedrohen um aus ihn heraus zu bekommen, wo die nächste Gaststätte für Menschen wie ihn zu finden war. Endlich eine anständige Antwort aus dem Mann herausprügelnd konnte er sich getrost auf den Weg zu seinem eigentlichen Ziel machen. Die Frau des Verprügelten, lief weg nach der Stadtwache rufend, kam aber nicht zurück. Ob nun eine Armme aus Stadtwachen dem Blauhaarigen hinterherjagen würde und das durch die ganze Stadt? Lustig, wenn man daran dachte, doch zu seinem Nachteil war er nicht auf seiner Heimatsinsel, er war leider nicht auf Las Camp. So könnte sein Verhalten auf dieser Insel leicht ins Auge gehen, worüber sich Karyuu dennoch keine Gedanken machte. Vielleicht weil er sich nie über die Konsequenzen Gedanken machte. "Was solls, die können kaum spannender sein als der lausige Haufen auf Las Camp, aber wer weis, vielleicht komme ich so zu einer echten Herausvorderung, sonst kann ich diese lahme Insel voller Bonzen getrost unter meinem Nagel reißen! Hahaha, es ist schon Prima ein Pirat zu sein!" Mit diesen Worten zu sich selbst erreichte er almählich den Kern der Stadt. Dort sollte sich die Gastätte befinden, von dem der reiche Sack gestammelt hat, bevor Karyuu ihm eine vepasst hatte. Vielleiht würde der Blauhaarige da endlich was anständiges zum Essen bekommen.

TBC: Marktplatz
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mi 17 Okt 2012 - 22:39

[Fitst Post]


Mit einen lächeln Tauchte Shinkai aus dem Ufer des Hafens auf es war gut das er mal wieder land sieht, auch wen das eine ziemlich stark Menschen besiedelte Gegend, dennoch konnte er sich nicht mehr drücken unterwasser zu bleiben. Er musste langsam wieder auftauchen, nicht das er Luft oder sonstiges brauchte aber mal wieder was anständiges zu essen täte ihm gut. Langsam schlängelte er sich ans Ufer des Hafens, er hatte nichts außer zwei Schulterplatten an. Diese sahen aber sehr gefährlich aus den, sie waren aus Knochen gemacht. Die Totenschädel starrten einen förmlich an, doch das kümmerte Darkwater nicht, auch die Glefe die über seinen Rücken ragte zog so manchen blick auf ihn. " Ich fühle mich beobachtet......" sprach der Ausbilder so laut das die umstehenden Menschen vorschreck weg sahen. Seine Augen so Orange wie das Abendrot zielten auf seinen Weg die Hauptstraße.


Dort angekommen sah er sich um ob er nicht ein anständiges Restaurant finden würde, doch wirklich zu sehen gab es nicht viel. Was eine Armselige Insel dies doch ist.... Nichts ist für Fischmenschen meiner Art gemacht ich könnte Kotzen. Immer diese Menschen die nur an sich denken.... Nicht einmal was für Fischmenschen Bauen. Dachte sich Shinkai und schlängelte auf das nächst beste Restaurant zu, dort sah er sofort die Karte. Er nahm sie sich und bestellte sich einen Sake und eine große Fleisch platte, er hatte nicht wirklich geld aber er Wusste schon wie er an das essen heran kam ohne zu zahlen. An einen Tisch versuchte er sich zu setzten aber das ging sehr schlecht weshalb er schon den Stuhl bei Seite schob. Nun legte er seinen Schweif so hin das er sich auf diesen Setzten konnte, die Glefe lehnte er sanft an seinen Tisch.

Nun wartete er auf seinen Fleischplatte der Sake kam sehr zügig und die Bedienung war trotz das Shinkai ein Fischmensch war sehr freundlich. Das Freute ihn sehr, er mochte solche Menschen dennoch traute er nicht jeden, dieses Mädchen sollte von seinen streich verschont sein. Sein Blick wanderte zur Küche, denn dort würde sich das was er bekommen würde zeigen. Es dauerte etwas länger, doch dann kam es die riesige Fleischplatte. Der Kellner der dies brachte stellte sie hin und wünschte Shinkai einen guten appetit. In seiner Stimme war angst zu hören, wieso hatte er angst Shinkai war kein Menschenfresser, jedenfalls nicht immer. Mit einen grinsen Ass er das Fleisch, zwar sah es nicht sehr appetitlich aus wie er ass, aber dies war Shinkai egal er hatte Hunger. " Lecker " sprach Shinkai sehr laut und lachte danach.

Nun als er zu ende gespeist hatte schob er den Teller zur Seite. Seien Sake schwenkte er einmal in der Schalle und betrachtet ihn, er war Klar wie Wasser aber würde ihn wohl etwas im Rachen brennen. Mit einen mal öffnete er seinen schlund und kippte sich den Inhalt der schalle in den Rachen. Genauso wie er geöffnet wurde schloss sich das Riesige Maul. " Nun bin ich fertig Speisen, obwohl einen kleinen Nachtisch könnte ich vertragen... " Sprach der Fischmensch und blickte sich nach links und rechts um, kurz darauf erblickte er den Kellner dessen stimme mit Angst unterlegt war. Mit einer Bewegung nahm er seine Glefe und schlängelte sich zum Kellner. " Hallo mein Freund..." sprach Shinkai und überragte den Kellner mit zwei Kopf. " Willst du mir nicht mein Essen Schenken? dafür lass ich auch den Nachtisch weg.... dieser wäre dann DU !?!?" der Kellner drehte sich herum und schaute in die Orangen Augen, er schüttelte den kopf um zu sagen das er nicht gefressen werden wolle. Mit dieser aussage nahm er an das er auch das Essen um Sonst bekam.
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 22 Okt 2012 - 19:16

Shinkai schlängelte sich also langsam aus dem Restaurant heraus ohne einen Berry zu hinterlassen, er hatteja auch keinen weshalb er auch keinen hinterlassen könnte. MIt einen grinsen hatte er sich seine Glefe geschnappt und machte sich auf den weg in das Getümmel der Straßen. Hier und da stolperten einige Menschen über seine schweif, was er nicht wirklich Lustig fand. Nach dem sich ein weiterer und somit der fünfzehnte über seinen schweif stolperte war für Shinkai Schluss. Er schnappte mit seinen Schweif das Beid des Fünfzehnten und hielt in kopf über. Mit einen Bösen und Hassenden blick schaute er ihn an, im nächsten augenblick hörte man nur wie ein Mensch schreit.


Der Fünfzehnte flog einmal über die Menschen massen in das Restaurant, in dem Shinkai gespeist hatte. Mitten durch das Schaufenster, es war ein lautes und echzendes Klieren als die Glasscheibe zersprang. Shinkai lächelte nur und lachte über den Menschen der nun bestimmt mit ein paar gebrochenen Knochen im Schaufenster lag. Die Menschen hatten nun endgültig angst, sie hielten weiten abstand von Shinkai was sehr Gut war den so konnte keiner mehr über seinen Schweif stolpern. " Ach wie schön dieser Frei raum...." langsam schlängelte sich schinkai weiter durch die Straßen.

Als plötzlich ein kleines Kind kam und über seinen Schweif stolperte die Mutter die nur einige Meter zuvor das Kind aufhalten wollte helt sich vor schreck nur die Hände vor dem Mund. Shinkai drehte sich ohne zu wissen um und blickte das Kind so böse wie er noch nie gesehen hat an. " Wassssss Soll...... das...?!!!" Sprach der Fischmensch sehr aufgebracht, der hass und das Böse in ihm wich als er das Menschenkind sah. Es weinte nicht wegen Shinkai sondern über das aufgeschlagen knie das es sich zu gezogen hatte als es über den Schweif von Shinkai gestolpert war. Sein schweif packte das kind aber nicht fest sondern sehr locker. Mit einen Lächeln sprach er zu dem Kind " Nicht weinen ist doch halb so schlimm " Als das kind auf sah lächelte es den Fischmenschen an und wischte sich die träne aus den Augen.

Nun ging Shinkai zu der Mutter und gab ihr das Kind zurück, sein blick war voller anmut und Respekt. Er gab ihr das Kind und sprach mit leichter stimme zu dem Kind " Pass das nächste mal besser auf!?!" Sein Blick wanderte zu den anderen Menschen die nur verblufft schauten. Seine Augen wurden wieder Zorning und seine Stimme er Töte " WAS GLOTZT IHR SO !?!?!?!?!!?"
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 29 Okt 2012 - 17:19

Nachdem sich alle Menschheit vor ihm fürchtete konnte er ja beruhigt weiter sein unwessen auf den hauptstraßen von Golden Island treiben. Er wusste langsam nicht mehr was er machen sollte, vielleicht sollte er ein paar Menschen umbringen oder gar Auf fressen. So hätte er etwas gegen seinen hunger den er wieder entwickelt getan und er hätte einen dieser lästigen Kreaturen vernichtet. Mit einen bösen Gesichtsausdruck ging er durch die sonne der Insel auf seinen rücken glänzte jede einzelnen Schuppe. Jede in einer etwas anderen Farbe so als würde er einen Regenbogen auf seinen Rücken tragen. In solchen Momenten stellte Shinkai immer seine Kämme auf so das sie besonders gut zur Geltung kamen. Einige Passanten schauten verwundert und freuten sich über das leuchten der schuppen. Immer diese Menschen als hätten sie noch nie einen Fischmenschen gesehen. Doch dieses mal muss ich die gaffenden Blicke nicht stoppen den, den sie Bewundern mich, sie wollen gar nicht mehr den blick abwenden auch wen das für sie eventuell der Tot heißen könnte. Dachte sich Shinkai und lächelte mit Stolz seinen weg entlang.

Aber es dauerte nicht lang bis ein paar Idioten auf die Idee kamen sich wegen der Aktion von eben, als Shinkai den Man durch die Luft geschleudert hatte, sich an ihm zu rechen doch sie wussten das sie ihn nicht einfach so angreifen konnten. Weshalb sie im Hintergrund blieben und ihn verfolgten, Shinkai wusste das er verfolgt wurde wollte aber noch nichts tun. Er wollte sehen wie viele es sind und was sie machen würden, falls sie so weit wehren ihn anzugreifen. Mit einen lächeln und der innerlichen vorfreude diese Bastarde auf zuschlitzen ging Shinkai zu dem Marktplatz. " Wir werden sehn wie gut ihr seid." sprach Shinkai leise in sich hinein.


Tbc: Martplatz
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mi 26 Dez 2012 - 23:02

cf HAfen

Crow spazierte durch die Straßen , hier und dort erleichterte er jemanden um sein Geld und verschwand dann wieder im Dunklen einer Seiten Gasse, er fand gefallen an dem Was er tat , dochj tief in sich dachte er immer wieder an Iri und das er sie zurückgelassen hatte. Er versuchte den Gedanken so gut es ging zu verdrängen, doch es ging nicht. Irgend wann packte er sich einen Penner in einer gasse hib ihn eifnach hoch und rammte ihm die Blutkklinge wieder und wieder in dne bauch ,er massakrierte den Kerl regel recht , leis seiner wut und seinem hass freien lauf. Er hasste die kofgeldj äger er hasste die Welt und vorallem sich selber. Irgend wann leis er de verstümmelten toten körper fallen . Sein ganzer körper war blut über strömt und seine Augen leuchtete noch immer vor Blutgier und Mordlust. Doch er schwang sich auf die Dächer und hockte auf eiem Fesnter simms die augen huschten durch die Menege, er spielte mit dme Gedanken ein absolutes gemezle an zu richten , so viele wie möglich um zu bringen , so viele unschuldige und soldaten wie ihm möglich und irgend wann dann zu sterben. Der gendanke war verlorckend und die Wind drähte beganne sich durch sein Finger spiel um ihn zu erheben und blitzen durch ihre Bewegungen in der Sonne auf und sorgten für vereinzelte reflexionen auf den Wändne um Crow her rum , er dahte nacht. Doch kam zudem schluss das es nicht sein konnte, er konnte hier nicht auf geben und würde es auch nicht , er würde kämpfen und iri wieder findne koste es was es wolte. Mit einem ruck stand er auf und streckte sich seine Augen blitzten auf , die Blut verschmierte kleidung wirkte nass und er hatte noch etwas Blut im Gesicht , voller genuss zog er die luft , den Geruch des Frischen Blutes ein und dann sprang er von dach zu dacht bis er ein breites gefundne hatte ein flach dacht . Er legte sich dort nieder und schloss die augen , leise sumte er vor sich hin und lächelte, seine gedanken waren bei Iri und wie es ihr wohl ging . Wieder und Wieder erinnerte er sich an gemeinsame Momente und muste lachen irgend wann . Sein laute schallendes LAchen , voller wahnsin hallte durch die Straßen und sorgte für unruhe auf diesen , die Menschen schaute sich um konnte aber nciht heraus findne woher die Stimme kam . Crow intressierte dies recht wening er lachte einfah weiter, ohne Iri merkte er wie der Wahnsin ihn wieder begann zu verschlingen , das was ihn zum mosnter machte wurde stärker und stärker und wollte nur noch eins töten . Einfah alels und jedne Töten die welt brenne sehen . Irgend wan verstummte er und schaute nur noch dem Himmel entgegen , gedanken verloren und ganz weit weg war er nun. Doch irgend wann setzte er sich auf , band ein Messer an einen Draht und begann damit gegen dien Häuser wände zu werfen und sich selber ziele zu suchen , ihm wurde langsam langweilig und das war selten gut. Besoners nicht für die Menschen um ihn herum .
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mi 26 Dez 2012 - 23:44

Cf: Hafen

Schnupper Schnupper ... das tat Iri immoment. Sie strich durch die Menschenmenge der Hauptstraße und schnupperte sogut wie jeden durch und an jedem wo sie Crow geruch fand dieser wurde durchfragt und zwar in Gassen. Der Rest, falls dieser sie dumm oder überhaupt nur anschaute wurde geötet. Somit herrschte ein heiden Geschrei in einigen Ecken der straße. Sie sah rot. Ja Iri hatte sich wirklich kaum noch unter kontrolle und wusste kaum wohin oder wen sie eigentlich suchte, der Gerucht leitete sie. In einer Gasse fand sie dan entlich die fährte nach der die weiß Haarige die ganze zeit gesucht hatte. Kurzerhand sprang sie der Spur nach, wobei ihr nun die erhöhten Fähigkeiten durch die Hybritform zu gute kamen bis sie schließlich auf einem Flach dach landete. Und dort. Dort saß er. "DU!..." ihre Stimme war kaum noch eine Stimme, ehr ein knurren voller hass und mord gedanken. Ohne es wirklich wahr zu nehmen hatte Iri ihre Klingenkette gezogen, welche nun durch ihre Hand wütend Peitschte und einige Teile aus dem Dach riss. "Du dreckiger kleiner..... ICH hatte dir VERTRAUT" schrie sie und sprang auf Crow zu. Ihre Klingenkette sauste vor ihr nieder und schütze sie sowie attakierte ihn, selbst wenn er auswich würde die Druckwelle dieser Attacke ihn wohl treffen und selbst wenn die weiß Haarige mit ihrer Hybritform etwas eingeschränkt war so war sie doch tödlich. Ihr grollen war über die ganze Straße zu hören, auch wenn sie sich hier auf den Dächern befanden. "Nie wieder wirst du so mit meinen Gefühlen spielen!" rief sie entzürnt. Plötzlich schoss ihr jedoch ein Bild durch den Kopf. Nur eines. Eines aus ihrer Kindheit.

Ihre Wange brannte, schames röte zierte ihr junges Liebliches gesicht. Sie hang irgendwo in der Luft? Nein.... doch sie hing an drähten und dort war Crow nur jung und klein und sie selbst auch jung und klein und in einem Kleid. Moment Lippen? Hatte er ihre Wange geküsst? Sie spürte seine Lippen dort und auch wie es brannte, ein wohliges schönes brennen welches ihr Herz hüpfen lies. Seine Augen rot so glühend rot das man sich in ihnen verlieren konnte das alles was sie an ihm liebte!

NEIN! schoss es ihr sofort durch den Kopf als sie wieder in die realität zurück fand.Sofort verschwanden ihre Hybritfrom merkmale und sogar ihre Kettenklinge konnte Iri noch neben Crow landen lassen, wobei die Druckwelle jedoch blieb. Eine träne lief ihren Wagen hinab und sie erhob sich starrte dem jungen Mann in seine roten Augen und wieder quoll wut in ihr hinauf. "Geh mir aus den Augen und verschwinde" zischte sie ihn an ehe sie neben ihm hinab sprang. Tränen liefen ihre Wangen entlang tränen der trauer und wut. Trauer da ihr Herz förmlich zersprang, Wut auf sich selbst ihn nicht getötet zu haben und so große Sprüche geschrien. Ich bin ein Feigling schoss es Iri durch den Kopf. Sie wusste nicht wie lange sie nun schon rannte jedoch fand sie sich irgendwann wieder auf einem Dach. Es war so ähnlich wie das von eben doch nur kleiner und ein Holzschuppen stand darauf. Sofort kroch sie in diesen Schuppen und wollte sich der öffentlichkeit nicht mehr zeigen. Nun krochen auch die anderen Erinerrungen in ihr hoch. Er und sie verletzt im Schuppen verfolgt. Weitere tränen kullerten hinab an ihren Wangen. Ich hätte mich um ihn kümmern müssen anstatt ihn töten zu wollen.... hätte ihm helfen können... wie naiv sie doch nur war. Leicht verzweifelt von zu vielen Gefühlen erschüttert vergrub Iri ihr Gesicht in ihren Armen und weinte......

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Do 27 Dez 2012 - 0:06

Crow bemekrte Iri schon als sie auf dem Dachlandete , fals er überrascht war zeigte er es nicht , er war es komischer weise auch nicht , denn irgend wie hatte er es erwartet . Iri war niemand der so einfach auf gab und erst recht nicht wenn sie sihc verraten fühlte. Als sie auf ihn niedersprang wollte sein isntikt automaitsch zurück sprinen und Web aktivieren um Crow zu schützen , doch bevor er etwa tat tauchte in ihren Augen etwas auf , zweifel . Crow Sprang etwas zurück und war das Messer mot dem drah daran um ein fahnen mast , mit einem ruck katapultierte er sich in die Luft und die Druck welle ging ins leere , der Fahen mast wurde zerschnitten und Crow landete elegant auf dem Dach. Bei ihren Worten schwieg er doch als sie Weg rannte , folgte er ihr und blieb kurz vor dem Schuppen stehen. Sein rücken Strafte sich und er schüttelte den Kopf . Warum war sie ihm gefolgt , sie war manch mal echt dumm. Aus ihrer Reation konte er lesen das sie nie den zettel gelesen hatte . Vermutlich war sie ausgetickt und dachte sie hätte ale Kgj getötet, crow wünschte es wäre so aber er wuste es besser weder Tyron noch Crovo waren so einfach zu töten leider nein . Doch nun war sie hir und er muste sich um sie kümmern . Er öffnete die tür und lehnte sich in denTür ram und sprach nru eien satz.
"Manch mal bist du echt dumm , wenn du glaubst ich würde dich verraten, schau in deine rechte Hosentasche, mach einmal was ich sage" Seien stimme war liebevoll und sanft wie früher , doch er rührte sich nicht und kam ihr nicht näher
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Do 27 Dez 2012 - 0:16

Sie hörte ihn weinter jedoch einfach weiter und ignorierte seine Schritte welche sich dem Schuppen näherten wenn er kommen wollte wusste sie nicht ob es ihn diesmal töten würde. Bei seinen Worten schaute sie auf und verstummte. Irgendwo hatte er recht. Sie machte jedoch nicht das was er sagte sondern stand auf und schlug ihn, sodass Crow ihr vor die Füße viel. Sie glitt neben ihm auf die Knie und schaute in seine roten Augen. "Schon mal daran gedacht das es einfach nur daran liegt weil ich dich...." sie verstummte und zwang sich tief in seine Augen zu sehen und nicht gleich wieder wie eine pussy los zu heulen "..... ich dich liebe?!" beendete sie den Satz und schaute ihn weiterhin an. "Ich liebe dich Crow" diese Worte kamen mit einer Träne, welche nun direkt auf das Gesicht des jungen Mannes klatschte. Iri erhob sich, sodass der rot Äugige aufstehen konnte wen er wollte und ihr Gesicht nicht mehr über seinem schwebte. Sie selbst jedoch blieb auf den Knien sitzen. Nun war es raus sie hatte alles gesagt was zu sagen war.....

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Do 27 Dez 2012 - 0:24

Crow lies sich schlagen ging zu boden und horchte ihren Worten , er lächelte, sen herz raste und er griff vorsicht in ihre Tasche holte das stük pier heraus , fallte es auf und hielt es ihr so entgegen das sie lesen konnte ganz unten stand
"In liebe Crow"
Dann lächelte er und flüsterte beinah , während siach auch bei ihm eine Träne bildete und hinab floss.
"Ich liebe dich auch Iri, seid dem tag an dem wir uns zum ersten mal sahen " Dan beugte er sich vor und küsste sie , seine Augen schlossen sich er schlag seine arme um sie und drehte sich mit ihr das er auf ihr lag und lies den kuss aber nicht abreisen . nach einem kurzen moment der ihm wie eine ewig keit vorkam löste er den kuss, eine wunderschöne ewigkeit. und legte ihr eine Hand an die Wange.
"Du bist das einzige auf der WElt das ich liebe, du bist so perfekt"
Dann beugte er sich erneut zuihr und küsste sie erneut dabei drückte er sich leiht gegen sie. DAs die leute in aufruhr waren kümmerte ihn wenig hier würde die beidne niemand finden. Dann schaut er ihr in die augen ud lächelte.
"Du bist so dumm, warum bringst du dich in gefahr sie werden uns nun wieder jagen , aber ich bin so froh das du es gemacht hast meine Liebe. Villeicht bin ich auch der dumme
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Do 27 Dez 2012 - 11:36

Der Glücklichste Moment eines Mädchens? Nun ich würde sagen das ist der Moment indem sie merkt das ihre liebe zu einem jungen Mann nicht umsondst gewesen war und sie ihn nicht Hoffnungslos geliebt hat.

Zuerst verstand Iri nicht ganz was er meinte, gut auf dem Zettel stand "In liebe Crow" aber einige Männer sagten sowas auch nur um Frauen um den Finger zu wickeln. Doch würden diese dan weinen? Nein solche würden niemals weinen. Sie hob einen Finger um die träne von Crow aufzufangen. Wieso weinte er nun auch?Bei seinen Worten horchte sie auf und ihr Herz machte einen Satz. Ehe sie jedoch groß auf sein gestehen reagieren konnte spürte sie schon wie seine Lippen auf den ihren lagen und sie küsste. Die weiß Haarige dachte einfach nicht mehr nach schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Es war wunderschön und kam Iri fast wie eine halbe Ewigkeit vor in der sie einfach in seinen Armen liegen konnte und vor all dem anderen fliehen. Erst als Crow den kuss löste, er schien deutlich mehr bei bewusstsein zu sein als sie selbst, bemerkte die weiß Haarige das der junge Mann auf ihr lag und von oben auf sie hinab schaute. Wieso konnte sie nicht sagen, jedoch stieg ihr plötzlich schames röte ins Gesicht. Zwar hätte sie sich nun auch gehen lassen können jedoch fing sich die Teufelsfruchtnutzerin wieder und konzentrierte sich auf das hier und jetz und nciht auf ihre wirren gedanken. "Sagt der Richtige" erwiederte sie grinsend auf seine Worte und lehnte ihren Kopf leicht gegen seine Hand. Zwar kam ihr noch was in den Sinn, was sie sagen wollte jedoch verschloss der kuss, den Crow ihr aufdrückte ihre Lippen und auch ihre Gedanken. Sie wusste nicht wieso aber der schwarz haarige schaffte es immer wieder ihr Herz zum rasen zu bringen und dafür zu sorgen das egal wann sie bei ihm ist ihr alles wie in einer wunderschönen ewigkeit. Erst als er sich wieder größten teils von ihr löste merkte Iri das sie erstens knall rot war und er zweitens ziehmlich nah und das nicht mit dem Gesicht. "Du nennst mich dumm bist aber selbst dumm rennst einfach so weg und lässt mich dir hinterher dackeln" meinte sie leicht spielerisch schmollend. Zwar hörte die weiß Haarige ebenfalls den Tumult auf den Straßen jedoch ignorierte sie diesen gekonnt, immerhin hatte sie grade mehr damit zu tun sich selbst und ihre gedanken zu kontrollieren. Da schoss ihr etwas in den Sinn, was ihr Herz fast zum still stehen brachte."Was nun?...." setzte sie an und senkte den Blick und setzte dan vorsichtig fort "Ich meine..... wirst du nun wieder einfach gehen?" Iri konnte es sich nicht vorstellen den jungen Mann nochmal zu verlieren oder gar überhaupt von ihm getrennt zu sein, immerhin waren sie schon mehrmals von einander getrennt gewesen wenn auch mehr oder weniger lange und hatten sich beide nicht wohl gefühlt. Würde ich ihn überhaupt gehen lassen? fragte sie sich selbst und merkte schnell das sie es niemals tun würde.....

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Do 27 Dez 2012 - 12:32

Ihre bemerkung mit dem hinterher Dackeln brachte ihn zum schmunzeln. Er fuhr dem Mädchen das er Liebe sanft durch die wunderschönen Weißen haare, betrachtete ihre geröteten Wangen und legte seine Hand auf ihre linke, sein Herz schlug schnell , es raste im ersten mal seines recht turbolenten Leben nicht wegen Blut gier oder dem Kampfestauscht. Nein es raste vor Liebe und glück , er wollte das dieser moment niemals ändete. Seine Augen, diese sonst so kalten und brutalen Augen , waren nun Wahrm und voller Liebe und sie ruhten erst auf Iris einem Auge , dannn schob er ihr die Augenklappe hoch und schaute ihr in Beide augen ein lächeln huschte über seine züge. Nicht das üblich hämische sondern ein wirkliches glückliches lächeln .
"Du must es nicht vor mir verstecken es ist wunderschön so wie alles an dir , mein Schatz" Seine Augen liebkosten die ihren , während seine hand langsam von ihren Wange glitt , ihren hals hinab strich und sich seine andere hand sich sanft auf ihren linken Schenkel legte und er sie weiter anschaute, er war gefangen in diesen Wunderschönen Augen. Seine Hand glitt ihren Nacken streichelte über ihre Nacken wirbel und mit de Daumen über Sanft über ihre Lippen. Erst als sie Anfing zusprechen zog er seinen Daumen zurück er lauschte ihren Worten , doch er konnte nur lächeln. Es war schon rechts das sie dies Frage, doch über die antwort muste er keine Sekunde nachdenken , denn wie soll man über etwas Nachdenken für das es keine Wahl gib sonder das nur eine Entscheidungs möglichkeit hatte? Er legte sein daum unter ihr Kin drückte es unendlich sanft hoch , und zog sie zu sich auf sich und rutschte ihr ach etwas entgegen. So saß sie auf seine Hüfte und er hielt sich auf recht , er konnte beinah ihre WArme haut an der seinen spühren , was auch daran lag das seine hand von ihre Schnkel an die Inne seite ihres Schenkels gerutscht war. Ihm stieg nun selber leichte Röte ins gesicht , doch das störte ihn nicht . Gegenüber von Iri muste er nicht eisklat sein, wollte und konte er auch garnicht. Dann verging ein moment und er sprach , seine Stimme war sanft , weich wie der hauch eines windes auf einem Stillen see und so warm wie eine Sommer brise.
"Was wir nun machen weiß ich noch nicht. Aber was ich weiß solange auch nur ein Funken leben in mir ist bleib ich bei dir und egal wo es uns hin verschlägt, wir beide bleiben zusammen komme was wolle. Ehr kämpfe ich einen aussichtlosen kampf als von dir getrennt zu sein , denn du bist ein teil der wichtiges teil von mir " Ohne ihre antwort abzuwarten , küsste er sie erneut, wilder und vordernder, seine zunge suchte in ihrem Mund die ihre und umspielte diese unendlich sanft, stupste sie anund wollte sie zum spielen auf fordern , während Crow wieder auf Iri glitt dies mal enger. Er wurde sehr sehr rot als er merkte dasseine Hüft in die ihre fedrückt wurde und sie wohl spühren konnte das nicht nur seien wangen angeregt waren voller Blut zu sein . Er löste dne kuss und schaute leicht verlegen drein , schon wieder etwas was es zu vor nie in seinem Leben gab . Diese Mädchen war einfach unglaublich , doch er ging nicht von ihr zu schön war ihre nähe.
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Fr 28 Dez 2012 - 12:51

Zwar konnte sie mit ihrem einen Auge nicht seine beiden verfolgen jedoch reichte es ihr wenigstens einen Blickkontakt mit Crow zu haben. Iri wusste nicht wieso aber sein sonst so brutaler blick wich, wie fast jedes andere mal in dem er sie angesehen hatte, einem sanften liebevollen. Wie kann sojemand der eigentlich komplett kalt ist so.... liebevoll sein? fragte sie sich wobei sie die Antwort auch in sich selbst fand. Nicht nur der schwarz Haarige war düster und kalt, sondern auch sie selbst und dennoch waren sie beide nun so unentlich liebevoll. Als sich plötzlich die Hand des jungen Mannes an ihr linkes Auge glitt zuckte Iri leicht zusammen und wollte ihn schon davon abhalten, belies es jedoch dabei das er ihre Augenklappe abnahm. Sofort fand sich der Blick der weiß Haarigen am Boden wieder. Ihr rotes Auge war einfach ein zurück bleibsel ihrer Vergangenheit und sie hasste es. Wiederum ihr anderes Auge war gesund und blau, jedoch heißte das nicht das sie mit ihrem linken auge nichts sehen konnte. Es war ehr so das sie bewegungen war nahm, welche sonst kein wirklich normaler Mensch sehen würde. Bei Crow's worten durchfuhr sie wärme und sie hob ihren Blick um seinen zu treffen. "Aber...." setzte sie an, verstummte jedoch sofort und schüttelte den Kopf. Irgendetwas zwang sie weiterhin in seine Augen zu sehen ohne den Blick zu senken oder sich abzuwenden. Vielleicht war es einfach sein liebevoller blick der sie gefangen hielt. Sie spürte seine Hände auf ihrer Haut und als er seine Hand auf ihren Schenkel legte war es der erste moment indem sich die junge Frau verfluchte immer Beinfrei zu laufen, denn immoment trug sie nur eine Hot Pant, ein weißes Top und darüber eine Strickjacke, deren Kaputse über ihre Haare gezogen war. Es überraschte sie etwas als sie sich plötzlich auf dem, naja, Schoß von Crow wieder fand. Er hatte sie hochgezogen, wobei seine Hand in die innenseite ihres Schenkels gerutscht war. Weder sie selbst noch er blieben von der röte verschont, welche dankt des Blutes, welches sofort in ihre gesichter schoss, entstanden war, wobei es Iri wohl weniger traf als ihr Gegenüber. Sie lehnte ihre Kopf an seine Schulter und die Arme um seinen Körper, irgendwie hatte sie grade ein ziemliches bedürfnis nach nähe. Lange währte sie jedoch nciht dort, denn bei seinen Worten hob sie ihren Kopf wieder auf normale position um ihm in die Augen zu sehen. Ein leichter freude funke schoss in ihre Augen, nachdem sie die Worte wahrgenommen hatte. Zeit um irgendwas zu tun blieb jedoch nicht, denn ehe sich die weiß Haarige versah fanden sich Crow's Lippen schon wieder auf der ihren. Nun jedoch war etwas anders als davor. Er schien nicht mehr so sanft sondern wilder. Zwar war Iri nun etwas übervordert, immerhin war sie bis jetz immer alleine gewesen und in ihrem Kopf spukten tausend gedanken herum, jedoch lies sie sich das nicht anmerken und folgte einfach ihrem Gefühl. Leichter schwindel überkam sie als ein kribbeln ihren Körper durchfuhr im ersten moment wusste sie nicht wieso sie auf einmal so eine leichte erregung verspürte, als der Kuss jedoch endete und sich ihre Zungen wieder von einander lösten wusste die junge Frau wieso. Der rot äugige lag wieder auf ihr doch enger und sie spürte etwas, etwas an ihrer Hüfte oder ehr gesagt zwischen ihren Beinen? So genau wollte sie es zwar gar nicht wissen jedoch sagte der verlegene Blick von ihrem Gegnüber alles. Das war zudem das erste mal das sie ihn verlegen sah. Bis jetz war es nur ein kleiner schwacher Funke in seinen Augen gewesen immer wieder ein sanfter Blick den er ihr geschenkt hatte wogegen andere nur ein kühles etwas in ihm sahen. Ich hätte nie gedacht das er solche Gefühle zeigen weis, jedoch hätte ich es von mir selbst auch nie erwartet so zu fühlen! es war erstaunlich das sie bei ihren Achterbahn gedanken noch einen klaren fassen konnte. Auch ihre gefühle spielten grade verrückt, von ihrem Kreislauf ganz zu schweigen, welcher von dem ganzen etwas mitgenommen wurde. Kein wunder das bei diesem Chaos auch ihre Teufelskraft verwirrt wurde und ehe sie sich versah merkte Iri das eine Pantherrutenspitze neben ihrem Gesicht zukte. "Nicht schon wieder" jammerte sie. Irgendwie war der Zeitpunkt grade unpassend. Ihre Augenfarbe war einem gelb gewichen und sie konnte die einzelnen Holzfasern der Decke zählen. Alles war so schwarf und ihre Gefühle verstärkt. Das schlimmste jedoch war ihre Nase. Auch ihr Geruchssinn war gestiegen und sie konnte die leichte erregung spüren welche von ihrem Körper und von dem von Crow ausging, was es ihr selbst nicht grade leichter machte das warme kribbeln in ihrem Körper zu verbannen. Schnell konzentrierte sich die junge Frau um ihre Kräfte wieder zurück zu schiken, denn ansonsten würde sie warscheinlich in der klemme sitzen. Es gelang ihr auch jedoch war der Preis dafür das ein neues gefühl in ihr hochstieg. Begehrung. Irgendwie war ihr auch sehr warm und dem rot Äugigen ging es warscheinlich nicht anders, dennoch lies sie sich nichts anmerken, was wohl nur zu 50% gelang. Sie wich seinem Blick aus "Was willst du eigentlich hier im Blue?" meinte sie dan beiläufig obwohl es ehr eine normale schutzreaktion ihrer seits war um abzulenken.....

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Fr 28 Dez 2012 - 13:22

Crow must leicht schmunezeln als Iri sich kurzzeitig verwandelte doch dieses zurück drenkte, was er dann in ihren Augen sah verrit ihm das sie die selbe begierde wie er emfand. Seine hand begann leicht über ihren Schenkel zu streichen bzw über die inseite ihres Schenkels und er drückte sich tiefer in ihre Hüfte. Ihr geruch stieg ihm in die Nase und machte das ganze nicht leichte, er schaute ihr tief in die augen.
"Was ich zu erst hier wollte kann ich dir nicht sagen, was ich nun hier will schon , nämlich dich " die letzten beiden worte flüsterete er schon nur noch , als seine hand sanft unter ihr Top gleitt und, seine finger über ihre Warme haut glitten und beganne dies zu liebkosen. Er hätte die begierde nach , dem mädchen das er liebte natürlich auch zurück drängen könne , aber das wollte er auch garnicht er genoss ihre Nähe und wollte mehr er wollte ihr so nah wie möglich sein . Sein gesicht war immer noch Rot aber nicht mehr vor scharm oder verlegenheit sonder in seinem lBlick standen nur noch liebe und begierde. Sanft streich er über ihren bauch und öffnete ihre Strick jacke und küsste sanft ihren hals. Seine hand verhaarte vor ihrer ober weiter und strich nur in sanfen bewegungen über die warme weiche haut seines Mädchens. Seine Lippen öfneten sich und sien Atem strich über ihre haut.
"WEist du eigendlich wie wunderschön du bist, du bist der einzige mensch der gefühle wie liebe in mir hervorruft , nie werde ich dich gehen lassen , du gehöhrst zu mir an meine seite . Ich liebe dich Iri Flina" Er muste sich schwer zurück halten mit seiner hand nicht an ihren Brüste zu gehen , sein körper brannte förmlich vor leidenschaft und verlangen, doch er wagte es nicht ohne ihr einverständnis. Immer hin war dies ihr Körper und er hatte kein recht über diesen zu bestmmen jeden fals nciht bei ersten mal . Auch dies war für ihn neu, normaler weise hattte er sich ehr wening um andere geschwert und schon garnicht ehrfrucht emfunden doch nun war dies anderes. Er wollte iri hier und jetzt und er drängte darauf , in dem seine hüfte und noch etwas anderes leicht zwischen ihrenbeien rieb , aber er wollte ihr um keinest willen etwas tun , was sie nicht wollte. Auch wenn ihr Blick mehr als deutlich war, bei seinem denken hatte er niht darauf gedacht was er tat , so war seine hand weiter nach oben gewandert und strich nun über Iris ober weiter, während er sie weiter liebevoll anschaute. Er hatte garnciht die kraft sich selber zu verfluchen , dnen wie sollte er auch so schön war das gefühl ihre weiche haut zu spühren . Die ergug steigerte sich und er küsste sie erneut leidenscahftlich speilte er mit ihrere Zunge umschlang sie und liebkoste sie
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Fr 28 Dez 2012 - 15:56

Dieses gefühl. Es wurde immer stärker und wirklich wissen was sie tat wusste Iri ebenfalls nicht. Sie sog scharf die Luft ein als sie plötzlich spürte wie Crow sich enger an sie drückte und ihre erregung steigerte. Bei seinen Worten wusste sie nicht ob sie sich freuen sollte oder ehr fürchten, aber vor was sollte sie sich schon fürchten irgendwie gefiehl ihr alles viel zu gut als sich dagegen zu wehren. Warmes kribbeln durchfuhr die stellen an welchen Crow's Finger ihre Haut berührte. Forschend suchte Iri in seinen Augen nach irgendwas was er vorhatte obwohl sie es sich schon denken konnte. Langsam schloss sie ihre Augen und versuchte langsam und gleichmäßig zu atmen, was alles andere als leicht war. Als sie jedoch seinen Atmen vernahm und seine Stimme zwang sie sich wieder in die roten Augen zu sehen. Die weiß Haarige lächelte leicht "Ich liebe dich auch" meinte sie sanft und strich über seine Wange. Sie spürte seine leidenschaft und sein verlangen mehr als jemand anderes und er ihres bestimmt genauso doch irgendwas in ihr fand das ganze nicht so prikelnd, doch konnte Iri sich nicht entscheiden ob es angst war oder einfach eine kleine warnung. Doch ehe sie etwas sagen konnte oder reagieren griff der junge Mann über ihr schon zu anderen mitteln und das was sie sagen wollte ging in einem keucher unter. Auch seine Hand hatte ihren Weg nun gefunden und der Puls von der Teufelsfruchtnutzerin schlug schneller. Plötzlich reagierte ihr Panther aus instinkt und ehe sie sich versah hatte sie sich mit Crow gedreht und presste ihn zu Boden. Ihre Hybritform hatte sie wieder angenommen und nun stemmte sie seine Arme in den Boden. Iri blinzelte. Was tat sie hier eigentlich. Sofort sprang sie hinunter. "Entschuldige" sagte sie beschämt. Sie hatte alles zerstört. Verärgert über sich selbst sich nicht unter kontrolle zu haben schlang sie ihren Pantherschweif um sich und schaute zu Crow. In ihrem Blick war reue wieso konnte sie sich auch nicht kontrollieren! Langsam senkte sie ihre gelben Augen zu Boden......

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Fr 28 Dez 2012 - 16:10

Crow hatte tief im innern mit einer solchen Reaktion gerechnet , Iri war nun mal eine Wildkatze. Erlächelte sie an während sie über ihm kniete und ihn zu boden drücke, als sie dann weg springen wollte , packte er ihren Arm und zog sie wieder zu sich, es war ihm egal ob sie ihn katzte , in diesem moment warihm alles egal . Er küst ihre diesmal unendlich zärtlich und fuhr mit den fingern sanft über ihre Katzen ohren. Dann löste er den kuss und lächelte sie verliebt an.
"Meine kleine Wildkatze, schau nicht so alles ist gut "
Dann streichelte er sie sanft und schloss sie in seine arme das sie sich beruigen konnte. Er blieb dort so mit ihr sitzen bis sie wieder ruhig war , dannn drückte er ihr kin mit zwei fingern leicht hoch und lächelte sie an
"WEnn du noch nciht bereit , dafür bist warten wir , wir haben doch zu sammen alle zeit dieser welt. Mein schatz. 'Er konnte die Reue in ihren Augen lesen .
"du must dir selber nicht böse sein , wenn ein teil in dir erst das vertrauen brauch um mit mir zu schlafen , dann werde ich auch diesem teil beweisen dsa ich dich über alles liebe für dich sterbn würde und meine seele verkaufen nur um dich zu retten. Außerdme bsit du es die ich will und nicht dein Körper, sex ist doch eine neben sachen . Die hautpsacht ist ich habe dich an meiner seite , mein kleinse" Dann köste er sie erneut und warte auf ihre Reaktion dabei hielt er sie sanft und geduldig im arm
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 31 Dez 2012 - 1:32

Verlegenheit trat in die Augen der Teufelsfruchtnutzerin bei den Worten von Crow's. Es war das was sie so an ihm liebte, nur was konnte sie nicht sagen. Süß? Unwiederstehlich? Für sie war er beides. Bei seinem Griff wehrte sie sich nicht und machte auch keine anstalten wieder zu versuchen zu gehen. Sie genoss seine nähe und lehnte sich in seiner Umarmung an seinen Körper. Ihr Atem ging nun gezwungen ruhiger und langsam verschwanden auch ihre Teufelskraft merkmale, bis sie einfach nur noch eine ganz normale junge Frau in den Armen von Crow war. Gänsehaut überzog ihre Haut bei den Worten ihres geliebten und sie lauschte. Hielt die Augen geschlossen und lauschte einfach nur seiner Stimme, denn egal welche Worte er sagte der Klang war immer wunderschön. Als er geendet hatte schlug sie die Augen auf und schaute dem schwarz Haarigen in die Augen. Seinen kuss erwiederte sie und drückte sich etwas an sich, jedoch konnte sie sich gut beherrschen und löste sich bald wieder von ihm. "Es geht nicht darum das ich es nicht will...." flüsterte sie und senkte den Blick als sie weiter sprach "... Ich weis es auch nicht..." beendete sie den Satz und legte ihren Kopf wieder mit geschlossenen Augen unter sein Kinn....

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 31 Dez 2012 - 1:44

Er lächelte nur verständnis voll und kuschelte sich an sie , sein mantel legte er als decke über sich und sie und irgend wann war er weg egdämmert und schlief mit iri in den armen ein . Als er weider auf wachte , war auf den straen schon da nach getümmel aus gebrochen er wuste nicht ob Iri noch schleif des halb rüttelte er sie sanft Wach und setzte sich auf . Er gähnte laut hals und schaute dann zu seinem Engel und lächelte.
"Würdest du mir die ehre erweisen und heute nacht mit mir ausgehen Iri Flina?"
Er zog sie auf die Füße und Richte ihre Haare, dann küsste er sie erneut und zog sie an ich , unden fingen eininge musikanten an zu spielen . Crow griff Iris hand und begann sie leicht im Walzer schritt durch die Hütte hinaus aufs Dach zu führen , er tanzte mit ihr über das zerstörte dach bis hin zum abstieg hinab in das NAcht leben der Standt . Hier war er zu hause und eben so wie iri es lange gewesen war. Er lächelte und verbeugte sich .
"NAch dir meine Killerin"
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Iri Flina

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 31 Dez 2012 - 2:03

Sie gähnte sanft und spürte nur wie Crow noch den Mantel um sich und sie legte ehe Iri wegdöste. Zuerst war es nur Dösen doch schließlich verfiel sie, dank den sanften atemzügen des jungen Mannes, in einen tiefen schlaf.
Erst als ein rütteln sie aufschreckte wachte iri wieder auf. Crow hatte sie geweckt, wieso wusste sie nicht. Mehrmaliges Blinzeln und kurzes strecken genügten ehe sie wieder hell wach war, die junge Frau war gewohnt wenig zu schlafen und dan sofort wieder aufzustehen. Andscheinend war auch Dark erst aufgewacht, denn er gähnte während sie sich erhob. Bei seinen Worten schaute sie auf und ihre Augen blitzten freudig. Sie trat zu ihm, ganz nah, und es waren keine Worte nötig sie zu sagen. Iri ließ sich die haare richten ehe sie crow küssen wollte jedoch hatte er andscheinend das selbe gewollt und so trafen sie sich beide auf halben Wege. In diesem Moment vergaß Iri einfach alles um sich herum. Es gab nur noch ihn und sie, sonst niemanden und dieser Moment schien eine ewigkeit zu halten, bis sie sich von einander lösten und ihre Blicke sich wieder trafen.Plötzlich griff er nach ihrer Hand und begann zu tanzen. "Crow... bitte... ich kann nicht.... tanzen" meinte sie verlegend, bewegte sich aber sogut es ging mit ihm mit ehe sie dan von ihm ablies "Den Tanzunterricht habe ich schon immer gehasst" lachte die junge Frau. Ihr lachen war hell und klar eines der wenigen Male in denen man soetwas von ihr hörte. Danach folgte sie ihrem jungen Begleiter hinaus auf das Dach und zum abstieg. Bei seiner verbeugung musste sie leicht drückte sein Kinn hoch küsste den schwarz haarigen und nahm seine Hand, ehe sie mit ihm zusammen das Dachhinab sprang und dan die Gasse entlang ging....

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» Nichts ist lieblicher als der letzte Atemzug eines Sterbenden. «

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Crow

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 31 Dez 2012 - 2:09

Iri war viele aber eine Gute Adlige war sie nicht , stllte Crow lachend fest, ihren kuss er wiederte er sanft und als sie in der Gasse landeten nahm er sie auf siene Rücken ung Ging die Hauptstaße entlang. anscheint war eine art Kneipenfest in ganga dann über all feierten Leute und die Läden waren voll . Hier und da Torkelte ein Besoffener umher , bei einem blieb Crow stehen und schaut zu iri.
"Ich wette der rennt gleich voll gegen die Laterne" Und er behilt recht mit einem dumpefen dong kippte der Kerl um und blieb bewusst los liegen . Crow muste lachen und setzt Iri ab . Überall waren läden es gab so viel zu sehen doch Crow hatte nur Augen für Iri , keine sekunde löste er den Grif um ihre Hand als sie durch die straßen schländerten .
"Sag was willsst du machen , ich kenn mich hier kein deut aus"
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