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Tiros Krimskrams Laden

Hoju Raiden

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BeitragThema: Tiros Krimskrams Laden   So 12 Feb 2012 - 11:30



Tiros Krimskrams Laden

Tiros Krimskrams Laden ist ein sehr großes haus in miten des marktplazes und hir gibt es alles was das sammler herz begehrt

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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Tiros Krimskrams Laden   So 12 Feb 2012 - 14:07

cf Hauptsraße

Alleine shcon alls er vor den laden stand war raiden überasht die große tafel auf der stand "Tiros Krimskrams Laden" Raiden betrat denn laden und sah sich erstmal erstaund um was es denn alls so gibt. Es waren viele sachen angefangen von fernrohren über Messer bis hin zu Zielforichtugen.das war wohl ein schützen paradies.Er ging zu einen man hin und fregte "sie eine frage wo bekomme ich auf der insel geld und das schnell" der verkeufer schaute komisch"nun ja am besten sie probieren es bei der bank" rauiden nickte und ging dan aus den laden es war denoch sehr interesant das es solche kelinen aber feinen läden gibt er war das erstemal in so einen laden

tbc.. Bank

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BeitragThema: Re: Tiros Krimskrams Laden   Di 14 Feb 2012 - 19:53

cf Ichimarus Schwertladen

Als Stratos den kleinen, urigen Laden betrat kam ihm ein ganzer Schwall abgestandener, warmer und irgendwie antik riechender Luft entgegen, sodass es ihm kurz den Atem verschlug. Er blickte in einen eher spärlich beleuchteten Raum, in dem allerlei Krimskrams, von dem er nicht sagen konnte ob er von Wert war oder nicht und auch einige Schusswaffen dekorativ ausgelegt waren. Unter den Waffen waren viele exotische Modelle die er noch nie gesehen hatte. Er fragte sich wie es wohl war solche schmieden zu können. Sein groll gegen die Marine und sein Rachedurst waren kurz verflogen und er fragte sich, ob es nicht eher in Kotas Sinne wäre den Weg auf dem Meer forzusetzen und ein großer Pirat zu werden, statt sein Leben so sinnlos zu vergeuden. Doch dann wurden seine Gedanken wieder von rachedurst verdunkelt. Es war schon immer schwierig gewesen seinen Rachedurst zu zügeln wenn irgendjemand eine Person verletzte die ihm wichtg war, doch diesmal war es nahezu unmöglich.Er stürmte laut schnaubend nach draussen auf die Strasse während der Ladensbesitzer ihm verdutzt nach sah. Er drehte sich, bis er die Marinebasis in einiger Entfernung erkannte. Stratos rannte los.

tbc Hauptstraße
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Kaido Fénix

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BeitragThema: Re: Tiros Krimskrams Laden   So 18 Nov 2012 - 17:42

cf: Zum goldenen Aal
Nachdem Hebi die Gruppen bekannt gab, wollte sich Kaido eigentlich sofort auf den Weg machen und nach draußen gehen. So drückte er seine Zigarette an dem Thresen aus und schnippste sie dann weg. Er erhebte sich vom Hocker und bewegte sich auch zunächst in richtung des Ausgangs, als dann seine zugestellte Partnerin erstmal zicken machte und Kuro klar machte, dass sie ihn jetzt schon nicht besonder mochte, allerdings wusste er nicht wieso das so war, doch war es ihm auch ziemlich egal. Es behinderte ihn auch nicht weiter, so dass er sich fragen würde "Warum mag sie mich nicht, was hab ich bloß flasch gemacht". Doch das tat er nicht, weil es ihm einfach kein bisschen interessierte. Er hatte mitlerweile sowieso seine offene und nette Seite abgelegt und mitlerweile eine leicht igrnorante und vielleicht auch leicht arogante Seite zum Vorschein gebracht. Selbst nachdem sie sagte, dass sie schon etwas finden würden und das es schon so OK sei, hebte das seine Laune nicht wirklich. Man könnte sagen, dass seine Stimmung zur Zeit auf einer total neutralen Ebene geformt wurde. So war ihm vieles egal. Das einzige, was er beachtet, war, dass er nicht erkannt werden durfte. Selbstverständlich von Ziilisten. UNd mit erkannt war selbstverständlich auch nur die Tatsache gemeint, das er ein Agent der Weltregierung ist. Allem Einschein hatten seine Kollegen ein Auge auf das grünhaarige Mädchen geworfen, doch gehörte Kai nicht wirklich dazu. Im Moment sah er in ihr nicht mehr als eine Kollegin, die ihn aus einem für ihn unergründlichen Grund nicht besonders mochte. Ob das wohl an seiner Art lag oder vielleicht mochte sie einfach keine Raucher oder sie war einfach nur zu mistrauisch. Zwar überlegte er einen kurzen Moment, in welcher Beziehung Twich und Ruby standen, doch schlussendlich dachte er nicht weiter darüber nach und überschritt wärenddessen dann endlich die Schwelle der Tür. Sofort kamen ihm blendende Sonnenstrahlen ins Blickfeld, worauf hin er refelxartig die Augenschloss und sich eine Hand über die Augen hielt. Langsam machte er dann seine Augen wie der auf. Zunächst noch leich zu gekniffen, doch schon schnell gute er wieder mit vollem Volumen seiner Augen. So blickte er noch kurz zum Himmel hoch und es kam wieder seine leicht heitere und offene Seite zum Vorschein. Gerade so als ob die Sonne, seine schlechten Gefühle wieder weg gebrannt hätte. Sowieso fand er den Sonnenschein am Besten und das sagt einer, der auf einer Winterinsel aufgewachsen ist und außer Schnee und Eis nichts zu Gesicht bekommen haben dürfen. Doch zum Glück hatte Kuro seine Weltreise schon hinter sich und war somit schon auf genug Insel, wo die Sonne dauerhaft Scheint und es somit drauerhaft Sommer war. Ebenso hatte er auch viele Frühlings, Herbst und auch noch andere Winterinseln gesehen, doch da er vom Schnee schon zu Hause viel hatte und er die Wärme der Sonne einfach nur liebte, mochte er die Sommerinseln am meisten. Dann sprach ihn der junge Fräulein an und fragte, was sie nun als erstes besorgen sollten bzw. was sie überhaubt besorgen sollten. Darauf hin antwortete Kurogane mit einer sanften und heiteren Stimme Also wenn ich ehrlich sein soll, weiß ich nichtmal so genau war wir alles brauchen. Aber ich würd jetzt einfach mal sagen, das wir einfach ma letwas besorgen was den Berufen entsprechend ist, die wir ausführen. Wärend er diese Sätze aussprach, kratzte er sich leicht verlegen am Kopf und lächelte auch genau mit dem gleichen Hintergrund. Irgendwie ist das demütigend. Da hab ich schon so einen großen Verstand, aber von so etwas hab ich ja mal garkeine Ahnung. Ich weiß zwar, wie man jegliche Maschinen zusammenbastelt und auch wie der menschlich eKörper funktioniert, aber über sowas banales weiß ich natürlich nicht. Das ist ja mal wieder klar gewesen, dachte sich der Rotschopf. Aber egal dann lass es uns doch einfach so machen, wenn wir etwas sehen, was wir eventuell gebrauchen können kaufen wir es einfach und das wars. Dann müssen wir und auch nicht über sowas gedanken machen. Also nach einer Art zufallsprinzip suchen wir die Sachen zusammen. Was du als Arzt brauchst weißt du ja und was ich als Erfinder brauche weiß ich auch. Also lass uns einfach nach den Gegenständen suchen, die wir ohnehin brauchen. Das wäre mein Vorschlag, sprach Spitfire zu der Grünhaarigen und setzte sich dann in Bewegung. Wärend er so durch die Straßen und Gassen der beobachtet er ein wenig die Umgebung und es schien wirklich so, als würde sich niemand mit ihm auseinander setzen bzw. das niemand auf den anderen Achtete. Man könnte praktisch jemanden vor den Augen der LEute verprügeln und sie würden nicht darauf achten. Es war einer der Eigenschaften, die Kai an Menschen nicht mochte. Und zwar das Wegschauen. Einfach so tun, als ob man nichts gesehen hat und dann einfach weiter gehen. UNd umsomehr hasste Kai es, dass es eine riesen Erleichterung für die Agenten war. Denn wenn die Zivislisten alle so taten, als wäre nichts, wenn Agenten jemanden ausschalteten. Doch wollte KAi jetzt keine weiteren Gedanken daran verschwenden und achtete aufmerksam auf die Schaufenster um vielleicht etwas zu finden, was sie gebrauchen könnten. Nach einer gewissen Zeit, kam er an einem Schaufenstern vorbei, welches verschiedense Sachen zeigte. Dann bemerkte er das Schild über der Laden Tür auf welchem stand "Tiros Krimskrams Laden". Zunächst hörte es nicht nicht so toll an, doch sah er dort auch einige Schraubenzieher und einige Materialien, welche er später eventeull noch gebrauchen könnte. So öffnete er die Tür worauf ein Windspiel zu Klimpern anfing. Diese hing direkt vor der Tür, also so, das es jedes Mal, wenn jemand herrein kam ein Klimpern von sich gab. Es war halt eine Art Türklingel um dem Ladenbesitzer bescheid zu geben, das Kunden gekommen waren. So hörte der Rothaarige von weiter hinten eine Stimme sagen Einen Moment noch ich komme gleich. Einige Mintuen später kam dann ein altern Mann hinter einem Vorhang hervor und fragte Was kann ich für sie tun? Mit einem Verkäufer Lächeln, schaute der alte Mann den jungen Mann an. Der Agent antwortete daraufhin Hm erstmal noch nichts. Ich werd mich wohl erstmal nur umschauen, was er dann auch tat.

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Cecilia Tarow

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BeitragThema: Re: Tiros Krimskrams Laden   Mo 19 Nov 2012 - 17:25

Hm, vielleicht war er doch nicht so schlimm wie gedacht, auch wenn es bestialisch nach Rauch stank, auch im Freien. Doch gut, dies konnte auch an der jungen Tarow liegen, welche so nie von diesem umgeben war – und eben auch in der Schanke, in welcher sie vor wenigen Momenten noch gewesen war, rauchte jeder. Da heftete sich eben etwas an ihre Kleidung. So sagte sie nichts, blieb einen Moment im Hellen stehen, damit sich ihre Augen daran gewöhnen könnten. Denn ja, in der düsteren Kneipe war das Licht ziemlich gedämmt worden, was wohl auch daran lag, dass die meisten Fenster zugenagelt waren. Und scheinbar machte es auch der Herr neben ihr ebenso, mussten sich wohl auch seine Augen an das grelle, natürliche Licht gewöhnen. Jedoch wollte die Grünhaarige keine Zeit vertrödelnd, war sie schon viel zu lange gesessen, wodurch sie unruhig mit einem Fuß auf den Boden tippte, die Arme vor der Brust verschränkte und ihrem Kollegen einen knappen Blick aus den Augenwinkeln zuwarf, nur um ihn zu fragen, was sie denn als erstes besorgen sollten. Denn wenn sie ehrlich war, hatte die junge Frau keinen blassen Schimmer. Nun, sie müsste wohl noch einige private Sachen holen, wie zum Beispiel ihr ersteigertes Früchtchen und ihren Arztkoffer, wie auch Wechselkleidung und sonstige Dinge, die eine junge Frau so brauchte – aber das hatte Hebi damit nicht gemeint. Oder? Leider hatte auch der Rotschopf keinen blassen Schimmer, klang nun aber viel heiterer und sympathischer, als die wenigen Momente zuvor. Ein seichtes Lächeln umspielte die Lippen der Agentin, welche eine Hand hob, nur um sich eine Strähne ihres grünen Haares aus dem Gesicht zu streichen und hinter ihr Ohr zu klemmen, bis sie wieder in ihre vorherige Position zurückkehrte, der Fuß jedoch still blieb. “Hmh. Keine so schlechte Idee.“, stimmte sie dem Älteren zu, grinste ihn an, betrachtete sie doch die menschliche Geste, wie er sich am Hinterkopf kratzte, leicht verlegen wirkte, nicht so taff wie vorher. Vielleicht konnte er ja wirklich nett sein. Spätestens wenn sie alle gemeinsam auf dem Schiff waren würde sich dies wohl herausstellen. So nickte Cecilia, setzte sich ebenfalls in Bewegung, auch wenn sie keine Ahnung hatte, wo er hin wollte. “Okay, dann machen wir das so.“, stimmte sie seinem Plan zu und schlenderte zusammen mit ihm durch die Straßen. Recht still war es, wie immer eben, liefen doch die Menschen einfach an den beiden Agenten vorbei und immer wieder aufs Neue fand es die junge Frau faszinierend. Hatten sie keine Ahnung, dass unter ihnen einfach Agenten umherwanderten? Waren sie so unscheinbar oder wollte man die Beiden einfach nicht sehen? Kopfschüttelnd blickte sich die junge Frau um, betrachtete die Gegend, die Menschen, welche alle eintönig ihre Wege gingen, müde vor sich hin schlurften, während andere – wohl Geschäftsmänner oder vielbeschäftigte Personen – hektisch durch ihr Leben eilten und die beiden Geschöpfe mit der auffälligen Haarfarbe noch nicht einmal beachteten. Irgendwie faszinierend, interessant. Auch wenn Cecilia natürlich viel lieber Aufmerksamkeit bekommen würde – doch welche hübsche Frau sehnt sich nicht danach? “Du bist also Erfinder? Was hast du denn bis jetzt schon so gemacht?“ Dennoch konnten die Beiden doch nicht einfach die ganze Zeit stillschweigend ihre Wege gehen – und ein wenig Smalltalk wäre ja wohl nicht tödlich. Vor allem, da sie ihn keine Fragen stellen würden, die ihn persönlich betreffen würden. Denn ihr war es klar, dass sie ihm nicht vertrauen durfte. Vielleicht waren sie nun in einer Einheit, trotzdem war sie nur Ruby – und er Kurogane und dies sollte erst einmal so bleiben. Doch nach seinen Erfindungen konnte sich die junge Frau doch erkundigen, auch wenn sie an solchem Krimskrams gar nicht so interessiert war. Aber der Weg war lang und sich die ganze Zeit anzuschweigen war wohl auch nicht das Wahre – vor allem, weil die junge Tarow so gerne redete. Außerdem würde dadurch die Zeit wohl schneller vergehen.. Oder so ähnlich. Denn nur noch wenige Meter, dann kamen sie an einem Gebäude an, welches wohl das Ziel der beiden Agenten darstellen sollte. Naja, so groß war es nicht, eher ein kleines, privates Geschäft. Ein wenig die Fassade betrachtet, leicht skeptisch, erblickte Cecilia das Aushängeschild, konnte die großen, schwarzen Lettern lesen und erkannte, dass dies wahrlich nur ein kleiner Laden war. Aber vielleicht würden sie dort trotzdem das bekommen, was sie brauchten. So zögerten die Beiden nicht lange, traten ein, wodurch das vertraute Klingeln zu vernehmen war, welches Besucher ankündigte. Nur zu oft hörte man dies in Geschäften, wodurch es nichts Neues für die Grünhaarige war. Im Eingang blieben sie stehen, während die Tür lautlos wieder ins Schloss fiel und eine männliche Stimme zu vernehmen war, die sogleich ankündigte, dass der Verkäufer des Ladens sofort kommen würde. Mit einem netten Lächeln auf den Gesicht blickte sich die Agentin um, erkannte die doch recht große Auswahl, die vollgestopften Regale an den Wänden und mitten im Raum; die Tische, welche vollgepackt waren mit irgendwelchen Dingen, die man vielleicht benötigen könnte; hier und da sogar ein Kinderspielzeug, ein Souvenir, welches wohl niemand kaufen würde. Doch eigentlich eine recht schöne Atmosphäre, wie die Tarow fand. Sie mochte solche Läden, auch wenn sie sich nicht so oft in solchen aufhielt. Nur wenige Momente später ging ein Vorhang hinter der Rezeption zur Seite. Ein freundlich lächelnder, älterer Mann kam zum Vorschein, erkundigte sich nach den Interessen seiner Kundschaft. Doch Kurogane regelte das Ganze, erklärte, dass er sich erst einmal umsehen würde. Jedoch wollte Cecilia sofort zum Punkt kommen, nicht stundenlang hier rumstehen und nach Dingen suchen. “Guten Tag. Ich bin auf der Suche nach einigen Phiolen oder Reagenzgläsern und dazugehörige Korken; vielleicht auch einigen Pinzetten und Skalpelle. Führen Sie so etwas?“ Immer noch lag ein freundliches Lächeln auf dem Gesicht, ehe sie die Arme vor ihren Körper nahm, ihre Hände ineinander verschränkte und den Mann anblickte, welcher sie einige Momente anblickte, sichtbar grübelnd. Dann kam ihm die Erleuchtung. Ein kurzes Nicken, schon verschwand er hinter seinem Vorhang. In der Zeit widmete sich die Agentin wieder ihrem Partner, lächelte diesen an. “Ich hoffe, du findest etwas. Und bitte – lass dir nicht so viel Zeit.“ Wieder widmete sie sich dem Tresen, dort, wo verkauft wird, machte sich auf den Weg dorthin. Da blickte auch schon wieder der Mann aus dem Vorhang hervor, kam näher und stellte einige Dinge auf den Tisch, welche die Tarow skeptisch beäugte, prüfend in die Hand nahm und genau musterte. “Beste Qualität, junges Fräulein! So schnell werden Ihnen diese Dinge nicht kaputt gehen - egal, was sie damit anstellen.“ Grinsend blickte sie in das fröhliche Gesicht des Mannes, nickte, ehe sie sich nochmals umschaute. “Ich bräuchte auch noch einen Mörser, eine Lupe und eine Taschenlampe, wie auch Batterien.“ Wieder nickte der Mann, widmete sich seinem Laden und eilte von einem Regal zum Anderen, nur um der Lady ihren Wunsch zu erfüllen.

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Kaido Fénix

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BeitragThema: Re: Tiros Krimskrams Laden   Do 22 Nov 2012 - 18:41

Der 26-jährige und das Mädchen, welches dem Rothaarigen zu geteilt wurde, standen nun also vor der Tür der Schänke und überlgeten, was sie nun besorgen sollten. Die junge Frau hatte sichtlich keine Ahnung und auch der junge Agent wusste nichts, was man jetzt wirklich dringend für das Leben auf See bräuchte, da sie ja direkt nach dem Einkauf zum Hafen kommen sollten. Dort wartete nämlich schon ihr Schiff auf sie und Kuro wollte auch so unbedingt als erstes dort ankommen. Schließlich waren sie nur zu zweit und waren sogar früher los gegangen, als die anderen. So wollte er nicht als letzter ankommen, doch verbrauchte er schon einige Zeit mit dem Nachdenken, darüber, was sie nun brauchten. Als ihm dann nach langem überlegen nichts einfiel, kam er zu dem Entschluss, dass sie sich einfach die Sachen holen sollte, die sie brauchten um ihren Beruf auf dem Schiff ordnungsgemäß durch führen zu können. So teilte er diese Idee seiner Partnerin mit und sie stimmte zu. Kurzerhand begannen sie dann sich in Bewegung zu setzen. Sie liefen eine Straße entlang, welche anscheind einer der Hauptstraßen der Insel war. Sie sah sehr lebhaft aus, da eine sehr große Menschenmasse auf dieser lief. Vielleicht lag das aber auch nur daran, dass es Zeit wurde, Feierabend zu machen oder einen Schichtwechsel durchzuführen. So genau wusste er es nicht, da er die Öffnungszeiten dieser Insel nicht kannte, doch kam ihn dieser Trubel ein wenig zu extrem vor, für eine so kleine Insel. Zumindestens für einen normalen Verkehr war ihn das definitiv zu viel. Sie mussten sich ja schon aneinanderher schmugeln, um überhaubt vorran zu kommen, da acuch noch einige vor den Schaufenstern der Läden stehen blieben und die Waren dortdrin begutachtete, gab es selbstverständlich auch Staus. So konnte man wirklich nur gut durch diese kommen, wenn man sie an den Leuten vorbei pirschte und sich zwischen ihnen her drengte. Ohne solche Bewegungen, war es nahe zu unmöglich sich frei und unabhängig von der Gruppe bzw. Masse vorzubewegen. Wärend der rothaarige dies also tat, fragte seine Partnerin, was er denn schon alles erfunden hatte und antwortete dann Also ja. Wenn man das so sieht, hab ich zwar schon viel erfunden, doch trage ich zur Zeit nur zwei dieser Erfindungen mit mir. Die eine kannst du betrachten, wenn du auf meine Füße bzw. Schuhe achtest. Die andere ist schon etwas versteckter, doch hat das an sich keinen wirklich Grund. Diese befindet sich in zweifacher Ausführung hier, dabei zweigte er dann auf einer seiner Arme und zog einen Ärmel etwas runter, damit sie es sehen konnte. Sag mir ruhig, wenn du einige Upgrades an deinen Waffen haben willst. Ich werd das dann erledigen, schließlich ist das ja auch mein Job. So entgete er ihr noch ein Angebot, auf welches sie zurückgreifen konnte, wann sie wollte, nur sollte sie dann eben nochmal bescheid sagen, damit er die nötigen Materialen besorgen konnte.
Ein paar Minuten später, kamen die Beiden dann bei einem Laden vorbei, welcher anscheind alles mögliche anbot und dazu auch nicht wirklich schlechte sachen, so wie es auf den ersten Blick schien. So gingen sie hinein. Der VErkäufer fragte, ob er ihnen helfen konnte. Kai lehnte seine Hilfe vorläufig ab, jedoch nahm sie seine Partnerin Ruby an. Sie fragte so nach ein paar Philoen, Reagensgläser, Skallpellen, Korken, für die Reagenzgläser und Pinzetten. Als der Mann ihr dann helfen konnte und ihr einige dieser Sachen brachte, fiel ihr anscheind noch etwas neues ein. So fragte sie nachträglich noch nach einer Taschenlampe, Baterrien, einem Mörser und einer Lupe. So gleich beobachtete, der Rotschopf das ach so tüpische Verhalten eines Verkäufers, denn direkt nachdem sie danach gefragt hatte, eilte der Mann los um ihr die Sachen zu besorgen und ihr zu presentieren. Kuro hingegen, nahm die Zeit um sich umzuschauen und eventeuell etwas für sich zu finden. So sah er einige Schraubenzieher, Schrauben, Muttern und Ablegplättechen, welche ihn interessierten. Dazu sah er dann auch noch ein KAbel, welches besnder stabiel und belastbar aussah. So schnappte er sich die Sachen und ging zu dem Verkäufer. Dann sprach Kaido Könnte ich vielleicht eine Tüte bekommen? Ich kann das wohl schlecht alles mit bloße Hand tragen. Daraufhin nickte der Verkäufer den Kopf und gab ihn ein paar Tüten, in welche er dann seine gesuchten Sachen steckte, bezahlte und dann die Tür öffnete. Ich geh schonmal vor. Wir müssen ja nur die Straße hinunter zum Hafen, also komm nach, wenn du hier fertig bist, sagte der 26-jährige zu der Grünhaarigen und ging dann aus der Tür in Richtung Hafen, um zu schauen, ob er wirklich der erste war, der da war. Auf den Weg dort hin, schaute er noch mal in seine Tüten, welche er jeweils auf beie Hände gleich verteilt hatte. Er freute sich schon richtig darauf, diese nutzen zu können. Er dachte schon über ein paar neue Erfindungen nach, welche er noch in Planung hatte. Mit seinen Phoenix Talon, tänzelte er dann durch die Menge, als wäre ihm praktisch niemand im Weg und dass obwoh ldie Straß wirklihc picke packe voll war. Da er Räder under den Füßen hatte, sahen seine Bewegungen, auch viel eleganter und geschmeidiger aus, als würde man die gleichen Bewegungen, mit blanken Füßen machen. Obwohl das wohl klar war, denn mit normalen Schuhen, konnte man nicht über den Boden schlitern, es sei denn er wäre vereist, doch das war sehr unwarhscheinlich, zumal sie im Southblue waren. UNd noch unwahrscheinlicher war es, dass der Boden von eine Sekunde auf die andere Gefrieren würde, zwar wusste Kaido, dass das nicht ausgeschlossen war, da er wusste, dass er eine Teufelsfrucht gab, die ihm dies erlauben würde, doch war er sich sicher, das genau das nicht passieren würde. Außerdem könnte er das Eis ja dann ganz einfach weg schmelzen lassen.
Langsam näherte er sich dem Hafen und dem Meer. Er konnte schon die salzige Seeluft wahrnehmen und freute sich schon, endlich das Schiff zu gesicht zu bekommen. Doch da fiel ihm ein, dass er garnicht wusste, wie dieses eigentlich aussah. So musste er sich wohl einen PLatz suchen, wo er auf die anderen warten, konnte. Erst dann würde er wohl wissen welches der unzähligen Schiffe zu ihrem werden würde. So stellte er sich einfach in die Mitte des Hafens und wartete nun dort.

TBC: Hafen

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Cecilia Tarow

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BeitragThema: Re: Tiros Krimskrams Laden   Mo 10 Dez 2012 - 19:02

Interessant. Neugierig folgte die Agentin dem Blick ihres Partners, wies er doch auf seine Erfindungen hin, die er sogar an seinem Körper trug. Der erste Blick fiel auf seine Schuhe, welche wahrlich sonderbar aussahen – doch hätte Cecilia nicht gedacht, dass er seine Schuhe selbst entworfen hatte. Oder jedenfalls einige Teile dafür entwickelt hatte. Doch dies war nicht alles, wies er doch im nächsten Moment auf seine Unterarme und entblößte einen ein wenig, sodass die junge Tarow diesen betrachten konnte. “Cool.“, stieß sie aus, auch wenn sie keinen blassen Schimmer hatte, was das ganze technische Zeug überhaupt brachte. Denn nie hatte sich die Frau dafür interessiert, nie darum gekümmert. Und auch in Zukunft würde sie des wohl weniger, aber irgendwann auf sein Angebot zurückkommen, welches sie nur mit einem netten Lächeln quittierte. Er selbst verzog keine Miene, doch wurde er mit jedem Moment sympathischer. War man mit Menschen alleine, so änderte sich der erste Eindruck eben recht zügig.
Am Laden angekommen betraten sie diesen zügig. Der Rotschopf selbst kümmerte sich um seinen eigenen Kram, schaute sich lieber in dem Laden um, während die Tarow sich sofort bei dem Verkäufer nach ihren Sachen erkundigte und diese genau prüfte. Zwar versicherte er ihr die gute Qualität, doch würde es die Grünhaarige nur glauben wenn sie sich selbst davon überzeugt hatte. So blickte sie einige Minuten einfach die Reagenzgläser an, die anderen Gegenstände, welche er ihr gebracht hatte, ehe sie die Stimme ihres Partners vernahm, welcher wohl bereits fertig war. Scheinbar wollte er sie aber nicht stören, meinte, er würde schon einmal vorgehen. Ihre Antwort war nur ein seichtes Nicken. Schließlich war sie gerade damit beschäftigt ihre neuen Gegenstände weiter unter die Lupe zu nehmen, genau auf ihre Tauglichkeit zu prüfen und hatte daher nur wenig Zeit für Kurogane. Doch dieser verschwand im nächsten Moment auch schon, ließ die junge Schönheit alleine zurück. Aber auch sie war sogleich fertig, bezahlte und schnappte sich ihre Tüten, trat hinaus ins Freie und überlegte kurz. Bevor sie an Bord gehen könnte, müsste sie noch private Dinge holen, die sie auf jeden Fall brauchen würde. So führte ihr Weg nach Hause, erst dann zum Hafen.

Tbc: Hafen

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