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Zimmer 5

Gamemaster
NPC

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EXP : 3833
Beiträge : 2782

BeitragThema: Zimmer 5   Do 19 Jan 2017 - 18:04


•• Zimmer 5: Doppelzimmer ••

Ein Doppelzimmer. Besteht aus jeweils zwei Betten die in der Zimmer Ecke stehen. Inder Mitte des Zimmer und genau zwischen den zwei Betten befindet sich ein Tisch zum sitzen, ansonsten findet man noch einen großen Kleiderschrank im Raum. Die Toiletten sich in Geschlechter unterteil und befinden sich im Flur.
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Roshin
[KG] Neuling

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EXP : 179
Beiträge : 64

BeitragThema: Re: Zimmer 5   Mi 25 Jan 2017 - 17:15



Eventeinstieg

Etwas ratlos betrachtete Roshin den Boden des Zimmers. Seines Zimmers. Des Zimmers in dem er das Tosen des Schneesturms, der draußen angefangen hatte zu wüten, abwarten sollte. Wie auf einen unausgesprochenen Befehl hin schepperte das Fenster als der Wind wie mit unsichtbaren Fäusten dagegen donnerte. Auf Roshins Blick hin präsentierte sich die Außenwelt hingegen in einem unschuldig dreinblickenden Weiß, als ob jemand lediglich ein Segel vor das Fenster gehangen hätte. Wäre nicht diese konstante Kälte gewesen, hätte man sich beinahe denken können dass sich da jemand nur einen Scherz mit den Besuchern der Taverne erlaubt.
Roshins Blick fiel zurück auf den Boden. Ein Dach über dem Kopf, hah. Nicht dass sie gelogen hätten...aber... Wie so oft an diesem Abend versuchte Roshin sich noch kleiner zu machen. Ein Unterfangen dass ihm so unangenehm wie unmöglich war. Bereits seit einer Weile hockte er auf den Überresten eines der Stühle und versuchte seinen Kopf doch noch eine handbreit weiter in Richtung Boden zu kriegen. Seinen Zopf hatte ihm bereits außerhalb der Taverne der Wind geöffnet, sodass sein schwarzes Haar in wilden Strähnen und Locken ins und ums Gesicht fiel. Das Holz sowohl unter wie auch über ihm knarzte wie um seinen Ungehalt zu unterstreichen und nicht zum letzten Mal an diesem Abend überlegte Roshin ob er nicht einfach die Decke durchstoßen sollte. Auf dem Weg hier hoch, der in und für sich bereits ein ganz einzigartiges Abenteuer für den Hünen dargestellt hatte, meinte er eine Luke gesehen zu haben die noch weiter hoch führte, allerdings hätte es sich, seine Kurzsichtigkeit mal mit ins Bild gezogen, auch um einen dunklen Fleck an der Decke gehandelt haben können. Wenn ich hier jetzt durch das Dach breche hat sich die Angelegenheit auch gleich erledigt. Dann wird auch kein Kaminfeuer mehr was bringen um mich aufzuwärmen.
Mit Unbehagen erinnerte er sich an das weiße Stürmen draußen in dem er Nocturna aus den Augen verloren hatte. Für eine Weile empfand er den Schnee als relativ angenehm, ein Versuch des Wassers die Landoberfläche zu unterwandern, getarnt als verfnügliche weiße Decke. Je dichter der Schnee allerdings fiel und je lauter der Wind heulte desto schwerer fiel es Roshin sich wohlzufühlen. Sein Körper wurde schwerfällig und schien überall zu brennen und im bleichen Tanz der Schneeflocken verlor er jegliche Orientierung. Es dauerte nicht lange da hatte er sich alleine in einer Welt wiedergefunden in der all seine Sinne wie ausgeschaltet schienen. Weiß in jede Richtung, der Geruch von Schnee in jede Richtung und kein einziges Geräusch außer dem Heulen des Windes...
Er schüttelte sich bei der Erinnerung und lenkte sich ab in dem er die beiden Betten am anderen Ende des Raumes betrachtete. Wie sollte er hier schlafen? Vermutlich wäre es nicht unmöglich sich einfach beide Matratzen unter den Nagel zu reißen und sich so zumindest halbwegs gemütlich hinzusetzen. Sollte ein weiterer Besucher in seinen Raum gewiesen werden wagte Roshin zu bezweifeln dass er viel Protest entgegen bringen würde.
Er streckte den Arm aus und versuchte sich, auf den Boden stützend wieder auf alle viere fallen zu lassen, mit dem Resultat dass der Boden warnend quietschte. Ohne zu blinzeln hielt Roshin mitten in der Bewegung inne, die Hand knapp über dem Boden hängend und den ganzen Körper angespannt. Dann versuchte er seine Strategie zu ändern und von seiner Ecke aus an die Matratzen ranzukommen. Mit viel Mühe und unter Zuhilfenahme des Tisches gelang es Roshin schließlich zumindest eine der Matratzen zu angeln und sich auf die Beine zu legen. Die beiden Eckenpaare schienen sich recht zufrieden zwischen seinen Knien zu fühlen.
Der Fischmensch grummelte und überlegte wieder ob er nicht einfach ein paar Bereiche seiner Behausung einreißen und seiner Größe anpassen sollte.


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