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Writing Contest: März 2016

Catarina
Catarina

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BeitragThema: Writing Contest: März 2016   Fr März 04, 2016 11:46 pm

•• Writing Contest: März 2016 ••

Es geht wieder los mit dem Writing Contest!
Es handelt sich um ein monatliches Special. Wir geben euch ein Thema vor, zu dem ihr einen Text schreiben könnt. Ihr schreibt dort wie im RPG und versucht das vorgegebene Thema so weit wie möglich zu integrieren.
Ihr müsst nicht aus der Sicht eures Charakters schreiben. Allerdings sollte der Text dennoch in irgendeiner Verbindung zu der Figur stehen, selbst wenn es sich bei dem Erzähler nur um einen ihrer Verwandten handelt!
Jeder User hat bis zum (einschließlich) 30. März Zeit, seinen Beitrag zu schreiben und per Nachricht an den den Briefkasten (die Möwe links) (!) zu senden. Eine Geschichte muss mindestens 500 und maximal 2.000 Wörter beinhalten! Viel wichtiger sind hier Qualität und Originalität. Gewertet wird nur bei min. 3 Einsendungen, ab 6 Einsendungen gibt es Plätze 2 und 3.

Das Thema dieses Monats lautet Executioner - Im Auftrag eines Vorgesetzten/Machthabers ist es die Aufgabe deines Charakters, ein zu Unrecht zum Tode verurteiltes Halbwesen (Fischmensch, Shandia, etc.) hinzurichten.


Wichtig: Es darf nur mit einem Charakter teilgenommen werden! Wägt also genau ab, solltet ihr mehrere Charaktere besitzen, zu welchem das jeweilige Thema besser passt.

Jeder Teilnehmer erhält 10 Exp!

Einsendeschluss ist der 30. März, um 23:59 Uhr.

Viel Spaß !
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Catarina
Catarina

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BeitragThema: Re: Writing Contest: März 2016   Fr März 04, 2016 11:46 pm


•• Belohnungen ••

1. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 60 Exp.

2. & 3. Platz nur bei mind. 6 Teilnehmern:
2. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 40 Exp.
3. Platz: Belohnung im Wert von bis zu 30 Exp.
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Catarina
Catarina

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BeitragThema: Re: Writing Contest: März 2016   Fr März 04, 2016 11:47 pm

Abgabetermin: 30. März 2016, 23:59 Uhr

Einsendungen: 4
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Takeuchi Sora
Sora T.

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BeitragThema: Re: Writing Contest: März 2016   So Apr 03, 2016 10:37 pm

Etwas verspätet, aber hier doch das Ergebnis. Unser eindeutiger Gewinner diesen Monat ist Inigo Montoya, herzlichen Glückwunsch!






Zu Inigos Linken ertönte das Geräusch zerbrechenden Glases und ein Schrei, der schnell von zwei Händen erstickt wurde. Inigos Kopf fuhr herum, um die Quelle des Aufruhrs zu orten. In der Türfüllung zur Küche stand Mara. Sie stand da, als hätte sie einen Geist gesehen. Ihre Hautfarbe bleich, beinahe weiß, die Augen wie die eines verschreckten Tieres und ihre Hände fest auf ihren Mund gepresst.
Bei dem Anus des Teufels, dachte Inigo Ich hätte die Tür abschließen sollen, nachdem ich ihn getötet hatte.
Mit ihn meinte der Kopfgeldjäger Teno. Er war, anders als seine Frau, kein Fischmensch, sondern ein normaler Mensch und gehörte einem Verbrecherkartell an, den Inigo versuchte zusammen mit einem größeren Kopfgeldjäger-Clan auszuräuchern. Inigo war hier bloß die Vorhut. Er sollte von dem charismatischen Familienoberhaupt dieses Clans aus, sich in die Bande einschmuggeln und neben Informationsbeschaffung auch zu gegebener Zeit, die Waffenkammer des Kartells abriegeln oder gar besetzten. Inigo hatte Teno aus dem Grund aufgelauert, weil dieser dem Kopfgeldjäger so verblüffend ähnlich sah. Naja, es waren lediglich Statur und Körpergröße gleich. Gesicht war nebensächlich, denn Teno hatte sein Gesicht hinter einem dichten Bart und unter langen filzigen Haaren verborgen gehalten. Inigo hatte Teno in seiner Wohnung aufgelauert und ihm ein lähmendes Gift verabreicht. Anschließend hatte Inigo den Kleinkriminellen gefesselt und mit verschiedenen Drogen zum Sprechen gebracht. Doch kannte er sich mit den Drogen nicht so gut aus, die ihm die anderen Kopfgeldjäger mitgegeben hatten aus und so bekam Teno ein Schock, bevor die Befragung richtig losgehen konnte und fing an zu schreien. Die Nachbarn und selbst die Leute vor der Wohnung hätten es beinahe gehört, hätte Inigo nicht Teno mit einem sauberen Kopfschuss mit einem improvisierten Schalldämpfer aus einem Kopfkissen ruhig gestellt, wäre jeder hier in der Umgebung alarmiert gewesen.
Allerdings hatte Inigo nicht gewusst, dass die Frau des Bandenmitgliedes Mara heute schon früher nach Hause kam und hatte ihn gerade eben erwischt, wie er seine Sachen eingepackt hatte. Auch wenn Inigo die Wohnungstür wieder abgeschlossen hätte, so glaubte er, hatte Mara einen eigenen Wohnungsschlüssel und wäre sowieso reingekommen. Aber da hätte Inigo noch wertvolle Sekunden zum verduften gehabt, und ein totes Bandenmitglied war nichts Unübliches. Wahrscheinlich hätte man gedacht, war es ein Racheakt einer anderen Bande gewesen. So oder so war es nun zu spät für ein hätte; gerade stand sie noch wie eine erstarrte Salzsäule in der Tür, dann nicht mehr. Sie drehte sich um und flüchtete den Flur hinunter.
Inigo stürzte hinter ihr her.
Er erreichte sie wenige Schritte vor der Wohnungstür. Inigo schlang sein Arm um ihre Taille und hob sie einfach vom Boden. Der andere Arm glitt über ihre Schulter, und die dazugehörende Hand schloss sich um ihren Mund, bevor sie zu schreien anzufangen konnte. Er riss sie zurück und zog sie zu einer Tür links im Flur, die in ein dunkles Wohnzimmer führte. Zwei wacklige Stühle standen an der einen Seite eines mit Zigarettenstummel und Essensresten überfüllten Tisch, während zur Wand hin, eine abgenutzte halb aufgerissene und teils angesengte Couch stand.
Mit einer Hand immer noch auf ihrem Mund ließ Inigo die Fischmenschenfrau des toten Bandenmitgliedes auf einen der Stühle fallen, achtete aber darauf, hinter ihr zu bleiben, und sprach mit seinem Mund nahe an ihrem Ohr.
"Ich bin nicht wegen dir hier, Mädchen", sagte er so sanft es ging "Doch ich kann dich nicht erzählen lassen, was du gesehen hast. Nicht, bis ich es erledigt habe, weswegen ich hier bin. Wir beide wissen, dass er dir schlimme Dinge angetan hatte, Mara. Du heißt doch Mara, oder?" Inigo wusste sehr wohl, dass die Frau Mara hieß. Er wusste auch, dass Teno sie regelmäßig verprügelt hatte. "Wir beide wissen, dass du ohne ihn besser dran bist, Mara. Ich schlage also folgendes vor. Ich werde dir ein paar Fragen stellen, die mir dein verblichener Ehemann nicht beantworten konnte, und du wirst sie mir beantworten. Du hilfst mir, dann helfe ich dir. Ich werde dich fesseln und knebeln müssen, wenn ich gehe. Aber wenn ich alles erledigt habe, wird einer meiner Kollegen den ich dafür kontaktiere hierher kommen und dich frei lassen. Und wenn du das genau tust, was ich sage, wirst du für diese misslingen Umstände entsprechend entschädigt. Du wirst Geld bekommen. Aber auch nur dann, wenn du mitspielst."
Inigo nannte ihr eine Summe und Mara erstarrte regelrecht. Der Kopfgeldjäger schwieg und ließ die Tragweite dieser Information richtig ankommen. Die Fischmenschenfrau entspannte sich langsam wieder.
"Brav", sagte er. "Wir beide wissen, was du mit dem Geld anstellen kannst und wie die Alternative aussehen würde. Denk daran, Mara. Ich bin ein Engel für meine Freunde, doch für meine Feinde bin ich ein Dämon"
Mara nickte.
Langsam nahm der Kopfgeldjäger seine Hand von dem Mund. Sie schrie nicht. Inigo seufzte erleichtert und strich sich über seinen Bart, den er sich extra wie seine Haar für diese Mission lang wachsen hatte lassen.
"Klinge ich wie er?"
„E-Er sprach rauer, beinahe kratzig. Er wollte damit unfreundlicher wirken“, antwortete sie.
Inigo nickte. Eine sinnlose Geste, wenn man bedachte, dass er hinter Mara stand.
"So in etwa?"
“Wer … wer seid ihr?”, fragte sie und erschauderte, nachdem Inigo die Tonlage offenbar perfekt imitiert hatte.
„Nur ein Mann mit einer Mission, von dem du profitieren könntest“, sagte Inigo.
Mara schwieg zunächst einige Sekunden bis sie fortfuhr. „Er hat viel geflucht. Scheiß dies. Scheiß das und so.“
"Verstanden. Irgendwelche körperliche Macken oder Eigenschaften?"
„Er hat immer mit den Knöcheln geknackt. Er wollte damit andere Leute einschüchtern. Und er hatte immer Kautabak gekaut, wenn er nicht gerade geraucht hatte. Ein ekelhaftes Zeug.“
Inigo war nicht gerade darauf aus sich diese Angewohnheit anzueignen.
"Link- oder Rechtshänder?", fragte er.
„Rechtshänder“, sagte Mara.
"Gut. Ich will jetzt, dass du mir alles über seine Kontakte sagst. Das heißt, wer arbeitet mit ihm zusammen, was arbeitet er, wer sind seine Freunde und mit wem versteht er sich nicht so gut. Ich muss alles wissen, was du weißt. Denk einfach immer dabei an das Geld. Wenn ich das hier nicht erledigen kann, dann kann ich auch keinen kontaktieren, der dich hier herausholt und dich entschädigt."
„Ich verstehe. Aber wehe ihr habt wegen dem Geld gelogen.“
Es war schon etwas putzig, wie nun Mara versuchte Druck oder dergleichen auf Inigo auszuüben, wo sie doch diejenige war, die an dem Stuhl gefesselt war.
"Ich stehe zu meinem Wort."
Die nächsten zwei Stunden lang unterwies Mara ihn. Er zog Tenos Kleidung an, einer großen weiten orangefarbenen Bauarbeiterhose und ein verschwitztes dunkelblaues Unterhemd. Er konnte nur hoffen, dass die anderen Bandenmitglieder nichts Ungewöhnliches an den neuen Teno erkennen würden. Am Ende hatte Inigo sein altes Ich abgelegt und stattdessen war er nun Teno. Die Angewohnheiten und das Wissen des Teno studierte er in der kurzen Zeit, so gut es ging ein. Die Frau fing plötzlich an zu weinen, sodass Inigo zunächst an ihrem Verstand zweifelte.
Ich werde ihn nicht vermissen“, schluchzte sie, noch immer an den Stuhl gebunden „Ich bin froh, dass er tot ist, doch ich sollte es nicht sein. Es ist so falsch. Besonders jetzt, da … .“
"Jetzt da was?", fragte Inigo, nachdem Mara keine Anstalten machte weiter zu reden.
„Jetzt, da ich sein Kind in mir trage. Es ist unser erster Versuch ein gemeinsames Kind aufzuziehen, wobei er mehr darauf bedacht ist einen Nachfolger zu finden für ihn.“
Es waren also zwei Lebewesen an diesen Stuhl gefesselt – Mara und ihr ungeborenes Kind. Das war eine Komplikation, doch nur, wenn es Inigo zuließ.
"Es ist nicht falsch, darüber froh zu sein", sagte Inigo zu ihr "Kein Kind sollte mit so einem Mann als Vater aufwachsen. Aber keine Sorge, er ist fort."
Es pochte an der Tür und eine schroffe Stimme ertönte: „Es ist Zeit, Teno. Beweg deinen faulen Arsch nach oben und komm raus.“
"Wer ist das?"
„Toyomit. Er und Teno gehen immer gemeinsam zur Arbeit.“
"Ein Kollege also. Ein Freund?"
„Nein, eher nur eine Zweckgemeinschaft.“
"Ok, letzte Chance. Noch irgendwas, was du mir sagen must. Wenn ich das hier vergeige, dann siehst du von dem Geld nie wieder was und du gehst hier zugrunde. Gefesselt an dem Stuhl hier."
Mara legte den Kopf etwas zur Seite und legte ihre Stirn in Falten. Dann schüttelte sie den Kopf. „Nein ihr wisst jetzt alles“, sagte sie.
"Verstanden."
Erneut klopfe es an der Tür, dieses Mal wütend und ungeduldig
"Ich gehe jetzt."
„Ihr erinnert euch an Euer Versprechen, ja?“, fragte Mara.
Statt zu antworten trat Inigo von hinten näher an sie heran. Er schlang ihr seinen Arm um den Hals, ergriff ihre gegenüberliegende Schulter und erstickte sie schnell und leise. Sie kämpfte kaum dagegen an. Letztendlich hatte die Fischmenschfrau tief in ihrem Inneren gewusst, dass ihr Tod bevorstand. Ihr letzter Gedanke galt der Selbstverachtung; wie hatte sie auch nur im Entferntesten an ein glückliches Ende glauben können? Wann hatte das Leben ihr jemals etwas geschenkt?
Der Vollstrecker suchte nach einem Puls, den er nicht fand. Er musste Mara umbringen. Sie hätte das Geld sowieso an den erstbesten Mann, der wie Teno war wieder verloren und hätte früher oder später alles erzählt was ihr hier und jetzt wiederfahren ist. Der Kopfgeldjäger bedauerte es die Fischmenschenfrau umbringen zu müssen, aber es diente einem größeren Zweck. So konnte sich Inigo wenigstens etwas rein waschen. Inigo, der jetzt Teno war, ging zur Tür hinaus und begrüßte Toyomit mit einem Grunzen. Er schloss die Tür hinter sich und achtete darauf, dass sie einrastete. Dann gingen die beiden Männer die Straße hinunter.
Sie sagten wenig und das passte Inigo sehr gut.
Zeit an die Arbeit zu gehen.

_________________

He devours her pride, she controls his rage,
Like a chain she ties him,
His fire running through her veins.




A black fire, a white flood,
they're light and darkness,
the beginning and the end of the world.
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Gamemaster
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BeitragThema: Re: Writing Contest: März 2016   So Apr 03, 2016 10:37 pm

'Takeuchi Sora' hat folgende Handlung ausgeführt: Würfel


'[WC] Platz 1' :
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Kana
Kana

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BeitragThema: Re: Writing Contest: März 2016   Mo Nov 21, 2016 1:16 pm

Huhu,

gibt es demnächst wieder einen neuen Writing Contest? Smile

_________________

I will have to run, away*
A million mile from home, I'm walking ahead
A soldier on my own, I don't know the way

I'm riding up the heights of shame, I'm waiting for the call
the hand on the chest, I'm ready for the fight, and fate
I'm frozen to the bones, I am

* From the dawn of time to the end of days
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Takeuchi Sora
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BeitragThema: Re: Writing Contest: März 2016   Mo Nov 21, 2016 3:01 pm

Aller Voraussicht nach mit Beginn des nächsten Jahres, wenn wir sämtliche NPCs für unsere Fraktionen erhalten und implementiert haben. Smile

@Kana

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BeitragThema: Re: Writing Contest: März 2016   

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