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Die Hauptstraße

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BeitragThema: Die Hauptstraße   Fr 6 Jan 2012 - 16:52

das Eingangsposting lautete :

» Hauptstraße

Dies ist die Hauptstraße von Golden Island. Unzählige Geschäfte zieren die Seiten der Straße, außerdem ist sie sehr breit wodurch sehr viel Platz für die Passanten ist damit es kein Gedränge gibt.
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AutorNachricht
Iri Flina

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 31 Dez 2012 - 2:43

Die junge Frau lies sich von Crow huckepack durch die Gassen tragen. Hier und da schaute sie einigen Betrunkenen hinterher und musste sogar kichern als einer ihr hinterher wank wie eine Holden Mait welche für immer gehen würde, ganz unrecht hatte der Typ ja nicht den für jeden Jungen war sie gestorben außer für den schwarz Haarigen Dark. Dieser bekam von ihr nun einen kuss auf die Backe ehe Iri ihren Kopf auf seine Schulter legte. Bei der wahnehmung seiner Stimme jedoch schaute sie auf und folgte seinen Worten. Auch sie musste lachen als der betrunkene gegen den Pfosten lief und nicht mehr aufstand. Ihre Knie waren etwas weich als er sie plötzlich absetzte und mit ihr dan so durch die Gassen schlenderte bei seiner Frage schaute sie erstmal zu ihm auf und sah seinen recht müden Blick und seine Wunden. Das Herz blieb ihr stehen, zwar waren die meisten gut verheilt einige jedoch hatten sich entzündet Ich hätte sie gleich versorgen sollen Iri schämte sich innerlich für diese Tat. Sie war Ärtzin und sollte sich dan auch um ihre geliebten Menschen kümmern! Unter einer Laterne, in einer einsamen Gasse, drückte sie ihn gegen die Wand. "Erstmal.... werde ich mich um dich kümmern... du siehst schrecklich aus" sagte sie und ihr Blick sagte soviel wie, und wehe du sagst nun es sei nichts, mit ihrem Finger berührte sie um ihren Blick und worte zu unterstreichen eine entzündete Narbe an Crow's Arm, jedoch nur sanft. Dan lies sie von ihm ab und holte aus ihrer Tasche Kräuter Verband und eine Salbe. Ohne zu fragen drückte sie den rot Äugigen zu Boden und legte neben ihm ihre Utensilien ab ehe sie begann ihn zu versorgen. Ersteinmal schob sie ihm Kräuter in den Mund "Kauen" meinte sie nur und begutachtete dan einige kleinere Wunden. Die Kräuter würden des erstens seine nerven betäuben und somit den schmerz lindern wogegen er danach wacher sein wird un im ersten moment wohl etwas schmerzempfindlich. Um die Schnittwunden kümmerte sie sich nicht weiter, denn alle waren gut verheilt. Danach machte sie sich an die größere Wunde an seinem Oberarm, über welche sie davor schon gestrichen hatte. Iri verzog das gesicht. Die Wunde sah schrecklich aus. Sie war eitrig und noch immer nicht richtig verheilt, vielleicht war dies auch gut denn ansonsten hätte sie die Wunde wohl öffnen müssen. Ehe sie sich jedoch um die Enzündung kümmerte nahm Iri ihren Dolch und schaute zu crow "Ich werde den Dreck rausmachen müssen ob es dir passt oder nicht un es sind auch steine dabei deshalb" sie hielt den Dolch hoch. Gut vielleicht war dies hier nicht der richtige Ort für eine Behandlung wo hätte Iri es sonst machen sollen eine andere möglichkeit hatte sie nicht. Vorsichtig nahm sie den Arm von Crow und schob mit der Anderen Hand seinen Kopf zur Seite er muss ihr ja nicht zusehen. Vorsichtig nahm sie ihren Dolch und begann dan mit der Spitze einige Steinchen zu entfernen und an einem weißen kleineren Stofffetzen abzulegen, welchen sie ebenfalls herausgeholt hatte. Danach nahm sie die Salbe und strich sie auf die Wunde. Sie fungierte so ähnlich wie die Sprais um wunden zu reinigen und brannte auch so, jedoch dauerte es etwas bis sie sich verflüssigte und solange wante sich Iri an die anderen Wunden von dem jungen Mann. Nachdem sie sich sicher war das er soweit versorgt war wante sie sich wieder an die Armwunde, wo die Salbe nun schon komplett verschwunden war und der Dreck auch. Sie stöberte kurz in einem Kräuterbündel ehe sie einige Blätter abzupfte und begann im Mund zu zerkauen, bis das ganze einen brei bildete. Nicht wirklich schön anzusehen jedoch halfen diese Mittel meist mehr als irgendwas anderes. iri zumindest vertraute peröhnlich ehr auf natürliche Dinge als auf Chemische. Nachdem sie den brei über die Wunde gestrichen hatte nahm sie eine kleinere verbandrolle und Verband Crow's Arm. Dies getahn packte sie ihre Sachen zusammen und stand dan erschöpft aber zufrieden auf. "Was machst du nur mit dir" meinte sie kopfschüttelnd aber lachend während sie dem rot Äugigen auf die Beine half. "Falls irgendwas ungewöhnliches ist sag es bitte... und ja es kann sein das du dich nun etwas fitter fühlst oder gar mehr schmerzen zu fühlen scheinst. Die Schmerzen ist nur einbildung da ist alles normal ich habe deine Nerven betäubt. Was das Fitte angeht übernimm dich nicht" sagte sie leicht besorgt. Sie mochte den gedanken nicht das ihr Freund verletzt war. Ihr Blick glitt auf ihre Hände. Die Verbände hatte sie inzwischen abgenommen die vielen Schnittwunden von dem rann auf den Dächern konnte man dennoch erkennen. Iri hoffte nur das es keine zu schlimmen Narben wurden und lies schnell wieder von den Handflächen ab, sie wollte nicht das crow die verletzungen sah. "So... was nun? Wen ich ehrlich bin kenne ich mich auch kaum aus ich habe noch nie viel auf Städte gegeben" meinte sie um etwas von Wunden und Schmerzen abzulenken....

tbc: ..... [timeskipt]

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» Nichts ist lieblicher als der letzte Atemzug eines Sterbenden. «

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Zuletzt von Iri Flina am So 17 Feb 2013 - 16:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Crow

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 13 Jan 2013 - 18:14

Murrend lies Crow Sich zu boden drücken und bevor er etwas sagen konnte Stopfte sie ihm irgend was in den mund , es waren kreuter und sie schmeckten weiderlich , er verzog das Gesicht gehorchte aber und lächelte seine Gliebte an und beobachtete wie sie seine Wunde saüberte, er fand es rührend das sie sich so um ihn sorgte. Aber er wusste auch das er schon schlimmers erlebt hatte, Walter war früher weniger zimperlich gewesen. Seine andere hand strich er liebevoll durch ihr Haar und seine augen zeigten troz dem schmerz nur liebe für Iri. Er richtet sich auf und muste bei ihren Worten lachen.
[color=darkred]"MAch ich süße keine sorge , ich halt das schon aus. Bis bald .color]
Als er ihre hand nehmen wollte und sie sie weg drehte sah er die Wunden und sein gesicht verzog sich , doch wie aus einem Innerlichen impuls heraus drehte er sich um und war in der dunkel heit verschuwndne irgend etwas trieb ihn we von iri. Er lies eine eine Kugel auf dem Boden zer paltzen und alels über deckender beisender Geruch verbreitete sich , so das auch die Tf es ih r nicht erlauben würde ihm zu folgen , Dabei bewegte er sich lautlos und schnell von Dach zu dachund indne Schatten . Währne er so lief spührte er wie sein Dunkler begleiter von ihm besitz er griff , ein grinsne breitet sich auf dem Gesicht des jungen Mannes aus . Er würde sich wohl erst ein mal ein neues aussehen zu legen müssen, jeden fals wolte die seine dunkle siete

tbc: ??

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Rai

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 17 Feb 2013 - 23:57

cf.: Hafen

"Ah, hier gefällt es mir besser. Kein kühler Seewind, es ist nicht so feucht wie an Deck und sonst auch viel hektischen Treiben, keine psychopathischen Spinner zu sehen, der Tag scheint gut anzufangen", murmelte Rai, als er vergnügt die Hauptstraße entlang schlenderte und von Schritt zu Schritt schien seine Stimmung besser zu werden. Die Menschen, der Alltag, der Spaß und vor allem keine lästigen Typen die ihn einen Kopf kürzer machen wollten, so konnte man es gut aushalten. Während er ruhig die Straße entlang ging sah sich der junge Musiker die Menschen und die Läden der Stadt an, er wollte einen Eindruck von seiner Umgebung bekommen, von dieser Insel, deren Namen er noch nicht einmal kannte, da hörte er eine Stimme rufen die unter den vielen anderen hervorstach. "Äpfel, Äpfel, saftige Äpfel, so gut, als würde sie zweimal so viel kosten. Dazu alles was das Herz sonst noch so begehrt, Birnen, Bananen, Kiwis, kommt und kauft Leute", drang die laute Stimme eines beleibten Obsthändlers über die ganze Straße. Rai näherte sich dem kleinen Wagen, in dem er seine von ihm so gepriesene Ware verstaute und der erste Eindruck war wirklich nicht schäbig. "Das sieht vielversprechend aus, ich merke gerade das ich durch meine verfrühte Abreise das Frühstück versäumt habe, ich denke ich kann hier jedoch Abhilfe schaffen", ging es Rai durch den Kopf als er sich vergnügt und mit der Violine in der Hand dem dicken Mann näherte. "Sagen sie mein Freund, sie haben nicht zufällig auch einige Orangen in ihrem Wagen?", fragte Rai fröhlich nach und der beleibte Glatzkopf unterbrach seinen Lobgesang auf das Obst und wandte sich dem Musiker zu. "Natürlich junger Freund, Orangen so frisch und saftig das du nach dem ersten Bissen selbst zwei Lieder darüber auf deiner Geige spielen wirst. Eines um die wunderbare Frucht zu ehren und eines für mich, den der sie dir verkauft hat, komm schon kaufe und probiere, du wirst sehen", kam es ihm schnell und gehetzt, doch nicht unfreundlich über die Lippen. "Hm, na das nenne ich mal einen Verkäufer der in seinem Beruf aufgeht", dachte Rai grinsend, er konnte den kahlen Mann gut leiden und kaufte ihm einige seiner Früchte ab, musste sich jedoch danach beinahe davonstehlen um dem Drängen nach nicht gleich den ganzen Wagen leerzukaufen.
Entspannt ging er weiter, die Violine nun über den Rücken geschnallt und in jeder Hand zwei Orangen und so suchte und fand Rai eine kleine Bank auf der er seine schmackhaften Errungenschaften ablegen konnte. Bevor er jedoch einen Bissen davon aß nahm er seine Violine vom Rücken und legte den Geigenbogen auf die Saiten. Kurz verharrte er nachdenklich in dieser Position und versank in Gedanken, sein Blick ging einige Jahre zurück und er fing an zu lächeln, kurz bevor er die fröhliche Melodie erklingen ließ. "Was für eigenartiger Tag, ich habe dieses Lied schon eine halbe Ewigkeit lang nicht mehr gespielt und selten noch länger ist es her das ich dabei so eine gute Laune hatte", grübelte Rai, während er weiter an der Straße stand und seine lustige Melodie zum Besten gab.

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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 18 Feb 2013 - 0:35

cf: Gasthaus

Sanae hörte die Melodie, folgte ihr durch die Straßen der Stadt. Sie kannte sich hier etwas aus und wusste, es führte sie direkt zur Hauptstraße. "Bitte hör nicht auf zu spielen!", betete sie innerlich je näher sie den sanften Klängen der Geige kam. Irgendwie schienen sich die Menschen allerdings gegen sie verschworen zu haben, wieso war ausgerechnet jetzt Markt, überall Mütter mit ihren Kindern, langsam Omis mit ihren Gatten. Himmel, war denn die halbe Stadt auf den Beinen? Es musste ein Fluch sein, Sanae konnte es sich nicht anders erklären, als sie begann sich ihren Weg mit den Ellenbogen bahnte. Wahrscheinlich wäre es auch effektiv einfach in die Menge zu schießen, aber das war nicht ihre Art, wobei sie sich in einigen Sekunden, wo sie sich durch die scheinbar undruchdringbare Menge quälte, wünschte, sie würden sich einfach alle in Luft auflösen. Dann allerdings hatte sie es geschafft, die Musik war ganz nahe, so wie damals, als er neben ihr gestanden und gespielt hatte. Suchend drehte sie sich herum und scannte die Umgebung nach dem jungen Mann, den sie so sehr liebte, dass sie Jahre auf ihn gewartet hatte, ohne auch nur ein bisschen von ihrer Zuneigung für ihn einzubüßen, dann sah sie ihn, er stand dort und spielte und ihr Herz machte einen Satz.
"Rai!", rief sie und lief zu ihm hinüber, zwang sich zum gehen, um ihn nicht im Feuereifer einfach nieder zu rennen. Es schien sich quälend hinzuziehen, bis sie endlich bei ihm war. Er hatte sich kaum verändert. Sanft kraulte sie durch sein Haar und rieb ihre Nase gegen seine: "Ich hab dich so schrecklich vermisst." Endlich waren sie sich wieder so nah, wie damals, sie konnte nun wieder fühlen, dass er nicht nur ein Traum war, dem sie seit Jahren nachjagte, er war echt, aus Fleisch und Blut und ihm gehörte ihr Herz. Fest drückte sie sich an ihn, ihren Kopf an seine Schulter drückten und die Arme fest um ihn. "Du hast das Lied gespielt, von damals."

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 18 Feb 2013 - 1:03

Seine Gedanken kreisten herum, immer wieder verschwand die Welt um hin herum, die Straße, die Menschen, alles war weg und er stand wieder dort. Er konnte die Sonne spüren, die Bäume um ihn herum sehen und trotzdem fehlte etwas, nein jemand. Die Melodie die er spielte war in einem Kopf verankert und Rai nahm sie gleichermaßen von dem Instrument in seinen Händen und von der Erinnerung in seinem Kopf aus wahr. Er spielte und spielte, plötzlich sah er wieder die Straße, die Häuser und die Menschen drum herum, er war nicht mehr in seinen Erinnerungen, dennoch spielte er weiter, immer und immer wieder diese Melodie und ihm war als könnte er sonst nichts anderes mehr wahrnehmen. In seinem Kopf vermischte sich die Realität vor ihm immer mehr mit diesen bittersüßen Erinnerungen aus seiner Vergangenheit und er konnte nicht aufhören zu spielen. "Ich will sie sehen, ich muss. Und wenn es nur für einen kurzen Moment ist, ich will ihr Gesicht vor mir sehen", dachte er und seine Gedanken bekamen einen verzweifelten Klang, bis er plötzlich etwas hörte, wie in weiter Ferne. Sein Name wurde gerufen, irgendjemand hatte ihn gerufen und er kannte die Stimme. "Wer ist das? Ich muss mich zusammenreißen, das ist wichtig, ich weiß es, ich weiß es einfach", schienen seine Gedanken in seinem Kopf zu schreien und die Welt wurde langsam wieder wirklich, wenn sie auch noch verschwommen war.
Rai unterbrach sein Spiel und kniff die Augen zusammen, es war als hätte er in die Sonne gesehen, sein Blick war verblendet und unscharf, kam da jemand auf ihn zu? "Wer? Wer ist das? Bitte, ich will nicht schon wieder kämpfen müssen, nicht jetzt", dachte Rai bitter und versuchte besser zu sehen, doch sein Blick stellte sich nur langsam wieder ein. Er nahm die Gestalt nur zaghaft wahr, die Haare zuerst, dunkel und lang, eine Frau? Wieder hörte Rai die Stimme, doch war sie jetzt viel näher und er wusste plötzlich wer es war doch konnte das überhaupt möglich sein. Erst jetzt schien es ihm als wäre er vollständig zurück aus seiner Trance, er konnte wieder klar sehen und ihm entfuhr nur ein leises Wort, schon fast ein Flüstern. "Sanae."
Er sah ihr Gesicht vor dem seinen, spürte ihre Wärme, ihre Nähe, aber wie um alles in der Welt konnte sie hier sein. "Nein, ich träume da hier nicht, sie ist es wirklich", fuhr er sich selbst scharf an, er wollte sich davon überzeugen, dass dies hier wirklich echt war. Rai spürte ihre Hand in seinen Haaren, ihren Kopf an seine Schulter und seine Instrumente glitten aus seinen Händen und fielen mit einem leisen Knall zu Boden. Rai schloss seinen Arm um sie und sah sie teilweise entgeistert und teilweise überglücklich an. "Du bist es wirklich oder? Bitte sag mir, dass das nicht nur ein wunderbarer Traum ist." Konnte das wirklich wahr sein? Hatte er sie wieder? Es musste einfach so sein, es musste einfach. Seine freie Hand streichelte ihr Haar, sie war es wirklich, dessen war er sich sicher, und er flüsterte ihr zu. "Endlich hab ich dich wieder bei mir."

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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 18 Feb 2013 - 1:37

Er sagte ihren Namen, ja, er hatte ihn wirklich gerade gesagt, da war sie sich sicher. Er hatte sie nicht vergessen, genauso wie sie ihn nicht vergessen hatte. Wie könnte sie auch, niemals würde sie den wichtigsten Menschen in ihrem Leben vergessen. Tief atmete sie ein, er roch wunderbar, zumindest was sie betraf, so wollte sie sich für immer in diesen Geruch einhüllen, den geliebten Menschen nie wieder von ihrer Seite lassen, am besten Ewigkeiten in seinen Armen verbringen und alles anderen um sie herum vergessen. Sanft schmiegte sie ihre Wange gegen seinen Hals, während er sein Instrument fallen ließ, um sie festzuhalten und ihren Kopf zu streicheln. Es war ein wundervolles Gefühl, dass sie auf keinen Fall verlieren wollte. Nie wieder würde sie ihn aus den Augen lassen. Er schien von der Begegnung ebenfalls paralysiert und stammelte etwas von einem Traum, weshalb sie ihm tief in die Augen sah. Sanft legte sie ihre Hände an seine Wangen und streichelte ihn zärtlich. Wie lange hatte sie davon geträumt und nun war dieser Moment da und er war viel schöner, als sie ihn sich je erträumt hatte. "Ich bin real, wenn du es bist, Rai ich hab dich so schrecklich vermisst, bitte geh nie wieder von mir", brachte sie noch hervor, bevor sie dem schrecklich starken Drängen nachgab ihn endlich zu küssen.
Es war wie eine Erlösung auf die sie gewartet hatte, ihre Lippen wieder auf seinen zu fühlen. Warm und entspannend, doch zugleich zuckten Blitze durch ihren Körper. Aufregung und Freude ließen ihr Herz weiterhin rasen, als würde sie einen Marathon laufen. Endlich waren sie wieder vereint, war das der Geschmack von Orangen. Leicht musste sie lächeln als sich ihre Lippen lösten. "Ich liebe dich so sehr, es ist nicht ein Tag vergangen, an dem ich nicht an dich oder den Tag, den wir zusammen verbracht haben, gedacht habe. Oh und ich glaube mein Orangenkonsum hat sich verzehnfacht", sanft schmiegte sie sich an seine Brust und hielt ihn fest. "Ich bin so froh, wieder bei dir zu sein, bitte verlass mich nicht mehr, nie mehr, bitte." Es war schon fast ein Flehen ihrerseits, weil sie Angst hatte ihn erneut zu verlieren.

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 18 Feb 2013 - 16:20

Rai fühlte ihre sanfte Berührung an seinem Gesicht und gerade wollte er ihr antworten, da spürte Rai schon ihren Mund auf dem seinen und sein Herz begann zu rasen als er den Kuss erwiderte. "Okay, jetzt bin ich ganz sicher, das du es wirklich bist Sanae", gab er mir einem verschlagenen Lächeln von sich, als ihm sein Mund wieder zum Sprechen zur Verfügung stand. Er konnte sein Glück noch immer nicht richtig fassen, als sich das Mädchen das er so sehr liebte an ihn drückte. "Ich kann es fast nicht glauben das ausgerechnet ich so viel Glück habe. Sie wirkt gerade so verletzbar, durch sie fühle ich mich erst wieder richtig menschlich", dachte Rai und das Lächeln auf seinen Lippen wurde zaghafter, als er ihr versprach. "Niemals wieder, Sanae. Ich bleibe bei dir." Rai sah ihr in die Augen und sein Gesichtsausdruck würde wieder einfach nur fröhlich, als er hinzufügte. "Oder wenigstens so lange, bist du deinen dich liebenden Musiker leid bist." Er gluckste leise, als er ihr wieder sanft durch das schwarzes Haar fuhr und einfach nur ihre Nähe genoss.
"Das mal Sanae, was tust du eigentlich hier auf dieser Insel?", begann Rai nach einigen Augenblicken der Stille. "Das letzte Mal als ich dich gesehen habe warst du als Junge verkleidet und in der Rolle eines Küchenjunge auf einem Schiff im East Blue unterwegs und plötzlich bist du hier." Rai war neugierig geworden, er wollte wissen welchem Zufall er dieses Treffen zu verdanken hatte und das es ein Zufall sein musste, dessen war er sich sicher, schließlich hatte er bis vor ein paar Minuten selbst nicht einmal gewusst, an welchen Ort er hier geraten war. Er legte seine Hand leicht auf ihre Wange und sah sie wortlos an. "Endlich habe ich sie wiedergefunden", war alles, was er in diesem Augenblick denken konnte.

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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 18 Feb 2013 - 18:35

Eng hielt sie ihn umklammert, wahrscheinlich wäre er nun nicht von ihr weggekommen, selbst wenn er gewollt hätte. Aber er sollte auch nicht wegkommen und er wollte auch gar nicht. Gerade sagte er, er würde bei ihr bleiben und das war gut so. Niemals mehr wollte sie ihn auch nur für eine winzige Sekunde aus den Augen verlieren. Wobei sie sich sicher war, er war der eine Mensch auf dieser Welt, den sie immer und überall wiederfinden würde und deshalb musste sie sich eigentlich kaum Sorgen machen. "Das ist sehr gut, ich will nicht wieder Jahre ohne dich verbringen müssen und keine Angst, ich werde dich niemals leid sein", sie grinste zu ihm auf, ihr Herz fühlte sich gerade so angenehm leicht an, aber es war auch kein Wunder. Das Treffen mit ihm war für sie die Erlösung aus einem langen Alptraum ohne ihn, obwohl es eigentlich merkwürdig war. Hatten sie sich doch bisher nur einen Tag lang gesehen, doch dieser Tag hatte gereicht, um ihr Leben auf den Kopf zu stellen und ihr Herz für immer an seines zu binden, es war fabelhaft. Dann allerdings fragte er, was sie hier her getrieben hatte, nun das war eine eigentlich nicht sehr lange Geschichte, dennoch wollte sie sich dafür setzten. Also griff sie mit der einen Hand die Geige, die am Boden lag und mit der anderen seine Hand.
Als sie sicher war, dass er den Bogen aufgehoben hat zog sie ihn zu einer Bank, um sich dort hinzusetzten und sich wieder anzukuscheln. Gleich viel angenehmer. "Nun, das Schiff auf dem ich in der Küche war, ist hier vor Anker gegangen und ich bin von Bord. Hier auf dieser Insel hat meine Geschichte erst wirklich ihren Anfang gehabt und ich dachte es wäre gut eine etwas jüngere Crew zu suchen. Was erstaunlicherweise sehr einfach war, nur haben die sich als recht merkwürdig herausgestellt. Ich bin zwar sicherlich für Profit zu haben, aber Massenpaniken auslösen nur um des Chaos willen war mir doch etwas zu auffällig und unlogisch. Scheinbar war einem anderer dies ebenfalls zu doof und dann haben wir unsere eigene Crew gegründet. In dem Zimmer wo wir übernachtet haben fand sich dann auch recht fix das dritte Mitglied. Also bin ich jetzt Kapitän einer winzigen Crew und heute besorge ich uns ein Schiff und dann können wir uns absetzten", sie ließ das Ganze ein paar Sekunden auf ihn wirken, in denen sie sich wieder entspannt an ihn kuschelte. Immerhin hatte sie ihm gerade eine ganze Menge erzählt.
Dann allerdings küsste sie sacht seine Wange und flüsterte in sein Ohr: "Ich hoffe doch du bleibst wirklich bei mir, weil dann muss ich dich mitnehmen." Es war eine wirklich wunderbare Vorstellung den Musiker bei sich zu haben und mitzunehmen auf die Reise, die sie erwartet und es war wunderbar ihn an ihrer Seite zu haben und noch herrlicher, vielleicht die ganze Nacht neben ihm zu verbringen und am Morgen neben ihm aufzuwachen, Träume wurden doch noch war und ihrer wurde von Sekunde zu Sekunde besser. Niemals hätte sie gedacht, dass ihr diese Insel ein zweites Mal ein so tolles Geschenk machen würde.

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Di 19 Feb 2013 - 0:05

"Meine Geige? Ach, das Ding wäre mir jetzt beinahe vollkommen entfallen", bemerkte Rai geistesabwesend in Gedanken als Sanae seine Hand nahm. Rai ging in die Knie und hob den Bogen dazu auf, der noch immer auf dem steinernen Straßenboden herumlag und ließ sich dann von Sanae zu einer der Bänke am Straßenrand führen. Als Rai Platz genommen hatte schmiege sich Sanae sofort wieder an ihn, dabei legte er seinen Arm um ihre Schulter und drückte sie, als sie mit ihrer Geschichte begann. Sie hatte ihm einiges zu erzählen und mehr als einmal musste Rai bei dem was er hörte schmunzeln, wenn er sich die Geschichte mit seinem inneren Auge vorstellte. "Panik und Chaos, das kenne ich ja schon von der letzten Insel auf der ich war. Da habe ich sogar mehr als einmal von dieser Traube naschen dürfen, wobei es ja in meinem Fall eher eine Mischung aus Zufällen und einer überzogenen Reaktion wegen eines mickrigen Kopfgeldes. Ihre Geschichte klingt da schon wesentlich besser, immerhin nicht so viele aggressive Spinner", dachte Rai während er Sanaes Erzählung lauschte. "Vom Küchenjungen der ein Mädchen war bis zum Kapitän, das ist eine ziemlich beeindruckende Entwicklung", meinte Rai als Sanae geendet hatte, hielt jedoch inne als er ihre Lippen auf seiner Wange spürte. Da war es wieder, dieses kurze Knistern, das stets von einem angenehmen Prickeln begleitet wurde wenn er sie ganz nah bei sich spürte. Rai lachte fröhlich. "Ich habe es dir doch schon gesagt Sanae, ich bleibe bei dir bis du mich leid bis. Wohin du auch gehst, dahin folge ich dir, so einfach ist das", antwortete Rai vergnügt und beugte sich zur Seite um ein wenig mehr Abstand zwischen sich und sie zu bringen, was gar nicht so einfach war da er noch immer seinen Arm um sie gelegt hatte und er daran nichts ändern wollte. Rai führte die freie Hand zu seiner Stirn als wolle er salutieren und sagte übertrieben förmlich. "Ich stehe zu ihrer Verfügung, mein Käpt´n, egal wohin die Reise geht. Das klingt richtig gut. Bei einer Köchin als Kapitänin ist das Essen an Bord bestimmt super, glaub mir, so etwas weiß ich zu schätzen, das gehört ganz sicher zu den Dingen die die Moral an Bord wachsen lässt." Rai grinste Sanae fröhlich an und war sich dabei im Klaren, dass er dabei vermutlich wie ein verliebter Gockel aussehen musste, doch konnte er einfach nicht anders, es geschah einfach wie von selbst und ohne das er noch die Kontrolle darüber hatte oder auch nur haben wollte. "Tut mir leid, aber das muss jetzt sein", sagte Rai schnell, kurz bevor er seine Lippen auf die ihren drückte und ihren Kopf dabei mit den Händen festhielt. Noch immer hatte er ihren Geschmacks auf den Lippen als er sich wieder von ihr löste und sie glücklich anstrahlte. "So, das musste sein. Sag mal Sanae, ich bin seit weniger als einer Stunde auf der Insel hier und gerade ein wenig planlos", begann Rai amüsiert bevor er fortfuhr. "Also Sanae, wie geht es nun weiter, was tun wir als nächstes?"

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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Di 19 Feb 2013 - 1:30

Ja es war schon ein rasanter Karriere Aufstieg, den sie da hingelegt hatte und sie würde weiterhin kochen, denn neben einem Beruf war es doch mehr eine Leidenschaft die sie verfolgte und sicherlich nicht aufgeben wollte nur weil sie Kapitän geworden war. Es war wunderbar ihn bei sich zu haben und in seinem Arm fühlte sie sich gleich viel wohler und sicherer bei allem was sie tat. Klar hatte er gesagt, er würde bei ihr bleiben, aber es war sehr gut es erneut zu hören, besonders aus seinem Mund klang es wie Magie. Leicht musste sie schmunzeln, als er Salutierte und lachte leicht. "Du bist so süß", als er dann erneut erklärte, dass er bei ihr blieb, besonders wenn sie kochen würde. Natürlich würde sie kochen, für ihn sowieso, selbst wenn sie nicht auch Koch auf dem Schiff wäre und jemand anderes, Besseres den Job übernehmen würde. "Oh ganz zu meiner Verfügung, das hört sich mehr als himmlisch an, du bist alles was ich mir je gewünscht habe und nun da du da bist, kann absolut nichts mehr meine Laune trüben. Ich werde gerne alles mit dir teilen, mein Leben, meine Zeit, mein Essen meine Kajüte, nicht zu vergessen mein Bett. Wenn du nicht schon mein Liebster und Musiker wärst, wärst du ab jetzt geliebte Wärmflasche und geliebter Teddybär."
Auch sie musste mit diesem doch recht jugendlich verliebten Gesichtsausdruck total bescheuert aussehen, aber so war es nun mal. Bis über beide Ohren schlug ihr Herz für ihn und nach etwa zwei Jahren, hatte es eben einiges an Nachhol bedarf. Es war herrlich als er sie erneut küsste, eigentlich gab es in ihrem Kopf immer ein kleines Feuerwerk, wenn sie sich so nahe kamen. "Ja, das musste sein", bestätigte sie ihm entspannt, und lauschte seiner Frage. Ja was sollten sie als nächstes tun? Nun sie würden wohl die anderen zwei suchen, wobei Sanae den Verdacht hatte, dass diese noch im Gasthaus waren und schliefen, was das Auffinden deutlich erleichtern würde. "Ich denke wir sollten zuerst in das Gasthaus gehen in dem ich übernachtet habe, die zwei anderen Crewmitglieder sind sicher noch gar nicht wach", leicht grinste sie und krault durch sein Haar. Es war wunderbar weich und so schön schwarz wie ihr eigenes. Wenn die anderen zwei noch schliefen konnte sie Rai gleich vorstellen und sie würden nach einem gemeinsamen Frühstück los ziehen um Shiro zu suchen. Dieser würde ihnen wegen der Schiffssache sicher Weiterhelfen. Sanae hatte von ihm gehört und wusste, dass er zwar ein Schiff hatte, es aber alleine niemals Steuern könnte.
Dafür brauchte er ein paar Leute. Piraten kamen für einen Marinesohn nicht in Frage und Marine leider auch nicht, denn vor der versteckte er sich momentan. Wollte auch nicht auf Geheiß eines korrupten Regimes in die Schlacht ziehen, also waren sie doch eine nette alternative. Ließ sich nur hoffen, dass sie ihn wirklich überzeugen konnten, sich ausgerechnet ihnen anzuschließen und somit auch ihnen das Bot zu überlassen. Aber das würde sich schon regeln, immerhin war Sanae nun in Bestlaune und Höchstform, was konnte da schon schief gehen?

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Di 19 Feb 2013 - 18:40

"Zwei weitere Crewmitglieder also, nun an dem Punkt waren wir schon", dachte Rai als sein Gehirn so langsam wieder eine Art Mitspracherecht in seinem Handeln bekam und er versuchte damit zu beginnen die Situation, in der er sich ab jetzt, so befand langsam zu durchschauen. "Damit wären wir also zu viert unterwegs, naja das sind viermal so viele Personen wie sonst, das dürfte sicherer sein, aber auch weniger flexibel. Zudem bin ich ja noch nicht mal auf ihre Crewmitglieder gestoßen, ich weiß also absolut nichts über die anderen beiden." Der Blick von Rai ging nun, wenn auch langsam, immer mehr in die Leere während er nachdachte. Er sorgte sich nicht wegen der beiden anderen in Sanaes Crew, Rai ging nicht davon aus das sie sich Freunde gesucht hatte die für ihn oder, noch schlimmer, für sie eine Gefahr darstellten, allerdings konnte er nicht leugnen selbst ein gewisses Risiko mit sich herumzutragen, schließlich hatte ihm selbst sein altes und eher mickriges Kopfgeld einige gar nicht so zimperliche Verfolger eingebracht, nach der Sache im North Blue könnte sich das vielleicht noch weiter verschlimmern, auch wenn er davon ausging das er in diesem Blue noch recht unauffällig wäre, denn ein wirklich großer Fisch war er ja auch wieder nicht. "Nein, der Fang des Jahres bin ich sicher für niemanden, der uns gefährlich werden könnte und trotzdem. Ich muss aufpassen das ihr Sanae und ihre Freunde nicht in etwas Ungutes hineinziehe", überlegte Rai ruhig und sein Gesicht nahm ernstere Züge an. "Ich werde bei ihr bleiben, das steht außer Frage, aber ich werde nicht zulassen, das ihr jemand schadet, unter gar keinen Umständen lasse ich das zu." Er schwor es sich selbst und war fest davon überzeugt sich daran zu halten.
Rai musste mit einem mal mehrfach blinzeln, es war ihm als wäre er wieder in seinen Gedanken versunken und gerade erst zurück und nun wurde ihm erst wirklich klar, dass er einige lange Augenblicke nur schweigend auf der Bank neben ihr gesessen haben musste. Rai spürte ihre Finger die durch sein wie immer zerzaustes Haar fuhren und dabei lockerte sich sein Gesicht wieder auf und er sah Sanae wieder an. "Auf keinen Fall werde ich zulassen, das ihr etwas zustößt", wiederholte Rai entschlossen in seinem Kopf, als er ihr in die Augen blickte. "Na dann mal los, ich bin gespannt wie die beiden so drauf sind", gab Rai fröhlich von sich, meinte jedoch dann ernster. "Vorher muss ich dir jedoch noch etwas erzählen Sanae. Es ist so..." Rai zögerte kurz und dachte nach, wie er es am besten Sagen sollte, fuhr jedoch dann einfach direkt fort. "Es verhält sich im Moment so, dass ich als gesuchter Pirat auf der Fahndungsliste der Marine stehe. Ich war zwar nie wirklich als richtiger Pirat unterwegs, denn das ganze fing lediglich mit einer Meinungsverschiedenheit mit einem Marinekapitän an und endete mit einigen Verfolgungen, trotzdem wollte ich das du es weißt, da es möglicherweise wieder dazu kommt das man mich jagen könnte und dann könnten auch du und deine Freunde davon betroffen sein."

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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Do 21 Feb 2013 - 16:08

Sanae lauschte seiner Erzählung, er hatte also auch ein paar Probleme gehabt und diese Probleme hatten ihn direkt in ihre Arme getrieben. Also ganz wundervolle Probleme. Dass er nun ebenfalls gesucht wurde, war vielleicht ein bisschen anstrengend, aber da bisher jeder außer sie in ihrer Crew gesucht wurde, war es schon wieder total in Ordnung. Leicht schmunzelte sie und nickte so für sich, der Musiker würde sehr gut in die Crew passen und wenn nicht würde sie es schon passend machen. Sie wollte auf keinen Fall auf ihn verzichten müssen. Was machte sie sich überhaupt Sorgen, Isis und Yuuki würden sich sicher fabelhaft mit ihm verstehen, bisher sah sie keinen Grund wieso das nicht der Fall sein sollte. "Weiß du, Isis und Okiyu, meine Begleiter stehen auch schon auf Fahndungslisten, ich denke nicht, dass sie deswegen Vorurteilen haben werden und ich liebe dich mit oder ohne Kopfgeld. So lang mir niemand deinen Kopf wegnimmt", leicht kicherte sie und ließ ihre Hand von seinem Kopf seine Wirbelsäule hinunter wandern, "Komm erst mal mit ins Gasthaus, dort stelle ich dich den anderen vor und dann werden wir sehen, wie wir möglichst gut von der Insel kommen. Zur Not verkleiden wir dich eben, ich bin darin wirklich gut geworden", sie erhob sich mit Schwung von den Bank und nahm seine Hand.
Sanft zog sie ihn zu sich hoch auf die Füße, nahm sich dann allerdings noch einmal die Zeit die Arme um seinen Hals zu legen und ihn zärtlich zur küssen, bevor sie wieder seine freie Hand in ihre nahm. Vielleicht sollte sie die anderen zwei überraschen und ein leckeres Frühstück mitbringen und wenn sie schon weg waren würde sie mit Rai eben alleine essen und dann mit ihm nach den anderen zweien suchen. Also hielt sie hier und da noch an, um duftendes Brot etwas Käse und Wurst zu kaufen. Sie überlegte, wann sie das letzte Mal das Glück hatte gutes Fleisch essen zu dürfen. Es war auf See eine Rarität. Weil es einfach schwer war, frisches Fleisch lange frisch und essbar zu halten. meist wurde es getrocknet und später als Trockenfleisch verteilt. Etwas wogegen Sanae eine deutliche Abneigung entwickelt hatte. Mit dem Frühstück im Sack und Rai an der Hand machte sie sich also auf den Rückweg zu den anderen beiden.

Tbc: Gasthaus

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Rai

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Do 21 Feb 2013 - 19:51

"Isis und Okiyu? Das sind also die Namen, aber der Teil mit der Fahndungsliste ändert den ganzen Spaß, zumindest muss ich mir nicht darum Sorgen das ich uns Verfolger verschaffe. Wenn ich das jetzt richtig einschätzte kommen sie so oder so, wenn sie uns denn finden", dachte Rai und war dabei recht erleichtert über Sanaes Antwort. "Mein Kopf scheint ja richtig begehrt zu sein. Es ist interessant, wie viele Menschen den mittlerweile für sich beanspruchen wollen, dabei hatte ich ja eigentlich vor, den noch einige Zeit zwischen meinen Schultern ruhen zu lassen, na da werde ich wohl einfach mal sehen müssen was die Zukunft so bringt."
Rai ließ sich von Sanae auf die Beine ziehen und konnte sich dabei ein Lächeln nicht verkneifen, bevor sie ihn in die Arme schloss und küsste. "Daran könnte ich mich wirklich gewöhnen", meinte Rai mit einem Lächeln das schon an Dreistigkeit grenzen wollte, also sich ihre Lippen wieder von einander lösten. Mit der einen freien Hand die ihm Sanae gelassen hatte nahm Rai sein Instrument auf, danach folgte er der Frau die er liebte damit er den anderen Mitglieder der kleinen Crew begegnen konnte. "Was für eine Crew das wohl sein wird, wenn auch die anderen gesucht werden. Sind wir Piraten oder doch etwas anderes?", überlegte Rai, während er neben Sanae herging und ihre warme Hand behutsam drückte. Rai wollte gerade zu einer Frage ansetzt, da roch er das Essen. Sanae war dabei für ein reichliches Frühstück zu sorgen, eine Geste die Rai sehr gelegen kam, da er sein Frühstück an diesem Tag hatte ausfallen lassen müssen. Er lächelte erneut als er Sanae ansah, diesmal lag jedoch nur Wärme darin, selbst der Schalk war verflogen, als sie sich wieder auf den Weg zum Gasthaus machten.

Tbc.: Gasthaus beautiful sunrise

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