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Kampfkünste

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Beiträge : 798

Kampfkünste _
BeitragThema: Kampfkünste   Kampfkünste EmptyMi 29 Nov 2017 - 1:20


•• Kampfkünste ••
Spezifische Stile und Meister
In der Welt von One Piece gibt es neben Einzelkämpfer mit ihren eigenen Kampfstilen auch Schulen oder vererbte Stile, die mehrere Leute betreffen. Gewisse von ihnen besitzen spezielle Voraussetzungen, während andere schlicht und einfach etwas Vorwissen benötigen.

Eigener Stil?
Gerne darf man den Guide für Kampfstile mit seiner eigeenen Idee ergänzen. Daher steht es frei, ergänzende Stile als Telegramm einzusenden. Dabei gelten folgende Eckdaten:
» Muss für alle Spieler zugänglich sein (keine Familien-Stile)
» Maximal 20 Techniken pro Stil, davon maximal 5 Boost-Techniken
» Jede Technik muss mindestens 250 Doriki betragen
» Techniken werden der Reihe nach erlernt
» Oberhäupter der Schulen werden vom Gamemaster-Team gespielt



Verzeichnis

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Zuletzt von Admin am Di 2 Jul 2019 - 18:31 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Kampfkünste _
BeitragThema: Re: Kampfkünste   Kampfkünste EmptyMi 29 Nov 2017 - 1:21


•• Δρόμος πνεύμας ••
Der Weg des Geistes | @Nero
Zitat :
» Pneuma, das ist alles und nichts. Es ist wie die Anwesenheit Gottes hier auf Erden. Es umgibt die Dinge, durchfließt sie. Nur wenn du das Pneuma der Dinge und dein eigenes Pneuma kontrollierst, kannst du diesen Weg bestreiten. «

Um zu verstehen, was "dromos pneumas", der Weg des Geistes, überhaupt ist, ist ein Blick in die myrianische Kultur notwendig. In ihrer Theogonie steht zu Beginn das Chaos, aus welchem sich die Naturgewalten gebildet haben - und aus diesen wiederum die Götter. Da die Götter über alles, auch die Elemente, verfügen, gibt es nur eine einzige Erklärung, warum Menschen fähig sein sollten Elemente zu kontrollieren: Sie stammen von den Göttern ab.
In vielen Erzählungen der Kultur werden Halbgötter zu Protagonisten: Menschen, die einen Gott als Elternteil haben. So erklärten sich ihre Fähigkeiten.
Doch mit einer zunehmend entmythisierten Welt und Kultur veränderten sich auch die Ansichten der Bewohner Myras. Es war zwar unmöglich die Götter aus ihrer Kultur wegzudenken, aber wie war es möglich, dass kampferprobte Männer und Frauen die Elemente beschworen und für sich nutzbar machten?
Als die Lehre der Lebensenergie von Wa No Kuni auch Myra erreichte, begriffen die Weisen in ihren Überlegungen, dass diese Lebensenergie nichts anderes war als das Pneuma, der Geist der Menschen. Damit war nichts übernatürliches gemeint, kein Geist verstorbener Ahnen, die die Menschen nun heimsuchten. Pneuma war der Gegensatz zum Körper der Menschen, die Seele; es war eine unsichtbare Essenz des Menschen, die sich nur in diesem Begriff fassen ließ. Indem der Mensch sein eigenes Pneuma kontrollieren lernt, kann er wiederum das Pneuma anderer Dinge in sich aufnehmen: so auch das Pneuma der Elemente. Durch diesen Vorgang schließlich erlangten die Menschen eine Vorstellung davon, wie sie die Elemente nutzbar machten. Was einige zuvor instinktiv zustande brachten, bekam nun eine Struktur.
Von diesem Punkt aus sollte es wiederum Generationen dauern, bis Dromos Pneumas entstehen sollte. Es war ein versierter Krieger im Dienste des Königs, der die Lehre vom Pneuma in sich aufnahm, sie verinnerlichte und daraus einen Stil schaffte, der Schwertkampf und Elementartechniken vereint.
Weil die Kontrolle über alle Elemente nicht jedem offen standen, gilt es bis heute als Auszeichnung für die Krieger Myras, wenn sie diesen Stil in allen vier Facetten erlernen. Die Meister dieses Schwertstils lehren nicht nur die Techniken, die für die Kontrolle der Elemente benötigt werden, sondern lehren auch Charakterzüge, die mit ihnen einhergehen. So steht das Feuer für Zielstrebigkeit und Ehrgeiz, das Wasser für Sanftmut und Nachgiebigkeit, die Luft für Flexibilität und Veränderung, die Erde für Beständigkeit. Jede dieser Charaktereigenschaften lässt sich jedoch auch ins Negative steigern, was dem Wesen dieses Schwertstils widerspricht. In einem Meister dieser Schule sollen sich Elemente und ihre Eigenschaften im Einklang befinden.
Für diejenigen, die nicht fähig sind alle Elemente zu erwecken, steht dieser Stil also nicht offen. Hier wird Einheit der gesamten Vielfalt gelehrt. Würde jemand nur das Feuer erlernen, würde sich nach den Vorstellungen der myrianischen Kultur der Ehrgeiz in Arroganz und Überheblichkeit wandeln. Es wäre zuviel dieses Elements in ihm, was allem widerspricht, wofür Dromos Pneumas steht. Hier zeigt sich jedoch auch ein wesentlicher Unterschied zur Lehre Wa No Kunis: Myra und die Kultur kennen lediglich vier Elemente als Vertreter vier großer Gottheiten. Alles, was es sonst an Naturgewalten und Elementen gibt, ist von den Techniken des Stils nicht ausgeschlossen, aber in der Vorstellung des Dromos Pneumas immer untergeordnet.

Wie ist es also möglich Dromos Pneumas zu erlernen? Die Einfachheit des Weges stellt schon die gesamte Schwierigkeit dar. Zunächst einmal ist es notwendig, dass der Anwärter bereits im Umgang mit dem Schwert versiert ist. Dromos Pneumas lehrt ausdrücklich nicht den eigentlichen Umgang mit dem Schwert, sondern erweitert diesen um die Elementaranwendung. Ein jeder Schwertkämpfer kann an einen Meister des Dromos Pneumas herantreten, um diesen Stil zu erlernen. Formal wird jeder, der darum bittet, auch als Schüler akzeptiert. Von hier an ist es jedoch nicht die Praxis, mit der Meister und Schüler beginnen; es ist die Lehre vom Pneuma und den vier Elementen, die zunächst vom Meister an den Schüler weitergegeben werden. Dabei lehrt Dromos Pneumas eben auch die jeweiligen Charakterzüge, was sie bedeuten, und welche negativen Folgen einer übermäßigen Steigerung innewohnen.
Von da an folgt ein Schritt dem nächsten: Jedes der vier Elemente wird nacheinander gelehrt. Das Ziel ist es die Elemente im Schüler zu erwecken. Jeder Schüler geht dabei denselben Weg: von Luft zu Wasser zu Erde bis hin zu Feuer. Indem er in Kontakt tritt mit natürlich Vorkommen der Elemente, soll der Schüler sein eigenes Pneuma spüren, es kanalisieren, das Pneuma des Elementes in sich aufnehmen und schließlich auf seine Klinge übertragen und entfesseln. Auch in diesem Stadium lehrt Dromos Pneumas noch keine Techniken. Der Meister zeigt dem Schüler vor jedem Element ein einziges Mal, dass es möglich ist ein jedes Element an der Klinge zu erschaffen und zu nutzen. Die theoretischen Ausführungen und die Lehre über das Pneuma müssen dabei für den Schüler ausreichen, sodass dieser selbst erkennt und versteht, wie diese Anwendung möglich ist.

Informationen
» Die Kontrolle über Erde, Wasser, Wind und Feuer ist voraussetzend.
» Alle vier Elemente können nur durch die Stärke "Adept der Elemente" erlernt werden.
» Dromos Pneumas ist nur mit einem Schwert anzuwenden.
» Das Erlernen des Stils steht per NPC für alle Interessierten offen.
» Die vier Grundtechniken müssen zuerst erlernt werden.
» Wer die Grundtechniken beherrscht, wird Meister des Dromos Pneumas genannt.



Basis-Techniken
Name:  Ἥρα (Hera)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Luft bedeutet Veränderung und Flexibilität.
Diese Technik ist die Grundtechnik der Luft. Mit kanalisiertem Pneuma wird ein horizontaler Schnitt ausgeführt, der als Reaktion auf einen gegnerischen Angriff angewandt wird. Es entsteht ein kräftiger Windstoß, der Angriffe auf den Anwender zur Seite drückt (sofern die Doriki des abgewehrten Angriffs gleich oder geringer sind als die dieser Technik). Dabei ist diese Technik besonders effektiv in der Abwehr von Fernkampfangriffen, weil diese oft eine Beschaffenheit haben, die es erlaubt sie auch mit einem Windstoß abzuwehren.
Das Entscheidende und Schwierige dieser Technik ist das Timing, das benötigt wird, um diese Technik zum Erfolg zu führen.
"Wer Ἥρα begegnet, wird in der flexiblen Kraft der Luft mit Veränderungen leben müssen."
Doriki: 2.000

Name: Νῆστις (Nestis)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Wasser bedeutet Sanftmut und Nachgiebigkeit.
Diese Technik ist die Grundtechnik des Wassers. Nachdem das Pneuma in der Klinge kanalisiert wurde, wird es in Form von Wasser mit einem senkrechten Hieb von unten nach oben freigesetzt. Dabei entsteht eine Welle, die das Ziel unter sich begraben soll. Die so entstandende Welle ist etwa drei Meter breit. Der Aufprall der Welle ist schmerzhaft; er kann dem Ziel nicht nur körperlich schaden, sondern durch das Wasser auch desorientieren.
"Wer auf Νῆστις trifft, wird in der unbändigen Wut des Wassers lernen müssen, was wahre Sanftmut und Nachgiebigkeit bedeuten."
Doriki: 2.000

Name: Ἀϊδονεύς (Aidoneus)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Erde bedeutet Beständigkeit.
Diese Technik ist die Grundtechnik der Erde. Der Anwender kanalisiert sein Pneuma in der Klinge, mit der er dann eine Linie in den Boden vor sich zeichnet. Von dieser Linie ausgehend schießt eine Erdmauer in die Höhe, die in etwa die Maße von 2x2 Metern hat. Diese Erdmauer blockt Techniken bis zum Doriki-Wert dieser Technik.
"Wer versucht Ἀϊδονεύς einzureißen, wird feststellen, welches feste Gefüge die Erde ist."
Doriki: 2.000

Name: Ζεύς (Zeus)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Feuer bedeutet Zielstrebigkeit und Ehrgeiz.
Diese Technik ist die Grundtechnik des Feuers. In dieser Technik zeigt sich die Vorstellung, dass Ζεύς nicht nur über das Feuer, sondern auch in vielen Erzählungen über die Blitze herrscht. Der Anwender sammelt sein Pneuma in seinem Schwert, dann springt er auf sein Ziel zu. Das Schwert wird mit der Spitze auf ebenjenes Ziel ausgerichtet, um einen massiven Stich auszuführen. Während des Sprungs wird die Klinge in Brand gesetzt; beim Aufprall mit dem Ziel explodiert ein wahrer Feuerstoß, der Verbrennungen auslösen kann.
"Wer auf Ζεύς trifft, wird die unbarmherzige Zielstrebigkeit des Feuers kennenlernen."
Doriki: 2.000



Ἥρα (Hera)
Name: ἀνεμίζομαι ("anemizomai": mit dem Wind fahren)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Eine exotische Lufttechnik, die allein den Zweck hat Verbündete zu unterstützen. Besonders mag die Stellung des Schwertes auffallen: Hier wird kein Schnitt mit der scharfen, sondern der stumpfen Seite ausgeführt. Die vom Schwert ausgehende Energie wird zu einer Art Rückenwind, der die Geschwindigkeit eines Verbündeten für einen einzigen Angriff stärken soll. Dennoch ist auch hier Feingefühl und Präzision gefragt; ein unwissender Verbündeter wird kaum wissen, wie er mit dieser Art der Verstärkung umzugehen hat.
Boosts: +10% auf alle Attribute (des Verbündeten)
Doriki: 2.500

Name: τῡφώς ("typhos": Wirbelsturm)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender läuft frontal auf den Gegner zu und sammelt Pneuma in seiner Klinge. Diese wird neben dem Körper gehalten, aber an der entgegensetzten Seite der führenden Hand (also bei Anwendern, die die Klinge in der rechten Hand tragen, wird die Klinge an der linken Hüfte gehalten). Wenige Meter, bevor das Ziel erreicht wird, vollführt der Anwender einen Schnitt nach oben. Dabei entspringt der Klinge ein kleiner Wirbelsturm, der dem Gegner Schnittwunden zufügt und ihn hochwirft. Ziel der Technik ist es, dass der Gegner einen direkten Nahkampfangriff erwartet, dann jedoch ein Angriff aus mittlerer Distanz folgt. Der eigentliche Angriff ist also nicht der Schnitt durch die Klinge, sondern der entstehende Wirbelsturm - deswegen erfolgt der Schnitt auch früher als es bei einem gewöhnlichen, direkten Schnitt üblich wäre.
Für die Dauer des Angriffs werden die körperlichen Fertigkeiten des Anwenders gesteigert.
Boosts: +10% Geschwindigkeit
Doriki: 3.500

Name: ζέφυρος ("Zephyros": Zephyr, der Westwind)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Mit dieser Technik entfesselt der Anwender eine wahre Naturmacht: Die Klinge wird in beiden Händen gehalten und auf Höhe der Schulter zurückgezogen. Hauptausgangspunkt der Kanalisation des Pneuma ist wie immer die Klinge, doch das reicht bei dieser Technik nicht: Der ganze Anwender umgibt sich mit dem Pneuma der Luft, bevor er dieses mit einem kräftigen Stich vorwärts entlädt. Dabei entsteht ein drei Meter breiter Windkanal, der zwar keinen Schaden zufügt, aber Techniken in seinem Wirkungsbereich abwehrt oder gar zurückwirft.
Doriki: 5.000



Νῆστις (Nestis)
Name: καθαρισμός („katharismos“: Reinigung)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Bei dieser Technik streckt der Anwender sein Schwert in die Höhe, als wolle er ein über sich befindliches Ziel durchstechen. Das Pneuma schießt in den Himmel; in den folgenden Sekunden entsteht ein dichter Starkregen im Umkreis von 250 Metern in alle Richtungen vom Anwender aus gesehen.
Dieser Regen richtet keinen direkten Schaden an, sondern erschwert die Sicht und kann den Boden je nach Beschaffenheit verändern. Diese Regenzone bleibt zwei Posts bestehen, bevor der Effekt nachlässt.
Doriki: 2.500

Name: τοῖχος ("toichos": Welle, Wand)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Mit dieser Technik erschafft der Anwender einen potenten Schild, der ihn vor Angriffen schützen soll. Die eigene Klinge wird vor den Körper gehalten, die freie Hand als Stütze hinter die Klinge gelegt. Dann schießt das Pneuma aus der Klinge und bildet einen Schild aus Wasser, der Angriffe bis zum eigenen Doriki-Wert der Technik abblockt.
Doriki: 3.500

Name: Ποσειδῶν ("Poseidon": Poseidon, Hüter der Meere)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Diese Technik mag wie ein simpler Schwertangriff aussehen, ist jedoch deutlich mehr: Das kanalisierte Pneuma äußert sich nicht nur um die gesamte Klinge in Form von Wasser, sondern umgibt den Körper des Anwenders vollkommen. Dieses Wasser soll den Angriff vor allem in seiner Wucht verstärken. Hinzu kommt ein simpler, aber effektiver Bluff: Der Anwender vermittelt den Eindruck mit einem horizontalen Schnitt aus nächster Nähe anzugreifen, lässt jedoch in der Bewegung das Schwert in die andere Hand fallen. Die freie Hand ergreift die Klinge und vollführt einen Schnitt von unten nach oben, die nicht nur eine Schnittwunde zufügt, sondern das Ziel auch mit der massiven Wasserkraft fortdrückt.
Das Pneuma des Wassers steigert die körperlichen Fertigkeiten des Anwenders für den Angriff massiv.
Boosts: +10% Kraft, +10% Geschwindigkeit
Doriki: 5.000



Ἀϊδονεύς (Aidoneus)
Name: ψῆφος ("psephos": Kieselstein)
Typ: Offensiv | Unterstützend | Statuseffekt
Beschreibung: Bei dieser Erdtechnik überziehen kleine Gesteinsbrocken die Klinge des Anwenders. Dabei wird eine Schnittseite des Schwerts jedoch nicht verdeckt. Wie der Anwender im Folgenden seinen Angriff ausführt, ist relativ egal; wesentlich ist ein direkter, normaler schneidender Angriff mit der auf diese Weise veränderten Klinge.
Der Getroffene wird Schaden nehmen, wie von einer normalen Schnitttechnik auch. Darüber hinaus jedoch springen die Gesteinsbrocken im Moment des Treffers auf den Gegner über und haften an diesem fest. Je nach Trefferstelle und Stärke des Gegners breiten sich die Brocken aus und versuchen den Gegner teilweise oder sogar völlig mit Stein zu überziehen und die Bewegungen auf diese Weise einzuschränken.
Aufgrund der Beschaffenheit der Technik ist der Schaden nicht so stark wie normalerweise zu erwarten wäre (Schaden wird halbiert!); die Dauer der Versteinerung hält einen Post lang an.
Doriki: 2.500

Name: σεισμός „(„seismos“: Erdbeben)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Diese Technik des Erdelements erzeugt ein Erdbeben, indem der Anwender seine Klinge vor sich in den Boden rammt. Das dabei entstehende Erdbeben breitet sich in einem Radius von 75 Metern aus und lässt lediglich das Zentrum um den Anwender aus. Indem die Erde zu wanken beginnt, kommen Gegner zu Fall, werden in sich verschiebenden Erdplatten und Steinbrocken eingeklemmt oder von umherfliegenden Steinen getroffen. Das massive Beben hält einen Post an, bevor sich die Erde wieder beruhigt.
Doriki: 3.500

Name: Ἄτλας ("Atlas": Atlas, Träger der Welt)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Ganz im Zeichen der Beständigkeit zeigt diese Technik, wie untrennbar Klinge und Anwender sind. Ausgehend vom Bindeglied zwischen Waffe und Körper, also der Hand, breitet sich eine kräftige Steinschicht aus, die den Körper des Anwenders völlig umgibt. Lediglich eine Aussparung für die Augen lässt diese steinerne Rüstung frei, sodass die Klinge nicht nur untrennbar vom Anwender mit ihm verbunden ist, sondern gleichzeitig eine undurchdringbar scheinende Rüstung entstanden ist, die den Körper des Anwenders schützt. Um diese Rüstung zu durchdringen, ist ein Angriff über den Technik-Doriki der angewendeten Technik notwendig.
Diese Rüstung bleibt für vier Posts bestehen, wenn sie nicht vorher bereits zerstört wird.
Doriki: 5.000



Ζεύς (Zeus)
Name: πῦρ ("pyr": Flamme, Feuer)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Eine schlichte, aber effektive Unterstützung bildet diese Technik. Mithilfe des Pneuma wird die eigene Klinge in Brand gesetzt. Dadurch können normale Angriffe mit dem Schwert vollführt werden, die zugleich Verbrennungen beim Ziel hervorrufen können. Komplexe Techniken lassen sich in diesem Modus jedoch nicht vollführen; die Folge wäre ein Erlischen der Flammen.
Doriki: 2.500

Name: πυροβόλος ("pyrobolos": feuerspeiend)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei dieser Technik wird der allseits genutzte Windschnitt um das Element des Feuers erweitert. Damit ist nahezu alles gesagt: Die Klinge wird in Brand gesetzt und dann zum Angriff geschwungen. Ausgehend von der Klinge löst sich ein brennender Luftschnitt mit einer Breite von 40 Metern, der eine Flugbahn von maximal 100 Metern erreicht.
Doriki: 3.500

Name: Ἑωσφόρος ("heosphoros", Heosphoros, Bringer der Morgendämmerung)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Um den Schaden an der Umwelt so gering wie möglich zu halten, springt der Anwender hoch in die Luft und dann auf sein Ziel zu. Für das Ziel mag es wirken als rase ein winziger Komet auf die Erde, denn nicht nur die Klinge, sondern auch der Anwender hüllen sich vollständig in Flammen. Kurz vor dem Aufprall schließlich schießt das gesamte Feuer zurück an die Spitze der Klinge und bildet eine Feuerkugel mit fünf Metern Durchmesser.
Der Zusammenprall mit dieser Kugel löst ein gigantisches Feuerinferno aus, dass die Umgebung in Mitleidenschaft zieht, vor allem aber dem Ziel massiven Schaden zufügen kann.
Boosts: +10% Geschwindigkeit, +10% Geschick
Doriki: 5.000

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Zuletzt von Admin am Mi 1 Mai 2019 - 1:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kampfkünste _
BeitragThema: Re: Kampfkünste   Kampfkünste EmptyMi 29 Nov 2017 - 1:21


•• Fischmenschen-Karate ••
Durch Wasser praktiziertes Karate
Zitat :
» Do you know the difference between you and I? It's our species! This is the strength of the fishmen species from birth. Heaven gave us the power to separate us from you. So we are different! Humans are lower and weaker since the day they were born. «

Fischmenschen-Karate (Gyojin Karate) ist von Fischmenschen praktiziertes Karate. Dank ihrer Körper können diese auch unter Wasser perfekt kämpfen, sodass das Karate gegen normale Menschen dort am wirkungsvollsten ist. Das Fischmenschen-Karate wird hauptsächlich im Ryugyu Königreich auf der Fischmenscheninsel praktiziert. Bereits ab jungen Jahren beginnen die Fischmenschen zu trainieren um die Meisterränge, die sogenannten Dan's, zu erreichen.

Wahre Meister im Fischmenschenkarate sind in der Lage, in ihre Attacken auch das Wasser der Umgebung mit einzubeziehen. Hierzu gehört auch das gasförmige Wasser in der Luft und das Wasser in Menschen. So ist es für einen Meister des Fischmenschenkarate möglich, den "echten" Körper eines Teufelsfruchtnutzers zu treffen und zu verletzen - wenngleich das wirklich nur die Wenigsten beherrschen. Die Graduierung wird durch farbige Gürtel signalisiert, welche jedoch außerhalb der Fischmenscheninsel von den wenigsten getragen werden. In Graduierungen wird zwischen den Schülergraden, den so genannten Kyū, und den Meistergraden, den so genannten Dan, unterschieden. Es gibt 9 Kyū-, und 10 Dan-Grade. Der 9. Kyū ist hierbei die unterste Stufe, der 10. Dan die höchste.

Fischmenschen-Jujutsu ist ein weiterer Kampfstil, welcher von den Angehörigen der Fischmenschenrasse trainiert und neben Fischmenschen- Karate praktiziert werden kann. Hierbei handelt es sich vorwiegend um einen reinen Unterwasser-Kampfstil, der die Manipulation des Wassers in der näheren Umgebung des Anwenders beinhaltet. Das Wasser scheint dabei für den Anwender wie eine feste Masse in beliebige Formen gepresst werden zu können. Geübte Ausführende dieses Kampfstils sind selbst an Land noch gefährliche Gegner, da jede Wasserquelle für sie eine potenzielle Waffe bedeute. Gelehrt und Unterrichtet wird dieser Stil ausschließlich in einem der vielen Dojos auf der Fischmenscheninsel.

Informationen
» Nur Fischmenschen dürfen Fischmenschen-Karate lernen.
» Fischmenschen-Jujutsu steht auch für Meerjungmenschen offen.
» Mischwesen können die Techniken 1.000 Doriki später und durch einen Lehrer lernen.



Techniken: Karate
Name: Wanto Giri (Arm Blade Slash)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender bewegt sich hinter den Gegner und gibt ihm einen schmerzhaften Ellenbogenschlag wenn möglich direkt ins Genick.
Mindestdorikii: 250

Name: Hyakumaigawara Seiken (Hundred Tile True Punch)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender führt einen Schlag aus, der seinen Gegner weit fortschleudern kann. Der Name lässt auf die Kraft des Angriffes schliessen, er soll 100 Dachziegel durchbrechen können.
Mindestdoriki: 250

Name: Senmaigawara Seiken (Thousand Tile True Punch)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine stärkere Version des Hyakumaigawara Seiken. Der Anwender führt einen Schlag aus, der seinen Gegner weit fortschleudern kann. Der hierbei ausgeführte Schlag soll 1000 Dachziegel durchbrechen können.
Mindestdoriki: 500

Name: Appakushi Chokka Koro (Pulverizing Pressure Plunge)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Diese Technik wird unter Wasser ausgeführt. Der Anwender hält seinen Gegner fest und beginnt mit ihm schnell auf und abwärts zu schwimmen. Durch die schnelle Veränderung des Wasserdrucks werden die Lungen des Gegners zusammenpresst und es besteht die Möglichkeit, dass dieser das Bewusstsein verliert oder gar ertrinkt. Diese Technik wirkt nicht bei Fischmenschen, Meerjungfrauen oder entsprechenden Halbwesen.
Mindestdoriki: 500

Name: Kaimen Wari (Sea Surface Splitter)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Dieser Handkantenschlag ist eigentlich dazu gedacht die Wasseroberfläche zu brechen, damit dabei eine Schneise entsteht, welche Boote und kleinere Fische spaltet. Jedoch kann er auch an Land benutzt werden, um einem Gegner gehörig Schaden zuzufügen.
Mindestdoriki: 500

Name: Umidaiko (Ocean Drum)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender muss sich hierfür unter Wasser befinden. Er schlägt nach vorn und löst damit eine massive Schockwelle aus, welche grossen Schaden anrichtet. Mit dieser Technik können Felsen zertrümmert und Waffen angegriffen werden.  
Radius: 10m
Mindestdoriki: 1.000

Name: Soshark (Rough Shark)
Typ: Offensiv | Grifftechnik
Beschreibung: Eine sehr simple, wenn auch effektive Technik. Der Anwender packt einen Gegenstand und zerstört ihn durch die schiere Gewalt seines Griffes. Bei richtiger Kontrolle ist man in der Lage sein Opfer in den Status der Bewusstlosigkeit zu versetzten. Von größeren Felsen bleiben nach einer solchen Attacken kaum weniger als Staub über.
Mindestdoriki: 2.000

Name: Yonsenmaigawara Seiken (Four Thousand Tile True Punch)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine sehr viel stärkere Version des Senmaigawara Seiken. Ein Schlag ist stark genug Gegner, weit größer als der Anwender selbst, durch die Luft zu befördern und dicke Steinplatten zu beschädigen. Ausgehend vom Namen der Technik, lassen sich damit 4000 Dachziegel spalten.
Mindestdoriki: 3.500

Name: Samehada Shotei (Sharkskin Palm Block)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Eine simple, aber überaus starke Technik. Mit der offenen Hand wird ein gegnerischer Angriff geblockt. Die abgehaltene Technik eines Gegners, darf dabei den eingesetzten Dorikiwert des Anwenders nicht überschreiten.
Mindestdoriki: 4.500

Name: Karakusagawara Seiken (Arabesque Tile True Punch)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine sehr mächtige Technik, welche eine Erweiterung der vorangegangenen Stufen des Schlags darstellt. Es handelt sich hier um einen Distanzangriff. Das Wasser in der Luft wird genutzt, um eine Schockwelle in Richtung des Gegners auszusenden, diesen damit anzugreifen und sogar den wahren Körper von Teufelsfrucht Nutzern beschädigen kann.
Reichweite: 150m Radius
Benötigte Doriki: 5.000

Name: Gyojin Karate Ogi: Buraikan (Mighty Reliant Piercing)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Die bisher stärkste bekannte Technik, welche das Fischmenschen-Karate beinhaltet. Der Anwender konzentriert Wasser zwischen seinen Händen und schiesst es anschließend in Form einer heftigen Schockwelle auf den Gegner. Mit der Technik lässt sich der wahre Körper eines Teufelsfruchtnutzers problemlos attackieren und sogar ein Riese soll auf einen Schlag besiegt werden können. Die Schockwelle kann etwa 50 Meter befördert werden.
Reichweite: 200m Radius
Mindestdoriki: 6.000



Techniken: Jujutsu
Name: Yabusame (Arrow Military Shark)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender wirft wild mit Wasser um sich, welches von normalen Tropfen in eine pfeilartige Form übergeht. So kann er seinen Gegner einfach beschießen, die Wirkung kommt dem eines echten Pfeils gleich. Verlässt das Wasser seinen Radius, verliert es seine gefährliche Wirkung und fällt zu Boden.
Reichweite: 25m
Mindestdoriki: 500

Name: Murasame (School of Shark)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine verstärkte Form von Yabusame. Der Anwender schmeisst Wassertropfen auf den Gegner, welche die Form von acht Haien annehmen.
Reichweite: 50m
Mindestdoriki: 1.000

Name: Mizugokoro (Water Heart)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Diese Technik wird unter Wasser ausgeführt. Der Anwender formt in seinen Händen eine runde Kugel, welche ihm hilft die Strömungen des Wassers besser manipulieren zu können. Diese Technik ist die Voraussetzung um Kairyu Ipponzeoi einsetzten zu können.
Mindestdoriki: 1.500

Name: Kairyu Ipponzeoi (Sea Current Lifter)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Eine Technik die unter Wasser ausgeführt wird. Der Anwender erschafft mithilfe des Mizugokoro einen Wasserstrom, welcher nun an die Wasseroberfläche geworfen wird. Mit dieser Technik können Personen an die Wasseroberfläche befördert oder ein ganzes Areal durchnässen.
Reichweite: 15m Höhe | 250m Radius
Mindestdoriki: 2.000

Name: Yarinami (Spear Wave)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender zieht eine speerförmige Wasserladung aus einer Wasserquelle, konzentriert sie zwischen seinen Händen und schleudert sie anschließend auf sein Ziel. Der Speer selber ist dabei etwa so gross wie der Anwender selber und mindestens so dick.
Reichweite: 250m
Mindestdoriki: 6.000

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Zuletzt von Admin am Di 2 Jul 2019 - 18:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kampfkünste _
BeitragThema: Re: Kampfkünste   Kampfkünste EmptyMo 15 Jan 2018 - 18:53


•• Pop Green Stil ••
Fernkampfstil der Natur | @Lori
Zitat :
» Sei geschickt wie ein Schmetterling, greif an wie eine Biene.
Wenn du nach diesem Motto lebst, wirst du stets wissen, dich zu verteidigen!«

Der Pop Green Stil ist ein Kampfstil nur für jene, die wissen wie man mit einer Fernkampfwaffe, wie z.B. einer Zwille, anzugreifen hat. Der Gründer dieses Stils war ein kompletter Fanatiker der Natur. Deshalb besuchte er auch jede Insel in seiner Blütezeit, welche von der Industrie der Städte unberührt blieb - unter anderem auch das Bowin Archipel. Als er dort war, erlebte er schon nach kurzer Zeit, was es heisst, ums Überleben zu kämpfen. Anfangs war es noch ziemlich schwer, doch nach einigen Monaten gewöhnte er sich an die Verhältnisse auf dieser Insel. Etwas später entdeckte er schliesslich einen Samen, der sich später als Pop Greens herausstellte. Ihre verschiedenen Sorten machen die Pops äusserst speziell.

Heute lebt er noch immer auf dieser Insel, doch nur, weil er mit den Pop Greens einen neuen Kampfstil entwarf. Eine normale Schule oder Dojo-Einrichtung kann man hier auf der Insel vergessen, die ganze Insel ist im Klartext das Dojo. Ein Naturliebhaber wie er einer war, würde auch lieber in der Natur seinen Schülern das alles beibringen, als in einem engen Raum.

Wer diesen Kampfstil also erlernen möchte, muss zur Insel Bowin Archipel auf der Grand Line fahren. Einer der Gründe wieso er dort Schülern diese Kunst beibringt, liegt daran, dass Pop Greens nur in Orten wachsen können, in denen die Flora mehr als nur gut gedeiht. Jeder Schüler erhält am Ende seiner Lehre die jeweiligen Pop Greens. Sollten diese irgendwann ausgehen, so kann er durch den postalischem Weg sich seinen Vorrat auffüllen lassen. Der Meister schickt die Pops dann zum Schüler.

Informationen
» Der erlernte Umgang mit einer Zwille oder Schleuder ist zwingend.
» Den Stil kann man nur beim Meister auf dem Bowin Archipel erlernen.
» Nur naturrespektierende Personen werden aufgenommen.
» Der Abschluss der Schule besteht aus einer Meisterprüfung.
» Die Techniken können nur mit Pop Greens angewendet werden.
» Pop Greens wachsen nur auf dem Bowin Archipel.
» Jede Technik verbraucht 1 Pop Green, die maximale Kapazität ist 25.



Techniken
Name: Yellow Star: Boaty Banana
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die gelben Geschosse, aus denen dann Bananenboote entstehen. Diese kann man benutzen, um über diverse Flüsse und Seen zu gelangen. Die Größe dieser Boote fasst im Normalfall bis zu 4 normal grosse Personen auf, wäre also gleichzusetzen mit einem Ruderboot.
Mindestdoriki: 250

Name: Orange Star: Sargasso
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die orangenen Geschosse, aus denen bei dessen Aufprall Algen entstehen. Sie halten den Gegner für eine kurze Zeit fest.
Mindestdoriki: 250

Name: Red Star: Rafflesia
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die roten Geschosse, aus denen eine große Pflanze Namens Rafflesia entsteht. Diese Pflanze sondert einen sehr starken, faul riechenden Geruch ab, welcher die Gegner verschreckt.
Mindestdoriki: 250

Name:  Light Blue Star: Trampolia
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die hellblauen Geschosse, die eine Pflanze entstehen lässt, welche die selbe Aufgabe hat wie ein Trampolin. Die grosse, elastische Blase in der Mitte eignet sich perfekt, um darauf zu springen und so entweder hohe Orte zu gelangen oder um von oben angreifen zu können.
Mindestdoriki:  250

Name: Green Star: Devil
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die grünen Geschosse, aus denen darauffolgend eine fleischfressende Pflanze entsteht. Erfahrene Schützen können damit gut umgehen, unerfahrenen jedoch kann es passieren, dass die Pflanze Verbündete angreift, statt den Feind.
Mindestdoriki: 500

Name: Blue Star: Bambus Javelin
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die blauen Geschosse, aus denen bei Kontakt zum Boden 10 Bambusse spriessen. Dabei sollte beachtet werden, dass sie immer in die Richtung senkrecht spriessen. Die Technik kann nicht aus Lebewesen heraus spriessen.
Mindestdoriki: 500

Name: Dark Green Star: Human Drake
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die dunkelgrünen Geschosse, aus denen Pflanzen entstehen, die den Namen "Human Drake" haben. Diese Pflanzen verstecken sich immer unterhalb der Erdoberfläche und sobald der Gegner auf jene Stelle tritt, greifen diese denjenigen an. Die Anzahl der Pflanzen beträgt fünf, jede davon greift unabhängig einen anderen Gegner an.
Mindestdoriki: 500

Name: Violet Star: Platanus Shuriken
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die violetten Geschosse, aus denen mehrere Pflanzen entstehen, welche die Form von Wurfsternen haben und die den Gegner zerschneiden können. Ein Schuss löst genau 10 dieser Wurfsterne aus, die mehrere Gegner erfassen können.
Mindestdoriki: 750

Name: Dark Red Star: Impact Wolf
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die dunkelroten Geschosse, aus denen ein Wolf in Pflanzenform entsteht. Das gefährliche an diesem "Wolf" ist seine Nase, denn sie ist drei Meter gross und lässt eine extrem starke Schockwelle von sich ausgehen, sobald der Gegner mit dieser in Berührung kommt. Ausserdem folgt der "Wolf" seinem Gegner, sodass dieser um jeden Preis mit der Nase in Berührung kommt.
Mindestdoriki: 1.000

Name: Pink Star: Death Explosion Herb
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mit dieser Technik verwendet der Schütze die pinken Geschosse, die bei sofortigem Kontakt in Form eines Totenkopfes explodieren. Eine der stärksten Techniken des Pop Greens.
Mindestdoriki: 1.000

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Zuletzt von Admin am Di 2 Jul 2019 - 18:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kampfkünste _
BeitragThema: Re: Kampfkünste   Kampfkünste EmptyDi 2 Jul 2019 - 18:11


•• Rokushiki ••
Geheimer Kampfstil der Weltregierung
Rokushiki ist ein seit Erschaffung der Weltregierung ihr geheimer und stärkster Kampfstil. Verbunden mit intensivem Training und anstrengender Praxis ist er meistens den erfahrenen und starken Agenten der Weltregierung vorenthalten. Die involvierten Gliedmassen müssen in einem Höchstmass präzise und schnell trainiert werden. In höheren Rängen der Marine sind vereinzelte Rokushiki-Techniken auffindbar.

Die Basis-Techniken der Rokushiki können weiterentwickelt werden, zu Kombinationen oder vergleichbare Eigenkreationen. Total gibt es sechs Basistechniken mit einer darauf folgenden Königstechnik.

Informationen
» Das Erlenen von Rokushiki-Techniken verbraucht keine Fähigkeitenslots.
» Nur Mitglieder der Weltregierung und Marine können die Techniken erlernen.
» Marine-Mitglieder können max. 3 (Offiziere) resp. 4 (Stabsoffiziere) lernen.
» Ab unterer Flaggenoffizier entfallen die Limitationen.
» Die Reichweiten und Boosts sind gemäss den Spoilern der Technik anzupassen.



Basis-Techniken
Name: Geppo (Moon Walk)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Die Technik erlaubt es dem Anwender, sich durch die Luft nach Belieben fortzubewegen. Erreicht wird dies, indem man einen Tritt ausführt, der einem ähnlichen Prinzip wie Soru folgt, und dadurch genug Druck in der Luft aufbauen kann, um sich von der Luft selber abstossen zu können.
Reichweite: 10m | maximal 5 Sprünge
Mindestdoriki: 500
weitere Abstufungen:

Name: Kamie (Paper Drawing)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Indem der Anwender sich konzentriert seine Körperspannung bis auf das minimalste Minimum zu senken, können Angriffe ausgewichen werden. Durch die geringe Körperspannung ist der Körper so schlaff, dass allein ein Windzug ausreicht um den Körper zu bewegen und ihn somit aus der Schlagbahn drängt. Es ist vergleichbar wie ein Blatt welches vom Wind bewegt wird. Die grösste Schwäche liegt gegenüber flächendeckende Angriffe. Ebenfalls ist es mit einem schlaffen Körper äusserst schwierig sich entsprechend zu bewegen.
Mindestdoriki: 500

Name: Rankyaku (Storm Leg)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Die Technik ermöglicht es einen Tritt auszuführen, welcher eine schneidende, fliegende Windklinge erzeugt. Um dies zu bewerkstelligen muss der Anwender übermenschlich schnell treten. Weiterhin muss er die Fusssohle strecken, damit der Fuss eine möglichst flache Fläche bildet. Durch diese flache Fläche wird das "Schneiden" der Luft unterstützt.
Reichweite: 25m Flugbahn | 2.5m Breite
Mindestdoriki: 500
weitere Abstufungen:

Name: Shigan (Finger Gun)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Die technikermöglicht es allein mit dem Finger in dem Gegner einen Loch zu bohren, welcher den Treffer einer Pistolenkugel gleicht. Um dies zu erreichen braucht der Anwender sehr stark trainierte Finger, welche stabil genug sind nicht einfach zu brechen, wenn sie das Ziel treffen. Ist diese Voraussetzung gegeben, muss der Anwender seinen Arm sehr beschleunigen können und die Finger stark genug anspannen, dass sie beim treffen nicht nachgeben oder gar brechen.
Mindestdoriki: 500

Name: Soru (Shave)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Hierbei kann der Benutzer gegnerischen Angriffen bei sehr hohen Geschwindigkeiten ausweichen und auch mit höherer Geschwindigkeit angreifen. Dabei speichert der Anwender die kinetische Energie um sie auf einen Schlag freisetzten zu können.
Boost: +5% Geschwindigkeit [2 Posts]
Mindestdoriki: 1.000
weitere Abstufungen:

Name: Tekkai (Iron Mass)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Es werden hierbei die Muskeln des eigenen Körpers extrem angespannt bis sie "stahlhart" werden. Angriffe, welche schwächer sind als diese Technik, prallen einfach an dem Anwender ab, ohne ernsthaften Schaden zu verursachen.
Boost: +5% Widerstand [2 Posts]
Mindestdoriki: 1.000
weitere Abstufungen:

Name: Rokuougan (Six King Gun)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Rokuougan ist die geheime und ultimative Technik der Rokushiki, die man erst nach den anderen sechs erlernen kann. Bei der Technik selber ballt man beide Hände zu Fäuste und setzt sie an den Körper des Gegners. Ist diese Vorbereitung abgeschlossen, schlägt der Anwender mit beide Fäuste mit sehr viel Kraft zu. Wird der Gegner getroffen bildet sich (ähnlich wie beim Impact oder Reject Dial) eine sehr starke Druckwelle im Körper des Gegners und durchfährt diesen auch.
Boost: +10% Kraft & Geschwindigkeit [4 Posts]
Voraussetzung: alle 6 Basis-Rokushiki
Mindestdoriki: 5.000
weitere Abstufungen:



Erweiterte Techniken
Name: Kamisori (Razor)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Kamisori ist eine Mischung aus Soru und Geppo. Bei Kamisori nutzt der Anwender Soru, jedoch gleichzeitig Geppo um auch die Chance zu haben sich von der Luft abzustoßen statt nur dem Boden. Das ganze wird dadurch ergänzt dass man in einer Zick-Zack Bewegung durch die Luft springt und somit nicht nur extrem schnell ist, sondern auch sehr mobil.
Boost: +5% Geschwindigkeit | maximal 10 Sprünge [2 Posts]
Voraussetzung: Soru, Geppo
Mindestdoriki: 1.000
weitere Abstufungen:

Name: Tekkai Rin (Iron Mass: Wheel)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Tekkai Rin ist eine offensive Variante von Tekkai, gepaart mit Rankyaku. Bei dieser Version nutzt der Anwender Tekkai und tritt mit einen Bein in den Boden, ehe er anfängt sich fortzubewegen indem er seine Beine vertikal wie einen Kreisel nach vorne laufen lässt, wobei seine Beine die Wirkung wie bei Rankyaku haben und alles was sie berühren schneiden.
Boost: +5% Widerstand [2 Posts]
Voraussetzung: Tekkai, Rankyaku
Mindestdoriki: 1.000
weitere Abstufungen:

Name: Shigan Oren (Finger Gun: Yellow Lotus)
Typ: Offensiv | Multi-Hit
Beschreibung: Shigan Oren ist simpel eine mehrfache, schnell hintereinander ausgeführte Anwendung vom normalen Shigan. Bei dieser Version hört der Anwender nicht nach der ersten Fingerpistole auf, sondern setzt noch mindestens 2 weitere male nach, ehe der Druck zu viel für den Finger wird. Mit besserer Kontrolle sind mehr Fingerpistolen hintereinander möglich.
Voraussetzung: Shigan
Mindestdoriki: 1.000

Name: Tobu Shigan: Bachi (Finger Gun: Flick)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Tobu Shigan Bachi ist eine Variante der Fingerpistole, mit der man auch auf Entfernung fungieren kann. Bei dieser Version wird nicht wie üblich durch Beschleunigung des Armes die einer Pistolenkugel gleichende Wirkung erzielt. Vielmehr ist es eine enorm schnelles Schnippen mit dem letzten Segment des Fingers, um auf diese Weise einen winzig kleinen, auf das Ziel zufliegenden Luftdruck zu erzeugen.
Voraussetzung: Shigan
Mindestdoriki: 2.500

Name: Jugon (Stern Beast)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Jugon ist eine abgeänderte Version der Fingerpistole. Statt nur einen Finger zu benutzen, verwendet der Anwender hierbei die ganze, geschlossene Faust. Mit der selben Geschwindigkeit und Ausführung wie bei der Fingerpistole wird die Faust nach vorne geschossen, und fungiert hierbei sehr viel mehr als eine Kanone als eine blosse Pistole.
Boost: +10% Kraft [3 Posts]
Voraussetzung: Shigan
Mindestdoriki: 2.500
weitere Abstufungen:

Name: Jusshigan (Ten Finger Guns)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Jusshigan ist eine Version der normalen Fingerpistole, bei der der Nutzer seine Hände zusammenlegt und alle Zehn Finger zusammen nutzt. Alle zehn Finger wirken hierbei als Fingerpistole, welche zusammen großen Schaden anrichten und den Körper des Gegners mehrfach durchbohren können.
Boost: +10% Kraft [3 Posts]
Voraussetzung: Shigan
Mindestdoriki: 2.500
weitere Abstufungen:

Name: Rankyaku Hakurai (Storm Leg: White Thunder)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine Version des Rankyaku, bei der der Nutzer beide Beine statt nur einem benutzt. Durch Nutzung beider Beine wird eine sehr viel breitere Schnittwelle erzeugt als beim normalen Rankyaku, jedoch muss man entweder springen oder sich mit den Händen auf den Boden abstützen.
Reichweite: 75m | 10m Breite
Voraussetzung: Rankyaku
Mindestdoriki: 5.000
weitere Abstufungen:

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Kampfkünste _
BeitragThema: Re: Kampfkünste   Kampfkünste EmptyMi 24 Jul 2019 - 17:05


•• Transen-Kampfkunst ••
Waffenloser Kampf der Okamas
Zitat :
» Selbst, wenn man sich vom Weg des Mannes verirrt - selbst, wenn man sich vom Weg der Frau verirrt, man kann den Weg des Menschen nicht verlassen! Viele Freunde sind hier und da, im Himmel der Wahrheit, dort kannst du sie sprießen sehen! Okama Way! «

Die Transen-Kampfkunst (Okama Kenpou) ist ein Kampfstil praktiziert von Transen, auch Okama genannt. Der Kampfstil basiert auf dem waffenlosen Kampf und nutzt dabei hauptsächlich Tritt-, und Schlagtechniken. Die Transen-Kampfkunst ist sehr präzise, schnell und erinnert von der Ausführung sowie dem Aussehen stark an Ballett. Der Sitz der Okama, und damit auch Hochburg der Transen-Kampfkunst, ist Momoiro bzw. das Königreich Kamabakka.

Um die Transen-Kampfkunst zu erlernen gibt es einen groben 3 Punkte Plan:
» Schritt 1: Lerne Ballett
» Schritt 2: Lerne Karate (Standard-Kampfkunst)
» Schritt 3: Arbeite an einem "dieser" Orte

Leute, die nicht den Lebensstil eines Okamas folgen, scheitern meistens am dritten Schritt. Lediglich wer den Okama-Lebensweg geht, kann ihn verstehen und umsetzen, und somit die Transen-Kampfkunst erlernen. Optional kann ein Lehrer Schritt 3 ersetzen.

Die stärkere sowie schwierigere Version des Okama Kenpou ist das Newkama Kenpou, jedoch gibt es nur wenige Transen, die eine Stärke erreicht haben, um diesen Kampfstil zu erlernen. Es ranken sich selbst unter den Okama viele Geheimnisse um einen Mythos, der so alt ist wie die Kampfkunst selber. Der Mythos besagt, dass zwei Faktoren die Transen-Kampfkunst massiv verstärken: zum einen wenn die Techniken gegen einen gutaussehenden Mann ausgeführt werden, und zum anderen wenn die Techniken auf das Hinterteil eines Mannes zielen. Einige Okama schwören darauf, dass beides ihre Kampfkraft enorm steigert, während andere es als Mythos abstempeln.

Informationen
» Der Charakter muss ein Okama sein.
» Dies wird aufgrund des Punkts "Geschlecht" der Bewerbung festgelegt.



Techniken: Okama Kenpou
Name: Okama Chop
Typ: Offensiv
Beschreibung: Okama Chop ist die Anfänger-Technik schlechthin im Okama Kenpou. Bei ihr erfolgt eine simple, wenn auch starke Ohrfeige.
Mindestdoriki: 250

Name: Swan Budoukai
Typ: Defensiv
Beschreibung: Bei Swan Budoukai wird die Grazie eines Schwans nachgeahmt. Feindlichen Attacken wird versucht auszuweichen, indem man Ballett tanzt. Dabei wirkt es ganz einfach so als ob der Nutzer einfach tanzen und wie von alleine den Attacken ausweichen würde.
Mindestdoriki: 250

Name: Keri Pointe
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Keri Pointe wird eine starke Körperbeherrschung erfordert. Der Anwender tritt im hohen Bogen seitlich mit den Zehenspitzen gegen den Kopf des Gegners.
Mindestdoriki: 250

Name: Mémoires dieses Sommertages
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Mémoires dieses Sommertages dreht sich der Anwender auf Zehenspitzen schnell im Kreis, während die Arme Torbogen-förmig über dem Kopf gehalten werden. Bei passender Gelegenheit wird ein Bein gehoben und mit der geballten Kraft der Drehung wird ein Tritt gegen den Gegner ausgeführt.
Mindestdoriki: 250

Name: Maskara-Bumerang
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Maskara Bumerang wirft der Nutzer eine seiner künstlichen Wimpern auf den Gegner. Diese sind sehr scharf und kommen im Normalfall wie ein Bumerang zurück zum Werfenden.
Mindestdoriki: 500

Name: Ohikae Na Fouetter
Typ: Offensiv
Beschreibung: Ohikae na Fouetter ist eine Technik, bei der zuerst ein graziöser Ballett-Sprung in die Luft vollführt wird, gefolgt von einer Drehung und einem daraus entstehenden Kick.
Mindestdoriki: 1.000



Techniken: Newkama Kenpou
Name: Rolling Esthetics
Typ: Defensiv
Beschreibung: Bei Rolling Esthetics dreht sich der Anwender auf Zehenspitzen wahnsinnig schnell im Kreis, was entweder ankommende Attacken durch die schnelle Drehung blocken kann, oder aber es wird genutzt um auszuweichen. Nur mit jahrelanger Ballett-Erfahrung kann man solch einer drehenden Geschwindigkeit standhalten ohne danach von Schwindel geplagt zu sein.
Mindestdoriki: 1.000

Name: Mudageshori Ken
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Mudageshori Ken wird eine enorm hohe Salve an Schlägen mit den Fingerspitzen auf den Gegner abgefeuert. In wenigen Sekunden kann man so 50 Schläge von sich geben.
Mindestdoriki: 2.000

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