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Das Kaminzimmer

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Gamemaster
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BeitragThema: Das Kaminzimmer   Sa 10 Dez 2016 - 17:12

das Eingangsposting lautete :


•• Kaminzimmer ••


Eine offene Feuerstelle im großen Raum, der eigentliche Feuerraum besteht aus Lehmboden damit dort keiner Feuer fangen kann. Aber nach einer Stufe beginnt ein Holzboden. Dahinter befinden sich Tatami matten, darauf stehen viele Kotatsus, an jedem genannten Objekt können genau 4 Leute gemütlich sitzen und ihre Beine darin verstecken ohne das es zu eng oder zu persönlich wird. Insgesamt befinden sich in dem raum 10 Stück.


Zuletzt von Gamemaster am Fr 20 Jan 2017 - 19:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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AutorNachricht
Chelsea
[Revo] Kapitän

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BeitragThema: Re: Das Kaminzimmer   Fr 14 Apr 2017 - 17:00


Chelsea, Sora, Loki Katelyn

Eingeschüchtert blickte Katelyn zu ihrer Mutter und senkte leicht den Kopf, erhielt dann aber ganz große Ohren als der Dunkelhaarige Mann erneut zu ihr Sprach. Kurz erklärte er ihr das es nicht in Ordnung sei zu stehlen und überhaupt zu flunkern. Viel schlimmer dabei ist es wenn andere dadurch einen Schaden erleiden. Natürlich wollte das kleine Mädchen nicht das so etwas geschah. Auf seine Aussage hin nickte sie nur eifrig und lächelte ihn dann an. Ihre klaren Augen starrten ununterbrochen in die des Mannes welcher zu ihr vorgebeugt war und sie lauschte weiter seinen Worten. Er befürchtete scheinbar das die Mutter der kleinen Volluto aus irgend einem Grund böse auf ihn sein konnte, etwas das Katelyn gar nicht gefiel wenn ihre Mutter böse wurde. Das hatte sie gerade eben kurz erlebt und wollte dies nicht unbedingt noch mal hervorrufen. So formte auch sie ihre kleine Hand zu einer halben Schale, welche sie sich an ihren Mundwinkel legte und sich dem ihr namentlichen Unbekannten nährte "Geh einfach hin.." begann sie, blickte einmal über ihre Schulter um sicher zu gehen das ihre Mutter nichts hörte und setze dann wieder fort "..und küsse sie!" sie nahm ihre Hand wieder von ihrem Mundwinkel und stütze diese stolz an ihren Hüften ab, dabei hatte sie ein breites Grinsen im Gesicht, das ihre Milchzähne zeigte, erst bei dem breiten Grinsen konnte man erkennen das ein Backenzahn bereits fehlte. Sie war so von ihrem Plan überzeugt wollte dem Mann aber auch noch erklären wie sie auf diese tolle Schlussfolgerung kam, so legte sie wieder ihre Hand an ihren Mund und nährte sich dem Dunkelhaarigen "..Immer wenn Mama böse wird, kommt Papa und küsst sie einfach, dann beruhigt sie sich ganz schnell." noch immer mit einem Lächeln entfernte sie sich von dem Mann und baute die Distanz wieder auf, dabei sprangen ihre Lochen auf und ab.
Währenddessen hatte Chelsea das ganze beobachtet und wusste nicht so recht was wenige Metern von ihr gemurmelt wurde. Ohne weiter einzugreifen behielt sie den Mann im Auge und bemerkte dabei immer wieder wie er über die Schulter ihrer Tochter hinweg blickte und sie ansah. Ebenso wenig ist ihr auch vorhin nicht entgangen mit welch gierigen Blicken er sie gemustert hatte, eine Art von Männern welche die Schönheit leider immer zu anzog. Doch als der Dialog zwischen Kate und dem Mann beendet war sah er wieder zu Chelsea auf und kommentierte ihre Aussagen. Er sprach in Rätseln, eine Art Dinge anzusprechen sie aber nicht direkt in den Mund nehmen zu wollen. Chelsea nutze diese Forum der 'Verpackung' auch gerne mal um sich mitzuteilen aber nicht unbedingt weiter darauf eingehen zu wollen. So lehnte sie sich auf dem Sofa zurück, legte einen Arm ausgestreckt auf die Lehne und überschlug ihre Beine. Ihre strahlend Blauen Augen sahen den Mann an und sie lächelte. Mittlerweile hatte sie ihm schon öfter ein Lächeln geschenkt als es für sie eigentlich üblich war, zumindest Fremden gegenüber. "Ich denke wir alle werden mit unseren eigenen Fähigkeiten das bestmögliche tun um der nächsten Generation eine bessere Zukunft zu bieten, dabei werden wir uns auch öfter mal verlaufen, aber jeder wird auf seinem eigenen Weg eine Lösung finden das Ziel zu erreichen." für sie war es einfach die Revolutionsarmee gewesen welche ihr die Sicherheit gab das die Welt in der sie lebten zu einer besseren für alle Wesen werden konnte.
Sie beobachtete den Dunkelhaarigen noch für eine Weile und entdeckte dabei wie abgeneigt er dem Neuling in der Runde gegenüber war. Sie war vielleicht ein kaltherziges Biest, jedoch besaß sie eine dafür gute Beobachtungsgabe und konnte sich, sofern sie es auch wollte hin und wieder in andere Menschen hineinversetzen. Auch wenn ihr, die Gefühle anderer verstehen zu wollen eh egal war. Doch das könnte noch interessant werden.

Katelyn hatte sich währenddessen wieder dem Mann genährt, die Arme dabei auf dem Rücken verschlossen und sie blickte den Weißhaarigen mit großen Augen an, welcher noch immer mit seinem Löwenschwanz vor ihr tänzelte. Der junge Mann mit dem Schweif erklärte Chelsea dann das sie sich keine Sorgen machen brauchte, da es ihm nicht sonderlich viel ausmachte. Auch die Rebellin musste einmal tief durchatmen. Der Typ schien offensichtlich nicht zu bemerken das es hier nicht darum ging ob es ihm was ausmachte, das war ihr regelrecht egal gewesen. Viel mehr ging es ihr darum das ihr Kind nicht in so viel Kontakt mit fremden trat, aber der Tag heute schien ohne hin völlig quer zu laufen. Sie verzog das Gesicht und dadurch das sie genervt war zuckte leicht ihre Augenbraue sie musterte den Jungen und gerade als Kate den Schweif ergriff und anschließend leicht in die Luft gehoben wurde ertönte ein erfreutes Lachen des kleinen Mädchen. Auch wenn sie zuvor von ihrer Mutter ermahnt wurde, wollte sie ihre Tochter nicht noch mal anschreien und ihr den Spaß nehmen. Weshalb sich ihre Gesichtszüge wieder leicht lösten und sie mit einem Lächeln ihre Tochter betrachtete. Ein Lächeln welches sofort wieder verschwand als sie den Löwen ansah. Er schien zwar nett zu sein aber sie war schon oft genug einigen Schauspielern in ihrem Leben begegnet. Sie würde ihn daher im Auge behalten.
Katelyn hingegen vergaß für einen Augenblick die Welt um sich herum, als sie von diesem dünnen, aber dennoch kräftigen Schweif in die Höhe gehoben wurde und den Halt unter ihren Füßen verloren hatte. Sie lachte lautstark los. Der Mann erklärte ihr anschließend auch woher diese Fähigkeit stammt, sie verstand nicht so recht was er versuche ihr zu erklären, aber eines war klar "Mama! Ich möchte auch so eine Frucht haben die Kinder eigentlich nicht essen dürfen!" sie lachte noch immer und Chelsea kommentierte das lediglich mit einem Lächeln und einem Kopfschütteln. Doch nun machte der Weißhaarige wohl einen Fehler, denn nachdem er Kate wieder auf dem Boden absetze und ihr erklärte das er sich in einen ganzen Löwen verwandeln konnte, verschwand ihr erfreutes Lächeln. Sie hatte in den Büchern erfahren das Löwen immer die Bösen sind und in einer Arena sogar getötet wurden. Ihre Augen weiteten sich und sie wusste nicht was geschehen würde nachdem der Schweif verschwand. Plötzlich verwandelte sich das freundliche Lächeln in einen Löwenkopf, und Kate erstarrte. Damit hätte sie nun wirklich nicht gerechnet, doch sie konnte nichts dagegen tun, sie war mit weit aufgerissenen Augen in einer scheinbaren Schock Starre und sie wusste sich selber nicht zu helfen, ihr Herz schlug schneller und schneller. Der Mensch mit dem Löwenkopf sprach weiter zu ihr doch sie hörte seine Worte nur gedämpft.. Wie kam sie aus dieser Situation nun wieder raus? Mit einem mal fiel ihr wieder ein was ihre Mutter ihr gezeigt hatte als sie angst vor dem Monster im Schrank hatte.

Augen schließen, ganz tief einatmen, im Kopf bis 5 zählen und dann wieder ausatmen. Leicht zögerlich öffnete sie ihre Augen und zu ihrem erschrecken war der Löwenkopf noch immer zu sehen. Ihr Körper löste sich aber aus der Starre und sie stolperte einmal nach hinten und stürzte auf den Boden. Als Chelsea bemerkte was sich da tatsächlich abspielte sprang sie von dem Sofa auf und eilte zu Katelyn welche auf dem Boden lag. "MAMAAAA!!!" jammerte sie und eine Träne lief ihre sanfte Wange hinunter. Die Mutter hob ihr Kind auf ihren Arm und starrte den Löwen hasserfüllt an "Ist es das was du erreichen wolltest? Ein kleines Kind zu weinen zu bringen?" am liebsten hätte sie ihm ins Gesicht geschlagen oder ihm sonst wie eine Lektion erteilt, sie bebte innerlich vor Wut, doch im ersten Moment war es wichtig Kate zu trösten...
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Takeuchi Sora
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BeitragThema: Re: Das Kaminzimmer   Fr 14 Apr 2017 - 19:43

Sora nickte verstehend, als das kleine Mäuschen vor ihm den aberwitzigen Vorschlag zum Besten gab, ihre Mutter solle schlicht und ergreifend von ihm geküsst werden. Dieses Verständnis hielt jedoch nur für wenige Sekunden. Denn kaum sanken die Informationen in sein Bewusstsein, konnte man erkennen, wie jede Facette seiner Mimik zerbrach wie ein frisch zerschlagenes Mosaik. Nicht nur aufgrund des selbsterklärenden Hinweises, dass die Kleine einen Vater besaß. Viel mehr war es die felsenfeste Überzeugung, die in den Worten des Mädchens mitschwang. Sie bot einem Fremden als Lösungsvorschlag für etwaige Aversion an, sämtliche Befürchtungen ausgerechnet mit einem Kuss auszuräumen.
"Meinst du nicht auch, dein Papa würde auf einmal sehr böse auf mich sein, wenn ich das täte?" Zu größten Teilen geschauspielerte Panik lag auf den Gesichtszügen des Soldaten. "Ganz zu schweigen von deiner Mama .. immerhin hat es einen Grund, dass sie nur von einem einzigen Mann geküsst wird, meinst du nicht auch?" Betrachtete man diese Rückfrage mit logischem Menschenverstand, blieb nur eine Antwortmöglichkeit übrig. Nun wäre Sora nicht er selbst, wenn er nicht um weitere Ecken dachte - woher kam dieses weltfremde Angebot? Gab es einen Anlass dafür, dass ein unschuldiges Ding an ihn heran trat und frei sämtlichen Zweifels auf eine der intimsten zwischenmenschlichen Gesten verwies? Falls dem so war - um wen handelte es sich bei dieser Frau.
Trotz des gesteigerten Interesses und der kindlichen Neugierde, die wie tollende Kätzchen in der Magengegend des Takeuchi auf und ab sprang, ermahnte er sich selbst zur Ruhe. Wenn ihm nicht eine sehr eigenwillige Dame untergekommen war, bestand nicht die geringste Chance, einen Kuss überhaupt als relevantes Mittel der präventiven Streitschlichtung in Betracht zu ziehen.
Kaum verschwand die flüsternde Stimme, nahm Sora seine volle Größe an. Zuerst nur mit der Absicht, angenehmer zu sitzen. "So wird es hoffentlich sein." Doch kaum erblickten die bernsteinfarbenen Augen das in seinem Verständnis nach absolut unakzeptable Verhalten des jungen Burschen, kam noch ein zweiter Beweggrund hinzu. Er musste aufstehen. Dringend. "Keine Sorge, ich werde nicht mit den Mänteln verschwinden", wurde vorab bereits angekündigt, ehe der Schwarzhaarige aufstand, sich weit nach vorn neigte, um zaghaft nach den kürzlich tropfenden Kleidungsstücken zu langen und sie behutsam an keinen anderen Ort zu legen als die Sitzfläche seines eigenen Sessels "Damit liegen sie näher am Kamin und werden schneller trocknen", ergänzte der Korvettenkapitän, blickte sanft lächelnd zu der Fremden auf und kam dem inneren Verlangen nach, den eigenen Sitzplatz wenigstens für ein paar Minuten zu verlassen.
Wonach Sora eigentlich suchte, das war Abstand. Abstand von einem Menschen der entgegen aller Lektionen die man ihm hoffentlich in der Vergangenheit erteilt hatte noch immer unverantwortlich mit den Eigenschaften seiner Teufelsfrucht umging. In keiner Weise ließ sich sinnvoll dafür argumentieren, die Öffentlichkeit in ein derart privates Geheimnis einzubinden. Freundlichkeit einem kleinen, zutraulichen Kind gegenüber in allen Ehren - doch nicht einmal der innere Spieltrieb und die ausufernde Faszination eines lernwilligen Schätzchens sollte über die Vernunft eines intelligiblen Wesens triumphieren. "Einen grünen Tee, bitte." Ohne der kleinen Gruppe auch nur einen Blick zuzuwerfen, wartete der Takeuchi seine Wartezeit ab. Anderthalb, zwei Minuten stand er einfach nur dort, schien unbekümmert auf seinen Tee zu warten und dass die mitgelieferte Tasse nicht mehr heiß genug war, um sich an ihr die Finger zu verbrennen. Auch der plötzlich in aller Lautstärke durch das Kaminzimmer hallenden Ruf blieb unkommentiert. Nach außen hin. Innerlich bebte der Schwarzhaarige. Ein vernichtender Blick huschte über seine Schulter, nur um zu erkennen, dass glücklicher Weise nichts geschehen war.
"Und hier haben wir ein Paradebeispiel dafür, wie man nicht mit Kindern umgeht." Seufzend kehrte Sora zurück, zeigte jedoch weder durch den Ausdruck seiner Augen, noch den Klang seiner Stimme die geringste Form mangelnder Sympathie. Er drückte einen Fakt aus. Nicht mehr. "Bevor du mit deinem Verhalten noch mehr Schwierigkeiten erzeugst, weise ich dich erneut auf den freien Sessel dort hin", ein weiterer Fingerzeug deutete nun zum zweiten Mal auf die offen gebliebene Sitzgelegenheit "Setz dich. Gib der Kleinen einen Moment, sich zu beruhigen. Und verwende deine Teufelsfrucht nicht, als wäre sie ein Spielzeug." Um es dem Fremden gleichzutun, beziehungsweise mit gutem Beispiel voran zu gehen, nahm der Schwarzhaarige Platz. Diesmal jedoch nicht auf seinem frisch belegten, womöglich sogar zweckentfremdeten Sessel, sondern auf der für Mutter und Tochter reservierten Couch. Kam der Zeitpunkt erst einmal, an dem sich die beiden zu ihm gesellten, würde sich Sora mit starr auf seine Tasse gerichteten Blick zur Seite lehnen. Nicht weit, aber doch weit genug, um mit halblauter Stimme noch immer verstanden zu werden. "Ihre Tochter bot mir an, Sie zu küssen. Für den Fall, dass sie böse auf mich seien", ein verschmitztes Grinsen legte sich auf die Lippen des Soldaten, während dieser amüsiert mit dem Kopf schüttelte und sich mit einem knappen Schluck Tee selbst unterbrach "Mein Name ist übrigens Sora. Freut mich, Ihre Bekanntschaft zu machen."

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Loki
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BeitragThema: Re: Das Kaminzimmer   Fr 14 Apr 2017 - 20:40



Er hatte zwar den Blick der Mutter wahr genommen aber wusste nicht wieso diese wohl so angenervt war, hatte er etwa wirklich etwas hier missverstanden gehabt? Etwas das er für die nähere Zukunft wohl gelernt hatte. Die kleine jedoch schien Freude an dem ganzen zu haben, ein Schweif schien wohl etwas zu sein das Kinder wirklich toll fanden. Weshalb er sich auch nichts dabei dachte ihr mehr darüber zu erzählen oder zu zeigen. Wieso sollte er auch ein Geheimnis darüber machen was er konnte? Für ihn stand ohnehin nur gerade die kleine im Mittelpunkt aber das lag wohl daran das diese ziemlich süß war und Spaß hatte als er sie so hoch gehoben hatte.
"Wie?" , er bekam mit wie sie ihre Mutter fragte auch so eine Frucht essen zu wollen , woraufhin er doch etwas lachen musste und den Kopf schüttelte. "Nein du möchtest das ganz bestimmt nicht tun , außer du magst schwimmen nicht" , doch mehr sagte er nicht mehr zu ihr. Schließlich schienen die anderen Worte die er ihr gab auch nicht sonderlich viel zu bringen. Er hatte eben vergessen das sein Gegenüber ein Kind war das mehr die Freude hatte an etwas zu spielen statt etwas wissen zu wollen wieso es so war. Da er aber dachte ihr mehr zu zeigen könnte nicht schaden , hatte er auch seinen Kopf verwandelt gehabt. aber dies schien wohl nach hinten los gegangen zu sein. Anscheinend konnte sie das ganze nicht gut verstehen , den die Reaktion dazu die konnte er unschwer erkennen. So vernahm er auch auf einmal erst mal die Worte der anderen männlichen Person als er meinte so würde man nicht mit Kindern umgehen. Irgendwie fühlte er sich nun doch regelrecht schlecht darüber ein Kind Angst gemacht zu haben, seine Verwandlung hatte er natürlich bereits schnell wieder gelöst damit sie nicht noch mehr Angst hatte. Das die Mutter ziemlich sauer war konnte man auch nur unschwer übersehen aber sie hatte in dem Punkt wohl ganz klar recht. "..... ja ja ich hab begriffen das meine Aktion wohl nicht so toll war.. obwohl ich ihr nur eine Freude machen wollte" , doch wusste er halt nicht was man dem Kind so erzählt hatte über Löwen und anscheinend waren es wohl unschöne Dinge sonst wäre die Reaktion dazu nicht so verlaufen. Nun stand er auf und nahm seine Tasse und begab sich still und leise zu dem Sessel hin wo man schon zuvor hin gedeutet hatte.

Dort nahm er dann auch schon Platz aber das schlechte Gewissen das er hatte weil er dieses Kind so verängstigt hatte lies ihn keine Ruhe. Weshalb er als die Bedienung zu ihm kam um etwas gebeten hatte, sie solle dem Kind ein schönen Becher Kakao bringen und diesen so schön verzieren wie es nur ging und gleichzeitig süßes zukommen lassen aber nicht erwähnen das es von ihm kam. Natürlich kam die Frage wieso und da erklärte er die ganze Sache etwas, sie nickte nur zu und begab sich dann mal wieder davon und machte ihre Arbeit weiter so auch seine Bitte.


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Chelsea
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BeitragThema: Re: Das Kaminzimmer   Sa 15 Apr 2017 - 18:20


Chelsea, Sora, Loki, Katelyn

Es ist schon eine Weile her seit dem Chelsea das letzte mal so richtig wütend geworden ist. Der Hass und die Verachtung welche sie in der Sekunde dem unbekannten empfand war grenzenlos und sie wollte ihn für den Augenblick einfach nur nicht mehr sehen müssen. In ihren Augen spiegelte sich eine Aggression wieder welche man nur in den Seelenspiegel einer wütender Mutter sehen konnte. Ohne weiter ein Wort zu dem Teufelsmenschen zu sagen, drehte sie sich von ihm weg, sah dabei wie der Dunkelhaarige die Jacken der Vollutos vom Boden aufhob und auf den Platz legten auf welchen gerade noch der junge Mann lag. Sie bemerkte auch das er noch etwas zu ihr sagte, doch verstand es nicht so ganz neben dem Geschrei von Kate. Sie bemerkte jedoch das die Kleidung nun noch näher am Kamin lag und dadurch eventuell schneller trocknen würde. Sollten das seine Gedanken dabei gewesen sein, wäre ihm Chelsea recht dankbar, denn sie würde gerne so bald wie möglich von dieser Taverne verschwinden, da wäre es natürlich besser wenn die Kleidung trocknen würde.
Das Jammern der Kleinen wollte kein Ende finden, beruhigend streichelte die Volluto ihrer Tochter durchs Haar und vergewisserte ihr immer wieder das alles gut sei und sie Sie beschützen würde. Sie begann auch damit vorsichtig auf und ab zu wippen "Keine angst mein Schatz." sie musste sich wirklich zusammenreißen um einen freundlichen Ton in ihre Stimme zu bringen. Liebend gern würde sie wie ein Vulkan ausbrechen, doch das könnte sie auch dem netten Herren, dem die Taverne gehörte nicht antun, die Schäden die Chelsea anrichten würde, wären sicher nicht mit so einfach wieder wett zu machen, weshalb sie sich versuchte selber zu beruhigen, während sie gleichzeitig selbiges bei Kate erreichen wollte. Sie bekam regelrecht gar nicht mehr wirklich mit was gerade um sie herum geschah, weder die entschuldigenden Worte des jungen Mannes die ohne hin nicht halfen, weder die angestaute Wut des Dunkelhaarigen, welcher es durch tiefes und lautes Atmen bemerkbar machte. Chelsea stand noch eine weile dran und wippte mit dem Kind auf dem Arm ein wenig durch den Raum, ehe sich die Angst des Mädchen immer mehr verzog und das jammern immer mehr verstummte bis man so gut wie gar nichts mehr vernommen hatte. Langsam lief sie wieder auf ihren Platz zurück, auf das Sofa welches sie eigentlich als ihr eigenes Reich sah, doch der Dunkelhaarige, dessen Namen sie wohl bald erfahren würde, hatte es sich ebenfalls auf diesem gemütlich gemacht. Zum Glück empfand sie dem Unbekannten gegenüber keine große Verachtung weshalb es ihr ehrlich gestanden nichts aus machte sich nun neben ihn zu setzen, er saß da ganz unschuldig mit einer Tasse Tee und war sehr ruhig.

Mit dem Kind auf dem Arm setze sie sich also auf die Couch und hielt Kate dabei nahe an ihrer Brust. Es verging nicht sehr viel Zeit da ertönte wieder die Stimme des Dunkelhaarigen, doch das war nicht alles, plötzlich spürte sie einen sanften Druck auf der anderen Seite ihrer Brust und sah hinunter zu Kate. Sie lag auf ihrer einen Brust, ihre Augen schon frei von Tränen und halb geschlossen. Sie drehte leicht ihren Kopf zu ihrer anderen Brust und bemerkte wie es sich offenbar auch der junge Tee Trinker gemütlich machte. Innerlich schmunzelte, hielt jedoch eine eiserne Mine "Achso, und vor dem Kuss dachtest du dir fängst du mit dem Vorspiel an und machst es dir auf mir gemütlich?" durch den Größenunterschied der Beiden lag die Augenhöhe des Mannes etwas tiefer als ihre, so hatte er ihre Oberweite als neuen Gesprächspartner gefunden "Freut mich Sora, das sind Bibi und Tina." nach seinem Kopfschütteln, welches eindeutig durch ihre Brüste spürte, stieß sie ihn auch einmal mit ihrer Oberweite zur Seite, dadurch das er so in seinen Tee versunken war hatte er offensichtlich nichts davon bemerkt, doch da würde sie ihm ganz schnell Hilfe abschaffen. "Chelsea." sagte sie ihm dann nachdem sie ihn etwas zur Seite gestupst hatte und zwinkerte ihm dabei zu.

Nicht viel Später nach dem sich die Situation mit dem Geschrei wieder beruhigt hatte und Kate wohl schon beinahe eingeschlafen war, kam auch schon die Bedienung zu dem Tisch an dem Chelsea gemeinsam neben Sora saß. Sie stellte eine große Tasse mit Kakao auf den Tisch, welcher wirklich schön mit viel Sahne und Kakaopulver verziert war, ein weiterer Teller folgte mit einigen Köstlichkeiten, es waren keine Kekse wie die welche noch auf dem Tisch standen, sondern eher kleines Gebäck wie Zimtschnecken, Plunder und weiteren Leckereien. Als Mutter ging sie stark davon aus das es ein Geschenk des Hauses war nach dem Aufruhr welchen Kate verursacht hatte, mit einem knappen Lächeln blickte Chelsea die Dame an "Oh, Danke." sie lehnte sich dann etwas weiter auf dem Sofa zurück und wollte Kate nicht unnötig wecken, jetzt wo sie nach dem Schrecken erstmal etwas Schlaf finden würde.
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Takeuchi Sora
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BeitragThema: Re: Das Kaminzimmer   So 16 Apr 2017 - 1:58

Kindern eine Freude bereiten zu wollen war eine löbliche Einstellung. Insofern brauchte der Fremde keine weitere Rüge erwarten. Womit Sora jedoch keineswegs d'accord ging, war die mangelnde Disziplin hinsichtlich seiner Teufelskräfte. "Deine Absichten mögen nobel gewesen sein, die Umsetzung allerdings fragwürdig. Viel zu übereifrig." Mehr gab Sora nicht zum Besten. Über psychologische Aspekte wie diese zu sprechen lag ihm fern. Denn ganz gleich wie neugierig Kinder sein mochten, täuschte nichts über eine jedem Menschen inne wohnende Angst gegenüber bestimmten anderen Lebewesen hinweg. Vor allem der kindliche Verstand, sobald man ihm das Konzept der Furcht vermittelte, konnte unheimlich schreckhaft werden. Im schlimmsten Fall bestand die nicht zu unterschätzende Möglichkeit, dass der Fremde einem süßen, naiven Kind eine lebenslange Abneigung gegenüber Löwen, oder großen Katzenarten eingebrockt hatte.
"Vorspiel?" Hatte er da richtig gehört? Bestätigten sich nun doch die eigenwilligen Theoreme, mit denen Sora abgeschlossen haben wollte? "Inwiefern auf Ihnen gemütlich machen?" Tatsächlich verstand der Schwarzhaarige nicht, worauf die Aussagen abzielen wollten. Alles was er tat, war seinen Kopf ein wenig zur Seite neigen, um die gesprochenen Worte außerhalb der Reichweite unbeteiligter zu wissen. Weder gedachte er, den horrenden Vorschlag des Mädchens umzusetzen, noch sah er sich in irgendeiner Weise schuldig, es sich auf einer ihm vollkommen fremden Dame gemütlich zu machen. Intimer Körperkontakt, so wie er ihm unterstellt wurde, fand keineswegs statt. "Bibi und Tina? Bitte was?!" Nicht nur dass Sora irritiert wirkte, nein, er verlieh dem Ganzen darüber hinaus unmissverständlichen Ausdruck. Indem seine Stirn in tiefe Falten gelegt wurde, noch während er ein zweites Mal an seinem Tee nippte. Spelte man nun auf einmal Rätselraten mit ihm?
Tee schoss in einem dünnen Strahl quer durch den halben Raum und in Richtung des Kamins. Flackernd suchten die Flammen nach rettendem Sauerstoff, als nicht nur einige Milliliter aus dem Mund des Soldaten und in die Ferne gepresst wurden, sondern durch die unerwartete Berührung auch seine Tasse in Bewegung versetzt wurde. Helle Aufregung stand im Gesicht des jungen Mannes geschrieben, als ihm nicht nur eine himmlisch weiche Berührung zuteil wurde, sondern damit auch das Bewusstsein, was genau Chelsea meinte, als sie sagte, er habe es sich auf ihr gemütlich gemacht. "Das war definitiv keine Absicht! Wirklich!" Bedingt durch die ruckartigen Bewegungen schwappte jedoch weiterer Tee durch die Luft und steuerte passend-unpassend auf Chelsea zu. In einer plötzlichen Ausgeburt körperlichen Geschicks formte Sora die noch freie Hand zu einem halben Schälchen - und fing mit Ausnahme weniger Tropfen die heiße Flüssigkeit auf. Um den brennenden Schmerz konnte er sich im Nachhinein noch immer Gedanken machen, zuerst hieß es jedoch, so schnell wie möglich, und das mit ungebührlichem Schlürfen, die Flüssigkeit aus der eigenen Hand zu trinken.
Grummelnd wechselte die Befindlichkeit des Soldaten zwischen peinlicher Scham, einem roten Kopf und der deutlichen Missbilligung der letzten paar Sekunden. Zumindest sollten weder Chelsea, noch ihre Tochter nass geworden sein. Sein Getränk hingegen verabschiedete sich in Windeseile. Alles was übrig blieb, war eine nun schmerzende Handinnenfläche, einige größere, dunkle Tropfen auf den eigenen Hosenbeinen und das Bewusstsein, sich fürstlich blamiert zu haben. "Gemütlich, ja, sehr gemütlich", keifte Sora mürrisch, stellte die beinahe vollständig geleerte Tasse ab und drehte sich so zur Seite, dass er der ihn um mehr als einen Kopf überragenden Dame direkt gegenüber saß. "Weniger gemütlich hätte es auch getan, wenn ich mir das Ergebnis ansehe .." Mürrisch ballte der Takeuchi eine Hand zur Faust, hielt sie allerdings nah über dem Oberschenkel in der Schwebe. Ruhig bleiben war die Visite. Vor allem in Nähe eines schlummernden Kindes.

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Loki
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BeitragThema: Re: Das Kaminzimmer   Mo 17 Apr 2017 - 15:43


Er vernahm noch die Worte vom anderen, wenigstens einer der nicht ganz so sauer war. Wobei es bei einer Mutter doch irgendwie klar war das diese so reagieren würde. Aus seiner Stelle betrachtete er eben das ganze Schauspiel was vor sich ging , vor allem wie man versuchte die Kleine zu beruhigen welche ja nur wegen ihm so anfing zu schreien. Und während er das ganze so beobachtete wurde ihm wieder klar das er seine eigene Mutter vermisste. Den diese war auch immer so fürsorglich zu ihm gewesen, hatte ihn vielleicht zu sehr bemuttert aber so waren Mütter wohl? Sie passen eben auf ihre Kleinen immer wieder auf.

Als er merkte das sein Geschenk gut ankam , reichte es ihm zu sehen das sie darüber erfreut war. Manchmal muss man ja nicht wissen von wem etwas kam , vor allem wer weiß was gewesen wäre wenn sie genau wüsste von wem das ganze kam? Er ging zwar einige Diverse Szenarien durch aber die wohl am Realistischsten wäre wohl diese wo sie bestimmt das ganze nicht so angenommen hätte und ihm vielleicht einen bitterbösen Blick zugeworfen hätte. Eine andere Szenario wäre sogar ein Tick schlimmer gewesen , sie wäre auf ihn zugegangen und hätte ihm den Kakao über den Kopf geschüttet. Nein es war wirklich besser so das sie nicht wusste von wem das ganze kam, den was er erreichen wollte damit hatte er auch erreicht gehabt. Trotzdem blieb sein Blick erst mal bei den beiden , da die Sache die zuvor mit ihm passiert war doch etwas belustigend war. // Interessante Vorgehensweise, gewagt und gar Mutig // , was genau für Worte zwischen den beiden gefallen war wusste er nicht. // Doch doch Mutig aber es schien nicht so gut angekommen zu sein, aber kein Wunder// , weiter drüber nachdenken brauchte er nicht. Wenn sie ein Kind hatte so musste es ja auch einen Vater geben, ob dieser hier war oder nicht wusste er nicht aber wenn dieser sehen würde was da vorher passiert war hätte er um einiges die Hände voll zu tun gehabt. Er war froh das sie gerade nur mit dem Kind in Begleitung gekommen war oder zumindest gerade alleine mit ihr da war. Kurz darüber nachgedacht lies es ihm doch nun eiskalt über den Rücken laufen.

Doch jetzt wo er bereits was zu sich genommen hatte und seine Tasse Kakao leer war und die Aufregung von dem was zuvor war vorbei war, hatte er nichts mehr zu tun gehabt. Aber das Wort Langeweile gab es bei ihm nicht, weshalb er beschloss wenn es schon so schön ruhig war und keiner der anwesenden so laut war. Wieso dann nicht auch einfach etwas vor sich her meditieren und zu konzentrieren? Die letzte Übung war vor der Reise hier her gewesen, also könnte das ganze doch gar nicht schaden dachte er sich. Weshalb er nun die Augen schloss als er in Schneidersitz auf dem Fleck saß wo er gerade saß. Es musste bei den anderen doch etwas seltsam rüber kommen aber diese Gedanken brauchte er gerade nicht , weshalb er auch erst gar nicht daran dachte. Sein Fokus galt lediglich nur der Konzentration und Meditation welche er nun machte.


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